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	<title>volkshochschule &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/volkshochschule/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "volkshochschule"</description>
	<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 14:18:20 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Italienisch-Kurs oder: Io sono pigra di natura]]></title>
<link>http://jantarblog.wordpress.com/2009/11/13/italienisch-kurs-oder-io-sono-pigra-di-natura/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 10:02:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>jantarblog</dc:creator>
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<description><![CDATA[Manchmal muss ich an die Fielmann-Werbung denken, wo die beiden älteren Männer sich gegenseitig frag]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Manchmal muss ich an die Fielmann-Werbung denken, wo die beiden älteren Männer sich gegenseitig fragen, ob sie in ihrem Leben alles noch einmal genauso machen würden. Würde ich alles wieder so machen? Tja, vielleicht würde ich bei der Berufswahl besser aufpassen. Da ja Journalisten die &#8220;Bergleute des 21. Jahrhunderts sind&#8221; (hab jetzt keine Lust zu recherchieren, wer das gesagt hat, aber der Ausdruck gefällt mir), hätte ich nach dem Studium vielleicht besser einen Job mit Zukunftsperspektiven gewählt wie Drogenbaron in Kolumbien, Bandidos-Chef in Berlin oder Maroni-Verkäufer in der Münchner Innenstadt (9 Maronen für 2,50 Euro ist pervers!).</p>
<p>Da ich das alles nicht getan habe, ist mein Job mittlerweile wirklich Routine geworden. Würde ich behaupten, dass ich jeden Tag große Geistesgaben vollbringen muss, wäre das glatt gelogen. Und weil mich deshalb neulich die Angst gepackt hat, dass ich bis zur Rente vielleicht vollkommen verblödet sein könnte, dachte ich mir: Train your brain.</p>
<p>Leichter gesagt als getan, denn nach dem üblichen 10-Stunden-Tag bin ich oft einfach nur müde. Trotzdem habe ich mir gedacht, dass das Lernen einer neuen Sprache bestimmt nicht falsch sein könnte. Und da Italien so nah ist, fiel meine Wahl auf Italienisch.</p>
<p>Nach 6 Unterrichtseinheiten in der Volkshochschule kann ich folgendes feststellen: Wer in einer Volkshochschule einen Sprachkurs besucht, muss nicht unbedingt Interesse daran haben, eine Sprache zu lernen. Die Leute aus meinem Kurs sind zwar alle soweit ganz nett, aber&#8230;mit der Sprache will das einfach nicht so klappen. Hier mal ein kleines Beispiel einer typischen Kurssituation:</p>
<p>Georg, der immer dann, wenn er drankommt, wie ein gehetztes Reh wirkt, soll folgende Frage der Lehrerin beantworten: &#8220;Come stai?&#8221; Was soviel heißt wie: &#8220;Wie geht es dir?&#8221;</p>
<p>Georg: Äh&#8230;was?</p>
<p>Lehrerin: &#8220;Come stai?&#8221;</p>
<p>Nachbarin zur Linken flüstert: &#8220;Wie geht&#8217;s Dir?&#8221;</p>
<p>Georg: &#8220;Heute nicht so gut, wir hatten bei der Arbeit viel zu tun.&#8221;</p>
<p>Lehrerin: &#8220;In italiano?&#8221;</p>
<p>Georg: &#8220;Io sono Georg.&#8221;</p>
<p>Ihr seht, es ist immer sehr lustig und das ist ja auch was wert. Dass man bei dem Kurs wirklich was lernt, bezweifle ich noch ein bisschen, aber immerhin bin ich schon so weit, dass ich folgendes sagen kann: &#8220;Io sono Jantar di Monaco. Non studio vocabulario, perché io sono pigra die natura.&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Food-Photography Workshop]]></title>
<link>http://jessieschmeckts.wordpress.com/2009/11/10/food-photography-workshop/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 11:46:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>jessieschmeckts</dc:creator>
<guid>http://jessieschmeckts.wordpress.com/2009/11/10/food-photography-workshop/</guid>
<description><![CDATA[Dies sind ein paar Bilder, die ich beim meinem Foto-Kurs (über die VHS) am Wochenende zustande gebra]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://jessieschmeckts.wordpress.com/files/2009/11/stilllife3.jpg" alt="Stilllife" title="Stilllife" width="450" height="300" class="alignleft size-full wp-image-1209" /></p>
<p><img src="http://jessieschmeckts.wordpress.com/files/2009/11/godiva3.jpg" alt="Godiva Pralinen" title="Godiva Pralinen" width="450" height="305" class="alignleft size-full wp-image-1218" /></p>
<p><img src="http://jessieschmeckts.wordpress.com/files/2009/11/riversalt.jpg" alt="Salz" title="Salz" width="450" height="300" class="alignleft size-full wp-image-1199" /></p>
<p><img src="http://jessieschmeckts.wordpress.com/files/2009/11/riversalzmakro.jpg" alt="Salz Makro" title="Salz Makro" width="450" height="300" class="alignleft size-full wp-image-1200" /></p>
<p>Dies sind ein paar Bilder, die ich beim meinem Foto-Kurs (über die <a href="https://www.vhs.frankfurt.de">VHS</a>) am Wochenende zustande gebracht habe.<br />
Mal wieder habe ich gemerkt, dass Kochen für mich die perfekte Kunstform ist. Meine Kreativität ist nämlich sehr stark von der Zweckmässigkeit des kreierten abhängig. Wenn ich nicht vorhätte die Bilder im Blog zu verarbeiten hätte ich wahrscheinlich gar nichts zustande gebracht. Und einfach nur ein paar essbare Dinge zusammenlegen und fotografieren erscheint mir einfach nur sinnlos und reizt mich gar nicht. Daher habe ich letztendlich Dinge fotografiert, die mir sinnvoll erscheinen und die ich schön finde.<br />
Was ich &#8220;erschaffe&#8221; muss hinterher einen Zweck erfüllen und was eignet sich da besser als etwas leckeres zu kochen? Und wenn man es dann auch noch teilen kann ist der Zweck perfekt!</p>
