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	<title>widmer-schlumpf &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/widmer-schlumpf/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "widmer-schlumpf"</description>
	<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 03:45:42 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Widmer-Schlumpf erwägt Burka-Verbot ]]></title>
<link>http://schweizerkrieger.wordpress.com/2009/11/15/widmer-schlumpf-erwagt-burka-verbot/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 12:24:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>schweizerkrieger</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nach Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy denkt nun auch die Schweizer Justizministerin Widmer-Schl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Nach Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy denkt nun auch die Schweizer Justizministerin Widmer-Schlumpf laut über ein Verbot der Burka nach. </strong><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/widmer-schlumpf_erwaegt_burka-_verbot_fuer_musliminnen_1.3985315.html">Quelle</a></p>
<p>&#8220;Was für ein Widerspruch in sich, für Minarette zu sein aber das Burka verbot in betracht zu ziehen. Sollte das eine erlaubt sein kann auch Widmer Schlumpf das andere nicht verbieten. Das ich so absurd. Wen die Frauen in der Öffentlichkeit die Burka freiwillig tragen will , kann sie nicht verboten werden. Politiker die sich gegen die Minarett Initiative aussprechen, sollten darüber nachdenken was sie eigentliche wollen. &#8220;    </p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://www.welt.de/multimedia/archive/1218457064000/00609/fsl_burka_frankreic_609566g.jpg" alt="" width="288" height="192" /></p>
<p>&#62;&#62; Die Burka, so Widmer-Schlumpf weiter, «passt nicht zu unserer offenen und gleichberechtigten Kultur». Aber die Minarette Passen in unser Kulturbild, so einen Schwachsinn von eine Politikerin. Nun die Schlacht um den Bau von  Minarette haben wir leider verloren das steht bereits fest. Doch nicht den Kampf und der Krieg um das Nationale Kulturerbe der Schweiz.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Sonntagslektüre: Bundesrätinnen und Bundesräte über sich und die anderen...]]></title>
<link>http://neininger.wordpress.com/2009/10/04/sonntagslekture-bundesratinnen-und-bundesrate-uber-sich-und-die-anderen/</link>
<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 21:17:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>neininger</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Lektüre der Sonntagszeitungen war – einmal mehr – höchst an- und auch aufregend, Hauptthema natü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die Lektüre der Sonntagszeitungen war – einmal mehr – höchst an- und auch aufregend, Hauptthema natü]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Liebe Eidgenossen"]]></title>
<link>http://herrmannblog.wordpress.com/2009/01/15/liebe-eidgenossen/</link>
<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 08:45:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>herrmannblog</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gestern Abend war die frisch gekürte Schweizerin des Jahres Bundesrätin Widmer-Schlumpf (wie hiess i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span lang="DE-CH"><span style="font-size:small;font-family:Arial;">Gestern Abend war die frisch gekürte Schweizerin des Jahres Bundesrätin Widmer-Schlumpf (wie hiess ihre Partei nochmals?) in Münchenstein zu Besuch. Sie vertrat die wichtigen Bilateralen sehr überzeugend, Gratulation. Schmunzelnd waren die wenigen Fragen und Statements aus dem Publikum. So begrüsste uns ein neues SVP-Mitglied als liebe Eidgenossen, wohl zum unterstreichen, dass die Horden von Rumänen und Bulgaren, die nur warten die Schweiz zu überfallen, nicht erwünscht sind. Etwas ratlos war ich über das Statement einer Dame, die über ihre &#8220;Jungfräulichkeit&#8221; bei ihrem &#8220;Studium in England&#8221; parlierte. Meine Sitznachbarn und ich wussten bis nach dem Käseküchlein-Apéro nicht, was sie uns mitteilen wollte. Und hier komme ich zum eigentlichen und wohl einzigen Kritikpunkt über den Anlass. Mehr als die oft konsternierenden Statements aus dem Publikum &#8211; einige waren auch echt humorvoll, das muss ich gestehen &#8211; wäre ein richtig guter Kontrareferent gewesen. Die guten Argumente für die Bilateralen und das professionelle Auftreten von BR Eveline Widmer-Schlumpf hätten keinen Gegner scheuen müssen. Das wäre ganz schön liberal gewesen!</span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Weltwoche: Selbstkritik im Bordell]]></title>
