<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>welt-online &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/welt-online/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "welt-online"</description>
	<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 12:50:02 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Mittagessen 2.0 ]]></title>
<link>http://doggx.wordpress.com/2009/11/29/mittagessen-2-0/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 10:59:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>doggx</dc:creator>
<guid>http://doggx.wordpress.com/2009/11/29/mittagessen-2-0/</guid>
<description><![CDATA[Nur kurz zum Ursprung: Twitter ist ein Microblogging-Dienst a la SMS. Die Nachricht ist auf nur 140 ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://twittagessen.de/"><img class="aligncenter" title="Twittagessen.de" src="http://twittagessen.de/twittagessen-blatt.jpg" alt="" width="600" height="260" /></a></p>
<p>Nur kurz zum Ursprung: <a href="http://twitter.com">Twitter</a> ist ein Microblogging-Dienst a la SMS. Die Nachricht ist auf nur 140 Zeichen beschränkt, tatsächlich passen jedoch eine Menge Inhalte in das limitierte Nachrichtenfenster. Es sei an dieser Stelle an die Iran-Proteste im Juni 2009 erinnert. Die Online-Ausgabe der <a href="http://www.welt.de/webwelt/article3954774/Der-Tag-an-dem-CNN-starb.html"><em>WELT</em></a> titelte beispielsweise: &#8220;Im Iran protestieren Zehntausende Menschen auf den Straßen, ein Hauch von Revolution liegt in der Luft. Wer sich für die Lage interessiert, wird bei Twitter, Facebook und YouTube fündig. Sind wir Zeugen eines großen Medienumbruchs?&#8221;  <a href="http://derstandard.at/1244460768551/Die-Twivolution-ist-schwer-zu-unterdruecken"><em>derStandard.at</em></a> sprach von einer &#8216;Twivolution&#8217; von Iran bis China: &#8220;Widerstand und Opposition organisieren sich online, Twitter und Facebook sind die revolutionären Flugschriften von heute.&#8221;</p>
<p>Die mediale Präsenz von Twitter wurde auch bei den anhaltenden Uni-Protesten deutlich, als Besetzer des Audimax der Universität Wien die Außenwelt mit den neuesten Entwicklungen (&#8216;Tweets&#8217;) auf dem Laufenden hielten, Stichwort: <a href="http://unsereuni.at/">Uni brennt</a>.<br />
<br />
Nun aber zum eigentlichen Thema: <strong>TWITTAGESSEN</strong><!--more--><br />
&#8220;Ein Twittagessen ist ein ungezwungenes Treffen hungriger Twitterer zum Mittagessen, Abendessen oder wann immer ihr wollt. Sei es, um sich kennen zu lernen, mal dem öden Büro zu entfliehen oder einfach nur um Spaß zu haben&#8221;, schreiben die Gründer von Twittagessen, Roman Zenner und Christoph Zillgens, die sich bei ihrer Idee von <a href="http://twunch.be">Twunch.be</a> inspirieren ließen, dem belgischen Vorreiter der Essensquickies.<br />
Interessant finde ich an der Idee, mit neuen Menschen in Kontakt zu kommen und Twitterer mal persönlich kennenzulernen. Sind etwa nicht alle Computernutzer sozial isolierte Amöben? Aber was ist, wenn sich die Zwitscherer doch als Büronomaden entlarven? Halb so wild, nach ungefähr einer Stunde hat das anonyme Treffen ein Ende. Die Arbeit ruft. Soziale Kontakte können warten. Ich google mir später einfach welche&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Welt-Online und der Wettskandal]]></title>
<link>http://mariokoblenz.wordpress.com/2009/11/21/welt-online-und-der-wettskandal/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 15:04:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>mariokoblenz</dc:creator>
<guid>http://mariokoblenz.wordpress.com/2009/11/21/welt-online-und-der-wettskandal/</guid>
<description><![CDATA[Mehr durch Zufall bin ich gestern bei Welt-Online gelandet. Zweimal kurz hintereinander. Und auch ir]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mehr durch Zufall bin ich gestern bei Welt-Online gelandet. Zweimal kurz hintereinander. Und auch irgendwie nur durch Zufall ist mir aufgefallen wie da bei den Medien (in dem Fall eben bei Welt-Online) agiert wird.</p>
<p>Zunächst Bild 1. Dort heißt es recht deutlich das drei Haftbefehle gegen Osnabrücker ausgesprochen wurden. Für Fussballfans eine krasse Meldung wenn man sie liest.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://mariokoblenz.wordpress.com/files/2009/11/a.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-338" title="a" src="http://mariokoblenz.wordpress.com/files/2009/11/a.jpg" alt="" width="450" height="68" /></a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Nur wenig später hat man wohl bei Welt-Online erfahren das das mit den drei Haftbefehlen wohl doch nicht ganz richtig bzw. nicht ausreichend gesichert ist. Und ändert schnell die Überschrift und auch in Teilen den anschließenden Text. Sieht dann so aus:</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://mariokoblenz.wordpress.com/files/2009/11/b.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-339" title="b" src="http://mariokoblenz.wordpress.com/files/2009/11/b.jpg" alt="" width="450" height="61" /></a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Schade das man nicht abwarten kann bis Meldungen gesichert sind, sondern versucht durch reißerische Überschriften Leser anzulocken&#8230; Erinnert irgendwie an bild.de.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[IBuK meldet sich zu Wort und sagt ... nichts]]></title>
<link>http://zuguttenberg.wordpress.com/2009/11/19/ibuk-meldet-sich-zu-wort-und-sagt-nichts/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 15:31:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefan Stahlberg</dc:creator>
<guid>http://zuguttenberg.wordpress.com/2009/11/19/ibuk-meldet-sich-zu-wort-und-sagt-nichts/</guid>
<description><![CDATA[Heute erschien ein Kommentar des Verteidigungsministers bei Welt Online in der Reihe &#8220;Zukunft ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute erschien ein <a href="http://debatte.welt.de/kommentare/171390/wie+die+bundeswehr+noch+leistungsfaehiger+wird" target="_blank">Kommentar des Verteidigungsministers bei Welt Online</a> in der Reihe &#8220;Zukunft der Bundeswehr&#8221;, Teil IV, mit dem Titel &#8220;Wie die Bundeswehr noch leistungsfähiger wird&#8221;. Im ersten Absatz erläutert er dabei die Position und den Zweck des deutschen Militärs. Selbstverständlich ließe sich sich die Sicherheitslage in Afghanistan nur durch Truppen verbessern und das Militär habe schon im Kalten Krieg der Politik zur Entspannung gedient. Soviel zum alten Sicherheitsbegriff: Sicherheit sei die Voraussetzung für Entspannung.</p>
<p>Unter diesem veralteten (?) Sicherheitsbegriff entstand auch das Konzept der &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Innere_F%C3%BChrung" target="_blank">Inneren Führung</a>&#8220;. Zu Guttenberg betont bei diesem Konzept die Positionierung der Streitkräfte innerhalb der Gesellschaft. Der Tenor des zweiten Absatz sagt folgendes: Die Ausrüstung und die Ausstattung der Bundeswehr muss so gestaltet werden, dass die Streitkräfte die Fähigkeit der Bundesrepublik  zu strategischer und interessenorientierter Außenpolitik erhalten.</p>
<p>Die Forderung zu einer Umstrukturierung der Bundeswehr zur Einsatzarmee, die die letzten beiden Absätze ausmacht, fand sich im gleichen Wortlaut übrigens bereits in der <a href="http://www.bmvg.de/portal/a/bmvg/service/redenundinterviews/redendesministers?yw_contentURL=/C1256F1200608B1B/W27XPL2D755INFODE/content.jsp" target="_blank">ersten Bundestagsrede des Ministers</a> am 10. November 2009.</p>
<p>Mal abgesehen davon, dass die Vorstellung des Ministers von Sicherheit, die hier kommuniziert wird einem überholten Begriff zugrundeliegt und er diese Worte bereits vor über einer Woche öffentlich machte, sind seine Aussagen nicht ganz konsequent. Die weit hergeholte Argumentation der Aufgaben der Streitkräfte während des Kalten Kriegs hat nicht das geringste mit den heutigen Problemen und Gefahren zu tun, denen wir uns stellen müssen. Kein einziges Wort zur zivil-militärischen Zusammenarbeit, kein Wort zu internationaler Zusammenarbeit. Was hier zwischen den Zeilen (und auch schon in der Bundestagsrede) durchscheint, ist die Forderung nach einem höheren Verteidigungshaushalt und nach Bürokratieabbau. Warum das nicht direkt gesagt werden kann, ist mir fraglich.</p>
<p>Leistungsfähigkeit zu erhöhen, bedeutet auch die besten jungen Menschen für den Dienst in der Armee zu gewinnen, also die Attraktivität zu erhöhen. Statt also mit allgemeinen politischen Floskeln um sich zu werfen, sollten doch einige konkretere Forderungen oder Zielsetzungen genannt werden anstatt kalten Kaffee neu aufzuwärmen.</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Filme im Internet - legal ja aber kostenlos?]]></title>
<link>http://flimmerstunde.wordpress.com/2009/11/17/filme-im-internet-legal-ja-aber-kostenlos/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 09:59:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>flimmerstunde</dc:creator>
<guid>http://flimmerstunde.wordpress.com/2009/11/17/filme-im-internet-legal-ja-aber-kostenlos/</guid>
<description><![CDATA[Wer kennt das nicht: Filesharing-Plattformen bieten im Internet Filme kostenlos zum Download an. Gen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wer kennt das nicht: Filesharing-Plattformen bieten im Internet Filme kostenlos zum Download an. Genauer gesagt ermöglichen sie es ihren Teilnehmern, Filme auf die Server zu laden und von dort wieder herunter, so dass zu einem regen Austausch kommt. Da nicht selten dabei Filme getauscht werden, auf denen noch ein Copyright besteht, ist das natürlich illegal. Die meisten Nutzer stört das herzlich wenig, dafür ist dann das Geheule groß, wenn es wirklich mal Jemanden erwischt. Persönlich sehe ich auch garnicht ein, warum ich mir tausende Filme ins Regal stellen sollte aber da kommt wohl bei den Meisten der gute alte Jäger- und Sammlertrieb durch. Ähnlich wie bei Musik-mp3s wird da gerafft, was zu beschaffen ist, die Daten gammeln dann auf irgendeiner Festplatte rum, zum Anschauen bzw. Anhören ist eh keine Zeit.<br />
