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	<title>vorgesetzte &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/vorgesetzte/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "vorgesetzte"</description>
	<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 12:30:52 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Umgangsformen: F wie Feedback]]></title>
<link>http://joannabloeggt.wordpress.com/2009/10/19/umgangsformen-f-wie-feedback/</link>
<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 20:08:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>jobeere</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es passiert jeden Tag. Als Kind bekommen wir es ständig von unseren Eltern, dann in der Schule. Es r]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es passiert jeden Tag. Als Kind bekommen wir es ständig von unseren Eltern, dann in der Schule. Es reißt nicht ab. Es geht weiter morgens im Bad, in der Küche, gegenüber unseren Freunden, der Familie. Und in der Arbeit. Vor allem da. Wir geben und erhalten <strong>Feedback</strong>. Und oft sind wir alles andere als zufrieden damit. Vorgesetzte schlüpfen in die Elternrolle und wollen uns sagen wo&#8217;s lang geht. Schön wäre es, wenn wir unter vier Augen Feedback erhalten würden. Aber wie oft stauchen Vorgesetzte ihre Mitarbeiter in Gegenwart von anderen zusammen? Oder berufen ein Teammeeting ein, nur um ein Teammitglied mal so richtig runterzuputzen? Ich würde sagen, dass ist sicher nicht die feine Art und bestimmt kontraproduktiv &#8211; Mitarbeiter weichen jeder Kritik aus und meiden Feedbackgespräche.</p>
<p><span style="color:#993366;">Umgangsformen Regel Nr. 6 besagt: <strong>F wie Feedback</strong>.</span></p>
<p>Total simpel:</p>
<p>- Feedback ausschließlich unter 4 Augen<br />
- beobachtetes Verhalten sachlich darstellen<br />
- Wunsch der Veränderung äußern<br />
- und die Sandwich-Technik anwenden um das Feedback nicht ganz so rabiat ausfallen zu lassen</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Clever lernen von den Profis]]></title>
<link>http://personalerblog.wordpress.com/2009/10/16/clever-lernen-von-den-profis/</link>
<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 18:00:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>jobeere</dc:creator>
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<description><![CDATA[Frau Rosa Schuh &#8211; wir kennen sie bereits vom vorherigen Artikel. Sie besitzt nicht nur ein aus]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Frau Rosa Schuh &#8211; wir kennen sie bereits vom vorherigen Artikel. Sie besitzt nicht nur ein ausgeprägtes Taktgefühl und Motivationsfähigkeit, nein, sie ist auch unglaublich clever. So zum Beispiel ist es für sie selbstverständlich von zu Hause aus zu arbeiten &#8211; das sog. &#8220;Home Office&#8221;. Allerdings hat sie da mit den Zeiten etwas falsch verstanden. Als Vollzeitlerin verschwindet sie meist gegen 15 Uhr nach Hause (nachdem sie den gesamten Tag durch&#8217;s Haus gerannt ist und jedem erzählt hat das sie nun so arm dran ist versteht sich) um dann dort &#8220;Home Office&#8221; zu machen. Seltsamerweise ist sie ab 15 Uhr so gut wie nie erreichbar. Aber Frau Rosa Schuh weiß sich Abhilfe zu schaffen, sie ist ja clever und hat studiert! (<strong>**WOW**</strong>) Also verfasst Frau Rosa Schuh alle wichtigen Emails &#8211; also ausschließlich Emails an den Vorstand und höhere Abteilungsleiter &#8211; bereits während ihrer Anwesenheit im Büro (die eine Stunde in der sie nicht durch das Haus rennt) und verschickt diese dann etwa gegen 23 Uhr, damit der Vorstand denkt, Frau Rosa Schuh würde arbeiten. Ganz schön raffiniert, diese Frau Rosa Schuh!<br />
Dem aber nicht genug, nein nein. Frau Rosa Schuh findet sich selbst dermaßen ausgefuchst, dass sie es auch gleich am nächsten Tag ihren Mitarbeitern aus der Personalabteilung, die trotz H&#38;M &#8211; Kleidung gut aussehen, mitteilt!<br />
Echt clever, die Frau Rosa Schuh!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Scanner die heimlichen Teufel]]></title>
<link>http://edge0815.wordpress.com/2009/08/18/scanner-die-heimlichen-teufel/</link>
<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 17:56:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>edge0815</dc:creator>
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<description><![CDATA[Was soll man aus einem Auftrag rauslesen, der da lautet: &#8220;Der Scanner von Frau Dimmel funktion]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Was soll man aus einem Auftrag rauslesen, der da lautet:</p>
<p>&#8220;Der Scanner von Frau Dimmel funktioniert immer noch nicht, wann bekommen Sie das endlich hin?&#8221;<br />
Geschrieben von ihrem Vorgesetzten</p>
<p>Richtig, man checkt mal alles:</p>
<p>Scanner konfiguriert?<br />
Scanner richtig am Netz?<br />
Speicherort definiert?<br />
Scanner kann auf Speicherort schreiben?<br />
Scanner kann zum Speicherort gelangen?<br />
Betroffener User kann zum Speicheroert gelangen?</p>
<p>Das alles klingt einfach, frisst aber Zeit, die man nicht hat. Aber wenigstens kann man vorbereitet beim Kunden anrufen. Aber auf die ehrliche Antwort:</p>
<p>&#8220;Ich weis gar nicht, was ich drücken soll, hier kann mir das keiner so genau sagen.&#8221;</p>
<p>War ich nach <strong>der</strong> Arbeitsstellung wirklich nicht gefasst.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Call Centre Erfahrungen- die Chefs: der Vorsichtige]]></title>
<link>http://1234567anro.wordpress.com/2009/06/09/call-centre-erfahrungen-die-chefs-der-vorsichtige/</link>
