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	<title>worte &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/worte/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "worte"</description>
	<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 02:43:19 +0000</pubDate>

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<item>
<title><![CDATA[Juchhuhu!]]></title>
<link>http://cordischlacht.wordpress.com/2009/11/30/juchhuhu/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 13:45:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>cordischlacht</dc:creator>
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<description><![CDATA[Oh, die Bilder im Blog sind durch anklicken vergrößerbar! Mutti freut sich! &nbsp;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Oh, die Bilder im Blog sind durch anklicken vergrößerbar!</p>
<p>Mutti freut sich!</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ganz]]></title>
<link>http://nocladding.wordpress.com/2009/11/29/335/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 20:21:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fräulein M.</dc:creator>
<guid>http://nocladding.wordpress.com/2009/11/29/335/</guid>
<description><![CDATA[Um es mit dem Lieblingswort der Ratlosen zu sagen: Mias Verhältnis zu Kramer ist ambivalent. Es ist ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><a href="http://nocladding.wordpress.com/files/2009/11/cimg6225.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-336" title="CIMG6225" src="http://nocladding.wordpress.com/files/2009/11/cimg6225.jpg" alt="" width="500" height="666" /></a></p>
<blockquote><p>Um es mit dem Lieblingswort der Ratlosen zu sagen: Mias Verhältnis zu Kramer ist ambivalent. Es ist nicht einmal so, dass sie ihn nicht mögen würde. Als er ihr ein heißes Wasser servierte, sich dabei über sie beugte und seine gesamte Konzentration auf dieses Ritual zu richten schien, so dass die Geste in beinahe absurder Vollendung gelang &#8211; da dachte sie sogar für einen kurzen Moment, dass sie ihn lieben könnte. Nicht für seine Höflichkeit, die letztendlich immer nur dazu dient, eigene Gedanken zu verbergen, wenn auch auf angenehme Weise. Auch nicht für sein gutes Aussehen, das, wie alle schönen Dinge, von der Gewohnheit zerschlissen wird, so dass Mia ihn schon beim zweiten Treffen nicht mehr schön oder hässlich finden konnte, sondern nur noch unbestreitbar vorhanden. Was ihr hingegen ins Mark fuhr, was seine Fähigkeit, eine Tasse auf eine Weise zu reichen, als nähme er eine heilige Handlung vor. In der Hingabe an so einen unscheinbaren Gegenstand zeigte sich eine Unbedingtheit im Umgang mit der Welt, die Mia, wenn sie ehrlich ist, bewudnert. Kramer tut alles <em>ganz: </em>gehen, stehen, reden, sich kleiden &#8211; ganz. Er denkt und spricht mit einer Rücksichtslosigkeit, die darauf verzichtet, der ewigen Unentschiedenheit des Menschen auf dialektische Art zur Legitimation zu verhelfen. Wer offen zugibt, dass Glauben und Wissen für ein beschränktes Wesen wie den Menschen dasselbe sind; wer fordert, dass sich die Wahrheit deshalb der Nützlichkeit zu ergeben  habe &#8211; der muss wohl ein Nihilst in Reinkultur sein.</p>
<p>[...]Auch sie ist Nihilistin, nur dass die Abwesenheit einer objektiven Wahrheit bei ihr nicht zu Unbedingtheit, sondern zu quälender Haltlosigkeit führt. Mia kann alles begründen, genau wie das jeweilige Gegenteil. Sie kann jeden Gedanken, jede Idee rechtfertigen oder angreifen; für oder gegen jede Seite streiten; sie könnte mit oder ohne Gegner Schach spielen, und niemals gingen ihr die Argumente oder Strategien aus. Vor langer Zeit ist Mia zu der Erkenntnis gelangt, dass die Persönlichkeit eines Menschen vor allem aus Rhetorik bestehe, aber ander als Kramer hat sie es nicht für nötig befunden, weitere Schlüsse daraus zu ziehen. Im Grunde wähnt sie Kramer und sich selbst aus ähnlichem Holz geschnitzt, nur dass er an jenem Punkt, an dem Mia angehalten hat, einfach weitergegangen ist. Als gäbe es ein Ziel. Als gäbe es etwas zu wollen. Die brennden Frage, was Kramer will, was <em>man </em>überhaupt <em>wollen kann</em>, scheint auf mystische Weise im gekonnten Servieren einer Wassertasse Antwort zu finden. Für Sekunden fühlte sich Mia mit großer Kraft von Kramer angezogen.</p></blockquote>
<p style="text-align:justify;">Aus: &#8220;Corpus Delicti&#8221; von Juli Zeh</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[FREITAGS-FÜLLER #1]]></title>
