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	<title>wolfgang-wieland &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/wolfgang-wieland/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "wolfgang-wieland"</description>
	<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 13:25:56 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Max und Moritz ohne Tücke]]></title>
<link>http://stroheim.wordpress.com/2009/10/30/qype-max-und-moritz-in-berlin/</link>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 15:00:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>stroheim</dc:creator>
<guid>http://stroheim.wordpress.com/2009/10/30/qype-max-und-moritz-in-berlin/</guid>
<description><![CDATA[Geschäftspartner aus diversen asiatischen und europäischen Ländern wollten zum Abendessen ausgeführt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Geschäftspartner aus diversen asiatischen und europäischen Ländern wollten zum Abendessen ausgeführt werden. Etwas traditionell Berlinerisches sollte es sein. Gar nicht so leicht zu finden, denn wenn irgendwo Alt-Berliner Kneipe dran steht, fühle ich mich zunächstmal abgestoßen. Dann wird meist der alte Zille missbraucht, es mieft nach Berliner Luft, Luft, Luft und die olle Hungerkralle will sich Touristen grapschen, die nicht schnell genug Reißaus nehmen können, die morgen eh wieder weg sind, die nicht wieder kommen brauchen. Täglich schleusen Flieger, Busse und Bahnen neue Opfer in die Hauptstadt.</p>
<p>Das Max &#38; Moritz hebt sich positiv ab. Zwanzig Plätze waren unkompliziert per Telefon reserviert. Auf Nachfrage erfuhr ich, dass weder EC- noch Kreditkarten akzeptiert werden. Auf meinen Einwand, dass ich ungern mit dicken Geldbündeln in der Tasche durch die Gegend liefe, hieß es, ich solle einfach eine professionell gestaltete Visitenkarte mitbringen, das würde auch reichen, um das Konsumierte per Rechnung zu begleichen. Dass sich jetzt aber niemand auf mich beruft und versucht Ähnliches einzufordern.</p>
<p><img src="http://assets0.qypecdn.net/uploads/photos/0106/2349/IMG_8811_gallery.JPG?30688" width="100%"></p>
<p>Das Kreuzberger Wirtshaus macht nicht bemüht auf traditionell, zahlreiche Details der Innenarchitektur und des Mobiliars lassen die über 100-jährige Geschichte einfach nicht leugnen. Im Jahre 1902 eröffnete Felix Fournier das Wirtshaus am 70. Geburtstag Wilhelm Buschs. Der war mit der Namenswahl einverstanden, stellte aber als Bedingung, dass einmal in der Woche Erbsensuppe an die arme Bevölkerung ausgegeben würde. In den 20er Jahren entwickelte sich das Max &#38; Moritz zum Vergnügungslokal mit 400 Sitzplätzen in zwei Speisesälen, mit Stehbierhalle und Likörtresen. Tatsächlich verkehrten sowohl Heinrich Zille, als auch Paul Lincke – der Komponist der „Berliner Luft“ – hier. Damals wurde das gesamte Haus genutzt. In der zweiten Etage befand sich der Küchentrakt, die dritte Etage war Schlachterei, in der vierten Etage war die Räucherei untergebracht und im Hinterhaus wohnte das Personal. Zum Mittagessen fuhren betuchte Gäste aus dem nahen Zeitungsviertel vor, abends traf sich der Gesangsverein „Typografie“ der Reichsdruckerei, die Arbeiterparteien hielten Versammlungen ab, aber auch die Deutsche Sozialwissenschaftliche Gesellschaft kam hier zusammen.</p>
<p>Michael Kuhlmann, der zusammen mit Chefkoch David Ryan den Laden seit 2006 leitet, erzählt, dass Felix Fournier als Jude zu Beginn der Nazizeit das Wirtshaus einer älteren Stammkundin überschrieb. Die versteckte ihn bis zur Befreiung in einer Gartenlaube, anschließend habe er das Lokal weiter betrieben. Es folgten mehrere Besitzerwechsel. In den 70ern sollten die Räume als Möbellager genutzt werden. Das Mobiliar war schon in den Keller ausgelagert als ein badischer Theologe das Potential der Räume erkannte und das Max &#38; Moritz mit viel Liebe zum Detail wieder her richtete. Der Laden wurde zum Kreuzberger Szenelokal, zeitweise kollektiv geführt. Am 5. Oktober 1978 wurde im großen Saal die Alternative Liste gegründet. Gründungsmitglieder waren u.a. Wolfgang Wieland und Hans-Christian Ströbele. In den 90ern begann die Wohnungsbaugesellschaft Bewoge mit der Totalsanierung des Hauses. Das Lokal musste für mehrere Jahre schließen und wurde erst 2001 von neuen Betreibern wiedereröffnet.</p>
