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	<title>wirtschaftstheorie &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/wirtschaftstheorie/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "wirtschaftstheorie"</description>
	<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 17:12:42 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Immigration und Arbeitsmarkt]]></title>
<link>http://limabravo.wordpress.com/2008/04/10/immigration-und-arbeitsmarkt/</link>
<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 21:45:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>limabravo</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ein Phänomen, das man unter dem Label &#8220;Globalisierung&#8221; verbuchen kann, ist die in den le]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein Phänomen, das man unter dem Label &#8220;Globalisierung&#8221; verbuchen kann, ist die in den letzten Jahrzehnten zunehmende Migration. Eine Unzahl von Wirtschafts- und sonstigen Wissenschaftlern hat sich zu den verschiedensten Fragestellungen der Migrationsproblematik Gedanken gemacht. Eine Sache, die auch dem gemeinen deutschen Rechtsextremisten ins Auge springt, ist die Frage nach den Auswirkungen der Einwanderung auf den Arbeitsmarkt. Wer kennt nicht die eingängige These:</p>
<p style="text-align:center;"><em>&#8220;Die Ausländer nehmen uns die Arbeitsplätze weg.&#8221;</em></p>
<p style="text-align:left;">Als toleranter Mensch kann man ja wenigstens einmal kurz darüber nachdenken. Man könnte z.B. vermuten, dass eine migrationsinduzierte Erhöhung des Arbeitskräfteangebots, bei gleichbleibender Arbeitskräftenachfrage der inländischen Unternehmen, zu einer Verschlechterung der Verhandlungsposition der einheimischen Arbeitnehmer führt. Diese müssen fürchten, dass sie durch &#8220;billigere&#8221; Zuwanderer ersetzt werden bzw. werden durch  Zuwanderer, mit bescheideneren Lohnforderungen, ersetzt. Folgen von Zuwanderung für die Arbeitnehmerschaft wären demnach höhere Arbeitslosigkeit und niedrigere Löhne.</p>
<p style="text-align:left;">Das wäre sicherlich auch der Fall, wenn Zuwanderer nicht auch für zusätzliche Güternachfrage sorgen würden, perfekter Ersatz für einheimische Arbeitskräfte wären und Kapital (auch Humankapital im Sinne spezieller in Deutschland eher knapper &#8220;Skills&#8221;) mitbringen würden.</p>
<p style="text-align:left;">Es liegt nahe, die Arbeitsmarkteffekte von Migration auch empirisch zu untersuchen.</p>
<p>Auf der Seite des IZA Bonn ist diesbezüglich seit einigen Tagen ein ganz interessanter <a href="http://ftp.iza.org/dp3418.pdf" target="_blank">Artikel</a> zu finden. Simonetta Longhi, Peter Nijkamp und Jaques Poot haben sich die Mühe gemacht und einmal 45 Studien, die sich mit den Auswirkungen von Immigration auf Beschäftigung, Arbeitslosigkeit, Arbeitseinkommen und Beteiligung am Arbeitsmarkt beschäftigen, ausgewertet.</p>
<p>Die zu Grunde liegenden empirischen Untersuchungen stammen aus den Jahren 1982 bis 2007 und untersuchen eine Vielzahl verschiedener Arbeitsmärkte mit Hilfe der unterschiedlichsten Methoden. Entgegen der oben genannten These sind die durch Migration hervorgerufenen Veränderungen der Arbeitsmarktrahmenbedingungen in den meisten Studien entweder nicht signifikant oder eher unbedeutend.</p>
<p>Limabravo</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Akteure im Wirtschaftsprozess]]></title>
<link>http://artufact.wordpress.com/2008/02/06/akteure-im-wirtschaftsprozess/</link>
<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 21:13:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>artufact</dc:creator>
<guid>http://artufact.wordpress.com/2008/02/06/akteure-im-wirtschaftsprozess/</guid>
<description><![CDATA[Die Wirtschaftstheorie gruppiert die wirtschaftlichen Akteure in Haushalte, Unternehmen, Staat und A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Wirtschaftstheorie gruppiert die wirtschaftlichen Akteure in Haushalte, Unternehmen, Staat und Ausland.<br />