Natürlich lohnt es schon, sich den einen oder anderen Film für das heimische Archiv zu besorgen. Das gilt gerade für viele alte Meisterwerke, die heute kaum noch im Fernsehen oder in den Kinos laufen. Auf Klassiker wie &#8220;Metropolis&#8221; zum Beispiel besteht zudem kein Schutz mehr. Deshalb ist es nur zu begrüßen, dass diese Filme im Netz frei verfügbar sind. Schließlich sind sie Kulturgut wie die Pyramiden oder der Petersdom.<br />
Durch die Ankündigung neugierig geworden, solche Filme zu finden, las ich auf <a href="http://www.welt.de/webwelt/article5234002/Auch-legal-gibts-gute-Filme-im-Internet-gratis.html" target="_blank">Welt-Online</a> einen Artikel über legale Videoportale wie<br />
<a href="http://movies.msn.de" target="_blank">Microsoft Movies</a> / oder <a href="http://www.videoload.de/" target="_blank">Videoload</a>. Ob das, was da vorgestellt wird wirklich kostenlos ist, darf bezweifelt werden. Die Kommentare der Nutzer sind alles andere als freundlich, einer weißt z.B. bei Maxdome auf versteckte Kosten hin. Zudem sind die Filme und TV-Serien meist nicht downloadbar und wo sie es sind, nicht umsonst. Da bleibt dann doch wieder nur das englischsprachige Internetarchiv von <a href="http://www.archive.org/details/movies" target="_blank">Archive.org</a>.<br />
Eine kurze Recherche im Internet ergibt, dass das Thema zwar recht häufig diskutiert wird, wirklich bahnbrechend Neues erfährt man aber nirgends. Über Tipps zum legalen Download bin ich immer dankbar. An den albernen aktuellen Hollywoodschinken habe ich kein gesteigertes Interesse. Die kann ich mir notfalls mit ein, zwei Jahren Verspätung auch im Fernsehen anschauen&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hartz-IV-Gesetze "haben für Beschäftigung gesorgt"]]></title>
<link>http://newstopaktuell.wordpress.com/2009/11/10/hartz-iv-gesetze-haben-fur-beschaftigung-gesorgt/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 12:20:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>newstopaktuell</dc:creator>
<guid>http://newstopaktuell.wordpress.com/2009/11/10/hartz-iv-gesetze-haben-fur-beschaftigung-gesorgt/</guid>
<description><![CDATA[  So lautete die Überschrift des Kommentares von Thomas Exner, welcher am  9. November 2009 für Welt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong> </strong></p>
<p><strong>So lautete die Überschrift des Kommentares von Thomas Exner, welcher am  9. November 2009 für Welt-online schrieb. Im folgenden Artikel wollen wir auch dieses Thema einmal den Tatsachen entsprechent beleuchten, denn auch hier sieht die Realität komplett gegenläufig dessen aus, was von der Politik und den Medien, Land auf &#8211; Land ab, für gewöhnlich an Unwahrheiten in die Welt gesetzt wird.</strong></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2186" href="http://newstopaktuell.wordpress.com/2009/11/10/hartz-iv-gesetze-haben-fur-beschaftigung-gesorgt/hartz-4/"><img class="aligncenter size-full wp-image-2186" title="Hartz 4" src="http://newstopaktuell.wordpress.com/files/2009/11/hartz-4.jpg" alt="Hartz 4" width="440" height="320" /></a> </p>
<p><em>&#8220;Die wachsende Kluft zwischen den Einkommen erregt die Gemüter der Bürger. Doch dabei droht die positive Botschaft der Studie der Bertelsmann-Stiftung unterzugehen: Die Hartz-IV-Reformen haben mehr für mehr Beschäftigung gesorgt. Und selbst gering bezahlte Arbeit ist besser, als nicht gebraucht zu werden&#8221;</em> heißt es in dem Kommentar von Exner.</p>
<p>Die sogenannte &#8220;positive Botschaft&#8221; schaut allerdings nur zu oft <span style="text-decoration:underline;">exakt so-</span> und noch weitaus schlimmer aus, wie es das obige Foto abbildet. So müsssen in diesem unserem &#8220;reichen Lande&#8221; rund 8 Millionen Menschen das sogenannte &#8220;Hartz 4&#8243; beziehen, um überleben zu können.  Hierbei handelt es sich nicht nur um &#8220;normale Arbeitslose&#8221; ohne jegliche Beschäftigung.</p>
<p> Schauen wir uns also einmal mal an, was die Bundesregierung, in den letzten Jahren in Hauptsache gestellt von SPD und CDU, dem Deutschen Volke so alles &#8220;Gutes&#8221; tat:</p>
<p>Die Körperschaftssteuer wurde für die Deutsche Bank und andere Aktiengesellschaften von 45- auf 15 % gesenkt.</p>
<p>Der Spitzensteuersatz der Einkommenssteuer wurde für die Spitzenverdiener dieses Landes von 53 % auf 42 % gesenkt, womit man jenen, die ohnehin mehr als Genug haben, jährlich noch ca. 14 Milliarden Euro Obendrauf schenkt!</p>
<p>Die Verkaufserlössteuer wurde für Aktiengesellschaften ersatzlos gestrichen womit AG´s ermöglicht wurde, Betriebe aufzukaufen und diese Stück für Stück, vollkommen steuerfrei weiterzuveräußern.</p>
<p>Noch heute existiert keine Vermögenssteuer und keine Einkommensbegrenzung, welche mehr als nötig wären, damit Geld, welches die Wirtschaft dringend benötigt, nicht auf irgendwelchen Konten oder &#8220;unter irgendwelchen Kopfkissen vorsichhin fault&#8221;.</p>
<p>Die Normalverdiener und Sozialschwachen wurden in 2007 mit einer diese Gruppierung erheblich belastende Mehrwertsteuererhöhung in Höhe von 3 Prozentpunkten &#8220;beglückt&#8221;. Selbstverständlich gilt dies auch für die Spitzenverdiener dieses Landes, doch die dürfte das nicht wirklich treffen.</p>
<p>Dann wurde der Sparer-Freibetrag gesenkt, damit die Normalverdienenden mehr Steuern bezahlen müssen.</p>
<p>Im weiteren haben wir in diesem Lande Minusrunde für Minusrunde bei den Rentnern und das bereits über Jahre, bei ständig steigenden Lebenshaltungskosten. Die Folge ist ein ungeheurer Kaufkraftverlust. Kaufkraft, welche die Binnenwirtschaft dringend benötigen würde. Nebenbei wird mitgeteilt, dass es im übrigen erst 2 Jahre später, also erst mit 67 Jahren Rente gibt, was ein weiterer erheblicher sozialer Einschnitt für jene Leute ist, die sich womöglich ihr Leben lang zum Wohle der Wirtschaft und der Konjunktur &#8221;den Rücken krummgeschuftet&#8221; haben.</p>
<p>Für die Hälfte der jenigen, welche die Pendlerpauschale in Anspruch nahmen, wurde diese ersatzlos gestrichen, während die andere Hälfte, deutlich weniger bekam. Dass die Streichung der Pendlerpauschale gegen das Grundgesetz verstösst, konnte im Bundesrat offensichtlich niemand feststellen. Hier musste erst ein &#8220;Otto-Normal-Bürger&#8221; vor das BVG ziehen, um dies feststellen zu lassen.</p>
<p><strong>In den letzten 10 Jahren, ist die Zahl derer Menschen, welche in geringfügigst bezahlten Teilzeitstellen, in Leiharbeitsstellen, in 400 Euro-Jobs und in befristeten Arbeitsverhältnissen arbeiten, um 2,6 Millionen Personen gestiegen! Die Zahl derer, die sich in solchen Jobs befinden, liegt bei sage und schreibe rund 8 Millionen Menschen!</strong></p>
<p>In den selben 10 Jahren ist die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Vollzeitbeschäftigten, um 1,53 Millionen Menschen gesunken. Man nennt das auch: Abbau der Arbeitslosigkeit, durch Verschiebung von Vollzeitbeschäftigung in unterbezahlte Teilzeitstellen und Minijobs! </p>
<p>Im Osten Deutschlands stellt sich die Situation sogar noch weitaus katastrophaler dar, denn dort arbeiten zwischenzeitlich <strong><span style="text-decoration:underline;">41 Prozent</span> der Bevölkerung, zu unerträglichen Löhnen!</strong></p>
<h3>Die &#8220;Bertelsmann-Stiftung&#8221; und Exner nennen das &#8220;positive Botschaft&#8221;!</h3>
<p>Kommen wir zu weiteren &#8220;positiven Botschaften&#8221;:</p>
<p>Ca. 6,6 Millionen Menschen arbeiten in Minjobs und auf 400,- Euro-Basis. Weitere 6,5 Millionen Menschen arbeiten in Jobs mit niedrigstem Einkommen, unterhalb 400,- Euro.</p>
<p>Mittlerweile fast 1,1 Millionen Menschen arbeiten zu unerträglichen Löhnen als Leiharbeiter &#8211; einer modernen Form der Sklaverei.</p>
<p>Über 1,2 Millionen Menschen sind länger als ein Jahr arbeitslos.</p>
<p>Nur 26 % der ALG 1-Bezieher fanden im Jahre 2008 einen neuen Job.<br />
Noch katastrophaler sieht es bei den ALG 2-Beziehern aus!<br />
Von diesen fanden lediglich 11 % einen neuen Job.</p>
<p>In den letzten 10 Jahren sind die Realeinkommen der Geringverdiener um mehr als 10% gesunken. Bei Minijobbern und Teilzeitbeschäftigten, sogar um mehr als 15 %! Die Bezüge der Bestverdienenden und Einkommensmillionären sind im Gegensatz dazu, um 4 % gestiegen!</p>
<p>Die Einkommen aus Vermögen und Unternehmen stiegen sogar um 42 %, was in Zahlen, 177 Milliarden Euro bedeutet!</p>
<p> Die Energiepreise sind in den letzten 6 Jahren durchschnittlich um ca. 30 % gestiegen. Ca. 900.000 Deutsche Haushalte müssen aktuell ohne Strom auskommen, weil die durch Privatisierung in´s unermessliche gestiegenen Preise für Energie, von Menschen mit geringfügigem Einkommen einfach nicht mehr zu bezahlen sind! Nebenbei verteuerten sich Lebensmittel und andere Dinge des täglichen Bedarfes um durchschnittlich ca. 8 %.</p>