<link>http://mimoklein.wordpress.com/2009/11/28/freitags-fuller/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 15:12:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>marion</dc:creator>
<guid>http://mimoklein.wordpress.com/2009/11/28/freitags-fuller/</guid>
<description><![CDATA[1. warte! warte, vergiss nicht dein mobiltelefon auf lautlos zu stellen. 2. plötzliche stille sofort]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone" src="http://scrap-impulse.typepad.com/.a/6a00d8341c709753ef011570569c3f970b-pi" alt="" width="500" height="109" /></p>
<p>1. warte! warte, vergiss nicht <span style="color:#99cc00;"><strong>dein mobiltelefon auf lautlos zu stellen</strong></span><span style="color:#000000;">.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">2. <strong><span style="color:#008080;"><span style="color:#99cc00;">plötzliche<span style="color:#99cc00;"> stille</span></span><span style="color:#99cc00;"> </span></span></strong>sofort gefolgt von <span style="color:#99cc00;"><strong>tosendem </strong></span><span style="color:#99cc00;"><strong><span style="color:#99cc00;">ap</span>plaus</strong></span><span style="color:#000000;">.</span></span></p>
<p><span style="color:#000000;"><span style="color:#000000;">3. das problem ist <span style="color:#99cc00;"><strong>oft die mangelnde motivation</strong></span><span style="color:#000000;">.</span></span></span></p>
<p><span style="color:#000000;"><span style="color:#000000;"><span style="color:#000000;">4. <span style="color:#99cc00;"><strong>diese aussagen erscheinen vielleicht</strong> </span>undurchsichtig und ominös.</span></span></span></p>
<p><span style="color:#000000;"><span style="color:#000000;"><span style="color:#000000;">5. mit einem leichten knacken <span style="color:#99cc00;"><strong>bricht das reisig</strong></span><span style="color:#000000;">.</span></span></span></span></p>
<p><span style="color:#000000;"><span style="color:#000000;"><span style="color:#000000;"><span style="color:#000000;">6. <strong><span style="color:#99cc00;">das meer ist leider</span></strong> viele kilometer weg.</span></span></span></span></p>
<p><span style="color:#000000;"><span style="color:#000000;"><span style="color:#000000;"><span style="color:#000000;">7. w</span></span></span></span>as das wochenende angeht, heute abend freue ich mich auf <strong><span style="color:#99cc00;">ein warmes fußbad</span></strong>, morgen habe ich <strong><span style="color:#99cc00;">einen <span style="color:#99cc00;">markt</span></span><span style="color:#99cc00;">bummel mit einer freundin </span></strong>geplant und sonntag möchte ich <strong><span style="color:#99cc00;">mich in ein gutes buch vertiefen</span></strong>!</p>
<p><span style="color:#ffffff;">&#8212;</span></p>
<p>diese idee stammt von <a href="http://scrap-impulse.typepad.com/scrapimpulse/freitags-f%C3%BCller/" target="_blank">scrap•impulse</a>. meine füllworte sind fett und farbig. und einen tag verspätet!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Buch sagt mehr als tausend Worte.]]></title>
<link>http://saftigundfrisch.wordpress.com/2009/11/27/ein-buch-sagt-mehr-als-tausend-worte/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 13:46:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>jo</dc:creator>
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<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/F_jyXJTlrH0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/F_jyXJTlrH0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[" Der Heuwagen" - Baustelle Demokratie]]></title>
<link>http://artfakt2010.wordpress.com/2009/11/26/der-heuwagen-baustelle-demokratie/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 23:43:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>ArtJanz</dc:creator>
<guid>http://artfakt2010.wordpress.com/2009/11/26/der-heuwagen-baustelle-demokratie/</guid>
<description><![CDATA[Zwei unterschiedliche, konträre Gesichtspunkte zum Thema Geld und Demokratie vorab. 1.) Geld= Machti]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Zwei unterschiedliche, konträre Gesichtspunkte zum Thema Geld und Demokratie vorab.</p>
<p>1.) Geld= Machtinstrument einiger Weniger (Geldoligarchen), Diktatur des Kapitals, der uneingeschränkte Einfluß in alle Sozial- ,Arbeits- und Kulturbereiche = undemokratisch &#8211; asozial.</p>
<p>2.) Geld = Instrument einer sozialen Wertegemeinschaft mit demokratischen Regeln, das heißt: Volksherrschaft durch Mitbestimmung (Plebiszit = Volksentscheid).</p>
<p>Politik ist viel zu wichtug, um sie nur den Berufspolitikern zu überlassen.</p>
