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	<title>weniger-ist-mehr &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/weniger-ist-mehr/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "weniger-ist-mehr"</description>
	<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 20:12:04 +0000</pubDate>

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<item>
<title><![CDATA[Einfachheit]]></title>
<link>http://herzgefuehl.wordpress.com/2009/10/24/einfachheit/</link>
<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 17:39:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Josephine</dc:creator>
<guid>http://herzgefuehl.wordpress.com/2009/10/24/einfachheit/</guid>
<description><![CDATA[Ich dürste nach Einfachheit. Ich habe intellektuelle Höhen erklommen, emotionale Tiefen durchmessen,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich dürste nach Einfachheit. Ich habe intellektuelle Höhen erklommen, emotionale Tiefen durchmessen, habe die Vielfalt geschmeckt und den Ruf vieler Meister gehört. Ich habe so viel erfahren, gehört, gelesen, aufgeschnappt, selbst geredet, geschrieben&#8230; Eine gewisse Ermüdung schlich sich ein, auf meiner Reise.</p>
<p>Soviel Hilfe versuchte ich zu finden, für meine innere Not. Ich fand sie auch. Nun weiß ich, dass es nicht viel braucht, um bei sich anzukommen und die innere Not zu befrieden.  Zu dem hindernisreichen Umweg hin zur Einfachheit jedoch gibt es keine Alternative. Zuerst musste ich in der Schwemme von Mitteln und Wegen notwendige Wirrnisse überstehen, bis ich dieser Einsicht wirklich vertrauen konnte: Weniger ist mehr. Und zwar in jeglicher Hinsicht.<!--more--></p>
<p>Anstelle bei mir anzukommen, habe ich mich mir selbst entfremdet. Denn nur, weil ich intelligent bin, dachte ich, ich müsse alles wissen. Das gehört sich so, wenn man Grips hat. Doch oft habe ich mich selbst verloren, in den Worten anderer. Schnell war ich für Einwände und Zweifel zu haben. Dachte gar, ich müsse nachahmen, nacheifern und, wenn ich schon jemandem vertraue und in seiner Weisheit anerkenne, dann müsse ich alles so machen, wie er oder sie.</p>
<p>Ob es der gute Psychologe war, der mir mit seinen inspirierenden Werken über ein Missverständnis hinweg geholfen hat, oder der große, anerkannte Meister, dessen spirituelle Werke ich las&#8230; Oder dort die Gedichte und hier den Roman, dort den Essay und wiederum woanders den Vortrag, dem ich lauschte.</p>
<p>Nichts von dem möchte ich im Nachhinein missen, aber wenn mich jemand fragte, wohin mich alle diese Worte, Gedanken und Erwägungen anderer führten, dann nur zu mir und zu dem Wunsch nach Einfachheit. Und das war von Anfang an da gewesen. Ich hatte mich nur durch die Vielfalt der Möglichkeiten von mir selbst fort locken lassen.</p>
<p><span style="color:#008080;">Einfachheit im Sprechen, Denken und Handeln. Einfachheit in der Lebensgestaltung. Einfachheit in den Lebensumständen. Das ist es, was ich heute möchte.</span></p>
<div id="attachment_136" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><span style="color:#008080;"><img class="size-medium wp-image-136" title="SDC10544" src="http://herzgefuehl.wordpress.com/files/2009/10/sdc10544.jpg?w=300" alt="Das Herz leben / © Josephine" width="300" height="225" /></span><p class="wp-caption-text">Das Herz leben / © Josephine</p></div>
<p><span style="color:#008080;">Denn der Einfachheit folgt die innere, leuchtende Klarheit auf dem Fuß. Und nicht nur sie, sondern auch ein leichter Zugang zu meinem Herzgefühl, meiner Intuition, die mir heute zuverlässig den Weg weist, durch den Dschungel an Möglichkeiten.</span></p>
