<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>warschau &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/warschau/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "warschau"</description>
	<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 18:15:08 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Die Goethe-Schau]]></title>
<link>http://fernlokal.wordpress.com/2009/11/24/die-goethe-schau/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 12:38:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>fernlokal</dc:creator>
<guid>http://fernlokal.wordpress.com/2009/11/24/die-goethe-schau/</guid>
<description><![CDATA[Die Goethe-Institute, als  &#8220;weltweit tätige Kulturinstitute der Bundesrepublik Deutschland]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Die Goethe-Institute, als  &#8220;weltweit tätige Kulturinstitute der Bundesrepublik Deutschland&#8221;, wollen laut Selbstdefinition &#8220;ein umfassendes Deutschlandbild durch Information über das kulturelle, gesellschaftliche und politische Leben&#8221; vermitteln. Daher wirft fernlokal einen kurzen Blick in einige Institutionen, um zu schauen, was das Goethe-Institut aktuell eigentlich so macht:</strong></p>
<p>In China stehen architektonische Entdeckungen auf dem Programm: Mit <a href="http://www.goethe.de/ins/cn/pek/ver/de5328574v.htm">„Peking Parkour“</a> soll <strong>Peking </strong>neu entdeckt werden. In der Veranstaltungsreihe werden Erlebnisse und Erfahrungen aus den einzelnen Stadtregionen in Zusammenarbeit mit Studio-X Beijing und der Graduiertenschule für Architektur, Planung und Erhaltung der Columbia Universität  thematisiert.</p>
<p>In der namibianischen Hauptstadt <strong>Windhoek </strong>geben währenddessen die <a href="http://www.massivewelt.de/">Massiven Töne</a> ein Konzert und zwar auf dem musikalisch klingendem Gutenbergplatz.</p>
<p>In der brasilianischen Mega-Metropole <strong>Sao Paulo</strong> machen sich brasilianische Künstler in dem Projekt   <a href="http://www.goethe.de/ins/br/sap/ver/de4970421v.htm">dESTElado</a> ihre Gedanken zum Fall der Mauer. Zudem findet noch bis Ende November die Filmreihe <a href="http://www.goethe.de/ins/br/sap/ver/de5220186v.htm">„Weit über die Mauer hinaus“</a> statt. Die Auswahl der Filme soll  laut Goethe-Institut eine Mischung aus &#8220;staatlicher Kunst und dem Underground&#8221; darstellen. Neben den beim internationalen Publikum als Kultfilm gefeierten <em>Good bye Lenin</em> und <em>Sonnenallee</em> sind verschiedene Kurz- und Dokumentarfilme wie <em>Gegenbilder &#8211; DDR Film im Untergrund 1983 &#8211; 1989 </em>zu sehen.</p>
<p>Auch die chilenische Vertretung in <strong>Santiago </strong>zeigt eine Filmreihe zum Mauerfalljubiläum: <a href="http://www.goethe.de/ins/cl/sao/kue/flm/de5112357v.htm">\&#8221;Mauerfall\&#8221; 1989 &#8211; 2009</a>.</p>
<p>In <strong>New York</strong> stehen anstatt alter Mauerstücke neue architektonische Herausforderungen im Mittelpunkt. Joyce van der Berg setzt sich mit <a href="http://www.goethe.de/ins/us/ney/ver/de4942229v.htm">What Is Green Architecture?</a> mit ökologischen Veränderungen auseinander. Das aktuelle Projekt der Landschaftsarchitektin, <em>Neues Licht aufs Sperrgebiet,</em> zeigt Perspektiven für den ehemaligen Grenzstreifen West-Berlins.</p>
<p>Mit <a href="http://www.goethe.de/ins/fr/lyo/ver/de5283758v.htm">For ever Müller </a>erinnert das Goethe-Institut in <strong>Lyon </strong>an den Dramaturgen Heiner Müller mit Filmen und einer begleitenden Ausstellung.</p>
<p>In der polnischen Hauptstadt <strong>Warschau </strong>steht die <a href="http://www.goethe.de/ins/pl/war/ver/de5208297v.htm">Präsentation</a> der Kunst- und Kulturzeitschrift <a href="http://www.fairarts.org/index.php?page=news&#38;hl=de_DE">Fair : Zeitung für Kunst und Ästhetik</a> an. Grund ist ein achtseitiger Sonderteil über Warschau und &#8220;aktuelle Phänomene polnischer Kunst&#8221; in der mittlerweile sechsten Ausgabe.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wien feiert 170 Jahre Bahnverbindung nach Brünn]]></title>
<link>http://brnobusiness.wordpress.com/2009/11/24/wien-feiert-170-jahre-bahnverbindung-nach-brunn/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 10:05:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>zentraleuropa</dc:creator>
<guid>http://brnobusiness.wordpress.com/2009/11/24/wien-feiert-170-jahre-bahnverbindung-nach-brunn/</guid>
<description><![CDATA[Am 7. Juli 1839 fuhren die ersten Züge auf der 145 km langen Kaiser-Ferdinand-Nordbahn zwischen Wien]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Am 7. Juli 1839 fuhren die ersten Züge auf der 145 km langen Kaiser-Ferdinand-Nordbahn zwischen Wien]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Warsaw In Your Pocket - King Sigismund's Column]]></title>
<link>http://blog.inyourpocket.com/2009/10/29/warsaw-in-your-pocket-king-sigismunds-column/</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 07:12:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>luefkens</dc:creator>
<guid>http://blog.inyourpocket.com/2009/10/29/warsaw-in-your-pocket-king-sigismunds-column/</guid>
<description><![CDATA[Built in honour of the man who made Warsaw the capital of Poland, the column was erected back in 166]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Built in honour of the man who made Warsaw the capital of Poland, the column was erected back in 1664 and stands twenty two metres high. During the war the column collapsed under bombardment and the original now lies close to the Royal Castle (and is considered lucky to touch). The figure of Sigismund survived and the new column was proudly re-erected in 1949.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/g2N1vCAxgqQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/g2N1vCAxgqQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>For more on the key monuments in Warsaw go to <a href="http://www.inyourpocket.com/poland/warsaw/sightseeing/monuments">Warsaw In Your Pocket</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Warschau einmal!]]></title>
<link>http://jessyfromtheblog.wordpress.com/2009/10/19/warschau-einmal/</link>
<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 15:16:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>jessyfromtheblog</dc:creator>
<guid>http://jessyfromtheblog.wordpress.com/2009/10/19/warschau-einmal/</guid>