<link>http://beizzweinull.wordpress.com/2008/10/23/weltwoche-selbstkritik-im-bordell/</link>
<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 17:40:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>flashfrog</dc:creator>
<guid>http://beizzweinull.wordpress.com/2008/10/23/weltwoche-selbstkritik-im-bordell/</guid>
<description><![CDATA[Da geben die Bordell-Pianisten von der Weltwoche uns ja schöne Einblicke. Hatten sie doch so eine su]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Da geben die Bordell-Pianisten von der Weltwoche uns ja <a href="http://www.weltwoche.ch/artikel/default.asp?AssetID=21280&#38;CategoryID=66" target="_blank">schöne Einblicke</a>.<br />
Hatten sie doch so eine <a href="http://infam.antville.org/stories/1846019/#comments" target="_blank">super Idee für ein Titelbild </a>gehabt&#8230;<br />
Wenigstens haben sie dafür gesorgt, dass wir auch in der schlimmsten Krise etwas zu lachen hatten.<br />
Nun stellt also Karl Lüönd fest: Die Konzerne misstrauen den Weltwoche-Journalisten! Ausgerechnet die Konzerne! Ja und hat die Weltwoche nicht immer alles Menschenmögliche getan, um die Popularität der <a href="http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=18522&#38;CategoryID=66" target="_blank">derzeitigen Interimsfinanzbundesrätin</a> zu steigern? Und dann lässt man die Herren Journalisten einfach so drauflosschreiben! Ohne sie zu warnen! Welche Unverschämtheit, keine Vertraulichkeiten nach Aussen durchsickern zu lassen! Welche Manipulation!</p>
<blockquote><p>Wenn es denn stimmt, dass im Bundeshaus, in der Nationalbank und in der UBS mindestens hundert Leute seit Tagen von dem Geheimnis gewusst haben, ist es eine reife Leistung von Informationsmanagement (oder -manipulation), dass nichts nach aussen gedrungen ist. Als Chefredaktor einer wichtigen Zeitung oder Fernsehstation würde ich mich fragen: Wie gut oder wie schlecht sind meine Beziehungen, wie angegriffen ist mein Vertrauenskapital, wenn mich an solchen ­Tagen niemand – auch nicht wenigstens in Andeutungen – vor voreiligen Festlegungen warnt?</p></blockquote>
<p>Tja, und woran könnte das liegen? Möglicherweise daran?</p>
<blockquote><p>Was ist das Kerngeschäft populärer Medien? Es ist Komplexitätsreduktion. [...] Die Standardverfahren, mit denen die Medien in solchen Drucklagen wirklich arbeiten, sind immer dieselben: lokalisieren, personalisieren, emotionalisieren.</p></blockquote>
<p>Also: <a href="http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=18522&#38;CategoryID=66" target="_blank">Populistische Simplifizierung von Sachverhalten</a>, <a href="http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=18522&#38;CategoryID=66" target="_blank">Personalisierung von Konflikten</a> und <a href="http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=18522&#38;CategoryID=66" target="_blank">Anheizen von (unguten) Emotionen</a>.</p>
<p>Das schränkt natürlich zwangsläufig das eigene Sichtfeld ein und bisweilen bleibt dabei offenbar der Realitätssinn auf der Strecke.  Und am Ende glaubt man selber noch das, was man da zusammenschreibt.</p>
<p>So wie der Kurt W. Zimmermann, der behauptete beispielsweise kürzlich,  <a href="http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=21057&#38;CategoryID=66" target="_blank">es gäbe keine &#8220;frechen&#8221; politischen Blogs in der Schweiz.</a></p>
<p>Nur damit nachher nicht wieder einer kommt und jammert, es hätte ihn keiner gewarnt: Es gibt sie!</p>
<p><em>(Danke @ <a href="http://medienlese.com/2008/10/23/6-vor-9-562/" target="_blank">Ronnie Grob</a> fürs finden! )</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Les documents originaux détruits par Blocher]]></title>
<link>http://marketingalternatif.ch/2008/06/08/les-documents-originaux-detruits-par-blocher/</link>
<pubDate>Sun, 08 Jun 2008 12:07:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>jeromeghedira</dc:creator>
<guid>http://marketingalternatif.ch/2008/06/08/les-documents-originaux-detruits-par-blocher/</guid>
