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	<title>yusuf-al-qaradawi &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/yusuf-al-qaradawi/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "yusuf-al-qaradawi"</description>
	<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 04:15:21 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[TORIES INVESTIGATE THEIR OWN MUSLIM WEBSITE]]></title>
<link>http://focusuk.wordpress.com/2009/11/15/tories-investigate-their-own-muslim-website/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 08:38:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Maquis</dc:creator>
<guid>http://focusuk.wordpress.com/2009/11/15/tories-investigate-their-own-muslim-website/</guid>
<description><![CDATA[Although keen to win the Muslim vote, the Conservatives were distancing themselves from one of their]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Although keen to win the Muslim vote, the Conservatives were distancing themselves from one of their own internet ventures yesterday after Mandrake informed them it included material apparently lifted from a website founded by a &#8220;hate preacher&#8221; banned from Britain.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-838" title="Yusuf Alquardawi" src="http://focusuk.wordpress.com/files/2009/11/yusuf-alquardawi.jpg" alt="Yusuf Alquardawi" width="280" height="334" />Officials were trying to contact the man they had employed to create the Conservative Muslim Forum&#8217;s website to ask why it features chunks of text from IslamOnline, which was established by Yusuf al-Qaradawi, who was described as &#8220;dangerous and divisive&#8221; by David Cameron.&#8221;That particular piece you mention, about charity, was, indeed, lifted from a website, but they can&#8217;t tell for sure which one,&#8221; says a spokesman for the Tories. &#8220;It is reasonable to assume that it is from the website [IslamOnline]. It should have been attributed.&#8221;</p>
<p>The spokesman points out that the passage was &#8220;in line with mainstream Muslim thought&#8221;.Al-Qaradawi, who helped set up <a href="http://islamonline.com/">IslamOnline </a>in 1997, has been banned from America since 1999 and from Britain since 2008 because of his extremist views.</p>
<p><strong>In 2003, he expressed his support for suicide attacks against Israeli civilians, which he called a &#8220;necessary Jihad&#8221;</strong>. He is held to be the unofficial leader of the Muslim Brotherhood by a number of informed authorities.</p>
<p>The Conservative Muslim Forum was established in 2005 to increase the Tories&#8217; understanding of Muslim issues and encourage Muslim involvement in the party.<a href="http://www.telegraph.co.uk/news/newstopics/politics/conservative/6569970/Tories-investigate-their-own-Muslim-website.html"><strong><span style="color:#ff0000;">TELEGRAPH</span></strong></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Qaradawi über Frauen und die islamische Bewegung]]></title>
<link>http://dailyrace.wordpress.com/2009/11/10/qaradawi-uber-frauen-und-die-islamische-bewegung/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 16:12:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>dailyrace</dc:creator>
<guid>http://dailyrace.wordpress.com/2009/11/10/qaradawi-uber-frauen-und-die-islamische-bewegung/</guid>
<description><![CDATA[Artikel &#8220;Frauen und die islamische Bewegung&#8221; von Yusuf al-Qaradawi: 1. Die Verbreitung v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Artikel <a href="http://www.huda.de/frauenthemen/500645940e0bff703.html" target="_blank">&#8220;Frauen und die islamische Bewegung&#8221;</a> von <a href="http://www.qaradawi.net/site/topics/index.asp?cu_no=2&#38;temp_type=44" target="_blank">Yusuf al-Qaradawi</a>:</strong></p>
<p>1. Die Verbreitung von Hardliner-Vorstellungen</p>
<p>Ich muss ganz offen sagen, dass der islamische Aktivismus die Bühne der Verbreitung von Hardliner-Vorstellungen geworden ist, die jetzt die Beziehung zwischen Mann und Frau beherrschen, wobei manche die strengsten Meinungen, die jemals dazu gefunden wurden, übernehmen. Dies habe ich selbst auf vielen Konferenzen und Symposien sogar in Europa und den Vereinigten Staaten gesehen. In den 1970ern besuchte ich in vielen Jahren jährliche Konferenzen der Muslimischen Studentenunion (Muslim Student Union) in den Vereinigten Staaten und Kanada. Sowohl Männer als auch Frauen nahmen an den Vorträgen und Diskussionen teil und hörten den Kommentaren, Fragen, Antworten und Diskussionen zu jedem islamischen Thema zu, einschließlich der akademischen, gesellschaftlichen und politischen Themen. Die einzigen Sitzungen, die nur für Frauen waren, waren jene, die Fragen behandelten, die nur Frauen betrafen.</p>
<p>In den 1980ern jedoch, besuchte ich einige Konferenzen in den Vereinigten Staaten und Europa und bemerkte, dass Frauen von einem großen Teil der Vorlesungen und Diskussionen ferngehalten wurden. Manche Frauen beklagten sich darüber, dass sie die ständigen Vorlesungen über die Rolle und Pflichten der Frau satt hatten und betrachteten die ständige Wiederholungen dieser Vorträge, denen sie zuhören mussten, schon als eine Art Strafe. Ich verurteilte dies bei mehr als einer Konferenz, die ich besuchte und teilte den Organisatoren mit, dass das Dabeisein zum Gottesdienst und zum Aneignen von religiösem Wissen gehört und dass es niemals im Islam Moscheen gegeben hat, die nur für Frauen und andere, die nur für Männer reserviert waren. Zur Zeit des Propheten besuchten auch Frauen die Sitzungen, in denen der Prophet den Muslimen die Religion lehrte. Die Frauen nahmen auch gemeinsam mit den Männern am Freitagsgebet, den beiden Festgebeten und anderen Gemeinschaftsgebeten teil. Sie fragten auch detaillierte Fragen über Frauenangelegenheiten ohne durch ihre Schüchternheit vom Erlernen der Religion abgehalten zu werden. Dies wurde von Aischa (möge Gott mit ihr zufrieden sein) selbst berichtet. Die Bücher der Sunnah sind voll von Fragen, die von Frauen an den Propheten gerichtet wurden und schließt auch Fragen von Frauen ein, die nur sie selbst betrafen und solche von Frauen, die eine Frage im Namen aller Frauen an den Propheten richteten, wie die Frau, die sagte: „Oh Gesandter Gottes, ich wurde zu Dir von den Frauen geschickt &#8230;</p>
<p>Frauen baten den Propheten auch, einen gesonderten Tag für sie zu reservieren, an dem sie dem Propheten Fragen stellen konnten ohne von den Männern gestört zu werden. Dies war ein besonderes Privileg, das den Frauen gegeben wurde, zusätzlich zu den öffentlichen Vorträgen, die sie gemeinsam mit den Männern besuchten.</p>
<p>2. Das Problem an der islamischen Frauenarbeit ist, dass es Männer sind, die sie leiten, nicht die Frauen selbst; und Männer achten darauf, dass sie es im Griff behalten, so dass weibliche Führungskräfte nie wachsen können. Männer drängen sich in der islamischen Frauenarbeit auf, sogar bei Frauentreffen, als ob die Schüchternheit zurückhaltender muslimischer Frauen ausbeuten würden und erlauben ihnen nie, ihre eigenen Angelegenheiten in ihre Hände zu nehmen. Auf diese Weise wird weiblichen Talenten nie eine Chance gegeben, ihre Fähigkeiten zu beweisen oder sie können nie durch Fehler in der Schule des Lebens lernen.</p>
<p>Allerdings sind unsere muslimischen Schwestern nicht ganz frei von jeder Mitschuld. Sie haben sich diesem bedauernswerten Zustand selbst unterworfen, indem sie sich mit einem bequemen Leben zufrieden geben, in dem Männer für sie denken und auswählen. Es ist höchste Zeit, dass sie die Initiative ergreifen und die Türen der eigenen Bemühung öffnen. Im letzten Jahr wurde ich zu einem Vortrag vor Studentinnen in Algier eingeladen. Wie es nach solchen Vorträgen üblich ist, nahm ich Fragen von den Mädchen entgegen, die mir in schriftlicher oder mündlicher Form zugeleitet wurden. Einige junge Männer waren anwesend und einer von ihnen nahm die Fragen, sortierte sie aus und gab mir jene weiter, die er fand, dass sie beantwortet werden sollten und ließ jene weg, die seiner Meinung nach nicht beantwortet werden sollten. Ich kritisierte dieses Verhalten und sagte zu ihm: „Warum lässt Du dies nicht eines der Mädchen tun? Warum müsst ihr Männer immer Eure Nasen in die Angelegenheiten der Frauen stecken? Lasst sie tun, was sie wollen und lasst sie die Fragen selbst aussortieren und dann vorlesen , sagte ich. Es war, als ob ich den Mädchen eine schwere Last abgenommen hätte und eine kam schnell nach vorne um die Rolle eines der Männer, einzunehmen.</p>
<p><strong>(Quelle: <em>Islamic News and Information Network</em> [übersetzung aus dem Englischen von Vanessa Steinmayer], gefunden bei <a href="http://www.huda.de/dasnetzwerk/index.html" target="_blank">&#8220;Huda &#8211; Netzwerk für muslimische Frauen e.V.&#8221;</a>)</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Muhammad (PBUH) – The Movie]]></title>
<link>http://robertbonnett.com/2009/11/04/muhammad-pbuh-%e2%80%93-the-movie/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 07:58:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Robert Bonnett</dc:creator>
<guid>http://robertbonnett.com/2009/11/04/muhammad-pbuh-%e2%80%93-the-movie/</guid>
<description><![CDATA[Well that’s not going to be the actual title, but it is the premise nonetheless. Qatari media group ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Well that’s not going to be the actual title, but it is the premise nonetheless. Qatari media group Al Noor Holdings are to back a £90 million ($150 million) English language epic charting the Prophet of Islam’s life from cradle to grave. Barrie Osborne, he of The Matrix and Lord Of The Rings fame, will produce the blockbuster – for that’s what it will be – whilst Sheikh Yusuf al-Qaradawi will be on hand to offer guidance on Islamic jurisprudence. And yes, that is the very same Sheikh Yusuf al-Qaradawi whose rather controversial views on topics such as the Holocaust, homosexuality, and suicide bombings resulted in his being banned, quite unjustly in my view, from the UK.</p>
<p>So to the question that’s on everyone’s mind. How, taking into consideration the <a href="//en.wikipedia.org/wiki/Aniconism_in_Islam" target="_blank">aniconistic</a> nature of Islam, to portray the protagonist? We all remember the Danish cartoons, after all. One of my favourite shows, Muhammad The Final Legacy on the Islam Channel, has the answer:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/BkyzrNARytw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/BkyzrNARytw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>With a cast of well known actors – in Syria, Jordan, and Lebanon at least – this televisual depiction in Arabic overcomes the problem by use of the first person, i.e. people addressing Muhammad do so to the camera, with a shepherd’s crook often being waved about for clarity. <a href="//www.youtube.com/watch?v=2pa2dTo2MnM#t=6m19s" target="_blank">See for yourselves</a></p>
<p>Neat trick, I’d say. So all we have to do now is wait for Osborne and al-Qaradawi to work their magic and then see if the reaction to their finished product lives up to the 134 person hostage situation and two fatalities that topped the backlash surrounding the last Western dramatisation of Muhammad’s life – The Message (1976) . . . .</p>
<p>NB: The Islam Channel is available without subscription via Sky channel 813 at Eurobird 1 (11681V 27500 2/3) or on Hotbird 6 (11585V 27500 3/4). If those figures mean nothing to you, and there’s every likelihood they don’t, then you may as well watch online:</p>
<p><a href="http://www.islamchannel.tv/" target="_blank">http://www.islamchannel.tv/</a></p>
<p class="getsocial" style="text-align:left;"><img style="border:0;margin:0;padding:0;" src="http://getsocialserver.files.wordpress.com/2009/02/gs2001.png" alt="" /><a title="Add to Facebook" href="http://www.facebook.com/sharer.php?u=http://wp.me/pogHh-Lr" target="_blank"><img style="border:0;margin:0;padding:0;" src="http://getsocialserver.files.wordpress.com/2009/02/gs2011.png" alt="Add to Facebook" /></a><a title="Add to Digg" href="http://digg.com/submit?phase=2&#38;url=http%3A%2F%2Fwp.me%2FpogHh-Lr&#38;title=Muhammad%20(PBUH)%20–%20The%20Movie" target="_blank"><img style="border:0;margin:0;padding:0;" src="http://getsocialserver.files.wordpress.com/2009/02/gs2021.png" alt="Add to Digg" /></a><a title="Add to Del.icio.us" href="http://del.icio.us/post?url=http%3A%2F%2Fwp.me%2FpogHh-Lr&#38;title=Muhammad%20(PBUH)%20–%20The%20Movie" target="_blank"><img style="border:0;margin:0;padding:0;" src="http://getsocialserver.files.wordpress.com/2009/02/gs2031.png" alt="Add to Del.icio.us" /></a><a title="Add to Stumbleupon" href="http://www.stumbleupon.com/submit?url=http%3A%2F%2Fwp.me%2FpogHh-Lr&#38;title=Muhammad%20(PBUH)%20–%20The%20Movie" target="_blank"><img style="border:0;margin:0;padding:0;" src="http://getsocialserver.files.wordpress.com/2009/02/gs2041.png" alt="Add to Stumbleupon" /></a><a title="Add to Reddit" href="http://reddit.com/submit?url=http%3A%2F%2Fwp.me%2FpogHh-Lr&#38;title=Muhammad%20(PBUH)%20–%20The%20Movie" target="_blank"><img style="border:0;margin:0;padding:0;" src="http://getsocialserver.files.wordpress.com/2009/02/gs2051.png" alt="Add to Reddit" /></a><a title="Add to Blinklist" href="http://www.blinklist.com/index.php?Action=Blink/addblink.php&#38;Description=&#38;Url=http%3A%2F%2Fwp.me%2FpogHh-Lr&#38;Title=Muhammad%20(PBUH)%20–%20The%20Movie" target="_blank"><img style="border:0;margin:0;padding:0;" src="http://getsocialserver.files.wordpress.com/2009/02/gs2061.png" alt="Add to Blinklist" /></a><a title="Add to Twitter" href="http://twitter.com/home/?status=Muhammad%20(PBUH)%20–%20The%20Movie+%40+http%3A%2F%2Fwp.me%2FpogHh-Lr" target="_blank"><img style="border:0;margin:0;padding:0;" src="http://getsocialserver.files.wordpress.com/2009/02/gs2071.png" alt="Add to Twitter" /></a><a title="Add to Technorati" href="http://www.technorati.com/faves?add=http%3A%2F%2Fwp.me%2FpogHh-Lr" target="_blank"><img style="border:0;margin:0;padding:0;" src="http://getsocialserver.files.wordpress.com/2009/02/gs2081.png" alt="Add to Technorati" /></a><a title="Add to Furl" href="http://www.furl.net/storeIt.jsp?u=http%3A%2F%2Fwp.me%2FpogHh-Lr&#38;t=Muhammad%20(PBUH)%20–%20The%20Movie" target="_blank"><img style="border:0;margin:0;padding:0;" src="http://getsocialserver.files.wordpress.com/2009/02/gs2091.png" alt="Add to Furl" /></a><a title="Add to Newsvine" href="http://www.newsvine.com/_wine/save?u=http%3A%2F%2Fwp.me%2FpogHh-Lr&#38;h=Muhammad%20(PBUH)%20–%20The%20Movie" target="_blank"><img style="border:0;margin:0;padding:0;" src="http://getsocialserver.files.wordpress.com/2009/02/gs2101.png" alt="Add to Newsvine" /></a><img style="border:0;margin:0;padding:0;" src="http://getsocialserver.files.wordpress.com/2009/02/gs2111.png" alt="" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[141. Allah in Penzberg]]></title>
<link>http://jacquesauvergne.wordpress.com/2009/09/27/141/</link>
<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 04:39:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jacques Auvergne</dc:creator>
<guid>http://jacquesauvergne.wordpress.com/2009/09/27/141/</guid>
<description><![CDATA[بافاري Bayern Allah in Penzberg Von Jacques Auvergne Fünfzig Kilometer südlich der bayerischen Haupt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="line-height:125%;margin:0 0 60pt;">
<p style="text-align:right;line-height:125%;margin:0 0 3pt;" align="right"><span style="font-size:27pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> بافاري</p>
<p style="text-align:right;line-height:125%;margin:0 0 90pt;" align="right"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Bayern </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 3pt;"><span style="font-size:18pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;">Allah in Penzberg </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 30pt;"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;">Von Jacques Auvergne </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Fünfzig Kilometer südlich der bayerischen Hauptstadt im beschaulichen Landkreis Weilheim-Schongau (131.000 Einwohner) liegt die 16.000-Seelen-Gemeinde Penzberg. In der oberbayerischen Ortschaft gibt es tausend Menschen muslimisch sozialisierter Großeltern sowie eine preiswürdige (1), außergewöhnlich moderne und dabei sehr hübsche Moschee mit einer raffinierten Fassade aus dezenten grauen Steinflächen und gewaltigen, Offenheit symbolisierenden Wandelementen aus Bruchglas. Und es gibt viele knallbunte Kopftücher nebst den dazugehörigen Frauen und Mädchen, denn nackte Frauenhaare führen die islamisch politisierte Gemeinschaft in den diesseitigen und jenseitigen absoluten Schrecken. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Die Moscheegemeinde von Penzberg wird längst auch außerhalb Bayerns von Islamoptimisten wie Rauf Ceylan und in Dutzenden angestrengt höflicher Presseberichte mit hektischer Begeisterung als weltoffen und unabhängig gehandelt (2). Kunsthistoriker Christian Welzbacher, Autor von „Euroislam-Architektur. Die neuen Moscheen des Abendlandes“, kümmert sich nicht um die Scharia oder Europas Hassprediger, sondern sieht Moscheebau ganz als Ästhet (3). Europas Presse verfällt gerne in jenen nicht nur für Moscheebaudiskussionen typisch gewordenen, überwältigenden Islamoptimismus, aus dem Kopftuchgegner den Unterton eines gewissen Zischens heraushören möchten, das den noch so vorsichtigen Zweifler am Allahs Sexualtheologie als xenophobe Spaßbremse anzufahren bereit ist (4). Folge dieser angespannten Islamverteidigung ist, dass unsere Landtagsabgeordneten, Kleriker, Pädagogen und Sozialarbeiter zu islamfreundlichen Seminaren („Religious Diversity“, „Interkulturelle Öffnung der Verwaltung“, „Anstößiger Monotheismus“) rauschen und gleichsam erlöst darauf verzichten, Europas muslimisch geprägten Einwanderer menschenrechtliches und staatsbürgerliches Lernen zuzumuten oder gar das hörbar werdende Bekenntnis nach zulässiger Islamapostasie und Gleichberechtigung der Frau. Denn schließlich sollen Muslime ihre Andersartigkeit und Besonderheit leben, so ist man sich einig. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Dass Penzberg ein Vorbild für einen transparenten, demokratiefreundlichen deutschen Islam sei findet auch Sandra Tjong, die in die genannte, im Journalismus etwa des Jahres 2008 gehäuft auftretende, dabei kenntnisferne und etwas gequälte Islambegeisterung verfällt. Tjong beschuldigt Münchens Moscheebaugegner und Europas Islamkritiker großzügig der notorischen Fremdenfeindschaft und bricht am 23.02.2007 in der WELT-online in den Jubelruf aus: „Integration statt Kulturkampf: Am geplanten Moscheebau in München hat sich ein erbitterter Streit entzündet. Wie unnötig das ist, zeigt sich in Penzberg.“ (5). Darauf, dass Europas Islamisierer Arbeitsteilung betreiben und Penzberg ein Schaufenster für schariarechtliche Projekte in der Münchner Innenstadt sein könnte, kommt Islamfreundin Tjong natürlich nicht. Weiterhin verschweigt die Journalistin oder weiß es nicht, dass Allahs Gesetz einen Kampf der zur Herrschaft berufenen Muslime gegen die sittlich und rechtlich stufenhaft herabgewerteten Kulturen der Nichtmuslime vorsieht, der Islam damit ein 1.400 Jahre alter heiliger Kulturkampf ist. In Bayern herrscht Zuversicht. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Der Verfassungsschutz des Freistaats wusste 2007 von der damals vierzehn Jahre alten und mit Hilfe der extremistischen Millî Görüş gegründeten Islamischen Gemeinde Penzberg e. V. (IGP; Imam ist Benjamin Idriz, Vorsitzender Bayram Yerli) und ihrem Umfeld zu melden: „Die IGMG bildet die Auslandsorganisation der Milli-Görüş-Bewegung. Der Sitz der IGMG-Zentrale befindet sich in Kerpen / Nordrhein-Westfalen. … Das Bemühen der IGMG um gesellschaftliche Akzeptanz führte bei mehreren „Ortsvereinen“ zur Annahme von neutralen Bezeichnungen. Solche Vereine geben sich Satzungen, die formal keine Rückschlüsse auf die IGMG mehr zulassen. Beziehungen zur IGMG lassen sich aber aufgrund von internen Mitgliedslisten oder durch bekannt gewordene persönliche Mitgliedschaften führender Funktionäre herstellen. So hat sich der Verfassungsschutz im Berichtsjahr mit der Islamischen Gemeinde Penzberg e.V. befasst. Dieser 1994 gegründete Verein erschien noch für den Zeitraum 2003/2004 auf Mitgliedslisten der IGMG, die bei einer polizeilichen Durchsuchung der Münchner IGMG-Moschee aufgefunden wurden. Inzwischen hat der Vereinsvorsitzende ein Schreiben vorgelegt, mit denen er um Streichung des Vereins aus dem IGMG-Register bittet und seine persönliche Mitgliedschaft ab März 2006 kündigte (6).“ </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Der gottesfürchtige Penzberger Erste Vorstandsvorsitzende hatte bereits 1999 ein wenig staatsbürgerlichen Nachhilfeunterricht erhalten, indem, hoch das lebenslange Lernen, die das geltende Grundrecht schützende Behörde Herrn Bayram Yerli über die Verfassungswidrigkeit der Millî Görüş belehrt hatte. Seine Ehefrau Gönül Yerli wurde auch im rheinischen Köln beim fundamentalistischen Institut für Islamische Pädagogik und Didaktik (IPD, Köln, um die aus dem Eifelstädtchen Mayen stammende Konvertitin Rabeya Müller) zur islamischen „Religionspädagogin“ ausgebildet und dressiert heute die Penzberger Spezies Muslimmädchen sexualpädagogisch nach der frauenfeindlichen und kulturrassistischen Scharia. Frau Yerli wird vom „Islamischen Forum (Penzberg)“, wie sich die IGP auch nennt, als Vize-Direktorin und Referentin für Interreligiösen Dialog gehandelt. Als Führerin durch die Moschee durfte die Mantelträgerin dem damaligen bayerischen Landtagspräsidenten Alois Glück (CSU) ihr Gesicht zeigen, doch bleibt zumindest der außerfamiliären Welt ihre Haarfarbe unbekannt, wofür ein den islamideologischen „fraulichen Schambereich“ von Kehle, Nacken und Ohren abschirmendes Tuch sorgt, was Frau Yerli selbstverständlich völlig freiwillig trägt. Der Münchner Verfassungsschutz war überrascht, festzustellen, dass Herr Yerli im Jahre 2005 immer noch Mitglied der extremistischen Millî Görüş (IGMG) war, sicherlich hatte der Islamaktivist es versäumt, aus dem international tätigen „Verein“ auszutreten, welcher das geistige und politische Erbe des Islamrevolutionärs Necmettin Erbakan hütet. Im Vorjahr (2004) wurde Gönül als Vorsitzende der Penzberger IGMG-Frauenarbeit genannt. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Um sich demokratiefreudig sprich schariaskeptisch zu geben, ließen Allahs Penzberger Kalifen im Juli 2009 GRÜNEN-Spitzenpolitiker Cem Özdemir feierlich den Schalter zur Inbetriebnahme einer auf das Dach des Moscheezentrums montierten solarthermischen Anlage umlegen, laut Imam Idriz komme eine ergänzende Photovoltaik-Anlage in Kürze dazu. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> FOCUS Nr. 39 2006 (Hartmut Kistenfeger, in: „Alles super, Hodscha?“) hatte drei Jahre vorher zu berichten gewusst, wie sich der zur Menschenrechtswidrigkeit der Scharia schweigende fußballbegeisterte Imam von Penzberg geziert einfältig und mit fein dosiertem Gejammer beim in Qaṭar (Katar) lebenden „zeitweiligen“ Muslimbruder Yūsuf al-Qaraḍāwī (türk. Dr. el-Karadâğî) darüber beschwere, warum es noch keinen deutschen Chef für das ECFR (European Council for Fatwa and Research) gebe und warum dieser al-Qaradawi als oberster Fatwa-Vergeber denn um des Himmels Willen auch für Europa, Deutschland und Bayern im Amt bleiben müsse. Aber Herr Imam, oberster Chef ist natürlich nicht al-Qaradawi, oberster Chef ist Allah. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Im Ernst: Der im mazedonischen Skopje als Sohn eines türkischen Vaters und einer albanischen Mutter geborene Benjamin Idriz bejaht also die vormodernen Fatwen des gegendemokratischen Scharia-Islam, von denen manch ein fragewütiger Konsument (mustaftī, seine Anfrage heißt istifta, der den Weg ins Paradies durch den Aufruf zum islamkonformen Wohlverhalten ebnende Adressat und Ersteller der fatwa ist der der muftī) abhängig wird wie von einem Rauschgift. Ein an einem autonomen Handeln und einer selbstgeschriebenen Biographie ausgerichtetes Gewissen ist dafür überflüssig, vielmehr wird jene rigide Außensteuerung durch Überwachung und Bedrohung, die etliche Stammesreligionen, aber auch viele gegenmoderne Sekte oder manch destruktiven Psychokult kennzeichnen, zu etwas sehr Islamischem. Der Grad deines Gehorsams, so definieren Orthodoxe wie Islamisten den Kult um Koran und Mohammed, entspricht dem Grad deiner Gläubigkeit. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Unter weitgehendem Verzicht auf ein gereiftes staatsbürgerliches Bewusstsein baut die permanente Wohlverhaltenskontrolle durch Familienoberhaupt, Großfamilie und Moscheegemeinde eine Lebensführungsdiktatur, letzte Zweifel beseitigt die deine Gehorsamspflicht einfordernde fatwa, weshalb das politreligiöse Kartell aus al-Imam, al-Muftī, al-Qāḍī und aš-Šaiḫ von uns Säkularen als veritabler islamischer Klerus bezeichnet werden darf, wenn auch sämtliche deutsche Islamapologeten seit zwanzig Jahren laut schnatternd verneinen („Der Muslim steht allein vor Gott“), dass es im Islam einen Klerus gebe oder gar Konformitätsdruck („Kein Zwang im Glauben“). </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Der Baumeister der bayerischen und europäischen Parallel- und Lebensführungsdiktatur Benjamin Idriz empfiehlt sich als „Dipl.-Theol.“ und schreckt, wie wir gesehen haben, nicht davor zurück, mit dem Israelhasser, Terrorfreund, FGM-Verteidiger und obersten Seelsorger der Muslimbrüder zu korrespondieren. Der bayerische Imam behauptet weiterhin, die einzelnen Europavertreter und Deutschlandvertreter des ECFR nicht zu kennen, da können wir Abhilfe schaffen, für Allahgottes Knechte in der Bundesrepublik sind das, sehr geehrter Herr Idriz, drei bis vier echte Scheichs und dabei vielleicht Nichtmuslimbrüder: Sheikh Muhammed Siddique (Muhammed Sıddîk), Sheikh Dr. Muhammed Al-Hawari (Dr. Muhammed el-Havârî), Sheikh Nihad Abdul Quddous Ciftci (Nihat Abdülkuddûs Çiftçi) und neuerdings oder auch nur für Österreich Scheich Mustafa Mollaoglo (Mustafa Mollaoğlu), aktuelle Telefonnummern könnte Ihnen ja vielleicht die IGMG nennen, von der Sie sich am 13.07.2007 vor Innenstaatssekretär Georg Schmid distanziert haben, was sehr zu loben ist. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Wenn kein Innenstaatssekretär im Zimmer ist, sind die Berührungsängste ins radikalislamische Lager nicht so hoch: Die Penzberger Schariafreunde lassen auf ihrer Seite gerne Frau Silvia Horsch schreiben, die Germanistik und Arabistik studierte und auf ihrer Homepage al-sakina zu konsequent islamischen Kreisen verlinkt wie Deutschsprachiger Muslimkreis (DMK) Berlin, zur dem Dunstkreis der Muslimbruderschaft zuzurechnenden Gesellschaft Muslimischer Sozial- und Geisteswissenschaftler (GMSG) sowie zur Seite nafisa, die von drei Islamkonvertitinnen und Hidschabträgerinnen betrieben wird, neben der genannte Silvia Horsch sind das die Ethnologin und „Trainerin für Religious Diversity“ Nina Mühe sowie die angehende Islamwissenschaftlerin und Arabistin Kathrin Klausing. Nafisa verlinkt zum gegenmodernen Islamologischen Institut (Fuhrmannsgasse 12/2, A-1080 Wien) sprich zum radikalen Schariafreund Amir Zaidan, dem einst in der deutschen Islamischen Religionsgemeinschaft Hessen (IRH) tätigen berüchtigten Schöpfer der Kamel-Fatwa. Die um die Erbakan-Nichte Sabiha el-Zayat (Sabiha el-Zayat-Erbakan) angeordnete GMSG (www.gmsg.de) wirbt seit langer Zeit auf ihrer Internetseite mit einem Einladungsplakat zur Tagung für April 2007 in die Uni Köln, auf dem Plakat sind gleich fünf schariakonforme Integrationsfreunde im Bild dargestellt: Navid Kermani, Klaus Lefringhausen (Kuratorium Islam-Archiv Deutschland, Annemarie-Schimmel-Forum; Lefringhausen verstarb am 17.04.2009 bei einem Autounfall in Namibia gemeinsam mit dem für den Islam-Dialog ebenfalls wichtigen Jörgen Nieland), Tariq Ramadan, Nadeem Elyas und Ali Kizilkaya, dicht unterhalb sind auf dem selben Plakat die Namen von Reinhard Kirste (INTR°A), Udo Tworuschka (Uni Jena), Sabiha el-Zayat (GMSG) und Bekir Alboga (DITIB) angefügt. Die genannten Namen auf dem Plakat bieten einen guten ersten Überblick über die Gesichter der in verlässlich geringer Distanz zur Muslimbruderschaft stattfindenden Islamisierung Europas. Penzberg ist selbstverständlich demokratisch, modern und völlig autonom und hat mit der Muslimbruderschaft nichts, aber auch gar nichts zu tun. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> GMSG stellt Texte von Tariq Ramadan und vom Ex-Diplomaten und amtierenden Allahkraten Murad Wilfried Hofmann ein und verlinkt zu Islamic Relief, Haus des Islam (Lützelbach; um Siddiq = Borgfeldt), Islamische Föderation Berlin (IFB; der Quasi-Landesverband der Millî-Görüş; Stichwort Emel Abidin-Algan = Tochter des Muslimbruders Yusuf Zeynel-Abidin; Islamische Grundschule = Fereshta Ludin) sowie zum Islamischen Zentrum Hamburg (schiitisch, den Teheraner Ayatollahs treu ergeben). Da ist für uns dieses muslimische Streben nach Integration und Demokratie doch körperlich spürbar. Hat aber nichts mit Penzberg zu tun, in šā&#702;a llāh. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Die oberbayerische Islamische Gemeinde ist so fortschrittlich und unabhängig, dass im Jahre 1429 pardon 2008 (21. November) Allahs Stellvertreter in Sarajevo, der „Reisu-l-Ulama“ und Großmufti Dr. Mustafa Cerić die Penzberger Freitagspredigt übernahm. In Bosnien war ein berühmter Träger des Titels „oberster Rechtsgelehrter der Muslime“ oder Reisu-l-Ulama (von al-&#703;ulamā&#702; Singular &#703;ālim, die Wissenden, die Gelehrten) Džemaludin Čaušević (1870-1838), der nach absolviertem Besuch der Medrese von Bihać im osmanischen Istanbul an der Scharia-Rechtsakademie Mekteb-i Hukuk ausgebildet wurde und für kurze Zeit im ägyptischen Kairo Vorlesungen beim Panislamisten Muḥammad &#703;Abduh hörte. &#703;Abduh war Schüler des 1897 im türkischen Istanbul gestorbenen gebürtigen Persers und Salafiyya-Begründers Sayyid Ǧamāl ad-Dīn al-Afġānī. Čaušević wird gerne als Modernisierer des bosnischen Islams ausgegeben und äußerte sich in der Tat gegen den entmenschenden Gesichtsschleier (an-niqāb), präzisierend, dass die Frau ihr Haar und ihre Scham zu bedecken habe (7), und was Schambereich (&#703;awrah, &#703;aura) ist, erklären den nichtmuslimischen und muslimischen Penzbergern die „Wissenden“ von Millî Görüş oder vom ECFR um Scheich al-Qaradawi, mit dem Imam Idriz den theologischen Briefwechsel pflegt. Modern ist es aus Sicht des säkularen Teils der Menschheit doch wohl eher nicht, den Frauen das „Recht“ auf die Ganzkörperverschleierung (al-ḥiǧāb; Frau Idriz, Frau Yerli) vorzuschreiben und das Verhalten jeder so genannten muslimischen Verweigerin des Kopftuches wehklagend als „Ungerechtigkeit“. Wir wünschen der Ortschaft Penzberg bei Sarajevo wenn überhaupt Islam dann einen befreiten, textkritischen und nachschariatischen Islam, die Lebenshilfe des ECFR oder des Penzberger Imams sollten Europas Muslime dankend ins Mittelalter zurückweisen. Großmufti Cerić hat einen weißen Turban und einen Sitz im European Council for Fatwa and Research (ECFR), damit ist Allahgott sein erster und der „moderne“ Islamgelehrte, Fernsehprediger und Schriftsteller Yūsuf al-Qaraḍāwī sein zweiter Vorgesetzter und der traditionsbewusste Mitjugoslawe Benjamin Idriz sein Anweisungsempfänger. Nun, Oberbayerns Weltoffenheit … aber eine architektonisch bemerkenswerte Moschee. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Und Islam wird Staat: Zum 03. Juni 2009 lud die Berliner Katholische Akademie unter Weihbischof Dr. Hans-Jochen Jaschke Herrn Cerić (ECFR) und den deutschen Juristen und Werbefachmann für islamische Sexualpolitik und islamische Staatsgründung Prof. Dr. Mathias Rohe (GAIR, CIG) zu einem Kongress. Die Veranstaltung trug den uns einen Vorgeschmack auf Europas Nachdemokratie gebenden Titel „Sharia and Muslim Social Contract in Europe“, es moderierte Jörg Lau. Hier die Einladung zur angeblich diskutierenswerten Theologisierung der Politik (8) und hier ein Teilnehmerbericht von Islamkritiker »mag«, den dankenswerterweise das Blog Politically Incorrect veröffentlicht (9). </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Zurück nach Penzberg, wo man die fromme Kunst der listigen Sprache  (kitman, tawriya/īhām, taqiyya) pflegt. Wie ein Sesam-öffne-dich verwendet die Moscheegemeinde unter Benjamin Idriz jene Vokabeln, die bei uns Säkularen so gut ankommen. So spricht das Islamische Forum Penzberg davon, muslimische Minderheit und europäische Mehrheitsgesellschaft seien vor „neu zu definierende Aufgaben“ gestellt. Das besänftigt Verwaltungsbeamte, doch im Klartext heißt das ja vielleicht ganz zufällig, das Religionsvolk der Nichtmuslime und die edlere Spezies Muslime (Nation of Islam) hätten islamische Sonderrechte staatsvertraglich abzuschließen, was wiederum ganz zufällig mit den kreativen Vorschlägen von Tariq Ramadan oder der FIOE (Europas Muslimbrüder) verträglich wäre. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Taqiyya. Harmlos seelsorgerlich und wertorientiert mag es erscheinen, wenn davon die Rede ist, es gehe keineswegs „um ein Aufgeben der religiösen Identität, sondern darum, im Einklang mit der Umgebung [ein] überzeugter, praktizierender Muslim und gleichzeitig angekommener Europäer zu sein“. Hierbei ist die explizite Erwähnung des „immerwährenden“ (Mustafa Cerić) Anspruches auf die Implementierung des islamischen Gesetzes nach dem Konzept des kitman, der Lüge durch Auslassung, geschickt umgangen worden, vielmehr wird implizit die Forderung nach durchgesetzter Kopftuchpflicht und schariatischer Sexual- und Familienpolitik dreist als „in Europa angekommen“ bezeichnet, so kann man die Landnahme für den Islam natürlich auch nennen. Es gelte, so Idriz, Yerli und seine kleinen bayerischen Kalifen weiter, diesen irgendwie schrecklich belastenden Widerspruch zwischen „Muslimsein und Bürgersein“ aufzuheben. Der deutsche Gutmensch denkt an Integrationsbereitschaft und übersieht dabei, dass gar nicht gesagt worden ist, wer sich hier verändern muss, damit diese Kluft geschlossen ist: Die Säkularen sollen diese Arbeit aufbringen und „den Muslimen“ gefälligst ungestört ein Leben nach der gegenmodernen und frauenfeindlichen Scharia ermöglichen, damit diese angeblich so Integrationswilligen ihr „Bürgersein“ erreichen und nicht länger ausgegrenzt werden. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Taqiyya. Die Religion Allahs fordere ferner ein gemeinschaftsbezogenes Denken? Ja, sicherlich, der Muslim hat sich aus fundamentalistischer Sicht auf die nach der Scharia lebenden Orthodoxen oder Islamisten hin auszurichten und daneben noch die fürs Höllenfeuer bestimmte „Gemeinschaft der Ungläubigen“ zu verachten, das ist dann gleich doppelt gemeinschaftsbezogen. Der Islam verlange aktive Beteiligung an der Gesellschaft? Selbstverständlich, das Kalifat baut sich nicht vom Zuschauen und der Teufel ist auch nicht untätig, da heißt es, die Muslimisierten auszumachen und zur Ordnung zu rufen (ḥisba) und in den Dhimmis (ḏimam, erniedrigte „Schutzbefohlene“, Sg. ḏimmī) das Schuldgefühl zu erwecken, sie seien nicht ausreichend fremdenfreundlich. Die Erben der alten Achtundsechziger wie Penzbergs Bürgermeister Hans Mummert (SPD) fühlen sich so gern schuldig, um den edlen Wilden (Imam) dann und wann um Absolution bitten zu können. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Wir fassen zusammen: Die angeblich unabhängige islamische Gemeinde Penzberg blickt auf ein Jahrzehnt der erheblichen organisatorischen Nähe zur extremistischen Millî Görüş zurück und hat nichts gegen die spirituelle Rechtleitung durch den populären Islamistenscheich al-Qaradawi einzuwenden, das mit der Modernität und Autonomie sollten wir in Penzberg noch ein wenig üben. Immerhin, zum Fatwa-Erwerb brauchen die Penzberger „unabhängigen Muslime“ ab sofort nicht mehr in die Golfstaaten zu schreiben oder telefonieren, außer zum Geldgeber in Schardschah (ein Emirat in den VAE; hocharabisch aš-Šāriqa, lokal gesprochen aš-Šārǧa). Der dortige, spendable Emir hat ihnen ja schließlich die drei Millionen Euro teure Penzberger Moschee bezahlt, die der aus Bosnien stammende, begabte Augsburger Architekt Alen Jasarevic (südslawisch vielleicht Jašarević (10)) so eindrucksvoll gestaltet hat und die 2005 eröffnet werden konnte. Ein ästhetisch hochwertiges Sakralgebäude gefährdet allerdings gleichwohl die freiheitliche Demokratie, wenn darin die šarī&#703;a gelehrt wird sprich die Wesens- und Rechtsungleichheit von Mann und Frau sowie sittlich sauberem Muslim und ekligem, fürs Höllenfeuer bestimmten Nichtmuslim. Da helfen auch Hans Mummerts Islamoptimismus und die das (islamrechtlich) Himmlische nach Oberbayern tragenden, betörend blauen Fensterscheiben nichts. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Nun will der großzügige arabische Seelsorger und Sulṭān („Herrscher“) von Schardscha, Scheich (šaiḫ, „Ältester“) bin Mohamed al-Qāsimī III, in seinem Reich auch jugendbewegter oberster Scout (Pfadfinder), ein »Zentrum für Islam in Europa« aufbauen (11), (12), ausgerechnet in Bayern, weshalb der Landtagsabgeordnete Martin Neumeyer zusammen mit seinem Landtagspräsidenten Alois Glück ins sonnige aš-Šārǧa jettete. Ziel des zu unserem freiheitlich-demokratischen Glück noch nicht realisierten Projektes ist die authentische islamische Ausbildung von Imamen und Religionslehrern, erklären Neumeyer und Glück (Nomen est Omen?) uns begeistert. Neumann ist Vorsitzender der Arbeitsgruppe Integration und Islam der CSU-Landtagsfraktion, zeigt sich vom Reichtum des Emirates beeindruckt, schweigt zur barbarischen, frauenfeindlichen Gesetzgebung der Scharia, findet die am Golf in Erscheinung tretenden rabenschwarz gewandeten und gesichtsverschleierten Frauen etwas unheimlich und benötigt dringend ein Konzept für die islamische Religionsunterweisung in Bayern: „Als christlich geprägter Mensch ist mir der Dienst am Nächsten der wichtigste Beweggrund für politisches Handeln“. Recht so, Herr Neumeyer, die Gottesebenbildlichkeit jedes Menschen und damit sogar des weiblichen ist eine feine Ethik, nur Allahgott sieht das wesentlich differenzierter: für den sind Sie als Dhimmi emotional und juristisch der Übernächste und wären als Islamapostat oder Islamkritiker der bleibende Letzte. Jede Frau wird im orthodoxen Islam, den die Herren Neumeyer und Glück mit original-arabischer Hilfe in Bayern lehren lassen wollen, herabgewürdigt und entrechtet. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Inzwischen waren Allahs gehorsame Diener in Penzberg nicht untätig. Im Dschihad um ein makelloses Erscheinungsbild kauft man sich denn auch mal die Leistungen eines guten Anwaltes ein, schließlich bejaht man den Rechtsstaat und will der bundesdeutschen Bevölkerung Ängste nehmen. Um gegen den Freistaat Bayern und seinen Innenminister auf Herausnahme auch aus dem jüngsten Verfassungsschutzbericht (2008) zu klagen, wählte das Penzberger Islamische Forum den einstigen Bundestagsabgeordneten (FDP) Hildebrecht Braun. Die aus islamrechtlicher Sicht ungerechte, ja gotteslästerliche Einschätzung der Verfassungsschützer, die Islamische Gemeinde Penzberg (IGP) als &#8220;Beispielsfall für formal nach außen hin vollzogene Distanzierungsbemühungen&#8221; zu nennen, möchte Allahs Stellvertreter in Oberbayern Imam Idriz nicht hinnehmen (13). </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Der gelernte Erzieher und Diplom-Sozialpädagoge (FH) Cem Özdemir, der, wenn er überhaupt einmal die universellen Menschenrechte bespricht, „dem Westen“ Doppelmoral vorwirft und die Islampolitik der Teheraner Mullahs, saudischen Wahhabiten, Kairoer al-Azhar und der Muslimbruderschaft in  bester GRÜNEN-Manier mit keinem Wort erwähnt, bagatellisierte die Scharia einst verantwortungslos und bewies damit, dass er vom selbstverständlich an der Scharia orientierten europäischen, nicht zuletzt deutschen Verbandsislam keine Ahnung haben kann: „Im besten Fall wird Leitkultur negativ definiert: als Absage an einen Kulturrelativismus, der es Muslimen erlaubt, ungestraft die Scharia anzuwenden – als ob dies in Deutschland oder einem anderen Mitgliedsland der EU möglich wäre und die Muslime selbst daran ein Interesse hätten.“ Diese in der Zeitung Neues Deutschland am 03.12.2004 erschienene Islamverharmlosung richtet sich womöglich ein wenig gegen den bewundernswerten Demokraten Bassam Tibi (Bassām Ṭībī). Der herausragend gründlich denkende Politikwissenschaftler Tibi prägte den Begriff „europäische Leitkultur“ und hat die Säkularität stets gegen die Theokratie, selbstverständlich vor allem die der Scharia verteidigt. Folgerichtig setzt sich der mutmaßliche Taqiyya-Künstler und Islamisier Cem Özdemir für die staatliche türkische Zulassung des Kopftuches der dortigen Schülerinnen, Lehrerinnen und weiblichen Staatsangestellten ein: „Entsprechend sollte das Kopftuchverbot gelockert und die Gesetzeslage an die westeuropäischen Länder angepasst werden“ (Welt am Sonntag, 23.09.2007 in: Die Türkei ist stark genug, das Kopftuch zu ertragen). </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Kopftuchfreund Özdemir spielt den Frauenversteher und das multikulturelle Unschuldslamm, macht sich in der Türkei und in Deutschland zum Helfer der nach politischer Macht strebenden Scharia-Doktrin und arbeitet damit, vielleicht ja unbeabsichtigt, gegen die Gleichberechtigung von Mann und Frau und alle anderen Standards der kulturellen Moderne. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Fundamentalistische Muslimas schaufeln sich im Leben ihr eigenes symbolisches Grab der konkreten Entwürdigung und Entrechtung, um in den imaginierten Islam-Himmel zu gelangen. Die Penzbergerinnen Idriz und Yerli betätigen sich in diesem Sinne ganz als Trainerinnen nach Allahgottes frauenfeindlicher Sexualpolitik. Das islamrechtliche Jungfernhäutchen, so sorgen sich die beiden sexualmagisch orientierten Mädchenarbeiterinnen, darf auch beim Besuch beim Frauenarzt keinesfalls zerrissen werden. Ob es vor Gott Allah Sünde ist, dem nach genitaler Vereinigung lüsternen Ehemann den Sex zu verweigern, sinnieren die beiden Damen vor einer noch aus der Neuzeit stammenden Reporterin. Die Virginität (Boos-Nünning) sprich das unzerstörte und zum vorgeschriebenen (arrangierten) Zeitpunkt blutende Hymen ist ein islamrechtlich äußerst wichtiges Thema, zu dem es viele fromme Rechtsgutachten gibt, die Cem Özdemir zu feige ist anzusprechen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> In einem sind sich die am Platz im Paradies interessierten Damen Nermina Idriz und Gönül Yerli ganz sicher: Muslimmädchen dürfen nur noch zum Schwimmunterricht, wenn das Bad zur männerfreien Zone geworden ist und auch kein maskuliner Schwimmlehrer in Sichtweite (14). </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> In den nächsten wenigen Jahrzehnten wird Europa eine konsequente Islamisierung (Islamische Revolution) nach dem Beispiel des Iran wohl nicht erleben, doch für den Fall, dass sich die Lebensweise der Penzberger Moscheegemeinde ausbreitet, was bei fortgesetzter Unterstützung beziehungsweise Duldung durch Staat, Jugendamt, Schulen und Kirchen wahrscheinlich ist, werden auf Deutschlands muslimisch sozialisierte Kinder und besonders Mädchen sehr bald schwere Zeiten zukommen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Weltweit ist ein auch nur nennenswert wirksames Kartell von Institutionen der Scharia mit Presse- und Meinungsfreiheit noch nie verträglich gewesen. Auch in Deutschland wird manch einer öffentlich geäußerten Kritik am frauenfeindlichen Lebensführungskult des Islam mit Verächtlichmachung oder Einschüchterung begegnet. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Europa muss beginnen, den Islam ernst zu nehmen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 120pt;"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Am Wahltag den 27.09.2009, Jacques Auvergne </p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> (1) Penzberg, die Vorzeigemoschee gewinnt Architekturpreis </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:11.5pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.wessobrunner-kreis.de/programm/P_IslamischesForum-Er.htm">http://www.wessobrunner-kreis.de/programm/P_IslamischesForum-Er.htm </a> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:11.5pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.kresslesmuehle.de/akademie/pdf/IntAka-Moscheebauten.pdf">http://www.kresslesmuehle.de/akademie/pdf/IntAka-Moscheebauten.pdf </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> (2) Christian Welzbacher, Kunsthistoriker: »Es ist höchste Zeit, die Diskussion über den zeitgemäßen Moscheenbau zu beginnen. Wir müssen weg vom &#8220;Moscheenstreit&#8221; &#8211; hin zur &#8220;Kulturdebatte&#8221;. Mit Maß und Ziel &#8211; aber ohne Emotionen.« In einem haben Sie ganz Recht, sehr geehrter Herr Welzbacher, auch im Kalifat muss es Kunsthistoriker geben. Bitte verfassen Sie eine Expertise über die Schönheit des Klosters Mor Gabriel und der Buddha-Statuen von Bamyan, im Sudan oder in Pakistan dürfte das allerdings kein Bestseller werden  </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:11.5pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/51/74/dokument.html?titel=Kuppel+oder+Kubus%3F&#38;id=60734715&#38;top=SPIEGEL&#38;suchbegriff=islam&#38;quellen=&#38;vl=0">http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/51/74/dokument.html?titel=Kuppel+oder+Kubus%3F&#38;id=60734715&#38;top=SPIEGEL&#38;suchbegriff=islam&#38;quellen=&#38;vl=0 </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> (3) Christian Welzbacher bei: Islamische Zeitung (IZ).
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> »Die Islamische Baukunst hat eine große Tradition. … « Richtig, die kleinasiatischen Armenier haben sich, Sakralbauten betreffend, seit neunzig Jahren als nachlässig erwiesen, und die Einfallslosigkeit, mit der Christen, Juden und Bahá’í seit dreißig Jahren ihre Sakralgebäude im Iran und auf der Arabischen Halbinsel umsetzen, ist nachgerade schlampig zu nennen </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:11.5pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.islamische-zeitung.de/?id=10814">http://www.islamische-zeitung.de/?id=10814 </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> (4) Allah naturgeschützt, in Bonn und Umgebung. Der empfindsame und bedrohte Islam verdient unser journalistisches Beschwichtigen und unbedingtes Verteidigen, bedarfsweise bar jeder Kenntnis der Scharia. Islamkritiker sind als unglaubwürdig darzustellen. Anwendungsbeispiel: Sandra Kreuer: »Die Moschee, Witterschlick und &#8220;die heile Welt&#8221;« </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:11.5pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&#38;itemid=10001&#38;detailid=442400">http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&#38;itemid=10001&#38;detailid=442400 </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> (5) Penzberg und die gequälte Islambegeisterung von Sandra Tjong </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:11.5pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.welt.de/muenchen/article732504/Integration_statt_Kulturkampf.html">http://www.welt.de/muenchen/article732504/Integration_statt_Kulturkampf.html </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> (6) Bayern zur Moscheegemeinde Penzberg. Verfassungsschutzbericht 2007 </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:11.5pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.verwaltung.bayern.de/Anlage2988706/VerfassungsschutzberichtBayern2007.pdf">http://www.verwaltung.bayern.de/Anlage2988706/VerfassungsschutzberichtBayern2007.pdf </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Canan Topçu: Streit um Islamisches Forum in Penzberg </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:11.5pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?em_cnt=1720993&#38;">http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?em_cnt=1720993&#38; </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> (7) Bosnien um 1900: Reisu-l-Ulema contra Niqab, pro Hidschab, Seite 32: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:11.5pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://books.google.de/books?id=2bpyhY4gWWAC&#38;printsec=frontcover#v=onepage&#38;q=&#38;f=false">http://books.google.de/books?id=2bpyhY4gWWAC&#38;printsec=frontcover#v=onepage&#38;q=&#38;f=false </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> (8) Berlins Katholiken sehr kultursensibel: halbierte Menschenrechte der frommen Muslima </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:11.5pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.katholische-akademie-berlin.de/Flyer/sharia_and_muslim.pdf">http://www.katholische-akademie-berlin.de/Flyer/sharia_and_muslim.pdf </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> (9) Die Katholische Kirche lässt die islamkonforme Rechtsspaltung bewerben. Bei: Politically Incorrect </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:11.5pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.pi-news.net/2009/06/grossmufti-ceric-erklaert-die-scharia/">http://www.pi-news.net/2009/06/grossmufti-ceric-erklaert-die-scharia/ </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> (10) Mehr Scharia für Bosnien, eine Medrese für Tuzla. Die Haarmode der Frau Jašarević. Behram-begova medresa u Tuzli </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:11.5pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.medresatz.edu.ba/?jezik=BS&#38;dio=svrsenici&#38;generacija=279">http://www.medresatz.edu.ba/?jezik=BS&#38;dio=svrsenici&#38;generacija=279 </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> (11) ZIE / ZIEM bei Süddeutsche. Ausbildung für Gelehrte des Islams</p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Zentrum für Islam in Europa: Ausbildung für Gelehrte des Islams. Süddeutsche, 03.08.2007</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:11.5pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/275/366093/text/">http://www.sueddeutsche.de/muenchen/275/366093/text/ </a> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:11.5pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/275/366093/text/2/">http://www.sueddeutsche.de/muenchen/275/366093/text/2/ </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> (12) ZIE / ZIEM bei FAZ. Dienstanweisung top down: Allah, der arabische Emir, der bayerische Imam. Errichtung eines „Zentrums für Islam in Europa“ in München </a> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:11.5pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~EFDAF555396064F4D974CBED9FE589F63~ATpl~Ecommon~Scontent.html">http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~EFDAF555396064F4D974CBED9FE589F63~ATpl~Ecommon~Scontent.html </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> (13) ZIE / ZIEM. Der Freistaat dazu </p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:11.5pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.stmi.bayern.de/presse/archiv/2007/262.php">http://www.stmi.bayern.de/presse/archiv/2007/262.php </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> (14) Muslimas schaufeln sich ihr eigenes Grab, um in den imaginierten Islam-Himmel zu kommen: Die mittelalterlich inspirierten Frauen Idriz und Yerli als Trainerinnen für Allahs frauenfeindliche Sexualpolitik </a> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:11.5pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.welt-der-frau.at/index.htm?http://www.welt-der-frau.at/viewcat.asp?ID=2253&#38;cat=3">http://www.welt-der-frau.at/index.htm?http://www.welt-der-frau.at/viewcat.asp?ID=2253&#38;cat=3 </a> </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[136. Iman Attia: Ausschluss, Fürsorge und Exotismus. Kulturrassismus im Umgang mit Islam und "Muslimen"]]></title>
<link>http://eifelginster.wordpress.com/2009/08/07/136/</link>
<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 16:03:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Eifelginster</dc:creator>
<guid>http://eifelginster.wordpress.com/2009/08/07/136/</guid>
<description><![CDATA[Frau Attia als Putzmittel Sozialpädagogik als Reinigungsritual Wie tolerant ist die deutsche Soziale]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="line-height:125%;margin:0 0 90pt;">
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 14.5pt;" align="justify"><span style="font-size:16.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;">Frau Attia als Putzmittel </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 60pt;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;">Sozialpädagogik als Reinigungsritual </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 45pt;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;">Wie tolerant ist die deutsche Soziale Arbeit mittlerweile gegenüber dem politischen Islam? Die international renommierte Berliner Alice-Salomon-Hochschule lässt Erziehungswissenschaftlerin Prof. Dr. Iman Attia höchst schariaverträgliche “Eurozentrismus- und Rassismuskritik“ betreiben. Für eine uns Schuldbeladenen im Falle und im Maße unserer Zustimmung Absolution erteilende Attia ist Islamkritik gleichbedeutend mit antimuslimischem Kulturrassismus. Von Jacques Auvergne </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 30pt 165pt;"><span style="font-size:9.5pt;line-height:120%;font-family:Arial;color:#333399;"> Blessed is he who has found his work; let him ask no other blessedness. Thomas Carlyle </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Alice Salomon (1872-1948) war Sozialdemokratin und Mitstreiterin in der frühen deutschen Frauenbewegung. International genießt Salomon bis heute Anerkennung für ihre Verdienste als Wegbereiterin einer wissenschaftlich ausgerichteten Sozialen Arbeit. Ihre jüdische Abstammung sowie ihre pazifistische und christlich-humanistische Haltung brachten sie in Konflikt mit den Nationalsozialisten. Nach Verhören durch die GeStaPo musste die Forscherin und Schulgründerin 1938 in die USA auswandern. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Zwei Berufsschulen und eine Hochschule tragen den Namen der Pionierin Sozialer Arbeit, wobei die in Berlin-Schöneberg gelegene Hochschule von der Wissenschaftlerin selbst gegründet und zwischen 1908 und 1925 geleitet wurde. 2008 konnte dieses wegweisende Beispiel an sozialarbeiterischer Hochschulkultur sein 100jähriges Jubiläum begehen. Die Schulgründung wurde unter das sozialstaatlich gemeinte Motto des schottischen Essayisten und Historikers Thomas Carlyle: »Gesegnet, wer seine Arbeit gefunden« gestellt. Eine mutige säkulare, sozialdemokratische und frauenrechtliche Haltung und Perspektive wird Salomon mit diesem Motto des schottischen Kenners der deutschen Literatur verbunden haben, eine geheiligte Entmündigung der Frau und eine politische Duldung abgeschotteter Wohnbezirke für ethnoreligiöse Kollektive abgestufter islamischer Unreinheit gewiss nicht. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Freiheitliche Demokraten werden eine jede Ideologie, die Kollektive herabzuwürdigen oder gar zu entrechten bestrebt ist, ablehnen. Ein gründlich erforschtes Beispiel kulturrassistischer Diskriminierung ist der Antisemitismus. Ebenso müsste ein Weltbürger sicherlich den Antiarabismus zurückweisen, der sich nicht „nur“ gegen muslimische Araber richtet, sondern ebenso christliche, jüdische und ex-muslimische Araber demütigen oder entrechten möchte. Doch sollten wir dem Versuch entgegentreten, jede Islamkritik als „antimuslimischen Kulturrassismus“ zu etikettieren, auch wenn dieses Ansinnen im Namen der Wissenschaft daherkommt und von der universitären Freiheit der Lehre gedeckt ist. Eine Ausrichtung an der Maßgabe der Nachhaltigkeit scheint dabei allerdings demokratisch unverzichtbar zu sein, und gerade auch eine Universität, die für ein Weltbild der geheiligten Diskriminierung Toleranz einfordert, wird sich, ist Islam erst einmal Staat geworden, einen anderen Lehrplan schaffen müssen. Kurrikulare Islambeschönigung kann keinen nachhaltigen Bestand haben, denn eine Toleranz jenseits von Herablassung oder Willkür für „die Anderen“ ist zwischen Indonesien, Pakistan und Ägypten nicht vorgesehen. Iman Attia wirbt dafür, dass wir alle mehr Toleranz für „die Anderen“ aufbringen, gemeint sind bezeichnenderweise nicht die Taoisten oder Ex-Muslime, sondern die „die Muslime“. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Von Ex-Muslimen spricht Prof. Attia nie, vielleicht weiß die Berliner Wissenschaftlerin ja nicht, dass es auch in der deutschen Hauptstadt etliche muslimisch sozialisierte Menschen gibt, die nicht islamisch leben möchten? Auch die Unterscheidung zwischen einer theokratisch muslimischen Haltung zu treffen, wie sie etwa der vielverehrte Hassprediger und Vorsitzende des European Council for Fatwa and Research (ECFR) Yūsuf al-Qaraḍāwī oder der radikalislamische Schariafunktionär Ṭāriq Ramaḍān auf der einen Seite und andererseits einer demokratieverträglichen, säkularen islamischen Haltung, wie sie Irshad Manji, Fatima Mernissi, Muhammad Sven Kalisch, Necla Kelek oder Bassam Tibi vertreten, hält die Berliner Dozentin an der Alice-Salomon-Hochschule für unwichtig. Dafür breitet sich Attia im Sommer 2009 auf immerhin sechs Seiten in der Zeitschrift »nah &#38; fern« über einen angeblich in Deutschland grassierenden antimuslimischen Kulturrassismus aus. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Einem Teil der bundesdeutschen Bevölkerung, so suggeriert die Autorin von »Ausschluss, Fürsorge und Exotismus. Kulturrassismus im Umgang mit Islam und „Muslimen“« werde der Zugang zu den allgemeinen Menschenrechten und deutschen Grundrechten systematisch verbaut. Welche Grundrechte das nun sind, erfahren wir leider nicht. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Kulturrassismus würde auf Entrechtung eines Bevölkerungsteils zielen. Wenn Frau Attia die für jede Staatsbürgerin und jeden Staatsbürger geltenden Freiheitsrechte schützen will, sind wir auf ihrer Seite. Dass sich seit 622 nach Christus die Bewohnerschaft der dār al-islām als zur Herrschaft über die „Ungläubigen“ berufene kulturelle Rasse, Kaste oder Klasse berufen sah und dass es im zwanzigsten Jahrhundert neben Stalinismus, Nationalsozialismus und Maoismus wohl keine andere um weltweite Einflussnahme mit Aussicht auf Erfolg ringende kulturrassistische Doktrin gegeben hat als den Scharia-Islam verschweigt uns die Fachfrau für Diversity Studies. Ob sich Frau Attia für die Lage der Islamreformer oder der Christen in Afghanistan oder Somalia interessiert, das wäre doch allemal ein Thema für „Diversity“? Ist die über Jahrhunderte islamrechtlich (fiqh, Praxis des Islam) und schariatisch (islamische Theorie) betriebene Spaltung (ḏimma) der Bevölkerung in höherwertige Muslime, geringerwertige Dhimmis (Christen, Juden) sowie rechtlose Polytheisten und Islamapostaten denn etwa nicht als Referenzmodell an Kulturrassismus zu bezeichnen? </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Der Gelehrte Abū Ǧa&#703;far aṭ-Ṭabarī († 923), doch gewiss fern von jedem Verdacht der eurozentrischen Perspektive, kann uns über das multikulturelle soziale Miteinander im echten alten Islam berichten. Der Abbasidenkalif Ǧa&#703;far al-Mutawakkil († 861) hat für seine differenziert privilegierten (differenziert diskriminierten) Staatsbürger folgende Sozialpädagogik und Integrationspolitik ersonnen: </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Die aus islamischer Sicht ekelhaft besudelten Nichtmuslime mussten Umhänge (ṭaylasān) in der Farbe Honiggelb tragen und hatten ihr angestammtes Erkennungszeichen als Unterworfene, den Gürtel (zunnār) weiterhin sichtbar, das heißt über der Kleidung zu tragen. Kalif al-Mutawakkil ließ die Gräber der „unreinen“ Christen dem Erdboden gleichmachen, damit man sie besser von den Gräbern der „wahrhaft Gläubigen“ (Muslime) unterscheiden kann. Echt islamisch war der Neubau von Kirchen ab sofort verboten. Der abbasidische Kalif gab den Befehl, an die Türen der Christenhäuser sehr kulturpädagogisch schwarze Teufelsköpfe zu malen, und da sage noch einer, der Islam hätte ein Bilderverbot. Christliche Kultfeiern hatten in aller Unauffälligkeit abzulaufen. Das wird berufenen oder selbsternannten Moralhütern den Freibrief zum Spitzeln und Denunzieren gegeben haben. Ihre religiösen Symbole wie zum Beispiel Kreuze durften die Christen nicht länger öffentlich zeigen. Vom Staatsdienst waren die Nichtmuslime in aller Fürsorglichkeit ausgenommen, damit allerdings kulturalisiert und exotisiert, sollte ich mich jetzt bei Dozentin Attia beschweren? Ein Muslim durfte dem Kind eines Dhimmis keinen Unterricht erteilen, die Kinder der Dhimmis durften keine muslimischen Schulen besuchen. Heute ist das anders, Attia unterrichtet uns alle. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Soweit zur energieaufwändig beschworenen „islamischen Toleranz“, in Wirklichkeit erkennen wir den orthodoxen Islam als Apartheidsstaat. Nun zu Iman Attias Text. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt 36pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:red;"> Die Betonung einer ’deutschen Leitkultur’ ist nicht – wie häufig erklärt wird – bestrebt, Konflikte zwischen Einheimischen und Eingewanderten zu vermeiden. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Alle Gewalt geht vom Volke aus. Es geht um die Durchsetzung der Rechtsordnung. Warum soll es da nicht schon mal zu Konflikten kommen, etwa mit einheimischen oder zugewanderten Verfassungsfeinden? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt 36pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:red;"> [Die Betonung einer ’deutschen Leitkultur’ … ] Vielmehr zielt sie darauf, die eigene Lebensweise als richtig … zu sehen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Na klar, die parlamentarische Demokratie ist richtig, der Gottesstaat ist falsch. Oberster Souverän ist das Volk, nicht die Gottheit. Das halten wir für richtig und unverhandelbar. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt 36pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:red;"> Das heißt, bestimmte kulturelle Merkmale werden als ihrem Wesen nach zum ’Orient’ bzw. Islam gehörig definiert, … Frauenverachtung, Stagnation, Gewalttätigkeit, Missachtung individueller Bedürfnisse … </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Im Scharia-Islam gibt es Frauenverachtung, Stagnation, Gewalttätigkeit, Missachtung individueller Bedürfnisse. Sehr geehrte Frau Attiar, das möchten sie doch wohl nicht in Abrede stellen? Verteidigen Sie etwa die Scharia? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt 36pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:red;"> Kritik am islamischen Kopftuch </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Und? Sphinx Attia schweigt. Die geheimnisvolle Dozentin verrät uns keine Silbe darüber, ob sie selbst den patriarchalischen ḥiǧāb als Besitzmarkierung, als Warnung vor dem inkarnierten dämonischen Sexuellen auf Ausgang sowie als Aufruf zum Verachten aller Unverschleierten als frauenfreundlich oder als frauenfeindlich bewertet. Dann werden wir wohl unsere Meinung zum Kopftuch sagen müssen: Gemeinsam mit der einschüchternden Erziehung zur Angst vor der Hölle gehören auch (die ohne Höllenpädagogik überflüssigen Leibesbedeckungen) ḥiǧāb und niqāb auf den Müllhaufen der Weltgeschichte. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt 36pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:red;"> Die ’westliche’ Moderne </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Moderne ist nicht westlich oder südlich oder nördlich. Aufklärungshumanismus, Menschenrechte und Wissenschaftlichkeit sind universell oder sind überhaupt nicht. Also muss es heißen: Die kulturelle Moderne, ohne Anführungszeichen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Wieder schweigt Attia, hier zu der Frage, ob sie selbst die kulturelle Moderne kennt, gutheißt beziehungsweise einfordert. Ich sollte sie einmal fragen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt 36pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:red;"> Kopftücher … hatten zu verschiedenen Zeiten und in unterschiedlichen Kontexten jeweils unterschiedliche Bedeutungen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Sicherlich, je anders desto verschieden. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Frau Attia, welche „Bedeutung“ hat denn das Kopftuch im Islam? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt 36pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:red;"> [Kopftücher … ] Auch zur Markierung religiöser oder kultureller Zugehörigkeit konnten sie sehr unterschiedlich eingesetzt werden. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Der Rocker hat in der Tat ein anderes Kopftuch als die russische Marktfrau, das mag ja so sein. Wir reden hier aber (auf Ihren sechs Zeitschriftenseiten) über den Islam und die angeblich ins Kraut schießende Islamfeindlichkeit der angeblichen deutschen Kulturrassisten. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Also auf zum Betrachten des islamischen Kopftuchs, wollen wir doch einmal überprüfen, ob sich der ranghöchste Scheich des Europäischen Fatwa-Rates ECFR Yūsuf al-Qaraḍāwī (Katar) im Verhältnis zu Scheich Nizam al-Yaqubi (Bahrain) und beide wiederum zur Geistlichkeit in Saudi-Arabien, zum Gaza-Streifen, zur Provinz Banda Aceh (Indonesien) oder zum Koordinierungsrat der Muslime (KRM, Deutschland) „sehr unterschiedlich“ (Attia) zum Thema Kopftuch darstellen oder gar nicht so „sehr unterschiedlich“. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Yūsuf al-Qaraḍāwī hält auf seiner Seite islamonline.net den ḥiǧāb für jede muslimische Frau für verpflichtend: „Die Frau muss ihren Leib mit dem ḥiǧāb bis auf Hände, Gesicht und Füße vollständig bedecken, in einigen Rechtsschulen auch die Füße. … Muslimische Frauen haben ihren Ehemännern zu gehorchen und den ḥiǧāb zu tragen. … Die Muslima muss den ḥiǧāb tragen, Gott der Allmächtige hat ihr dieses Handeln so angeordnet. Wenn ihr Ehemann sie auffordert, dieses zu tun, ist das [lediglich wie] eine Art von Bestätigung dieser [von Gott gegebenen] Verpflichtung (1).“ </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Das ist doch einmal eine klare Botschaft. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Wenn Šaiḫ Niẓām al-Ya&#703;qūbī derselbe fromme Mann ist, den die Seite islamicfinancenews.wordpress neben Mufti Muhammad Taqi Usmani als einen bedeutenden Experten für Islamic Finance (Scharia-Banking) nennt, lehrt er seit 1976 tafsīr (Koranexegese), ḥadīṯ (sunna-Überlieferung, das alleinig heilsgarantierende und deswegen genauestens zu kopierende Handeln des Propheten) und fiqh (Sakraljurisprudenz islamkonformer Rechtssprechung, Schariapolitik) in Bahrain (2). Der Herr müsste doch ein wenig Ahnung vom Islam haben, sehr geehrte Frau Dr. Attia? </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Šaiḫ Niẓām al-Ya&#703;qūbī spricht zu uns: „Ganz wichtig ist, dass das Tragen der islamischen Verschleierung des ḥiǧāb eine [von Allāh der Frau] auferlegte Pflicht ist, jede Muslima muss den Schleier tragen (3).“ </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> In Saudi-Arabien ist das Kopftuch de facto in der islamisch-theokratischen Grundordnung staatlich vorgeschrieben, Artikel 1, 23 und 45. Art. 1 lautet: Verfassung ist der Koran und die Sunna …, Art. 23 sagt: Der Staat soll den islamischen Glauben schützen, die Scharia anwenden, das Gute ermutigen und das Übel entmutigen und soll seiner Pflicht zur da&#703;wa (islamischen Mission) gerecht werden. Art. 45 meint: Koran und Sunna sollen die Quellen der Fatwas sein … </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Im November 2006 wurde im Gaza-Streifen eine unverschleierte Frau mit Säure angegriffen (4). Palästinensischen Studentinnen in Gaza ist befohlen worden, den öffentlichen Raum nicht länger mit attraktiver Kleidung zu betreten und Kopftuch zu tragen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Die indonesische Provinz Aceh hat die Scharia nahezu vollumfänglich eingeführt. Das Scharia-Ergänzungsgesetz Qanun Nr. 11/2002 verlangt, dass die Frau ihre islamische „aura“ bedeckt, sprich Dschilbab (ǧilbāb, Ganzkörperschleier) trägt (5). Eine Scharia-Polizei organisiert das Aufspüren von Unverschleierten oder anderweitig unkeusch Gekleideten, den ertappten Mädchen droht die öffentliche Auspeitschung, denn der Ganzkörperschleier (ǧilbāb; ḥiǧāb) ist Gesetz. Wie bei der derzeitigen Talibanisierung Pakistans (Stichwort Swat-Tal) herrscht in Aceh, im Gaza Streifen und seit drei Jahrzehnten im Gottesstaat Iran der totale Islam. Für Frau Iman Attia ist das auch 2009 immer noch kein Problem, vielmehr ein Anlass, Europa des antimuslimischen Rassismus anzuklagen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Deutschland. Die als extremistisch eingestufte Bewegung Milli Görüş vergibt Stipendien an Studentinnen aus der Türkei, damit diese in Deutschland mit Kopftuch studieren können (6). An den staatlichen Schulen in der Türkei ist das Kopftuch für Schülerinnen und Studentinnen seit Jahrzehnten verboten. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Der Scheich aus Katar, der Scheich aus Bahrain, der Alltag in Saudi-Arabien, die Kopftuchpolitik im Gaza-Streifen, die Scharia im indonesischen Aceh und die an Necmettin Erbakan orientierte deutsche Milli Görüş, alle deuten das Kopftuch ganz und gar nicht „sehr unterschiedlich“. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt 36pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:red;"> Auch der in Europa beliebte Bauchtanz ist eine europäische Erfindung, die in den ’Orient’ projiziert und exportiert wurde. </p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Zum Ersten: Aber bitte, warum soll der Nahe Osten von Europa denn nichts lernen, notfalls auch mal ein wenig Kitsch, Sport oder Unterhaltung? </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Zweitens: Ist auch das nicht nett, wenn etwas Eigenes, Arabisches, in einem anderen Teil der Erde weiter entwickelt, verändert, neu gestaltet wird, und das verwandelte Kulturgut in den arabischen Kulturraum zurück gelangt? Warum dieses merkwürdige Streben nach „authentischer Reinheit“? Dschazira (al-ǧazīra) bedeutet die Insel, auch ein Fernsehsender heißt so. Ǧazīra, „Insel“ bezeichnet auch die Arabische Halbinsel. Jetzt sei mir ein Sprachspiel erlaubt, mit dem Ziel, die Jahrhunderte alte arabische (zumal die islamische) Entwicklungsverweigerung als die Mentalität eines ängstlichen Höhlenmenschen oder okkulten Inselbewohners zu deuten. Der orthodoxe Muslim (Tunesier, Marokkaner, Türke) ist leider meistens ein mentaler Inselbewohner! Sinngemäß gilt solches sicherlich für jeden seelischen Fundamentalisten, ob Nationalsozialist, Scientologe oder Zeuge Jehovas: Man lässt nichts Fremdes auf seine „Insel“, man „kennt“ seine Feinde (Scharia ist Feindbildbedürftigkeit), man hat das Lernen eingestellt und muss nur noch Sorge tragen, dass die Kinder dem Sexualkundeunterricht, der Evolutionslehre und der Jugendfreizeit mit Nichtmuslimen fern bleiben sowie den durch die Familie ausgewählten Ehepartner akzeptieren. Im Nahen Osten herrschen seelische und konkrete Brutalität vor, Despotie und Totalitarismus, was die dortige gegenwärtige Unfähigkeit zum Einstieg in die kulturelle Moderne erklärt. Im parallelgesellschaftlichen Europa wird ganz entsprechend dem Medina-Konzept jeder einzelne an der Scharia ausgerichtete Straßenzug „Insel“ (Mikro-Kalifat) werden. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Zum Dritten ist der Bauchtanz genuin orientalisch, sein arabischer Name ist raqs sharqi (raqṣ šarqī, wörtlich bedeutet das: Tanz des Ostens), in einigen seiner zugegebenermaßen oberflächlich neuzeitlich beeinflussten Varianten wird der in seinen Wurzeln sehr alte Tanz raqṣ baladī (Ländlicher Tanz) benannt, als dessen Vorläufer der sehr alte raqṣ sha&#703;abi gilt (7). Für ethnologisch und tänzerisch ungebildete Europäerinnen und Europäer wie die Berlinerin Iman Attia bieten die Seiten Khaled Seif (8) und Casbah Dance Experience (9) Information, lesenswert sind die Bemerkungen der Tanzlehrer zum hohen Alter der tradierten Tänze (vgl. Raks al Shemadan, Kerzenleuchtertanz) sowie zum Thema (islamische) Isolation der Frauen und Variantenreichtum der Tanzsstile beispielsweise innerhalb des Raks al-Nasha&#8217;al / Saudi Women&#8217;s Dance. Bei dem letztgenannten Tanz dürfen die Frauen ihr geöffnetes Haar, damit herzhaft gegen den Tugendterror der Scharia verstoßend, sinnlich offen und selbstbewusst weiblich schwingen lassen (9). Khaled Seif („nichts für kurze Haare“, wir ergänzen: Nichts für keusche Kopftücher) spricht hier von Khaleegy/Saudi-Arabischer Tanz (8). </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Fundamentalismuskritiker mögen sich angesichts tanzender Araberinnen an die (beim Erhalt der inhaltlich sehr voreiligen Nachricht vom Tode eines gewissen frauenfeindlichen Feldherrn) vor Freude tanzenden Frauen von Ḥaḍramawt (Hadramaut) erinnern (10). In jedem Falle sollte das ewig junge frauliche Tanzen des alten Orients, ob jüdisch, iranisch, christlich, jesidisch, altarabisch, muslimisch oder ex-muslimisch, nicht in Vergessenheit geraten, nur weil eine in Berlin lehrende Erziehungswissenschaftlerin den Bauchtanz dem europäischen Kolonialismus und Kulturrassismus zuzuordnen beliebt, womit Attia indirekt der radikalislamischen Sexualpolitik einen Freifahrtsschein ausstellt. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt 36pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:red;"> Da das ’fremde Andere’ jedoch eine Konstruktion ist, kann daran zwar einiges gelernt werden, jedoch nicht über ’den Anderen’, sondern über sich selbst. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Ewig werden wir blind bleiben für den wahren Orient, so Attia sinngemäß. Der „radikale Konstruktivismus“ treibt seit Längerem in der Sozialwissenschaft und Sozialen Arbeit seine betörenden Blüten „differenzierten“ (die Diskriminierung der Scharia tolerierenden) Weltbetrachtens. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Europäer, so lässt sich aus Attias Thesen folgern, können den Orient beziehungsweise den Islam nicht verstehen und möchten doch bitte künftig auf ein weiteres Bewerten des Islamischen Rechts verzichten. Oder zum Islam konvertieren, sich dabei jedoch den irgendwie kulturrassistischen muslimischen Säkularen wie Bassam Tibi oder Necla Kelek fernhalten. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Wir haben, so die multikulturelle Attia-Sozialpädagogik, die Implementierung der Scharia ins indonesische Gesetz als „kulturelle Besonderheit“ zu akzeptieren. Mit der „antirassistischen“ und „kultursensiblen“ Pädagogin Attia solidarisch mitgedacht ist es dann völlig in Ordnung, wenn Frauen in Banda Aceh wegen Verstoßes gegen den „dress code“ verhaftet, verurteilt und öffentlich ein bisschen ausgepeitscht werden (11). Hoch die internationale Frauensolidarität, solange diese nur schariakonform ist. Der erkennbar verzweifelte Hasni Baril Siregar von der Universiy of Northern Sumatera hat ja vielleicht die berechtigte Angst, von seinen Mitmuslimen totgeschlagen zu werden, zappelt gewissermaßen an Allahs Fliegenfänger und kritisiert den Islam natürlich nicht („kein Zwang im Glauben“), sondern beschwert sich ein wenig über die Weise der Anwendung der Scharia (12). Der in einer werdenden Religionsdiktatur lebende und schreibende Siregar riskiert womöglich viel. Zeitgleich schreibt eine deutsche Professorin sechs Seiten in der politisch korrekten (islamfreundlichen) Zeitschrift »nah &#38; fern« über nichts anderes als den Islam nebst Islamophobie, ohne sich für die Pressefreiheit in Banda Aceh oder Teheran einzusetzen. Die in Pakistan oder Somalia lebenden Frauen, namentlich die Schariagegnerinnen unter ihnen, sind Dr. Attia unwichtig. Warum denn auch, Attia lebt in Berlin. Intelligenz ist, wenn man sich anpasst. Islamkritik in Dschidda oder Kairo ist eben unfunktional, pass dich doch an, doofer Dhimmi. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Was die Staaten kultureller Moderne (universelle Menschenrechte namentlich Gleichberechtigung von Mann und Frau, Pressefreiheit, Parlamentarismus, Religionskritik) weder importieren müssen noch parallelgesellschaftlich dulden sollten ist die Scharia. Der Schweizer Anthropologe Professor Christian Giordano sieht das freilich anders und will den Rechtspluralismus, die Einführung von ethnoreligiös segregierten Rechtssprechungen im Familienrecht und den Aufbau von Scharia-Gerichten (13). Sami Aldeeb will keine Rechtsspaltung und tritt dem postmodernen Schariafreund Giordano mit plausiblen Argumenten entgegen (14). </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Wie wirkt das Phänomen Attia? </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Attias der SPD, den GRÜNEN und dem schariafreundlichen evangelischen Kirchentagsmilieu nahestehendes Publikum vermag masochistisch Lustgewinn aus derartigen Vorschlägen „europäischer“ oder „deutscher“ Selbstanklage zu beziehen. Das ist weniger plausiblen Argumenten geschuldet, solche oder gar Anzeichen irgendeiner Islamkenntnis finden sich bei Attia keine, sondern magische Handlung. Analog zum göttlichen Aufruf „Mache dich auf und werde Licht!“ (Jes. 2,5; 60,1) senkt sich Reinigung in den universitären Hörsaal. Attias Zuhörerschaft heiligt sich unter Absolvierung eines Bußsakramentes und darf sich vor Ergriffenheit schluchzend zu den Gerechten dieses irdischen Jammertals zählen: Die „Anderen“ unter den Deutschen sind also Rassisten oder Kulturrassisten, man selbst gehört zu den guten Menschen (Gutmenschen) und klopft im Geiste den Kannibalen oder Ayatollahs „aller Länder“ partnerschaftlich auf die Schulter. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Schändliche Sünden wie Korankritik oder Schariagegnerschaft sind zum Erklimmen dieser Stufe der seelischen Befreiung allerdings vernehmbar zu bekennen. Die rührige Attia hat die heilsbringenden Schablonen gleich vorgeformt: Wir nichtmuslimischen oder säkular-muslimischen Europäer haben trotz Ausbildung und Weiterbildung schlicht kein Wissen über die Welt namentlich ihre islamisch geprägten Gefilde, und bei aller noch so intensiv betriebenen Lektüre des al-Buḫārī († 870) al-Ġazālī, († 1111) oder des Zeitgenossen al-Qaraḍāwī verstehen schlicht nichts vom Islam! Also wollen wir wollen nie wieder den Orient und Islam betrachten, weil jedes Betrachten von Europa aus ein Verzerren und damit kulturrassistischer Missbrauch des von Allāh gebastelten Universums ist. