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	<title>vorwurfe &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/vorwurfe/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "vorwurfe"</description>
	<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 06:50:49 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Sorge um Süd-Tirols Zukunft hat nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun ]]></title>
<link>http://mazingazeta.wordpress.com/2009/11/24/sorge-um-sud-tirols-zukunft-hat-nichts-mit-auslanderfeindlichkeit-zu-tun/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 11:33:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mazinga Z</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Landtagsabgeordnete der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, weist die Vorwürfe der Grünen entschie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://mazingazeta.wordpress.com/files/2009/11/sven_knoll4.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4085" title="sven_knoll4" src="http://mazingazeta.wordpress.com/files/2009/11/sven_knoll4.jpg" alt="" width="450" height="474" /></a></p>
<p><strong>Der Landtagsabgeordnete der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, weist die Vorwürfe der Grünen entschieden zurück, wonach die Sorge um die Zukunft Süd-Tirols, aufgrund der unkontrollierten Zuwanderung, auf fremdenfeindliche Ansichten zurückzuführen ist.<br />
Es geht in dieser Diskussion nicht um eine billige </strong><strong>Ausländer-Polemik</strong><strong>, sondern schlicht und ergreifend um die Überlebensfrage Süd-Tirols.</strong><br />
<!--more--></p>
<p>Wenn bis zum Jahr 2020 mehr als 75.000 Ausländer nach Süd-Tirol ziehen und von diesen nur 4% eine deutsche Schule besuchen, wird das gravierende Auswirkungen auf Süd-Tirol haben. Aus den Ausländern von heute werden somit nämlich langfristig Italiener.</p>
<p>Diesen Umstand einfach zu ignorieren und all jene als fremdenfeindlich abzustempeln, die sich aufgrund dieser Entwicklung berechtigte Sorgen um die Zukunft Süd-Tirols machen, ist nicht nur realitätsfremd, sondern verantwortungslos.</p>
<p>Von der Verschiebung der Sprachgruppenzusammensetzung und den damit verbundenen negativen Auswirkungen auf den Proporz einmal abgesehen, muss man sich die Frage stellen, was diese Entwicklung auch politisch für Süd-Tirol bedeutet.</p>
<p>Als 1957 Wohnungen für 4.000 Italiener in Bozen gebaut werden sollten, sprach die SVP vom „Todesmarsch der Süd-Tiroler“ und rief zur Großkundgebung nach Schloss Sigmundskron. Wenn nun aber bis 2020 an die 75.000 „neue Italiener“ nach Süd-Tirol ziehen, sagt niemand etwas.</p>
<p>Die Daten des Statistikamtes sprechen eine klare Sprache.</p>
<p>Man darf die Menschen daher nicht länger belügen:</p>
<p>Für die Ausübung des Selbstbestimmungsrechtes hat Süd-Tirol noch maximal 10 bis 15 Jahre Zeit. Danach wird es allein schon rein rechnerisch keine Mehrheiten mehr für ein Abspaltung von Italien geben. Wenn Italien dann die Kompetenzen der Autonomie einfach nimmt, bedeutet dies, dass Süd-Tirol Italien hilflos ausgeliefert ist.</p>
<p>Das ist die Realität, der sich die Politik stellen muss.<br />
<a href="http://www.suedtiroler-freiheit.com/content/view/1672/1/"><br />
L.-Abg. Sven Knoll<br />
SÜD-TIROLER FREIHEIT</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schlaflos in Aachen]]></title>
<link>http://kalleac.wordpress.com/2009/10/07/schlaflos-in-aachen-3/</link>
<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 00:23:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>kalleac</dc:creator>
<guid>http://kalleac.wordpress.com/2009/10/07/schlaflos-in-aachen-3/</guid>
<description><![CDATA[Vorgestern Abend das Gespräch mit dem Pfarrer. Die Nacht danach 3 Stunden geschlafen, diese Nacht na]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vorgestern Abend das Gespräch mit dem Pfarrer. Die Nacht danach 3 Stunden geschlafen, diese Nacht nach 2 Stunden aufgewacht, obwohl ich todmüde war.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Durch das Gespräch wurde mir einiges klar und es kam auch vieles in Bewegung und sucht jetzt nach einer Klärung.</p>
<p>Gestern Nachmittag eine E-Mail an meinen &#8220;besten&#8221; Freund losgeschickt. Eine Mail deshalb, weil es in der letzten Zeit vor kam, dass ich unter seinen Vorwürfen und Mutmaßungen, wie er sieht, dass es mit mir weiter geht, regelrecht sprachlos wurde. Der Pfarrer meinte dazu, dass Freunde gerade in einer Trauersituation keine Vorhaltungen machen dürfen, sondern einen Arm zum Weinen und Anlehnen anbieten sollten.</p>
<p>Was mir beim Schreiben auch ganz stark klar wurde war, dass ich bei Basti etwas gefunden habe, was mir bei meinen Freunden fehlte: Ich konnte zuhören und mir wurde zugehört. Meine Einschätzung und Meinung sowie meine Lebenserfahrung wurden abgerufen. All das vermisse ich bei meinem Freund. Bei ihm habe ich eher das Gefühl, unter ständiger Beobachtung zu sein und eigentlich nur noch kritisiert zu werden.</p>
<p>Ein Punkt beschäftigt mich besonders: Die Frage des Pfarrers, worum ich bei Basti genau trauere &#8211; ob es nur der Junge ist oder ob ich auch Anteile bei mir betrauere, bei denen ich das bisher versäumt habe zu tun.</p>
<p>Basti und ich hatten einige Erfahrungen gemeinsam, wobei mir meine Erfahrungen, gemessen an dem, was Basti durchgemacht hat, fast lächerlich gering vorkommen. Genau genommen geht es um Mißbrauchserfahrungen in der Kindheit.</p>
<p>ich habe Basti irgendwann davon erzählt, auch damit er sieht, dass mein Verständnis für seine seelischen Qualen durchaus einen realen Hintergrund hat und er wusste, dass ich nicht etwas daher rede, sondern weiß, worum es geht.</p>
<p>Diese Gemeinsamkeit hat uns auch auf eine Art zusammen geschweißt.</p>
<p>Mein Vater war kein freundlicher Mensch, um es etwas vorsichtiger auszudrücken, sondern er war eigentlich mein größter Feind, der mich verbal attackierte, wo es nur ging.</p>
<p>Vielleicht kommt durch Bastis Tod unbewusst etliches nach oben, was ich vordergründig bei Basti betrauere, aber unbewusst zum Teil auch bei mir. Viele Erlebnisse, die Basti mir geschildert hat, haben mich teilweise sehr aufgewühlt, auch und gerade solche aus dem engeren Umfeld Bastis, wo ich es nie vermutet hätte.</p>
<p>Seine Grenzen sind verletzt worden, meine wurden und werden verletzt.</p>
<p>Seit Bastis Tod habe ich mich eher unbewusst von meinen Freunden entfernt. Gestern in der Mail habe ich erklärt, warum und was mich stört und bedrückt. Bastis Name habe ich in der Mail zum ersten Mal ihm gegenüber erwähnt. In den kurzen &#8220;Gesprächen&#8221; über ihn hieß er einfach nur &#8220;der Junge&#8221; &#8211; wobei Gespräch geschmeichelt ist.</p>
<p>Vielleicht habe ich keine Freunde mehr, wenn er die Mail gelesen hat. Zumindest habe ich den Deckel vom Topf genommen und der Druck kann etwas weichen.</p>
<p>Basti vermisse ich sehr stark. Er hat Gefühle bei mir in Bewegung gebracht und er hat das Beste in mir abrufen können, was man einem Menschen geben kann. Und ich habe ihm gerne gegeben.</p>
<div class="zemanta-pixie"><img class="zemanta-pixie-img" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=6cb2bbfd-dda0-826c-8f1f-fb4268f6259d" alt="" /></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vorwürfe gegen Herbalife]]></title>
