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	<title>volontariat &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/volontariat/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "volontariat"</description>
	<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 10:03:22 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Mes plans ?]]></title>
<link>http://oznoworries.wordpress.com/2009/11/14/mes-plans/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 11:52:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>noworriesinoz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Quels sont mes plans? En débarquant avec un WHV on a le droit de rester 1 an dans le pays et bosser ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Quels sont mes plans?</p>
<p>En débarquant avec un WHV on a le droit de rester 1 an dans le pays et bosser au maximum 6 mois pour le même employeur. Par contre, si on fait un minimum de 3 mois (88 jours) de travail dans une exploitation agricole ou  minière&#8230;on a le droit à un 2ème WHV, et donc le droit de rester une année supplémentaire!</p>
<p>L&#8217;idée est donc la suivante (et sujette à varier <strong>très </strong>fortement):</p>
<ul>
<li>Passer un 1er mois et les fêtes tranquille à Melbourne histoire de s&#8217;acclimater et de faire toutes les petites démarches administratives</li>
<li>Dès janvier partir bosser dans les fermes pour 3 mois afin d&#8217;obtenir le 2ème et précieux WHV &#8211; c&#8217;est dans la très grande majorité des cas du Fruit Picking qui est proposé&#8230;mais je vais voir si je peux faire des trucs plus marrant comme aller cueillir les perles dans l&#8217;océan pacifique ou encore bosser dans des parcs nationaux!</li>
<li>Une fois le 2ème WHV obtenu&#8230;il me restera en gros une année et demie pour bosser un maximum dans mon domaine et, idéalement, trouver une entreprise qui veut bien me &#8220;sponsoriser&#8221;&#8230;c&#8217;est à dire me payer un vrai visa de travail.</li>
</ul>
<p>Entre temps, je vais m&#8217;inscrire dans une agence pour faire du volontariat (très commun en Australie et dans la culture anglo-saxonne) et continuer à faire du sport&#8230;certainement les meilleures moyens pour rencontrer des vrais Australiens.</p>
<p>Et puis, dès que je le pourrais, je me trouverais un maximum de petits boulots&#8230;histoire de rencontrer du monde et que l&#8217;argent ne soit pas ma principale motivation à faire quelque chose!</p>
<p>En résumé, c&#8217;est plus l&#8217;envie de m&#8217;expatrier qui me pousse à partir plutôt que les trips &#8220;camping dans le bush entouré de kangourou&#8221;!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schön gruselig]]></title>
<link>http://mariusbecker.wordpress.com/2009/10/26/schon-gruselig/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 19:14:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>mariusbecker</dc:creator>
<guid>http://mariusbecker.wordpress.com/2009/10/26/schon-gruselig/</guid>
<description><![CDATA[Am Freitag war ich für die dpa beim wohl ältesten Halloween-Spekatakel in Deutschland: der Halloween]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-268" title="Halloween01" src="http://mariusbecker.wordpress.com/files/2009/10/halloween011.jpg" alt="Halloween01" width="497" height="331" /></p>
<p>Am Freitag war ich für die dpa beim wohl ältesten Halloween-Spekatakel in Deutschland: der Halloween-Feier auf Burg Frankenstein bei Darmstadt. Ingesamt 77 Vampire, Sumpfmonster, Hexen, Psychopathen, Henker und andere Gestalten lauern hier in der Dunkelheit um die Besucher zu erschrecken. Und die gehen nicht gerade zimperlich vor. Wer Pech hat landet auf der Streckbank, unter der Guillotine oder wird in eine dunkle Holzkiste gesteckt. Auch wenn die <a href="http://www.frankenstein-halloween.de/" target="_blank">Karten mit Preisen zwischen 18 und 22 Euro</a> nicht gerade billig sind, der Besuch lohnt sich durchaus. Und wer doch zu viel Angst hat: eine große Kamera schützt ziemlich zuverlässig vor den gruseligen Gestalten <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>

</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Ich brauche Sie, ich will mal wieder Urlaub machen..."]]></title>
<link>http://gesellschaftistkeintrost.wordpress.com/2009/09/29/ich-brauche-sie-ich-will-mal-wieder-urlaub-machen/</link>
<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 12:38:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>gesellschaftistkeintrost</dc:creator>
<guid>http://gesellschaftistkeintrost.wordpress.com/2009/09/29/ich-brauche-sie-ich-will-mal-wieder-urlaub-machen/</guid>
<description><![CDATA[Die Würfel sind gefallen. Die Wahlen sind vorüber.  Was steht uns bevor? Sollen Geschichten, wie die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Würfel sind gefallen. Die Wahlen sind vorüber.  Was steht uns bevor? Sollen Geschichten, wie die folgende immer weitere Fortsetzungen bekommen?</p>
<p>*räusper*</p>
<p>Sehr verehrte Damen und Herren, hier nochmal ein Erlebnis aus meiner früheren Periode. Wo mich ein gewisse &#8220;Arroganz&#8221; noch davon abhielt für einen Hungelohn zu arbeiten. Diese Arroganz ist mittlerweile bitterer Erkenntnis meiner Möglichkeiten gewichen. Aber dieses Thema hat sich hier ja fast schon Tod geritten. Dennoch: hiermal das Ergebnis eines meiner ersten Vorstellungsgespräche.</p>
<p>Hierfür musste ich in den Randbezirk einer großen Stadt, deren Wahrzeichen eine schöne alte riesige Kirche ist. Ich habe kein Auto und bin dann mit ÖPNV dorthin gepilgert. Jip, gepilgert. Kerkeling dürfte auf dem Jakobsweg nicht länger unterwegs gewesen sein als ich. Der Bus, dessen einzige Passagierin ich war, spieh mich am Ufer eines großen deutschen, oft besungenen Flusses aus. Was für eine prachtvolle Gegend! Super. Villen wohin das Auge blickte. Ich war natürlich viel zu früh da und schaute mir ein wenig die Gegend an. Könnte ja bald mein Arbeitsumfeld sein, dachte ich. Ich war begeistert. Nee, wat schön! Nach einer halben Stunde Sightseeing machte ich mich auf den Weg zur Agentur. Wo war sie denn? Hmm, irgendwie fehlte die Hausnummer. Ich ging durch das Tor, durch den Garten und versuchte ein Zeichen auf die Agentur zu entdecken. Nix. Auf dem Klingelschild dann der Hinweis: ich war richtig. Ich klingelte und stand unten in einem Flur, der zu einer anderen Wohnung gehörte. Dann stakste ich nach oben (mit meinen damals frisch gekauften und noch nicht eingelaufenen Stiefeletten) und stand in einer Kreuzung aus Privatwohnung und Agentur. Nicht unhübsch, aber anders, als ich erwartete. Ich wurde in einen Raum an einen ovalen Tisch gebeten. Die Chefin entschuldigte sich, sie müsse gerade noch etwas weg arbeiten. Immerhin gab es da zu tun.  Sie rauchte einige Zigaretten dabei weg und ich hatte Zeit mich umzuschauen. Beim Blick auf den Rest der Wohnung fiel mir auf, dass es an Räumlichkeiten fehlt. Es sollten hier 3 Volontäre eingestellt werden. Wohin mit denen? Laptop-Schoß-Treppe? Abwarten.</p>