<p>Einmischen, mitmischen ist gefragt und sollte zum demokratischen Grundprinzip eines Jeden werden. Wer heute nicht auf der Bausstelle Demokratie mitarbeitet, hat morgen die Demokratie nicht verdient.</p>
<p>Wie würde wohl ein Volksentscheid ausfallen zur Frage:&#8221;Wollt ihr mehr Gerechtigkeit oder importierten Terrorismus durch einen Milliarden teuren Krieg in Afghanistan?&#8221;</p>
<p>Wir, die KünstlerVereinigung ARTFAKT 2010 e.V. stellen Fragen und suchen Antworten</p>
<p>zu den Themen Politik, Wirtschaft, Finanzen, Kultur und soziale Umwelt.</p>
<p>Wir wollen durch unsere künstlerischen Aktivitäten an der Idee von Joseph Beuys &#8220;Die Soziale Plastik&#8221; anknüpfen und weiter daran arbeiten.</p>
<p>DEMOKRATIE IST EINE DAUERBAUSTELLE</p>
<p>Infiziert von Joseph Beuys, dem Bildhauer Anatol &#8220;Arbeitszeit&#8221;, und dem Slogan des Freundeskreises Heinrich Heine &#8220;Aufmüpfigkeit zeigen!&#8221;, soll ein Bauwagen als Symbol für Arbeit am demokratischen Geist und Selbstverständnis gestaltet werden.</p>
<p><em>Beuys: &#8220;Kunst kommt von Kunde, künden, verkünden.&#8221;</em></p>
<p><em>Anatol: &#8220;Kunst ist Arbeit &#8211; Arbeit ist Kunst&#8221;.</em></p>
<p>Vor allen Dingen steht geistige Arbeit, somit wird Kultur und Kunst zum demokratischen Baustein. Der Politikwissenschaftler Thorsten Faas sieht Arbeitslosigkeit als Gefahr für die Demokratie, da das Vertrauen in die Politik verloren geht.</p>
<p>Der &#8220;Heuwagen&#8221; von Hieronymus Bosch und &#8220;Der Bauwagen&#8221; der Demokratie sind gleichermassen Symbolträger für geschichtliches Bewußtsein, von gesellschaftlichen Entwicklungen der Schreckensherrschaft der Inquisition, Hitlerdiktatur, Stalinismus-Diktatur des Proletariats und Stasiterror.</p>
<p>Die jüngste, mutwillige betrügerisch herbeigeführte globale Wirtschaftskrise hat</p>
<p>uns zum wiederholtem Male vor Augen geführt, daß die Geldoligarchen keinerlei Respekt vor demokratisch sozialen Grundprinzipien haben, bewußtes Chaos in Volkswertegemein-schaften billigend in Kauf nehmen um Machtpositionen auszuweiten.</p>
<p>Diese globale Machtkonzentration wird zu Lasten der Steueerzahler und sozialen Netze betrieben, mit Staatsknete von Dir und mir und allen, die die uneingeschränkten Finanzverwalter von Volksvermögen, sprich: Betrugsbanker als unantastbar hielten und halten. Werden wir uns des zarten Pflänzchens Demokratie bewußt, beim Geld fängt Demokratie an. Geld ist ein Instrument &#8211; Kultur wird erkennbar am Umgang und Gebrauch des Geldes, des Kapitals.</p>
<p>Kultur und Kunst verbunden mit sozialer Verantwortung wird zum demokratischen Baustein. <strong>Der Bauwagen soll Ausgangspunkt für Performances, Theater, Musik, Dichterlesungen und anderen künstlerischen Aktivitäten sein.</strong></p>
<p><em>Fritz Wegeleben</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Meine kleinen eigenen Worte zur nahen Nacht.]]></title>
<link>http://kailalama.wordpress.com/2009/11/24/meine-kleinen-eigenen-worte-zur-nahen-nacht/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 21:09:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kai Peter Jasny</dc:creator>
<guid>http://kailalama.wordpress.com/2009/11/24/meine-kleinen-eigenen-worte-zur-nahen-nacht/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Wenn ich könnte, würde ich die Liebe rauchen. Einfach nur tief einatmen, immer und immer wied]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote>
<p style="text-align:center;"><strong>&#8220;Wenn ich könnte, würde ich die Liebe rauchen.</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>Einfach nur tief einatmen, </strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>immer und immer wieder.<br />
</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>Und Sie nicht mehr heraus lassen aus mir, die Liebe.&#8221;</strong></p>
<p style="text-align:center;"><em>(Kai Peter Jasny)</em></p>
</blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Worte die man nicht mehr sagen sollte II: First]]></title>
<link>http://mundilfarireviews.wordpress.com/2009/11/23/worte-die-man-nicht-mehr-sagen-sollte-ii-first/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 22:53:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mundilfari</dc:creator>
<guid>http://mundilfarireviews.wordpress.com/2009/11/23/worte-die-man-nicht-mehr-sagen-sollte-ii-first/</guid>
<description><![CDATA[Hier eine kleine Aufgabe: Gehen Sie zu irgendeinem Youtube-Video, dass viele Besucher hat und bei de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hier eine kleine Aufgabe: Gehen Sie zu irgendeinem Youtube-Video, dass viele Besucher hat und bei dem der Videokanal regelmäßig etwas herausbringt. Mit fast schon penetranter Sicherheit werden sie auf der ersten Seite der Kommentare folgendes erblicken:</p>
