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	<title>waschtag &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/waschtag/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "waschtag"</description>
	<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 17:53:04 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Ab in den Zuber]]></title>
<link>http://labradorwelpen.wordpress.com/2009/08/30/ab-in-den-zuber/</link>
<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 17:15:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Michael Schwark</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute war Waschtag. Hygiene muss sein und die kleinen Pupsärsche treiben sich mitunter ganz gerne in]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute war Waschtag. Hygiene muss sein und die kleinen Pupsärsche treiben sich mitunter ganz gerne in &#8220;staubigen Ecken&#8221; herum. Was am Anfang recht stressig war, entpuppte sich schnell als Mordsspaß &#8211; es sind halt eben doch kleine Labradore. Ein paar Schwimmbewegungen waren auch schon zu erkennen und am Ende im Handtuch, schon fast wieder trocken, war es gar nicht mehr so schlimm. </p>
<p>Natürlich haben wir zwischendurch auch mal die Kamera draufgehalten. Viel Spaß mit dem Video und liebe Grüße in die Welt</p>
<p>Kathleen und Michael</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/ZV4wth9-22w&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/ZV4wth9-22w&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Waschtag]]></title>
<link>http://shorty1985.wordpress.com/2009/06/26/waschtag/</link>
<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 11:52:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>shorty1985</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute war Waschtag, und Lucky musste mal wieder in die Badewanne.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute war Waschtag, und Lucky musste mal wieder in die Badewanne.</p>
<p><img src="http://shorty1985.wordpress.com/files/2009/06/img_01741.jpg" alt="IMG_0174" title="IMG_0174" width="509" height="382" class="aligncenter size-full wp-image-1075" /></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[x-files]]></title>
<link>http://zaraffel.wordpress.com/2009/05/15/x-files/</link>
<pubDate>Fri, 15 May 2009 10:49:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>zaraffel</dc:creator>
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<description><![CDATA[socke, socke, schlüppi, socke, socke, socke,  socke, socke, socke, schlüppi, schlüppi&#8230;&#8230;a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[socke, socke, schlüppi, socke, socke, socke,  socke, socke, socke, schlüppi, schlüppi&#8230;&#8230;a]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[waschtag]]></title>
<link>http://zaraffel.wordpress.com/2009/05/11/waschtag/</link>
<pubDate>Mon, 11 May 2009 17:15:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>zaraffel</dc:creator>
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<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[warum ein Hund vier Beine hat]]></title>
<link>http://michaelbolz.wordpress.com/2008/09/27/warum-ein-hund-vier-beine-hat/</link>
<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 10:32:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>michaelbolz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Susanne sitzt in der Diskussion. Ganz hinten sitzt sie, den zweiten Platz in der letzten Reihe von l]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Susanne sitzt in der Diskussion. Ganz hinten sitzt sie, den zweiten Platz in der letzten Reihe von links hat sie sich ausgesucht. Die Tasche mit ihren tollen Frauensachen drin parkte direkt neben ihr, damit den äußersten Stuhl keiner okkupieren könnte, der ihr den hindernisfreien Fluchtweg aus der Veranstaltung sichern soll. Sie schwitzt leicht, es ist ihr unangenehm und sie wackelt mit dem Kopf, während um sie herum ungeheuer viel und heiter gelacht und geklatscht und genickt wird. Konsens &#8211; wie grässlich!</p>