<description><![CDATA[Zugegeben: Für mich umwehte Polen bisher durchaus ein Hauch von &#8220;Das Land des billigen Benzins]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Zugegeben: Für mich umwehte Polen bisher durchaus ein Hauch von &#8220;Das Land des billigen Benzins und der billigen Nutten in noch billigeren Klamotten&#8221;. Ich wusste von Wodka und Bigos und dass meine Großeltern daher kommen, wo früher Ostpreußen war und heute Polen ist, was man auch an ihrem polnisch klingenden Nachnamen erkennt. Ansonsten war ich vor meiner Abreise zum Abenteuer Warschau relativ ahnungslos.<br />
Inzwischen schäme ich mich für meine Unwissenheit. Ich blödes, arrogantes Stück.</p>
<p>Polen ist ein wunderbares Land! So jedenfalls habe ich es erlebt. Tolles, schweres Essen (nicht unbedingt für Vegetarier), malerische Landschaften, wunderschöne Städte, krasse Shoppingmalls und unfassbar gastfreundliche, warmherzige Menschen. </p>
<p>Für eine Hospitanz beim Fernsehen (befinde mich ja in der Findungsphase) machte ich mich Ende August auf in die polnische Hauptstadt Warschau. Fünf Wochen Aufenthalt in einer anderen Welt. Viel fremder als die meisten Polen, die ich in meiner Zeit dort getroffen habe, kam mir jedoch mein Mitbewohner, der deutsche BWL-Student (ja, das BWLien) vor.</p>
<p>Den ersten richtigen Kulturschock bekam ich allerdings am Flughafen. Ich sah lauter Schilder in einer komplett fremden Sprache &#8211; wenig überraschend, ich weiß. Lesen und verstehen konnte ich rein gar nichts. &#8220;Oh Gott, was mache ich hier eigentlich?!?&#8221; Lost without translation! Meine mangelnden Sprachkenntnisse waren dann aber eigentlich nie ein großes Problem &#8211; außer bei äußerst unfreundlichen und unwilligen Supermarktkassiererinnen. Ja, auch das haben wir in Polen und Deutschland gemeinsam &#8230; Schwierig auch die Identifizierung nicht ohne weiteres klassifizierbarer Lebensmittel, vorzugsweise Soßen im Glas. Gut, dass ich mein winziges Taschenwörterbuch immer dabei hatte. Doof, dass es recht unvollständig war. So werde ich nie erfahren, ob das, was ich mir als &#8220;französische Leukämiesoße mit Wein&#8221; zurechtgestückelt und umgehend wieder ins Regal gestellt hatte, nicht doch so was wie Hühnerfrikassee gewesen ist. </p>
<p>Nun ja, in meinen Ohren klingt Polnisch wie eine Sprache für beschwipste Schlangen, nie zuvor war mir bewusst, dass der Mensch so viele unterschiedliche Zischlaute hervorzubringen vermag. Meine wenigen Polnischversuche sorgten bei meinen polnischen Kollegen für dankbares Entzücken &#8211; aber ich fühlte mich einfach so zungentapsig.</p>
<p>Überhaupt hatte ich die nettesten Kollegen der Welt! Man bekochte mich fast täglich, bastelte mir Kastanienpferdchen, begrüßte mich männlicherseits mit Handkuss und ich bekam zum Abschied sogar einen üppigen Strauß Rosen von einem sonst sehr griesgrämigen Kameramann geschenkt. Wir gingen gemeinsam aus, zu meiner Überraschung trank man Wein statt Wodka und beim anschließenden Karaoke hatte ich die polnische Club-Crowd spätestens bei &#8220;Coco Jambo&#8221; voll im Griff. </p>
<p>Generell gefiel mir die Stadt Warschau sofort, und das nicht nur bei Nacht. Es ist eine Stadt der Kontraste: Die nach dem Krieg im alten Stil wieder aufgebaute Altstadt bildet eine zuckersüße Kulisse für sozialistische Plattenbauten vor hypermodernen Glastürmen und Business- und Apartmentkomplexen. Ich fuhr mit einem Straßenbahnrelikt aus den 60ern zu einer Mega-Mall der Gegenwart. Ein Abbruchhaus gegenüber einer Burberry-Filiale. Ein kleiner Holzschuppen-Kiosk als einziger Shop im Wohngebiet. Maroder Bürgersteig, der nicht nur vor dem Ernst&#38;Young-Tower zur Stolperfalle wurde. Ich schaffte mit meinen Cowboyboots täglich das Absatzwunder und fiel nicht.</p>
<p>Fast noch mehr aufpassen musste ich im Straßenverkehr. Ein Zebrastreifen hat in Polen nämlich längst nicht die Bedeutung wie hierzulande. Niemals einfach drübergehen, gefährlich! Autobahnen gibt es in Polen auch nicht übermäßig viele &#8211; stattdessen begnügt sich der Pole hinterm Steuer mit zweispurigen Landstraßen, die bei jeder sich bietenden Gelegenheit in vierspurige Straßen umgewandelt werden. Vorsicht, nur was für starke Nerven und Leute mit großem Gottvertrauen. Dieser Umstand erklärt vielleicht, warum Polen die höchste Verkehrstotenzahl Europas hat und warum man dort auf Autos mit viel PS steht – die sind einfach schneller wieder auf der eigenen Spur &#8230;</p>
<p>Die Arbeit an sich hat unglaublich Spaß gemacht. Kein Tag war wie der andere. Ob 20 Stunden Job-Grenzerfahrung bei der Gedenkfeier zu 70 Jahren Kriegsbeginn am 1.9. auf der Westerplatte bei Danzig (Mein Hass auf Hitler bekam hier eine deutlich persönliche Note: Warum musste dieser Dämon schon um 5:45 &#8220;zurückschießen&#8221;?), drollige Dackelparade in Krakau, Interviews mit den Nationalspielern bei der Basketball-EM oder Tiefenrecherche bei der erschreckend zahnlosen polnischen Landbevölkerung &#8211; es war immer spannend und abwechslungsreich. Gut, als Hospitantin ohne Kenntnis der Landessprache war mein Wirkungsradius stark eingeschränkt, aber ich habe versucht, mich dauernützlich zu machen. Im Zweifel mit Handy halten und Korrespondenten-Verkabelung. (Korrespondent: &#8220;Aber steck mir die Dinger bloß nicht einfach so ins Ohr.&#8221; Ich: &#8220;Das würde ich nie machen. Das Ohr ist für mich privater Raum.&#8221;)</p>
<p>Klar, ein Teil von mir war schon froh, als ich nach fünf Wochen wieder daheim war und ohne Probleme Soße kaufen, eine Plastiktüte dazu bestellen und auf Absätzen durch die Straßen laufen konnte &#8211; aber hätte ich die Chance gehabt, ich wäre ruck-zuck ausgewandert. Zumindest für ein Weilchen.</p>
<p>Fazit: Polen ist ein tolles Land, es sollte sogar Spanien und Italien als Lieblings-Urlaubsziel der Deutschen den Rang ablaufen! Finde ich. Wäre doch schade, wenn man seinen wahnsinnig netten Nachbarn niemals richtig kennenlernt. Ich weiß jetzt jedenfalls ganz genau, was die Sache mit dem Messerstich auf sich hat und wie man das Wort Świętokrzyska ausspricht. Zeit, dass ihr das auch herausfindet.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unheimliche BWLiens]]></title>
<link>http://jessyfromtheblog.wordpress.com/2009/09/28/bwliens/</link>