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Erfolgsorientierten Karrieristen mit und ohne Zuwanderungsgeschichte ist es allerdings durchaus erlaubt, unbequeme, politisch inkorrekte Wahrheiten zu verschweigen und Appeasement zu betreiben, ja sogar zu lügen (15). Kulturrelativisten und Gutmenschen sollen nie wieder den Orient und Islam mit aufgeklärtem Blick betrachten dürfen, weil jedes Betrachten von Europa aus ein Verzerren und damit kulturrassistischer Missbrauch des von Allāh gebastelten Universums ist. So lauschen vor allem autochthone  Multikultianhänger devot und vom restaurierten Vorwurf des Rassismus zerknirscht weiterhin den &#8217;sweet little lies&#8217; der ergebnisorientierten Rechtleiterin Iman Attia, um in masochistischem Selbsthass und islamophilem Selbstekel jedem autonomen Denken, Empfinden und Reden zu entsagen, sobald der Islam und die Muslime thematisiert werden. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> O Iman, nie wieder ein Wort der Islamkritik, das geloben wir Ihnen! In Gedanken, Worten und Werken über Muslime nur noch Gutes! O Retterin Iman, erteilen Sie uns sündigen Europäern die Absolution! </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Und Frau Dr. Attia wendet sich mir milde zu und reinigt mich von meiner Schuld der Schariakritik und erlöst mich von der Last meiner kolonialzeitlichen Schandtaten. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Eine Erziehungswissenschaftlerin reinigt Deutschlands Herzen und Seelen. Frau Attia als Putzmittel. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 90pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Jacques Auvergne </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Quellen </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> (1) Scheich Yusuf al-Qaradawi: Allah fordert den Hidschab </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.islamonline.net/servlet/Satellite?pagename=IslamOnline-English-Ask_Scholar/FatwaE/FatwaE&#38;cid=1119503547698">http://www.islamonline.net/servlet/Satellite?pagename=IslamOnline-English-Ask_Scholar/FatwaE/FatwaE&#38;cid=1119503547698 </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> (2) Sheikh Nizam Yaquby has contributed important original research on many aspects of modern Islamic finance, and is considered one of the world’s leading experts in the field. Since 1976, he has taught tafsir, hadith and fiqh in Bahrain </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://islamicfinancenews.wordpress.com/shariah-specialists-in-islamic-finance/">http://islamicfinancenews.wordpress.com/shariah-specialists-in-islamic-finance/ </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> (3) Sheikh Nizam Ya`qubi. Will den Hidschab. Na so was!  </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.islamonline.net/servlet/Satellite?pagename=IslamOnline-English-Ask_Scholar/FatwaE/FatwaE&#38;cid=1119503543730">http://www.islamonline.net/servlet/Satellite?pagename=IslamOnline-English-Ask_Scholar/FatwaE/FatwaE&#38;cid=1119503543730 </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> (4) Gaza: „Militante Islamisten haben im Gazastreifen eine Frau, die kein Kopftuch trug, mit Säure attackiert. Studentinnen seien außerdem aufgefordert worden, Kopftücher zu tragen und keine attraktiv machende Kleidung mehr zu tragen“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.focus.de/politik/ausland/nahost/gazastreifen_aid_120239.html">http://www.focus.de/politik/ausland/nahost/gazastreifen_aid_120239.html </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> (5) Indonesiens Scharia-Polizei. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> “Some of them bent in shame and others, including one without jilbab, expressed their indifference to an angered Raja, who pointed at the youths and criticized their tight jeans and shirts. Although they wore scarves and covered their aurat or certain body parts, they were still considered in breach of Qanun (bylaw) No. 11/2002 on Muslim women&#8217;s dress code“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.markedmanner.com/2007/11/indonesia-sharia-police-wear-hijab-or.html">http://www.markedmanner.com/2007/11/indonesia-sharia-police-wear-hijab-or.html </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> (6) Milli Görüs baut Netz an deutschen Unis aus. Der politische Islam in der Türkei und sein Lockmittel Kopftuchstipendium </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.zeit.de/news/artikel/2006/12/29/86277.xml">http://www.zeit.de/news/artikel/2006/12/29/86277.xml </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> (7) Raqs sharqi, raqs baladi </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.raqssharqi-hamburg.de/raqss.htm">http://www.raqssharqi-hamburg.de/raqss.htm </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> (8) Orientalischer Tanz, Khaled Seif </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.khaledseif.ch/de/OrTanzFolk.php">http://www.khaledseif.ch/de/OrTanzFolk.php </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> (9) Orientalischer Tanz. Casbah Dance Experience </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.casbahdance.com/REPERTOIRE1.htm">http://www.casbahdance.com/REPERTOIRE1.htm </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> (10) Hadramut / Hadramaut. »Mohammeds Rache. Eine Polemik zur Erinnerung an die Frauen von Hadramut«, Arzu Toker </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.freitag.de/2002/03/02031802.php">http://www.freitag.de/2002/03/02031802.php </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> (11) Islamischer Faschismus, Islamofaschismus: Die Scharia in Banda Aceh </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> “Muslim women&#8217;s breach of the dress code bylaw has been dominant since Islamic syariah was applied in Banda Aceh. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> As reported by the head of the Sharia and Family Welfare Office in Banda Aceh, M Natsir Ilyasselama, during the period of January to September this year, 982 such cases were listed, followed by 313 cases of khalwat (obscenity), 133 cases of Friday solat non-performance and nine cases of maisir (alcoholism). </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> With the application of Islamic bylaws now being increasingly inspired by magdhoh as well as ghoiru magdhoh duties (indirect communication with God), there is a fear the practice of religious duties to become closer to God, may just be degraded.” </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.bt.com.bn/en/analysis/2007/12/02/the_jilbab_to_wear_by_choice_or_by_law">http://www.bt.com.bn/en/analysis/2007/12/02/the_jilbab_to_wear_by_choice_or_by_law </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> (12) Seit 2001 gibt es Rechtspluralismus in Indonesien </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Islamic Law in a National Legal System: A Study on the Implementation of Shari&#8217;ah in Aceh, Indonesia. Hasnil Basri Siregar, University of North Sumatera. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> The implementation of shari’ah (Islamic law) in the province of Aceh in Indonesia was the consequence of a national policy of legal pluralism, effected in 2001 when the national government decided to give a special status and wide autonomy to this region. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.bepress.com/asjcl/vol3/iss1/art4/">http://www.bepress.com/asjcl/vol3/iss1/art4/ </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> (13) Schweiz: Professor Christian Giordano fordert Rechtspluralismus </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> „Christian Giordano ist Professor für Sozialanthropologie an der Uni Freiburg und Verfechter eines «Rechtspluralismus». In der Zeitschrift «Tangram» plädiert er für eine teilweise Einführung der Scharia in der Schweiz. Insbesondere im Bereich des Zivil- und Familienrechts sowie in Finanzbelangen soll «kulturellen Eigenheiten Rechnung» getragen werden. Und mithin islamisches Recht gelten – sofern dieses der Verfassung nicht widerspreche. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Gegenüber der «NZZ am Sonntag» hat der 63-Jährige seine Vorstellungen nun präzisiert und erweitert. So sollen Scharia-Gerichte auch bei Körperverletzung zur Anwendung kommen, findet Giordano. Hingegen sei er unschlüssig, ob man das islamische Recht für die Vielehe ebenfalls in Anspruch nehmen könnte.“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Freiburger-Professor-will-Scharia-einfuehren/story/15342529">http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Freiburger-Professor-will-Scharia-einfuehren/story/15342529 </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> „Unterstützung bei seinen Plänen erhält Giordano vom Präsidenten der Koordination Islamischer Organisationen Schweiz, Farhad Afshar. Der aus Iran stammende Soziologe sagt, im islamischen Raum sei es seit Jahrhunderten gebräuchlich, dass Muslime, Christen und Juden unterschiedlichem Recht unterstünden. «Die staatliche Ordnung bricht also nicht zusammen, wenn unterschiedliche Rechtssysteme parallel bestehen», sagt Afshar. Auf lange Frist werde die Schweiz an Sonderrechten und -gerichten für gewisse Bevölkerungsgruppen ohnehin nicht vorbeikommen, ist Afshar überzeugt. Er ist deshalb für die baldige Übernahme des Scharia-Rechts «mit gewissen Anpassungen an die Schweiz».“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Freiburger-Professor-will-Scharia-einfuehren/story/15342529">http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Freiburger-Professor-will-Scharia-einfuehren/story/15342529 </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> “Je nach Herkunft, Ethnie oder Religion soll künftig anderes Recht gelten und von anderen Gerichten beurteilt werden“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/scharia-gerichte_fuer_die_schweiz_1.1606772.html">http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/scharia-gerichte_fuer_die_schweiz_1.1606772.html </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> (14) Professor Christian Giordano will die Scharia, Sami Aldeeb, Rechts- und Islam-Experte hält den Vorschlag für realitätsfremd und nicht praktikabel: </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Man integriert sich nicht, indem man ein Recht einfordert, das teilweise gegen UN-Menschenrechtsnormen und die Schweizer Verfassung verstösst. Wir haben vor 1874 Erfahrung mit dem Pluralismus gemacht und unsere Lektion gelernt. Leider vergisst man das zu oft. Ein Rechtspluralismus würde die Gesellschaft vielmehr „desintegrieren“. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://bazonline.ch/schweiz/standard/Niemand-zwingt-einen-Moslem-Roeschti-zu-essen/story/30264419">http://bazonline.ch/schweiz/standard/Niemand-zwingt-einen-Moslem-Roeschti-zu-essen/story/30264419 </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> (15) Ägypterin Attia findet, dass ein paar Lügen täglich besonders sozialverträglich sind und preist die orientalische Kultur des kitman und der taqiyya, der Mehrfachmoral und der “sozialen“ Verlogenheit. SWR: Die Lüge im Alltag </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://209.85.135.132/search?q=cache:QMeMJ8MzrfwJ:www.swr.de/-/id%3D1644340/property%3Ddownload/20vi8p/index.rtf+die-l%C3%BCge-im-alltag+attia&#38;cd=1&#38;hl=de&#38;ct=clnk&#38;gl=de"> http://209.85.135.132/search?q=cache:QMeMJ8MzrfwJ:www.swr.de/-/id%3D1644340/property%3Ddownload/20vi8p/index.rtf+die-l%C3%BCge-im-alltag+attia&#38;cd=1&#38;hl=de&#38;ct=clnk&#38;gl=de </a> </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Qaradawi's support for Hamas]]></title>
<link>http://temporachristiana.wordpress.com/2009/07/23/qaradawis-support-for-hamas/</link>
<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 17:21:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Scott Kistler</dc:creator>
<guid>http://temporachristiana.wordpress.com/2009/07/23/qaradawis-support-for-hamas/</guid>
<description><![CDATA[My friend Kevin referred me to this article from the Jerusalem Post in our discussion of settlement ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>My friend Kevin referred me to <a href="http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1246443844574&#38;pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull" target="_blank">this article</a> from the <em>Jerusalem Post</em> in our discussion of settlement construction (see the comments on <a href="http://temporachristiana.wordpress.com/2009/06/05/rethinking-the-israeli-palestinian-issue/" target="_blank">this post</a>).</p>
<p>Toward the end, this caught my eye about Hamas&#8217; expanding presence in the West Bank:</p>
<blockquote><p><span>Meanwhile, Avi Diskin, head of the Shin Bet (<a style="border-bottom:1px dotted darkgreen!important;font-weight:normal!important;font-size:100%!important;text-decoration:none!important;color:darkgreen!important;background-color:transparent!important;background-image:none;padding:0!important;" href="http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1246443844574&#38;pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull#" target="_blank">Israel Security Agency<img style="border:0 none;height:10px;width:10px;position:relative;top:1px;left:1px;float:none;margin:0;padding:0;" src="http://images.intellitxt.com/ast/adTypes/2.gif" alt="" /></a>), told the cabinet that Israel had identified widespread activity by the Palestinian Authority and Hamas to block land purchases in east Jerusalem by Jews.</p>
<p>In addition, Diskin said that Egyptian cleric Sheikh Youssef al-Qaradawi of the Muslim Brotherhood had allocated some $25 million for the purchase of property and to build Hamas charitable institutions that would expand the group&#8217;s reach in Jerusalem.</p>
<p>Diskin said that while there has been a drop in terrorist activity both in the Gaza Strip and the West Bank, there was a &#8220;steady trickle&#8221; of foreigners into Gaza who were affiliated with the global Islamic jihad movement.</p>
<p>Likewise, he said, Hamas continued to develop its armament capabilities inside Gaza, even though the organization was not currently carrying out attacks.</p>
<p></span></p></blockquote>
<p>Al-Qaradawi, the Egpytian cleric mentioned here, is the same who recently wrote a book on the concept of jihad that I wrote about <a href="http://temporachristiana.wordpress.com/2009/07/13/an-islamist-scholar-defines-jihad/" target="_blank">here</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[IslamOnline: Does what it says on the tin? ]]></title>
<link>http://politicalislamism.wordpress.com/2009/07/22/islamonline-does-what-it-says-on-the-tin/</link>
<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 08:56:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>saba7saba7</dc:creator>
<guid>http://politicalislamism.wordpress.com/2009/07/22/islamonline-does-what-it-says-on-the-tin/</guid>
<description><![CDATA[I found this article critiquing the theological course struck by the popular website IslamOnline.  I]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>I found <a title="IslamOnline: Repackaging Islamism?" href="http://www.dailytimes.com.pk/default.asp?page=2009%5C07%5C11%5Cstory_11-7-2009_pg3_5" target="_blank">this article</a> critiquing the theological course struck by the popular website IslamOnline.  It&#8217;s worth reproducing here in full:</p>
<h1 style="text-align:justify;padding-left:30px;">Repackaging Islamism — Rafia Zakaria</h1>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;"><em>Couched in a corporate structure that relies on savvy marketing, attractive rhetoric and smart, modern packaging, projects like IslamOnline represent the effort to change in appearance and language what remains the same in substance</em></p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;">The headquarters of IslamOnline.net is palatial building located on the outskirts of Cairo. Away from the dirt and unrelenting traffic of the bustling Egyptian capital, its shiny and brand new campus is located across the street from an equally palatial mosque. If you’ve spent any time in Cairo, the glass ensconced air-conditioned office of this Qatari-funded online empire can be a welcome respite from the desert heat, undoubtedly for both the casual visitor as well as the nearly one hundred Egyptian men and women who work here.</p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;">According to its publicity materials, IslamOnline strives for “an Islamic renaissance” and envisions itself as becoming the largest and most “credible reference on Islam and its peoples”. The website hosts a number of features from “news” to “politics in depth” to “family” and “art and culture”. A whole section is devoted to “Euro-Muslims”, even though the website is based in the Middle East; assumedly perhaps because much of traffic for the website comes not from Egypt itself but from Muslims living in Europe.</p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;">The technology is slick, the graphics trendy and the young, energetic staff quite committed to the avowed project of rebranding Islam. Words like “moderate” “diverse” and “plural” are recurrent in the vocabulary of the editors, used repeatedly to describe both their mission and their purpose.</p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;">These two facets of IslamOnline, its Egyptian staff and Western consumers and the conscious rebranding of Islam are worthy of attention.</p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;">Take first the savvy rhetorical repackaging that is insistent on the fact that the “Islam” it is peddling is both “moderate” and “diverse”. When questioned regarding what constitutes “moderate” Islam, however, the editors are resolute in providing synonyms instead of concrete responses. Ignored thus is the idea that diversity, in essence, stands for the representation of a variety of views that include the extremes, while moderation stands for a particular selection which avoids the extremes.</p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;">Also ignored is the reality that selecting what is moderate therefore inherently invokes a judgement and an interpretation regarding what is considered to be so. For instance, on the issue of hijab, the editors of IslamOnline state that the moderate position is that all Muslim women are required to wear the hijab; this is also, they insist, the “majority” position but the process of enumerating what a “majority” means, or why conflicting interpretations are ignored is again left unexplained. The same women who denounce the intolerance of Europeans toward women who wear the headscarf are thus unwilling to tolerate that a Muslim woman can refuse to wear one and still practice her faith.</p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;">This lack of self-awareness among the editors of IslamOnline and the self-described promoters of the “correct” and “moderate” Islam is disturbing given the stated aims of the organisation. It is difficult indeed to discern whether the editors and staff of this web-based dawa organisation are being deliberately evasive regarding their project of proffering a particular definition of “moderate” Islam or truly ignorant of their own role in advancing a project whose strings are being pulled by their financiers.</p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;">The geographical dynamics of both the headquarters of IslamOnline as well as the constituents of its staff add further complications to the question. 180 Egyptians, men and women, some commuting up to two hours each way, brave the heat and dust of Cairo to work in this air-conditioned glass building reeking of Gulf money. Sitting in neat cubicles, they collect news articles and fatwas for Muslims around the world, most notably in the West.</p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;">Their writings say little or nothing at all about the rising unemployment in Cairo, the blatant poverty visible on every city street, or the lack of political process in their country. In fact, these proximate realities, experienced undoubtedly by editors and staff, are all not represented in the conversation and largely the content of IslamOnline. In the deliberate divorce of these two realities then, IslamOnline, in the real and not virtual sense, represents outsourcing at its best: the relegation of dawa to Egyptian Muslims propagating an Islam envisioned by their Gulf financiers.</p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;">The disjunction is obvious not simply in the economic disparity between the largely Egyptian producers of IslamOnline, its Qatari backers and its largely Western consumers, but also in the avowed rhetoric of diversity versus its project of propagating the “correct” Islam. The Sharia section, which according to their own statistics is the most popular section of the website, is run by a doctoral student from Al-Azhar University. In his words, the process of compiling the “diverse” and “moderate” views espoused by IslamOnline stands for the effort to combine “authentic” opinions on various subjects from all four Sunni mazhabs. Shiite schools of thought fail to make this authenticity cut and hence are not represented.</p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;">A similar conclusion could be reached about the propagators of “authentic” Islam of IslamOnline; a document retrieved from IslamOnline reveals that nearly ninety percent of the sheikhs recruited to provide fatwas are Arab sheikhs with little or no representation for Southeast Asians, South Asians and Muslims from other non-Arab ethnicities.</p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;">In conclusion then, the Islam of IslamOnline stands for Islam as understood largely by Sunni Arabs. There is indeed nothing wrong with such a project; Sunni Arabs just like Iranian Shiites or South Asian Sufis have the right to propagate and disseminate information about their particular take on the Islamic faith. Indeed, there is something laudable and commendable also about providing Egyptian Muslim youth with a well funded and inviting workplace where they can interact and earn good livelihoods while living their faith.</p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;">The pernicious aspects of projects like IslamOnline lie in the unsaid agendas that undergird their stated goals. Calling a website “IslamOnline” instead of “MuslimsOnline” makes a very particular claim about representing a single and correct doctrinal position whose truth is substantiated by a particular interpretation of religious text. Disguising such a claim in the glib rhetoric of “diversity” and “plurality” while simultaneously excluding entire swathes of Muslim practice such as Shiite theology suggests a deceptive condescension toward both Muslims and non-Muslims consumers of the website.</p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;">In larger terms, projects like IslamOnline represent a novel new turn taken by the Islamist project that consciously seeks to redefine itself as “moderate”. Couched in a corporate structure that relies on savvy marketing, attractive rhetoric and smart, modern packaging, it represents the effort to change in appearance and language what remains the same in substance. This new and repackaged Islamism thus continues to privilege Sunni and Arab interpretations of Islam as ultimately authentic and correct but under the glib pretence of being committed to both moderation and diversity.</p>
<p style="text-align:justify;">Firstly, I think it has to be noted that Ms Zakaria is writing about the <a title="IslamOnline English" href="http://www.islamonline.net/English/index.shtml" target="_blank">English section of IslamOnline</a>, and not <a title="IslamOnline Arabic" href="http://www.islamonline.net/arabic/index.shtml" target="_blank">the Arabic section</a>.  The two sections reflect a relatively sophisticated awareness of market segmentation and consumer targeting common to other Islamic portals catering to users in more than one language.  For instance, the English section, common to most Islamic sites in English offers articles and interactive services covering the major Islamic disciplines, with a particular emphasis on &#8217;E-jurisprudence&#8217; or &#8216;E-fiqh&#8217;, whereby users can email in their requests for advice and a scholar will supply a detailed religious opinion (fatwa), which in turn appears under the Living Shariah section of the site.  Users are also given the opportunity to email questions to various religious and political personalities, and the subsequent interview is then reproduced on the site.</p>
<p style="text-align:justify;">Although there is rarely any overlap between the two versions, the Arabic site is far more sophisticated: reflected in both the quantity of material and the content.  There is also considerably more emphasis on politics on the Arabic site, given that the political aspects of Islam are seen as affecting the daily realities of Arabic speakers across the Middle East.</p>
<p style="text-align:justify;">One particular section that I try to visit everyday, is the relatively new <a title="Islamyoon" href="http://islamyoon.islamonline.net/servlet/Satellite?pagename=Islamyoun/IYAzone" target="_blank">Islamyoon</a> dedicated site.  This section, which includes daily articles on Islamist groups, Sufis and Salafists worldwide, has recently been expanded to receive its own site.  It was something of an innovation, which is surprising really given the maturity of and contemporary interest in political Islam, in that it&#8217;s the only site on the net, to the best of my knowledge, that deals specifically with Islamism and its various manifestations.</p>
<p style="text-align:justify;">Back to Ms Zakaria&#8217;s critique, which I think makes some perceptive observations about IslamOnline&#8217;s agenda.  certainly, the site does promote an orthodox Islamic worldview, albeit couched in language more amenable to its English readership.  The Arabic site mirrors its English counterpart&#8217;s weltanschauung and retains a youthful vibrancy missing from similar sites targeting the same consumers.  There does appear to be a willingness to engage with the site&#8217;s readership and tackle challenging topics, especially those affecting modern youth &#8211; something which other sites seldom do (though they are learning!).  However, don&#8217;t expect there do be any sort of Islamic reformist ideas given space there: topics such as advocating the freedom to reject the hijab or for a woman to marry a non-Muslim man are unlikely to be entertained on the site any time soon.</p>
<p style="text-align:justify;">Ultimately, IslamOnline reflects the persona and vision of its co-founder, <a title="Yusuf al-Qaradawy" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Yusuf_al-Qaradawi" target="_blank">Dr. Yusuf al-Qaradawy</a>.  As an Islamist and long-time associate, some might say &#8217;spiritual leader&#8217; of the Muslim Brotherhood, al-Qaradawy cuts an imposing figure on the world stage as probably the world&#8217;s most popular and widely known Islamic religious personality.  Particularly at home, in his native Egypt, al-Qaradawi is adored for commitment to Islamic moderation, what he terms al-Wasitiyyah al-Islamiyyah (الوسطية الإسلامية).  And he&#8217;s never been one to shy away from controversy, as his <a title="Tsk, tsk!" href="http://muslimlawprof.org/2008/04/23/qaradawi.aspx" target="_blank">ruling on the consumption of small amounts of alcohol</a> bears witness to and the fact that, despite its bestseller status and its continued popularity today for download via the net, his book <a title="الحرام والحلال في الإسلام" href="http://ar.wikipedia.org/wiki/%D8%A7%D9%84%D8%AD%D9%84%D8%A7%D9%84_%D9%88%D8%A7%D9%84%D8%AD%D8%B1%D8%A7%D9%85_%D9%81%D9%8A_%D8%A7%D9%84%D8%A5%D8%B3%D9%84%D8%A7%D9%85_(%D9%83%D8%AA%D8%A7%D8%A8)" target="_blank">al-Haraam wa&#8217;l-Halaal fi&#8217;l-Islaam</a> (الحرام والحلال في الإسلام) continues to draw criticism from conservatives for whom &#8216;permissive&#8217; was the most complementary epithet ascribed to it, and who let to it being initially banned in Saudi Arabia.  Nonetheless, despite his renoun for moderation in the Middle East, he&#8217;s somehing of a pariah figure in the West, especially in the UK, after his various statements on suicide bombing and the euphemistically-termed Palestinian &#8216;resistance&#8217;.  To many Western non-Muslims, he&#8217;s an extremist plain and simple.</p>
<p style="text-align:justify;">But when I say that IslamOnline reflects al-Qaradawy&#8217;s persona, I mean that it&#8217;s neither all fire and brimstone with regular calls for jihad or the persistent excoriation of the kuffaar; and neither is it a home for secularists and liberal reformers, such as those who advocate the separation of Islam from politics and radical reinterpretations of the Qur&#8217;an.  No.  IslamOnline is home to neither.  Yet, it does to conform to al-Qaradawy&#8217;s Middle Way approach and has, as its mission, one of the Shaykh&#8217;s principal aims: the re-Islamisation of society from the ground up, a methodology first artculated by Iqbal and Mawdudi, those luminaries of nascent Hindustani Islamism.</p>
<p style="text-align:justify;">I think it&#8217;s worth casting an eye over of the traffic data for IslamOnline, although it&#8217;s not possible, unfortunately, to get a breakdown of data for each sub-site (i.e. the English side and the Arabic one).  This chart below shows the % of users per country (via <a title="IslamOnline traffic data" href="http://www.alexa.com/siteinfo/islamonline.net" target="_blank">Alexa</a>):</p>
<p style="text-align:justify;"><img title="IslamOnline Alexa 2" src="http://politicalislamism.wordpress.com/files/2009/07/islamonline-alexa-2.jpg" alt="IslamOnline Alexa 2" width="391" height="698" /></p>
<p style="text-align:justify;">More than a fifth of visitors to IslamOnline come from Egypt and just under one fifth come from Saudi Arabia.  This means that depth of content is more likely to be skewed towards reflecting the interests of Egyptians and Saudis, who together compose more than 40% of IslamOnline&#8217;s audience.</p>
<p style="text-align:justify;">Unsurprisingly, two Anglophone countries are in the top six: the US and the UK; IslamOnline is more popular in the UK, considering its  population size relative to the US, and is home to the largest audience in Europe.</p>
<p style="text-align:justify;">The chart below reflects the demographics of IslamOnline visitors:</p>
<p style="text-align:justify;"><img class="alignright size-full wp-image-65" title="IslamOnline Alexa 1" src="http://politicalislamism.wordpress.com/files/2009/07/islamonline-alexa-1.jpg" alt="IslamOnline Alexa 1" width="500" height="302" /></p>
<p style="text-align:justify;">We notice that IslamOnline visitors are overwhelmingly female, between 18-24 years of age, have children and are still at college (though just how many female college students have children is open to question).  This demographic almost certainly has an influence on the content, given that there are special sections devoted to love and marriage, answering questions specifically concerning female issues and the tone and format of the site in the English section, which is notably more aestetically-pleasing to the female visitor.</p>
<p style="text-align:justify;">So, are IslamOnline rebranding Islamism to appeal to the European market?  Well, there&#8217;s no doubt that in terms of content, though the quality of some of the non-theological articles in both the English and Arabic sections leaves a lot to be desired, IslamOnline deserves its reputation and status as the web&#8217;s most popular Islamic portal, and its popularity with young women with children is so important as it will help instil certain Islamic values, the IslamOnline Islamist narrative if you will, in the minds of the next generation.  However, I think it&#8217;s arguable as to whether there is a deliberate sleight of hand going on with reference to the English section: it&#8217;s clear, especially from those sites that cater to or try to attract non-Muslims to the fold (surely most Islamic sites?), that a different message is conveyed and specific aspects of Islam are emphasised with recourse to tried-and-trusted da&#8217;wah methodology.  IslamOnline is not unique in this regard and it&#8217;s widely known that Shaykh al-Qaradawi helped to found the site and continues to have an input, so I don&#8217;t thin there&#8217;s a deliberately sub rosa Islamist narrative there.  Notwithstanding my reservations as regards her global thesis, it&#8217;s a thought-provoking and timely article from Ms Zakaria. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[An Islamist scholar defines jihad]]></title>
<link>http://temporachristiana.wordpress.com/2009/07/13/an-islamist-scholar-defines-jihad/</link>
<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 22:39:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Scott Kistler</dc:creator>
<guid>http://temporachristiana.wordpress.com/2009/07/13/an-islamist-scholar-defines-jihad/</guid>
<description><![CDATA[Marc Lynch writes that a new book from Yusuf al-Qaradawi, whom Lynch calls &#8220;probably the singl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://lynch.foreignpolicy.com/posts/2009/07/09/qaradawis_revisions" target="_blank">Marc Lynch</a> writes that a new book from Yusuf al-Qaradawi, whom Lynch calls &#8220;probably the single most influential living Sunni Islamist figure,&#8221; has come out recently.  Lynch considers Qaradawi to be a good indicator of broad opinion in the Arab world.  Here is Lynch&#8217;s summary, which I think that he is gleaning from a seven-part summary in an Egpytian newspaper rather than reading the whole book (I could be wrong though):</p>
<blockquote><p><em>Fiqh al-Jihad</em> stakes out <a href="http://www.almasry-alyoum.com/article2.aspx?ArticleID=217104&#38;IssueID=1452" target="_blank">the centrist (<em>wasatiyya</em>) ground </a>where Qaradawi has always comfortably resided (he has authored dozens of books about <em>wasatiyya</em> concept). He rejects two trends: those who seek to eliminate jihad completely from the Muslim world, stripping it of its power and its ability to resist (which is how he sees the project of much of so-called moderate Islam or secularists); and those who apply it indiscriminately in a mad campaign of killing of all with whom they disagree (like al-Qaeda). Straw men, yes. But very effectively allowing Qaradawi to distinguish between al Qaeda&#8217;s excesses and the legitimacy of resistance to occupation and to Israel.</p>
<p>Qaradawi also offers an intriguing broadening of the concept of jihad, away from violence <a href="http://www.almasry-alyoum.com/printerfriendly.aspx?ArticleID=217021" target="_blank">to the realm of ideas, media, and communication</a> &#8212; which he calls the &#8220;jihad of the age.&#8221; The weapons of this jihad should be TV, the internet, email and the like rather than guns. Persuading Muslims of the message of Islam and the importance of this jihad in the path of God should be the first priority, he argues: &#8220;the jihad of the age, a great jihad, and a long jihad.&#8221;  He also goes into great detail about the different forms of jihad, the need for pragmatism, and the diverse nature of possible relations between Muslims and non-Muslims.</p></blockquote>
<p>&#8220;Centrist&#8221; probably isn&#8217;t word I&#8217;d use to describe this philosophy, although I think that Lynch means it in terms of going between the positions on the far sides of the debate within Islam.  I know that Lynch&#8217;s summary can sound approving, but I don&#8217;t think it&#8217;s meant that way; he&#8217;s trying to make people aware of what he sees as an important development and he&#8217;s fascinated with the subject that he studies for a career.  Anyway, if Lynch is right in describing Qaradawi&#8217;s influence, what&#8217;s your reaction to this summary?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Harry's Place and anti-Muslim bigotry: A reply to Islamophobia Watch ]]></title>
<link>http://greatersurbiton.wordpress.com/2009/07/04/harrys-place-and-anti-muslim-bigotry-a-reply-to-islamophobia-watch/</link>
<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 07:14:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Marko Attila Hoare</dc:creator>
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<description><![CDATA[I recently criticised Harry&#8217;s Place over its comments moderation policy. The occasion was a po]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-2557" title="Scylla1" src="http://greatersurbiton.wordpress.com/files/2009/07/scylla1.gif" alt="Scylla1" width="436" height="328" />I recently criticised <a href="http://www.hurryupharry.org/">Harry&#8217;s Place</a> over its comments moderation policy. The occasion was a <a href="http://www.hurryupharry.org/2009/06/29/lindsey-german-owes-us-an-apology/">post</a> by David T of Harry&#8217;s Place, defending the latter from an attack on it by Lindsey German of &#8216;Stop the War Coalition&#8217;. German described Harry&#8217;s Place as &#8216;a disgusting kind of blog which is very very much against Muslims&#8217;. David responded that &#8216;it is highly defamatory to those of us who run Harry’s Place to claim that we are “against Muslims”. That is a pretty outrageous lie.&#8217; He went on to define Harry&#8217;s Place&#8217;s position as follows: &#8216;It is true that Harry’s Place has been highly critical of named Islamist and jihadist groups and their extreme Left enablers. We have, however, always been strongly supportive of the rights of all people, irrespective of their ethnicity, culture and religion.&#8217;</p>
<p>I <a href="http://www.hurryupharry.org/2009/06/29/lindsey-german-owes-us-an-apology/">posted</a> the following comment in response to David&#8217;s post:</p>
<p><em>German’s accusation is totally unjustified, and you have every right to resent it. She &#8211; like many extremists on both sides &#8211; can’t tell the difference between being anti-Islamist and being anti-Muslim. HP’s regular posters are invariably enlightened and distinguish carefully between the two.</em></p>
<p><em>Having said that, the comments boxes here are frequently flooded by extremely nasty bigots who really do hate all Muslims. Their visceral expressions of chauvinistic hatred all too frequently seem to become the dominant theme in any discussion here. And to be honest, I think you’re far, far too reticent about tackling them. It allows people like German and Will Rubbish to claim you secretly agree with them.</em></p>
<p>Bob Pitt of <a href="http://www.islamophobia-watch.com/">Islamophobia Watch</a>, a long-standing opponent of Harry&#8217;s Place who takes an almost diametrically opposed position on matters relating to Islamism, then <a href="http://www.islamophobia-watch.com/islamophobia-watch/2009/6/29/toube-demands-an-apology.html">quoted</a> my criticism and <a href="http://www.islamophobia-watch.com/islamophobia-watch/2009/6/29/toube-demands-an-apology.html">commented</a> on it at some length.</p>
