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	<title>wissenschaftssoziologie &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/wissenschaftssoziologie/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "wissenschaftssoziologie"</description>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 07:24:48 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[IS THERE SPIRITS IN THE ROOM?]]></title>
<link>http://mrsluger.wordpress.com/2009/06/06/is-there-spirits-in-the-room-2/</link>
<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 18:30:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>mrsluger</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die naturwissenschaftliche Anorexie am Institut für Psychologie: Hinweg, grässliches geisteswissensc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die naturwissenschaftliche Anorexie am Institut für Psychologie: Hinweg, grässliches geisteswissenschaftliches Fettpölsterchen! Unreine, unbeweisbare, unwissenschaftliche Schwellung am straffen positivistischen Leib! „Nein“, sagt die Kollegin bei einem Small-Talk im Foyer der Naturwissenschaftlichen Fakultät, wo sich die Psychologie in Geiselhaft befindet, „ich mag dieses unklare Geisteswissenschaftliche gar nicht“ und wedelt dabei mit verdrehten Augen in der Luft, als wolle sie sich von schleimigem Ektoplasma befreien oder geisterhafte Präsenzen vertreiben. </p>
<p>Die Geisteswissenschaft ist schon auf den Rang einer Pseudowissenschaft abgesackt. Kann sich hier eigentlich noch jemand erinnern, was vorurteilsfreie Forschung ist? Unter dem Schild naturwissenschaftlicher Korrektheit werden abgestandene Prämissen verkauft. Mit stillem Amüsement erinnere ich mich an jene vom Fach, die fanatisch ihre Erbsen zählten und tagelang kreuz und quer rechneten, um eine popelige Kümmerkorrelation rauszubringen, die dann, nur sehr wenig später, schamanische Heiltechniken zur Kur von Neurosen anwenden und sich der Initiation durch Stammesälteste unterziehen. Sei’s drum, gelobt sei, was uns glücklich macht; aber hätte dann diese Bücherverbrennung sein müssen?</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[DIE KLUGE ELSE]]></title>
<link>http://mrsluger.wordpress.com/2009/05/16/die-kluge-else/</link>
<pubDate>Sat, 16 May 2009 18:23:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>mrsluger</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Sind nicht die Universitäten und Hochschulen voll von jungen Leuten, die verzweifelt dem bish]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>&#8220;Sind nicht die Universitäten und Hochschulen voll von jungen Leuten, die verzweifelt dem bisher gezeichneten Portrait der &#8216;klugen Else&#8217; gleichen: Kinder einer Vatergesellschaft bedingungsloser (intellektueller) Leistungsforderungen und seelischer Überforderungen; willenlose Opfer eines perfekten Systems der Außenlenkung und der vorgefertigten Gedankenschablonen; erfolgsbesessene, innerlich zutiefst verunsicherte und verängstigte Muss- und Möchte-gern-Denker, die im akademischen Betrieb förmlich in jener verheerenden Gleichung noch unterstützt werden, wonach das Unverständliche an sich selbst schon als Ausweis von Vernunft und Klugheit gelten muss, während umgekehrt das wirkliche Leben sich wie mutwillig in logischen Wirrwarr und abstrakte Hypothesen mutmaßlicher Wirklichkeitserklärungen aufzulösen hat?&#8221;</em></p>
<p><em><strong>Eugen Drewermann, Die Kluge Else / Rapunzel</strong></em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[DAS BOOT IST VOLL]]></title>
<link>http://mrsluger.wordpress.com/2009/04/21/das-boot-ist-voll/</link>
<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 08:40:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>mrsluger</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ein Flüchtlingsboot beim Ablegen: zu viele, die rauf wollen, zu wenige Plätze. Ein Verkäufermarkt al]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein Flüchtlingsboot beim Ablegen: zu viele, die rauf wollen, zu wenige Plätze. Ein Verkäufermarkt als Abenteuerspielplatz des Studiums.</p>