<p>Wie hätte ich jedem der Autoren, Lehrer und Berater auch gerecht werden können? Wo in jedem von ihnen ein authentisches Leben steckt? So war ich drauf und dran meine eigene Authentizität, nach der ich auf der Suche war, für sie wieder hintan zu stellen. In Bewunderung und Demut vor dem, was sie geschafft haben. Doch dabei übersah ich mein eigenes Schaffen. Übersah die Anstrengungen, Entbehrungen, die investierte Lebenskraft auf meinem eigenen Weg. Und ich meinte, es wäre immer noch nicht genug und noch mehr Anstrengungen seien notwendig, um so zu werden, wie sie.</p>
<p>Doch in Wahrheit wollte ich nur ich werden. Im Eifer der Aneignung fremder Ideen vergaß ich das jedoch regelmäßig. Und anstelle mir das Nützliche zu nehmen und den Rest sein zu lassen, verschrieb ich ihnen manchmal, eine Zeit lang, beinahe meine eigene Seele.</p>
<p>Bis zu dem Moment, wo ich mich damit vollkommen unwohl fühlte. Bis ich ihrer überdrüssig war. Dadurch meldete sich mit Nachdruck mein Herzgefühl. Es signalisierte mir, dass ich zu weit gehe.</p>
<p>Inzwischen bin ich schlau genug, dem Gefühl schon früher Beachtung zu schenken. Vor einiger Zeit reduzierte ich daher jegliche Lektüre. Ich erhob das Gefühl, vom Aufnehmen fremder Gedanken und Überzeugungen satt zu sein, zum Signal dafür, dass es Zeit wird,  wieder zu mir zu kommen und ganz allein mit meinem Herzen in Kontakt zu treten.</p>
<p>Und seitdem spüre ich, wie ich mich selbst unterstütze. Wie ich mich selbst besser annehme, wie ich mir selbst stärker vertraue, dass ich ganz für mich da bin. Denn das Herzgefühl bestimmt genau die richtige Dosis des Brauchbaren, des Fremdkonsumierens. Und der Rest meines Seins steht nun mir selbst zu Verfügung.</p>
<p><em>Und jetzt ist es genug damit, in die Ferne zu schweifen! Ich lasse mir Raum, in den hinein ich lebendig sein kann. Hier und Jetzt, wo ich gerade bin!<br />
</em></p>
<p>Fort ist seitdem das altbekannte, über Jahrzehnte reichende Empfinden, dass ich nicht existiere.</p>
<p><em>Ein Leben in Einfachheit ist ein Leben mit mir. Ich lebe in Würde und Verständnis mit mir selbst.</em> <em>Ich gestatte der Weisheit, direkt aus meiner Herzenstiefe zu mir zu sprechen</em>. Und mich von viel zu vielen Fremdimpulsen nicht mehr verwirren zu lassen.</p>
<p><em>Ich bin mir selbst Freund, Helfer, Lehrer und würdiger Zuhörer.</em></p>
<p>Und in der Einfachheit dieses Lebens ist mir <em>wenig</em> gerade genug.</p>
<h6 style="text-align:right;"><span style="color:#888888;">© Josephine Lehnert, www.empathische-lebensberatung.de</span></h6>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The Impact of No Impact Man]]></title>
<link>http://steunenberg.wordpress.com/2009/10/23/the-impact-of-no-impact-man/</link>
<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 05:39:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>johan steunenberg</dc:creator>
<guid>http://steunenberg.wordpress.com/2009/10/23/the-impact-of-no-impact-man/</guid>
<description><![CDATA[The Energy Collective beschreibt das Buch The Impact of No Impact Man. Für die Realisten unter uns, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://theenergycollective.com/">The Energy Collective</a> beschreibt das Buch <a href="http://theenergycollective.com/TheEnergyCollective/49997">The Impact of No Impact Man</a>. Für die Realisten unter uns, die immer noch meinen, dass weniger nur weniger ist und den Menschen keinerlei Nutzen bringt, ist folgendes Zitat:</p>
<blockquote><p><em> I saved money, lost weight, gained energy, improved my health, spent more quality time with my family and friends, renewed my relationship with my wife and discovered an overall sense of freedom.</p>