<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 19:51:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>jessyfromtheblog</dc:creator>
<guid>http://jessyfromtheblog.wordpress.com/2009/09/28/bwliens/</guid>
<description><![CDATA[Ich hätte es wissen müssen. Als ich meinen zukünftigen Warschauer Mitbewohner nach seinem Studienfac]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich hätte es wissen müssen. </p>
<p>Als ich meinen zukünftigen Warschauer Mitbewohner nach seinem Studienfach fragte und er &#8220;BWL!&#8221; antwortete, hätte mir klar sein sollen: Wir kommen von verschiedenen Planeten, das wird nix mit uns beiden. Aber ich war derart froh und erleichtert, so kurzfristig eine Unterkunft für den Zeitraum meiner TV-Hospitanz in Warschau gefunden zu haben, dass mein Aufatmen sämtlich inneren Vorbehalte übertönte. Genau wie seinen Sprachfehler, der wurde gleich mitübertönt. Schließlich soll man die Leute ja nicht danach beurteilen, wie sie sprechen, sondern was sie sagen. </p>
<p>Ach, hätte ich doch nur genauer hingehört. </p>
<p>Gleich unser erstes Treffen war ein Flop. Am Vortag hatte ich ihn angerufen und gefragt: &#8220;Bist du denn unterwegs oder bist du abends Zuhause? Ich weiß nämlich nicht, wie lange ich arbeiten muss und würde dann irgendwann zur Wohnung kommen. Sonst kann ich den Schlüssel vielleicht vorher auch irgendwo abholen.&#8221; Seine Antwort: &#8220;K-,k-,k-,kein P-,p-,pr-,problem. Ko-, ko-, komm einfach vorb-,bei. Ich b-, b-, bin da.&#8221; </p>
<p>Zusagen von BWLiens sind allerdings offenbar nicht immer verbindlich. Ich also mit meinem 24-Kilo-Übergewicht (der Koffer, nicht ich!), dem Notebook, der Handtasche und müden Füßen abends um neun in einer fremden Stadt in einer dunklen Ecke ohne die Sprache zu sprechen. Hilfloser geht&#8217;s kaum. Die Straße konnte ich dann zwar noch finden, aber mit der Hausnummer klappte es nicht. Handy raus (schnell geguckt, ob keiner guckt &#8211; immerhin befand ich mich in Polen) und das BWLien angerufen. Dann der Schock &#8211; der Herr war mitnichten daheim, sondern essen. Auswärts, im Restaurant. Seine Worte (der Einfachheit halber ohne Stottern): &#8220;Wir haben grad erst bestellt. Das dauert bestimmt noch, aber ich beeile mich. Du kannst ja da irgendwo warten.&#8221; </p>
<p>Bitte? Hallo? WTF?!?? Zwar machte ich meinem Unmut dezent Luft, doch genützt hat&#8217;s nix. Da saß ich nun und verspürte zum ersten Mal einen fiesen Anflug von Heimweh. Ja, sogar mit den Tränchen musste ich kämpfen. Kaltherzige künftige Führungskräfte! Kein Wunder, dass wir in eine Finanzkrise geraten sind, bei solch unsozialen Finanzgenie-Anwärtern! </p>
<p>Als ich dem BWLien fast eine Dreiviertelstunde später das erste Mal gegenüber stand, musste ich mich fast hinunterbeugen, um einen genaueren Blick darauf werfen zu können: Der Typ war ungefähr so klein wie Tom Cruise. Und hatte genau die gleichen Zähne &#8211; wie Tom VOR der kieferorthopädischen Behandlung. (Und ich darf das sagen, meine Zähne sind selber schief) Allerdings war er sonst so gar nicht mit Tom Cruise zu vergleichen. Besonders auffällig auch: Das hellblaue BWLer-Hemd und der verschlagene Blick. Mon dieu! Quel malheur.</p>
<p>Während wir einige Minuten später in der Küche saßen und uns um Konversation bemühten (ich jedenfalls, und das trotz instant Abneigung), fiel mir das unverhältnismäßig hohe Fruchtfliegen-Aufkommen ins Auge. Ich: &#8220;Haben wir hier etwa ein kleines Fruchtfliegenproblem?&#8221; BWLien: &#8220;Nö.&#8221; Einige merkwürdige, fruchtlose Gesprächsansätze später entdeckte ich zufällig das gigantische Fliegen-Massengrab auf der Fensterbank. &#8220;Ach, kein Fliegenproblem, hm?&#8221; BWLien: &#8220;Da da da ha ha hab ich echt schon Schl-,schlimmeres erlebt.&#8221; </p>
<p>Zeitweise hatte ich später mit über 70 Fruchtfliegen nur in der Küche zu kämpfen, aber das wusste ich da noch nicht. </p>
<p>Am Morgen darauf konnte ich die Handtücher nicht finden, BWLien zeigte sich generös-hilfsbereit. &#8220;Die sind unter dem Waschbecken.&#8221; Offenbar war das, was ich für eine Blende hielt, eine Schranktür, die per Magnet-Mechansimus funktionierte. &#8220;Tja&#8221;, sprach das BWLien, &#8220;das ist der Unterschied zwischen Männern und Frauen: Männer probieren sowas einfach aus.&#8221; Meister Großkotz hatte gesprochen und ich war einerseits zu erstaunt, andererseits schlicht viel zu müde zum meckern. </p>
<p>Das BWLien zog ab, um sich einem Sprachkurs irgendwo in einem anderen Teil Polens zu widmen, und so hatte ich die Hütte weitgehend für mich. Ein Segen! Wir telefonierten zwischendrin mal, weil die Waschmaschine bestialisch stank &#8211; wenig überraschend, nachdem nasse Handtücher vom Sohn des Vermieters fast eine Woche lang darin rumgeschimmelt hatten. Der schlaue Student hatte auch hier weise Worte für meine minderbemittelten Nicht-Akademiker-Öhrchen: &#8220;Du hattest wohl noch nie &#8216;ne Waschmaschine, was? Da muss einfach nur das Flusensieb ausgetauscht werden.&#8221; Ach so! Ja, hab&#8217; Dank, Don Geilo!</p>
<p>Meine Frage, ob ich ihm die restliche Miete überweisen soll, beantwortete das Wirtschaftswunder folgendermaßen: &#8220;&#8230; eigentlich sind es ja wegen des Wechselkurses jetzt neun Euro mehr.&#8221; Erbsen zählen leicht gemacht für jedermann, dachte ich mir. Und überwies das Geld, einen krummen, genau ausgerechneten Betrag, mit den Worten: &#8220;Restliche Miete unter Berücksichtigung von Kursschwankungen und Ausgaben für Insektenbekämpfungsmittel.&#8221; Der Witz kam nicht an. Die Reaktion: &#8220;Wir sind ja beide so hanseatisch genau.&#8221; </p>
<p>Beep. Sprachlos.</p>
<p>Einige Tage später der nächste Anruf: &#8220;Heute Abend ziehen mein Kumpel und drei seiner Freunde ein, die sind aus ihrer Unterkunft geflogen.&#8221; Wohl kaum &#8211; wäre mir am Drehtür-Charme eines Mehrbettzimmers in einer Jugendherberge gelegen, hätte ich mich da eingemietet, herrje! Es kam nach heftigen Protesten des Proletariats (ich) dann letztlich nur einer, und der war ganz in Ordnung. Klar, kein BWLer, sondern Soziologe oder sowas.</p>
<p>Gegen Ende meines Aufenthalts musste ich allerdings doch eine Woche mit dem BWLien zusammenleben. Und es war genauso schrecklich wie befürchtet. Zu gern hätte ich ihm Fruchtfliegenschwärme auf den Klugscheisser-Hals gehetzt, aber ich hatte ihr Nest &#8211; den halbflüssigen Beutel Zwiebeln hinter der Verkleidung bei der Heizung &#8211; bereits ausgehoben und den Bestand vernichtet.</p>