<p>Und ich kann sie alle sehen: Die Noblen, die gutherzig die Hand ausstrecken, das Skriptum rausrücken, die Lernhilfe spenden, um noch einen ins Boot zu holen; die anderen, die mit bösen Blicken und eisigem Schweigen die klammernden Hände von der Bordkante treten; Matrosen mit plötzlich aufgeschwollenen Machtbefugnissen; Berechnende mit Fünfminutenfreundlichkeit, die erlischt, sobald sie im Boot sind; und die Maate, Offiziere, Wachführer, die einen Weg um die Gesetze der Seefahrt herum suchen, um noch einen Platz aufzutreiben und jene, die unter dem Vorwand korrekter Seemannschaft (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Seemannschaft">http://de.wikipedia.org/wiki/Seemannschaft</a>) kühl versetzen: „Das Boot ist voll&#8221;.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[OLIVER TWIST]]></title>
<link>http://mrsluger.wordpress.com/2009/04/19/oliver-twist/</link>
<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 18:32:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>mrsluger</dc:creator>
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<description><![CDATA[In Klagenfurt am Institut für Psychologie, so erzählt mir einer, der dort eine Dissertation geschrie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In Klagenfurt am Institut für Psychologie, so erzählt mir einer, der dort eine Dissertation geschrieben hat, ist es verpönt, wenn die Studierenden Fragen stellen. Warum? Weil Fragen stellen impliziert, dass man die Lehrenden auf ein Podest stellt &#8230; Gewünscht ist, dass die Studierenden Behauptungen aufstellen, Meinungen äußern, und diese dann argumentieren und verteidigen. Ach, Kärnten &#8230; Urlaub bei Freunden. Die haben einfach zu viel Sonne. Viel zu viel Sonne. Im Schatten der Nordalpen ist das ganz anders.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ANARCHY]]></title>
<link>http://mrsluger.wordpress.com/2009/04/19/anarchy/</link>
<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 18:20:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>mrsluger</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wenn ich mich durch die Stadt bewege, bin ich alle 500 Meter einmal drin, einmal draußen: einmal ane]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wenn ich mich durch die Stadt bewege, bin ich alle 500 Meter einmal drin, einmal draußen: einmal anerkanntes und erwünschtes Mitglied, einmal Außenseiter und Paria. Es kommt immer drauf an, wer gerade das Sagen hat. In-Group, Out-Group … was ficht mich an, wenn ich im AudiMax das unbändige Verlangen verspüre, in meinem unbequemsten und dekadentesten Schuhwerk hineinzustöckeln, klick-klack, womöglich einen grauslichen Seidenbrater um den Hals mit ordentlich Trensen und Sattelzeug drauf? Womöglich würde ich sogar in ein pinkfarbenes Chanel-Kostüm schlüpfen, wenn ich eins hätte … Roséfarbener Bouclèt &#8230; oder mal richtig housewivig, noch mit dem Duft von frischgebackenen Muffins und Lauchtartelettes &#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wissen heute]]></title>
<link>http://anouphagos.wordpress.com/2008/06/17/wissen-heute/</link>
<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 19:00:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>anouphagos</dc:creator>
<guid>http://anouphagos.wordpress.com/2008/06/17/wissen-heute/</guid>
<description><![CDATA[Was ist Wissenschaft?, fragt ein Artikel der TP, ein anderer diskutiert die aktuell wohl meistgenutz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27747/1.html">Was ist Wissenschaft?</a>, fragt ein Artikel der TP, ein anderer <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28010/1.html">diskutiert</a> die aktuell wohl meistgenutzte digitale Wissensquelle, die Wikipedia.</p>
<p>Die Wiki-Pedia ist eine &#8220;schnelle Lehre&#8221;; die Enzyklo-Pädie eine kreisförmige (tautologische? reflexive? gründliche?). Was folgt daraus, insbesondere in Hinblick auf Wissen und Macht in der (Post-)Moderne? Fragen über Fragen. Warum habe ich gestern nur das PS Wissenssoziologie geschwänzt&#8230;?</p>
