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	<title>volkerverstandigung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/volkerverstandigung/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "volkerverstandigung"</description>
	<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 03:52:43 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[¡Ay, ay, ay, ay!]]></title>
<link>http://ludwiglebt.wordpress.com/2009/11/29/%c2%a1ay-ay-ay-ay/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 12:28:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>ludwiglebt</dc:creator>
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<description><![CDATA[Zur Verständigung zwischen den am Erasmus-Programm teilnehmenden Völker ist es unabdinglich, neben d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Zur Verständigung zwischen den am Erasmus-Programm teilnehmenden Völker ist es unabdinglich, neben der Körper- noch eine weitere Sprache zu finden, die es ermöglicht, einander zu verstehen. In aller Regel ist dies Englisch: Erasmus-Zeit ist 08/15-Englisch-Zeit. Zeit des Smalltalks (und manchmal gar mehr) mit Finnland, Schweden, Litauen, Frankreich, Tschechien, Sachsen, Norwegen, Belgien, Italien, Weißrussland, normal-Russland usw. &#8211; nur die zu Hundertertschaften Erasmus-Reisenden aus Spanien werden weitgehend ihrem Klischee gerecht, außer ihrer eigenen keiner weiteren Sprache mächtig zu sein.</p>
<p>Und dennoch wünscht man sich jenen kommunikativen Monotheismus aus dem Land der Guitarra clásica manchmal auch für Ungarn: In Budapest spricht man Deutsch, Englisch, Französisch &#8211; und manchmal gar Spanisch. Nur das Ungarische braucht man nicht und bleibt dem nur auf der Durchreise befindlichen Erasmus-Studenten aus Deutschland bis zu seiner Abreise ein Rätsel.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Deutsche Raus? Schweizer reden endlich Klartext!]]></title>
<link>http://gutesgewissen.wordpress.com/2009/11/01/deutsche-raus-schweizer-reden-endlich-klartext-2/</link>
<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 01:34:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anonym</dc:creator>
<guid>http://gutesgewissen.wordpress.com/2009/11/01/deutsche-raus-schweizer-reden-endlich-klartext-2/</guid>
<description><![CDATA[Endlich trauen sich die zurückhaltenden Schweizer einmal, eines ihrer dringendsten Probleme anzuspre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Endlich trauen sich die zurückhaltenden Schweizer einmal, eines ihrer dringendsten Probleme anzusprechen. Der Meinungsführer unter den schweizer Blättern, &#8220;blick&#8221;, hat die Aussagen eines SVP (Schweizerische Volkspartei; immerhin 28,9% Stimmanteil) Politikers aufgegriffen, der sich über eine deutsche Moderatorin eines Internetsenders namens usgang.tv aufregt. Diese kann nämlich gar kein Schweizerdeutsch und moderiert dreist auf Hochdeutsch. Hierdurch wird die seit langem gefürchtete Germanisierung der Schweiz weiter vorangetrieben. Wie Herr Hess nicht zu unrecht bemerkt, ist Hochdeutsch sehr arrogant und daher zurecht verpöhnt.</p>
<p>Mittlerweile leben über 180.000 Deutsche in der Schweiz und stellen damit die drittgrößte Einwanderergruppe. Tendenz steigend. Die kleine Alpenrepublik ist eines unserer beliebtesten Auswanderungsziele. Schon jetzt machen die Deutschen damit fast 2,5% der Bevölkerung aus. Nicht auszumalen was bei weiter ansteigendem Bevölkerungsanteil passieren könnte. In den USA sieht man wie schlecht sich Deutsche im Allgemeinen integrieren. Noch heute behaupten fast 70% der Amerikaner deutsche Vorfahren zu haben. Ein eindeutiges Indiz, dass sie die Kultur ihrer neuen Heimat ablehnen und weiterhin in einer deutschen Parallelgesellschaft leben. Kein Wunder, dass sich in der Schweiz langsam Widerstandsbewegungen bilden. Aus informierten Kreisen hat unsere Redaktion erfahren, dass sich in verschiedensten Kantonen Kampfgruppen mit dem zackigen Namen &#8220;Schwabenabwehrfront&#8221; (SAF) gebildet haben.</p>
<p>Dabei ist zu beachten, dass die Schweizer gleich an mehreren Fronten zu kämpfen haben. Nicht nur die Anwesenheit der Deutschen sorgt für Unmut. Neben dem verhassten teutonisch arroganten Zungenschlag sehen sie sich auch immer öfter dem Anblick von störenden Minaretten ausgesetzt. Eine absolute Überfremdung droht.</p>
<p>Wie man damals bloß bei der Volksabstimmung über die Freizügigkeit zustimmen konnte, werden sich so einige fragen. Es konnte ja auch keiner damit rechnen, dass dadurch nicht nur der Fortzug aus der Schweiz erleichtert, sondern auch der Zuzug von Fremden erleichtert würde.</p>
<p>Ein tröstendes Wort haben wir für die Schweizer dennoch gefunden.<strong> In Deutschland leben knapp 80.000 Schweizer. Damit haben fast 1% aller Eidgenossen</strong> im Land des guten Fußballs ihre neue Heimat gefunden. Statistisch also vier Mal mehr als Deutsche in der Schweiz. Ihr habt gewonnen.</p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<p><a href="http://www.blick.ch/unterhaltung/tv/gehoert-ein-deutsches-playmate-weg-vom-ch-bildschirm-131947">Deutsche Raus?</a></p>
<p><a href="http://kurier.at/nachrichten/1945049.php">Anti-Minarett-Initiative</a></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-24988.html">Fotostrecke mit den schönsten schweizer Wahlplakaten</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[plog #2 - Drogi Klienci]]></title>
<link>http://gruebelei.de/2009/09/05/plog-2-drogi-klienci/</link>
<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 12:42:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>gruebler</dc:creator>
<guid>http://gruebelei.de/2009/09/05/plog-2-drogi-klienci/</guid>
<description><![CDATA[Oldschoolballer scheint das mit dem Tagebuch wörtlich zu nehmen. Nach nicht einmal 24h nun der zweit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em><img class="alignleft size-full wp-image-1989" title="plog_kl" src="http://gruebler.wordpress.com/files/2009/09/plog_kl.jpg" alt="plog_kl" width="179" height="158" />Oldschoolballer scheint das mit dem Tagebuch wörtlich zu nehmen. Nach nicht einmal 24h nun der zweite Beitrag.</em></p>
<p>Alles von langer Hand geplant. www.eventim.pl belastet die Kreditkarte schneller als ich „enter“ drücken kann und schickt tatsächlich 3 Wochen später die Eintrittskarten per Einschreiben, genau an dem Tag als die Nelken aufs Osthallenparkett fliegen. Der Briefträger grüßt seit dem nicht mehr. “<em>Drogi Kliencie</em>“ prangt da in Fettbuchstaben im Sichtfenster und diese Zugezogenen aus der Stadt waren ja schon immer suspekt.<!--more--></p>
<p>First things first: Ball, Schuhe, Luftpumpe und kistenweise verschiedene BB-Magazine wandern unter anderem ins Auto. Wie immer zuviel dabei und die Hälfte vergessen (beinah auch die Tickets!) und nun nix wie ab in Richtung Sonnenaufgang! Die Annäherung auf der Straße verläuft zunächst reibungslos, die an das Land Polen läuft gar nicht. Irgendein kluger Mensch hat bestimmt mal gesagt, dass man ein Land und seine Leute erst versteht, wenn man die Sprache versteht. Die lässt mehr czjky und Wörter ohne Vokale regnen, als seinerzeit ein gewisser unaussprechlicher Alba- und Braunschweigforward Monsterdunks (mental note: waaas? der ist echt erst 26?).</p>
<p><em>Gruebler editiert: Das Problem haben andere auch:</em></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/VKbqcANnngo&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/VKbqcANnngo&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Auf den freu ich mich im polnischen Team (Gruppe D) und auf den Meister Lampe auch, mal abwarten, was es von den anderen Gruppen hier überhaupt zu sehen gibt (<a href="http://www.eurobasket2009.org/en/" target="_blank">www.eurobasket2009.org</a>).</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/0KWqQZ3-xm8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/0KWqQZ3-xm8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><em>Czesc</em> heißt „Tschüß“ und „<em>czynsz</em>“ die Miete für das Ferienhaus. Wo ist Maren Gilzer wenn man sie braucht? Ich kaufe einen Sack Vokale und begreife, das wird mehr als schwierig.</p>
<p>Nach Kulturschockstopp in Dessau und Oranienbaum murrt die Wagenbesatzung, eine Übernachtung muß her. Das Auge bleibt am wundervollen Ort „Müllrose“ hängen und nirgendwo anders wollen wir mehr schlafen.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1992" title="strassenschild" src="http://gruebler.wordpress.com/files/2009/09/strassenschild.jpg?w=300" alt="strassenschild" width="300" height="225" />Großer Fehler Nr.1 folgt am nächsten Morgen, denn wir nehmen den kürzesten Weg und damit den Grenzübergang bei Szczecin (Stettin) in Richtung Gdansk (Danzig). 330 km auf der Fernstraße S6 aka E28, das sollten so flockige 3 Stunden auf Europastraßennieveau sein, tausende Laster können schließlich nicht irren. Die Sicht ist nahe null und es gießt, es schüttet. Es regnet kot und pies. Nein, kein derber norddeutscher Ausdruck für Schietwetter in der Expokalstadt, sondern Katzen und Hunde auf polnisch. Die E28 mutiert zu einer einspurigen Landstraße mit knietiefen Schlaglöchern und bedrohlichen Wasserpegeln. Wir beschließen hinter unserem Lieblingslaster zu bleiben, der für uns die Wassermassen teilt und spontan Moses getauft wird. Überholen zwecklos bis suizidal, was die Einheimischen aber nicht weiter zu stören scheint. Pferdefuhrwerke, Traktoren, freilaufende Hühner und ich mag den polnischen Pioniergeist. Jeder scheint sich irgendwie selbst durchzuwurschteln und verkauft Dinge am Straßenrand. Pilze, Honig, Brot, Goldmünzen, Äpfel, Kartoffeln, Getränke aus Bushaltestellenhäuschen und „<em>Pokoje</em>/Zimmer frei“. „<em>Agroturystika</em>“ wirbt es jetzt am Straßenrand. Noch ein „g“ mehr und die Stimmung der Insassen könnte passender nicht beschrieben sein. Das Stundenmittel ist auf unter 40 km gesunken und statt 3 Stunden brauchen wir am Ende mehr als 8.<img class="aligncenter size-full wp-image-1994" title="orlen" src="http://gruebler.wordpress.com/files/2009/09/orlen.jpg" alt="orlen" width="400" height="587" /></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1993" title="hotel1" src="http://gruebler.wordpress.com/files/2009/09/hotel1.jpg?w=225" alt="hotel1" width="225" height="300" />Die Katzen, Hunde und Hühner tragen inzwischen Holz bei sich und bauen irgendwo die Arche 2.0, wir haben Kopfschmerzen vom Schlaglochslalom. Im nächsten Ort erblickt man das internationale Zeichen für Schmerzlinderung, gewickeltes Reptil am Stiel, und in der apteka kriegen wir, was wir brauchen. Das denkt wohl auch der ältere Herr, als er kurze Zeit später mein Seitenfenster mit dem Gehstock und mich mit einem Schwall polnisch-deutschen Schimpftiraden traktiert. Wir lernen polnisch praktisch: am Zebrastreifen wird nicht angehalten. Niemals. Nein, auch nicht für Schulkinder, sondern gar nicht. Niemand hält an und niemand erwartet das. Wie bitte soll auch der ahnungslose Autofahrer hinter uns wissen, dass wir ebensolche Touristen sind und die lustigen schwarzweißen Streifen für etwas anderes als reine Asphaltdeko halten. Beinahe wär´ uns jemand hinten drauf gefahren und wir wären Schuld gewesen! Der Sprachführer empfiehlt: <em>Usprawiedliwienie!</em> Entschuldigung! Kurz bleibt das Auto im Dunkeln noch auf einem unbefestigten Schlammweg stecken, dann sind wir endlich da. <em>Dzieki Bogu!</em> Gottseidank! ruft die Vermieterin.</p>