<p>Es war keine schöne Woche.</p>
<p>Leider sind Milchglasschiebetüren null schallgedämmt, und so wurde ich zwangsweise Zeugin einiger präpubertärer Konversationen: &#8220;Alter, mein Kumpel in Prag hat schon sechs Weiber weggeknallt. Sechs!&#8221; (Na los, errichtet ihm einen Schrein.) &#8220;Der Vater von meinem Kumpel bekommt 38 % Nachlass bei Mercedes. Das ist richtig geil.&#8221; (Brumm, brrrumm!) Und: &#8220;Die Wohnung ey, die ist echt der heftigste Scheiss.&#8221; (Ja, Papi bezahlt bestimmt. Äh, und ich.) </p>
<p>Seufz! Es stank nach Boss. Man widmete sich am frühen Abend dem Online-Poker, ging später auf den Swutsch (natürlich per Taxi, wer fährt denn Bahn?), kam erst im Morgengrauen nach Haus und verschlang Pizza, die ich dann später am Morgen in leicht modifizierter Form als Studentenkotze im Klo fand. </p>
<p>Fazit meines WG-Lebens in Warschau: Ja, es gibt fremde Lebensformen &#8211; sie klappen ihre Kragen hoch oder tragen hellblaue Hemden, benutzen Boss, wissen alles und fahren Mercedes, die BWLiens&#8230;</p>
<p>PS: Er kann wirklich nichts dafür. Wir sind nur einfach grundverschieden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Europese Resistance Tour past mobile marketing toe]]></title>
<link>http://interactievemarketing.wordpress.com/2009/09/28/europese-resistance-tour-past-mobile-marketing-toe/</link>
<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 17:26:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>interactievemarketing</dc:creator>
<guid>http://interactievemarketing.wordpress.com/2009/09/28/europese-resistance-tour-past-mobile-marketing-toe/</guid>
<description><![CDATA[De Resistance Tour heeft als doel om mensen anders te laten denken en doen over het gebruik van taba]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>De <a href="http://www.resistancetour.org" target="_blank">Resistance Tour</a> heeft als doel om mensen anders te laten denken en doen over het gebruik van tabak. Hierin moet verder worden gekeken dan algemeen bekende gezondsheidsrisico`s. De focus ligt op het aanspreken van tabaksfabrikanten en de manier van het vermarkten van hun producten, waarbij de consument uiteindelijk verslaafd raakt.</p>
<p>Tijdens de tour worden bezoeker met behulp van <a title="Bluetooth Marketing" href="http://www.prosurve.nl/bluetooth_marketing.html" target="_blank">Bluetooth Marketing</a> en <a title="SMS Marketing" href="http://www.prosurve.nl/sms_marketing.html" target="_blank">SMS Marketing</a> interactief en mobiel benaderd om bewustwording te realiseren. Behalve bewustwording wordt ook exclusief DJ materiaal verstuurd naar mobiele telefoons.</p>
<p>De Resistance Tour  is een Europese tour met DJ Wool, Arveene en andere speciale gasten.<br />
In de maanden augustus, september en oktober 2009 doet de tour Dublin (Ierland), Malmo (Zweden), Warschau (Polen), Berlijn (Duitsland) en Rotterdam aan in de grotere clubs van Europa. Toegang tot de club is gratis.</p>
<p>Het evenement in Factor 10 in Rotterdam vindt plaats op 3 oktober 2009. De mobile marketing diensten tijdens het evenement worden mogelijk gemaakt met behulp van ProSurve.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Joseph Stabbels (NRP): Maxime Verhagen (CDA) steunt de vernietiging van de Palestijnen door Israël.]]></title>
<link>http://nationaalrealistiesdagblad.wordpress.com/2009/09/25/joseph-stabbels-nrp-maxime-verhagen-steunt-de-vernietiging-van-de-palestijnen-door-israel/</link>
<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 07:11:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>gwave</dc:creator>
<guid>http://nationaalrealistiesdagblad.wordpress.com/2009/09/25/joseph-stabbels-nrp-maxime-verhagen-steunt-de-vernietiging-van-de-palestijnen-door-israel/</guid>
<description><![CDATA[09:11 uur NRJournaal/internationaal realissme DIK DEKKER  WASHINGTON &#8211; Toen Israël lid werd va]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>09:11 uur<br />
NRJournaal/internationaal realissme</p>
<p><strong>DIK DEKKER</strong></p>
<p><strong> WASHINGTON &#8211; Toen Israël lid werd van de Verenigde Naties was dat expliciet op voorwaarde dat resolutie 181 moest worden nageleefd.</strong></p>
<p>De geschiedenis liep anders. Met de stichting van de staat Israël en haar lidmaatschap van de VN heeft Israël resolutie 181 aan haar laars gelapt. Reeds sinds 1946 hebben de Palestijnen hun grondgebied moeten prijsgeven (zie kaartje hieronder &#8211; groen is Palestijns grondgebied, wit Israëlies, in tijdslijn).</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-12104" title="landstreek palestina" src="http://nationaalrealistiesdagblad.wordpress.com/files/2009/09/landstreek-palestina.jpg" alt="landstreek palestina" width="143" height="95" /></p>
<p>De Palestijnen worden door het Westen (lees de Anglo-Amerikaanse Wereldorde) niet alleen aan hun lot overgelaten, in wezen wordt zij vernietigd.</p>
<p>Joseph Stabbels, politiek leider van de Nationaal Realistiese Partij, heeft dan ook furieus gereageerd op zionist en minister van Buitenlandse Zaken Maxime Verhagen (CDA) bij het weglopen van de Nederlandse delegatie tijdens de VN vergadering, waar op dat moment Iraans president Ahmoud Ahmadinejad zijn speech gaf (zie NRD 24 september j.l. voor de volledige speech).</p>
<p>&#8220;Geert Wilders werd door de Nederlandse politiek weggehoond toen hij de vergaderzaal verliet tijdens de debatten van de voorjaarsnota. Geert Wilders werd weggezet als een anti-democraat. Wat Maxime Verhagen namens Nederland deed bij de laatste VN vergadering is duizend maal verschrikkelijker&#8221;, aldus een montere Stabbels.</p>
<p>Vooraf was bij de VN vergadering afgesproken dat als de Iraanse president de holocaust op de Joden ten tijde van de Tweede Wereldoorlog zou ontkennen, Nederland zou weglopen. Zo werd ons via de massa-media verteld. De waarheid ligt anders: zowel Amerika, als Canada, Frankrijk, Engeland en Nederland hebben de zaal verlaten tijdens de redevoering van Mahmoud Ahmedinejad. Echter, de Iraanse president heeft de holocaust niet ontkend tijdens zijn speech.</p>
<p> De voorbereidingen van een aanval op Iran zijn in volle gang. De landen die gezamenlijk wegliepen tijdens de VN vergadering zullen de eersten zijn om Israël te steunen bij een eventuele illegale aanval op Iran. Zij behoren allen tot de Anglo-Amerikaanse wereldorde.</p>