<p>Before I respond to Pitt specifically, I should say a few words about the matter that is at issue here.</p>
<p>I consider Harry&#8217;s Place&#8217;s regular bloggers to be friends and comrades. In particular, I feel that David T and I are engaged in essentially parallel enterprises. As those familiar with my work know, I am a historian specialising on the former Yugoslavia who has devoted considerable effort to exposing and refuting the propaganda and disinformation put about by the supporters of Serb fascism and the former regime of Slobodan Milosevic. In particular, I have tackled the edifice of lies about the former-Yugoslav conflict erected by left-wing authors in the West who support or apologise for Serb fascism: their denial of Serb atrocities; their attempts to blame the war on various &#8216;Western imperialist&#8217; conspiracies; their demonisation of the victims and opponents of Serb fascism, including its Serb victims and opponents; etc.</p>
<p>Similarly, David is an expert on Islamic extremism and in particular on its British exponents and apologists, and he has devoted considerable effort to exposing and refuting their propaganda and disinformation. He has tackled the edifice of lies about Islamism, Islamist terrorism and repressive regimes in Muslim countries erected by their left-wing, &#8216;anti-imperialist&#8217; apologists in the West. Indeed, one of the things that distinguishes both the Serb fascists that I tackle and the Islamic fascists that David and Harry&#8217;s Place tackle is that they both have well established networks of Western, particularly Western left-wing, apologists and supporters. In fact, the two groups often share the same such apologists and supporters &#8211; groups such as Britain&#8217;s Socialist Workers Party, to which Lindsey German belongs; or Ramsey Clark&#8217;s International Action Centre in the US.</p>
<p>In other words, David T and the Harry&#8217;s Place bloggers and I are anti-fascists engaged in essentially the same anti-fascist project. However, one of the ways in which our opponents try to discredit us is by smearing us, respectively, as &#8216;Islamophobic&#8217; or as &#8216;anti-Serb&#8217;. Yet, such smears stand the truth on its head. The Harry&#8217;s Place bloggers devote a lot of time to writing in support of Muslim victims of oppression and injustice; and of progressive groups and individuals in Muslim countries. They frequently write posts directed against non-Muslim fascists and bigots, such as the white-racist BNP as well as Jewish and US Christian extremists. Similarly, I devote a lot of time on my blog, <a href="http://greatersurbiton.wordpress.com/">Greater Surbiton</a>, to writing in support of Serb democrats and anti-fascists. I frequently write posts directed against Croat, Turkish, Greek, white British, Islamic and other fascists and bigots. Some opponents will nevertheless try to insinuate anti-Muslim/Serb bias on our part by asking, &#8216;Ah, but why do you concentrate so much on those particular groups of bad guys ? Why don&#8217;t you focus more on other groups of bad guys ?&#8217; They should ask themselves why such huge edifices of lies have been constructed by left-wing apologists for both Islamic and Serb fascism that some of us have to spend so much time demolishing them.</p>
<p>To determine if someone is a principled opponent of Islamic/Serb fascism or an anti-Muslim/Serb bigot, you need to ask the following questions: Does the individual in question support Muslim/Serb anti-fascists and democrats, or do they equate <em>all </em>Muslims/Serbs with fascism ? Do they claim that Muslim/Serb fascism is simply the counterpart of the fascism produced by other groups, or do they claim that Muslims/Serbs have a unique propensity toward fascism ? In sum, are they attacking Muslim/Serb fascists because they are fascists, or because they are Muslims/Serbs ?</p>
<p>David T, Harry&#8217;s Place and I pass the test, and this is the point I made in my comment about Lindsey German, quoted above. To repeat, I wrote:</p>
<p><em><em>German’s accusation is totally unjustified, and you have every right to resent it. </em>She &#8211; like many extremists on both sides &#8211; can’t tell the difference between being anti-Islamist and being anti-Muslim. HP’s regular posters are invariably enlightened and distinguish carefully between the two.</em></p>
<p>When he quoted me, Bob Pitt left out this, the first part of my comment, which refuted the charge that Harry&#8217;s Place is guilty of anti-Muslim bigotry. Had he included these sentences, my comment would have undermined the accusation that Harry&#8217;s Place has an anti-Muslim agenda.</p>
<p>Pitt continues:</p>
<p><em>The failure of Toube et al to subject these repeated outpourings of hatred to any sort of moderation is certainly a disgrace. But perhaps the more fundamental question Hoare should address is why these Muslim-hating bigots are drawn like flies to Toube&#8217;s site in the first place.</em></p>
<p>This, too, requires some comment.</p>
<p>Where I strongly disagree with David and with Harry&#8217;s Place is not over politics, but over the question of comments moderation policy. Harry&#8217;s Place, broadly speaking, has an open comments policy with very little moderation. The result is, as I pointed out, that &#8216;the comments boxes here are frequently flooded by extremely nasty bigots who really do hate all Muslims. Their visceral expressions of chauvinistic hatred all too frequently seem to become the dominant theme in any discussion here.&#8217;</p>
<p>The reason why, to use Pitt&#8217;s phrase, &#8216;these Muslim-hating bigots are drawn like flies to Toube&#8217;s site in the first place&#8217;, is not that Harry&#8217;s Place is sympathetic to them, but because they are taking advantage of a widely-read blog that posts on issues relating to Islam and Islamism, and that has an almost entirely open comments policy. The problem is not, therefore, with Harry&#8217;s Place&#8217;s politics, but with its comments moderation policy. But it is unfair to single out Harry&#8217;s Place in this regard, when this is a general problem intrinsic to blogs that have open comments policies. For example, plenty of extremely nasty, bigoted and abusive individuals &#8211; anti-Semites and others &#8211; turn up to comment on The Guardian&#8217;s &#8216;Comment is Free&#8217; site, without having their comments deleted. But it does not follow from this that The Guardian is anti-Semitic; merely that its comments moderation policy is too lax.</p>
<p>I believe that when faced with the problem of bigoted or abusive individuals flooding your blog, you should do one of two things: either simply delete their comments ruthlessly and restrict the discussion to civilised people, or systematically take them apart. Otherwise, you are essentially providing a forum in which such individuals can promote their hate-propaganda to a wide audience. However, the first of these options leaves you open to the charge of being undemocratic, while the second is extremely time consuming (Personally, I simply am not willing to devote the time that would be needed to respond to comments on my blog &#8211; blogging is an extremely time-consuming activity as it is &#8211;  which is one of the reasons why I don&#8217;t have comments at all. I don&#8217;t mind if I am consequently accused of being undemocratic. But this is not an option for a much larger blog such as Harry&#8217;s Place, which is intended to be a discussion forum).</p>
<p>I believe that, given the scale of Harry&#8217;s Place, its bloggers &#8211; who need to work and eat &#8211; can&#8217;t reasonably be expected to spend their lives fighting with the bigots, over and over again. But I believe that the need to prevent bigots and malicious individuals in general from hijacking a blog and using it to promote hatred against an ethnic or religious minority should outweigh any abstract belief in the principle of open comments.</p>
<p>The purpose of a discussion on a political blog such as Harry&#8217;s Place should be to enlighten and inform its participants and readers. There is nothing whatsoever to be gained from anti-fascists and bigots slugging it out, again and again, over the question of &#8216;are all Muslims evil ?&#8217; A minimum of common values needs to be held by participants in a discussion for the discussion to be meaningful. I believe there is no point in talking to people who do not support rights for, or who are hostile to, entire categories of people &#8211; as defined by ethnicity, nationality, religion, class, gender, sexual orientation, etc. I would favour excluding such people from discussions at Harry&#8217;s Place.</p>
<p>(NB Anti-Muslim bigotry is NOT to be confused with criticising Islam as a religion or opposing special privileges for Muslims, both of which are entirely legitimate. The boundaries may not always be clear, but that doesn&#8217;t mean one shouldn&#8217;t try to draw them). </p>
<p>I would also absolutely ban vulgar or abusive comments or those that defame individuals. As things stand, open comments policies &#8211; combined with the sense of impunity resulting from the cult of blogging anonymity &#8211; are gradually turning public discussion into a sewer.</p>
<p>Having said all this, I understand not just the Harry&#8217;s Place support for the principle of open comments, but also what Harry&#8217;s Place is reacting against. Harry&#8217;s Place is reacting against a left-liberal culture that seeks to apologise for, and stifle criticism of, Muslim fascism and reaction; that justifies Islamist terrorism as a somehow understandable response of Muslims to &#8216;Western imperialism&#8217; or &#8216;Zionism&#8217;; that solidarises with repressive Muslim regimes in Iran and elsewhere on an anti-imperialist basis, rather than with their progressive domestic opponents; that seeks to restrict freedom of speech in order to suppress criticism of Islam that might &#8217;offend&#8217; Muslims. It is reacting against liberal moral relativists who seek to stifle protests in the West at sexism, misogyny and homophobia among Muslims on the grounds that such protest is &#8216;racist&#8217;. It is reacting against a creeping anti-Semitism that masquerades as &#8216;anti-Zionism&#8217;.</p>
<p>Harry&#8217;s Place has broken the left-liberal taboo about criticising Muslim fascism and bigotry. It is in this context of taboo-breaking that it has, in my opinion, opened the door too wide, and provided a forum in which not only can Muslim fascism and bigotry be scrutinised and condemned, but anti-Muslim bigots can turn up and spew hatred against Muslims in general.</p>
<p>There is no point in criticising Harry&#8217;s Place unless you recognise that this taboo needed to be broken. Unfortunately, Islamophobia Watch devotes a lot of effort to precisely the sort of moral-relativist exercises that Harry&#8217;s Place is legitimately reacting against: repeated, uncritical defences of the anti-Semitic, sexist and homophobic Islamist cleric Yusuf al-Qaradawi combined with wholly hostile polemics against genuine progressives and human-rights activists from the Muslim world or Muslim backgrounds, such as Maryam Namazie, Irshad Manji, Ed Husain and Ayaan Hirsi Ali. Al-Qaradawi&#8217;s and his supporters&#8217; statements about Jews are broadly equivalent to the statements about Muslims made by the anti-Muslim commenters at Harry&#8217;s Place that are here under discussion (Some might say: &#8216;Oh, but we don&#8217;t really hate Jews/Muslims; we&#8217;re just criticising Zionism/Islam ! And that&#8217;s an ideology, isn&#8217;t it ?! So it&#8217;s ok to attack Zionism/Islam as viciously as possible&#8230;&#8217; &#8211; yeah, right&#8230;). There is a big difference between merely allowing anonymous bigots to post comments on your blog without challenging them, and actually writing whole posts in uncritical defence of a prominent bigot.</p>
<p>Harry&#8217;s Place is, in large part, a response to the rise of Islamic fascism and left-liberal appeasement of it. It does some things wrong. But there is no point criticising the form that the solution takes if you yourself constantly contribute to the problem.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[al-Qaradawi sanctions the use of punctuation in the Qur'anic text]]></title>
<link>http://politicalislamism.wordpress.com/2009/06/28/al-qaradawi-sanctions-the-use-of-punctuation-in-the-quranic-text/</link>
<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 06:24:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>saba7saba7</dc:creator>
<guid>http://politicalislamism.wordpress.com/2009/06/28/al-qaradawi-sanctions-the-use-of-punctuation-in-the-quranic-text/</guid>
<description><![CDATA[Here&#8217;s an interesting story that illustrates several important facets of Islamic and Arabic cu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Here&#8217;s an interesting story that illustrates several important facets of Islamic and Arabic culture:  Abdel-Salam al-Basyouni, a prominent Egyptian playwright and Islamic scholar, requested <a title="Qaradawi: 'yes' to punctuation of the Qur'anic text" href="http://www.shorouknews.com/ContentData.aspx?id=62952" target="_blank">a religious ruling from Shaykh al-Qaradawi on the permissibility of using punctuation marks to facilitate the reading and comprehension of the Qur&#8217;an</a>.  Al-Qaradawi, known for his pragmatic approach to day-to-day Islamic jurisprudential matters, averred that it was permissible and issued a fatwa to that effect, citing his own use of punctuation marks such as commas and semi-colons when quoting the Qur&#8217;an in his own writings.</p>
<p style="text-align:justify;">Of course, this being Islam, although the same could be said of any theological matter concerning other religions, other scholars disagreed, claiming that any deviation from the accepted Ottoman rasm (script/orthography) was tantamount to changing the words of Allah.</p>
<p style="text-align:justify;">Personally, I find al-Qaradawi&#8217;s judgement to be eminently sensible and <a title="al-Qaradawi's view" href="http://www.alarabiya.net/articles/2009/06/26/77088.html" target="_blank">his words</a> on the matter exude that:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">&#8220;I personally do this when I cite verses from the Qur&#8217;an in my books and lectures and anything I write. I advise everyone to follow suit.&#8221;</p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">On the other hand, and far be it for me, a mere mortal, to disagree with such luminaries as Drs. al-Sheikh and al-Mahdi, but I find their criticisms unresonable and ill-considered:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">Dr. Abdel Fattah al-Sheikh, head of the Jurisprudence Committee at al-Azhar&#8217;s Center for Islamic Research (CIR), said punctuation was not allowed in copies of the Quran and that only periods can be used to mark the beginning and end of every verse.</p>
<p>&#8220;Question and exclamation marks and the like are unacceptable,&#8221; he said. We have to stick to the use of Ottoman calligraphy that all scholars authorized and this is even more important in scholarly research.&#8221;</p>
<p>CIR member Dr. Mohamed al-Mukhtar al-Mahdi rejected even the use of periods and stressed that Quranic verses have to be written in the Ottoman calligraphy everywhere.</p>
<p>&#8220;No punctuation marks whatsoever should be added,&#8221; he said. &#8220;This changes the way the text looks.&#8221;</p></blockquote>
<p style="text-align:justify;">This is all very well and good, but there a number of issues here: first, we&#8217;re talking about the text of the Qur&#8217;an itself, in written form, not the revelation or wahy.  There is clearly no intention on al-Qaradawi or al-Basyouni&#8217;s part to change the words or &#8216;meaning&#8217; of the Qur&#8217;an.  Secondly, just about any mushaf (text or copy of the Qur&#8217;an) you care to lay your hands is filled with diacritics for various reasons.  For instance, above the rasm, one finds cantillation marks to aid recital of the Qur&#8217;an, and various symbols to indicate the different subsections into which the text is divided (e.g. juz&#8217;, qism etc.) are found on most pages.  None of these marks detract from the text itself.  Indeed, there&#8217;s a more fundamental, overarching point to be made here: the Qur&#8217;an is not the text, be it in the more modern Ottoman, the Hijazi or the Kufic script first used to write down the Qur&#8217;an at the time of Caliph Uthman&#8217;s recension or &#8216;al-Qur&#8217;an al-Imam&#8217;; rather, the Qur&#8217;an is the revelation received by Muhammad and still recited today.</p>
<p style="text-align:justify;">Anyone who has tried to read the Qur&#8217;an from the traditional Ottoman script knows just how awkward it can be at times to decipher, so the use of punctuation and even a clearer Naskh variant script would certainly be an improvement to aid, in turn, reading and comprehension.  Yes, the Ottoman calligraphy is beautiful and it should be retained and preserved where possible, but it&#8217;s the message that counts after all and this should not be hindered with recourse to petty sentimentality.</p>
<p style="text-align:justify;">A heated debate such as this, over something considered so trivial in much of Europe and elsewhere, highlights the nature of the feelings surrounding the Qur&#8217;an, itself at the centre of Islam, and perceived attempts to alter or modify it.  Try to see it from the perspective of many Middle Eastern Muslims: altering or modifying God&#8217;s word is unthinkable and perhaps irreversible.  Hence the opposition to any such move, however misplaced it may be. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[112. Fatwa gegen FGM?]]></title>
<link>http://jacquesauvergne.wordpress.com/2009/04/19/112/</link>
<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 05:58:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jacques Auvergne</dc:creator>
<guid>http://jacquesauvergne.wordpress.com/2009/04/19/112/</guid>
<description><![CDATA[الفتوى al‑fatwā, islamrechtliches Gutachten an den mustafti, Anfragenden. Vom muftī, Rechtsgelehrten]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62;   &#60;![endif]--></p>
<h2 style="text-align:right;margin:60pt 0 12pt;"><strong><span style="color:#333399;font-weight:normal;" dir="rtl" lang="AR-SA">الفتوى</span></strong></h2>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:right;line-height:125%;" align="right"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;">al‑fatwā, </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;" align="right"><span style="font-size:9.5pt;font-family:Arial;">islamrechtliches Gutachten an den mustafti, Anfragenden. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;" align="right"><span style="font-size:9.5pt;font-family:Arial;">Vom muft</span><span style="font-size:9.5pt;font-family:Arial;">ī</span><span style="font-size:9.5pt;font-family:Arial;">, Rechtsgelehrten, nach Maßgabe des fiqh und </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:120pt;text-align:right;line-height:125%;" align="right"><span style="font-size:9.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;">der ewigen schar</span><span style="font-size:9.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;">ī&#8217;</span><span style="font-size:9.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;">a im Rahmen seiner madhhab erstellt <span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:60pt 0 15pt;"><span style="font-size:14.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;">Fatwā contra FGM? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:30pt;text-align:justify;line-height:125%;"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;">Von Jacques Auvergne </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0 0 30pt 176.9pt;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">Ein bekannter Weltreisender und Leiter von Menschenrechtskampagnen am indianischen Volk der Yanomami setzt im Kampf gegen FGM auf ein originelles Mittel. Leider ist es das vordemokratische oder auch nachdemokratische Mittel der fatwā </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Weltweit sind seit bis zu zwanzig Jahren viele regelmäßig sehr mutige und oft unschätzbar kenntnisreiche Menschen im Einsatz, um die grausame weibliche Genitalverstümmelung auszurotten. Die Herangehensweisen sind unterschiedlich und dürfen es sein, terre des femmes, Forward, Intact und Wadi haben in verschiedensten Teilen der Erde bereits viel Gutes bewirkt. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Im Laufe der letzten sieben Jahre hat der Survival‑Experte und Mustafti (Bittsteller um eine fatw</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">ā</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">) Rüdiger Nehberg vier Fatwen gegen die weibliche Genitalverstümmelung (FGM) erwünscht. Und alle vier erhalten. Die erste fatw</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">ā</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;"> von Großscheich Mohammed Sayyid Tant</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">āwī im Juli 2002<a name="_ftnref1" href="#_ftn1"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[1]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. </span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Im November 2006 die zweite an der viele Jahrhunderte alten, orthodox-islamischen Azhar in Kairo. Die dritte im Juli 2007 in und für Nordostafrika und das Volk der Afar, auf die abschließend etwas näher eingegangen wird. Die vierte fatw</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">ā</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;"> erhielt Nehberg März 2009 beim islamistischen Fatwa‑Rat in Doha (ad‑Dauha, Katar) von der radikalislamischen sunnitischen Autorität Y</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">ū</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">suf al‑Qarad</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">āwī</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">. Islamische feudalstaatliche Orthodoxie (Scharia) wie revolutionär-terroristischer Islamismus (auch Scharia) erhält aus unserer säkularen und universell‑menschenrechtlichen Sicht mit Nehbergs Tun leider einen Machtzuwachs. 2009 symbolträchtig termingenau, ausgerechnet zum arbeiterbewegten und feministischen Weltfrauentag. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Mit usul al-fiqh oder kurz fiqh meint die frauenfeindliche Sexualpolitik des staatsgründenden Islam die geheiligte Rechtssprechung (islamische Jurisprudenz). Der fiqh ist eine vormoderne und demokratiegefährdende Praxis, da ihm so barbarische islamische Kostbarkeiten wie beispielsweise dschih</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">ā</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">d (Kriegsrecht) oder Strafrecht (tha</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">&#8216;</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">ir, Blutrache, ersatzweise diyya, Blutgeld) angehören. Würden wir das Fatwa-Wesen für einen Augenblick ernst nehmen, zeigte sich vielleicht, dass Ali Gom</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">&#8216;</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">as (</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">&#8216;</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Ali Gum</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">&#8216;</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">a, </span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">&#8216;</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Ali Dschum</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">&#8216;</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">a) und al‑Qaradawis Fatwen aus zweierlei Grund ungültig oder schlichte Täuschung sein könnten. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Zum ersten darf eine fatw</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">ā</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">, um Gültigkeit zu haben, keinen tagespolitischen Belangen folgen und will man 2009 ja vielleicht lediglich die Europäer davon überzeugen, das Familienrecht und Personenstandsrecht der Scharia (Polygynie, Verstoßung, Imam‑Ehe) sei mit der freiheitlichen Demokratie kompatibel. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">&#8216;</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Ali Gum</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">&#8216;</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">a ist zweithöchste islamische Autorität Ägyptens und erklärte per fatw</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">ā</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;"> die Wiederherstellung der Jungfräulichkeit als erlaubt. Damit gestattete der Geistliche nun aber mitnichten, anders als Jörg Lau es im Februar 2007 optimistisch vermutet<a name="_ftnref2" href="#_ftn2"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[2]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>, den vorehelichen Geschlechtsverkehr oder das Betrügen des Ehemannes, nein, damit ist und bleibt die islamische Vagina (äußerlich: Kopftuch) staatliches Politikum und bleibt die Frau auf ihr sündebefrachtetes Geschlechtsorgan (genitales Signal: Kopftuch) reduziert. Die vielleicht unerschwinglich hohen Kosten der Hymenrekonstruktion, die womöglich traumatisierende und in jedem Fall erniedrige operative Prozedur und die Todesfurcht bei womöglichem Nichtbluten in der Hochzeitsnacht kommen dazu. Das ist Gum</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">&#8216;</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">a, das ist fatw</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">ā. D</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">as ist Islam. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 48pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Zum zweiten kann niemand je die Umsetzung der „Nehberg-Fatwa“ kontrollieren, da sich Sexualpartner auch beim Geschlechtsakt nicht auf die Geschlechtsteile schauen dürfen, auch sollen sie doch bitte beim Akt leichte Unterwäsche tragen. Das jedenfalls sagt, so ist das mit der Flexibilität der Scharia, eine andere fatw</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">ā</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">, erstellt im Januar 2006 vom islamischen Geistlichen Prof. Dr. Raschad Hassan Chalil (Rashad Hassan Khalil), seines Zeichens immerhin ehemaliger Direktor der Rechtsfakultät an der „Blühenden“, so die wörtliche Bedeutung des Kairoer politreligiösen Lagezentrums al‑Azhar<a name="_ftnref3" href="#_ftn3"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[3]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>, <a name="_ftnref4" href="#_ftn4"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[4]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. Und wo kein Frauengenital in Sicht, da kein Frauengenital verstümmelt. Also könnten die Ägypterinnen ihre Töchter weiter an der Klitoris versehren, niemand sieht es zwischen Nil und Cheopspyramide, und die Dhimmis in Europa haben zu ihrer Gewissensberuhigung eine auch ganz grundsätzliche Lebenshilfe und Orientierung bietende fatwā an der Wand. Die studierte Rechtsgelehrte Souad Saleh<a name="_ftnref5" href="#_ftn5"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[5]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> (al‑Azhar) ist Spezialistin für fiqh, islamische Jurisprudenz. Leider darf sie keine fatw</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">ā</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;"> ausstellen, da sie kein Mann ist<a name="_ftnref6" href="#_ftn6"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[6]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. Frau Saleh findet völlige Nacktheit im Ehebett sehr Ordnung und begründet das mit Koranbuch und Allahgott. Womit uns Nichtägyptern allerdings noch nicht klar ist, ob 2010 weniger verstümmelt werden wird als 2005. </span></p>
<h3 style="text-align:justify;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:10.5pt;color:#333399;">Beschlüsse der Konferenz in Kairo – Im Werte einer Fatwa</span></h3>
<p style="text-align:justify;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">Im Namen Gottes des Barmherzigen, des Allerbarmers Die Internationale Konferenz der Gelehrten bezüglich des Verbots von Missbrauch des weiblichen Körpers wurde am 1. und 2. der Dhul-Qi&#8217;da 1427 nach der Hijdra, entsprechend dem 22. und 23. 11.2006, in den Konferenzräumlichkeiten der Al-Azhar Universität abgehalten. Eine Anzahl von Forschungsarbeiten wurde vorgetragen. Nachdem Wissenschaftler und islamische Gelehrte sowie Fachleute und Aktivisten von zivilgesellschaftlichen Organisationen aus Ägypten, Europa und Afrika angehört wurden, werden folgende Empfehlungen bekannt gegeben: </span></p>
<p style="text-align:justify;text-indent:-18pt;margin:0 0 18pt 36pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-size:10.5pt;font-family:Arial;color:#333399;"><span>1.<span style="font-family:&#34;font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span></span><!--[endif]--><span style="font-size:10.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">Gott hat den Menschen mit Würde ausgestattet. Im Koran sagt Gott: „Wir haben die Kinder Adams gewürdigt“. Daher wird von Gott jeglicher Schaden verboten, der Menschen zugefügt wird, unabhängig von gesellschaftlichem Status und Geschlecht.</span></p>
<p style="text-align:justify;text-indent:-18pt;margin:0 0 18pt 36pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-size:10.5pt;font-family:Arial;color:#333399;"><span>2.<span style="font-family:&#34;font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span></span><!--[endif]--><span style="font-size:10.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">Weibliche Genitalbeschneidung ist eine ererbte Unsitte, die in einigen Gesellschaften praktiziert wird und von einigen Muslimen in mehreren Ländern in Nachahmung übernommen wurde. Dies ohne textliche Grundlage im Koran, respektive einer authentischen Überlieferung des Propheten.</span></p>
<p style="text-align:justify;text-indent:-18pt;margin:0 0 18pt 36pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-size:10.5pt;font-family:Arial;color:#333399;"><span>3.<span style="font-family:&#34;font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span></span><!--[endif]--><span style="font-size:10.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">Die heutzutage praktizierte weibliche Genitalbeschneidung fügt der Frau physische und psychische Schäden zu. Daher müssen diese Praktiken unterbunden werden, in Anlehnung an einen der höchsten Werte des Islams, nämlich dem Menschen keinen Schaden zuzufügen – gemäß dem Ausspruch des Propheten Mohammad, Friede und Segen Gottes sei mit ihm: „Keinen Schaden nehmen und keinem anderen Schaden zufügen“. Vielmehr wird dies als strafbare Aggression erachtet.</span></p>
<p style="text-align:justify;text-indent:-18pt;margin:0 0 18pt 36pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-size:10.5pt;font-family:Arial;color:#333399;"><span>4.<span style="font-family:&#34;font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span></span><!--[endif]--><span style="font-size:10.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">Die Konferenz appelliert an die Muslime, diese Unsitte gemäß den Lehren des Islams zu unterbinden, da jene verbieten, dem Menschen in irgendeiner Form Schaden zuzufügen.</span></p>
<p style="text-align:justify;text-indent:-18pt;margin:0 0 18pt 36pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-size:10.5pt;font-family:Arial;color:#333399;"><span>5.<span style="font-family:&#34;font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span></span><!--[endif]--><span style="font-size:10.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">Ebenso fordern die Teilnehmer der Konferenz die internationalen und regionalen Institutionen und Einrichtungen auf, ihre Anstrengungen auf die Aufklärung und Unterrichtung der Bevölkerung zu konzentrieren. Dies betrifft insbesondere die hygienischen und medizinischen Grundregeln, die gegenüber der Frau eingehalten werden müssen, sodass diese Unsitte nicht weiter praktiziert wird.</span></p>
<p style="text-align:justify;text-indent:-18pt;margin:0 0 18pt 36pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-size:10.5pt;font-family:Arial;color:#333399;"><span>6.<span style="font-family:&#34;font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span></span><!--[endif]--><span style="font-size:10.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">Die Konferenz erinnert die Bildungseinrichtungen und die Medien daran, dass sie die unbedingte Pflicht haben, über die Schäden dieser Unsitte aufzuklären und deren verheerende Konsequenzen für die Gesellschaft aufzuzeigen, um zur Eliminierung dieser Unsitte beizutragen.</span></p>
<p style="text-align:justify;text-indent:-18pt;margin:0 0 18pt 36pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-size:10.5pt;font-family:Arial;color:#333399;"><span>7.<span style="font-family:&#34;font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span></span><!--[endif]--><span style="font-size:10.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">Die Konferenz fordert die Legislativorgane auf, ein Gesetz zu verabschieden, welches den Praktizierenden diese schädigende Unsitte der weiblichen Genitalbeschneidung untersagt und sie als Verbrechen deklariert, unabhängig davon, ob es sich bei den Praktizierenden um Täter oder Initiator handelt. </span></p>
<p style="text-align:justify;text-indent:-18pt;margin:0 0 18pt 36pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-size:10.5pt;font-family:Arial;color:#333399;"><span>8.<span style="font-family:&#34;font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span></span><!--[endif]--><span style="font-size:10.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">Des Weiteren fordert die Konferenz die internationalen Institutionen und Organisationen auf, in allen Regionen Hilfe zu leisten, in denen diese Unsitte praktiziert wird, um somit zu ihrer Beseitigung beizutragen. </span></p>
<p style="text-align:justify;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">Unterschrift: </span></p>
<p style="text-align:justify;margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">Prof. Dr. Ali Gom’a </span></p>
<p style="text-align:justify;margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">Großmufti Ägyptens</span></p>
<p style="text-align:justify;margin:0 0 48pt;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">24.11.2006<a name="_ftnref7" href="#_ftn7"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[7]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> </span></p>
<p style="text-align:justify;margin:0 0 48pt;"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">So das Rechtsgutachten der höchsten orthodoxen sunnitischen Autorität, der Azhar in Kairo. Der außerhalb der Muslimbruderschaft ranghöchste Vertreter des vor Jahrzehnten als Reaktion auf Industrialisierung und „drohende“ Demokratisierung entstandenen Islamismus lässt, durch Nehberg über die islamische FGM informiert und überrascht tuend, knapp zweieinhalb Jahre später verlauten: </span></p>
<p style="text-align:justify;margin:0 0 18pt;"><strong><span style="font-size:10.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">Internationale Vereinigung muslimischer Rechtsgelehrter </span></strong></p>
<p style="text-align:justify;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">Doha, den 02. März 2009 (5. Rabi al-awwal 1430) </span></p>
<p style="text-align:justify;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">Einige Geschwister, die sich mit dem Thema weibliche genitale Bescheindung in der islamischen Welt beschäftigen, haben mich ersucht, eine zusammengefasste genaue Fatwa (Gutachten) zu erstellen, um unseren religiösen Standpunkt zu verdeutlichen.<br />
Nachfolgend steht die Fatwa und möge der Erfolg uns zur Seite stehen. </span></p>
<p style="text-align:justify;margin:0 0 18pt;"><em><span style="font-size:10.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">Gott sei gelobt, Friede und Segen sei mit seinem Propheten </span></em></p>
<p style="text-align:justify;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">Alle religiösen Gutachten im Islam unterliegen den so genannten 4 Rechtsquellen (Koran, Sunna, Konsens und Analogie). Über die Anwendung dieser Rechtsquellen hat sich die islamische Weltgemeinschaft geeinigt. </span></p>
<p style="text-align:justify;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">Bei der Betrachtung dieser Quellen bezüglich weiblicher genitaler Bescheindung findet man keinen einzigen Beweis, der die weibliche genitale Beschneidung erfordert oder empfiehlt. Die Rechtsgelehrten sind zu diesem Schluss gekommen: Diese Handlung ist ein erlaubter Brauch, der in Traditionen verwurzelt ist. Daher stellten wir fest, dass einige Länder die weibliche genitale Bescheindung praktizieren. Die meisten islamischen Länder beschneiden ihre Mädchen nicht, trotzdem protestieren die Rechtsgelehrten dagegen nicht. </span></p>
<p style="text-align:justify;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">In vielen islamischen Ländern wird die Beschneidung von ungebildeten Frauen ausgeübt, die nicht über die nötigen medizinischen Voraussetzungen verfügen. Sie achten überhaupt nicht auf die erforderlichen Anweisungen, und dies hat erhebliche Schäden verursacht. </span></p>
<p style="text-align:justify;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">Es besteht kein Zweifel, dass die Rechtsquellen (Koran, Sunna, Konsens und Analogie) die weibliche genitale Beschneidung nicht erfordern oder empfehlen. Außerdem haben wir in ihnen keinen Beweis gefunden, der die Beschneidung verbietet oder für verabscheuenswert erklärt. Die Gelehrten sagen, dass die Beschneidung entweder Pflicht, empfehlenswert oder eine gute Tat für Mädchen ist. Dies ist ein Indiz dafür, dass sie sich allgemein auf die Zulässigkeit geeinigt haben. </span></p>
<p style="text-align:justify;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">In der Rechtswissenschaft ist aber bekannt, dass erlaubte Handlungen ganz oder teilweise verboten werden können, wenn aufgrund dessen Schäden entstehen.</span></p>
<p style="text-align:justify;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">Gott hat den Menschen Vieles zugelassen, um ihr Leben zu erleichtern und ihre Umstände zu lockern, wie Gott sagte: &#8220;Allah will euch Erleichterung gewähren. Der Mensch ist (ja) von Natur schwach&#8221; (Sure 4, Vers 28) </span></p>
<p style="text-align:justify;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[…]</span></p>
