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	<title>waldorfpadagogik &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "waldorfpadagogik"</description>
	<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 23:14:46 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Ein Chasare in Erlangen]]></title>
<link>http://erlangenwladimir.wordpress.com/2009/11/12/ein-chasare-in-erlangen/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 05:52:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>wladimirpeter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Alexander Kefeli Alexander Kefeli  hat ein Leben hinter sich, wie es nur das 20. Jahrhundert schreib]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_3590" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://erlangenwladimir.wordpress.com/files/2009/11/alexander-kefeli.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-3590" title="Alexander Kefeli" src="http://erlangenwladimir.wordpress.com/files/2009/11/alexander-kefeli.jpg?w=150" alt="Alexander Kefeli" width="150" height="132" /></a><p class="wp-caption-text">Alexander Kefeli</p></div>
<p>Alexander Kefeli  hat ein Leben hinter sich, wie es nur das 20. Jahrhundert schreiben konnte. 93 Jahre ist er jetzt alt, versorgt sich selbst, kauft einmal in der Woche ein. Nur sein Fahrrad schiebt er mittlerweile lieber, als im Sattel zu sitzen. Er gehört dem fast vergessenen und im Westen so gut wie unbekanntem Volksstamm der Chasaren an, die vor dem Aufstieg der Kiewer Rus vom siebten bis neunten Jahrhundert den ganzen Kaukasus beherrschten und in Toponymen noch immer präsent sind. Das Kaspische Meer ist im Arabischen, Türkischen und Farsi nach den Chasaren, einem Turkvolk, benannt, aber auch Charkow geht auf eine chasarische Siedlung zurück, die einst Scharukan hieß. 1943 verließ Alexander Kefeli dieses Charkow in den Wirren des Krieges. In zwei Lazaretten hatte er verwundete deutsche Soldaten versorgt. eine gefährliche Vita, wenn man noch dazu einem Volk angehörte, das in der Blüte seiner Macht zum Judentum konvertiert war. Die &#8220;Juden des Nordens&#8221; hatten denn auch besonders unter dem tyrannischen &#8220;Vater aller Völker&#8221;, Josef Stalin zu leiden.</p>
<p> &#8221;Ich danke Gott, daß mein Bruder damals in Prag saß und uns herausholen konnte&#8221;, erinnert sich Alexander Kefeli. &#8220;Man hätte mich sonst bestimmt an die Wand gestellt oder in den Gulag geschickt.&#8221; Der Vater verstarb noch in Charkow, der heutigen Partnerstadt von Nürnberg, die Mutter konnte nachkommen. Bis zum Ende des Krieges fand sich immer wieder Unterkunft und Arbeit in Böhmen, bis dann im Mai 1945 die Gefahr zu groß wurde, den vorrückenden „Genossen“ in die Hände zu fallen. Mit viel Glück gelang es ihm, sich nach Sachsen durchzuschlagen, bevor es die Amerikaner an die Sowjets abgaben. Von da zogen sie weiter nach München und schließlich nach Erlangen Als die Brüder schon in Franken waren, ging über einen Kurier, der die Anschrift auswendig lernte und die Sendung erst jenseits der Grenze abschickte, damit der Brief nicht geöffnet wird, eine Nachricht an die in Prag zurückgebliebene Mutter. Wie durch ein Wunder erreichte sie die Botschaft der Söhne, und es gelang ihr, ihnen nachzukommen. Die Kontrollen hatten damals noch nicht den Charakter des Eisernen Vorhangs, offenbarten noch menschliche Züge, wie eine Episode zeigt: Der Bruder wurde bei der Flucht vom Grenzschutz gestellt. Doch als er sagte, er wolle in ein freies Land, wo er selbst bestimmen könne, ob er seine Kinder in die Kirche schicke oder nicht, erwiderten die Beamten: &#8220;Stimmt, diese Freiheit hast du hier nicht mehr. Mach, daß du weiterkommst.&#8221;</p>
<p>Die ganze Verwandtschaft Alexander Kefelis emigrierte später in die USA. Er blieb in Erlangen, weil er hier sein Ingenieursstudium abschließen konnte. Deutsch hatte er schon in der Schule und später in den Lazaretten gelernt. Nun profitierte er davon, daß Fachkräfte gebraucht wurden und man auch all die schon älteren Semester der Heimkehrer aus den Kriegsgefangenenlagern integrieren mußte. So war es damals möglich, mit 40 Jahren bei Siemens Arbeit zu finden, Arbeit, die Alexander Kefeli in Erlangen hielt.</p>