<p> De onvoorwaardelijke politieke  steun van Nederland aan Israël en diens weerzinwekkende oorlogsstrategie vol met chemiese wapens en oorlogsmisdaden, waar het Palestijnse volk zich mag vergelijken met de toestand waarin de Joden zich bevonden  in Warschau ten tijde van de Tweede Wereldoorlog is niet alleen eties oneerbaar, zij is humanitair verwerpelijk.</p>
<p style="text-align:center;"><em>(NRFilmhuis zaal g)</em><br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/_gPnET9UPUo&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/_gPnET9UPUo&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Angebot für Marieschn]]></title>
<link>http://marieschn.wordpress.com/2009/09/08/ein-angebot-fur-marieschn/</link>
<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 14:51:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>marieschn</dc:creator>
<guid>http://marieschn.wordpress.com/2009/09/08/ein-angebot-fur-marieschn/</guid>
<description><![CDATA[Hey Marieschn,   heute habe ich Dir kurzerhand einen Blog angelegt. Du kannst Dir ja überlegen, ob D]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hey Marieschn,</p>
<p> </p>
<p>heute habe ich Dir kurzerhand einen Blog angelegt. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Du kannst Dir ja überlegen, ob Du ihn verwenden willst. Im Dashboard kannst Du ein anderes Design auswählen und andere Fotos hochladen, wenn Du die nicht magst.</p>
<p>Ich würde mich freuen, auf diesem Wege immer wieder mal neue Fotos und Einträge von Dir zu sehen. Warschau gibt sicher eine Menge an Eindrücken her. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wenn Du die Nachricht gelesen hast, kannst Du ja diesen Eröffnungsartikel löschen&#8230;  Wie gesagt, es ist nur ein Angebot und es gibt sicher hier eine Menge für Dich zu entdecken. Klick Dich durch!</p>
<p> </p>
<p>Knutscha, Mia</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[messed up again]]></title>
<link>http://informedmike.wordpress.com/2009/08/22/messed-up-again/</link>
<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 10:55:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>mikepw</dc:creator>
<guid>http://informedmike.wordpress.com/2009/08/22/messed-up-again/</guid>
<description><![CDATA[Eine bewährte Lebensweisheit besagt eigentlich, dass das Beste zum Schluss kommt. Irgendwie funktion]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eine bewährte Lebensweisheit besagt eigentlich, dass das Beste zum Schluss kommt. Irgendwie funktioniert das bei mir leider nicht, wahrscheinlich habe ich den Allmächtigen mit meinem gotteslästrigen Lebensstil endgültig vergrault. Die Ferien nähern sich zumindest auch in der deutschen Hauptstadt ihrem Ende und plötzlich bricht an allen Ecken und Enden Panik aus. Da muss noch anspruchsvolle Literatur für den Unterricht in Umfang von hunderten Seiten gelesen werden, die Aufzeichnungen aus dem letzten Jahr archiviert werden und für das letzte, nunmehr 13. Kapitel der Schullaufbahn vorbereitet werden.</p>
<p><img class="alignleft" title="Der Hackesche Markt - stylishe Labels aus aller Welt haben hier in den letzten Jahren Filialen eröfnet" src="http://www.bild.de/BILD/regional/berlin/aktuell/2009/06/15/hackescher-markt/hackescher-markt-12548731-mfbq,templateId=renderScaled,property=Bild,width=465.jpg" alt="" width="201" height="150" />Ganz zu schweigen von dem restlichen Stress: Über den Sommer hat man sich ordentlich gehen lassen und das Outfit sitzt auch nicht mehr perfekt &#8211; also heißt es shoppen, bleachen, bräunen und Tabletten fressen, was das Zeug hält. Meine hier im Blog bereits oft zitierte Freundin A. versicherte mir indes erst gestern, dass sie entspannt in einem 5-Sterne-Wellness-Resort nahe der polnischen Hauptstadt Warschau chillt und rundum erneuert zurückkehren wird.</p>
<p><img class="alignright" title="Die Potsdamer Platz Arkaden sind mit 40.000m² Fläche des Zentrum des gehobenen Shoppingdistrikts am Potsdamer Platz" src="http://www.berlin101.com/wp-content/uploads/2007/09/potsdamer-platz-arkaden1.jpg" alt="" width="113" height="149" />Dank zusammengeschrumpfter Vermögenswerte meiner Eltern konnte ich mir diesen Luxus leider nicht leisten und veranstaltete spontan eine sehr angenehme Shoppingtour mit meinem neuen Bekannten K. am Potsdamer Platz, der aus der ostdeutschen Provinz kommt und schon bei Marken wie Starbucks staunt.</p>
<p>Die Ablenkung hatte ich aber auch bitter nötig &#8211; schließlich habe ich ziemlich krachend meine Bekanntschaft mit dem <a href="http://informedmike.wordpress.com/2009/08/19/kreuzberger-lifestyle/">Italiener aus Kreuzberg </a>beendet. Seit meinem kleinen spontanen <a href="http://informedmike.wordpress.com/2009/07/20/gay-encounter-1/#comment-46">Encounter in der Friedrichstraße </a>habe ich mich kurzerhand dazu genötigt gesehen, neue Prioritäten zu setzen. Nachdem <em>Spice up my life</em> also etwas aus der Bahn geraten ist, halte ich mich jetzt lieber an Bewährtes: <em>Don&#8217;t rush anything!</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fans singen Happy Birthday]]></title>
<link>http://markusweiss.wordpress.com/2009/08/16/madonna-fans-singen-happy-birthday/</link>
<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 21:16:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>markusweiss</dc:creator>
<guid>http://markusweiss.wordpress.com/2009/08/16/madonna-fans-singen-happy-birthday/</guid>
<description><![CDATA[Wenige Stunden vor ihrem 51. Geburtstag erhielt Sängerin Madonna ein Geschenk der besonderen Art. In]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.bunte.de/stars/madonna-geburtstags-staendchen-fuer-die-pop-queen_aid_11524.html"><img class="alignleft" title="Madonna" src="http://i.bunte.de/img/HBKdgog8.jpg" alt="" width="120" height="180" /></a>Wenige Stunden vor ihrem 51. Geburtstag erhielt Sängerin Madonna ein Geschenk der besonderen Art. In einer Pause während ihres Warschauer Konzertes am Samstagabend nutzten tausende von Fans die Gelegenheit, ihrem Idol ein Ständchen zu bringen &#8230; <a title="Madonna" href="http://www.bunte.de/stars/madonna-geburtstags-staendchen-fuer-die-pop-queen_aid_11524.html" target="_blank">eine News auf BUNTE.de &#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Polnische Katholiken planen Protestgesang gegen Madonna]]></title>