- Das gemeinsame Kriterium der <em>Haushalte</em> ist die Verbrauchsentscheidung. Jeder Haushalt versucht nach dem <em>Rationalprinzip</em> die gegebenen Mittel zur maximalen Bedürfnisbefriedigung zu disponieren.<br />
- Die <em>Unternehmen</em> fällen die Produktionsentscheidungung.<br />
- Der <em>Staat</em> oder der öffentliche Haushalt (Land, Gemeinden, Bund usw.) nimmt aufgrund seiner hoheitlichen Aufgaben eine Sonderstellung ein.<br />
- Ein weiteres Aggregat, mit dem es eine offene Volkswirtschaft zu tun hat, ist das <em>Ausland</em>, worunter wiederum Unternehmen, private und öffentliche Haushalter fallen.</p>
<p>Die Aggregation der Akteure ist sinnvoll, wenn wir die Beziehungen zwischen den Sektoren analysieren wollen. Allerdings ergeben sich daraus auch Probleme. Das geringste Problem ist dabei, dass sich menschliches Verhaltern nicht verallgemeinern lässt &#8211; in der Aggreagtion kompensiert sich vom Durchschnitt abweichendes Verhalten, zumindest teilweise. Schwerwiegender sind Fehler in der Beurteilung des Verhaltens &#8211; konkret in der Übertragung einzelwirtschatlicher Maßstäbe auf gesamtwirtschaftliche Tatbestände. Was für den einzelnen vorteilhaft ist, muss nicht auch gesamtwirtschaftlich gut sein &#8211; beispielsweise kann Sparen einzelwirtschaftlich nützlich sein, gesamtwirtschaftlich aber Nachfrageausfall bedeuten; soziale Sicherung kann den einzelnen im Notfall abfangen, für die Gesamtwirtschaft aber eine starke Belastung bedeuten, wenn jeder diese Hilfe beansprucht. Einzel- und gesamtwirtschaftliche Überlegungen müssen also immer auseinandergehalten werden!</p>
<p><em>Lachmann, Volkswirtschaftslehre 1, Grundlagen, S.7</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Umsetzungen einer humanitär-wirtschaftlichen Kopplung ]]></title>
<link>http://vorblog.wordpress.com/2007/10/15/umsetzungen-einer-humanitar-wirtschaftlichen-kopplung-1/</link>
<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 15:07:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin Prechelmacher</dc:creator>
<guid>http://vorblog.wordpress.com/2007/10/15/umsetzungen-einer-humanitar-wirtschaftlichen-kopplung-1/</guid>
<description><![CDATA[In dem Artikel Vorschlag zu einem humanitären Kapitalismus forderte ich die Kopplung zwischen Entwic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In dem Artikel <i><a href="http://vorblog.wordpress.com/2007/10/10/vorschlag-zu-einem-humanitaren-kapitalismus/" target="_blank" title="Vorschlag zu einem humanitären Kapitalismus">Vorschlag zu einem humanitären Kapitalismus</a> </i>forderte ich die Kopplung zwischen Entwicklungshilfe und (westlich-orientierter) Wirtschaft und brachte als Positivbeispiel Yunus und seie Mikrokredite. Hier nun, bisher rein hypothetische Vorschläge, diese Kopplung weiter voran zu treiben: <!--more--></p>
<p>Es gibt wohl kaum irgendwo einen Ort, an dem Energie &#8211; &#38; Ressourceneffizienz von ähnlich essenzieller Bedeutung sind, wie in &#8220;den Entwicklungsländern&#8221; (LLDC&#8217;s) Dies trieb und treibt nicht nur die Menschen bis an ihre Grenzen, sondern auch die Technick, will sie sich dort etablieren. Und mit beidem auch die Kreativität, eine Fähigkeit, die gerade heute wieder stark an Bedeutung gewinnt.</p>
<p>Als solches muss sie, nicht nur in künstlerischen Studien, sondern vor allem auch in &#8220;technisches&#8221; Studien vermittelt und gefördert werden. Insofern bietet es sich gerade hier eine Kopplung an:</p>
<p>Studenten u.a. der Fächer Physik, Chemie, Biologie engagieren sich als Jahresarbeit in einem Projekt der Entwicklung und Umsetzung reproduzierbarer Methoden, die gegebenen Ressourcen in LLDC&#8217;s möglichst effizient und sinnvol zu nutzen. Als Beispiel währe hier die <a href="http://www.mulonga.net/discus/messages/727/721.html?1060941740" target="_blank" title="ars electronica fordert freien Internetzugang">&#8220;Internet-Steckdose&#8221;</a> zu nennen, bei der selbst in die entlegensten Ecken Afrikas Internet und somit die Möglichkeit der Kommunikation (essenziell nicht nur für die Entwicklungshilfe)  zu bringen oder unter bestimmten Bedingungen Wasser produzierende Bakterienkulturen zu nennen. Für Universitäten ergäbe sich dadurch ein beträchtlicher Prestigegewinn, während es für die beteiligten Studenten Horizonterweiterung, Publikationsmöglichkeit, aktive Forschung und und und bedeuten würde.</p>