<p>Nach einer Viertelstunde war die Chefin für mich bereit. Aus einem anderen Raum kam noch jemand hinzu. Beide erklärten, was sie in den nächsten Monaten vorhaben. Die Agentur (das 1-Frau-Unternehmen wie ich jetzt weiß) will sich vergrößern (Ach? Mit drei Volos? Aha!) und in dem Bereich, für den die Agentur tätig ist, <em>die</em> Kapazität im deutschsprachigen Markt werden. Ich bekam den Businessplan erläutert und fand den auch interessant und sah da auch als Laie Potential. Das klang alles sehr interessant. Ich fragte mich nur, wie man das höhere Ziel erreichen möchte, mit 1,5 qualifizierten Mitarbeitern und drei Volos. Ok, so habe ich mir die Frage schnell selbst beantwortet. Es sei so, dass die Volontäre schnell ins Tagesgeschäft eingebunden werden sollen (finde ich super), schnell Verantwortung übernehmen (finde ich super) und die Chefin entlasten (finde ich verständlich und ok) und dafür dann 700Euro brutto dafür erhalten (finde ich ###). Das hat alles kaputt gemacht. Die Zielsetzung und die Arbeit fand ich sehr interessant. Als Schmankerl obendrein kam noch der Spruch von der Agenturleiterin: &#8220;Wissen Sie, ich brauche Sie, ich hatte schon so lange keinen Urlaub mehr&#8230;&#8221;  Na, dann fange ich doch sofort an. Schreiben Sie aber bitte eine Postkarte&#8230;pfft.<em><br />
</em></p>
<p>Wenn man sich vergrößern will, sich profilieren möchte, kann man das doch nicht mit Dumpinglöhnen und Berufsanfängern machen. Doch kann man. Ist ja einfach. Sollte man aber nicht. Pfui! Berufseinsteiger, die man dann alles Lästige wegschaufeln lässt und sich dann erstmal in die Sonne legt. Na logo.</p>
<p>Das war bizarr. Einerseits war die Chefin schon ganz nett und die in Aussicht gestellten Möglichkeiten auch. Aber dann die Klöpse mit Lohn, Arbeitsalltag und dem tollen &#8220;Verplapperer&#8221;. Da schreckt man dann doch zurück. Und: NEIN, man darf nicht jeden Job annehmen und sich zum A**** machen lassen. Nein, man muss sich nicht unter Wert verkaufen. Nein, das ist nicht arrogant. Nein, das ist nicht naiv. In der Not frisst der Teufel Fliegen. Igitt, sag ich da nur.  Ich kenne zwei andere, die sich dort auch vorgestellt haben und aus denselben Gründen abgelehnt haben. Wer hat den Job genommen? Wer musste dafür noch das fabulöse &#8220;aufstockende Hartz IV&#8221; beantragen? NÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄ, geht so nicht!!! Macht das nicht, Leute. Die, die ihr das macht, haltet solche Stellen aufrecht. Das ist unfair. Allen gegenüber.</p>
<p>So sehe ich das. Aber: würde ich die Zeit zurück drehen können, ich nähme das Angebot wohl an. Hm, jetzt widerspreche ich mir ganz schön. Stimmt. Ich bin halt hin- und hergerissen. Ich kann was und möchte dafür anständig bezahlt werden. Die Erfahrungen der letzten Monate haben aber auch gezeigt, dass ich nicht wählerisch sein darf, ich quasi in einen solchen schlecht bezahlten Job gezwungen werden könnte. Wenn ich es zuließe. Wie lang noch kann ich Nein sagen? Nach einem Jahr hätte ich die tolle Berufserfahrung und könnte dann endlich auf bessere Positionen hoffen. Noch ein Jahr darben.  Hätte, Könnte, Wollte. Allein die Fahrtkosten hätten mein &#8220;Gehalt&#8221; aufgefressen. Umzug hätte sich auch nicht rentiert.</p>
<p>Habt ihr solche Angebote schon auf dem Tisch gehabt? Habt ihr&#8217;s gemacht? Warum? Warum nicht?</p>
<p>© Simone</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[La crise économique expliquée au clergé lyonnais]]></title>
<link>http://papaboysfrance.wordpress.com/2009/09/23/la-crise-economique-expliquee-au-clerge-lyonnais/</link>
<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 15:10:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>immigratoamico</dc:creator>
<guid>http://papaboysfrance.wordpress.com/2009/09/23/la-crise-economique-expliquee-au-clerge-lyonnais/</guid>
<description><![CDATA[Réunion de « crise ». Les prêtres du diocèse de Lyon ont achevé mardi 22 septembre une rencontre de ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Réunion de « crise ». Les prêtres du diocèse de Lyon ont achevé mardi 22 septembre une rencontre de ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Volontaires des quatre coins du monde]]></title>
<link>http://cfedmg.wordpress.com/2009/09/21/volontaires-des-quatre-coins-du-monde/</link>
<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 12:45:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>cfedmg</dc:creator>
<guid>http://cfedmg.wordpress.com/2009/09/21/volontaires-des-quatre-coins-du-monde/</guid>
<description><![CDATA[VOLONTAIRES DES QUATRE COINS DU MONDE, Nous sommes une Association humanitaire à but non lucratif ba]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>VOLONTAIRES DES QUATRE COINS DU MONDE,  </p>
<p>Nous sommes une Association humanitaire à but non lucratif basant ses activités sur le volontariat en tant que facteur principal pour le Développement durable, créée le 04 octobre 2002 et  dont le récépissé est délivré le 20 septembre 2004 sur le numéro 2056/MISD-SG-DAPSC-DSC</p>
<p>Le Centre de Formation des Enfants Démunis (C.F.E.D) est un Centre d&#8217;accueil pour les enfants de la rue, enfants démunis et enfants handicapés : Hébergement, Scolarisation, Encadrement, Formation professionnelle, Soins sanitaires et Soutien alimentaire, Appui aux malades du Sida sont nos domaines d&#8217;Actions.</p>
<p>L’Association CFED renouvelle un planning l’Hiver 2009 et l&#8217;été prochain 2010. L’Association CFED dans le souci de promouvoir le volontariat international. Elle lance un vibrant appel aux volontaires bénévoles du monde entier, groupe de scouts, d’étudiants ou a toute personne désireuse de se mettre au service de l&#8217;humanitaire,  se rendre utile, d’expérimenter les vertus du volontariat, de partager ses expériences avec les autres, connaître d&#8217;autres peuples , civilisation etc&#8230;.</p>
<p>Le programme de ces camps chantiers humanitaires  qui portent notamment sur le soutien scolaire aux enfants ; l’animation et loisir avec les enfants, mobilisation et sensibilisation sur les IST/VIH/SIDA et  lutte contre le paludisme, construction de bâtiment scolaire, de dispensaire,  etc…. est disponible sur notre site Internet  ainsi que celui du programme des stages, les détails des activités de chaque type de chantier, les conditions de s’investir en tant que volontaire,  vos propres projets sont aussi les bienvenus !</p>
<p>CAMPS CHANTIERS INTERNATIONAUX HIVER 2009</p>
<p>-Le camp chantier Sensibilisation IST/SIDA et Intégration familiale à NOEPE du 06 Décembre 2009 au 26 Décembre 2009. (Frais de participation : 170Euros)</p>
<p>-Le camp chantier Artistique et Distribution de cadeaux aux enfants à ASSAHOUN du Du 10 Décembre 2009 au 30 Décembre 2009. (Frais de participation : 170Euros)</p>
<p>-Le camp chantier Animation avec les enfants et distribution de cadeaux / Intégration familiale à AGBATA du 13 Décembre 2009 au 02 Janvier 2010.</p>
<p>(Frais de participation : 170Euros)</p>
<p>-Le camp chantier Animation avec les enfants et distribution de cadeaux et Sensibilisation contre le Malaria à ANEHO du 17 Décembre 2009 au 06 Janvier 2010.</p>
<p>(Frais de participation : 170Euros)</p>
<p>CAMPS CHANTIERS INTERNATIONAUX ETE 2010</p>
<p>-Le camp chantier Sensibilisation VIH/SIDA  et Intégration Familiale</p>
<p>à KOVIE du 04 Juillet  2010 au 24 Juillet  2010. (Frais de participation : 170Euros)</p>
<p>-Le camp chantier Artistique et Sensibilisation VIH/SIDA à TSEVIE du 11 Juillet 2010</p>
<p>au  31 Juillet 2010. (Frais de participation : 170Euros)</p>
<p>-Le camp chantier Appui Hygiénique et Intégration Familiale à ASSAHOUN du 18 Juillet 2010 au 07 Août 2010. (Frais de participation : 170Euros)</p>
<p>-Le camp chantier Réaménagement d’un Bâtiment Scolaire / Sensibilisation IST/SIDA à AVEPOZO du 25 Juillet 2010 au 14 Août 2010.</p>