<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 21:55:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>andrea0</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eine andere Kategorie Chefs ist der Unsichere, Vorsichtige, der nur ja nichts falsch, bzw. es dem Ma]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eine andere Kategorie Chefs ist der Unsichere, Vorsichtige, der nur ja nichts falsch, bzw. es dem Management immer recht machen möchte. Daher braucht er genaue Anweisungen und geht strikt nach diesen vor. In unvorhergesehenen Situationen, in denen er die Standartdirektiven nicht umsetzen kann, hat er ernsthaft Probleme. Schönes Beispiel für eine solche Zwickmühle: nach generellen Regeln der Firma müssen in der betreffenden Abteilung immer mindestens 5 Agents am Telefon sein. Nun sind aber krankheitsbedingt nur insgesamt 5 Agents anwesend, wobei allerdings jedem rechtlich eine Mittagspause zusteht. In der Pausenzeit können also jeweils maximal 4 Agents am Telefon sein. Der Chef würde sich nun am liebsten im Klo einschließen und erst nach Schichtende wieder rauskommen. Kann er aber nicht, daher wird bei anderen Chefs Rat eingeholt, notfalls kann man ja irgendeinen am freien Tag oder im Urlaub stören und telefonisch über Handy kontaktieren, falls gerade keiner im Call Centre verfügbar ist. Hauptsache, man muss nichts selbst entscheiden. Warum solche Leute sich auf Chefposten bewerben, mag manchen unklar sein, allerdings geht es da wohl einfach um Geld und Prestige. Denn, dass sie sich selbst für geeignet halten, ist wohl weniger möglich- oder nur, wenn sie nicht ganz ehrlich zu sich selbst sind (und das ist jetzt sehr nett ausgedrückt!)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Call Centre Erfahrungen-die Chefs: der Ahnungslose]]></title>
<link>http://1234567anro.wordpress.com/2009/06/09/call-centre-erfahrungen-die-chefs-der-ahnungslose/</link>
<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 16:49:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>andrea0</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ab und an trifft man auf Chefs, die auch nach mehrmonatiger oder gar mehrjähriger Erfahrung im betre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ab und an trifft man auf Chefs, die auch nach mehrmonatiger oder gar mehrjähriger Erfahrung im betreffenden Call Centre noch immer wenig bis keine Ahnung von den Prozessen haben. Immerhin wissen sie allerdings, wie die Firma heißt, für die sie arbeiten und dass es um Kundenservice geht. Zu mehr reicht es allerdings kaum. Wenn man eine Anfrage hat, bei der man die Autorisation eines Chefs braucht und gerade nur der Ahnungslose zur Verfügung steht, hat man ein Problem, denn da er ja nicht entscheiden kann, weil er ungefähr so viel versteht wie &#8220;Bahnhof&#8221;, muss er Anfragen bei anderen Vorgesetzten starten. Dies passiert meistens per E-mail. Leider läßt die Antwort oft auf sich warten und man täte manchmal besser daran, die Angelegenheit direkt auf den nächsten Tag zu verschieben, um alles mit einem anderen Chef zu besprechen- der Ahnungslose kann ja solange weiter an irgendwelchen Statistiken arbeiten, sich Arbeitspläne, die schon längst in einer anderen Abteilung gemacht wurden, anschauen oder Privatgespräche mit seinen Lieben daheim führen- dafür wird er schließlich anscheinend bezahlt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Call Centre Erfahrungen-die Chefs: der Beschäftigte]]></title>
<link>http://1234567anro.wordpress.com/2009/06/09/call-centre-erfahrungen-die-chefs-der-beschaftigte/</link>
<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 16:39:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>andrea0</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nun zu den weniger erfreulichen Chefs. Da gibt es den Typus, der zum gemeinen Fußvolk (den Agents) a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nun zu den weniger erfreulichen Chefs. Da gibt es den Typus, der zum gemeinen Fußvolk (den Agents) am häufisten den Ausdruck &#8220;keine Zeit&#8221; spricht, wobei er ein äußerst wichtiges und gehetztes Gesicht macht (oder es zumindest versucht) und dann eilig irgendwohin stürmt. Wohin ist dabei eigentlich egal, hauptsache weg von den Telefonen und eventueller Arbeit oder Komplikationen. Schafft man es tatsächlich einmal, einem solchen Übergebenen ein Anliegen zu schildern, wird man vertröstet. Erst muß dieser nämlich noch andere ganz wichtige und dringende Sachen erledigen, danach, verspricht er, kommt er auf die Anfrage und den betreffenden Mitarbeiter zurück- was allerdings nicht passiert. Fragt man nach einer angemessenen Zeitspanne nach, hat Herr/Frau Wichtig dies meist schon wieder vergessen, will sich aber darum kümmern- bei Gelegenheit, sprich nie.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Call Centre Erfahrungen-die Chefs: der Geeignete]]></title>
<link>http://1234567anro.wordpress.com/2009/06/09/call-centre-erfahrungen-die-chefs-1-der-geeignete/</link>