<p>Einigen Bürgern dieses Landes nimmt man ferner jegliche Würde, indem man diese zur Teilnahme an &#8220;Umschulungen&#8221; zwingt, obwohl diese Menschen das fünfzigste Lebensjahr bereits überschritten haben und somit ohnehin kaum mehr eine Chance haben, nocheinmal in Lohn und Brot zu kommen. Dieses Vorgehen soll in Tatsache ja auch niemanden in bezahlte Arbeit bringen, sondern lediglich die Arbeitslosenzahlen schönen, da Menschen, die sich in &#8220;Umschulungen befinden, nicht mehr in die Statistiken der Arbeitslosenzahlen fallen. Dass diese &#8220;Beschäftigung&#8221; lediglich eine &#8220;Beschäftigung&#8221; unter weiterem Bezug von Hartz 4 ist, teilen Poltiker und überflüssige&#8221;Stiftungen&#8221; <strong>natürlich nicht mit!<br />
</strong><br />
Zur Zeit erleben wir eine weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise, welche sich in den kommenden Jahren erheblich in der Wirtschaft niederschlagen wird. <strong>&#8220;Quelle&#8221; bildet hier lediglich den Anfang!</strong> Obwohl den Damen und Herren Politikern die Brisanzen am weltweiten Finanzmarkt durchaus bekannt und geläufig sind, wurden kaum nennenswerte Reglementierungen oder Regulierungen vorgenommen. Obwohl all dies nicht schon unerträglich genug ist, stellte man den Banken rund 600 Milliarden Euro zur Verfügung. Dies unter den erstaunten Augen der Mitbürgereinnen und Mitbürger, welchen man bereits seit Jahrzehnten erzählt, wie leer die Kassen doch angeblich wären!</p>
<p> Eine weitere diesbezügliche Merkwürdigkeit weist der aktuelle Stand der &#8220;Schuldenuhr&#8221; auf, welche bekanntlich die fortlaufende Verschuldung unseres Landes dokumentiert. Diese zeigte <strong>VOR</strong> der Finanzkrise einen Wert von rund 1,5 Billionen Euro. Dieser Wert hat sich eigentümlicherweise <strong>auch nach</strong> <strong>der Vergabe</strong> von 600 Milliarden Euro an die Banken, <strong>nicht im geringsten verändert!</strong> Eine Summe, welche übrigens zweier kompletter Jahreshaushalte dieses Landes entspricht!</p>
<p><strong>Woher kommt also urplötzlich diese gewaltige Summe von 600 Milliarden Euro???  Eine Frage, die noch kein Medium dieses Landes jemals aufgeworfen hat! Warum wohl&#8230;!?</strong>  </p>
<p>Jedes Jahr werden laut Schwarzbuch der Steuerzahler ca. 38 Milliarden Euro an Steuergeldern verschwendet, ohne dass die Bundesregierung, welche mal mehr, mal weniger schon immer aus CDU, SPD, FDP und Grünen bestand, jemals auch nur ansatzweise etwas dagegen unternommen hätte.</p>
<p> All dies wird von der &#8220;Bertelsmann-Stiftung&#8221; und von der Politik dieses Landes als &#8220;positive  Botschaft&#8221; bezeichnet!<br />
Dazu sagen wir von Newstopaktuell.wordpress.com das nun Folgende:</p>
<p><strong>Wenn all dies, als &#8220;positive Botschaft&#8221; benannt und dem gemeinen Volke als solche &#8220;unter die Hirnschale&#8221; gejubelt wird, dann möchten wir nicht wissen, wie eine &#8220;negative Botschaft&#8221; aussieht! Hier von einer &#8220;positiven Botschaft&#8221; zu sprechen ist nicht nur eine infame Lüge,sondern auch eine schlichte- und absolute Frechheit einer weiteren Episode aus unserer Serie der:</strong></p>
<h3 style="text-align:center;"><span style="text-decoration:underline;">vorsätzlichen Volksveralberung und Volksverdummung!</span></h3>
<p>Doch schauen wir weiter, was Exner sonst noch so schreibt. Da heißt es:</p>
<p><em>&#8220;In einem Land, in dem der soziale Ausgleich zu den wesentlichen identitätsstiftenden Zielen zählt, erregt die Nachricht über eine wachsende Kluft bei den Einkommen zwangsläufig die Gemüter. Und natürlich wird dieser Befund gern als weiterer Beleg dafür herangezogen werden, wie ungerecht es inzwischen in Deutschland zugeht – von Politikern aber auch an den Stammtischen.&#8221;</em></p>
<p>Auch hier werden wieder in abenteuerlichster Art und Weise gängige Tatsachen und Realitäten verdreht, denn richtig ist, dass sich der überwiegende Teil der Politik nicht im Geringsten für diese Kluft zwischen &#8220;Arm und Reich&#8221; interessiert.</p>
<p>Dies bestätigt sich allein schon dadurch, dass z.B. die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes von CDU und FDP kategorisch abgelehnt wird! Gesetzliche Mindestlöhne, welche dieses Land <strong><span style="text-decoration:underline;">dringend bräuchte</span></strong>, da sich das Moralverständnis - insbesondere der Großunternehmer gegenüber Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern - leider zwischenzeitlich auf &#8220;Normal-Null&#8221; reduziert hat!</p>
<p>An den &#8220;Stammtischen&#8221; mag man diesen Missstand in der Tat bereits seit Jahren erkannt haben, doch leider hält dieses Erkenntnis nicht davon ab, immer wieder genau jenen Parteien seine Stimme zu geben, welche für diese Missstände nachhaltig verantwortlich zeichnen.</p>
<p><em> &#8221;Die positive Botschaft der Studie der Bertelsmann-Stiftung droht dabei unterzugehen: In kaum einem anderen Industrieland ist der Grad der Beschäftigung im vergangenen Jahrzehnt so stark gestiegen wie hierzulande. Die Reformen am Arbeitsmarkt und die Hartz-IV-Gesetze haben es ermöglicht&#8221;</em> so Exner weiter.</p>
<p>Warum &#8220;der Grad der Beschäftigung&#8221; nur vermeintlich- aber leider nicht wirklich &#8221;gestiegen&#8221; ist, haben wir Oben ja bereits ausführlichst erklärt. Vielleicht sollte man Exner auch mal geflissentlich mitteilen, <span style="text-decoration:underline;"><strong>dass &#8220;Beschäftigung&#8221; allein</strong></span>, nicht für die &#8220;Glückseligkeit&#8221; der Menschen verantwortlich zeichnet oder ausreichend ist, sondern dass <strong>&#8220;Beschäftigung&#8221;</strong> auch zu den entsprechenden Einkommen zu führen haben muss, wenn &#8220;Beschäftigung&#8221; einen tieferen und tatsächlichen Sinn und Nutzen verfolgen soll.</p>
<p><em>&#8220;Diesen Erfolg mit Verweis auf die gestiegene Lohnungleichheit in Frage zu stellen, wäre nicht nur ungerecht, sondern geradezu töricht&#8221;</em> so laut Exner.</p>
<p>Geradezu töricht sind in Tatsache die Äußerungen von Exner und verschiedener &#8220;Bertelsmänner&#8221;, da diese mit der Realität in absolut keinster Weise übereinstimmen! Vielleicht testen die Damen und Herren &#8220;Exner und Bertelsmänner&#8221; einmal per Selbstversuch, wie töricht ihre Aussagen in Tatsache sind, indem sie sich einmal probehalber für einen Monat eine Warnweste anziehen und dann für einen Euro pro Stunde bei strömenden Regen und Aussentemperaturen von um die 4 Grad  Celsius, an den Autobahnen dieses Landes entlang gehen und mit &#8220;Abfallbeutel und Spieß&#8221; bewaffnet, den Müll andere Leute einsammeln, um mal ein Gefühl für das in Frage stellen von &#8220;Lohnungleicheiten&#8221; zu bekommen. Eventuell bekommen diese Leute dann mal einen kleinen Eindruck von der Unhaltbarkeit und von der Frechheit ihrer diesbezüglich getätigten Aussagen, wenn sie diese &#8220;Glückseligkeit&#8221; einmal über einen Zeitraum von 4 Wochen am eigenen Leibe erfahren!</p>
<p>Doch schauen wir, was künftige Anwärter auf einen &#8220;Hirnschrittmacher&#8221; sonst noch so von sich geben:</p>
<p><em>&#8220;Ohne die Flexibilisierung des Arbeitsmarktes, ohne neuen Niedriglohnsektor und verstärkte Zeitarbeit wäre die Zahl der Arbeitslosen eben längst nicht so stark gesunken.&#8221;</em></p>
<p style="text-align:left;">Lieber Herr Exner,<br />
wir von newstopaktuell.wordpress.com wissen nicht, warum ihnen das verstandesbegabte Denken offensichtlich vollkommen unmöglich erscheint, doch lassen Sie sich den Hinweis geben, dass &#8220;niedrige Arbeitslosenzahlen&#8221;, Niedriglohnsektoren und &#8220;verstärkte Zeitarbeit weder etwas mit Konjunktur, noch mit Wohlstand eines Landes zu tun haben. Niedriglohnsektoren und Zeitarbeit dienen ausschließlich der Ausbeutung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zum Wohle der Unternehmen &#8211; und überhaupt nichts anderes &#8211; und wenn Sie&#8230; lieber Herr Exner und vereinigte &#8220;Bertelsmänner&#8221;&#8230; den Niedriglohnsektor in den höchsten Tönen loben und diesen für gut und richtig halten, <strong>dann müssen wir uns fragen, warum sie diesem nicht freiwillig beitreten?!! </strong></p>
<p style="text-align:left;"><em>&#8220;Dem Ziel statistischer Gleichheit unter den Job-Inhabern wäre man damit zwar näher. Aber ginge es den Menschen, die nun zumindest eine schlecht bezahlte Beschäftigung gefunden haben, dann besser? Und wären sie zufriedener? Wohl kaum&#8221;</em> schreibt Exner &#8220;einsichtig&#8221;.</p>
<p style="text-align:left;">Schön, dass sich am Ende dann doch noch sinnvolle Fragen gestellt und diese korrekt beantwortet werden. Leider gereicht es aber nicht dazu, folgerichtige Schlüsse zu ziehen, wie die nächsten Worte Exners belegen, denn dort heißt es:</p>
<p style="text-align:left;"><em>&#8220;Wenn die am Markt zu erzielenden Einkommen nicht auskömmlich sind, muss der Staat für einen Ausgleich sorgen.&#8221;</em></p>
<p style="text-align:left;">In Tatsache verhält es sich so, dass die am Markt zu erzielenden Einkommen durchaus ausreichend sein können, würden die Regierungen der vergangenen Jahre nicht die rasant fortschreitende Umverteilung von Unten und Mitte nach Oben gestatten- und hier statt dessen einmal für Abhilfe sorgen würde, indem man Einkommen begrenzt und Unternehmen zu Investition in Arbeit verpflichtet, welche der Stärkung der Kaufkraft und somit der am Boden liegenden Binnenwirtschaft dienen würde.</p>
<p style="text-align:left;">Statt dessen ist man sowohl in Regierungskreisen als auch in &#8220;Exner- und Bertelsmannkreisen&#8221; der irrwitzigen Auffassung, dass &#8220;der Staat&#8221; &#8211; also die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler &#8211; den Rest des Lohnes zu zahlen hätten, um dem in diesem Lande vorherrschenden Irrsinn noch weiteren Vorschub zu leisten!</p>
