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	<title>wachsen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/wachsen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "wachsen"</description>
	<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 13:27:25 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[dankend erhalten]]></title>
<link>http://generationhoffnung.wordpress.com/2009/11/23/empfanger-bestatigt/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 22:10:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>genhoff</dc:creator>
<guid>http://generationhoffnung.wordpress.com/2009/11/23/empfanger-bestatigt/</guid>
<description><![CDATA[Mach dir zuerst eine Liste deiner Gaben und Talente. Falls du dabei Hilfe brauchst, kannst du gerne ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Mach dir zuerst eine Liste deiner Gaben und Talente.</strong> Falls du dabei Hilfe brauchst, kannst du gerne einen Freund oder eine Freundin anrufen. Die können dir manchmal besser sagen, was du kannst, als du selbst. Vielleicht hilft dir auch die Gabenliste in <em>Römer 12,6-8</em> oder <em>1. Korinther 12</em>. Bewerte anschließend deine Gaben auf einer Skala von 0 bis 10. Dabei geht es nicht um die &#8220;Qualität&#8221; deiner Gaben und Talente, sondern wie häufig und stark du sie in deinem Alltag einsetzt.</p>
<p>Diese Übung überrascht mich immer wieder. Es gibt so viel von mir, dass ich selber ignoriere. Zeig Gott deine Liste und erstelle dir mir seiner Hilfe (ein Stichwort ist Gebet!) eine Strategie, wie du die wenig benutzten, verrosteten Gaben wieder polieren und stärker einsetzen kannst. Das funktioniert wie bei meinem Golf, der vor meiner Haustüre steht. Je länger ich ihn nicht benutze, desto schwieriger wird es, ihn zu starten. (und es wird bald Winter und er hat schon 16 Jahre auf dem Buckel!)</p>
<p>Einer der größten Gefahren ist immer, dass man seine Gaben und Talente zu nahe bei sich trägt und sie sich mit deinen eigenen Unsicherheiten vermischen, anstatt dass man sie als ein Geschenk betrachtet. Wenn man Gaben zu nahe bei sich trägt, gibt es häufig die klassische Reaktion auf ein Kompliment, welches mit deiner Gabe oder deinem Talent zu tun hat: viele weisen das Kompliment zurück und nehmen es nicht an. Sie sagen so etwas wie: <em>&#8220;Also eigentlich war es gar nicht so gut&#8221; </em>oder sie sagen: <em>&#8220;Das bin nicht ich, dass ist Gott.&#8221;</em> Du hast deine Gaben und Talente von Gott bekommen und vielleicht macht es ihn traurig, wenn du dich nicht daran erfreust, dass du sie hast. Es ist so leicht in falsche Demut zu rutschen und dabei unterschwellig nach noch mehr Anerkennung zu suchen. Ich habe gelernt, dass es in solchen Situationen eine simple und gute Antwort für ein Kompliment gibt: &#8220;DANKE!&#8221;</p>
<p>Gibt es auf den biblischen Listen Gaben, bei denen du dich danach sehnst, sie zu haben? Sei ehrlich zu Gott und bitte ihn darum, nach seinem Willen zu geben.</p>
<blockquote><p><em>Wenn schon ihr hartherzigen Menschen euren Kindern Gutes gebt, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes schenken, die ihn darum bitten! (Matthäus 7,11)</em></p></blockquote>
<p>&#160;</p>
<h5>übersetzt aus: Flannagal, Andy. <em>god360°: 120 experiential devotionals</em>. Milton Keynes UK: Authentic Media, 2006. S.42-43.</h5>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ich bin kein christ #2]]></title>
<link>http://generationhoffnung.wordpress.com/2009/11/22/ich-bin-kein-christ-2/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 23:11:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>genhoff</dc:creator>
<guid>http://generationhoffnung.wordpress.com/2009/11/22/ich-bin-kein-christ-2/</guid>
<description><![CDATA[Es folgen Gedanken des Autors dieses Blogs und kein Artikel aus dem Buch God360. Woher kommt der Aus]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h5><em>Es folgen Gedanken des Autors dieses Blogs und kein Artikel aus dem Buch God360.</em></h5>
<p><em><br />
</em></p>
<p>Woher kommt der Ausdruck &#8220;Lebendige/persönliche Beziehung&#8221;?</p>
<p>In <strong>&#8220;Velvet Elvis &#8211; Repainting the christian Faith</strong>&#8221; von <strong>Rob Bell,</strong> bin ich diese Woche auf eine interessante Sache gestoßen: Im zweiten Kapitel des Buches geht es unter anderem auch um die subjektiven Theorien, Gedanken, Ideen und Ausdrücke, die Christen über die Jahrhunderte und Jahrtausende aufgestellt und erdacht haben, die aber theologisch (also auch mit der Bibel) nicht immer so wirklich zu vereinbaren sind, wir aber dennoch in unserem Sprachgebrauch haben.</p>
<p>Einer dieser Punkte war der Ausdruck &#8220;persönliche Beziehung&#8221;, den ich auch im ersten Teil dieses Artikels benutzt habe. Bell sagt: <em>&#8220;What is interesting to me is that the phrase &#8216;personal relationship&#8217; isn&#8217;t found anywhere in the bible.&#8221;</em> So. Wir finden also den Ausdruck &#8216;persönliche Beziehung&#8217; in der Bibel nicht. Was machen wir jetzt mit der Geschichte, die ich letzte Woche gepostet habe? Was machen wir jetzt mit dem Ausdruck &#8216;persönliche/lebendige Beziehung mit Gott&#8217;?</p>
<p>Wenn dieser Ausdruck von Menschen geschaffen wurde, wir aber scheinbar trotzdem einen Gott haben, der uns persönlich begegnen, leiten und begleiten möchte&#8230; wie nenne ich das dann? Was wäre der &#8220;richtige&#8221; Ausdruck dafür? Wie beschreibe ich, was ich mit Gott habe? ist es wichtig, wie das heißt? Verändert dieser &#8220;Ausdruck&#8221; etwas an meinem Glauben oder meinem Verhältnis zu Gott? Muss dieser Ausdruck in der Bibel stehen? Oder ist das alles völlig egal?</p>
<p>Deine heutige Aufgabe: <strong>Nimm dir Zeit und denke darüber nach, was du für ein Verhältnis zu Gott hast und was deinen Glauben ausmacht.</strong> Versuche in Worte zu fassen, was du an/mit/für Gott hast. Schreibe deine Gedanken an <em>generationhoffnung@gmx.de</em> oder noch besser, poste direkt einen Kommentar, und lass uns alle an deinen Gedanken teil haben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ich bin kein christ.]]></title>
<link>http://generationhoffnung.wordpress.com/2009/11/17/ich-bin-kein-christ/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 22:14:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>genhoff</dc:creator>
<guid>http://generationhoffnung.wordpress.com/2009/11/17/ich-bin-kein-christ/</guid>
<description><![CDATA[Dieser Artikel ist nicht aus dem Buch God360, sondern entstammt persönlichen Gedanken des Autors die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h6>Dieser Artikel ist nicht aus dem Buch <em>God360</em>, sondern entstammt persönlichen Gedanken des Autors dieses Blogs.</h6>
<p>Ich wurde schon oft in meinem Leben gefragt, ob ich <em>Christ</em> bin. Dies hat sich immer mal wieder ergeben. Je mehr ich mit und für Jesus unterwegs war, desto mehr bekam ich diese Frage gestellt. Und immer antwortete ich mit: &#8220;ja.&#8221; Bis ich vor ein paar Jahren etwas von meinem damaligen Mentor und Klavierlehrer erzählt bekam:</p>