<p>OldschoolBaller läßt grüßen<img class="aligncenter size-full wp-image-1995" title="korb_waesche" src="http://gruebler.wordpress.com/files/2009/09/korb_waesche.jpg" alt="korb_waesche" width="600" height="450" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dreifacher Fail-Berger mit Zugaben]]></title>
<link>http://manualblog.wordpress.com/2009/09/03/dreifacher-fail-berger-mit-zugaben/</link>
<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 05:56:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nr. 2</dc:creator>
<guid>http://manualblog.wordpress.com/2009/09/03/dreifacher-fail-berger-mit-zugaben/</guid>
<description><![CDATA[Heute mal wieder etwas Verpackungskritik. China geht mit Logos etwas anders um als wir, das wissen w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute mal wieder etwas Verpackungskritik.</p>
<p>China geht mit Logos etwas anders um als wir, das wissen wir. Ein aufgedrucktes CE-Logo auf einer chinesischen Verpackung hat ungefähr genausoviel zu bedeuten, wie der Aufdruck &#8220;Neues Rezept&#8221; bei uns auf einem Marmeladenglas. Kann stimmen &#8211; muss nicht.</p>
<p>Jetzt habe ich die Original-Verpackung eines kleinen, ferngesteuerten Autos vor mir.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1177" title="packaging" src="http://manualblog.wordpress.com/files/2009/09/packaging.jpg?w=300" alt="packaging" width="512" height="206" /></p>
<p>Klassisches FAIL in mehreren Disziplinen:</p>
<p>1. Die Entsorgung.</p>
<p>Es handelt sich hier um ein Elektroprodukt, das (natürlich) nicht in den Hausmüll geworfen werden darf. Also ist das <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:WEEE_2.svg&#38;filetimestamp=20080901092125">WEEE-Symbol</a> richtig <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8)' class='wp-smiley' /> . Der <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Gr%C3%BCner_Punkt.svg&#38;filetimestamp=20070113095442">grüne Punkt</a> muss dagegen bezahlt werden und wäre sowieso eher auf die Schachtel anzuwenden. Die ist aber aus ganz normaler Pappe und bezahlt wurde sicher auch nicht für diesen Abdruck. Außerdem bezieht sich das dritte <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Recycle001.svg&#38;filetimestamp=20070424052554">Recycling-Symbol</a> auf die Verpackung, wäre also sowieso doppelt gemoppelt.</p>
<p>2. Die Warnsymbole</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1179" title="householder_accompany" src="http://manualblog.wordpress.com/files/2009/09/householder_accompany.jpg" alt="householder_accompany" width="547" height="166" /></p>
<p>Das erste Symbol meint wohl, Eltern (= der Haushaltsvorstand) sollten ihre Kinder beaufsichtigen. OK, aber unnötig kompliziert ausgedrückt. Wenn man schon Hinweise in fremden Sprachen erstellt, dann bitte von jemandem, der diese Sprache einigermaßen spricht.<br />
Das zweite Symbol meint wohl, man solle das Produkt nicht essen. OK, im Ganzen sowieso nicht möglich, kann sich allerdings auf Kleinteile beziehen.<br />
Das dritte Symbol verstehe ich ganz und gar nicht. Das ist ein Auto, also wäre Wind nicht gefährlich. Und was hat das Männchen um den Hals? Die Fernsteuerung hat kein Kabel, also kann man sich daran auch nicht aufhängen&#8230;<br />
Das vierte Symbol ist ein ganz klarer Beitrag zur Völkerverständigung. &#8220;Nicht auf Völker zielen&#8221; kriegt meine volle Unterstützung. Nur was hat das mit ferngesteuertem Spielzeug zu tun <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_confused.gif' alt=':?' class='wp-smiley' /> </p>
<p>3. Die Altersfreigabe</p>
<p>Im Warnhinweis steht &#8220;Nicht für Kinder unter 3 Jahren. Enthält verschluckbare Kleinteile&#8221;. Das dazugehörige Logo zeigt aber ein Verbot für Kinder bis 6 Jahren an. Und auf der Vorderseite der Verpackung steht das hier:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1180" title="ages" src="http://manualblog.wordpress.com/files/2009/09/ages.jpg" alt="ages" width="170" height="196" /></p>
<p>(Leider schlecht lesbar, sorry.) Da steht &#8220;Not Suitable for Children under 6 Years of Ages&#8221;.  <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_idea.gif' alt=':idea:' class='wp-smiley' />  Ach, nicht 6 Jahre sind gemeint, sondern 6 Ewigkeiten? OK.</p>
<p>Da fällt fast nicht mehr auf, dass diese Firma drei Varianten des Autos verkauft und in der Schachtel natürlich diejenige Variante ist, die nicht aufgedruckt ist. ..</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Genauigkeit - FAIL!]]></title>
<link>http://manualblog.wordpress.com/2009/08/24/genauigkeit-fail/</link>
<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 06:19:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nr. 2</dc:creator>
<guid>http://manualblog.wordpress.com/2009/08/24/genauigkeit-fail/</guid>
<description><![CDATA[Chinesen &#8211; seufz. Das mit der Völkerverständigung braucht wohl noch ne Weile, bis es so richti]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Chinesen &#8211; seufz. Das mit der Völkerverständigung braucht wohl noch ne Weile, bis es so richtig klappt, die Charaktere sind einfach zu unterschiedlich.<br />
Da fragt man (völlig arglos) nach einem Feature, weil mans für die technsichen Daten gerne etwas genauer hätte (so sind halt die Deutschen), und schon sitzt man in der Völkerverständigungsfalle.<br />
Ich hätte gerne ein Wörterbuch a la &#8220;Deutsch &#8211; Chinesisch mit Untertiteln und Unter-Untertiteln&#8221;.<br />
Etwa so:</p>
<p>Deutsch: Bitte genaue Angaben, am besten mit Kommastellen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Chinesisch: Sag dem Kunden, was er hören will, damit er glücklich ist</p>
<p>Wann ich das brauchen könnte? IMMER!</p>
<p>Beispielsweise, wenn ich nachfrage, welche Notebooks denn zu einem Adapter passen:</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1146" title="allealle" src="http://manualblog.wordpress.com/files/2009/08/allealle.jpg?w=300" alt="allealle" width="966" height="34" /><br />
Alle. Klar. IBM ist ja eine sehr kleine Firma und macht erst seit kurzem in Notebooks. Sind ja nicht so viele. Stark unterschiedlich sind die auch nicht <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_mad.gif' alt=':x' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Oder beispielsweise, wenn in der Anleitung zu einem <strong>passiven</strong> USB-Hub &#8211; also einem Hub <strong>ohne</strong> eigene Stromversorgung &#8211; folgendes steht:<br />
<img class="alignnone size-medium wp-image-1148" title="127geraete" src="http://manualblog.wordpress.com/files/2009/08/127geraete.jpg?w=300" alt="127geraete" width="887" height="171" /><br />
127? 127!! Nicht dass wir uns falsch verstehen, eigentlich finde ich das toll, nur liefert ein normaler USB-Anschluss maximal 500 mA <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_rolleyes.gif' alt=':roll:' class='wp-smiley' /> </p>
<p>PS:</p>
<p>Ein Trost bleibt noch: es scheint auch hier in good-old-Europe ein paar Spaßvögel zu geben, die sich durchaus mit unseren chinesischen Geschäftspartnern verstehen müssten. Anders kann ich mir das hier nicht erklären:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1151" title="charakter" src="http://manualblog.wordpress.com/files/2009/08/charakter1.jpg" alt="charakter" width="520" height="783" /></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.wie-sagt-man-noch.de">www.wie-sagt-man-noch.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Grillsaison]]></title>
<link>http://djdeutschland.wordpress.com/2009/07/21/grillsaison/</link>
<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 06:13:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>djdeutschland</dc:creator>
<guid>http://djdeutschland.wordpress.com/2009/07/21/grillsaison/</guid>
<description><![CDATA[Ich treff&#8217; ein deutsches Schwein und zieh&#8217;s mir gleich rein. Mit Grünkohl und mit Speck ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ich treff&#8217; ein deutsches Schwein und zieh&#8217;s mir gleich rein. Mit Grünkohl und mit Speck ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Noch schnell etwas genießen]]></title>
<link>http://perry1111.wordpress.com/2009/03/27/noch-schnell-etwas-geniesen/</link>
<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 09:20:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>perry1111</dc:creator>
<guid>http://perry1111.wordpress.com/2009/03/27/noch-schnell-etwas-geniesen/</guid>
<description><![CDATA[Hallo, ihr da draußen! Es geht überall drüber und drunter. Bevor alles in sich zusammenfällt, sollte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hallo, ihr da draußen!</p>
<p style="text-align:left;">Es geht überall drüber und drunter. Bevor alles in sich zusammenfällt, sollte man das Leben noch genießen, solange es geht! Wer weiß, wann all die guten Dinge, die es heutzutage gibt, wieder zu haben sind, wenn die Zivilisation, wie wir sie kennen, untergeht.</p>
<p style="text-align:left;">Besonders Humor darf dabei nicht zu kurz kommen in dieser Zeit, denn Lachen ist die beste Art, dem Schicksal die Zähne zu zeigen! Außerdem ist Humor eine Lebenskraft, die uns stärkt. Natürlich gibt es viele, viele Humorseiten &#8211; aber ich empfehle allen, die es lesen wollen den <a class="aligncenter" title="Lach mal! Verlag" href="http://www.lachmal-verlag.de" target="_blank">www.lachmal-verlag.de</a>der zwar klein aber fein ist. Bisher hat er drei Bücher der humoristischen Spitzenklasse herausgebracht.</p>
<p>Für alle, die glauben, dass unsere Welt noch zu retten ist, bietet die Terrania Gesellschaft e.V. europaweite Mitmachmöglichkeiten zur Förderung der Völkerverständigung und der Freundschaft zwischen Menschen aller Kontinente. Auf <a class="aligncenter" title="Terrania Gesellschaft e.V." href="http://www.terrania-gesellschaft.de" target="_blank">www.terrania-gesellschaft.de</a> findet man alle Informationen. Das größte Projekt der Terrania Gesellschaft e.V. ist der Weltkulturpark, dessen Realisierung nun in eine neue Phase eingetreten ist. Aus der Grobplanung entstand in jahrelanger Arbeit, die von allen Mitgliedern ehrenamtlich geleistet wurde, eine Detailplanung, die nun veröffentlicht wird. Damit ist es erstmals möglich, potentiellen Investoren professionelle Unterlagen zur Verfügung zu stellen. Unter <a class="aligncenter" title="Informationen über denWeltpark " href="http://www.weltpark.info" target="_blank">www.weltpark.info</a> gibt es Informationen und Hinweise, sowie das Buch zu dem Thema zu bestellen und man kann, wenn man will, sogar mitmachen. Wenn man sich einträgt, erhält man jeweils die neuesten Informationen über die Terrania Gesellschaft und den Weltpark per Newsletter.</p>