<p>In die alte Heimat wollte er nie mehr zurück. Nicht als die Kommunisten noch herrschten. &#8220;Die hätten mich sofort eingesperrt oder noch viel schlimmere Sachen mit mir gemacht. Für die war ich doch ein Kollaborateur und Vaterlandsverräter.&#8221; Auch später nicht: &#8220;Ich will nicht die ganze Armut dort sehen, und eine richtige Demokratie gibt es da ja auch noch nicht.&#8221; Lieber schickt Alexander Kefeli via Rathaus und Erlangen-Haus huckepack mit einigen Tafeln Schokolade Geldscheine an seine Wladimirer Brieffreundinnen. &#8220;Bevor ich das Geld für Reisen ausgebe, schicke ich es lieber nach Wladimir. Die können es besser brauchen.&#8221; Die Teuerung dort, drohende Arbeitslosigkeit&#8230; Alexander Kefeli verfolgt die soziale und politische Entwicklung genau.</p>
<p>Die Freundschaften entstanden schon Anfang der 90er Jahre, als die ersten Erzieherinnen aus Wladimir in der Partnerstadt das ABC der Waldorfpädagogik erlernten. Immer wieder kamen sie zu Hospitationen, vermittelt von Helge Köhler, bauten einen Waldorfkindergarten in Wladimir auf und fanden in Erlangen viele Freunde. Alexander Kefeli, immer auf der Suche nach Gelegenheiten für russische Konversation, sprach die Besucherinnen eines Tages einfach auf der Straße an, fragte nach dem Woher und Wohin, und so entstand eine Freundschaft, die bis heute Bestand hat. Die Frequenz der Korrespondenz übertrifft jedenfalls alle übrigen aktenkundigen Briefwechsel zwischen Erlangen und Wladimir. Alexander Kefeli freut sich besonders, daß eine seiner Briefpartnerinnen, Natalia Tarakanowa, mittlerweile im &#8220;Blauen Himmel&#8221; mitarbeitet. Nun hofft er, daß sie bald einmal wieder nach Erlangen kommt. Vielleicht schon im nächsten Jahr? </p>
<p>Bis dahin vertieft sich Alexander Kefeli &#8211; ohne Brille! &#8211; weiter in seine Bibliothek mit Werken von Nikolaj Nekrassow, Alexander Puschkin, Michail Lermontow. &#8220;Die russische Lyrik muß man im Original lesen. Die Wärme und Geschmeidigkeit der russischen Sprache läßt sich nicht übersetzen. Eine Übersetzung mag noch so richtig sein, sie trifft doch nie den Zauber des Russischen.&#8221;</p>
<p>Die Sprache der chasarischen Vorfahren ist im Russischen aufgegangen. Anklänge an deren Geschichte findet man noch in dem Poem &#8220;Ruslan und Ludmila&#8221; von Alexander Puschkin, zur Oper verarbeitet von Michail Glinka, wo ein chasarischer Fürst mit einem warägischen Rivalen um die schöne Ludmila eifert. Derselbe Alexander Puschkin schildert in seinem &#8220;Lied vom Wahrsager Oleg&#8221;, wie der sich anschickt, an den unverständigen Chasaren Rache zu nehmen. &#8220;Как ныне сбирается вещий Олег отомстить неразумным хазарам&#8221;, zitiert Alexander Kefeli aus dem Gedächtnis. Er mußte das Zitat schon in der Schule dauernd hören, wenn man ihn foppen wollte. &#8220;Die meinten es nicht böse.&#8221; Mit Unverständnis und Unkenntnis begegnet man ja bis heute diesem Volk. Sogar der große Arthur Koestler hat ihm mit seinem letzten Werk &#8220;Der dreizehnte Stamm&#8221; eher einen Bärendienst erwiesen, wenn er behauptete, das Ostjudentum stamme von den Chasaren.</p>
<p>So interessant die Geschichte des Volkes sein mag, Alexander Kefeli freut sich auf seinen nächsten Besuch, eine Dame, die an Krebs erkrankt ist, und die er mit einigen Witzen erheitern will. &#8220;Die kann so herzhaft lachen!&#8221; Da wollen wir nicht zurückstehen:</p>
<p>In einem Frauenkloster wird renoviert. Die Oberin schickt eine Schwester mit dem Essen zu den Bauarbeitern. Die will aber zuerst feststellen, ob es sich um gläubige Menschen handelt und fragt den Polier, ob er wissen, wer Pontius Pilatus sei. Statt zu antworten ruft der zum Gerüst hinauf: &#8220;Wer von euch heißt Pontius Pilatus? Hier ist eine Alte, die ihm das Essen bringen will.&#8221;</p>
<p>Sarah zu Mosche: &#8220;Ich habe gar keine Lust, die Einladung von Liebermanns anzunehmen.&#8221; Mosche: &#8220;Was fällt dir ein! Was glaubst du, wie die sich ärgern, wenn wir kommen!&#8221;</p>
<p>Zwei Russen und ein Jude bei der Musterung. Der erste Russe klagt über Magenschmerzen. Der Arzt schreibt ihn tauglich mit dem Hinweis darauf, daß Michail Frunse die sowjetischen Truppen trotz seines Magengeschwürs siegreich geführt habe. Der zweite Russe verweist auf sein schwaches Herz. Auch er wird tauglich geschrieben, schließlich habe sich Felix Dserschinskij auch nicht geschont und habe mitten in einer Rede seinen tödlichen Herzanfall bekommen. Darauf dreht sich der Jude um und will gehen. &#8220;Was fällt dir ein?&#8221; ruft ihm der Arzt nach. Darauf der Jude: &#8221;Wenn ich jetzt sage, ich sei verrückt, bekomme ich ja doch nur zu Antwort, Genosse Stalin sei das auch und arbeite dennoch unermüdlich weiter zum Wohle aller Völker&#8230;&#8221;</p>