<description><![CDATA[Les documents sur la contrebande nucléaire ont été détruits&#8230; Marketing alternatif les a retrou]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:left;"><span style="color:#0000ee;text-decoration:underline;"><a href="http://marketingalternatif.wordpress.com/files/2008/06/blocher_uranium.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-75" src="http://marketingalternatif.wordpress.com/files/2008/06/blocher_uranium.jpg?w=300" alt="les documents originaux retrouvés" width="450" /></a></span></p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#0000ee;text-decoration:underline;"><a href="http://marketingalternatif.wordpress.com/files/2008/06/blocher_uranium.jpg"></a></span>Les documents sur la contrebande nucléaire ont été détruits&#8230; Marketing alternatif les a retrouvés&#8230;</p>
<p><!--more--></p>
<p>Et voilà, il ne reste plus qu&#8217;à sortir un bon rouleau de scotch.</p>
<p><a href="http://marketingalternatif.files.wordpress.com/2008/06/paper.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-76" src="http://marketingalternatif.wordpress.com/files/2008/06/paper.jpg?w=300" alt="les dossiers détruits de la contrebande nucléaire" width="450" /></a></p>
<p>Plus sérieusement cette affaire montre que la séparation des pouvoirs vient d&#8217;être publiquement brisée en Suisse. Pour rappel,  une intervention directe du gouvernement dans une affaire juridique en cours n&#8217;est pas permise.</p>
<p><strong>De quoi est-il question ? </strong><em>issu de <a title="contrebande nucléaire suisse" href="http://www.swissinfo.ch/fre/a_la_une/Nucleaire_La_Suisse_detruit_des_documents_sensibles.html?siteSect=109&#38;sid=9127046&#38;cKey=1211787233000&#38;ty=st" target="_blank">swissinfo</a></em></p>
<p>Le Conseil fédéral a fait détruire en 2007 des documents ultrasensibles liés à un trafic présumé de matériel nucléaire impliquant trois ingénieurs saint-gallois.</p>
<p>L&#8217;affaire remonte à octobre 2004. Le Ministère public de la Confédération (MPC) avait alors ouvert une enquête judiciaire contre deux ingénieurs saint-gallois, soupçonnés d&#8217;être impliqués dans un vaste réseau de livraison de matériel nucléaire à la Libye. Les deux frères auraient également participé au réseau d&#8217;Abdul Qadeer Khan, le père de la bombe atomique pakistanaise.</p>
<p>«Il s&#8217;agissait de plans détaillés pour la fabrication d&#8217;armes nucléaires, de centrifugeuses à gaz permettant d&#8217;obtenir l&#8217;uranium enrichi nécessaire à cette fin ainsi que de systèmes de guidage de missiles», a expliqué Pascal Couchepin.</p>
<p><strong>Quels sont les raisons invoquées pour la destruction</strong></p>
<p>«pour la sauvegarde des intérêts de politique étrangère du pays» et pour éviter «des troubles menaçant gravement la sécurité extérieure ou intérieure».</p>
<p><strong>Quelle partie des documents a été détruite ?</strong></p>
<p>La moitié des 200 classeurs fédéraux est passée à la trappe.</p>
<p><strong>Et le meilleur pour la fin&#8230; </strong><em><a title="documents détruits , les originaux en copie" href="http://www.swissinfo.ch/fre/a_la_une/Nucleaire_pakistanais_Berne_a_obei_a_Washington.html?siteSect=109&#38;sid=9101242&#38;cKey=1212740186000&#38;ty=st" target="_blank">swissinfo</a></em></p>
<p>Plusieurs erreurs ont été commises. Tout d&#8217;abord l&#8217;index qui accompagne les dossiers n&#8217;a pas été modifié. Andreas Müller, le juge d&#8217;instruction fédéral qui a réceptionné le dossier, n&#8217;a donc eu aucune peine à s&#8217;apercevoir qu&#8217;un grand nombre de pièces manquaient.</p>
<p>Mieux. Les responsables de cette action «Nuit et brouillard» ont totalement oublié que H. M.*, un des ingénieurs sous enquête, avait réclamé sa libération en avril 2007. Cette requête a été rejetée en juillet 2007 par le Tribunal pénal fédéral de Bellinzone, puis en octobre 2007 par le Tribunal fédéral de Lausanne.</p>
<p>Or, afin de pouvoir statuer, les deux tribunaux ont reçu des copies complètes des dossiers, assure la «Basler Zeitung». D&#8217;autres documents seront simplement réclamés une nouvelle fois aux autorités judiciaires étrangères, qui les ont fournies.</p>
<p><strong>Plus fou encore</strong></p>
<p><strong></strong>Des fonctionnaires rebelles ont fait des doubles de documents particulièrement délicats, notamment pour les remettre à la presse.</p>
<p>Ainsi, le journal alémanique «SonntagsZeitung» a reçu la copie d&#8217;un «accord» daté du 21 juin 2003 entre T. M.*, le frère de H. M*, lui aussi en prison, et la CIA. Cet «accord» règle l&#8217;échange d&#8217;informations contre 1 million de dollars, peut-on lire dans l&#8217;édition du 23 mars de l&#8217;hebdomadaire dominical.</p>