<p>Drei Dutzend Leute die &#8220;First!&#8221; in diversen Abwandlungen schreien, dann das doppelte an Kommentaren, die sich darauf beziehen dass die die &#8220;First&#8221; geschrien haben sich gefälligst verkrümeln sollten und in den 10 folgenden Seiten Diskussionen darüber warum Leute sowas machen.</p>
<p>Anfangs war das zu ignorieren. Heute geht es nicht mehr ohne seitenlanges Gerede ohne konkreten Bezug zum Video. Dabei wollte man eigentlich nur wissen, was andere dazu sagen. Also auch wenn sie es gerne tun um herumzutrollen oder es irgendwem aus irgendwelchen Gründen in den Fingern juckt: Bitte damit aufhören. Es stört.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aus Liebe zur Sprache...]]></title>
<link>http://storystew.wordpress.com/2009/11/23/aus-liebe-zur-sprache/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 22:18:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>storystew</dc:creator>
<guid>http://storystew.wordpress.com/2009/11/23/aus-liebe-zur-sprache/</guid>
<description><![CDATA[In den unendlichen Weiten des Internets stoße ich immer wieder mal auf Diskussionen darüber, ob korr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In den unendlichen Weiten des Internets stoße ich immer wieder mal auf Diskussionen darüber, ob korrekte Rechtschreibung und Grammatik wirklich wichtig sind. Bei solchen Gelegenheiten erlebe ich des Öfteren Diskussionen, bei denen die eine Seite einschlägige Fehler anprangert und von der anderen Seite dafür Hohn und Spott kassiert. Es sei doch nicht so wichtig, ob die Rechtschreibung und Grammatik perfekt ist, entscheidend sei der Inhalt. Diejenigen, die Fehler bemerken und darauf hinweisen, tun dies häufig in spöttischer Art und Weise, wofür sie von ihrer Gegenfraktion als Pedanten oder sogar &#8211; wenig schmeichelhaft &#8211; als Rechtschreibnazis tituliert werden. Wer hat denn nun Recht?</p>
<p>Liebe Leser, ich glaube, dass beide Seiten nicht ganz falsch liegen. Die wackeren Truppen der Dudenfraktion müssen zu Recht mit dem Vorwurf der Erbsenzählerei leben, den sie sich dank ihrer oberlehrerhaften Art und Weise im Kampf um Kommas, Bindestriche und korrekten Satzbau einfangen. Und letztlich kann man auch bei sorgfältigem Korrekturlesen Fehler übersehen, von den zahlreichen Unsicherheiten, die die Rechtschreibreform mit sich gebracht hat, garnicht zu reden.</p>
<p>Andererseits lässt die Front der Toleranten und Ungezwungenen außer Acht, dass es um Texte geht, die für eine Leserschaft verfasst werden. Es geht also nicht um irgendwelche Einkaufslisten oder um Einträge im Notizbuch oder im Terminkalender, die kein anderer zu Gesicht bekommt. Texte, von denen man weiß, dass andere sie lesen werden, sollten mit einer gewissen Sorgfalt verfasst werden, damit sie dem Leser nicht zur Zumutung werden.</p>
<p>Ich für meinen Teil lege so einigen Wert auf Rechtschreibung, auf Grammatik und auf eine gute Ausdrucksweise. Denn ich finde, dass das geschriebene Wort etwas ganz Wunderbares ist. Es ist in der Lage, Bilder und Gefühle zu vermitteln, eine einzigartige Atmosphäre zu schaffen, den Leser zu unterhalten, zum Lachen oder zum Nachdenken zu bewegen. Ein Text kann unglaublich intensiv sein, originell, ausdrucksstark, vollendet. Und einen Text in eine ansprechende Form zu bringen, ist in meinen Augen eine Kunst. Die Sprache ist das Handwerkszeug des Schreibenden, seine Wortwahl entspricht dem Pinselstrich des Malers, seine Wortwahl zeugt von Ideenreichtum und Kreativität.</p>
<p>Nicht umsonst kennt die Literatur eine Vielzahl von Stilfiguren. Da sind zum Beispiel die gute alte Alliteration, das Homoioteleuton, das Paradoxon und das Oxymoron, das Palindrom und die Onomatopoesie&#8230; Mir persönlich macht es Freude, solche kleinen Kunststücke in Texten zu entdecken oder sie selbst in Texte einfließen zu lassen. Eine abwechslungsreiche Wortwahl, lebendige, ausdruckstarke Formulierungen, die etwas genau auf den Punkt bringen &#8211; all das macht das Lesen zu einem Vergnügen. Kennen Sie das Gefühl, nach langer Zeit ein Wort zu hören, das Sie schon fast vergessen hatten? Plötzlich erinnern Sie sich daran und stellen fest, dass dieses wunderbare Wort Ihren Wortschatz bereichert. Und nicht umsonst spricht man ja auch von einem reichen Wortschatz &#8211; Worte haben einen Wert und manche Worte sind seltene Raritäten, die der