<p style="text-align:justify;margin:0 0 18pt;"><span class="stil1"><span style="font-size:10.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">wir haben hier einen Grund, von den Stellungnahmen der Gelehrten abzuweichen, weil es in ihrer Zeit keine genauen Informationen und Statistiken gab, die uns heute zur Verfügung stehen. Aus diesem Grund sagten sie, dass die Fatwa sich gemäß Zeit, Ort und Situation verändern kann. Wenn die Gelehrte früher diese Tatsachen hätten feststellen können wie wir es heute tun, hätten sie ihre Meinungen geändert. Denn sie wollten immer das Recht zeigen.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;margin:0 0 18pt;"><span class="stil1"><span style="font-size:10.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">Da die sachliche Untersuchung durch neutrale Experten und Spezialisten, die nicht ihren eigenen Interessen, noch Begehrlichkeiten anderer folgen, bewiesen hat, dass die weibliche Genitalbeschneidung in ihren vorhandenen Formen dem weiblichen Geschlecht körperliche und psychische Schäden zufügt und das eheliche Leben der Frauen stark beeinträchtigt, muss dieser Brauch gestoppt werden, um diesen Schaden zu vermeiden.</span></span><span style="font-size:10.5pt;font-family:Arial;color:#333399;"> Die Begründung, warum wir in diesem Punkt den alten Gelehrten widersprechen, liegt darin, dass zu ihrer Zeit nicht unser jetziger Informationsstand und detailliertes Wissen vorlagen. Es gilt: Die Fatwa ändert sich mit der Änderung von Ort, Zeit und Umständen. Und hätten die Gelehrten vor uns das erfahren, was wir jetzt wissen, hätten sie ihre Meinung geändert, da sie immer nach Wahrheit strebten. </span></p>
<p style="text-align:justify;margin:0 0 18pt;"><strong><span style="font-size:10.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">Basierend auf der obigen Erklärung halten wir fest, dass die jetzt praktizierte weibliche Genitalbeschneidung ohne jegliche gerechtfertigte Begründung eine unerlaubte und islamisch verbotene Sache ist. Diese ist als „Änderung der Schöpfung Gottes“ zu betrachten, die ein von Gott verbotenes Werk des Teufels darstellt. Es gibt keine Erlaubnis Gottes diesbezüglich. </span></strong></p>
<p style="text-align:justify;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">Wer sich in dieses Thema vertiefen möchte, kann unsere detaillierten Gutachten im Buch (Zeitgemäße Fatwas, Band 4) nachlesen.</span></p>
<p style="text-align:justify;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">Der bescheidene Diener Allahs, </span></p>
<p style="text-align:justify;margin:0 0 48pt;"><strong><span style="font-size:10.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">Yusuf Al-Qaradawi</span></strong><a name="_ftnref8" href="#_ftn8"><span class="MsoFootnoteReference"><strong><span style="font-size:10.5pt;font-family:Arial;color:#333399;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><strong><span style="font-size:10.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[8]</span></strong></span><!--[endif]--></span></span></strong></span></a><strong><span style="font-size:10.5pt;font-family:Arial;color:#333399;"> </span></strong></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">[Die Rechtschreibfehler Bescheindung statt Beschneidung stammen authentisch von der Netzseite target.] </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Islamisches Recht baut einen unsichtbaren Kerker des sexualitätszentrierten ordnungspolitischen Wohlverhaltens. Der islamische Rechtsprofessor Prof. Dr. Raschad Hassan Chalil etwa unterstützt die Steinigung der Ehebrecherin. Freilich nur im äußersten Notfall, wie das auch der zeitweilige Berater des nordrhein-westfälischen Kultusministeriums für das Leben kleiner Muslime an Deutschlands Grundschulen Prof. Dr. <span>Mahmoud Hamdy Zakzouk</span><span class="lang"><span> (Ma</span></span></span><span class="lang"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Tahoma;color:#333399;">ḥ</span></span><span class="lang"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">mūd </span></span><span class="lang"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Tahoma;color:#333399;">Ḥ</span></span><span class="lang"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">amdī Zaqzūq)</span></span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;"> für angemessen hält<a name="_ftnref9" href="#_ftn9"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[9]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. Der Steinigungsfreund und zeitweilige Düsseldorfer Pädagogikberater Professor Zakzouk ist heute Minister für Religiöse Angelegenheiten sowie <span class="gasttitel8">Präsident des Obersten Islamischen Rates der Arabischen Republik Ägypten</span>. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Es gibt keinen Zwang im Glauben und vor All</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">ā</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">h als dem Gott der intermettierenden Willkür und permanenten Intoleranz sind alle Menschen einheitlich gleich verschiedenwertig. Den Henker und den Gehenkten berücksichtigt die erlebnispädagogisch wertvolle Scharia jeweils differenziert anders, doch beide aufregend gleich. „Toleranz besteht in der freien Anerkennung der Freiheit und Würde jedes Menschen, solange er kein Unrecht begeht.<a name="_ftnref10" href="#_ftn10"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[10]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>“ meint Zakzouk, in einer freiheitlichen Demokratie hat allerdings auch der Religionskritiker oder Straftäter Würde. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Die islamische Würde ist offen für aufschlagende Steine und geheiligte, das harmonische Recht wiederherstellende Schwerthiebe. Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland jedoch, sehr geehrter Herr Nehberg, erklärt die Würde des Menschen als unantastbar, nennt das Recht auf Leben und das Recht auf körperliche Unversehrtheit, fordert die Rechtsgleichheit von Frau und Mann. Das alles möchte der unsichtbare Kultgott All</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">ā</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">h dezidiert nicht, was manch einem Wildnis-Überlebenstrainer schlicht unwichtig zu sein scheint. „All different, all equal“, fordert eine kulturrelativistische europäische Kampagne. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">In der Rangfolge unmittelbar nach Großscheich <span>Muhammad Sayyid Tantawi (</span><span class="lang"><span>Mu</span></span></span><span class="lang"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Tahoma;color:#333399;">ḥ</span></span><span class="lang"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">ammad Sayyid </span></span><span class="lang"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Tahoma;color:#333399;">Ṭ</span></span><span class="lang"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">an</span></span><span class="lang"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Tahoma;color:#333399;">ṭ</span></span><span class="lang"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">āwī</span></span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">), der noch 2002 Selbstmordanschläge gegen Israel guthieß<a name="_ftnref11" href="#_ftn11"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[11]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>,</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;"> gilt Minister Prof. Dr. Zakzouk als zweitbedeutendste Autorität Ägyptens. Zakzouk spricht fließend Deutsch, promovierte in München in Philosophie, besitzt eine deutsche Ehefrau und fordert nach Angaben der Osnabrücker Friedensgespräche, so Professor Czada im Oktober 2007, keinesfalls die die Todesstrafe für den Journalisten und Islamapostaten Mohammed Ahmed Hegazy<a name="_ftnref12" href="#_ftn12"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[12]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. Nach Angaben der katholischen Seite kath.net<a name="_ftnref13" href="#_ftn13"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[13]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> sowie der </span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">IGFM) allerdings doch<a name="_ftnref14" href="#_ftn14"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[14]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Mit dem Philosophen Zakzouk gemeinsam wünschen auch S</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">cheich Youssef al-Badri</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;"> (Sheykh el‑Badri) von der al‑Azhar und die uns bereits als islamische Ehebetten betreffende Nacktheitsfreundin bekannte Souad Saleh die islamrechtlich einwandfreie Tötung jedes Abtrünnigen. Saleh ist </span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">ehemalige Dekanin der Hochschule für Frauen innerhalb der Azhar. Als solche bekümmert sie sich um das Schlafzimmer der Scharia nebst den dazugehörigen nackten weiblichen Genitalen, seien sie versehrt oder unversehrt. Nicht jedoch um Apostatenmord. Das regelt der Koran. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Scheich Youssef al‑Badri kämpfte noch im Dezember 1997 als Verteidiger des Glaubens vor einem ägyptischen Gericht in Sachen FGM. Gegen den dekadent verwestlichenden Staat um den undankbaren Aufwiegler und ägyptischen Gesundheitsminister Ismael Sallam, der die FGM verbieten lassen wollte, war al‑Badri Haupt einer Gruppe von Islamtheologen und schariatreuen Rechtsanwälten. Gottesfurcht und Moral zeigend gab al‑Badri vor dem höchsten unabhängigen, dem Justizminister unterstehenden Gericht (Council of State) an, drei neue Hadithe entdeckt zu haben, die ganz im Sinne des Propheten die khif</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">ā</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">dh oder khafdh (Frauenbeschneidung) legitimieren<a name="_ftnref15" href="#_ftn15"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[15]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. In den folgenden zwölf Jahren gab es viele kleine und große Verbote der ägyptischen Klitoridektomie, von der 90 % der Frauen des Landes betroffen sind, jedes Verbot jeweils mehr oder weniger aufrichtig gemeint. Alle mit verlässlichem Ergebnis. Keinem. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Stadt und Universität Osnabrück lassen Friedensgespräche organisieren und einen Professor Czada den ägyptischen gebildeten Herrn Zakzouk als angeblichen Gegner des Apostatenmords verteidigen. Das ist zwar international solidarisch, kann aber schließlich nicht stimmen, der Apostatenmord ist etwas authentisch Islamisches. Hören wir, sehr geehrter Herr Zakzoukbeschöniger und Professor Czada, der Einfachheit halber auf Dr. Zakzouk selbst: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0 0 18pt 35.45pt;"><span style="font-size:11.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">Die Überzeugung ist eine Grundvoraussetzung eines jeden Glaubens. Ein wahrhafter Glaube basiert auf unbestreitbarer Überzeugung und Gewißheit und ist nicht das Resultat von Nachahmung oder Zwang. Jeder Mensch ist frei, seinen Glauben zu wählen und hat das Recht zu eigenen Meinungen, sogar der Atheist. Niemand hat das Recht, gegen seine Glaubensauffassungen einzuschreiten, solange er seine Gedanken für sich behält und sie nicht unter den Leuten verbreitet, um sie durcheinander zu bringen in Bezug auf ihre moralischen Werte. Versucht er aber, diese verkehrten Gedanken, die im Widerspruch zu den Bekenntnissen und Moralauffassungen der anderen Mitmenschen stehen, zu verbreiten, so verstößt er damit gegen die allgemeine Ordnung des Staates, in dem er lebt, weil sich dadurch Zweifel unter seinen Mitbürgern ausbreiten, die zum Aufruhr führen können. Jeder, der sich so verhält, wird der Bestrafung unterworfen. Er kann sogar des Hochverrats angeklagt werden, der mit dem Tod bestraft wird, nicht weil er seinen Glauben abgelegt hat, sondern weil er durch seine Gedanken Verwirrung im Staat verbreitet und gegen seine Ordnung verstoßen hat. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Sie sehen, Herr Czada: Aufruhr zeitigt Tod, das muss nicht so sein (Flexibilität der Scharia), aber das kann so sein. Prof. Dr. Raschad Hassan Chalil lobpreist die in die Scharia eingebaute Vermeidung von Justizirrtümern, da ja schließlich vier ehrenhafte Muslime Zeuge des Ehebruchs gewesen sein müssen: </span></p>
<p style="text-align:justify;margin:0 0 18pt 35.45pt;"><span style="font-size:11.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">„Jeder Zeuge muss ein wirklicher Augenzeuge sein, er muss also die Tat des Ehebruchs mit angesehen haben. Er muss bezeugen, dass er den Penis des Mannes in der Scheide der Frau gesehen hat. Er muss bezeugen, dass er diesen Geschlechtsakt mit eigenen Augen gesehen hat. Und solange man noch ein Haar zwischen Penis und Scheide hindurchziehen kann, gilt der Geschlechtsakt als nicht vollzogen.<a name="_ftnref16" href="#_ftn16"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:11.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[16]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>“ </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Wie wir sehen, findet das Sexuelle in der Politreligion Islam eine ganz besondere Berücksichtigung. Die manchmal gelangweilte kulturelle Moderne tickt anders und empfindet womöglich gegenüber den „temperamentvollen Naturburschen“ einen gespürten eigenen Mangel an Herrschafts- und Unterwerfungskultur sowie an Sexualmagie und Sex‑Appeal. In unseren städtischen Straßenzügen stoßen Vormoderne und Moderne aufeinander und haben im Milieu der Zuwanderer so genannte Ehrenmorde stattgefunden. „Viele Welten leben!“ fordert die Kulturrelativistin und Migrationsforscherin Boos-Nünning. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Zum Apostatenmord sowie zur Steinigung der Ehebrecherin gibt es so manch eine fatwā. Mittlerweile gibt es fatāwa (Mehrzahl von fatwā) auch zur islamischen Nichtanwendung der, jaja, vorislamischen weiblichen Genitalverstümmelung, female genital mutilation (FGM). Islamisch heißt die Amputation von weiblichem Genitalgewebe khif</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">ā</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">dh oder auch khafdh und genießt zwischen Java, Kurdistan, Somalia und Ägypten regionsweise sakramentgleiche Wertschätzung als Initiationsritual und Maßnahme der Beförderung der Tugend und der Verringerung des Lasters. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Seit weit über tausend Jahren ist FGM etwas sehr Islamisches. Deutsche Islamverbände leugnen das selbstverständlich (taqiyya; al‑Ghaz</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">ālī sinngemäß</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">: „Der Muslim möge die argumentative Angreifbarkeit, gleichsam die Blöße der Muslime bedecken“) und unsere Politiker und Funktionäre aus Pädagogik oder Klerus werden ja stets mucksmäuschenstill, sobald das Wort Muslime oder Islam fällt. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Islamisch hat die Leugnung der islamischen FGM als etwas Islamisches seit dreizehn Jahrhunderten Tradition. </span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;" lang="EN-GB">1996 stritt Muhammad Lutfi al‑Sabbagh (The Right Path to Health. </span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Health education through religion) von der World Health Organization (WHO) einen Zusammenhang zwischen Islam und weiblicher Genitalverstümmelung wider besseren Wissens ab, was von nichtmuslimischen Islamverstehern bis heute nachgebetet wird<a name="_ftnref17" href="#_ftn17"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[17]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. Im Folgejahr wiederholte al‑Sabbagh seine vielleicht irgendwie gut gemeinten Ideen (Islamic Ruling On Male And Female Circumcision<a name="_ftnref18" href="#_ftn18"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[18]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>). Zur Erinnerung, zeitgleich und auch im Folgejahr kämpfte Scheich al‑Badri mit Hadithen vor Ägyptens Gerichten für das islamische Recht auf FGM (Religionsfreiheit). Ob al-Sabbagh (WHO) und Scheich al‑Badri einander gut kennen? Wahrscheinlich ja, schar</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">ī&#8217;</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">ia ist flexibel, taqiyya auch. Man mag dem Ansinnen des erwähnten Gesundheitsministers Sallam Erfolg wünschen, es wird ein schier unendlich langer Weg sein und sein Ziel der genitalen Integrität mit unbewiesenem Behaupten von Erfolgen eher zu erschweren denn zu erreichen. Zum Glück hat der mächtige FGM-Freund Scheich al‑Badri im Islam erste Gegner wie Sallam und erste Gegnerinnen wie die nordamerikanische Muslim`s Womens League<a name="_ftnref19" href="#_ftn19"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[19]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Die Schafiiten des indonesischen Islam praktizieren FGM. Im westlichen Java um die Metropole Bandung wird die grausame Körperverletzung mit ihren schweren psychischen Folgen durch einen noblen islamischen Spender finanziert, den verstümmelnden und traumatisierenden „Wohltäter“ der Assalaam-Foundation<a name="_ftnref20" href="#_ftn20"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[20]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. Die zu geheiligter Sexualmagie und blutigem Okkultismus dressierten muslimischen Frauen haben Angst, nicht ins Paradies zu kommen, tragen an diesem Tag ihr Kopftuch besonders streng, treffen sich zum gemeinsamen Gebet unter Frauen in einer für diesen Tag geräumten indonesischen Grundschule und lassen ihre kleinen Töchter aus Liebe zu Allahs Sittengesetz und Pflichtenlehre (Scharia) gerne ein wenig am Genital beschneiden. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Ein paar Häuser nebenan findet die gleichfalls vormoderne und islamisch geheiligte Massenbeschneidung an den Jungen statt (kein Zwang in der Religion: Freiwillige verpflichtende gottgefällige Amputation der Penisvorhaut), die aber hat sich im Europa nach Freud und Bettelheim wohl noch kein alter Achtundsechziger oder neuer globalisierungskritischer Pädagoge öffentlich zu kritisieren getraut. Auch das männerbündische Genital ist halt beides, Kultobjekt und Redeverbot. Man sieht sie nicht, beide, der strafende All</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">ā</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">h und der geblutet habende Phallus sind unsichtbar wirksam (har</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">ā</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">m). Über das künstlich neugebildete, erst mit der Mutilation männlichste aller Körperteile verlegen witzeln und mit dieser Waffe vergewaltigen ist erlaubt (hal</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">ā</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">l). Dank Koran und Sunna sind Homophobie und Misogynie dem sozialisierten Muslim weltweit grundsätzlich erst einmal Selbstverständnis. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Die Braut mag zwar keinesfalls acht Jahre alt sein (Jemen: Nojoud<a name="_ftnref21" href="#_ftn21"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[21]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>, das ist Nojood<a name="_ftnref22" href="#_ftn22"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[22]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>), aber sehr wohl elf (griechisch-muslimisch, Düsseldorf<a name="_ftnref23" href="#_ftn23"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[23]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>), (kosovarisch-muslimisch, Brescia<a name="_ftnref24" href="#_ftn24"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[24]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>), zehn oder neun Jahre alt, ohne oder mit Geschlechtsverkehr<a name="_ftnref25" href="#_ftn25"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[25]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. Auch die Vergewaltigung innerhalb der nach der Logik des Tochtertausches geschlossenen islamischen Ehe ist dem Ehemann politreligiös durch die Scharia erlaubt (sahih Buch</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">ārī</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">, Band 4, Buch 54, had</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">ī</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">th 460<a name="_ftnref26" href="#_ftn26"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[26]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>), der in jüngster Zeit verwirrend radikalislamische Liebling Nordamerikas und Europas, Afghanistans Präsident Hamid Karzai hat den Islam bei der Abfassung des Scharia-Familienrechts für die Kaste (Islam ist stets Rechtsspaltung: Frauenentrechtung sowie dhimma) der Schiiten keineswegs falsch verstanden<a name="_ftnref27" href="#_ftn27"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[27]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>, <a name="_ftnref28" href="#_ftn28"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[28]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. </span></p>
<p style="text-align:justify;margin:0 0 18pt 35.45pt;"><span style="font-size:11.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">sahih Buch</span><span style="font-size:11.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">ārī</span><span style="font-size:11.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">. Band 4, Buch 54, had</span><span style="font-size:11.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">ī</span><span style="font-size:11.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">th Nummer 460 </span></p>
<p style="text-align:justify;margin:0 0 18pt 35.45pt;"><span style="font-size:11.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">erzählte Abu Huraira: </span></p>
<p style="text-align:justify;margin:0 0 18pt 35.45pt;"><span style="font-size:11.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">Allahs Gesandter sprach: ”Wenn ein Ehemann seine Frau in sein Bett ruft (das heißt, er mit ihr geschlechtlich verkehren möchte) und sie verweigert dieses und sie nötigt ihn dadurch zu einem wütenden Einschlafen, werden die Engel sie bis zum Morgen verfluchen.” </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Aus dem Inneren des islamischen Patriarchalismus berichten zwei lesenswerte autobiographische Romane. Einmal ist das Autorin „Ai</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">şe“: Mich hat keiner gefragt. Zur Ehe gezwungen – eine Türkin in Deutschland erzählt<a name="_ftnref29" href="#_ftn29"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[29]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. Und dann aus dem Französischen übersetzt die in Nordafrika und Paris ablaufende Lebensgeschichte von „Djura“: „Der Schleier des Schweigens. Von der eigenen Familie zum Tode verurteilt<a name="_ftnref30" href="#_ftn30"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[30]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>“. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Auch im Kampf gegen die auch von islamischen Autoritäten verteidigte FGM dürfen wir säkulare Demokraten gar nicht erst beginnen, unser Tun mit alten heiligen Schriften zu erklären. Wir Säkularen müssen einheitliche Grund- und Bürgerrechte für jede und jeden zugänglich machen und durchsetzen, müssen die Theokratie kennen und öffentlich machen, doch wäre jede explizite Erwähnung von Koran oder Hadithen in unseren Gerichtssälen ähnlich desaströs wie das berüchtigte Frankfurter Urteil zum Thema islamisches Frauenprügeln<a name="_ftnref31" href="#_ftn31"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[31]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. Die Lobbyisten der Scharia sind nicht untätig gewesen und haben im März 2009 die von Pakistan vorangetriebene UN‑Resolution „Combating Defamation of Religion“ verabschiedet<a name="_ftnref32" href="#_ftn32"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[32]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>, <a name="_ftnref33" href="#_ftn33"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[33]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Wie beschrieben ist die FGM in ihrer “milden Form” der Rechtsschule der Schafiiten verpflichtend und findet öffentlich statt (Assalaam Foundation, Bandung; vgl. Bericht von Fotojournalistin Stephanie Sinclair<a name="_ftnref34" href="#_ftn34"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[34]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>). Die von Rüdiger Nehberg aufgesuchten geistlichen Autoritäten wissen das natürlich. Sie wollen die FGM durch die „Beleidigungen“ (UN: Defamation of Religion, gemeint ist Islamkritik) des frechen Aufklärungshumanismus hindurch in eine an dhimma und Kalifat orientierte Gesellschaft mit der Fassade kultureller Moderne mogeln. Dazu schreiben sie uns ein vermutlich leider völlig folgenloses, bezeichnend schwammig formuliertes Rechtsgutachten, das aber die eigene Deutungsmacht zu Islam und islamisch sichern und ausbauen hilft. </span></p>
<p style="text-align:justify;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">FGM ist islamisch. Als Begründung zieht der Islam einen had</span><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">ī</span><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">th aus der Sunna des Abu Dawud heran, im Buch 41 ist es had</span><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">ī</span><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">th Nummer 5251<a name="_ftnref35" href="#_ftn35"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[35]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> </span></p>
<p style="text-align:justify;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">“Das am häufigsten zitierte had</span><span style="font-size:11.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">ī</span><span style="font-size:11.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">th im Zusammenhang mit der Beschneidung von Frauen gibt eine Diskussion zwischen Mohammed und Umm Habibah (oder Umm ‘Atiyyah) wieder (das had</span><span style="font-size:11.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">ī</span><span style="font-size:11.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">th der Beschneiderin).[42] Diese Frau war als Beschneiderin von Sklavinnen bekannt … und gehörte zu den Frauen, die mit Mohammed immigriert waren. Nachdem er sie entdeckt hatte, fragte er sie, ob sie immer noch ihren Beruf ausübe. Sie bejahte und fügte hinzu: „unter der Bedingung, dass es nicht verboten ist und du mir nicht befiehlst, damit aufzuhören“. Mohammed erwiderte ihr: „Aber ja, es ist erlaubt. Komm näher, damit ich dich unterweisen kann: Wenn du schneidest, übertreibe nicht (la tanhaki), denn es macht das Gesicht strahlender (ashraq) und es ist angenehmer (ahza) für den Ehemann“. Nach anderen Überlieferungen sagte Mohammed: „Schneide leicht und übertreibe nicht (ashimmi wa-la tanhaki), denn das ist angenehmer (ahza) für die Frau und besser (ahab, nach Quellen abha) für den Mann“. (Andere Übersetzung: „Nimm ein wenig weg, aber zerstöre es nicht. Das ist besser für die Frau und wird vom Mann bevorzugt.“ „Die Beschneidung ist eine Sunnah für die Männer und Makrumah für die Frauen.“ (Wikipedia)</span><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;"> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Neben den vor allem in Indonesien, Malaysia und Kurdistan ansässigen Schafiiten ist die islamische FGM eben auch den anderen drei sunnitischen Rechtsschulen nichts Unbekanntes. Die Zahl der hohen und höchsten Gelehrten an der Kairoer Azhar, welche Frauengenitalverstümmelung als ehrenhaft lobpreisen, nahm und nimmt kein Ende. Die nahezu jedjährlichen „islamischen Verbote gegen die FGM“ blieben über eineinhalb Jahrzehnte konstant. 2009 betrieb kein Geringerer als der judenhassende und den textilen Kerker des hidsch</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">ā</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">b Fordernde, hochangesehene islamische Geistliche Y</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">ū</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">suf al‑Qarad</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">āwī</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;"> (Präsident des in Dublin ansässigen Europäischen Fatwa-Rates ECFR<a name="_ftnref36" href="#_ftn36"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[36]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>) derartige taqiyya (islamische Lüge). Unser Survival-Guru Nehberg war auf ein antidemokratisches, schariakompatibles Rechtsgutachten so erpicht. Und wer denn so gerne eine fatw</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">ā</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;"> haben will bekommt eine, all</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">ā</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">huakbar. Nehberg reiste nicht alleine, sondern griff, der Atheist und Abenteurer, als Wegbegleiter den österreichischen Schariafreund und Imam Tarafa Baghajati am Händchen<a name="_ftnref37" href="#_ftn37"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[37]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Ausgerechnet in der vor Generationen auf Hebung des allgemeinen Bildungsniveaus hin gegründeten Volkshochschule des Wiener Gemeindebezirks Ottakring wirbt eine Carla Amina Baghajati für die angeblich beglückende und befreiende Frauenrolle der Scharia, gegen die Säkularisierung mit ihrer Trennung von Staat und Religion und für den Aufbau einer, wie sie sehr zu bedauern scheint, noch nirgends existenten islamischen Gesellschaft<a name="_ftnref38" href="#_ftn38"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[38]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. Carla Amina Baghajati arbeitet für die lose Verbindungen zur theofaschistischen Muslimbruderschaft unterhaltende Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) im Bereich Medienreferat und Öffentlichkeitsarbeit<a name="_ftnref39" href="#_ftn39"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[39]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. Ärgerlich, dass Fundamentalisten oder Islamisten ihre Propagandaveranstaltungen an öffentlich geförderten Volkshochschulen veranstalten dürfen. Steuerfinanziert für menschenrechtswidrige Politreligionen werben zu lassen ist alles andere als Volksbildung, vielmehr „democracy against itself“ (Revel). </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Islamtheologe Dr. Muhammad Wahdan (al-Azhar) will die Klitoriskappung bei Ägyptens Mädchen durchsetzen, Frauenrechtlerin Dr. Malika Zarrar ist anständigerweise und sehr mutig dagegen. Wie feige sind unsere europäischen und bundesdeutschen Politiker (und Kleriker), die sich nicht trauen, die tägliche khafdh- oder khif</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">ā</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">dh-Klitoridektomie des beliebten Reisezieles Ägypten anzusprechen<a name="_ftnref40" href="#_ftn40"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[40]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Wer noch einen islamischen Geistlichen, hier mit einer himmelblau und wie zufällig vor seinem Genital positionierten, glitzernd erstrahlenden Glaskugel sehen und hören möchte? Bitte, auch dieser in Kult-reinem Weiß gewandete Islamlehrer ‘Omar al-Khatib aus Dubai verteidigt, inschallah, die Frauenbeschneidung<a name="_ftnref41" href="#_ftn41"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[41]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Hier meint al-Khatib sinngemäß: “Wer auch immer seine Tochter am Genital beschneidet, im Einklang mit islamischen Gesetzen und Prinzipien, findet im Islam Rückhalt, wer es nicht tun mag, braucht es nicht zu tun.” Er hat dabei Recht, die Schafiiten etwa verlangen FGM in der Weise der Allah wohlgefälligen Klitorisvorhautbeschneidung. Viele Gelehrte an der Azhar wünschen die gänzliche oder teilweise Klitorisamputation. Das ist Islam, die Scharia ist halt ‘flexibel’ (Flexibilität der Scharia). </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Muhammad al‑Mussayar zitiert zur Rechtfertigung der von ihm religiös gewünschten weiblichen Genitalverstümmelung ein arabisch-ägyptisches Schimpfwort: “Du Sohn einer Klit-Frau! You son of a clit-woman!” – das soll sehr beleidigen und zwar als “Du Sohn einer unbeschnittenen Frau!” Dr. al‑Mussayar (al-Azhar) nennt FGM richtigerweise vorislamisch, gibt zu, dass sie täglich statt findet und empfiehlt sie [Video, Untertitel]<a name="_ftnref42" href="#_ftn42"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[42]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>, [Text]<a name="_ftnref43" href="#_ftn43"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[43]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Mit dem hidsch</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">ā</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">b-Fordern des Israelhassers al‑Qarad</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">āwī</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;"> hat Abenteurer Nehberg keine Probleme. Und sonst? Die FGM ist immer noch nicht “islamisch beseitigt”, Islamist al‑Qarad</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">āwī</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;"> hingegen durch Dutzende von Zeitungsartikeln aufgewertet. Es ist wenig erklärlich, dass sich ein Atheist wie Nehberg an den Ort des gottesstaatlichen Herrschaftskultes begibt, um sich ästhetische Kalligraphien (fat</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">ā</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">wa, Fatwas) ausstellen zu lassen. Zumal, ist zu befürchten, Nehberg ohne jede Wirkung auf die FGM-Praxis bleiben wird, indessen dazu beiträgt, den Mitgliedern in der deutschen Bundesregierung und im EU‑Parlament die Scharia als demokratiekompatibel zu erklären. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Fatwa-Papiere sind oft schrecklich fundamentalistischen Inhalts, der den Konsumenten abhängig machen mag wie Rauschgift. Man müsste ihre Produktion untersagen (was nicht funktionieren wird) oder jedenfalls müsste im Sinne des Verbraucherschutzes gegen den Konsum von fat</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">āw</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">a Stellung beziehen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Atheist Nehberg hat das gegenaufklärerische Fatwa‑Wesen aufgewertet. Wie Tarzan durch das Lianengestrüpp hampelte der wildniserfahrene Überlebenstrainer und islamrechtliche harb</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">ī einmal quer durch die Palasthallen der architektonisch wie wissenschaftlich mittelalterlichen Azhar. Um dann in Doha (Katar) zur Audienz beim neben Mohammed Mahdi Akef von der Muslimbruderschaft weltweit ranghöchsten Islamisten zu erscheinen. Nehberg </span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">hätte internationale, säkulare Ärzte unterstützen sollen, keine Theokraten und Parteigänger der politischen Scharia. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Wie anfangs angekündigt gibt es noch eine vierte fatw</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">ā mit Nehberg als Mustafti</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">. Herausgeber ist der Oberste Rat für Islamische Angelegenheiten der Afar im Bundesstaat Afar in Äthiopien, ein an der frauenverachtenden und Apostasie verbietenden Scharia ausgerichtetes Gremium, welches das grundsätzlich erstrebenswerte Verbot der FGM mit einem schlagenden islamischen Argument untermauert: Der Blutrache. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Mit der islamrechtlich korrekten (Vergeltungsprinzip) Drohung auf Verletzung der körperlichen Unversehrtheit hat der optimistische Dschungelkenner und Bundesverdienstkreuzinhaber gar keine staatsbürgerlichen Schwierigkeiten: </span></p>
<p style="text-align:justify;margin:0 0 18pt 35.45pt;"><span style="font-size:11.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">„Die ‚Pharaonische Verstuemmelung’ … verstoesst gegen hoechste Werte des Islam und ist eine Suende. [Wir] haben entschieden, Eltern, die ihre Kinder dennoch verstuemmeln lassen, zu verklagen, und das durch das Verstuemmeln begangene Verbrechen mit Blutrache zu vergelten.<a name="_ftnref44" href="#_ftn44"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:11.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[44]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>“ </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Hurtigen Schrittes trägt Nehberg das Afar-Rechtsgutachten nach Kairo zum Azhar-Großscheich und ägyptischen Großmufti Dr. Tant</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">āwī. Jener Tantāwī, der in seiner 1968/69 erschienenen Dissertation die Auffassung verbreitete, dass die Juden nichtjüdisches Blut verzehren<a name="_ftnref45" href="#_ftn45"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[45]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Was sollen wir davon halten, wenn einer der höchsten islamischen Geistlichen, Yūsuf al‑Qaradāwī, noch im Jahre 2004 die Frauenbeschneidung für erlaubt hielt, allenfalls präzisierte, dass nur ein kleiner Teil weggeschnitten werden soll? War der Herr damals einfach nicht richtig informiert? Zudem kommt die Neue Zürcher Zeitung (NZZ<a name="_ftnref46" href="#_ftn46"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[46]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>) am 24. November 2006 zu dem Ergebnis, dass Yūsuf al‑Qaradāwī allenfalls die pharaonische Form (WHO Typ III) islamrechtlich als verboten erklärt habe, die Kürzung einer vergrößerten Klitoris hingegen ausdrücklich billige. Selbstverständlich ist Qaradawis fatwā anders auch nie zu deuten gewesen, die europäischen Medien indes, motiviert durch einen wildniserfahrenen Überlebenstrainer, überschlugen sich schier mit der wirklichkeitsblind islamverliebten frohen Botschaft, der Islam habe die FGM ausgerottet. Wesentlich nüchterner, das aber will schon niemand der Feiernden mehr hören, konstatiert die NZZ: </span></p>
<p style="text-align:justify;margin:0 0 18pt 35.45pt;"><span style="font-size:11.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">Deshalb, so Karadawi solle die Beschneidung nicht gänzlich untersagt, sondern nur ihr maximales Maß festgelegt werden. Richtungsweisend solle die Überlieferung sein: „Schneide nicht zu tief. Das ist schöner und stellt den Ehemann zufrieden“. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">So sagt es diese eine Schweizer Zeitung. Islam überrascht immer wieder, Allāh ist groß, mit derselben Nehberg-Fatwa hat die hohe geistliche Autorität die Genitalverstümmelung einmal ein wenig verboten, die pharaonische (WHO Typ III), allerdings auch nicht so genau, indes die schafiitische so genannte milde Sunna heimlich abgesegnet, die Dhimmis müssen das ja nicht mitbekommen. Und eine abnorm ausgeprägte Klitoris mag zu Ehre Allahs und des Propheten gekürzt werden, sagt uns zwar nicht der erfolgsgeblendete Nehberg, sondern der kühle al‑Qaradāwī. Auch frivole Unsittlichkeit oder schändliche sexuelle Gier sind durch Amputation eines Teils des erektilen Kitzler‑Gewebes islamrechtlich einwandfrei und zum Wohle der Ägypterin und ihrer Familie ausgleichend anzupassen: </span></p>