<p>Motorradfahren ist auch eine tolle Sache, die man noch genießen kann. Hoffentlich wird der Frühling bald kommen! Damit ich meiner kleinen Zweizylinder Kawa Auslauf gewähren kann, ohne selber zu erfrieren <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Die Fahrerei mit dem Auto ist nicht ein Zehntel so beruhigend und entspannend, wie das Kradeln. Da gibt es übrigens auch ein tolles Lach mal! Buch: Schräglagen und Wehklagen von Helmut Wicht, der wie kein anderer die Kunst beherrscht, Motorrad und Worte harmonisch mit Witz und Schalk zu vereinen. Das kann man glauben, man muss es aber nicht, denn hier kann man sich von seinem Genius direkt mit Leseproben überzeugen lassen: <a class="aligncenter" title="Schräglagen und Wehklagen" href="http://www.wehklagen.de" target="_blank"><span class="aligncenter"><span class="aligncenter">www.wehklagen.de</span></span></a></p>
<p>Reiten. Reiten macht nur manchen Menschen Freude, und Pferde machen manchen Menschen Angst. Ich habe einen Freund, der ist leidenschaftlicher Reiter und gleichzeitig Autor. Ratet mal, worüber der hauptsächlich schreibt <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Die Geschichten, die der erlebt lesen sich manchmal wie gut erfunden, sind aber authentisch. Sagt er. Ich glaube ihm das! Hier kann man seine Geschichten mit Leseproben nacherleben: <a class="aligncenter" title="Homepage von Wiehern, beißen, treten.." href="http://www.wiehern.info3001.de" target="_blank">www.wiehern.info3001.de</a></p>
<p>Rechnungen begleichen. Was? Rechnungen begleichen soll Spaß machen und genossen werden? Spinnt der? Nein! Ich spinne nicht. Ich meine nur, man soll seine Angelegenheiten ordnen solange noch Zeit dafür ist. Wenn ich bei jemandem noch etwas gut habe, wird es Zeit, es mir zu holen, solange er noch etwas hat. Wenn ich jemandem etwas schulde, gebe ich es jetzt zurück, damit er nicht kommt, wenn ich aus dem letzten Loch pfeife, denn dann träfe es mich hundertmal schlimmer! Wie dem auch sei, oftmals weigert sich jemand, seine Schuld zu begleichen oder er wird handgreiflich oder, oder.. Dann hilft nur noch der Gang zum Gericht. Und was man da erleben kann, das kann man in diesem Buch genießen: <a class="aligncenter" title="Recht amüsant" href="http://www.lachmal-verlag.de/recht_am_sant_.htm" target="_blank">Recht amüsant!</a>Der Rechtsanwalt Dr. Wedel sammelte und recherchierte 114 kuriose, und skurrile Fälle, die ans Unglaubliche grenzen aber so stattfanden! Der Karikaturist Ralf Conrad zeichnete die Geschichten mit spitzer Feder und mein Freund, Roland Neuhaus, schrieb mit Bravour die Kommentare dazu.</p>
<p>So, das wars fürs Erste, was ich euch anempfehlen möchte! Genießt und habt Spaß, solange es noch geht!</p>
<p>Es empfiehlt sich euer Perry.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tatanka]]></title>
<link>http://donqyxote.wordpress.com/2009/03/23/tatanka/</link>
<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 05:47:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>donqyxote</dc:creator>
<guid>http://donqyxote.wordpress.com/2009/03/23/tatanka/</guid>
<description><![CDATA[Also bei Tatanka ist alles anders oder eigentlich normal. Am Ende des Textes geht das Leben weiter… ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span class="Fontfix">Also  bei  Tatanka  ist  alles  anders  oder eigentlich  normal.<br />
Am  Ende  des  Textes   geht  das  Leben  weiter…</span></p>
<p>Ich  habe   doch  jetzt  tatsächlich  in  der  <a href="http://www.qype.com/place/170388-Tatanka-Story-of-the-Bison-Welt">qype_Welt</a> Tatanka “A Story of the Bison mit  dem  Museum  von  Kevin Costner gefunden.</p>
<p>Ich bin also gar nicht so alleine im  Universum, wie  <a href="http://www.qype.com/place/166627-Tatanka-Bialystok/photos/329946hier">http://www.qype.com/place/166627-Tatanka-Bialystok/photos…</a> noch  gedacht:</p>
<p>Ich habe mir jetzt den letzten Winkel ausgesucht, wo ich gar nicht in Gefahr komme im Bialystokthread jemand umzubumpen oder einem mitqyper mitunter auf die Nerven zu gehen. Der einzige ernsthafte Konkurrent um die qypergunst in Bialystok ( sprich : Bijaustok, wobei das st wie in qypehamburg als spitzer STein ausgesprochen wird ) , das <a href="http://www.qype.com/place/61440-Ekspres-Bar-Sponti-Bialystok">sponti</a> , das von <a href="http://www.qype.com/people/Fleischpflanzerl">Fleischpflanzerl</a> aus München bereits im letzten Jahr beqyped wurde, wird von mir so oft genannt werden, dass ich diese Bar glatt mitbumpe.<br />
Es  scheint  ja  dort  auch  ganz  nett  zu  sein.</p>
<p>Also  wenn  ich mal  nach  Bialystok  komm,  geh  ich da  auf  alle  Fälle  vorbei.<br />
Und  ich  gehe  davon  aus,  dass das  auch  <span class="caps">ALLE</span> qyper tun, die Fleischpflanzerl´s oder meinen Beitrag gelesen haben und zufällig oder extra nach Bialystok fahren.<br />
Schon  aus  Naseweis gehen  da  jetzt  alle  hin.</p>
<p>Und wenn Bialystok durch meine listige Verstichwortung nun in allen Suchmaschinen der Welt an erster Stelle steht, dient das bestimmt dem <a href="http://www.forumla.de/f-internes-ankuendigungen-45/t-ist-der-renommee-modifikator-5805">Renommée</a> und dem wirtschaftlichen Erfolg von qype und google und der Erhaltung der natürlichen Umwelt der, dort im Büffelgras grasenden europäischen Wisente. Der Umsatz im Sponti wird rasant anziehen und der Konsum von Büffelgraswodka der Firma Polmos aus Bialystok wird angekurbelt werden. ( aber dazu später)</p>
<p>Ich will mit diesem Beitrag niemanden nerven und es wird ne ganze Weile dauern,bis er fertig ist, weil ich ja nebenbei auch noch was arbeiten muss.</p>
<p>Also liebes Publikum: nicht punkten, einfach ignorieren, irgendwannmal später lesen, wenn er auch wirklich fertig ist. Beschwert euch auch bitte nicht bei der Regie, lest einfach nicht weiter, ignoriert mich.</p>
<p>Eigentlich will ich diesen Beitrag so schreiben, wie es mir in den Sinn kommt, ohne Rücksichten auf irgendwelche Befindlichkeiten oder Schreibregeln.<br />
Selbstverständlich  im Rahmen  der  freiheitlich-demokratischen  Grundordnung und  der  allgemeinen  Geschäftsbedingungen.</p>
<p>Es  wird  eine  Aneinanderreihung  von  Gedanken, mit  <a href="http://www.qype.com/people/Lenz"><span class="caps">LENZ</span></a> als  leuchtendem  Vorbild,sein.</p>
<p>Und  der  <a href="http://www.e-teaching.org/glossar/thread">thread</a> geht   mir bestimmt  selbst  ab und  zu  verloren,  aber  keine  Angst, ich  finde  auch  ohne  Faden  zum  Thema,  das  da</p>
<p>Büffelgraswodka<br />
heißt, zurück.</p>
<p>Dieser wird in Deutschland unter dem Namen Grasovska verkauft wird und in Polen heißt er Zubrovka ( gesprochen: Schubruwka wobei das “Sch” weich, das “r” rollend und das “v” wie ein w ausgesprochen wird).</p>
<p>Der  geneigte  Leser wird  sich  jetzt  fragen:<br />
Was  hat  das  ganze mit  dem  Titel  Tatanka  zu  tun ?</p>
<p>Da  kann  ich  jetzt ausholen  und  einen  Bogen  um  den  <a href="http://www.orangebeach-frankfurt.de/index.htm">Orange beach</a> rum schlagen und erzählen, dass mir dort der weltreisende,kreuzworträtselnde Peter erzählt hat, dass der bürgerliche Name von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sitting_Bull">Sitting Bull</a> Tatanka  Yatanka  lautet,  was  sitzender  Büffel  bedeutet.</p>
<p>(Einschub : 20.7.2008 Und wenn das qypeverstichwortet ist und die Tags sich nicht wie durch ein Wunder immer wieder verflüchtigen würden, dann taucht da sofort ein Add-on von google auf und bietet dir den Sitting bull als Sitzsack an, das find ich ja schon ein bischen respektlos den Indianern gegenüber..)</p>
<p>Oder er  wird  sich  fragen,  woher  kann das  Gletscherkälbchen so gut die polnische  Aussprache  verlautsprachlichen ?<br />
Das  wird  jetzt  noch nicht  verraten !</p>
<p>Weiter  im  Text:<br />
An anderer Stelle, an der ich schon mal auf qype über Tatanka nachdachte, wurde ich gefragt, ob das Büffelgras geraucht werden könne.</p>
<p>Diese  Frage  hab  ich  in  meiner  unermesslichen  Unkenntnis  glatt  verneint.</p>
<p>Natürlich wurde und wird das Büffelgras, das auch Süssgras, duftendes Mariengras oder in der lateinischen Bezeichnung Hierochloe odorata heißt, geraucht.</p>
<p>Auf <a href="http://www.ecoseeds.com/">www.ecoseeds.com</a> finden  sich  nähere  Informationen.</p>
<p>Von Tatanka Yatanka und seinen Nachkommen wird das getrocknete Büffelgras in die Friedenspfeife gestopft und zu heiligen Zeremonien und zur <a href="http://www.youtube.com/watch?v=sD8GWWS0nQ8&#38;feature=related">Völkerverständigung</a> geraucht.</p>
<p>In Übereinstimmung mit den Zielen des Bundesgesundheitsministeriums will ich vom Rauchen des Grases ausdrücklich abraten und auch davor warnen.</p>
<p>Das   Rauchen  kann  Krebs, schlechte  <a href="http://www.qype.com/place/166627-Tatanka-Bialystok/photos/292577">Zähne</a> und  Impotenz verursachen  !</p>
<p>Obwohl sich um das Büffelgras auch der Mythos rankt, es habe speziell auf das männliche Geschlecht aphrodisierende Wirkungen.</p>
<p>Dazu kann ich jetzt allerdings momentan wenig sagen. wie gesagt, handelt es sich um ein Gerücht und es wird auch immer dazu gesagt, dass diese Wirkungen nur von den Gräsern ausgehe, auf die auch ein Büffel ( bitte um Entschuldigung) gepinkelt habe.</p>
<p>Ich weiss im Moment auch noch nicht, in welcher Form das Gras zu verköstigen ist, Als spiritueller Rauch oder als Spirituose.</p>
<p>Es  ist zu  vermuten,  dass  beides  ein  <a href="http://www.youtube.com/watch?v=WU-YGNh3CdU">gutes Gefühl</a> verursacht.</p>
<p>Es käme auf einen Versuch an, aber ich will die qypegemeinde weder zu Rauchern noch zu Säufern machen und es soll auch kein Versuch gemacht werden das beliebte Produkt Viagra umzubumpen, obwohl mich das natürlich auch juckt, habe ich doch dafür mindestens 10 <span class="caps">SPAM</span> Emailwerbenachrichten  dafür in  meinem Posteingang,  ohne  dass  ich  je  danach  irgendwie und  irgendwo  <a href="http://www.qype.com/place/358211-Spam-Hamburg">gesucht</a> hätte.</p>
<p>Einschub:  Rätsel,qyperätsel,qypebilderrätsel</p>
<p>Gargano ,  jetzt   kommt   ein  kleines,  für  dich   ganz  einfach  zu  lösendes  Bilderrätsel .</p>
<p>Da mir noch niemand erklärt hat, wie ich das Bild in den Text friemeln kann, handelt es sich bei dem um das Bild mit dem Dackel .</p>
<p>Also was ist das  ?</p>
<p>Ich  empfehle, mir die Anworten als  Nachricht  zukommen  zu  lassen, damit es ein bischen  spannend  bleibt.</p>
<p>Selbstverständlich wird dann auch ein gesundheitlich unbedenkliches Büffelgrasprodukt als Gewinn für die erste richtige Lösung ausgesetzt.</p>
<p>Da würde ich ein getrockneten Büffelgraszopf empfehlen, der dann wie Räucherwerk in der Schwitzhütte oder in der Wohnung, die beispielsweise jetzt gerade während des EM &#8211; Halbfinalspiels einer Schwitzhütte nicht unähnlich ist, abgebrannt werden kann.</p>
<p>Aber  aufpassen  :  Das  kann  auch  gefährlich  werden,   wie  uns  schon   das  <a href="http://www.fester.de/friedhof/schmidtpauline.htm">Paulinchen</a> in Heinrich Hoffmann`s Struwwelpeter , der auf französisch Pierre l`Ebouriffé (!) heisst , in Augen und Kinderhirn brannte.</p>
<p>An  dieser Stelle  muss ich dann, schon aus  lokalpatriotischen Gründen den  Besuch  des  <a href="http://www.struwwelpeter-museum.de/">Struwwelpetermuseum</a> empfehlen, das sich neben  der  <a href="http://www.qype.com/place/20431-Schirn-Kunsthalle-Frankfurt-Frankfurt-am-Main">Schirn</a> an  der  römischen  Ausgrabung  befindet.</p>