<p>Den Witz, so Alexander Kefeli, durfte man seinerzeit nicht in der Straßenbahn erzählen. Und hier in Deutschland kennen viele die historischen Bezüge nicht. Er aber könnte geistreich und mit Witz noch vieles erzählen. Nicht nur Witze.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Interview mit dem Anthroposophen Dr. Ici Wenn]]></title>
<link>http://esoreikundanthroposophie.wordpress.com/2009/08/18/interview-mit-dem-anthroposophen-dr-ici-wenn/</link>
<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 12:00:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>esoreikundanthroposophie</dc:creator>
<guid>http://esoreikundanthroposophie.wordpress.com/2009/08/18/interview-mit-dem-anthroposophen-dr-ici-wenn/</guid>
<description><![CDATA[Frage: Sie leben in Japan, ihr Name ist aber nicht japanisch, wie kommt das? Wenn: Ich habe thailänd]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-medium wp-image-66" title="page373_1" src="http://esoreikundanthroposophie.wordpress.com/files/2009/08/page373_11.jpg?w=300" alt="page373_1" width="300" height="213" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-64" title="pd1218086" src="http://esoreikundanthroposophie.wordpress.com/files/2009/08/pd12180861.jpg" alt="pd1218086" width="300" height="450" /></p>
<p><strong>Frage</strong>: Sie leben in Japan, ihr Name ist aber nicht japanisch, wie kommt das?</p>
<p><strong>Wenn</strong>: <em>Ich habe thailändische Eltern und kam als Kind nach Japan, nachdem mein Vater einen Ruf an die Universität Tokyo bekam.</em></p>
<p><strong>Frage</strong>: Warum findet man im Internet gar nichts zu Ihrer Person?</p>
<p><strong>Wenn</strong>: <em>Einerseits habe ich lange gezögert, mich darauf einzulassen, das spirituelle Steiners ist nicht das Wesen des Internets. Ich bin auch nicht an Öffentlichkeit interessiert, die Verbreitung wahrer Information findet auf anderen Ebenen statt. Sie finden aber doch einiges auf japanischen Seiten von mir.<br />
Sie haben mich ja, wie sie wissen, überreden müssen, in diesem Blog etwas zu veröffentlichen.</em></p>
<p><strong>Wir</strong>: Ja, nochmal herzlichen Dank dafür</p>
<p><strong>Wenn</strong>: <em>Gerne geschehen. Es geht nicht um mich, es geht um das Große.</em></p>
<p><strong>Frage</strong>: Wie kamen Sie überhaupt zur Anthroposophie?</p>
<p><strong>Wenn</strong>: <em>Bei der Suche nach dem Vollkommenen stößt man zwangsläufig auf Steiner.<br />
Ich hatte das Glück, eine gut deutsch sprechende Mutter zu haben und konnte so schon früh die Werke Steiners lesen.</em></p>
<p><strong>Frage</strong>: Waren Ihre Eltern bereits Anthroposophen?</p>
<p><strong>Wenn</strong>: <em>Nur meine Mutter. Sie war Assistentin von Ita Wegmann.<br />
Auf der Suche nach speziellen Heilweisen ist sie nach Thailand gelangt.</em></p>
<p><strong>Frage</strong>: Das ist ja sehr interessant. Sie sagten, sie wäre eine Thai, wie kam sie denn nach Deutschland?</p>
<p><strong>Wenn</strong>: <em>Sie hatte ein Stipendium für Medizin in München erhalten von der Anthroposophischen Gesellschaft. Nach der Zusammenarbeit mit Ita Wegmann bot es sich als Vertraute des Landes an, diese Suche in Thailand anzunehmen.<br />
</em><br />
<strong>Frage</strong>: Gibt es von ihr Veröffentlichungen, die man im Internet nachlesen kann?</p>
<p><strong>Frage</strong>: Phuong-Anh Na Ajutthaja Pueng, das ist der Mädchename Ihrer Mutter, haben Sie mir mal geschrieben. Dürfen wir diesen veröffentlichen?</p>
<p><strong>Wenn</strong>: <em>Meinetwegen, ich verstehe die Neugier der Deutschen. Ein altes Adelsgeschlecht mit Wurzeln in der Provinz Udon Thani. Wie man Behaupte in der Familiengeschichte.<br />
Ich darf nicht zuviel erzählen. Okkultismus und Esoterik sind in Deutschland leider Schimpfwörter geworden und es gibt viele Feinde.</em></p>
<p><strong>Wir</strong>: Ja, ich verstehe Sie sehr gut. Es gibt mittlerweile regelrechte Hetzkampagnen gegen Esoteriker in Deutschland und Vorsicht ist die Mutter der Porzelankiste</p>
<p><strong>Wenn</strong>: <em>Ja leider. Der Materialismus hat Vieles zerstört an geistigem Sehen.</em></p>
<p><strong>Frage</strong>: Haben Sie eigentlich eine Waldorfschule besucht?</p>
<p><strong>Wenn</strong>: <em>Nein. Sowas gab es da nicht. Ich bin auch froh darüber, eine vernünftige Ausbildung bekommen zu haben.<br />
Man muss erst mal viel wissen, bevor man weiß, was man vergessen kann.</em></p>
<p><strong>Frage</strong>: Was stört Sie denn an der Ausbildung in Waldorfschulen?</p>
