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	<title>wdr &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "wdr"</description>
	<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 23:14:08 +0000</pubDate>

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<item>
<title><![CDATA[Eine Frage der Ideologie]]></title>
<link>http://notoutofreach.wordpress.com/2009/11/30/eine-frage-der-ideologie/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 15:41:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>notoutofreach</dc:creator>
<guid>http://notoutofreach.wordpress.com/2009/11/30/eine-frage-der-ideologie/</guid>
<description><![CDATA[Im Sommer haben wir unseren Antrag auf Anerkennung als Träger der freien Jugendhilfe weggeschickt. S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im Sommer haben wir unseren Antrag auf Anerkennung als Träger der freien Jugendhilfe weggeschickt. Statt einer Antwort über den Ausgang der Sitzung lasen wir in der Westfälischen Rundschau, dass einige Personen in dieser Sitzung zu große Bedenken bezüglich unserer Ideologie hätten, und deswegen lieber eine Befragung durchführen wollen (siehe <a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/siegen/2009/8/26/news-130839212/detail.html">hier</a>). Diese Befragung wird morgen stattfinden. Dabei soll ich in 5 Minuten die Jugendarbeit vorstellen, und dann evtl. Fragen beantworten.</p>
<p>Vor ein paar Tagen meldete sich dann jemand vom WDR Fernsehen, sie würden gerne einen Beitrag über uns als Gemeinde und über diesen Vorfall im Spezifischen machen. Ich lehnte unter Verweis auf negative Erfahrungen in der Vergangenheit (<a href="http://www.wdr.de/themen/kultur/religion/christentum/uebersicht/zahlen_und_fakten/sonstige.jhtml">ein Beispiel</a>) ab. Als ich aber um eine schriftliche Stellungnahme gebeten wurde, entschied ich mich dazu, mich auf diesem Wege dazu zu äußern. Konkret sah das so aus, dass ich zwei Fragen beantwortete. Hab mir gedacht, es könnte vielleicht ein paar Leute interessieren, was ich da so geschrieben habe&#8230;deswegen hier der Inhalt der eMail:</p>
<p>/Wie bewerten sie die ablehnende Haltung einiger Ausschussmitglieder zur<br />
Anerkennung als Träger der Jugendhilfe?/</p>
<p>Meiner Meinung nach gibt es zwei mögliche Gründe für diese ablehnende<br />
Haltung: entweder werden wir hier missverstanden. Das könnte daran<br />
liegen, dass man sich nur oberflächlich und flüchtig mit unserem<br />
Weltbild auseinandergesetzt hat, was man durch einen offenen Dialog<br />
ändern könnte. Oder, und das ist die zweite Möglichkeit, man versteht<br />
unsere Position sehr wohl, lehnt sie aber ab. In dem Fall geht es um<br />
unterschiedliche Weltanschauung, um einen unterschiedlichen Glauben. Uns<br />
auf dieser Grundlage als Träger der Jugendhilfe abzulehnen halte ich<br />
politisch für nicht korrekt &#8211; immerhin verachten wir niemanden, sondern<br />
versuchen, als Christen jedem in Liebe (und das heißt auch auf<br />
Augenhöhe) zu begegnen. Dass wir an einen Gott glauben, der uns aus<br />
Liebe nicht nur einen richtigen, sondern den für uns guten Weg aufzeigt,<br />
darf nicht Grundlage für eine abwertende Andersbehandlung von Seiten der<br />
Politiker werden!</p>
<p>/Kritiker werfen ihnen vor, in einigen Fragen, wie zum Beispiel der<br />
Homosexualität, fundamentalistische Positionen zu vertreten. Können sie<br />
diese Kritik verstehen?/</p>
<p>Wie gesagt: ich kann nachvollziehen, dass jemand, der nur einen<br />
flüchtigen Blick auf uns wirft, uns in diese Schublade steckt. Aber für<br />
eine konstruktive Zusammenarbeit sind diese Vorurteile natürlich ein<br />
echtes Hindernis. Meines Wissens nach führt sich der Begriff<br />
&#8216;Fundamentalismus&#8217; auf das Buch eines christlichen Autors (R. A. Torrey)<br />
zurück, welches den Titel &#8216;The Fundamentals of Christian Doctrine&#8217; (Die<br />
Grundlagen der christlichen Lehre) trug. In diesem Sinne wollen wir<br />
unseren Wurzeln treu bleiben. Damit ist nichts anderes gemeint, als dass<br />
wir die klassischen, christlichen Glaubensbekenntnisse tatsächlich<br />
glauben. Natürlich gibt es &#8211; vor Allem in Amerika &#8211; einen evangelikalen<br />
Fundamentalismus, von dem wir uns allerdings deutlich distanzieren. Uns<br />
trotzdem mit diesen Gruppen in Verbindung zu bringen mag medienwirksam<br />
sein, aber es geht weit an der Realität vorbei. Wir sind biblizistisch<br />
(„theologische Auffassung und Methode, die alle Glaubensinhalte<br />
ausschließlich der Bibel entnimmt und Dogmatik wie Ethik allein in<br />
Gestalt harmonisierender Reproduktion biblischer Gedanken anerkennt&#8221;;<br />
Evangelisches Kirchenlexikon), aber nicht fundamentalistisch &#8211; da zu<br />
differenzieren, würde schon sehr helfen.</p>
<p>Für mich scheint es, als hätte der jüdische Professor Joseph Weiler<br />
Recht, wenn er sagt, dass er momentan in Europa eine &#8216;Christophobie&#8217;<br />
beobachtet. Unwissenheit bewirkt Furcht, und diese Furcht bewirkt<br />
Ablehnung. Um Ablehnung zu beseitigen, muss man die Furcht nehmen, und<br />
um die Furcht vor dem Unbekannten zu nehmen, muss man sich mit den<br />
grundlegenden Standpunkten des christlichen Glaubens bekannt machen,<br />
sich informieren. Vielleicht ist die Ursache dieser ganzen Problematik<br />
ja einfach, dass für die Menschen in Deutschland die Bibel zu einem Buch<br />
mit sieben Siegeln geworden ist.</p>
<p>Natürlich glaube ich nicht, dass jeder, der unseren Glauben versteht,<br />
ihn auch übernimmt (obwohl dies meiner Ansicht nach häufiger passieren  könnte).<br />
Jeder, der eine starke Position vertritt, wird leidenschaftliche<br />
Gegner haben. Aber: jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung -<br />
solange damit keine Mitmenschen diskriminiert oder in ihren Freiheiten<br />
eingeschränkt werden. Das gilt dann allerdings für beide Seiten!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Formatidee für TV-Schaffende...]]></title>
<link>http://johnrest.wordpress.com/2009/11/30/formatidee-fur-tv-schaffende/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 10:26:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>johnrest</dc:creator>
<guid>http://johnrest.wordpress.com/2009/11/30/formatidee-fur-tv-schaffende/</guid>
<description><![CDATA[So&#8230;. &#8230;.wenn möglich, vergessen alle Medienschaffenden mal ihre schön gelernten Fachausdr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[So&#8230;. &#8230;.wenn möglich, vergessen alle Medienschaffenden mal ihre schön gelernten Fachausdr]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hörspiel am Dienstag: Der Wunsch zu töten]]></title>
<link>http://jagromedia.wordpress.com/2009/11/30/horspiel-am-dienstag-der-wunsch-zu-toten/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 07:15:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>JaGro-Media</dc:creator>
<guid>http://jagromedia.wordpress.com/2009/11/30/horspiel-am-dienstag-der-wunsch-zu-toten/</guid>
<description><![CDATA[Von Claudia Grundschok WDR5 01.12.2009 20:05 Uhr Regie: Beatrix Ackers Produktion: DLR 2008/54’ Vale]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Von Claudia Grundschok</strong></p>
<h3 style="text-align:center;"><strong>WDR5<br />
01.12.2009<br />
20:05 Uhr</strong></h3>
<div>
<div>
<p>Regie: Beatrix Ackers<br />
Produktion: DLR 2008/54’</p>
<p>Valentine ist tot. Ihre Schwester Sarah versucht zu verstehen, was geschehen ist. Auch die Mutter fragt sich immer wieder, ob das Unglück zu verhindern war. „Jemand, der sich selbst tötet, wünscht eigentlich, jemand anderen zu töten.“ Und John, Valentines Geliebter, weiß nicht, wie er sie hätte retten sollen. „Das Wilde, das Unzurechnungsfähige. Ich hätte das merken müssen.“ Er wollte sie heiraten und mit nach Island nehmen. Aber sie wollte nicht.</p>
<p><strong>Claudia Grundschok</strong>, 1963 geboren in Berlin, hat unter anderem als Sozialpädagogin gearbeitet. Seit 2003 ist sie freie Autorin, schreibt Prosa und Lyrik. „Der Wunsch zu töten“ ist ihr erstes Hörspiel.</p>
