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	<title>wirtschaftsprufer &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/wirtschaftsprufer/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "wirtschaftsprufer"</description>
	<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 09:35:09 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Steuerberater auf Social Networking Plattformen]]></title>
<link>http://erreichbarkeitimnetz.wordpress.com/2009/11/21/steuerberater-auf-social-networking-plattformen/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 20:14:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ramona Kramp</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Schlüssel zum beruflichen Erfolg sollte passgenau eingesetzt werden. Auch Steuerberater wollen s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Der Schlüssel zum beruflichen Erfolg sollte passgenau eingesetzt werden. Auch Steuerberater wollen s]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bericht des Präsidenten von börsennotierten Gesellschaften]]></title>
<link>http://coffra.wordpress.com/2009/11/20/bericht-des-prasidenten-von-borsennotierten-gesellschaften/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 15:37:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>coffra</dc:creator>
<guid>http://coffra.wordpress.com/2009/11/20/bericht-des-prasidenten-von-borsennotierten-gesellschaften/</guid>
<description><![CDATA[Zusätzliche Aufgaben für den Abschlussprüfer Der Bericht des Präsidenten einer börsennotierten Gesel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h5>Zusätzliche Aufgaben für den Abschlussprüfer</h5>
<p>Der Bericht des Präsidenten einer börsennotierten Gesellschaft muss   bestimmte Angaben zum internen Kontrollsystem des Unternehmens enthalten. Dabei   ist insbesondere über die Funktionsweise des bestehenden Risikomanage mentsystems zu berichten und die Einhaltung des Unternehmenskodex zu bestätigen.</p>
<p>Die Abschlussprüfer dieser Gesellschaften sind nunmehr ab dem Geschäftsjahr,   das nach dem 30. Juni 2009 endet, verpflichtet, in ihren Berichten zu diesen   Angaben des Präsidenten Stellung zu nehmen und das bestehende Verfahren   des internen Kontrollsystems zu würdigen. Bei den Ausführungen der   Abschlussprüfer geht es dabei im Wesentlichen um die Aussage, inwieweit   die buchhalterischen und finanziellen Angaben des Unternehmens durch die existierenden Kontrollmechanismen als abgesichert betrachtet werden können.</p>
<p>Darüber hinaus sind durch das neue Gesetz vom 12. Mai 2009 einige Präzisionen   zur Ablösung (Rotation) des französischen Abschlussprüfers bei   börsennotierten Gesellschaften und zu den berufsrechtlichen Voraussetzungen   für die Bestellung eines Sacheinlageprüfers erfolgt.</p>
<p><strong>Gesetzestext</strong></p>
<p><a href="http://www.legifrance.gouv.fr/affichCodeArticle.do;jsessionid=D4FE054514FEC5672B5664505FE4C857.tpdjo15v_1?cidTexte=LEGITEXT000005634379&#38;idArticle=LEGIARTI000020627518&#38;dateTexte=" target="_blank">http://www.legifrance.gouv.fr</a></p>
<p><strong>Weitere Erläuterungen</strong></p>
<p><a href="http://rfcomptable.grouperf.com/depeches/16640.html" target="_blank">http://rfcomptable.grouperf.com/depeches/16640.html</a></p>
<p>——————–</p>
<p>DiagnosticNews ist eine monatliche Publikation von Coffra</p>
<p>Coffra ist eine deutsch-französische Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft die seit 1985 auf die Betreuung von deutschen Unternehmen in Frankreich spezialisiert ist. Heute umfasst Coffra mehr als 140 Mitarbeiter und betreut 650 Unternehmen in Frankreich, Deutschland und Europa. Mehr zu Coffra unter <a href="http://www.coffra.de" target="_blank">www.coffra.de</a>.</p>
<p>Alle Artikel aus DiagnosticNews <a href="http://www.coffra.com/site006/de/c_diagnews/archiv/dn47/01.htm" target="_blank">www.coffra.de</a></p>
<p><a href="http://coffra.over-blog.de/" target="_blank">http://coffra.over-blog.de/</a></p>
<p><a href="http://frankreichnews.blogspot.com/" target="_blank">http://frankreichnews.blogspot.com/</a></p>
<p><a href="http://coffra.wordpress.com/" target="_blank">http://coffra.wordpress.com/</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sofortige Ausschüttung der gesetzlichen Gewinnbeteiligung möglich]]></title>
<link>http://coffra.wordpress.com/2009/11/13/sofortige-ausschuttung-der-gesetzlichen-gewinnbeteiligung-moglich/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 17:14:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>coffra</dc:creator>
<guid>http://coffra.wordpress.com/2009/11/13/sofortige-ausschuttung-der-gesetzlichen-gewinnbeteiligung-moglich/</guid>
<description><![CDATA[Aufgabe der bisherigen fünfjährigen Haltefrist Bei der französischen Gewinnbeteiligung („participati]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h5>Aufgabe der bisherigen fünfjährigen Haltefrist</h5>
<p>Bei der französischen Gewinnbeteiligung („participation aux résultats“),   die für alle Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern gesetzlich angeordnet   ist, konnte bisher grundsätzlich erst nach einer Frist von fünf Jahren   der Gewinnanteil an die Arbeitnehmer ausgeschüttet werden. Das Gesetz   sah einige Ausnahmefälle vor, wie z.B. Ausscheiden aus dem Unternehmen,   Heirat, Todesfall des Begünstigten etc., bei denen eine vorzeitige Auszahlung   beantragt werden kann. Darüber hinaus wurde auch in der Vergangenheit   mehrmals von Regierungsseite, insbesondere um den privaten Konsum anzustoßen, eine vorgezogene Ausschüttung angeordnet.</p>
<p>Die obligatorische fünfjährige Haltefrist vor Auszahlung wird nunmehr   aufgegeben. Die Arbeitnehmer können ab dem Geschäftsjahr, das nach   dem 3. Dezember 2008 endet, unverzüglich ihre Rechte auf die Auszahlung   der Gewinnbeteiligung geltend machen. Allerdings verzichten sie im Falle einer   vorzeitigen Ausschüttung auch auf die bisher geltende Freistellung von der Einkom mensbesteuerung.</p>
<p>Um dieses Verfahren einzuleiten, ist der Arbeitgeber   zunächst verpflichtet,   dem Arbeitnehmer den ausschüttbaren Betrag anzuzeigen. Ab diesem Zeitpunkt   läuft eine Frist von 15 Tagen, in der der Arbeitnehmer seine Rechte geltend   machen kann. Das Unternehmen wiederum muss dann, sobald die Auszahlung beantragt   wird, spätestens aber vor dem ersten Tag des fünften Monats nach Beendigung des Geschäftsjahres die Zahlung tätigen.</p>
<p>Die Unternehmen sind nunmehr angewiesen, die bestehenden Gewinnbeteiligungsvereinbarungen nach vorausgegangener Befragung des Betriebsrates entsprechend anzupassen.</p>
<p>Des Weiteren ist es seit dem 5. Dezember 2008 möglich, die gesetzliche   Gewinnbeteiligung auch auf die Leitungsorgane (Präsident, Geschäftsführer   etc.) des Unternehmens auszudehnen, die bisher hiervon ausgeschlossen waren.   Hierzu bedarf es ebenfalls einer entsprechenden Änderung der bestehenden   Vereinbarung.</p>
<p><strong>Hintergrundinformationen zur Gewinnbeteiligung:</strong></p>
<p><a href="http://www.ladocumentationfrancaise.fr/dossiers/epargne-salariale/index.shtml" target="_blank">http://www.ladocumentationfrancaise.fr/dossiers/epargne-salariale/index.shtml</a></p>