<p><strong>Wenn</strong>: <em>Waldorfschulen sind gut gemeint, aber was ich gesehen habe, da sind oft die Lehrer wie Kinder, die etwas sagen, was sie nicht verstanden haben.<br />
Etwas nachahmen, ohne es zu verstehen ist nie gut und oft schädlich.<br />
Ein Kind im Wasser hat gesehen, wie Schwimmbewegungen gehen, aber es kann trotzdem nicht schwimmen, wenn es den Sinn nicht gespürt hat.</em></p>
<p><strong>Frage</strong>: Soll das heißen, dass Sie voll und ganz hinter der Waldorfpädadogik von Steiner stehen und nur die Umsetzung kritisieren?</p>
<p><strong>Wenn</strong>: <em>Ja, so kann man das sagen. Man muss Akasha nicht nur lesen, sondern auch verstehen können. Viele Lehrer können leider Akasha noch nicht mal lesen.</em></p>
<p><strong>Frage</strong>: Wie würden Sie diese Mängel beseitigen?</p>
<p><strong>Wenn</strong>: <em>Jeder Lehrer sollte zeigen, wie sehr er aus der Chronik lesen kann und das aufschreiben. ca. 1000 Seiten müssen genügen. Das muss dann einer Kommission vorgelegt werden.<br />
Ich habe hierzu schon Richtlinien entwickelt, aber es ist noch zu früh, darüber ausführlich zu sprechen.</em></p>
<p><strong>Frage</strong>: Haben Sie dann den Eindruck, dass es Anthroposophen in Deutschland gibt, die dieser Kommission würdig wären?</p>
<p><strong>Wenn</strong>: <em>Durchaus. Aber ich kann natürlich keine Namen nennen. Anthroposophie findet immer im Stillen statt und die Gefahr der Anfeindung ist zu groß. Viele Materialisten verstehen z.B. nicht, warum wir dem sterben eines  Kindes eine andere Bedeutung zumessen. Wenn eine Seele in der falschen Hülle steckt, hilft es nciht, immer nur die Hülle zu reparieren.<br />
Wenn die Hülle platzt, kann sich die Seele besser entfalten und sich eine neue suchen.</em></p>
<p><strong>Wir</strong>: Ja, durchaus. Unsere Weltanschauung wird eben verkannt, weil den meisten Menschen immer noch das Bewusstsein für wahre Zusammenhänge und den eigentlichen Sinn des Lebens fehlt.</p>
<p><strong>Wenn</strong>: <em>Ja. Darum ist es gut, wenn immer mehr Hüllen platzen.<br />
Der Sinn wird nur im Sinn gefunden, aber das verstehen viele nicht.<br />
</em><br />
<strong>Frage</strong>: Sehen Sie persönlich eine Perspektive für die Anthroposophie weltweit höchste Anerkennung zu erhalten, bzw. die Anthroposophie als einzig zukünftige Lebensorientierung?</p>
<p><strong>Wenn</strong>: <em>Bei geistig reifen Menschen hat sie diese Anerkennung. Wie lange es noch dauert, weiß ich natürlich nicht, es gibt zu viele Gegenspieler. Aber irgendwann werden alle Hüllen geplatzt sein. Da ist die Natur des Geistes und unaufhaltsam.</em></p>
<p><strong>Wir</strong>: Das ist zwar jetzt nicht ganz optimistisch, aber eine positive Tendenz lässt sich nicht verleugnen und damit kann man sich im Moment zufrieden geben. Herr Dr. Ici Wenn, ich danke Ihnen ganz herzlich für dieses aufschlussreiche Interview.</p>
<p><strong>Wenn</strong>: <em>Gerne. Möge die Einsicht kommen.</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Waldorfschule: Vorsicht Steiner]]></title>
<link>http://blog.thebrights.de/2009/07/04/waldorfschule-vorsicht-steiner/</link>
<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 10:07:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>nickpol</dc:creator>
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<description><![CDATA[Abbildung Rudolf Steiner, „Menschheitsentwickelung und Christus-Erkenntnis”, GA 100, S. 247, Quelle:]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Abbildung Rudolf Steiner, „Menschheitsentwickelung und Christus-Erkenntnis”, GA 100, S. 247, Quelle:]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Quadrille]]></title>
<link>http://islandpferdehof.wordpress.com/2009/03/02/quadrille/</link>
<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 16:09:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>dorotheatomaschek</dc:creator>
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<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/js-2RIcHnEs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/js-2RIcHnEs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Wanderritt 2006]]></title>
<link>http://islandpferdehof.wordpress.com/2009/03/02/wanderritt-2006/</link>
<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 12:22:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>dorotheatomaschek</dc:creator>
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<description><![CDATA[]]></description>
