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	<title>weltstadt &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/weltstadt/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "weltstadt"</description>
	<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 19:26:42 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Gebt Graffiti Platz!]]></title>
<link>http://dorfnachrichten.wordpress.com/2009/07/13/graffit/</link>
<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 11:09:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>dorfnachrichten</dc:creator>
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<description><![CDATA[(sv) Graffiti ist Schmiererei, Vandalismus. Die Urheber sind keine Künstler, sondern vor allem Straf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>(sv) <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Graffiti">Graffiti</a> ist Schmiererei, Vandalismus. Die Urheber sind keine Künstler, sondern vor allem Straftäter, so der <a href="http://www.rp-online.de/public/article/duesseldorf-stadt/721457/Graffiti-Sprayer-muessen-putzen.html">Tenor</a>. Diese einseitige Darstellung nervt mich total. Graffiti ist vor allem Geschmackssache. <!--more-->Das gilt auch für  <a href="http://video.google.de/videosearch?hl=de&#38;q=Graffiti+D%C3%BCsseldorf&#38;um=1&#38;ie=UTF-8&#38;ei=kP9aSt7hPNOE_Ab27_2dCQ&#38;sa=X&#38;oi=video_result_group&#38;ct=title&#38;resnum=8#">Graffiti in Düsseldorf</a>. Klar, wer mir die Hauswand mit häßlichem, pubertärem Scheiß vollkrickelt, soll nicht ungestraft davonkommen. Aber wer unsere angeblich achso weltoffene Stadt tatsächlich mit Kunstwerken schmückt, die mehr ausdrücken als &#8220;ich war hier&#8221;, hat keine Strafe verdient, sondern Anerkennung. Und macht nicht erst Übung den Künstler?</p>
<div id="attachment_153" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://blog.petaflop.de/wp-content/uploads/2007/05/graffiti-franklinbruecke-duesseldorf-pempelfort-foens-yesyoyesyo-drug-dscn6601-fat.jpg"><img class="size-full wp-image-153" title="Graffiti Franklin-Brücke" src="http://dorfdussel.files.wordpress.com/2009/07/graffiti-franklin-brucke4.jpg?w=450&#038;h=267" alt="Graffiti Franklin-Brücke" width="450" height="267" /></a><p class="wp-caption-text">Grafitti unter der Franklin-Brücke - eine schlimme Straftat?</p></div>
<p style="text-align:center;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mein Tagebuch]]></title>
<link>http://detlefstagebuch.wordpress.com/2009/05/30/mein-tagebuch/</link>
<pubDate>Sat, 30 May 2009 07:52:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>detlefstagebuch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hallo ich heisse Detlef und es hat mich arbeitstechnisch nach Bayern verschlagen. Hier in meinem Tag]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hallo ich heisse Detlef und es hat mich arbeitstechnisch nach Bayern verschlagen. Hier in meinem Tagebuch möchte ich meine Erlebnisse in <strong>München</strong> niederschreiben. Denn dieses kleine Völkchen kann man nur lieben und hassen gleichzeitig. Anfangs hatte ich auch diverse Sprachschwierigkeiten, denn deutlich sprechende Bayern sind nur selten anzutreffen. Bayern ist wirklich weiß blau aber ich glaube eher, dass damit der Schaum des Bieres und der dazugehörige Zustand gemeint sind und nicht der Himmel <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> . Aber eines muss man ihnen lassen, das Bier ist wirklich lecker. Habt ihr eigentlich schon gewusst, dass <strong>München</strong> die sicherste Stadt auf der Welt ist? Dementsprechend oft wird man auch kontrolliert.<br />
Abgesehen davon hat <strong>Minga</strong> (wie es die Einheimischen nennen) einen ganz besonderen Charm. Dies liegt nicht nur an der modernen Architektur, sondern auch vorallem daran, dass viele alte Gebäude vom Krieg verschont wurden und deren Aussehen nicht verändert wurde. Viel Natur und die Nähe zu den Bergen macht München zu einem perfekten Ausflugsziel. Selbst wenn man lange arbeiten muss und nur wenig Zeit zur Verfügung hat, kann man einen kurzen Abstecher machen. Man setzt sich einfach in die S-Bahn und sobald man die Endstation erreicht hat ist man sprichwörtlich im Nirgendwo. München ist einfach ein grosses Dorf und für eine Weltstadt ruhig und angenehm im Vergleich zu anderen. Dennoch hat das Nachtleben viel zu bieten.</p>