<p>La chronologie des événements commence aussi à se dessiner. Le 27 juillet 2007, Christoph Blocher était à Washington pour rencontrer plusieurs hauts responsables américains de la sécurité. Il a notamment vu le ministre de la Justice Alberto Gonzalez, le secrétaire à la Sécurité intérieure Michael Chertoff, le directeur du FBI Robert Mueller et le directeur des Services de renseignement Mike McConnell.</p>
<p>Les problèmes de la CIA avec l&#8217;affaire H* auraient alors été évoqués. Dans un premier temps, il ne se passe rien. C&#8217;est seulement quand le Tribunal fédéral rejette en octobre 2007 la requête de libération de H. M.* que Christoph Blocher demande une discussion secrète avec ses collègues du Conseil fédéral.</p>
<p>Elle débouche sur l&#8217;opération de liquidation des dossiers. Problème: il n&#8217;existe pas de procès-verbal de cette séance et, officiellement, aucune décision n&#8217;a été prise.</p>
<p>C&#8217;est la nouvelle ministre de Justice et Police Eveline Widmer-Schlumpf qui doit maintenant gérer les conséquences de toute cette affaire. Elle a déjà acquis l&#8217;intime conviction que le Conseil fédéral doit communiquer sur cette affaire. Mais pour l&#8217;heure, elle veut que les enquêteurs et la délégation de gestion, qui se penche déjà sur ce dossier, puissent faire leur travail.</p>
<p>*Initiales fictives, noms connus de la rédaction.<br />
swissinfo, Erik Reumann/La Liberté</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Les schtroumpfs noirs]]></title>
<link>http://alenvers.wordpress.com/2008/04/21/les-schtroumpfs-noirs/</link>
<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 06:00:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>patoudoux</dc:creator>
<guid>http://alenvers.wordpress.com/2008/04/21/les-schtroumpfs-noirs/</guid>
<description><![CDATA[Il était une fois, dans un pays fort fort lointain du centre de l’Europe, une modeste tribu de petit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><a href="http://alenvers.files.wordpress.com/2008/04/schtroumpfs-noirs-bis.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-123" src="http://alenvers.wordpress.com/files/2008/04/schtroumpfs-noirs-bis.jpg?w=219" alt="" width="219" height="155" /></a>Il était une fois, dans un pays fort fort lointain du centre de l’Europe, une modeste tribu de petits hommes bleus. De taille modeste et de couleur azur, on les surnommait les Schtroumpfs, et ils vivaient dans une quasi autarcie, quelque peu coupés du monde. Mais cela leur importait peu. Bien au contraire, ils s’épanouissaient grâce leurs richesses: des artisans du terroir, une monnaie locale et un réflexe identitaire qui les unissaient contre les velléités étrangères – dont ce satané <a href="http://europa.eu/index_fr.htm">Gargamel</a> et son maudit chat <a href="http://www.arnaudmontebourg.fr/web/nav/article.php?id=376&#38;rub=13">Azraël</a>, toujours prompts à s’en prendre aux institutions de nos bonshommes bleus, à l’image de leur système de redistribution des richesses, qui attiraient nombre d’artisans schtroumpfeurs de l’étranger.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><!--more-->Seulement voilà. Par un beau jour de printemps, piqués par on ne sait trop quelle mouche &#8211; <a href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Peur_de_l'%C3%A9tranger">la mouche «Bzzz»</a>, selon des sources anonymes -, piqûre à laquelle s’ajoute un abus manifeste de <a href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Salsepareille">salsepareille</a>, aliment schtroumpf par excellence, certains se sont métamorphosés, pour perdre jusqu’à leur couleur légendaire et devenir noirs. Des schtroumpfs noirs, vous imaginez? Un radical (sans mauvais jeu de mots) changement de nature, qui se traduisit en haine et en peur d’autrui, en agressivité, provoquant des pertes de repères. Il n’en fallait pas plus pour créer des tensions dans la communauté schtroumpfe, déjà échaudée par les différences linguistiques entre l’est et l’ouest de leur grand village – un débat avait divisé les linguistes quelques années auparavant pour déterminer s’il fallait dire un «schtroumpf-bouchon» ou un «tire-bouschtroumpf». Et vous, dites-vous schtroumpf vert ou vert schtroumpf?