<p>Das  Museum  ist  Di-So  vom  10-17  uhr  geöffnet  und  kann  auch für Kindergeburtstagsveranstaltungen  gebucht  werden.</p>
<p>Die Frankfurter können mit  ihren Omas und  Frankfurtbesuchern auch in das von  QuetscheHerbert  beschriebene  Lokal <a href="http://www.qype.com/place/122454-Struwwelpeter-Frankfurt-am-Main">Struwwelpeter</a> und  Apfelwein trinken. Das ist auch eine gute Idee.</p>
<p>Das Büffelgras kann natürlich auch als dekorativer Türzopf (vielleicht krieg ich auch einen Kranz hin) verwendet werden oder einfach so in der Wohnung vor sich nach Heu hinduften.</p>
<p>Ja und weil aus dem Büffelgras auch Seile geflochten werden können, fiel mir an dieser Stelle der Spruch ein, der auf der Vorderseite von Postkarte unserer von manchen unvergessenen <a href="http://www.qype.com/place/52736-Friedhof-St-Marx-Wien">Joulupukki</a> stand:</p>
<p>“Wenn man einander schreibt, ist man durch ein Seil verbunden” Das stammt aus einem Brief von Frank Kafka an Oskar Pollack vom 20.12.1903.</p>
<p>Und  wenn  ich   jetzt   richtig  recherchiert  habe,  geht  der  Satz dann so weiter: “hört man auf, ist das Seil zerrissen”</p>
<p>Also  wenn  das  kein  qypesatz  ist  !</p>
<p>Das  passt  doch  wie  die  Faust  auf´s  Auge  aller  gelöschten  qyper !</p>
<p>Wenn da nicht ,wie in der Politik, rechtzeitig Seilschaften durch Email oder Postadressenaustausch gebildet werden, hilft gar nichts mehr.</p>
<p>Ja und dann wollte ich euch nicht vorenthalten hat, dass Frau Dr. Cindy Berry in ihrem Buch “Gute Erfahrungen mit der Arznei der Naturvölker” darüber berichtet, dass Süssgras Haarausfall stoppt, denn sie hat bei den Naturvölkern im Jungel (so stand das da) Asiens und Afrika mit Haarausfall überhaupt kein Problem haben.</p>
<p>Das Süssgras stärke dann das durch den Haarausfall angekratzte Selbstbewusstsein der Männer und helfe auch den Frauen über Wechseljahrbeschwerden, weil es den Hormonhaushalt ausgleiche.</p>
<p>Weil  es leider  in europäischen  Regionen  nur  schwer  wachse, würden die Mediziner auf  die  Süssgraskapseln  zurückgreifen.</p>
<p>Also das glaub ich ja nicht, das ist bestimmt nur Geldmacherei, ich habe das jetzt am Main angepflanzt und es sieht so aus, dass es wie Harry wächst.<br />
Dann kann ich  bestimmt  bald ernten und “Seilknüpfen”http://www.qype.com/place/302010-Hilsenbeck-Bastlerbedarf-Laichingen üben.</p>
<p>Jetzt habe ich auf youtube noch ein “Tatanka-Manantial”, ich denk mal, das ist ein Büffeltanz, gefunden. Ich traue mich jetzt nicht, das Urheberrecht von <a href="http://www.allyrecords.com/">www.allyrecords.com</a> zu verletzten und das jetzt so flott zu verlinken, wie ich das von Herrn lepalmier nun gelernt habe, aber ihr seid ja alle schlau und findet es bei Interesse bestimmt.</p>
<p>28.6.Jetzt hab ich versucht, das schlechte-Zähne-Foto, über dessen Urheberschaft ich verfüge, ist es doch mit dem Büffelgras in einem künstlerischen Zusammenhang gestellt und deshalb mit eigenem Schöpfungsgehalt versehen, als Bild in den Text reinzufriemeln und bin schon wieder an der Technik gescheitert.</p>
<p>So und dann hab ich noch diese 2 Sätze von Claude Levi-Strauss am Ende der TraurigenTropen gefunden, die mich auch schon fast 30 Jahre begleiten.<br />
Die müssen  unbedingt  heute zu Tatanka.</p>
<p>Jedenfalls  ist  der  zweite  Satz  der  längste  Satz,  den  ich  so gut auswendig  kann,  dass  ich  es,  im  <a href="http://www.geocities.com/CapitolHill/3208/jail.htm">Gefängnis</a> sitzend , erinnernd  schaffen  würde, die Worte sinnvoll  in  die richtige Reihenfolge  zu bringen.</p>
<p><a href="http://www.qype.com/place/367933--Parque-Indigena-do-Xingu-PIX--Rio-Verde-de-Mato-Grosso">Katzenregenbogen</a> (-meine Überschrift-)</p>
<p>“Sowenig das Individuum in der Gruppe und eine Gesellschaft unter den anderen allein ist, sowenig auch ist der Mensch allein im Universum. Wenn der Regenbogen der menschlichen Kulturen endlich im Abgrund unserer Wut versunken sein wird, dann wird &#8211; solange wir bestehen und solange es eine Welt gibt &#8211; jener feine Bogen bleiben, der uns mit dem Unzugänglichen verbindet, und uns den Weg zeigen, der aus der Sklaverei herausführt und dessen Betrachtung dem Menschen, auch wenn er ihn nicht einschlägt, die einzige Gnade verschafft, der er würdig zu werden vermag: nämlich den Marsch zu unterbrechen, den Impuls zu zügeln, der ihn dazu drängt, die klaffenden Risse in der Mauer der Notwendigkeit einen nach dem anderen zuzustopfen und damit sein Werk in demselben Augenblick zu vollenden, da er sein Gefängnis zuschließt; jene Gnade,nach der jede Gesellschaft begehrt, wie immer ihre religiösen Vorstellungen, ihr politisches System und ihr kulturelles Nievau beschaffen sein mögen; jene Gnade, in die sie ihre Muße, ihr Vergnügen, ihre Ruhe und ihre Freiheit setzt; jene lebenswichtige Chance, sich zu entspannen, loszulösen, das heißt die Chance, die darin besteht, in den kurzen Augenblicken, in denen es die menschliche Gattung erträgt, ihr bienenfleißiges Treiben zu unterbrechen, das Wesen dessen zu erfassen, was sie war und immer noch immer ist, diesseits des Denkens und jenseits der Gesellschaft: zum Beispiel bei der Betrachtung eines Minerals, das schöner ist als alle unsere Werke; im Duft einer Lilie, die weiser ist als unsere Bücher; oder in dem Blick &#8211; schwer von Geduld, Heiterkeit und gegenseitigem Verzeihen -, den ein unwillkürliches Einverständnis zuweilen auszutauschen gestattet mit einer Katze.</p>
<p>(Claude Lévi-Strauss, <span class="caps">TRAURIGE TROPEN</span>, Originalausgabe 1955, deutsch 1978)</p>
<p>7.7.</p>
<p>So und von den Traurigen Tropen und über den heutigen Beitrag von Lenz komme ich dann zu denen, “die so aussehen wie jemand,aber möglicherweise etwas ganz anderes sind”. Aus diesem Bericht von der 1990 vestorbenen Dr. Johanna Wagner über ihr Lernen von und ihre Arbeit mit afrikanischen Medizinmännern ist mir noch die “Rufe-es-Methode” im Gedächtnis geblieben und wenn ich recht überlege, wende ich diese Methode auch an.</p>
<p>Das  gleiche  Ergebnis  kann  möglicherweise  auch   mit dem  <a href="http://d.hatena.ne.jp/triadmerkaba/20070616">Harae Kotoba</a> ,einer Shinto-Praxis oder dem Rechen des Sandes am orange beach um die Büffelgrasbüschel herum, erreicht werden. Letztere Übung war heute wegen des Regens nicht möglich.</p>
<p>10.7.</p>
<p>Heute  muss  ich  mal  ein  bischen qypetechnikärger  loswerden.</p>
<p>meine superlistige Verstichwortung  ist  sinnentleerend  verstümmelt,nahezu  weg.<br />
Nur  weil  ich  an  dem  Beitrag  was  verändert  hab  und gar  nicht  an  den  Stichworten.</p>
<p>Das  ist  vielleicht eine  Büffelsch..,echt.<br />
Jetzt  bin  ich  sauer  und  nehme  die  Verstichwortung  erstmal  nicht  wieder  auf..<br />
Da  kann  die  Welt  jetzt  mal  lange  warten.</p>
<p>Bildmäßig ist heute ist das alte Radio dazugekommen.</p>
<p>Ich habe nicht ausprobiert,ob es seinen Dienst noch tut, aber damals,als dieses Radio hip und trendy hätte sein können, kam zwar keine wabernde chillige Housemusik raus, sondern immer mittags von 11 bis 12 ” Sie wünschen,wir spielen”, das Wunschkonzert des Südwestfunks, wo von kochenden und geburtstagsgrüßenden Hausfrauen nahezu täglich der Gefangenenchor aus Nabucco gewünscht und wunschgemäß vom Sender gespielt wurde und ich immer dachte,da würden aktuelle ,italienische Gefangene im Chor singen.<br />
Diesen fatalen Irrtum habe ich erst zu einem Zeitpunkt erkannt, als ich mir das Wunschkonzert nicht mehr anhören musste.<br />
Die haben nie gesagt, dass das eine Oper ist, sondern immer nur : “Ich wünsch´ mir den Gefangenenchor aus Nabucco” und ich verwette meinen A.. darauf, dass die meisten der Wünschenden,wie ich, irrten.<br />
Und ich erinnere mich auch noch daran, dass ich mir Gedanken darüber machte, warum die Gefangenen nicht einfach abhauten, anstatt zu singen. <a href="http://www.midifiles24.de/popup_image.php?pID=2064&#38;imgID=0">Diese</a> Popversion  ist  gemein,  so  war  es  im  Radio   nicht , <a href="http://www.youtube.com/watch?v=J5OfG5DABRM&#38;feature=related">so</a> auch nicht,  aber  das  fand  ich  jetzt  zu  nett und  es  war  italienisch !</p>
<p>Da  muss  ich  ja  hier  gleich  mal  einen  gedanklichen  Grenzpfahl  an  der  Umfriedung   meiner  Büffelranch einrammen:</p>
<p>Die  <a href="http://www.qype.com/place/174238-VILLA-BERG-Gekroente-Koeche-statt-gekroenter-Haeupter--Stuttgart">Villa Berg</a> in Stuttgart gehört immer noch dem Südwestfunk, der damals spielte, was das Publikum sich wünschte ! (Pfahl : Villa Berg-Thema später wieder aufnehmen, stucci bitte erinnern)</p>
<p>So und heute kommt aus dem Radio immer nur, was die auf ihren playlists haben und was die grossen Plattenfirmen oder labels denen da um die Ohren knallen.</p>
<p>Und  das knallen  die dann uns wieder solange um die Ohren, bis  es  uns  aus  denselben  kommt.</p>
<p>Und nur ganz ganz selten sitzt da einer im Radio und stellt uns, dem Publikum, was Interessantes und Neues und was zum Aufhorchen vor.</p>
<p>Das war früher schon anders, da hat man auch mal ein Lied gehört, das mehr als 10 Minuten lang wert war, gehört zu werden.<br />
We  kennt  denn von euch  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/In-A-Gadda-Da-Vida">In-a-gadda-da-vida</a> (geschlagene 17 Minuten) und wer von euch kennt den “Tankerkönig”, der geht 11 Minuten und 52 Sekunden und die Geschichte ist gut und gut erzählt und die Stelle : Ich fühlte mich augenblicklich wieder gelassen und unangreifbar” , die hat damals sogar mich, den Hörer gelassen und unangreifbar gemacht.</p>
<p>Und als ich am Orangebeach-Beitrag eine Anspielung auf die Zeile “nun gräbst du wieder deine Zehen, so tief du kannst , in kühlen nassen Sand ”, geschrieben habe, dann ist mir schon klar, dass die Anspielung heut nur noch von wenigen verstanden wird, dabei ist das Lied auch im Parkhausdachbeachclubzeitalter textlich sehr aktuell.</p>
<p>Na  wie  heisst  das  Lied    ??  <span class="caps">QYPER</span>ÄTSEL <span class="caps">NR 27</span> a</p>
<p>Ich  hoffe  auf  Nennung  des  richtigen  Titels  durch  die  mitqyper  <span class="caps">LENZ</span>,stuccitowner und vielleicht noch  QuetscheHerbert ??,  der  kennt  sich  bestimmt  auf  allen  Gebieten  aus.</p>
<p>In  dem  Text  geht  es  dann  später  so  weiter:<br />
Wie  lange  hast  du  schon  in Vollmondnächten  bei  Sturmflut in die  Brandung brüllen  wolln?&#8230;”</p>
<p>Heute  wär  das Lied  zu  lang,zu politisch unkorrekt,zu direkt,zu  Autobahn, zu irgendwas  anderes …</p>
<p>Und  bei  dem  Sandthema  bin  ich  natürlich  bei  meinem  derzeitigen  Lieblingsthema, dem  im  Radio  und  Viva und <span class="caps">MTV    NOCH</span> ungespielten Cris Cosmo, den ich bei nächster Gelegenheit fragen werde, ob er auch das oben zitierte Lied spielen kann.</p>
<p>Und beim Brandungsbrüllen denk ich naürlich an Quote und Zielgruppe und Zielgruppenpublikum über oder unter 14,16,25,35,40 Jahren …und eine Million Klicks und und 2 Millionen User und Punkte und qype-insidertaschen und gummibärchen und Thomas Gottschalk und “StehdochaufundschlafnichteinindeinemBlutduarmerHund”.</p>