<p><strong>Mit Donata Höffer, Effi Rabsilber und Mark Waschke</strong></p>
<p><strong>Redaktion:</strong> Ursula Schregel</p>
<div>
<p>©WDR</p>
</div>
</div>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[1LIVE PlanB Soundstories: Time Shift Twenty]]></title>
<link>http://jagromedia.wordpress.com/2009/11/30/1live-planb-soundstories-time-shift-twenty/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 07:11:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>JaGro-Media</dc:creator>
<guid>http://jagromedia.wordpress.com/2009/11/30/1live-planb-soundstories-time-shift-twenty/</guid>
<description><![CDATA[Zurück in 20 Jahre &#8220;Die Fantastischen Vier&#8221; 1LIVE 1. Dezember 23 Uhr Zwei Jungs in einem]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2>Zurück in 20 Jahre &#8220;Die Fantastischen Vier&#8221;</h2>
<h3><strong></p>
<p style="text-align:center;">1LIVE<br />
1. Dezember<br />
23 Uhr</p>
<p></strong></h3>
<p id="wsBu1After">Zwei Jungs in einem Stuttgarter Vorort schrauben irgendwann in den 80er Jahren mit C64-Computern ihre ersten Beats zusammen. Richtige Drum-Computer sind da noch ein unerreichbarer Traum. Vom 50 Mark-Schülerjob wird noch eine Baseballkappe aus Leder aufgesetzt und schon wird in der GI-Disco gebattlet. 1989 kommen zwei weitere Jungs dazu, man ist zu viert und benennt sich gleich mal nach einer vierköpfigen Superheldentruppe. Ein paar Jahre später landen &#8220;Die Fantastischen Vier&#8221; mit &#8220;Die Da!?&#8221; einen Hit, den noch heute jeder kennt. Alles verändert sich schlagartig. Am 3. Dezember 2009 erhält die wichtigste deutsche Hip Hop-Band den wichtigsten deutschen Radio-Award: Die 1LIVE Krone für das Lebenswerk.</p>
<p>Die 1LIVE-Autoren Boris Heinrich und Philip Stegers haben den Fantas zu ihrem 20. Geburtstag eine Zeitmaschine geschenkt und begeben sich mit ihnen auf eine Reise in die Vergangenheit. Doch dort stoßen sie auch mit der Zukunft zusammen&#8230;</p>
<div>
<div>
<p>von Boris Heinrich und Philip Stegers<br />
<strong>Regie</strong>: Boris Heinrich<br />
<strong>Produktion</strong>: <acronym title="Westdeutscher Rundfunk">WDR</acronym> 2009<br />
<strong>Länge</strong>: <acronym title="zirka">ca.</acronym> 54 Minuten<br />
<strong>Redaktion</strong>: Natalie Szallies</p>
</div>
</div>
<p><em>Boris Heinrich, geboren 1969, ist Hörfunk- und Fernsehautor und Regisseur. Nach Studium von Architektur und Philosophie, Jobs auf dem Bau, später als Schiffs- und Kommunenkoch. Er schrieb zahlreiche Hörspiele und Features.<br />
Philip Stegers, geboren 1973, wuchs am Rande des Ruhrgebiets in Lünen auf. Seit 1997 veröffentlicht er Musik unter dem Pseudonym &#8220;Lee Budddah&#8221;. Er lebt und arbeitet als Songwriter, Filmkomponist und Hörspielautor in Köln.</em></p>
<p><strong>+++ Das Stück steht nach der Sendung befristet zum kostenlosen Download auf 1live.de zur Verfügung. +++</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[WDR3 open: pop drei: The next Joseph Dunninger]]></title>
<link>http://jagromedia.wordpress.com/2009/11/29/wdr3-open-pop-drei-the-next-joseph-dunninger/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 09:42:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>JaGro-Media</dc:creator>
<guid>http://jagromedia.wordpress.com/2009/11/29/wdr3-open-pop-drei-the-next-joseph-dunninger/</guid>
<description><![CDATA[Im Reich der Mentalisten WDR3 30.11.2009 23:05 Uhr von Mareike Maage Bereits in den 20er-Jahren hypn]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Im Reich der Mentalisten</strong></p>
<div>
<div>
<h3 style="text-align:center;">WDR3<br />
30.11.2009<br />
23:05 Uhr</h3>
</div>
<p>von Mareike Maage</p>
<p>Bereits in den 20er-Jahren hypnotisierte der „Master Mind of Mental Radio“ Joseph Dunninger die Zuhörer in den USA über die Radiowellen und las ihre Gedanken. In aufwändigen Bühnenshows präsentierte er vor einer Jury aus Prominenten übersinnliche Fähigkeiten und erfand dafür den Begriff „Mentalist“. Die Faszination an allem, was wir uns nicht erklären können, hat sich bis heute erhalten. In der wundervoll schummrigen Welt der Magie ist es nicht nur viel gemütlicher als da draußen an der Realitätsfront, es ist vor allem unterhaltsamer. Im Reich der TV-Mentalisten, unter den Rabenbeschwörern und Löffelverbiegern, spüren wir den Hauch der großen Verbundenheit mit den Phänomenen dieser Welt, die die Wissenschaft zwar dauernd feststellt, aber selten plausibel begründen kann. Warum auch? Denn es ist ja nicht die Gewissheit, die uns glücklich macht, sondern die beste Geschichte.</p>
<p><strong>Mareike Maage</strong>, geboren 1979 in Hannover, studierte Kunst und Experimentelles Radio in Weimar und Tokio. Sie arbeitet als freie Autorin und künstlerische Mitarbeiterin an der Bauhaus-Universität Weimar.</p>
<p>Regie: Detlef W. Meissner<br />
Produktion: WDR 2009/ca. 53’</p>
<p>Redaktion: Leslie Rosin</p>
<p>©WDR</p>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[WDR NEWS Alert! Ahorn-TERROR: Propeller machen uns alle krank, Schlafstörungen und Überarbeitung!]]></title>
<link>http://mutzurwahrheit.wordpress.com/2009/11/28/wdr-news-alert-ahorn-terror-propeller-machen-uns-alle-krank-schlafstorungen-und-uberarbeitung/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 23:55:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fabian</dc:creator>
<guid>http://mutzurwahrheit.wordpress.com/2009/11/28/wdr-news-alert-ahorn-terror-propeller-machen-uns-alle-krank-schlafstorungen-und-uberarbeitung/</guid>
<description><![CDATA[Der WDR berichtet weltweit exklusiv von den Gefahren die jeden Bewohner einer gemäßigten Klimazone b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://mutzurwahrheit.wordpress.com/files/2009/11/wdrnews.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1931" title="wdrnews" src="http://mutzurwahrheit.wordpress.com/files/2009/11/wdrnews.jpg" alt="" width="655" height="492" /></a></p>
<p><strong><span style="color:#ffcc99;">Der WDR berichtet weltweit exklusiv von den Gefahren die jeden Bewohner einer gemäßigten Klimazone bedrohen. Verblüffend schnell wachsende Ahornbäume terrorisieren die Befölkerung.</span></strong></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/rBAqWt0XwDg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/rBAqWt0XwDg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[WDR 3 Bühne Radio: Warten auf Godot]]></title>
<link>http://jagromedia.wordpress.com/2009/11/27/wdr-3-buhne-radio-warten-auf-godot/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 09:40:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>JaGro-Media</dc:creator>
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<description><![CDATA[von Samuel Beckett WDR3 29.11.2009 20:05 Uhr Die Aufnahme dokumentiert in einer Kunstkopf-Produktion]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>von Samuel Beckett </strong></p>
<div>
<h3 style="text-align:center;">WDR3<br />
29.11.2009<br />
20:05 Uhr</h3>
</div>
<p>Die Aufnahme dokumentiert in einer Kunstkopf-Produktion Samuel Becketts eigene Inszenierung, die am 8. März 1975 am Berliner Schillertheater Premiere hatte. Das Stück, das im Januar 1953 in Paris uraufgeführt worden war, begründete Becketts Weltruhm. Die Funktion des Dialogs scheint einzig die zu sein, das Warten zu registrieren und die Langeweile erträglich zu machen. In den mal banal realistischen, mal burlesken oder von Tiefsinn und Ironie jäh durchblitzten Wechselreden der vier Hauptpersonen wird kein Ausweg aus der problematischen Situation des Wartenden gefunden. Das Denken geschieht um seiner selbst willen. Es ist Spiel und Kunst und als solches Ort möglicher Freiheit. In der ungeheuren Verwirrung ist eines klar: Wir warten auf Godot.</p>
