<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>wichtige-erkenntnisse &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/wichtige-erkenntnisse/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "wichtige-erkenntnisse"</description>
	<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 09:41:33 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Culture clash]]></title>
<link>http://mschurer.wordpress.com/2008/06/16/culture-clash/</link>
<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 17:22:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>mschurer</dc:creator>
<guid>http://mschurer.wordpress.com/2008/06/16/culture-clash/</guid>
<description><![CDATA[Businesses facing the changing landscape of media consumption must reckon with the increasingly two-]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Businesses facing the changing landscape of media consumption must reckon with the increasingly two-way nature of today´s world. Two-way (a.k.a. social media, conversational media, etc.) creates massive challenges for corporations that are indoctrinated in the one-way control culture. This inevitably causes culture shock, fear and sometimes clashes.</p>
<p><a href="http://mschurer.files.wordpress.com/2008/06/culture-clash3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-52" src="http://mschurer.wordpress.com/files/2008/06/culture-clash3.jpg?w=300" alt="" width="300" height="213" /></a></p>
<p><a href="http://www.news.com.au/travel/gallery/0,23492,5008160-5007153,00.html#" target="_blank">Culture clash</a>: This ad promoting local beaches did not fare so well in Turkey. Clearly, the advertiser didn´t understand its community.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wo du hingehst, da will ich auch hingehen...]]></title>
<link>http://mschurer.wordpress.com/2008/06/03/wo-du-hingehst-da-will-ich-auch-hingehen/</link>
<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 09:37:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>mschurer</dc:creator>
<guid>http://mschurer.wordpress.com/2008/06/03/wo-du-hingehst-da-will-ich-auch-hingehen/</guid>
<description><![CDATA[Mit dem bekannten Bibelvers aus Ruth 1,16 überschreiben die World-Experts aus Karlsruhe ihr interkul]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mit dem bekannten Bibelvers aus <a href="http://www.bibleserver.com/index.php" target="_blank">Ruth 1,16</a> überschreiben die World-Experts aus Karlsruhe ihr interkulturelles Training für Mitreisende und Partner.</p>
<p>Ist das denn wirklich notwendig, oder wie so oft nur Geldmacherei?</p>
<p>Hallo? Natürlich ist es wichtig.</p>
<p>&#8220;Hinter jedem erfolgreichen Mann, steht eine erfolgreiche bzw. zufriedene Frau&#8221; (und umgekehrt versteht sich).</p>
<p>Alle die bereits im Ausland gearbeitet haben, können sicherlich bezeugen, dass dies nicht nur eine berufliche, sondern auch eine beziehungstechnische Herausforderung war. Bei mir persönlich auf eine andere Weise, denn ich ließ meine Verlobte zu Hause und war auch nur 5 Monate weg.</p>
<p>Ich konnte allerdings in Malaysia einige Expats kennen lernen, deren Lebenspartner Probleme hatten, in einem fremden Land, einer fremden Kultur und anfangs so ganz ohne soziale Kontakte, denn Sie haben die tagtägliche berufliche Ablenkung nicht<span style="font-size:x-small;"><span style="font-family:Geneva,Arial,Helvetica,san-serif;">. </span></span>Der Kulturschock ist deshalb für den mitreisenden Partner weitaus schlimmer als für den Expat selbst.</p>
<p>Genau dies haben die <a href="http://www.world-experts.de" target="_blank">World Experts</a> aber erkannt und gestalteten ein umfangsreiches Training.</p>
<p>Schwerpunkte für die mitreisenden Partner sind:</p>