<p>Den Tag über war Susanne angespannt, das Thema der Runde interessierte sie jedoch brennend. &#8220;Erosion der Zivilgesellschaft&#8221; &#8211; das klang ähnlich spannend wie &#8220;Himbeeren mit Spülmittel doch geniesbar machen&#8221; oder &#8220;Warum ein Hund vier Beine hat und Autos niemals pupsen&#8221;.</p>
<p>Die Entscheidung sich diese Diskussion anhören zu wollen, war nicht einfach gefallen wie der berühmte Groschen oder Denar oder die Mauern von Jericho. Susannchen hatte sich informiert, wie es ihr so eigen ist und wofür sie kaum jemand schätzt, und hatte Folgendes herausgefunden: <strong>Da wollten sich Bürgerliche treffen und diskutieren!</strong> Wie Sternschnuppen fiel ihr die Geschichte der Menschheit herab vor die Augen vom Himmel der Erinnerungen &#8211; die Bürger, die Bürgerlichen, die vielleicht eher konservativen Konservendosen; die Sparte der Erfinder der Besitzstandswahrung und des Sparguthabens, des Zinses und des Superlativs und der &#8220;Wenn Sex, dann bitte ohne Kamasutra&#8221; Ethik. &#8220;Herr!&#8221;, hatte Susanne laut ausgerufen, &#8220;Ist heute nicht Waschtag?&#8221; Doch der Herr war ruhig geblieben.</p>
<p>Susili hatte sich also schweren Herzens entschieden hinzugehen. Ihr grünes Kostüm und der goldfarbene Schal der Großmutter erschienen ihr dem Anlass zu entsprechen. &#8220;Bürgerliche!&#8221;, rief sie immer wieder laut in die Wohnung, die Möbel wunderten sich. Irgendwann war es dann soweit, die Uhr rief: &#8220;Die Zeit! Die Zeit!&#8221;; beinahe hätte Susanne sie verschlafen.</p>
<p>Der Saal war gedämpft gefüllt, wäre er ein Nudelsieb wäre es viertelvoll gewesen. Es gab nichts zu trinken, nur Bücher der Baldvortragenden zu kaufen, jedes für mindestens 20 Euro. &#8220;Max Liebermann!&#8221;, rief Susanne in Gedanken, &#8220;Du Zeichner der schönen Strände und Idyllen!&#8221;. Sie nahm platz auf einem Stuhl, weiter oben haben wir schon berichtet, wo, staffierte sich angenehm, zupfte das Kostüm an den Schultern zurecht und wartete.</p>
<p>Nach und nach kamen doch Menschen. Überwiegend Bürgerliche. Und eigentlich ausschließlich. Die saßen dann, nachdem sie gehend kamen und später dann gehend gingen. &#8220;Kann der seinen Kopf nicht schneiden?&#8221;, fragte Susannchen, der ein übler Kerl mit wolligem Haupthaar die Sicht auf die Komplexität der Bühne versperrte. Der Mann lächelte heimlich.</p>
<p>Eine halbe Stunde über der angesagten Zeit, traten dann die Aktionäre doch noch in Aktion. Einer hieß Mak und einer hieß Cosic, einer war Niederländer, einer was Koratisches. Keiner konnte richtig Deutsch. Dem Cosic sah man das gleich an, denn der hatte eine Translatorin im Gepäck. Die ließ er aber nie ganz ausreden, was eigentlich schändlich war, denn seine Gedanken waren bürgerlich gut. Und Mak? Niederländer nimmt sowieso keiner ernst, seit die den Theo hinrichten ließen; da ist es mit der übernationalen Liberalität irgendwie aus.</p>
<p>Dann ging es an, der Moderator glänzte, die Brille glänzte, überhaupt schien er ganz und gar fettich. &#8220;Zitate!&#8221;, rief Susannili aus, gedanklich freilich, sonst wäre sie als Verbalterroristin entfernt worden, &#8220;Zitate!&#8221; Die konnte dieser Wilfried F. Schoeller, man merkte, er war gebildet, der Moderator. Und Bürgerlicher. Erst nahm er jenem das Wort, dann diesem und wie er lenkte, merkte man, typisch deutsch: der ist der Führer. Die Schriftsteller erzählten also, sofern Schoeller sie ließ und er ließ sie oft und gern, was sie so von der restlichen, geistigen Welt hielten. &#8220;Oje!&#8221;, dachte Susanne, &#8220;Oje!&#8221; Wegen dem Deutsch.</p>