<p>Dies sollte für den Anfang reichen. Dieses Wochenende, sofern das Wetter passt, werd ich mal an die Isar fahren und mir das mal anschauen. Hab schon von mehreren gehört, dass dort ziemlich nett sein soll.</p>
<p>Liebe Grüße aus Bayern euer Detlef</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Best of New York]]></title>
<link>http://klardoch.wordpress.com/2009/05/04/best-of-new-york/</link>
<pubDate>Mon, 04 May 2009 15:23:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>robby</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die schönsten Bilder vom Big Apple gibts nun in einer kleinen feinen Bildelgallery von Funny-bilder.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die schönsten Bilder vom Big Apple gibts nun in einer kleinen feinen Bildelgallery von Funny-bilder.com.. Schön mal wieder ein paar Photos davon zu sehen, war schon lange nicht mehr in New York City..</p>
<p><a href="http://www.funny-bilder.com/lustig/876_best_of_new_york.html" target="_blank"><img title="2008-07-09-xxl--20080709030728_RV_Reisen_USA_New_York_RV508" style="display:inline;border-width:0;" height="426" alt="2008-07-09-xxl--20080709030728_RV_Reisen_USA_New_York_RV508" src="http://klardoch.files.wordpress.com/2009/05/20080709xxl20080709030728-rv-reisen-usa-new-york-rv508.jpg?w=357&#038;h=426" width="357" border="0" /></a> </p>
<p><a href="http://www.funny-bilder.com/lustig/876_best_of_new_york.html" target="_blank"><strong>Best of New York anschauen</strong></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Verkommenheit Berlins]]></title>
<link>http://allesueberberlin.wordpress.com/2009/01/11/die-verkommenheit-berlins/</link>
<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 08:06:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>sommercharlie</dc:creator>
<guid>http://allesueberberlin.wordpress.com/2009/01/11/die-verkommenheit-berlins/</guid>
<description><![CDATA[Herr Seidel erklärt die Welt. Warum Berlin die verkommenste so genannte Stadt der Welt ist. »Also wo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Herr Seidel erklärt die Welt. Warum Berlin die verkommenste so genannte Stadt der Welt ist.</p>
<p><!--more--></p>
<p><span>»Also wohnen kann man möglicherweise in Berlin. Aber offenbar können oder wollen nicht so viele Leute in Berlin wohnen, wie dort eigentlich wohnen könnten. Andernfalls würden vielleicht in Berlin nicht gar so viele Wohnungen leer stehen und noch verkommener werden, als sie es ohnehin schon sind. Verkommenheit ist übrigens ein Wort, das eine ganz enge Verbindung zu Berlin hat. Ein Wort wie Verkommenheit passt viel besser zu Berlin, als etwas das Wort Leben. Die Worte Berlin und Leben sollten streng genommen überhaupt nur in einem Atemzug genannt werden, wenn sie durch ein Ungleichheitszeichen voneinander getrennt sind. Während man statt des Wortes Berlin gleich auch das Wort Verkommenheit benutzen kann, weil es auf das Selbe herauskommt, ob man über die abstrakte Verkommenheit spricht oder über die materialisierte Verkommenheit, die Stadtwerdung der Verkommenheit, über Berlin nämlich. Damit meine ich aber nicht irgendwelche Stadtteile Berlins, die gemeinhin als verkommen gelten und es weltbekannt ist, dass sie verkommen sind und in die die Menschen aus aller Welt herbeireisen und sich an der dort zur Schau gestellten Verkommenheit zu ergötzen, wie etwa der unsägliche Stadtteil Prenzlauer Berg, von dem ich mich immer Frage, wie er es geschafft hat, den Begriff `Berg´ in seinen Namen zu mogeln. Aber das ist ein anderes Thema. Über diesen Prenzlauer Berg müssen wir ein andermal sprechen. Das ist ein eigenes Kapitel. Dieser Prenzlauer Berg.« </span></p>
<p><span>Die Worte Prenzlauer und Berg bellte Herr Seidel wieder aus wie Bisse. </span></p>