<link>http://networkernews.wordpress.com/2009/09/21/vorwurfe-gegen-herbalife/</link>
<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 15:24:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
<guid>http://networkernews.wordpress.com/2009/09/21/vorwurfe-gegen-herbalife/</guid>
<description><![CDATA[Vorwürfe von mehreren Ex Herbalifern Los Angeles 7.9.2009 – Laut einem Bericht des Onlinemagazins Lo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Vorwürfe von mehreren Ex Herbalifern Los Angeles 7.9.2009 – Laut einem Bericht des Onlinemagazins Lo]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was ich ja garnicht leiden kann ...]]></title>
<link>http://karibale.wordpress.com/2009/07/15/was-ich-ja-garnicht-leiden-kann/</link>
<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 12:18:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mrs. Karibale</dc:creator>
<guid>http://karibale.wordpress.com/2009/07/15/was-ich-ja-garnicht-leiden-kann/</guid>
<description><![CDATA[Vielleicht bin ich mal wieder etwas übersensibel &#8211; oder auch anderes gewohnt &#8211; auf alle ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vielleicht bin ich mal wieder etwas übersensibel &#8211; oder auch anderes gewohnt &#8211; auf alle Fälle find ich solche Situationen blöd. Aber von vorne:</p>
<p>Mein Freund hat ein super Verhältnis zu seiner Oma &#8211; sie ist ihm sehr wichtig &#8211; was ich auch wunderbar und schön finde. Ich mag auch seine Oma &#8211; wir besuchen sie jedesmal wenn ich da bin. Aber in letzter Zeit fühl ich mich etwas sagen wir mal angenervt von ihrer Eigenart. Und ich bin nicht die Einzige &#8211; denn auch ihre anderen Enkel und selbst ihre Tochter sind es. Nur mein Freund &#8211; der in jeglicher Hinsicht ein sehr toleranter und verständnisvoller Mensch ist &#8211; der sieht das alles nicht so tragisch.</p>
<p>Nun ja &#8211; Oma ist &#8211; wie viele andere ältere Menschen auch &#8211; nicht mehr so schnell unterwegs. Und sie hat &#8211; wie viele andere ältere Menschen &#8211; das ein oder andere Wehwechen. Und vor allem fühlt sich Oma ständig vernachlässigt, obwohl sie so viele Enkel und zwei Kinder hat. Das verkündet Oma auch immer lautstark.<em> &#8220;Keiner ruft mich an &#8211; niemand kommt mich besuchen &#8211; ich muss immer alleine hier rumsitzen&#8221;</em> usw. Dabei übertreibt sie natürlich, denn vor allem mein Freund besucht sie mindestens einmal die Woche und ruft sie auch oft an. Und ihre Tochter &#8211; sprich die Mutter meines Freundes &#8211; ist auch sicherlich 3-4 mal die Woche bei ihr. Von Vernachlässigung kann nicht die Rede sein.</p>
<p>Ich für meinen Teil bin allerdings ziemlich angenervt, wenn man mir jedesmal sagen würde, wie vernachlässigt man sich fühlt und mir das Gefühl vermittelt, man ist genauso schuld daran &#8211; also sprich: ICH bin auch schuld daran, dass sie sich so einsam fühlt.</p>
<p>Letztes Mal als ich da war, kamen wir erst am Vortag meiner Abreise zu ihr. Es ließ sich nun mal zeitlich nicht anders einrichten. Schließlich haben wir auch ein Leben &#8230; Schon kam <em>&#8220;Oh ich dachte ihr kommt garnicht mehr &#8211; keiner hat sich gemeldet &#8211; ich dachte, ihr hättet mich vergessen&#8221;</em> &#8230; ich hab dezent weggehört, obwohl ich mich persönlich angesprochen fühlte. Am Montag Abend sind wir spontan vorbeigefahren, um den &#8220;Pflichtbesuch&#8221; auch rumzukriegen. Und schon kam zur Begrüßung<em> &#8220;Ah mit euch hätte ich ja garnicht gerechnet, ich dachte ihr kommt garnicht. Und Omi muss hier alleine sitzen bei dem schönen Wetter, keiner geht mit mir raus oder kommt zum Reden&#8221;</em> und zum Abschied <em>&#8220;Na dann werd ich euch wohl jetzt nicht mehr so schnell wiedersehen&#8221;</em>. Also bitte &#8230; was erwartet sie? Dass mein Freund täglich nach der Arbeit zu ihr kommt und mit ihr Kaffee trinkt? Oder dass wir in der Zeit, wenn ich da bin, beide jeden Abend kommen? Schließlich haben wir auch noch anderes zu erledigen, wollen Zeit zu zweit haben &#8230; das ist doch wohl verständlich! Und ich weiß von N.´s Geschwistern, dass sie das genauso sehen &#8230; Sie fühlen sich halt angenervt, dass ihnen die ganze Zeit unter die Nase gerieben wird, dass sie sich nicht melden und sie nicht besuchen kommen &#8230; aber wenn mir das ständig jemand vorhalten würde, hätte ich auch keine Lust! Schließlich muss sowas doch auf Freiwilligkeit und Freude an der Sache beruhen und nicht auf Pflichterfüllung!</p>
<p>Ich verstehe ja ältere Leute, dass sie sich oft unnütz und verlassen vorkommen. Aber was soll dann bitte meine Omi sagen, die mich das letzte Mal November letzten Jahres gesehen hat und so schnell auch nicht wiedersehen wird?! Meine Oma hat noch nie ein vorwurfsvolles Wort gesagt, weil sie eben weiß, dass ich alles mir mögliche tu, um sie zu sehen. Und wenn es eben nicht anders geht, dann geht es nicht &#8230;</p>
<p>Ich bin ja in 99% der Fälle auf der Seite meines Freundes, aber in dem Fall muss ich sagen, dass ich eher seine Eltern und Geschwister nachvollziehen kann &#8230; Schade eigentlich, dass die Oma nicht selber merkt, dass sie mit ihren Vorwürfen mehr kaputt macht, als dass es ihr nutzt!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[33.Kann nicht sein]]></title>
<link>http://perversenotizen.wordpress.com/2009/06/20/33-kann-nicht-sein-2/</link>
<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 12:59:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>pervertiert</dc:creator>
<guid>http://perversenotizen.wordpress.com/2009/06/20/33-kann-nicht-sein-2/</guid>
<description><![CDATA[Heute hat sie geweint. Ich habe sie genau gesehen. Sie hat mich nicht sehen sehen. Glaube ich. Sie m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="_mcePaste" style="position:absolute;left:-10000px;top:0;width:1px;height:1px;"><span style="color:#c0c0c0;">Heute hat sie geweint. Ich habe sie genau gesehen. Sie hat mich nicht sehen sehen. Glaube ich. Sie macht sich Vorwürfe wie ich mir.</span></div>
<div id="_mcePaste" style="position:absolute;left:-10000px;top:0;width:1px;height:1px;"><span style="color:#c0c0c0;">Sie verträgt es nicht mehr lange. Sie kann mich nicht mehr ertragen. Soll ich gehen? Soll ich sie aufgeben? Soll ich alles was mir etwas bedeutet aufgeben? Soll ich sie aufgeben?</span></div>
<div id="_mcePaste" style="position:absolute;left:-10000px;top:0;width:1px;height:1px;"><span style="color:#c0c0c0;">Ich kann es nicht. Ich kann nicht ficken. Ich kann sie nicht aufgeben. Ich kann sie weder aufgeben noch ficken.</span></div>
<div id="_mcePaste" style="position:absolute;left:-10000px;top:0;width:1px;height:1px;"><span style="color:#c0c0c0;">Sie weint. Ich verzweifle. Wir sind immer noch eins. Wir können nicht wieder zwei werden. Es kann nicht so leicht sein! Es kann alles nicht so leicht sein! Die Welt ist kompliziert. In ihren Problem, aber auch in ihren Lösungen! Oder?</span></div>
<div id="_mcePaste" style="position:absolute;left:-10000px;top:0;width:1px;height:1px;"><span style="color:#c0c0c0;">Kann nicht sein. Wein nicht. Wein nicht mehr. Ich nehm&#8217; die blaue Pille. Ich tue alles. Denn anders kann und wird es nicht sein!</span></div>
<div><span style="color:#c0c0c0;">Heute hat sie geweint. Ich habe sie genau gesehen. Sie hat mich nicht sehen sehen. Glaube ich. Sie macht sich Vorwürfe wie ich mir.</span></div>