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</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Tag der offenen Tür 2006]]></title>
<link>http://islandpferdehof.wordpress.com/2009/03/02/tag-der-offenen-tur/</link>
<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 12:02:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>dorotheatomaschek</dc:creator>
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<description><![CDATA[]]></description>
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</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Mai 2006]]></title>
<link>http://islandpferdehof.wordpress.com/2009/03/02/2006/</link>
<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 11:46:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>dorotheatomaschek</dc:creator>
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<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Arbeitsweise]]></title>
<link>http://islandpferdehof.wordpress.com/2009/03/02/arbeitsweise/</link>
<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 08:52:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>dorotheatomaschek</dc:creator>
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<description><![CDATA[„Im Vordergrund meiner Arbeit steht die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder insbesondere in den Be]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>„Im Vordergrund  meiner  Arbeit  steht  die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder insbesondere in  den Bereichen Motorik, Wahrnehmung und soziales  Verhalten.  Durch das Erlernen der Pferdesprache  können Kinder, Jugendliche und Erwachsene  ihr  Selbstbewusstsein stärken und eine angemessene  Selbsteinschätzung üben.  Konzentration,  Ausdauer  sowie  die  nötige  Gelassenheit  und Anpassungsfähigkeit  stehen im Mittelpunkt  der  Zusammenarbeit mit dem Pferd.“</p>
<p><img class="size-full wp-image-121 alignright" title="Dorothea Tomaschek" src="http://islandpferdehof.wordpress.com/files/2009/03/portrait-dorothea1.jpg" alt="Dorothea Tomaschek" width="188" height="275" /></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><strong>Dorothea Tomaschek</strong><span><strong>        </strong></span></p>
<p><span><strong><span style="font-weight:normal;">Gymnastik-Lehrerin<span> (Bewegungstherapie nach Loheland)<span> </span></span></span></strong></span></p>
<p><span><strong><span style="font-weight:normal;"><span><span>Waldorf-Lehrerin<span> </span></span></span></span></strong></span></p>
<p><span><strong><span style="font-weight:normal;"><span><span><span>IPZV-Trainer C</span></span></span></span></strong></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Impressionen]]></title>
<link>http://islandpferdehof.wordpress.com/2009/03/01/unsere-pferde/</link>
<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 15:24:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>dorotheatomaschek</dc:creator>
<guid>http://islandpferdehof.wordpress.com/2009/03/01/unsere-pferde/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Anfahrt]]></title>
<link>http://islandpferdehof.wordpress.com/2009/03/01/kontakt-anfahrt/</link>
<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 13:55:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>dorotheatomaschek</dc:creator>
<guid>http://islandpferdehof.wordpress.com/2009/03/01/kontakt-anfahrt/</guid>
<description><![CDATA[    Islandpferdehof      Dorothea Tomaschek  Göhrder Bahnhofstraße 25  21369 Pommoissel  Tel.: 05855]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div><strong></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><span style="font-weight:normal;">Islandpferdehof</span><span style="font-weight:normal;">   </span></p>
<p></strong> </div>
<p>Dorothea Tomaschek<span> </span></p>
<p>Göhrder Bahnhofstraße 25<span> </span></p>
<p>21369 Pommoissel<span> </span></p>
<p>Tel.: 05855/979404</p>
<p> </p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Route berechnen</strong></p>
<p><strong><a href="http://maps.google.de/maps">http://maps.google.de/maps</a><br />
</strong></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><strong> </strong></p>
<p> </p>
<p><strong> </strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Termine 2009]]></title>
<link>http://islandpferdehof.wordpress.com/2009/03/01/termine-2009/</link>
<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 13:37:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>dorotheatomaschek</dc:creator>