<p><span>»Aber die Verkommenheit dieses Berlins ist ja viel weiter verbreitet, als es auf den ersten Blick scheint und Weltstädte wie New York, die ebenfalls berühmte Verkommenheitsviertel beherbergen, können es bei Weitem nicht mit der Verkommenheit Berlins aufnehmen.«, sagte Herr Seidel. »Die Bronx etwa – ist das reinste Museum an Verkommenheit, wenn man es beispielsweise mit einer Straße wie der Unter den Linden vergleicht. Eine so verkommene Kloake wie diese Straße hat die so genannte westliche Welt zuvor niemals zu Gesicht bekommen. Diese Straße wird sich als einzigartiges Monument einer Stadt, die es nicht gibt, Berlin nämlich, in das Bewusstsein der Menschheit eingraben und die Menschheit wird noch Jahrhunderte rätseln, wie es kommen konnte, dass in ihrer Mitte ein solches menschliches Elend geduldet werden kann, wie es in dieser Straße Unter den Linden Tag für Tag zu besichtigen ist. Es ist, als ob alle Menschen dort, in dieser Straße Unter den Linden, mit der größten Selbstverständlichkeit wie mit abgehackten Armen oder kanonenkugelgroßen Löchern im Bauch herumlaufen und sich nicht daran stören, dass sie selbst und alle Menschen um sie herum so tödlich verwundet sind, dass keiner – und ich meine wirklich: kein Einziger – auch nur die geringste Chance auf ein Weiterleben haben kann.« </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zeitungskioskschlagzeilen]]></title>
<link>http://cajarore.wordpress.com/2008/06/25/zeitungskioskschlagzeilen/</link>
<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 11:46:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>cajarore</dc:creator>
<guid>http://cajarore.wordpress.com/2008/06/25/zeitungskioskschlagzeilen/</guid>
<description><![CDATA[Ich war grad kurz einkaufen und da sind mir die Schlagzeilen der in Hamburg erhältlichen grossen Tag]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://cajarore.files.wordpress.com/2008/06/newspaper-feed-128x128.png?w=128&#038;h=128" border="0" height="128" width="128" alt="Newspaper_Feed_128x128.png" align="left" style="float:left;margin:5px;" />
<p>Ich war grad kurz einkaufen und da sind mir die Schlagzeilen der in Hamburg erhältlichen grossen Tageszeitungen über den weg gelaufen&#8230; Springers <b>Blöd</b>-Zeitung wirbt damit, das Poldi ganz Superneue Tortricks drauf hat (heute Abend wissen wir mehr&#8230;) und mit irgend einem Poster (sorry, ich hab nicht nachgeschaut), bei der <b>Mopo</b> durfte wohl heute mal der Praktikant an die erste Seite, denn die Titelt, das Reiche länger Leben als Arme! NEIN! Da wäre ich im Leben nicht drauf gekommen! Das ist eine ungefähr so sensationelle Neuigkeit, wie wenn da heute stehen würde, das die Titanic gesunken ist&#8230;. Apropos Titanic &#8211; Springers <b>Abendblatt</b> wirbt mit irgendeinem Schiff (ich hab auch da nicht näher hingeschaut) für Peter Tamm seine Sammlung von Gegenständen, auf die man Hakenkreuze malen kann. Gesehen hab ich dann noch <b>Hürriyet</b> (grad keine Lust nachzuschauen, schreibt die sich so?) mit irgendeiner Schlagzeile, die ich nicht verstehe und jede menge bunte Regenbogenblätter&#8230;.</p>
<p>Das war es übrigens auch schon an Zeitungen&#8230; ich sag es mal in meiner gewohnt sachlichen, zurückhaltenden Art, in der ich hier in meinem Blog schreibe: <b>Hamburg</b>, <b>Welt</b>stadt? <b>Medien</b>stadt? Wenn es nicht so Traurig wäre, müsste man sich schütteln vor lachen&#8230;.</p>
<p>(Bild: <a href="http://dryicons.com">DryIcons</a>.)</p>
<p><b>Nachtrag:</b> Ha! Gerade hab ich beim <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/poldis-neue-tor-tricks/">Niggemeier</a> die &#8220;Tor-Tricks&#8221; von Poldi gefunden, man kann sich also das <i>lesen</i> der Blöd-Zeitung sparen. Ich sag nur: <b>Sen.Satz.Ionell</b>, diese Tricks! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Interview mit dem Regisseur Christian Klandt von Weltstadt ]]></title>
<link>http://achtungberlin.wordpress.com/2008/04/25/interview-mit-dem-regisseur-christian-klandt-von-weltstadt-%e2%80%93-teil-1/</link>
<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 16:49:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>achtungberlin</dc:creator>
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<description><![CDATA[„Ein unangenehmer Film, ich weiß, aber er musste gemacht werden“ (Christian Klandt) Interview und Fo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal"><strong>„Ein unangenehmer Film, ich weiß, aber er musste gemacht werden“ (Christian Klandt)</strong></p>