<blockquote><p>Als ich letzten Sonntag morgen aus der Kirche kam, sah ich am Ende der Stufen, wie jeden Sonntag diesen, zweifelsohne, obdachlosen Mann sitzen. Ihm war sichtlich kalt und er hatte nur ein dünnes Hemd an. Eigentlich wollte ich wie immer vorbeigehen. Plötzlich blieb ich stehen und hörte diese Stimme <em>(siehe letzten Eintrag!)</em>, dass ich ihm meine Jacke geben sollte. Also ging ich zu ihm und gab ihm meine Jacke. Natürlich war er mehr als verwundert, nahm die Jacke aber dankend an. Er fragte mich in einem eher abwertenden Ton, ob ich auch einer von diesen <em>Christen</em> wäre. Ich wollte schon &#8216;ja&#8217; sagen, als mir plötzlich auffiel, dass ihm irgendetwas an diesen <em>Christen</em> nicht gefallen zu schien. Wenn ich jetzt sagen würde, dass ich einer von &#8216;ihnen&#8217; bin, würde er sie rumdrehen und weggehen. Also sagte ich das Einzige, was mir in diesem Moment einfiel: &#8216;Ich bin kein Christ. Ich habe eine lebendige Beziehung zu Jesus. Auf einmal kamen wir ins Gespräch&#8230;</p></blockquote>
<p>Manchmal müssen wir uns neu definieren, um gehört und akzeptiert zu werden. Das heißt nicht, dass wir uns verleugnen oder nicht zu dem stehen, was wir sind. Aber vielleicht müssen wir unser Vokabular überdenken. Vielleicht müssen wir auf die Leute, die uns gegenüberstehen, besser eingehen. Vielleicht sind wir für diese Welt da, nicht die Welt für uns.</p>
<p>Vielleicht müssen wir öfter <em>kein Christ</em> sein, um ein Nachfolger Jesu zu werden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[übung macht den meister]]></title>
<link>http://generationhoffnung.wordpress.com/2009/11/17/ubung-macht-den-meister/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 21:56:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>genhoff</dc:creator>
<guid>http://generationhoffnung.wordpress.com/2009/11/17/ubung-macht-den-meister/</guid>
<description><![CDATA[Wann hast du das letzte Mal in der Öffentlichkeit über deinen Glauben gesprochen? Und ich meine jetz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Wann hast du das letzte Mal in der Öffentlichkeit über deinen Glauben gesprochen?</strong> Und ich meine jetzt nicht mit dem Megaphone auf der Hauptstraße. Kannst du dich an das letzte Mal erinnern, an dem du einem Freund oder einem Kollegen erklärt hast, was für dich Christsein bedeutet? Manchmal ist es hilfreich und macht einen selbstbewusster, wenn man sich einmal ganz genau überlegt, was man in so einer Situation sagen würde, wenn man nach dem Grund gefragt wird, &#8220;wieso man so eine Hoffnung hat&#8221;. (1. Petr 3,15) Hast du dir schon einmal überlegt wie du deine eigene Geschichte erzählen würdest? Dies ist die eine Geschichte, die niemand anzweifeln kann. Oder hast du dir schon einmal überlegt, wie du die Geschichte von Gott erzählen würdest? Zieh dir mal rein, wie Stephanus das gemacht hat in Apostelgeschichte 7.</p>
<p>Verabrede dich mit zwei befreundeten Christen und spielt ein Rollenspiel, indem einer der Christ ist und zwei sind es nicht. Setzt euch auf drei Stühle, die sich wie in einem Dreieck gegenüberstehen. Jeder darf für 15 Minuten &#8220;den Christen&#8221; spielen. Bombardiert den &#8220;Christen&#8221; mit Kommentaren und Aussagen und löchert ihn mit Fragen. Sucht euch für jeden Durchgang ein anderes Thema heraus, wie z.B. &#8220;Sex und Sexualität&#8221;, &#8220;Leiden&#8221;, &#8220;Gott und Wissenschaft&#8221;, &#8220;die Bibel oder &#8220;andere Glauben&#8221;. Weiter unten findet ihr ein paar Fragen, die euch am Anfang helfen können. Nehmt die Antworten und die Art und Weise wie ihr antworten als Training für kommende Situationen in eurem richtigen Leben. Solche Übungen zeigen uns immer, in welchen Bereichen wir uns noch besser schlau machen müssen und welche Bereiche wir schon gut durchdacht und Stellung bezogen haben.</p>
<ul>
<li>&#8220;Ist es nicht arrogant zu sagen, dass das Christentum recht hat und alle anderen liegen falsch?&#8221;</li>
<li>&#8220;Mit Sicherheit glaubst du das nur, weil du in einer christlichen Familie oder einem christlichen Land aufgewachsen bist&#8230;wenn du in Indien aufgewachsen wärst, würdest du jetzt ein Hindu sein, oder nicht?&#8221;</li>
<li>&#8220;Wenn Gott ein guter und gütiger Gott ist, wie kann er dann Leute in die Hölle schicken?&#8221;</li>
<li>&#8220;Nur die schwachen Leute brauchen Gott. Es ist wie eine Krücke&#8230;&#8221;</li>
<li>&#8220;Die Christen, die ich kenne sind so nervig. Sie machen nie das, was sie predigen.&#8221;</li>
<li>&#8220;Wenn du ein gescheites Leben lebst und keinem etwas tust, kommst du bestimmt auch so in den Himmel.&#8221;</li>
<li>&#8220;Was ist mit all den hungernden Kindern in Afrika? Könnte Gott das nicht beenden, wenn er wollte?&#8221;</li>
<li>&#8220;Warum tut er es dann nicht?&#8221;</li>
<li>&#8220;Also hat Gott nicht die Kontrolle über alles?&#8221;</li>
<li>&#8220;Hörst du etwa Stimmen in deinem Kopf? Das ist echt verrückt&#8230;&#8221;</li>
<li>&#8220;Man sollte seine Ansichten nicht anderen aufzwängen. So entstehen oder auch Kriege, oder nicht?&#8221;</li>
<li>&#8220;Gott kann aber nicht wirklich die Gesetze der Wissenschaft durchbrechen, oder?&#8221;</li>
<li>&#8220;Woher weißt du, dass das nicht alles erlogener Quatsch ist?&#8221;</li>
<li>&#8220;Ist das nicht wie Flüsterpost? Mit den Jahren wurde die Geschichte immer größer.&#8221;</li>
</ul>
<p>Denke daran, dass es im richtigen Leben nichts bringt, in eine intelektuelle Diskussion zu verfallen, wenn der andere doch nur möchte, dass du ihm zuhörst und seine Frage vielleicht nur ein Zeichen für Verletztheit oder etwas tieferes ist.Viele Infos und Antworten findet ihr im Netz, z.B. auf nikodemus.net.</p>
<p>Vergesst nicht, dass ihr euch am Ende ermutigt und konstruktives Feedback oder Vorschläge gebt. Betet zum Schluss zusammen.</p>
<p>&#160;</p>
<h5>übersetzt aus: Flannagal, Andy. <em>god360°: 120 experiential devotionals</em>. Milton Keynes UK: Authentic Media, 2006. S.36-37.</h5>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eintopf]]></title>
<link>http://benphilipp.wordpress.com/2009/11/16/eintopf/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 06:59:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>benphilipp</dc:creator>
<guid>http://benphilipp.wordpress.com/2009/11/16/eintopf/</guid>
<description><![CDATA[Alex stellte die Dose auf die Arbeitsfläche. Er stutzte. Hatte sich die Dose bewegt? Und hatte er ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><a href="http://benphilipp.wordpress.com/files/2009/11/eintopf_wasserfarben.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-269" title="Eintopf_Wasserfarben" src="http://benphilipp.wordpress.com/files/2009/11/eintopf_wasserfarben.jpg" alt="Foto: Philipp Bobrowski" width="460" height="345" /></a></p>
<p style="text-align:justify;">Alex stellte die Dose auf die Arbeitsfläche. Er stutzte. Hatte sich die Dose bewegt? Und hatte er gerade ein leises Schmatzen gehört? Ein Schmatzen aus der Dose?</p>
<p style="text-align:justify;">So ein Quatsch! Einbildung. Oder der Erbseneintopf war durch das Abstellen in Bewegung geraten.</p>