<guid>http://islandpferdehof.wordpress.com/2009/03/01/termine-2009/</guid>
<description><![CDATA[Reitfest: Samstag, 16. Mai 2009 Reitferien:  28.-31. März 2009 1.-4. April 2009 21.-24. Mai 2009 27.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Reitfest</strong>: Samstag, 16. Mai 2009</p>
<p><strong>Reitferien: </strong></p>
<p>28.-31. März 2009</p>
<p>1.-4. April 2009</p>
<p>21.-24. Mai 2009</p>
<p>27.-30. Juni 2009</p>
<p>1.-4. Juli 2009</p>
<p>3.-6. Oktober 2009</p>
<p>7.-10. Oktober 2009</p>
<p><strong>Reitwochenenden:</strong></p>
<p>7./8. März 2009</p>
<p>25./26. April 2009</p>
<p>15./16. August 2009</p>
<p>12./13. September 2009</p>
<p><strong>Tagesritt am Samstag:</strong></p>
<p>9. Mai, 6. Juni, 29. August, 26. September</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Preise 2009]]></title>
<link>http://islandpferdehof.wordpress.com/2009/03/01/preise-2009/</link>
<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 13:00:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>dorotheatomaschek</dc:creator>
<guid>http://islandpferdehof.wordpress.com/2009/03/01/preise-2009/</guid>
<description><![CDATA[Reitstunde Gruppe: (4) á 12 €, (3) á 13,50 €, (2) á 16 € Einzelstunde: 30 Min. 24 € Jahresvertrag: m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Reitstunde Gruppe: <span style="font-weight:normal;">(4) á 12 €, (3) á 13,50 €, (2) á 16 €</span></strong></p>
<p><strong>Einzelstunde</strong>: 30 Min. 24 €</p>
<p><strong>Jahresvertrag</strong>: monatl. 33 €</p>
<p><strong>Ausritte</strong>: 1 Std. 15 €, 2 Std. 30 €</p>
<p><strong>Tagesritt incl. Verpflegung</strong>: 60 €</p>
<p><strong>Reitwochenende</strong>: 85 €</p>
<p><strong>Reitferien</strong>: 4 Tage 170 €, 8 Tage 345 €</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Brauner Waldorf-Salat]]></title>
<link>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/01/06/brauner-waldorf-salat/</link>
<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 06:18:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter Nasselstein</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der gestrige Verweis auf eine Fernsehsendung hat mich selbst daran erinnert, daß ich, der selbst kau]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der gestrige Verweis auf eine Fernsehsendung hat mich selbst daran erinnert, daß ich, der selbst kaum je fernsieht, Anfang Oktober eine Sendung verpaßt hatte. Es handelte sich um einen Beitrag in <strong>Titel, Thesen, Temperamente </strong>(ARD) über Waldorfschulen. Als ich dies jetzt nachrecheriere, stelle ich verblüfft fest, daß der Beitrag <a href="http://www.waldorfschule.info/index.19.331.1.html">nie gesendet wurde</a>. Er lief dann am darauf folgenden Donnerstag in grotesk kastrierter Form im MDR in der Sendung <a href="http://www.mdr.de/artour/5822538.html">artour</a>. Dank <strong>YouTube</strong> habe ich mir nun den strittigen Beitrag endlich anschauen können:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/FcQVcyAN8eU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/FcQVcyAN8eU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Alles im Grünen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Bereich? Man lese dazu meinen Aufsatz <a href="http://www.orgonomie.net/hdoeng12.htm">Rudolf Steiner&#8217;s Anthroposophy, A Nazi Cult?</a>, in dem Bücher von ehemaligen Waldorflehrern und paktizierenden Anthroposophen zitiert werden. </p>
<p>Ich habe zu dem Aufsatz immer wieder positive Rückmeldungen erhalten. So schrieb mir aus Amerika ein orgonomisch orientierter Homöopath, daß er nun nach der Lektüre eine Antwort auf ein Rätsel gefunden habe, vor dem er seit Jahren stünde. Er hatte seinen Sohn probeweise für einen Tag in eine Waldorf-Schule geschickt, weil er annahm, es handele sich dabei um eine „freie Schule“ im Sinne von Neills <em>Summerhill</em>. Er konnte gar nicht recht nachvollziehen, warum ihm sein Sohn am Abend inständig bat, nie mehr in die betreffende Waldorf-Schule zu müssen, denn diese sei „wie ein KZ“. Was für ein aufgewecktes, <em>sehendes </em>Kind!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[200 Prozent sind 100 Prozent zu viel!]]></title>
<link>http://antiwaldorfschule.wordpress.com/2008/12/04/200-prozent-sind-100-prozent-zu-viel/</link>
<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 07:57:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>anubis2000</dc:creator>