<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 12:47:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>andrea0</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es gibt natürlich verschiedene Arten von Chefs. Ich fange mal mit dem positivsten Beispiel an: Ein C]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es gibt natürlich verschiedene Arten von Chefs. Ich fange mal mit dem positivsten Beispiel an: Ein Chef, der sich einigermaßen in dem Geschäft auskennt oder, falls er aus einem anderen Business kommt, sich wenigstens dafür interessiert und in die Prozesse so weit einarbeitet, dass er immerhin Gepräche mit Kunden führen kann, die verärgert einen &#8220;Manager&#8221; verlangen, da sie der Auskunft des schnöden, einfachen Kundenbetreuers nicht glauben (ebensowenig den AGBs, die aber meistens sowieso nicht gelesen wurden) und auch weiß, wie viel Arbeit in einzelnen Aufgaben steckt und damit kalkulieren kann, wie viel Aufwand dies darstellt und wie viele Leute dafür wie lange nötig sind (wenn z.B. Sonderaktionen laufen, aus irgendwelchen Gründen Kunden angerufen werden müssen, irgendetwas ausgebügelt werden muss, was vorher schiefgegangen ist etc.). Dieser Chef schafft es auch, persönliche Sympathien und Antipathien aus dem Arbeitsleben rauszuhalten und alle Mitabeiter weitgehend gerecht zu behandeln. Außerdem herrscht bei einem solchen Chef in der Regel ein gutes Arbeitsklima und gute Stimmung in der Abteilung. Der Chef setzt sich  gegenüber der Firmenleitung für die Belange seiner Abteilung ein, auch wenn diese mal nicht zufällig mit den Wünschen der oberen Etagen übereinstimmen. Leider sind solche Art Chefs vor allem in letzter Zeit nicht gerade häufig anzutreffen, im Gegenteil, es ist ein bisschen wie beim Yeti: jeder hat davon gehört, keiner (außer R.) hat ihn gesehen und daran glauben, dass es ihn gibt, tun die wenigsten. Ich selbst hatte allerdings das Glück, schon mit solchen Exemplaren von Chefs zu tun zu haben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erster Eindruck]]></title>
<link>http://anhora.wordpress.de/2009/05/22/erster-eindruck/</link>
<pubDate>Fri, 22 May 2009 17:12:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anhora</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die erste Woche an meiner neuen Arbeitsstelle liegt hinter mir und es hat mir gefallen. Allerdings s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die erste Woche an meiner neuen Arbeitsstelle liegt hinter mir und es hat mir gefallen. Allerdings spüre ich, dass manche Mitarbeiter mit der Inhaberin nicht zurecht kommen. Diese – so mein Eindruck – verlangt viel, greift hart zu und duldet keine Schwäche. Eine entschlossene Geschäftsfrau. Ich glaube aber auch, dass sie gerecht ist und fair spielt. Als Chefin kann ich sie mir gut vorstellen, schon weil sie so erfrischend anders ist. Heute wurde sie 60 Jahre alt, und das hält sie nicht davon ab, auf meterhohen High Heels daherzustöckeln, gekonnt, heute Morgen mit einem großen Topf Spargelsuppe in den Armen. Die hatte sie für uns gekocht in der Früh. „Mein Erfolg ist euer Erfolg, denn ohne euch würde es nicht funktionieren“, sagte sie später beiläufig zur ganzen Belegschaft und bedankte sich für das aufwendige Geschenk, das sie erhalten hatte. Dann stießen wir auf ihren Geburtstag an. </p>
<p>Diese Woche war spannend und gut, ich ging jeden Morgen gerne hin. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Auf gehts! Oder runter?]]></title>
<link>http://anhora.wordpress.de/2009/05/20/auf-gehts-oder-runter/</link>
<pubDate>Wed, 20 May 2009 18:59:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anhora</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mit Michelangelo’s David als Hintergrundbild in meinem Handy, trat ich am Montag meinen neuen Job an]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mit Michelangelo’s David als Hintergrundbild in meinem Handy, trat ich am Montag meinen neuen Job an. </p>
<p>Bei einer der ersten Besprechungen in großer Runde hielt die Firmeninhaberin, als sie in den Versammlungsraum gestürmt kam, ihr Telefon hoch und erklärte uns, dass sie den Telefondienst übernehme für die Dauer der Sitzung. Es wurde dann ein Projekt vorgestellt. Mit Mühe nur konnte ich den Ausführungen folgen, die Präsentation war zäh und die anschließende Erörterungen am Zerfasern, denn immer wieder piepte das Telefon. Es folgten dann kurze Gespräche der Inhaberin und wir warteten, oder sie ging hinaus für ein längeres Gespräch und einmal gar konnte sie sich nicht entschließen, ob sie für ein kurzes Gespräch bleiben oder für ein längeres den Raum verlassen sollte. Und so beugte sie sich unter den Tisch und rief von dort Fragen und Anordnungen in den Hörer. Als ob wir sie nun nicht mehr hören könnten! „Ich bin doch die Telefondame,“ quietschte sie vergnügt, als sie wieder auftauchte und ich dachte: Diese Frau mag ich!</p>
<p>In den ersten zwei Tagen hörte ich hier mehr Lob an Mitarbeiter als in den letzten zwei Jahren in meiner alten Firma. Wertschätzung ist hier kein Fremdwort, und ich bin im Moment total glücklich!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Begegnungen ]]></title>
<link>http://anhora.wordpress.de/2009/04/22/begegnungen/</link>
<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 12:39:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anhora</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wenn ich zum Beispiel beim Einkaufen auf meine Vorgesetzte (ach, das ist sie ja gar nicht mehr!!) tr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wenn ich zum Beispiel beim Einkaufen auf meine Vorgesetzte (ach, das ist sie ja gar nicht mehr!!) treffen würde – was würde ich tun? Als all die Ereignisse über mich herfielen, fragte ich mich das manchmal. So schnell konnte ich gar nicht abschütteln, was mich auch einmal mit ihr verbunden hat, und ich stellte mir also vor, ich würde sie grüßen und fragen, warum sie nie angerufen hat. Oder so was ich der Art. Ich schrieb sogar einen Brief an sie, vor ein paar Wochen bereits, und ich ging darin auf meine Zweifel an ihrer Führungsqualität ein, aber auch auf meinen Wunsch, dass sie den für sie richtigen Weg finden möge, auch wenn es nicht mein Weg ist. Ich wünschte ihr alles Gute und ich meinte es ehrlich.<br />
Den Brief habe ich nie abgeschickt und werde es auch nicht tun.</p>