<p><strong>Samuel Beckett</strong> (1906-1989) wuchs in einem Dubliner Vorort auf und kam nach seinem Studium (Französisch, Italienisch und Neuere Literatur) als Englisch-Lektor an die Pariser Ecole Normale Supérieure. Während des Krieges arbeitete er in der Résistance, nach dem Krieg lebte er bis zu seinem Tode abseits der Öffentlichkeit in Paris. 1969 erhielt er den Nobelpreis.</p>
<p>Estragon: Horst Bollmann<br />
Wladimir: Stefan Wigger<br />
Lucky: Klaus Herm<br />
Pozzo: Carl Raddatz<br />
Ein Junge: Torsten Sense</p>
<p>Aus dem Französischen von Elmar Tophoven<br />
Regie: der Autor<br />
Radioregie: Ulrich Gerhardt<br />
Produktion: RIAS 1976/119’<br />
Kunstkopfstereofonie</p>
<p>Redaktion: Georg Bühren</p>
<p>©WDR</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hörspiel-Serie: Yola Koyulma – Der Aufbruch, Hoffmanns zweiter Fall (2/2)]]></title>
<link>http://jagromedia.wordpress.com/2009/11/27/horspiel-serie-yola-koyulma-%e2%80%93-der-aufbruch-hoffmanns-zweiter-fall-22/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 09:37:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>JaGro-Media</dc:creator>
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<description><![CDATA[Von Leonhard Koppelmann und Robert Steudtner WDR5 29.11.2009 15:05 Uhr Teil 2: Serdar Regie: die Aut]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Von Leonhard Koppelmann und Robert Steudtner</strong></p>
<h3 style="text-align:center;"><strong>WDR5<br />
29.11.2009<br />
15:05 Uhr</strong></h3>
<div>
<div>
<p><strong>Teil 2: Serdar<br />
</strong></p>
<p>Regie: die Autoren<br />
Produktion: WDR 2009/ca. 54’</p>
<p>Nach sechs Monaten Zwangspause und einem Disziplinarverfahren kehrt Hauptkommissarin Christiane Hoffmann in den Dienst zurück &#8211; versetzt in die Vermisstenstelle. Der erste Fall scheint alltäglich: Die 15-jährige Schülerin Saliha Oguz ist seit einer Woche verschwunden. Eine anonyme Anruferin behauptet, Saliha verstecke sich in Deutschland vor ihrer Familie. Doch Salihas älterer Bruder Sultan erklärt, sie sei aus familiären Gründen in die Türkei gereist. Als Hoffmann Salihas Eltern befragt, stößt sie auf eine Mauer des Schweigens &#8211; und bei ihren weiteren Ermittlungen auf heftigen Widerstand aus den Reihen des türkischen Wohlfahrtsvereins „Yola Koyulma e.V.“</p>
<p><strong>Leonhard Koppelmann</strong>, geboren 1970, studierte Theaterregie und realisierte als Bearbeiter und Regisseur zahlreiche Hörspiele.</p>
<p><strong>Robert Steudtner</strong>, Jahrgang 1977, studierte Filmregie und lebt als Autor und Regisseur in Köln. Als Team schrieben die beiden zuletzt das Hörspiel „Cura Vitae &#8211; Hoffmanns erster Fall“ (WDR 2008).</p>
<p><strong>Mit Susanne Wolff, Tim Seyfi, Judith Engel, Charlotte Schwab, Tayfun Bademsoy u.v.a.<br />
</strong></p>
<div>
<p><strong>Redaktion:</strong> Natalie Szallies</p>
<p>©WDR</p>
</div>
</div>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[WDR3 Hörspiel: Holunderblüte]]></title>
<link>http://jagromedia.wordpress.com/2009/11/27/wdr3-horspiel-holunderblute/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 09:35:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>JaGro-Media</dc:creator>
<guid>http://jagromedia.wordpress.com/2009/11/27/wdr3-horspiel-holunderblute/</guid>
<description><![CDATA[Ein möglicher Arno-Schmidt-Monolog WDR3 28.11.2009 15:05 Uhr von Jan Philip Reemtsma „Eine kleine We]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><strong>Ein möglicher Arno-Schmidt-Monolog</strong></p>
<h3 style="text-align:center;">WDR3<br />
28.11.2009<br />
15:05 Uhr</h3>
<p style="text-align:left;">von Jan Philip Reemtsma</p>
<p style="text-align:left;">„Eine kleine Weile habe ich mir die Welt besehen &#8211; es wird mir immer wahrscheinlicher, dass ‚Geist‘ nicht viel mehr sei als, sagen wir, Holunderblüten.“ So endet dieser mögliche Arno-Schmidt-Monolog, den der Bargfelder Dichter und Schriftsteller in vorliegender Form so nie geschrieben hat. Was aber deutlich wird: Arno Schmidts Texte und Schriften sind voll Witz und Komik &#8211; ob Politik, Poetik, Sexualität, Alltägliches. Sie setzen eine Unzahl von Assoziationen frei, ermöglichen überraschende Perspektiven, machen verborgene Zusammenhänge sichtbar, sind lustvolles Spiel mit Wortlaut, besitzen große Bedeutungsvielfalt. Das Hörspiel „Holunderblüte“ ist eine Einladung, den Ausnahme-Autor Arno Schmidt neu zu erkunden.</p>
<p style="text-align:left;"><strong>Jan Philip Reemtsma</strong>, geboren 1952 in Bonn, ist Philologe, Literaturwissenschaftler, Essayist, politischer Publizist und Mäzen. Bis 2007 war er Professor für Neuere Deutsche Literatur an der Universität Hamburg. Er ist Gründer der Arno-Schmidt-Stiftung und Herausgeber des Gesamtwerkes des Autors.</p>
<p style="text-align:left;">Regie: Christiane Ohaus<br />
Produktion: RB/SR 2008/49’</p>
<p style="text-align:left;">Redaktion: Götz Schmedes</p>
<p style="text-align:left;">©WDR</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[WDR 5 Krimi am Samstag: Tote aus Papier (2/2)]]></title>
<link>http://jagromedia.wordpress.com/2009/11/27/wdr-5-krimi-am-samstag-tote-aus-papier-22/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 09:32:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>JaGro-Media</dc:creator>
<guid>http://jagromedia.wordpress.com/2009/11/27/wdr-5-krimi-am-samstag-tote-aus-papier-22/</guid>
<description><![CDATA[Von Alicia Giménez-Bartlett WDR5 28.11.2009 10:05 Uhr aus dem Spanischen von Sybille Martin Komposit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Von Alicia Giménez-Bartlett</strong></p>
<h3 style="text-align:center;"><strong>WDR5<br />
28.11.2009<br />
10:05 Uhr</strong></h3>
<div>
<div>
<p>aus dem Spanischen<br />
von Sybille Martin<br />
Komposition: Henrik Albrecht<br />
Bearbeitung und Regie:<br />
Leonhard Koppelmann<br />
Produktion: SWR 2007/54&#8242;</p>
<p>Um die Schickeria Barcelonas macht Inspectora Petra Delicado gerne einen großen Bogen. Selbst eine lebende Legende wie den umstrittenen Skandaljournalisten Ernesto Valdés kennt sie nicht. Doch irgendwann wird die Begegnung unvermeidlich: Petra Delicado ermittelt. Denn Valdés liegt tot in seiner Wohnung. Motive für einen Mord gibt es genug &#8211; immerhin hat er zu Lebzeiten so viele Gerüchte und Enthüllungen verbreitet, dass der gesamte Jetset Anlass hat, ihn zu hassen. Die Liste der Verdächtigen reicht bis in die höchsten Regierungskreise.</p>
<p><strong>Alicia Giménez-Bartlett</strong>, geboren 1951 in Almansa, studierte Philologie in Valencia und promovierte in Barcelona, wo sie seit 1975 lebt. Sie zählt zu den erfolgreichsten spanischen Autorinnen der Gegenwart. 1997 wurde sie mit dem Premio Femenino Lumen ausgezeichnet. Die Petra Delicado-Romane wurden auch verfilmt.</p>
<p><strong>Mit Siemen Rühaak, Meriam Abbas, Lena Stolze, Michael Mendl, Matthias Habich u. a.<br />
</strong></p>
<p><strong>Dieses Hörspiel wird im Krimi am Samstag um 23.05 Uhr in WDR 5 wiederholt. </strong></p>
<p><strong>Die Produktion ist als CD-Edition im Buch- und Tonträgerhandel erhältlich.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div>
<p><strong>Redaktion:</strong> Ursula Schregel</p>
<p>©WDR</p>
</div>
</div>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[kostenloser Download: Peter Panters Ende]]></title>
<link>http://jagromedia.wordpress.com/2009/11/27/kostenloser-download-peter-panters-ende/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 07:54:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>JaGro-Media</dc:creator>
<guid>http://jagromedia.wordpress.com/2009/11/27/kostenloser-download-peter-panters-ende/</guid>
<description><![CDATA[Vom zweifelhaften Ende des Dichters Kurt Tucholsky von Ulrich Land Bei Recherchen zur Biografie Kurt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Vom zweifelhaften Ende des Dichters Kurt Tucholsky</strong></p>
<p>von Ulrich Land</p>
