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	<title>wilkommen-und-abschied &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/wilkommen-und-abschied/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "wilkommen-und-abschied"</description>
	<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 13:28:45 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Featured Poem - 52. '07 ?]]></title>
<link>http://vorblog.wordpress.com/2007/12/24/featured-poem-52-07/</link>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 07:08:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin Prechelmacher</dc:creator>
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<description><![CDATA[Willkommen und Abschied (Spätere Fassung, ~1785) Es schlug mein Herz, geschwind, zu Pferde! Es war g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3> Willkommen und Abschied</h3>
<p><i>(Spätere Fassung, ~1785)</i></p>
<p>Es schlug mein Herz, geschwind, zu Pferde!<br />
Es war getan fast eh gedacht.<br />
Der Abend wiegte schon die Erde,<br />
Und an den Bergen hing die Nacht;<br />
Schon stand im Nebelkleid die Eiche<br />
Ein aufgetürmter Riese, da,<br />
Wo Finsternis aus dem Gesträuche<br />
Mit hundert schwarzen Augen sah.</p>
<p>Der Mond von einem Wolkenhügel<br />
Sah kläglich aus dem Duft hervor,<br />
Die Winde schwangen leise Flügel,<br />
Umsausten schauerlich mein Ohr;<br />
Die Nacht schuf tausend Ungeheuer,<br />
Doch frisch und fröhlich war mein Mut:<br />
In meinen Adern welches Feuer!<br />
In meinem Herzen welche Glut!<!--more--></p>
<p>Dich sah ich, und die milde Freude<br />
Floß von dem süßen Blick auf mich;<br />
Ganz war mein Herz an deiner Seite<br />
Und jeder Atemzug für dich.<br />
Ein rosenfarbnes Frühlingswetter<br />
Umgab das liebliche Gesicht,<br />
Und Zärtlichkeit für mich &#8211; ihr Götter!<br />
Ich hofft es, ich verdient es nicht!<br />
Doch ach, schon mit der Morgensonne<br />
Verengt der Abschied mir das Herz:<br />
In deinen Küssen welche Wonne!<br />
In deinem Auge welcher Schmerz!<br />
Ich ging, du standst und sahst zur Erden<br />
Und sahst mir nach mit nassem Blick:<br />
Und doch, welch Glück, geliebt zu werden!<br />
Und lieben, Götter, welch ein Glück</p>
<p><i>Johann Wolfgang von Goethe</i></p>
<p><!--more--></p>
<p>Obwohl ich mich nach wie vor nicht auf Weihnachte freue: All jenen die es taten und tun: Ein fröhliches Fest!</p>
</div>]]></content:encoded>
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