<p>(Frais de participation : 210Euros)</p>
<p>-Le camp chantier Reboisement et Sensibilisation sur la protection de l&#8217;environnement à BAGUIDA du 01 Août 2010 au 21 Août 2010.</p>
<p>(Frais de participation : 170Euros)</p>
<p>-Le camp chantier Soutien scolaire et Animation avec les Enfants à AGODEKA</p>
<p> du 04 Août 2010au 24 Août 2010. (Frais de participation : 170Euros)</p>
<p>-Le camp chantier Soutien scolaire et Animation avec les Enfants à AVEVE</p>
<p> du 04 Août 2010au 24 Août 2010. (Frais de participation : 170Euros)</p>
<p>-Le camp chantier Artistique et Intégration Familiale à AGOMESSEWA</p>
<p> du 15 Août  2010 au 04 Septembre 2010. (Frais de participation : 170Euros)</p>
<p>-Le camp chantier Appui Hygiénique et Sensibilisation contre le Malaria à VOGAN du 18 Août 2010 au 07 Septembre 2010. (Frais de participation : 170Euros)</p>
<p>NB : Les inscriptions ont déjà commencées et se poursuivent, la fiche d’inscription est disponible en format Word (A télécharger remplir et renvoyer à l’adresse l’association).</p>
<p> Dans le but de promouvoir le partenariat NORD-SUD, nous sommes aussi à la recherche de partenaire de développement (Entreprise, associations, etc..) , pour une synergie de nos forces, énergies, connaissances, et une commune expérience entre jeunesse du monde entier au profit du développement durable du Togo de l’Afrique et pourquoi pas du monde entier.</p>
<p>Nous serons heureux de vous avoir parmi nous pour la réalisation de ces missions humanitaires qui s&#8217;inscrivent dans la ligne droite des OMD.(Objectifs du Millénaire pour le Développement)<br />
Ensemble main dans la main construisons un monde uni et solidaire pour un développement durable .</p>
<p>Pour plus d’informations nous vous invitons à visiter notre site Internet : http://www.cfed.itgo.com  ou nous écrire directement : cfedmg@yahoo.fr  ou  cfedmg@live.fr </p>
<p>Tel : (00228) 9321159    /    (00228) 2212805<br />
Pour un partage d’expérience, conseils ou pour vérifier le sérieux de l’association veuillez contacter :</p>
<p>CONTACT EN FRANCE</p>
<p>Samirah TRAORE: (France)<br />
Email : samirah888@hotmail.com<br />
Tel :     0033637541140</p>
<p>Justine JOUBIN: (France)<br />
Email :  juju2391@hotmail.fr<br />
Tel :    0033625193298</p>
<p>Sandrine BADJILI : (France)<br />
Email :  sandynelle@live.fr<br />
Tel :    0033611184345</p>
<p>Adjélé LACLE : (Autriche)</p>
<p>Email : adjelou93@hotmail.fr</p>
<p>Tel :</p>
<p>Manon BAVEREL (Besançon)</p>
<p>Email: manon.baverel@hotmail.fr</p>
<p>Tel:  0033659280895</p>
<p>« Pour le développement durable chaque action compte la votre aussi ! »</p>
<p> « Unissons nos forces pour réduire la souffrance des autres »<br />
Toute l&#8217;équipe de la C.F.E.D vous souhaite la bienvenue au Togo (Afrique de l’ouest)<br />
MIA WOE ZON LOOO ! (Bienvenue en EWE)</p>
<p>MESSAN-ABBEY K. H. FREDERIC </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Demain EL AID]]></title>
<link>http://jinka.wordpress.com/2009/09/20/demain-el-aid/</link>
<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 02:36:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>jilal</dc:creator>
<guid>http://jinka.wordpress.com/2009/09/20/demain-el-aid/</guid>
<description><![CDATA[Sans tambour,ni trompette, c’est une tradition au quartier du 110&#8230;Demain c’est AID EL FITR et ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Sans tambour,ni trompette, c’est une tradition au quartier du 110&#8230;Demain c’est AID EL FITR et ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wollen Sie wirklich hierhin ziehen???]]></title>
<link>http://gesellschaftistkeintrost.wordpress.com/2009/08/20/wollen-sie-wirklich-hierhin-ziehen/</link>
<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 07:52:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>gesellschaftistkeintrost</dc:creator>
<guid>http://gesellschaftistkeintrost.wordpress.com/2009/08/20/wollen-sie-wirklich-hierhin-ziehen/</guid>
<description><![CDATA[Vorstellungsgespräch in Baden-Württemberg. Ich steige in einen Zug, um danach in einen anderen Zug z]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vorstellungsgespräch in Baden-Württemberg. Ich steige in einen Zug, um danach in einen anderen Zug zu steigen, um dann in einen weiteren Zug zu steigen, um in einen Bus umzusteigen, um dann glatt falsch auszusteigen. GoogleMaps hat&#8217;s auch nicht zu 100% drauf. Ich bin im Niemandsland. Und die Sonne drückt. Ohne 3-Wetter-Taft werden meine Haare bald an meinem Kopf kleben. Ich gehe in eine Bäckerei, weil auf der Strasse sonst niemand zu sehen ist. Keine Menschenseele. Als ich nach der Zieladresse frage, ist die nette Verkäuferin entsetzt, geht aus dem Verkaufsraum, kommt mit einem Stadtplan wieder uns zeigt wo ich bin, und wo ich hin müsse. &#8220;Sie sind jetzt hier und daaaaaaaaaaaaa müssen Sie hin&#8230;&#8221; Örgs. Ich frage nach den Busverbindungen. &#8220;Sie, des isch schlecht, da hält so gut wie nix!&#8221; Dann eben Taxi. Während ich in der Agentur anrufe, um meine Verspätung anzukündigen, bestellt mir die Bäckerfrau freundlicherweise eines. Das kommt dann auch prompt und fragt, wo genau die Strasse sei, die ich als Ziel angebe. &#8220;Tja, das wüsste ich auch gern.&#8221; Solche Fragen von Taxifahrern machen mich immer ganz verrückt. Gott sei Dank gibt es ja Navis. Die Fahrt dauert dann doch einige Minuten und ich werde fast 20 Minuten zu spät kommen. Toll. Der Fahrer ist aber ganz nett und versucht mir die Vorteile des Örtchens zu verkaufen: &#8220;Hier gibt&#8217;s alles, ich sage es Ihnen. Das ist hier schon ein großer Ort, mit der Größte im Umfeld.&#8221; Das macht mich erst recht verrückt. Das alles erzählt er während wir über eine endlos lange Landstrasse in den gesuchten Ortsteil fahren. Er gibt mir sein Kärtchen und bietet an, mich nach dem Gespräch wieder abzuholen. Das Angebot nehme ich dankend an.</p>
<p>Eine junge Frau öffnet nach dem Klingeln die Tür und bittet mich in den Konferenzraum. Ein langer hoher und schmaler Tisch steht quer durch den ganzen Raum. Ich lasse mich auf einen der hohe Bistrostühle nieder und freue mich auf mein kaltes Wasser. Wenig später kommt schon die Teamleiterin der Redaktion, die meine spätere Chefin wäre. Sie startet den Smalltalk und fragt mich in den folgenden Minuten immer wieder, wieso ich den weiten Weg auf mich genommen hätte, was mich in diese hinterste Ecke triebe, wo es doch in Köln/ Düsseldorf soviele Agenturen gäbe.</p>
<p>Wir sprechen meinen copytest durch und mir wird gesagt, was ich bei einem Volontariat hier zu erwarten hätte und ich werde gefragt, ob ich mir das zutraue. Ja, das tue ich. Es sind wirklich interessante Aufgaben. Das reizt mich schon sehr. Als mich die Teamleiterin verabschiedet, sagt sie, ich solle so 2-3 Tage darüber nachdenken, ob ich mir das Ganze vorstellen könne. Ist das jetzt eine Zusage, oder was? Ich weiß es nicht.</p>