<p>Würde ich sie heute sehen – weder grüßen noch mit ihr reden würde ich. Manches kann man verstehen, wenn ein Mensch falsch orientiert ist oder unter Ängsten leidet. Aber was ich inzwischen über sie weiß, ist nicht zu verstehen. Sie ist tief gesunken. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Referenz klappt doch]]></title>
<link>http://anhora.wordpress.de/2009/04/04/referenz-klappt-doch/</link>
<pubDate>Sat, 04 Apr 2009 10:07:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anhora</dc:creator>
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<description><![CDATA[Meine ehemalige Chefin meldete sich in einer E-Mail. Sie ist tatsächlich geschäftlich unterwegs und ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Meine ehemalige Chefin meldete sich in einer E-Mail. Sie ist tatsächlich geschäftlich unterwegs und nach Ostern stehe sie gerne für Auskünfte zur Verfügung. Das wird zu spät sein für die Firma, aber nicht zu spät für mich. Es hätte anders nicht zu ihr gepasst, weiß nicht warum ich so hysterisch wurde.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Referenzen und Werte]]></title>
<link>http://anhora.wordpress.de/2009/03/31/referenzen-und-werte/</link>
<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 16:29:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anhora</dc:creator>
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<description><![CDATA[Meine ehemalige Chefin geht mir nicht aus dem Sinn. Warum schrieb sie mir nicht, um ihre Ausrede wen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Meine ehemalige Chefin geht mir nicht aus dem Sinn. Warum schrieb sie mir nicht, um ihre Ausrede wenigstens selbst mitzuteilen? Warum will sie wegen einer Referenz über mich nicht angerufen werden? Wo sind ihre Werte? Ein gescheiter Mensch wie sie weiß, wenn er Werte missachtet. Was ist wichtiger als das – Geld? Macht? Angst? Wir haben uns immer verstanden, sechs Jahre lang. Und jetzt? Hab ich die Pocken? Ach so, sinkende Sterne fasst man nicht an! Ein sinkender Stern ist man aber nicht, wenn man ein Unternehmen mit minderwertigen Führungskräften verlässt. Sondern wenn man bleibt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Referenz]]></title>
<link>http://anhora.wordpress.de/2009/03/27/referenz/</link>
<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 09:54:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anhora</dc:creator>
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<description><![CDATA[Etwas Banales wie eine Telefonnummer hat mich aus dem Konzept gebracht. Und zwar geht es um die Tele]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Etwas Banales wie eine Telefonnummer hat mich aus dem Konzept gebracht. Und zwar geht es um die Telefonnummer meiner ehemaligen Chefin, für die ich arbeitete, bevor ich vor zwei Jahren die Abteilung wechselte. Ich bat sie in einer E-Mail, ihre Telefonnummer herausgeben zu dürfen als Referenz. Dachte, es könnte ein Pluspunkt sein in der Firma, in der ich mich beworben habe. Zu meinem Unglück ließ diese Frau sich verleugnen durch eine Vertretung. Sie sei die nächsten zwei Wochen nicht verfügbar, in der Antwort der Vertretung an mich hing aber ihre E-Mail mit einem Kommentar unten dran. Nicht mal eine E-Mail an mich selbst bin ich wert.</p>
<p>Was habe ich getan? Warum tut sie mir diesen Gefallen nicht? Was geht in diesem finsteren Apparat vor sich und was wollen sie mir tun?</p>
<p>Ich weine um meinen Glauben an das Gute im Menschen. Bin ich so anders? Sind sie es?</p>
<p>B. ist im Krankenhaus, man entfernte einen Nierenstein. Hoffentlich kann ich ihn morgen wieder holen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zukunftsgedanken ]]></title>
<link>http://anhora.wordpress.de/2009/03/16/zukunftsgedanken-2/</link>
<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 18:29:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anhora</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das Gespenst „arbeitslos“ macht mir Angst. Braucht man mich nicht mehr? Was antworte ich, wenn der n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das Gespenst „arbeitslos“ macht mir Angst. Braucht man mich nicht mehr? Was antworte ich, wenn der nette Urlauber in der Kneipe nach meinem Beruf fragt? „Auf Jobsuche?“ Was kommt auf mich zu? Wenn im Fernsehen Sendungen über Arbeitslose laufen, schalte ich um.</p>
<p>Im Internet habe ich nach Möglichkeiten gesucht, selbständig zu arbeiten. Schreiben wär ideal, oder Übersetzungen. Allerdings weiß man nie, ob am Monatsende genug Geld auf dem Konto ist. Will ich das? </p>
<p>Ich weiß, was ich nicht will. Ich will nicht zurück in diese Firma. Diese kontrollsüchtige und launische Leiterin wird mich nicht mehr beherrschen. Dann lieber ein unregelmäßiges Einkommen, und erstmal gibt es ja Geld vom Staat. Damit habe ich Rückendeckung und kann mir etwas Freiberufliches aufbauen. Oder eine neue Stelle finden. Es will mir nicht in den Kopf, dass es bei der Stellensuche ein Nachteil sein soll, arbeitslos zu sein. </p>
<p>Dem Rechtsanwalt teilte ich mit, dass ich meine Arbeit beenden möchte und das Angebot der Firma annehme.</p>
<p>Trotz aller Furcht bin ich ganz bei mir. Ich spüre nichts Falsches. Die letzten zwei Jahre fühlte es sich falsch an, jetzt nicht mehr. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Not]]></title>
<link>http://anhora.wordpress.de/2009/03/14/not/</link>