<p>I learned that, yes, sometimes less is more.</em></p></blockquote>
<p>Anders gesagt: &#8220;<em>he found that consuming less stuff made his life a whole lot more fun. <em>As he puts it in the video below:</em>&#8220;</p>
<p>Eine persönliche Erzählung zum <a href="http://www.fischerverlage.de/buch/Das_Ende_der_Welt,_wie_wir_sie_kannten/9783100433114">Buch von Harald Welzer und Claus Leggewie</a>, das ich immer noch nicht gelesen habe.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Weniger ist eben doch nur weniger]]></title>
<link>http://simoneehrhardt.wordpress.com/2009/06/16/weniger-ist-eben-doch-nur-weniger/</link>
<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 11:26:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>simoneehrhardt</dc:creator>
<guid>http://simoneehrhardt.wordpress.com/2009/06/16/weniger-ist-eben-doch-nur-weniger/</guid>
<description><![CDATA[Am Sonntag lieferte mir der Film &#8220;Tausche Job gegen Liebe&#8221; endlich mal eine Antwort: Er:]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Am Sonntag lieferte mir der Film &#8220;Tausche Job gegen Liebe&#8221; endlich mal eine Antwort:</p>
<p>Er: &#8220;Weniger ist mehr.&#8221;</p>
<p>Sie: &#8220;Nein, wissen Sie gar nicht: Mehr ist das neue Weniger.&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verpackungsreinfall]]></title>
<link>http://droelf.wordpress.com/2009/05/14/verpackungsreinfall/</link>
<pubDate>Thu, 14 May 2009 13:34:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>sowai</dc:creator>
<guid>http://droelf.wordpress.com/2009/05/14/verpackungsreinfall/</guid>
<description><![CDATA[Irgend jemand muß ja bekanntlich bei Allem mal den Anfang machen. Und so habe ich anscheinend am lau]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Irgend jemand muß ja bekanntlich bei Allem mal den Anfang machen. Und so habe ich anscheinend am lautesten „hier!“ geschrieen, als Freiwillige zum Reinfallen auf die neue (nicht mehr vorhandene) Verpackungsverordnung gesucht wurden.<br />
Seit langem kaufe ich ja regelmäßig Katzenstreu für unsere Lieblinge. Immer eine bestimmte Marke, immer 30 Liter Säcke. Preis ca. 8,79 €.<br />
Neulich sah ich die gewünschte Katzenstreu mal in einem anderen Laden als sonst. Gut, wo ich schon mal da war, konnte ich ja auch gleich einen Sack mitnehmen und so einen weiteren Weg sparen. Kostete dort zwar 8,99 €, was ja aber nicht sooo schlimm war. 20 ct. mehr ausgegeben, dafür einen Weg gespart. Das böse Erwachen kam dann beim Auffüllen der Katzenklos, als ich feststellte, daß wesentlich weniger in dem Sack drin war, als bisher gewohnt. Die Verpackung einer genauen Untersuchung unterzogen und mein Verdacht bestätigte sich. Was ich da für 20 ct. <strong>mehr</strong> gekauft habe, enthielt nämlich exakt 10 Liter <strong>weniger.</strong> Wow, gutes Geschäft. Das Dumme an der Sache ist, daß der 20 und der 30 Liter Sack beinahe identische Ausmaße haben, so daß man beim Kauf schnell darauf reinfällt &#8211; vor Allem wenn man es eilig hat. Aufgefallen wäre es mir natürlich, wenn ich die Beschriftung beachtet hätte, denn die Inhaltsmenge ist klar und deutlich angegeben. Aber mal ehrlich, wer achtet auf die Beschriftung bei einer Ware, die man seit über einem Jahr regelmäßig kauft und deren Aussehen wie eh und je ist? Ich in Zukunft wohl schon.</p>
<p>So habe ich beschlossen, mich in dieser  von Rundfunk und Fernsehen ausgerufenen „Woche des Ehrenamtes“, mal ehrenamtlich als Verbraucherschützer zu betätigen und euch vor ähnlichen Reinfällen zu warnen. Schaut auf die angegebene Menge auf den Verpackungen, denn Größe und Aussehen können täuschen.<br />