<p class="MsoNormal"><em>Interview und Foto: Mark Herre</em></p>
<p class="MsoNormal">Christian Klandt, Regisseur von Weltstadt und Gewinner in der Kategorie Bester Spielfilm beim Filmfestival achtung berlin im Kino Babylon, erzählt über die Notwendigkeit diesen Film zu machen, seine Heimat Beeskow und die tiefergehende Problematik, die dieser Film anspricht.</p>
<p><a href="http://achtungberlin.files.wordpress.com/2008/04/christian_klandt.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-56" style="border:1px solid black;float:left;margin-left:0;margin-right:7px;" src="http://achtungberlin.wordpress.com/files/2008/04/christian_klandt.jpg?w=200" alt="christian klandt weltstadt kino babylon berlin filmfestival achtung berlin" width="186" height="277" /></a></p>
<p class="MsoNormal"><em><strong>Christian, könntest Du Deine Heimatstadt Beeskow etwas näher beschreiben?</strong></em></p>
<p class="MsoNormal">Da fällt mir spontan Fontane ein, der mal gesagt hat „Beeskow klingt nicht so schlimm, wie es ist.“ Fontane hat, warum auch immer, jahrelang verschwiegen, dass seine Frau aus Beeskow kam. Doch im Ernst: Beeskow ist eine über 750 Jahre alte Ritterstadt mit Ritterburg und komplett erhaltener Stadtmauer. Übrigens, ist es egal an welchem Punkt man in Beeskow steht, nach maximal 5 Kilometer in jeder Himmelsrichtung bin ich an einem See.<!--more--></p>
<p class="MsoNormal"><strong><em>Wie siehst Du Dich und die Menschen von Beeskow? </em></strong></p>
<p class="MsoNormal">Ich bin geprägt durch die Menschen der Stadt, die Landschaft, die alten Gemäuer und vielen Seen und bin froh hier aufgewachsen zu sein. Beeskow hat aber auch mit Schwierigkeiten zu kämpfen. Die Arbeitslosigkeit in der Stadt und Region ist zwar nicht so hoch wie in anderen Landkreisen, z.b. Uckermark, Prignitz oder Cottbus, doch es gibt nach wie vor die altbekannten Problemthemen. Viele Menschen meiner Heimat gehören nicht unbedingt zu den Gewinnern der Wende und durch die ganze Hartz IV Thematik kommt das immer mehr zum Vorschein. Ich glaube aber, dass in Beeskow viele Chancen liegen, die noch verborgen sind oder man sich noch nicht traut anzugehen. Das habe ich auch in Weltstadt versucht zu vermitteln.</p>
<p class="MsoNormal"><strong><em>Was bedeutet der Osten für Dich? </em></strong></p>
<p class="MsoNormal">Der sogenannte Osten wird unterschätzt. Es wird zuviel von Chancen im Osten geredet und weniger von Potential. Mich verwundert, dass die Menschen zu DDR-Zeiten vielmehr zusammengehalten haben als heute. Sicherlich gab es früher eine andere soziale Sicherheit, wenn man vom Arbeitsmarkt spricht. Es gab aber soviele Engpässe, Verbote und Regularien in der DDR, dass die Menschen, mit viel Kreativität und Improvisationsvermögen sich etwas einfallen lassen mussten. Dieses Talent und dieser Ehrgeiz geht nach und nach zurück. Ich habe das Gefühl, wenn von Armut, Rückbildung und Rückschritt geredet wird, entschuldigt sich der Osten dafür, dass er Osten ist. Ich denke es ist an der Zeit, knapp 20 Jahre nach der Wende damit anzufangen von Gesamtdeutschland zu reden. Jede Region in Deutschland hat seine Menschen, ihre Probleme, eine Vergangenheit und eine Zukunft.</p>
<p class="MsoNormal"><strong><em>Mit Weltstadt hast Du einen sehr tiefgr</em><em>ündigen Film gemacht. </em></strong><strong><em>Verfolgst Du </em></strong><strong><em>eine Hauptthematik in Deinen Filmen?</em></strong></p>
<p class="MsoNormal">An der Filmhochschule habe ich die Möglichkeit, Filme zu drehen, die mich interessieren und mich herausfordern – Ich stelle mich einem Genre, und kann mich voll und ganz dem Thema widmen, ohne auf die Verwertbarkeit oder kommerzielle Auswertung achten zu müssen. Das wird später anders sein. Ich möchte gerne Filme machen, die man machen muss und braucht, die ein Thema beinhalten, dass erzählenswert ist, selbst wenn es nicht schön ist oder sogar schmerzt. Mich interessieren Geschichten von kleinen Leuten und von Menschen die mich emotional berühren.</p>
<p><strong><em>Wie siehst Du die Grundthematik von Weltstadt?</em></strong></p>