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<p><a href="http://coffra.over-blog.de/" target="_blank">http://coffra.over-blog.de/</a></p>
<p><a href="http://frankreichnews.blogspot.com/" target="_blank">http://frankreichnews.blogspot.com/</a></p>
<p><a href="http://coffra.wordpress.com/" target="_blank">http://coffra.wordpress.com/</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geld oder Gewissen - Ethisches Investment]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/11/13/geld-oder-gewissen-ethisches-investment/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 17:02:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
<guid>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/11/13/geld-oder-gewissen-ethisches-investment/</guid>
<description><![CDATA[Derzeit werden wieder tausende Schüler und Studenten mit virtuellen Erlebnissen beim &#8220;Planspie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/pfjDqW5LDRc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/pfjDqW5LDRc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><br />
Derzeit werden wieder tausende Schüler und Studenten mit virtuellen Erlebnissen beim &#8220;Planspiel Börse&#8221; mit der &#8220;Wertpapier&#8221;-Welt vertraut gemacht. Das ist seit Jahrzehnten Inhalt des Lehrplans (Lehr-und Lernkonzepte ausgearbeitet bei Wirtschaftsstrategen wie Bertelsmann-Stiftung, Institut der deutschen Wirtschaft INSM u. IWD-Hefte, oder anderen Denkfabriken mit Einfluss auf die Kultusministerien) Die kurzsichtige Welt der Erwachsenen und die Auswirkungen ihres Finanz- und Kreditsystems (auch die Ideenlehre (Ideologie) über Geld und Kredite, Besitzverteilung, Eigentum, Herrschaft, Hierarchien) werden dabei leider nicht von allen Seite beleuchtet.<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/uMO-NFnPsDM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/uMO-NFnPsDM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><br />
In diesem Beitrag wird klar, dass nun auch die letzten Winkel der Zivilisation für den Banken- und Kreditsektor rentabel gemacht werden. Doch wie wird sich der Zwang zum erfolgreichen Wirtschaften auswirken. Wer wird Glück und Erfolg haben und wie schnell sich somit die Gemeinschaft dieser Völker auftrennen? Das Geldwesen treibt wieder einen Keil in solidarische Gemeinschaften. Die Verheissung der Fremdversorgungsmöglichkeiten durch den Tauschwert des (westlichen) Geldes wird diese Gesellschaft erheblich verändern. Hoffentlich haben sie parallel noch ein alternatives Tauschsystem, das auf regionalen reellen Werten beruht, sonst werden die &#8220;logischen&#8221; Lehren der Geld-, Kredit- und Wirtschaftsprediger diese Menschen verblenden.<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/yy4WJ0xO04o&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/yy4WJ0xO04o&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Festlegung für Probezeiten]]></title>
<link>http://coffra.wordpress.com/2009/11/12/festlegung-fur-probezeiten/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 17:09:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>coffra</dc:creator>
<guid>http://coffra.wordpress.com/2009/11/12/festlegung-fur-probezeiten/</guid>
<description><![CDATA[Änderungen seit dem 1. Juli 2009 Durch das Gesetz vom 1. Juli 2009 sind die Unternehmen nicht mehr a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h5>Änderungen seit dem 1. Juli 2009</h5>
<p>Durch das Gesetz vom 1. Juli 2009 sind die Unternehmen nicht mehr an die Bestimmungen     der Branchenabkommen, die vor dem 26. Juni 2008 abgeschlossen wurden, gebunden.     Die durch das Arbeitsmodernisierungsgesetz erst kürzlich eingeführte     gesetzliche Maximaldauer der Probezeiten (je nach Arbeitnehmerkategorie zwischen vier und acht Monate) wird hingegen grundsätzlich beibehalten.</p>
<p>Allerdings sind Arbeit geber und Arbeitnehmer nunmehr im Rahmen des Arbeitsvertrags völlig frei, eine kürzere Probezeit anzusetzen, als dies durch das oben genannte Gesetz oder die bestehenden Kollek tivverträge vorgesehen ist. Darüber hinaus kann auch auf eine Probezeit völlig verzichtet werden.</p>
<p>&#160;</p>
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<p><a href="http://coffra.over-blog.de/" target="_blank">http://coffra.over-blog.de/</a></p>
<p><a href="http://frankreichnews.blogspot.com/" target="_blank">http://frankreichnews.blogspot.com/</a></p>
<p><a href="http://coffra.wordpress.com/" target="_blank">http://coffra.wordpress.com/</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[November Ausgabe von DiagnosticNews erschienen]]></title>
<link>http://coffra.wordpress.com/2009/11/07/november-ausgabe-von-diagnosticnews-erschienen/</link>
<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 17:01:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>coffra</dc:creator>
<guid>http://coffra.wordpress.com/2009/11/07/november-ausgabe-von-diagnosticnews-erschienen/</guid>
<description><![CDATA[Die aktuelle Ausgabe unserer Frankreich-Informationszeitschrift DiagnosticNews (Nr. 53) ist erschien]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die aktuelle Ausgabe unserer Frankreich-Informationszeitschrift <strong>DiagnosticNews </strong>(Nr. 53) ist erschienen.</p>
<p>Die Themen im November:</p>
<ul>
<li>Abschaffung der Gewerbesteuer ab 1. Januar 2010 in Frankreich</li>
<li>Latente Belastungen für Unternehmen wegen des DIF</li>
<li>Neue Regeln zur Gewinnbeteiligung in Frankreich</li>
<li>Optimale Nutzung von steuerlichen Verlustvorträgen</li>
</ul>
<ul>
<li>und      vieles mehr</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen zu Frankreich sowie sämtliche Artikel aus der <strong>DiagnosticNews-Reihe</strong> finden Sie wie immer auf unserer Webseite <a href="http://www.coffra.de/">www.coffra.de</a>.</p>
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<p><a href="http://coffra.over-blog.de/" target="_blank">http://coffra.over-blog.de/</a></p>
<p><a href="http://frankreichnews.blogspot.com/" target="_blank">http://frankreichnews.blogspot.com/</a></p>
<p><a href="http://coffra.wordpress.com/" target="_blank">http://coffra.wordpress.com/</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Haushaltsgesetz 2009]]></title>
<link>http://coffra.wordpress.com/2009/11/03/haushaltsgesetz-2009/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 21:26:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>coffra</dc:creator>
<guid>http://coffra.wordpress.com/2009/11/03/haushaltsgesetz-2009/</guid>
<description><![CDATA[Einige Antikrisenmaßnahmen Nachstehend zusammengefasst einige interessante Maßnahmen aus dem Haushal]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h5>Einige Antikrisenmaßnahmen</h5>
<p>Nachstehend zusammengefasst einige interessante Maßnahmen aus dem Haushaltsgesetz 2009, die in vorangegangenen DiagnostikNews-Ausgaben teilweise erläutert wurden und deren Anwendungen bereits im Jahresabschluss 2008, bzw. im Verlauf von 2009 steuerrelevant vorgenommen werden können:</p>
<ul>
<li>Erhöhung der degressiven Abschreibungssätze. Die bisher bestehenden Koeffizienten werden für Investitionen, die zwischen dem 4. Dezember 2008 und dem 31. Dezember 2009 getätigt werden, um 0,5 Punkte erhöht.</li>