Sprache neuen Glanz verleihen können. Fabelhaft, oder? <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Jedenfalls kann man kaum verhehlen, dass ein Text sich nicht allein durch seinen Inhalt auszeichnet. Wenn der Inhalt <em>und</em> die Form stimmen, dann bilden sie eine überaus reizvolle Verbindung, die den Leser über die bloße Summe der enthaltenen Elemente hinaus erfreut. Es ist vergleichbar mit einem leckeren Essen an einem schön gedeckten Tisch, mit einer angenehmen Melodie, die auf einem gut gestimmten Instrument von einem begabten Musiker gespielt wird, mit einer schönen Frau in schönen Kleidern. Nicht jeder Text muss bis ins Letzte ausgefeilt sein. Aber wenn Sie etwas schreiben, das von anderen Menschen gelesen wird, dann bringen Sie es in eine ordentliche Form. Sie würden Ihrem Besuch ja auch keine angeschlagenen, ungewaschenen Gläser anbieten. Und tun Sie es aus Liebe zur Sprache, aus Respekt vor der Erlesenheit des Wortes und weil es ganz einfach Spaß macht! Lassen wir dir Wortspiele beginnen! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Continental Silenta]]></title>
<link>http://nocladding.wordpress.com/2009/11/21/continental-silenta/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 21:23:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fräulein M.</dc:creator>
<guid>http://nocladding.wordpress.com/2009/11/21/continental-silenta/</guid>
<description><![CDATA[»&#8230;oder als du arbeitslos warst und gar nichts getan hast, da hättest du dich doch auch langwei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div style="float:right;margin-left:10px;margin-bottom:10px;">
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:.9em;margin-top:0;"><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/44865197@N02/4122288609/"></a></span></p>
</div>
<blockquote><p>»&#8230;oder als du arbeitslos warst und gar nichts getan hast, da hättest du dich doch auch langweilen müssen!«<br />
»Alles hat sich verändert, als ich dich kennengelernt habe. Nicht, weil meine kleinen Arbeiten spannender geworden sind. Sondern weil ich alles, was um mich herum geschieht, in Stoff für unsere Gespräche verwandle.«</p></blockquote>
<p><a href="http://nocladding.wordpress.com/files/2009/11/cimg5465.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-308" title="Continental Silenta" src="http://nocladding.wordpress.com/files/2009/11/cimg5465.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">»Zwei Menschen, die sich lieben, allein, von der Welt abgeschieden, das ist sehr schön. Aber womit würden sie ihr Tête-à-tête ausfüllen? So verächtlich die Welt auch sein mag, sie brauchen sie, um miteinander reden zu können.«<br />
»Sie könnten schweigen.«<br />
»Wie die beiden am Nachbartisch?« lachte Jean-Marc. »Oh nein, keine Liebe überlebt die Sprachlosigkeit«</p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Aus: „Die Identität“ von Milan Kundera</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Assifikation der Poligamente bei senkrechter Mondeinstrahlung]]></title>
<link>http://erijola.wordpress.com/2009/11/20/assifikation/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 17:57:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>erijola</dc:creator>
<guid>http://erijola.wordpress.com/2009/11/20/assifikation/</guid>
<description><![CDATA[Gerhard Schöne hat dieses Kinderlied gedichtet. Und mich damit ausgesprochen begeistert! Nicht nur w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/xKs5Vh-zdac&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/xKs5Vh-zdac&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Gerhard Schöne hat dieses Kinderlied gedichtet. Und mich damit ausgesprochen begeistert! Nicht nur wegen des phonetisch so schönen &#8220;Raxli Faxli&#8221;, sondern vor allem weil es mir so herrlich vor Augen führt, wie Sprache doch täuschen kann. Genau damit beschäftige ich mich momentan – mit der Täuschung der Menschen durch Sprache. Wenn man&#8217;s mal böse ausdrücken will.</p>
<p>Mittlerweile bin ich Studentin eines exotischen Studienfaches namens Hörfunk und tobe mich im selbigen auch hörfunktechnisch aus. Meine Erkenntnis der letzten Wochen ist die folgende: Das Radio mag ja den Anspruch haben, seinem Publikum mit einfachen Worten die Welt zu erklären, aber bitte – dieser Illusion sollte sich niemand hingeben.</p>
