<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>vrr &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/vrr/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "vrr"</description>
	<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 13:32:10 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[V – Recap &amp; Review – There is No Normal Anymore]]></title>
<link>http://thetwocentscorp.wordpress.com/2009/11/11/v-%e2%80%93-recap-review-%e2%80%93-there-is-no-normal-anymore/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 03:59:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rachel</dc:creator>
<guid>http://thetwocentscorp.wordpress.com/2009/11/11/v-%e2%80%93-recap-review-%e2%80%93-there-is-no-normal-anymore/</guid>
<description><![CDATA[photo: abc V There is No Normal Anymore Original Air Date: Nov 10, 2009 Rachel – Sr. Managing Editor]]></description>
<content:encoded><![CDATA[photo: abc V There is No Normal Anymore Original Air Date: Nov 10, 2009 Rachel – Sr. Managing Editor]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[V – Recap &amp; Review – Pilot]]></title>
<link>http://thetwocentscorp.wordpress.com/2009/11/04/v-%e2%80%93-recap-review-%e2%80%93-pilot/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 21:10:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rachel</dc:creator>
<guid>http://thetwocentscorp.wordpress.com/2009/11/04/v-%e2%80%93-recap-review-%e2%80%93-pilot/</guid>
<description><![CDATA[photo: abc V Pilot Original Air Date: Nov 3, 2009 Rachel – Sr. Managing Editor rachel@thetwocentscor]]></description>
<content:encoded><![CDATA[photo: abc V Pilot Original Air Date: Nov 3, 2009 Rachel – Sr. Managing Editor rachel@thetwocentscor]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erster Arbeitstag: Wie immer]]></title>
<link>http://nurmeinstandpunkt.wordpress.com/2009/09/21/erster-arbeitstag-wie-immer/</link>
<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 18:29:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Prospero</dc:creator>
<guid>http://nurmeinstandpunkt.wordpress.com/2009/09/21/erster-arbeitstag-wie-immer/</guid>
<description><![CDATA[Natürlich werde ich keine Details erzählen. Ich werde jetzt nur schreiben, dass es so wie immer war.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Natürlich werde ich keine Details erzählen. Ich werde jetzt nur schreiben, dass es so wie immer war. Also so wie während meines anderen Jobs in Schulbibliotheken &#8211; nur dass in diesem Fall ich halt dauernd an einem Ort eingesetzt bin. Hat seine Vorteile. Ja.</p>
<p>Und morgen weiß ich dann auch, dass die Busse in die Richtung meiner Arbeitsstelle NICHT von der Seite abfahren an der die Nummern stehen sondern nebenan. Um die Ecke. Überhaupt lieber VRR, wenn ich nicht wüßte dass ich besser bis Pollmann fahre und da umsteige &#8211; was ich dank vor-Ort-Recherchen herausgefunden habe &#8211; würde ich dir ja glatt glauben dass Hamborn Rathaus total gut ist. Nee, isset nicht. Der Bus fährt nämlich &#8211; tadah &#8211; richtig &#8211; bis Pollmann&#8230; Stöhn&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[VRR Kontrollen - ein Experiment.]]></title>
<link>http://thrillerpfeife.wordpress.com/2008/11/11/vrr-kontrollen-ein-experiment/</link>
<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 18:29:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>thrillerpfeife</dc:creator>
<guid>http://thrillerpfeife.wordpress.com/2008/11/11/vrr-kontrollen-ein-experiment/</guid>
<description><![CDATA[Der folgende Artikel ermutigt zur Nachahmung bestimmter Verhaltensweisen, die ich als Fahrgast der U]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#333333;">Der folgende Artikel ermutigt zur Nachahmung bestimmter Verhaltensweisen, die ich als Fahrgast der U35 in beide Richtungen anzuwenden pflege:</span></p>