</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">On s’éloigne, revenons à nos lutins. Symbole de leur déchéance, le Grand Schtroumpf a vu rouge et devint noir, fou et agressif, se mettant à hurler «gnap gnap» («nein nein») tel un écervelé contre ses compatriotes qui ne partageaient pas ses opinions. Surtout, ses attaques, dans un réflexe xénoschtroumpf, s’adressaient en premier lieu aux non-schtroumpfs – à commencer par son ennemi de toujours Gargamel et les non-schtroumpfs désireux de trouver asile en terre schtroumpfe &#8211; la légende ne dit-elle pas qu’il n’est possible d’atteindre le village bleu que si un schtroumpf lui-même vous en indique le chemin? Demandez à Gargamel ce qu’il en pense…</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Pis: le Grand Schtroumpf, fort de son influence d’artisan accompli, contamina nombre de ses compatriotes à sa «schtroumpfite aigue» &#8211; une seule morsure à la queue suffit. Bientôt entendit-on «gnap gnap» dans tout le pays, et les schtroumpfs noirs se multiplièrent aussi prestement que les pains du célèbre Jésus-Christ. Nos braves malades décidèrent même de s’en prendre directement à ce qu’ils appelaient les «moutons noirs» &#8211; un comble pour des schtroumpfs noirs!</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Dans ce paysage plus si bucolique, des voix s’élevèrent contre cette lente mais sûre contamination du peuple schtroumpf. D’autant que les relations entre les schtroumpfs noirs – qui atteignirent les 30% de la populaschtroumpf – et leurs congénères se dégradèrent au point que les institutions si chères à nos humanoïdes bleus s’en retrouvèrent tout ébranlées. C’est alors qu’un petit groupe de dissidents – toujours bleus &#8211; se mit dans l’idée d’évincer le Grand Schtroumpf de sa position de dirigeant, dont l’influence et le comportement devenait gênants.</p>
<p>Appuyés par une majorité des élus schtroumpfs soucieux de retrouver la sérénité, les malfrats mirent leur dessein à exécution et parvinrent contre toute attente à évincer le Grand Schtroumpf du <a href="http://www.swissworld.org/fr/politique/gouvernement_et_parlement/le_palais_federal/">Palaischtroumpf</a> pour y placer&#8230;<a href="http://www.ejpd.admin.ch/ejpd/fr/home/die_oe/dv.html">la Schtroumpfette</a>! Jusque-là si discrète, peu connue des habitants de l’ouest du village, les yeux écarquillés, la Schtroumpfette (Schloumpfette pour les habitants de l’Est à tendance germanique) se retrouva projetée au devant de la scène, mais reniée par les schtroumpfs noirs, qui voyaient en elle l’incarnation du mal, la traîtresse ayant participé au «putsch» &#8211; bien qu’elle fut longtemps dévouée au Grand Schtroumpf.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Schtroumpf alors!</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Vous l’aurez compris, il fait un sacré temps de schtroumpf en terre du milieu. D’autant que les <a href="http://www.svp.ch/index.html?l=3">schtroumpfs noirs</a> poursuivent leur expansion malgré le revers de leur chef spirituel – pas sûr donc que le coup de poker savamment préparé par <a href="http://www.darbellay.ch/">Schtroumpf-du-Valais</a>, <a href="http://www.uelileuenberger.ch/">Schtroumpf-vert</a> et <a href="http://www.levrat.ch/blog/">camarade-Schtroumpf</a> portera ses fruits. Schtroumpfera bien qui schtroumpfera le dernier…</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Votre schtroumpfissime patoudoux</p>
<p><a href="http://alenvers.files.wordpress.com/2008/04/schtroumpfs-noirs-bis.jpg"></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Im Regen stehn für die Politik]]></title>
<link>http://fuckbarbie.wordpress.com/2008/04/11/im-regen-stehn-fur-die-politik/</link>
<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 16:57:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Femi June</dc:creator>
<guid>http://fuckbarbie.wordpress.com/2008/04/11/im-regen-stehn-fur-die-politik/</guid>
<description><![CDATA[Ich, die Chefbloggerin femi June, stamme aus der Schweiz. In der Schweiz ist es momentan grad ein bi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich, die Chefbloggerin femi June, stamme aus der Schweiz. In der Schweiz ist es momentan grad ein bisschen schwierig im Bundeshaus (das Parlamentsgebäude). Denn eine Bundesrätin wird gemobbt. Ganz übel. Und zwar nicht von ihren Gegner. Sondern von ihrer eigenen Partei. Ist also wirklich grad nicht logisch bei uns in der Schweiz. Dies bedarf einigen Erklärungen:</p>
<p><strong>Für Nicht-SchweizerInnen: </strong>In der Schweiz gibt es die direkte Demokratie. Und es gibt viele verschiedene Parteien, nicht nur eine. Diese Parteien können KanditatInnen aufstellen und diese werden dann vom Volk in den Nationalrat (Prozentuale Vertretung auf die Kantonsgrösse und die gewählten Parteien) und den Ständerat (je zwei Personen pro Kanton bzw. eine pro Halbkanton &#8211; ein Kanton ist wie ein Bundesland in Deutschland) gewählt. Diese zwei Räte wählen dann wiederum den Bundesrat. Der Bundesrat ist wie Bundeskanzlerin Angela Merkel, einfach mit sieben Personen anstatt nur einer. Weil es sieben sind, haben sie auch mehr zu bereden und brauchen immer ein bisschen länger, um sich entscheiden zu können. Aber hier gehts jetzt nicht um den Entscheidungsprozess. Es geht um eine Bundesrätin.</p>