<p>Maronen schmecken fabelhaft und geben jetzt bei mir im Wohnzimmer eine wunderschöne Herbst-Deko ab. Sie stehen auch auf meiner Liste mit Zutaten, mit denen ich gerne mehr ausprobieren möchte. Bei Maronen denke ich an Weihnachtsmarkt und Glühwein, durch die Stadt bummeln mit dickem Schal und Handschuhen. Vor ein paar Wochen habe ich auf dem Antik-Flohmarkt auf der Konstablerwache aber schon ein paar gegessen und mich sehr gefreut, dass auch ausserhalb von Weihnachtsmärkten mal welche angeboten werden.<br />
Mit Decke (eins meiner Lieblingsstücke und darf auf meiner Couch nicht fehlen), Körbchen und Granatapfel fand ich die Kombination sehr schön herbstlich und stimmungsvoll. Ok, ich gebe zu, das ist jetzt aber alles was ich mir an künstlerischen Gedanken hierzu gemacht habe.</p>
<p>Die Pralinen waren hauptsächlich schön. Weil ich auf den letzten Drücker die &#8220;Zutaten&#8221; für den Fotokurs gekauft habe hatte meine Lieblings-Chocolaterie <a href="http://www.jochenopitz.de">Opitz</a> schon zu. Die Pralinen von Godiva hatten lange nicht diesen zarten Schmelz, und von Suchtpotential kann im Gegensatz zu Opitz keine Rede sein. Vor allem die dick mit Kakao gepuderten Schoko-Sahne-Trüffel &#8220;Chocolate-Lover&#8221; von Opitz sind einfach der Wahnsinn.<br />
Jetzt hab ich mir richtig Appetit drauf gemacht und muss wohl nochmal vorbeihuschen heute&#8230;.</p>
<p>Achtung &#8211; die Salz-Bilder haben keine Farbfehler! Das milde Murray-River-Salz aus Australien hat tatsächlich diesen Rosa-Ton. Die wunderschönen kristallinen Stukturen erinnern fast an Schneeflocken und laden nur dazu ein Fotos davon zu machen. Leider habe ich kein Makro-Objektiv, sonst könnte ich mir vorstellen jetzt professionelle Salz-Fotografin zu werden.<br />
Die kleinen Blättchen knistern zwischen den Fingern und schmelzen förmlich im Mund, man sollte sie daher erst ganz kurz vor dem Verzehr über das Gericht geben oder als Tisch-Salz zum (Nach-)Würzen verwenden.<br />
Das Salz gibt es bei der <a href="http://www.genussakademie.com">Genuss-Akademie</a> oder bei <a href="http://www.cri-cri.com/">cri-cri</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ADFC-Kurse mit der VHS Bremen]]></title>
<link>http://adfcbremen.wordpress.com/2009/10/13/adfc-kurse-mit-der-vhs-bremen/</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 03:41:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>ADFC Bremen Blogger</dc:creator>
<guid>http://adfcbremen.wordpress.com/2009/10/13/adfc-kurse-mit-der-vhs-bremen/</guid>
<description><![CDATA[Wie repariere ich mein Fahrrad? Der Reifen platt, die Speiche gebrochen &#8211; wie man sich in solc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#3366ff;">Wie repariere ich mein Fahrrad?</span><br />
Der Reifen platt, die Speiche gebrochen &#8211; wie man sich in solchen Fällen selbst hilft, zeigt ADFC-Experte Klaus Wendelken.</p>
<p><span style="color:#ff9900;">Samstag, 24. Oktober 2009</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">Radpanne &#8211; was nun?</span></p>
<p><span style="color:#ff9900;">Samstag, 14. November 2009</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">Gute Laufräder – und wie man sie baut</span></p>
<p><span style="color:#ff9900;">Sonntag, 15. November 2009</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">Die Kettenschaltung</span></p>
<p>Die Samstagskurse dauern jeweils 6 Stunden und kosten 22 Euro, Sonntagskurse kosten 27 Euro für 7,5 Stunden. Veranstaltungsort ist das Schulzentrum Obervieland. Weitere Infos gibt Wolfgang Reiche vom ADFC Tel. (0421) 70 11 79. Anmeldungen bitte direkt bei der VHS Bremen<br />
Tel. (0421) 361-595 25<span style="color:#3366ff;"> <a href="http://www.vhs-bremen.de" target="_blank"><span style="color:#000000;">www.vhs-bremen.de</span></a></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><img class="alignnone" src="http://therideprojekt.com/blog/wp-content/uploads/2009/08/tree-branch-bike.jpg" alt="" width="416" height="325" /></span></p>
<pre><span style="color:#000000;">______________________________________________
Selbstbau-Holzrad gefunden im <a href="http://therideprojekt.com/blog/2009/08/06/bamboo-bike-poor-cousin/" target="_blank">the ride projekt</a>
</span></pre>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lesung im Atelier: Winterhauch]]></title>
<link>http://karnele.wordpress.com/2009/10/08/lesung-im-atelier-winterhauch/</link>
<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 15:02:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nele Tabler</dc:creator>
<guid>http://karnele.wordpress.com/2009/10/08/lesung-im-atelier-winterhauch/</guid>
<description><![CDATA[Sonntag, 01.11.2009, 19:00 Uhr / Atelier Barber, Balsbach]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2><a href="http://vhsdyn.sot.de/programm/vorschca/127.htm">Sonntag, 01.11.2009, 19:00 Uhr / Atelier Barber, Balsbach</a></h2>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Martin hat gewählt]]></title>
<link>http://orangenfalter.wordpress.com/2009/10/01/martin-hat-gewahlt/</link>
<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 23:40:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin Jost</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich als Freiburger Martin denkt ernsthaft über Politik nach. Freiburg. (of/majo) Ich denke, alle klu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ich als Freiburger Martin denkt ernsthaft über Politik nach. Freiburg. (of/majo) Ich denke, alle klu]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Martin hat gewählt]]></title>