<div><span style="color:#c0c0c0;">Sie verträgt es nicht mehr lange. Sie kann mich nicht mehr ertragen. Soll ich gehen? Soll ich sie aufgeben? Soll ich alles was mir etwas bedeutet aufgeben? Soll ich sie aufgeben?</span></div>
<div><span style="color:#c0c0c0;">Ich kann es nicht. Ich kann nicht ficken. Ich kann sie nicht aufgeben. Ich kann sie weder aufgeben noch ficken.</span></div>
<div><span style="color:#c0c0c0;">Sie weint. Ich verzweifle. Wir sind immer noch eins. Wir können nicht wieder zwei werden. Es kann nicht so leicht sein! Es kann alles nicht so leicht sein! Die Welt ist kompliziert. In ihren Problem, aber auch in ihren Lösungen! Oder?</span></div>
<div><span style="color:#c0c0c0;">Kann nicht sein. Wein nicht. Wein nicht mehr. Ich nehm&#8217; die blaue Pille. Ich tue alles. Denn anders kann und wird es nicht sein!</span></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[an allem Schuld]]></title>
<link>http://dubius.wordpress.com/2009/04/16/an-allem-schuld/</link>
<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 19:08:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>dubius</dc:creator>
<guid>http://dubius.wordpress.com/2009/04/16/an-allem-schuld/</guid>
<description><![CDATA[Als ob es mir gerade nicht schon scheiße genug ging!!!! Schon wieder ja, schon wieder schief gegange]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Als ob es mir gerade nicht schon <strong>scheiße</strong> genug ging!!!!</p>
<p>Schon wieder ja, <em>schon wieder</em> schief gegangen, mal wieder <i>verfehlt</i>, oder besser<br />
gesagt war ich mal wieder zu bescheuert um nachzufragen, wo er denn trainiert.<br />
So bin ich also hingejoggt, hab dann gesehen, dass in der Halle gerade das Licht ausgemacht wurde, und habe dann das Auto nicht gefunden. Ich war natürlich schon total aufgelöst, sauer auf mich selber, habe mich innerlich beschimpft wie bescheuert ich doch bin, dass das ausgerechnet <b>jetzt</b> passieren muss, dass ich das nicht noch einmal mache, hässlich und fett bin ich auch noch&#8230; na ja, ganz nebenbei musste ich die Tränen die in meine Augen stiegen versuchen zu unterdrücken. War nicht gerade leicht. Ich hätte mich am liebsten in eine Ecke gekauert und so richtig losgeheult&#8230;. Nach 10-15 Minuten des Wartens bin ich dann wieder nach Hause.<br />
Natürlich hatte ich nicht den Schlüssel für die untere Haustür mit, und so musste ich mich erstmal durchklingeln, bis mir beim fünften Versuch eine Dame aus dem 8.Stock die Tür öffnete &#8211; wenigstens etwas.<br />
Zumindest fühle ich mich jetzt noch beschissener als vorher. Ich würde sagen ein SUPER Abend! *ironie off*<br />
Und was ist die Moral? Ich bin zu bescheuert um nachzufragen, oder um nichtgesagtes zu hören, ich bin eben an allem Schuld.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[wir schulden gott nichts]]></title>
<link>http://kellion.wordpress.com/2009/04/15/wir-schulden-gott-nichts/</link>
<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 10:56:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>beisasse</dc:creator>
<guid>http://kellion.wordpress.com/2009/04/15/wir-schulden-gott-nichts/</guid>
<description><![CDATA[Nachtrag zu den letzten Tagen: Freilich, die Improperien sind ein alt-ehrwürdiges Stück in der Litur]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nachtrag zu den letzten Tagen:</p>
<p>Freilich, die Improperien sind ein alt-ehrwürdiges Stück in der Liturgie des Karfreitags. Inhaltlich sind sie allerdings nicht ein nur Musterbeispiel von <a href="http://www.christenundjuden.org/de/?item=640" target="_blank">Antijudaismus in christlicher Liturgie</a>, sie vermitteln auch eine fragwürdige Haltung des Gekreuzigten. Es handelt sich um ein Stück Fiktion, was uns die Improperien bieten. Und diese Fiktion malt sich aus, wie der Gekreuzigte das Volk anspricht im Sinne von &#8220;Vierzig Jahre lang habe ich dich durch die Wüste geführt. Du aber bereitest das Kreuz deinem Erlöser. Was habe ich dir getan? Antworte mir! etc.&#8221; Schulden wir Gott etwas?</p>
<p>Zum ersten Mal hörte ich dieses Jahr die Improperien in einem Gottesdienst am Karfreitag gelesen. Ich war irritiert, auch wenn ich den Inhalt ja schon &#8211; wenn auch nur als eine Art musikhistorisches Museumsstück &#8211; kannte. <strong>Ist er diesen Weg freiwillig gegangen oder nicht? Wenn ja, was sollen dann solche Vorwürfe?<br />
</strong></p>
<p><strong>Eine gnadenhafte, freiwillige Gabe aber verpflichtet uns zu nichts.</strong> Oder was für Hintergedanken sollten da doch noch vorhanden sein? Wir wissen, wie schmerzlich es ist, Liebe zu schenken, wenn sie nicht erwidert wird. Aber durch die Enttäuschung hindurch wissen wir auch, dass es genügt, zu lieben. Denn wer möchte schon mit einer Liebe geliebt werden, die man sich selbst durch Geschenke erkauft hätte? Es wäre besser, gar nicht geliebt zu werden, als Zuwendung zu erfahren, zu der man den anderen erst überreden musste, zu der er sich &#8220;verpflichtet&#8221; fühlte. Wir schulden Gott nichts. Diese Freiheit ist seine Gabe.</p>
<p>Aber auch folgendes gilt es zu erwägen: Gott schuldet uns nichts. Wie sind wir bloss auf die Idee gekommen, es sei seine Aufgabe, uns vor leidvollen Erfahrungen zu schützen und uns Lebenssorge und zermürbenden Alltag zu ersparen? <strong>Was zeigt uns die Geschichte vom leidenden Gott anderes, als dass er auch nur ein Mensch ist, dem nichts erspart bleibt?</strong> Was also sollten wir von ihm erwarten?</p>
<p>Es genügt, zu leben. Und diese Freiheit zum Ausgangspunkt zu nehmen, dass wir Gott nichts schulden und dass er uns nichts schuldet. Vielleicht können wir uns so neu begegnen und versöhnen &#8211; mit dem Leben, das wir haben, und vielleicht auch mit dem Gott, den wir nie gekannt haben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Es geht weiter...]]></title>
<link>http://goldenesonne.wordpress.com/2009/04/11/es-geht-weiter/</link>
<pubDate>Sat, 11 Apr 2009 10:34:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sunny</dc:creator>
<guid>http://goldenesonne.wordpress.com/2009/04/11/es-geht-weiter/</guid>
<description><![CDATA[G.K. wurde heute früh (ca. 3 Uhr nachts) wieder ins Krankenhaus eingeliefert. Das selbe alte Problem]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>G.K. wurde heute früh (ca. 3 Uhr nachts) wieder ins Krankenhaus eingeliefert.</strong><br />
<span style="text-decoration:underline;">Das selbe alte Problem&#8230;</span></p>
<p>Ich hatte von gestern Abend an einen schlimmen Magenkrampf. Na, gut zuerst, als ich noch ruhig da saß war er nicht so schlimm, aber das wurde er, als ich in die Küche ging, um G.K. und mir ein Abendessen herzurichten.</p>
<p>Als G.K. wusste, dass er ins Krankenhaus eingeliefert werden würde, meinte er, ich solle mitkommen ins Krankenhaus, dann zu ihm heim fahren, ein paar Dinge einpacken und dann wieder ins Krankenhaus fahren.</p>
<p>Ich hab nein gesagt. Weil das bisschen &#8220;rumgeistern&#8221; in der Küche ja meinen Magenkrampf schon wesentlich verschlimmert hat. Ich wollte wirklich nicht rausfinden, wie schlimm er wird, wenn ich mehr &#8220;rumgeistere&#8221;. Die Tabletten haben ja schon bei der milderen Form des Magenkrampfs nicht geholfen. Und nach dem Abendessen herrichten in der Küche, da hat mich der Magenkrampf auf ein &#8220;U-Hagerl Format&#8221; zusammengebogen.</p>