<li>Fortbestand der steuerlichen Verlustvorträge bei Ausscheiden aus einem Organschaftsverhältnis. Dabei ist Voraussetzung, dass der Vorgang im Rahmen eines Insolvenzverfahrens stattfindet.</li>
<li>Befreiung von der Gewerbesteuer für alle Investitionen, die zwischen dem 23. Oktober 2008 und dem 31. Dezember 2009 erfolgen.</li>
<li> Erweiterung der bestehenden Steuergutschrift für Forschungskosten (bestehende und aus 2008 zu bildende) auf fakturierte Kosten von Unterlieferanten.</li>
<li> Vorzeitige Rückzahlung von Forderungen gegenüber der Staatskasse aus folgenden Vorgängen:
<ul>
<li>Verlustrücktrag (bestehender und aus 2008 zu bildender)</li>
<li>Steuergutschrift aus Forschung (bestehende und aus 2008 zu bildende)</li>
<li>Verringerung der Körperschaftsteuervorauszahlungen</li>
<li>Mehrwertsteuerguthaben</li>
</ul>
</li>
<li>Verlustübernahme von ausländischen Tochtergesellschaften und Niederlassungen</li>
</ul>
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<p>DiagnosticNews ist eine monatliche Publikation von Coffra</p>
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<p><a href="http://coffra.over-blog.de/" target="_blank"><span style="color:#ffffff;">http://coffra.over-blog.de/</span></a></p>
<p><a href="http://frankreichnews.blogspot.com/" target="_blank"><span style="color:#ffffff;">http://frankreichnews.blogspot.com/</span></a></p>
<p><a href="http://coffra.wordpress.com/" target="_blank"><span style="color:#ffffff;">http://coffra.wordpress.com/</span></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hauptversammlung in der vereinfachten Aktiengesellschaft(SAS)]]></title>
<link>http://coffra.wordpress.com/2009/11/01/hauptversammlung-in-der-vereinfachten-aktiengesellschaftsas/</link>
<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 21:18:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>coffra</dc:creator>
<guid>http://coffra.wordpress.com/2009/11/01/hauptversammlung-in-der-vereinfachten-aktiengesellschaftsas/</guid>
<description><![CDATA[Einberufungsrecht Häufig sieht die Satzung einer vereinfachten Aktiengesellschaft („SAS“) vor, dass ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h5>Einberufungsrecht</h5>
<p>Häufig sieht die Satzung einer vereinfachten Aktiengesellschaft („SAS“) vor, dass alle Kollektiventscheidungen von der Hauptversammlung vorzunehmen sind. Dabei wird jedoch zuweilen vergessen, das für die Einladung zur Hauptversammlung zuständige Organ zu bestimmen. Soweit nun die Einladung durch die Gesellschafter erfolgt, ist dies als rechtsgültig anzusehen. So entschied das Verwaltungsgericht Paris am 18. Juni 2008.</p>
<p>Das Urteil unterstreicht wieder einmal die Notwendigkeit, bei der Abfassung der Statuten einer SAS nicht allzu lapidar zu verfahren. Der Vorteil einer SAS besteht gerade darin, dass sie ihre Organisation und Funktionsweise selbst festlegen kann – und dies auch weitgehend abweichend von den rigiden Bestimmungen für die normalen Aktiengesellschaften („SA“). Dies sollte dann aber auch ausführlich und klar in den Statuten erfolgen. Wenn deshalb die Statuten grundsätzlich die Abhaltung einer Hauptversammlung vorsehen, so sollten darüber hinaus auch die Modalitäten hierzu festgelegt sein wie: Einladungskompetenz, Form und Frist der Einladung, Vertretungsmöglichkeiten, Beschlussformen etc.</p>
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<p>DiagnosticNews ist eine monatliche Publikation von Coffra</p>
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<p><a href="http://frankreichnews.blogspot.com/" target="_blank"><span style="color:#ffffff;">http://frankreichnews.blogspot.com/</span></a></p>
<p><a href="http://coffra.wordpress.com/" target="_blank"><span style="color:#ffffff;">http://coffra.wordpress.com/</span></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gleichwertiges Diplom - gleichwertiger Lohn]]></title>
<link>http://coffra.wordpress.com/2009/10/29/gleichwertiges-diplom-gleichwertiger-lohn/</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 21:05:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>coffra</dc:creator>
<guid>http://coffra.wordpress.com/2009/10/29/gleichwertiges-diplom-gleichwertiger-lohn/</guid>
<description><![CDATA[Abschluss an einer „Eliteschule“ Der Abgang von einer Eliteschule („grande école“) stellt weiterhin ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h5>Abschluss an einer „Eliteschule“</h5>
<p>Der Abgang von einer Eliteschule („grande école“) stellt weiterhin eine wichtige Voraussetzung für den richtigen Einstieg in die höheren Etagen der französischen Wirtschaft dar. Entsprechend werden auch die Absolventen dieser Schulen bei ihrem Anfangsgehalt gegenüber ihren Wettstreitern, die „nur“ einen Universitätsabschluss vorzuweisen haben, begünstigt.</p>
<p>Eine neuere Entscheidung des Kassationsgerichtshofes vom 16. Dezember 2008 könnte auf den ersten Blick dieser Handhabung ein Ende bereitet haben. Danach galt bisher der Grundsatz, dass ein gleichwertiges Diplom grundsätzlich zur gleichen Besoldung führen müsse. Mit dieser Begründung hatte das oberste Gericht eine Entscheidung der Vorinstanz, die einen Qualifikationsunter schied zwischen dem Diplom der bekannten Universität „Paris Dauphine“ und einer anderen Universität sah, aufgehoben.</p>
<p>Trotz dieses Bekenntnisses des Kassationsgerichtshofes zu dem gleichwertigen Ausbildungsniveau der französischen Universitäten könnte sich aus der Urteilsbegründung eine Abweichung zugunsten der Eliteschulen ableiten lassen. Laut Gericht wäre dies u.a. dann der Fall, wenn nachgewiesen wird, dass der Besitz eines bestimmten Diploms (Abgang von einer bestimmten Hochschule) zur Erlangung spezifischer Kenntnisse führt, die für die in Frage kommende Anfangsposition von besonderer Bedeutung sind.</p>
<p>——————–</p>
<p>DiagnosticNews ist eine monatliche Publikation von Coffra</p>
<p>Coffra ist eine deutsch-französische Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft die seit 1985 auf die Betreuung von deutschen Unternehmen in Frankreich spezialisiert ist. Heute umfasst Coffra mehr als 140 Mitarbeiter und betreut 650 Unternehmen in Frankreich, Deutschland und Europa. Mehr zu Coffra unter <a href="http://www.coffra.de" target="_blank">www.coffra.de</a>.</p>
<p>Alle Artikel aus DiagnosticNews <a href="http://www.coffra.com/site006/de/c_diagnews/archiv/dn47/01.htm" target="_blank">www.coffra.de</a></p>
<p><a href="http://coffra.over-blog.de/" target="_blank"><span style="color:#ffffff;">http://coffra.over-blog.de/</span></a></p>
<p><a href="http://frankreichnews.blogspot.com/" target="_blank"><span style="color:#ffffff;">http://frankreichnews.blogspot.com/</span></a></p>
<p><a href="http://coffra.wordpress.com/" target="_blank"><span style="color:#ffffff;">http://coffra.wordpress.com/</span></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tipps und Tricks zur Optimierung von SAP]]></title>
<link>http://coffra.wordpress.com/2009/10/19/tipps-und-tricks-zur-optimierung-von-sap/</link>
<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 17:34:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>coffra</dc:creator>