<p>Dann kommt noch ein junger Mann zu mir, der vor 3 Monaten sein Volontariat abgeschlossen hat und in der Agentur nun als PR-Redakteur arbeitet. Er erzählt nochmal von den Dingen und Abläufen aus seiner Sicht und ich kann mir vorstellen, dass ich das auch schaffe. Ich verabschiede mich und fahre nach Hause. Im Zug gehen mir Tausen Gedanken durch den Kopf: Umzug, Verlust von Freunden und Familie. Naja, nicht Verlust, aber so ein Umzug ist eine große Sache, wenn man allein in der Fremde von Neuem anfängt. Ich werde es trotzdem machen, wenn man mir die Chance gibt. Am Dienstag Abend habe ich dann eine E-Mail mit meiner Zusage hingeschickt. Gestern kam noch keine Antwort. Ich werde heute im Laufe des Tages anrufen, sollte ich nichts anderweitiges hören. Das ist eine grausame Situation momentan. Wenn eine Absage kommt, flippe ich voll aus. Wenn eine Zusage kommt, bekomme ich Stresspustel. Nicht falsch verstehen: ich mache das auf jeden Fall, wenn ich darf, aber das ist dann schon auch ein ziemlicher CUT in meinem Leben. Das muss man auch erstmal überstehen. Diese Ungenauigkeit und dieses Warten sind so zermürbend, ich halte das kaum noch aus.</p>
<p>Dann war ich gestern auch noch bei einem Bewerbungsgespräch für ein Praktikum (ja, ich weiß: <em>Praktikum? Oh Neiiiin</em>, hey, ich habe keine Lust mehr auf abhängen zu Hause, es ist ein Kreuz), das war sehr freaky. Da muss ich einen eigenen Text drüber schreiben. Ich will das Volo!!!</p>
<p><strong>Nachklapp:</strong> Gerade angerufen. Es laufen noch weitere Gespräche und ich bekomme erst Ende nächster Woche Bescheid. Weiter warten&#8230;</p>
<p>© Simone</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Les premières photos de Tourc'h]]></title>
<link>http://cbbrest.wordpress.com/2009/08/14/les-premieres-photos-de-tourch/</link>
<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 11:57:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Compagnons Batisseurs Brest</dc:creator>
<guid>http://cbbrest.wordpress.com/2009/08/14/les-premieres-photos-de-tourch/</guid>
<description><![CDATA[Voici donc le premier reportage photos sur le chantier international de Tourc&#8217;h. Pris en début]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Voici donc le premier reportage photos sur le chantier international de Tourc&#8217;h. Pris en début]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Missions des stagiaires]]></title>
<link>http://bahiaplus.wordpress.com/2009/08/13/missions-des-stagiaires/</link>
<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 14:06:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>bahiaplus</dc:creator>
<guid>http://bahiaplus.wordpress.com/2009/08/13/missions-des-stagiaires/</guid>
<description><![CDATA[MISSIONS DES STAGIAIRES Les volontaires en stage de 3 semaines (21 jours) au sein de BAHIA PLUS sont]]></description>
<content:encoded><![CDATA[MISSIONS DES STAGIAIRES Les volontaires en stage de 3 semaines (21 jours) au sein de BAHIA PLUS sont]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Le bénévolat en Angleterre : développez vos compétences]]></title>
<link>http://centrecharlespeguy.wordpress.com/2009/08/03/le-volontariat-en-angleterre/</link>
<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 10:53:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>centrecharlespeguy</dc:creator>
<guid>http://centrecharlespeguy.wordpress.com/2009/08/03/le-volontariat-en-angleterre/</guid>
<description><![CDATA[Faire du bénévolat en Angleterre peut être utile pour tous, pour ceux qui travaillent déjà comme pou]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Faire du bénévolat en Angleterre peut être utile pour tous, pour ceux qui travaillent déjà comme pou]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bald Doktortitel für Reinigungskräfte nötig]]></title>
<link>http://gesellschaftistkeintrost.wordpress.com/2009/08/03/bald-doktortitel-fur-reinigungskrafte-notig/</link>
<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 07:18:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>gesellschaftistkeintrost</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ein Text über die Ausmergelung des Begriffes &#8220;Volontariat&#8221;. Mit einem kleinen Exkurs zum]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein Text über die Ausmergelung des Begriffes &#8220;Volontariat&#8221;. Mit einem kleinen Exkurs zum Thema überqualifizierte Leute für Aushilfsarbeiten gesucht. Ergo: I have got a billige Anstellung to offer.</p>
<p>Kurz der epilogische-Super-Exkurs: Ich erinnere mich daran, dass ich vor ein paar Wochen mal bei einer Agentur anrief, die laut Anzeige eine Halbtagskraft am Empfang suchte. Aufgabe: ans Telefon gehen. Etwas Kaffee kochen hier, mal ein Meeting vorbereiten da. Nicht mehr.  &#8220;Aushilfe für Telefon und Empfang gesucht.&#8221; Ich also angerufen, kam mir gerade recht. Aber als ich dort anrief, wurde ich abgeschmettert. Die &#8220;Aushilfe&#8221; sollte mindestens ein abgeschlossenes Studium (am besten was mit Kommunikation oder Medien&#8230;.ahhhhh&#8230;.) haben, sowie am besten noch eine Ausbildung zur Bürokauffrau und noch ein paar Jahre Berufserfahrung in einer Agentur. Für ans Telefon gehen. Halbtags. Ich legte auf und startete im Gehirn den Countdown für den Tag, an dem in Deutschland Reinigungskräfte nur noch mit Doktortitel ran ans Klo dürfen. Für 6,50 Euro die Stunde.  Prost Mahlzeit.</p>
<p>Jetzt zum Thema. Volontariat. Zauberwort. Türöffner. Mogelpackung. Was es mal war, ist es nur nur selten.  Die ehemals sogenannte &#8220;Journalistische Grundausbildung&#8221; ist zum Wischi-Waschi-Job verkommen. Nennen wir es im Ernstfall nur noch: Besseres Praktikum. Die alten Regeln des Volos sind in der Landschaft der zigtausend Agenturen längst ad acta gelegt. Verloren auf dem Weg zur richtigen Ausbildung.</p>
<p>Simone fand an diesem Wochenende eines der Stellenangebote, in dem wieder eines der vielumjubelten Volontariate angeboten wird. Wir sind seit eh und je unzufrieden mit der Art und Weise wie manch eine Agentur ein Volo anbietet. Diese Stellenanzeige ist erneut der Beweis dafür, welch Schindluder mit dem &#8220;Volontariat&#8221; getrieben wird. Was heute alles ein Volo ist&#8230;</p>
<p>Sehr verehrte Damen und Herren, hier die Stellenanzeige  zum mitlesen:</p>
<blockquote><p><span style="color:#ff0000;">Zum 1. Oktober 2009 suchen wir eine/n<br />
Volontär/in für das Büro der Geschäftsführung</span></p>
<p><span style="color:#ff0000;">Sie erledigen zusammen mit der Sekretärin im Vorzimmer der<br />
Geschäftsführung alle anfallenden Assistenz- und Organisationsaufgaben eines modernen Büros. Neben der Terminkoordination und -überwachung bearbeiten sie die Korrespondenz und übernehmen die Reiseplanung und<br />
–buchung. Das Verwalten des Büromaterials und die Datenbankpflege gehören ebenfalls zu Ihrem Aufgabenbereich.</span></p>
<p><span style="color:#ff0000;">Ihre Qualifikation:</span></p>
<p><span style="color:#ff0000;">* Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung<br />
* Sicherer Umgang mit MS Office und Internet<br />
* Sehr gute Englischkenntnisse, idealerweise Kenntnisse in einer zweiten Fremdsprache<br />
* Sorgfältige Arbeitsweise und Organisationsgeschick</span></p>
<p><span style="color:#ff0000;">Das Volontariat ist auf ein Jahr begrenzt; eine spätere Übernahme ist nicht möglich.</span></p>
<p><span style="color:#ff0000;">Wir bieten eigenverantwortliches Arbeiten in einem dynamischen Team, einenArbeitsvertrag in einem Unternehmen in öffentlicher Trägerschaft sowie<br />
einen attraktiven Arbeitsplatz im Zentrum von Stuttgart.</span></p>
<p><span style="color:#ff0000;">Haben wir Ihr Interesse geweckt? Finden Sie sich in unserem<br />
Anforderungsprofil wieder? Dann freuen wir uns auf Ihre vollständige<br />
Bewerbung mit Nennung des Mediums, durch welches Sie auf unsere Stellenanzeige aufmerksam wurden. Bitte senden Sie Ihre Unterlagen unter Angabe der Stelle und des möglichen Eintrittstermins an:</span></p></blockquote>