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<description><![CDATA[Im Gespräch wurde meiner Frau entgegen gehalten, die betreffende Lehrerin setze sich 200%ig ein. Mei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im Gespräch wurde meiner Frau entgegen gehalten, die betreffende Lehrerin setze sich 200%ig ein. Meine  Frau entgegnete knapp, dass das 100 Prozent zuviel seien.</p>
<p>Warum ist das nicht bewundernswert, wenn jemand sich so einsetzt? Nun, die Debatte um das Burn-Out-Syndrom ist nun mittlerweile 25 Jahre alt, da sollte man von Pädagogen schon erwarten können, dass sie die Problematik und ihre Risiken kennen. Kurz zur Bedeutung von &#8220;Burn Out&#8221;: Dieses Ausgebranntsein betrifft fatalerweise vor allem engagierte Personen, die in der Pädagogik tätig sind. Sie machen zuviel, sind deshalb zunehmend ausgebrannt, merken dies aber nicht. Ihr Umfeld ist gewohnt, das Engagement dieser Personen positiv zu sehen und sieht deshalb gerne über die Folgen hinweg: Dass die Arbeit irgendwann schlecht und schlechter geleistet wird. Der Ruf deckt die Fehler!</p>
<p>Nun sind Waldorfpädagogen geradezu prädestiniert für &#8220;Burn Out&#8221;, da sie in der Regel engagiert arbeiten und eine Klasse für acht Jahre haben. Das Sabbat- oder Pausenjahr, das auf solch eine Klassenlehrerphase folgt, kommt oft zu spät: Der Schaden ist schon angerichtet und wird verdeckt, totgeschwiegen. Aber: Gut gemeint ist noch lange nicht gut getan. Und wenn einer Schule an Qualität liegt, müßte sie solche Phänomene fest im Blick behalten. Andernfalls bleiben Schüler auf der Strecke!</p>
<p>Nebenbei: Dass das Thema in der Waldorfpädagogik angekommen ist, <a href="http://www.erziehungskunst.de/content/Juni-2008.313.0.html?&#38;no_cache=1&#38;sword_list[0]=burnout">zeigt eine Nummer der &#8220;Erziehungskunst&#8221; vom Juni 2008.</a> Bis das Thema jedoch umgesetzt wird, wird wahrscheinlich noch viel Wasser den Rhein hinunterfließen. Zu spät für unser Kind &#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nochmal zum Thema Waldorfschulen]]></title>
<link>http://adhsinfo.wordpress.com/2008/10/01/waldorfschule/</link>
<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 09:21:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Achter</dc:creator>
<guid>http://adhsinfo.wordpress.com/2008/10/01/waldorfschule/</guid>
<description><![CDATA[Soeben entdeckt bei Elphaba, den Link zu einem interessanten Beitrag über Rudi &#8220;The Hellseher]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Soeben entdeckt bei <a href="http://chaosimkopf.wordpress.com/2008/10/01/colin-goldner-waldorfpadagogik-und-anthroposophie/" target="_blank">Elphaba</a>, den Link zu einem interessanten Beitrag über <a href="http://rudolf-steiner.blogspot.com/2007/07/zum-geleit.html" target="_blank">Rudi <em>&#8220;The Hellseher&#8221;</em> Steiner</a>´s (Wahn-) Vorstellungen über Pädagogik, auch mit ein paar Details zur Anthroposophischen &#8220;Heilkunde&#8221; (Goldner 2001):</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong><a href="http://www.fkpsych.de/psycho/anthroposophie.html" target="_blank">[...]Die Waldorf-Schulen sind untrennbar mit der Figur ihres Begründers, des Okkultfunktionärs Rudolf Steiner (1861-1925), verbunden[...]</a></strong></p>
</blockquote>
<p>Bitte den Links folgen und lesen!</p>
<p style="text-align:justify;">Nicht zu fassen (und da pflichte ich mal wieder Elphaba und vielen anderen kritischen Geistern bei), daß die Anthroposophie immer noch über einen dermaßen &#8220;guten&#8221; Ruf verfügt. Das kann ich mir aber damit erklären, daß die Anthros das, was sogenannte Sekten <em>&#8220;missionieren&#8221; </em>nennen, den Kleinen im Klassenzimmer (d.h. eine breitere Öffentlichkeit kriegt so gut wie nichts davon mit) schon früh  beibringen, wie auch in <a href="http://adhsinfo.wordpress.com/2008/09/15/wie-gut-sind-waldorfschulen/" target="_blank">diesem TV-Bericht</a> zu sehen ist&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dumme Anthroposophen]]></title>
<link>http://2ndphilolog.wordpress.com/2008/09/14/dumme-anthroposophen/</link>
<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 05:53:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>philolog</dc:creator>
<guid>http://2ndphilolog.wordpress.com/2008/09/14/dumme-anthroposophen/</guid>