<p><span style="font-size:x-small;font-family:Geneva,Arial,Helvetica,sans-serif;"><img src="http://www.world-experts.de/Bilder/orange.gif" alt="" width="10" height="10" /> Wahrnehmen kultureller Unterschiede<br />
<img src="http://www.world-experts.de/Bilder/orange.gif" alt="" width="10" height="10" /> Erkennen kulturell bedingter Verhaltensweisen<br />
<img src="http://www.world-experts.de/Bilder/orange.gif" alt="" width="10" height="10" /> Stärken und Erweitern der emotionalen Sicherheit<br />
<img src="http://www.world-experts.de/Bilder/orange.gif" alt="" width="10" height="10" /> Eine Strategie für das persönliches Wohlempfinden                  zu konzipieren<br />
<img src="http://www.world-experts.de/Bilder/orange.gif" alt="" width="10" height="10" /> Die Chancen in der neuen Heimat wahrnehmen<br />
<img src="http://www.world-experts.de/Bilder/orange.gif" alt="" width="10" height="10" /> Vermeiden von Fehleinschätzungen, Missverständnissen                  und von Vorurteilen und Konflikten<br />
<img src="http://www.world-experts.de/Bilder/orange.gif" alt="" width="10" height="10" /> Ein Programm zu Bewältigung der Schwierigkeiten                  erarbeiten</span></p>
<p>Hiervor verneige ich mich tief und zolle meinen innigsten Respekt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fundstück der Woche]]></title>
<link>http://mschurer.wordpress.com/2008/06/02/fundstuck-der-woche/</link>
<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 05:49:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>mschurer</dc:creator>
<guid>http://mschurer.wordpress.com/2008/06/02/fundstuck-der-woche/</guid>
<description><![CDATA[Von der Nationalökonomie zum Interkulturellen Marketing: Entwicklungslinien und Querverbindungen Que]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://mschurer.files.wordpress.com/2008/06/int-mkt-24.pdf">Von der Nationalökonomie zum Interkulturellen Marketing: Entwicklungslinien und Querverbindungen</a></p>
<p><em>Quelle: Müller, Stefan/ Gelbrich, Katja: Interkulturelles Marketing. München: Vahlen, 2004, S.209 auf Basis von Blum (1994); Jahoda/Krewer (1997); Schneider (1997).</em></p>
<p>Diese Abbildung hat mir die 50-minütige Bahnfahrt von der Uni-Bibliothek Mannheim nach Karlsruhe auf gefühlte 22 1/2 Minuten verkürzt.</p>
<p>Wer eine Leseprobe des gesamten Meisterwerks möchte, findet dies <a href="http://interkulturelles-marketing.de/" target="_blank">hier</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erfolg durch Kommunikationsbarriere]]></title>
<link>http://mschurer.wordpress.com/2008/06/01/erfolg-durch-kommunikationsbarriere/</link>
<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 20:44:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>mschurer</dc:creator>
<guid>http://mschurer.wordpress.com/2008/06/01/erfolg-durch-kommunikationsbarriere/</guid>
<description><![CDATA[Frankfurt Flughafen. Ich stand gemeinsam mit einer guten Freundin aus Malaysia am Fahrkartenautomat,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Frankfurt Flughafen.</em> Ich stand gemeinsam mit einer guten Freundin aus Malaysia am Fahrkartenautomat, denn wir wollten auf schnellstem Wege zum Frankfurter Hauptbahnhof und lösten ein Ticket. Prompt kam ein Zug und wir hüpften, nachdem wir sahen welches Ziel er anvisierte, hinein und nahmen Platz. Wir hatten uns einiges zu erzählen und quatschten munter in englischer Sprache so vor uns hin. Plötzlich wurden wir von einem überaus gestressten Fahrkartenkontrolleur mit ostdeutschem Akzent unhöflich unterbrochen. Er versuchte uns dann mitzuteilen, nach Entgegenstrecken des Tickets, dass unser S-Bahn-Fahrschein im ICE  nicht gültig  war. Meine malaiische Bekannte verstand natürlich gar nichts und ich outete mich auch nicht als Deutscher. So kramten wir beide wie abgesprochen aufgeregt in unseren Taschen und unterhielten uns auf malay-english (kleiner Auszug dieser herrlichen Sprache: &#8220;Why so slow one you, go faster la!&#8221;).</p>