<p><strong>Für alle: </strong>Die vereinigte Bundesversammlung hat letzten Dezember einen rechten, rechthaberischen und niveaulosen Bundesrat namens Christoph Blocher abgewählt. (Der Christoph hat sich übrigens damals als er gewählt wurde, mit ganz fiesen Tricks in den Bundesrat geschmuggelt. Aber auch das ist eine andere Geschichte.) Stattdessen wurde seine Kollegin aus dem Kanton (Bundesland) Graubünden in den Bundesrat gewählt. Alles ganz legal. Alles rechtlich korrekt. Doch der Christoph Blocher (eben der rechthaberische, rechte, alte Sack der sich benimmt wie ein trotziger, rotziger kleiner Knabe) mochte das nicht. Deshalb hat er einen Teil der Partei zu der er gehört, gegen die neue Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf aufgehetzt. Die Partei heisst ürsprünglich SVP. Schweizer Volkspartei. Entstanden ist sie aus einer Bauern und Kleingewerbepartei. Heute spricht man in der Schweiz bei der SVP von der Zürcher SVP und der Berner SVP. Die Berner (und der grosse Rest der Schweizer) SVP sind in der SVP weil sie sich auf das Bauerntum etc. berufen. Die Zürcher SVP ist heute der Anfang der braunen Scheisse. Kurz gesagt, die Zürcher SVP ist rechtsaussen und politisiert unter jeder Sau. Und mit unter jeder Sau meine ich unter wirklich jeder Sau. (Und glaubt mir, in der Schweiz gibt es wirklich viel tiefgelegte Säue.)</p>
<p>Also, was ich eigentlich sagen wollte: heute haben sich ganz viele Menschen in Bern (Hauptstadt der Schweiz. &#38; nochmals: nein, die Hauptstadt der Confederation Helvetica [CH=Schweiz] ist NICHT Zürich und auch nicht Genf) eingefunden. Als Linke Frau hat man da ein bisschen im Dilemma zu Demo zu gehen oder nicht, weil die gemobbte Bundesrätin ja eine SVP-Bundesrätin ist und deshalb zum rechten Lager gehört.<br />
Ich bin dann trotzdem gegangen. Weil:</p>
<ol>
<li>Es wichtig ist, zu zeigen, dass man von diesem politischen &#8220;Stil&#8221; der Zürcher SVP die Schnauze gestrichen voll hat.</li>
<li>Weil das Mobbing der Zürcher SVP auf eine starke Frau abzielt. Wäre es ein starker Mann, würde es bei der Zürcher SVP wohl etwas weniger nivaulos zu und her gehen. Deshalb geht es hier um Frauensolidarität.</li>
<li>Weil das Wir-Gefühl an einer Demo einfach geil ist. (Es gibt Menschen, die haben an Demos immer so kleine &#8220;Wir-Gefühl-Orgasmen&#8221;.)</li>
<li>und dann gäbe es noch 1&#8242;000 weitere Gründe zu gehen oder nicht zu gehen.</li>
</ol>
<p>Jedenfalls war ich an dieser Demo und 15&#8242;000 andere Frauen und Männer waren auch dabei. Und das war echt geil. Und so sieht das aus, wenn die Schweiz demonstriert:</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://fuckbarbie.wordpress.com/files/2008/04/demo.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-11" src="http://fuckbarbie.wordpress.com/files/2008/04/demo.jpg" alt="" width="487" height="319" /></a></p>
<p style="text-align:left;">So sieht das aus, wenn 15&#8242;000 Menschen vor dem Bundeshaus in Bern demonstrieren. (Bild: Keystone)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Widmer-Schlumpf am Tag der Heuchler]]></title>
<link>http://secondlitart.wordpress.com/2008/04/11/widmer-schlumpf-am-tag-der-heuchler/</link>
<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 10:12:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>regulaerni</dc:creator>
<guid>http://secondlitart.wordpress.com/2008/04/11/widmer-schlumpf-am-tag-der-heuchler/</guid>
<description><![CDATA[Bundesrätin Widmer-Schlumpf ist kein sicherer Tipp für die Medien; sie befassen sich viel lieber mit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bundesrätin Widmer-Schlumpf ist kein <a href="http://litart.twoday.net/stories/4855759/">sicherer</a> Tipp für die Medien; sie <a href="http://litart.twoday.net/stories/4855559/">befassen</a> sich viel lieber mit Christoph Blocher, der Einschaltquoten und eine grosse Leserschaft garantiert. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Schlumpfine, Gargamel und die Azraels]]></title>
<link>http://likrobas.wordpress.com/2007/12/19/schlumpfine-gargamel-und-die-azraels/</link>