<p>Wenn ich mich vor Schmerz schon krümme, dann hab ich sicher nicht die Kraft, das zu tun, was G.K. von mir wollte. Er meinte dann, nun wisse er, dass er nicht auf mich zählen kann.</p>
<p>Ich war dann stinksauer 1. wegen dem Vorwurf, G.K. im Stich zu lassen 2. wegen den Oster-Vorbereitungen, die mich Stunden kosteten und dann ja völlig umsonst waren.</p>
<p>Ich hab G.K. an den Kopf geworfen, dass er nur an sich denkt und meinte, wenn der ernsthaft glaubt, dass ich ihn im Stick lasse, dann sollte ich ihn vielleicht wirklich im Stich lassen, damit er weiß, was das überhaupt ist.</p>
<p><!--more--></p>
<p><em>Es hätt ihm ja wohl klar sein müssen, dass ich die Sache mit dem &#8220;Wichtige Dinge von ihm zu Hause holen und ihm ins Krankenhaus bringen&#8221; nachhole, sobald der Magenkrampf weg ist. Und das war auch dann noch mein Plan, als ich ihm sagte, dass ich ihn vielleicht wirklich im Stich lassen sollte, denn das war bloß eine Drohgebärde, aber nichts, was ich wirklich durchziehen würde.</em></p>
<p>Inzwischen hat er mich angerufen. Er meinte, dass ihm das, was er gesagt hatte (dass er nicht auf mich zählen kann, wenns nötig ist) bloß so rausgerutscht ist, weil er sauer war, dass er überhaupt ins Krankenhaus musste und weils damit fast schon besiegelt war, dass unser Oster-Fest ins Wasser fallen sollte.</p>
<p><em>Ich hab diese verkorkste Form einer Entschuldigung angenommen und ihm ebenso eine verkorkste Form der Entschuldigung dargeboten. Naja, egal ob verkorkst oder nicht, eine Entschuldigung ist eine Entschuldigung und damit ist der Fall erledigt.</em></p>
<p><em>Übrigens gibt es abgesehen von der Versöhnung noch weitere gute Nachrichten. Die Probleme, wegen der G.K. ins Krankenhaus eingeliefert werden musste, sind nur mehr ein kleiner Rest, der in den nächsten 14 Tagen abklingt.</em></p>
<p>G.K. wollte wegen dieser Unbedenklichkeit der Symptome heute Vormittag schon entlassen werden, aber der Arzt meinte, das ginge nicht, weil er erst in der Früh eingeliefert wurde.</p>
<p><em>Dafür sei es allerdings wahrscheinlich, dass er morgen entlassen wird. Damit lebt auch die Hoffnung für ein kleines bisschen Ostern-Feiern wieder auf.</em></p>
<p>Und ich hab mir, als G.K. und ich telefonierten von ihm die Zimmer-Telefon-Nummer und die genaue Angabe von Station und Zimmer-Nummer geben lassen. Außerdem hab ich mir aufgeschrieben, was er von zu Hause braucht und was ich für ihn sonst noch besorgen soll. Und von den 80 €, die er mir geliehen hat, bekommt er vorzeitig schon 40 € zurück, damit er sich in der Krankenhaus-Kantine was kaufen kann. Einen Schlüssel zu seiner Wohnung hab ich eh, den hat er nachmachen lassen und mir gegeben, weil er manchmal wegen seiner kaputten Beine nicht gscheit gehen kann, damit ich mir selbst die Tür aufmachen kann, wenn ich auf Besuch komme.</p>
<p>Soweit sieht also alles wieder gut aus&#8230;<br />
und ich werd am frühen Nachmittag alles Nötige erledigen&#8230;</p>
<p><em>&#8230; so far by now &#8230;</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Überwachungssystem Bahn: Kampf gegen kritische Journalisten]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/04/02/uberwachungssystem-bahn-kampf-gegen-kritische-journalisten/</link>
<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 22:27:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
<guid>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/04/02/uberwachungssystem-bahn-kampf-gegen-kritische-journalisten/</guid>
<description><![CDATA[Das hat alles System.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/Lw3sbHLeSig&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/Lw3sbHLeSig&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Das hat alles System.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vorwürfe]]></title>
<link>http://dailydisappointment.wordpress.com/2009/02/21/vorwurfe/</link>
<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 23:36:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>dailydisappointment</dc:creator>
<guid>http://dailydisappointment.wordpress.com/2009/02/21/vorwurfe/</guid>
<description><![CDATA[Dieser Drang jemandem Vorwürfe zu machen .. Da man so unzufrieden mit sich selbst ist &#8230; hört e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Dieser Drang jemandem Vorwürfe zu machen ..</strong></p>
<p><strong>Da man so unzufrieden mit sich selbst ist &#8230;</strong></p>
<p><strong>hört einfach nicht auf :(</strong></p>
<p><strong>Die positiven Aspekte werden einfach Übersehen &#8230; </strong></p>
<p><strong> <img class="aligncenter size-full wp-image-5" title="391" src="http://dailydisappointment.wordpress.com/files/2009/02/391.jpg" alt="391" width="160" height="142" /></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hitliste der SMS-Frechheiten]]></title>
<link>http://goldenesonne.wordpress.com/2009/02/10/hitliste-der-sms-frechheiten/</link>
<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 09:40:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sunny</dc:creator>
<guid>http://goldenesonne.wordpress.com/2009/02/10/hitliste-der-sms-frechheiten/</guid>
<description><![CDATA[Platz 3: via Simse Schluss machen Platz 2: via Simse hinterrücks über jemand Anderen Mist erzählen P]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Platz 3:</strong> via Simse Schluss machen</p>
<p><strong>Platz 2:</strong> via Simse hinterrücks über jemand Anderen Mist erzählen</p>
<p><strong>Platz 1:</strong> via Simse direkt Jemanden Mist vorwerfen</p>
<p><span style="color:#800000;">Leute, die das machen, kann ich echt nicht ausstehen!</span></p>
<p><span style="color:#800000;">*stinksauer bin* </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neunter Todestages eines Feuerwehr-Beamten: Manfred Klamm erlag vor neun Jahren seinen schweren Brandverletzungen]]></title>
<link>http://regionalhilfe.wordpress.com/2009/02/04/neunter-todestages-eines-feuerwehr-beamten-manfred-klamm-erlag-vor-neun-jahren-seinen-schweren-brandverletzungen/</link>
<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 01:26:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>regionalhilfe</dc:creator>
<guid>http://regionalhilfe.wordpress.com/2009/02/04/neunter-todestages-eines-feuerwehr-beamten-manfred-klamm-erlag-vor-neun-jahren-seinen-schweren-brandverletzungen/</guid>
<description><![CDATA[Neunter Todestages eines Feuerwehr-Beamten: Manfred Klamm erlag vor neun Jahren seinen schweren Bran]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Neunter Todestages eines Feuerwehr-Beamten: Manfred Klamm erlag vor neun Jahren seinen schweren Brandverletzungen<br />
</strong><br />
Von Andrew P. Harrod<br />
<strong><br />
Berlin / Ludwigshafen. 4. Februar 2009. Am 4. Februar 2009 jährte sich zum neunten Mal der Todestag an dem der ehemalige Feuerwehr-Obermann der Stadt Ludwigshafen am Rhein (bis Anfang der 70er Jahre), der ehemalige Post-Beamte und Gründer der Rettungshunde-Staffel Ludwigshafen-Mannheim e. V., Manfred Klamm, in der Berufsgenossenschaftlichen Unfall-Klinik in Ludwigshafen am Rhein seinen schweren Brand-Verletzungen in der Folge eines Autounfalls in Otterstadt erlegen ist.</strong></p>