<p>Dies stresste den bereits aufgebrachten Schaffner noch mehr und er stammelte nur noch: &#8220;Your Fahrschein is not gültig here!&#8221;. Da waren <strong>wir</strong> verdutzt und schauten uns nur fragend an, wonach er nur ein &#8220;drauf geschissen&#8221; entgegnete &#8220;die versteh´n eh überhaupt nix&#8221; und von Dannen zog.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Achtung: Fachmann gefunden!]]></title>
<link>http://mschurer.wordpress.com/2008/05/26/fachmann-gefunden/</link>
<pubDate>Mon, 26 May 2008 16:51:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>mschurer</dc:creator>
<guid>http://mschurer.wordpress.com/2008/05/26/fachmann-gefunden/</guid>
<description><![CDATA[Habe für alle meine &#8220;Braten-Riechenden&#8221; den absoluten Spezialisten gefunden, um auf der ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Habe für alle meine &#8220;Braten-Riechenden&#8221; den absoluten Spezialisten gefunden, um auf der Suche nach dem perfekten Werbemittel für Teenie´s in Malaysia einen Schritt weiter zu kommen. Es handelt sich um Roxxo, den Jugend-Marketing-Blog von Dirk Föste. <a href="http://www.roxxo.com/2008/welche-werbung-wirkt-bei-jugendlichen/" target="_blank">Hier</a> findet ihr nicht nur oberflächliches BlaBla, sondern auch passende Statistiken zu unserem Thema.</p>
<p><em>(Geheimtipp)</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Braten gerochen?]]></title>
<link>http://mschurer.wordpress.com/2008/05/26/braten-gerochen/</link>
<pubDate>Mon, 26 May 2008 12:09:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>mschurer</dc:creator>
<guid>http://mschurer.wordpress.com/2008/05/26/braten-gerochen/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;für alle die jetzt heiß sind auf &#8220;Werbung machen in Malaysia&#8221;, aber noch keinen b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230;für alle die jetzt heiß sind auf &#8220;Werbung machen in Malaysia&#8221;, aber noch keinen blassen Schimmer von irgendetwas haben, gibt es <a href="http://blog.werbeplanung.at" target="_blank">hier</a> detaillierte Info´s und praktische Tipps zur <strong>Werbeplanung</strong>.</p>
<p>Aber Vorsicht! Es gibt Unterschiede zwischen Österreicher und Malaien  <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Werbung vs. Kundenerwartungen in Malaysia]]></title>
<link>http://mschurer.wordpress.com/2008/05/26/werbung-vs-kundenerwartungen-in-malaysia/</link>
<pubDate>Mon, 26 May 2008 09:17:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>mschurer</dc:creator>
<guid>http://mschurer.wordpress.com/2008/05/26/werbung-vs-kundenerwartungen-in-malaysia/</guid>
<description><![CDATA[Ich möchte mich in diesem Artikel einmal auf die Jugend in Malaysia beziehen. Wenn man bedenkt, dass]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich möchte mich in diesem Artikel einmal auf die Jugend in Malaysia beziehen. Wenn man bedenkt, dass laut  <a href="http://www.bfai.de" target="_blank">bfai</a> über die Hälfte der malaysischen Bevölkerung derzeit jünger als 25 Jahre alt ist, kann man erahnen was auf die Jugendlichen in nächster Zeit einprasselt. Die Kaufkraft der Jugendlichen ist nicht vergleichbar mit der Jugend der westlichen Welt, aber sie steigt kontinuierlich. Der private Verbrauch allein an Konsumgüter steigt jedes Jahr um etwa 12 % . Die Bildung nimmt zu und die Jugendlichen konzentrieren sich mehr auf Ihren beruflichen Erfolg als auf die Gründung von Familien, wie es traditionell eher der Fall war.</p>