<p><strong>Edit</strong>: Fraglich ist freilich bei der Frage nach dem Wesen der WIssenschaft, wieweit man den Veröffentlichungen der Forscher trauen kann. Denn hier wird <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28138/1.html">reichlich getürkt</a>.</p>
<blockquote><p>Diese Ausreden, fassen die Studienautoren zusammen, haben eines gemeinsam: Dass es ihnen an einer Kultur der Integrität fehlt. Eine ORI-Studie aus dem Jahr 2000 ergab zum Beispiel, dass nur 29 Prozent aller Institutionen ihre Mitglieder explizit auffordern, wissenschaftliches Fehlverhalten zu melden. Das müsse sich unbedingt ändern &#8211; und gleichzeitig gelte es, die Whistleblower zu schützen, so dass diese keine Angst um ihre eigene Karriere haben müssten. Es müsse klar sein, wer an wen in welcher Form zu berichten habe &#8211; und schließlich müssten die Institute auch alternative Wege suchen, die Integrität ihrer Forschung zu schützen, indem sie wirksame Untersuchungsprozesse installieren.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Newsticker Soziologie - Rating Soziologie in Deutschland durch den Wissenschaftsrat]]></title>
<link>http://homosociologicus.de/2008/04/30/newsticker-soziologie-rating-soziologie-in-deutschland-durch-den-wissenschaftsrat/</link>
<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 12:05:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefan Spiess</dc:creator>
<guid>http://homosociologicus.de/2008/04/30/newsticker-soziologie-rating-soziologie-in-deutschland-durch-den-wissenschaftsrat/</guid>
<description><![CDATA[Posted by Stefan Spiess Juppie! Es wurde wieder gerankt. Eigentlich sagt man in diesem Falle &#8220;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Posted by Stefan Spiess</em></p>
<p>Juppie! Es wurde wieder gerankt. Eigentlich sagt man in diesem Falle &#8220;Rating&#8221;, weil der Veröffentlicher der Studie, der deutsche Wissenschaftsrat, die Liste für den Verbraucher nicht vorsortiert hat. Gerated wurden die Soziologie und die Chemie. Dieser Artikel versucht, ein wenig in die Problematik von Ratings in den Sozialwissenschaften einzuführen. In gewissem Maße gelten alle genannten Probleme natürlich auch für die Naturwissenschaften, jedoch sind sie hier nicht so leicht und salopp darstellbar, weshalb hier der Fokus auf dem Rating als eine &#8220;Soziologie der Soziologie&#8221; liegt. (Hierzu zwei interessante Artikel in der FAZ <a href="http://www.faz.net/s/RubC3FFBF288EDC421F93E22EFA74003C4D/Doc~E0A55561CB5794E198C4F007B05B47356~ATpl~Ecommon~Scontent.html">[1]</a>, <a href="http://www.faz.net/s/RubC3FFBF288EDC421F93E22EFA74003C4D/Doc~E4C4C30D402DD4E86BCCBF117A2996DB9~ATpl~Ecommon~Scontent.html">[2]</a>)<!--more--></p>
<p>Wir wollen hier ja wie immer knapp sein, und darum empfehle ich wieder einmal nur eine Reihenfolge von drei kurzen Artikeln, die man sich als soziologischer Laie anschauen kann, um einen Eindruck der soziologischen perspektive zu erhalten. (Trotz aller Kritik, die Wikipedia gibt manchmal schon einiges her&#8230;)</p>
<ul>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wissenschaftssoziologie">Wissenschaftssoziologie</a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wissenssoziologie">Wissenssoziologie</a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Reputation">Reputation</a></li>
</ul>
<p>Und dabei sei darauf aufmerksam gemacht: Reputation ist ein Ergebnis von Moden und Stilen, von herrschenden Machtverhältnissen und nicht zuletzt von geschicktem Marketing. Darunter nun leiden ja die sozialwissenschaften allgemein mehr als etwa die Mathematik: Es sind in ihrer Natur diskursive Wissenschaften, die erklären und nicht nur beschreiben, auch wenn ihnen das oft vorgeworfen wird. Dabei ist folgender Unterschied kritisch:</p>
<ul>
<li>Wenn man beschreibt, was in einem einfachen chimischen Prozess geschieht (<em>Schütte ich Chemikalie A 100 mal in Chemikalie B, dann macht es 99 mal Bumm.</em>), dann kann sich da jeder was drunter vorstellen. Durch ein hochgradig standardisiertes Begriffssystem sind moderne Naturwissenschaften häufig in vielen Bereichen (Ausgenommen sind hier wohl die Grenzgebiete und diejenigen, in denen Pionierarbeit geleistet wird.) gut in der Lage, Einigungen zu erzielen. Anders: Unter &#8220;Bumm!&#8221; kann sich jeder was vorstellen.</li>