<p>Der Mak war toll. Und viel gereist. Über Grenzen und darüber hinaus. Ein toller Hecht. Schlechtes Deutsch. Aber toll. Witzig. Kaum eigentlich, aber bemüht. Dann antwortete nach Überleitung Schoellers Cosic. &#8220;Haha!&#8221;, lachte Susanne, &#8220;Haha!&#8221; Gutes Deutsch. Die Translatorin. Ließ sie aber nicht ausreden. Grässlich! Wieso nur? Mag er sie nicht? Ist sein Verbalkonter ihm selber schnurz? Sprach von Popeye und dann der kroatisch-deutsche Hammer: &#8220;<strong>Das Bürgertum verschwindet. Ich seh´s nicht mehr!&#8221;</strong> Allgemein wurde jetzt viel geweint und sich gegenseitig getröstet. Und wie Bürgerliche so sind, kamen sie schnell darüber hinweg. Dazu gab es eine Hilfestellung seitens der Moderation, der gute Herr Schoeller hatte nämlich gleich für den Selbstschwund eine Ursache parat, dass er mit einem Zitat einleitete: &#8220;Oh heavy Burden! (Shakespeare, Hamlet) Die Jugendlichen sind vielleicht was dumm! Nix wissens von Geschichte! Werteverfall! 1870/71! Universaler Imperativ! Moral! Ethik! Das ist für die wie für uns den Brecht zu ignorieren, aber wenigstens wissen wir, wie man Brecht schreibt!&#8221; Tosender Applaus! Die Schnupftücher wurden ein-, Banner des heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation (1410-1806) ausgerollt. Die Version von dem Bild Altdorfers. &#8220;Wie gemein!&#8221;, dachte Susanne, aber vorsichtig, &#8220;Wie gemein!&#8221;</p>
<p>Und so verging der Abend seinen Hörern, die sichtlich erfreut darüber waren von den Schriftstellern und dem Zitator zu hören, dass alles nach ihnen dumm war, denn damit kann man ruhig sterben. Und lachen und klatschen! Denn das war das schöne an diesem Abend, das Gemütliche, das Bürgerliche; um Susanne herum wurde ungeheuer viel und heiter gelacht und geklatscht und genickt.&#8221;Ja, die Dummen!&#8221;, dachte sich Susanne, meinte aber wen ganz anderes als die im Saal. &#8220;Süße Doppeldeutigkeit!&#8221;</p>
<p>Dann durfte noch gefragt werden. Einer fragte, ob man sich vor Dummheit durch Kondome schützen könnte, eine andere, ob der Herr Cosic noch &#8220;solo&#8221; wäre, wie sie sich umständlich ausdrückte. &#8220;Und das mit 70!&#8221;, stöhnte Susannchen innerlich, &#8220;Mit 70!&#8221; Dann kamen so schlaue Fragen, wie: &#8220;Warum ist Alkohol ein Pflanzengift?&#8221; oder &#8220;Warum ist durch höhere Gewalt kein Fenster zu reinigen?&#8221; Susanne erhob sich schließlich, entriss der 70gerin das Mikrofon und fragte: &#8220;Wie wäre es mit Sinn?&#8221; Betroffenes Schweigen wie immer, wenn jemand Sinn fordert. Schoeller fragte: &#8220;Was meinen Sie mit <em>Sinn</em>?&#8221; &#8220;Das frage ich Sie&#8221;, antwortete Susanne, &#8220;Mir geht hier nämlich der Sinn ab!&#8221;, rief sie denn, und sah, dass alle sie für dumm hielten. Die Übersetzerin suchte nach dem kroatischen Pendant für Sinn. Der Mak lächelte vollkommen niederländisch. Der Schoeller suchte gebildet ein geeignetes Gegenzitat.</p>
<p>Wieder Zuhaus entwickelte sich Susannchen-Schnuffi. &#8220;Ein voller Erfolg!&#8221;, rief sie in die Wohnung, die Möbel wunderten sich, &#8220;Ein voller Erfolg!&#8221;</p>
<p>Wie immer, stellte jemand Sinnfragen in öffentlichen Runden, hatte es ein Tohuwabohu-Tamtam-Di-Di gegeben, bis beinahe zur völligen Raserei der bürgerlichen Selbstdarsteller. &#8220;Und dabei scheißen die sich genauso in die Hosen wie die Dummen. Schön dumm!&#8221;, rief Susanne-Maledjewna-Pur-Prostata gänzlich unzivilisiert in den Raum und die Zeit hinaus.</p>
<p>Später, jedoch nicht viel später.</p>
<p>Susannelilalulalei-di-dumdeldei stand mit ihrer Zigarette am Fenster und schmauchte den Rauch in die Luft, es war schon ziemlich kühl, der Herbst meldete sich, die Blätter am Boden faulten. Feucht war es auch. Da ging doch tatsächlich ein Mann vorbei und sein Beagle und der Beagle hatte nur drei Beine und hüpfte mehr als dass er lief. &#8220;Also doch!&#8221;, rief Susanne und eilte nach draußen, den Hund zu fotografieren, &#8220;Also doch!&#8221;</p>