<p>Schön und gut. Die Frage ist wie man die Jugendlichen gewinnt?</p>
<p>Wie weit sind sie bereits voran geschritten?</p>
<p>Sind Sie durch eher klassische Werbemittel zu gewinnen, oder werden aufgrund verschiedener Einflüsse einige Werbeentwicklungen die wir in der westlichen Welt hatten übersprungen?</p>
<p>Dann müssten wir nämlich gleich auf das <a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/2005/12/marketaesing_we.html" target="_blank">Marketeasing</a> übergehen, oder wäre das zu verfrüht, weil das Ausreizen der altertümlichen Werbekommunikation eine wichtige Basis für die neue Kommunikation war?</p>
<p>Wer kann´s wissen?</p>
<p>Ich denke man sollte es versuchen, denn in Malaysia sind völlig andere Verhältnisse wie bei uns früher zu Zeiten, an denen wir uns von klassischer Werbung verführen ließen, denn <strong>die Jugend Malaysias ist vernetzt</strong>.</p>
<p>Für alle die jetzt bereits den Braten gerochen haben, möchte ich die Euphorie erst mal ein wenig bremsen, denn wer sich voreilig, ohne ausreichende Kontakte und Insiderwissen in den malaysischen Markt stürzen will, ist nicht mutig sondern verdammt naiv (milde ausgedrückt). Wichtige Erkenntnisse über Religion, Ethnien, Kultur, Sprachen, Sitten und Politik sind überlebensnotwendig. Hier ist wieder das gute alte Interkulturelle Marketing gefordert.</p>
<p>Aber keine Angst, ich werde euch gerne bei Anfrage mit Rat und Tat zur Seite stehen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Deutsch-Malaysische Gesellschaft                    oder Echte Helden]]></title>
<link>http://mschurer.wordpress.com/2008/05/24/deutsch-malaysische-gesellschaft-oder-echte-helden/</link>
<pubDate>Sat, 24 May 2008 18:41:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>mschurer</dc:creator>
<guid>http://mschurer.wordpress.com/2008/05/24/deutsch-malaysische-gesellschaft-oder-echte-helden/</guid>
<description><![CDATA[Bevor es wie angekündigt mit dem Beitrag &#8220;Werbung vs. Kundenerwartungen in Malaysia&#8221; wei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bevor es wie angekündigt mit dem Beitrag &#8220;Werbung vs. Kundenerwartungen in Malaysia&#8221; weitergeht, möchte ich aus gegebenem Anlass, die Arbeit der <a href="http://www.deutsch-malaysische-gesellschaft.de" target="_blank">Deutsch-Malaysischen Gesellschaft</a> loben.</p>
<p><span><span class="font2" style="font-size:x-small;">Zweck der Gesellschaft ist die Förderung der Verständigung zwischen Malaysia und Deutschland, insbesondere im kulturellen und wissenschaftlichen Bereich durch Vorträge, Ausstellungen, Konzerte, Buchlesungen und Aktivitäten gleichen Charakters, durch die die Allgemeinheit selbstlos gefördert wird.<br />
Dadurch sollen persönliche Begegnungen zwischen Malaysiern und Deutschen und der Gedankenaustausch zwischen den beiden Ländern gefördert werden, um das gegenseitige Verständnis füreinander zu vertiefen.</span></span></p>
<p>Tolle Sache, oder?</p>
<p>Absolut begeistert war ich auch vom Präsidenten der Gesellschaft Hr. Dr. Achim Deja (u.a. auch President und CEO der <a href="http://www.tima-gmbh.de" target="_blank">TIMA-GmbH</a>), denn er hatte sich nicht nur Zeit am Telefon für mich genommen, nachdem ich Ihn um Hilfe bezüglich aktueller Statistiken für meine Bachelor-Thesis bat, er hat sogar mein Anliegen bei der <a href="http://www.mgcc.com.my" target="_blank">MGCC</a> in Kuala Lumpur angesprochen und wertvolle Beziehungen für mich geknüpft. Er war Anfang Mai als Mitglied der Delegation des Wirtschaftsministers von Baden-Württemberg, Herrn Ernst Pfister, zu Kooperationsgesprächen nach Singapur und Malaysia gereist. Und genau dort spricht er mal eben an, dass ein Student aus Karlsruhe aktuelle Statistiken über das Konsumentenverhalten in Malaysia braucht !</p>