<p><strong>Kurzum: Dies ist eigentlich kein Volontariat.</strong> Hier braucht jemand eine zweite Tippse für wenig Geld. Es geht nur ein Jahr. Gewisse Voraussetzungen sind nicht erfüllt.  Ein Volontariat im ursprünglichen Sinne geht zum Beispiel zwei Jahre. Ein journalistisches Volontariat garantiert das Durchlaufen von mindestens drei Ressorts. Dies sind nur zwei von etlichen Eckpunkten, die zumindest im Rahmen eines journalistischen Volos &#8220;eingehalten&#8221; werden <em>müssen</em>.</p>
<p>Es gibt noch etliche andere Eckdaten, der DJV hat sogar eine Checkliste veröffentlicht, speziell für journalistische Volos. Außerdem sei hier auch noch kurz angemerkt: Früher, vor dem Wahnsinnsanfall der deutschen Wirtschaft, der deutschen Medienszene, machte man das Volontariat VOR dem Studium. Ohne einen Tag Berufserfahrung. Weiterlesen bitte hier:  <a title="Checkliste Volontariat des DJV" href="http://www.djv.de/Checkliste-Volontariat.1708.0.html" target="_blank">http://www.djv.de/Checkliste-Volontariat.1708.0.html</a></p>
<p>Und auch bitte hier:<a class="linkification-ext" title="Linkification: http://www.djv.de/Volontariat.2544.0.html" href="http://www.djv.de/Volontariat.2544.0.html"> http://www.djv.de/Volontariat.2544.0.html</a></p>
<p>Erklärungen &#8220;Was ist ein Volo?&#8221; bis zu &#8220;Wie komme ich an ein Volo&#8221;. Auch auf der Seite des DJV.</p>
<p>Ergo: Das klassische Volontariat ist eine Seltenheit geworden. Vor allem im Bereich der &#8220;Schreibenden Zunft&#8221;. Sei es nun im Journalismus oder halt in der PR. Das ist wirklich schade. Vor allem die Tatsache, dass man heute stellenweise bis zu drei Jahre vorher gearbeitet haben soll &#8211; das führt den ursprünglichen Zweck des Volos in die Irre.  Das Volo war sogar mal ein Weg für Seiteneinsteiger. Jetzt, nach Anbeginn des Wahns, ist auch das unheimlich selten und schwierig geworden. Aber: Es gibt sie noch. Nur mal so am Rande.  Weiter im Thema.</p>
<p>Anders sieht es bei wissenschaftlichen Volontariaten aus. Jeder Kunsthistoriker wird jetzt ganz heftig mit dem Kopf nicken und sich ärgern, dass er (noch) nicht promoviert hat. Denn: hier wird der Doktortitel fast schon voraus gesetzt. Allerdings gibt es hier noch so etwas wie einen Ausbildungsfahrplan und auch Gehaltsvereinbarungen. Hier ist noch Sinn und Zweck eines Volontariates nachvollziehbar. Näheres dazu unter:</p>
<p><a title="Grundsätze des Deutsche Museumsbundes zum Thema Volontariat" href="http://www.museumsbund.de/de/fachgruppen_arbeitskreise/volontariat_ak/themen/das_volontariat/" target="_blank">http://www.museumsbund.de/de/fachgruppen_arbeitskreise/volontariat_ak/themen/das_volontariat/</a></p>
<p>Der Begriff verkommt dennoch zu Spott und Schande. Das kann so nicht weitergehen. Der Ausdruck &#8220;Volontariat&#8221;  ist ein bloße Worthülse geworden, seine Inhalte ausgezehrt. Gerade die &#8220;Irgendwas mit Medien&#8221;-Branche hat ihn kaputt getrampelt.</p>
<p>Zum Weiterlesen:</p>
<ul>
<li>Artikel des Wissenschaftsladen Bonn</li>
</ul>
<p><a title="Volontariat: Einstieg oder Mogelpackung" href="http://www.wilabonn.de/2005-30-biku.pdf" target="_blank">http://www.wilabonn.de/2005-30-biku.pdf</a></p>
<ul>
<li>Was sagt ver.di?</li>
</ul>
<p><a title="ver.di-Artikel" href="http://dju.verdi.de/junge_journalisten/volontariat" target="_blank">http://dju.verdi.de/junge_journalisten/volontariat</a></p>
<ul>
<li>Leitfaden vom Fachverband der Technischen Redakteure</li>
</ul>
<p><a title="Leitfaden tekom" href="http://www.tecteam.de/grafix/bi_pdf/leitfaden_volontariat_080829.pdf" target="_self">http://www.tecteam.de/grafix/bi_pdf/leitfaden_volontariat_080829.pdf</a></p>
<p>Welche Erfahrungen habt Ihr in Sachen Volontariat? Gibt es eine(n) der wenigen Glücklichen, der/die eine Volo-Ausbildung mit einem ordentlichen Vologehalt machen durfte?  Oder das Gegenteil: Wer hat ein Volo gemacht, welches leider keines war?</p>
<p>© Rose &#38; Simone</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Journée Mandela, un appel au bénévolat]]></title>
<link>http://anniecicatelli.wordpress.com/2009/07/18/journee-mandela-un-appel-au-benevolat/</link>
<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 06:50:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Annie Cicatelli</dc:creator>
<guid>http://anniecicatelli.wordpress.com/2009/07/18/journee-mandela-un-appel-au-benevolat/</guid>
<description><![CDATA[Le premier président noir d&#8217;Afrique du Sud, Nelson Mandela fête aujourd&#8217;hui  ses 91 ans.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Le premier président noir d&#8217;Afrique du Sud, Nelson Mandela fête aujourd&#8217;hui  ses 91 ans. Plusieurs manifestations sont prévues dans le monde, comme ce soir un concert à New York, dont les bénéfices seront reservés à des associations qui s&#8217;occupent du sida. Pour son anniversaire, Mandela lance un appel : faisons du bénévolat pour améliorer la condition de vie de milliers de personnes dans le monde.</p>
<p>En avril, la fondation Mandela, chargée de préserver l&#8217;héritage politique et intellectuel de M. Mandela, a décidé de lancer la &#8220;journée annuelle Mandela&#8221;, célébrée le jour de l&#8217;anniversaire du prix Nobel de la paix, le 18 juillet. Lors de cette journée, on ne donne par d&#8217;argent mais 67 minutes de cette journée à des actions de bénévolat. Le chiffre fait référence aux 67 années de lutte de M. Mandela pour l&#8217;égalité en Afrique du Sud.</p>
<p>&#8220;La journée Mandela ne sera pas un jour férié mais un jour consacré au volontariat. C&#8217;est notre espoir que les gens consacrent leur temps et fassent des efforts pour améliorer les conditions de vie de leur communauté&#8221;, explique Mandela.</p>
<p>Tout le monde a la possibilité de faire du bénévolat, même quand on est dans le milieu de la broderie. Depuis plusieurs années, avec Fati, nous travaillons sur des projets textiles soit au Burkina Faso, au Brésil ou en Colombie. Le truc c&#8217;est de trouver le créneau de notre choix et d&#8217;y croire. Pour plus de renseignements sur ces actions, vous pouvez cliquer ici : <a href="http://www.anniecicatelli.com/appel.htm">site anniecicatelli.com.</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[(FRA) ITALIE : TROISIÈME RASSEMBLEMENT EUCHARISTIQUE NATIONAL ]]></title>
<link>http://papaboysfrance.wordpress.com/2009/06/26/fra-italie-troisieme-rassemblement-eucharistique-national/</link>
<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 11:21:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>immigratoamico</dc:creator>
<guid>http://papaboysfrance.wordpress.com/2009/06/26/fra-italie-troisieme-rassemblement-eucharistique-national/</guid>
<description><![CDATA[Rome accueillera le troisième rassemblement eucharistique national italien du 27 au 28 juin avec au ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Rome accueillera le troisième rassemblement eucharistique national italien du 27 au 28 juin avec au ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ITALIE : TROISIÈME RASSEMBLEMENT EUCHARISTIQUE NATIONAL ]]></title>
<link>http://papaboysfrance.wordpress.com/2009/06/25/italie-troisieme-rassemblement-eucharistique-national/</link>
<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 09:41:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>immigratoamico</dc:creator>