<p style="text-align:justify;">Alex suchte nach dem Dosenöffner. Natürlich! Wieder ganz unten in der Schublade. Wohl zum hundertsten Mal ärgerte er sich, dass er sich noch keinen neuen gekauft hatte. Das Billiggerät strotzte vor Rost. Selbst ohne Dose bedurfte es schon einer Kraftanstrengung, das kleine Zahnrädchen zu einer Drehung zu verleiten. So artete der schnelle Eintopf zwischendurch zu richtiger Küchenarbeit aus.</p>
<p style="text-align:justify;">Alex kam regelrecht ins Schwitzen, bevor er auch nur in die Hälfte des Deckels eine schmale Öffnung geschnitten hatte. Er legte eine Pause ein.</p>
<p style="text-align:justify;">Als er sich an die zweite Hälfte begeben wollte, zuckte er zurück. Wie eklig war das denn? Aus dem noch frischen Spalt zwischen Deckel und Dosenrand kroch eine fette Made. Der weiße Körper war feucht und pelzig. Ihr folgte eine weitere. Dann eine dritte.</p>
<p style="text-align:justify;">Alex hielt sich die Hand vor den offenen Mund, brachte Abstand zwischen sich und die Dose und beobachtete mit einer angewiderten Faszination, wie sich immer mehr der weißen Viecher über den gar nicht mehr appetitanregenden Dosenaufdruck schleimten, um dann ihren Weg auf seiner Arbeitsplatte fortzusetzen. Krochen sie tatsächlich alle auf ihn zu?</p>
<p style="text-align:justify;">Über den Anblick der Maden hatte er die Dose ganz vergessen. Plötzlich gab es einen Knall. Langsam hob sich der Deckel. Alex machte eine Art Tentakel aus. Dann schob sich der Körper des Untieres hinterher. Es sah aus wie eine dickleibige Spinne, deren Beine den Fangarmen eines Kraken ähnelten. Mit großen Saugnäpfen hielt es sich am Blech der Dose fest. Von den zangenartigen Kiefern, die mit einem klickenden Geräusch stetig auf und zu schnappten, tropfte zähflüssiger Speichel. Erstaunlich intelligente Augen starrten Alex an.</p>
<p style="text-align:justify;">Er rümpfte die Nase. Es roch nach halb verdautem Eintopf, Fäulnis und Fisch.</p>
<p style="text-align:justify;">Eigentlich war dieses Ding gar nicht so groß. Sonst hätte es auch kaum in die Büchse gepasst. Allerdings begann es jetzt mit seltsamen, fast wiegenden Bewegungen vor und zurück zu schaukeln, als wolle es Schwung holen. Dabei war sein Blick weiter starr auf Alex gerichtet. Und je länger er dem Wesen in diese faszinierenden Augen schaute, desto klarer wurde ihm: Es wollte wachsen. Es hatte noch immer Hunger.</p>
<p style="text-align:justify;">Schon spürte er die ersten Maden an seinen Beinen hochkriechen. Er glaubte beinahe das Knabbern zu hören. Doch das war jetzt nicht mehr wichtig, denn in den Augen seines Gegenübers konnte er es lesen: Der Erbseneintopf war nur der Anfang gewesen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[heute schon gezahlt?]]></title>
<link>http://generationhoffnung.wordpress.com/2009/11/15/heute-schon-gezahlt/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 23:38:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>genhoff</dc:creator>
<guid>http://generationhoffnung.wordpress.com/2009/11/15/heute-schon-gezahlt/</guid>
<description><![CDATA[Was bisher geschah&#8230; David sündigte, indem er Zahlen und Fakten mehr vertraute als Gott selbst.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Was bisher geschah&#8230;</p>
<p><strong>David sündigte, indem er Zahlen und Fakten mehr vertraute als Gott selbst. </strong>(fast so, als würden wir nur anhand unseres Bankkontos entscheiden, ob wir auf einen Missionseinsatz (egal wo und wie!) gehen oder nicht) Wie ein kleiner verrückter Teenager der Risiko spielt, hat er die Leute in seiner Armee gezählt. Nun hat er drei Optionen: drei Jahre hungern, drei Monate fliehen oder drei Tage lang die Pest ertragen. Eine Vielfalt fast wie bei McDonalds. Ohne Telefonjoker entscheidet er sich für Möglichkeit C, ist aber erschüttert, was am Ende dabei herauskommt: Jerusalem steht vor der Vernichtung. Gott, jedoch, ist noch viel erschütterter und befiehtl dem Todesengel von seinem Plan abzulassen während er gerade bei Araunas Haus ist. Er befiehlt David zu gehen und dort einen Altar zu bauen um das Volk zu retten.</p>
<p>Lies <strong>2. Samuel 24,18-25</strong>.</p>
<p>&#8220;&#8230;Denn ich will dem HERRN, meinem Gott, nicht Brandopfer darbringen, die ich umsonst habe.&#8221; Wow. Plötzlich fühle ich mich irgendwie schuldig. Nichts darbringen, was ich umsonst bekommen habe. Wieviele meiner Opfer für Gott, meine Lobpreises, den ich Leben nenne, kostet mich wirklich etwas? Wenn wir mal ganz ehrlich sind hat unser Gemeindeleben, das Lieder singen und das dabei entstehende warme kuschelige Gefühl, nicht wirklich viel mit opfern zu tun. Ok, wir teilen einen gemeinsamen Glauben und gemeinsame Ansichten. Wir beten und sind miteinander füreinander da. Aber kostet uns das viel?</p>
<p>Daher möchte ich dich heute herausfordern: Ich möchte, dass die Zeit, die du heute mit Gott verbringst, dich etwas kostet. Vielleicht kostet sie Komfort. Vielleicht kostet sie etwas von deinem Terminkalender. Vielleicht kostet sie etwas von deiner Selbstachtung oder von deiner Glaubwürdigkeit. Wie oft habe ich schon vor Leuten gestanden und sie herausgefordert beim Singen für und zu Gott die Hände hochzuheben, zu klatschen oder zu tanzen? Wie oft habe ich sie gebeten aufzustehen oder zu knien? Die Leute sollen leise sein und umgekehrt. Ich fordere Leute gerne heraus. Egal, was für ein Anbetungstyp du bist-tu etwas, das dich auch etwas kostet. Egal ob das heißt, dass du lauthals betest oder ein Lied für Gott singst oder dich ausgestreckt zum Gebet au fden Boden legst. Tu etwas, was du vorher noch nie getan hast. Oder vielleicht fängst du mal an die Bibel in der Öffentlichkeit zu lesen. In der Straßenbahn, während der Mittagspause. Vielleicht nimmst du dir einen ganzen Abend frei, um Gott anzubeten und seine Nähe zu suchen. Oder vielleicht besuchst du auch mal eine Gemeinde, die du nicht kennst oder deren Art des Gebets und deren Lieder dir fremd, unvertraut oder sogar unangenehm sind. Bezahle etwas, um Gott anzubeten und zu finden.</p>
<p>&#160;</p>
<h5>übersetzt aus: Flannagal, Andy. <em>god360°: 120 experiential devotionals</em>. Milton Keynes UK: Authentic Media, 2006. S. 32-33.</h5>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[grüße...]]></title>
<link>http://generationhoffnung.wordpress.com/2009/11/09/gruse/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 23:40:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>genhoff</dc:creator>
<guid>http://generationhoffnung.wordpress.com/2009/11/09/gruse/</guid>
<description><![CDATA[Kolosser 4,7-18. Ich liebe den &#8220;Grußteil&#8221; von Paulus&#8217; Briefen. Und ich bin so froh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><b>Kolosser 4,7-18.</b></p>
<p><b>Ich liebe den &#8220;Grußteil&#8221; von Paulus&#8217; Briefen.</b> Und ich bin so froh, dass sie niemand wegen Effizienz oder Länge weggelassen hat. Sie erinnern uns daran, dass Paulus für und zu echten Menschen schreibt und nicht nur einen Blog im Internet postet. Er spricht mit Überzeugung direkt in die Situationen der Leute, was durchaus die Beziehung zu ihnen schädigen könnte. Gehen wir für Gottes Reich die selben Risiken ein? Bin ich eher jemand, der nur generelle Probleme im Glaube anspricht oder reden ich direkt mit meinem Bruder oder meiner Schwester, die tatsächlich mit solchen Problemen zu kämpfen haben?</p>