<p>Einfach genial!</p>
<p>Es gibt sie also doch noch; <strong>selbstlose Helden</strong>, die sich aufopferungsvoll für die Belange der &#8220;Kleinen&#8221; einsetzen.</p>
<p><strong>DANKE</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Malaysia boomt! Wer will ein Stück vom Kuchen?]]></title>
<link>http://mschurer.wordpress.com/2008/05/22/malaysia-boomt/</link>
<pubDate>Thu, 22 May 2008 15:46:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>mschurer</dc:creator>
<guid>http://mschurer.wordpress.com/2008/05/22/malaysia-boomt/</guid>
<description><![CDATA[Es ist schon enorm, was sich in den letzten Jahrzehnten in Malaysia getan und verändert hat. Alles b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es ist schon enorm, was sich in den letzten Jahrzehnten in Malaysia getan und verändert hat. Alles begann mit dem Wandel von der Agrarwirtschaft hin zur Industrialisierung. Es war die Öffnung eines islamischen Staates, der die Welt willkommen hieß, allerdings mit Bedacht, auf vorsichtige Art und Weise und sehr kontrolliert. Spielt aber keine Rolle, denn der Erfolg gibt Ihnen Recht. In den letzten Jahren verringerte sich die Armut kontinuierlich und der Wohlstand der Mittelklasse nahm zu.</p>
<p>Selbstverständlich war der Wachstum in Malaysia nicht annähernd so rapide wie dies im Nachbarland Singapur der Fall war. Dies ist meines Erachtens aber auch nicht nur negativ, denn ich meine, dass sich die Menschen eines Landes an Veränderungen gewöhnen müssen, um dann gemeinsam wachsen zu können. Sonst ist die Gefahr zu groß die eigene Kultur und Identität zu verlieren.</p>
<p>Aber auch ein Wachstum in der Bevölkerung ist zu bestaunen. Vor allem die Jugendlichen bilden eine starke Schicht, die auch noch konsumfreudig und kaufkräftig sind. Dies lässt jedem Marketer das Herz höher schlagen.</p>
<p>Laut der neusten Erhebung der <a href="http://www.bfai.de" target="_blank">Bundesagentur für Außenwirtschaft</a>, gehört Malaysia aufgrund des Anstiegs beim Pro-Kopf-Einkommen, in die obere Kategorie der Nationen mit einem mittleren Einkommensniveau.</p>
<p>Aber welche Trends werden entstehen? Wie bekomme Ich ein Stück vom Kuchen?</p>
<p>Mit diesen Fragen beschäftigt sich insbesondere die <a href="http://malaysia.ahk.de" target="_blank">Deutsch-Malaysische Industrie- und Handelskammer</a> und steht Unternehmen, wenn es um Markteintritt oder Marktpotenziale in Malaysia geht, mit Rat und Tat zur Seite. Übrigens auch mir mit meiner Bachelor-Thesis zum Thema Interkulturelle Marketingkommunikation in Malaysia. Die sind einfach Klasse!</p>
<p>Mastercard-Analysten meinen zum Beispiel, dass sowohl die jüngere als auch die ältere Bevölkerungsschicht künftig große Potenziale als Käufergruppen bietet.</p>
<p>Jugendliche geben ihr Geld immer mehr für Unterhaltung und Reisen aus, wogegen die Älteren immer mehr Wert auf persönliche Pflege und Erhalt der Gesundheit legen.</p>
<p>Sodele, jetzt ist die Katze aus dem Sack! Auf nach Malaysia zum Geld verdienen.</p>
<p>Euer Marketing-Michel</p>
<p><strong>Nächster Beitrag: Werbung vs. Kundenerwartungen in Malaysia</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Penetrante Kommunikation]]></title>
<link>http://mschurer.wordpress.com/2008/05/19/penetrante-kommunikation/</link>
<pubDate>Mon, 19 May 2008 07:44:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>mschurer</dc:creator>
<guid>http://mschurer.wordpress.com/2008/05/19/penetrante-kommunikation/</guid>
<description><![CDATA[Was ist gute Werbung? Was ist schlechte Werbung? Welches Unternehmen kommuniziert erfolgreich und na]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Was ist gute Werbung? Was ist schlechte Werbung?</p>
<p>Welches Unternehmen kommuniziert erfolgreich und nachhaltig?</p>