<p>Manfred Klamm, war durch verschiedene Krankheiten zum Früh-Rentner geworden. Noch zwei Jahre vor seinem eigenen Tod bewegten ihn jedoch auch seine Erfahrungen als ehemaliger Feuerwehr-Obermann bei der Berufs-Feuerwehr der Stadt Ludwigshafen am Rhein, mit einem weiteren Mann im Februar 1998 die Rettungshunde-Staffel Ludwigshafen-Mannheim e. V. zu gründen. Manfred Klamm war bis zu seinem Unfall am 30. Januar 2000 in Otterstadt der erste Vorsitzende der Rettungshunde-Staffel Ludwigshafen-Mannheim e. V. ( http://rhs-lu-ma.de ).</p>
<p>Die Rettungshunde-Staffel Ludwigshafen-Mannheim e. V. gehört auch dem Bundesverband für das Rettungshundewesen (BRH e. V., http://brh.info ) in Deutschland an.</p>
<p>Noch kurz vor dem tödlichen Unfall berichtete auch die Tages-Zeitung „Die Rheinpfalz“ aus Ludwigshafem am Rhein in einem Interview mit Manfred Klamm über die Arbeit der Rettungshundestaffel Ludwigshafen-Mannheim e.V..</p>
<p>Obgleich viele Menschen auch in Neuhofen über den schlimmen Unfall-Tod unter großer Anteilnahme bei der Beerdigung von Manfred Klamm im Jahr 2000 gehalten von ehemaligen evangelischen Pfarrer Richard Zurheide in der 7.000-Einwohner-Gemeinde ergriffen waren, verbreitete vor rund eineinhalb Jahren ein bislang unbekannter Nutzer weltweit im Internet, nach Zeugen-Informationen aus Neuhofen das Gerücht im Jahr 2007 „Manfred Klamm sei der reichste Bauer in Neuhofen. Sein Sohn, Andreas Klamm, sei jemand, der meine immer nur auf auf Kosten der Allgemeinheit zu leben, seine Familie begehe offenbar Betrug, „weil Manfred Klamm angeblich der reichste Bauer von Neuhofen sein soll oder gewesen sein soll und die Familie immer so tut als sei diese arm.“</p>
<p>Wer die anonymen Hinweise nicht sorgfältig liest, muss sogar zum Eindruck gelangen, dass der ehemalige Feuerwehr-Obermann der Stadt Ludwigshafen am Rhein und Gründer der Rettungshunde-Staffel sieben Jahre nach dessen Tod sogar lebend in der kleinen Gemeinde in Neuhofen in der Pfalz gesehen wurde und dort den offensichtlich falschen Angaben zufolge, mit Ehefrau und dem Sohn, Betrug als die reichste Landwirtschaft-Familie von Neuhofen begeht.</p>
<p>Der anonyme Schreiber, der die offensichtlich falschen Angaben mittels Internet-Foren, offenbar jedoch auch als mündliche Gerüchte in Neuhofen selbst verbreitet schrieb am 13. Oktober 2007, 12.29.55 Uhr, mittels email:</p>
<p>-Zitat &#8211; „Andreas , er ist für mich jemand der meint ständig auf Kosten der Allgemeinheit leben zu müssen und denkt sich ständig was neues aus um Mitleid zu gewinnen&#8230; So was geht in der heutigen Zeit nicht mehr. Und selbst die Frau Karl geht anscheinend auf seine Sachen nicht ein, und wie schon über ein Internetforum zu erfahren war, ist sein Vater einer der Reichsten Bauern in Neuhofen gewesen. Und wie des öfteren schon gesagt wenn er wirklich so gut ist wie er sagt als Reporter warum bekommt er kein Job, wahrscheinlich habe die ihm auch schon durchschaut. Und zu seiner angeblichen Erkrankung: Andere habe auch was nur versuchen es nicht auf so eine schäbige Art und weiße wie er. Er soll es mal versuchen in Ludwigshafen in der Fußgängerzone zu Betteln vielleicht bekommt er da mehr&#8230;“ &#8211; Zitat, Ende -</p>
<p>Der Sohn des ehemaligen Feuerwehr-Beamten und Postbeamten, der Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor mehrerer Bücher, Andreas Klamm, erklärte in einer öffentlichen Stellungnahme zu den offensichtlich falschen Vorwürfen, die weiterhin verbreitet werden: „Die Information wonach mein am 4. Februar 2000 gegen 13.20 Uhr in Ludwigshafen am Rhein verstorbener Vater Manfred Klamm aus Neuhofen stammen soll und der reichste Landwirt oder Bauer sein soll oder gewesen sein soll, der mit seiner Familie die Menschen in Neuhofen öffentlich betrügt ist DEFINITV FALSCH.</p>
<p>Mein Vater stammt nachweisbar nicht aus Neuhofen. Die Leiche meines Vater wurde noch in der Berufsgenossenschaftlichen Unfall-Klinik in Ludwigshafen am Rhein am 4. Februar 2000 durch die zuständige Staatsanwaltschaft in Frankenthal in der Pfalz beschlagnahmt, da mein Vater, ein ehemaliger Feuerwehr-Obermann der Stadt Ludwigshafen am Rhein und ehemaliger Postbeamter an den Folgen eines Nicht-natürlichen Unfall-Todes, einer Rauchgas-Inhalation und schwersten Brandverletzungen in der Folge eines schweren Autounfalls gestorben ist.</p>
<p>Darüber haben die Tageszeitungen „Die Rheinpfalz“, „Tagespost“ in Speyer am Rhein und der „Mannheimer Morgen“ auch öffentlich bereits im Jahr 2000 berichtet.</p>
<p>Die Informationen wonach ich aus Neuhofen stammen soll sind definitiv falsch, denn ich stamme nachweisbar NICHT aus Neuhofen und habe für mehr als 12 Jahre auch nicht in Neuhofen gelebt bis in das Jahr 2000 / 2001.</p>
<p>Die Informationen wonach meine Mutter aus Neuhofen stammen soll sind nachweisbar und definitiv falsch.</p>
<p>Die Informationen wonach mein Vater der reichste Landwirt von Neuhofen sein soll oder gewesen sein soll sind offensichtlich und offenkundig falsch.</p>
<p>Ich betrachte die anonymen Vorwürfe als Rufmord, Beleidigung, Diffamierung und schwere Störung der Totenruhe. Es gibt mehere Hundert Zeugen, dass mein Vater am 4. Februar 2000 durch schreckliche Umstände in der Folge eines schweren Auto-Unfalls gestorben ist. In Otterstadt bei Speyer am Rhein, haben mehr als 30 Feuerwehr-Leute und zwei Notärzte um das Leben meines Vaters gekämpft. Den Notärzten und Feuerwehr-Leuten danke ich an dieser Stelle. Sie haben sicher ihr Bestes gegeben. Ganz besonders herzlichen Dank an die vielen Ärzte und Ärztinnen der Station für Schwerst-Brandverletzte V1 in der Berufsgenossenschaftlichen Unfall-Klinik in Ludwigshafen am Rhein und die vielen Krankenschwestern und Krankenpflegern, die täglich Schwerst-Arbeit leisten und um das Leben von Menschen kämpfen.</p>
<p>Die Beweismittel, wonach mein Vater KEIN LANDWIRT, sondern ein ehemaliger Feuerwehr-Obermann bei der Städtischen Berufsfeuerwehr in Ludwigshafen am Rhein und ein ehemaliger Postbeamter war, sind bei den öffentlichen Behörden verfügbar.</p>
<p>Da ich seit 1984 nicht nur Journalist, Rundfunk-Journalist und der Autor mehrerer Bücher bin, sondern zum seit 1993 im sekundären Zweitberuf auch staatlich geprüfter Krankenpfleger bin, der auch auf Intensiv-Stationen arbeitete und zudem auch noch Rettungssanitäter bin mit Arbeits-Erfahrung im RTW / NAW-Dienst Mannheim, Ludwigshafen und Vorderpfalz ist mir bekannt, welche Schwerst-Arbeit auf den Intensiv-Stationen und im Rettungsdienst tagtäglich geleistet wird.</p>
<p>Mein Vater, mit dem ich ein beeinträchtigtes Verhältnis bis zu seinem Tod hatte, aufgrund von unterschiedlichen Standpunkten und Weltanschauungen, war sicherlich kein Held, doch er war sowohl als ehemaliger Feuerwehr-Obermann der Stadt Ludwigshafen am Rhein und als Gründer und Vorsitzender der Rettungshundestaffel Ludwigshafen-Mannnheim e.V. nachweisbar doch auch ein Lebens-Retter, der mehreren Menschen das Leben gerettet hat und sich als er durch einen tragischen und schlimmen Unfall selbst in Lebensgefahr geraten ist, selbst nicht mehr helfen konnte.</p>
<p>Dass das Andenken meines Vater durch einen heimtückischen Menschen, der Rufmord, Beleidigung, Diffamierung und Störung der Totenruhe öffentlich auch in Internet-Foren begeht, offenbar aus Neuhofen, wenn die Zeugen-Informationen stimmen, die auch ich erhalten habe, stößt bei mir auf absolutes Unverständnis. Dafür kann ich kein Verständnis entwickeln, insbesondere deshalb weil meine Schwestern, meine Mutter und auch ich als Halb-Waise nicht nur im Jahr 2000 schwerstes Leid öffentlich und nachweisbar erlitten haben.</p>