<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 18:08:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anhora</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das Vorstellungsgespräch bei einer Zeitarbeitsfirma verwirrte mich. „Auf keinen Fall kündigen“, schl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das Vorstellungsgespräch bei einer Zeitarbeitsfirma verwirrte mich. „Auf keinen Fall kündigen“, schlug der nette Herr Z… Alarm, als ich versuchte die Situation anzudeuten im Zusammenhang eines möglichen Einstellungstermins. „Wenn Sie nicht gerade mit der Peitsche durchs Büro getrieben werden und psychische Probleme haben – bleiben Sie!“ Ich bleibe nicht. Weil ich mit der Peitsche durchs Büro getrieben werde und psychische Probleme habe.</p>
<p>Wie kann man denn für jemanden arbeiten, der immerzu alles kontrolliert, weil er uns misstraut? Wie viel Zeit wir brauchten für all die Checklisten, Reports und Ablaufpläne! Sie prüfte alles. Es gibt nichts, was sie ins Rollen bringt, ohne dass es vorab von allen Seiten abgesegnet wurde, und wehe wir vergessen das! Es fehlt ihr auch der Mut für eigene Vorschläge und sie holt sich von anderen was sie braucht. Wenn nämlich den oberen Instanzen etwas missfällt, kann sie immer jemanden vorhalten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Positiv denken]]></title>
<link>http://anhora.wordpress.de/2009/03/09/positiv-denken/</link>
<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 23:15:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anhora</dc:creator>
<guid>http://anhora.wordpress.de/2009/03/09/positiv-denken/</guid>
<description><![CDATA[Der Ärger begann erst, als ich in eine andere Abteilung wechselte, um ganztags zu arbeiten statt in ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Ärger begann erst, als ich in eine andere Abteilung wechselte, um ganztags zu arbeiten statt in Teilzeit. Bis dahin war ich sechs Jahre lang zufrieden mit meinem Job, meine damalige Chefin vertraute mir, ich ging gern zur Arbeit. Ich habe in der Firma meine beste Freundin kennen gelernt und durch sie wieder andere Menschen, die mir wichtig wurden. Es gibt viele, die ich hier mag und auf die ich mich freue. Schließlich begegnete ich im Unternehmen auch dem Mann, mit dem ich heute zusammen lebe. Es war gut. </p>
<p>Die letzten zwei Jahre dagegen war ich in der Firma nichts als ein Befehlsempfänger. Wie viel ich bewältigte und was ich verbesserte würdigte meine Vorgesetzte nicht. Wir wurden zu Statisten abgerichtet und hatten alles vorzulegen. Eigene Fähigkeiten und eigenes Denken macht sie klein, wir könnten sonst an sie heranreichen. Das kann freilich leicht passieren, denn viel ist da nicht, sonst wäre sie selbstsicher und nicht zerfressen vor Angst, nicht gut genug zu sein. Tatsächlich ist sie es ja auch nicht. Ein ideenloses Arbeitstier ist sie, das von der oberen Etage allerdings wunderbar leicht zu steuern ist. </p>
<p>Hätte ich gewusst was mir blüht, ich wäre in der alten Abteilung geblieben. Ich würde wahrscheinlich heute noch in der Firma arbeiten, trotz der schlimmen Ereignisse der letzten Wochen. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bewerbungen]]></title>
<link>http://anhora.wordpress.de/2009/03/05/bewerbungen/</link>
<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 14:23:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anhora</dc:creator>
<guid>http://anhora.wordpress.de/2009/03/05/bewerbungen/</guid>
<description><![CDATA[Es ist mühselig. Fünfzehn Bewerbungen habe ich geschrieben! Das sind: Fünfzehn Briefe entworfen, fün]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es ist mühselig. Fünfzehn Bewerbungen habe ich geschrieben! Das sind: Fünfzehn Briefe entworfen, fünfzehn Lebensläufe auf Stellen zugeschnitten, unzählige Arbeitszeugnisse kopiert (in meinem Alter kommt einiges zusammen), und die kniffligste Aufgabe war es, diese dicken Packen so in die Klemmschienen zu kriegen, dass alles bündig, gerade und knitterfrei seinem Betrachter entgegenlacht. Ich entwickelte eine Technik mit vorgeschobenem Lineal und ganz bestimmter Handführung. Trotzdem wurde es im letzten Drittel immer spannend und ein ums andere Mal stieß ich zu hart und das Ergebnis war ein Knick. Welcher Aufwand! Und gekommen ist außer Bestätigungen bisher NICHTS. </p>
<p>Ich muss mich entschließen, ob ich das Angebot meiner Firma annehme. Dann müsste ich nicht zurück. Ach, es geht nicht voran mit den Bewerbungen!</p>
<p>Meiner Vorgesetzten habe ich gestern per E-Mail mitgeteilt, dass die Krankmeldung bis zum 20. März verlängert wurde. Sie hat nicht geantwortet. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unverständnis ]]></title>
<link>http://anhora.wordpress.de/2009/03/02/unverstandnis/</link>
<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 11:01:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anhora</dc:creator>
<guid>http://anhora.wordpress.de/2009/03/02/unverstandnis/</guid>
<description><![CDATA[Ich hätte es ihr nicht zugetraut. Dass sie mich denunziert hat, meine ich. Sie machte auf mich einen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich hätte es ihr nicht zugetraut. Dass sie mich denunziert hat, meine ich. </p>
<p>Sie machte auf mich einen aufrichtigen Eindruck, offen und direkt. Ein guter Kumpel, hätte ich mir vorstellen können. Am Anfang versuchte sie es ja auch mit Freundschaft. Da wollte sie alles. Karriere und was fürs Herz, Harmonie in der Abteilung wollte sie. Von der Arbeit abgesehen, verstanden wir uns auch. Ich wollte es ihr recht machen, gut sein, sie nicht enttäuschen. Was für ein Unsinn! Niemand kann es ihr recht machen. Wenn ich nach Zusammenhängen fragte bei meiner Arbeit, schnappte sie: „Wie kannst du so was fragen!“. Arbeitete ich, wie es Sinn machte, unterbrach sie mich: „Doch nicht so, warum fragst du nicht vorher!“ Ich entdeckte erst später, dass meine Kollegen genauso leiden. Nach all den Niederlagen unseres Selbstwertgefühls durch ihr Misstrauen, ihre Launen und ihren Kontrollwahn bauten wir dann Schutzwände auf und sie wurden weniger, ihre Annäherungsversuche. Da hat sie wohl erkannt, dass ihre Position ein Opfer verlangt: die freundschaftliche Nähe. Sie gab es auf, und wurde noch unerbittlicher. </p>