<p>Rund um den Globus beschäftigen sich Unternehmer mit der Wahl des geeigneten Werbemediums. Doch oftmals ist es verschwendetes Geld. Oder wie <a href="http://www.berndroethlingshoefer.de" target="_blank">Bernd Röthlingshöfer</a> (Autor, Trainer, Werbeguru, Marketeaser) die Sachlage während eines Gastvortrages an der <a href="http://merkur-fh.org/" target="_blank">Merkur FH</a> beschrieb, ist das Image nach zeit- und kostenintensiver Unternehmenskommunikation sogar oftmals rapide gesunken. Eine weitere erscheckende Zahl folgte: 93% aller Werbeinvestitionen bleiben erfolglos. Ziemlich erschreckend!</p>
<p>Es ist es auch kein Wunder, dass potenzielle Kunden, Produkte oder Dienstleistungen ignorieren, weil sie einfach auf Schritt und Tritt genervt werden und dass auf penetrante Art und Weise.</p>
<p>Doch damit ist jetzt Schluß! Für alle die einen Leitfaden für langfristigen Erfolg brauchen, gibt´s jetzt Futter!</p>
<p>In Kooperation mit Bernd haben wir (meine Studienkollegen und Ich) während eines Projektes an der Merkur FH das <a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/2008/05/das-karlsruher.html" target="_blank">Karlsruher Manifest zur Fairen Kommunikation</a> konzipiert.</p>
<p>Habt keine Angst mehr vor schlechter Werbung. Ab jetzt wird alles gut!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Interkulturelle Blogger]]></title>
<link>http://mschurer.wordpress.com/2008/05/07/interkulturelle-blogger/</link>
<pubDate>Wed, 07 May 2008 12:54:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>mschurer</dc:creator>
<guid>http://mschurer.wordpress.com/2008/05/07/interkulturelle-blogger/</guid>
<description><![CDATA[Ganz schön mager, was da rund um das Thema Interkulturelles Marketing in der Blogger-Szene angeboten]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ganz schön mager, was da rund um das Thema <strong>Interkulturelles Marketing</strong> in der Blogger-Szene angeboten wird. Ohne meinen genialen E-Marketing Prof würde es mich aber hier auch nicht geben. Vielleicht gibt er ja mal öffentliche Seminare für das Bloggen, da fällt mir ein super <a href="http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?id=15045697&#38;top=SPIEGEL" target="_blank">Spiegel-Artikel</a> über Ihn ein, hier wird er als einer der Menschen beschrieben, welche die klassische Antwort an den Taxifahrer lieben:&#8221;Bringen Sie mich irgendwohin, ich werde überall gebraucht.&#8221; Ich hab mich weggeschmissen als ich diesen Artikel gelesen habe.</p>
<p>Dennoch gab es einen interkulturellen Lichtblick, der mir Hoffnung schenkte. Es war ein spannender und interessant geschriebener Artikel zum Thema interkulturelle Kommunikation mit dem Titel &#8220;<a href="http://blog.angelika-kindt.de/?p=10" target="_blank">Masken</a>&#8221; von Angelika Kindt. Fand ich spannend und regt zum Nachdenken an.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Geschenk]]></title>
<link>http://mschurer.wordpress.com/2008/05/06/das-geschenk/</link>
<pubDate>Tue, 06 May 2008 21:29:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>mschurer</dc:creator>
<guid>http://mschurer.wordpress.com/2008/05/06/das-geschenk/</guid>
<description><![CDATA[Als ich mich im 4. Semester um ein Praktikum bemühen durfte, standen für mich 2 Kriterien im Vorderg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://mschurer.files.wordpress.com/2008/05/12345.jpg"></a></p>
<p><a href="http://mschurer.files.wordpress.com/2008/05/essen2.jpg"></a>Als ich mich im 4. Semester um ein Praktikum bemühen durfte, standen für mich 2 Kriterien im Vordergrund:</p>
<p>1. Ich muß ins englischsprachige Ausland um meine Englisch-Kenntnisse aufzubessern!</p>