<p>Die Ehrlichkeit, mit der Paulus sich bedankt und seine Leser ermutigt ist nicht nur wundervoll, sondern auch die Basis für unser heutiges Experiment.</p>
<p>Bei Ausständen, Verabschiedungen und Beerdigungen werden meistens ehrliche und schöne gebraucht, um den &#8220;gegangenen&#8221; Menschen zu ehren. Und manchmal frage ich mich, ob dies das erste Mal ist, dass dieser Mensch solche Worte hört (wenn er sie noch hören kann). Und wenn ja, warum? Ist es die Angst vor Intimität oder sind wir so sehr auf unseren Kampfgeist fixiert, dass wir jemanden nur ermutigen können, wenn er für uns keine Gefahr mehr darstellt? Genau wie der ältere Bruder des verlorenen Sohnes, finden wir es auch schwer Segen von anderen zu empfangen ohne gleich daran zu denken, dass wir vielleicht nicht genügend Segen abkriegen. Können wir den Vater: <i>&#8220;Alles was ich habe gehört dir!&#8221;</i> flüstern hören?</p>
<p>Feiere einen imaginären Ausstand für einen Freund oder einen Verwandten. Manchmal müssen wir uns vielleicht vorstellen eine Person für lange Zeit, oder vielleicht für immer, zu verabschieden, um uns klar zu machen, wie viel uns dieser Mensch bedeutet. Plötzlich beginnen Wörte des Danks und der Ermunterung zu fließen. Wir alle brauchen die Ermutigung, dir wir am Ende eines Projektes oder einer Sache bekommen auch währenddessen.</p>
<p>Dies könnte ein Brief, ein Besuch, ein Geschenk oder sonst eine kreative Art der Danksagung sein. Sag ihnen jedoch nicht, dass du dir gerade vorstellt, dass du sie für längere Zeit verabschiedest oder denkst, dass sie sterben müssten!</p>
<p>Wahrscheinlich wird diese eine schmerzvolle Herausforderung für dich sein aber etwas &#8220;im Glauben riskieren&#8221; heißt, dass das Königreich sichtbar wird. Vielleicht werden deine Leute anfangen auf eine ganz neue und ermutigende Art und Weise miteinander zu reden. Vielleicht fängt es mit dir an.</p>
<p></p>
<h5>übersetzt aus: Flannagal, Andy. <i>god360°: 120 experiential devotionals</i>. Milton Keynes UK: Authentic Media, 2006. S. 22-23.<br /></h5>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[erneuerndes feuer]]></title>
<link>http://generationhoffnung.wordpress.com/2009/11/07/erneuerndes-feuer/</link>
<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 07:32:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>genhoff</dc:creator>
<guid>http://generationhoffnung.wordpress.com/2009/11/07/erneuerndes-feuer/</guid>
<description><![CDATA[Kolosser 3,5-8. Es ist sehr einfach dieser Verse zu lesen und zu glauben, dass sie nicht für einen s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Kolosser 3,5-8</strong>.</p>
<p><strong>Es ist sehr einfach dieser Verse zu lesen und zu glauben, dass sie nicht für einen selbst gelten.</strong></p>
<p>Sicherlich sind dieser Verse nur für die Mörder und das Partyvolk dieser Welt. Wenn wir uns das genauer anschauen sind wir vielleicht mehr Teil dieser Geschichte als uns lieb ist. Paulus schreibt an die Gemeinde in Kolossa. Leute wie du und ich. Und versuch mir jetzt nicht weiß zu machen, dass wir im 21. Jahrhundert ein neues moralisches oder gesellschaftliches Level erreicht haben und völlig anders sind, als &#8216;die von damals&#8217;.</p>
<p>Schreibe jede Sünde, die in dieser Passage aufgezählt ist in die Mitte eines Din A4-Papiers (immer eine pro Seite). Kritzel Situationen darum, in denen du selbst dieser Sünde unterliegst. Verbringe genug Zeit zum reflektieren für jedes Blatt und bitte Gott Dinge, die sich in die letzten Ecken deiner Gedanken verzogen haben, wieder zum Vorschein zu bringen. Bitte und empfange seine Vergebung.</p>
<p>Paulus ermahnt die Kolosser nicht ihre Sünde abzuheften, sie zu ordnen oder zu umgehen-er sagt, dass sie alles &#8216;ablegen&#8217; sollen. Ablegen heißt zu Boden werfen. Ablegen heißt aktiv etwas tun. Ablegen heißt von sich entfernen. Nimm alle Blätter, die du geschrieben hast, geh nach draußen und verbrenne sie. Ja, richtig verstanden. Verbrenne sie. Während die Blätter verbrennen, bete, dass diese Dinge dich nicht mehr gefangen nehmen und für immer verschwinden. Wenn während dieser ganzen Zeit Dinge ans Licht gekommen sind, teile deine Erfahrungen mit jemandem. Such dir jemanden, der mit dir dieses Stück deines Weges mit dir geht.</p>
<p>&#160;</p>
<h5>übersetzt aus: Flannagal, Andy. <em>god360°: 120 experiential devotionals</em>. Milton Keynes UK: Authentic Media, 2006. S. 18-19.</h5>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Niemand ist eine Insel]]></title>
<link>http://herzgefuehl.wordpress.de/2009/11/06/niemand-ist-eine-insel/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 17:15:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Josephine</dc:creator>
<guid>http://herzgefuehl.wordpress.de/2009/11/06/niemand-ist-eine-insel/</guid>
<description><![CDATA[Diesen Satz tippte ich schon vor etlichen Tagen als kleine Notiz für den nächsten Beitrag in mein Sc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Diesen Satz tippte ich schon vor etlichen Tagen als kleine Notiz für den nächsten Beitrag in mein Schreibprogramm. Er arbeitete in mir, solange, bis ich mir darüber klar wurde, wieviel Wahrheit darin liegt.</p>
<p>Zuerst dachte ich dabei an das Copyright. Das Recht zu kopieren. Und wie wir emsig bemüht sind, dieses Recht abzusichern (siehe am Fusse dieses Beitrages <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_lol.gif' alt=':lol:' class='wp-smiley' /> ). Doch eigentlich ist dieses Recht nicht existent (im philosophischen Sinne). Eben weil niemand von uns eine Insel ist.</p>
<p>Und weil die Art und Weise, uns auszudrücken, in Worten, bei weitem das am leichtesten zu Kopierende ist. Und sie wird zudem durch das geprägt, was wir lesen, gelesen haben und lesen werden. Unser Ausdruck ist insofern nicht unser Ausdruck. Er bildet sich aus erlernten Begriffen, wenngleich mancher vermag, diese besonders kunstvoll und einzigartig zu kombinieren. Doch das wirklich Authentische am Schreiben ist in meinen Augen nicht einmal die Idee dahinter, nicht einmal die genaue Wortfolge. Das Authentische ist die Erfahrung, aus der heraus die Idee erst generiert wurde. Und diese ist eindeutig nicht kopierbar. Sie ist nicht einmal adaptierbar. Sie ist höchstens ein Stück weit empathisch nachfühlbar.</p>
<p>Daher mache ich persönlich mir weniger Sorgen um mein Copyright. Aber manchmal betrübt es mich dennoch, zu hören, wie andere durch Nachahmung sich in das gleiche Licht setzen wollen, anstelle eigene, authentische Erfahrungen zu machen. Was für eine Verschwendung von Lebenszeit!</p>
<p>Darum dreht sich alles, was ich in meiner Art von Lebensberatung tun möchte: Menschen dazu anregen, wie sie den Mut finden können, sich in ihre eigene Authentizität zu stürzen, wie sie sich selbst erleben und erspüren können und bis zum lichtvollen Kern ihrer Seele reisen können.  <!--more-->Diese Erfahrungen sind nicht kopierbar, nicht nachzuahmen und sie können auch nicht gestohlen werden. Und daher sind sie der kostbarste Schatz, den ein Mensch in seinem Leben entdecken kann!</p>