<p>Was mich zu solch einer Aussage treibt? Ganz einfach: Der Fokus liegt auf &#8220;erklären&#8221;. Nicht auf &#8220;Welt&#8221;! Ich kann einen Radiobeitrag über die Assifikation der Poligamente bei senkrechter Mondeinstrahlung, sprich das Liebesleben der Pflastersteine bei Vollmond produzieren – und habe damit keinen Blumentopf gewonnen. Aber man fühlt sich informiert! Also nicht ich, denn ich weiß ja, welches Maß von Relevanz sich hinter der Pappwand von Begrifflichkeiten und gesellschaftsfähigen Themen verbirgt. Aber mein Zuhörer fühlt sich im besten Fall informiert. Genauso wie ich mich als Zuhörerin informiert fühle, wenn ich vor dem Radio sitze.</p>
<p>Das funktioniert über Sprache. Sprache macht Themen relevant. Etwas auszusprechen, anzusprechen, verleiht einer Sache erst ihre Wichtigkeit. Nur was ich wahrnehme – und dann selbstverständlich weitergebe – wird also wichtig?! Was ist denn dann mit den Dingen, über die niemand redet? Was ist mit den Verbrechen, Entdeckungen, Katastrophen, Erfolgen, Skandalen und Wundern, die von uns, den westlichen Medienmachern, dem investigativen Journalismus, den Nachrichtenagenturen und Medienkonzernen nicht wahrgenommen werden, nicht ausgesprochen, aufgezeichnet und gesendet werden? Reden wir uns unsere Informationsvielfalt nicht nur ein?</p>
<p>Noch dazu, wo Sprache doch so tückisch ist. Siehe oben. Und siehe ganz oben, aber dazu später. Informationsvielfalt hin oder her –  es mag ja sein, dass die Welt einfach zu groß ist, um sie in ein durchschnittliches Fernseh- oder Radiogerät der sogenannten Mediengesellschaft zu pressen. Aber letztendlich ist die Frage, wie wir berichten. Ob im Zusammenhang mit der Schweinegrippe die Worte Seuche und Pandemie im selben Atemzug mit Horrorgeschichten von Tausenden Toten genannt werden – oder ob die Zahlen der &#8220;normalen&#8221; Grippetoten des Vorjahres daneben gestellt werden. Ob die Vergehen und Ausraster von Stars und Sternchen mit den teuren Aufreger-Bildern eines Paparazzo auf Seite 1 kommen – oder das Gesicht eines asiatischen Mannes, der mit aller seiner Kraft in seinem kleinen Dorf für Menschenrechte und Meinungsfreiheit kämpft. Der Ton macht die Musik. Oder die Sprache die Wichtigkeit einer Information. Handle ich ein Thema als Meldung ab – die nach wenigen Minuten, manchmal auch nur Sekunden wieder vergessen ist – oder erzähle ich die Geschichte dazu und lasse mein Publikum das miterleben, was in einer ihm so fremden Wirklichkeit geschehen ist.</p>
<p>Und damit wären wir wieder bei Raxli Faxli und Co. Lasse ich mich mit dem abspeisen, was mir die Medien präsentieren? Wo ich doch gerade merke, dass es nur ein winzig kleiner Ausschnitt aus der &#8220;Welt&#8221; ist. Entwickle ich selbst ein Raxli Faxli-Prinzip, um in der kurzlebigen, formatgepressten Medienwelt zu überleben? Oder versuche ich stattdessen eine Sprache zu finden, der es gelingt, das Unaussprechliche nicht nur wahrzunehmen, sondern auch auszusprechen?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Weihnachtskarten mal anders]]></title>
<link>http://anettewelt.wordpress.com/2009/11/20/weihnachtskarten-mal-anders/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 16:22:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anette Göttlicher</dc:creator>
<guid>http://anettewelt.wordpress.com/2009/11/20/weihnachtskarten-mal-anders/</guid>
<description><![CDATA[  Dieses und weitere Motive gibt&#8217;s exklusiv unter www.goettlicherfotografieren.de!]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p> </p>
<p><a href="http://goettlicherfotografieren-shop.fineartprint.de/index.php?PHPSESSID=5d5bbfbf072daf4dd6d4fbc70ea31b7f&#38;page=image_preview1.php&#38;image=9447858&#38;limit=&#38;own=1&#38;id=&#38;sis_id=49648&#38;produkt_id=8832&#38;preiskey=100x70x1&#38;typ_id=5&#38;view=5&#38;left=2.74&#38;top=0&#38;width=100&#38;height=70&#38;setupLeft=-11&#38;setupTop=0&#38;passeptColor=ffffff&#38;frameType=12&#38;paper=1&#38;glassType=1&#38;lastNoPpt=0&#38;image_box%5B%5D=&#38;favoriten_boxen=&#38;order=0&#38;lizenz=&#38;format=h&#38;wk=&#38;slx=0&#38;sly=0&#38;vorschau=Sofa&#38;sizes%5B1%5D=120x80&#38;sizes%5B2%5D=45x30&#38;sizes%5B3%5D=120x80&#38;sizes%5B4%5D=120x80&#38;sizes%5B5%5D=100x70&#38;sizes%5B6%5D=300x200&#38;sizes%5B7%5D=120x80&#38;new_user_default_view=&#38;wpapier=glatt&#38;wall_prv_=img%2Fprv_walls%2Ftisch_wp.png&#38;wall_prv_onoff=1&#38;poster_laminat=none&#38;ppapier=std&#38;mirrored_edge=0&#38;wk_anzahl=1&#38;kanzahl1=0&#38;kanzahl10=0&#38;kanzahl20=0&#38;kformat=q&#38;kausrich=2&#38;kbgcolor=w&#38;kpapier=matt"><img class="alignnone size-full wp-image-199" title="Weihnachtskarte" src="http://anettewelt.wordpress.com/files/2009/11/08.jpg" alt="" width="509" height="338" /></a></p>