<link>http://martinjost.wordpress.com/2009/10/01/martin-hat-gewahlt/</link>
<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 23:12:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin Jost</dc:creator>
<guid>http://martinjost.wordpress.com/2009/10/01/martin-hat-gewahlt/</guid>
<description><![CDATA[Ich als Freiburger Martin denkt ernsthaft über Politik nach. Freiburg. (mjeu/majo) Ich denke, alle k]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ich als Freiburger Martin denkt ernsthaft über Politik nach. Freiburg. (mjeu/majo) Ich denke, alle k]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Schreibkurs ...]]></title>
<link>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/09/30/schreibkurs/</link>
<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 07:00:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>autorphilipp</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8230; bei einer tollen Autorenkollegin! Olga A. Krouk hat letztes Jahr beim Sieben Verlag mit ihre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">&#8230; bei einer tollen Autorenkollegin! Olga A. Krouk hat letztes Jahr beim Sieben Verlag mit ihrem hochgelobten Mystery-Thriller &#8220;Staub zu Staub&#8221; debütiert. Im Januar erscheint ihr romantischer Fantasy-Roman &#8220;Schattenseelen&#8221; bei Heyne.</p>
<p style="text-align:justify;">Wer unter ihrer Leitung sein Schreiben verbessern will, für den gibt es hier nähere Infos:</p>
<p style="text-align:justify;">Für Jugendliche ab 14 findet in der Volkshochschule Bargteheide der Kurs &#8220;Kreatives Schreiben&#8221; statt. In der Theorie und Praxis werden folgende Themen behandelt: Plot-Entwicklung, Schreibhandwerk, Spannungsaufbau, Manuskriptbewerbung bei Verlagen u. a.</p>
<p style="text-align:justify;">Anmeldungen unter:</p>
<p style="text-align:justify;">VHS Bargteheide, Am Markt 4, Stadthaus<br />
Kurs Nr. 60112<br />
19.10.2009 &#8211; 23.10.2009<br />
14:00 &#8211; 16:00<br />
Schulforum, Seminarraum<br />
max. 10 Teilnehmer</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.vhs-bargteheide.de/metanav-hidden/seminar-detailseite?seminarCid=291955" target="_blank">Infos zum Kurs auf der Homepage der VHS</a></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.olgakrouk.de/" target="_blank">Homepage von Olga</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Von Büchern und Köchen]]></title>
<link>http://karnele.wordpress.com/2009/09/29/von-buchern-und-kochen/</link>
<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 12:09:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nele Tabler</dc:creator>
<guid>http://karnele.wordpress.com/2009/09/29/von-buchern-und-kochen/</guid>
<description><![CDATA[Die Frankfurter Buchmesse, Eldorado lesebegeisterter Menschen aus vielen Ländern, 6600 Aussteller au]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Die Frankfurter Buchmesse, Eldorado lesebegeisterter Menschen aus vielen Ländern, 6600 Aussteller aus über 100 Ländern präsentierten 400.000 Buchtitel auf knapp 76.000 qm (reine Ausstellungsfläche). Ungefähr 270.000 Menschen hatten sich dieses Jahr am Ende der sechs Tage durch die vielen Kilometer Gänge in den Hallen und zwischen den Hallen gedrängelt &#8211; zwei davon sind die Liebste und ich gewesen. Vielleicht kann sich die eine oder andere, die auch dort gewesen ist, an uns erinnern: Wir waren diejenigen, die am frühen Nachmittag anfingen, laut stöhnend von einer Sitzgelegenheit zur nächsten zu hinken &#8230; und gegen Abend auf allen Vieren zum Ausgang krochen &#8211; ca. 50 kg Papier in Form von Prospekten, Katalogen, Broschüren in mehreren Taschen hinter uns herziehend.</p>
<p style="text-align:justify;">Wir nutzten dieses Jahr ein Angebot der Volkshochschule und sind im Bus nach Frankfurt gefahren, zusammen mit einundzwanzig Frauen und vier Männern. Das Frau/Mann Verhältnis, das sich später auch optisch auf dem Gelände bestätigte, gab der Liebsten und mir zunächst denken: »Lesen Männer nicht?«</p>
<p style="text-align:justify;">Der Leithammel, seines Zeichens Leiter der VHS und einer der vier Männer, klärte das Rätsel auf. Männer lesen weniger und sind darüber hinaus noch feiger. Zehn kurzfristige Absagen wegen der Gefahrenlage soll es gegeben haben. Die besondere Gefahrenlage erforderte besondere Maßnahmen. Maßnahmen, über die wir uns im Vorfeld bereits informiert hatten: Bei der Durchsage »Alpha« über den Hallenlautsprecher sollten die Stände nach abgestellten unbekannten Gegenständen abgesucht werden. Durchsage »Delta« bedeutete: die Halle sofort verlassen. Glücklicherweise ist es dazu nicht gekommen. Das lag wohl an den besonders strengen Taschenkontrollen am Eingang. Die war so streng, dass ich außer meinem Taschenmesser, dem Reizgasspray und einer Papierschere nichts mitnehmen durfte. Ich konnte noch so sehr betteln, die Panzerfaust blieb draußen und wurde mir später von der Liebsten durchs Absperrgitter nachgereicht.</p>
<p style="text-align:justify;">Nun, was macht frau wohl so auf einer Buchmesse? Sie sucht zuerst nach einem Klo. Nicht schwer zu finden, die Warteschlangen geben eindeutige Hinweise. Wir hatten es etwas eiliger und gingen deshalb, klug geworden aus vergangenen Jahren, zum Bereich Religion. Dort gab es keine Warteschlangen, denn dort gab es auch keine BesucherInnen. Danach suchten wir was zu essen. Wir hatten die Wahl zwischen Hotdogs, Brötchen mit Schnitzel, Hotdogs, Brötchen mit Fleischkäse &#8230; hatte ich die Hotdogs schon erwähnt? Kaffee gab es allerdings mehr als genug in großen Pötten. LiteratInnen und ihre VerehrerInnen zeichnen sich anscheinend durch Kaffeetrinken aus, wenn sie nicht gerade Sekt schlürfen. Für Sekt war es uns noch zu früh, außerdem wird mir davon immer schwindlig, also tranken wir auch Kaffee.</p>