<p><span style="color:#333333;">Stellt euch vor ihr sitzt in der U- oder Straßenbahn und eine Kontrolleur taucht auf. In der Regel passiert folgendes: jeder der diesen Menschen im Dienste des jeweiligen Verkehrsbetriebes, in dessen Einzugsgebiet man gerade reist, erblickt, kramt nach seiner Fahrkarte, sofern er meint eine gültige zu besitzen und präsentiert sie ihm. Nein, ich korrigiere mich &#8230; der verantwortliche Mensch zückt erst seine Gerätschaft, ein schwarzes, längliches Plastikungetüm, was wiederum eben jene beschrieben Reaktion der Fahrgäste auslöst. Zu eben diesen Menschen gehörte ich auch mal.</span></p>
<p><span style="color:#333333;">Ja, ihr habt das Präteritum erkannt, denn ein Gespräch, dass ich mit einem Freund in einer Straßenbahn in Düsseldorf geführt hat, änderte eben jenes automatisierte Verhalten und seitdem ist jede Ubahn Fahrt mit einem Kontrolleur ein kleines Erlebnis Dank schelmischer Triebe meinerseits. Mein Freund berichtete mir nämlich davon, dass die Verkehrsbetriebe nur in bestimmten Abständen, also der Quote gemäß kontrollieren dürfen. Das diese Quote, unlängst durch die massive Präsenz der Kontrolleure überschritten sein durfte, erschien mir mehr als logisch, da ich manchmal genauso oft kontrolliert worden bin, wie ich Fahrten mit der Ubahn getätigt hatte. Wie also umgehen Kontrolleure diese Quote, die es angeblich gibt und nach der ich meinem Empfinden nach überkontrolliert worden bin?</span></p>
<p><span style="color:#333333;">Nun ein Kontrolleur muss, damit der Passagier seiner Pflicht eine gültige Fahrkarte vorzuweisen nachkommen kann, den Passagier dazu affordern. Wenn ein Kontrolleur eine solche Aufforderung nicht AUSSPRICHT und der Passagier trotz alledem rein aufgrund der Präsenz des Kontrolleurs seine Fahrkarte zückt und sie ihm zeigen möchte, wird kein Kontrolleur nein sagen. Und erwischt der Kontrolleur auf diese Weise einen Falsch- oder Schwarzfahrer, ist er von schon von dienstwegen gezwungen, die entsprechenden Sanktionen einzuleiten. Was aber passiert, wenn eben genannter Kontrolleur ignoriert wird, behandelt wird wie jeder andere Fahrgast auch, sprich man die Uniform und den Schwarzen Kasten in der Hand in das periphere Sehen drängt, einfach nur weil, man sich aufgrund fehlender verbaler Anzeichen, nicht im Ansatz dazu aufgefordert sieht, ganz freiwillig, so mir nichts dir nichts einen Beleg über die gültige Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs vorzuzeigen: ES PASSIERT NICHT.</span></p>
<p><span style="color:#333333;">Ich konnte es anfangs selbst nicht fassen, aber die Wahrheit ist, dass während alle Menschen um mich herum kontrolliert werden, werde ich ebenso ignoriert, wie ich eben jene Kontrolleure ignoriere. Ich muss zugeben, dass ich beim ersten Mal eine Dame hatte, die ohne ein Wort zu mir zu sagen, vor mir stehen geblieben ist und ich weich geworden bin. Allerdings nicht ohne sie zu fragen, ob sie mich denn nicht zum Fahrkartenzeigen auffordern müsse, was sie sehr unglaubwürdig und unentschlossen verneinte.</span></p>
<p><span style="color:#333333;">Seitdem ziehe ich das durch. Wenn mich ein Kontrolleur nicht direkt anspricht oder es versäumt im Waggon oder innerhalb der Gruppe von Fahrgästen, der ich durch meine Sitzwahl unfreiwillig angehöre, in Hörweite mitzuteilen, dass man doch seinem Dienst als Kontrolleur nachgehen möchte, komme ich erst gar nicht auf die Idee nach meiner Geldbörse zu greifen, in der sich das Objekt der Begierde, meine gültige Fahrkarte befindet. Natürlich kommt es hin und wieder vor, dass ich dann nochmal explizit auf meine Fahrkarte angesprochen werden, was ich mit einem Lächeln und dem prompten Herzeigen meines Studentenausweises mit gültigen Semesteraufdruck quittiere, aber auch das kommt der Genugtuung gleich, das einzige Wesen in der Ubahn zu sein, dass eben nicht der blinden Konditionierung nachkommt.</span></p>
<p><span style="color:#333333;">PS.: Ich habe leider keinerlei Informationen über mögliche Richtlinien zur Kontrolle in öffentlichen Verkehrsmitteln gefunden. Also wenn jemand etwas weiß, bitte posten.</span></p>