<p>Dieses und weitere Motive gibt&#8217;s <strong>exklusiv</strong> unter <a href="http://goettlicherfotografieren-shop.fineartprint.de/index.php?PHPSESSID=5d5bbfbf072daf4dd6d4fbc70ea31b7f&#38;page=image_preview1.php&#38;image=9447858&#38;limit=&#38;own=1&#38;id=&#38;sis_id=49648&#38;produkt_id=8832&#38;preiskey=100x70x1&#38;typ_id=5&#38;view=5&#38;left=2.74&#38;top=0&#38;width=100&#38;height=70&#38;setupLeft=-11&#38;setupTop=0&#38;passeptColor=ffffff&#38;frameType=12&#38;paper=1&#38;glassType=1&#38;lastNoPpt=0&#38;image_box%5B%5D=&#38;favoriten_boxen=&#38;order=0&#38;lizenz=&#38;format=h&#38;wk=&#38;slx=0&#38;sly=0&#38;vorschau=Sofa&#38;sizes%5B1%5D=120x80&#38;sizes%5B2%5D=45x30&#38;sizes%5B3%5D=120x80&#38;sizes%5B4%5D=120x80&#38;sizes%5B5%5D=100x70&#38;sizes%5B6%5D=300x200&#38;sizes%5B7%5D=120x80&#38;new_user_default_view=&#38;wpapier=glatt&#38;wall_prv_=img%2Fprv_walls%2Ftisch_wp.png&#38;wall_prv_onoff=1&#38;poster_laminat=none&#38;ppapier=std&#38;mirrored_edge=0&#38;wk_anzahl=1&#38;kanzahl1=0&#38;kanzahl10=0&#38;kanzahl20=0&#38;kformat=q&#38;kausrich=2&#38;kbgcolor=w&#38;kpapier=matt" target="_blank"><strong>www.goettlicherfotografieren.de</strong></a>!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[a question of time ...]]></title>
<link>http://midlifelover.wordpress.com/2009/11/19/a-question-of-time/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 21:16:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>midlifelover</dc:creator>
<guid>http://midlifelover.wordpress.com/2009/11/19/a-question-of-time/</guid>
<description><![CDATA[Irgendwann musste es so kommen. Das Problem war nur, dass ich es nicht wahrhaben wollte. Es aus mein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Irgendwann musste es so kommen. Das Problem war nur, dass ich es nicht wahrhaben wollte. Es aus mein]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nach(t)gedacht]]></title>
<link>http://johannatindomerel.wordpress.com/2009/11/18/nachtgedacht/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 23:32:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>johannatindomerel</dc:creator>
<guid>http://johannatindomerel.wordpress.com/2009/11/18/nachtgedacht/</guid>
<description><![CDATA[Es war der Mond, der mit windstillem Flüstern nach der Sonne rief. Ich hörte sein Rufen durch die be]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><address><strong>Es war der Mond,</strong></address>
<address><strong> der mit windstillem Flüstern </strong></address>
<address><strong>nach der Sonne rief. </strong></address>
<address><strong>Ich hörte sein Rufen </strong></address>
<address><strong>durch die bebende Nacht.</strong></address>
<address><strong> *<br />
</strong></address>
<address> </address>
<address><strong>Nimm meine Hand, </strong></address>
<address><strong>bevor sie im Nebel der Zeit verschwindet </strong></address>
<address><strong>und lass uns gemeinsam </strong></address>
<address><strong>über tauschwere Halme springen, </strong></address>
<address><strong>auf dem Haupt der knorrigen Riesen</strong></address>
<address><strong> nach Wolkendrachen Ausschau halten,</strong></address>
<address><strong> uns auf ihren Rücken schwingen</strong></address>
<address><strong> und auf Sternen tanzen, </strong></address>
<address><strong>den bleichen, stillen Wächtern </strong></address>
<address><strong>des Novembertraums.</strong></address>
<address><strong> *<br />
</strong></address>
<address> </address>
<address><strong>Der Märchenmund lacht, </strong></address>
<address><strong>als wir ihm von dem Funken erzählen, </strong></address>
<address><strong>der das Meer abkühlte, </strong></address>
<address><strong>er schenkt uns einen Traum </strong></address>
<address><strong>vom Trauermond</strong></address>
<address><strong> der beschloss Licht zu werden</strong></address>
<address><strong>und schüchtern die Erde küsste.<br />
</strong></address>
<address><strong> *<br />
</strong></address>
<address> </address>
<address><strong>Reich mir deine Wolkenfinger,</strong></address>
<address><strong> folge mir </strong></address>
<address><strong>in den Nebel der Vergangenheit, </strong></address>
<address><strong>die nie Zukunft werden wollte, </strong></address>
<address><strong>lass uns träumen </strong></address>
<address><strong>von der Welt, </strong></address>
<address><strong>in der die Zeit </strong></address>
<address><strong>mit der Ewigkeit tanzt </strong></address>
<address><strong>und der Mond andächtig den Atem anhält </strong></address>
<address><strong>um die Nacht nicht zu wecken&#8230;</strong><br />