Heute fand ich einen Laden, der beide Größen anbot, den 20 und den 30 Liter Sack. Lustigerweise war nur der Preis des 30 Liter Sacks ausgezeichnet. Direkt daneben die fast gleich groß aussehenden 20 Liter Säcke ohne Preisschild. Ich will ja niemandem Böses unterstellen, aber kann es sein, daß diese genau das selbe kosten? Ich habe es nicht ausprobiert. Das böse Erwachen kommt vermutlich erst an der Kasse, oder noch besser, wie in meinem Fall: zu Hause beim Auffüllen.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://droelf.wordpress.com/files/2009/05/streu.jpg"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-137" title="streu" src="http://droelf.wordpress.com/files/2009/05/streu.jpg?w=150" alt="streu" width="150" height="112" /></a></p>
<p style="text-align:center;">links 20 Liter, rechts 30 Liter.</p>
<p style="text-align:left;">Irgendwie bekommt da die Weisheit &#8220;weniger ist manchmal mehr&#8221; einen ganz anderen Sinn. SO konkret habe ich das bisher noch nicht gesehen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Weniger ist mehr - The Power of Less]]></title>
<link>http://konsumfreiheit.wordpress.com/2009/04/25/weniger-ist-mehr-the-power-of-less/</link>
<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 05:26:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anthony-James Owen</dc:creator>
<guid>http://konsumfreiheit.wordpress.com/2009/04/25/weniger-ist-mehr-the-power-of-less/</guid>
<description><![CDATA[Buch - The Power of Less Alles ist in unserem Leben heutzutage möglich: E-Mails mit Freunden rund um]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_223" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://astore.amazon.de/konsumfreiheit-21/detail/1401309704"><img class="size-medium wp-image-223" style="border:1px solid black;margin:1px;" title="Power_of_less" src="http://konsumfreiheit.wordpress.com/files/2009/04/power_of_less.jpg?w=300" alt="Buch - The Power of Less" width="200" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Buch - The Power of Less</p></div>
<p>Alles ist in unserem Leben heutzutage möglich: E-Mails mit Freunden rund um den Globus, Twitter, Youtube, Facebook.</p>
<p>Jede Woche kommen neue Bücher heraus und es finden sich Tausende von neuen spannenden Informationen jeden Tag im Web &#8211; und doch wird das Leben für viele immer hektischer.</p>
<p>Wie kann man ein Leben führen und die Dinge erreichen, die man erreichen will, ohne dabei auszubrennen?</p>
<p>Leo Babauto beschreibt in diesem Buch <strong><a title="The Power of Less" href="http://astore.amazon.de/konsumfreiheit-21/detail/1401309704" target="_self">The Power of Less</a> </strong>seine eigenen Erfahrungen auf dem Weg sein Leben zu verändern, zu vereinfachen.</p>
<p>Außerdem eine schöne Geschichte wie <em>Social Media</em> (Twitter, Blogs, Facebook etc.) als Ausgangspunkt auch in ein Buch münden können.  170 kurzweilige Seiten mit konkreten Anleitungen, sein Leben zu vereinfachen. Lesenswert!</p>
<p><a title="ZEnhabits Website" href="http://zenhabits.net/" target="_self">Mehr über Leo Babautos Blog Zenhabits hier!</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mehr Zufriedenheit durch weniger Funktionen]]></title>
<link>http://itplusorganisation.wordpress.com/2009/04/23/fasten-einmal-anders-weniger-anforderungen-bei-der-softwareauswahl-bringen-mehr-erfolg/</link>
<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 15:09:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Matthias Santer</dc:creator>