<p style="text-align:left;"><em>&#8220;Aber es ist allemal besser, gebraucht zu werden und eine Beschäftigung zu haben, als ohne jede Perspektive auf Transferleistungen angewiesen zu sein. Es ist nicht Arbeit, die Armut schafft, sondern der Ausschluss von der Erwerbstätigkeit&#8221;</em> sind nun (dem Himmel sei Dank) die verbalen Schlussergüsse Exners.</p>
<p style="text-align:left;">Lieber Herr Exner,</p>
<p style="text-align:left;">welche &#8220;Perspektiven&#8221; hat ein &#8220;Ein-Euro-Jobber&#8221; &#8211; welche hat ein Minijobber &#8211; welche ein Teilzeitjobber &#8211; welche ein Zeitarbeiter &#8211; welche eine 400,- Euro-Kraft???</p>
<p style="text-align:left;">Erwebslosigkeit und das Gefühl &#8220;nicht gebraucht zu werden&#8221; ist für viele Zeitgenossen sicherlich ein unerträglicher Zustand. Für unerträgliche Löhne zu arbeiten, bei gleichzeitigem Wissen um die eigene Ausbeutung damit Reiche noch reicher werden, halten wir allerdings für weitaus unerträglicher &#8211; insbesondere dann, wenn dies, wie heute üblich, unter Zwang geschieht!</p>
<p style="text-align:left;">Dass Unternehmensgewinne, bei gleichzeitigem Aufbau unerträglichster Löhne, Jahr für Jahr um 40 und mehr Prozent steigen, kann niemals der Weg in die richtige Richtung sein.</p>
<p style="text-align:left;">Mit anderen Worten: wer eine vernünftige Arbeit leistet, der ist dafür auch vernünftig zu bezahlen und zwar so, dass Sie oder Er davon leben kann, ohne auf staatliche Unterstützung angewiesen sein zu müssen.</p>
<p style="text-align:left;">Dies &#8211; und nichts anderes &#8211; muss wieder zum geistigen Allgemeingut der Unternehmer und zum Grundsatz dieses Landes werden. Alles andere verstößt ohnehin seit Jahren gegen die Paragrafen 1 und 14 des Deutschen Grundgesetzes.</p>
<p style="text-align:left;">Es ist darum <span style="text-decoration:underline;">mehr als überfällig</span>, diesen Gesetzen wieder zu Gültigkeit und zu deren Einhaltung zu verhelfen.</p>
<p style="text-align:left;">Um diesem Artikel einen würdigen Abschluss zu geben:</p>
<p style="text-align:left;">Es ist eine Beleidigung gegenüber sämtlichen Alg 2-Beziehern, dass deren Bezüge - <strong><span style="text-decoration:underline;">noch heute</span></strong> &#8211; ausgerechnet nach einem Mann wie Peter Hartz benannt sind. Auch hier bedürfe es einer dringenden Änderung.</p>
<p style="text-align:left;"> </p>
<h2 style="text-align:center;"><a id="name" title="NEWS TOP-AKTUELL" href="http://newstopaktuell.wordpress.com/"><span style="color:#afeeee;">NEWS TOP-AKTUELL</span></a></h2>
<div id="desc" style="text-align:center;"><strong><span style="color:#afeeee;">Aktuelle Nachrichten, Schlagzeilen, „braking news“ und Eilmeldungen aus aller Welt. AKTUELL, „TRENDY &#38; HIPP“</span></strong></div>
<p style="text-align:left;"> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Informationskrieg in Sachen Schweinegrippe geht weiter]]></title>
<link>http://moltaweto.wordpress.com/2009/11/09/informationskrieg-in-sachen-schweinegrippe-geht-weiter/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 17:10:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>moltaweto</dc:creator>
<guid>http://moltaweto.wordpress.com/2009/11/09/informationskrieg-in-sachen-schweinegrippe-geht-weiter/</guid>
<description><![CDATA[Heute sind uns gleich zwei Informationen von Freunden ins Haus geflattert, die einmal mehr belegen, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Heute sind uns gleich zwei Informationen von Freunden ins Haus geflattert, die einmal mehr belegen, wie hierzulande mit allen Mitteln um „Akzeptanz der Schweinegrippe-Impfung“ gekämpft wird und dabei nach wie vor geflissentlich maßgebliche Informationen unterdrückt werden.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Im Einzelfall brauchen und müssen wir darauf sicher nicht eingehen. Auf unserer Seite finden sich bereits zahlreiche Informationen, mit denen sich dieser „Eindruck“ umfassend belegen lässt.<!--more--></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:center;">* * * * * * * * * * * * * * *</p>
<p style="text-align:justify;">Deshalb nur in Kurzform die besagten Infos … zum einen der <a href="http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/article5136356/Schweinegrippe-Rund-30-000-Menschen-in-Deutschland-erkrankt.html">WELT.online</a> entnommen („30.000 Fälle in Deutschland“ und „Warnung vor erhöhter Infektionsgefahr während der am 11.11. beginnenden Karnevalssaison“) und uns mit den folgenden Bemerkungen weitergeleitet:</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Kommentar 1:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong><em>Unbestätigten Berichten zufolge soll es sich bei den Erkrankten ausschließlich um CDU- und FDP-Mitglieder handeln!</em></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><em> </em></strong></p>
<p style="text-align:justify;">
</blockquote>
<p>Kommentar 2:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong><em>Ich weiß aus sicherer Quelle, dass auch zwei Mitglieder aus der Bundestagsfraktion- Bündnis90/DieGrünen erkrankt sind.</em></strong></p>
</blockquote>
<p>Wahrlich schlimmste Aussichten …</p>
<p style="text-align:justify;">Dem möchten wir folgende medizinische Darstellung gegenüberstellen, die zwar nicht mehr neu zu nennen ist, aber dennoch weitergeleitet werden muss, damit dieser Sachverhalt nicht unter den Teppich gekehrt werden kann:</p>
<p style="text-align:justify;">
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong><em>Hat noch jemand Lust auf eine Impfung ??</em></strong><strong><br />
</strong><br />
<strong>Hier eine erfrischend nüchterne, medizinisch fundierte Kurzfassung einer Frankfurter Ärztin zum Thema Impfstoff und Folgen:</strong></p>
<p><strong>*Wer es noch nicht weiß:*</strong></p>
<p><strong><em>Die beiden Impfstoffe gegen die so genannte Schweinegrippe *Pandemrix® und Focetria®,* enthalten als Adjuvans (Impfverstärker ) *Squalen*.</em></strong></p>
<p><strong><em>Beim Menschen ist Squalen bei den US-Soldaten des ersten Golfkriegs als Impfverstärker engesetzt worden. 23-27 %  *(also jeder Vierte *auch* *solche, die zu Hause blieben) bekamen die Golfkriegskrankheit, mit *chronischer Müdigkeit, Fibromyalgie Muskelrheuma), *neben Gedächtnis- und Konzentrationsproblemen, persistierenden Kopfschmerzen, Erschöpfung und ausgedehnten Schmerzen charakterisiert. Die Krankheit kann auch chronische Verdauungsprobleme und Hautausschlag einschließen.</em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><em>Die Erkrankung hat sich seit 1991 also seit 18 Jahren nicht gebessert.</em></strong></p>
<p><strong><em>Bei 95 % der Geimpften mit Golfkriegssyndrom wurden Squalen-Antikörper gefunden, bei den Geimpften aber nicht Erkrankten bei 0 %.</em></strong></p>
<p><strong><em>Erst nach mehr als 10 Jahren wurden die Schäden vom US-Verteidigungsministerium anerkannt.</em></strong></p>
<p><strong><em>*Wenn die Bundesregierung ihren Willen durchsetzt und 35 Millionen Menschen geimpft werden, ist damit zu rechnen, dass 8-9 Millionen Bundesbürger für die nächsten Jahrzehnte unter chronischer Müdigkeit und Fibromyalgie etc. leiden werden.*</em></strong></p>
<p><strong><em>*Geben Sie dieses Email an möglichst viele ihrer Bekannten weiter*</em></strong></p>
<p><strong><em>Juliane Sacher<br />
Fachärztin für Allgemeinmedizin</em></strong><strong><em> </em></strong></p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kitsch und Klamauk = schwul]]></title>
<link>http://stevenmilverton.com/2009/11/03/kitsch-und-klamauk-schwul/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 20:14:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Steven</dc:creator>
<guid>http://stevenmilverton.com/2009/11/03/kitsch-und-klamauk-schwul/</guid>
<description><![CDATA[Aus Sicht des renommierten Käseblattes WELT ONLINE sind die Begriffe kitschig und schwul offenbar gl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Aus Sicht des renommierten Käseblattes WELT ONLINE sind die Begriffe kitschig und schwul offenbar gl]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Faschoparanoia gegen Asterix und Obelix]]></title>
<link>http://muskelkater.wordpress.com/2009/11/01/faschoparanoia-gegen-asterix-und-obelix/</link>
<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 20:17:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Muskelkater</dc:creator>
<guid>http://muskelkater.wordpress.com/2009/11/01/faschoparanoia-gegen-asterix-und-obelix/</guid>
<description><![CDATA[Die aktive Welt der &#8220;Kriegspostille&#8221; So hätte ich diesen Artikel auch übertiteln können.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2><span style="color:#00ccff;">Die aktive Welt der &#8220;Kriegspostille&#8221;</span></h2>
<p><strong>So hätte ich diesen Artikel auch übertiteln können. Denn ich kenne die Autorin der Kriegspostille schon eine ganze Weile, zwar nicht persönlich, sondern nur über&#8217;s iNet, aber alles, was sie schreibt, ist nicht nur für mich, sondern auch für alle anderen von großem Nutzen. Ich mag ihre Artikel und werde demnächst öfter mal einige Kostbarkeiten bringen. So wie diesen hier:</strong></p>
<div>Die Welt online hat es gerade nötig, sich über Asteris und Obelix und die Gallier-Comics zu erheben, um diese dem braunen Gedankengut einzuverleiben. Gerade die Welt Online, die mit dazu beiträgt, dass Arbeitslose noch mehr in Verruf geraten, wenn dies noch möglich ist. Ausgrechnet die Welt Online, die den Sozialstaat als Ursache allen Übels ausgemacht hat, und damit jegliche vernünftige Überlegung über den Zusammenhang von Entlassungen, Outsourcing, Missmanagement &#8211; auch der Regierenden &#8211; falscher Umgang mit dem Thema &#8211; auf den Kopf stellt.