<li>Wenn man beschreibt, was in einem einfachen sozialen Prozess geschieht (<em>Wenn Kind A Kind B 100 mal mit dem Baseballschläger auf den Kopf haut, dann ist das aggressives Verhalten.</em>), dann gibt es da oftmals Streit, denn anders als Chemikalie A und Chemikalie B haben Kind A und Kind B eine Lobby (oder eben nicht, möglicherweise ebenso kritisch), sie sind jemandes Kind. Dieser Jemand ist mehr oder weniger &#8220;mächtig&#8221; oder &#8220;tolerant&#8221; oder &#8220;autoritär&#8221;. Er oder sie kann auch verschiedene Einstellungen zu Gewalt haben, dass diese einen abhärte, oder dass es Kind B verdient, geklopft zu werden, wenn die beurteilende Person  ein Sozialdarwinist ist, und der Auffassung, dass schwache eben geklopft werden müssen.<br />
Anders: Unter &#8220;aggressiv&#8221; stellt sich jeder etwas anderes vor, und es wird auch möglicherweise von jedem anders beurteilt, was &#8220;Aggressivität&#8221; impliziert, wie sie zu bewerten ist, etc. pp.</li>
</ul>
<p>Damit kommen wir zur Krux der Beschreibung einer sozialwissenschaft mit den Methoden einer Sozialwissenschaft:</p>
<p>Dem Ranking&#8230; pardon, RATING  liegen all jene sozialen Prozesse zu Grunde, die die Wissenschaft, die das Rating beurtteilt, aufzeigt. (Ein Freund von mir sagte neulich sinngemäß: Eine Geschichte der Soziologie ist das eine, wenn auch möglicherweise schon schwierig. Eine Soziologie der Soziologie ist möglicherweise nicht durchführbar bzw. kommt zu keinem Ergebnis&#8230; Danke an Thomas Jahnke für die einfache Formulierung des Problems. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nach diesem Crash-Kurs zur Veranschaulichung des Problems von Ratings, Rankings und anderem dergleichen als objektiv verkleideten Bewertungsverfahren, viel Spass bei der Lektüre der Pilotstudie des Wissenschaftsrates:</p>
<p>Die Pilotstudie <a href="http://www.wissenschaftsrat.de/pilot_start">zur Soziologie</a> und <a href="http://www.wissenschaftsrat.de/pilot_start">zur Chemie</a>. (<em>Weiterlesen lohnt nur für Menschen mit Humor, es folgt noch ein sarkastischer Nachtrag</em>.)</p>
<h4>Sarkastischer Nachtrag zum Bewerten an sich und zum Bewerten von Universitäten und Studenten im Speziellen</h4>
<p><a href="http://homosociologicus.wordpress.com/files/2008/04/450px-regeneinbruch_in_der_physik_22.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-100" src="http://homosociologicus.wordpress.com/files/2008/04/450px-regeneinbruch_in_der_physik_22.jpg?w=225" alt="" width="225" height="300" /></a>P.S.: Meine geliebte Alma Mater ist nicht dabei. Waren da die Herren Professores nicht gewillt, sich einem solchen Firlefanz zu unterziehen, oder wollte man sich nicht die Blöße geben, dass der Herr Präsident noch Wasser auf die Mühlen der Soziologieschließung bekommt? Ich mag die Soziologie in Regensburg, und überhaupt: Immer jammern alle. Zeit wäre es mal für ein Studentenrating. Ich zitiere Samy Deluxe:</p>
<blockquote><p>Wenn dein Rap scheisse ist, gib nicht dem Mischer die Schuld!</p></blockquote>
<p>Ergo: Wenn du nichts kapierst, dann liegt es vielleicht auch an dir. Wer öfter mal in die Bib geht, der stellt fest, dass es auch in Regensburg Bücher gibt, die sich mit Soziologie auseinandersetzen. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und zur Bewertung der Universität Regensburg als solche und Gebäude: Wie schön ist die Uni Regensburg? Mag man Beton? Findet man möglicherweise das sanfte Prasseln des Regens auch im Gebäudeinneren beruhigend und schön? Kann die ständig lauernde Gefahr herunterstürzender Betonquader nicht auch das Leben spannend machen? Und: Bitte alles angeben auf einer Skala von 1 bis 7. :-p</p>
<p>© <em>2008 by Stefan Spiess &#8211; Mit der freundlichen Genehmigung hier alles fett zu zitieren.</em> σ.σ.</p>
</div>]]></content:encoded>
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