<p>Bei Recherchen zur Biografie Kurt Tucholskys (alias Kaspar Hauser, Theobald Tiger, Peter Panter oder Ignatz Wrobel) entdeckt die Stipendiatin Elin Kågestedt Ungereimtheiten. Sie will nicht glauben, dass der große Autor, Publizist und Nazi-Gegner einer Überdosis Schlaftabletten zum Opfer gefallen sein soll. Sie sucht nach Spuren im Schwedischen Hindås bei Göteborg, wo Tucholsky ab 1930 eine Villa besaß. Von dort kehrte er nicht nach Deutschland zurück, er fürchtete sich vor den Nazis, die sein Leben bedrohten. Auch in Hindås hat es einen militanten Faschisten gegeben &#8211; war dieser Klaasen der verlängerte Arm deutscher Nationalsozialisten?</p>
<p>&#160;</p>
<h2 style="text-align:center;"><a title="Download Hörspiel WDR" href="http://bit.ly/v1c7" target="_blank">Zum Download geht&#8217;s hier&#8230;.</a></h2>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[DomianFitness - Die Regeln!]]></title>
<link>http://colincologne.wordpress.com/2009/11/27/domianfitness/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 00:33:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>colincologne</dc:creator>
<guid>http://colincologne.wordpress.com/2009/11/27/domianfitness/</guid>
<description><![CDATA[Hallo Twitterfreunde! Ihr kennt es, ihr liebt es, aber ihr habt keine Ahnung: #DomianFitness ist hip]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hallo Twitterfreunde!</p>
<p><strong>Ihr kennt es, ihr liebt es, aber ihr habt keine Ahnung: #DomianFitness ist hipp, modern und total angesagt! Jeder will mitmachen, und wie einfach es geht, das erkläre ich jetzt!</strong></p>
<p>Regelmäßige Domiantwitterer haben es bereits bemerkt, manchmal ist bei Domian nichts los. Damit sich Domian wenigstens in einer Hinsicht lohnt, wurde deswegen #DomianFitness ins Leben gerufen! Ihr könnt jetzt euren Sport in der Zeit von 1 bis 2 Uhr mit netten Twitterern gemeinsam erleben!</p>
<p>Natürlich ist es zu langweilig einfach zu sagen, während Domian x Situps und y Liegestützen zu machen, deswegen gibt es folgende Regeln:</p>
<p>1. &#8220;Ich bin fassungslos&#8221; / &#8220;Unfassbar&#8221; &#8211; bedeutet 15 Situps</p>
<p>2. Verweis auf Robert Enke / Todesfall &#8211; 10 Situps</p>
<p>3. Weiterleitung an Psychologe/in: 5 Liegestützen</p>
<p>4. Anrufer lobt die Sendung: 5 Liegestützen</p>
<p>4.1: Pro Jahr, die ein Anrufer beteuert Domian zu hören/schauen: 5 Situps</p>
<p>4.2: Ein Anrufer hatte früher schon einmal angerufen: 10 Situps</p>
<p>4.3: Anrufer will Autogramm haben: 10 Liegestützen</p>
<p>5. Rüge von Domian, weil Leute nicht verhüten: 10 Situps und 10 Liegestützen</p>
<p>6. Jemand bezeichnet Domians Hirsch als &#8220;Elch&#8221;!: 10 Liegestützen</p>
<p><em>Tipp: Füge diese Seite deinen Lesezeichen hinzu: Strg + D.</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[1LIVE Krimi: Fräulein Smillas Gespür für Schnee - Teil II]]></title>
<link>http://jagromedia.wordpress.com/2009/11/25/1live-krimi-fraulein-smillas-gespur-fur-schnee-teil-ii/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 09:26:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>JaGro-Media</dc:creator>
<guid>http://jagromedia.wordpress.com/2009/11/25/1live-krimi-fraulein-smillas-gespur-fur-schnee-teil-ii/</guid>
<description><![CDATA[1LIVE 26. November 2009 23 Uhr Weihnachtszeit in Kopenhagen: Ein neunjähriger Junge stürzt im Hafenv]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="wsProlog">
<h3><strong> </strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>1LIVE<br />
26. November 2009<br />
23 Uhr</strong></p>
<p><strong> </strong></h3>
</div>
<p id="wsBu1After">Weihnachtszeit in Kopenhagen: Ein neunjähriger Junge stürzt im Hafenviertel von einem Hausdach. Laut Polizeibericht ein Unfall. Smilla Jaspersen, die Nachbarin des Jungen, sieht das anders. Smilla forscht auf eigene Faust nach. Und je weiter sie damit kommt, desto entschlossener werden die Versuche von dritter Seite, sie aus dem Weg zu räumen.</p>
<h3>Das geschah bisher:</h3>
<div id="wsAudio5">// &#60;![CDATA[</p>
<div><a title="FlashPlayer ab 8.x erforderlich" href="http://www.wdr.de/themen/global/flashplayer/wsPlayer.swf?cfgFile=http://www.einslive.de/codebase/player/black/skin&#38;audioSrc=http://www.einslive.de%2Fsendungen%2Fplan_b%2Fkrimi%2F2009%2F11%2Faudio%2Fwebteaser_krimi_261109.mp3"> </a></div>
</div>
<p>Smilla Jaspersen glaubt daran, dass der Tod des kleinen Nachbarsjungen Jesaja kein Unfall war. Schon wegen seiner starken Höhenangst wäre er nie freiweillig auf das Dach gegangen. Als Halb-Inuit kann Smilla außerdem Schneespuren besser lesen als Europäer. Und die Schneespuren auf dem Dach zeigen ihr, dass jemand hinter dem Jungen her gewesen sein muss. Als sie zur Polizei geht, verbietet man ihr, weiter nachzuforschen. Doch davon lässt Smilla sich nicht beeindrucken. Sie forscht weiter. In der Vergangenheit von Jesajas Familie geht es immer wieder um eine Grönlandexpedition, auf der Jesajas Vater laut Arztbericht an einer Lebensmittelvergiftung starb.</p>
<p>Und Smilla findet eine Zigarrenschachtel mit den &#8220;Schätzen&#8221; des toten Jesaja. Darin ist eine Kassette, auf der ein Ostgrönländer spricht. Sofort will sie die Aufnahme von Professor Fine Licht, der seinerzeit als Grönlandexperte ebenfalls Teilnehmer der Expedition war, transkribieren lassen. Sein erster Eindruck: Offenbar handelt es sich um eine Wegbeschreibung durch das ewige grönländische Eis. Doch bevor Smilla die vollständige Trankskription von ihm erhält, wird Fine Licht umgebracht. Und auch Smilla entgeht nur knapp einem Anschlag.</p>
<div>
<div>
<p>von Peter Hoeg<br />
aus dem Dänischen<br />
von Monika Wesemann<br />
<strong>Bearbeitung</strong>: Valerie Stiegele<br />
<strong>Musik</strong>: Peter Zwetkoff<br />
<strong>Regie</strong>: Hermann Naber<br />
<strong>Produktion</strong>: SWF/NDR 1995<br />
<strong>Länge</strong>: 56 Minuten</p>
</div>
</div>
<p><em>Peter Hoeg, geboren 1957 in Kopenhagen, arbeitete als Tänzer und Schauspieler am Theater. Heute lebt er als Schriftsteller in Jütland (Dänemark). Sein Bestseller &#8220;Fräulein Smillas Gespür für Schnee&#8221; (1994) wurde verfilmt und mehrfach ausgezeichnet.</em></p>
<p>©WDR</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Das Haus" von Mark Z. Danielewski]]></title>
<link>http://jagromedia.wordpress.com/2009/11/25/das-haus-von-mark-z-danielewski/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 08:18:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>JaGro-Media</dc:creator>
<guid>http://jagromedia.wordpress.com/2009/11/25/das-haus-von-mark-z-danielewski/</guid>
<description><![CDATA[Das Haus DREI Wellen – EIN Hörspiel – Bitte UMSCHALTEN ! 1LIVE WDR3 WDR5 10.Dezember 23.05 Uhr bis 0]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="wsColoredPrefix">
<h1 style="text-align:center;"><strong>Das Haus</strong></h1>
</div>
<h3 style="text-align:center;"><strong>DREI Wellen – EIN Hörspiel – Bitte UMSCHALTEN !</strong></h3>
<h3 style="text-align:center;">1LIVE<br />
WDR3<br />
WDR5<br />
<strong>10.Dezember<br />
23.05 Uhr bis 00.00 Uhr</strong></h3>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><img src="http://www.wdr.de/radio/home/aktuell/img/Sonder-091210-Das-Haus-Gett.jpg" alt="Cover: Das Haus von Mark Z. Danielewski; Rechte: WDR" /></p>
<p>Drei Radioprogramme – drei Versionen – EINE Geschichte! Treten Sie ein in das unheimliche &#8220;Haus&#8221; von Mark Z. Danielewski. Und wechseln Sie dabei beherzt die WDR-Radiowellen. Denn in drei Programmen strahlt der WDR gleichzeitig unterschiedliche Hörspielfassungen dieser erstaunlichen und erschreckenden Geschichte aus. Die Premiere eines dreidimensionalen Hörstücks im WDR!</p>
<p><strong>Wie es funktioniert: Umschalten erwünscht!</strong></p>
<p>Nur, wenn Sie zwischen unseren Radioprogrammen 1LIVE, WDR 3 und WDR 5 <strong>hin und her schalten</strong>, können Sie das Grauen in seiner ganzen Dimension und aus drei unterschiedlichen Perspektiven erleben!<br />
<strong>10.Dezember, 23.05 Uhr bis 00.00 Uhr</strong></p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>Worum es geht:</strong></p>