<p class="MsoNormal">Der Plot ist sehr einfach: Zwei Jugendliche zünden einen Obdachlosen an und begehen damit ein Verbrechen. Aber das alleine ist halt noch keine Geschichte. Deswegen war ich in der Vorrecherche auf der Suche nach dem Grund, weil ich mir diesen nicht erklären konnte. Ich habe viel über den Till und den Karsten recherchiert, mit mehreren Leuten gesprochen und zum Schluss blieb ein großes Fragezeichen. Ich habe mir letztendlich gedacht, den Film auch mit einem Fragezeichen oder einem unterschwelligen Ausrufezeichen enden zu lassen. Das heißt, es gibt kein Argument und keine Entschuldigung für diese Tat, noch gibt es eine Verteidigung oder einen Grund dafür. Es geht um die große Unzufriedenheit, selbst bei Menschen, die einen Job, ein Haus und eine Familie haben und denen es eigentlich gut gehen müsste.</p>
<p class="MsoNormal"><strong><em>Ist die Story über Till und Karsten Träger einer übergreifenden Problematik?</em></strong></p>
<p class="MsoNormal">Till und Karsten sind einfach zwei Jugendliche, die auf ihre Umwelt reagieren. Es sind zwei Figuren von denen man fast täglich in den Zeitungen ließt. Wo die Eltern Alkoholiker sind, keine Arbeit bekommen oder im Plattenbau wohnen. Doch das sind alles keine Gründe für Verbrechen. Die Figur Till kommt sogar aus einem ordentlichen Elternhaus. Mutter und Vater haben einen sicheren Job. Doch was fehlte, war sich Zeit zu nehmen für ihren Sohn. Till ist auf der Suche nach Orientierung, nach einem Gefühl der Anerkennung und Zugehörigkeit.</p>
<p class="MsoNormal">Ich wollte zeigen, dass die natürlichen Gewalthemmschwellen, also inwieweit man seine Aggressionen auslebt, weg sind. Es ist ein gesamtdeutsches Thema und dem wollte ich auf den Grund gehen. Warum sind ihre Hemmschwellen weg? Was sind ihre Bedürfnisse, was schlummert bei den Kids unterhalb der Oberfläche an Gewaltpotential und warum werden ähnliche Straftaten, bei denen die Schwächeren der Gesellschaft Opfer sind, meistens von Jugendlichen begangen, wie in Hamburg, Angermünde, Berlin oder Frankfurt Oder. Warum ist das so?</p>
<p class="MsoNormal"><strong><em>Wie war Deine Reaktion nach Bekanntwerden der Tat? </em></strong></p>
<p class="MsoNormal">Als ich davon erfuhr, war ich schockiert und fühlte mich betroffen. Es war so ähnlich, als ob ein Familienmitglied ein Verbrechen begangen hätte. Plötzlich war überall von meiner Heimatstadt und der Tat in den Zeitungen zu lesen und ich war traurig darüber, dass nicht in einem anderen Kontext erstmalig über Beeskow berichtet wurde. Zudem kannte ich das Opfer. Aus Interesse und Anteilnahme interessierte mich der Vorfall. Vor allem irritierte mich, dass nach einer Woche fast niemand mehr über die Tat redete. So begann ich erste Recherchen für einen Film anzustellen. Dabei stelle ich fest, dass viele Menschen bis zum Tatzeitpunkt gar nicht wussten, dass es ein Obdachlosenheim in der Stadt gibt. Das hat mich traurig gemacht.</p>
<p class="MsoNormal"><em><strong>Hätte die Filmidee, die grundlegende Thematik, in einer anderen Stadt umgesetzt werden können?</strong></em></p>
<p class="MsoNormal">Ja. Ähnliche Verbrechen sind auch in anderen Städten passiert. Die heutigen Gewalttaten sind ein Problem der Gesellschaft. Selbst wenn die Tat aus einem Effekt heraus entstanden ist, und da sind wir wieder beim Thema Gewalthemmschwellen, kann ich es nicht verstehen. Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind auf jeden Fall nicht alleine verantwortlich. Es fängt schon viel früher an. Die Erziehung wird immer mehr den Schulen übertragen, die Elternhäuser sind damit überfordert und die Gesellschaft ist es in jedem Fall.</p>
<p class="MsoNormal">Die Thematik hätte also überall in Deutschland spielen können. Bei Weltstadt kam die persönliche Bindung hinzu und nach einigen Überlegungen habe ich mich dazu entschlossen, die Geschichte auch an dem Ort des Geschehens spielen zu lassen.</p>
<p class="MsoNormal"><em><strong>Kannst Du den im Film gezeigten Teufelskreislauf noch einmal darstellen? </strong></em></p>