<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 12:41:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>likrobas</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wer kennt sie nicht, die blauen Mini-Figuren, die vorwiegend Fliegenpilze zu grossräumigen Unterschl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wer kennt sie nicht, die blauen Mini-Figuren, die vorwiegend Fliegenpilze zu grossräumigen Unterschlü(m)pfen umbauen? Das Volk, das durch den liebevollen Diktatoren mit roter Mütze &#8211; oder hat mal jemand eine schlumpfische Abstimmung gesehen? - regiert wird? Mittendrin in dieser männerdominierten, blauen Welt eine einzige, weibliche Gestalt mit dem simplen und dennoch ausdrucksstarken Namen Schlumpfine.</p>
<p>Etwas spöttisch wird auch die neue Bundesrätin E. Widmer-Schlumpf Schlumpfine benannt. Ihr lediger Name gibt ja auch allen Anlass dazu. Sie wird es uns nicht weiter übel nehmen &#8211; denke ich. Was ihr viel mehr zu denken gibt wird wohl Gargamel sein. Gargamel vergleiche ich hier mal mit ihrer Partei SVP. Sie wurde mit der Annahme der Bundesratswahl zur Gejagten. Auch wenn ich zu dieser Situation meine Gedanken geschmiedet habe, behalte ich sie trotzdem für mich. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber, und das ist der Anlass für diesen Text, was ich nicht für mich behalten kann und mich irrsinnig aufregt: die 187-Schmierer an Widmer-Schlumpfs Fliegenpilz. Wie ich einer Gratiszeitung entnehmen konnte, wird damit auf den amerikanischen Mordartikel hingewiesen. Schlicht: eine Morddrohung. Sind wir also so weit, dass wir alles, was uns nicht unbedingt passt, aus dem Weg räumen müssen? Ist es nicht tragisch, dass die Azraels (=Wähler) einer Partei, die gegen die AusländerKRIMINALITÄT vorgehen will, genau in diese Presche springen? Zeigt das nicht deutlich, dass der Wähler die SVP wegen der AUSLÄNDERkriminalität anstatt eben der AusländerKRIMINALITÄT gewählt hat?</p>
<p>Mir gibt diese Entwicklung sehr zu denken&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[La parabola di Blocher, di Antonio Giacchetta]]></title>
<link>http://movimentoandante.wordpress.com/2007/12/18/la-parabola-di-blocher-di-antonio-giacchetta/</link>
<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 17:00:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fabrizio</dc:creator>
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<description><![CDATA[Christoph Blocher , tribuno dell’UDC-SVP, non è più ministro del Consiglio Federale. Eletto Consigli]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Christoph Blocher , tribuno dell’UDC-SVP, non è più ministro del Consiglio Federale. Eletto Consigli]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA['Black Sheep' Sacked From Cosy Swiss Government]]></title>
<link>http://swissreviews.wordpress.com/2007/12/15/black-sheep-sacked-from-cosy-swiss-government/</link>
<pubDate>Sat, 15 Dec 2007 23:29:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Climate Patrol</dc:creator>
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<description><![CDATA[What&#8217;s so cosy about Swiss Government? Cosy is the consensus politics which is so typical for ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><img src="http://swissreviews.wordpress.com/files/2007/12/blocherblack.jpg" alt="Blocherblack" /></strong></p>
<p><strong>What&#8217;s so cosy about Swiss Government?</strong></p>
<p>Cosy is the consensus politics which is so typical for Switzerland. The Swiss are masters of negotiat<a href="http://swissreviews.wordpress.com/files/2007/12/50cents.jpg" title="50cents.jpg"></a>in<a href="http://swissreviews.wordpress.com/files/2007/12/50cents.jpg" title="50cents.jpg"></a>g &#8211; and lovers of compromises. So it is not surprising that the Swiss are ambassadors between countries such as the U.S. and Cuba which have no direct diplomatic relationship. But this is beside the point. The term &#8220;consensus politics&#8221; describes the ongoing effort to achieve a balanced compromise among political parties and among the different cultural, linguistic and social communities that make up Switzerland. One of the most obvious aspects of the Swiss power-sharing system is the way in which the distribution of cabinet seats reflects the relative strengths of the political parties.</p>
<p> Now, the Swiss cabinet (Bundesrat) consists of seven Federal Representatives). Two of them officially represent the Swiss Peoples Party (SPP) that has become famos for its billboard compaign with the white sheep kicking out a black sheep out of the country. Christoph Blocher was the figurehead of the SPP which got almost 30% of the voter&#8217;s support during last October&#8217;s national elections of 200 MPs. It is thus the most powerful political party in Switzerland in terms of members of parliament.</p>