<p>Im Haus der Familie Navidson im amerikanischen Wisconsin tauchte Anfang Juni 1990 der Zugang zu einem schier endlosen Höhlensystem auf. Bei der Erkundung dieses Systems, das zuweilen als &#8220;Zugang zur Hölle&#8221; interpretiert wurde, starben drei Menschen. Die Ereignisse der Expeditionen sind vielfach belegt. Für Aufsehen sorgte der vom Pulitzer-Preisträger Will Navidson selbst angefertigte Dokumentarfilm &#8220;The Navidson Record&#8221;, der nur kurz in den amerikanischen Kinos zu sehen war. Dann verschwanden alle Kopien. Im Nachlass des mysteriösen Amateur-Cinematologen &#8220;Zampano&#8221; fanden sich Dokumente und Aufzeichnungen, die das unheimliche Phänomen im Hause Navidson analysieren und den Film detailliert rekonstruieren. Es gehört zu der tragischen Wirkungsgeschichte dieses Materials, dass ein zufälliger Finder namens Johnny Truant darüber seine psychische Gesundheit verlor.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Mehr zu diesem Hörspiel-Highlight:</p>
<h2 style="text-align:center;"><a title="Das Haus" href="http://bit.ly/08swKdQ" target="_blank">http://bit.ly/08swKdQ</a></h2>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[clueso bei "ZIMMER FREI"]]></title>
<link>http://meissnerhoppe.wordpress.com/2009/11/24/clueso-bei-zimmer-frei/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 08:02:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>mm</dc:creator>
<guid>http://meissnerhoppe.wordpress.com/2009/11/24/clueso-bei-zimmer-frei/</guid>
<description><![CDATA[&nbsp; mehr bei einslive]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&nbsp; mehr bei einslive]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[1LIVE Plan B Soundstories: Lost in Music. Die Cornel-Chiriac-Story]]></title>
<link>http://jagromedia.wordpress.com/2009/11/23/lost-in-music-die-cornel-chiriac-story/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 07:31:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>JaGro-Media</dc:creator>
<guid>http://jagromedia.wordpress.com/2009/11/23/lost-in-music-die-cornel-chiriac-story/</guid>
<description><![CDATA[1LIVE 24. November 2009 23 Uhr Cornel Chiriac ist Mitte der 60er Jahre eine der wichtigsten Figuren ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3 style="text-align:center;"><strong>1LIVE<br />
24. November 2009<br />
23 Uhr</strong></h3>
<div id="wsBu1"><a title="Bild vergrößern" href="http://www.einslive.de/sendungen/plan_b/soundstories/2009/11/soundstories_091124.jsp?pbild=1#pic"> </a> <a title="Bild vergrößern" href="http://www.einslive.de/sendungen/plan_b/soundstories/2009/11/soundstories_091124.jsp?pbild=1#pic"> </a></p>
<p id="wsBu1After">Cornel Chiriac ist Mitte der 60er Jahre eine der wichtigsten Figuren der rumänischen Musikszene. In seiner legendären Radiosendung &#8220;Metronom&#8221; erklärt der 26-Jährige einer ganzen Generation von Rumänen Bob Dylan, Jimi Hendrix und Janis Joplin. Und das zu Zeiten der Ceausescu-Diktatur.</p>
</div>
<p>Als er den sowjetischen Einmarsch 1968 in Prag zur besten Sendezeit mit dem Song &#8220;Back In The USSR (You don&#8217;t know how lucky you are)&#8221; kommentiert, wird seine Sendung sofort verboten. Unter abenteuerlichen Umständen flieht Cornel Chiriac nach Österreich und landet schließlich in München. Beim US-Exilsender Radio Free Europe geht er 1969 wieder mit &#8220;Metronom&#8221; auf Sendung.</p>
<p>Er wird zur Legende, denn nun hört ganz Rumänien seine Sendungen heimlich auf Kurzwelle. Seine offene Kritik aus München provoziert das Regime. Doch die Morddrohungen des Geheimdienstes Securitate zeigen keine Wirkung. Chiriac sieht sich als Radio-DJ, dabei ist er längst Sprachrohr der jungen Generation Rumäniens. Am 4. März 1975 wird Cornel Chiriac auf offener Straße von Unbekannten ermordet.</p>
<div>
<div>
<p><strong>Autor</strong>: Patrick Banush<br />
<strong>Regie</strong>: Patrick Banush<br />
<strong>Produktion</strong>: SWR/WDR/BR 2008<br />
<strong>Länge</strong>: 53 Minuten<br />
<strong>Redaktion</strong>: Leslie Rosin</p>
</div>
</div>
<p><em>&#8220;Lost in Music &#8211; The Cornel Chiriac Story&#8221; gewann den &#8220;Prix Europa 2009&#8243; und wurde beim &#8220;Prix Italia 2009&#8243; mit dem Spezial-Preis für herausragende Originalität in der Kategorie &#8220;Radio Documentary&#8221; ausgezeichnet.</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hörspiel plus: Rein statistisch]]></title>
<link>http://jagromedia.wordpress.com/2009/11/23/horspiel-plus-rein-statistisch/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 07:25:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>JaGro-Media</dc:creator>
<guid>http://jagromedia.wordpress.com/2009/11/23/horspiel-plus-rein-statistisch/</guid>
<description><![CDATA[Von Frank-Patrick Steckel WDR5 24.11.2009 20:05 Uhr Originaltonaufnahmen: Mark Badur Musik: Sonargem]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div>
<p><strong>Von Frank-Patrick Steckel</strong></p>
<h3 style="text-align:center;"><strong>WDR5<br />
24.11.2009<br />
20:05 Uhr<br />
</strong></h3>
<div>
<div>
<p>Originaltonaufnahmen: Mark Badur<br />
Musik: Sonargemeinschaft &#38; Fred Frith<br />
Textmontage und Regie: der Autor</p>
<p>Autorenproduktion 2008/ca. 41’</p>
<p>„… alle fünf Sekunden verhungert ein Kind unter zehn Jahren &#8211; ein Mensch von sechs auf diesem Planeten war im vergangenen Jahr permanent unterernährt &#8211; alle vier Minuten verliert jemand das Augenlicht wegen Vitamin-A-Mangel …“<br />
Der Zustand der Welt lässt sich kaum eindeutiger, einprägsamer und unausweichlicher abbilden als mit Zahlen. Vielleicht werden deshalb regelmäßig Statistiken herausgegeben und nahezu jedes Phänomen statistisch erfasst. Doch so eindeutig sie sind, so wenig Beachtung finden sie &#8211; obwohl Statistiken doch so nachdrücklich zeigen, wie schlecht es um unsere Welt bestellt ist. Das Hörstück „Rein statistisch“ macht sich offizielle Zahlen zu eigen und lässt sie von Laien auf der Straße sprechen, um die Distanz zwischen dem nüchternen Zahlenwerk einerseits und der individuellen Alltagserfahrung andererseits aufzulösen.</p>
<p>Kein Tag vergeht, an dem durch statistische Berechnungen keine neuen und ernsten Warnungen ausgesprochen werden. Was sagen die unterschiedlichen Zahlenwerke konkret über unsere Welt aus? (Live-Diskussion mit Studiogästen über das <strong>kostenlose WDR 5-Aktionstelefon 0800-5678-555</strong> nach dem Hörspiel.)</p>
<p><strong>Frank-Patrick Steckel</strong>, geboren 1943, lebt als freier Regisseur in Berlin. Er inszenierte an vielen großen deutschsprachigen Theatern. 1986 bis 1995 war er Intendant des Schauspielhauses Bochum.</p>
<p><strong>Redaktion:</strong> Götz Schmedes</p>
<div>
<p>© WDR</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[WDR3 open: Knietief im Chelsea]]></title>
<link>http://jagromedia.wordpress.com/2009/11/22/wdr3-open-knietief-im-chelsea/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 07:21:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>JaGro-Media</dc:creator>
<guid>http://jagromedia.wordpress.com/2009/11/22/wdr3-open-knietief-im-chelsea/</guid>
<description><![CDATA[Knietief im Chelsea Ein Hotel und seine &#8220;original spirits&#8221; WDR3 23.11.2009 23:05 Uhr von]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2>Knietief im Chelsea</h2>
<p><strong>Ein Hotel und seine &#8220;original spirits&#8221;</strong></p>
<h3 style="text-align:center;">WDR3<br />
23.11.2009<br />
23:05 Uhr</h3>
<p>von Matthias Penzel</p>
<p>Pilgerstätte für Aussteiger, Aufsteiger, Rock’n’Roll-Gespenster &#8211; und vor allem für einen Haufen Touris. Ins New Yorker „Chelsea Hotel“ geht kaum einer, um zu schlafen. Alle wollen einen Hauch vom Spirit der Legenden spüren, die hier abgestiegen sind: von Mark Twain über Jack Kerouac und Leonard Cohen bis zu Madonna. Während die Angestellten den Touri-Refrain von Sid und Nancy schon nicht mehr hören können, kämpfen zahlreiche Initiativen um den Erhalt eines wie auch immer gearteten „original spirits“. Nur Mr. K., Investmentbanker, muss den Mythos konkreter fassen. Dafür sucht und belauscht er die Geschichten des Hotels. Aber was kann der Wert eines Ortes zwischen Mythos und Kreativität sein? Bleibt statt Kunst und Craziness nur ein Themenpark für Kaputtniks?</p>