<p class="MsoNormal">Weltstadt ist ein Episodenfilm. Wir fangen in dem Film mit einer Fahrt in die Stadt an und enden auch wieder mit der Stadt. Innerhalb dieser Klammer spielt die Geschichte. Es werden 5 Figuren porträtiert, 24 Stunden vor der Tat, wobei das Verbrechen nicht den Höhepunkt des Filmes darstellt. Ich habe hier mit Indizien und Collagen gearbeitet und die einzelnen Generationen gegenübergestellt, aber auch miteinander verknüpft. Bei Carsten zeigt sich die mögliche Abwärtsspirale, wenn er in seiner Wohnung sitzt und Linsen isst, und später im Obdachlosenheim die Bewohner auch Linsen aus der Dose löffeln. In der Nachtszene habe ich die Party der Jugendlichen im Park und Heinrichs Altherrenrunde miteinander verwoben. Das ist sozusagen mein Versuch zu zeigen: da ist der Kreis, da kann es anfangen und so enden.</p>
<p class="MsoNormal"><em><strong>Wo steht denn Karsten?</strong></em></p>
<p class="MsoNormal">Nah an der Unterschicht. Nur auf Grund dessen, dass er eine eigene Wohnung hat und von seiner Mutter lebt, heißt das noch lange nicht, dass er von den beiden Obdachlosen im Heim weit entfernt ist. Karsten denkt viel zu haben, hat aber nicht wirklich etwas. Er braucht ein Feindbild. Menschen die ein bisschen weitsichtiger sind, schauen, ob sie selbst irgendwo die Schuld an der aktuellen Situation tragen. Bei Karsten ist das nicht so. Er hat einfach Freude daran, Menschen zu beobachten, denen es noch dreckiger geht, um seine eigene Armseligkeit nicht erkennen zu müssen.</p>
<p class="MsoNormal"><em><strong>Welche Gefühle willst Du mit Weltstadt hervorrufen? Mit welcher Methodik? </strong></em></p>
<p class="MsoNormal">Im Film wird mit vielen kleinen Indizien gearbeitet, weil mir genau das wichtig war, da es nicht um den Grund der Tat geht, sondern um ein Gefühl, um einen Zustandsmoment einer Stadt am Tag des Verbrechens. Diese Indizien dürfen missverstanden, falsch verstanden, erkannt oder nicht erkannt werden. Es geht um eine Stimmung. Ich mag es, wenn der Zuschauer sich Puzzlesteinchen nimmt, die man zurechtgelegt hat, und sich daraus sein eigenes Bild macht. Auf diese Art und Weise lebt der Film. Auch die tiefere Ebene oder die Subtextebene macht für mich die Hälfte des Films aus, wenn nicht sogar ein wenig mehr. Das ist meine Art Geschichten zu erzählen.</p>
<p class="MsoNormal"><em><strong>Subtextebene?</strong></em></p>
<p class="MsoNormal">Der Subtext erzählt das, was nicht gezeigt wurde oder werden kann, was zwischen den Zeilen steht. Ich suggeriere Dir etwas. Ich mache Dir mit verschiedenen Mitteln etwas klar oder versuche Dich in eine Ecke zu drängen, ohne dass ich Dich verbal oder mit Handzeichen darauf bringe.</p>
<p class="MsoNormal"><strong><em>Welche Feedbacks hast Du bezüglich der Gefühle zum Film bekommen?</em></strong></p>
<p class="MsoNormal">Ich habe ein überwältigendes Feedback von den Zuschauern bekommen. Die Leute haben mir noch drei Tage nach der Premiere in E-mails ihre Gefühle beschrieben, aber auch sehr analytische Gedanken erzählt. Das macht mich sehr glücklich. Ich bin mit Weltstadt, in der Art des Erzählens, ein Experiment eingegangen. Der Zuschauer sollte Zeit bekommen, die Figuren zu beobachten, sich an ihren Tagesrhythmus gewöhnen und die Geschichte für sich selbst nachfühlbar machen. Das es funktioniert, hatte ich gehofft, aber nicht gedacht.</p>
<p class="MsoNormal"><strong><em>Welches war Dein persönliches Gefühl, nachdem Du den Film zum ersten Mal gesehen hattest? </em></strong></p>
<p class="MsoNormal">Weltstadt ist mein erster Langspielfilm und ein Experiment hinsichtlich der Stilistik und Erzählweise. Ich habe lange daran gearbeitet und täglich mit der Geschichte zu tun gehabt. Man wächst mit der Geschichte. Es ist aber in der Tat ein anderes Gefühl den Film auf großer Leinwand und mit Publikum zu sehen. Kurz vor der Premiere wurde ich dann doch sehr nervös. Die ersten 10 Minuten habe ich nur geschaut, ob der Ton stimmt und alles perfekt ist. Aber nach den ersten Lachern wurde ich ruhiger. Das Publikum hat wunderbar reagiert. Irgendwann vergaß ich meine nervöse Kontrollfunktion und nahm die Energien auf, die vom Publikum und vom Film kamen. Das hat mich sehr berührt.</p>
<p class="MsoNormal"><strong><em>Wie kam es zu dieser emotionalen Bindung mit Deinen Hauptdarstellern?</em></strong></p>