<p>Der Schatz ist auch deswegen so kostbar, weil wir keine Insel sind. Niemand von uns. Täglich unterliegen wir der Wechselseitigkeit: Ich beeinflusse Sie und Sie beeinflussen mich. Hier höre ich etwas und denke mir meinen Teil hinzu. Dort lese ich etwas usw. usf. Daher erscheint manchmal gleich, was eigentlich nicht gleich ist. Denn selbst wenn Sie die selben Worte wie ich verwenden, um eine Erfahrung auszudrücken, ist sie in Ihnen doch unverwechselbar und authentisch und Worte werden ihr kaum gerecht.</p>
<p>Wir müssen uns also keine Sorgen machen, dass jemand uns etwas abschauen könnte. Als Menschen sind wir voneinander abhängig und zugleich gegenseitige Impulsgeber. Ein endloses, wogendes Hin und Her. Und daher müssen wir uns auch keine Sorgen machen, wer der wahre Urheber ist. Es ist Alltag, dass Impulse hin und her gehen.</p>
<p>Ehepaare werden sich mitunter ähnlich, je länger sie zusammen sind. Logisch, denn die stete Gemeinschaft pegelt sich irgendwann auf Ähnlichkeit ein. Über Jahrzehnte tauscht man sich aus und das heißt, jeder von uns übernimmt etwas von den Menschen, die ihm nahe sind. Und jeder Mensch gibt auch etwas.</p>
<p>In diesem Lichte betrachtet sind für mich Streitereien um Urheberschaft manchmal recht absurd (und haben letzten Endes ja auch mehr mit Geld als Authentizität zu tun). Selbst Streitereien darum, wer Recht hat oder wessen Wahrnehmung die Richtige ist. In der wechselseitigen Beeinflussung liegt nämlich eine große Chance: Sie ermöglicht mir, zu lernen. Hat jemand hier und da schon mehr Erfahrungen und ich erst wenig, kann ich mich mit dem Erfahrenen austauschen und mich inspirieren lassen, wie ich mit kommenden Erfahrungen umgehen kann oder welche Erfahrung ich gern selbst mal machen möchte. Das gibt ein gutes Gefühl und Lust, etwas Neues auszuprobieren. Doch die Erfahrungen werde ich dennoch selbst machen müssen, die der Erfahrenere mir voraus hat. Da führt kein Weg daran vorbei! Ich kann mich höchstens daran erinnern, während ich erfahre, was dieser mir dafür mit auf den Weg gegeben hat und eventuell dies beherzigen. Oder die Beobachtung machen, dass ich es anders wahrnehme.</p>
<p>Der Nachteil der wechselseitigen Beeinflussung ist natürlich auch zu finden, wie überall. Da manche den Wert authentischer Erfahrung unterschätzen, könnten sie dazu neigen, über andere Macht auszuüben oder zu versuchen, Einfluss zu gewinnen. Dem liegt der Gedanke zugrunde, es gäbe nur &#8220;die eine&#8221; rechte und übertragbare Erfahrung, die zu Einsicht, also Weisheit führt. Diese Menschen neigen dann dazu, entweder mit ihren Ansichten andere zu dominieren oder empfinden andere Menschen oft als dominant und offensiv. Ich habe das schon oft am eigenen Leibe erfahren, dass andere meinten, sie müssten mir etwas beibringen.</p>
<p>Da aber Erfahrung nicht kopierbar, adaptierbar oder nachzuahmen ist und nur aus den eigenen Erfahrungen wirkliche Herzensweisheit erwachsen kann, ist dieses Unterfangen vollkommen sinnlos und überflüssig!</p>
<p>Sich dem Tanz des Lebens neugierig zu überlassen, ist der Weg zur Weisheit. Worte und Bücher anderer sind sicher zündende Impulse. Doch wenn ich diese nicht verknüpfe und erde, durch eigene Erlebnisse, bleiben Impulse nur angelerntes oder auswendig gelerntes Wissen. Sie werden jedoch nicht warme, von Leben getragene Weisheit. Selbst wenn wir alle keine Insel sind, also letztlich das ganz eigene Terrain nicht wirklich zur Verfügung steht, sondern vielfältigen Einflüssen und Bedingungen unterworfen ist, sind wir dennoch kein Spielball des Schicksals. In jedem Einfluss, jedem Erlebnis und jedem Buch steckt etwas, das uns zur Wahrheit führen kann. Dies geschieht aber nicht durch das Wort, sonder durch lebendige, authentische Erfahrung, die man, ausgelöst durch das Wort, macht.</p>
<p>In Sachen Authentizität gibt es keine Hierarchie. Es gibt nicht den Besseren oder Schlechteren, den Schlaueren oder Dummen, sondern nur unterschiedliche Erfahrungen, die interessanterweise manchmal zu gleichen Einsichten führen. Oder auch nicht. Mancher hat mehr Erfahrungen als ein anderer. Doch darin liegt keine Wertung. Einer hat sie eher auf diesem, der andere auf jenem Gebiet.</p>
<p>Zu schade, dass wir manchmal nicht von Herzen aufrichtig, demütig und durchlässig sind, die Erfahrungen im Herzen des Gegenübers angemessen zu ehren und dazu eine Verbindung herzustellen und uns stattdessen im Kleinklein von Rechthabereien und Konkurrenzkampf verstricken. Zu dumm, denn dann leben wir mit vielen verpassten Chancen, zu lernen und zu wachsen. Wir versuchen uns stattdessen (und vergeblich) auf unserer angenommenen eigenen Insel zu verbarrikadieren und sie mit allen Mitteln aggressiv und offensiv gegen die drohende Gefahr von Einflüssen anderer zu verteidigen. Oder wir empfinden den anderen als besser, beneiden ihn, werden eifersüchtig und versuchen, zu kopieren.</p>
<p>Damit verschwenden wir oft genug unnütz Unmengen an Zeit und Energie. Und verlieren ständig unseren inneren Frieden und die freundliche Gelassenheit.</p>
<h6 style="text-align:right;"><span style="color:#888888;">© Josephine Lehnert, www.empathische-lebensberatung.de</span></h6>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Olivenernte in Perinaldo – Das Wachsen, der 3. Satz der Olivensinfonie]]></title>
<link>http://ligurien.wordpress.com/2009/11/02/olivenernte-in-perinaldo-%e2%80%93-das-wachsen-der-3-satz-der-olivensinfonie/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 22:38:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>ggreff</dc:creator>
<guid>http://ligurien.wordpress.com/2009/11/02/olivenernte-in-perinaldo-%e2%80%93-das-wachsen-der-3-satz-der-olivensinfonie/</guid>
<description><![CDATA[Das Wachsen Der Olivenbaum symbolisiert seit Menschengedenken den gemeinsamen Stamm von Juden- und C]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Das Wachsen</strong><br />
Der Olivenbaum symbolisiert seit Menschengedenken den gemeinsamen Stamm von Juden- und Christentum. Das Aufwachsen und Gedeihen der Oliven wird dementsprechend auch ausgedrückt durch Tonfolgen und Harmonien aus der jüdischen Sakralmusik. Die Klarinette übernimmt und variiert hier das Thema des ersten Satzes. Die Rhytmik und das schneller werdende Tempo repräsentieren das Wachstum und das Werden.</p>
<p><span style='text-align:left;display:block;'><p><object type='application/x-shockwave-flash' data='http://wordpress.com/wp-content/plugins/audio-player/player.swf' width='290' height='24' id='audioplayer1'><param name='movie' value='http://wordpress.com/wp-content/plugins/audio-player/player.swf' /><param name='FlashVars' value='&amp;bg=0xf8f8f8&amp;leftbg=0xeeeeee&amp;lefticon=0x666666&amp;rightbg=0xcccccc&amp;rightbghover=0x999999&amp;righticon=0x666666&amp;righticonhover=0xffffff&amp;text=0x666666&amp;slider=0x666666&amp;track=0xFFFFFF&amp;border=0x666666&amp;loader=0x9FFFB8&amp;soundFile=http%3A%2F%2Fligurien.wordpress.com%2Ffiles%2F2009%2F11%2Fdas-wachsen.mp3' /><param name='quality' value='high' /><param name='menu' value='false' /><param name='bgcolor' value='#FFFFFF' /></object></p></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Start.]]></title>