<guid>http://papaboysfrance.wordpress.com/2009/06/25/italie-troisieme-rassemblement-eucharistique-national/</guid>
<description><![CDATA[Rome accueillera le troisième rassemblement eucharistique national italien programmen du 27 au 28 ju]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Rome accueillera le troisième rassemblement eucharistique national italien programmen du 27 au 28 ju]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[PR für's Bergvolk]]></title>
<link>http://gesellschaftistkeintrost.wordpress.com/2009/06/19/pr-furs-bergvolk/</link>
<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 14:26:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>gesellschaftistkeintrost</dc:creator>
<guid>http://gesellschaftistkeintrost.wordpress.com/2009/06/19/pr-furs-bergvolk/</guid>
<description><![CDATA[Ich war so naiv. So weltoffen und neugierig. So engagiert. Nach einer erfolgreichen Bewerbung gab es]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#000000;">Ich</span> war so naiv. So weltoffen und neugierig. So engagiert.</p>
<p><span style="color:#000000;">Nach </span>einer erfolgreichen Bewerbung gab es im Februar dieses Jahres eine Einladung. Wow. Ich habe mit meinem Anschreiben überzeugt! Der Job ist mir! Nochmal schnell die Homepage gecheckt, ja sieht alles ganz töfte aus. Mit der Arge abgemacht, dass Reisekosten übernommen werden, wenn ich nachweise, dass dies von Agenturseite nicht geschieht. Alles klar. Auf ins Allgäu! Wohin?? Jip, ins Allgäu. Wenn schon Süden, dann richtig. Ich fahre früh morgens los, voll aufgdonnert im ICE, mit Laptop und Unterlagen auf dem Schoß sehe ich aus wie eine Geschäftsfrau. Ha, genial. In München dann schnell und noch schneller umsteigen. Trippel, trippel. Ziel: Kempten. Der Hotspot im Allgäu. Ich steige in den &#8220;Sprinter&#8221;, der dann auch sofort gemütlich vor sich hinbummelt. Es ist winterlich und ich durchquere ein landschaftliches Idyll nach dem anderen. Habe ich aber kein Auge dafür. Gleich liege ich auf dem Präsentierteller. Ich bin aufgeregt. Im Städtchen angekommen, stakse ich den Weg durch Schneematsch in Richtung Agentur. Ich laufe erst einmal an ihr vorbei. Wieso? Weil sie in einem Hinterhof liegt, den man über einen kleinen Steg erreicht. Ja, das klingt jetzt komisch, ist aber so. Immerhin ist dieser Steg mit einem Baldachin überdacht, der das Logo der Agentur trägt. Das hat etwas. Ich klingele an der Tür und ein junges Mädchen macht mir auf. Ich trete in die Wohnung. Was anderes als eine sehr kleine Wohnung stellen diese Räumlichkeiten nicht dar. Im kleinen Flur steht eine Kommode, auf der ein Heißwasserkocher und jede Menge Teepackungen stehen. Hmmm, keine Küche? Während ich mich das frage, werde ich gebeten Platz zu nehmen. In einem Raum, der eine Mischung aus Arztpraxisanmeldung und studentischem Arbeitszimmer darstellt. Eine kleine &#8220;Theke&#8221;, dahinter ein Schreibtisch. Zwei Regale voller Aktenordner. Ein Minicomputertisch an der linken Wand. Das junge Mädchen bringt mir meinen Tee und gibt der Chefin Bescheid, dass ich da bin. Da sie aber noch telefoniert, muss ich warten und es beginnt ein gequälter Smalltalk mit dem Mädchen, dass auch Volontärin in der Agentur ist. Ich versuche aus ihr heauszubekommen, wie ihr Arbeitsalltag aussieht und welche Projekte demnächst anstehen. Was ich höre ist eine echte Schelle. Langweilige Tätigkeiten und wenige Herausforderungen. Außerdem wäre sie noch für ein halbes Jahr da, wenn ich mein Volo dort begänne. Mein Arbeitsplatz wäre also dieser mickrige, wacklige Computertisch, auf dem man nicht mal genuf Platz hat einen Hefter darauf abzulegen. Prickelnd.</p>
<p><span style="color:#000000;">Nach</span> ca. zwanzig Minuten darf ich dann in den einzigen anderen Raum, ins Büro der Chefin. Das ist recht großzügig geschnitten. Sie macht einen sehr netten Eindruck. Wir unterhalten uns nett. Sie erzählt von den Besonderheiten der ländlichen PR-Arbeit (&#8220;Des ist a Berrrgvolk, des ist ein ganz eigener Schlag&#8230;&#8221;) Dann der Kracher: Sie offeriert mir das Gehalt: 700Euro brutto monatlich. Alles in mir stirbt. Ich rechne mir meinen Stundenlohn aus. Sie versucht sich zu rechtfertigen und ruft sogar bei ihrem Steuerberater an, um nach eventuell möglichen Sonderkonditionen zu fragen. Wenn ich dies machen würde, müsste ich dennoch Leistungen von der Arbeitsagentur in Anspruch nehmen. Das kann es doch nicht sein. Das junge Mädchen wohnt bei Mutti und kann sich so das Volo erlauben. Ich würde für einen Job umziehen, aber nicht, um dann von der Stütze zu leben. Und so wie es sich hier präsentiert, wird man danach nicht übernommen, das würde ja kosten.</p>
<p><span style="color:#000000;">Immer </span>vorab nach den Konditionen erkundigen, so erspart man sich derartige Enttäuschungen. Ich bin zerknirscht wieder in den Sprinter gestiegen, durch das Schneechaos nach Hause und war am nächsten Tag wie zerschlagen. Ich habe über 14 Stunden Zugfahrt an einem Tag hinter mich gebracht, nur um mich zu ärgern.</p>
<p>© Simone</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nicht aufs falsche Pferd setzen]]></title>
<link>http://gesellschaftistkeintrost.wordpress.com/2009/06/18/nicht-aufs-falsche-pferd-setzen/</link>
<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 14:19:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>gesellschaftistkeintrost</dc:creator>
<guid>http://gesellschaftistkeintrost.wordpress.com/2009/06/18/nicht-aufs-falsche-pferd-setzen/</guid>
<description><![CDATA[Nach vielen, vielen Versuchen, im umkämpften Medienbereich als Volontärin unter zu kommen, fallen ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div>Nach vielen, vielen Versuchen, im umkämpften Medienbereich als Volontärin unter zu kommen, fallen einem schwarze Schafe und unseriöse Angebote schneller auf. Hier mal eine aktuelle Ausschreibung für ein Volontariat.</div>
<div>Eine PR-Agentur in Berlin mit journalistischem Ansatz sucht eine Volontärin/ einen Volontär.</div>
<div>Das ist schön. Aber:</div>
<div><span style="color:#99cc00;">*</span> Bedingung ist ein dreimonatiges Praktikum (von Gehalt steht nichts dabei&#8230;wen wundert&#8217;s)</div>
<div><span style="color:#99cc00;">* </span>steht in der Überschrift noch das Volontariat ausgeschrieben, heißt es zum Ende nur noch &#8220;Praktikant&#8221;</div>
<div><span style="color:#99cc00;">*</span> eine Übernahme in ein Volontariat ist möglich (wer&#8217;s glaubt!!!)</div>
<div><span style="color:#99cc00;">*</span> Agentur besteht aus einem großen Team (auf der website ist davon nichts zu merken, bemerkenswert dürftiger Auftritt)</div>
<div><span style="color:#99cc00;">*</span> das große Netzwerk wird lobenswert erwähnt: also wird, wenn man ein größeres Projekt kommt, alles bemüht, was mal hin und wieder was auf freier Basis für die Agentur macht</div>
<div><span style="color:#99cc00;">*</span> die Referenzliste ist nicht sehr aussagekräftig und es wird nicht erwähnt, welche Leistungen im konkreten Fall  erbracht wurde</div>
<div><span style="color:#99cc00;">*</span> die Geschäftsführerin und ihre Vita werden allerdings ausführlicher beschrieben</div>
<div>heißt: 1-Mann-Betrieb und billige Arbeitskräfte durch Praktikanten. Das ist keine Chance, das ist eine Frechheit.</div>