<p>Das Gasthaus ist heute dreigeteilt. Die ehemalige “Stehbierhalle” und das “Likörbuffet mit Brötchenschrank für kalte Speisen” bieten Platz für das eigentliche Restaurant. Im Obergeschoß gibt es einen kleinen Saal mit beeindruckenden Glasmalereien. Es gibt hier eine niedliche Bühne mit Schminkraum, eine Bibliothek und eine kleine Bar. Im hinteren Teil des Erdgeschosses findet man den gerade renovierten Ballsaal. Seine Jugendstil-Oberlichter schaffen ein ganz eigenes Ambiente.</p>
<p><img src="http://assets1.qypecdn.net/uploads/photos/0106/2391/Max_3_gallery.jpg?30688" width="100%"></p>
<p>Man bietet traditionelle Berliner Küche, schränkt aber auf der Karte auch gleich ein: „Der Ausdruck `Berliner Küche´ ist eigentlich falsch. Der Ursprungsort der wenigsten`Berliner´ Gerichte ist Berlin. Berlinisch ist die spezielle Art die Dinge zu nehmen, der `Pfiff´, so wie die landlosen Bauern und Handwerker, die aus der Niederlausitz, aus Schlesien und dem Oderbruch am Görlitzer- oder am Schlesischen Bahnhof ankamen, mit der in rasender Eile entstehenden Großstadt fertig werden mußten. Aus ihrer Heimat brachten Sie auch ihre Eßgewohnheiten mit und im Schmelztiegel der Arbeitervorstädte entstand dieses speziell `Berlinische´, dort ist es auch heute noch zu Hause.“ Dass die Berliner Kultur eine der Zugezogenen ist, ist sicherlich wahr, macht die ganze Chose aber etwas beliebig, so dass auch Westfälische Mettenden mit süß-sauren Brechbohnen, Rheinischer Sauerbraten und sogar süßer Flammkuchen mit Äpfeln, Rosinen, Zimt und Calvados, am Tisch flambiert, im Angebot sind. Insgesamt bietet die Karte aber eine überschaubare Anzahl von klassischen, Hausmannkost-Gerichten, ergänzt durch eine den Jahreszeiten angepasste Tageskarte. Man schmeckt, dass frische und hochwertige Zutaten verwendet werden.</p>
<p><img src="http://assets2.qypecdn.net/uploads/photos/0106/2359/Unbenannt-1_gallery.jpg?30688" width="100%"></p>
<p>Das war allerdings meinen Gästen zunächst reichlich egal. Japaner und Chinesen bestellten sich Schlachteplatten oder Eisbein und zückten beim Servieren ihre Handykameras, denn von solchen barbarischen Fleischbergen waren sie fasziniert. Mein Rindersteak war zwar ein klein wenig länger gebraten als ich geordert hatte, aber immerhin machte mich die Kellnerin darauf aufmerksam und bot mir an, ein neues zu bringen, falls ich es wünschte.</p>
<p>Überhaupt die Kellnerin. Sie beeindruckte nicht nur durch ihr fließendes Englisch, sondern auch dadurch, dass sie sich Getränke- und Speisebestellungen (mit einigen Extras) &#8211; scheinbar problemlos &#8211; im Kopf merken konnte. Für meinen indischen Tischnachbarn kam das einem Zaubertrick gleich. Auf Nachfrage erfuhr er, dass sie als bildende Künstlerin eben ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen hätte, sich Gesichter merken und außerdem rechnen könne.</p>
<p>Obwohl alle reichlich den fünf Biersorten vom Fass oder der kleinen, aber ordentlichen Weinauswahl zusprachen und ein Teil der Gäste den Abend mit mehreren Runden Jägermeister abschließen zu müssen glaubte, kam eine erstaunlich niedrige Rechnung zusammen, die alles in allem bei nicht mehr als 25 Euro pro Person lag.</p>
<p>Da erlaubte ich mir, als alle auf den Heimweg gebracht waren, noch ein Glas badischen Dornfelder an der Theke zu genießen und beschoss, hier öfter einzukehren.</p>
<p>Mein Beitrag zu <a href="http://www.qype.com/place/22053-Max-und-Moritz-Berlin">Max und Moritz</a> &#8211; Ich bin <a href="http://www.qype.com/people/Stroheim">Stroheim</a> &#8211; auf <a href="http://www.qype.com/">Qype</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bombenanbauleitsätze]]></title>
<link>http://regenrot.wordpress.com/2009/05/09/bombenanbauleitsatze/</link>
<pubDate>Sat, 09 May 2009 13:16:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>regenrot</dc:creator>
<guid>http://regenrot.wordpress.com/2009/05/09/bombenanbauleitsatze/</guid>