<link>http://generationhoffnung.wordpress.com/2009/11/02/start/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 07:36:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>genhoff</dc:creator>
<guid>http://generationhoffnung.wordpress.com/2009/11/02/start/</guid>
<description><![CDATA[Wenn du das hier liest, dann bist schon längst dabei. Wenn du das hier liest, ist es dir nicht egal,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wenn du das hier liest, dann bist schon längst dabei.</p>
<p>Wenn du das hier liest, ist es dir nicht egal, was mit unserer Welt und den Menschen darin passiert.</p>
<p>Wenn du das hier liest, bist du gar nicht mal so spät aufgestanden.</p>
<p>Erklärung.</p>
<p>Ab heute wird auf diesem Blog täglich ein kurzer Artikel erscheinen. Die Idee kommt nicht von irgendwo her. Die Artikel werden übersetzte und übertragene &#8220;Andachten&#8221; aus dem Buch <em>God 360° : 120 experiential devotionals</em> von <em>Andy Flannagan</em> sein. Er selbst sagt in seinem Vorwort:</p>
<blockquote><p><em>I honestly believe that enough of us praying and doing these things together could change the world. (S. 23)</em></p></blockquote>
<p>Manche Artikel werden dich herausfordern. Manche nerven. Manche werden dich viel kosten. Und andere wiederum werden vielleicht alles verändern. Dich. Die Welt. Die Menschen. Die Beziehung zwischen Gott und Seinen &#8220;Leuten&#8221;.</p>
<p>Gott ist überall, zu jeder Zeit. Wenn wir uns auf die Suche machen, können wir Ihn überall entdecken. In jedem Menschen, in jeder Situation. Wir müssen nur ganz genau hinschauen. Wir müssen nur dran bleiben und dürfen nicht aufgeben.</p>
<p>Wenn du das hier liest, hat Sein Reich auf Erden längst begonnen.</p>
<p>Wenn du das hier liest, bist du der Unterschied.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[sie wachsen]]></title>
<link>http://rubysworld.wordpress.com/2009/10/27/sie-wachsen/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 10:09:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ruby</dc:creator>
<guid>http://rubysworld.wordpress.com/2009/10/27/sie-wachsen/</guid>
<description><![CDATA[*jippiiiii* sie wachsen!!! gestern Abend hab ich es gesehen&#8230;leider nicht von anfang an, sie hi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>*jippiiiii*<br />
sie wachsen!!! gestern Abend hab ich es gesehen&#8230;leider nicht von anfang an, sie hing schon kopfüber, gut gestreckt vom blatt <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align:center;"><a title="Gespenst häutung 26102009 01 von Ruby's World bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/25126133@N06/4049690428/"><img class="aligncenter" src="http://farm3.static.flickr.com/2579/4049690428_47ea68c43b.jpg" alt="Gespenst häutung 26102009 01" width="346" height="500" /></a></p>
<p>das Bild ist etwa 20minute Später aufgenommen:</p>
<p style="text-align:center;"><a title="Gespenst häutung 26102009 02 von Ruby's World bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/25126133@N06/4049690134/"><img class="aligncenter" src="http://farm3.static.flickr.com/2554/4049690134_3072231123.jpg" alt="Gespenst häutung 26102009 02" width="500" height="376" /></a></p>
<p>hier kann man auch schön sehen wie klein sie vorher war&#8230;wow&#8230;mich wundert ja das bei einem solchen Wachstum die alte Haut nicht einfach föllig zerplatzt ist&#8230;</p>
<p>EDIT: Ich habs grad gesehen&#8230;eine der helleren hat sich auch gehäutet übernacht&#8230;sie verspeisste grad den Rest ihr alten Haut.</p>
<p style="text-align:center;"><a title="Gespenst häutung 26102009 03 von Ruby's World bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/25126133@N06/4049036637/"><img class="aligncenter" src="http://farm3.static.flickr.com/2501/4049036637_76319eced7.jpg" alt="Gespenst häutung 26102009 03" width="500" height="376" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nachgespürt #1: In der Schwebe]]></title>
<link>http://herzgefuehl.wordpress.de/2009/10/18/nachgespurt-1-in-der-schwebe/</link>
<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 11:08:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Josephine</dc:creator>
<guid>http://herzgefuehl.wordpress.de/2009/10/18/nachgespurt-1-in-der-schwebe/</guid>
<description><![CDATA[Können Sie immer und sofort sagen, was Sie wollen? Wenn Sie jemand einlädt, wissen Sie dann sofort, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Können Sie immer und sofort sagen, was Sie wollen? Wenn Sie jemand einlädt, wissen Sie dann sofort, ob Sie darauf Lust haben, oder nicht? Oder wenn Sie sich auf einen Ausflug oder Kino oder irgendetwas anderes mit jemandem verabredet haben: Ist es ihnen schon mal passiert, dass Sie ganz plötzlich, am Tag der Verabredung, keine Lust mehr darauf haben?</strong></p>
<p><strong>Wenn Sie dieses Verhalten an sich beobachtet haben: Wie gehen Sie damit um?</strong></p>
<p>Unentschlossenheit sagt man oft dazu. Manche nennen es vielleicht auch Wankelmut oder Unzuverlässigkeit, wenn jemand sich diesen Impulsen entsprechend aufrichtig verhält. Im Berufsleben ist ein solches Verhalten nicht angebracht.</p>
<p>Doch ich rede hier über Sie und mich privat. Denn der Weg, sein Herz zu leben, ist zuerst ein persönlicher Weg.<!--more--> Was ich Sie also eigentlich frage: Verhalten Sie sich im Privatleben genauso, wie im Berufsleben? Übertragen Sie den beruflichen Anspruch, Termine einzuhalten, auch auf sich privat?<br />
Wenn ja, dann könnte es für Sie schwierig sein, im Hier und Jetzt zu leben.</p>
<p><em>Im Hier und Jetzt leben, bedeutet, immer ein wenig in der Schwebe zu sein.</em> <em>Es bedeutet, mir Raum zu gewähren, in den hinein ich wachsen kann. </em></p>
<p>Mal treibe ich hier ein paar neue Blätter, mal stirbt da ein Ästchen ab&#8230; Mal strecke ich dorthin die Fühler aus, bis ich feststelle, dass die Richtung mir nichts bedeutet. Dann ziehe ich sie wieder zurück und strecke sie woanders hin aus. Und taste mich vorsichtig vor.</p>
<p>Ich bin als Mensch beständig im Vergehen und Werden. Und das Herz stimmt damit überein. Es rechnet immer damit, dass Neues, Unvorhergesehenes, Ungeplantes ins Leben treten kann. Um mich zu bereichern. Um mich zu inspirieren. Damit ich wachse.</p>
<p>Im Hier und Jetzt leben, ist etwa so, als ließe ich immer Platz für etwas, wovon ich nicht weiß, was es ist und wann ich es treffe.</p>
<p>Plötzlich keine Lust mehr zu haben, auf einen Besuch und einen Ausflug muss nicht immer eine Laune sein. Manchmal möchte das Herz, dass Sie Ihre Pläne ändern, weil es unvorhergesehene Entwicklung erspürt, im Innen und Außen. Das Herz möchte, dass sie bereit sind, darauf zu reagieren. Und sich überraschen zu lassen.</p>