<guid>http://coffra.wordpress.com/2009/10/19/tipps-und-tricks-zur-optimierung-von-sap/</guid>
<description><![CDATA[Vielleicht hat Ihre französische Tochtergesellschaft ähnlich vieler anderer Unternehmen das eine ode]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vielleicht hat Ihre französische Tochtergesellschaft ähnlich vieler anderer Unternehmen das eine oder andere Problem in der Handhabung von SAP, dessen Lösung zu erheblicher Erleichterung in der täglichen Arbeit der Mitarbeiter führen würde.</p>
<p>Nachstehend werden einige Themen aufgeführt, welche gerade in der letzten   Zeit zu häufigen Anpassungen bestehender SAP-Lösungen geführt   haben.</p>
<p>Einige Beispiele aus dem Finanzbereich<br />
Einführen eines neuen Abschreibungssatzes für Anlagengüter,   die zwischen dem 04.12.2008 und dem 31.12.2009 erworben oder produziert werden.   Damit wird die Anlagenbuchhaltung konform mit dem französischen Finanzgesetz   vom 10.12.2008 und vereinfacht die Ausnutzung eines Steuervorteils im Rahmen   des Plans zur Ankurbelung der Wirtschaft.</p>
<p>Abstimmung von Haupt- und Anlagenbuchhaltung im Hinblick auf Zuführung   und Auflösung von steuerrechtlichen Sonderabschreibungen: Durch eine einfache   Systemeinstellung ist es möglich, die bei Zwischenbilanzen auftretenden   Unterschiede zwischen Haupt- und Anlagenbuchhaltung aufzuheben und damit die   Arbeit von Buchhaltung und Controlling beim Zwischenabschluss zu vereinfachen.</p>
<p>Auskunft über die Gegenkonten beim Anzeigen der Posten von Haupt-, Lieferanten-   und Kundenkonten: Dies führt zu einer erheblichen Erleichterung bei der   täglichen Arbeit von Buchhaltern und Controllern.</p>
<p>Einige Beispiel aus Vertrieb und Logistik<br />
Optimierung des Lagerbestands anhand von Indikatoren über Umschlag, Vorratsmengen,   tote Produkte usw., die aus Ihrem SAP-System auf einfache Weise erhalten werden   können. Dies ist durch Standardtransaktionen und die Erstellung eines   Berichtes mit den SAP-Standardwerkzeugen LIS und/oder Query möglich.</p>
<p>Einführung eines einfachen Freigabeverfahrens für Ihren Einkauf.   Dies führt zu einer vereinfachten Verfolgung und Kontrolle von Bestellanforderungen,   Bestellungen, Wareneingang und Rechnungen und entlastet die zuständigen   Mitarbeiter.</p>
<p>Mehr Informationen: info@coffra.fr</p>
<p>——————–</p>
<p>DiagnosticNews ist eine monatliche Publikation von Coffra</p>
<p>Coffra ist eine deutsch-französische Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft die seit 1985 auf die Betreuung von deutschen Unternehmen in Frankreich spezialisiert ist. Heute umfasst Coffra mehr als 140 Mitarbeiter und betreut 650 Unternehmen in Frankreich, Deutschland und Europa. Mehr zu Coffra unter <a href="http://www.coffra.de" target="_blank">www.coffra.de</a>.</p>
<p>Alle Artikel aus DiagnosticNews <a href="http://www.coffra.com/site006/de/c_diagnews/archiv/dn52/01.htm" target="_blank">www.coffra.de</a></p>
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<title><![CDATA[Serie: Steuerliche Betriebsprüfung]]></title>
<link>http://coffra.wordpress.com/2009/10/18/serie-steuerliche-betriebsprufung/</link>
<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 17:31:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>coffra</dc:creator>
<guid>http://coffra.wordpress.com/2009/10/18/serie-steuerliche-betriebsprufung/</guid>
<description><![CDATA[Mehrwertsteuer Unser heutiges Thema behandelt einige ausgewählte Mehrwertsteuerfragen, die in der Pr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h5>Mehrwertsteuer</h5>
<p><strong>Unser heutiges Thema behandelt einige ausgewählte Mehrwertsteuerfragen,<br />
die in der Praxis häufi g falsch behandelt werden und im Rahmen der steuerlichen<br />
Betriebsprüfung zu erheblichen Nachbelastungen einschließlich Steuerstrafen<br />
führen können. </strong></p>
<p><strong>Unterbliebene Mehrwertsteuer-Erklärung von ausländischen     Unternehmen </strong><br />
Das „Reverse-Charge-Verfahren“, das die Mehrwertsteuerschuld auf   den Leistungsempfänger überträgt, wurde mit Wirkung ab dem 1.   September 2006 auf fast alle B2B-Geschäfte ausländischer Unternehmen   mit französischen Kunden erheblich ausgeweitet. Hiervon ausgenommen sind   weiterhin ausländische Unternehmen, die in Frankreich an Privatpersonen   oder an andere, nicht der Mehrwertsteuerpflicht unterliegende Unternehmen liefern.<br />
Es ist immer wieder festzustellen, dass ausländische Unternehmen diese   Ausnahmeregelung nicht kennen und ihren Mehrwertsteuerpflichten nicht nachkommen.   Im Rahmen der Betriebsprüfung führt dies wegen Ausübung einer   nicht deklarierten Aktivität zur Mehrwertsteuer-Nachzahlung zuzüglich hoher Steuerstrafen (bis 80%).</p>
<p><strong>Unterlassene Selbstdeklarierung zur Mehrwertsteuer </strong><br />
Bei einer Vielzahl von Vorgängen ist der Empfänger (Kunde) von sich   aus verpflichtet, die Selbstdeklarierung und Mehrwertsteuer-Bezahlung vorzunehmen   (Reverse Charge/Autoliquidation).</p>
<p>Die „Autoliquidation“ ist grundsätzlich sowohl für das   Unternehmen als auch die Finanzkasse ein neutraler Vorgang, da ja die Deklarierung   zum sofortigen Abzug berechtigt. Des Weiteren führt auch die nicht vorgenommene „Autoliquidation“ gegenüber   einer ordnungsgemäßen Selbstdeklarierung zu keinerlei Schaden bei   der Finanzkasse. Trotzdem sieht das französische Steuerrecht für   jede unterlassene Autoliquidation eine Steuerstrafe in Höhe von 5% der   nicht deklarierten Mehrwertsteuer vor.</p>
<p>Im steuerlichen Alltag ist grundsätzlich zu beobachten, dass die häufigsten   vorzunehmenden Selbstdeklarierungen wie innergemeinschaftliche Erwerbe, fakturierte   Dienstleistungen von ausländischen, nicht in Frankreich ansässigen   Serviceunternehmen etc. von den Buchhaltungsabteilungen in der Regel vorschriftsgemäß behandelt   werden. Hingegen werden andere, weniger oft anfallende Vorgänge, wie z.B.   die vom Unternehmen für sich selbst geschaffenen Anlagegüter (Eigenleistungen),   nicht immer richtig eingeordnet. Bei Indienststellung des Anlagegegenstandes   fallen beim Unternehmen sowohl die Position des Lieferanten als auch des Kunden   zusammen; damit unterliegt es als Lieferant der Mehrwertsteuer, die jedoch   als Kunde nach den normalen Vorschriften wieder abgesetzt werden kann. Soweit   für diesen Vorgang keine „Autoliquidation“ erfolgt, fällt   die 5% Steuerstrafe an.</p>
<p><strong>Mangelnder Nachweis für innergemeinschaftliche und Exportlieferungen </strong><br />
Export- und innergemeinschaftliche Lieferungen sind – soweit der Verkäufer dies belegen kann – mehrwertsteuerfrei.</p>
<p>Die Nichteinhaltung der bestehenden Nachweisvorschriften wird von der Finanzverwaltung   mit großer Strenge geahndet. So wird die Mehrwertsteuerbefreiung systematisch   in Frage gestellt, soweit das Unternehmen nicht in der Lage ist, gewisse spezifische   Dokumente (z.B. Ausfuhrdeklaration etc.) vorzulegen. Wenn so z.B. der Warentransport   direkt ab Werk vom Kunden selbst durchgeführt wurde, so muss das französische   Unternehmen den Beweis erbringen können, dass die Ware tatsächlich   Frankreich verlassen hat. Umstände wie der erfolgte Zahlungsnachweis aus   dem Ausland oder die grundsätzliche Lieferung an eine ausländische   Gruppenfirma sind keine ausreichenden Beweise. Die Mehrwertsteuernachzahlungen   sind in der Praxis immer häufiger bei den Unternehmen, die davon überzeugt   sind, eine entsprechende Lieferung ins Ausland vorgenommen zu haben, aber nicht   den adäquaten Nachweis erbringen können, festzustellen.</p>