<p>Und dann denk ich auch wieder an CC und dass der auch nicht so glatt und nicht immer political correct ist und er viele seiner Lieder eigentlich nur live spielen kann, zum Beispiel das Lied Völkerverständigung.</p>
<p>Sowas spielt kein Radio, das machen die erst dann, wenn das Publikum einfach keine Ruhe gibt, da anruft und durchkommt und sich was wünscht. Das muss natürlich mehr als einer sein.<br />
Aber das kostet ja heute immer gleich 0,49 Cent / pro Anruf aus dem Festnetz und am Handy mehr und die Auswahl ist ja auch nicht riesig bei so einer Casting Show.</p>
<p>Oder das Publikum schaltet das Radio ganz ab und hört beim Joggen oder beim Training für den Ironman über den angeklipsten IPod mal was Langes oder was Lautes oder den Tankerkönig oder Cris Cosmo oder Orgelmusik und das ist dann downgeloaded. Und dann braucht auch niemand mehr eine CD mit einem <span class="caps">TEXTBUCH</span> zu  kaufen oder  das  auch  noch  zu  lesen.</p>
<p>(Einschub 20.7.2008: Aber ich könnte mir den Vortrag des Liedes Völkerverständigung von Cris sehr gut in der Schmidt-Pocher-Show ,sagen wir mal im Oktober vorstellen.<br />
Der Cris könnte seinen Bassisten Sebastian Flach mitbringen, der, wie Harald auf dem HÖGY in Nürtingen das Abitur gemacht hat, allerdings ohne Sitzenbleiben. Das wär schon mal der Aufhänger, über qype-sprech könnte der selbsternannte Oberlehrer und Prof. Harald Witze machen und auch über Polen und wie es den wodkanamensspenden Büffeln nach dem EU- Beitritt geht.<br />
Der  Herr Zerlett  könnte  den  Rest  der  Musiker  dazu  beisteuern  und das Ganze wäre dann auch  ganz  im  Sinne  der <a href="http://www.kogel-schmidt-stiftung.de/">Stiftung</a> zur Förderung der (musikindustrielobbylosen,Anm.d.Gk.) klassischen und zeitgenössischen Musik,deren öffentlichen Darbietung der jugendlichen (? wann hört bei Musikern die Jugend auf ? interessante Frage, der nachzugehen sein wird) Musiker “auf dem Wege zur Virtuosität”, wie es in der Stiftungssatzung heißt, die der Harald Schmidt mit seinem Geschäftspartner Fred Kogel , der wiederum den <span class="caps">ARD</span>-Deal eingefädelt haben soll, am 18.12.22006 in München errichtet hat. Und dann könnten sie noch Ideen entwickeln, wie die Villa Berg in Stuttgart mit der Orgel als Musikveranstaltungsort erhalten bleibt und der Cris Cosmo wär nach dem Auftritt schlagartig einem Millionenpublikum bekannt und auch qype wäre in aller Munde. Für Harald wäre es auch ein guter Auftakt in den Herbst nach diesem deutschen Beachclubsommer )</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Das_tapfere_Schneiderlein">Das</a> <a href="http://www.slow-wear.de/category/sieben-auf-eine-streich/">wären</a> <a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,206805,00.html">mindestens</a> <a href="http://www.amazon.de/Sieben-auf-einen-Streich-M%C3%A4rchen/dp/3784474225">Siebene</a> <a href="http://www.innovations-report.de/html/berichte/cebit_2008/bericht-104917.html">auf</a> <a href="http://www.eventim.de/cgi-bin/7-auf-einen-streich-kabarettmixedshow-tickets-berlin.html?fun=TDetailB&#38;id=EVE_NO_SESSION&#38;doc=funktion/fun_deb_sta&#38;key=200655$406686">einen</a> <a href="http://www.siebenaufeinenstreich.com/">Streich</a> !<br />
Also,dass ich da so viel finden würde, hätte ich echt nicht gedacht.. Insbesondere nicht im aktuellen Proramm des Berliner Kabaretts ” Die Wühlmäuse ”, das ich im Wort “einen” versteckt habe.</p>
<p>Darauf weise ich jetzt extra hin, damit der Berlinthread da seinen nächsten Ausflug hinmacht und der qypegemeinde kontrovers und ehrlich berichtet.</p>
<p>Und der Herr Harald könnte jetzt auch langsam mal auf meine Grundidee mit dem Auftritt von Cris Cosmo und Sebastian Flach im Oktober anspringen, falls er bis hierher gelesen hat, was ich ja gar nicht glauben.</p>
<p>Ein  paar  Steilvorlagen  habe ich  doch jetzt  geliefert.</p>
<p>Von alleine verirrt sich ja aber niemand in einen qypeBialystokthread mit fleischpflanzerl und gletscherkälbchen, ( wie sich das schon anhört !)</p>
<p>Da könnten eigentlich nur die Stichworte helfen, aber das ist ja jetzt nur der Apfelkuchen im Nichtrauchercafe mit lästigen Kindern (!), das haut ja auch niemanden vom Hocker..<br />
Und wenn du toller, Nichtraucher,Apfelkuchen googelst, da kommst du fast nur auf Qypeverstichwortungsmuffel ( den Schuh zieh ich mir aber nicht an ) und auf qypeverstichwortungsgeschädigte Beiträge und auf <a href="http://www.frag-doch-mutti.de/">www.frag-doch-mutti.de</a> und  da  erfährst  du, wie  du  harte  Kiwis weich  kriegst  und   warum  Birnen beim  Backen  matschig  werden sollen.</p>
<p>Nein  falsch,  du  kommst  auf <a href="http://forum.frag-mutti.de/index.php?showtopic=11473&#38;st=20">Frag-mutti.de</a> , aber die Frag-doch-mutti-Seite leitet dich auch schnurstracks zu frag-mutti.de und den ganzen Apfelkuchen rezepten.<br />
Aber  die  Franzosen und die  Schweizer  backen  doch  Birnentarte  und die  ist  doch  nicht  matschig , oder ?</p>
<p>Und der deutsche Bäckermeister hat seinem Lehrling nicht erklärt, warum Birnen beim Backen matschig werden sondern nur gesagt: das wird matschig. Punkt.<br />
Wir sind doch in der EU und da könnte man sich doch von den Franzosen ein bischen was abgucken, anstatt nur zu sagen, das wird matschig.</p>
<p>Um es kurz zu machen, es gibt endlos Birnenkuchenrezepte im Netz und natürlich noch mehr Apfelkuchenrezepte,sogar welche zum Reinsetzen.</p>
<p>Und  ich  probiere  es  nochmals  mit  der  Verstichwortung.<br />
Mal  Gucken,  ob  es  klappt…</p>
<p>Jetzt habe ich harald und schmidt zu den qypevorgaben hinzugefügt und er hat glatt den Apfelkuchen rausgeschmissen, weggebumpt….</p>
<p>15.7.2008</p>
<p>Und ich kann`s mal wieder nicht lassen und find wie immer kein Ende und hab jetzt noch im Hamburgfaden einen Beitrag über die Gruppe <a href="http://www.qype.com/place/177866-Queke-Hamburg">Queke</a> hinterlassen und ein Grund, warum das auch hier in Bialystok Erwähnung finden muss, ist, dass das Queke-Unkraut zäh wie Büffelgras oder die <a href="http://www.kraeuter-apotheke.net/wegwarte.htm">gemeine  Wegwarte</a> , die ihre blauen Blüten nur bei voller Sonne öffnet und und ganz bescheiden mit dem Strassenrand oder dem Bahndamm vorliebnimmt,ist.</p>
<p>Und das Schöne daran ist, dass diese Musiker ohne kommerzielle Zwänge ganz frei von der Leber weg spielen können nur für sich und ihr Publikum, so vorhanden.</p>
<p>Schade ist aber, dass so eine Musik gar keine Chance darauf hat, einem größeren Publikum bekannt zu werden, weil sie halt im Radio gar nicht gespielt wird.</p>
<p>Und dabei gefällt es allen, denen ich meine Queke CD bisher vorgespielt hab, ja an ner roten Ampel bin ich sogar mal von einem Mitwartenden gefragt worden, was für eine Gruppe das sei, das höre sich ja richtig gut an.<br />
Es  freut  mich  dass  mein  Quekebeitrag  bislang nur  auf  positive  Resonanz  gestossen  ist.</p>
<p>Ob natürlich die Resonanz der allwissenden und alles und jedes nach kurzem “Reinhören” schon in Schubladen verpacken könnenden <a href="http://stud3.tuwien.ac.at/%7Ee0526521/kreisler/039.txt">Musikkritiker</a> oder sonstigen Spezialisten so positiv sein wird, scheint nach dem Text des legendären Georg Kreisler mehr als fraglich.</p>
<p>16.7.<br />
Ich möchte nun den Tatankafaden wieder aufnehmen und kann mitteilen, dass morgen abend beim legendären Cris Cosmokonzert am Orange Beach erstmals die neuerfundene Cocktailvariation “Tatanka” gereicht werden wird.</p>
<p>gestern wurde das Schild gemalt und das stand da heute so rum und lachte einen jüngeren, russischstämmigen , also wodkaerfahrenen Gast, der mit seinen Kollegen Mittagsrast machte, so an, dass er einen bestellte und sein Kollege erzählte dann die Geschickte, dass er Tatanka aus dem Film <a href="http://www.filmzitate.info/index-link.php?link=http://www.filmzitate.info/suche/film-zitate.php?film_id=518">der mit  dem Wolf tanzt</a> kennen  würde.    Gegoogelt, gefunden  unter Filmzitate ! Stimmt !</p>
<p>Also  das  Rezept  geht so:</p>
<p>So ein dickes Glas, das gerne für “Latten” und “Caipis” verwendet wird, soll mit Eis gefüllt werden, dann kommt ein ordentlicher Schuß Büffelgraswodka darüber und das Ganze wird mit Wellness-Apfel von <a href="http://www.qype.com/place/170352-Heerbach-Waldaschaff">Heerbach</a> aufgefüllt, ein  Spritzer  Rose`s lime  Juice  (der  auch für den von Philip  Marlowe  gerne  getrunkenen <a href="http://www.perfectdrinks.de/gimlet.html">Gimlet</a>,  verwendet  wurde) darüber  dekoriert   mit  einem   frischen Büffelgrashalm  und  einem Apfelschnitz.</p>
<p>Strohhalm  rein,  fertig !</p>
<p>Ganz  ehrlich,  es  ist  sehr  erfrischend   und  ohne  störende  Nachwirkungen.</p>
<p>Man behält einen gletscherkühlen,klirrendklaren Kopf !</p>
<p>Ich  habe  mir  noch  sagen  lassen   und  im  Mai/Juni Heft 2005  des  Magazins für  Barkultur  <a href="http://www.mixology.eu/"> Mixology</a> auf Seite 38 folgendes nachgelesen : “Tipp mischen Sie Grasovska mit Apfelsaft. Tatanka ist in Polen noch heute ein beliebtes Getränk zur Erfrischung”.</p>
<p>Und ich meine, dass das mit einem “Hauch von Apfel” versetzte Mineralwasser der Firma Heerbach aus dem Spessart Tatanka noch erfrischender als der etwas süssere Apfelsaft macht.</p>
<p>Geschmäcker sind aber bekanntlich verschieden und es kann ja jeder halten, wie der auf dem Dach, aber ich empfehle Tatanka nach dem oben beschriebenen Rezept.</p>
<p>Ach ja, und in der Mixology steht noch, dass das Büffelgras dem heute in erstklassiger Qualität gebranntem Vodka ein zusätzliches Aroma nach feinwürzigem und mildem Waldmeister mit Vanille verleiht.</p>
<p>Das mit der “Vanillenote” kann ich jetzt so nicht bestätigen , aber interessant ist noch, dass die Aromatisiererei im 16. Jahrhundert deshalb begonnen hat, weil die unreinen Destillate nur schwer pur genießbar waren und durch die Zugabe von Honig oder einer Büffelgrasaromakomponente Abhilfe geschaffen wurde.</p>
<p>Aus  der   Not   wurde    mal  wieder  eine Tugend oder  jedenfalls  ein  wohlschmeckender  Wodka.</p>
<p>Weitere  Info`s   und  Erfahrungsberichte   nach  der  morgigen  Markteinführung !</p>
<p>Und  damit  ich  den Zettel  jetzt  wegwerfen  kann   muss  ich  noch Korvatunuri,poro,joulumuori,kelkka und Riisipuuronotieren<br />
hei hei</p>
<p>Und auf diese ganz listige , wahlentscheidende Verstichwortungspraxis verzichte ich jetzt völlig, nachdem mir auch Sancho´s Rat nicht wirklich weiter geholfen hat.</p>
<p>Jetzt  hab  ich  alles  gelöscht,  jetzt  gibts  tollen  Apfelkuchen mit Kindern im Nichtrauchercafe .</p>
<p>Von  mir aus, wie qype will !</p>
<p>Ich glaube, ich habe es jetzt verstanden, die Anführungszeichen vorne und hinten sind der Bringer und ich habe mir nochmals die Verstichwortungsmühe gemacht und wenn man jetzt bei Google toller Apfelkuchen und Harald eingibt, dann leitet dich googel direkt zu Tatanka.</p>
<p>Jetzt fragt sich natürlich,  warum  sollte  der  Harald  Schmidt  im <span class="caps">WWW</span> nach tollem Apfelkuchen und seinem Vornamen suchen, der hat ja eigentlich auch was Besseres zu tun, aber die googleautobahn führt bei den Begriffen Apfelkuchen und Harald über Spiegel online direkt zu Eva Herrmann, weil die ja jetzt nach ihrem Haraldverschuldeten Rauswurf endlich Zeit zum <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,504723,00.html">Apfelkuchenbacken</a> hat.</p>