<p>Sie haben nicht nur die Wahl zwischen &#8220;Ja&#8221; und &#8220;Nein&#8221;. Es gibt auch ein &#8220;keine Ahnung&#8221; oder &#8220;vielleicht&#8221;. Und sich dann nicht zu einem &#8220;Ja&#8221; oder &#8220;Nein&#8221; überreden zu lassen, ist nicht einfach. Ich habe fast mein Leben lang mich gezwungen gefühlt, zwischen nur diesen beiden Optionen zu wählen. Ich habe mich verbogen und mich damit sehr oft sehr unangenehm gefühlt.</p>
<p>Das Herz möchte manchmal, dass Sie Entscheidungen offen lassen. Dass Sie sich selbst den Raum und die Zeit geben, sich zu einer Entscheidung hin zu entwickeln. In aller Ungestörtheit und in Ihrem ganz persönlichen Tempo.</p>
<p><em>Lassen Sie sich, was Ihre persönliche Entwicklung betrifft, nicht das Messer der sofortigen Entscheidung auf die Brust setzen! Gestatten Sie sich, ganz im Hier und Jetzt zu sein. Und das schließt ein, manchmal in der Schwebe zu sein und sie bewusst zu erleben.</em></p>
<p>Vertrauen Sie auf Ihr Herz.</p>
<h6 style="text-align:right;"><span style="color:#888888;">© Josephine Lehnert, www.empathische-lebensberatung.de</span></h6>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vergessen.]]></title>
<link>http://nonutensil.wordpress.com/2009/09/23/vergessen/</link>
<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 20:39:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>nonutensil</dc:creator>
<guid>http://nonutensil.wordpress.com/2009/09/23/vergessen/</guid>
<description><![CDATA[Ich fand gerade ein ICQ-Gespräch mit einer guten Freundin und hoffe, dass sie mir nicht böse ist, da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich fand gerade ein ICQ-Gespräch mit einer guten Freundin und hoffe, dass sie mir nicht böse ist, dass ich einen Teil davon öffentlich mache.</p>
<p>Kia: (22:23): ich fühle mich als hätte ich eine erleuchtung&#8230;<br />
M (22:23): du bist genial.<br />
M ‎(22:25): das klingt alles so nah an dir, so als wäre dir auf einmal das leben klar geworden, als hättest du dich gefunden und beschlossen, dich nie wieder gehe zu lassen.<br />
Kia ‎(22:25): ja genauso ist es gerade auch<br />
Kia ‎(22:26): aber das ist das beste daran, es ist klar. ich werd es aufschreiben und immer wieder lesen können und das macht es&#8230; fest. nicht wie ein glückstag. sondern fest. eine erkenntnis. die irgendwas geschafft hat. irgendwann.</p>
<p>Das, was plötzlich so klar war. Naja. Das habe ich vergessen. Einfach vergessen. So oft ich die Zeilen, worauf ich mich hier beziehe auch lese. Ich komme einfach nicht mehr dahinter. Es ist weg. Nichts ist unumstößlich. Und nichts ist immer einfach. Oder immer klar.<br />
Das ist nicht schlimm, es frustriert mich nicht. Ich habe mich nur erschrocken. Ich nehme es hin und sehe diesen Eintrag als eine weitere für diesen Moment klare Erkenntnis. Bis ich sie vergesse. Aber irgendwo in mir bleibt sie bestehen. Ich werde sie irgendwann wieder aussprechen, sie wird gewachsen sein und sich verändert haben, mir noch mehr geben als zuvor. Das kenne ich schon. Nur eine solche Erkenntnis zu beobachten während sie versteckt reift ist wie eine Wurzel aus einer Packung ohne Aufschrift zu nehmen, sie hinter einen Felsen zu pflanzen und erst nach Wochen nachzuschauen was draus geworden ist.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[My Schamhaar]]></title>
<link>http://snotmatress.wordpress.com/2009/09/13/my-schamhaar/</link>
<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 20:28:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>moustache</dc:creator>
<guid>http://snotmatress.wordpress.com/2009/09/13/my-schamhaar/</guid>
<description><![CDATA[Bitte glotzt mich alle an, damit ich wachse! Schamhaar Mac-Beth braucht viele Glotzer. My Schamhaar]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bitte glotzt mich alle an, damit ich wachse!</p>
<p>Schamhaar Mac-Beth braucht viele Glotzer.</p>
<p><a href="http://my-schamhaar.de/showpage.php?uid=133020">My Schamhaar</a></p>
<p><img class="aligncenter" src="http://my-schamhaar.de/banner/133020_1.gif" alt="" width="237" height="120" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[What the hell ...?]]></title>
<link>http://mamamiez.wordpress.com/2009/09/08/what-the-hell/</link>
<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 09:17:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mama Miez</dc:creator>
<guid>http://mamamiez.wordpress.com/2009/09/08/what-the-hell/</guid>
<description><![CDATA[Der Quietschbeu und ich sind heute Morgen um sieben Uhr aufgestanden. Seitdem hat er bereits vier Ma]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Der Quietschbeu und ich sind heute Morgen um sieben Uhr aufgestanden. Seitdem hat er bereits vier Ma]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Kind? Ja bitte! Oder lieber nicht..?]]></title>
<link>http://ccvvnn.wordpress.com/2009/09/06/ein-kind-ja-bitte-oder-lieber-nicht/</link>
<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 18:11:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>nano</dc:creator>
<guid>http://ccvvnn.wordpress.com/2009/09/06/ein-kind-ja-bitte-oder-lieber-nicht/</guid>
<description><![CDATA[Mal ein aufrichtiger Appell an alle Frauen, die Kinder planen, oder schicksalhafterweise bereits im ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Mal ein aufrichtiger Appell an alle Frauen, die Kinder planen, oder schicksalhafterweise bereits im ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Über das „Handbuch des Kriegers des Lichtes“]]></title>
<link>http://paradiesstaub.wordpress.com/2009/09/04/uber-das-%e2%80%9ehandbuch-des-kriegers-des-lichtes%e2%80%9c/</link>
<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 08:55:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Paradiesstaub</dc:creator>
<guid>http://paradiesstaub.wordpress.com/2009/09/04/uber-das-%e2%80%9ehandbuch-des-kriegers-des-lichtes%e2%80%9c/</guid>
<description><![CDATA[Ursprünglich hatte ich vor, das Buch zu Ende zu lesen. Der Titel „Handbuch des Kriegers des Lichtes“]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom:0;">Ursprünglich hatte ich vor, das Buch zu Ende zu lesen. Der Titel „<a title="Buch: Paulo Coelho - Handbuch des Kriegers des Lichtes" href="http://www.amazon.de/Handbuch-Kriegers-Lichts-Paulo-Coelho/dp/325706277X" target="_blank">Handbuch des Kriegers des Lichtes</a>“ gefiel mir, darunter konnte ich mir etwas vorstellen. „Krieger des Lichtes“ klingt zwar etwas martialisch, doch eigentlich trifft die Beschreibung zu &#8211; Ein Krieger tritt für etwas ein. Leider gefiel mir das erste Drittel nicht so gut, worauf ich das Buch beiseite legte. Es war zu kämpferisch, zu christlich angehaucht und barg nicht den erhofften Tiefgang. Eigentlich hatte ich geplant, nach dem Buch meine eigenen Regeln „des Kriegers des Lichtes“ zu schreiben und sammelte über Wochen Gedankengänge. Doch dann verlief sich das Ganze und ich ließ es ruhen, bis mir heute Nacht zum wiederholten Male ein Gedanke durch den Kopf ging.</p>
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;"><strong><em>Wir sind nur am Kämpfen, und wenn man nicht kämpfe, dann verstehen einen die Menschen nicht. In gewisser Weise kämpft derjenige, der nicht kämpft, am meisten, da er nicht kämpft. Das ist paradox, denn dadurch ist derjenige, der nicht kämpft, ein Krieger. Ein Krieger, der nicht kämpft, und doch für eine Sache einsteht.</em></strong></p>