<p>Dass die Polizei und Staatsanwaltschaft in Frankenthal in der Pfalz sicherlich ihre Unterlagen prüfen muss, wessen Leiche im Jahr 2000 in der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik in Ludwigshafen am Rhein beschlagnahmt wurde und wer obduziert wurde kann ich verstehen. Der Staatsanwaltschaft in Frankenthal liegen hierzu die Akten aus erster Hand vor.</p>
<p>Die Vorwürfe, dass ich angeblich „jemand sein soll, der meint&#8230;der immer nur auf Kosten von anderen Menschen bzw. der Allgemeinheit zu leben&#8230;“ sind NACHWEISBAR und öffentlich beweisbar und offenkundig falsch.</p>
<p>Richtig ist, dass ich NICHT einen Cent aus irgendwelchen deutschen Staats-Kassen oder Sozial-Kassen, beziehe, obgleich ich nachweisbar zwischen 21 und 22 Jahre Steuern und Sozial-Versicherungs-Abgaben an Deutschland bezahlt habe.</p>
<p>Die Vorwürfe, dass eine Landwirtschaft-Familie in Neuhofen in der Pfalz Betrug begeht, die wir NACHWEISBAR NICHT sind und auch NICHT waren, sind sehr schwer in Bezug auf den Vorwurf des Betrugs der damit öffentlich der gesamten Familie unterstellt wird und sind ganz offenkundig falsch.</p>
<p>Daher hoffe ich auch, dass Polizei und Staatsanwaltschaft guten Erfolg haben werden, den Menschen, der diese Beleidigungs- Rufmord- Diffamierungs-Kampagne und Störung der Totenruhe betreibt, bald finden wird und zur öffentlichen Richtigstellung der offenkundig falschen Vorwürfe beitragen kann.</p>
<p>Mir ist bekannt, dass auch mein verstorbener Vater, Manfred Klamm, sicher nicht an allen Orten beliebt war. Er hat nachweisbar Menschen das Leben gerettet als Feuerwehr-Obermann bei der Städtischen Berufs-Feuerwehr in Ludwigshafen am Rhein. Ich glaube nicht, dass es Lebensretter, die krank geworden sind, verdient haben und auch nicht deren überlebenden Familien-Angehörige, auf das Schwerste, beleidigt und diffamiert zu werden.</p>
<p>Das Mindeste wäre es die überlebenden Halb-Waisen und die Witwe vor Beleidigungen, falschen Vorwürfen des öffentlichen Betruges, Rufmord- und Diffamierungs-Kampagnen zu schützen und den Menschen die nachweisbar mehrfach schwerste Leid erlitten haben, nicht erneut zu schaden.“</p>
<p><strong>3mnewswire.org</strong><br />
<strong><br />
Betrugs-Vorwürfe gegen die Familie Manfred Klamm, die seit 2007 offenbar nicht nur im Internet mittels email und Internet-Foren verbreitet werden:</strong><br />
<img src="http://regionalhilfe.wordpress.com/files/2009/02/manfredklammbetrugsvorwuerfe.jpg" alt="manfredklammbetrugsvorwuerfe" title="manfredklammbetrugsvorwuerfe" width="499" height="323" class="alignnone size-full wp-image-76" /><br />
<strong>Tagezeitung MANNHEIMER MORGEN, Mannheim, 2000</strong><br />
<img src="http://regionalhilfe.wordpress.com/files/2009/02/manfredklamm1.jpg" alt="manfredklamm1" title="manfredklamm1" width="500" height="464" class="alignnone size-full wp-image-77" /><br />
Tageszeitung RHEINPFALZ, Ludwigshafen am Rhein, 2000<br />
<img src="http://regionalhilfe.wordpress.com/files/2009/02/manfredklamm2.jpg" alt="manfredklamm2" title="manfredklamm2" width="500" height="959" class="alignnone size-full wp-image-78" /><br />
Tageszeitung TAGESPOST, Speyer am Rhein, 2000<br />
<img src="http://regionalhilfe.wordpress.com/files/2009/02/manfredklamm4.jpg" alt="manfredklamm4" title="manfredklamm4" width="500" height="423" class="alignnone size-full wp-image-79" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Update.]]></title>
<link>http://fantasiea.wordpress.com/2009/02/01/update/</link>
<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 19:06:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>fantasiea</dc:creator>
<guid>http://fantasiea.wordpress.com/2009/02/01/update/</guid>
<description><![CDATA[Ich gebe es zu, mein Leben zieht im Moment an meinem Blog und &#8211; wenn ich ehrlich bin &#8211; a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#000080;">Ich gebe es zu, mein Leben zieht im Moment an meinem Blog und &#8211; wenn ich ehrlich bin &#8211; auch an mir vorbei. Zu den kürzlichen Ereignissen:</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Ich bin immer noch bei Amazon und habe von meinem Lieblingschef einen Vertrag bis 2010 bekommen. Das lässt mir jetzt natürlich wenig Zeit für irgend etwas anderes, aber gleichzeitig habe ich auch eine Menge neuer Freiheiten. Daneben muss ich mir langsam wieder Gedanken machen, an welchen Hochschulen ich mich bewerben werde&#8230;einmal für das Medizinstudium, denn das ist nach wie vor die Wahrscheinlichste aller Lösungen, aber ich denke auch weiter über alternative Studiengänge nach.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Dann war ich vor einer Woche endlich mal wieder beim Training und durfte mir von meinem Trainer Vorwürfe anhören, wo ich denn die letzten drei Monate abgeblieben wäre. So leid es mir für meine liebenswerte, aber leider langsam zerbrechende, Mannschaft tut, aber ich werde mein Hobby unter Garantie nicht über meinen Job stellen und da ich nun mal leider erst 19 Jahre alt bin und bis jetzt nichts weiter als ein Durchschnittsabi vorzuweisen habe, kann ich mir meine Zeit auch nicht nach Belieben einteilen, wie das andere [selbstständige] Leute machen können. Ich habe aber vor, meinen guten Willen zu zeigen und mich die nächsten zwei Wochen nach der Arbeit noch zum Training schleppen. Wenn das nicht funktioniert, war es das mit Volleyball&#8230;auch wenn ich beim Gedanken, meinen geliebten Sport aufgeben zu müssen, heulen könnte.<br />
</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Die nächste Enttäuschung habe ich nur ein paar Tage später von Jens vor die Nase geknallt bekommen. Ich meine&#8230;ich hatte ja nichts anderes erwartet, aber jetzt so abserviert zu werden, tut weh. Ich werde jetzt nicht näher auf diesen Kindergarten eingehen und auch versuchen, diese neue, unerfreuliche Episode aus meinem Kopf zu streichen. Es sei nur angemerkt: Männer, die ihre positiven Gefühle gegenüber einer Frau mit einer Erwartungshaltung verknüpfen und dann das Interesse verlieren, wenn sie einen Korb bekommen, kotzen mich an. Ich kenne solche Typen zur Genüge und habe langsam die Schnauze voll.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Trotz allem, bin ich nach wie vor eine Blondine, da braun 3 zu 13 verloren hat. Bilder gibt es trotzdem nicht, weil ich eine Fotophobie habe <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </span></p>
<p><span style="color:#000080;">Was gibt es sonst noch? Ach ja, im Februar habe ich Urlaub und werde Erwan in Annecy besuchen. Ich bin nervös und im positiven Sinne aufgeregt, weil ich ihn nach über einem halben Jahr das erste mal wieder sehe. Ein Ereignis, an das ich mich klammern kann, wenn die Welt mich mal wieder hasst.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">So, jetzt seid ihr auf dem neuesten Stand und ich habe mein schlechtes Gewissen wieder in seinen Käfig gesteckt, wo es hingehört.<br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Unding der Möglichkeit]]></title>
<link>http://blogozentriker.wordpress.com/2009/01/30/ein-unding-der-moglichkeit/</link>
<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 14:31:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>blogozentriker</dc:creator>