<div>Wie kann man ein 3monatiges Praktikum verlangen, bei dem sich der Praktikant unsicher sein muss, ob er angemessen entlohnt und übernommen wird? Wozu gibt es die Probezeit? Dafür kann man nicht in eine andere Stadt ziehen. Die Stellenanzeige listet auch keinerlei geforderte Skills auf. Da wird jeder mit Kusshand genommen, der die Dinge in dieser Agentur auch nur im geringsten am laufen halten kann. Wie leid ich solche Praktiken von Agenturen bin, kann ich gar nicht sagen. Ich höre das von anderen auch immer wieder, diese absolute Ausbeutung, die hier vorangetrieben wird. Und: es funktioniert! Irgendein Depp findet sich immer. Das ist so traurig und so frustrierend!</div>
<p>© Simone</p>
<p><!-- orangedirekt --></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[MRCA - Bénévolat - Pour couvrir les besoins suivants au Siège à Paris et le cas échéant en mission de courte durée à Kaboul ]]></title>
<link>http://nethumanitaires.wordpress.com/2009/06/11/mrca-benevolat-pour-couvrir-les-besoins-suivants-au-siege-a-paris-et-le-cas-echeant-en-mission-de-courte-duree-a-kaboul/</link>
<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 14:29:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>nethumanitaires</dc:creator>
<guid>http://nethumanitaires.wordpress.com/2009/06/11/mrca-benevolat-pour-couvrir-les-besoins-suivants-au-siege-a-paris-et-le-cas-echeant-en-mission-de-courte-duree-a-kaboul/</guid>
<description><![CDATA[Pour couvrir les besoins suivants au Siège à Paris et le cas échéant en mission de courte durée à Ka]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Pour couvrir les besoins suivants au Siège à Paris et le cas échéant en mission de courte durée à Ka]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ghana: Alltag in Accra - Erfahrungsbericht einer Volontärin]]></title>
<link>http://afrikablog.wordpress.com/2009/05/25/ghana-alltag-in-accra-erfahrungsbericht-einer-volontarin/</link>
<pubDate>Mon, 25 May 2009 15:39:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>afrikablog</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Oberschülerin Miriam Montag arbeitete mehrere Monate als Volontärin in Ghana. Zu ihren Aufgaben ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span>Die Oberschülerin Miriam Montag arbeitete mehrere Monate als Volontärin in Ghana. Zu ihren Aufgaben in der Bildungs- und Sozialarbeit gehörte die Betreuung in einem Waisenhaus und einer Grundschule in einem Flüchtlingslager. In ihrem Beitrag berichtet sie über ihre Eindrücke und Erfahrungen:</span> <span>Der Kaneshi ist laut, voll, bunt und stinkt. Auf dem zweitgrößten und lebhaftesten Markt im Herzen von Ghanas Hauptstadt Accra herrscht schon früh am Morgen ein emsiges Treiben.</span></p>
<p style="text-align:right;"><a href="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Magazine/MagazinEntwicklungspolitik/075/t5-praktikum-in-ghana-bericht.html" target="_blank"><span>bundesregierung.de </span>»</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Le micro-volontariat, nouvelle tendance philanthropique]]></title>
<link>http://johnnytranslates.wordpress.com/2009/05/11/le-micro-volontariat-nouvelle-tendance-philanthropique/</link>
<pubDate>Tue, 12 May 2009 01:35:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>johnnytranslates</dc:creator>
<guid>http://johnnytranslates.wordpress.com/2009/05/11/le-micro-volontariat-nouvelle-tendance-philanthropique/</guid>
<description><![CDATA[Le micro-volontariat  est lancé par The extraordinaries. L&#8217;idée de base est très simple: il s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Le micro-volontariat  est lancé par <a href="http://www.theextraordinaries.org/" target="_blank">The extraordinaries</a>. L&#8217;idée de base est très simple: il s&#8217;agit  de profiter de courts moments d&#8217;inactivités pour les offrir à un organisme de  son choix grâce à son téléphone. Pourquoi ne pas utiliser les 10 minutes  d&#8217;attentes à son arrêt d&#8217;autobus pour faire une traduction pour l&#8217;organisme de  son choix?</p>
<p><a href="http://www.youphil.com/fr/article/0492-le-micro-volontariat-nouvelle-tendance-philanthropique?ypcli=ano" target="_blank">Lire l&#8217;article&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ecole en Couleurs - Volontariat]]></title>
<link>http://nethumanitaires.wordpress.com/2009/05/01/ecole-en-couleurs-volontariat/</link>
<pubDate>Fri, 01 May 2009 12:36:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>nethumanitaires</dc:creator>
<guid>http://nethumanitaires.wordpress.com/2009/05/01/ecole-en-couleurs-volontariat/</guid>
<description><![CDATA[Vous êtes enseignant, formateur, éducateur, animateur, entraîneur sportif ou simplement désireux de ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Vous êtes enseignant, formateur, éducateur, animateur, entraîneur sportif ou simplement désireux de ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Díos y mi madre]]></title>
<link>http://southamericanjournal.wordpress.com/2009/04/24/dios-y-mi-madre/</link>
<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 01:10:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nicolas Tasch</dc:creator>
<guid>http://southamericanjournal.wordpress.com/2009/04/24/dios-y-mi-madre/</guid>
<description><![CDATA[Dieses Bild sehe ich jeden Morgen wenn ich die Augen aufschlage&#8230; Zwei Sachen sind den Peruaner]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://southamericanjournal.wordpress.com/files/2009/04/jesus.jpg?w=224" alt="jesus" title="jesus" width="224" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-77" />Dieses Bild sehe ich jeden Morgen wenn ich die Augen aufschlage&#8230;</p>
<p>Zwei Sachen sind den Peruanern heilig. Erstens:Gott. Und Zweitens: die Mutter. Die Peruaner sind ein sehr katholisches Volk. Mit den Spaniern sind auch die Missionare im 16 Jahrhundert nach Peru gekommen um die Leute auf den &#8220;rechten Weg&#8221; zu bringen. Letztens ist ein gestandener Mann zur Bäckerei gekommen, ohne T-Shirt, und auf seinem Bauch hatte er ganz groß das Konterfei von Jesus Christus (mit Dornenkranz) tätowiert und drüber ist &#8220;Díos y mi madre&#8221; (Gott und meine Mutter) gestanden. Ein Satz den ich nicht nur auf verschwitzten Männerkörpern zu sehen bekam, sondern auch auf den Autos ist er häufig zu finden. „Díos ilumino nuestro camino“ (Gott erleuchtet unseren Weg) oder „Díos es mi guía“ (Gott ist mein Führer) sind andere beliebte Sprüche, vor allem auf den Taxis zu sehen.</p>
<p>Noch ein Beispiel für die Gläubigkeit der Peruaner: Als ich in ein Taxi eingestiegen bin sehe ich auf dem Rückspiegel hängend ein paar Bilder von Heiligen. Drunter auf dem Armaturenbrett klebte eine Art selbst gebastelter Schrein mit 2 Kreuzen. Um den Verkehr auf den Hauptstraßen zur Stoßzeit zu umgehen sind wir dann durch eine ziemlich üble Gegend gefahren. Zum Glück wusste ich vorher nichts davon. Der Taxifahrer selbst hätte sich auch nicht getraut auf diesen Straßen anzuhalten. Mit Vollgas ging es durch die kleinen Straßen und um die Kurven. Und jedes Mal wenn wir wieder zurück auf die Hauptstraße gelangt sind hat der Fahrer seine Heiligenbilder angefasst und ein Stoßgebet ausgesprochen. Ich bin zwar nicht gläubig aber in diesem Moment hätte ich mir gewünscht ich wäre es.</p>