<p style="text-align:justify;">Je größer ein Verlag, je prominenter seine AutorInnen, desto mittiger der Standplatz. Je kleiner der Verlag, desto weiter wird sein Stand an den Hallenrand gedrückt. Bei vielen Verlagen tut das dem Publikumsverkehr trotzdem keinen Abbruch. Besonders wenn der Verlag mit bunten Broschüren, Kugelschreibern oder Brausepulverchentütchen lockt. Verblüfft beobachteten wir zwei kleine Jungs, die von Stand zu Stand zogen: »Was gibt es hier umsonst?« Und wehe, es gab nichts umsonst. »Blöder Verlag«, meinte der eine und der andere fügte hinzu: »Von denen kaufen wir nie im Leben ein Buch!«</p>
<p style="text-align:justify;">Verlag A untermalte seine Bücherangeboten mit klassischer Musik, bei Verlag B gab es Kaffee umsonst. Verlag C spielte Videos ab, und bei D kochte Naddel Feldbusch persönlich. Bei E soll Biolek am Tag zuvor gekocht haben und bei F wurde Johann Lafer erwartet. Zeitweise hatten wir das Gefühl, auf eine Kochmesse mit Bücherverkauf geraten zu sein.</p>
<p style="text-align:justify;">Eins meiner vorab geplanten Ziele war der Oetinger-Verlag. »Warum wird denn das Buch von Astrid Lindgren <em>Meine Kuh will auch Spaß haben </em>nicht mehr aufgelegt?« Antwort: »Das lässt sich in Deutschland nicht verkaufen?« Hä??<a href="#_edn1">[i]</a></p>
<p style="text-align:justify;">Ein weiteres Ziel war Verlag Y. »Weshalb gibt es Ihre Bücher nicht über Onlinebuchhandlungen zu kaufen?« Antwort: »Das haben wir nicht nötig.« Ah, ja, na dann &#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">Nach ungefähr einer Stunde machten wir die erste Pause und setzten uns draußen auf den Rasen. Allerdings nur für zwei Minuten. Ein gewichtig aussehender Herr mit wehenden weißen Haaren postierte sich ganz in unserer Nähe und Fernsehkameras folgten ihm. Wir wollten ihm nicht als Dekoration dienen und verzogen uns schnell. Fünf Minuten später passierte uns an einem anderen Platz Ähnliches mit Herrn Langenscheidt, aber den haben wir wenigstens erkannt.</p>
<p style="text-align:justify;">Weiß eine von Euch, was ein Sitzschrank ist? Die dazugehörigen Schlösser hätten für 70 DM geliehen werden können. Wir haben den Sitzschrank leider nicht gefunden, was der Liebsten nächtelang den Schlaf raubte.</p>
<p>Ansonsten, vielleicht treffen wir uns ja nächstes Jahr in Frankfurt &#8230;</p>
<hr size="1" />Friedrich Oetinger, Hamburg, 1991, Hardcover, 108 Seiten ISBN 3-7891-4104-6</p>
<p><a href="#_ednref1">[i]</a></p>
<p style="text-align:justify;">Als Lindgren die Politiker ihres Landes öffentlich aufforderte, den katastrophalen Zuständen in der Massentierhaltung ein Ende zu bereiten und den Tieren ihr Recht auf eine natürliche Lebensweise zurückzugeben, löste sie damit in der Bevölkerung eine heftige Tierschutzdebatte aus, die eine Änderung des schwedischen Tierschutzgesetzes zur Folge hatte. Dieses Buch enthält die Artikel, die Lindgren zusammen mit der Tierärztin Forslund 1985-89 in der Tageszeitung Expressen veröffentlicht hat.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Weiberausflug nach Frankfurt]]></title>
<link>http://karnele.wordpress.com/2009/09/29/weiberausflug-nach-frankfurt/</link>
<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 11:48:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nele Tabler</dc:creator>
<guid>http://karnele.wordpress.com/2009/09/29/weiberausflug-nach-frankfurt/</guid>
<description><![CDATA[Der jährliche Weiberausflug der Liebsten und mir und unseren vier Nichten zur Frankfurter Buchmesse ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Der jährliche Weiberausflug der Liebsten und mir und unseren vier Nichten zur Frankfurter Buchmesse beginnt wie immer. Hektik und Chaos verbreiteten sich in aller Frühe über die ganze Wohnung. Die Liebste steht im Unterhemd in der Küche und schmiert Brötchen am Fließband. Fünfzehn sucht ihre Schuhe, Zwölf braucht Tempos, und Neun steht schon fertig an der Wohnungstür. »Wann gehen wir endlich?«</p>
<p style="text-align:justify;">Oma weiß mal wieder nicht, wo sie ist. Die Schwester der Sozialstation bricht sich fast die Haxen, als sie über mehrere Rucksäcke stolpert. Die beiden Omasitterinnen sitzen verschlafen auf der Couch im Wohnzimmer, schlürfen Kaffee, rauchen die erste Zigarette des Tages und warten darauf, dass wir endlich verschwinden. Die Hündin will mit und bewacht laut jaulend im Flur ihre Leine. Das Bad ist ununterbrochen besetzt, und so schminke ich mich am Schreibtisch bei miserabler Beleuchtung.</p>
<p style="text-align:justify;">Wider Erwarten schaffen wir es trotzdem pünktlich zum Bus und sind noch nicht einmal die Letzten. Dass ich meine Visitenkarten und alle Notizen vergessen habe, und Vierzehn, kurzsichtiger als ein Maulwurf, ohne Brille unterwegs ist, fällt erst nach zwanzig Kilometern auf. Der Leithammel legt eine CD ein, Impressionen der Frankfurter Buchmesse, zusammen mit den Eintrittskarten wurde sie an Hunderte von Volkshochschulen verschickt:</p>
<p style="text-align:justify;">»Die Leserin blättert im Katalog. Die Ausstellerin stellt Bücher aus. Die Autorin signiert ihre Bücher. Die Besucherin wandelt durch die Hallen. Der Kinderbuchautor gibt ein Interview. Die Kamerafrau filmt alles. Die Verlegerin will ihre neusten Bücher vorstellen. Die Politikerin kommt auch. Die Buchhändlerin hält Ausschau nach den Neuerscheinungen. Die Hauptgewinnerin erhält den ersten Preis. Die Schülerin findet viele interessante Bücher. Die Geschäftspartnerinnen treffen sich. Im Autorenforum geht es um sprachliche Identität. Die Künstlerin sucht nach Inspirationen. Die jungen Autorinnen tauschen Gedanken aus. Die Schauspielerin hat ihre Biografie verfasst. Unsere Autorin am Stand: Xaver Maier.«</p>