<p>&#160;</p>
<p>Dazu kommt, dass inzwischen anscheinend alles als braun behaucht gilt, das sich getraut, diesen unsäglich gehirngewaschenen Kapitalistenstaat &#8211; in dem sogar die Arbeitslosen dazu gebracht werden, dass sie der Meinung sind, sie hätten es noch schlechter verdient &#8211; etwas schärfer anzugehen. Wer heute noch für Menschenrechte und Grundgesetz plädiert, ist wohl von gestern &#8211; so wird einem schon fast suggeriert.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Dass die Regierenden &#8211; im Verbund mit solchen Meinungsbildnern wie die Welt online und anderen, mit Arbeitgebervertretern, Bankern und reichen Fundis &#8211; alles Mögliche an die Wand fahren, was wirtschaftlich nicht mehr in ihren Kram passt, schwächelt und vom Binnenmart verlassen ist &#8211; und Pleiten samt Entlassungen zu Tausenden produziert, wird mit keiner Silbe erwähnt. Dass der Umgang damit eher an Verfolgung der Arbeitslosen und Hetze grenzt, also selber faschistoide Tendenzen aufzuweisen scheint, ist auch nicht relevant. Dafür werden nun Asterix und Obelix samt deren Dorfgemeinschaft bezichtigt, nicht nur stinkende Fische zu verkaufen, sondern insgesamt braun gefärbt bis in die Wolle zu sein.</p>
<p>Römer prügeln ist faschistisch. &#8211; Gegen das Imperium aufmucken ist faschistisch&#8230;</p>
<p>Das könnte wohl genau die Botschaft sein, die zwischen den Zeilen hindurchschwurbelt. Weltoffenheit ist anders, wird behauptet &#8211; wehrt sich nicht gegen eine Demokratie der Besitzenden und Ausbeutenden, sondern fügt sich und begrüsst alles. Von den Dumpinglöhnen, die es verhindern, dass ohne Sozialstaat überlebt werden kann, ist auch kein Sterbenswörtlein zu lesen in den Berihten der Welt Online. Stattdessen wird suggeriert, dass der Zaubertrank von Miraculix wohl braun gewesen sein muss, und das Hervorbringen der arischen Rasse begünstigen soll.</p>
<p>Das, was als faschistisch gelten soll, bestimmen zunehmend die Herrschenden und ihre Medien, so scheint es. Der durchschnittsdeutsch gehorsame Bürger schluckt auch das, und knöpft sich dann die Richtigen vor aus seiner beeinflussten Sicht. Das sind immer die, welche schwächer sind, und die sich ja schon selber bezichtigen und auch jeden Mist glauben, wenn er mit dem Anspruch daher kommt, noch demokratisch vertretbar und nicht so braun zu sein, wie es die offizielle Lesart beanstandet.</p>
<p>Wenn die Menschen dann vollends verwirrt und des Durchblicks beraubt sind, kann das ja vollends durchgesetzt werden, was eigentlich faschistoid ist, aber schon lange schwelt: Jener Faschismus, der nicht mehr so genannt werden darf, weil er sich in Zeiten des amoklaufenden Kapitals durch die wildgewordene, Leben fressende Globalisierung als Demokratie ausgibt. Darin ist jede Hetze recht und willkommen, die von den wahren Tatsachen und Problemen ablenkt.</p>
<p>Die andere Seite der Sicht auf die Comics über Asterix und Obelix muss dabei unterschlagen werden: Der Widerstand eines Dorfes gegen Vereinnahmung durch andere &#8211; gegen das Überbraten von Fremdherrschaft &#8211; gegen Versklavung, etc. Dies könnte ja vielleicht noch manche auf Ideen bringen&#8230;</p>
<p>Wenn aber das sogenannte Prekariat, das so sehr verhetzt und unter Beschuss genommen wird, nicht mehr liest, weil es ja dazu angeblich zu dumm ist, dann wird das wohl nicht passieren, dass diese daraus eine Anleitung zum Fascho-Widerstand destillieren, und auch keine anders geartete. Im Gegenteil, es steht eher zu befürchten, dass die andauernde Verdrehung aller Vernunft und Begriffe dazu führt, dass sich die Betroffenen wieder selber zur Schlachtbank begeben, indem sie sinngemäß feststellen, es sei ihre eigene Schuld, dass es so gekommen ist.</p>
<p><strong>Und genau das ist auch Teil von Faschismus &#8211; und nichts anderes.<br />
</strong><br />
Hier die Links zu den Artikeln:</p>
<p><a href="http://www.welt.de/kultur/article5037128/Schluss-mit-dem-Kult-um-die-Asterix-Comics.html" target="_blank">http://www.welt.de/kultur/article5037128/Schluss-mit-dem-Kult-um-die-Asterix-Comics.html</a></p>
<p><a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article5045617/Sozialstaat-foerdert-Entstehen-der-Unterschicht.html" target="_blank">http://www.welt.de/politik/deutschland/article5045617/Sozialstaat-foerdert-Entstehen-der-Unterschicht.html</a></p>
<p><a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article5045843/Diese-Gruppen-gehoeren-zur-Unterschicht.html;jsessionid=0FC7934888C786BCC64B463740C674C2#vote_5045538" target="_blank">http://www.welt.de/politik/deutschland/article5045843/Diese-Gruppen-gehoeren-zur-Unterschicht.html;jsessionid=0FC7934888C786BCC64B463740C674C2#vote_5045538</a></p>
</div>
<div>(Quelle: <a href="http://kriegspostille.blogspot.com/2009/11/faschoparanoia-gegen.html" target="_blank">Kriegspostille</a>)</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Barack Obama - Ein Visionär ]]></title>
<link>http://xspn.wordpress.com/2009/10/28/barack-obama-ein-visionar/</link>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 14:24:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>James P.</dc:creator>
<guid>http://xspn.wordpress.com/2009/10/28/barack-obama-ein-visionar/</guid>
<description><![CDATA[Er hat den Friedensnobelpreis bekommen und steht jetzt gehörig unter Druck. Zumindest aber in der Pf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Er hat den Friedensnobelpreis bekommen und steht jetzt gehörig unter Druck. Zumindest aber in der Pflicht seine Versprechungen, die Welt ein Stück besser zu machen, auch in die Tat umzusetzen.  Von Anhängern als großer Sympathieträger geehrt spaltet Obama nicht zuletzt durch die<br />
umstrittene Entscheidung des Nobelpreiskomitees das Land wenn nicht<br />
sogar die ganze Welt.</p>
<p>Obwohl ich nicht unbedingt an alles glaube was Nostradamus gesagt hat,<br />
mache ich mir Gedanken über folgenden Satz, den der bekannte Astrologe<br />
über den jetzigen US-Präsident geschrieben hat: &#8220;Der geringere Teil<br />
zweifelt am Älteren.&#8221; Wenn man die Formulierung &#8220;der Ältere&#8221; mit &#8220;der<br />
Weise&#8221; oder &#8220;der Anführer&#8221; übersetzt und &#8220;der geringere Teil&#8221; mit<br />
der US-Bevölkerung, die sich ja quasi unter der herrschenden Schicht<br />
der Regierung befindet, übersetzt, dann kann man sich ja vorstellen,<br />
wie Obamas Präsidentschaft endet, nämlich mit einem Fehlschlag. Denn die<br />
Menschen können bzw. wollen die revolutionären Ideen des visionären<br />
Politikers Obamas noch nicht annehmen.</p>
<p>Anbei noch ein Artikel von mir, der in der WELT ONLINE zum Thema<br />
&#8220;Wahlreporter 2009&#8243; am 15. September dieses Jahres erschienen ist:</p>
<p>Wo ist unser Barack Obama?</p>
<p>John und Robert Kennedy wurden zu Hoffnungsträgern einer ganzen Nation &#8211; Obama sorgte durch seine klaren Visionen wieder für einen Zukunftsoptimismus in den USA. In den meisten Aussagen unserer deutschen Politiker steckt allerdings nur rationale Nüchternheit.</p>
<p>Ich vermisse die Emotionalität im Wahlkampf. Ich möchte mitgerissen werden und zwar nicht von perfiden Versprechungen, die sowieso nicht eingehalten werden können. Nein, ich möchte begleitet werden. Begleitet von jemandem, von dem ich mir zu Recht erhoffe, dass er oder sie mich als väter- oder mütterliche Figur durch die Irrungen und Wirrungen gesellschaftlicher Abgründe, sozialer Ungerechtigkeiten und der finanziellen Misere führt.</p>
<p>Jemand, der die Leute mitreißen kann und gleichwohl aber auch Erfahrung und Reife verkörpert um den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts gewachsen zu sein.</p>
<p>Das alles sehe ich bei Steinmeier und Merkel noch nicht. Vielleicht bei Guido Westerwelle &#8211; aber der ist offensichtlich in der falschen Partei.</p>
<p>In der deutschen Politik fehlt es ganz offensichtlich an Typen. An eindrucksvollen Persönlichkeiten, an Profilen mit Ausstrahlung. Wo sind die Kennedys und Obamas Deutschlands?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Käseblätter der Welt vereinigt Euch!]]></title>
<link>http://stevenmilverton.com/2009/10/17/kaseblatter-der-welt-vereinigt-euch/</link>
<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 07:31:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Steven</dc:creator>
<guid>http://stevenmilverton.com/2009/10/17/kaseblatter-der-welt-vereinigt-euch/</guid>
<description><![CDATA[Philipp Gut, Schreibkraft einer regionalen schweizer Zeitung, schrieb sich Anfang Juli unter dem Tit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Philipp Gut, Schreibkraft einer regionalen schweizer Zeitung, schrieb sich Anfang Juli unter dem Tit]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Junge Freiheit - Ein Kommentar]]></title>
<link>http://xspn.wordpress.com/2009/10/04/junge-freiheit-ein-kommentar/</link>
<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 18:30:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>James P.</dc:creator>
<guid>http://xspn.wordpress.com/2009/10/04/junge-freiheit-ein-kommentar/</guid>
<description><![CDATA[Ich habe die Junge Freiheit auch selbst gelesen und kann daher aus persönlicher Erfahrung sagen, das]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich habe die Junge Freiheit auch selbst gelesen und kann daher aus persönlicher Erfahrung sagen, dass insbesondere die Themenauswahl mit dem Schwerpunkt &#8220;Ausländerpolitik&#8221; für mich &#8211; ich betone &#8220;FÜR MICH&#8221; neo-faschistische Züge aufweist. Gucken wir uns doch die Überschriften von heute einmal an: &#8220;Berliner Innensenator feiert mit Islamisten&#8221;, &#8220;Republikaner dürfen nicht mit Horst Schlämmer werben&#8221;, &#8220;FPÖ-Chef Strache nennt Deserteure Mörder&#8221;, &#8220;Türken sollen Türken wählen&#8221; und &#8220;Bayerns Pläne für NPD-Verbot stoßen auf Kritik&#8221;. Ich glaube, diese Überschriften sprechen für sich, denn das war gerade fast die komplette erste Seite des Internetauftritts der Jungen Freiheit. Wer einen solchen Fokus auf die Berichterstattung über Ausländer und ausländerfeindliche Institutionen legt (mit einer erz-konservativen Brille), ist meiner Meinung nach mindestens dem rechten Spektrum zuzuordnen, wenn nicht sogar auch neo-faschistisch. Und wie Sie (Kommentare auf WELT-ONLINE) sagten, dass ehemalige FAZ oder Axel Springer Journalisten dort veröffentlichen &#8211; gut, dass kann ja sein, nur kann ich mir vorstellen ohne einen Artikel von Autoren der beiden Verlage gelesen zu haben, dass diese dort eher gemäßigt schreiben.  Wie Sie schon sagen &#8211; im Rahmen der deutschen Pressefreiheit darf ich mir in einem eher als Kommentar ausgelegten Artikel schon eine solche Meinung erlauben wie ich finde und Sie als Kommentierende ja ebenfalls. Hätte ich dies z.B. über die FAZ gesagt, wäre Ihre Empörung verständlich. Allerdings ist für mich allein schon die Einschaltung des Verfassungsschutzes ein großes Argument, das meine These stützt, denn seien wir doch einmal ehrlich; es bedarf ja erst an einer Unmenge von Beweisen, bis dieser eine Institution oder ein Medium verbietet &#8211; das bedeutet aber nicht, dass die Junge Freiheit die Unschuld vom Lande ist, nur weil der Verfassungsschutz von ihr abgelassen hat. Für mich ist ein Medium schon &#8220;beschmutzt&#8221; wenn überhaupt einmal der Verruf entstanden ist, verfassungsfeindlich zu sein und bisher ist die JF auch nicht vollständig rehabilitiert &#8211; sonst wären die Herausgeber schon rechtlich gegen Wikipedia vorgegangen &#8211; sollte die Einleitung des Lexikon-Textes verleumderischen Ursprungs sein. &#8212;&#62; <span style="color:#888888;">http://www.welt.de/politik/bundestagswahl/wahlreporter/James-Hiller/article4555811/Junge-Freiheit-</span><span style="color:#888888;">Ein-Kommentar.html</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[DER Traum]]></title>