<p>Und als ich heute mit dem Bus gefahren bin und an einer Kirche vorbeigefahren sind hat mein Banknachbar das Kreuz gemacht. In Lima gibt es sehr viele Kirchen. So ist es zum Beispiel auch üblich, dass die Peruaner in der „Semana Santa“ (Karwoche) zu insgesamt 7 verschiedenen Kirchen  pilgern. Am Ostersonntag wird sogar ein ganzes Spektakel aufgeführt. Auf dem „Cerro San Cristóbal“ wird Christus, der zuvor das Kreuz in einer Prozession auf den Berg hoch geschleppt hat, von der römischen Garde gekreuzigt. Viele Gläubige pilgern hinterher um sich das Spektakel mit anzusehen. Und das meine Lieben übertragen sie dann live im Fernsehen!</p>
<p>Hasta luego!</p>
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<title><![CDATA[Dela 17 - Une semaine dans un village Akha (Thailande)]]></title>
<link>http://carnetsderoute.wordpress.com/2009/03/24/dela-17-une-semaine-dans-un-village-akha-thailande/</link>
<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 13:21:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dèla</dc:creator>
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<description><![CDATA[Sa wat dii kaa ! Comme annonce precedemment, la fin de notre sejour en Thailande (pour Gaetan et moi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sa wat dii kaa !</p>
<p>Comme annonce precedemment, la fin de notre sejour en Thailande (pour Gaetan et moi-meme) s&#8217;est deroule avec une famille d&#8217;un village Akha, une des tribus montagnardes tout au Nord du pays. Nous avions organise ce sejour par l&#8217;intermediaire d&#8217;une ONG qui promeut l&#8217;education et la culture du peuple Akha en Thailande. </p>
<p>Notre emploi du temps fut charge bien que nous ayons largement eu le temps d&#8217;apprendre ce que signifie l&#8217;expression &#8220;prendre le temps de vivre&#8221; : nos hotes etaient tous le temps occupes mais jamais presses. Il nous est souvent arrive d&#8217;avoir 2 heures d&#8217;attente sans savoir quel etait le programme a venir mais j&#8217;imagine que c&#8217;est une facon de vivre.</p>
<p>Le village est isole et assez basique. Les maisons sont generalement construites en brique et en bambou. Les habitants ont tout de meme l&#8217;eau courante, accessible dans les cours exterieures, et ce gratuitement puisqu&#8217;elle est puisee dans un torrent. L&#8217;electricite est egalement installee mais nos hotes ne l&#8217;utilisent que pour la lumiere, le frigidaire et le cuiseur de riz. Nous mangions d&#8217;ailleurs du riz 3 fois par jour, a chaque repas donc, et je reconnais qu&#8217;il etait fameux, tout droit sorti des rizieres&#8230; En gros, pas de superflu, confort minimal, une vie simple et sereine, rythmee par le travail, qui pour nos hotes se situe entre leur maison et leur ferme, ainsi que la plantation de l&#8217;ONG qui profite a tout le village, et, bien entendu les rizieres mais ce n&#8217;est pas la saison en ce moment.</p>
<p>Notre programme fut diversifie. Nous dumes decouper a la machette des troncs de bananier et les melanger a des micro-organismes pour nourrir porcs et buffalos. Nous avons ratisse les allees de la ferme, nettoye les bois de la plantation, taille du bambou pour fabriquer tasses et baguettes. Nous avons participe a la construction d&#8217;une piscine destinee aux enfants de l&#8217;ecole et aide a batir les murs d&#8217;une future salle de bains dans la famille chez qui nous logions; pour cela il fallut d&#8217;abord ramasser du sable et des graviers, les transporter a l&#8217;aide de sacs troues et fermes avec des lamelles de bambou, puis les melanger a la main avec du ciment et de l&#8217;eau, avant de commencer a monter les murs sur les tranchees prealablement creusees, en se servant d&#8217;une ficelle pour evaluer grossierement l&#8217;alignement. </p>
<p>Pour nous relaxer de nos courbatures et autres petis bobos tels que se prendre une brique sur le pied alors que nous travaillons en tongues (a la locale !), ou se faire devorer par des sortes de mouches qui piquent, nous avons eu droit a une journee de vacances dans les locaux de l&#8217;ONG, incluant massage et SPA akha, sorte de sauna herbal fonctionnant au feu de bois. Super !</p>
<p>Nous avons par ailleurs assiste a une seance de peche, dont la technique m&#8217;etait jusqu&#8217;alors inconnue. La recette est la suivante : reperer un etang dont la profondeur ne depasse pas un metre; se pourvoir d&#8217;un filet a larges mailles, rectangulaire, d&#8217;une longueur plus ou moins egale a celle d&#8217;un des cote de l&#8217;etang; de munir d&#8217;un sac a poissons; etre au moins 2 personnes. Entrer dans l&#8217;eau et se placer de part et d&#8217;autre de l&#8217;etang, chacun maintenant une extremite du filet et avancer jusqu&#8217;a l&#8217;autre rive, lentement. C&#8217;est a ce moment que les poissons se mettent a sauter pour s&#8217;enfuir du piege qui se dresse contre eux, il faut donc etre vigilant ! Les reperer des qu&#8217;ils tentent de s&#8217;echapper et tacher de les attrapper au vol ou des qu&#8217;ils replongent, car sinon c&#8217;est rate ! Une fois qu&#8217;on en tient un, le mettre le plus rapidement possible dans le sac a poissons. Recommencer l&#8217;operation le nombre de fois necessaires a l&#8217;obtention du repas qui va suivre&#8230; hmmmm ! Petite astuce : s&#8217;arranger pour aller pecher au moment ou les enfants ne sont pas a l&#8217;ecole car ils adorent se baigner dans l&#8217;etang et se feront une joie de courrir apres les poissons sauteurs.</p>
<p>Notre dernier jour fut marque par la ceremonie du riz, dediee aux esprits. Les membres du village presents (assez ages du reste car les jeunes semblent rejoindre les villes plus grandes et plus developpees pour y etudier et ensuite y travailler) n&#8217;etaient pas vraiment d&#8217;accord sur le protocole a suivre. En gros, ceremonie d&#8217;ouverture, saignee du cochon, assommage d&#8217;un poulet, offrandes, le tout a proximite de l&#8217;hotel religieux en bambou situe dans le jardin de nos hotes. Apres cela, la cour s&#8217;est transformee en boucherie geante dans laquelle le porc fut entierement emince; pas un organe ne fut epargne excepte la vesicule billiaire qui fut accrochee dans la piece commune. Le repas fut ensuite servi, a la facon traditionnelle sur ces enormes plateaux-tables supportant les bols qui contiennent les mets cuisines&#8230; a base du porc prealablement depece mais aussi buffalo, legumes, fleurs, fruits et riz bien sur. Le repas fut arrose de whisky akha (alcool de riz). En fait toute la journee fut accompagne de whisky akha, et de fumage de pipe d&#8217;ailleurs. Vint ensuite la ceremonie de fermeture a laquelle n&#8217;assisterent qu&#8217;une poignee de personnes, les autres etant occupes a boire, fumer, discuter, dormir, ranger. </p>
<p>Cette semaine fut tout simplement charmante. Il etait parfois difficile de communiquer avec les akhas, qui ne connaissent que quelques mots d&#8217;anglais, mais suffisamment cependant pour reussir a se comprendre. Puis Athu, notre contact akha travaillant a l&#8217;ONG, est venu pendant la semaine et le jour de la celebration du riz, et nous a volontiers fourni de plus amples explications. Une experience fort interessante.</p>
<p>Les photos sont <a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=82165&#38;id=624816751&#38;l=b608c72343">a la fin de cet album</a>.</p>
<p>Prochain article pour vous raconter nos aventures au Laos ou nous sommes depuis quelques jours et notamment vous relater la &#8220;Gibbon Experience&#8221; que nous venons d&#8217;y vivre&#8230; Demain depart pour un trajet de 2 jours en bateau sur le Mekong pour rejoindre Luang Prabang.</p>
<p>Dela</p>
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