<p><span style="color:#333333;">STERIL</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verspätung an der S1]]></title>
<link>http://zahlenpeter.wordpress.com/2008/07/22/verspatung-an-der-s1/</link>
<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 07:08:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>zahlenpeter</dc:creator>
<guid>http://zahlenpeter.wordpress.com/2008/07/22/verspatung-an-der-s1/</guid>
<description><![CDATA[Während meines Studiums an der Universität Dortmund fuhr ich von meiner Wohnung in der Nähe des Dort]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Während meines Studiums an der Universität Dortmund fuhr ich von meiner Wohnung in der Nähe des Dortmunder Polizeipräsidiums aus grundsätzlich mit öffentlichen Nahverkehrsmitteln zur Uni. Da ich meistens zum Campus Nord mußte, hatte ich zwei Möglichkeiten zur Auswahl. Entweder fuhr ich mit der Straßenbahn zur Haltestelle &#8220;An der Palmweide&#8221; und von dort aus mit dem Bus weiter, oder ich fuhr zum Hauptbahnhof und stieg dort in die S-Bahn <a title="Wikipedia - S-Bahn Rhein-Ruhr" href="http://de.wikipedia.org/wiki/S-Bahn_Rhein-Ruhr" target="_blank">S1</a> um. Besonders die zweite Variante bescherte einem Erlebnisse, auf welche man lieber verzichten würde. Dazu gehörten:</p>
<ul>
<li>Das Deutsche Turnfest von 1990 in Dortmund und Bochum, an welchem ca. 100.000 Menschem teilnahmen, welche die VRR weitgehend mit dem üblichen Zügen befördern wollte, vollgestopfte Züge, in welchem trotzdem eine ebensolche Anzahl Menschen versuchte, einzusteigen, inklusive.</li>
<li>Einen Beuys´schen Dreckfleck im Bahnhof Dortmund-Dorstfeld, welcher in den 10 Jahren, die ich in Dortmund verbrachte, dort bestehen blieb.</li>
<li>Die Tatsache, daß man Wolkenbrüche in der unterirdisch gelegenen S-Bahn-Haltestelle Campus Nord mitbekam, da das Wasser durch die Decke lief (ich spreche dabei nicht von einzelnen Tropfen, sondern von ganzen Rinnsälen, welche an der Deckenbeleuchtung vorbeiliefen).</li>
<li>Eine Hochzeit eines Studienkollegen, welche ich verpaßt habe, da die S-Bahn nach Dortmund erst 20 Minuten Verspätung hatte (also praktisch ausfiel) und der Zug, der nach diesen 20 Minuten fahrplanmäßig kommen sollte, sogar 40 Minuten Verspätung hatte, was man erst erfuhr, als man wieder in den Bahnhof ging.</li>
<li>Einen Zug von Bochum nach Dortmund, welcher unterwegs halten mußte, da die Oberleitung abgerissen war, und erstmal an einem der heißeren Tage liegen blieb, was irgendwann dazu führte, daß einige Fahrgäste trotz mehrfacher Warnung aus dem Zug ausstiegen.</li>
</ul>
<p>Auch wenn der Zug oft pünktlich gefahren ist, so fragt man sich gerade als Statistiker, wie man solchen Pannen vorbeugen kann. Das bezieht sich nicht nur auf Pannen, von denen es heißt, daß man nichts dagegen machen kann, sondern auch auf alltägliche Verspätungen und andere Ärgernisse. Bekanntlich kann man Probleme erst dann beheben, wenn man sie als solche erkennt und bewertet.</p>
<p>Zu diesem Thema gibt es auf der Webseite <a title="Log Likelihood.com" href="http://www.loglikelihood.com/" target="_blank">Log Likelihood.com</a> ein interessantes Projekt. Der Begriff <a title="Wikipedia - Maximum-Likelihood-Methode" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Likelihood" target="_blank">Likelihood</a> stammt aus der Statistik, daher vermute ich, daß zumindest einer der Macher mit dem Fachbereich Statistik der Uni zu tun hat. Schon früher habe ich bei einem Campus-Fest eine Präsentation über das Thema Verspätungen erlebt und dabei u.a. erfahren, daß die Bahn einen ausgefallenen  Zug nicht als verspätet ansieht. Beim &#8220;<a title="Log Likelihood.com - Projekt S1" href="http://www.loglikelihood.com/s1/s1.html" target="_blank">Projekt S1</a>&#8221; sollen die Probleme mit der S1 in einer 30- bis 40-minütigen Dokumentation verarbeitet werden, welche auch auf DVD erhältlich sein soll. Eigentlich hätte die DVD schon letztes Jahr rauskommen sollen, leider verzögert sich die Fertigstellung des Filmes, da die Macher auch andere Verpflichtungen haben, nicht in derselben Stadt leben und einer von ihnen auf eine DSL-Leitung warten muß (ein weiteres diskussionswürdiges Thema).</p>