<link>http://eurojobber.wordpress.com/2009/10/04/dgb-studie-ein-euro-jobs-fuhren-selten-zur-festanstellung-welt-online/</link>
<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 07:55:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>eurojobber</dc:creator>
<guid>http://eurojobber.wordpress.com/2009/10/04/dgb-studie-ein-euro-jobs-fuhren-selten-zur-festanstellung-welt-online/</guid>
<description><![CDATA[Was bringt mich morgens auf Trab? Drei Tassen Kaffee? Die derben, aber herzlichen Scherze meiner Kol]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Was bringt mich morgens auf Trab? Drei Tassen Kaffee? Die derben, aber herzlichen Scherze meiner Kollegen? Oder doch die Hoffnung auf einen festen Job? Eine Kollegin hat es neulich geschafft. Nach mehreren Jahren als (immer wieder verlängerte) Ein-Euro-Jobberin ist sie endlich vom Heim übernommen worden. Sie freut sich wie ein Schneekönig, denn sie ist knapp fünfzig.</p>
<p>Und dann lese ich:</p>
<p><a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article4020194/Ein-Euro-Jobs-fuehren-selten-zur-Festanstellung.html">DGB-Studie Ein-Euro-Jobs führen selten zur Festanstellung (Welt Online)</a></p>
<p>Ach, was die immer so schreiben&#8230; Meine Kollegin sagte, sie fühle sich jetzt nicht anders als vorher. Ich komme ins Grübeln. Ihr Arbeitsvertrag ist befristet. Nach allen Abzügen bekommt sie kaum mehr als HartzIV. Ob sie das meinte?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fleischverzehr in Deutschland]]></title>
<link>http://vollwert.wordpress.com/2009/10/02/fleischverzehr-in-deutschland/</link>
<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 15:08:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>onebbo</dc:creator>
<guid>http://vollwert.wordpress.com/2009/10/02/fleischverzehr-in-deutschland/</guid>
<description><![CDATA[Kommentar vom 2. Oktober 2009: Der Vegetarierbund Gestern war Weltvegetariertag. Dazu gab es eine Ve]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;color:red;"><strong>Kommentar vom 2. Oktober 2009:  Der Vegetarierbund</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;"><strong>Gestern war Weltvegetariertag. Dazu gab  es eine Veröffentlichung im Internet, und zwar im AOL-Portal, das sich auf Welt  Online stützt.</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;color:#0099ff;"><strong>&#8220;Die Menschen in Deutschland haben  offenbar großen Appetit auf Fleisch. Nach Berechnungen des Vegetarierbundes  zum Weltvegetariertag am 1. Oktober isst der durchschnittliche Bundesbürger  im Laufe seines Lebens durchschnittlich 1094 Tiere. Deshalb sollen die Deutschen  nun an einem Wochentag verzichten.&#8221;</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;"><strong>Abgesehen davon, dass solche Zusammenstellungen immer  wenig sinnvoll sind (der Mensch schläft so-und-so-viele Stunden in seinem Leben,  ein Mensch isst xxx kg Brot usw.), ging mir natürlich die Formulierung &#8220;Deshalb  sollen die Deutschen nun an einem Wochentag verzichten&#8221; gegen den Strich.  Wenn ich verzichten höre, mag ich schon gar nicht mehr mitmachen. Diese Entsagungsphilosophie  ist wirklich nicht die meine. Daraufhin habe ich einmal auf der Seite des Vegetarierbundes  selbst nachgelesen. Dort ist es etwas anders formuliert:</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;color:purple;"><strong>&#8220;Nach aktuellen Berechnungen des  Vegetarierbundes isst der durchschnittliche Bundesbürger im Laufe seines Lebens:  4 Kühe und Kälber, 4 Schafe, 12 Gänse, 37 Enten, 46 Truthähne, 46 Schweine und  945 Hühner. Hinzu kommen noch unzählige Fische und andere Meerestiere. Insgesamt  werden in Deutschland jährlich rund 1,1 Mrd. Tiere gegessen (ohne Fische und  Meerestiere). Wenn jeder Deutsche einen fleischfreien Tag in der Woche einlegen  würde, könnten bundesweit jedes Jahr 157 Mio. Tiere vor der Schlachtbank verschont  werden.</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;"><strong>Ist es nicht interessant, wie in die normale Presse  der Verzicht gerutscht ist? Der jedem gleich die Freude am fleischlosen Essen  verdirbt? Und beim Vegetarierbund ist auch nichts von &#8220;sollen&#8221; zu  lesen &#8211; es wird nur vorgestellt, was passiert, wenn jeder Deutsche einen fleischfreien  Tag in der Woche einlegt! Welche Manipulation! Bevor ich in der Quelle nachgeschaut hatte, dachte ich auch schon fast, dass der Vegetarierbund abzuschreiben ist als &#8220;Spinner, jetzt kommen die  auch noch mit dem döseligen Verzicht&#8221;. Es ist so gefährlich, der Presse  Glauben zu schenken! Auch hier wurden Zitate geschickt mit suggestiven Formulierungen  gemischt.</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;"><strong>Noch ein Manipulationsbeispiel, zuerst der Vegetarierbund  selbst auf seiner Website:</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;color:purple;"><strong>&#8220;Die belgische Stadt Gent hat den Donnerstag bereits zum fleischfreien Wochentag erklärt. In Deutschland bleibt es weiterhin spannend, ob zuerst Hamburg oder Magdeburg dem belgischen Beispiel folgen“, so Sebastian Zösch, Geschäftsführer des Vegetarierbundes, heute Morgen in Berlin. Denn auch der hohe Konsum von Milch und Milchprodukten habe fatale Folgen  für die Tiere.&#8221;</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;"><strong>Im Internet (Welt Online):</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;color:#0099ff;"><strong>&#8220;So habe die belgische Stadt Gent den Donnerstag zum fleischfreien Tag erklärt.  Am besten für Tiere und Klima sei jedoch eine rein pflanzliche Ernährung, die auch auf Milchprodukte verzichte. Denn auch der hohe Konsum von Milch und Milchprodukten habe fatale Folgen für die Tiere.&#8221;</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;"><strong>Vom Verzicht auf Milchprodukte steht nichts auf der  Seite des Vegetarierbundes. Dafür werden zwei deutsche Städte erwähnt, die demnächst  dem Beispiel von Gent folgen wollen &#8211; das erfahren wir bei Welt Online nicht,  wo es dann so ein bisschen nach &#8220;Och jo, die komischen Belgier&#8221; klingt.</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;"><strong>Ferner noch bei Welt Online:</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;color:#0099ff;"><strong>&#8220;Ein Internetportal des Tierschutzverbandes  mit Rezepten für vegane Speisen (www.culinaria-vegan.de) wolle zeigen, dass  vegane Küche kein Verzicht bedeute, sondern vielseitig und lecker sei.&#8221;</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;"><strong>Diese Seite sieht stark so aus, als ob sie von der  Soyaindustrie unterstützt wird. Falsche Infos über B12. Rohrohrzucker und der  übliche Kram werden empfohlen. Interessant das Impressum: Verantwortlich  für die Seite ist keinesfalls, wie von Welt Online angegeben, der Tierschutzverband,  sondern der Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.!</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;"><strong>Werden hier Tatsachen aus Schlampigkeit dermaßen falsch  wiedergegeben, oder ist hier Absicht im Spiel? Mir wird es immer wieder klar,  wie wichtig es ist, auf Anhieb erst einmal GAR NICHTS zu glauben, was ich nicht  selbst in der Originalquelle nachgelesen oder selbst von dem Verfasser/der Verfasserin  gehört habe.</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><strong> </strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Welt.de Wahlreporterin...]]></title>
<link>http://pinguinmaedchen.wordpress.com/2009/09/21/die-welt-de-wahlreporterin/</link>
<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 15:16:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>pinguinmaedchen</dc:creator>
<guid>http://pinguinmaedchen.wordpress.com/2009/09/21/die-welt-de-wahlreporterin/</guid>
<description><![CDATA[Elisabeth Hollik mag die Piraten, zumindest setzt sie sich, als eine der wenigen Journalisten, sehr ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Elisabeth Hollik mag die Piraten, zumindest <a href="http://www.welt.de/politik/bundestagswahl/wahlreporter/Elisabeth-Hollik/article4571155/Der-Weg-nach-vorne.html" target="_blank">setzt sie sich, als eine der wenigen Journalisten, sehr sachlich, vorurteilsfrei und gut recherchiert mit ihnen auseinander</a>. Es geht um freie Bildung und freien Zugriff auf durch Steuern finanzierte Werke.</p>
<p>Ich kann mich an so soviel Lob von der Springerpresse irgendwie noch nicht ganz gewöhnen, trotzdem: Daran sollten sich andere Schreiberlinge ein Beispiel nehmen, wann gibt&#8217;s sowas auch mal in den Printmedien zu lesen?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ZDF: Neues zur Piratenpartei &amp; kleine Presseschau]]></title>
<link>http://pinguinmaedchen.wordpress.com/2009/09/17/zdf-neues-zur-piratenpartei-kleine-presseschau/</link>
<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 07:59:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>pinguinmaedchen</dc:creator>
<guid>http://pinguinmaedchen.wordpress.com/2009/09/17/zdf-neues-zur-piratenpartei-kleine-presseschau/</guid>
<description><![CDATA[Ich bin grad richtig überrascht wie sachlich und gut informiert diese Reportage und das anschließend]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich bin grad richtig überrascht wie sachlich und gut informiert diese Reportage und das anschließende Interview beim ZDF die Piraten präsentiert. Die Offline-Presse braucht eben ein wenig länger um zu erkennen, dass man auf alles was neu ist und Veränderung bringen will zuerst gehauen wird, bevor man sich thematisch und konstruktiv mit den eigentlichen Inhalten auseinandersetzt. Einziges Manko: die Mitgliederzahlen lieger mittlerweile bei über 8&#8242;000, aber bei dem Zulauf kommt man da sowieso nicht schnell genug hinterher ^^</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/fqst2fZISA4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/fqst2fZISA4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Dass die Vorurteile zwar nicht völlig beiseite zu räumen sind, zeigt die recht einseitig dargestellte grüne Perspektive auf die Piraten, wie sie taz-Reporteuse Julia Seeliger (Ex-Grüne, zumindest auf dem Papier, wg. Unabhängigkeit der Presse und solchen Utopien) derzeit an <a href="http://www.taz.de/1/politik/schwerpunkt-ueberwachung/artikel/1/wir-glauben-an-die-fuenf-prozent/" target="_blank">den</a> <a href="http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/die-freiheit-die-wir-meinen/" target="_blank">Tag</a> <a href="http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/der-pirat-der-nicht-googelte/" target="_blank">legt</a>. Immerhin hat sie es geschafft, in ihren letzten zwei Artikeln über die Piraten die Grünen und ihre angebliche Vorreiterrolle bei den piratigen Themen wegzulassen.</p>