<p style="text-align:justify;">»Kinder, was ist daran falsch?« brülle ich die Nichten an und störe sie beim Kartenspielen. Fünfzehn, Zwölf und Neun reagieren überhaupt nicht. Sie kennen das schon. Vierzehn, das erste Mal dabei, antwortet anstandshalber, allerdings ohne den Blick von den Karten zu lassen.</p>
<p style="text-align:justify;">»Alles Männer!« sagt sie gelangweilt und spielt weiter.</p>
<p style="text-align:justify;">Denn natürlich hieß es anders: »Der Leser blättert im Katalog. Der Aussteller stellt Bücher aus. Der Autor signiert seine Bücher. Der Besucher wandelt durch die Hallen. Die Kinderbuchautorin gibt ein Interview. Der Kameramann filmt alles. Der Verleger will seine neusten Bücher vorstellen. Der Politiker kommt auch. Der Buchhändler hält Ausschau nach den Neuerscheinungen. Der Hauptgewinner erhält den ersten Preis. Der Schüler findet viele interessante Bücher. Die Geschäftspartner treffen sich. Im Autorinnenforum geht es um sprachliche Identität. Der Künstler sucht nach Inspirationen. Die jungen Autoren tauschen Gedanken aus. Der Schauspieler hat seine Biografie verfasst. Unser Autor am Stand: Thusnelda Maier.«</p>
<p style="text-align:justify;">»Nun hört mir gefälligst mal zu!« zische ich und beuge mich zwei Busreihen weit nach vorn, um alle im Blick zu haben. Stöhnend und Augen rollend lassen sie die Karten sinken. Sie wissen, wenn Tante Nele ihre feministischen Anfälle bekommt, gibt es kein Erbarmen. Während die Liebste gemütlich weiter an ihrem Apfel kaut, halte ich meinen Vortrag über sprachlichen Sexismus.</p>
<p style="text-align:justify;">»Ihr müsst sensibel dafür werden«, erkläre ich den Nichten. »Ihr dürft so etwas nicht einfach über euch ergehen lassen!«</p>
<p>»So schlimm ist das doch nicht«, meint Neun. »Unser Papa wird schließlich als Frau bezeichnet!«</p>
<p style="text-align:justify;">Ein Punkt für sie. Mein Bruder, eindeutig dem männlichen Geschlecht zuzuordnen, hat ein Kinderbuch geschrieben. Frankfurt erreichen wir recht schnell, und unterwegs haben wir auch den Regen hinter uns gelassen. Der Busfahrer kreist um das Messegelände und findet den Eingang nicht. Immer wieder kommen wir an denselben Häusern vorbei.</p>
<p style="text-align:justify;">»Huhu, da sind wir wieder!« ruft Zwölf und winkt einem Passanten zu. Neun erklärt Vierzehn: »Das ist jedes Jahr so. Der sollte sich mal eine Straßenkarte kaufen!«</p>
<p style="text-align:justify;">Die Liebste und mich beschleicht ein ungutes Gefühl, als wir endlich in den Parkplatz einbiegen. Ein grünes Polizeiauto neben dem anderen. Das ungute Gefühl verstärkt sich noch, als wir an den Eingang kommen. Taschenkontrolle. Die Rucksäcke werden durchsucht, der Trolli muss aufs Durchleuchtungsband. Den Nichten ist nicht bewusst, was dieser Aufwand bedeutet. Sie werden zum ersten Mal durchsucht und finden es lustig. »Ich habe meine Pistole zu Hause vergessen«, erklärt Fünfzehn dem Polizisten, der darauf allerdings nicht reagiert. Keine Ahnung, ob es mit den Gastländern »Arabische Welt« oder mit konkreten Drohungen zusammenhängt, aber so viel Polizei gab es noch nicht einmal 2001 nach den New Yorker Anschlägen.</p>
<p>»Wir gehen zu den Mangas«, erklären die Nichten und sind sekundenschnell verschwunden.</p>
<p style="text-align:justify;">»Wo gehen die hin?« frage ich. »Zu den Mangos?« Die Liebste ist ebenso ahnungslos wie ich und zuckt mit den Schultern. »Egal, wohin sie gehen, Hauptsache, sie erscheinen pünktlich an den Treffpunkten!«</p>
<p style="text-align:justify;">Stunden später wird meine Bildungslücke schmerzhaft geschlossen. Die Liebste hat mich in einer Ecke abgestellt. Ich soll Trolli, Taschen und Rücksäcke bewachen, während sie eine Nummer für die Signierstunde von Joshua Sauer ergattern will. Plötzlich bin ich von geschminkten und kostümierten jungen Frauen umgeben, die lauthals kreischen. Sie treten mir auf die Füße, drücken ihre Ellenbogen in meinen Rücken, schubsen mich und schmeißen den Trolli rum. Unversehens ist die stille Ecke zum Ende einer Schlange von Manga-Verrückten geworden, die alle auf die Signierstunde eines Zeichners warten. Göttin sei Dank kann die Liebste sich zu mir durchkämpfen und mir zur Flucht verhelfen.</p>
<p style="text-align:justify;">Da geht bei der Signierstunde von Liza Marklund doch wesentlich gesitteter zu. Mit vielen anderen stehe ich brav in einer Schlange und warte, bis ich dran bin. Allerdings bringe ich dann kaum ein Wort heraus, sondern fange vor Begeisterung an zu stottern und strahle gleichzeitig übers ganze Gesicht. Die Nichten beschweren sich unisono über den Geiz der Verlage in diesem Jahr. Es gibt keine Bleistifte und Kugelschreiber und statt Bonbons nur Kekse. Bloß Langenscheidt ist mit seinen Taschen freizügig wie immer, allerdings erfolgt die Ausgabe nur zu jeder vollen Stunde. An einem Stand stehen wir direkt neben Rosi Mittermaier und Christian Neureuter, aber es dauert eine Weile, bis wir sie erkennen. Wo anders steht Robert Atzorn rum. Den kleinen Mann haben wir vor Jahren schon einmal in einem Café in Prien am Chiemsee gesehen, und er ist seitdem immer noch nicht gewachsen.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Nichten haben inzwischen genug von Mangas und Büchern und widmen sich ganz dem Vergnügen. Auf den Förderbändern fahren sie von Halle zu Halle. Ab und zu nehmen sie auch den Shuttlebus. Von Uli Stein hätten sie alle gern eine signierte Karte, aber die Warteschlange ist bereits mindestens hundert Meter lang. Vierzehn streicht auch Wolfgang Hohlbein wieder von ihrer Liste. »So toll ist der nun auch nicht«, meint sie. Und dann fragt sie, ob Kafka auch da sei.</p>