<p class="MsoNormal">Bei den Dreharbeiten zu Weltstadt musste ich mich sich sehr weit öffnen. Wir haben an Orten in meiner Heimatstadt gedreht, die für mich eine Vergangenheit hatten. Dadurch lernten mich die Schauspieler und auch mein Team über den Filmemacher hinaus als Privatperson kennen. Ich glaube, diese Ehrlichkeit hat dazu geführt, dass sich die Schauspieler ebenfalls geöffnet haben und bereit waren diese Herausforderung des Spiels anzunehmen und eigene Erfahrungen mit einzubringen. Wir haben oft stundenlang an einer Szene gearbeitet, nur um die richtige Sprache zu entwickeln. Diese Geduld und Mitarbeit ist nicht selbstverständlich und ich bin meinen Darstellern deswegen sehr dankbar, besonders weil sie nicht nur mit dem Kopf, sondern vor allem mit dem Herzen dabei waren.</p>
<p class="MsoNormal"><strong><em>Wie habt ihr gearbeitet?</em></strong></p>
<p class="MsoNormal">Bevor das Team an den Drehort kam, habe ich mit den Schauspielern die Szene geprobt. Erst als alles stand und wir uns selbst in eine Stimmung versetzt haben, wurden der Kameramann und der Tonmann in den Raum geholt. Das konnte schon mal ein paar Stunden dauern. Alles geschah sehr ruhig und leise um die Stimmung zu erhalten. In den meisten Fällen benötigten wir nur einen Take, um die Szene im Kasten zu haben. Danach wurde nur noch punktuell gedreht, um schneiden zu können.</p>
<p class="MsoNormal"><strong><em>Bierflasche und Klavier im Wasser: Einen Kommentar bitte.</em></strong></p>
<p class="MsoNormal">Nur soviel: Das Klavier ist zwar im Wasser, ist aber nicht untergegangen. Übrigens die Bierflasche war vorher schon drin.</p>
<p class="MsoNormal"><em><strong>Was kommt als Nächstes?</strong></em></p>
<p class="MsoNormal">Eine Komödie. Hintergrund ist eine Studie, herausgegeben vom Forschungsverbund SED-Staat der FU Berlin, in der 5000 Schüler gefragt wurden, was sie über die DDR Vergangenheit wissen. 80% wussten nichts. Der Film heißt „Bundeskanzler Honecker“. Übrigens habe ich vor Weltstadt den Märchenfilm Schausteins letzter Film gedreht, der am 3. Mai im Kino Babylon Premiere hat.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Update April 2009:</strong> Bundeskanzler Honecker läuft im Kino Babylon Berlin Mitte am <a href="http://www.achtungberlin.de/fileadmin/achtungberlin/dokumente/pdf/Beileger_zitty_270309.pdf" target="_blank">Samstag 18. April 2009</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Weltstadt Weltpremiere]]></title>
<link>http://achtungberlin.wordpress.com/2008/04/19/weltstadt-weltpremiere/</link>
<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 09:53:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>achtungberlin</dc:creator>
<guid>http://achtungberlin.wordpress.com/2008/04/19/weltstadt-weltpremiere/</guid>
<description><![CDATA[Gestern Abend fand unter großem Beifall die Weltpremiere von Weltstadt im Kino Babylon Berlin statt.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal" style="text-align:center;"><a href="http://achtungberlin.wordpress.com/2008/04/19/weltstadt-weltpremiere/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-45" style="vertical-align:bottom;" src="http://achtungberlin.wordpress.com/files/2008/04/crew-weltstadt.jpg?w=500" alt="weltstadt premiere kino babylon berlin filmfestival achtung berlin" width="500" height="335" /></a></p>
<p class="MsoNormal">Gestern Abend fand unter großem Beifall die Weltpremiere von Weltstadt im Kino Babylon Berlin statt. &#8220;Ein unangnehmer Film, ich weiss, aber er musste gemacht werden&#8221;, bekannte im Anschluss Christian Klandt, der Regisseur des im brandenburgischen Beeskow gedrehten Dramas. Die gesamte Crew stand auf der Bühne, und Christian bekundete seine Liebe und Respekt für seine Darsteller und Crew, ohne die er den Film nicht hätte machen können (Foto: achtung berlin). wie fandet Ihr den Film?<span> Postet Eure Meinung wie immer in der Rubrik <a href="http://achtungberlin.wordpress.com/filmkommentare/">Filmkommentar</a>.</span><!--more--></p>