<p>Die Welt.de-Wahlreporterin Elisabeth Hollik spricht auf dem Spinger-Medium (!) diese Woche sogar eine <a href="http://www.welt.de/politik/bundestagswahl/wahlreporter/Elisabeth-Hollik/article4544641/Das-dritte-Auge-der-Angela-Merkel.html" target="_blank">Wahlempfehlung für die Piratenpartei</a> aus. Da dachte ich dann ein zweites Mal: ich seh nicht richtig.</p>
<p>Tja, tiderne skifter <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Deutschen sind und bleiben ein Kulturvolk ]]></title>
<link>http://meinhardo.wordpress.com/2009/09/09/die-deutschen-sind-und-bleiben-ein-kulturvolk/</link>
<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 13:37:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Volker</dc:creator>
<guid>http://meinhardo.wordpress.com/2009/09/09/die-deutschen-sind-und-bleiben-ein-kulturvolk/</guid>
<description><![CDATA[Hallo, &#8230;. &#8220;die Deutschen sind und bleiben ein Kulturvolk und sind sich dessen auch bewus]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hallo,</p>
<p>&#8230;. <em><strong>&#8220;die Deutschen sind und bleiben ein Kulturvolk und sind sich dessen auch bewusst!&#8221;</strong></em></p>
<p>Diese repräsentative Umfrage erfolgte durch die &#8220;Bertelsmann-Stiftung&#8221; in Gütersloh durch das TNS Emnid-Institut in Bielefeld.</p>
<div id="attachment_2586" class="wp-caption aligncenter" style="width: 370px"><a title="WELT ONLINE" href="http://www.welt.de/die-welt/kultur/article4484918/Die-Deutschen-ein-Kulturvolk.html" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2586" title="Flyer WELT ONLINE" src="http://meinhardo.wordpress.com/files/2009/09/flyer-welt-online.png" alt="Flyer: WELT ONLINE  (Flyerrechte: Welt Online)" width="360" height="78" /></a><p class="wp-caption-text">Flyer: WELT ONLINE  (Flyerrechte: Welt Online)</p></div>
<p>Dieser Artikel erschien gestern in  &#8221;WELT  ONLINE&#8221; und kann unter dem nachstehend Link aufgerufen werden&#8230;!!</p>
<p>Link:  <a title="WELT ONLINE" href="http://www.welt.de/die-welt/kultur/article4484918/Die-Deutschen-ein-Kulturvolk.html" target="_blank">http://www.welt.de/die-welt/kultur/article4484918/Die-Deutschen-ein-Kulturvolk.html</a></p>
<p>Gruß</p>
<p>Volker</p>
<p><a title="Diesen Beitrag bei Webnews verlinken" href="http://www.webnews.de"><img src="http://images.webnews.de/pics/webnews_icon.gif" border="0" alt="Webnews" /></a></p>
<p><a title="Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen" href="http://www.mister-wong.de/add_url/" target="_top"><img src="http://www.mister-wong.de/img/buttons/logo16.gif" border="0" alt="Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen" /></a></p>
<p><a href="http://www.bluecounter.de/login.php?usr=volker&#38;pw=guest" target="blank"><br />
<img src="http://www.bluecounter.de/stats.jpg" border="0" alt="Bluecounter Website Statistics" /></a><br />
<img src="http://www.bluecounter.de/pphlogger.php?id=volker&#38;st=img" alt="Bluecounter Website Statistics" /><br />
<!-- Bluecounter.de Code ENDE --></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alle Mitmachen!]]></title>
<link>http://regenbogenfamiliemit2mamas.wordpress.de/2009/07/28/alle-mitmachen/</link>
<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 07:41:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>schokojule</dc:creator>
<guid>http://regenbogenfamiliemit2mamas.wordpress.de/2009/07/28/alle-mitmachen/</guid>
<description><![CDATA[kam gerade als Rundmail vom LSVD! Umfrage auf Welt-online Wer mehrfach abstimmen will, Cookies deakt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>kam gerade als Rundmail vom LSVD!<br />
<a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article4177844/Homo-Paar-kann-Mutter-und-Vater-nicht-ersetzen.html">Umfrage auf Welt-online</a></p>
<p>Wer mehrfach abstimmen will, Cookies deaktivieren!</p>
<p align="right"><a href="http://www.shozu.com/portal/?utm_source=upload&#38;utm_medium=graphic&#38;utm_campaign=upload_graphic/" target="_blank"><img src="http://www.shozu.com/resources/messages/logo_blog.gif" border="0" alt="Posted by ShoZu" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zensursula-Interview bei Welt Online]]></title>
<link>http://pinguinmaedchen.wordpress.com/2009/07/26/zensursula-interview-bei-welt-online/</link>
<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 10:39:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>pinguinmaedchen</dc:creator>
<guid>http://pinguinmaedchen.wordpress.com/2009/07/26/zensursula-interview-bei-welt-online/</guid>
<description><![CDATA[Frau von den Laien beantwortet ein paar Fragen zu ihrer eigenen Politik, da stellen sich mir zu ihre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft" title="Denkt doch an die Kinder" src="http://www.fingerpuppetmafia.com/wp-content/uploads/2009/05/think-of-the-children.jpg" alt="" width="190" height="200" />Frau von den Laien beantwortet ein paar Fragen zu ihrer eigenen Politik, da stellen sich mir zu ihren Antworten einige Gegenfragen:</p>
<blockquote><p><span style="color:#000080;"><strong>von der Leyen</strong>: <em>Diese Debatte sehe ich als unglaublich wichtig und wegweisend an. Es geht darum, dass Grundregeln unserer Gesellschaft online wie offline gelten und auch durchgesetzt werden müssen</em></span></p></blockquote>
<p>Ja genau, aber warum gelten dann Online viel strengere Gesetze als Offline? (<a title="Verglichen mit dem Netz ist das Leben ein rechtsfreier Raum" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30569/1.html" target="_blank">link</a>) Warum tritt das Briefgeheimnis online nicht in Kraft? Warum werden Menschen für die Nennung eines Markennamens (zum Beispiel als Nickname oder Pseudonym) zur Zahlung von Unsummen  gemahnt? Warum darf ich mir in der Bibliothek alle Chemiebücher frei anschauen und im Internet werde ich gleich als potentieller Bombenbauer unter generellen Terrorismusverdacht gestellt? Wenn Sie davon sprechen die Grundregeln anzugleichen, meinen Sie dann dass die Offlineregeln verschärft werden sollen oder die Onlineregeln entschärft? Ihre derzeitige Politik ist zumindest nicht die einer ausgewogenen Gesetzgebung für beide Bereiche.</p>
<blockquote><p><span style="color:#000080;"><strong>von der Leyen</strong>: [...] <em>aber wir haben 40 Millionen Internetnutzer in Deutschland. Die zeitlich befristete Petition gegen den Vorschlag ist von rund 134.000 Nutzern unterzeichnet worden. Diese Relation muss man sehen. In Umfragen halten über neunzig Prozent der Nutzer die Sperrung von Kinderpornoseiten für richtig, auch wenn klar ist, dass sie kein Allheilmittel sein kann.</em></span></p></blockquote>
<p>Warum werden die 134.000 immer so sang- und klanglos unter den Tisch gekehrt? Das ist die GRÖSSTE und erfolgreichtse Onlinepetition aller Zeiten! Dass diese genannte Umfrage suggestiv gestellt wurde und absolut nicht repräsentativ ist, hat Frau von den Laien noch nicht bemerkt, obwohl es zahlreiche neue Umfragen gibt, die das Gegenteil beweisen? Warum lügt diese Frau in der Presse? Ist es so schwer einzugestehen, dass man in gewissen Punkten unrecht hatte? Kann man nicht trotzdem noch seinen/ihren Standpunkt glaubhaft vertreten? Keine Schwäche zeigen funktioniert nicht, wenn man sich so leicht demontieren lässt.</p>
<blockquote><p><span style="color:#000080;"><strong>Welt am Sonntag</strong>: <em>Könnte die Technik zur Sperrung von Kinderpornografie nicht auch für andere Zwecke missbraucht werden?</em></span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>von der Leyen</strong>: <em>Nein, wir leben in einem Rechtsstaat.</em> [...]</span></p></blockquote>
<p>Aha, so einfach ist das also? Hier hat sich irgendwie mein Hirn abschalten wollen, so eine geistlose Argumentation macht mich aggressiv. Aber ich bin tapfer und kämpfe mich weiter durch das Interview.</p>
<blockquote><p><span style="color:#000080;"><strong>von der Leyen</strong>: [...], <em>aber es geht nicht allein um Blockaden, sondern auch darum, Freiräume zu schützen.</em></span></p></blockquote>
<p>Achso, Zensur schafft Freiräume? Für wen, für den Staat? Kinder und Jugendliche werden beschützt vor Groomern und Pädokriminellen, indem man Webseiten mit Stoppschildern versieht, sie aber nicht löscht und sie stattdessen weiter im Hintergrund frei schalten und walten lässt?</p>
<p>Und zum Schluss noch das Beste:</p>
<blockquote><p><span style="color:#000080;"><strong>von der Leyen</strong>: <em>Meinen Spitznamen finde ich patent.</em></span></p></blockquote>
<p>no comment ^^</p>
<p>hier gibts den vollständigen Artikel auf Welt Online: (<a title="Zensursula? Finde ich patent" href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article4194101/Meinen-Spitznamen-Zensursula-finde-ich-patent.html" target="_blank">link</a>)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Print- und Onlinejournalismus - ein Vergleich]]></title>
<link>http://mondemondain.wordpress.com/2009/07/15/print-und-onlinejournalismus-ein-vergleich/</link>
<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 21:08:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>anjawoertge</dc:creator>
<guid>http://mondemondain.wordpress.com/2009/07/15/print-und-onlinejournalismus-ein-vergleich/</guid>
<description><![CDATA[www.flickr.de Der klassische Printjournalismus steckt in einer Krise. Nicht nur die Konkurrenz durch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_47" class="wp-caption alignleft" style="width: 204px"><img class="size-full wp-image-47  " title="Spiegel online" src="http://mondemondain.wordpress.com/files/2009/07/spiegel-online1.png" alt="Spiegel online" width="194" height="146" /><p class="wp-caption-text">www.flickr.de</p></div>
<p>Der klassische Printjournalismus steckt in einer Krise. Nicht nur die Konkurrenz durch das Internet, sondern auch die allgemein schlechte Wirtschaftslage führen dazu, dass die Einnahmen durch Auflagen und Anzeigenschaltungen bei Zeitungen, Zeitschriften und Magazinen zurückgehen.<br />
Um diesen Krisenzeiten entgegenzuwirken versuchen nun immer mehr Verlage, ihre Printmedien durch das Einrichten von Internetpräsenzen zu ergänzen.<!--more--><br />
Die fortschreitende Wichtigkeit des Internets hat mehr und mehr eine Änderung der Lesegewohnheiten bei den Nutzern journalistischer Medien zur Folge. Die Vorteile des Internets gegenüber Printmedien sind klar erkennbar: Das Internet erlaubt es, nahezu in Echtzeit über aktuelle Ereignisse zu berichten. Das Abfragen benötigter Informationen ist wesentlich gezielter möglich. Während man sich bei einem Printmedium auf die von der Redaktion getroffene Vorauswahl der Themen verlassen muss, hat der Leser im Internet auch die Möglichkeit über Suchmaschinen genau die Stichworte zu suchen, die ihn gerade interessieren.</p>