<link>http://eipnews.wordpress.com/2009/08/10/polnische-katholiken-planen-protestgesang-gegen-madonna/</link>
<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 15:26:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>europeaninfopress</dc:creator>
<guid>http://eipnews.wordpress.com/2009/08/10/polnische-katholiken-planen-protestgesang-gegen-madonna/</guid>
<description><![CDATA[WARSCHAU - Tausende polnische Katholiken wollen an Maria Himmelfahrt (15. August) das Konzert der Po]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>WARSCHAU -<strong> Tausende polnische Katholiken wollen an Maria Himmelfahrt (15. August) das Konzert der Pop-Diva Madonna in Warschau stören </strong><em>( <a href="http://eip-news.co.cc/2009/08/polnische-katholiken-planen-protestgesang-gegen-madonna/" target="_self">Mehr&#8230;. </a>)</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zurück aus Warschau und kritische Sonntagszeitungslektüre]]></title>
<link>http://neininger.wordpress.com/2009/08/09/gedenkfeiern-in-warschau-und-sonntagszeitungslekture/</link>
<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 20:57:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>neininger</dc:creator>
<guid>http://neininger.wordpress.com/2009/08/09/gedenkfeiern-in-warschau-und-sonntagszeitungslekture/</guid>
<description><![CDATA[          Aus der FAZ: Der Dalai Lama wird (endlich) auf sein Format reduziert...     Der &#8220;Ste]]></description>
<content:encoded><![CDATA[          Aus der FAZ: Der Dalai Lama wird (endlich) auf sein Format reduziert...     Der &#8220;Ste]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Powstanie Warszawskie]]></title>
<link>http://tomaszlerka.wordpress.com/2009/08/01/powstanie-warszawskie/</link>
<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 10:42:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tomasz Antoni Lerka</dc:creator>
<guid>http://tomaszlerka.wordpress.com/2009/08/01/powstanie-warszawskie/</guid>
<description><![CDATA[Sześćdziesiąt pięć lat temu wybuchło Powstanie Warszawskie. Do dziś toczą się spory, czy był to słus]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://tomaszlerka.wordpress.com/files/2009/08/krzyz_powstanca.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-107" title="Krzyż Powstańca" src="http://tomaszlerka.wordpress.com/files/2009/08/krzyz_powstanca.jpg" alt="Krzyż Powstańca" width="329" height="450" /></a></p>
<p>Sześćdziesiąt pięć lat temu wybuchło Powstanie Warszawskie. Do dziś toczą się spory, czy był to słuszny krok, czy było warto. Zwolennicy i przeciwnicy Powstania przerzucają się coraz to nowszymi argumentami, czego jednak by nie mówiono, nie sposób odmówić odwagi, ofiarności i poświęcenia samym Powstańcom. Nie wdając się w dywagacje na temat słuszności zrywu, chciałbym gorąco polecić Wam trzy utwory oddające hołd bohaterstwu walczących o Warszawę.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/w1dZCUVqj-s&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/w1dZCUVqj-s&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Niemiecki zespół Heaven Shall Burn, grający melodyjny death metal, z utworem &#8220;Armia&#8221;.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/dMu0qbOKgTg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/dMu0qbOKgTg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Szwedzki zespół black metalowy Marduk i ich utwór &#8220;Warschau&#8221;.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/2dTduyf7Sm8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/2dTduyf7Sm8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Holenderski zespół death metalowy Hail Of Bullets i utwór zatytułowany po prostu &#8220;Warsaw Rising&#8221;.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The Essence of EsSence]]></title>
<link>http://blog.inyourpocket.com/2009/07/31/the-essence-of-essence/</link>
<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 10:46:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>luefkens</dc:creator>
<guid>http://blog.inyourpocket.com/2009/07/31/the-essence-of-essence/</guid>
<description><![CDATA[Warsaw&#8217;s newest restobar is called EsSence and it&#8217;s fabulous! The essence of EsSence is ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Warsaw&#8217;s newest restobar is called <a href="http://www.inyourpocket.com/poland/warsaw/bars_pubs__clubs/barspubs/venue/48462-EsSence.html">EsSence</a> and it&#8217;s fabulous! The essence of EsSence is cocktails, prepared by Danny Undhammer, a cocktail God whose school report includes creating the drinks list in Porto Praga. The location is right in the eye of the storm bullseye in expat world, with Sense and the Sheraton on one side, Bar Below and Tortilla Factory on the other. Long termers will remember this as Cafe Brama, and one detail that&#8217;s been retained are the swing open, floor-to-ceiling windows; yes, that means ringside views of the Lois Lanes making their way to the surrounding offices. But all eyes are on the bar, a gorgeous back-lit effort with a confounding collection of alcoholic infusions.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/NyvIO7FFbyI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/NyvIO7FFbyI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>For more on Warsaw&#8217;s key bars, pubs and clubs go to <a href="http://warsaw.inyourpocket.com/chapter/193-bars_pubs__clubs.html">Warsaw In Your Pocket</a> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Welcome to Warszawa Centralna!]]></title>
<link>http://blog.inyourpocket.com/2009/07/30/welcome-to-warszawa-centralna/</link>
<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 11:57:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>luefkens</dc:creator>
<guid>http://blog.inyourpocket.com/2009/07/30/welcome-to-warszawa-centralna/</guid>
<description><![CDATA[For many tourists their stay in Warsaw will begin in its most brutal building: Warsaw Central Statio]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>For many tourists their stay in Warsaw will begin in its most brutal building: Warsaw Central Station (Warszawa Centralna). The station built in 1975, probably one of the ugliest buildings in Warsaw, is sure to leave a lasting impression. No wonder Warsaw was rated the world&#8217;s ugliest city. Warsaw Central Station is exactly what it says on the tin: central. What it isn’t is easy to navigate.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/uCIU9_qsO-o&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/uCIU9_qsO-o&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Read Alex Webber&#8217;s feature about Warszawa Centralna in <a href="http://www.inyourpocket.com/feature/70347-warsaw.html?more=1">Warsaw In Your Pocket </a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Polen: Schwere Krawalle bei Zwangsräumung in Warschau]]></title>