<p>Trotzdem hätte ich eins nicht gedacht: Dass sie eine Denunziantin ist. Kontrollsucht kann ich mit Angst erklären. Aber warum hat sie mich verraten? Warum wollte sie mich loswerden? Hatte sie Angst vor mir?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kompetenz der Abteilungsführung]]></title>
<link>http://anhora.wordpress.de/2009/03/01/kompetenz-der-abteilungsfuhrung/</link>
<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 19:48:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anhora</dc:creator>
<guid>http://anhora.wordpress.de/2009/03/01/kompetenz-der-abteilungsfuhrung/</guid>
<description><![CDATA[Es war unüberlegt, meiner Vorgesetzten zu vertrauen. Die E-Mail, in der ich ihr kürzlich anvertraute]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es war unüberlegt, meiner Vorgesetzten zu vertrauen. Die E-Mail, in der ich ihr kürzlich anvertraute, dass ich für eine solche Firma nicht mehr arbeiten wolle, hat sie weitergeleitet und heute kam vom Firmen-Anwalt an unseren Anwalt eine Stellungnahme. Man habe unter diesen Umständen kein Vertrauen mehr zu mir und könne sich eventuell vorstellen, mein Arbeitsverhältnis bei Zahlung einer Abfindung aufzulösen.</p>
<p>Seit zwei Jahren arbeite ich in dieser Abteilung, und schon nach wenigen Wochen hatte ich angefangen an mir zu zweifeln. Ich dachte, nun hab ich meine Grenze erreicht, ich bin nicht gut genug. Man gab mir viele Aufgaben, aber angeleitet wurde ich nicht. „Du musst mit dem Team zusammenarbeiten“, sagte meine Vorgesetzte: „Du musst mitdenken.“ Ich tat es aber sie war nicht zufrieden. Sie mischte sich in alles ein, das Pensum war hoch, die Zeit schien zu kurz, und diskutieren mochte sie nicht. Ich geriet unter Druck. Ich dachte, es liegt an mir. </p>
<p>Nun kann es sein, dass ich aus all dem raus bin. Und es zieht mir den Boden unter den Füßen weg. Ich will nicht zurück in diese Schlangengrube, aber wo geht das alles hin? Ich erschrecke und zweifle und fürchte mich vor dem, was kommt.</p>
<p>Etwa zehn Bewerbungen sind verschickt. Es wird sich doch etwas finden?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ungewissheit ]]></title>
<link>http://anhora.wordpress.de/2009/02/23/ungewissheit/</link>
<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 14:15:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anhora</dc:creator>
<guid>http://anhora.wordpress.de/2009/02/23/ungewissheit/</guid>
<description><![CDATA[Meine Füße sind heiß und geschwollen, ich lege sie hoch wann immer es geht. Hilft aber nicht viel. G]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Meine Füße sind heiß und geschwollen, ich lege sie hoch wann immer es geht. Hilft aber nicht viel. Gehen kann ich nach wie vor nur mit Krücken und nicht mehr als ein paar Schritte. Ursprünglich wollte ich heute wieder zur Arbeit gehen, daran ist nun nicht zu denken. Vor ein paar Tagen habe ich meiner direkten Vorgesetzten eine E-Mail geschickt, dass der Arzt meinen Krankenstand verlängerte. Ich erklärte ihr, was passiert war mit B. und in meiner Bestürzung schrieb ich mir von der Seele, dass ich in einer Firma nicht mehr arbeiten wolle, in der Leute einfach so entlassen werden. Um ein Zwischenzeugnis bat ich sie. Sie hat nicht geantwortet.</p>
<p>Ich versuch immer noch zu verstehen. Vielleicht glaubt jemand da oben in seiner Verblendung, er sei ein großartiger Manager, wenn er Leute entlässt. Vielleicht hätte es ebenso gut jeder andere sein können, aber wozu? Damit die andern sich sputen? Herr im Himmel, dafür gibt’s bessere Methoden.</p>
<p>Täglich schreibe ich Bewerbungen und bin so beschäftigt, dass ich nicht mal zum Lesen komme. Diese Ungewissheit. Was wird nächstes Jahr sein? Aufgeben will ich nicht. Ich sehe mich vielmehr in einem Boot sitzen auf einem Fluss. Jeden Tag bete ich um das Vertrauen, dass Gott mein Boot in den richtigen Fluss setzte, und dass er mir die richtigen Anlegestellen zeigen wird.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Weihnachtsfeiern im Betrieb]]></title>
<link>http://psychonews.wordpress.com/2008/12/08/weihnachtsfeiern-im-betrieb/</link>
<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 08:49:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian</dc:creator>
<guid>http://psychonews.wordpress.com/2008/12/08/weihnachtsfeiern-im-betrieb/</guid>
<description><![CDATA[Geben Sie acht, wenn es um die Weihnachtsfeiern geht, denn oftmals hat da schon der eine oder andere]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0   false false false         &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62;   &#60;![endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><img class="alignnone size-full wp-image-1589" title="barf_taste_throw_110001_l" src="http://psychonews.wordpress.com/files/2008/12/barf_taste_throw_110001_l.jpg" alt="barf_taste_throw_110001_l" width="500" height="333" /></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Geben Sie<span> </span>acht, wenn es um die Weihnachtsfeiern geht, denn oftmals hat da schon der eine oder andere seinen Ruf in der Firma dauerhaft beschädigt.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Kurz vor Jahresende ist der Stress in der Arbeit, aber auch zu Hause besonders groß. Zum einen ist zum Jahresende noch jede Menge fertig zu machen und zum anderen gibt es die ganzen Weihnachtsvorbereitungen zu Hause.