<p>Tatsächlich gibt es auch Hunde mit nur drei Beinen! Die mögen wir im Allgemeinen aber weniger.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Gestern war Wasch- und damit Ruhetag]]></title>
<link>http://hingucken.wordpress.com/2008/07/16/gestern-war-waschtag/</link>
<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 09:20:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>diekm</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wir sind in Saint Aygulf gestrandet, weil es hier eine Waschmaschine gibt. Alle 8 Tage und somit dre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal"><img class="alignnone size-full wp-image-135" src="http://hingucken.wordpress.com/files/2008/07/melonen_cotedazur_final2.jpg" alt="" width="500" height="249" /></p>
<p class="MsoNormal">Wir sind in <a href="http://www.saintaygulf.fr/" target="_blank">Saint Aygulf</a> gestrandet, weil es hier eine Waschmaschine gibt. Alle 8 Tage und somit dreimal auf unserer Tour ist Waschtag. Unsere Form von Ruhetag. Von Ruhe(tag) ist bei der Tour de France gerade nichts zu spüren. Während unsere Wäsche sich im Kreis drehte, lasen wir Zeitung. Bei dem Versuch heraus zu finden, wie es bei der anderen Tour steht, erfuhren wir vom ersten Dopingfall, aber nicht wer aktuell im Gelben Trikot steckt. Aus unserer Sicht: Jeder Mann über 45 Jahre. Scheinbar jeder, der sich in seinem Urlaub mit dem Fahrrad fortbewegt, trägt gelb, wenn er vor 1963 geboren wurde. Die Wäsche und wir sind wieder trocken und werden morgen weiter. Noch ein Tag CdA, noch einmal rein ins Mittelmeer, bevor es hoch geht, richtig rein in die Provence.</p>
<p class="MsoNormal">Sollte jemand beim Lesen auf den Gedanken kommen uns ginge es nicht gut, der irrt. Wir sind trotz dieser Umstände in unserem Urlaub angekommen. Kein Problem für uns auf das azurfarbene Wasser zu glotzen oder stundenlang sandburgenbauende Kinder zu beobachten. Herrlich klingen diese französischen Kinderstimmen, wenn sie sich um Buddeleimer streiten und Konstruktionspläne austauschen. Wir sind mittendrin in der Erholungsphase I. Gerade höre ich den Satz neben mir: „Nach diesen vier Wochen kann ich überall schlafen.“ Der Weißwein ist für heute alle, wir machen die Fackel und das Laptop aus. Es ist gleich Mitternacht. Gute N8.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Waschtag]]></title>
<link>http://zeitloswohnen.wordpress.com/2008/05/15/waschtag-2/</link>
<pubDate>Thu, 15 May 2008 14:01:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>D.</dc:creator>
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<description><![CDATA[Laundry room, originally uploaded by Chez Larsson. IKEA sei gedankt, bei soviel Organisation macht d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Laundry room, originally uploaded by Chez Larsson. IKEA sei gedankt, bei soviel Organisation macht d]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Back to Charleston]]></title>
<link>http://usa4runaways.wordpress.com/2008/01/25/back-in-charleston/</link>
<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 23:40:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>andyfloeck</dc:creator>
<guid>http://usa4runaways.wordpress.com/2008/01/25/back-in-charleston/</guid>
<description><![CDATA[Diese Woche waren wir etwas nachlässig mit Blog schreiben&#8230; Deshalb gibt&#8217;s jetzt die letz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Diese Woche waren wir etwas nachlässig mit Blog schreiben&#8230; Deshalb gibt&#8217;s jetzt die letz]]></content:encoded>
</item>

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