<p>Es wird deshalb dringend eine enge, abgestimmte Zusammenarbeit zwischen Buchhaltungs-   und Auslieferungs abteilung zwecks Sicherstellung des Liefernachweises ins   Ausland empfohlen.</p>
<p><strong>Verfrühter Abzug der Mehrwertsteuer auf Dienstleistungsrechnungen </strong><br />
Grundsätzlich wird in Frankreich die Mehrwertsteuer auf Dienstleistungsrechnungen   erst nach deren Bezahlung geschuldet. Auf Antrag kann der Lieferant für   das System der Ist-Versteuerung, d.h. der Mehrwertsteuer-Abführung bei   Versand der Rechnungen optieren. Soweit aber keine Option vorliegt, kann auch   der Kunde erst nach Begleichung der Rechnung den Mehrwertsteuerabzug vornehmen.   Häufig ist festzustellen, dass die Unternehmen generell ohne Differenzierung   bereits bei Rechnungseingang die Mehrwertsteuer absetzen. Bei den Betriebsprüfungen   wird dieser Vorgang systematisch verifiziert. Jede verfrühte Mehrwertsteuergeltendmachung   führt zur Nachzahlung und zu entsprechenden Verzugszinsen. Bei hohen Rechnungbeträgen   kann das Finanz risiko aus den steuerlichen Nachveran lagungen erhebliche Auswirkungen   mit sich bringen.</p>
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<p>DiagnosticNews ist eine monatliche Publikation von Coffra</p>
<p>Coffra ist eine deutsch-französische Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft die seit 1985 auf die Betreuung von deutschen Unternehmen in Frankreich spezialisiert ist. Heute umfasst Coffra mehr als 140 Mitarbeiter und betreut 650 Unternehmen in Frankreich, Deutschland und Europa. Mehr zu Coffra unter <a href="http://www.coffra.de" target="_blank">www.coffra.de</a>.</p>
<p>Alle Artikel aus DiagnosticNews <a href="http://www.coffra.com/site006/de/c_diagnews/archiv/dn52/01.htm" target="_blank">www.coffra.de</a></p>
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<title><![CDATA[Eigentumsvorbehalt aus Kauf]]></title>
<link>http://coffra.wordpress.com/2009/10/17/eigentumsvorbehalt-aus-kauf/</link>
<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 17:26:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>coffra</dc:creator>
<guid>http://coffra.wordpress.com/2009/10/17/eigentumsvorbehalt-aus-kauf/</guid>
<description><![CDATA[Vorrangigkeit des Pfandrechts des Verpächters Nachdem der Pächter verschiedene Pachtzinszahlungen ni]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h5>Vorrangigkeit des Pfandrechts des Verpächters</h5>
<p>Nachdem der Pächter verschiedene Pachtzinszahlungen nicht erfüllte, ließ der Verpächter mehrere Gegenstände, die sich in dem gepachteten Geschäftsraum befanden, pfänden. Der Verkäufer der gepfändeten Gegenstände, die unter Eigentumsvorbehalt ausgeliefert worden waren, verlangte die Aussonderung. Das angerufene Gericht gab dem Anspruch des Möbelverkäufers statt. Nach Auffassung des Gerichtes würde der Eigentumsvorbehalt dem Pfandrecht des Verpächters vorgehen.</p>
<p>Der angerufene Kassationshof verwarf das Urteil der Vorinstanz. Danach umfasst   das Pfandrecht des Verpächters eines Gebäudes alle Gegenstände,   die das gepachtete Lokal ausstatten, selbst wenn diese einem Dritten gehören.   Anders wäre nur zu entscheiden, wenn nachgewiesen werden kann, dass der   Verpächter Kenntnis über die Herkunft der Gegenstände seit ihrem   Einzug in das Pachtlokal hatte.</p>
<p>Der Eigentumsvorbehalt ist zwar grundsätzlich ein sehr effizientes Mittel,   um sich gegen Zahlungsausfall zu schützen, steht jedoch rangmäßig   hinter dem Pfandrecht des Verpächters. Der Verkäufer kann sich hiergegen   nur dadurch schützen, dass er bei Lieferung der Verkaufgegenstände   den Verpächter über den Vorgang informiert.</p>
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<p>DiagnosticNews ist eine monatliche Publikation von Coffra</p>
<p>Coffra ist eine deutsch-französische Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft die seit 1985 auf die Betreuung von deutschen Unternehmen in Frankreich spezialisiert ist. Heute umfasst Coffra mehr als 140 Mitarbeiter und betreut 650 Unternehmen in Frankreich, Deutschland und Europa. Mehr zu Coffra unter <a href="http://www.coffra.de" target="_blank">www.coffra.de</a>.</p>
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<title><![CDATA[Kündigung von geschützten Arbeitnehmern]]></title>
<link>http://coffra.wordpress.com/2009/10/16/kundigung-von-geschutzten-arbeitnehmern/</link>
<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 17:22:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>coffra</dc:creator>
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<description><![CDATA[Genehmigung durch den Arbeitsinspektor Arbeitnehmer, die gewisse Vertretungsfunktionen innerhalb des]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h5>Genehmigung durch den Arbeitsinspektor</h5>
<p>Arbeitnehmer, die gewisse Vertretungsfunktionen innerhalb des Unternehmens ausüben, genießen einen besonderen Schutz. Im Falle ihrer Kündigung muss der Arbeitgeber vor Einleitung eines entsprechenden Verfahrens die Genehmigung beim Arbeitsinspektor einholen. Bei der Antragstellung muss der Arbeitgeber darauf achten, dass er sämtliche Vertretungsfunktionen, die der geschützte Arbeitnehmer innehält, falls dieser mehrere Mandate besitzt, angibt. Soweit er dabei nicht alle ausgeübten Funktionen des Mitarbeiters aufführt, läuft er Gefahr, dass die vom Arbeitsinspektor erteilte Genehmigung der Kündigung später annulliert wird.</p>
<p>So entschied der oberste Verwaltungsgerichtshof („Conseil d’Etat“)   mit Urteil vom 20. März 2009.</p>
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<p>DiagnosticNews ist eine monatliche Publikation von Coffra</p>
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<title><![CDATA[Staatliche Kreditausfallgarantie]]></title>
<link>http://coffra.wordpress.com/2009/10/08/staatliche-kreditausfallgarantie/</link>
<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 16:35:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>coffra</dc:creator>
<guid>http://coffra.wordpress.com/2009/10/08/staatliche-kreditausfallgarantie/</guid>
<description><![CDATA[Zusätzliche mögliche Absicherung für risikobehaftete Kundenforderungen In der derzeitigen Krisensitu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h5>Zusätzliche mögliche Absicherung für risikobehaftete Kundenforderungen</h5>
<p>In der derzeitigen Krisensituation wird die Absicherung von Forderungen gegenüber bestimmten Unternehmen, die ein überhöhtes Ausfallrisiko darstellen, von den privaten Kreditversicherungen oft verweigert. Durch Dekret vom 12. Mai 2009 wurde nun ein staatlicher Absicherungsfonds eingerichtet, dessen oberste Aufgabe darin besteht, eine Kreditausfallgarantie für die Schuldner zu schaffen, deren Verbindlichkeiten als nicht mehr absicherungsfähig von den Listen der Kreditversicherer gestrichen wurden.</p>