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Wenn man nun, mit dem entsprechenden Stress im Kopf, auf die Weihnachtsfeier geht, dann kommt es oft zur Katasrophe. Es wird über den Durst getrunken&#8230;.Weihnachtsfeiern enden nicht selben in wilden Besäufnissen. Da meist auch Mitarbeiter für das Jahr ausgezeichnet werden, kommen bestehende Konflikte in der Arbeit wieder zum Vorschein. Und die Kombination Stress-Alkohol-Frust füht dann dazu, dass der eine oder andere die Kontrolle über sich verliert. Im schlimmsten Fall bricht man einen Streit mit Kollegen oder gar dem Chef vom Zaun und beschädigt sich somit dauerhaft. Kein guter Start für das neue Jahr.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Daher mein Tip&#8230;.passen Sie auf, seien Sie sich des Risikos bewusst und trinken Sie<span> </span>wenig.<span> </span>Oftmals gehört es bei manchen Firmen aber zum „guten Ton“ beim Alkohol kräftig zuzulangen. Niemand kann Sie zwingen, sich zu betrinken, aber wenn<span> </span>Sie meinen, dass es Sie zum Außenseiter macht, nicht mitzutrinken, dann essen Sie wenigstens gut, bevor Sie zur Weihnachtsfeier gehen, nicht erst dort! Am besten ein paar Ölsardinen wenn es geht. Und nehmen Sie nach jedem alkoholischen Getränk ein Glas Wasser zu sich. Meiden Sie harte Getränke, sondern trinken Sie lieber etwas leichteres. Wenn Sie merken, dass jemand sich streitet, oder vieleicht sogar Sie angreift, dann vermeiden Sie den Streit, vorallem mit einem Betrunkenen. Da können Sie nichts gewinnen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Passen Sie ein wenig auf, dann wird die Weihnachtsfeier gut für Sie verlaufen und Sie können Ihren Spass haben.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eine gute Führungskraft ist einfach immer perfekt!? Überlegungen 1]]></title>
<link>http://paveru.wordpress.com/2008/10/15/eine-gute-fuhrungskraft-ist-einfach-immer-perfekt-uberlegungen-1-2/</link>
<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 10:56:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>patricia veigel-runte</dc:creator>
<guid>http://paveru.wordpress.com/2008/10/15/eine-gute-fuhrungskraft-ist-einfach-immer-perfekt-uberlegungen-1-2/</guid>
<description><![CDATA[Vor ca. drei Wochen in einem Seminar für ein Team eines mittelständischen Unternehmens: Durch mehrer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Vor ca. drei Wochen in einem Seminar für ein Team eines mittelständischen Unternehmens: Durch mehrer]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mobbing ist Chefsache]]></title>
<link>http://schweizerkrieger.wordpress.com/2008/09/06/mobbing-ist-chefsache/</link>
<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 12:18:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>schweizerkrieger</dc:creator>
<guid>http://schweizerkrieger.wordpress.com/2008/09/06/mobbing-ist-chefsache/</guid>
<description><![CDATA[                    Wer kennt das nicht?! In jeder Firma gibt es so einen oder auch mehrere. Vorgese]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft" src="http://www.kbibk2.ac.at/ergonomie/artikel/09/image24.gif" alt="" width="498" height="379" /></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Wer kennt das nicht?! In jeder Firma gibt es so einen oder auch mehrere.<br />
<span style="color:#800000;">Vorgesetzte, <em>Geschäftsführer</em> oder einfache Mitarbeiter.<br />
</span><em><span style="color:#800000;">Wobei die Macht eine grosse Rolle spielt.<br />
Sie sind meisten auch  Kleinere Menschen,<br />
oder sicher  haben solche den hang dazu.<br />
Ihr Minderwertigkeitsgefühle ist stark ausgeprägt und wir mit Mobbing ausgeglichen. </span></em><em><span style="color:#800000;">Die immer wider kernende Kontrollen der Mitarbeiter,<br />
nimmt bald auch schon krankhafte Züge an.<br />
Es artet aus bis zum absolutem misstrauen gegen alles und jeden.<br />
Sie bemerken nicht einmal die totale Unbeliebtheit.<br />
Die Gleichgültigkeit solcher Vorgesetzten ist Krankhaft.<br />
</span></em><a href="http://www.mobbing-zentrale.ch/mobrecht.htm"><span style="color:#0000ff;">Mobbing</span></a> (aus dem Englischen „to mob“ = anpöbeln, schikanieren) bedeutet,<br />
dass eine Person oder eine Gruppe am Arbeitsplatz von gleichgestellten,<br />
vorgesetzten oder Untergebenen Mitarbeitenden schikaniert, belästigt, beleidigt,<br />
ausgegrenzt oder mit kränkenden Arbeitsaufgaben bedacht wird.<br />
Die gemobbten Personen geraten durch die Gruppendynamik<br />
(oder durch das Machtgefälle) in eine unterlegene Position,<br />
aus der sie alleine nicht mehr herausfinden können.<br />
Sie werden durch das System in dieser Rolle fixiert,<br />
was zu entsprechenden Opfer-Gefühlen und Opfer-Haltungen führt.<br />
&#8220;Mobbing ist eine konfliktbelastete Kommunikation am Arbeitsplatz<br />
unter Kollegen oder zwischen Vorgesetzten und Untergebenen,<br />
bei der die angegriffene Person unterlegen ist, von einer oder<br />
mehreren anderen Personen oft systematisch und während längerer<br />
Zeit mit dem Ziel und / oder dem Effekt des Ausstoßes oder indirekt<br />
angegriffen wird, und dies als Diskriminierung empfindet.&#8221;<br />
Der juristische Begriff &#8220;Mobbing&#8221;In der juristischen Terminologie<br />
gibt es den Begriff «Mobbing» nicht. <span style="text-decoration:underline;">Es besteht aber gemäss<br />
OR Art. 328 und ARG Art. 6 eine Pflicht seitens des Arbeitgebers,<br />
die Persönlichkeit seiner angestellten am Arbeitsplatz zu schützen.<br />
Ein Bundesgerichtsentscheid vom Oktober 1998 besagt, dass eine Führungsperson,<br />
bzw. letztlich der Arbeitgeber diese Pflicht verletzen,<br />