<p style="text-align:justify;margin:0 0 18pt 35.45pt;"><span style="font-size:11.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">Manche Frauen seien einfach „anders“, hätten eine übergroße Klitoris oder allzu starke sexuelle Bedürfnisse. Sollte ein Verbot geschaffen werden, müsse für sie eine Ausnahmeregelung geschaffen werden. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Richtig, das und nichts anderes ist höchste islamische Gelehrsamkeit. Die Neue Zürcher Zeitung erwähnt einen vielleicht mutigen und anerkennenswerten, vielleicht auch gar nicht ernsthaft gemeinten Zwischenruf der ehemaligen Botschafterin Ägyptens in der Tschechoslowakei und in Südafrika, Moushira Khattab<a name="_ftnref47" href="#_ftn47"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[47]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> vom National Council for Childhood and Motherhood (NCCM). Khattab habe sich vehement für ein Beenden jeder Form von weiblicher Genitalverstümmelung geäußert. Sollte dieser Einwurf in dem großen Denker des sunnitischen Islam innerhalb von Minuten das glückhafte Erkennen haben reifen lassen, FGM sei künftig unislamisch? Natürlich nicht. Ägyptens Mädchen werden täglich weiter an der Klitoris verstümmelt. Es bleibt alles beim bewährten Alten. Lediglich Deutschlands Orientromantisierer erstellten einander den Freibrief (fatwā) dafür, das Denken einzustellen und landauf landab das märchenhafte Verbot der FGM im gesamten Islam zu feiern<a name="_ftnref48" href="#_ftn48"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[48]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Nehbergs durch Qaradāwī ausgestellte fatwā ist, wie Mary Kreutzer am 06.02.2007 in der Online-Ausgabe von Die Presse kenntnisreich und zivilcouragiert schildert, schlicht unreal geblieben und könnte den radikalen Islam auf Kosten der Säkularität, Wissenschaftlichkeit, der Transparenz und der Frauen selbst fördern: „Reaktionäre Islamisten als Verbündete? Die Fatwa gegen Genitalverstümmelung ist ein ambivalentes Signal<a name="_ftnref49" href="#_ftn49"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[49]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>“. Nur zwei Tage darauf entgegnet ihr mit: „FGM – Ein islamisches Problem?“ der Schariafreund und selbsternannte Antirassist Tarafa Baghajati (Initiative muslimischer ÖsterreicherInnen; European Network Against Racism). Der islamische Fundamentalist Baghajati gibt sich als aufrichtiger Kämpfer gegen FGM. Eine etwa vorhandene Einsichtsfähigkeit bezüglich islamischer Missstände gibt er nicht zu erkennen. Die Probleme der Welt gedenkt Baghajati islamisch zu lösen<a name="_ftnref50" href="#_ftn50"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[50]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. Al‑islam huwa al‑hall – der Islam ist die Lösung. Der Islam muss sich nicht verändern – lasst uns die Welt ändern. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Das Fatwa‑Wesen basiert auf der sexualmagischen und menschenrechtsfeindlichen Scharia. Eine fatwā zu erbetteln und herumzureichen heißt, die hisba (ordnungspolitische Schariatisierung), die weltweite Islamisierung<a name="_ftnref51" href="#_ftn51"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[51]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> zu befördern. Das aber bedeutet, die Demokratisierung Afrikas, Südasiens und des Nahen Ostens zu verhindern<a name="_ftnref52" href="#_ftn52"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[52]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Der an der Scharia mit ihrer systematischen Frauenentwürdigung ausgerichtete fiqh hat noch nicht einmal muslimischen Männern jemals eine verlässliche Rechtssicherheit bieten können. In Brüssel und Genf aber erlangt Allāhgott Zauberkraft und seine Engel, Dämonen und irdische Statthalter beginnen, in die Politik einzuziehen. Entgrenzt tolerante Weltbürger treten mit dem Scharia‑Islam in den Dialog und ein dankbarer Globetrotter erhält seine fatwā. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Frauen jedoch bleiben im Islam der Besitz des Mannes. Als gekaufte Braut, Söhnchenfabrik, staatlich-politisches Genital (bedarfsweise islamkonform genitalverstümmelt) und als familiärer Schambereich (&#8216;aura, awrah). In der Tat, Koran und Hadithen würdigen die Frau. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Als Mensch zweiter Klasse. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:10.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Jacques Auvergne </span></p>
<p style="margin-bottom:18pt;line-height:115%;"><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;"> </span></p>
<div><!--[if !supportFootnotes]--></p>
<hr size="1" /><!--[endif]--></p>
<div id="ftn1">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin-bottom:6pt;"><a name="_ftn1" href="#_ftnref1"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;">[1]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"> <a href="http://www.target-human-rights.de/HP-02_target/u1-2_chronologie/index.php">http://www.target-human-rights.de/HP-02_target/u1-2_chronologie/index.php</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn2">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin-bottom:6pt;"><a name="_ftn2" href="#_ftnref2"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;">[2]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"> <a href="http://blog.zeit.de/joerglau/2007/02/25/agyptischer-grossmufti-rekonstruktion-des-jungfernhautchens-ist-islamisch-erlaubt_307">http://blog.zeit.de/joerglau/2007/02/25/agyptischer-grossmufti-rekonstruktion-des-jungfernhautchens-ist-islamisch-erlaubt_307</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn3">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin-bottom:6pt;"><a name="_ftn3" href="#_ftnref3"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;">[3]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"> <a href="http://religion.orf.at/projekt03/news/0601/ne060109_fatwa_fr.htm">http://religion.orf.at/projekt03/news/0601/ne060109_fatwa_fr.htm</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn4">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin-bottom:6pt;"><a name="_ftn4" href="#_ftnref4"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;">[4]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"> <a href="http://www.news24.com/News24/World/News/0,,2-10-1462_1859797,00.html">http://www.news24.com/News24/World/News/0,,2-10-1462_1859797,00.html</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn5">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin-bottom:6pt;"><a name="_ftn5" href="#_ftnref5"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;">[5]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"> <a href="http://weekly.ahram.org.eg/2005/766/profile.htm">http://weekly.ahram.org.eg/2005/766/profile.htm</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn6">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin-bottom:6pt;"><a name="_ftn6" href="#_ftnref6"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;">[6]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"> <a href="http://www.weltreporter.net/texte/5/juergen1.pdf">http://www.weltreporter.net/texte/5/juergen1.pdf</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn7">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin-bottom:6pt;"><a name="_ftn7" href="#_ftnref7"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;">[7]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"> <a href="http://www.target-human-rights.de/HP-08_fatwa/index.php">http://www.target-human-rights.de/HP-08_fatwa/index.php</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn8">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin-bottom:6pt;"><a name="_ftn8" href="#_ftnref8"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;">[8]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"> <a href="http://www.target-human-rights.de/MN_medien/index.php?p=fatwa">http://www.target-human-rights.de/MN_medien/index.php?p=fatwa</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn9">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin-bottom:6pt;"><a name="_ftn9" href="#_ftnref9"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;">[9]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"> <a href="http://zentralrat.de/include.php?site=zmd/publikationen/docs&#38;di=im27">http://zentralrat.de/include.php?site=zmd/publikationen/docs&#38;di=im27</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn10">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin-bottom:6pt;"><a name="_ftn10" href="#_ftnref10"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;">[10]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"> <a href="http://www.islamheute.ch/isltoleranz.html">http://www.islamheute.ch/isltoleranz.html</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn11">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin-bottom:6pt;"><a name="_ftn11" href="#_ftnref11"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;">[11]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Muhammad_Sayyid_Tantawi">http://de.wikipedia.org/wiki/Muhammad_Sayyid_Tantawi</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn12">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin-bottom:6pt;"><a name="_ftn12" href="#_ftnref12"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;">[12]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"> <a href="http://www.ofg.uni-osnabrueck.de/ofg_2007/Presseerklaerung_zur_Einladung_von_Minister_Zakzouk.pdf">http://www.ofg.uni-osnabrueck.de/ofg_2007/Presseerklaerung_zur_Einladung_von_Minister_Zakzouk.pdf</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn13">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin-bottom:6pt;"><a name="_ftn13" href="#_ftnref13"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;">[13]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"> <a href="http://www.kath.net/detail.php?id=17614">http://www.kath.net/detail.php?id=17614</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn14">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin-bottom:6pt;"><a name="_ftn14" href="#_ftnref14"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;">[14]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"> <a href="http://www.igfm.de/index.php?id=384&#38;cHash=3e5bc6594f&#38;tx_ttnews%5btt_news%5d=759&#38;tx_ttnews%5bbackPid%5d=20">http://www.igfm.de/index.php?id=384&#38;cHash=3e5bc6594f&#38;tx_ttnews[tt_news]=759&#38;tx_ttnews[backPid]=20</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn15">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin-bottom:6pt;"><a name="_ftn15" href="#_ftnref15"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;">[15]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"> <a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/42914.stm">http://news.bbc.co.uk/2/hi/42914.stm</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn16">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin-bottom:6pt;"><a name="_ftn16" href="#_ftnref16"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;">[16]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"> <a href="http://www.flensburgerhefte.de/Leseproben/LESE69.htm">http://www.flensburgerhefte.de/Leseproben/LESE69.htm</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn17">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin-bottom:6pt;"><a name="_ftn17" href="#_ftnref17"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;">[17]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"> <a href="http://www.iccservices.org.uk/news_and_events/updates/female_genital_mutilation.htm">http://www.iccservices.org.uk/news_and_events/updates/female_genital_mutilation.htm</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn18">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin-bottom:6pt;"><a name="_ftn18" href="#_ftnref18"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;">[18]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"> <a href="http://www.ecampus.com/book/9789290212171">http://www.ecampus.com/book/9789290212171</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn19">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin-bottom:6pt;"><a name="_ftn19" href="#_ftnref19"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;">[19]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"> <a href="http://www.mwlusa.org/topics/violence&#38;harrassment/fgm.html">http://www.mwlusa.org/topics/violence&#38;harrassment/fgm.html</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn20">
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<p class="MsoFootnoteText" style="margin-bottom:6pt;"><a name="_ftn50" href="#_ftnref50"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;">[50]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"> <a href="http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/108456/index.do?from=suche.intern.portal">http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/108456/index.do?from=suche.intern.portal</a> </span></p>
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<p class="MsoFootnoteText" style="margin-bottom:6pt;"><a name="_ftn51" href="#_ftnref51"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;">[51]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"> <a href="http://books.google.de/books?id=mmiKKxpoSSMC&#38;pg=RA1-PA290&#38;lpg=RA1-PA290&#38;dq=democracy+against+itself&#38;source=bl&#38;ots=Suawqk46U1&#38;sig=M5YXLsCAL2q2tZele-9Vad8JUBs&#38;hl=de&#38;ei=W4LqSeqwH8S8_Aal4cHdAw&#38;sa=X&#38;oi=book_result&#38;ct=result&#38;resnum=2#PPP1,M1">http://books.google.de/books?id=mmiKKxpoSSMC&#38;pg=RA1-PA290&#38;lpg=RA1-PA290&#38;dq=democracy+against+itself&#38;source=bl&#38;ots=Suawqk46U1&#38;sig=M5YXLsCAL2q2tZele-9Vad8JUBs&#38;hl=de&#38;ei=W4LqSeqwH8S8_Aal4cHdAw&#38;sa=X&#38;oi=book_result&#38;ct=result&#38;resnum=2#PPP1,M1</a> </span></p>
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<title><![CDATA[108. Institutionen der Scharia]]></title>
<link>http://jacquesauvergne.wordpress.com/2009/04/02/108/</link>
<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 21:48:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jacques Auvergne</dc:creator>
<guid>http://jacquesauvergne.wordpress.com/2009/04/02/108/</guid>
<description><![CDATA[شَرِيعَة scharī&#8217;a, Scharia: Allahs Gesetz Die Sollbruchstelle aufspüren Fünfzig Jahre Aufbau v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62;   &#60;![endif]--></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:60pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:36pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">شَرِيعَة</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;" align="right"><span style="font-size:10.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">schar</span><span style="font-size:10.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">ī&#8217;</span><span style="font-size:10.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">a, Scharia: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:90pt;text-align:right;" align="right"><span style="font-size:10.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">Allahs Gesetz </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:justify;"><span style="font-size:15.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">Die Sollbruchstelle aufspüren </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:11.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">Fünfzig Jahre Aufbau von </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;"><span style="font-size:11.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">Institutionen der Scharia </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:10.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Von Jacques Auvergne </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Ein mediterran und intelligent erscheinender Dreiunddreißigjähriger promovierte vor einem halben Jahrhundert an einer deutschen Universität. Er sei ein politischer Idealist, wie man sich erzählte<a name="_ftnref1" href="#_ftn1"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[1]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a>. Der dreiunddreißigjährige Ägypter hieß Said Ramadan. Ramadan war Aktivist der damals erst drei Jahrzehnte alten, in Ägypten entstandenen Bewegung der Muslimbruderschaft. Mittlerweile wurden die radikalen und gewalttätigen Muslimbrüder in Ägypten verfolgt und durch den Präsidenten Gamal Abdel Nasser (Gam</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">āl &#8216;Abd an‑Nāsir</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">) eingesperrt oder aus dem Land gejagt. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">1959 war der Nationalsozialismus verdrängt jedenfalls vorüber, die mühseligsten der Nachkriegsjahre überwunden und das erstaunliche Wirtschaftswunder wurde von den berechtigten Ängsten des Kalten Krieges überschattet. 1959 war noch kein türkischer Gastarbeiter angeworben, doch mit einem jungen Ägypter lebte der Vordenker des radikalen Islam bereits in der europäischen d</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">ā</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">r al‑harb. In dieser Epoche zwischen überstandenem Koreakrieg (1950-1953, 2,5 bis 3 Millionen Tote) und den späteren Weltkriegsgefahren um Kuba und Vietnam, im Deutschland Konrad Adenauers, des Rheinischen Karnevals und in Sichtweite des Kölner Domes schrieb ein 33jähriger ägyptischer Theokrat seine den Gottesstaat verherrlichenden Arbeiten. Zwei Jahre später veröffentlichte Said Ramadan in London sein Buch Das islamische Recht (Islamic Law), der Kölner Jurist Professor Dr. Gerhard Kegel (1912-2006) schrieb dem jungen Wegbereiter der Islamisierung Europas für die deutsche Ausgabe des Buches ein begeistertes Vorwort. Jurist Kegel sah sich nicht in der Lage, Kritik an Allahs kulturrassistischer Pflichtenlehre so genannten islamischen Rechts zu üben. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Dezember 2005. Aus der Hand von Ministerpräsident Jürgen Rüttgers erhielt das Mitglied der Akademie der Wissenschaften jenes Bundeslandes Professor Kegel, der Zeit seines Lebens fünftausend Rechtsgutachten verfasst hat, den Landesverdienstorden von Nordrhein‑Westfalen<a name="_ftnref2" href="#_ftn2"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[2]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a>. Worte der Kritik über die Grundrechtsfeindlichkeit der Scharia und ihrer Unverträglichkeit mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 scheint der Experte für internationales Recht und Doktorvater eines der ranghöchsten Islamfunktionäre Europas zeitlebens nicht gefunden zu haben. Obschon Kegel in den sechziger bis achtziger Jahren als Fachmann für internationales Ehe-, Ehescheidungs- und Vormundschaftsrecht gelten konnte, mithin ein Kenner des islamischen Rechts von Fiqh und Scharia gewesen sein muss<a name="_ftnref3" href="#_ftn3"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[3]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a>. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Der in Unterägypten geborene Said Ramadan erlebte als Vierzehnjähriger erstmals den Gründer der radikalislamischen, damals erst sechzehn Jahre alten Muslimbruderschaft (</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">al‑ichwān al‑muslimūn) </span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Has</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">san al‑Bannā und wurde rasch dessen politreligiöser Ziehsohn sowie Privatsekretär. Ramadan kämpfte 1948 als Freiwilliger in Palästina und </span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">gründete den (heute terroristischen) palästinensischen Zweig der Muslimbruderschaft, wurde Vater von sechs Kindern darunter die beiden der Muslimbruderschaft (MB) nahe stehenden Islamisten Tariq Ramadan und Hani Ramadan. 1995 starb Said Ramadan in Genf. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Ramadan belebte um 1957 die Gründungen der MB im Libanon, in Jordanien, Saudi-Arabien und Syrien neu und träumte von der Reinigung sprich Islamisierung des aus Allahs und seiner Sicht vorzivilisatorischen Europas, zu jenem Zweck er ein Netz von so genannten Islamischen Zentren (IZ) ins Leben rief, das sind radikale, der MB nahe stehende Moscheen. Seit 1958 lebte er in Genf und gründete das dortige, heute vom gottesfürchtigen Steinigungsbefürworter Hani Ramadan geleitete IZ, im Folgejahr schrieb er seine Kölner Doktorarbeit. 1962 war Islamisator Ramadan an der durch 22 Gelehrte in Mekka ausgerufenen und von Saudi‑Arabien finanzierten Muslim World League beteiligt, der zur totalen Scharia aufrufenden<a name="_ftnref4" href="#_ftn4"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[4]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a>, <a name="_ftnref5" href="#_ftn5"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[5]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a>. Islamischen Weltgemeinschaft<a name="_ftnref6" href="#_ftn6"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[6]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a>. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Aus der Muslim World Leage, der zur weltweiten Schariatisierung mit saudischen Öldollars ins Leben gerufenen Islamischen Weltgemeinschaft gingen Unterorganisationen hervor, Netzwerke von Sozialwerken und Fatwa‑Räten. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Innerhalb der Islamischen Weltgemeinschaft (rabitat al‑alam al‑islami) oder jedenfalls dicht dabei sind zwei wichtige Organisationen entstanden, die sich nicht ganz zu Unrecht als Sozialwerk ausgebende International Islamic Relief Organization (IIRO<a name="_ftnref7" href="#_ftn7"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[7]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a>), 1979 im saudischen Dschidda gegründet mithin im Jahre der iranischen islamischen Revolution, sowie im Vorjahr der Islamic Fiqh Council als Forum von Islamjuristen und anderen Schariagelehrten, die global gedachte Lösungen für alle Muslime betreffenden Angelegenheiten finden, treu an der Rechtleitung von Koran und Sunna ausgerichtet. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Fiqh bedeutet islamische Jurisprudenz und kultiviert inzwischen kontinentale Netzwerke in Nordamerika (Fiqh Council of North America<a name="_ftnref8" href="#_ftn8"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[8]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a>) und Europa (Europäischer Fatwa‑Rat, ECFR). Das nordamerikanische Fiqh Council etwa ist ein mit achtzehn frommen Gelehrten besetztes Gremium, das die vielleicht aus staatsbürgerlicher Sicht ja ehrenvolle Aufgabe übernimmt, Islamic Law<a name="_ftnref9" href="#_ftn9"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[9]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a> zu interpretieren. Was eigentlich nur ein Scherz sein kann, denn Islamic Law bedeutet Scharia, und die verträgt sich weder mit dem irgendwie säkular zu denkenden Staatsbürgertum noch mit freiheitlich bleibender Demokratie. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Der Europäische Fatwa‑Rat, abgekürzt das ECFR (European Council for Fatwa and Research) kooperiert mit den lebhaft am Kalifat interessierten Organisationen Federation of Islamic Organisations in Europe (FIOE; zur MB gehörend<a name="_ftnref10" href="#_ftn10"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[10]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a>) und Milli Görü</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">ş (über die Clans Erbakan und Abidin der MB nicht allzu lose verbunden)</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">, ist im irischen Dublin ansässig und beansprucht wenig vorlaut das künftige gesamteuropäisches Rechtleiten aller Muslime. Was uns durchaus an die Forderung des bosnischen Großmuftis Mustafa Ceri</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">ć</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;"> nach „einer einzigen muslimischen Autorität für Europa, ein Imamat“ erinnern darf. Und was bei Zusammenarbeit mit FIOE und Milli Görü</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">ş leider gelingen könnte, denn dem starken Führungsdruck und Gefolgschaftszwang, wie er aus dem Kartell von saudischem Erdöl, Pilgerzentrum Mekka, Muslimbruderschaft und türkischen politischen Eliten entstünde, dürfte sich kein europäischer Islamverband oder Moscheeverein entziehen können. Das ECFR hielt 1999 ein Treffen in der Kölner Zentrale der extremistischen Milli Görüş ab, </span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">leidet indessen an geheimnisvollen Wohnproblemen, denn es residiert nicht unter der von ihm selbst angegebenen irischen Adresse. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Vielmehr teilt sich man sich, vielleicht aus Kostenbewusstsein, ein Haus mit einer gewissen Islamic Foundation und verwendet als Klingelschild den Namen Islamic Culture Centre of Ireland (ICCI)<a name="_ftnref11" href="#_ftn11"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[11]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a>. Die Islamic Foundation ist eine Stiftung, die der am radikalen Pakistaner Maud</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">ūdī orientierten, einflussreichen Kalifatsbewegung Jama&#8217;at‑e Islami (JI) nahe steht, welche die Demokratie ohne Demokraten und Atommacht Pakistan im Sinne einer antisäkularen, theokratischen Gegengesellschaft längst mit einem Geflecht von Bildungs- und Frauenvereinen sowie von politreligiösen berufsständischen Vereinen für Arbeiter, Ärzte und Lehrer überzogen hat. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Am Hauptsitz der Islamic Foundation im englischen Leicester war 1978-1984 der deutsche Konvertit (bitte, zum Islam hin, nie anders herum) Ahmad von Denffer<a name="_ftnref12" href="#_ftn12"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[12]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a> (Jg. 1949) tätig, gemeinsam mit dem Maudūdī-Jünger und radikalen Denker einer islamischen Gesellschaftstransformation hin zu einem an der reinen Scharia ausgerichteten Gesellschaftsform Khurram Murad. Der Pakistani Murad und der Deutsche von Denffer verfassten gemeinsame Schriften, beste Kenner europäischer Mentalität. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Ahmed von Denffer gehört dem Zentralrat der Muslime in Deutschland an (ZMD), in dem etwa die der MB zuzurechnende, 1960 gegründete Islamische Gemeinschaft in Deutschland (IGD<a name="_ftnref13" href="#_ftn13"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[13]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a>) organisiert ist, eng verbunden mit dem ebenfalls dem ZMD angeschlossenen IZ München (Islamisches Zentrum München IZM, Planung ab 1960, eröffnet 1971). Herr von Denffer gehört dem IZ München an, Leiter des Zentrums waren Ghaleb Himmat, der terrornahen Taqwa-Bank nahe stehend, sowie Mahdy Akef. Der ehemalige Münchner Akef ist inzwischen sozusagen oberster Muslim der (ägyptischen, weltweiten) Muslimbruderschaft. Die IGD wurde zeitweilig von dem 1968 geborenen Ibrahim el‑Zayat<a name="_ftnref14" href="#_ftn14"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[14]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a> geleitet, welcher mit einer Nichte des einstigen Ministerpräsidenten der Türkei, Necmettin Erbakan (Jg. 1926, Studium in Istanbul, Umzug nach Deutschland, Promotion 1954 an der Technischen Hochschule Aachen) verheiratet ist, zugleich ist Ibrahim el‑Zayats Ehefrau eine Schwester des langjährigen Vorsitzenden und Generalsekretärs der islamistischen, vom Verfassungsschutz beobachteten Milli Görüş (IGMG) Mehmet Sabri Erbakan. Nach einem Gerichtsurteil darf der Verfassungsschutz nicht mehr schreiben, dass Mehmet Sabri Erbakan in seiner Zeit als Generalsekretär der IGMG wichtige Funktionen in der MB innehatte, was auch wir Blogger nicht schreiben wollen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Ibrahim el‑Zayat ist Sohn einer ostpreußischen Mutter, auch das ist bemerkenswert, das Verwenden bis Verbrauchen von vorzugsweise einflussreichen Dhimmifrauen in den islamischen Eliten. So ist denn eine weitere deutsche Konvertitin die Rechtsanwältin Hanna Amina Erbakan, Leiterin der unzufällig im Haus einer Unterorganisation von Milli-Görüş angesiedelten Deutschsprachigen Islamischen Frauengemeinschaft (DIF). </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Rechtsanwältin und Konvertitin (zum Islam) Amina Hanna Erbakan ist für uns Pädagogen und Sozialpädagogen wichtig, zumal sie jahrelang Prozesse gegen deutsche Schulleiter führte, die den Sexualkunde-, Sport- und Schwimmunterricht für Mädchen aus muslimisch geprägtem Elternhaus durchzusetzen trachteten<a name="_ftnref15" href="#_ftn15"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[15]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a>. Um 2000 war sie im Kirchentagsmilieu rührig, um die multikulturell empfindenden Kleriker über Bedürfnisse und Wesensart der Spezies muslimische Frau zu unterrichten. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Frau Erbakan ist Gründerin des in Köln ansässigen, spürbar fundamentalistisch ausgerichteten Instituts für interreligiöse Pädagogik und Didaktik (IPD<a name="_ftnref16" href="#_ftn16"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[16]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a>), an der Konvertitin (zum Islam) Rabeya Müller wirkt und an der die schweizerische konvertierte (wohin ist jetzt klar) Pädagogin Régine Steiner Amri die zweifelhafte Befähigung erwarb, islamischen Unterricht im Schweizer Kanton Luzern anzubieten<a name="_ftnref17" href="#_ftn17"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[17]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a>. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Frau Islampädagogin Steiner Amri antwortete, nach dem pädagogischen Erfolg der schulischen Gottesbildlehre befragt, sinngemäß: „Mein Ziel habe ich erreicht, wenn die Schüler nach einem Jahr zu mir kommen, und mir berichten, dass sie die Barmherzigkeit Allahs erfahren haben!“ Die armen Kinder, schrecklich. Obwohl, vielleicht ist es ja versetzungsrelevant, jenes Schmeicheln: „Frau Lehrerin, ich spüre der Gottheit Milde!“ Erziehung zu Nachgeplapper, Selbsthypnose und Hofschranzentum als die Kompetenz fürs Kalifat. Überraschend diese schweizerische administrative Elastizität bis hin zur Glitschigkeit: Man ist in der Schulverwaltung jetzt nicht etwa gegen, sondern angestrengt für den Islamunterricht<a name="_ftnref18" href="#_ftn18"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[18]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a>, wage es bitte auch in der Katholischen Kirche niemand, dagegen zu sein<a name="_ftnref19" href="#_ftn19"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[19]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a>. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Steiner Amri durfte am 9. April 2005 ihr irgendwie wegweisendes Konzept im Institut für Religionsrecht der Universität Freiburg öffentlich vorstellen<a name="_ftnref20" href="#_ftn20"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[20]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a>. Dazu hatte sie Gesellschaft, etwa durch Imam Mahmoud Ghazala vom Islamischen Zentrum Bern, der für die fünfjährige Ausbildung deutschsprachiger Imame an der Kairoer al‑Azhar wirbt, sowie durch Scheich Youssef Ibram von der Großen Moschee der Islamischen Kulturstiftung Genf. Ibram ist Mitglied des Europäischen Fatwa- und Forschungsrates, sprich vom ECFR Dublin, den Kurs des dortigen, für ganz Europa verbindlichen fatwaproduzierenden Milieus geben die drei Herren Allah, Mohammed und Yūsuf al‑Qaradāwi vor, allerdings dürfte Ibram den letzten Namen klug verschwiegen haben. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Scheich Ibram betont, dass der Imam einer Moscheegemeinde als „Theologie- und Rechtskundiger“ Fatwas erstellen darf, die um so mehr befolgt werden müssen, je höher das „religiös-moralische“ Ansehen des Imam ist. Mit „Theologie- und Rechtskunde“ meint er das zum Dressieren einer autoritären Persönlichkeit günstig geeignete, großteils antirationale Sunna-Zwangshandeln entlang der nicht kodifizierten sprich willkürlichen und dabei überwiegend menschenrechtswidrigen Scharia-Doktrin. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Ibram schwört also die Schweizer auf die künftige Quelle an islamischer Welterklärung ein, das ECFR. Dr. Farhad Afshar, Präsident des Vereins Koordination Islamischer Organisationen Schweiz (KIOS) sieht die hauptsächliche Aufgabe einer islamischen theologischen Fakultät in der Schweiz im Lehren von islamischer Jurisprudenz und das ganze in Absprache mit den Autoritäten der Weltgemeinschaft (umma) der Muslime. Das heißt, Afshar will fiqh lehren sprich Scharia, im Dialog mit Azhar, Wahhabiten und Muslimbruderschaft. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Da nehmen wir etwas enttäuscht wenn auch wenig überrascht die dreiste Lüge zur Kenntnis, mit der unser iranischstämmiger Schweizer Soziologe Dr. Afshar öffentlich behauptet, die Steinigung sei nicht islamisch und käme in seinem Heimatland Iran auch gar nicht mehr oder allenfalls versehentlich vor, zugleich aber wenig verhohlen die Ausrichtung an eben dieser Scharia fordert, die allen Muslimen auch in der Schweiz möglich sein müsse, wie Beat Stauffer 2005 in seinem lesenswerten Aufsatz „Ein Meister der Verschleierung“ zivilcouragiert und treffsicher beschreibt<a name="_ftnref21" href="#_ftn21"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[21]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a>. An der Universität Bern sprich an seinem Arbeitsplatz ist der Kritiker des Eurozentrismus und begeisterte Schariafreund leider nur schwerlich aufzufinden, selbst seine Studenten im Proseminar („Interkulturelle Politologie: Das politische System der islamischen Republik Iran“) lässt der offenbar viel beschäftigte Afshar bis zu einem Jahr mit Antworten oder Bewertungen warten<a name="_ftnref22" href="#_ftn22"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[22]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a>. Der lichtscheue Soziologe und Steinigungsleugner Afshar kämpfte hingegen für das Recht auf Religionsfreiheit schweizerischer muslimischer Mädchen, vom schulischen Schwimmunterricht fernbleiben zu dürfen<a name="_ftnref23" href="#_ftn23"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[23]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a>. <strong></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Dublin als Sitz des Europäischen Fatwa‑Rats ist neben London ein weiteres Zentrum des Islamic Banking und der so genannten schariakonformen Geldanlagen, welche die Mauern der beiden Parallelwelten „islamisch‑nichtislamisch“ beziehungsweise, genauer, die Mauern der nach Allahs Willen halbierten Welt „Muslime‑Nichtmuslime“ noch undurchdringlicher werden lässt. Islam ist eben auch eine Finanztechnik (besudelte dschizya, reinigende zakāt). Vorsitzender des ECFR ist der glaubensstarke Terrorfreund Yūsuf al‑Qaradāwi, islamfeministischer Frauenrechtler im Kampf für das Recht auf radikale Bedeckung (hidschāb). Der ECFR wurde im Frühjahr 1997 auf Initiative der FIOE (MB) gegründet. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Unterstützung holen sich Allahs Verbandsfunktionäre bei Europas entgrenzt toleranten christlichen Theologen, die mittlerweile mehrheitlich für das islamische Frauenkopftuch werben und gegen die Ordnungspolitik der Scharia nichts einwenden möchten. Beispielhaft für diese theokratiefreundliche, demokratiegefährdende Desorientierung ist die Bibel in gerechter Sprache, die um den wesensgemäß frauenfeindlichen Islamgott genau weiß, den Dhimmis indessen einen zunehmend minderwertigen, zwielichtigen und unverbindlich zwittrigen Gott anbietet, was religionsgeschichtlich schlicht falsch ist, denn der unsichtbare Jahwe war dreitausend Jahre lang ein kleiner Macho und die Rabbiner, Päpste und Reformatoren waren, alles andere als zufällig, keine Frauen. Indem die Christen ihre patriarchalisch angekränkelte Gottheit ins Androgyne wandeln, entziehen sie sich der Verantwortung für den wachsenden Einfluss der Schariapolitik geheiligter Frauenverachtung. Unsere katholischen und evangelischen Kirchentagsmilieus schwafeln von Change‑Prozess, Christentum verändert sich islamkompatibel. Islam verändert sich nicht. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Die neue biologisierende Gottheit Europas denkt differenziert und betreibt dabei Körperpolitik (fitra), etwa Haarspaltereien. Für Allahgott ist ein Haar nämlich mitnichten einfach dasselbe wie ein anderes Haar. So definiert der wesensgemäß militante Islam geheiligter Sexualpolitik das Barthaar als Ehrenhaar und Pflichthaar, das Frauenkopfhaar jedoch als Schamhaar und Schandehaar und fordert den hidschāb als Zeichen der ordnungspolitischen Machtergreifung, das Kopftuch. Das andächtige Huldigen des Barthaares (fitra, dhikr, salat) öffnet vielleicht sogar einigen weiblichen Seelen den Weg ins Paradies, entsprechend gilt es jedoch als islamisch gerecht, das Haupthaar der Frau mit geheiligtem Ekel erst zu befrachten und dann zu betrachten. Der unsichtbare Allahgott ist bärtig jedenfalls seine Stellvertreter auf Erden (Kalifen), den Teufel (iblis) dürfen wir uns frauenhaarig vorstellen und mit schamhaft verhülltem (niqāb) Gesicht. Falsch. Dürfen wir uns nicht vorstellen, das ist der Trick (taqiyya). </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Ein anderer Ort, an dem die vordemokratischen oder, wie man möchte, nachdemokratischen Herrschaftsstrukturen islamischen Rechts installiert werden, ist die Bildungs- und Schulpolitik. Hier wird der dschihād an drei Fronten angegangen, Imam-Ausbildung, Ausbildung islamischer Religionslehrer sowie, drittens, der islamische Religionsunterricht selbst. Neben der vom schweizerischen Schariavorkämpfer Mahmoud Ghazala beworbenen Imam‑Ausbildung in deutscher Sprache an der Azhar schult beispielsweise die weitgehend schariatolerante Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) seit 2006 sehr aufmerksam bereits in der Türkei die Imame der organisierten türkischen Staatsreligion Diyanet / DITIB. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Das geschieht mit einem einwöchigen Seminar, damit die Imame („ihre Ausbildung ist aber noch nicht vergleichbar mit einem Universitätsstudium hier“) bemerken, „dass hier [in Deutschland] eben andere Wertvorstellungen herrschen“<a name="_ftnref24" href="#_ftn24"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[24]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a>. 