<p>Diese zusätzliche öffentliche Ausfallgarantie übernimmt jedoch   nicht alle notleidenden Forderungen. In erster Linie wird nur für solche   Schuldner eine Garantie eingeräumt, bei denen von den privaten Kreditversicherern   ein mögliches Ausfallrisiko während eines Jahres von 2 bis 6% errechnet   wurde. Um spätere unangenehme Überraschungen zu vermeiden, sind deshalb,   vor jedem Vertragabschluss, die Voraussetzungen für einen Garantieeintritt   des öffentlichen Absicherungsfonds zu prüfen.</p>
<p>Die neue staatliche Ausfallgarantie dürfte dazu führen, den Gesellschaften   wieder den Zugang zu dem Markt der Unternehmensdarlehensfinanzierung zu eröffnen.   Diese Kreditgeschäfte waren durch die Krise von den Kreditversicherern   herabgestuft worden.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>DiagnosticNews ist eine monatliche Publikation von Coffra</p>
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<title><![CDATA[Automatische Fälligkeit von Strafzinsen]]></title>
<link>http://coffra.wordpress.com/2009/10/07/automatische-falligkeit-von-strafzinsen/</link>
<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 16:23:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>coffra</dc:creator>
<guid>http://coffra.wordpress.com/2009/10/07/automatische-falligkeit-von-strafzinsen/</guid>
<description><![CDATA[Weitere Zahlungsaufforderung nicht erforderlich Der Kassationsgerichtshof bestätigte in einer Entsch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h5>Weitere Zahlungsaufforderung nicht erforderlich</h5>
<p>Der Kassationsgerichtshof bestätigte in einer Entscheidung vom 3. März 2009, dass die Zinsen wegen verspäteter Rechnungsbegleichung aufgrund der bestehenden gesetzlichen Bestimmungen automatisch geschuldet werden. Hierzu bedürfe es keiner nochmaligen Zahlungsaufforderung. Dies gelte auch dann, wenn die allgemeinen Geschäftsbedingungen eine entsprechende Regelung nicht vorsehen.</p>
<p>Die Strafzinsen sind beim Schuldner mit Eintritt der verspäteten Rechnungsbegleichung   zu verbuchen. Gleichzeitig entsteht beim Gläubiger eine entsprechende   Forderung, die ebenfalls bei ihm zu aktivieren ist. Soweit der Gläubiger   feststellt, dass die Beitreibung der Strafzinsen auf Schwierigkeiten stößt,   bzw. er der Meinung ist, dass er z.B. aus kommerziellen Gründen die Zinsen   nicht reklamieren kann, muss er eine entsprechende Wertberichtigung auf die   Forderung vornehmen.</p>
<p>Steuerlich sind die Strafzinsen erst bei Erhalt beim Gläubiger zu erfassen.   Insoweit sind die zum Bilanzstichtag verbuchten, aber noch nicht beglichenen   Zinsforderungen aus dem steuerlichen Ergebnis zu eliminieren. Aus den gleichen   Gründen können Wertberichtigungen auf entsprechende Zinsforderungen   nicht mit steuerlicher Wirkung vorgenommen werden.</p>
<p>Der Sachverhalt der vorliegenden höchstrichterlichen Entscheidung ging   davon aus, dass die zugrundeliegenden Geschäftsbedingungen keine zusätzliche   Zahlungsaufforderung („mise en demeure“) vorsah, um die Fälligkeit   der Strafzinsen geltend zu machen. Zu diesem Ergebnis müsste das Gericht   aber auch dann kommen, wenn gegebenenfalls die Geschäftsbedingungen eine   entsprechende Klausel enthielten. Eine zusätzliche Zahlungsaufforderung   wäre aber auch in diesem Fall nicht erforderlich.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
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<title><![CDATA[Gleiche Arbeit berechtigt zu gleicher Entlohnung]]></title>
<link>http://coffra.wordpress.com/2009/10/05/gleiche-arbeit-berechtigt-zu-gleicher-entlohnung/</link>
<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 16:10:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>coffra</dc:creator>
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<description><![CDATA[Grundsatz auch auf Prämien anwendbar Der Arbeitgeber ist grundsätzlich frei in der Gewährung von Prä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h5>Grundsatz auch auf Prämien anwendbar</h5>
<p>Der Arbeitgeber ist grundsätzlich frei in der Gewährung von Prämien, deren Beträge unterschiedlich zwischen den Mitarbeitern festgelegt werden können. Die Tatsache, dass diese Sonderbezüge vertraulich erteilt werden, befreit den Arbeitgeber jedoch nicht von dem Grundsatz: „Gleiche Arbeit berechtigt zu gleicher Entlohnung“. Er ist deshalb verpflichtet zu erklären, und zwar in objektiver Weise, aus welchen Gründen ein Mitarbeiter keine oder nur eine wesentlich geringere Prämie als dessen Kollege, der sich in einer vergleichbaren Stelle im Unternehmen befindet, erhielt. So entschied der Kassationsgerichtshof mit Urteil vom 30. April 2009.</p>
<p>Für die Unternehmen empfiehlt sich, ein detailliertes Bewertungssystem   für die Besoldung der Mitarbeiter einzurichten. Darüber hinaus sollten   die Bezüge auf der Basis von qualitativen und quantitativen Kriterien,   die im Rahmen von individuellen Jahresgesprächen festgelegt und diskutiert   wurden, beruhen. Damit könnte im Falle eines Gerichtsverfahrens, das durch   einen „sich ungerecht behandelten“ Arbeitnehmer eingeleitet wurde,   nachgewiesen werden, dass die Prämiengewährung auf speziellen, objektiv   nachvollziehbaren Maßstäben aufbaut.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
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</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Intensiv Seminar Frankreich]]></title>
<link>http://coffra.wordpress.com/2009/10/03/intensiv-seminar-frankreich-2/</link>
<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 21:02:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>coffra</dc:creator>
<guid>http://coffra.wordpress.com/2009/10/03/intensiv-seminar-frankreich-2/</guid>
<description><![CDATA[Das nächste Intensiv-Seminar „Frankreich – Bilanzierung, Besteuerung, Recht 2009“ mit allen Neuregel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das nächste Intensiv-Seminar „Frankreich – Bilanzierung, Besteuerung, Recht 2009“ mit allen Neuregelungen und Änderungen zum Jahresabschluss sowie wertvollen Ratschlägen aus über 30 Jahren Praxiserfahrung findet am <strong>17. November 2009 in Stuttgart statt.</strong></p>
<p>Das ausführliche Programm finden Sie hier<br />
&#62; <a href="http://www.coffra.de/coffranews/daten/0911523.pdf">Download PDF</a><br />
Sonderkonditionen auf Anfrage erhältlich: <a href="mailto:info@coffra.fr">info@coffra.fr</a><br />
Mehr Informationen unter <a title="Forum Institut" href="http://www.forum-institut.de/home.asp">http://www.forum-institut.de/home.asp</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Behandlung der Bilanzposition „Gewinnvortrag“]]></title>
<link>http://coffra.wordpress.com/2009/10/02/behandlung-der-bilanzposition-%e2%80%9egewinnvortrag%e2%80%9c/</link>
<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 07:47:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>coffra</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ausschüttung auch unterjährig möglich? Die französische Wirtschaftsprüferkammer („Compagnie National]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h5>Ausschüttung auch unterjährig möglich?</h5>