<p>Auch die Wirtschaft geht dabei nicht leer aus, denn: natürlich würden diese Projekte in Kooperation mit passenden und interessierten Firmen stattfinden, die einerseis finanzielle Unterstützung, aber vielleicht auch fachliche Kompetenzen beisteuern würden. Wiederum ein Prestigegewinn &#8211; diesmal jedoch für die betreffende Firma. Darüber hinaus Patentanmeldungen neuer Technologien und die Möglichkeit am &#8220;Drücker der Zeit&#8221; zu sein.</p>
<p>Ressourceneffizienz ist nicht nur ein Anliegen der wirtschafltichen Produktion, sondern auch der Entwicklungshilfe, womit beide hier auf ein gemeinsames Ziel zurückgreifen können&#8230;</p>
<p align="right">
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<!-- AddThis Button END --></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vorschlag zu einem "humanitären Kapitalismus"]]></title>
<link>http://vorblog.wordpress.com/2007/10/10/vorschlag-zu-einem-humanitaren-kapitalismus/</link>
<pubDate>Wed, 10 Oct 2007 11:13:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin Prechelmacher</dc:creator>
<guid>http://vorblog.wordpress.com/2007/10/10/vorschlag-zu-einem-humanitaren-kapitalismus/</guid>
<description><![CDATA[ich möchte hier mit einem längeren zitat einleiten: Günter Küppers schreibt in seinem Artikel: Selbs]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span class="postbody">ich möchte hier mit einem längeren zitat einleiten:</span></p>
<p>Günter Küppers schreibt in seinem Artikel: <em>Selbstorganisation durch Schließung </em>folgendes:</p>
<p>&#8220;a.)Die elementare Basis der Selbstorganisation<br />
[...]<br />
Sucht man nach der treibenden Kraft sozaler Selbstorganisationsprozesse, so bietet sich der soziale Umgang mit Unsicherheit an*. Für soziale Phänomene ist der Umgang mit Unsicherheit konstitutiv. <!--more-->Nur wenn es Ego gelingt, &#8220;richtige&#8221; Erwartungen über die Erwartungen von Alter Ego zu bilden, und dies umgekehrt auf für Alter Ego gilt, können sich aus sozialen HZandlungen soziale Prozesse auf Zeit etablieren. Andernfalls bleibt es bei einem Annäherungsversuch, der in sich zusammenbricht. Da Erwartungen auch enttäuscht werden können, sind soziale Prozesse immer vin Abbruch bedroht, absolute Sicherheit bleibt daher unerreichbaer und Unsicerheit steht als treibende Kraft einer sozialen Dynamik dauerhauft zur Verfügung</p>
<p>b)Von der Mikro- zur Makrowelt</p>
<p>Die Gesellschaft ist kein Kontinuum, in dem kollektive soziale Prozesse a priori existieren. Vielmehr gibt es Akteure, die in eigener Kompetenz und nach eigenen interessen handeln. Kollektive Formen sozialen Handelns (Formen der Kooperation und Kommunikation) setzen einen Kopplungsmechanismus zwischen den Akteuren vorraus. Diesen liefert gerade das &#8220;Soziale&#8221;: Jeder handelt in Erwartung der Handlzungen anderer. Aus sozialen Handlungen werden soziale Prozesse, wenn sich erfolgreiche Erwartungen stabilisieren und Erwartungsmuster bilden. [...]<br />
___<br />
<span style="font-size:9px;line-height:normal;">* Man könnte auch soziale Ungleichgewischte &#8211; den ungleichen Zugang zu den gesellschaftlichen Ressourcen Macht, Wissen und materielle Güter &#8211; als Motor für eine soziale Dynamik nehmen. Die Ursache für soziale Ungleichgewichte läge dann aber nicht in der Umwelt des Sozialen</span>&#8220;</p>
<p>___________________________________________________</p>
<p>ich möchte die Aufmerksamkeit auf folgende Stelle richten:</p>
<p><em><font color="#808080">setzen einen Kopplungsmechanismus zwischen den Akteuren vorraus</font></em><br />