<p style="text-align:justify;">»Franz Kafka?« vergewissere ich mich. Die Mitteilung, dass dieser bereits vor achtzig Jahren an Tuberkulose gestorben ist, entzückt sie. »Dann kann wenigstens keine blöden Texte mehr schreiben, die wir in der Schule lesen müssen.«</p>
<p style="text-align:justify;">Fünfzehn hat eine lange Liste von Büchern, die sie sich in der nächsten Zeit kaufen, wünschen oder aus der Bücherei ausleihen will. Zwölf und Neun werden von einem arabischen Fernsehsender gefilmt und winken fröhlich in die Kamera. Und sind traurig, dass sie diesen Film wahrscheinlich nie sehen werden. Vollkommen unvorbereitet war die Begegnung mit Senta Tremmel-Plötz. Als wir an den Ständen der Frauenverlage vorbei schlenderten, sah ich sie plötzlich beim Milena Verlag sitzen. Was hätte ich sie alles fragen können, wenn mein Gehirn nicht ohne Hinterlassen einer Anschrift in Urlaub gefahren wäre. Stattdessen kann ich ihr nur sagen, wie sehr ich sie und ihre Arbeit und ihre Leistungen bewundere und ihr neu aufgelegtes Buch für eine junge Frau aus meinem Umfeld signieren lassen.</p>
<p style="text-align:justify;">Den Abend beenden wir mit Pommes und Hamburgern bei McDonalds. Die Liebste trägt den Wunsch unserer Neffen vor, das nächste Mal dabei sein zu dürfen. Die Abstimmung ist einstimmig. Die Frankfurter Buchmesse bleibt unser Weiberausflug.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Als Honorarkraft bei Volkshochschulen arbeiten]]></title>
<link>http://fobikom.wordpress.com/2009/09/28/als-honorarkraft-bei-volkshochschulen-arbeiten/</link>
<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 05:44:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>jplie</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bei Akademie.de wird eine gute Einführung in das Dasein als freiberuflicher Referent von Volkshochsc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Bei Akademie.de wird eine gute Einführung in das Dasein als freiberuflicher Referent von Volkshochsc]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[lahmer Witz zum Montag]]></title>
<link>http://isabelladonna.wordpress.com/2009/09/14/lahmer-witz-zum-montag/</link>
<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 16:47:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>isabelladonna</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Volkshochschulen begannen mit ihrer Bildungsarbeit. Einer, der davon profitiert hat, fragt einen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Volkshochschulen begannen mit ihrer Bildungsarbeit. Einer, der davon profitiert hat, fragt einen Arbeitskollegen: „Weißt du eigentlich, wer Schiller ist?“ „Nein“ „Das war einer der größten deutschen Dichter! Und weißt du, wer Storm ist?“ „Keine Ahnung.“ „Das war auch ein deutscher Dichter, der hat ganz tolle Gedichte über das Meer geschrieben!“ Da fragt der Arbeitskollege zurück: „Weißt du denn, wer Alvari ist?“ „Nein“, antwortet der Bildungsbeflissenen, aber das kriegen wir bestimmt noch auf der Volkshochschule!“ „Das glaube ich kaum“, versicher t der Kollege, „ das ist nämlich der italienische Gastarbeiter, der immer zu deiner Frau kommt, wenn du in der Volkshochschule bist.“</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schooling in the Volkshochschule]]></title>
<link>http://freetaste.wordpress.com/2009/08/12/schooling-in-the-volkshochschule/</link>
<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 12:14:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>jandrewz</dc:creator>
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<description><![CDATA[As if the thesis wasn&#8217;t enough to make me busy for the next few months, I enrolled in an inten]]></description>
<content:encoded><![CDATA[As if the thesis wasn&#8217;t enough to make me busy for the next few months, I enrolled in an inten]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[::Cursos de idioma e integração na Alemanha:: ]]></title>
<link>http://mineirinhanalemanha.wordpress.com/2009/06/09/cursos-de-idioma-e-integracao-na-alemanha/</link>
<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 21:57:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sandra Santos</dc:creator>
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<description><![CDATA[Escrevendo diretamente do computador novo , tenho que agradecer à Polyana Barros, uma leitora minha,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Escrevendo diretamente do computador novo , tenho que agradecer à Polyana Barros, uma leitora minha,]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Volkshochschule in der Messestadt]]></title>
<link>http://messestadtriem.wordpress.com/2009/06/08/volkshochschule-in-der-messestadt/</link>
<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 08:27:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>WM2000</dc:creator>
<guid>http://messestadtriem.wordpress.com/2009/06/08/volkshochschule-in-der-messestadt/</guid>
<description><![CDATA[VHS-Büro Messestadt Lehrer-Wirth-Str. 31 (Schulanlage) 81829 München Achtung: Das vollständige Progr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>VHS-Büro Messestadt<br />
Lehrer-Wirth-Str. 31 (Schulanlage)<br />