<description><![CDATA[Klammheimlich hat jemand meinen geheimen Wunsch erfüllt und einen Blog über das herrliche Hobby Bomb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;color:#546676;">Klammheimlich hat jemand meinen geheimen Wunsch erfüllt und einen Blog über das herrliche Hobby Bombenanbau ins Netz gestellt.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;color:#546676;">Wie? Keine Ahnung, was das ist? Sogar die Herren Politiker wissen um die Beliebtheit dieses Kleinods unter den Gartenfreunden.  Den Beweis und die faszinierende Vielfalt des Bombenanbaus könnt ihr <a href="http://bombenanbauleitsaetze.wordpress.com/2009/05/08/bombenanbauleitsaetze" target="blank">hier entdecken!</a></span></p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><em><span style="font-size:small;color:#546676;">Viele von uns zieht es jetzt wieder die Wochenenden in den konspirativen Schrebergarten, um Chinaböllerkohl, Granatäpfel, Paramillitärnüsse, Schwarzpulverwurzel oder die Todmate und diverse Patronenhülsenfrüchte anzubauen.</span></em></p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;color:#546676;">Unbedingt auch den Kommentar von <em>Korrupt &#8211; 8. Mai 2009 at 11:39</em> anschauen, er/sie scheint etwas davon zu verstehen. Wie löblich. </span></p>
<p><span style="font-size:small;color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://regenrot.de/link/subblog/trenn.png" alt="" /></p>
<p><span style="font-size:small;color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;color:#546676;">PS: Werte Damen und Herren des BKA&#8230; ach egal.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wochenschau: Wolfgang &amp; Wolfgang, Blogger, Pferde, Mitarbeiter 2.0]]></title>
<link>http://einmachglas.wordpress.com/2007/12/02/wochenschau-wolfgang-wolfgang-blogger-pferde-mitarbeiter-20/</link>
<pubDate>Sun, 02 Dec 2007 18:39:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>wetterfrosch</dc:creator>
<guid>http://einmachglas.wordpress.com/2007/12/02/wochenschau-wolfgang-wolfgang-blogger-pferde-mitarbeiter-20/</guid>
<description><![CDATA[Mi., Karlruhe: Vor Presse und Verfassungsrichtern Wie die taz meldet und bereits intensiv bei netzpo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3>Mi., Karlruhe: Vor Presse und Verfassungsrichtern</h3>
<p>Wie die <a href="http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/klage-gegen-vorratsdatenspeicherung/?src=AR&#38;cHash=141852ec12">taz meldet </a>und bereits intensiv bei <a href="http://netzpolitik.org/2007/schaeuble-zuruecktreten/">netzpolitik.org</a> und <a href="http://julia-seeliger.de/schauble-vergleicht-verfassungsgericht-mit-hitler/">Julia</a> kommentiert wurde, eine kleine Gemütlichkeit von Wolfgang:</p>
<blockquote><p>“Wir hatten den ‘größten Feldherrn aller Zeiten’, den GröFaZ, und jetzt kommt die größte Verfassungsbeschwerde aller Zeiten”, assoziierte er am Mittwochabend vor Journalisten und Richtern in Karlsruhe.</p></blockquote>
<p>Das ist meiner Lesart nach nicht sauber nach Quantität und Qualität gewichtet formuliert oder wahrscheinlich aus den Kontext heraus zitiert worden. Es soll ja hoffentlich nicht rüber kommen, als dass er die politische Motivation der Verfassungsbeschwerde-Einreichenden mit denen des GröFaZ abgewägen will, oder Wolfgang?</p>
<h3>Do., Plenum: Wieland vs. Wiefelspütz</h3>
<p>Es ist Donnerstag und wir sind im Plenum auf Berlin. Wolfgang Wieland erhält vom Vizepräsidenten Dr. Hermann Otto Solms das Rederecht zum Thema &#8220;Einzelplan Innen und Versorgung&#8221;.</p>
<p>Noch vor Eröffnung seiner Rede feixt der SPD-Mann Bürsch <em>Jetzt kommt: &#8220;Die Koalition ist am Ende&#8221;! Wetten?</em>, gefolgt von <em>Heiterkeit bei der SPD</em>, wie dem Protokoll zu entnehmen ist. Wieland lässt dies kein Wort lang auf sich sitzen und eröffnet mit einem Konter:</p>
<blockquote><p>Lieber Kollege Bürsch, ich nehme das auf. &#8220;Die Koalition ist am Ende&#8221;, sagen Sie. Die ist so am Ende, dass es Leichenschändung wäre, im Bereich der inneren Sicherheit noch auf sie einzuprügeln.</p></blockquote>