<p>22.7. Meister Lenz versucht mir jetzt beizubringen, wie ich die Bilder in den Text kriege und probier da jetzt gleich mal mit dem Rucksack der Firma Tatanka, der mir grade beim Büffelgras begegnet ist, aus.</p>
<p>Der  liegt  nicht  nur  auf  dem  Bild  quer,  sondern  mir  auch  im  Magen,  so  namensmäßig  meine  ich.</p>
<p><a href="http://assets0.qype.com/uploads/photos/0032/9946/DSCF0432_gallery.JPG?14531">http://assets0.qype.com/uploads/photos/0032/9946/DSCF0432…</a></p>
<p>Also  so  richtig  hat  das jetzt    noch  nicht  geklappt.</p>
<p>Aber  wenn  man   draufklickt,  kommt  das  Foto   von  dem  Rucksack….</p>
<p><img src="http://assets0.qype.com/uploads/photos/0032/9946/DSCF0432_gallery.JPG?14531" alt="" width="100%" /></p>
<p>7.8.</p>
<p>Und  sind noch  zwei  Produkte  der  Firma  Polmos  aus  Bialystok am OB angekommen.</p>
<p><a href="http://www.qype.com/place/166627-Tatanka-Bialystok/photos/355014">http://www.qype.com/place/166627-Tatanka-Bialystok/photos…</a><br />
ein Kurzurlaubsdirektimport.</p>
<p>Die  Namen  kann  ich  noch  nicht  aussprechen ,nur  erklären  wie  das  geht.</p>
<p>In  der  linken,kleinen Flasche  befinden  sich  kleine  Bernsteine.</p>
<p>In  der  rechten  größeren  und  grüneren Flasche  befindet  sich  95  %iger   Vodka.</p>
<p>Und  damit  werden  die  Bernsteine  übergossen  und  dann  lässt  man  das  10  Tage  stehen.</p>
<p>Ich habe es ausprobiert und kann mitteilen, dass der Schnapps schon die braune Färbung der Bernsteine angenommen hat.</p>
<p>Das  gilt  dann  als  Medizin  und    soll  jedenfalls bei    Menstruationsbeschwerden  hilfreich  und  lindernd  sein.</p>
<p>Jetzt  nicht  wegen  dem Schnaps, sondern der Bernsteinessenz, die nur  tropfenweise verwendet werden  soll.</p>
<p>Und die Riesenheuschrecke in der Fotogalerie saß auf meinem Autodach und ist mindestens 10 km sitzengeblieben und mitgefahren, ohne weggeweht zu werden und die war mindestens 10 cm lang.<br />
Das  wollte  ich  euch  jetzt auch nicht  vorenthalten.</p>
<p>Und weil es hinten weitergeht, soll jetzt hier, am recht relativen Ende der Welt (von hier aus betrachtet) erklärt werden, warum Gletscherkälbchen trotz relativ klirrender Kälte schmilzt.<br />
Es hat mit der Gefriertrocknung zu tun. Diejenigen unter euch, die sich noch an die Werbung für löslichen Kaffee -gefriergetrocknet ! &#8211; erinnern, also die Generation 50 +, Sprachkünstler , Grammatikhochhalter , Bratkartoffel- und Nudelesser ziehen sich langsam,aber stetig auf ihr Blogaltenteil zurück und überlassen das qype-Feld den tamagotschihaften virtuellen Gassigehern, IPodjägern und Zuallemihrensenfzugebern und Fadenreinhaltern. Das ist bestimmt gut so und authentisch allemal.</p>
<p class="review_tags_tracking">
<p class="FloatRight">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hommage an meine Frau ]]></title>
<link>http://kaeptnkaracho.wordpress.com/2009/02/11/hommage-an-meine-frau/</link>
<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 16:22:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>kaeptnkaracho</dc:creator>
<guid>http://kaeptnkaracho.wordpress.com/2009/02/11/hommage-an-meine-frau/</guid>
<description><![CDATA[Meine Arbeitsehefrau   Jeder der „The King of Queens“ kennt, dem sollte auch der treffende Begriff d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div></div>
<p><span style="font-family:Arial;"></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;" align="left">Meine Arbeitsehefrau</p>
<p> </p>
<p></span><span style="font-family:Arial;">Jeder der „The King of Queens“ kennt, dem sollte auch der treffende Begriff der „Arbeitsehefrau“ geläufig sein. </span><br />
<span style="font-family:Arial;">Jeder sollte einfach so was haben.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;" align="left"><span style="font-family:Arial;">Doug hat Deacon, Carrie hat ihren schwulen Arbeitskollegen, Bill Clinton hatte seine Miss Lewinski und Ich, ja ich habe Tredi.</span><br />
<span style="font-family:Arial;">Tredi is einfach mein Ruhepol „auf Maloche“, meine Inspiration, mein Stargate in den geistigen Feierabend.</span></p>
<div id="attachment_71" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><img class="size-full wp-image-71" title="tredi1" src="http://kaeptnkaracho.wordpress.com/files/2009/02/tredi1.jpg" alt="Meine &#34;Arbeitsehefrau&#34;" width="450" height="337" /><p class="wp-caption-text">Meine &#34;Arbeitsehefrau&#34;</p></div>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;" align="left"><span style="font-family:Arial;">Mit Tredi kann ich lachen, weinen, rumalbern oder einfach gepflegt auf Männerart Laternesingen ( picheln, saufen, zechen,…..).</span><br />
<span style="font-size:small;"><span style="font-family:Arial;">Solltest du ein gewiefter Leser meines „alten“ kleinen 0-8-15 Blogs seien, dürfte dir bereits bekannt seien, dass ich gerne mal ne schöne Depression bei der Arbeit habe.</span><br />
<span style="font-family:Arial;">In solchen Momenten spürt meine „bessere Arbeits-Hälfte“ ob ich Zuspruch oder Aufmunterung brauche.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;">Die Freundschaft zu Tredi ist nicht nur eine „gewöhnliche“ Freundschaft. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;">Sie ist (für mich zumindest) ein Meilenstein der Völkerverständigung. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;">Tredi, dank dir möchte ich den Satz den einst Kennedy in Berlin sagte gebrauchen um zu sagen: Ichsky binsky ein Polski. <em>(Ich bin ein Pole)</em> <span> </span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;">Tredi is der geilste Klub der Welt  <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;" align="left"> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kanadier aus Österreich...]]></title>
<link>http://alltagsansichten.wordpress.de/2009/01/27/kanadier-aus-osterreich/</link>
<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 07:13:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Daniel</dc:creator>
<guid>http://alltagsansichten.wordpress.de/2009/01/27/kanadier-aus-osterreich/</guid>
<description><![CDATA[oder: ist mein Leben so gewöhnlich? So, wie angekündigt hatte ich dieses Wochenende meinen ersten Co]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>oder: ist mein Leben so gewöhnlich?</p>
<p>So, wie angekündigt hatte ich dieses Wochenende meinen ersten Couchsurfing-Gast. War ehrlich viel einfacher als erwartet, da Georg (wie die Überschrift schon verrät) geborener Österreicher ist und daher ein ziemlich sauberes deutsch spricht. Nicht dass ich Probleme mit englisch hätte, aber in der Muttersprache fühlt man sich halt am sichersten.</p>
<p>Was mir Georgs Besuch gezeigt hat (außer dass es vollkommen ok ist wildfremde Leute bei sich schlafen zu lassen), ist wie sehr mich München schon assimiliert hat. Georg wollte natürlich etwas von der Stadt sehen, also hab ich sie ihm gezeigt. Erschreckend war mein Wissen über diese Stadt und ihre 1017 Anekdoten. Irgendwie frage ich mich, ob ich eigentlich so viel über meine richtige Heimat (Leipzig, Leipzsch, Leepzschhhh) weiss. Ich bezweifele es.</p>
<p>Naja, auf jeden Fall war es ziemlich interessant und Georg konnte uns auch einige Tips hinsichtlich unseres USA-Roadtrips im Sommer (wahrscheinlich inklusive Couchsurfing) und unseren Auswanderungsfantasien (Kanada ist ein möglicher Kandidat) geben. Viellleicht haben dann in ein paar Jahren ein paar Leute Besuch von einem deutschen Kanadier.</p>
<p>*mal auf die Wetterdaten von Ottawa schau*</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sprachenvielfalt: Fluch oder Segen?]]></title>
<link>http://aufnkaffee.wordpress.com/2008/12/08/sprachenvielfalt-ein-fluch-oder-ein-segen/</link>
<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 23:45:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rolf Krüger</dc:creator>
<guid>http://aufnkaffee.wordpress.com/2008/12/08/sprachenvielfalt-ein-fluch-oder-ein-segen/</guid>
<description><![CDATA[2008 ist das Jahr der Sprachen. Wusste ich auch nicht, bis ich die Tage im Radio einen entsprechende]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>2008 ist das Jahr der Sprachen. Wusste ich auch nicht, bis ich die Tage im Radio einen entsprechenden Bericht hörte. Sprachwissenschaftler prognostizierten darin die Sprachlandachaft im Jahr 2025 und beklagten, dass bis dahin mehr als die Hälfte der heute gesprochenen Sprachen ausgestorben sein würden.</p>
<p>&#8220;Beklagten&#8221; &#8211; bei diesem Wort horchte ich auf. Natürlich bin ich als Journalist dankbar für die sprachliche Vielfalt, für die mannigfaltigen Möglichkeiten, sich mit Worten auszudrücken.</p>
<p>Andererseits: Ist genau diese Unterschiedlichkeit nicht Grund und Ursache vieler Missverständnisse, Konflikte, ja Kriege? Wäre die Welt nicht bedeutend friedvoller, wenn alle dieselbe Sprache sprechen würden?</p>
<p>Und ist biblisch-theologisch gesehen die Sprachenvielfalt nicht sogar eine ausdrückliche Strafe Gottes, eine Maßnahme, um die Macht der gefallenen Menschheit einzudämmen? Die Bibel berichtet von dieser Urahnung, was eine Menschheit mit einer einzigen gemeinsamen Sprache zu leisten vermag. Beziehungsweise von der Angst vor den Konsequenzen einer Menschheit, die sich in alle Winde zerstreut:</p>
<blockquote><p><a class="content_text_versenum" href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=1011001">1</a> Damals sprachen alle Menschen auf der ganzen Welt die gleiche Sprache. <a class="content_text_versenum" href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=1011002">2</a> Als die Menschen nach Osten zogen, fanden sie eine Ebene im Land Babel. Dort ließen sie sich nieder <a class="content_text_versenum" href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=1011003">3</a> und sagten zueinander: »Lasst uns Ziegel formen und sie brennen! Die Ziegel verwendeten sie als Mauersteine und den Asphalt als Mörtel. <a class="content_text_versenum" href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=1011004">4</a> »Auf«, sagten sie, »wir wollen eine Stadt errichten mit einem Turm, der bis in den Himmel reicht, ein Denkmal unserer Erhabenheit! Es wird verhindern, dass wir uns über die ganze Welt zerstreuen.« <a class="content_text_versenum" href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=1011005">5</a> Der Herr aber kam aus dem Himmel herab, um sich die Stadt und den Turm anzusehen, den sie erbauten. <a class="content_text_versenum" href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=1011006">6</a> »Sieh, was sie begonnen haben zu bauen. Weil sie dieselbe Sprache sprechen und ein Volk sind, wird ihnen nichts unmöglich sein, was sie sich vornehmen! <a class="content_text_versenum" href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=1011007">7</a> Kommt, wir steigen hinab und geben ihnen verschiedene Sprachen. Dann werden sie sich nicht mehr verständigen können.« <a class="content_text_versenum" href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=1011008">8</a> Auf diese Weise zerstreute der Herr die Menschen über die ganze Erde und sie konnten den Bau der Stadt nicht beenden. <a class="content_text_versenum" href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=1011009">9</a> Deshalb wurde die Stadt Babel genannt, weil der Herr dort die Sprache der Menschen verwirrte und sie so über die ganze Erde zerstreute.</p>