<p class="MsoNormal">Heute gibt es im Kino Babylon Berlin Mitte wieder ein dicht gepacktes Programm. <span>Übermorgen Nirgendwo, Poslka Love Serenade und Allein in vier Wänden sind unsere heutigen Blockbuster.  Kleiner Geheimtipp: Heimatkunde. Martin Sonnebnorn begibt sich auf eine spannende Reise zu Fuss um Berlin. <a href="http://achtungberlin.wordpress.com/filmkommentare/">Mehr.</a></span></p>
<p class="MsoNormal">
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Berliner sein - Sei .berlin]]></title>
<link>http://krischenowski.wordpress.com/2007/09/25/berliner-sein-sei-berlin/</link>
<pubDate>Tue, 25 Sep 2007 07:36:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dirk</dc:creator>
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<description><![CDATA[Für den vom Senat ausgeschriebenen Wettbewerb zum Metropolenmarketing bewerbe ich mich privat. Das m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!--[if gte mso 9]&#38;gt;     Normal   0   21         false   false   false                             MicrosoftInternetExplorer4   &#38;lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#38;gt;     &#38;lt;![endif]--> <!--  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --> <!--[if gte mso 10]&#38;gt;   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;}  &#38;lt;![endif]--></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:15pt;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Für den vom Senat ausgeschriebenen Wettbewerb zum Metropolenmarketing bewerbe ich mich privat. Das mit dem &#8220;jeder kann sich bewerben&#8221; ist einfacher gesagt als getan, so braucht man schon verschiedene &#8220;Unbedenklichkeits&#8221;-Bescheinigungen, ob nun von Krankenkasse (gesund?), Finanzamt (Steuern gezahlt?), Schufa (pleite?) und sich selbst (irre?) und das ist schon ein ganz erheblicher Aufwand. Na ja, damit hält man sich alle die fern, die sich nur mit einem Zettel bewerben wollen wo &#8220;Berlin find ich knorke&#8221; draufsteht. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:15pt;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Für .berlin hatten wir uns schon vor zwei Jahren jede Menge Slogans ausgedacht und von denen sollten natürlich auch viele gut für Berlin passen. Die Slogans gibt es außerdem schon auf T-Shirt usw. unter http://www.dotberlin.biz</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:15pt;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">.berlin ist natürlich kein eigener Slogan, kann </span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">aber </span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">jede Kampagne mit entsprechenden Domains unterstützen. Außerdem wird es die .berlin-Domains erst ca. Mitte 2009 geben und das kommt für die Kampagne zu spät.<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:15pt;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Ich schlage folgende Slogans (inklusive englischsprachiger Adaption) vor:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:15pt;"><strong><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Weltstadt Berlin / Die Weltstadt</span></strong><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"> (World City Berlin / Berlin &#8211; The World City) &#8211; Dieser Slogan knüpft an das „Global City / World City“ Konzept führender Städteforscher an, die Berlin eindeutig in dieser Kategorie sehen. Wir Berliner mögen da vielleicht noch unsere Zweifel haben, auf jeden Fall wäre das ein Slogan, an dem sich die Berliner erst einmal eine Weile reiben würden, bevor sie ihn verinnerlichen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:15pt;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"> </span><strong><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Trendstadt Berlin / Berlin Trendstadt</span></strong><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"> (Berlin &#8211; The Trendy City) &#8211; Eine City-of-Change hat im positiven Sinne immer auch sehr viel Trendsetzendes. Dieser Slogan spiegelt beständigen Wandel wider und kann wirklich langlebig werden.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:15pt;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"> </span></p>
</div>]]></content:encoded>
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