<guid>http://itplusorganisation.wordpress.com/2009/04/23/fasten-einmal-anders-weniger-anforderungen-bei-der-softwareauswahl-bringen-mehr-erfolg/</guid>
<description><![CDATA[Auf dem Online-Portal der Zeitschrift CIO findet sich ein Artikel über die neue IT-Strategie von Sie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Auf dem Online-Portal der Zeitschrift CIO findet sich ein Artikel über die <a href="http://www.cio.de/strategien/projekte/878791/index.html" target="_blank">neue IT-Strategie von Siemens</a>. Dabei finde ich bemerkenswert, dass Siemens bei der Auswahl einer neuen Software für Kundenbeziehungsmanagement (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Customer_Relationship_Management" target="_blank">CRM</a>) die Anzahl der <strong>Anforderungen von zuerst 3000 auf 24</strong> <strong>reduzieren</strong> konnte.</p>
<p>Für mich ist das ein Paradebeispiel für eine <strong>IT-Strategie</strong>, die strikt <strong>nutzenorientiert</strong> ist.</p>
<p>Das kommt im Credo des Siemens CIO Norbert Kleinjohann auch zum Ausdruck: “Pflicht sind entweder höhere Einnahmen oder sinkende Kosten.&#8221;</p>
<p>Die Auswahl der Anforderungen war für alle Beteiligen sicher ein harter Kampf. Schließlich gibt es viele sinnvolle Anforderungen, auch bei Siemens sicher mehr als 24.</p>
<p>Die Anwendung des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paretoprinzip" target="_blank">Pareto-Prinzips </a>könnte zu folgender These führen: 20 % der Anforderungen reichen, um 80 % der notwendigen Funktionen abzudecken.<br />
Oder anders ausgedrückt: man braucht eigentlich nicht viel.</p>
<p>Michael Davis, Senior Lecturer der MIT Sloan School, meint: &#8220;Wenn ich Ihnen ein Gerät mit mehr Funktionen zeige, dann kaufen Sie es. Auch wenn es Sie hinterher unglücklich macht&#8221; (<a title="Wir sind unsere schlimmsten Feinde" href="http://www.economyaustria.at/wirtschaft/ae-wir-sind-unsere-schlimmsten-feinde-ae" target="_blank">Interview</a> dazu).</p>
<p>Die Konzentration auf eine <strong>kleine Zahl an Anforderungen</strong> <strong>hat</strong><strong> dabei viele Vorteile</strong>:</p>
<ul>
<li>geringere Komplexität</li>
<li>einfachere Auswahl der Software</li>
<li>kürzere Projektlaufzeit</li>
<li>geringere Projektkosten</li>
<li>besseres Kosten/Nutzen-Verhältnis</li>
<li>höhere Erfolgswahrscheinlichkeit des Projekts</li>
</ul>
<p>Das Projekt-Team aus Anwendern und IT-Fachleuten sollte deshalb bei der Auswahl der Anforderungen sehr sorgfältig vorgehen und unklare Anforderungen hinsichtlich des Nutzens lieber weglassen.</p>
<p>Die Anforderungsliste als <strong>Ergebnis</strong> <strong>ist</strong> bei dieser Vorgangsweise natürlich <strong>ein Kompromiss</strong> <strong>hinsichtlich</strong> der gewünschten <strong>Funktionalität</strong>. Viele gewünschte Funktionen werden hierbei nicht erfüllt.</p>
<p>Jedoch sollte man sich vor Augen halten, dass auch in der IT die Konzentration aufs Wesentliche erfolgreicher macht.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schuften, um zu überleben]]></title>
<link>http://nexuslex.wordpress.com/2008/07/15/schuften-um-zu-uberleben/</link>
<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 03:15:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>nexuslex</dc:creator>
<guid>http://nexuslex.wordpress.com/2008/07/15/schuften-um-zu-uberleben/</guid>
<description><![CDATA[1996 habe ich mal einen ähnlichen Job wie heuer gemacht. Damals als Student verdiente ich ca. das do]]></description>
<content:encoded><![CDATA[1996 habe ich mal einen ähnlichen Job wie heuer gemacht. Damals als Student verdiente ich ca. das do]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lehre der Subtraktion]]></title>