<link>http://eipnews.wordpress.com/2009/07/22/polen-schwere-krawalle-bei-zwangsraumung-in-warschau/</link>
<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 05:07:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>europeaninfopress</dc:creator>
<guid>http://eipnews.wordpress.com/2009/07/22/polen-schwere-krawalle-bei-zwangsraumung-in-warschau/</guid>
<description><![CDATA[WARSCHAU &#8211; Bei der Zwangsräumung einer Markthalle ist es gestern in der Warschauer Innenstadt ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>WARSCHAU &#8211; <strong>Bei der Zwangsräumung einer Markthalle ist es gestern in der Warschauer Innenstadt zu schweren Krawallen gekommen. Wie die Warschauer Polizei mitteilte, hatten sich mehrere hundert Händler in der Halle verbarrikadiert, um gegen deren Räumung zu demonstrieren </strong><em>( <a href="http://eip-news.co.cc/2009/07/polen-schwere-krawalle-bei-zwangsraumung-in-warschau/" target="_blank">Mehr&#8230;. </a>)</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Warschau: Proteste gegen die "Hauptstadt der Obdachlosigkeit"]]></title>
<link>http://gentrificationblog.wordpress.com/2009/06/24/warschau-proteste-gegen-die-hauptstadt-der-obdachlosigkeit/</link>
<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 23:08:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>ah</dc:creator>
<guid>http://gentrificationblog.wordpress.com/2009/06/24/warschau-proteste-gegen-die-hauptstadt-der-obdachlosigkeit/</guid>
<description><![CDATA[&quot;Warschau: Europäische Hauptstadt der Obdachlosigkeit&quot; Am 24. Juni demonstrierten mehrere ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://cia.bzzz.net/warszawa_stolica_bezdomnosci_2010"><img src="http://cia.bzzz.net/files/plbk%20065.jpg" alt="Warschau: Europäische Hauptstadt der Obdachlosigkeit" width="200" height="230" /></a><p class="wp-caption-text">&#34;Warschau: Europäische Hauptstadt der Obdachlosigkeit&#34;</p></div>
<p>Am 24. Juni demonstrierten mehrere Warschauer Mieterorganisationen gegen die städtischen Wohnungspolitik. Die Demonstration richtete sich gegen die jüngsten Mietsteigerungen um 200-300 Prozent und erzwang eine Debatte zur neuen Wohnungspolitik im Stadtparlament, auf der auch zwei Vertreter der Mieterorganisationen sprechen konnten.</p>
<p>Während sich der Umfang der preiswerten öffentlichen Wohnungen in der polnischen Hauptstadt durch die fortgesetzte Reprivatisierung immer weitere verringert und viele der Häuser einen katastrophalen baulichen Zustand aufweisen, wächst der Bedarf nach öffentlichen Wohnungen. Die Stadtpolitik jedoch setzt auf eine Wohnungsversorgung über den Markt und übersieht dabei, dass die Warschauer Mieten und Wohnungspreise höher sind als in vielen anderen europäischen Ländern. Die große Mehrheit der Bevölkerung  &#8211; so die Kritik der Mieterorganisationen – verfüge weder über die Kreditwürdigkeit für einen Wohnungserwerb noch über genügend Geld für die Mietpreise, die von den lokalen Hausbesitzern verlangt werden.</p>
<p><!--more-->Infolge von Bodenspekulation und Aufwertungsprozessen wurden bereits in den vergangenen Jahren viele Bewohner/innen aus der Stadt gedrängt und sind wegen des Mangels an preiswerten Wohnungen ins Umland oder nahegelegene Kleinstädte ausgewichen. Dass zur selben Zeit Entscheidungen getroffen wurden, die den Verkauf städtischen, staatlichen und betriebseigenen Grundstücke ermöglichen, zeigt den neoliberalen Grundton der Warschauer Stadtpolitik.</p>
<p>Ganz den Leitbildern einer unternehmerischen Orientierung verschrieben, setzt die Stadtpolitik in Warschau vor allem auf die Steigerung des internationalen Ansehens der Stadt und gibt viel Geld für internationale Kongresse aus und bewirbt sich um den Titel der Kulturhauptstadt Europas. Die Stadtregierung setzt dabei auf eine möglichst umfassende Aufwertung der Innenstadt um sich der Welt als wohlhabende Stadt zu präsentieren.</p>
<p>Die Mieterorganisationen hingegen befürchten, dass Warschau sich in den nächsten Jahren zur „Europäischen Hauptstadt der Obdachlosigkeit“ entwickelt. Aus Protest gegen diese unsoziale Stadtpolitik richteten sie vor der City Hall ein Obdachlosen-Stadt mit Kartons und Zelten ein.</p>
<p>Mehr Informationen: <a href="http://cia.bzzz.net/warszawa_stolica_bezdomnosci_2010"><strong>Centrum Informacji Anarchistycznej</strong></a> (auf polnisch)</p>
<p>via: alter-ee</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Es wächst zusammen, was zusammen gehört]]></title>
<link>http://gaywest.wordpress.com/2009/05/07/es-wachst-zusammen-was-zusammen-gehort/</link>
<pubDate>Thu, 07 May 2009 08:00:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Adrian</dc:creator>
<guid>http://gaywest.wordpress.com/2009/05/07/es-wachst-zusammen-was-zusammen-gehort/</guid>
<description><![CDATA[Nicht nur demnächst im beschaulichen Marburg; in Warschau gibt es heute einen Kongress, der die Welt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nicht nur demnächst im beschaulichen <a href="http://gaywest.wordpress.com/?s=marburg">Marburg</a>; in Warschau <a href="http://derstandard.at/?url=/?id=1240550674322">gibt es heute einen Kongress</a>, der die Welt belehren will, wie wichtig es für die Menschheit sei, Schwule zu heilen. Doch im Gegensatz zu den eher drögen deutschen Vortragenden haben sich die Warschauer einen durchaus berühmten und publikumswirksamen Spinner eingeladen: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Cameron">Paul Cameron</a>, eine Ikone der Ex-Gay-Bewegung.</p>
<p>Das interessante am Kongress in Warschau ist, dass sie von einer katholischen Universität ausgerichtet wird, obwohl die &#8220;Homo-Heilung&#8221; überhaupt gar keine offizielle Doktrin der Katholischen Kirche ist.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kurztrip]]></title>
<link>http://startbahn.wordpress.com/2009/04/21/kt/</link>