<p>Zu möglichen Formen des Onlinemediums gehören neben den Printmedien ergänzenden Seiten wie Spiegel Online, Welt Online, Sueddeutsche.de und so weiter, auch Web-Blogs, moderierte Foren oder auch Newsletter-Dienste.<br />
Die journalistische Arbeit an Seiten wie Spiegel Online ist der Arbeit an Printmedien meist noch vergleichsweise ähnlich. Die Themen überschneiden sich mit denen des Printmediums, werden aber noch mit aktuellen News und kleineren Meldungen ergänzt. Für einen solchen Internetauftritt sind aber dennoch ausgebildete Journalisten  beschäftigt, die meist in einer Redaktion zusammenarbeiten.<br />
Teilweise wird auf derartigen Seiten auch die Mitarbeit von sogennanten Lerserreportern in Anspruch genommen. Diese sind Leser des Magazins, auch ohne journalistische Ausbildung, die dem Onlinemagazin Texte, Bilder oder auch einfach nur Themen zur Veröffentlichung vorschlagen. Diese werden von den Journalisten der Redaktion geprüft und dann angenommen oder auch abgelehnt.</p>
<p>Das Erstellen und Führen einer eigenen Homepage oder eines Online-Blogs hingegen, ist mittlerweile jedem Internet-Nutzer möglich. Hier hat er die Möglichkeit, nach eigenem Belieben Themen, Bilder und Videos zu publizieren. Den Formen der Veröffentlichung sind hierbei mittlerweile kaum noch Grenzen gesetzt. Diese Form des Online-Journalismus wird auch Bürgerjournalismus genannt.</p>
<p>Doch auch das Verdienen von Geld mit Onlineauftritten ist nur sehr schwer möglich. Zwar gibt es die Möglichkeit, durch das Schalten von Werbebannern Geld einzunehmen, deren Preis meist über den Tausenderkontaktpreis der Website errechnet wird, aber die Einnahmen durch solche Webanzeigen sind äußerst begrenzt und die Konkurrenz ist groß. Die Konkurrenz macht es auch schwer, sich den Zugang zu einer Website bezahlen zu lassen. Es gibt zu viele Gratis-Websites, als dass Internet-Nutzer bereit wären, für ihre Informationen zu bezahlen.</p>
<p>Ein weiterer Nachteil des Online-Journalismus begründet sich durch das folgende Problem: Zwar ist es dem Online-Jounalisten möglich, schneller auf aktuelle Geschehnisse zu reagieren, doch der Druck, möglichst schnell zu berichten, verschlechtert oft auch die Qualität des Geschriebenen. Gründliche Recherchen bleiben aus, der Online-Journalismus neigt eher zu kurzen News-Meldungen, als zu ausgiebig Recherchierten Reportagen.<br />
Dies wird auch dadurch unterstütz, dass die Leser längere Texte noch immer lieber auf Papier gedruckt lesen, als auf dem Bildschirm.</p>
<p>Außerdem ist eine Zeitschrift besser zum Mitnehmen geeignet. Man kann sie sich bequem am Kiosk an der Haltestelle kaufen und in der U-Bahn lesen. Solche Vorteile werden sich womöglich in Zukunft durch die Gewohnheiten der nachfolgenden Generationen und die Weiterentwicklung der Technik (z.B. eBooks) zurückbilden. Ein unumstößlicher Vorteil der Printmedien aber bleibt seine Beständigkeit und Verlässlichkeit. Die Sicherheit, dass die Informationen von einer Redaktion ausgesucht und geprüft wurden und die Möglichkeit, das Magazin aufzuheben und immer wieder aus dem Regal zu nehmen. Ein gedruckter Artikel bleibt unveränderbar bestehen.</p>
<p>Der Online-Journalismus ist schneller und vielseitiger. Er bietet viele verschiedene Spielarten und macht es dem Leser möglich durch Suchmaschinen gezielt nach Informationen zu suchen. Online-Texte sind meist kürzer, in leicht verständlicher Sprache und kurzen Sätzen gehalten. In der schnelllebigen Welt des Internets ist es wichtig, den Leser innerhalb weniger Sekunden für einen Betrag zu interessieren. Bilder müssen seine Aufmerksamkeit wecken, die Überschrift sollte ihm signalisieren, dass er in diesem Text exakt die Informationen finden wird, die er sucht.<br />
Für den Leser bleibt aber noch immer das Risiko der Unzuverlässigkeit von Online-Publikationen.</p>
<p>Die Printmedien sollten sich in Zukunft verstärkt über ihre Vorteile klar werden und diese ausbauen. Längere, wissenschaftlich begründete oder jedenfalls über einen längeren Zeitraum gründlich recherchierte Texte werden im Print immer besser und hochwertiger erscheinen und ihre Leserschaft behalten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vacaciones de nuevo no]]></title>
<link>http://cubaout.wordpress.com/2009/07/03/vacaciones-de-nuevo-no/</link>
<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 17:08:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>cubaout</dc:creator>
<guid>http://cubaout.wordpress.com/2009/07/03/vacaciones-de-nuevo-no/</guid>
<description><![CDATA[Por Yoani Sánchez y Reinaldo Escobar en Die Welt Online La próxima semana comienzan de nuevo las vac]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Por Yoani Sánchez y Reinaldo Escobar en Die Welt Online La próxima semana comienzan de nuevo las vac]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Irrsinn der Wahlumfragen-Berichterstattung]]></title>
<link>http://griess.wordpress.com/2009/07/03/der-irrsinn-der-wahlumfragen-berichterstattung/</link>
<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 13:28:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Andreas</dc:creator>
<guid>http://griess.wordpress.com/2009/07/03/der-irrsinn-der-wahlumfragen-berichterstattung/</guid>
<description><![CDATA[Oder: Wie Unterschiedlich man keine Veränderung doch bewerten kann Heute bzw. Gestern sind die Umfra]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><span style="text-decoration:underline;">Oder: Wie Unterschiedlich man keine Veränderung doch bewerten kann</span></strong></p>
<p>Heute bzw. Gestern sind die Umfragen des ARD-Deutschlandtrends und des ZDF-Politbarometers zur Bundestagswahl erschienen. <strong>Diese zeigen kaum Veränderungen!</strong> Dennoch lesen die (Online)Medien aus den beiden Umfragen die unterschiedlichsten Tendenzen ab. Wohlbemerkt, folgende Screenshots stammen alle aus Berichten (nicht Kommentaren) zu den identischen beiden Umfragen:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1166" title="umfragen" src="http://griess.wordpress.com/files/2009/07/umfragen.jpg" alt="umfragen" width="450" height="297" /></p>
<p><strong><!--more--></strong>Da packt man sich schon ein wenig an den Kopf und kann nur hoffen, der Normalbürger informiert sich aus mehr als einer Quelle. Zumal es hier nicht um ein unbedeutendes Thema geht, sondern um die Frage, welche Richtung unser Land in den kommenden Jahren einschlägt.</p>
<p><strong>Die Umfragewerte im Original</strong><br />
Die <a href="http://www.wahlrecht.de/umfragen/dimap.htm" target="_blank">Projektion von Infratest dimap</a>, die die Daten für den Deutschlandtrend liefert, zeigt zur vorigen Befragung folgende Änderungen:</p>
<blockquote><p><strong>SPD -1,<br />
Linke +1.<br />
Der Rest unverändert. </strong></p></blockquote>
<p>Bei der <a href="http://www.wahlrecht.de/umfragen/politbarometer.htm" target="_blank">Projektion der Forschungsgruppe Wahlen</a> (Daten für das Politbarometer) sieht es wie folgt aus:</p>
<blockquote><p><strong>CDU/CSU -1<br />
Die Linke +1<br />
Der Rest unverändert.</strong></p></blockquote>
<p>Die Umfragewerte findet man alle auf <a href="http://www.wahlrecht.de" target="_blank">www.wahlrecht.de</a>. Dort kann man sie auch <a href="http://www.wahlrecht.de/umfragen/umfragen.xml" target="_blank">als Feed</a> abonnieren, was ich jeden politisch Interessierten empfehlen möchte. Aufgeführt wird die sogenannte Projektion. Das ist das, was in der Regel mit dem Satz „<em>Wenn schon am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, würden längerfristige Überzeugungen und Bindungen an die Parteien, sowie koalitionstaktische Überlegungen eine größere Rolle spielen</em>“ begleitet wird. Sprich die Zahlen, die deutlich näher an der Realität liegen, als die „politische Stimmung“. Die wird aber öfter von Medien aufgegriffen, weil sie größere Veränderungen zeigt- und solche eignen sich einfach besser für Überschriften wie oben.</p>
<p><strong>Viel Drama um nichts</strong><br />
Wie man an der Projektion sieht, hat sich kaum etwas getan. Aus diesen nicht-Veränderungen machen die Medien aber so einiges: <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,634088,00.html" target="_blank">Spiegel-Online nimmt die Politbarometer-Werte</a> und sieht einen Aufwärtstrend für die SPD, bedient sich aber gleichzeitig dem Deutschlandtrend um sinkende Zustimmung für Steinmeier zu betonen.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article4048381/Steinmeier-und-SPD-stuerzen-in-der-Waehlergunst-ab.html" target="_blank">Bei Welt-Online</a> heißt es ganz dramatisch „<em>Steinmeier und SPD stürzen in der Wählergunst ab</em>“. Als Bekräftigung hierfür dienen in erster Linie die Deutschlandtrend Stimmungswerte für Steinmeier und zu Guttenberg. Zudem vergleicht man die Deutschlandtrend-Werte der Parteien- was bedeutet man vergleicht die aktuelle Infratest-Projektion mit der <span style="text-decoration:underline;">vorletzten</span>!</p>
<p>Ein anderes Springer-Medium, <a href="http://www.bild.de/BILD/politik/2009/07/03/politbarometer-umfrage-steuerstreit/schadet-der-union.html" target="_blank">Bild.de, bedient sich lieber dem Politbarometer-Werten. </a>Die politische Stimmung wird zum Aufmacher. Die SPD holt auf, die CDU verliert. Sogar ein Grund wird geliefert: Der Steuerstreit innerhalb der Union. Im Anschluss nennt man die Projektionswerte- wir erinnern uns: Die, in denen es kaum eine Veränderung gibt.</p>
<p>Holt die SPD bei Bild auf, ist sie gleichzeitig <a href="http://www.rp-online.de/public/article/politik/deutschland/727657/SPD-weiter-im-Abwaertstrend.html" target="_blank">bei RP-Online</a> „<em>weiter im Abwärtstrend</em>“. Die Grundlage dafür sind die Projektions-Werte des ARD-Deutschlandtrends, verglichen mit dem Vormonat. Also erneut die aktuellen Infratest-Werte im Vergleich zu den vorletzten.</p>
<p>Und ARD und ZDF selbst? Beim ZDF heißt es „<em>Union lässt Federn – Merkels Image angekratzt</em>“. Ausgangspunkt für diese Behauptung ist, dass nur eine Minderheit glaubt, Angela Merkel würde die Steuern nicht erhöhen.</p>
<p>Einen anderen <a href="http://www.tagesschau.de/inland/deutschlandtrend714.html" target="_blank">Aufhänger hat die ARD</a>. Sie nutzt die Alliteration der SPD-Schrumpfkur („<em>SPD-Schrumpfkur geht weiter</em>“). Interessant jedoch, dass auch mögliche Überhangmandate erläutert werden. Hier heißt es:</p>
<blockquote><p>„Allerdings könnte die Union bei den gegenwärtigen Kräfteverhältnissen 27 und die SPD 3 Überhangmandate erwarten. Der Vorsprung würde sich von 26 auf 50 Mandate erhöhen.“</p></blockquote>
<p>Da wird dann auch klar, warum die CDU das Wahlrecht erst nach der Wahl verfassungskonform machen will. Diese Aussage geht jedoch zwischen all den Deutungen der beiden Umfragen unter.</p>
<p><strong>Finger weg von Umfragen zur politischen Meinungsbildung!</strong><br />
Mein Fazit und Rat daher: Boykottiert die ganze Berichterstattung über Wahl-Umfragen. Schaut euch die blanken Daten an oder – und das halte ich für noch klüger – ignoriert die Umfragen völlig!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