<p>Die französische Wirtschaftsprüferkammer („Compagnie Nationale des Commissaires aux Comptes“, „CNCC“) sprach sich in einer neueren Stellungnahme für eine Lösung aus, wie der „Gewinnvortrag“ unterjährig ausgeschüttet werden könnte. Die Tatsache, dass es sich bei dem „Gewinnvortrag“ um eine feststehende, bereits durch eine vorangegangene Hauptversammlung validierte Größe handele, würde für eine unterjährige Ausschüttungsform besonders sprechen, so die „CNCC“. Gleichzeitig erinnerte sie in ihrer Stellungnahme, dass derzeitig zwei gegensätzliche<br />
Interpre tationen existieren und zwar:</p>
<p>• Der Gewinnvortrag gehört zu dem ausschüttbaren Gewinn, der   nur<br />
–    im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung, die über den Jahresabschluss   beschließt,<br />
oder<br />
–    in Form einer Akonto-Dividende, auf der Basis eines in der Regel vom Abschlussprüfer   testierten Zwischenabschlusses ausgezahlt werden kann.</p>
<p>• Der Gewinnvortrag kann jederzeit völlig unabhängig von anderen   Gewinn ausschüttungssituationen im Laufe eines Geschäftsjahres verteilt   werden. Diese Auffassung wird weitgehend in der Praxis vertreten, jedoch bisher   von der Rechtsprechung nicht bestätigt.</p>
<p>Die „CNCC“ empfiehlt nunmehr eine „Soft“-Lösung.   Danach sollte der Gewinnvortrag zunächst in die Reser ven eingestellt   werden, um dann, wenn dies gewünscht wird, jederzeit ausschüttbar   zu sein. Dies würde jegliches Interpretationsrisiko, das sich aus der   ersten Alternative ergibt, vermeiden.</p>
<p>Der vollständigkeitshalber ist jedoch bei dieser Lösung darauf hinzuweisen,   dass im Falle eines Nießbrauches an den Anteilen der Nießbrauchberechtigte   keinen Anspruch auf die Reservenausschüttung hätte, die nur dem Anteilseigentümer   zusteht.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>DiagnosticNews ist eine monatliche Publikation von Coffra</p>
<p>Coffra ist eine deutsch-französische Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft die seit 1985 auf die Betreuung von deutschen Unternehmen in Frankreich spezialisiert ist. Heute umfasst Coffra mehr als 140 Mitarbeiter und betreut 650 Unternehmen in Frankreich, Deutschland und Europa. Mehr zu Coffra unter <a href="http://www.coffra.de">www.coffra.de.</a></p>
<p><a title="DiagnosticNews" href="http://www.coffra.com/site006/de/c_diagnews/archiv/dn51/01.htm" target="_blank">Alle Artikel aus DiagnosticNews www.coffra.de </a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geltendmachung einer Konkursforderung]]></title>
<link>http://coffra.wordpress.com/2009/09/16/geltendmachung-einer-konkursforderung/</link>
<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 15:41:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>coffra</dc:creator>
<guid>http://coffra.wordpress.com/2009/09/16/geltendmachung-einer-konkursforderung/</guid>
<description><![CDATA[Einfache Bevollmächtigung ausreichend Jeder Angestellte eines Unternehmens, der über eine formgültig]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h5>Einfache Bevollmächtigung ausreichend</h5>
<p>Jeder Angestellte eines Unternehmens, der über eine formgültige Vollmacht verfügt, kann gegenüber dem Konkursverwalter bestehende Forderungen seines Unternehmens geltend machen. Eine spezifische Bevollmächtigung oder eine besondere Stellung des Angestellten innerhalb des beantragenden Unternehmens sind nicht erforderlich und können dementsprechend auch nicht von dem Konkursverwalter gefordert werden. In der Praxis sind häufig entsprechende Verweigerungen festzustellen, z.B. wegen eines zu allgemein gehaltenen Antrages, einer unleserlichen Unterschrift, einer für nicht ausreichend erachteten Position des Antragstellers im Unternehmen etc.</p>
<p>In einer neueren höchstrichterlichen Entscheidung wurde der Konkursverwalter verurteilt, dem Antrag auf Eintragung einer Konkursforderung, die durch einen hierzu beauftragten Angestellten erfolgte, stattzugeben.</p>
<p>Mehr Informationen aus Frankreich: <a href="http://www.coffra.de">www.coffra.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Höhere Besteuerung der Kapitaleinkünfte]]></title>
<link>http://coffra.wordpress.com/2009/09/10/hohere-besteuerung-der-kapitaleinkunfte/</link>
<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 15:34:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>coffra</dc:creator>
<guid>http://coffra.wordpress.com/2009/09/10/hohere-besteuerung-der-kapitaleinkunfte/</guid>
<description><![CDATA[Neue Solidaritätsbezüge („revenu de solidarité active RSA“) Ab dem 1. Juni 2009 tritt eine neue Soli]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h5>Neue Solidaritätsbezüge<br />
(„revenu de solidarité active RSA“)</h5>
<p>Ab dem 1. Juni 2009 tritt eine neue Solidaritätsrente („revenu de solidarité active“ – „RSA“) in Kraft, die sowohl dem Arbeitslosen als auch dem aktiven Berufstätigen das Existenzminimum sichern und bei der Rückkehr in das Berufsleben helfen soll. Gleichzeitig werden damit einige bestehende Unterstützungsregelungen („RMI“, „API“, &#8230;) aufgehoben.</p>
<p>Die Finanzierung der Solidaritätsrente erfolgt durch eine zusätzliche Abgabe, die in Höhe von 1,1% auf alle Vermögenseinkünfte und Wertpapiererträge erhoben wird (z.B. Immobilien, Dividende, Bucherträge). Die bereits auf diesen Einkünften liegenden Abgaben, die sich bisher auf 11% beliefen, erhöhen sich damit ab dem 1. Januar 2009 auf 12,1%.</p>
<p>So werden z.B. die Buchgewinne aus der Veräußerung von Beteiligungen, Wertpapieren etc. von natürlichen Personen ab dem 1. Januar 2009 insgesamt zu einem Satz von 28,1% (bisher: 16+11=27%) versteuert oder Dividendenerträge, die seit 2008 wahlweise einer Quellenbesteuerung zum Pauschalsatz von 18% unterliegen, einer Gesamtbesteuerung von 30,1% unterworfen.</p>
<p>Rückfragen? <a href="http://www.coffra.de">www.coffra.de</a></p>
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<title><![CDATA[Steuerliche Vergünstigungen bei Veräußerungen von Patenten]]></title>
<link>http://coffra.wordpress.com/2009/08/20/steuerliche-vergunstigungen-bei-verauserungen-von-patenten/</link>
<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 17:13:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>coffra</dc:creator>