<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 08:37:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>startbahn</dc:creator>
<guid>http://startbahn.wordpress.com/2009/04/21/kt/</guid>
<description><![CDATA[Germanwings versucht seine Restplätze über ein sogenanntes Blind Booking loszuwerden. Eine nette Ide]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Germanwings versucht seine Restplätze über ein sogenanntes Blind Booking loszuwerden. Eine nette Ide]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Flächenumsätze sinken um 16% europaweit]]></title>
<link>http://pressemitteilungen.wordpress.com/2009/03/16/flachenumsatze-sinken-um-16-europaweit/</link>
<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 21:20:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Immopro24.eu</dc:creator>
<guid>http://pressemitteilungen.wordpress.com/2009/03/16/flachenumsatze-sinken-um-16-europaweit/</guid>
<description><![CDATA[Europa: Nach einem Bericht von Savills zu 27 Städten sanken die Flächenumsätze europaweit um 16 %. A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Europa: Nach einem Bericht von Savills zu 27 Städten sanken die Flächenumsätze europaweit um 16 %. A]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Flächenumsätze sinken um 16% europaweit]]></title>
<link>http://berlinbueroflaechen.wordpress.com/2009/03/16/flachenumsatze-sinken-um-16-europaweit/</link>
<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 09:34:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Immopro24.eu</dc:creator>
<guid>http://berlinbueroflaechen.wordpress.com/2009/03/16/flachenumsatze-sinken-um-16-europaweit/</guid>
<description><![CDATA[Europa: Nach einem Bericht von Savills zu 27 Städten sanken die Flächenumsätze europaweit um 16 %. A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="snap_preview">
<p class="newstitel"><strong><span class="newslandbold">Europa:</span> </strong><span style="font-weight:bold;">Nach einem Bericht von Savills zu 27 Städten sanken die Flächenumsätze europaweit um 16 %. Am meisten betroffen sind Amsterdam, Madrid, das Londoner West End und die Londoner City.</span></p>
<p>Julia Dietrich (Diet-Rich-Consulting) für Savills</p>
<div class="newsdetail" style="padding-top:0;padding-right:10px;padding-bottom:0;float:left;">
<div style="background-color:#ffffff;float:right;width:111px;margin:0 0 10px 10px;">
<p style="color:#5a7b94;margin:0;padding:5px;"><img title="Savills" src="http://pressemitteilungen.files.wordpress.com/2008/11/savilla.gif?w=101&#38;h=101" alt="Savills" /></p>
</div>
<p>Aus dem Bericht geht hervor, dass in Städten wie Prag, Lissabon, Manchester und Warschau, die allesamt einen hohen Modernisierungsbedarf aufweisen, das Transaktionsvolumen beträchtlich gestiegen ist. Im vergangenen Jahr verzeichnete Prag, einen beachtlichen Anstieg von 40 % und zudem mit 11 %, den höchsten Zuwachs bei den Mietpreisen. Für Prag, aber auch Berlin, Hamburg, Rom, Mailand und Luxemburg, prognostiziert Savills stabile Mieten in 2009.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 123px"><a href="http://pressemitteilungen.files.wordpress.com/2008/02/flachenumsatz-eu.gif?w=300&#38;h=139"><img title="Flächenumsatz EU. Quelle: Savills Research" src="http://pressemitteilungen.files.wordpress.com/2008/02/flachenumsatz-eu.gif?w=300&#38;h=139" alt="" width="113" height="52" /></a><p class="wp-caption-text">Flächenumsatz EU. Quelle: Savills Research</p></div>
<p>Die Studie zeigt auch, dass die Leerstandquote im Vergleich zum Jahresende 2007 um lediglich 0,2 % gestiegen ist – trotz der Verfügbarkeit zusätzlicher Flächen durch den Verlust von Arbeitsplätzen. Dennoch geht Savills davon aus, dass im Laufe des Jahres 2009 die Leerstandsrate aufgrund einer negativen Nettoflächenabsorption noch steigen wird.</p>
<p>Lydia Brissy von Savills Research Europe führt aus: „In einigen europäischen Städten wird es wohl in 2009 zu einem Überangebot kommen. Wir sind aber dennoch der Ansicht, dass sich die Lage in 2010 schnell entspannen wird. Zurückhaltung bei den Investoren und Einschränkungen bei der Beschaffung von Finanzmitteln lassen auch die Zahl noch offener Projekte rapide sinken.“</p>
<blockquote><p><strong>Sie können nun:</strong></p>
<ul>
<li><strong><a title="Immobilien Nachricht" href="http://www.immopro24.eu/pressemitteilungen/flaechenumsaetze-sinken-um-16-europaweit_17515.html" target="_blank">Diese Meldung auf Immopro24 weiterlesen</a></strong></li>
<li><a title="Gewerbeflächen mieten und vermieten" href="http://www.immopro24.eu/" target="_blank">Gewerbeflächen mieten und vermieten<br />
</a></li>
<li><a title="EnEV Energieausweis Gewerbeflächen online erstellen " href="http://www.immopro24.eu/energieausweis/" target="_blank"><span style="font-weight:bold;">EnEV Energieausweis </span>für Gewerbeflächen online erstellen lassen<br />
</a></li>
<li><a title="Gewerbeimmobilien Marktberichte recherchieren" href="http://www.immopro24.eu/research-center/" target="_blank">Gewerbeimmobilien Marktberichte recherchieren</a></li>
<li><a title="Immobilien Nachrichten recherchieren" href="http://www.immopro24.eu/immobilien-nachrichten/aktuelle-nachrichten_1.html" target="_blank">Immobilien Nachrichten recherchieren</a></li>
<li><a title="Immobilien Pressemitteilungen recherchieren" href="http://www.immopro24.eu/pressemitteilungen/aktuelle-pressemitteilungen_1.html" target="_blank">Immobilien Pressemitteilungen recherchieren</a></li>
</ul>
<p style="text-align:center;">Anzeige Immobilienangebote Dresden:</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align:center;">
<dl class="wp-caption aligncenter">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.immopro24.com/commercial-real-estate/saniertes-gruenderzeithaus-in-dresdenpieschen-voll-vermietet-renditestarkes-objekt_12060_1.html"><img title="Dresden: Saniertes Gründerzeithaus in Dresden-Pieschen, voll vermietet, Renditestarkes Objekt (Gewerberäume in Dresden)" src="http://www.immopro24.com/_users/3528/offer/ID_12060/middle/1.jpg" alt="Immobilienangebote Bad Homburg" width="102" height="84" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Dresden: Saniertes Gründerzeithaus in Dresden-Pieschen, voll vermietet, Renditestarkes Objekt (Gewerberäume in Dresden)</dd>
</dl>
</div>
</blockquote>
</div>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