</address>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Malen nach Zahlen]]></title>
<link>http://nocladding.wordpress.com/2009/11/17/malen-nach-zahlen/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 19:04:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fräulein M.</dc:creator>
<guid>http://nocladding.wordpress.com/2009/11/17/malen-nach-zahlen/</guid>
<description><![CDATA[&nbsp; Fairy tales are riddles, and peoples are riddles, too. Figure one out and he&#8217;s yours fo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#160;</p>
<p style="text-align:justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-281" title="Puppenhaus-Hase" src="http://nocladding.wordpress.com/files/2009/11/cimg5489.jpg" alt="" width="500" height="666" /></p>
<blockquote><p>Fairy tales are riddles, and peoples are riddles, too. Figure one out and he&#8217;s yours forever, whether he likes it or not.</p></blockquote>
<p style="text-align:justify;">Aus: „The Ice Queen“ von Alice Hoffman</p>
<p style="text-align:justify;">Daran scheitert es immer wieder. Diese Undurchdringlichkeit. Blicke, hin und her. Immer wieder. Worte. Gesten. Ein Rätsel.</p>
<p style="text-align:justify;">Hingehen und nach dem Untertext fragen, kommt nicht in Frage und man steht ratlos vor diesen Menschen wie vor einer Wertetabelle, die nicht mehr ist als eine Ansammlung von Zahlen. Keine Tendenzen, keine Regelmäßigkeit zu erkennen.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Abstände zwischen den Messwerten sind zu groß. All die Löcher, die zu stopfen unmöglich scheint. Die Leinwand, die alles akkurat abbilden und festhalten sollte, ist noch viel zu weiß und das Sehnen nach &#8220;Malen nach Zahlen&#8221; schleicht sich ein.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[VOR Ankündigung:]]></title>
<link>http://artfakt2010.wordpress.com/2009/11/13/vor-ankundigung/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 13:26:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>ArtJanz</dc:creator>
<guid>http://artfakt2010.wordpress.com/2009/11/13/vor-ankundigung/</guid>
<description><![CDATA[29. November, erster Advent 2009 findet die 4. Kinder(Heu)Wagen Aktion von ArtFakt ev in Düsseldorf ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>29. November, erster Advent 2009<br />
findet die<br />
4. Kinder(Heu)Wagen Aktion von ArtFakt ev in Düsseldorf statt</p>
<p>12:00 &#8211; Treffpunkt Theater soneTTaTT, Morsestr. 17, 40215 D´f<br />
Heute ist der 2. Höhepunkt auf dem Weg zum ersten Kunstgipfel Friedrichstadt angesagt.<br />
Wir treffen uns mit den Kiwas dort, trinken mit allen Gästen einen heißen Tee.</p>
<p>Anschließend veranstalten wir einen Umzug mit den Kiwas zu den geöffneten Ateliers im Rahmen des Kunstwandel Bilk. Heute sind 18 Ateliers in Bilk und Friedrichstadt zu einem Rundgang bereit um die Besucher zu Weihnachten zur Kunst zu verführen. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der Weg wird noch genauer bekanntgegeben.</p>
<p>Neues zum Ersten Kunstgipfel Friedrichstadt:  <a href="http://sonettatt.wordpress.com" target="_blank">http://sonettatt.wordpress.com</a></p>
<p>Mehr zum Kunstwandel Bilk: <a href="http://kunstwandelbilk.de/" target="_blank">http://kunstwandelbilk.de/</a></p>
<p>Solange viel Freude<br />
wünscht<br />
euer Art Janz</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Update]]></title>
<link>http://hanneblog.wordpress.com/2009/11/12/update/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 11:44:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>allomorph</dc:creator>
<guid>http://hanneblog.wordpress.com/2009/11/12/update/</guid>
<description><![CDATA[Ella: Heute bei der U: KU 40cm, 6650g, 65cm groß &#8211; und den Pieks der ersten 6fach-Impfung natü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ella: Heute bei der U: KU 40cm, 6650g, 65cm groß &#8211; und den Pieks der ersten 6fach-Impfung natürlich ohne Weinen überstanden.</p>
<p>Hanne erklärt die Welt: &#8220;Eine Eisscholle, das ist so ein Fisch, auf dem oben Eis drauf ist und man kann darauf Schlittschuh laufen.&#8221;</p>
<p>Und der Zahn ist raus! Noch vor so etlichen Vorschulkindern, und Hanne ist stolz, stolz, stolz.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1196" href="http://hanneblog.wordpress.com/2009/11/12/update/img_0276/"><img class="aligncenter size-full wp-image-1196" title="Lücke Nummer 1" src="http://hanneblog.wordpress.com/files/2009/11/img_0276.jpg" alt="Lücke Nummer 1" width="500" height="376" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