<p><strong>Matthias Penzel</strong>, geboren 1966, Autor und Journalist, lebt in Berlin. Verfasser des Rock’n’Roll-Romans „TraumHaft“ sowie einer Biografie über Jörg Fauser (mit Ambros Waibel). Im Herbst 2009 erscheint sein Roman „Objekte im Rückspiegel sind näher als sie erscheinen“.</p>
<p>Mit: Jan-Gregor Kremp, Marianne Rogée, Gerd Köster, Heinrich Schafmeister u. a.</p>
<p>Regie: Thomas Leutzbach<br />
Produktion: WDR 2009/ca. 53’</p>
<p>Redaktion: Natalie Szallies</p>
<p>© WDR</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[WDR 5 Hörspielserie: Yola Koyulma – Der Aufbruch]]></title>
<link>http://jagromedia.wordpress.com/2009/11/21/wdr-5-horspielserie-yola-koyulma-%e2%80%93-der-aufbruch/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 07:15:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>JaGro-Media</dc:creator>
<guid>http://jagromedia.wordpress.com/2009/11/21/wdr-5-horspielserie-yola-koyulma-%e2%80%93-der-aufbruch/</guid>
<description><![CDATA[Hoffmanns zweiter Fall (1/2) Von Leonhard Koppelmann und Robert Steudtner WDR5 22.11.2009 15:05 Uhr ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div>
<h2>Hoffmanns zweiter Fall (1/2)</h2>
<p><strong>Von Leonhard Koppelmann und Robert Steudtner</strong></p>
<h3 style="text-align:center;"><strong>WDR5<br />
22.11.2009<br />
15:05 Uhr</strong></h3>
<div>
<div>
<p><strong>Teil 1: Saliha<br />
</strong></p>
<p>Regie: die Autoren<br />
Produktion: WDR 2009/ca. 54’</p>
<p>Nach sechs Monaten Zwangspause und einem Disziplinarverfahren kehrt Hauptkommissarin Christiane Hoffmann in den Dienst zurück &#8211; versetzt in die Vermisstenstelle. Der erste Fall scheint alltäglich: Die 15-jährige Schülerin Saliha Oguz ist seit einer Woche verschwunden. Eine anonyme Anruferin behauptet, Saliha verstecke sich in Deutschland vor ihrer Familie. Doch Salihas älterer Bruder Sultan erklärt, sie sei aus familiären Gründen in die Türkei gereist. Als Hoffmann Salihas Eltern befragt, stößt sie auf eine Mauer des Schweigens &#8211; und bei ihren weiteren Ermittlungen auf heftigen Widerstand aus den Reihen des türkischen Wohlfahrtsvereins „Yola Koyulma e.V.“</p>
<p><strong>Leonhard Koppelmann</strong>, geboren 1970, studierte Theaterregie und realisierte als Bearbeiter und Regisseur zahlreiche Hörspiele.<strong></strong></p>
<p><strong>Robert Steudtner</strong>, Jahrgang 1977, studierte Filmregie und lebt als Autor und Regisseur in Köln. Als Team schrieben die beiden zuletzt das Hörspiel „Cura Vitae &#8211; Hoffmanns erster Fall“ (WDR 2008).</p>
<p><strong>Mit Susanne Wolff, Tim Seyfi, Judith Engel, Charlotte Schwab, Tayfun Bademsoy u.v.a.<br />
</strong></p>
<div>
<p><strong>Redaktion:</strong> Natalie Szallies</p>
<p>© WDR</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[WDR3 Hörspiel: Peter Panters Ende]]></title>
<link>http://jagromedia.wordpress.com/2009/11/20/peter-panters-ende/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 07:14:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>JaGro-Media</dc:creator>
<guid>http://jagromedia.wordpress.com/2009/11/20/peter-panters-ende/</guid>
<description><![CDATA[Vom zweifelhaften Ende des Dichters Kurt Tucholsky WDR3 21.11.2009 15:05 Uhr von Ulrich Land Bei Rec]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Vom zweifelhaften Ende des Dichters Kurt Tucholsky</strong></p>
<div>
<div>
<h2 style="text-align:center;">WDR3<br />
21.11.2009<br />
15:05 Uhr</h2>
</div>
</div>
<p>von Ulrich Land</p>
<p>Bei Recherchen zur Biografie Kurt Tucholskys (alias Kaspar Hauser, Theobald Tiger, Peter Panter oder Ignatz Wrobel) entdeckt die Stipendiatin Elin Kågestedt Ungereimtheiten. Sie will nicht glauben, dass der große Autor, Publizist und Nazi-Gegner einer Überdosis Schlaftabletten zum Opfer gefallen sein soll. Sie sucht nach Spuren im Schwedischen Hindås bei Göteborg, wo Tucholsky ab 1930 eine Villa besaß. Von dort kehrte er nicht nach Deutschland zurück, er fürchtete sich vor den Nazis, die sein Leben bedrohten. Auch in Hindås hat es einen militanten Faschisten gegeben &#8211; war dieser Klaasen der verlängerte Arm deutscher Nationalsozialisten?</p>
<p><strong>Ulrich Land</strong>, geboren 1956, studierte Germanistik, Geografie und Philosophie. Er lebt und arbeitet als freier Autor in Hattingen und schreibt Hörspiele, Features und Prosa.</p>
<p>Regie: Angeli Backhausen<br />
Produktion: WDR 2009/ca. 54’</p>
<p>Redaktion: Georg Bühren</p>
<p>Das Hörspiel steht nach der Ausstrahlung befristet zum <strong>kostenlosen Download </strong>im Internet.</p>
<p>© WDR</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[WDR 5 - Krimi am Samstag: Tote aus Papier (1/2)]]></title>
<link>http://jagromedia.wordpress.com/2009/11/20/tote-aus-papier-1/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 07:04:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>JaGro-Media</dc:creator>
<guid>http://jagromedia.wordpress.com/2009/11/20/tote-aus-papier-1/</guid>
<description><![CDATA[Von Alicia Giménez-Bartlett WDR5 21.11.2009 10:05 Uhr aus dem Spanischen von Sybille Martin Komposit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Von Alicia Giménez-Bartlett</strong></p>
<h3 style="text-align:center;"><strong>WDR5<br />
21.11.2009<br />
10:05 Uhr</strong></h3>
<div>
<div>
<p>aus dem Spanischen<br />
von Sybille Martin<br />
Komposition: Henrik Albrecht<br />
Bearbeitung und Regie:<br />
Leonhard Koppelmann<br />
Produktion: SWR 2007/54&#8242;</p>
<p>Um die Schickeria Barcelonas macht Inspectora Petra Delicado gerne einen großen Bogen. Selbst eine lebende Legende wie den umstrittenen Skandaljournalisten Ernesto Valdés kennt sie nicht. Doch irgendwann wird die Begegnung unvermeidlich: Petra Delicado ermittelt. Denn Valdés liegt tot in seiner Wohnung. Motive für einen Mord gibt es genug &#8211; immerhin hat er zu Lebzeiten so viele Gerüchte und Enthüllungen verbreitet, dass der gesamte Jetset Anlass hat, ihn zu hassen. Die Liste der Verdächtigen reicht bis in die höchsten Regierungskreise.</p>
<p><strong>Alicia Giménez-Bartlett</strong>, geboren 1951 in Almansa, studierte Philologie in Valencia und promovierte in Barcelona, wo sie seit 1975 lebt. Sie zählt zu den erfolgreichsten spanischen Autorinnen der Gegenwart. 1997 wurde sie mit dem Premio Femenino Lumen ausgezeichnet. Die Petra Delicado-Romane wurden auch verfilmt.</p>
<p><strong>Mit Siemen Rühaak, Meriam Abbas, Lena Stolze, Michael Mendl, Matthias Habich u. a.</strong></p>
<p><strong>Dieses Hörspiel wird im Krimi am Samstag um 23.05 Uhr in WDR 5 wiederholt. </strong></p>
<p><strong>Die Produktion ist als CD-Edition im Buch- und Tonträgerhandel erhältlich.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div>
<p><strong>Redaktion:</strong> Ursula Schregel</p>
<p>© WDR</p>
</div>
</div>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lisa Lois - Smoke]]></title>
<link>http://lisalois.wordpress.com/2009/11/19/lisa-lois-smoke/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 19:45:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Benny Rees</dc:creator>
<guid>http://lisalois.wordpress.com/2009/11/19/lisa-lois-smoke/</guid>
<description><![CDATA[Nederland Pop Label: Sony No Good for Me Little by Little I Know Who I Am Promises Promises Sophia M]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-6" title="Lisa Lois2" src="http://lisalois.wordpress.com/files/2009/11/lisa-lois2.jpg" alt="" width="449" height="318" /></p>
<p style="text-align:center;"><strong>Nederland<br />
Pop<br />
Label: Sony</strong></p>
<div id="album_info" style="text-align:center;">
<ol>
<li id="listitem_3170191" style="text-align:center;"><img title="Markeer als favoriete track" src="http://www.musicmeter.nl/images/star_outline_small.gif" alt="" /><a href="http://bennyreestop10.wordpress.com/2009/11/03/bennyrees-single-top-10/" target="_blank">No Good for Me</a></li>