<p><em>1. Mose 11, 1-9, Übersetzung: Neues Leben Bibel</em></p></blockquote>
<blockquote><p><em>(In Klammern: Man beachte den herrlichen Humor in diesem Text. Die Menschen wollen einen Turm bauen, der bis zum Himmel reicht. Gott muss aber von Himmel herabkommen, um sich den Turm anzusehen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> )</em></p></blockquote>
<p>Im Moment gibt 6.500 unterschiedliche Sprachen auf der Erde, gesprochen von 6,7 Mrd. Menschen in 193 Staaten. Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wycliff" target="_blank">Wycliff</a>-Bibelübersetzer haben die Bibel oder Teile davon in 700 Sprachen übersetzt. In der Relation nicht viel, obwohl natürlich die meisten Sprecher von Microdialekten auch andere, größere Sprachen beherrschen.</p>
<p>Aber es ist eine Heidenarbeit für Christen, die Bibel in all diese Sprachen zu übersetzen, um die Menschen mit der guten Nachricht von Jesus zu erreichen. Wäre da nicht zu wünschen, dass möglichst viele Dialekte verschwinden und so die Möglichkeiten potentiert werden, Menschen das Evangelium zugänglich zu machen? Wäre es nicht am besten, alle Menschen sprächen eine gemeinsame Sprache? Der Gedanke liegt nahe.</p>
<p>Auf der anderen Seite: Die Vielfalt der Sprache(n) ist ein wertvolles kulturelles Erbe. Mit Sprache lässt sich so viel ausdrücken und in den unterschiedlichen Sprachen sind auch viele Urerfahrungen der unterschiedlichen Völker verankert, Dinge, die das Denken und Handeln dieser Menschen zutiefst bestimmt.</p>
<p>Wer Menschen verstehen will, muss erst ihre Sprache verstehen. Aber nicht nur, um mit ihnen zu kommunizieren, sondern vor allem, um den Hintergrund ihrer Denk- und Handlungsweisen, um ihre Kultur zu begreifen.</p>
<p>Auch Bibelübersetzung bedeutet nicht nur stereotype Transformation der Worte von einer Sprache in die andere. Die Hauptarbeit ist das Entdecken der fremden Kultur und die Adaption auf die Lebenswelten der Menschen.</p>
<blockquote>
<p class="bodytext">Viele Bibelverse scheinen leicht  übersetzbar, weil sie Dinge erwähnen, die  jeder kennt, wie zum Beispiel Schlangen und Fische.  Aber ein vorsichtiger Übersetzer ist auf der  Hut und prüft jeden Vers, ob er auch richtig  verstanden wird.</p>
<p class="bodytext">Als das Lukas-Evangelium in der  Sprache der Barasano in Kolumbien fast fertig übersetzt  war, prüften die Übersetzer ihre Texte noch  mit mehreren einheimischen Testpersonen. Bei der Überprüfung  mit Herrn Motero kamen sie zu Lukas 11,11: &#8220;Ist  unter euch ein Vater, der seinem Sohn eine Schlange  geben würde, wenn er um einen Fisch bittet?&#8221;  Natürlich nicht &#8211; so würden wir, ähnlich  wie die Juden zur Zeit Jesu, empfinden. Die Reaktion  bei Herrn Motero war aber ganz anders: Er und seine  Familie essen nämlich gerne Schlangenfleisch.  Es wäre sogar etwas Besonderes, wenn er eine  Schlange aus dem Urwald mitbringen und sie seinem  Sohn zu essen geben würde. Diese Vorliebe für  Schlangenfleisch macht diese Bibelstelle für  die Barasano völlig missverständlich.</p>
<p class="bodytext">Die Übersetzer mussten also  herausfinden, welches Tier die Barasano ihren Kindern  niemals zu essen geben würden. Schließlich  entschlossen sie sich, die Schlange durch einen Aal  zu ersetzen, denn die Barasano verabscheuen Aale.  Damit war der Sinn dieser Bibelstelle verständlich  übersetzt.</p>
<p><span class="bodytext"><em>Quelle: <a href="http://www.wycliff.de/content/view/64/84/" target="_blank">Wycliff.de</a></em><br />
</span></p></blockquote>
<p>Sprachbarrieren sind also unbestritten lästig, aber ihre sorgfältige und respektvolle Überwindung ist auch gleichzeitig unendlich hilfreich, schwerwiegende Missverständnisse zu vermeiden. Das obige Beispiel beweisst es. Selbst wenn alle Menschen auf der Welt die gleiche Sprache (zum Beispiel Englisch) sprechen würden, hätte sich womöglich einem ganzen Volk ein völlig falsches Gottesbild eingeprägt. Und das nur, weil die Speisekarte variiert.</p>
<p>Wir sehen also: Die Vielfalt und Unterschiedlichkeit der Sprachen ist nicht das Problem. Auch eine gemeinsame Sprache garantiert nicht das identische Verständnis der Worte und grantiert auch den Frieden nicht, wie uns die zahlreichen Bürgerkriege immer wieder vor Augen führen.</p>
<p>Es kommt vielmehr auf unser respektvolles Miteinander an &#8211; besonders denen gegenüber, die uns fremd sind. Und dabei dient eine Sprachbarriere als Warnzeichen: Hier ist eine andere Kultur. Hier spricht jemand eine andere Sprache &#8211; und nicht nur Worte und Grammatik unterscheiden sich, sondern auch das grundlegende Verständnis vieler Dinge. Bevor Missverständnisse auftauchen &#8211; klärt bitte dieses Verständnis ab.</p>
<p>Der Wunsch nach einer einheitlichen Sprache für alle Menschen bleibt also &#8211; so muss ich zugeben &#8211; schlicht unserer Faulheit gezollt. Unserer Faulheit, uns auf andere Menschen und ihre individuelle Kultur einzulassen. Am liebsten würden wir unsere Weisheit einfach auf allen (digitalen) Kanälen in die Welt pusten und unseren Auftrag der Verbreitung von Jesu Botschaft als erledigt ansehen. Wer nicht auf sie hört, will eben nicht.</p>
<p>Aber so einfach ist es halt nicht. Und das gilt übrigens für das Natur-Volk in Togo genauso wie für den Kietzbewohner in Hamburg, den ich mit meiner frommen Sprache ebenfalls kaum erreiche.</p>
<p>Und wenn man das so sieht, dann wirft das auch ein ganz neues Licht auf die Geschichte des Turmbaus zu Babel. Ich habe die Geschichte früher immer so gelesen, dass Gott die Menschen für ihren Hochmut strafen und ihre Macht begrenzen wollte.</p>
<p>Vielleicht aber (und das wiederum wirft ein neues Licht auf die Frage nach der Erhaltung  von unterschiedlichen Sprachen) wollte Gott die Menschen einfach vor sich selbst schützen&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Welt &amp; Sprache kostenlos kennenlernen]]></title>
<link>http://gutenachrichtenreporter.wordpress.com/2008/11/04/welt-sprache-kostenlos-kennenlernen/</link>
<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 07:00:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kerstin</dc:creator>
<guid>http://gutenachrichtenreporter.wordpress.com/2008/11/04/welt-sprache-kostenlos-kennenlernen/</guid>
<description><![CDATA[Kerstin findet die Nachricht: Comitas Inter Gentes steht für einen sprachlichen und kulturellen Aust]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Kerstin findet die Nachricht: Comitas Inter Gentes steht für einen sprachlichen und kulturellen Aust]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zimmer gesucht]]></title>
<link>http://madamelila.wordpress.com/2008/10/08/zimmer-gesucht/</link>
<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 08:22:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mme Lila</dc:creator>
<guid>http://madamelila.wordpress.com/2008/10/08/zimmer-gesucht/</guid>
<description><![CDATA[  Ich habe unerwartet Besuch bekommen. Sie bleiben die nächste Zeit hier. Mal sehen, wo ich die über]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://madamelila.files.wordpress.com/2008/10/besuch.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1146" title="besuch" src="http://madamelila.wordpress.com/files/2008/10/besuch.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p> </p>
<p>Ich habe unerwartet Besuch bekommen. Sie bleiben die nächste Zeit hier.<br />
Mal sehen, wo ich die über Nacht alle unterbringe : Suche nette Gastfamilien, die an einem interkulturellen Austausch interessiert sind und Zimmer zur Verfügung stellen können.<br />
Bitte bei Lila melden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Manipulationsverdacht bei Bayern-Spiel?"]]></title>
<link>http://urs1798.wordpress.com/2008/10/01/manipulationsverdacht-bei-bayern-spiel/</link>
<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 20:49:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>urs1798</dc:creator>
<guid>http://urs1798.wordpress.com/2008/10/01/manipulationsverdacht-bei-bayern-spiel/</guid>
<description><![CDATA[Ob jetzt die Volksseele kocht? Das nenne ich Völkerverständigung, ein bißchen teuer wäre es schon ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_644" class="wp-caption aligncenter" style="width: 409px"><a rel="attachment wp-att-644" href="http://urs1798.wordpress.com/2008/10/01/manipulationsverdacht-bei-bayern-spiel/manipulationsverdacht2/"><img class="size-large wp-image-644" title="Manipulationsverdacht?" src="http://urs1798.wordpress.com/files/2008/10/manipulationsverdacht2.jpg?w=499" alt="" width="399" height="288" /></a><p class="wp-caption-text">Ob jetzt die Volksseele kocht?</p></div>
<p>Das nenne ich <a title="Verlogern und betrogen" href="http://sport.ard.de/sp/fussball/news200810/01/bayern_manipulationsverdacht.jsp" target="_blank">Völkerverständigung</a>, ein bißchen teuer wäre es schon gewesen, sollte etwas dran sein.      Aber Fußball interessiert mich sowieso nicht die Bohne.</p>
<p>Bei Geld hört die Freundschaft auf, bei viel Geld wird sie erst so richtig schön.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[zurück(geschossen)]]></title>
<link>http://diewahrheitistuntoedlich.wordpress.com/2008/09/01/zuruckgeschossen-2/</link>
<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 16:52:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>diewahrheitistuntoedlich</dc:creator>
<guid>http://diewahrheitistuntoedlich.wordpress.com/2008/09/01/zuruckgeschossen-2/</guid>
<description><![CDATA[Wieder zurück im heimischen Dorf, wo der Urlaub noch eine Woche anhält, allerdings in Form von klein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wieder zurück im heimischen Dorf, wo der Urlaub noch eine Woche anhält, allerdings in Form von kleineren und größeren Arbeitsprojekten.<br />
Zwei Wochen (so gut wie) ohne Internet, Fernsehen, Telefon, ohne Wesentliches zu vermissen (außer hin und wieder Wikipedia).<br />
Eine neue Projektidee: So weit wie möglich auf Informationsfluten wie sinnlose Nachrichten in elektronischer Form verzichten (wer interessiert sich z.B. für Sarah Connors Liebesleben?)<br />
Mal auf das Wesentliche konzentrieren.<br />
Und dringend ein paar sinnlose Gegenstände loswerden.<br />
Überhaupt ist die allmähliche Ansammlung von Sinnlosigkeiten aller Art erschreckend.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kein Bier für Nazis]]></title>
<link>http://weltbar.wordpress.com/2008/08/13/kein-bier-fur-nazis/</link>
<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 11:42:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Marcus</dc:creator>
<guid>http://weltbar.wordpress.com/2008/08/13/kein-bier-fur-nazis/</guid>
<description><![CDATA[Der Kongress wird von der rechten «Bürgerbewegung Pro Köln» geplant Kölner Kneipenwirte protestieren]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h5><span style="text-decoration:underline;">Der Kongress wird von der rechten «Bürgerbewegung Pro Köln» geplant</span></h5>