<span class="postbody"><br />
In Blick auf die Entwicklungshilfe bedeutet das, dass es gilt eine, in Hinblick auf den Menschen positive, Kopplung zwischen westlicher, gewinnorientierter Wirtschaft und der Wirtschaft und v.a. den Menschen der LDC&#8217;s und LLDC&#8217;s zu schaffen. Diese Kopplung kann und muss nur die Entwicklungshilfe sein. Welcher Natur nun ist diese Kopplung?<br />
Bestimmen wir zur Beantwortung dieser Frage zuerst, was diese Kopplung leisten muss: Sie muss es in die Köpfe der gewinnorientierten (wie windhauch richtig sagte geld-ware-geld-denkenden) Direktoren, dass die Entwicklung der LDC&#8217;S und v.a. der LLDC&#8217;s etwas positives für sie ist.<br />
Ein Beweiß dafür, dass es derzeit <em>zumeist</em> nicht so ist, ist zum Beispiel der rießige Geldberg, den Firmen durch die Ausbeutung der Menschen in L/LDC&#8217;s gewinnen.<br />
Now, how to achieve this coupling? Klar ist, dass es uns wohl nicht gelingen wird, alle Direktoren zu entführen und einer Gehirnwäsche zu unterziehen (abgesehn davon, dass das für <em>alle</em> äußerst ungünstig wäre) und, wie ich bereits anderorts sagte, die &#8220;natürliche&#8221; umstimmung der leitenden Egoisten zu Philantropen zu lange dauern würde. Es muss also i<em>nnerhalb ihres Denksystems </em>ein Vorteil für sie entstehen. Ein Beispiel dafür, dass dieses Paradoxon tatsächlich möglich ist: der im Forum schon öfters angesprochene Gründer der Ghamen-Bank(?): Yunus:</span></p>
<p>Er bekommt Geld von &#8220;Hilfsorganisationen&#8221; und Staaten und inzwischen sogar schon von kommerziellen(!) Firmen, das er auf verschiedenen Banken anlegt und mit diesen Zinsen sozial-wirtschafliche Kleinporjekte in Bangladesh, Indien,&#8230; finanziert. Die ersten zwei Teile des Prozesses nun sind für die Wirtschaft sehr Vorteilhaft: sie bekommt Geld: Die Banken arbeiten mit dem Geld, das Yunus bei ihnen anlegt und kurbeln die Wirtschaft an (man korrigiere mich bitte, wenn ich hier falsch liege, denn das ist mein heikler punkt &#8211; zunmindest aus meiner perspektive).</p>
<p>Nun ist das aber nur ein einziger Schritt in die richtige Richtung. Zugegeben, viele sind seinem Beispiel gefolgt und inzischen gibt es sogar eine uinternationale vereinigung der Mikrokredit und Mikro-&#8221;Hab-vergessen-was&#8221; Organisationen aber insgesamt ist das noch zuwenig. Warum? Weil der insgesamte Vorteil (der Geldberg) der Ausbeutung und (wirtschaflicher) Unterdrückung noch immer größer ist, als der Vorteil der Unterstützung. Erst, wenn der zweitere gesamt gesehen &#8220;mehr gewinn abwirft&#8221; wird es ein umkippen der einstellung gegenüber der Entwickklungshilfe geben und somit auch wieder rückwirken auf die Entwicklung selbst (womit ein rückkopplungsmechanismus geschaffen wird, wie er für den &#8220;alten kapitalismus&#8221; bereits existiert: durch erfolge steckt man mehr geld hinein, die weitere erfolge herbeiführen und somit weiteres engagement)</p>
<p>Nun kann man natürlich einwenden, dass die Geisteshaltung der Direktoren (verzeiht diesen Ausruck-mir fällt grad nichts besseres ein) erhalten bleibt, was natürlich <em>nicht </em>optimal ist. Als Antwort kann ich nur geben, dass<br />
1) die Gesteshaltung sich doch ändert, da die Menschen der L/LDC&#8217;s immer mehr als gleichberechtigt betrachtet werden (zugegeben, dass ist ein minimaler trost aber immerhin setzt hier 2.) ein:)<br />
2.)besteht die möglcihkeit, für die man natürlich wiederum arbeiten muss, dass mit dem ersten schritt in richtuing &#8220;Entwicklung ist positiv&#8221;, dieser Weg beibehalten wird und mit der (langen) Zeit die Erkenntnis &#8220;Entwicklung ist positiv&#8221; nicht nur in wirtschaflichen sinne verstanden wird&#8230;</p>
<p>Neben der, hier geforderten Entwicklung der Kopplung darf natürlich <strong>niemals </strong>die &#8220;traditionelle&#8221; Entwicklunshilfe vergessen bzw. vernahclässigt werden!</p>
</div>]]></content:encoded>
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