<li id="listitem_3170192" style="text-align:center;"><img title="Markeer als favoriete track" src="http://www.musicmeter.nl/images/star_outline_small.gif" alt="" />Little by Little</li>
<li id="listitem_3170193" style="text-align:center;"><img title="Markeer als favoriete track" src="http://www.musicmeter.nl/images/star_outline_small.gif" alt="" />I Know Who I Am</li>
<li id="listitem_3170194" style="text-align:center;"><img title="Markeer als favoriete track" src="http://www.musicmeter.nl/images/star_outline_small.gif" alt="" />Promises Promises</li>
<li id="listitem_3170195" style="text-align:center;"><img title="Markeer als favoriete track" src="http://www.musicmeter.nl/images/star_outline_small.gif" alt="" />Sophia</li>
<li id="listitem_3170196" style="text-align:center;"><img title="Markeer als favoriete track" src="http://www.musicmeter.nl/images/star_outline_small.gif" alt="" />Move</li>
<li id="listitem_3170197" style="text-align:center;"><img title="Markeer als favoriete track" src="http://www.musicmeter.nl/images/star_outline_small.gif" alt="" />Too Much Is Never Enough</li>
<li id="listitem_3170198" style="text-align:center;"><img title="Markeer als favoriete track" src="http://www.musicmeter.nl/images/star_outline_small.gif" alt="" />Owe It All to You</li>
<li id="listitem_3170199" style="text-align:center;"><img title="Markeer als favoriete track" src="http://www.musicmeter.nl/images/star_outline_small.gif" alt="" />Watching You</li>
<li id="listitem_3170200" style="text-align:center;"><img title="Markeer als favoriete track" src="http://www.musicmeter.nl/images/star_outline_small.gif" alt="" />Smoke</li>
<li id="listitem_3170201" style="text-align:center;"><img title="Markeer als favoriete track" src="http://www.musicmeter.nl/images/star_outline_small.gif" alt="" />Hallelujah [Acoustic]</li>
</ol>
</div>
<div style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"> </p>
<p style="text-align:center;">Vanaf <strong>27 november </strong>te koop</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-44" title="Album-Lisa" src="http://lisalois.wordpress.com/files/2009/11/album-lisa.jpg" alt="" width="200" height="200" /></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_52" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><a><img class="size-thumbnail wp-image-52" title="Download single1" src="http://lisalois.wordpress.com/files/2009/11/ontwerp-download-single4444.jpg?w=150" alt="" width="150" height="130" /></a><p class="wp-caption-text">Alleen beschikbaar in het artiesten promotiepakket</p></div>
<p>&#160;</p>
<p></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>* Voor promotie artiesten:</strong> <a href="mailto:info@bennyrees.com">info@bennyrees.com</a></p>
<p style="text-align:center;"> </p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><strong>ATENTIE ARTIESTEN!!</strong></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://bennyrees.wordpress.com/722/" target="_blank">Startende artiesten en aanvullend promotiepakket</a></p>
<p style="text-align:center;"> </p>
<p style="text-align:center;"> </p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><em>Copyright auteurs rechten © 2009 Benny Rees. All rights reserved by File-reg Hilversum</em></p>
<p style="text-align:center;"> </p>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Baumhaus in Köln! KeTaN und das Rheingold...]]></title>
<link>http://cosmicpoetryclub.wordpress.com/2009/11/19/achtung-koln-rettet-das-baumhaus-ketan-und-das-rheingold/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 18:43:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>cosmicpoetryclub</dc:creator>
<guid>http://cosmicpoetryclub.wordpress.com/2009/11/19/achtung-koln-rettet-das-baumhaus-ketan-und-das-rheingold/</guid>
<description><![CDATA[Rolf KeTaN Tepel (Foto Ales Mora) Morgen am 20.11.2008 kann ich nicht in Köln sein, denn poetrYclub ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_1948" class="wp-caption aligncenter" style="width: 506px"><a href="http://stein-des-anstosses.de/"><img class="size-full wp-image-1948" title="Rolf KeTaN Tepel (Foto Ales Mora)" src="http://cosmicpoetryclub.wordpress.com/files/2009/11/p1030410.jpg" alt="Rolf KeTaN Tepel " width="496" height="331" /></a><p class="wp-caption-text">Rolf KeTaN Tepel (Foto Ales Mora)</p></div>
<p><strong>Morgen am 20.11.2008 kann ich nicht in Köln sein, denn poetrYclub probt zu diesem Zeitpunkt das erste mal auf der Goldbühne in Berlin.</strong> <strong>Sonst wäre ich in Köln und würde mir ansehen, was mit KeTaNs Baumhaus passieren wird. <a title="Ketan" href="http://stein-des-anstosses.de/2009/11/09/heute-am-9112009-errechte-mich-durch-personlichen-boten-folgender-brief-der-gebaudewirtschaft/" target="_blank">Er hat Schwierigkeiten mit den Kölner Behörden, was ihr hier nachlesen könnt.</a></strong></p>
<p><strong>KeTaN habe ich vergangenen Montag abend im Cafe Central in Köln kennengelernt. Irgendwie hatte ich Lust etwas Wirbel zu machen und sprach im Cafe quer durch den Raum Leute an, fragte sowas wie: &#8221; Was bist denn du, Poet, Bildhauer oder sowas?</strong> &#8211; Ich weiss nicht warum, aber irgendwie kamen wir in dem Raum dann auf das Thema Geld zu sprechen. Der regelmäßige Leser hier weiss ja: Eines meiner Lieblingsthemen, denn dabei kommt man irgendwann und letztendlich immer bei der Frage nach dem Sinn des Lebens heraus. Und das mag ich.</p>
<div id="attachment_1950" class="wp-caption aligncenter" style="width: 507px"><a href="http://cosmicpoetryclub.wordpress.com/files/2009/11/3754910328_4d231716c2.jpg"><img class="size-full wp-image-1950" title="Cosmisch informierter Liebesschein (Foto Gaga Nielsen)" src="http://cosmicpoetryclub.wordpress.com/files/2009/11/3754910328_4d231716c2.jpg" alt="Cosmisch informierter Liebesschein (Foto Gaga Nielsen)" width="497" height="372" /></a><p class="wp-caption-text">Cosmisch informierter Liebesschein (Foto Gaga Nielsen)</p></div>
<p><strong>Geld ist eine Philosophie, das verstehen aber bisher die Wenigsten. Meist ist das Verständnis darüber, was Geld eigentlich ist, oder sein kann, sehr eindimensional&#8230;.</strong>Deshalb zückte ich irgendwann <strong>meine druckfrischen <a title="RG" href="http://www.rheingoldregio.de/" target="_blank">Rheingold-Geldscheine</a></strong>, die ich beim <a title="RU" href="http://www.radio-utopie.de/2009/11/18/der-erste-kongress-der-unabhangigen-medien-wir-waren-da/" target="_blank">Kongress der freien Medien in Berlin</a> von Rheingold erhalten hatte:</p>
<p><strong>Ich erklärte also den Anwesenden im Cafe, daß Rheingold im wesentlichen bedrucktes Papier sei, also im Grunde nichts anderes als dieser Euroschein, den ich zum Vergleich ebenfalls aus der Tasche gezogen hatte.</strong> Es sei nur eine Sache des Vertrauens, &#8230;das mit dem Geld. Dem Euro trauen wir alle, ebenso können wir aber auch jedem anderen Stück Papier unser Vertrauen schenken, also zum Beispiel dem Rheingold.</p>
<p><strong>Der Mensch, den ich da vollquasselte verstand nur Bahnhof, da regte sich am Nebentisch ein Herr und mischte sich in meinen Vortrag ein.</strong> Er wedelte mit einem 5 Euro Schein und bot mir an, diesen gegen meinen Rheingoldschein einzutauschen. Gesagt, getan! Die Scheine wechselten die Besitzer, jetzt hatte ich 5 Euro (gesetzliches Zahlungsmittel) in der Hand.</p>
<div id="attachment_1951" class="wp-caption aligncenter" style="width: 506px"><a href="http://cosmicpoetryclub.wordpress.com/files/2009/11/dsc_0467-small.jpg"><img class="size-full wp-image-1951" title="KeTaN in Köln (Foto Marén Wirths)" src="http://cosmicpoetryclub.wordpress.com/files/2009/11/dsc_0467-small.jpg" alt="KeTaN in Köln " width="496" height="332" /></a><p class="wp-caption-text">KeTaN in Köln (Foto Marén Wirths)</p></div>
<p><strong>Der aufgeschlossene Tauscher war KeTaN.</strong> Wir setzten uns an seinen Tisch und redeten ein bischen. Ich erfuhr also mehr über den <a title="ketan" href="http://stein-des-anstosses.de/" target="_blank">Stein des Anstosses in Köln und über seinen Bauwagen, das Theater, die Kochstelle und das Baumhaus, mitten in Köln</a>&#8230;</p>