<p>Bis es soweit ist, muß man sich mit dem Trailer begnügen, welcher bereits eine kleine Fangemeinde geschaffen hat:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/ncfrO0z7eew&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/ncfrO0z7eew&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<ul>
<li><a title="NilsOle.net - Das S-Bahn-Trauma im Ruhrgebiet" href="http://www.nilsole.net/anmerkungen/das-s-bahn-trauma-im-ruhrgebiet-die-s1-zerstort-mein-leben/" target="_blank">NilsOle.net</a>: &#8220;Das S-Bahn-Trauma im Ruhrgebiet: &#8216;Die S1 zerstört mein Leben&#8217;&#8221; (Aufzählung der Probleme der S1 mit weiterführenden Links)</li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Faxen dicke – Verkehrsverbund Rhein-Ruhr kündigt DB-Vertrag]]></title>
<link>http://scritti.wordpress.com/2008/06/16/faxen-dicke-%e2%80%93-verkehrsverbund-rhein-ruhr-kundigt-db-vertrag/</link>
<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 12:40:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>scritti</dc:creator>
<guid>http://scritti.wordpress.com/2008/06/16/faxen-dicke-%e2%80%93-verkehrsverbund-rhein-ruhr-kundigt-db-vertrag/</guid>
<description><![CDATA[Tja, endlich tut sich einmal etwas auf Seiten der Besteller von Nahverkehrsleistungen. Beim Verkehrs]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Tja, endlich tut sich einmal etwas auf Seiten der Besteller von Nahverkehrsleistungen. Beim Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) hat man jetzt die Nase voll von Schrottzügen und der mangelhaften Leistung von DB Regio im Verbundgebiet. Der VRR kündigte nach eigenen Angaben mit sofortiger Wirkung seinen Vertrag mit der DB Regio NRW über den Regional- und S-Bahn-Verkehr. Als Grund nannte der VRR &#8220;grobe Vertragsverletzungen&#8221; und eine &#8220;Täuschung&#8221; durch die Bahn beim Wachschutz in S-Bahnen. Die Bahn hatte dem VRR demnach vertraglich zugesichert, dass 90 Prozent der S-Bahnen ab 19 Uhr mit Sicherheitsleuten besetzt sind. Die Quote habe stattdessen nur 17 Prozent betragen&#8230;</p>
<p>Dazu ein Artikel in der <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article2111685/Bahn_kaempft_um_den_Zugverkehr_im_Ruhrgebiet.html" Target="_blank">Welt</a></p>
<p>Und hier die Reaktion der <a href="http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/presse/presseinformationen/ubp/p20080616.html" Target="_blank">DB auf die Vorwürfe</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wenn ich zu Fuß gehen...]]></title>
<link>http://thedeftone.wordpress.com/2008/03/02/wenn-ich-zu-fus-gehen/</link>
<pubDate>Sun, 02 Mar 2008 21:59:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>thedeftone</dc:creator>
<guid>http://thedeftone.wordpress.com/2008/03/02/wenn-ich-zu-fus-gehen/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;will, dann schau ich doch verdammt nochmal nicht in ner Fahrplanauskunft nach!! Okay, es mach]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://thedeftone.wordpress.com/files/2008/03/fahrplanauskunft.png" title="fahrplanauskunft.png"></p>
<div style="text-align:center;"><img src="http://thedeftone.wordpress.com/files/2008/03/fahrplanauskunft.png" alt="fahrplanauskunft.png" height="169" width="375" /></div>
<p></a></p>
<p>&#8230;will, dann schau ich doch verdammt nochmal nicht in ner Fahrplanauskunft nach!! Okay, es macht Sinn einen Fußwegberechner in so einem Programm zu integrieren (da man ja auch seine eigene Geh-Geschwindigkeit eingeben kann ^^)  aber es sollte nicht schwer sein, zu erkennen ob man der Person grade vorschlägt von der Start-Haltestelle die er eingegeben hat zur Ziel-Haltestelle zu gehen. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