wenn sie Mobbing nicht verhindern.</span></p>
<p><span style="color:#ff0000;">Vorgesetzte die Mobbing betreiben,<br />
leiden unter starken Minderwertigkeitsgefühlen.<br />
Man erkennt es am immer Fortwährenden Rechthaben in Diskussionen.<br />
Sie Glauben das Rad neu erfinden zu müssen. Solche Vorgesetzte schaden<br />
dem Unternehmen und sind wie ein Krebsgeschwür zu entfernen.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Überwachung in Luzern]]></title>
<link>http://schweizerkrieger.wordpress.com/2008/08/19/uberwachung-in-luzern/</link>
<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 14:02:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>schweizerkrieger</dc:creator>
<guid>http://schweizerkrieger.wordpress.com/2008/08/19/uberwachung-in-luzern/</guid>
<description><![CDATA[Die totale Überwachung in den Luzerner Gaststätten nimmt Formen an, wie in den Zeiten der Stasi. In ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#000000;">Die totale Überwachung in den Luzerner Gaststätten nimmt Formen an,<br />
wie in den Zeiten der Stasi. <img class="alignleft" src="http://www.klugkist.com/images/mx_D10D_640.jpg" alt="" width="168" height="148" /></span></p>
<p><span style="color:#000000;">In was für einer Stadt<br />
leben wir, in welcher jeder Hotel-, Restaurant- und Barbesitzer<br />
aus Gründen der Sicherheit ganze Essbereiche oder Bars überwacht?<br />
Ist das zum Schutz der Gäste oder zur Kontrolle der Mitarbeiter</span></p>
<p><span style="color:#000000;">&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.. </span></p>
<p><span style="color:#000000;">Link:<span style="color:#ff0000;"> </span></span><a href="http://www.edoeb.admin.ch/themen/00794/00800/00911/00914/index.html?lang=de"><span style="color:#ff0000;">Videoüberwachung Wahrenhäuser (Recht)</span></a></p>
<p><span style="color:#000000;">Link: </span><a href="http://www.edoeb.admin.ch/dokumentation/00445/00509/00515/00541/index.html?lang=de"><span style="color:#ff0000;">Videoüberwachung (Arbeitsrecht)</span></a><span style="color:#000000;"><span style="color:#ff0000;">          </span>             <img class="alignright" src="http://mv.de.osha.europa.eu/img/article/recht.jpg" alt="" width="158" height="125" /></span></p>
<p><span style="color:#000000;">Link: </span><a href="http://www.edoeb.admin.ch/dokumentation/00445/00509/01130/01148/index.html?lang=de"><span style="color:#ff0000;">Datenschutzkontrollen bei ALDI</span></a></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;color:#000000;font-family:Times New Roman;"><strong>Wobei das Problem sich nicht nur auf die Gaststätten beschränke.</strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;color:#000000;font-family:Times New Roman;"><strong>Auch in Grossen <a href="http://www.edoeb.admin.ch/themen/00794/00800/00911/index.html?lang=de">Firmen</a>, wir das Personal  durch Vorgesetzte überwacht.</strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;color:#000000;font-family:Times New Roman;"><strong>Nachweisen Lässt sich das schwer. Doch wen es alle wissen!!!?</strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;"><strong><span style="color:#000000;">Rat: <span><span style="text-decoration:underline;">Eine Beschwerde beim Eidgenössischen Datenschutz oder beim Kantonalen. Anonym natürlich!</span></span></span></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="color:#000000;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;"><span><span style="color:#000000;"><span>Link:</span> </span></span><a href="http://www.datenschutz.lu.ch/index/kontakt.htm"><span style="color:#ff0000;">Datenschutz vom Kanton Luzern</span></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;"><span style="color:#000000;">Link: </span><a href="http://images.google.ch/imgres?imgurl=http://www.gerichte.lu.ch/freiCss/arg.jpg&#38;imgrefurl=http://www.gerichte.lu.ch/freiCss/index/organisation/o_arbeitsgericht/o_ar_organisation.htm&#38;h=271&#38;w=180&#38;sz=26&#38;hl=de&#38;start=9&#38;sig2=2HAvNu9Wo5cznQI_AbUaYA&#38;tbnid=CdH40Veh9BlTuM:&#38;tbnh=113&#38;tbnw=75&#38;ei=w9uqSPCyKYvW7QWUud11&#38;prev=/images%3Fq%3Darbeitsgericht%2Bluzern%26gbv%3D2%26hl%3Dde%26sa%3DX"><span style="color:#ff0000;">Arbeitsgericht Luzern (Auskunft)</span></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="color:#000000;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="color:#000000;"><img class="alignleft" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41KEBY7CQ5L._SS500_.jpg" alt="" width="300" height="300" /></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="color:#000000;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="color:#000000;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="color:#000000;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="color:#000000;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="color:#000000;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="color:#000000;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="color:#000000;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="color:#000000;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="color:#000000;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="color:#000000;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="color:#000000;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="color:#000000;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="color:#000000;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="color:#000000;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/zCf3fRuT7gM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/zCf3fRuT7gM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