<p>Here comes the big surprise: The same parliament refused the reelection of Bundesrat Christoph Blocher! This has happened only the forth time in Swiss history. They elected a woman, Eveline Widmer-Schlumpf, finance minister of the Canton of Grisons and daughter of a former cabinet member, in an undercover campaign launched by exponents of the political left!</p>
<p><img src="http://swissreviews.wordpress.com/files/2007/12/blocherkick.thumbnail.jpg" alt="Blocherkick" />   Left: The flag ship of the Canton of Grisons kicks out Blocher.</p>
<p>This prompted the Swiss Peoples Party to go into opposition against the members Samuel Schmid and Eveline Widmer, who are now elected as representatives of their own party. They want to be called an opposition party from now on. Something new in the consensus loving Swiss Confederation.</p>
<p> It takes money to launch People&#8217;s initiatives and referendums against decisions made by the new Cabinet. So watch out for some more political satire. Good luck, opposition rapper! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://swissreviews.wordpress.com/files/2007/12/50cents.jpg" title="50cents.jpg"><img src="http://swissreviews.wordpress.com/files/2007/12/50cents.thumbnail.jpg" alt="50cents.jpg" /></a></p>
<p>Update November 17: Kidding aside. Bundesrat Blocher is going to run the office until the end of the year. He has gone back to statesmanship mode in the meantime. While the president of the SPP fraction, NR Caspar Baader, stirrs the drums for opposition loyalty within the party of Blocher, the humiliated cabinet member, Blocher himself now has toned down the opposition hype in the Sunday news. He is not interested in politics of obstruction. &#8220;This will not be beneficial for the people,&#8221; he said. This kind of moderation is probably a good move. For effective opposition campaigns, Blocher needs a mandate in parliament not just a presidency of the SPP party. And yeah, he still needs the whole party for that. People who step down for him to inherit a mandate is one thing, a loyal party without fracture is another thing.</p>
<p> Meanwhile, Widmer-Schlumpf will have to move from Chur, Grisons, to the capitol of Berne. Her son offered her a room in his apartment-share, she told the Monday press.</p>
<p><a href="http://swissreviews.wordpress.com/files/2007/12/50cents.jpg" title="50cents.jpg"></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Blocher aboye, le gouvernement passe]]></title>
<link>http://insolentch.wordpress.com/2007/12/14/blocher-aboye-le-gouvernement-passe/</link>
<pubDate>Fri, 14 Dec 2007 07:20:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Miguel</dc:creator>
<guid>http://insolentch.wordpress.com/2007/12/14/blocher-aboye-le-gouvernement-passe/</guid>
<description><![CDATA[Finalement, le Conseil Fédéral a un nouveau visage. Pas moins à droite ou plus modéré. Non. Simpleme]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Finalement, le Conseil Fédéral a un nouveau visage. Pas moins à droite ou plus modéré. Non. Simpleme]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schweizer ausser Rand und Band!]]></title>
<link>http://worldofsoeren.wordpress.com/2007/12/13/schweizer-ausser-rand-und-band/</link>
<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 13:34:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>worldofsoeren</dc:creator>
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<description><![CDATA[Haben sie einen Widmer-Schlumpf in die Regierung gewählt?]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Haben sie einen Widmer-Schlumpf in die Regierung gewählt?]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aïe, La Baffe !]]></title>
<link>http://insolentch.wordpress.com/2007/12/12/aie-la-baffe/</link>
<pubDate>Wed, 12 Dec 2007 14:27:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Miguel</dc:creator>
<guid>http://insolentch.wordpress.com/2007/12/12/aie-la-baffe/</guid>
<description><![CDATA[La défaite&#8230; enfin! Oui, l&#8217;UDC a pris une baffe. Ca n&#8217;est pas un signe d&#8217;affa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[La défaite&#8230; enfin! Oui, l&#8217;UDC a pris une baffe. Ca n&#8217;est pas un signe d&#8217;affa]]></content:encoded>
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