<p>Routiniert beantwortet er mit voller Souveränität Zwischenrufe und ruft schon nach wenigen Zeilen Wiefelspütz auf den Plan:</p>
<blockquote><p>Heute haben wir die Situation, dass Zehntausende auf die Straßen gehen, hier in Berlin, in Frankfurt am Main, in anderen Orten,</p>
<p>(Dr. Dieter Wiefelspütz [SPD]: Waren Sie etwa dabei?)</p>
<p>mit Transparenten &#8220;Meine Daten gehören mir&#8221; und insbesondere auch gegen Sie demonstrieren, Herr Kollege Wiefelspütz.</p>
<p>(Dr. Dieter Wiefelspütz [SPD]: Gegen mich?)</p>
<p>- Auch gegen Sie, Herr Kollege Wiefelspütz.</p>
<p>(Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN &#8211; Dr. Dieter Wiefelspütz [SPD]: Unglaublich!)</p>
<p>Die Parolen der 80er-Jahre von Orwell und vom Überwachungsstaat gehen um. Wir hatten sie beinahe vergessen. Der Stern titelt wieder: &#8220;SOS &#8211; Freiheit in Deutschland&#8221;. Eine ganze Generation erklärt ihren Laptop per Aufkleber zur schäublefreien Zone. Deswegen, Kompliment, Herr Bundesinnenminister! Das haben Sie beinahe als Solist geschafft.</p>
<p>(Zuruf des Abg. Dr. Dieter Wiefelspütz [SPD])</p>
<p>- Sie haben sich auch Mühe gegeben, aber Schäuble war noch besser, Herr Wiefelspütz. Glauben Sie es doch endlich!</p>
<p>(Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sowie bei Abgeordneten der CDU/CSU &#8211; Dr. Dieter Wiefelspütz [SPD]: Das ist eine Beleidigung! Unverschämtheit!)</p>
<p>Wir begrüßen diese Bürgerrechtsbewegung ganz außerordentlich. Sie hat so recht: Es ist die Gier nach Daten im Handy oder im Internet, auf biometrische Daten, die die Angst vor dem Überwachungsstaat virulent macht.</p>
<p>Es geht aber weiter. Der Bundesinnenminister will nicht nur überwachen. Er hat eine völlig andere Sicherheitsphilosophie und will eine völlig andere Sicherheitsarchitektur, als wir sie haben.</p>
<p>(Reinhard Grindel [CDU/CSU]: Weil vielleicht auch die Herausforderungen andere sind!)</p>
<p>&#8220;Meister der asymmetrischen Wortkriegsführung&#8221;, so hat ihn nicht etwa die taz genannt; [...]</p></blockquote>
<p>Das Spiel verläuft weiter spannend, gefunden <a href="http://julia-seeliger.de/politiker-mit-w/">bei Julia</a> und zitiert aus der Abschrift der Sitzung, gehostet <a href="http://www.gruene-bundestag.de/cms/bundestagsreden/dok/208/208681.einzelplan_innen_und_versorgung.html">bei den Grünen</a>.</p>
<h3>Do, Abend: Schäuble und sein Pferd</h3>
<p>Am Abend auf Heise lesen wir, wie Schäuble die Forderung nach der Onlinedurchsuchung mit folgender Analogie zu begründen versucht:</p>
<blockquote><p>Seit das Auto erfunden ist, braucht auch die Polizei Kraftfahrzeuge.
</p></blockquote>
<h3>Fr./Sa.: Schäuble &#38; Stasi 2.0 &#38; Die Blogger</h3>
<p>Auf einer Veranstaltung des BMI am Freitag und Samstag traf der Wolfgang auf ein paar Ministerkollegen aus anderen Ländern sowie einigen Experten. In der <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/99870">Berichterstattung von Stefan Krempl auf heise</a> kommt mal wieder ein kleiner Dämpfungsversuch in unsere Richtung rüber:</p>
<blockquote><p>Den vor allem in der Bloggerszene erhobenen Vorwurf, er setze ein Modell der Stasi 2.0 um, bezeichnete Schäuble als irreal. &#8220;Die jungen Menschen, die mir derartige Vorhaltungen machen, meinen das ja auch nicht ernst.&#8221; Aber er wundere sich schon, &#8220;wie über die Medien mit offensichtlichen Fehlinformationen solche Hysterie geschürt&#8221; werde.</p></blockquote>
<p>An dieser Stelle kann man den traditionellen Medien vielleicht danken, dass sie das Bild &#8220;Stasi 2.0&#8243; so intensiv übernehmen, wenn sie schone unsere Großdemo nicht richtig aufm Schirm hatten. </p>
<p>Ich find den Begriff &#8220;Stasi 2.0&#8243; im Übrigen auch immer noch unpassend. Wenn ich aber einen Satz weiter lese, weiss ich allerdings auch nicht mehr so recht weiter:</p>
<blockquote><p>Auf einen aktuellen Fall, in dem das Bundeskriminalamt Material aus Stasi-Opferakten interner DDR-Kritiker zur Erstellung eines Personenprofils heranzog, ging der Minister nicht ein.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
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