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;">Das brachte mich zum Krieger des Lichtes zurück und zu meinen Texten, die ich vor Monaten geschrieben hatte. Ursprünglich war mehr geplant gewesen. Ich wollte zu verschiedenen Themengebieten etwas schreiben – aber das war ursprünglich. Heute sieht es anders aus. Wie man dem letzten Satz entnehmen kann, ist die Luft raus, schade, aber es ist nun mal so. Deshalb schreibe ich hier einfach die restlichen Sätze nieder:</p>
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;text-decoration:none;"><strong><em>Worte sind für den Augenblick geschaffen.<br />
Man muss sie neu erfinden, damit sie ihren Sinn behalten.</em></strong></p>
<p style="margin-bottom:0;text-decoration:none;"><strong><em>Sei einfach ehrlich, und wenn du mutig bist, dann sag was du denkst.</em></strong></p>
<p style="margin-bottom:0;text-decoration:none;"><strong><em>Gewalt ist eine Macht.<br />
Deshalb achtet der Krieger des Lichtes darauf,<br />
wem er Gewalt zukommen lässt,<br />
und in welcher Form.</em></strong></p>
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;text-decoration:none;"><strong><em>Ein Soldat nimmt Befehle entgegen, ein Krieger steht für etwas ein.</em></strong></p>
<p style="margin-bottom:0;text-decoration:none;"><strong><em>Ein Krieger des Lichtes gibt sich und Anderen Raum zum Wachsen.</em></strong></p>
<p style="margin-bottom:0;text-decoration:none;">
<p style="margin-bottom:0;text-decoration:none;"><strong><em>Der Krieger des Lichtes weiß um das Maß in der Diskussion und im Streit.<br />
Der Unterschied zwischen beiden ist, dass man bei dem Einem etwas Sinnvolles von sich gibt, und bei dem Anderen nicht.</em></strong></p>
<p style="margin-bottom:0;text-decoration:none;">
<p style="margin-bottom:0;text-decoration:none;">
<p style="margin-bottom:0;text-decoration:none;">
<p style="margin-bottom:0;text-decoration:none;"><strong><em>Er kämpft nicht,<br />
und er kämpft,<br />
und als er zu kämpfen begann,<br />
tat er das, was er schon immer tat.</em></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[A New Hope]]></title>
<link>http://aprikose.wordpress.com/2009/08/01/a-new-hope/</link>
<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 10:01:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>aprikose</dc:creator>
<guid>http://aprikose.wordpress.com/2009/08/01/a-new-hope/</guid>
<description><![CDATA[Entschuldigt die Anspielung auf Star Wars, aber es fiel mir kein besserer Titel ein  :) Es hat sich ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Entschuldigt die Anspielung auf Star Wars, aber es fiel mir kein besserer Titel ein  :)</p>
<p>Es hat sich nun wieder beruhigt, bis zu einem gewissen Grad. Ich habe einige wunderschöne Ferientage mit meinem Traummenschen verbracht, und auch das Wetter war sogar sehr schön. Ich bin sehr sehr froh, dass es sich nun wieder dem annähert, was vor diesem Ereignis zwischen uns war. Trotzdem kann mein Mensch nicht verstehen, was an diesen Tagen passiert ist, und auch ich selbst kann es nicht wirklich erklären. Habe ich mich nun wirklich dazu hinreissen lassen, mit dem Freundmenschen zu flirten? Ich weiss nur, dass ich niemals die Absicht hatte, meinen Menschen zu hintergehen. Warum habe ich meinen Traummenschen aber an diesen Tagen so grausam ignoriert? Ich weiss es nicht. Und das macht mir schon zu schaffen&#8230; weil ich auf keinen Fall möchte, dass sich dies jemals wiederholt.</p>
<p>Ich habe den Brief an die Familie gegeben, auch wenn mir &#8211; auch vom Traummenschen selbst &#8211; geraten wurde, dies zu lassen, weil es nichts bringen würde. Wären die Umstände anders, hätte ich das vielleicht getan. Aber ich kann nicht ruhig schlafen wenn dort alle von mir denken, dass ich fremd gegangen wäre. Denn das bin ich nicht. Das eine braucht Zeit, aber das hier musste geklärt werden. Wie sich zeigte, war das eine richtige Entscheidung, denn man hat sich bedankt und anschliessend auch in Ruhe mit mir geredet. Mit den Schlussworten &#8220;Schwamm drüber &#8211; wenn es für deinen Traummenschen okay ist, dann auch für uns&#8221;.</p>
<p>Und das ist es. Es ist sogar beinahe schöner als zuvor, denn mein Mensch wehrt nicht mehr so stark ab, wenn es um körperliche Nähe oder Zuneigung geht. Im Gegenteil, inzwischen ist er manchmal sogar diejenige Person, welche die Nähe sucht. Ich habe das Gefühl, dass unsere Beziehung daran gewachsen statt zerbrochen ist, und das ist sehr bestärkend. Auch wenn nun natürlich alle um eine Erfahrung reicher sind, die Spuren hinterlassen hat&#8230;</p>
<p>Wir gehen sehr sparsam mit den drei Worten um, den Austausch derselben in der ganzen Beziehung kann man an zwei, wenn nicht sogar an einer Hand abzählen. Umso befreiender war es, sie vor wenigen Tagen aus dem Mund meines Traummenschen zu hören.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Weder lang noch kurz]]></title>
<link>http://goldenesonne.wordpress.com/2009/07/05/weder-lang-noch-kurz/</link>
<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 09:00:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sunny</dc:creator>
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<description><![CDATA[sondern von Beidem ein bisschen&#8230; Fortsetzung zu :: Der ganz normale Alltags-Wahnsinn Yow, ich ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>sondern von Beidem ein bisschen&#8230;</em></p>
<p><strong>Fortsetzung zu :: <a href="http://goldenesonne.wordpress.com/2009/07/04/der-ganz-normale-alltagswahnsinn/">Der ganz normale Alltags-Wahnsinn</a></strong></p>
<p>Yow, ich war gestern beim Friseur Haare schneiden.<br />
Die Friseurin zeigte mir ein paar Bilder von Frisuren, mit denen ich einen Kompromiss zwischen lang und kurz zustande bringen würde und ich hab mich dann auch ziemlich schnell entschieden.</p>
<p>Hinten sind sie eher kurz<br />
- ich kann mir die Haare nicht mehr in geschulterten Taschen einklemmen<br />
- auch wenn es heiß ist, kann mein Nacken nicht mehr mit den Haaren verkleben</p>
<p>Vorne sind sie eher lang<br />
- das ist für meine Gesichtsform auch besser so</p>
<p>Die Friseurin hat die Haare ausgedünnt<br />
- ich hab jetzt nicht mehr so ne Löwenmähne<br />
- das gibt ein gutes Gefühl am Kopf<br />
- gerade für den Sommer ist das wesentlich angenehmer</p>
<p>Ich habe auch eine andere Haarfarbe<br />
- ich hab sie mir gestern abend braun gefärbt<br />
- es ist ein schönes braun mit rötlichem und goldenem Schimmer</p>
<p>Ich habe einen Plan<br />
- im Winter lass ich meine Haare wieder ein bisschen wachsen<br />
- im Sommer nehm ich mir wieder die Frisur, die ich gerade hab<br />
- nächsten Sommer dürften beim Abschneiden auch die Längen dabei sein, die durch das Färben geschädigt wurden<br />
- ich werd mir meine Haare nur mehr sehr selten blond färben, weil das Blond, insbesondere das helle Blond, meine Haare schädigt</p>
<p>Und ich hab was vor<br />
- wenns klappt wirds demnächst ein neues Foto von mir geben</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