2007 glaubte man seitens der KAS, die Diyanet / DITIB zu kennen und bewerten zu können. Doch sicherlich hinsichtlich ihres Verständnisses von Gottesstaat, säkularer Demokratie und Politreligion. Wer sagt es nun der KAS, dass sie die längst radikalislamisch unterwanderte, staatsreligiöse DITIB keineswegs durchschaut? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Den Türkeibeitritt scheint die CDU‑nahe Stiftung befördern zu wollen. Wobei das islambeschwichtigende Goethe‑Institut einen dreimonatigen Intensivkurs der Deutschen Sprache beisteuert. Bereits 2006 war die KAS („Langfristig brauchen wir in Deutschland ausgebildete Imame“) der Meinung, dass der Türkei ein integrationspolitisches Umdenken zu attestieren sei<a name="_ftnref25" href="#_ftn25"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[25]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a>. Umdenken? Vermutlich hinsichtlich ihrer in Deutschland lebenden Auswanderer beziehungsweise deren Kinder und Enkelkinder, womit bereits ersichtlich wird, dass diese durch Ankara als Türken betrachtet werden, ob sie nun einen deutschen Pass besitzen oder nicht. In der Tat, die Türkei beansprucht die sittliche und moralische, die politreligiöse Steuerung der Auslandstürken, was die KAS uns gegenüber ja vielleicht zu vernebeln trachtet, indem sie die angebliche Notwendigkeit betont, die Imam-Ausbildung in der BRD statt finden zu lassen. Über die Grundrechtswidrigkeit der größeren Teile der menschenverachtenden, speziell der frauenfeindlichen Scharia, die im Übrigen entgegen jeder taqiyya letztlich niemals modernisiert oder geteilt werden kann schweigt die Konrad-Adenauer-Stiftung. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Ob uns die KAS das islamische Familienrecht und die nikah, die Imam-Ehe, als Kulturimport empfehlen möchte? Der vom Demokratisierer Prof. Nohl erstellte 37‑stündige Wochenplan ist für die Nerven der womöglich an Erbakan oder an der Muslimbruderschaft orientierten Imame leider keine Zumutung und auch aus der Sicht universeller Menschenrechte oder deutscher Grundrechte schlicht ein Witz<a name="_ftnref26" href="#_ftn26"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[26]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a>. Was nicht heißen soll, dass wir noch mehr Imamfortbildungen finanzieren sollen, eher die oftmals allzu bereitwillige Moscheebaufreude einstellen. Denn beten kann man auch zu Hause und predigende Islamisten möchte ich Deutschlands Mädchen und Jungen aus türkischstämmigen Elternhäusern nicht zumuten. Warum will die KAS die Re‑Islamisierung der jungen Generation türkischer Einwanderer? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Kinder und Enkel der Gastarbeiter aus Kleinasien sollen hinein nach Deutschland integriert werden, nicht hinein in den Islam. Kein Imam predigt gegen die nach Vollständigkeit strebende Scharia, das jedoch verschweigt die Konrad-Adenauer-Stiftung der Presse gegenüber. Die Türkei wird auf beitrittsfähig getrimmt und der Islam als demokratiefreundlich. Die bei der KAS analysierten Freitagspredigten (hutba, türk. hutbe) zeigen uns indes etwas völlig anderes: „Eine Reform religiöser Inhalte halten die meisten Experten für unrealistisch und undurchführbar<a name="_ftnref27" href="#_ftn27"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[27]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a>“. Ganz anders als den Schariaverharmlosern von der KAS möchte man dieser letzten Aussage der genannten Experten mit Bedauern zustimmen. Wenngleich wir die Säkulariserung des Islam selbstverständlich fordern, worauf Experten und KAS allzu bescheiden verzichten. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Der orthodoxe Islam braucht sie nicht, doch die in der freiheitlichen Demokratie lebenden Muslime brauchen die Befreiung von Scharia und Fiqh, um die säkulare Gesellschaft nicht in Allahs Auftrag verachten oder gar angreifen zu müssen. Einstweilen hat der Staat keine Imam‑Lehrgänge aus der öffentlichen Hand zu finanzieren, rechtsradikale Wehrsportgruppen bekommen schließlich auch keine Zuwendungen. Eine nichtmuslimische Sekte mit Kinderheirat, Zwangsehe, geheiligter Frauenherabwürdigung würde wohl nicht so unwidersprochen unbegrenzte Religionsfreiheit für Religionspflicht und Religionsrecht einfordern dürfen, wie die an der radikal installierten ewigen Scharia orientierten Vorstände der Islamverbände es tun. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Vorläufig bleibt Islam mancherlei, immer aber auch ein demokratiefeindlicher und sadistischer Kult, welcher Demokratieüberwindung, theologischen Frauenhass und Judenhass sowie den Apostatenmord lehrt und der auf der Prügel und Einschüchterung schwarzer Pädagogik basiert und auf der in Massen zu formenden autoritären Persönlichkeit. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Die zweite Dschihadfront der Islamisierung der Bildungspolitik ist der Islamische Religionsunterricht und die Ausbildung der dazugehörigen Lehrer. Hierfür sei, die BRD betreffend, nur in Kürze auf zwei in diesen Blogs bereits besprochene Personen verwiesen, einmal auf die in der langjährigen Zusammenarbeit mit Frau Sabiha el‑Zayat-Erbakan radikalislamisch geschulte Gründerin des an der Scharia orientierten Kölner Instituts für Interkulturelle Pädagogik und Didaktik (IPD), die im rheinland-pfälzischen Mayen (Eifel) geborene Islamkonvertitin Rabeya Müller<a name="_ftnref28" href="#_ftn28"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[28]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a>. Zum zweiten auf die als etwas angestrengt als Vorzeigelehrerin herumgereichte, syrischstämmige Fundamentalistin Lamya Kaddor<a name="_ftnref29" href="#_ftn29"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[29]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a>. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Müller und Kaddor sind Mitherausgeberinnen eines islamkonformen, das heißt die politische Scharia und die islamische Gegengesellschaft eher befördernden denn behindernden Schulbuchs für Islamischen Religionsunterricht namens Saphir<a name="_ftnref30" href="#_ftn30"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[30]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a>. Zitat Kaddor: „Die Aufklärung ist für den Islam nicht übertragbar<a name="_ftnref31" href="#_ftn31"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[31]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a>“, ein Satz, der einen erschrecken müsste und der eine islamische erzogene Pädagogin als für den Schuldienst für ungeeignet definieren müsste. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Rabeya Müller („Rabia Müller“) und Sabiha el‑Zayat-Erbakan werden von Yasemin Karakaşoğlu als „muslimische Feministinnen“ deklariert<a name="_ftnref32" href="#_ftn32"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[32]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a>. Das ist allerdings ein sehr bescheidener Anspruch von Feminismus, denn halbierte Grundrechte reichen aus Allahs Weisheit für die der islamischen Pflichtenlehre unterworfene Frau aus. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Die Schwester des langjährigen Direktors der größten türkischen extremistischen Organisation in Deutschland, Frau el‑Zayat-Erbakan steht gemeinsam mit Islambeschöniger Dr. Heiner Bielefeldt auf der Referentenliste des relativen Demokratierisikos namens Bundeszentrale für politische Bildung (bpb<a name="_ftnref33" href="#_ftn33"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[33]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a>) und ist seit 2000 Vorstandsmitglied einer elitären akademischen Organisation mit schulpolitischem und pädagogischem Ehrgeiz, die der 1928 gegründeten radikalislamischen Muslimbruderschaft solidarisch verbunden ist und sich, in arglosen Menschen Sympathien erweckend, Gesellschaft für muslimische Sozial- und Geisteswissenschaftler (GMSG) nennt. Mit dieser GMSG werden wir uns in Zukunft eingehender befassen müssen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Die mit dem Kalifat liebäugelnde bpb veröffentlicht eine Abhandlung der hier „Sabiha el‑Zayat“ genannten Dame, die erklärlicher macht, warum sie (neben Yasemin Karakaşoğlu) auf große Gegenliebe bei den in der Ausbildung von Deutschlands Sozialpädagogen und Sozialarbeitern tätigen Dozenten namentlich Dozentinnen stoßen konnte. Alle Register des in Deutschlands Kirchentagen, Jugendverbänden, Gewerkschaften oder Lehrerzimmern seit einem Vierteljahrhundert den Ton angebenden rot‑grünen Gutmenschentums, vom sich in der Schuld suhlen über das den Fremden um Absolution bitten bis hin zum wenig gehemmten Antietatismus (kunstsinnig als Globalisierungskritik oder Feminismus kaschiert), werden derartig gekonnt bedient, dass der von allem europäisch-christlichen wie kirchenkritisch-aufklärungshumanistischen Ballast befreite, nach wie vor jedoch diffus sinnsuchende Leser sich an Allahs Orientierung bietendes Koordinatensystem zu gewöhnen beginnt<a name="_ftnref34" href="#_ftn34"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[34]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a>. Und sich dabei noch so revolutionär fühlen kann wie zu bewegten Studentenzeiten, als das unvermeidliche Poster von „Che“ Guevara an der Wand hing. Vorwärts, Genossen! Venceremos meets Allāhu akbar, Woodstock goes Caliphate. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Die Vordenker für den Islamischen Religionsunterricht, die österreichische IGGiÖ um die Islamisten Amir Zaidan (vordem zu IRH Hessen) und Anas Schakfeh eingeschlossen gehören allesamt zum engsten Umfeld von Milli Görüş und Muslimbruderschaft. Was unsere Politiker, Pädagogikfachleute oder Kirchenhäuptlinge offenbar nicht anficht. Scharia hin, Muslimbruderschaft her: Islamoptimist und Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble, das hat er in der Deutschen Islamkonferenz (DIK) festgelegt, will den flächendeckenden islamischen Religionsunterricht an Deutschlands staatlichen Schulen<a name="_ftnref35" href="#_ftn35"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[35]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a>. Wir Staatsbürger wollen diesen zur Distanz von Scharia und Fiqh unfähigen Unterricht nicht. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Soweit zur drohenden Rechtsspaltung eines sich schariatisierenden Europas, zunächst im Familienrecht, Ehe- und Personenstandsrecht. Soviel auch, vor allem Deutschland betreffend, zur hoffentlich abwendbaren erzwungenen totalen Muslimisierung derjenigen Kinder und Enkelkinder der türkeistämmigen Gastarbeiter, denen es nicht gelingen wird, aus der mit Prügel, Verfolgung (stalking), Einsperren, Zwangsverheiratung, Gerüchteterror und Telefonterror (mobbing) sowie Erpressung arbeitenden, leider ebenso folkloristisch wie familiär zu nennenden Überwachung durch die Großfamilie und durch die sich islamisch radikalisierende Nachbarschaft zu befreien. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Schariatische Familie und schariatische Nachbarschaft fungieren als Mikro‑Kalifat vormoderner Gegenkultur, die auf eine Erzeugung von Hass auf die Ungläubigen und ihre Lebensweise angewiesen ist. Diese Hassproduktion ist eine Art Sakrament, »al‑walā&#8217; wa-l‑barā&#8217;a<a name="_ftnref36" href="#_ftn36"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[36]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a>« und ist einer von jenen auf totale Durchsetzung der Scharia zielenden ordnungspolitischen Marschbefehle (hisbah<a name="_ftnref37" href="#_ftn37"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[37]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a>), der auf die kulturrassistische heilige Apartheid in Stadtviertel, Nachbarschaft, Familie und Ehe zielt und der, auf Deutsch, sinngemäß von jedem Muslim sehr genau fordert: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt 35.4pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">„Wende dich den Muslimen zu und wende dich von den Nichtmuslimen ab. Dein Gemeinschaftssinn und dein Wertschätzen gelte den Gehorsamen an Allāh, nicht anders, als deine Meidung und dein Verachten den Ungehorsamen gilt. Lieben für Allāh, Hassen für Allāh!“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Alle Islamverbände und viele Imame wünschen sich ein Leben nicht nach dem von Menschen gemachten Gesetz, sondern nach Allahs eigenem Gesetz, nach der Scharia. Applaudiert wird ihnen von unseren grundrechtsvergessenen Politikern und vom theokratieversessenen christlichen Klerus. Auf gewisse Weise hat derlei fröhlicher Abschied vom säkularen Staat (Partyotismus) bereits vor fünfzig Jahren mit dem zeitweiligen Kölner Said Ramadan begonnen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Europa hat beides, seine prekär säkularisierten Muslime und seinen Fatwa‑Rat. Werden die absoluten Gehorsam verlangenden „Empfehlungen“ oder vielmehr Befehle der Fatwen (fatāwa) zu sexualpolitischem (nikah, hidschāb, talaq) Wohlverhalten und ordnungspolitischer (hisbah, dschihād, chilāfa) geheiligter Pflicht von einem Fatwa‑Rat ausgegeben und auch befolgt werden? Einem Europäischen Fatwa‑Rat, der im Mischfeld aus MB und Milli Görüş einzuordnen ist, dem arabische Scheichs angehören und der damit Teil des die allgemeinen Menschenrechte verweigernden, weltweit vernetzten politischen Islam ist? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Da&#8217;wa zielt eben auch ins muslimische Interne, hin zur „vollkommenen“ Muslimisierung. Wird die radikalislamische Infrastruktur mit ihren hart agitierenden Predigern schariatischer Gegenmoderne ausreichen, um den Einfluss der „verderblichen“ Säkularität freiheitlicher Demokratie auf die dann gleichsam eingesperrten Muslime abzublocken? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Falls ja, wird ein einzelner Ägypter aus dem Köln des Jahres 1959 erfolgreich gewesen sein, das universelle Menschenrecht, das Kollektiv der Muslime abspaltend, zu ironisieren, um dann in Allahs Nachfolge das islamische Staatsbürgerrecht für muslimische Frauen ein weiteres mal zu halbieren. Die Funktionäre der Scharia könnten erfolgreich sein, denn Europas Politiker kooperieren mit den radikalislamischen Verbänden, allen voran Dr. Wolfgang Schäuble mit seiner wenig demokratischen, intransparenten Deutschen Islamkonferenz (DIK), in der sich Allahs bundesdeutsche und nicht selten bereits durch ungehemmte Verfassungsfeindlichkeit aufgefallene Kalifen (ZMD namentlich IGD der Muslimbruderschaft, Milli Görüş der islamofaschistischen Erbakan‑Doktrin und ebenfalls der Muslimbruderschaft verbunden, DITIB kleinasiatischer Staatsreligion) mit Parlamentariern in Hinterzimmern treffen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Deutschlands parteinahe Stiftungen planen die Ausbildung von Imamen der in ihren größeren Teilen schlicht grundrechtswidrigen türkischen Schariapolitik von AKP und DITIB und wollen uns die ebenso unkontrollierbare wie unkontrollierte Sache als Entwicklungshilfe und Demokratisierung Kleinasiens verkaufen, welches natürlich als Vollmitglied in die EU aufzunehmen sei. Selbst Europas Kirchen und Kleriker befördern diese gefährliche Entwicklung der Machtergreifung islamischer Gesellschaftsordnung im Namen angeblich jesuanischer Toleranz und mit den Werkzeugen von interreligiösem Dialog, Kopftuchduldung oder Kopftuchverteidigung, Bibel in gerechter Sprache, islamfreundlichen Islamseminaren und schamlos unkritischer Zusammenarbeit mit Moscheegemeinden nebst uneingeschränkter Werbung für Moscheeneubau. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Droht dem durchaus erfolgreich aufklärungshumanistisch-säkular und freiheitlich-demokratisch geprägten Europa die Rechtsspaltung? Wird jeder Kritiker von Allahs menschenverachtender Theokratie künftig mehrheitlich als überspannt und unglaubwürdig, man sagt inzwischen: Als von „Islamophobie<a name="_ftnref38" href="#_ftn38"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[38]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a>“ befallen, eingeschätzt werden? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Wir müssen nicht schicksalshaft in Säkularität und Freiheit leben, anders als die zwei Steintafeln des etwas legendären Moses sind unsere zwei schönsten gesetzlichen Grundlagen, die allgemeine Erklärung der Menschenrechte und das schützenswerte deutsche Grundgesetz nicht vom Himmel gefallen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Technisch ginge das ohne weiteres, man könnte schariatische Strukturen im Recht implementieren, befindet auch Nachdemokrat Professor Christian Giordano<a name="_ftnref39" href="#_ftn39"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[39]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a>. Ungebeten werden sich Scharia‑Gerichtshöfe auch in Deutschland zu etablieren trachten. Werden wir sie schließen können, überhaupt schließen wollen? Man hört immer wieder, vielleicht bezeichnend unbegründet, der Islam habe keinen Klerus. Die Scheichs des Fatwa‑Rats, die Scharia‑Richter, die die nikah durchführenden Imame werden dem Muslim jedoch sehr wohl Klerus sein, das Nichtbefolgen der Fatwas oder ehevertraglichen Vereinbarungen wird zwar nicht die Verbindung zu Allahgott, wohl aber den Eingang ins Paradies behindern, verhindern. Für die Muslima ist es zusätzlich noch der Mann in Form von mahram, walī oder Ehemann, der für sie immer dann eine subjektiv heilsverweigernde, nämlich das Paradies verhindernde Funktion hat, wenn sie dessen Anordnungen nicht unbedingt Folge leistet. So wie eine Katholikin das Sakrament der Beichte einhalten muss, hat die Muslime ihrem mahram, walī oder Ehemann zu gehorchen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Ein aus seiner Sicht erstrebenswerte Zeitalter nennt Murad Wilfried Hofmann<a name="_ftnref40" href="#_ftn40"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[40]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a> die Post‑Postmoderne<a name="_ftnref41" href="#_ftn41"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:13.5pt;font-family:Arial;color:#333399;">[41]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a>. Hofmann hat das wohldurchdacht, nach der transatlantisch geprägten Demokratie der kulturellen Moderne und der noch etwas andauernden Demokratieverdrossenheit der Jahrtausendwende, eben der Postmoderne, könnte bereits bald wieder ein stabiles System eingerichtet werden. Der Islamstaat. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Es knistert und knackt bereits im kunstvoll ersonnenen rechtsstaatlichen Gefüge. Verglichen mit anderen Göttern ist, das Aufspüren von Sollbruchstellen betreffend, nach unserer Erfahrung der Gott Allah nicht zu schlagen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:10.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Jacques Auvergne </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;"><span> </span></span></p>
<div><!--[if !supportFootnotes]--></p>
<hr size="1" /><!--[endif]--></p>
<div id="ftn1">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin:0 0 6pt;"><a name="_ftn1" href="#_ftnref1"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">[1]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> <a href="http://www.historycommons.org/events-images/a785_said_ramadan_2050081722-20628.jpg">http://www.historycommons.org/events-images/a785_said_ramadan_2050081722-20628.jpg</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn2">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin:0 0 6pt;"><a name="_ftn2" href="#_ftnref2"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">[2]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> <a href="http://www.ipr.uni-koeln.de/aktuelles/Meldung%20Landesverdienstorden%20NRW%20Kegel.pdf">http://www.ipr.uni-koeln.de/aktuelles/Meldung%20Landesverdienstorden%20NRW%20Kegel.pdf</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn3">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin:0 0 6pt;"><a name="_ftn3" href="#_ftnref3"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">[3]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Kegel_(Jurist)">http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Kegel_(Jurist)</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn4">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin:0 0 6pt;"><a name="_ftn4" href="#_ftnref4"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">[4]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Muslim_World_League#Alleged_financing_of_Wahabism_by_Abu_Qua.27il">http://en.wikipedia.org/wiki/Muslim_World_League#Alleged_financing_of_Wahabism_by_Abu_Qua.27il</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn5">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin:0 0 6pt;"><a name="_ftn5" href="#_ftnref5"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">[5]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> <a href="http://demo.ebiz-today.de/personen/personen,217,Weltweit_vernetzter_politischer_Islam,news.htm">http://demo.ebiz-today.de/personen/personen,217,Weltweit_vernetzter_politischer_Islam,news.htm</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn6">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin:0 0 6pt;"><a name="_ftn6" href="#_ftnref6"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">[6]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Islamische_Weltliga">http://de.wikipedia.org/wiki/Islamische_Weltliga</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn7">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin:0 0 6pt;"><a name="_ftn7" href="#_ftnref7"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">[7]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> <a href="http://fr.wikipedia.org/wiki/International_Islamic_Relief_Organization">http://fr.wikipedia.org/wiki/International_Islamic_Relief_Organization</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn8">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin:0 0 6pt;"><a name="_ftn8" href="#_ftnref8"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">[8]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> <a href="http://www.fiqhcouncil.org/">http://www.fiqhcouncil.org/</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn9">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin:0 0 6pt;"><a name="_ftn9" href="#_ftnref9"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">[9]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> <a href="http://www.islamicity.com/politics/SHARIAH.HTM">http://www.islamicity.com/politics/SHARIAH.HTM</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn10">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin:0 0 6pt;"><a name="_ftn10" href="#_ftnref10"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">[10]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%B6deration_Islamischer_Organisationen_in_Europa">http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%B6deration_Islamischer_Organisationen_in_Europa</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn11">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin:0 0 6pt;"><a name="_ftn11" href="#_ftnref11"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">[11]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> <a href="http://europenews.dk/de/node/3899">http://europenews.dk/de/node/3899</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn12">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin:0 0 6pt;"><a name="_ftn12" href="#_ftnref12"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">[12]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ahmad_von_Denffer">http://de.wikipedia.org/wiki/Ahmad_von_Denffer</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn13">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin:0 0 6pt;"><a name="_ftn13" href="#_ftnref13"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">[13]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Islamische_Gemeinschaft_in_Deutschland">http://de.wikipedia.org/wiki/Islamische_Gemeinschaft_in_Deutschland</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn14">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin:0 0 6pt;"><a name="_ftn14" href="#_ftnref14"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">[14]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ibrahim_el-Zayat">http://de.wikipedia.org/wiki/Ibrahim_el-Zayat</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn15">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin:0 0 6pt;"><a name="_ftn15" href="#_ftnref15"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">[15]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> <a href="http://www.emma.de/die_deutschen_dunkelmaenner_6_1995.html">http://www.emma.de/die_deutschen_dunkelmaenner_6_1995.html</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn16">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin:0 0 6pt;"><a name="_ftn16" href="#_ftnref16"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">[16]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> <a href="http://jacquesauvergne.wordpress.com/2009/02/18/098/">http://jacquesauvergne.wordpress.com/2009/02/18/098/</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn17">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin:0 0 6pt;"><a name="_ftn17" href="#_ftnref17"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">[17]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> <a href="http://www.kirchen.ch/pressespiegel/nzz/2002082521.pdf">http://www.kirchen.ch/pressespiegel/nzz/2002082521.pdf</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn18">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin:0 0 6pt;"><a name="_ftn18" href="#_ftnref18"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">[18]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> <a href="http://zisch.neue-lz.ch/news/artikel.jsp?ref=40356100">http://zisch.neue-lz.ch/news/artikel.jsp?ref=40356100</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn19">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin:0 0 6pt;"><a name="_ftn19" href="#_ftnref19"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">[19]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> <a href="http://www.kath.ch/index.php?na=11,0,0,0,d,9683">http://www.kath.ch/index.php?na=11,0,0,0,d,9683</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn20">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin:0 0 6pt;"><a name="_ftn20" href="#_ftnref20"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">[20]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> <a href="http://www.unifr.ch/religionsrecht/tagungen/2005_de.htm">http://www.unifr.ch/religionsrecht/tagungen/2005_de.htm</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn21">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin:0 0 6pt;"><a name="_ftn21" href="#_ftnref21"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">[21]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> <a href="http://archiv.onlinereports.ch/2005/AfsharFarhadPortraet.htm">http://archiv.onlinereports.ch/2005/AfsharFarhadPortraet.htm</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn22">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin:0 0 6pt;"><a name="_ftn22" href="#_ftnref22"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">[22]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> <a href="http://www.pi-news.net/wp/uploads/2008/10/news_muslime.jpg">http://www.pi-news.net/wp/uploads/2008/10/news_muslime.jpg</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn23">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin:0 0 6pt;"><a name="_ftn23" href="#_ftnref23"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">[23]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> <a href="http://www.pi-news.net/wp/uploads/2008/10/news_muslime.jpg">http://www.pi-news.net/wp/uploads/2008/10/news_muslime.jpg</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn24">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin:0 0 6pt;"><a name="_ftn24" href="#_ftnref24"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">[24]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> <a href="http://www.kas.de/wf/de/71.5059/">http://www.kas.de/wf/de/71.5059/</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn25">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin:0 0 6pt;"><a name="_ftn25" href="#_ftnref25"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">[25]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> <a href="http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2046/artid/6037400">http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2046/artid/6037400</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn26">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin:0 0 6pt;"><a name="_ftn26" href="#_ftnref26"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">[26]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> <a href="http://www.kas.de/upload/dokumente/2007/Imam_Studienplan-Module.pdf">http://www.kas.de/upload/dokumente/2007/Imam_Studienplan-Module.pdf</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn27">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin:0 0 6pt;"><a name="_ftn27" href="#_ftnref27"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">[27]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> <a href="http://www.kas.de/wf/doc/kas_8461-544-1-30.pdf">http://www.kas.de/wf/doc/kas_8461-544-1-30.pdf</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn28">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin:0 0 6pt;"><a name="_ftn28" href="#_ftnref28"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">[28]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> <a href="http://jacquesauvergne.wordpress.com/2009/02/18/098/">http://jacquesauvergne.wordpress.com/2009/02/18/098/</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn29">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin:0 0 6pt;"><a name="_ftn29" href="#_ftnref29"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">[29]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> <a href="http://jacquesauvergne.wordpress.com/2009/01/17/095/">http://jacquesauvergne.wordpress.com/2009/01/17/095/</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn30">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin:0 0 6pt;"><a name="_ftn30" href="#_ftnref30"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">[30]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> <a href="http://jacquesauvergne.wordpress.com/2008/09/18/086/">http://jacquesauvergne.wordpress.com/2008/09/18/086/</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn31">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin:0 0 6pt;"><a name="_ftn31" href="#_ftnref31"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">[31]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> <a href="http://www.cibedo.de/islamischer_religionsunterricht.html">http://www.cibedo.de/islamischer_religionsunterricht.html</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn32">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin:0 0 6pt;"><a name="_ftn32" href="#_ftnref32"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">[32]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> <a href="http://www.bpb.de/themen/V1NOYB,0,0,Frauen_mit_Kopftuch_in_Deutschland.html">http://www.bpb.de/themen/V1NOYB,0,0,Frauen_mit_Kopftuch_in_Deutschland.html</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn33">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin:0 0 6pt;"><a name="_ftn33" href="#_ftnref33"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">[33]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> <a href="http://www.bpb.de/veranstaltungen/N3VQ2H,0,0,Biografien.html">http://www.bpb.de/veranstaltungen/N3VQ2H,0,0,Biografien.html</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn34">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin:0 0 6pt;"><a name="_ftn34" href="#_ftnref34"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">[34]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> <a href="http://www.bpb.de/veranstaltungen/GOUVBM,0,0,Stolpersteine_im_Dialog_der_Kulturen.html">http://www.bpb.de/veranstaltungen/GOUVBM,0,0,Stolpersteine_im_Dialog_der_Kulturen.html</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn35">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin:0 0 6pt;"><a name="_ftn35" href="#_ftnref35"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">[35]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> <a href="http://www.cibedo.de/deutsche_islamkonferenz.html">http://www.cibedo.de/deutsche_islamkonferenz.html</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn36">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin:0 0 6pt;"><a name="_ftn36" href="#_ftnref36"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">[36]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Al-wal%C4%81%27_wa-l-bar%C4%81%27a">http://de.wikipedia.org/wiki/Al-wal%C4%81%27_wa-l-bar%C4%81%27a</a> </span></p>
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<div id="ftn37">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin:0 0 6pt;"><a name="_ftn37" href="#_ftnref37"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">[37]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hisbah">http://de.wikipedia.org/wiki/Hisbah</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn38">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin:0 0 6pt;"><a name="_ftn38" href="#_ftnref38"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">[38]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> <a href="http://www.emunion.org/main.aspx?did=2326">http://www.emunion.org/main.aspx?did=2326</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn39">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin:0 0 6pt;"><a name="_ftn39" href="#_ftnref39"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;">[39]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> <span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Freiburger-Professor-will-Scharia-einfuehren/story/15342529">http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Freiburger-Professor-will-Scharia-einfuehren/story/15342529</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn40">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin:0 0 6pt;"><a name="_ftn40" href="#_ftnref40"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">[40]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Murad_Wilfried_Hofmann">http://de.wikipedia.org/wiki/Murad_Wilfried_Hofmann</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn41">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin:0 0 6pt;"><a name="_ftn41" href="#_ftnref41"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">[41]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> <a href="http://www.designe-ligne.de/de/islam/kommentare/data/28-03-2003_17_47_58.php">http://www.designe-ligne.de/de/islam/kommentare/data/28-03-2003_17_47_58.php</a> </span></p>
</div>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[107. Das totale Kopftuch]]></title>
<link>http://jacquesauvergne.wordpress.com/2009/03/27/107/</link>
<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 06:04:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jacques Auvergne</dc:creator>
<guid>http://jacquesauvergne.wordpress.com/2009/03/27/107/</guid>
<description><![CDATA[نِقاب niqāb: Gesichtsschleier Konvertitin und Niqabi Jacques Auvergne, vgl. Nr. 032. Hallo Autor! Au]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62;   &#60;![endif]--></p>
<p><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62;   &#60;![endif]--></p>
<p style="text-align:right;line-height:115%;margin:0 0 24pt;" align="right"><span style="font-size:48pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">نِقاب</span></p>
<p style="text-align:right;line-height:115%;margin:0 0 .0001pt;" align="right"><span style="font-size:12.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">niq</span><span style="font-size:12.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">ā</span><span style="font-size:12.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">b: </span></p>