<guid>http://blogozentriker.wordpress.com/2009/01/30/ein-unding-der-moglichkeit/</guid>
<description><![CDATA[- Also, diese Szene, in der dieser Herzog seiner Frau. - Friedrich. - Ja, wenn er ihr vorwirft, sie ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>- Also, diese Szene, in der dieser Herzog seiner Frau.<br />
- Friedrich.<br />
- Ja, wenn er ihr vorwirft, sie betreibe eine unsinnige, perverse Verschwendung.<br />
- Fritzi.<br />
- Fritzi und Sofi, genau. Eine Verschwendung von Steuergeldern.<br />
- Der Bau ihrer Oper.<br />
- Genau. Und der Finanzminister steht daneben.<br />
- Ihr Lebenstraum.<!--more--><br />
- Ja.<br />
- Was sie da für Unsummen locker macht. Absolut irre.<br />
- Irre, richtig, das ist der richtige Ausdruck. Und darum.<br />
- Ha! Geile Szene! Die ist witzig!<br />
- Witzig? Keine Ahnung, vielleicht ist sie witzig. Aber spielen kann man sie nicht!<br />
- Warum kann man denn bitte eine witzige Szene nicht.<br />
- Das hat doch damit nichts zu tun! Es geht doch überhaupt nicht um Witzigkeit. Diese Szenen sind einfach beschissen geschrieben, Tommy. Das ist mein Problem, im Augenblick. Was sind das denn nur für Dialoge? Das frage ich mich.<br />
- Was? Meine Dialoge sind vollkommen okay.<br />
- Nein, die funktionieren einfach nicht.<br />
- Klar funktionieren.<br />
- Die funktionieren nicht, Tommy. Wir haben alles ausprobiert, jede nur erdenkliche Lösung, und.<br />
- Beschissen geschrieben?<br />
- Entschuldige bitte, wenn ich das ein bisschen hart.<br />
- Ein bisschen?<br />
- Meine Schauspieler setzen mich da halt wahnsinnig unter Druck, in dieser Sache. Das musst du doch auch.<br />
- Mensch, deine Schauspieler werden doch wohl in der Lage sein, ein paar witzige.<br />
- Die steigen mir aufs Dach, Tommy. Die sagen.<br />
- Die sollen dir nicht aufs Dach steigen, die sollen ihren Job machen. Sie sollen ganz einfach spielen, das ist alles.<br />
- Tommy, das versuchen sie. Aber sie sind langsam verzweifelt. Wir bekommen einfach nicht raus, was das Ganze soll, worauf du hinaus willst mit deinen.<br />
- Worauf ich hinaus will?<br />
- Na, dein dramaturgisches Konzept, sozusagen. Was du dir gedacht hast, als du diese Szenen geschrieben hast. Das ist uns eben nicht ganz.<br />
- Das darfst du mich doch nicht fragen. Ich bin nicht klüger als meine Texte.<br />
- Was?<br />
- Weißt du, diese Szenen. Du musst dir das ein bisschen vorstellen wie Leibniz&#8217;sche Monaden. Die haben ihr Eigenleben, die entwickeln Eigensinn.<br />
- Eigensinn?<br />
- Die schreiben sich gewissermaßen selbst, ab einem bestimmten Punkt.<br />
- Du meinst, ich soll deine Texte fragen, was sie zu bedeuten haben?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ganz die Alte...]]></title>
<link>http://kouryuchan.wordpress.com/2008/12/20/ganz-die-alte/</link>
<pubDate>Sat, 20 Dec 2008 20:40:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>kouryuchan</dc:creator>
<guid>http://kouryuchan.wordpress.com/2008/12/20/ganz-die-alte/</guid>
<description><![CDATA[Über meinen Dienst heute kann ich getrost schweigen, denn er war wie immer: ein Gehetze, noch mehr A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Über meinen Dienst heute kann ich getrost schweigen, denn er war wie immer: ein Gehetze, noch mehr A]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Regentage]]></title>
<link>http://dieraucher.wordpress.com/2008/11/30/regentage/</link>
<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 15:35:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>FaLaLa</dc:creator>
<guid>http://dieraucher.wordpress.com/2008/11/30/regentage/</guid>
<description><![CDATA[Alles läuft gut&#8230; Doch dann, reißt dich etwas aus deinem Leben. Natürlich, nicht wirklich alles]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Alles läuft gut&#8230; Doch dann, reißt dich etwas aus deinem Leben.<br />
Natürlich, nicht wirklich alles lief immer super, es gab Zeiten in denen man fast nichtmehr weitergewusst hätte &#8211; doch da gab es immer jemanden, an den man sich klammern konnte. Es war wie ein fester Halt, und egal was kommt &#8211; nur der Gedanke an diesen Halt lässt dich nicht abstürzen.<br />
Aufeinmal wird dieses Leben aufgewühlt, von dem seither immer so festen Halt, der nun nicheinmal mehr halb so fest ist. Vertrauen und Nähe. Alles schwindet. Der Halt geht. Geht einfach. Entfernt sich immer weiter von dir. Hat dich so oft gefragt, deine Antworten überhört. Wollte es nicht hören. Oder vielleicht einfach nur gefragt um gefragt zu haben, um dadurch sich keine Vorwürfe machen zu müssen. Dein Flehen und dein Betteln, jedes traurige Wort und jeder noch so traurige Blick&#8230; alles umsonst. Man wird in eine ungewollte Einsamkeit hineingezwungen. Eine Einsamkeit die nichteinmal nötig wäre. Nicht lebensnotwendig.<br />
Du bist so sauer, so traurig, so unglaublich wütend, aber zeigen darfst du es nicht. Vielleicht anfangs, vielleicht auch noch ein bisschen danach, aber du musst dich damit abfinden. Wenn du das nicht tust, wird es niemals wieder auch nur im entfernstesten ok. Auch wenn dein Herz schreit und du durchdrehst, du nicht weißt was du denken sollst, du musst deine Wünsche zurückstellen. So wie dein früherer Halt es auch tut, er stellt deine Wünsche einfach zurück. Seine Wünsche an erster Stelle. Total egal wie dein Leben jetzt verläuft. Hauptsache seines läuft so wie er es sich vorstellt.<br />
Alle Liebesschwüre, alle sehnsüchtigen Worte und angebliche Vermissungen, bedeutet jetzt nichtsmehr. Im Gegenteil. Es macht es nur noch schlimmer.<br />
Wenn er wollte, könnte er seine Lebensbahn in eine andere Richtung lenken. Zu dir lenken, in deine Richtung, in deine Nähe. So nah wie möglich.<br />
Du fragst dich, warum tut er es dann nicht? Du fragst es dich immer und immer wieder. Fragst ihn, fragst andere, fragst die Fragen. Fragst ohne eine Antwort zu bekommen. Fragen, die nur weitere Fragen aufwerfen. Wozu soll es denn führen. Zu nichts, zu nichts&#8230;<br />
Vielleicht sollte man einfach ebenso an sein eigenes Leben denken. Die eigenen Wünsche und Pläne ebenso primär verfolgen &#8211; ganz ohne den kleinsten Kompromiss. Egal, ob man verletzt.<br />
So verletzt, wie man selbst verletzt wurde&#8230;</p>
<p><a href="http://img117.imageshack.us/img117/2959/astorytoldbytheskybym0tli6.jpg"><img class="aligncenter" title="http://img117.imageshack.us/img117/2959/astorytoldbytheskybym0tli6.jpg" src="http://img117.imageshack.us/img117/2959/astorytoldbytheskybym0tli6.jpg" alt="" width="600" height="589" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[*voll debil grins*]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/2008/11/26/voll-debil-grins/</link>
<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 19:35:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/2008/11/26/voll-debil-grins/</guid>
<description><![CDATA[Aktuell scheint in manchen Foren jeder Tag Montag = Jammertag zu sein. Putzwunderlicherweise sind es]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Aktuell scheint in manchen Foren jeder Tag Montag = Jammertag zu sein. Putzwunderlicherweise sind es immer wieder Männer, die sich über das Verhalten von Frauen ausheulen. Oder eben darüber, dass Frauen auf Annäherungsversuche nicht wunschgemäß reflektieren. Also entweder gar nicht, zu heftig oder irgendwie anders als erwartet.</p>