<link>http://twintip.wordpress.com/2008/03/13/lehre-der-subtraktion/</link>
<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 18:04:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>twintip</dc:creator>
<guid>http://twintip.wordpress.com/2008/03/13/lehre-der-subtraktion/</guid>
<description><![CDATA[Wenn Jesus sagt dass die Wahrheit uns frei machen wird, dann bedeutet dies, dass es auch eine Lüge g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://bp3.blogger.com/_4c8d1MJUUqg/Rnpta7fQOOI/AAAAAAAAAA0/Hrfy0zC3ep8/s320/flatlanders.gif" align="right" height="218" width="176" /></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:4.95pt 0;"><span>Wenn Jesus sagt dass die Wahrheit uns frei machen wird, dann bedeutet dies, dass es auch eine Lüge geben muss die uns versklavt. Wenn Er &#8220;der Weg, die Wahrheit und das Leben&#8221; ist, was ist dann der <i>Um</i>weg und die Lüge, die in den Tod führt?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:4.95pt 0;"><span>Jenen die bestritten, jemals irgend jemandes Sklaven gewesen zu sein antwortete Jesus, &#8220;Wer sündigt, ist ein Sklave der Sünde.&#8221; Wir wissen, dass das ursprüngliche Wort für Sünde &#8220;das Ziel verfehlen&#8221; bedeutet. Wenn also Gott und Seine Wahrheit und Freiheit das Ziel sind, was sind die Lügen, die Abhängigkeiten und Süchte die uns vom Ziel fern halten und uns dazu bringen in die entgegen gesetzte Richtung zu laufen?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:4.95pt 0;"><span><br />
Für die <i>Selbst</i>süchtigen ist die Lüge, &#8220;alles dreht sich um mich.&#8221; (&#8220;Nach mir die Sintflut.&#8221;)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:4.95pt 0;"><span>Für die <i>Hab</i>süchtigen und Erfolgsjunkies lautet sie, &#8220;alles dreht sich um Geld/Erfolg.&#8221; (&#8220;Geld regiert die Welt.&#8221;)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:4.95pt 0;"><span>Für die <i>Vergnügungs</i>süchtigen heisst das Motto, &#8220;alles dreht sich um Spaß.&#8221; (&#8220;Ist doch alles nur Spaß.&#8221;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:4.95pt 0;"><span>Für die <i>Macht</i>hungrigen bedeutet sie, &#8220;alles geht um Macht,&#8221; (&#8220;Macht ist alles.&#8221;)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:4.95pt 0;"><span>Für die <i>Sicherheitsbedürftigen</i> ist es &#8220;Sicherheit kommt zuerst,&#8221; &#8211; eine der unterschwelligsten Lügen, weil sie so harmlos klingt, und aber dazu bringt, Kompromisse für unsere Sicherheit zu schließen, für die wir den Preis unserer Überzeugungen zahlen, zudem Freiheit oft durch&#8217;s loslassen errungen wird, nicht durch festklammern. &#8220;Wer sein leben erhalten will, der wird es verlieren, wer sein Leben aber verliert um Meines Namens willen, der wird es erhalten,&#8221; sprach Jesus.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:4.95pt 0;"><span>Für jene Aufmerksamkeits-Junkies unter uns lautet sie, &#8220;Anerkennung ist alles.&#8221; Wobei Jesus uns warnt dass wenn wir Gutes tun, wir nicht damit prahlen sollen, sondern unsere linke Hand nicht wissen lassen sollen was die Rechte tut.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:4.95pt 0;"><span>Für die <i>Workaholics</i> lautet die Lüge, &#8220;alles dreht sich um das was ich schaffe.&#8221;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:4.95pt 0;"><span>Für die chronischen <i>Exzentriker</i> unter uns bedeutet sie, &#8220;Hauptsache anders.&#8221; &#8220;Auffallen ist alles.&#8221;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:4.95pt 0;"><span>Und schließlich haben wir noch diejenigen unter uns, die nur ihre Ruhe und ihren Frieden wollen, wobei dies vielleicht die harmloseste der Sünden und Süchte erscheinen mag. Aber was nützt uns der Friede wenn wir ihn nur für uns selbst haben? Erst wenn wir etwas tun um unseren Frieden mit anderen zu teilen, wird er echt. Bis dahin vergraben wir nur unsere Reichtümer und wundern uns warum der Herr nicht mit uns zufrieden ist, wenn Er wiederkommt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:4.95pt 0;"><span><br />