<p><span style="font-family:Georgia, Times New Roman, Times, serif;">Kölner Kneipenwirte protestieren gegen «Anti-Islamisierungskongress»</span></p>
<p><strong>Mit ungewöhnlichen Aktionen wollen rund 90 Kölner Gastwirte gegen<br />
einen von der rechtspopulistischen «Bürgerbewegung Pro Köln»<br />
geplanten «Anti-Islamisierungskongress» demonstrieren. Unter anderem<br />
ist geplant, in den beteiligten Kneipen Bierdeckel mit dem Aufdruck<br />
«Kein Kölsch für Nazis» auszulegen, wie die Initiatoren am Dienstag<br />
mitteilten.</strong></p>
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</strong>Köln (ddp-nrw). Mit ungewöhnlichen Aktionen wollen rund 90 Kölner Gastwirte gegen einen von der rechtspopulistischen «Bürgerbewegung Pro Köln» geplanten «Anti-Islamisierungskongress» demonstrieren. Unter anderem ist geplant, in den beteiligten Kneipen Bierdeckel mit dem Aufdruck «Kein Kölsch für Nazis» auszulegen, wie die Initiatoren am Dienstag mitteilten.<br />
Zu dem Kongress vom 19. bis 21. September haben sich nach Angaben von «Pro Köln» unter anderem der Vorsitzende der französischen Front National, Jean Marie le Pen, sowie führende Vertreter der FPÖ, des Vlaams Belang und der Lega Nord angekündigt. Höhepunkt soll eine Kundgebung mit bis zu 1000 Teilnehmern vor dem Kölner Dom werden. Pro Köln war vor allem wegen des Widerstands gegen die geplante Kölner Großmoschee aufgefallen.<br />
Gegen das Treffen haben Vertreter von Parteien, Kirchen, Gewerkschaften und anderen gesellschaftlichen Gruppen Widerstand angekündigt. So planen die Gastwirte neben der Bierdeckel-Aktion für den 12. und 13. September ein »Kulturelles Aktionswochenende«. Dann sollen in den beteiligten Kneipen Künstler und Gruppen auftreten und zu Widerstand gegen »Pro Köln&#8221; ermuntern.<br />
(Internet: hingesetzt.mobi)<br />
(ddp)</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Wer Irak sät, wird Georgien ernten]]></title>
<link>http://diewahrheitistuntoedlich.wordpress.com/2008/08/11/wer-irak-sat-wird-georgien-ernten/</link>
<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 17:46:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>diewahrheitistuntoedlich</dc:creator>
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<description><![CDATA[Russland feiert sein Comeback. Nur logisch, was da passiert. Was Saddam sein Kuwait, das Saakaschwil]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Russland feiert sein Comeback. Nur logisch, was da passiert. Was Saddam sein Kuwait, das Saakaschwili sein Südossetien. Geschichte folgt festen Regeln, unabhängig von der Anzahl möglicher Kollateralschäden.<br />
Die Amis gucken dumm aus der Wäsche: Wer bald Wahlen hat, kann keinen neuen Krieg beginnen.<br />
Europa hängt am Gaspromhahn.<br />
Scheiß auf China, was haben die außer billigen Arbeitskräften schon zu bieten?<br />
Russland ist wieder da, und mit ihm das Primat der rohstoffreichen Staaten.<br />
Die Araber haben die Amis hübsch portioniert und besetzt. Die Russen bekommen sie nicht klein.<br />
Aus den Regionen östlich des Kaspischen Meers mussten die Gringos sich bereits wieder zurückziehen. Jetzt geht ihnen auch noch der Kaukasus durch die Lappen.<br />
Mal sehen, wieviele Jahre die Ukraine noch hat.<br />
Mein Tipp: mittelfristig gibt es eine Art Neuauflage des Warschauer Paktes, wenn auch vorerst nur mit wenigen Mitgliedern.<br />
Langfristig haben die Russen einen unschätzbaren strategischen Vorteil: Der Klimawandel, der im Westen und der vermeintlichen Boomregion Südostasien Milliardenschäden anrichtet, kratzt sie nicht. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Nachlese einer Nachlese]]></title>
<link>http://diewahrheitistuntoedlich.wordpress.com/2008/08/05/nachlese-einer-nachlese/</link>
<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 10:56:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>diewahrheitistuntoedlich</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gebt mal bei Youtube oder StudiVZ-Gruppensuche &#8220;Dive Deeper&#8221; ein, und ihr werdet euch wu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gebt mal bei Youtube oder StudiVZ-Gruppensuche &#8220;Dive Deeper&#8221; ein, und ihr werdet euch wundern. Teilweise grenzenloser Jubel, aber auch differenzierte Analysen und Stimmungsberichte. Sehr spannend, das nachzuvollziehen.<br />
Und noch etwas: Wenn es euch gelingt, irgendwie an den 15minütigen Beitrag des MDR zu Dive Deeper und Baptismus in Deutschland zu kommen (wurde am So direkt nach der einstündigen Übertragung des Godi gesendet): Äußerst lohnenswert.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Wir sehen uns bestimmt nochmal...]]></title>
<link>http://diewahrheitistuntoedlich.wordpress.com/2008/08/01/wir-sehen-uns-bestimmt-nochmal/</link>
<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 12:57:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>diewahrheitistuntoedlich</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die am häufigsten ausgesprochene Lüge auf Konferenzen. Wenn ich mir das überlege &#8211; als mich er]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die am häufigsten ausgesprochene Lüge auf Konferenzen.<br />
Wenn ich mir das überlege &#8211; als mich erstmals eine Amerikanerin mit einem breiten &#8220;Du-bist-der-Mittelpunkt-der-Welt-Lächeln&#8221; anstrahlte und fragte &#8220;Hi Tom, how are you?&#8221;, da bin ich noch drauf reingefallen. Während ich konzentriert in mich hineinhorchte, um zu sehen, wie es um mich stand, war sie schon längst um die nächste Ecke gebogen.<br />
Inzwischen hebe ich&#8217;s astrein selbst drauf: Breitestmögliches Grinsen, bei dessen Anblick mich jeder für geistesgestört halten muss; tuntiges Händewinken (beidseitig); badauerndes &#8220;Ich-bin-so-wichtig-ich-muss gleich weiter&#8221;- Schulterzucken. Und tschüss, bevor mein Gegenüber begreift, dass ich keinen Schimmer habe, woher ich sie/ihn kenne.<br />
Ein paar Meter weiter fällt&#8217;s mir garantiert ein. Hinter der nächsten Ecke.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Wer in der Glashalle sitzt...]]></title>
<link>http://diewahrheitistuntoedlich.wordpress.com/2008/07/31/wer-in-der-glashalle-sitzt/</link>
<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 16:24:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>diewahrheitistuntoedlich</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ganz schön warm hier. Wenn dann noch die Mädels aus Barbados mit ihren Himbeer-Papaya-Deodosen in de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ganz schön warm hier. Wenn dann noch die Mädels aus Barbados mit ihren Himbeer-Papaya-Deodosen in der Gegend rumsprühen, wirds auch nicht leckerer.<br />
Außer Blasen an den Füßen habe ich sonst aber <del datetime="00">beinahe</del> nichts mehr zu meckern.<br />
Ist schon nett, wenn einem hier ständig <del datetime="00">Horden</del> Gruppen frohgemuter Völkerschaften entgegen kommen und einem hier und da ein breit gegrinstes &#8220;Hello, how are you&#8221; entgegenstrahlen. Immer besonders globalisierungsanmutend: Afrikaner mit origamigefalteten Wachstischdecken auf dem Kopf.<br />
Überhaupt trifft man hier viele Leute aus diversen zurückliegenden Lebensphasen, was manchmal verwirrend, aber irgendwie durchaus unterhaltsam ist.<br />
Auch sehr schön: Mit 5.000 Personen an Bierbänken essen. Hat was biergartiges.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Ostereien]]></title>
<link>http://diewahrheitistuntoedlich.wordpress.com/2008/07/29/ostereien/</link>
<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 19:38:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>diewahrheitistuntoedlich</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es begann damit, dass ich im Alfaforum eine hervorragende freie Werkstatt aufspürte, die sich auf Al]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es begann damit, dass ich im Alfaforum eine hervorragende freie Werkstatt aufspürte, die sich auf Alfa spezialisiert hat. Mitten in der Tucht (wie man bei uns sagt), aber nur 12 km vom Hotel entfernt &#8211; immer geradeaus. Also den bockenden und stotternden Sharky geschnappt und los.<br />
Nach fünf km Vollsperrung der Landstraße. Umfahren. Neue Sperrung &#8211; zwei LKWs hatten sich gegenseitig pulverisiert, Fahrzeugteile und Ladung rechts und links weit über die Wiesen verteilt.<br />
Strecke 3 hielt zwei km &#8211; Vollsperrung. Schließlich landete ich auf einer Hardcorekopfsteinpflasterstraße, 10 km lang und schlimmer als alles, was ich vor ein paar Jahren auf 5442 km Radtour durch Alaska und Kanada jemals erlebt hatte. Mehr als 20 Sachen waren nicht drin.<br />
Kleine Zugabe: Zwei beschrankte Bahnübergänge mit je 15 Minuten (sic!) Wartezeit.<br />
Insgesamt war ich am Ende 1 1/2 Stunden unterwegs.<br />
Die Werkstatt war&#8217;s dann wert. Dort schob man alle anderen Autos sofort zur Seite und Sharky auf die Bühne, warf das Diagnosedings an und fand den Fehler: Gerissener Verteilerkopf. Schwupps wurde ein gebrauchter eingebaut, fertig. 71,40 Euro. Bei Alfa hätte ich da 350 Ocken für gelöhnt (laut Forum).<br />
Nebenbei lernte ich noch, dass man nicht bei Vollgas mit Autogas fahren soll, weil das wegen der höheren Brenntemperatur die Dichtungen killt. Die Krümmerdichtung ist schon hin &#8211; nichts Schlimmes, klingt nur etwas nach Harley.<br />
Auf dem Rückweg einen netten Namen für ein ortsansächsiges Fischfängerfachgeschäft gesehen: &#8220;Der Angelsachse&#8221;.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Dive Deeper - Live dabei sein!]]></title>
<link>http://diewahrheitistuntoedlich.wordpress.com/2008/07/29/dive-deeper-live-dabei-sein/</link>
<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 18:17:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>diewahrheitistuntoedlich</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Chance für Kurzentschlossene: Wenn du nicht lange zögerst, besteht für dich noch die Möglichkeit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Chance für Kurzentschlossene: Wenn du nicht lange zögerst, besteht für dich noch die Möglichkeit, live in Leipzig dabei zu sein!<br />
<a href="http://livecam.leipziger-messe.de/">Jetzt zuschlagen.</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gruppentherapeut des Tages]]></title>
<link>http://diewahrheitistuntoedlich.wordpress.com/2008/07/22/gruppentherapeut-des-tages/</link>
<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 09:11:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>diewahrheitistuntoedlich</dc:creator>
<guid>http://diewahrheitistuntoedlich.wordpress.com/2008/07/22/gruppentherapeut-des-tages/</guid>
<description><![CDATA[Radovan Karadžić Bin gespannt auf die Auswertungsrunde.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Radovan_Karadžić">Radovan Karadžić</a><br />
Bin gespannt auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Strafgerichtshof_für_das_ehemalige_Jugoslawien">die Auswertungsrunde</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
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