81829 München<br />
Achtung: Das vollständige Programm der VHS steht auf dieser Homepage als Download zur Verfügung! Die VHS bietet in der Messestadt fortlaufend eine Fülle von Kursen und anderen Aktivitäten an. Eine kleine Auswahl: Abendkurse: Fremdsprachen für verschiedene Levels (Englisch, Italienisch); Gesundheitsbildung (Gymnastik, Autogenes Training); Kultur (Gitarre, Tänzerische Bewegung, Zeichnen). Wochenendkurse: Berufliche Bildung, Rhetorik und vieles mehr. Kulturelle Einzelveranstaltungen: z.B. Kuba-Tanzabend. Einzelvorträge werden zu diversen Themen angeboten. Kurse für Kinder: am Nachmittag (z.B. Werken, Englisch) oder am Wochenende (z.B.: Jonglieren). Gesprächskreise: Frauengesprächskreis 1, Frauengesprächskreis 2, Männergesprächskreis. Info-Telefon: Dienstag unter (089) 95 92 75 93 Montag und Mittwoch unter (089) 678 90 94 Jeweils von 9-12 Uhr Telefonische Einschreibung für die Kurse unter (089) 62 08 20 20</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Ochsentour]]></title>
<link>http://orangenfalter.wordpress.com/2009/05/29/die-ochsentour/</link>
<pubDate>Fri, 29 May 2009 13:07:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin Jost</dc:creator>
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<description><![CDATA[Von »Du bist Junges Freiburg« Martin muss im Wahlkampf auf Podis. Eigentlich würde er lieber nicht. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Von »Du bist Junges Freiburg« Martin muss im Wahlkampf auf Podis. Eigentlich würde er lieber nicht. ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Ochsentour]]></title>
<link>http://martinjost.wordpress.com/2009/05/27/die-ochsentour/</link>
<pubDate>Wed, 27 May 2009 19:17:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin Jost</dc:creator>
<guid>http://martinjost.wordpress.com/2009/05/27/die-ochsentour/</guid>
<description><![CDATA[Du bist Junges Freiburg! Martin muss im Wahlkampf auf Podis. Eigentlich würde er lieber nicht. Freib]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Du bist Junges Freiburg! Martin muss im Wahlkampf auf Podis. Eigentlich würde er lieber nicht. Freib]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schulen]]></title>
<link>http://messestadtriem.wordpress.com/2009/05/01/schulen/</link>
<pubDate>Fri, 01 May 2009 23:00:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>WM2000</dc:creator>
<guid>http://messestadtriem.wordpress.com/2009/05/01/schulen/</guid>
<description><![CDATA[Schulen und pädagogische Einrichtungen Grundschule and der Astrid-Lindgren-Strasse Grundschule Astri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2><span style="text-decoration:underline;">Schulen und pädagogische Einrichtungen</span></h2>
<h3><span style="text-decoration:underline;"><!--more--></span></p>
<div id="attachment_268" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><img class="size-medium wp-image-268" title="Grundschule and der Astrid-Lindgren-Strasse" src="http://messestadtriem.wordpress.com/files/2009/05/img_2266-1.jpg?w=300" alt="Grundschule and der Astrid-Lindgren-Strasse" width="210" height="140" /><p class="wp-caption-text">Grundschule and der Astrid-Lindgren-Strasse</p></div>
<p>Grundschule Astrid-Lindgren-Straße</p>
<p>mit Tagesheim</h3>
<p>Astrid-Lindgren-Str. 11</p>
<p>Rektorin Käthe Endl-Winter</p>
<p>Tel. 233-47 400 &#8211; Fax 233-47 403</p>
<p>.</p>
<p>.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><strong>Kinderhort</strong> Astrid-Lindgren-Str. 7</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><strong>Heilpädagogische Tagesstätte</strong> Astrid-Lindgren-Str. 9</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><a href="http://www.sos-bz-muenchen.de/" target="_blank"><strong>SOS Kinderdorf Tagesstätte</strong></a> Astrid-Lindgren-Str. 65 &#8211; Tel.: 233 441063</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><a href="http://www.sfz-muenchen-ost.musin.de/" target="_blank"><strong>Förderzentrum München Ost</strong></a> Astrid-Lindgren-Str. 5</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<h3>
<div id="attachment_269" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><img class="size-medium wp-image-269" title="Grundschule an der Lehrer-Wirth-Strasse" src="http://messestadtriem.wordpress.com/files/2009/05/img_0222.jpg?w=300" alt="Grundschule an der Lehrer-Wirth-Strasse" width="210" height="140" /><p class="wp-caption-text">Grundschule an der Lehrer-Wirth-Strasse</p></div>
<p>Grundschule Lehrer-Wirth-Str. 31</h3>
<p>Rektorin: Gisela Schäfer</p>
<p>Sprechzeiten: Mo-Fr 8h45 &#8211; 10h30</p>
<p>Tel.: 95 93 919 &#8211; 30 &#8211; Fax: 95 93 91 9-44</p>
<p>.</p>
<p>.</p>
<p>.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><strong>Schule für individuelle Lernförderung</strong><br />
Rektorin Angelika Reitberger<br />
Lehrer-Wirth-Str. 31 (Schulanlage)<br />
81829 München<br />
Tel.: (089) 959 39 19-10</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><strong>Sonderpädagogisches Förderzentrum München Ost</strong><br />
Lehrer-Wirth-Str. 31 (Schulanlage)<br />
81829 München<br />
Tel: (089) 959 391 910<br />
Fax: (089) 959 391 933</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<h3><img class="size-medium wp-image-270 alignleft" title="Lehrer-Wirth-Schule _ Ostteil " src="http://messestadtriem.wordpress.com/files/2009/05/img_1239.jpg?w=300" alt="IMG_1239" width="210" height="140" />Hauptschule Lehrer-Wirth-Str. 31</h3>
<p>Rektorin: Helma Seibl</p>
<p>Tel.: 95 93 919 &#8211; 15</p>
<p>Fax: 95 93 91 9-33</p>
<p>.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><strong>VHS-Büro Messestadt</strong><br />