<p>Liebe Männer, mal ganz unter uns Klosterschülern: Was erwartet ihr denn eigentlich?</p>
<p>Außerdem wachsen stetig die Vorwürfe, die an <em>die Frauen</em> gehen, welche die Ignoranz bis Frechheit besitzen, Mails von <em>den Männern</em> nicht zu beantworten. Ich fühle mich dann immer etwas schuldig bis ertappt. Wenn ich allerdings in meinen Messenger bzw. Dialog sehe muss ich gestehen, ganz froh darüber zu sein, dass es offensichtlich noch mehr Frauen gibt, die auf bestimmte &#8230; wie soll ich es nennen? &#8220;Aufforderungen&#8221;? &#8230;.. nicht reagieren.</p>
<p>Teils haben die Absender wirklich interessante Profile. Die dazugehörigen Mails stehen aber oftmals in krassest möglichem Kontrast zu dem, was sie im Profil von sich darstellen. Womit sich gleichzeitig die Frage aufdrängt, ob sie ihre Profile tatsächlich selber geschrieben haben.</p>
<p>Manchmal sehe ich mich in Gedanken in einem Restaurant, einer Bar, einem Bistro oder sonstiger Gastronomie. Irgendwann bemerke ich, dass mich ein Mann beobachtet.</p>
<p>Angenehmer Typ.</p>
<p>Wirklich interessant.</p>
<p>Wir beäugen uns ein wenig.</p>
<p>Plötzlich kommt er auf mich zu.</p>
<p>Meine Pulsfrequenz steigt.</p>
<p>Er kommt näher.</p>
<p>Noch näher.</p>
<p>Er ist bei mir.</p>
<p>Ganz dicht vor mir.</p>
<p>Ich bin aufgeregt und gespannt.</p>
<p>Was passiert hier gerade?</p>
<p>Er strahlt mich mit wunderschönen Augen an.</p>
<p>Öffnet seine Lippen.</p>
<p>Fast wie zu einem Kuss.</p>
<p>Ich beuge mich ihm ein wenig entgegen.</p>
<p>Mein Atem wird schneller.</p>
<p>Sein männlich-herber Duft beraubt mich fast meiner Sinne.</p>
<p>Die Spannung steigt.</p>
<p>Ich will ihn anfassen.</p>
<p>Muss mich zurück halten.</p>
<p>Er macht mich wild.</p>
<p>Und ich ihn.</p>
<p>Ich sehe es in seinen Augen.</p>
<p>Wir wollen uns.</p>
<p>Sofort, hier und jetzt.</p>
<p>Direkt auf dem Boden.</p>
<p>Wilder, hemmungsloser Sex.</p>
<p>Und dann &#8230;</p>
<p>Bricht er mir mit säuselnd-angenehmer Stimme und einer Bemerkung, die ausschließlich aus dem Wort &#8220;liebguck&#8221; besteht, ein Ohr.</p>
<p>Peng!</p>
<p>Alles aus!</p>
<p>Das kann Mann nie wieder gut machen</p>
<p>Wie <em>Frau</em> in einer solchen Situation reagieren würde, ist doch wohl klar. Zumindest würde ich mich nur noch, vielleicht irritiert &#8211; bestimmt desinteressiert, wegdrehen. Was wird also, wenn nicht einmal der persönliche Eindruck mitwirken kann, auf eine Nachricht mit solchem Inhalt erwartet? Ein sofortiges Date mit dem geilsten Sex aller Zeiten? Selbst wenn die gehegte Erwartung nur in einer einfachen Antwort besteht &#8230; für einen solchen, ersten Kontakt dürfte selbst diese Erwartung viel zu hoch gesteckt sein.</p>
<p>Fast noch besser finde ich Mails mit Inhalten wie &#8220;Melde Dich! 017X-&#8230;..&#8221;. Ja sicher, warum nicht! Sofort! Schade, dass er seine Adresse nicht gleich mitgeschickt hat. Dann wäre ich bestimmt direkt hingefahren! Immerhin warten Millionen von Frauen nur auf eine solche Aufforderung! Da bin ich mir total sicher. Also will ich natürlich die Erste sein; klar!</p>
<p>Dem Profil ist dann meist irgendwas zu entnehmen wie &#8220;Frag mich, ich beantworte alles&#8221;, &#8220;Bin nicht auf der Suche, will nur schreiben&#8221; (alternativ &#8220;poppen&#8221;, was bei mir nur den Eindruck von Massenabfertigung hinterlässt) oder &#8220;Dieses Profil ist nicht sichtbar&#8221;. Ja ne, super!</p>
<p>Überboten wird das für meinen Geschmack nur noch von den Profilen der ansich erwachsenen Männer, die zum Beispiel irgendwas zwischen Domina und Sklavin suchen, sich aber mit einem Diddl-Mäuschen o. ä. präsentieren. Oder fast noch besser, mit ihrem Auto. Sehr verlockend. Wirklich! Doch, doch, ganz ehrlich! Sucht Euer Auto oder sucht Ihr?</p>
<p>Und das Größte ist immer wieder die Namens_selbst_gebung. Liebe Männer: Wenn sich ein erwachsener Mann freiwillig und ohne jede Not selbst einen Namen, wie zum Beispiel „Schmusibärli“, „Wackeldackelblickchen“, „Dein_Prinzelein“ oder ähnliches aussucht, führt er sich selbst und seinen gesamten Auftritt meist völlig ad absurdum. Das ist bei kleinen Jungs niedlich, und selbst da nicht endlos. Aber bei erwachsenen Männern? Also, bitte!</p>
<p>Ausgenommen davon sind natürlich die legendären „Muschimausimösi“-Sucher. Ganz klar. Aber gerade diese Damen werden von diesen Herren ja dann nicht präferiert. Warum eigentlich nicht? Ah ja, klar: Weil sie ja auf harten Sex stehen … diese knallharten Kerle … genannt „Wackeldackelblickchen“. Hmm …</p>
<p>Diese Ausführungen betreffen natürlich nicht alle Männer. Aber doch wohl überwiegend diejenigen, die sich immer wieder darüber beschweren, keine Antworten oder nicht die gewünschten Reaktionen zu erhalten. Meine Güte, was wird denn auf so was erwartet? Wirklich eine Antwort? Hätten die so angeschriebenen Frauen es tatsächlich nötig auf solche Nachrichten von solchen Nicks zu antworten, läge doch wohl die Vermutung nahe, dass sie viel zu uninteressant wären.</p>
<p>Oder eben doch nicht?</p>
<p>Bei ersten körperlichen Annäherungen heißt es dann vermutlich &#8220;Komm Hasipuschibäuchli, dackelblick, ohranknabber, lass uns in meinem BrummBrumm ein bisschen diddln, kuschel kuschel!&#8221;.</p>
<p>Mir wird schlecht!</p>
<p>Bisher halte ich mich noch immer an der Hoffnung fest, dass es sich bei derartigen Nachrichten, inklusive entsprechender Jammerthreads und Nicks, lediglich um Tests handelt. Aber die stoische Wiederholung all dessen, gerade in den letzten Tagen, macht mich ehrlich gesagt langsam stutzig …</p>
<p>© skriptum</p>
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<title><![CDATA[Anziehung]]></title>
<link>http://dieex007.wordpress.com/2008/10/16/anziehung/</link>
<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 19:50:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>dieex007</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das komische ist, dass ich immer noch den gleichen Typ Mann magnetisch anziehe. Das gute ist, dass i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das komische ist, dass ich immer noch den gleichen Typ Mann magnetisch anziehe. Das gute ist, dass ich sie nach kürzester Zeit erkenne. Was das bedeutet, weiß ich nicht. Es sind die auf den ersten Blick charmanten, weltgewandten, sie sind erst einmal großzügig, tolerant, sympatisch und gebildet. Das ist ihr Sonntagsgesicht. Die Wölfe im Schafspelz erkennt man daran, dass sie nicht wirklich Interesse an einem haben, nicht zuhören.  Vor allem auch daran, dass sie die Schuld immer bei anderen suchen und schlecht über andere reden. Ganz übel ist es, wenn sie sich über andere lustig oder sie lächerlich machen. Ein weiteres sicheres Zeichen ist, wenn sie alles auf sich beziehen, schnell beleidigt sind und gerne alles verdrehen. Wünsche werden dann als Vorwürfe interpretiert. Sie haben immer recht und für alles eine Erklärung. Sie beherrschen perfekt Machtspiele. Z.B. sie heben nicht ab, wenn du anruft, sondern sie rufen zurück. Aber wehe du gehst nicht gleich ans Telefon. Besonders dann, wenn du einen besseren Job hat als er.</p>
<p>Es gibt durch aus andere Männer. Es stimmt ganz und gar nicht, dass alle gleich sind. Es dauert nur eine Weile, bis man sie sieht.</p>
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