<p>2. Ich muß die Familientradition weiterführen und zum &#8220;Daimler&#8221; gehen (als gebürtiger Sindelfinger gehört sich das so)!</p>
<p>Ich begann einige Kontakte aufzubauen bzw. die bestehenden zu mobilisieren. Zwei Wochen später hatte ich Kontakte in die USA, nach Indien, Südafrika und Malaysia. Kurz darauf stand fest: Die nächsten 6 Monate werde ich in Kuala Lumpur verbringen.</p>
<p>Aufgrund nervenaufreibender Klausurzeit war es leider unmöglich, Info´s über Land und Leute einzuholen, deshalb wurde es ein Flug in eine völlig unbekannte Welt. Der Kulturschock war deftig: Anfangs fast unerträgliche Hitze, die einem jegliche Energie raubt, im Wechselspiel mit klirrender Kälte im Bürogebäude verursacht durch die Klimaanlagen, aufgrund derer einige Meetings verkürzt wurden. Die nächste Herausforderung war es sich an die Essgewohnheiten anzupassen.</p>
<p><a href="http://mschurer.files.wordpress.com/2008/05/essen2.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-23" src="http://mschurer.wordpress.com/files/2008/05/essen2.jpg?w=73" alt="" width="88" height="95" /></a></p>
<p>Nach vielen verkleckerten Krawatten hatte ich das Essen ausschließlich mit der rechten Hand beinahe perfektioniert, was bei vielen Einheimischen Staunen auslöste.</p>
<p><a href="http://mschurer.files.wordpress.com/2008/05/essen.jpg"></a></p>
<p>Oftmals war ich viel zu übermotiviert (besser formuliert: viel zu extrovertiert) im Umgang mit chinesischen und malaiischen Kollegen und missachtete so ziemlich alle Gesetze der interkulturellen Kommunikation. Zum Glück traf ich meistens auf Verständnis, Hilfsbereitschaft und Gnade bei den vielen &#8220;Fauxpas&#8221; die ich mir geleistet habe und letztenendes sind die Erfahrungen die ich gesammelt habe unbezahlbar.</p>
<p>Das Geschenk welches mir in Malaysia zuteil wurde, ist die <em>Interkulturelle Kompetenz</em>.<em> </em></p>
<p><em><a href="http://mschurer.files.wordpress.com/2008/05/c-class.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-19" src="http://mschurer.wordpress.com/files/2008/05/c-class.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a></em></p>
<p>Sie wurde mir von malaiischen Freunden und Kollegen <em>unbewusst</em> antrainiert.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Thema des Blog´s]]></title>
<link>http://mschurer.wordpress.com/2008/05/06/thema-des-blog%c2%b4s/</link>
<pubDate>Tue, 06 May 2008 09:17:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>mschurer</dc:creator>
<guid>http://mschurer.wordpress.com/2008/05/06/thema-des-blog%c2%b4s/</guid>
<description><![CDATA[Aufgrund meines Studiums des internationalen Marketing und meiner Vorgeschichte in einer renommierte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Aufgrund meines Studiums des internationalen Marketing und meiner Vorgeschichte in einer renommierten Marketingabteilung in Kuala Lumpur, möchte ich über Marketingthemen berichten, erzählen oder auch fantasieren um zum Mitdenken anzuregen.</p>
<p>Was mich an Malaysia fasziniert ist die kulturelle Vielfalt, wie in &#8220;about&#8221; bereits erwähnt, und die dazugehörigen Marketingherausforderungen, die Zielgruppen perfekt zu treffen. Unterschiedliche Kulturen, Religionen und Weltanschauungen sind absolut faszinierend. Hochbrisant mittels Instrumente der Marketingkommunikation, Malaiien, Chinesen und Inder (sie stellen den Großteil der Bevölkerung) unter einen Hut zu bringen bzw. sie geschickt anzusprechen und zu gewinnen. Das stellt eine große Herausforderung dar. Genau richtig erkannt, es ist herausfordernd und nicht problematisch <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>In den nächsten Tagen werden hier im Blog einige Theorien zum Marketing in Malaysia vorfindbar sein.</p>
<p> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