Christiane Seitz<br />
Lehrer-Wirth-Str. 31 (Schulanlage)<br />
Tel.: (089) 95 92 75 93<br />
Mo., Mi., Do. 9.00-12.00 Uhr:<br />
Tel. (089) 678 90 94</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<h3>
<div id="attachment_271" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><img class="size-medium wp-image-271" title="Sonderpädagogische Förderung" src="http://messestadtriem.wordpress.com/files/2009/05/img_2257-1.jpg?w=300" alt="Sonderpädagogische Förderung" width="210" height="140" /><p class="wp-caption-text">Sonderpädagogische Förderung</p></div>
<p>Sonderpäd. Förderzentrum München-Ost</h3>
<p>Astrid-Lindgren-Str. 11</p>
<p>Rektorin Angelika Reitberger</p>
<p>Sprechzeiten: Mo-Do 9h &#8211; 12h</p>
<p>Tel. 9 59 39 19 -10 &#8211; Fax -33</p>
<p>http://www.sfz-muenchen-ost.musin.de/</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><strong>Michaeli-Gymnasium München</strong><br />
Hachinger-Bach-Str. 25<br />
81671 München<br />
Tel: (089) 450 56 30<br />
Fax: (089) 45 05 63 33<br />
Mail: <a href="mailto:webmaster@mgm.musin.de">webmaster@mgm.musin.de</a><br />
Web: <a href="http://www.mgm.musin.de/">http://www.mgm.musin.de/</a><br />
Das nächste Gymnasium an der Messestadt Riem &#8211; mit mathematisch-naturwissenschaftlichem und neusprachlichem Zweig.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Berliner Senat zerstört Kulturarbeit in Steglitz-Zehlendorf]]></title>
<link>http://steglitzinfo.wordpress.com/2009/04/20/berliner-senat-zerstort-kulturarbeit-in-steglitz-zehlendorf/</link>
<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 01:37:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>REDAKTION</dc:creator>
<guid>http://steglitzinfo.wordpress.com/2009/04/20/berliner-senat-zerstort-kulturarbeit-in-steglitz-zehlendorf/</guid>
<description><![CDATA[Mit einem neuen Berechnungsverfahren bei der Budgetverteilung im Kulturbereich will der Berliner Sen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mit einem neuen Berechnungsverfahren bei der Budgetverteilung im Kulturbereich will der Berliner Senat einen &#8220;Wertausgleich&#8221; zwischen den Berliner Bezirken erreichen. Die Grundidee &#8211; Aufbau zusätzlicher Angebote in den Bezirken mit geringerer Kulturarbeit &#8211; ist zwar nicht schlecht, die neue Formel scheint aber nicht ausreichend geprüft worden zu sein.<!--more-->Für den &#8220;Geberbezirk&#8221; Steglitz-Zehlendorf ist für 2010 mit einem Budgetverlust von 4,2 Millionen Euro zu rechen. Bezirke wir z.B. Pankow verlieren rund 3 Millionen Euro. Das würde eine Angebotsreduzierung von etwa 45% in den Bereichen Volkshochschule, Musikschule und Bibliotheken in Steglitz-Zehlendorf nach sich ziehen. Konkret bedeutet der Budgetverlust:</p>
<ul>
<li>Personalabbau verbunden mit erheblicher Reduzierung der Öffnungszeiten und Serviceangebote</li>
<li> Kündigung von Schüler- und Dienstverträgen an der Musikschule, Halbierung (!!) der Honorarverträge an der Volskhochschule, Verlust von Dozentenarbeitsplätzen</li>
<li>Reduzierung bisheriger &#8220;Leuchtturmveranstaltungen&#8221;</li>
<li>Reduzierung von Kooperationen mit den Ganztagsschulen</li>
<li>keine bibliothekarische Versorgung der Schulen und zentrumsfernen Ortsteile &#8211; Abschaffung des Bücherbusses</li>
<li>usw.</li>
</ul>
<p>Hinzu kommt, dass die &#8220;Nehmerbezirke&#8221; die hinzugewonnenen Budgetmittel nicht zweckgebunden einsetzen müssen und in der Kürze der Zeit auch gar nicht die entsprechenden Neuangebote schaffen können. Die Gelder werden daher in der Regel für andere Zwecke ausgegeben und gehen der Berliner Kulturarbeit insgesamt verloren.</p>
<p>Im BVV-Ausschuss für Bildung, Kultur und Bürgerdienste haben sich die Vertreter aller Fraktionen gegen dieses Vorhaben ausgesprochen und fordern eine Aussetzung des geplanten Vorgehens für das Haushaltsjahr 2010/2011, um gemeinsam mit allen Bezirken eine vernünftige Lösung zu finden.</p>
<p>Zu diesem Thema berichtet auch der Tagesspiegel, den Artikel finden Sie <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/Landespolitik-Steglitz-Zehlendorf-Charlottenburg-Wilmersdorf-Pankow-Mitte;art124,2777759" target="_blank">hier</a>.</p>
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<title><![CDATA[De cât timp este nevoie pentru a învăţa limba germană?]]></title>
<link>http://maralascar.wordpress.com/2009/02/04/de-cat-timp-este-nevoie-pentru-a-invata-limba-germana/</link>
<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 10:18:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mara</dc:creator>
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<description><![CDATA[Pentru că în ultima vreme v-am tot povestit despre cursul de germană şi pentru că prietenii m-au înt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Pentru că în ultima vreme v-am tot povestit despre cursul de germană şi pentru că prietenii m-au înt]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Volkshochschulkurs: Sparen]]></title>
<link>http://rotersalon.wordpress.com/2008/11/25/volkshochschulkurs-sparen/</link>
<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 14:59:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>diegranma</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ganz im Zeichen der Finanzkrise bietet die älteste Volkshochschule Wiens, nun &#8220;Sparkurse]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ganz im Zeichen der Finanzkrise bietet die älteste Volkshochschule Wiens, nun &#8220;Sparkurse]]></content:encoded>
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