<p>Das Baumhaus ist bedroht, soll nun abgerissen werden&#8230;Morgen, am 20.11.2009 läuft das Ultimatum für das Bauwerk ab, das natürlich ohne Baugenehmigung errichtet wurde. Man wird sehen, was KeTaN sich einfallen lässt und wie er mit der Situation umgehen wird. Wenn ich in Köln wäre, würde ich da auf jeden Fall mal hingehen und nach dem Rechten sehen!</p>
<div id="attachment_1952" class="wp-caption aligncenter" style="width: 506px"><a href="http://cosmicpoetryclub.wordpress.com/files/2009/11/dsc_0110-small.jpg"><img class="size-full wp-image-1952" title="Ein bewohnter Bauwagen mitten in Köln (Foto Marén Wirths)" src="http://cosmicpoetryclub.wordpress.com/files/2009/11/dsc_0110-small.jpg" alt="Ein bewohnter Bauwagen mitten in Köln" width="496" height="332" /></a><p class="wp-caption-text">Ein bewohnter Bauwagen mitten in Köln (Foto Marén Wirths)</p></div>
<p><strong>Im Frühjahr oder Sommer nächsten Jahres wird es dort in Köln, auf diesem Abenteuerspielplatz ein akkustisches Konzert mit Cosmic und dem poetrYclub geben. Das ist ausgemacht.</strong> Die Künstler wird KeTaN möglicherweise mit einer eigenen Währung bezahlen. Es werden Münzen mit Loch sein. Jede Münze repräsentiert den Wert eines Tagewerks. Die Münzen kann man dann z.B. als Kette tragen und damit seinen Reichtum und seine monetäre Liebesfähigkeit zeigen. Geld ist Liebe.</p>
<div id="attachment_1953" class="wp-caption aligncenter" style="width: 385px"><a href="http://cosmicpoetryclub.wordpress.com/files/2009/11/4069637403_1f75e06f26.jpg"><img class="size-full wp-image-1953" title="Rebell in Gaga Nielsen´s Küche (Foto Gaga Nielsen)" src="http://cosmicpoetryclub.wordpress.com/files/2009/11/4069637403_1f75e06f26.jpg" alt="Rebell in Gaga Nielsen´s Küche (Foto Gaga Nielsen)" width="375" height="500" /></a><p class="wp-caption-text">Rebell in Gaga Nielsen´s Küche (Foto Gaga Nielsen)</p></div>
<p><strong>Demnächst berichte ich detailliert über das Kunstprojekt &#8220;Rheingold&#8221;, denn ab sofort können unsere poetrYclub CDs, T-Shirts, Kunstobjekte, Konzerte und vieles mehr mit Rheingold ausgelöst, bzw. eingetauscht werden&#8230;</strong></p>
<p><strong>Seit letzten Sonntag war also alles wiedermal sehr zauberhaft.</strong> Es begann mit dem Kongress der neuen Medien in Berlins C-Base, dann gings weiter in Köln im Cafe Central und im Hotel Chelsea, WDR, Cologne Fine Art und dann wieder zurück nach Berlin&#8230;Gute Leute, Begegnungen, Bekanntschaften, Freunde und Einsichten. Arbeiten wir an den guten Dingen. Lasst uns Sachen machen, lasst uns gute Sachen machen&#8230;! Und wenn ihr in Köln seid, schaut mal zum Eifelwall 5, vielleicht könnt ihr dort was Gutes machen&#8230;</p>
<p>Cosmic, Berlin 19.11.2009</p>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong></p>
<p><a title="pc" href="http://www.poetryclub.de" target="_blank">www.poetryclub.de</a></p>
<p><a title="rheingold" href="http://www.rheingoldregio.de/" target="_blank">www. rheingold.de</a></p>
<p><a title="Ketan" href="http://www.stein-des-anstosses.de" target="_blank">www.stein-des-anstosses.de</a></p>
<p><a href="http://www.radio-utopie.de/2009/11/18/der-erste-kongress-der-unabhangigen-medien-wir-waren-da/" target="_blank">www.radio-utopie.de (Artikel zum Kongress der freien Medien)</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Marvin Oppong vs. WDR - Warum ein Journalist den WDR verklagt]]></title>
<link>http://blacknrw.wordpress.com/2009/11/19/marvin-oppong-vs-wdr-warum-ein-journalist-den-wdr-verklagt/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 14:12:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>editor</dc:creator>
<guid>http://blacknrw.wordpress.com/2009/11/19/marvin-oppong-vs-wdr-warum-ein-journalist-den-wdr-verklagt/</guid>
<description><![CDATA[Der Journalist Marvin Oppong verklagt den WDR; die Gerichtsverhandlung findet heute  &#8211; am 19.1]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft" style="margin:3px;" title="logo_601_152043001" src="../files/2008/07/logo_601_152043001.jpg" alt="" width="72" height="107" />Der Journalist <a href="http://blacknrw.wordpress.com/2008/07/30/marvin-oppong-ein-portrait/">Marvin Oppong</a> verklagt den WDR; die <a href="http://oppong.wordpress.com/2009/10/08/gerichtsverhandlung-am-19-november-2009/">Gerichtsverhandlung </a> findet heute  &#8211; am 19.11. &#8211; statt. &#8230; noch keine 30, freier Journalist und verklagt den Westdeutschen Rundfunk Köln? Den grössten und mächtigsten der öffentlich &#8211; rechtlichen TV Sender Deutschlands? Warum das denn? Mehr zu Oppong&#8217;s Motivation und den Hintergründen des Verfahrens erfahrt Ihr hier und in seinem Blog unter <a href="http://www.oppong.eu/">http://www.oppong.eu/</a>.</p>
<p>Video: <a href="http://blip.tv/file/1783840/">http://blip.tv/file/1783840/ </a>oder <a href="http://www.hdm-stuttgart.de/mbs/Archiv/05.%20und%2006.%20Februar%202009/videos/"> http://www.hdm-stuttgart.de/ </a>(ca. 25min &#8211; slow)<br />
Slidedeck: <a href="http://www.hdm-stuttgart.de/mbs/Archiv/ressources/Folien/Oppong_-_WDR.pdf">http://www.hdm-stuttgart.de/mbs/Archiv/ressources/Folien/Oppong_-_WDR.pdf</a></p>
<dt> </dt>
<p style="text-align:center;"><a href="http://blip.tv/file/1783840/" target="_blank"><img class="size-large wp-image-8844  aligncenter" title="Oppong_video" src="http://blacknrw.wordpress.com/files/2009/11/oppong_video.jpg?w=420" alt="" width="378" height="304" /></a></p>
<p><!--more--></p>
<p>(c)Video Media Business Symposium am 06.02.2009: Marvin Oppong, Bonn: Warum ein Journalist den WDR verklagt Dr. Sabine Pamperrien, Berlin: Wie ARD &#38; ZDF ihre eigenen Affären thematisieren. Lizensiert nach cc.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[1LIVE Krimi: Fräulein Smillas Gespür für Schnee]]></title>
<link>http://jagromedia.wordpress.com/2009/11/18/1live-krimi-fraulein-smillas-gespur-fur-schnee/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 08:03:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>JaGro-Media</dc:creator>
<guid>http://jagromedia.wordpress.com/2009/11/18/1live-krimi-fraulein-smillas-gespur-fur-schnee/</guid>
<description><![CDATA[1LIVE Donnerstag, 19. November 2009 23 Uhr Weihnachtszeit in Kopenhagen: Ein neunjähriger Junge stür]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3 style="text-align:center;"><strong><strong>1LIVE<br />
Donnerstag, 19. November 2009<br />
23 Uhr</strong></strong></h3>
<p id="wsBu1After">Weihnachtszeit in Kopenhagen: Ein neunjähriger Junge stürzt im Hafenviertel von einem Hausdach. Laut Polizeibericht ein Unfall. Smilla Jaspersen, die Nachbarin des Jungen, sieht das anders. Die Schneespuren auf dem Dach zeigen ihr, dass jemand hinter dem Jungen her gewesen sein muss. Trotzdem will die Polizei die Akte schließen. Smilla forscht auf eigene Faust nach. Und je weiter sie damit kommt, desto entschlossener werden die Versuche von dritter Seite, sie aus dem Weg zu räumen.</p>
<p>Als sie in einem Versteck des Jungen eine Kassette findet, auf der ein Mann im ostgrönländischen Dialekt eine Wegbeschreibung durch das ewige Eis gibt, hat sie eine erste Spur &#8211; und möglicherweise hat sie das in der Hand, hinter dem der oder die Unbekannten her waren.</p>
<p>von Peter Hoeg</p>
<div>
<div>
<p>aus dem Dänischen<br />
von Monika Wesemann<br />
<strong>Bearbeitung</strong>: Valerie Stiegele<br />
<strong>Musik</strong>: Peter Zwetkoff<br />
<strong>Regie</strong>: Hermann Naber<br />
<strong>Länge</strong>: 55 Minuten<br />
<strong>Produktion</strong>: SWF/NDR 1995</p>
</div>
</div>
<p><em>Peter Hoeg, geboren 1957 in Kopenhagen, arbeitete als Tänzer und Schauspieler am Theater. Heute lebt er als Schriftsteller in Jütland (Dänemark). Sein Bestseller &#8220;Fräulein Smillas Gespür für Schnee&#8221; (1994) wurde verfilmt und mehrfach ausgezeichnet.<br />
</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