<description><![CDATA[In den letzten Jahren wollte die Kritik an der Anthroposophie und den Waldorfschulen nicht abreissen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In den letzten Jahren wollte die Kritik an der <a title="wiki.de" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anthroposophie" target="_blank">Anthroposophie</a> und den Waldorfschulen nicht abreissen. Selbst ich habe einige Abende mit intensiver Debatte über Rudolf Steiner und seine Epigonen vor Allem in einer Berliner Alternativschule verbracht. Auf <a title="Marco aka NERONE denkt" href="http://nerone.wordpress.com/nerone-denkt/" target="_blank">Marco</a>s  Weblog <a title="Anthroposophie,Steiner &#38; Co" href="http://nerone.wordpress.com/editorial/" target="_blank">NERONE</a> konnte ich die Themen bis Ende 2007 immer noch gut mitverfolgen. Ich habe den Diskussionsfaden aber in den letzten Monaten etwas verloren. <a title="Spießertum bei Waldorfs von Chris" href="http://goysworld.blogspot.com/2008/09/spieertum-bei-waldorfs.html" target="_blank">Goy&#8217;s World</a> macht nun auf die gerichtliche Auslieferungsuntersagung eines <em> &#8220;Schwarzbuch Waldorf&#8221;</em> <em>von Michael Grandt</em> aufmerksam.  Auch den wohlmeinenden Kritikern von <em>Wurzellehre</em> und <em>Dreigliederung</em> dürfte mittlerweile die Empathie mit den hilflosen Dogmaten in Süddeutschland ausgehen. Ob dieses biestige Verhalten auf regionale Projekte einwirkt, bleibt der Beobachtungsgabe des Lesers überlassen.<br />
Eine bessere, kostenlose PR für das kritische Buch kann man nicht machen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Wahrheit über Waldorf]]></title>
<link>http://kifaschule.wordpress.com/2008/09/09/die-wahrheit-uber-waldorf/</link>
<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 10:00:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>KiFaSchuLe</dc:creator>
<guid>http://kifaschule.wordpress.com/2008/09/09/die-wahrheit-uber-waldorf/</guid>
<description><![CDATA[Die einen sehen sie als Alternative zum Leistungsdruck des Schulsystems, von den anderen wird sie al]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>Die einen sehen sie als Alternative zum Leistungsdruck des Schulsystems, von den anderen wird sie als Spinner-Schule belächelt, in der expressiver Tanz im Lehrplan verankert ist. Das alles sei nicht die ganze Wahrheit: „Die Lehre der Waldorfschulen ist von einer esoterisch- okkulten Weltanschauung durchdrungen“, sagt jetzt Michael Grandt. „Schwarzbuch Waldorf“ heißt sein Buch, das diesen Monat im Gütersloher Verlag erscheint – und schon jetzt für Aufsehen sorgt&#8230;</p></blockquote>
<p><a href="http://www.abendzeitung.de/magazin/52046" target="_blank">Link zum vollständigen Artikel</a> in der Abendzeitung vom 08.09.2008.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Problem mit den Waldorfschulen und die Pädagogik Rudolf Steiners]]></title>
<link>http://jungemedienhamburg.wordpress.com/2008/01/15/das-problem-mit-den-waldorfschulen-und-die-padagogik-rudolf-steiners/</link>
<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 04:00:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Junge Medien Hamburg e.V.</dc:creator>
<guid>http://jungemedienhamburg.wordpress.com/2008/01/15/das-problem-mit-den-waldorfschulen-und-die-padagogik-rudolf-steiners/</guid>
<description><![CDATA[Foto: Public Rudolf Steiner, der Begründer der Waldorfpädagogik, wurde am 25. Februar 1861 im damali]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Foto: Public Rudolf Steiner, der Begründer der Waldorfpädagogik, wurde am 25. Februar 1861 im damali]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fjatla springt]]></title>
<link>http://islandpferdehof.wordpress.com/2009/03/02/fjatla-springt/</link>
<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 15:13:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>dorotheatomaschek</dc:creator>
<guid>http://islandpferdehof.wordpress.com/2009/03/02/fjatla-springt/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/6LCBrI7rXLY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/6LCBrI7rXLY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tag der offenen Tür 2005]]></title>
<link>http://islandpferdehof.wordpress.com/2009/03/02/tag-der-offenen-tur-2005/</link>
<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 10:25:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>dorotheatomaschek</dc:creator>
<guid>http://islandpferdehof.wordpress.com/2009/03/02/tag-der-offenen-tur-2005/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'>
</div>]]></content:encoded>
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