Natürlich gibt es noch Splittergruppen unter diesen Hauptbedüfnissen der Menschheit: die Vergnügungssüchtigen unterteilen sich nach ihren individuellen Interessen und Begierden: Sex, Drogen, kulinarische Exzesse, usw., wobei die Friedsüchtigen sich ihren &#8220;Frieden&#8221; oft gleichfalls durch den Konsum von Alkohol oder leichter Drogen künstlich herstellen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:4.95pt 0;"><span>Nicht alle Erfolgsjunkies sind unbedingt nach Geld aus. Manchmal geht es ihnen nur um ihr Prestige, ihr Image, ihr Ansehen&#8230; Darum gibt es auch so viele von ihnen in religiösen Brachen und auf der &#8220;spirituellen Erfolgsleiter.&#8221;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:4.95pt 0;"><span><br />
In jedem Falle geht es um etwas das wir glauben zu unserem Glück zu brauchen und zu benötigen, wenn Jesus lehrt, dass uns alles was wir brauchen <i>zufallen</i> wird, wenn wir uns in erster Linie um <i>Seine</i> Angelegenheiten kümmern: das Reich Gottes, welches widerum aus <i>Menschen</i> besteht: Menschen die Ihn und Seine Wahrheit suchen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:4.95pt 0;"><span>In anderen Worten, der Weg zum Ziel besteht darin, unsere eigenen Bedürfnisse zur Seite zu legen um anderen bei ihrer Suche nach der Wahrheit &#8211; dem selben Ziel &#8211; behilflich zu sein. Gottes Plan ist es, dass wir uns um einander kümmern, nicht nur jeder um sich selbst.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:4.95pt 0;"><span><br />
Doch die meisten von uns haben leider die selbe Einstellung, die damals Kain hatte, als Gott ihn nach seinem Bruder Abel fragt: &#8220;Bin ich denn meines Bruders Hüter?&#8221;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:4.95pt 0;"><span>Unsere Einstellung ist, &#8220;Ich bin doch nicht dein Kindermädchen.&#8221; &#8220;Kümmere dich um deinen eigenen Kram.&#8221; &#8220;Lass&#8217; mich doch in Ruhe.&#8221;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:4.95pt 0;"><span>Kein Wunder dass wir meilenweit am Ziel vorbei rasen. Und wir wundern uns, warum wir nicht glücklich sind.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:4.95pt 0;"><span><br />
Auf der anderen Seite gibt es jene, die sich augenscheinlich um andere kümmern, dann aber sofort wie ein Hündchen mit hechelnder Zunge und wedelndem Schwanz zu unserem Herrchen rennen, begierig nach Lob und Aufmerksamkeit, &#8220;Na, war ich nicht gut?&#8221;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:4.95pt 0;"><span>Vieles hängt davon ab, aus welcher Motivation heraus wir etwas tun, ob tatsächlich echte Liebe unser Motiv was, oder Selbstliebe, Stolz und unser Drang nach Anerkennung.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:4.95pt 0;"><span><br />
Es bleibt jedem von uns selbst überlassen, seine eigene &#8220;Falle&#8221; und &#8220;Versuchung&#8221; zu erkennen, zu durchschauen und zu überwinden, und dabei hilft uns das Wort Gottes, jene &#8220;Rede,&#8221; von der Jesus versprochen hat, &#8220;Wenn ihr darin bleiben werdet, werdet ihr die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen.&#8221;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:4.95pt 0;"><span><br />