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<description><![CDATA[Für Geschäftsjahre, die nach dem 26. September 2007 begonnen wurden, sind Veräußerungsgewinne aus Pa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;" lang="DE">Für Geschäftsjahre, die nach dem 26. September 2007 begonnen wurden, sind Veräußerungsgewinne aus Patentverkäufen unter gewissen Umständen zum ermäßigten Körperschaftsteuersatz von 15% zu versteuern. Bis zu diesem Zeitpunkt oblagen diese Erträge der Normalbesteuerung zum Steuertarif von 33 1/3%. Durch die Neuregelung soll die (steuerliche) Wettbewerbsfähigkeit innovativer und forschungstreibender Unternehmen gestärkt werden. </span></p>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;" lang="DE">Diese Vergünstigungen gelten jedoch nur insoweit, als die verkauften Patente sich seit mindestens zwei Jahren im Besitz der veräußernden Gesellschaft befinden und zwischen Erwerber und Verkäufer keine gesellschaftsrechtlichen Beziehungen bestehen. Ungeachtet dessen können Verluste aus der Veräußerung von Patenten weiterhin in voller Höhe steuerlich abgesetzt werden. </span></p>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;" lang="DE">Des Weiteren sind auch Lizenzerlöse aus der Einräumung von Nutzungsrechten von Patenten nur mit 15% zu versteuern, soweit diese Erträge von Drittunternehmen oder aber auch im Ausland angesiedelten Gruppenunternehmen stammen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="background:white;line-height:21.6pt;text-align:justify;margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;" lang="DE">DiagnosticNews kostenlos <a href="http://www.coffra.com/GoAd"><span style="color:windowtext;">bestellen.</span></a></span></p>
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</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Systematische Fälschung von Bilanzen]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/04/23/systematische-falschung-von-bilanzen/</link>
<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 21:14:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
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<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/4dnQSPckYd0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/4dnQSPckYd0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Gründung einer Kapitalgesellschaft in Frankreich]]></title>
<link>http://coffra.wordpress.com/2008/11/26/grundung-einer-kapitalgesellschaft-in-frankreich/</link>
<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 22:45:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>coffra</dc:creator>
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<description><![CDATA[Aktualisierte Broschüre mit allen Neuigkeiten aus der „LME“* Die Kapitalgesellschaft ist in Frankrei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h5>Aktualisierte Broschüre mit allen Neuigkeiten aus der „LME“*</h5>
<p>Die Kapitalgesellschaft ist in Frankreich bei Weitem die gängigste Rechtsform. Die immer größere Attraktivität der „SAS“ ist durch die „LME“ weiter erhöht worden.</p>
<p>Die Rechtsform der Kapitalgesellschaft („SARL“, „SA“ oder „SAS“) wird bei der Gründung einer französischen Tochter-gesellschaft bevorzugt gewählt. Die vorliegende aktualisierte Kurzer-läuterung soll einen vergleichenden Überblick über die verschiedenen Formen der Kapitalgesellschaft in Frank-reich geben.</p>
<p>Die Broschüre kann unter <a href="http://www.coffra.de">http://www.coffra.de</a> kostenlos bestellt werden.</p>
<p> </p>
<p><a href="http://coffra.files.wordpress.com/2008/11/int_112.gif"><img class="alignnone size-full wp-image-172" title="int_112" src="http://coffra.wordpress.com/files/2008/11/int_112.gif" alt="int_112" width="243" height="318" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Kleine Aktiengesellschaft („SAS“) wird noch attraktiver]]></title>
<link>http://coffra.wordpress.com/2008/11/24/kleine-aktiengesellschaft-%e2%80%9esas%e2%80%9c-wird-noch-attraktiver/</link>
<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 22:38:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>coffra</dc:creator>
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<description><![CDATA[Weitere Annäherung an „SARL“ Die vereinfachte Aktiengesellschaft („société par actions simplifiée“, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h5>Weitere Annäherung an „SARL“</h5>
<p>Die vereinfachte Aktiengesellschaft („société par actions simplifiée“, „SAS“) hat seit ihrer Einführung in 1994 viele Veränderungen erfahren. Ursprünglich war sie für große Gruppen vorgesehen, und die Aktionärsstellung war juristischen Personen vorbehalten. Sie diente deshalb zunächst als Modell für die Beteiligungsgesellschaft, die quasi zu 100% von einer Obergesellschaft gehalten und deshalb auch von dieser ausschließlich beherrscht wurde. Durch den Wegfall des strengen Formalismus des französischen Aktienrechts, der durch weitgehend freigestaltbare Statuten ermöglicht wurde, war sie bald die Rechtsform schlechthin. Auch von ausländischen Gruppen, die im Rahmen der freien Statuten ihre eigenen Regeln bei der französischen Tochter einführen konnten und damit zu großer Flexibilität führten, wurde sie eine beliebte Gesellschaftsform. Die GmbH („SARL“) wurde mehr und mehr nur noch von Kleinunternehmen gewählt.</p>
<p>Mit dem Modernisierungsgesetz vom 6. August 2008 wurde die bestehende Attraktivität der „SAS“ insbesondere für kleinere Gesellschaften noch unterstrichen. So ist nunmehr das bisherige Mindestkapital von 37.000 D weggefallen und die generelle Prüfungspflicht aufgehoben. Die Ernennung eines gesetzlichen Abschlussprüfers ist erst bei Erreichen gewisser Größenkriterien oder für Gesellschaften, die andere Gesellschaften kontrollieren, bzw. kontrolliert werden, gesetzlich vorgeschrieben. Des Weiteren ist es der „SAS“ in Zukunft erlaubt, Sacheinlagen mit der Ausgabe von Aktien zu honorieren. Die „SAS“ ist damit im Regelfall auch für kleinere Gesellschaften die geeignetere Rechtsform.</p>
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<p> </p>
<p><!--EndEditabl--></p>
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<title><![CDATA[Behandlung von Steueranfragen]]></title>
<link>http://coffra.wordpress.com/2008/11/19/behandlung-von-steueranfragen/</link>
<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 22:33:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>coffra</dc:creator>
<guid>http://coffra.wordpress.com/2008/11/19/behandlung-von-steueranfragen/</guid>
<description><![CDATA[Kurze Antwortfristen Die Finanzverwaltung war bisher nicht gezwungen, in einem bestimmten Zeitraum a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h5>Kurze Antwortfristen</h5>
<p>Die Finanzverwaltung war bisher nicht gezwungen, in einem bestimmten Zeitraum auf Anfragen/Anträge des Steuerpflichtigen zu reagieren. Das Modernisierungsgesetz („LME“) vom 6. August 2008 sieht hier eine grundlegende Änderung vor.</p>
<p>Danach muss nun die Verwaltung innerhalb von drei Monaten antworten, wobei jedoch leider das Gesetz keine Konsequenzen vorsieht, soweit die angerufene Behörde dieser Verpflichtung nicht nachkommt. Darüber hinaus sieht die neue Vorschrift jedoch in einigen im Gesetz ausdrücklich aufgeführten Fällen vor, dass das Nichthandeln der Verwaltung als Zustimmung anzusehen ist.</p>
<p>Beispielhaft ist hierzu die „Forschungsteuergutschrift“ zu erwähnen. Die Unternehmen können, was in Anbetracht der technischen Komplexität dieser Vorhaben als sehr ratsam anzusehen ist, vorab bei der Finanzverwaltung eine Anfrage einreichen. Die Nichtbeantwortung der Anfrage innerhalb von drei Monaten bedeutet dann eine Genehmigung des Vorhabens.</p>
<p>Trotz der nicht generell geltenden stillschweigenden Zustimmung aller nicht beantworteten Anfragen bedeutet die neue Regelung eine größere Steuersicherheit für die Unternehmen und einen starken Handlungszwang für die Steuerverwaltung.</p>
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