&#8220;Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als ein zweischneidiges Schwert, und ist ein Unterscheider&#8230;&#8221; (Heb.4:12)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:4.95pt 0;"><span><br />
Unsere Philosphie lautet &#8220;Mehr! Ich brauch&#8217; mehr!&#8221; Jesus&#8217; Philosophie lautet dagegen: &#8220;Weniger ist manchmal mehr.&#8221; Seine Philosophie ist eine Lehre der <i>Subtraktion</i> anstelle der gängigen Lehre der Addition. Er sagt, &#8220;Die scheinbaren Verlierer sind in Wahrheit die Gewinner.&#8221; </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:4.95pt 0;"><span>Man muss nur durch die Lüge hindurch schauen, auf die Lösung, statt auf das Problem, und sich nicht beirren lassen von dem was unmittelbar vor Augen ist.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Stunde Null - (25.5.2006)]]></title>
<link>http://twintip.wordpress.com/2008/03/11/stunde-null-2552006/</link>
<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 18:52:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>twintip</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Weniger ist mehr&#8221; ist unser Leitspruch des Jahres, vor allem wenn Gott drin steckt. Wir]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://bp2.blogger.com/_4c8d1MJUUqg/RuWABgv12yI/AAAAAAAAAlA/ex9KnKSb9d8/s320/tron.jpg" align="left" height="136" width="100" /></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><b><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">&#8220;Weniger ist mehr&#8221; ist unser Leitspruch des Jahres, vor allem wenn Gott drin steckt. Wir haben gerade &#8220;<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/tg/stores/detail/-/dvd-de/B000063RS9/reviews/ref=cm_rev_more_2/028-9042626-9190110">Tron</a>&#8221; gesehen, den ersten Film der mit Computertechnologie (soweit sie 1982 vorhanden war) gestaltet wurde, und einer der Vorgänger von späteren Hits des Genres wie &#8220;Der Rasenmähermann&#8221; oder &#8220;Matrix.&#8221; Als ich ihn zum ersten Mal mit einem Kumpel in Buenos Aíres gesehen hatte war es als ob wir Acid geschluckt hätten. Sparkles war damals erst 10, so alt wie Lara heute, die auch mit geguckt hat&#8230;</span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><b><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><br />
Die Audiokommentare auf der DVD gaben einen Einblick darauf wieviel Arbeit damals dahinter gesteckt hat den Film zu machen. Es ist gut zu wissen dass es noch coole Leute auf dem Globus gibt, mit Vision etwas Verrücktes durchzuziehen. Auch wenn es so aus sieht als ob kaum jemand es zu schätzen weiß. &#8220;Alles spielt eine Rolle, wenn irgend etwas überhaupt eine Rolle spielt&#8221; heißt es so schön in einem unserer Lieblings-Songs, <a href="http://www.lyricsdownload.com/jill-phillips-god-believes-in-you-lyrics.html">&#8220;God Believes In You&#8221; </a>von <a href="http://www.jillphillips.com/splash">Jill Phillips.</a></span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><b><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><br />
Schön zu wissen dass es noch coole Leute gibt, auch wenn die &#8220;uncoolen&#8221; Typen in der Übermacht zu sein scheinen.</span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><b><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> </span></b><img src="http://bp2.blogger.com/_4c8d1MJUUqg/RuV_hgv12vI/AAAAAAAAAko/rFg9L_f-3J8/s1600-h/jillphillips.jpg" align="right" /></p>
</div>]]></content:encoded>
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