<p style="text-align:right;line-height:115%;margin:0 0 24pt;" align="right"><span style="font-size:12.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Gesichtsschleier </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:15.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Konvertitin und Niqabi </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:60pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:10.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Jacques Auvergne, vgl. Nr. 032. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 12pt 35.4pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:red;">Hallo Autor!</span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 12pt 35.4pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:red;">Aus deinem Text spricht die Unmoral. Warum willst du Arme, Beine und Gesicht einer Frau sehen? Warum willst du wissen welcher Nationalität sie ist? Du wirst es nicht glauben, aber genau damit du das nicht siehst tragen diese Frauen es. Und sie &#8220;geben nicht vor es freiwillig zu tragen&#8221; sie TRAGEN es FREIWILLIG! Warum ich das so genau weiß? Weil ich es selber trage. Und mich hat kein Mann, keine Familie, und kein Land dazu gezwungen, ich bin 100% deutsch, und habe mich selbst für eine andere Religion und eine andere Art der Kleidung entschieden, als hier die meisten.</span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 12pt 35.4pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:red;">Du reihst nur Vorurteile aneinander, und man darf nur hoffen, dass nicht alle so engstirnig sind und denken wie du.</span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 12pt 35.4pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:red;">Mehr sage ich dazu nicht mehr.</span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 60pt 35.45pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:red;">Faizah, faizah.de.vu </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Sehr geehrte Faizah, </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">es bestehen große Unterschiede in der Weise, wie zwei Geschwister gleich welchen Geschlechts Frau und Mann, eher halb bewusst denn bewusst, im Alltag betrachten und was für Welterklärungen, Menschenbilder, Gottesbilder sowie Sittlichkeitsvorstellungen sie mit Mythos Mann und Mythos Frau verbinden. Das gilt auch für Realität Mann und Realität Frau. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Zugleich werden wir beide vermutlich darin übereinstimmen, dass Religion kein Randbereich des Lebens ist. Ich halte den Menschen zur Religion begabt oder berufen, in einer spöttischen Minute oder beim Erleben von praktizierenden Glaubensfanatikern mag ich murmeln “… zur Religion verflucht”. Doch was ist Religion und was nicht? Es gibt ganz große Unterschiede sowie Zwischentöne im Bereich etwa zwischen Spiritualität (befreiendes Gegengewicht zum Alltag) und Spiritismus (magisches Denken, Besessenheitsglaube, Machbarkeitswahn). </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wir Menschen, seit Jahrtausenden unterwegs auf den schwerlich überschaubaren, verschlungenen, dämmerigen Pfaden des Träumerischen und der Sehnsucht, der Götter oder des Gottes, wir sind angewiesen auf Qualitätskriterien für Religiosität. Und keine der Weltreligionen hat hier so viel Arbeit vor sich wie der so genannte Islam, der grundsätzlich keine schlechteren oder dümmeren der zum Islam hin geprägten und erzogenen Menschen beinhaltet als jede andere Religion, Ex-Religion oder Nichtreligion. Aber da fängt es schon an, islamisch-kritisch zu werden (Islam in der Krise, daher Islamkritik). Das Wörtchen Nichtreligion macht dem Islam Probleme oder vielmehr umgekehrt. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Freiheitliche Demokratie stellt die Forderung nach für jeden zugänglicher Ex-Religion. Negative Religionsfreiheit wird in der kulturellen Moderne oder auch nur in jeder geschmackvoll und stilsicher eingerichteten Gesellschaftsform heißen dürfen: Persönlicher Ex-Islam, sprich Ex-Muslime wohlwollend zuzulassen. Damit aber hat der durch irdische, oft gnadenlose Eiferer als anfallsweise gnadenlos dargestellte All</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">ā</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">h derzeit so seine Schwierigkeiten. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Der Scharia-All</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">ā</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">h oder Fiqh-All</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">ā</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">h ist ein unreifer Flegel, grün hinter den Ohren, unerzogen. Ich wünsche Ihnen, sehr geehrte Faizah, in Herz und Hirn einen ganz anderen All</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">ā</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">h. Rund um Volksislam, islamische Mystik und säkularen Islam gibt es durchaus, leider manchmal durch ihre Mitmuslime bedrohte Menschen, deren Gottheit die säkulare Demokratie nicht hauptberuflich verachtet oder gar angreift. Beschäftigen Sie sich mit säkularen Muslimen wie Professor Bassam Tibi oder Frauenrechtlerin Fatma Bläser, das sind die Menschen, auf die der deutsche Teil der umma wirklich stolz sein darf. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Muslimische Familien sind regelmäßig durch ausgesprochen gewaltreiche Erziehungsmethoden gekennzeichnet, so, als ob die Einordnung in die angeblich naturgegebene kosmische Religion hier auf Erden durch schmerzhafte Prügelpädagogik sinnlich erfahrbar werden müsste. In Kombination mit der durch All</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">ā</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">h jedem Vater gestatteten Zwangsverheiratung der eigenen Tochter durch ihn als „Wali“ (wal</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">ī</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;"> mudschbir, mücbir veli) und im Wissen um gelegentliches islamisches Handabhacken und Steinigen, beim vom Hörensagen bekannt werdenden Vergewaltigungsdschihad wie in Darfur oder bei dem durch Europas Medien vertuschten, europäisch-vorstädtischen Belästigungsdschihad (Nebeneffekt ist das unters Kopftuch Mobben) wachsen viele junge Migrantenkinder auf. Da erstaunt es nicht, dass die islamische Kindererziehung leider immer noch viel zu oft die autoritäre Persönlichkeit formt. „Angeboren“ (fitra) ist das nicht. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:8pt;line-height:115%;font-family:Arial;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Autorit%C3%A4re_Pers%C3%B6nlichkeit">http://de.wikipedia.org/wiki/Autorit%C3%A4re_Pers%C3%B6nlichkeit</a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Man nennt sie auch autoritären Charakter </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:8pt;line-height:115%;font-family:Arial;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Autorit%C3%A4rer_Charakter">http://de.wikipedia.org/wiki/Autorit%C3%A4rer_Charakter</a></span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wir dürfen vermuten, dass Mohammed diese vormoderne oder, heute, gegenmoderne Haltung, das Erziehungsziel: Autoritäre Persönlichkeit ebenso propagiert hat wie Said Ramadan oder Necmettin Erbakan es später taten. Man hört bisweilen sagen, diese Herren hatten eine schwere Kindheit, waren Kinder ihrer Zeit, mussten so fühlen und denken. Das mag ja auch stimmen, doch sind für die Zukunft der Gesellschaft (der Welt, Europas, Deutschlands) keine auf der Erde gelandeten Göttervertreter, keine sunnitischen Scheichs oder schiitischen Ayatollahs verantwortlich, sondern die Staatsbürgerinnen und Staatsbürger. Tja, wenn die allerdings mehrheitlich das Kalifat wollen, verkommt die Demokratie zur ‘hakimiyyat Allah’, oberster Souverän ist dann nicht länger das Volk, sondern der Islamgott. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Der säkulare Staat hat “die Muslime” (auch so ein deutscher Gutmenschen-Mythos, der die Säkularen und die Schariagegner gerne unterschlägt), für genau so lernfähig zu halten wie die so genannten Nichtmuslime (was ist das für eine ethno-religiöse Kaste, hat ein Grundschulkind jetzt ein Schild um den Hals: “Vorsicht, nichtmuslimisches Kind”?). </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Der Staat braucht ethno-religiöse Sondergesetze und vormoderne Sittlichkeitsvorstellungen (’aura/awrah, fitra, nikah, tah</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">ā</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">ra, hidsch</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">ā</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">b/niq</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">ā</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">b) wesensgemäß nicht zu berücksichtigen, wird sie aber immer dann eingrenzen müssen, wenn Grundrechte Dritter oder, wie im Falle von neunjährigen Ehefrauen oder bedrohten Ex-Muslimen, Grundrechte von Menschen bedroht sind. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Ich vermute, es ist mir in meiner Freizeit auch außerhalb des Karnevals erlaubt, einen Kartoffelsack überzuziehe und Huibui das Schlossgespenst zu spielen. Wahrscheinlich würden meine Freunde sagen, ich hätte nicht mehr alle Mokkatassen im Schrank. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Lehrerinnenkopftuch sagt, ruft, schreit: “Ich bin keinesfalls lesbisch und ein schwuler Sohn wäre mir und All</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">ā</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">h ein Gräuel!” Die kopftuchtregende Lehrerin wird anmutig lächeln, unschuldig spielen oder sogar arglos sein und murmeln: “All</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">ā</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">h empfiehlt der Frau die Haarbedeckung”. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Das Lehrerinnenkopftuch ist hisbah (Allahs unsichtbarer erhobener Zeigefinger), ordnungspolitischer Aufruf, eben hisbah, zur Errichtung der ‘islamischen Gesellschaft’. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Kopftuch bekundet ohne Worte, weit leuchtend: Al-amr bi’l ma’ruf wa n-nahy ‘an al-munkar – Das Gute gebieten und das Schlechte verbieten! </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:8pt;line-height:115%;font-family:Arial;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hisbah">http://de.wikipedia.org/wiki/Hisbah</a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Damit ist das islamische Kopftuch ein äußeres Zeichen der Ideologisierung des Leibes (fitra, ‘aura). Kopftuch – jedes – sagt zur Imam-Ehe (nikah) und zur Scharia “Ja!”, jedenfalls sagt es niemals nein zur Scharia und kein deutscher Moscheeverein lehnt die vormoderne, demokratiegefährdende islamische Pflichtenlehre ab. Von der kalifatsorientierten Ambition der durchweg reaktionären deutschen Islamverbände nicht zu sprechen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Ob Salafiyya oder Milli Görü</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">ş</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">: Die Kopftuchfreunde bevorzugen das Kalifat (Großmufti Mustafa Ceri</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">ć sagt anstelle von Kalifat trickreich Imamat, in: The challenge of a single muslim authority in Europe</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">) gegenüber jeder kulturellen Moderne, gegenüber Pressefreiheit, Religionskritik und Gesellschaftskritik. Der clevere Murad Wilfried Hofmann nennt die von ihm erträumte schariatisierte Nachdemokratie “Post-Postmoderne”. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:8pt;line-height:115%;font-family:Arial;"><a href="http://www.designe-ligne.de/de/islam/kommentare/data/28-03-2003_17_47_58.php">http://www.designe-ligne.de/de/islam/kommentare/data/28-03-2003_17_47_58.php</a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die säkulare Kultur benötigt zu ihrer Selbsterhaltung das pädagogische und politische Arbeitsmittel des Verbots des Lehrerinnenkopftuchs an ihren staatlichen Schulen. Auch Rheinland‑Pfalz sollte sich in diesen Monaten ein entsprechendes Gesetz geben, wie der gestörte Schulfriede am Speyer‑Kolleg anzeigt. Erfreulicherweise hat die dortige CDU einen entsprechenden Gesetzesentwurf bereits eingereicht. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">So lange in vielen europäischen Moscheegemeinden der Forderung nach dem für jede muslimische Frau verpflichtenden hidsch</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">ā</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">b nicht widersprochen wird, ganz im Einklang mit anerkannten islamischen Autoritäten und zugleich Demokratiefeinden wie Y</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">ū</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">suf al-Qarad</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">ā</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">wi, darf uns Staatsbürgerinnen und Staatsbürgern jedes Kopftuch als ‘Wegzeichen’ (Buchtitel von Sayyid Qutb) für schariatische Islampolitik gelten, für geheiligte Entwürdigung der Nichtmuslime und der Frauen. Diese vormoderne religiöse Einstellung ist vom Grundrecht der Religionsfreiheit schlichtweg nicht gedeckt. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Der heutige All</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">ā</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">h verhindert Religionsfreiheit. Jedenfalls lässt er sein irdisches Bodenpersonal derartig wirken, diese Vertreter Allahs auf Erden, die Kalifen sprich Stellvertreter namens Ayatollah, Großmufti und Scheich. Apostasie wird nicht geduldet. Das aber ist aus demokratischer Sicht eine Unart, grundgesetzverträgliche Religion ist es gewiss nicht, eher sozialer Kerker, eine als Religiosität deklarierte Sklavenkette. Religionswechsel muss akzeptiert, bejaht werden, zurzeit für al-Azhar oder Europäischen Fatw</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">ā</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">‑Rat (ECFR), für Ghom, Nadschaf oder Teheran (Tehr</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">ā</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">n) eine unüberwindbar scheinende Hürde. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die Beurteilung eines Andersgläubigen als eines wenigstens grundsätzlich als sittlich wertvoll denkbaren Menschen muss möglich werden. Koran und Hadithen jedoch lehren den (islampädagogischen) Ekel vor den Dhimmis, den Hass auf die Polytheisten. Der Islamische Gelehrte und „Hodschatolislam“ Abu Muhammad al-Ghazali (hujjat‑ul‑isl</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">ā</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">m al-Ghaz</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">ālī, 1058-1111) </span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">und der Theologe Ibn Taimiya (1263-1328) Taimiyya, Taimiyyah) brachten diesen Aufruf zum theokratischen und nahezu sakramentalen Apartheitsstaat in eine endgültig menschenverachtende sowie zutiefst frauenverachtende Form. Die Scharia muss auf den Schutthaufen der Menschheitsgeschichte! Die Scharia-Gerichtshöfe müssen aufgelöst werden und die fatwaproduzierenden Milieus sind durch Bildung aller Menschen in ihrer schädlichen, suchterzeugenden Wirkung zu entmachten. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Sehr geehrte Faizah, sie fragen mich, warum ich Arme, Beine und Gesicht einer Frau sehen will. Tue ich doch gar nicht. Keine Frau im Zimmer. Im Nachbarhaus schlafen schon alle, Männer und Frauen. Morgen früh sehe ich wohl wieder ein paar Menschen (wer sagt Ihnen eigentlich, dass ich nicht blind bin? Nun, zum Glück habe ich gute Augen). </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Oft beiläufig, grundsätzlich eher interessiert, manchmal mit Freude schaue ich Menschen ins Gesicht, den ganz alten wie den kleinen Kindern, den Jugendlichen und Erwachsenen, seien sie weiblichen oder männlichen Geschlechts. Und habe dabei den Glauben, er mag Ihnen seltsam erscheinen, dass eine Frau einen Mann grundsätzlich genau so lüstern oder begehrlich, sympathisch oder würdigend, nachbarschaftlich oder kollegial, neutral oder kühl anzusehen in der Lage ist wie ein Mann eine Frau. Dass Menschen, leider jedoch gerade Muslime hasserfüllt gucken können, ist uns vertraut. Da gibt es gar keinen Unterschied zwischen den Geschlechtsklassen, allenfalls etwas kulturell oder milieubezogen oder religiös antrainiertes Getue. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Da Sie für den Gesichtsschleier werben möchten, danke ich Ihnen zwar für diesen authentischen Beitrag aus dem radikalislamischen Innenleben, möchte Sie jedoch in der Sache nicht unterstützen. Fragen Sie also nach Zustimmung zum niq</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">ā</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">b den indonesischen Gelehrtenrat, Indonesian Ulema Council, der, interessant und absonderlich, die für Schafiiten seit Jahrhunderten verpflichtende islamische Frauengenitalverstümmelung rechtfertigt. Die haben in den letzten Jahren recht lange Frauengewänder befördert, andererseits jedoch das strenge Kopftuch dem gesichtsverhüllenden niq</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">ā</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">b vorgezogen. Besser also, Sie holen sich beim Herrn Abu Bakar Bashir die solidarische Zustimmung, ob eine gottesfürchtige Muslima ihren hidsch</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">ā</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">b als niq</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">ā</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">b tragen sollte. Der Geistliche will die Bedeckung des Frauenleibes: “Naked women [are] worse than Bali bombings, unbekleidete Frauen sind schlimmer als das Bali-Attentat”, meint der einen persönlichen Kriegsgott anbetende Prediger. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:8pt;line-height:115%;font-family:Arial;"><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Abu_Bakar_Bashir#Views_and_controversies">http://en.wikipedia.org/wiki/Abu_Bakar_Bashir#Views_and_controversies</a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:8pt;line-height:115%;font-family:Arial;"><a href="http://sweetness-light.com/archive/bali-bombers-says-naked-women-worse-than-bombs">http://sweetness-light.com/archive/bali-bombers-says-naked-women-worse-than-bombs</a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Abu Bakar Bashir, Mitgründer der Jamaah Islamiyah und gottesfürchtiger Terrorfreund, will für alle Muslime Indonesiens ein Leben nach der ganzen, reinen Scharia. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Bei der nach Totalität strebenden islamischen Sexualpolitik, wie sie mit dem politreligiösen Kopftuch beginnt, geht um die männliche Herrschaft über die gewaltsam (dschih</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">ā</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">d) ins Abseits getriebenen, nach Maßgabe des Tochtertauschens erworbenen Frauen (Kaufvertrag nikah‑nama), die nachfolgend das Haus nicht ohne männlichen Begleiter (mahram) verlassen dürfen. Symptom dieser sexualpolitischen Landnahme ist das Kopftuch. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Das Wort Mängelwesen stammt von Arnold Gehlen. Gehlen meinte den naturhaft schutzbedürftigen Menschen, jeder Kultur (beiderlei Geschlechts). Der Islam aber meint mit mangelhaftem Wesen die Dhimmis, von denen es für jeden frommen Muslim gilt, Schutzgeld (die islamrechtlich einwandfreie dschizya) zu erpressen. Und neben dem Nichtmuslim (dhimm</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">ī;</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;"> harb</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">ī</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">) kennt der Islam noch ein weiteres Mängelwesen: Die Frau. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:8pt;line-height:115%;font-family:Arial;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%A4ngelwesen">http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%A4ngelwesen</a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Es ist ein zwar grundfalscher, jedoch konsequenter Weg, den Sie, sehr geehrte Faizah, gegangen sind, vom Kopftuch über den Tschador zu der Ganzkörperverhüllung einschließlich Gesichtsverhüllung (niq</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">ā</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">b). Schließlich hat im besonders radikalem Islam jede Frau als ein ganz ausgesprochenes Mängelwesen, das dem Mann sittlich, religiös und geistig unterlegen ist, vor der Öffentlichkeit nicht nur ihren verruchten, beständig vom ibl</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">ī</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">s (Teufel) umflatterten Leib, sondern auch ihr Antlitz zu verbergen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Niqabi. Die sozial Entleibten, die geschaffenen Gesichtslosen huschen geistergleich, lebenden Toten gleich durch die ersten europäischen Straßen, indes die Ureinwohner wie auch die Einwanderer meist nicht einmal blöde gucken sondern irgendwie Verständnis haben. Ich habe für den niq</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">ā</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">b kein Verständnis! </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Der Ganzkörperschleier, auch der gesichtzeigende Tschador oder die Abaya, steht außerhalb der Kleiderordnung (dresscode). In Europa haben Mann und Frau einen Leib wie ein Gesicht. Im radikalen Islam nicht. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:8pt;line-height:115%;font-family:Arial;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kleiderordnung">http://de.wikipedia.org/wiki/Kleiderordnung</a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Im radikalen Islam ist Geld ist eben Männergeld, ist der städtische Zentralplatz Männerwelt, ist menschliches Gesicht Männergesicht. Sehr geehrte Faizah, vielleicht sollten Sie, durch mir nicht bekannte Lebensumstände bedingt, in diesen Jahren muslimisch leben, so etwas gibt es ja überall auf der Welt und ist erst einmal kein Grund, den Kopf in den Sack, äh: Den Kopf in den Sand zu stecken. Lesen Sie „Ich war ein Munie“ (Oliver von Hammerstein), das Buch (al‑kit</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">ā</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">b) könnte Sie sehr betreffen. Falls Sie schariatisch überwacht sind, lesen Sie das Buch heimlich. Sie könnten es in einen kalligraphisch gestalteten Umschlag einer had</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">ī</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">th- oder tafsir-Sammlung einarbeiten und zur Freude Allahs in den Frauenbereich der Moschee schmuggeln. Ginge auch mit: Die satanischen Verse (Salman Rushdie) oder: Gabriels Einflüsterungen (Jaya Gopal), warum bitte sollen Muslime nichts lernen über Literatur oder Menschheitsgeschichte. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Falls Sie den niq</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">ā</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">b tagsüber und draußen dauernd tragen und sofern Sie das Haus verlassen dürfen: Verzichten Sie zunächst, sage ich jetzt so ähnlich wie ein Suchtberater es tun würde, für zwei Tage in der Woche darauf, Ihr Gesicht mit einem niq</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">ā</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">b zu verschleiern. Trainieren Sie später einen Wochentag lang den european dresscode, das durchschnittliche Erscheinungsbild. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:8pt;line-height:115%;font-family:Arial;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Selbstdarstellung#Grenzen">http://de.wikipedia.org/wiki/Selbstdarstellung#Grenzen</a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Neues Erleben wird sich Ihnen auftun, ebenso menschliches wie gottgewolltes. Der Name Faizah bedeutet die Siegreiche, die Gewinnerin. Werden Sie der Bedeutung Ihres Namens gerecht. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Mit freundlichen Grüßen </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Jacques Auvergne </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:60pt 0 24pt 70.9pt;"><span style="font-size:14.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Lesetipp </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt 70.8pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Kapitel 09 und 10 aus der Analysiert von Ümmühan Karagözlü den niq</span><span style="font-size:12.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">ā</span><span style="font-size:12.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">b. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:8pt;line-height:115%;font-family:Arial;"><a href="http://schariagegner.wordpress.com/2008/03/22/mannerblicke-frauenkorper/">http://schariagegner.wordpress.com/2008/03/22/mannerblicke-frauenkorper/</a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt 70.8pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Karagözlü antwortete einer Niqabi. An Schleiergesicht oder vielmehr Schleiernichtgesicht Melanie </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 60pt;"><span style="font-size:8pt;line-height:115%;font-family:Arial;"><a href="http://schariagegner.wordpress.com/2008/05/19/antwort-an-melanie/">http://schariagegner.wordpress.com/2008/05/19/antwort-an-melanie/</a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.45pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:red;">Oh, deswegen wählte ich den Namen damals: Denn er war zutreffend, ich habe den islam für mich gewonnen und in mein Leben lassen dürfen.</span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.45pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:red;">Warum sollte ich irgendwas “trainieren” wovon ich al hamdu lillah mit der Zeit endlich wegkam, und was ich zutiefst verachte?</span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.45pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:red;">Warum immer RADIKALER islam? ES gibt nur einen islam, DEN Islam. DIE Wahrheit. Das ist nicht einfach eine der Weltreligionen wie Sie es abtun. Es gibt nur eine Wahrheit und eine Logik. Jemand hat uns erschaffen, deswegen sind wir hier, deswegen haben wir uns an die Gesetze zu halten, die dieser jemand aufgestellt hat: Allah ta’ala. Wenn sich das puzzle zusammenfügt, man plötzlich ALLES versteht und keine Fragen mehr hat, zweifelt man nicht mehr an der Richtigkeit. Der islam ist die einzige Religion die auf alles Antworten parat hat.</span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.45pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:red;">Kommen Sie mir bitte nicht mit irgendwelchen Quellen von Leuten die sich Muslime nennen, aber es oft nicht mal sind. Wir nehmen als Muslime nicht Wissen von Shiiten, anderen Sektenangehörigen, den Ahlu Bidah, oder Leuten die nicht mal Bart tragen aber Vorträge halten, Leuten die sagen, Christen sind auch okay und kommen ins Paradies, Leuten die dazu aufrufen einige Verse aus dem Qur’an zu ignorieren. Damit will ich nicht sagen dass sie alle keine Muslime sind, nein, das wäre verboten, aber was die Quellen angeht lese ich wie jeder Muslim es sollte, Qur’an und Sunnah, selbstverständlich nicht selbst interpretiert, sondern nach dem Verstand der salaf salah und höre dann was die Ulama sagen &#8211; Sheikh Albani, Utheymin, BinBaz, etc. Das wars. Ich werde also nicht irgendwelche Werke lesen von Leuten die doch keine Ahnung haben &#8211; das ist nur Fitnah. Und irgendwas einschmuggeln, ich bitte Sie machen Sie sich nicht lächerlich, bleiben wir bitte ernst &#8211; denn Allah sieht alles.</span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.45pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:red;">Eine Sache spreche ich noch kurz an: Es ist anmaßend zu behaupten, Sie könnten sich auch nur im geringsten vorstellen, was eine Frau empfindet wenn sie einen Mann sieht, verglichen zu dem, was der Mann empfindet wenn er eine Frau sieht. 1. Sie waren nie eine Frau, werden nie eine sein, und da können ihnen noch hundert Frauen erzählen, sie seien angeturnt von Männern auf der Straße, die Intensität dieser Aussage werden sie nie einschätzen können. 2. Werden Sie also nie in der Lage sein, Mann und Frau zu vergleichen, denn Sie kennen nur die eine Seite. 3. Wer kann sie vergleichen? Der der sie GEMACHT hat. Allah ta’ala. Und deswegen vertrauen wir ihm doch 100%ig.</span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.45pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:red;">Ich empfehle IHNEN <a href="http://www.islam-links.eu/"><span style="color:red;">http://www.islam-links.eu</span></a> zu studieren. Ansonsten empfehle ich gar nichts mehr. Allah leitet recht wen er will und führt in die Irre wen er will.</span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.45pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:red;">Ich denke in der Diskussion immer: Wie schön, dass eines Tages ALLE wissen werden wovon wir Muslime immer gesprochen haben. Al hamdu lillah. Es wird ein Tag kommen, da wird es zu spät sein, Einsicht zu zeigen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 60pt 35.45pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:red;">Faizah </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 60pt 35.45pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;"><span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;"><span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;"><span> </span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Will Obama End The "Census Circus"?]]></title>
<link>http://liberaldoomsayer.wordpress.com/2009/02/17/will-obama-end-the-census-circus/</link>
<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 18:21:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>doomsy</dc:creator>
<guid>http://liberaldoomsayer.wordpress.com/2009/02/17/will-obama-end-the-census-circus/</guid>
<description><![CDATA[The Philadelphia Inquirer really came up with some editorial doo-doo over the weekend (here) that I ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>The Philadelphia Inquirer really came up with some editorial doo-doo over the weekend (<a href="http://www.philly.com/inquirer/opinion/20090214_Editorial__Overseeing_the_Census.html" title="registration required">here</a>) that I simply must share with you concerning the travails of President Obama as he tries to find commerce secretary…</p>
<blockquote><p>U.S. Sen. Judd Gregg (R., N.H.) withdrew Thursday as the nominee for the post, citing &#8220;irresolvable conflicts&#8221; with Obama over his economic-stimulus plan and <em>fear of what many Republicans view as the politicization of the 2010 census.</em></p></blockquote>
<p>Uh, Inquirer Editorial Board? Please allow me to point out the following from Media Matters (<a href="http://mediamatters.org/items/200902150004?f=h_top">here</a>), in which Gregg claimed that the census was “not a major issue” concerning his withdrawal from consideration for the job at Commerce.</p>
<p>Continuing&#8230;</p>
<blockquote><p>But the Gregg choice was undercut almost immediately. On the day of the announcement, a &#8220;senior White House official&#8221; told Congressional Quarterly that the director of the Census Bureau would no longer report to the commerce secretary, but to the White House. This was later changed to say that the still-unnamed census boss would work &#8220;closely with White House senior management.&#8221;</p>
<p>By then it was still a shot at Gregg&#8217;s integrity and a threat to the fairness and accuracy of the census.</p></blockquote>
<p>(Yes, I know I already pointed out that the Inky was dead wrong, but I just excerpted these two paragraphs so we can all see how deep a hole they dug for themselves here, in a manner of speaking.)</p>
<p>Continuing again…</p>
<blockquote><p>If there are problems with the census, let&#8217;s fix them.</p></blockquote>
<p>(See above.)</p>
<blockquote><p>But the changes should not take place inside the White House. Instead, let&#8217;s debate any recommendations, including one bill that would make the bureau an independent agency, in public. Or use the confirmation hearings for the next Commerce nominee &#8211; if anyone will take the job &#8211; to discuss how the census will be done in a fair and accurate way. </p>
<p>But before the confirmation hearings begin, the president &#8211; <strong>and not an afraid-to-be-named &#8220;senior White House official&#8221;</strong> &#8211; should make two things clear:</p></blockquote>
<p>Oh, that’s hilarious, Inky (and the &#8220;two things&#8221; were to &#8220;let Census Bureau professionals do their job without political interference, and that (Obama) trusts his nominee to oversee that process,&#8221; just for the record).</p>
<p>I have the following questions: how many bloody times did the Inquirer run editorials or news stories during the dark Bushco days in which “a senior White House official” was quoted on administration policy? So now the paper is telling us that they won’t extend the same privilege to Obama that they extended to President Highest Disapproval Rating In Gallup Poll History?</p>
<p>What a joke.</p>
<p>And just to refresh our memories (speaking of Commander Codpiece), <a href="http://liberaldoomsayer.blogspot.com/2007/01/still-no-census-no-feeling.html">here</a> is a reminder of how the census was politicized to begin with; as the New York Times told us previously, the director of the Census Bureau, C. Louis Kincannon, and the deputy director, Hermann Habermann, abruptly decided to quit, acknowledging tensions with their bosses in the Bush administration but giving no other details (Bushco’s commerce secretary, Carlos Gutierrez, failed to appropriate enough money from Congress to conduct the census properly, and while the Times’ editorial doesn’t directly name Gutierrez as the source of the tension that impacted Kincannon and Habermann, would it have been so surprising if that were the case?).</p>
<p>So before you begin hatching conspiracies on the census that don’t exist, Inky, why not devote a little editorial space to the matter of why Dubya could not at least have acted like a president (to say nothing of even acting like an adult) and ensure that <em>at least the bloody 2010 census</em> was managed properly for the handoff to Obama, OK?</p>
<p>And also, as long as we’re on the subject of the house organ for Brian Tierney and Philadelphia Media Holdings L.L.C., I just wanted to point out something in Former Senator Man-On-Dog’s “Elephant Poop In The Room” <a href="http://www.philly.com/inquirer/columnists/rick_santorum/20090212_The_Elephant_in_the_Room__Intimidating_critics_of_Islam.html" title="registration required">screed</a> last Thursday.</p>
<p>Little Ricky alleged that Dutch filmmaker and politician Geert Wilders was being persecuted since he was banned from entering the United Kingdom for “inciting hatred and discrimination,” with Santorum telling us that Wilders’ film <em>Fitna</em> “suggests a direct link between certain verses of the Koran and acts of terrorism,” and implying that the U.K.’s policy gives Islam a pass.</p>
<p>Well, Wilders went a little beyond that as far as I’m concerned; I’m not the biggest fan of Islam, but when someone (Wilders) alleges a link between the Koran and <em>Mein Kampf</em>, they’d better be ready for some kind of a response (this is pointed out in this New York Times news <a href="http://www.nytimes.com/2009/02/13/world/europe/13britain.html?_r=1&#38;scp=1&#38;sq=john%20f.%20burns,%20wilders&#38;st=cse">story,</a> which also tells us that “the Home Office approved a visa in 2004 for Yusuf al-Qaradawi, a Qatar-based cleric who had called suicide bombers ‘martyrs’ and said husbands should be allowed to beat ‘disobedient’ wives, <strong>before barring him last year from a second visit</strong>” – at least the Home Office got it right on the second try.)</p>
<p>And speaking of terrorism, this New York Times <a href="http://www.nytimes.com/2009/02/17/world/europe/17briefs-WARONTERRORH_BRF.html?scp=2&#38;sq=mary%20robinson&#38;st=cse">story</a> today tells us that, &#8220;Countries that have adopted a &#8216;war on terror&#8217; response to terrorism have done &#8216;immense damage&#8217; to international law and human rights, according to a special panel set up by the International Commission of Jurists, a Geneva-based group of lawyers and judges.&#8221;</p>
<p>Update 2/20/09: Lots of good debunking of &#8220;Obama and the census&#8221; spin/mythology/nonsense <a href="http://mediamatters.org/items/200902200014?newsref=www.eschatonblog.com">here&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gudmundson: &quot;Tydligare kan vissa positioner inte uttryckas utan Zyklon B&quot;]]></title>
<link>http://imittsverige2.wordpress.com/2009/02/16/gudmundson-tydligare-kan-vissa-positioner-inte-uttryckas-utan-zyklon-b/</link>
<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 20:08:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>imittsverige2</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eller: Qaradhawi: Allah Imposed Hitler upon the Jews الشيخ الارهابى يوسف القرضاوى &#8220;Terrorismfo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-weight:bold;font-style:italic;color:rgb(51,51,255);">Eller: </span><br />
<h1>Qaradhawi: Allah Imposed Hitler upon the Jews  الشيخ الارهابى يوسف القرضاوى</h1>
<p><span style="font-weight:bold;font-style:italic;color:rgb(51,51,255);">&#8220;</span>Terrorismforskaren Magnus Ranstorp ifrågasatte rättmätigt religionsprofessor <a href="http://sv.wikipedia.org/wiki/Mattias_Gardell">Mattias Gardells</a> demokratiska trovärdighet på <a href="http://www.svd.se/opinion/brannpunkt/artikel_2468585.svd">SvDs debattplats Brännpunkt</a>.<br />
<blockquote>Är då Gardell en omdömesgill och trovärdig källa när han uttalar sig om islam, radikalisering eller andra forskare på området? Han har i sin bok <span style="font-style:italic;">Bin Ladin i våra hjärtan</span> omfamnat den kände predikanten – och även senare erkänd som Hamas andlige ledare – Yusuf al-Qaradawi som en företrädare för <span style="font-style:italic;">wasatteya</span> – ”den islamiska mittfåran”. Gardell kallar detta ”folkhemsislamism” som sägs motsvara ”ett slags socialdemokrati, om än med moralkonservativa inslag”.</p></blockquote>
<p>Smakprov på Qaradawis ståndpunkter finns i följande <a href="http://www.youtube.com/watch?v=qE6oFEqAVCk">tv-klipp</a> från i år, där Qaradawi förklarar att <span style="font-weight:bold;">Hitler var Allahs utsände i kampen mot judarna.&#8221;</span><span style="font-weight:bold;font-style:italic;color:rgb(51,51,255);"></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/qE6oFEqAVCk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/qE6oFEqAVCk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>&#8220;</span>Qaradawi:<br />
<blockquote>&#8220;Genom historien har Allah skickat folk att straffa dem för deras korruption. <span style="font-weight:bold;">Den senaste bestraffningen utfördes av Hitler. Genom allt han gjorde &#8211; även om de överdrev på den punkten &#8211; lyckades han sätta dem på plats.&#8221;</span></p>
<p><span style="font-weight:bold;">&#8220;Detta var deras gudomliga bestraffning. Ske Allahs vilja blir det de rättroendes hand som får göra jobbet nästa gång.&#8221;</span></p></blockquote>
<p><span style="font-weight:bold;">Tydligare kan vissa positioner inte uttryckas utan Zyklon B.&#8221;</span></p>
<p>Se videon och läs <span style="font-weight:bold;">hela</span> det utmärkta blogginlägget på <a href="http://gudmundson.blogspot.com/2009/02/gardells-hyllningar-till-qaradawi-ord.html">Per Gudmundsons blogg</a>!</p>
<p><a style="font-weight:bold;font-style:italic;color:rgb(51,51,255);" href="http://imittsverige2.wordpress.com/files/2008/11/flagswe1.gif?w=42"><img src="http://imittsverige2.wordpress.com/files/2008/11/flagswe1.gif?w=42" alt="" border="0" /></a>/<span style="font-weight:bold;font-style:italic;color:rgb(51,51,255);">Fröken Sverige</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Muslimska chefen för Europeiska Fatwarådet hyllade Hitler -  Islamsk Råd i Norge tar inte avstånd från uttalandena]]></title>
<link>http://politisktinkorrekt.wordpress.com/2009/02/16/muslimska-chefen-for-europeiska-fatwaradet-hyllade-hitler-islamsk-rad-i-norge-tar-inte-avstand-fran-uttalandena/</link>
<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 01:16:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>politiskt inkorrekt</dc:creator>
<guid>http://politisktinkorrekt.wordpress.com/2009/02/16/muslimska-chefen-for-europeiska-fatwaradet-hyllade-hitler-islamsk-rad-i-norge-tar-inte-avstand-fran-uttalandena/</guid>
<description><![CDATA[Chefen för Europeiska fatwarådet, Youssef al-Qaradawi, har nyligen hyllat Adolf Hitler och sagt att ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://politisktinkorrekt.files.wordpress.com/2009/02/_40358507_alqaradawi.jpg"><img class="size-full wp-image-6634 alignleft" title="_40358507_alqaradawi" src="http://politisktinkorrekt.wordpress.com/files/2009/02/_40358507_alqaradawi.jpg" alt="_40358507_alqaradawi" width="122" height="91" /></a></p>
<p>C<span style="color:#000000;">hefen för </span><a href="http://www.e-cfr.org/en/"><strong>Europeiska fatwarådet</strong></a><strong>, </strong><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Yusuf_al-Qaradawi"><strong>Youssef al-Qaradawi</strong></a>,<span style="color:#000000;"> har nyligen hyllat<strong> Adolf Hitler</strong> och sagt att Förintelsen var Guds sätt att straffa judarna. Islamsk Råd i Norge tar inte avstånd från uttalandena, rapporterar Aftenposten. </span></p>
<p><span style="color:#000000;"><strong>al-Qaradawi</strong> har de senaste veckorna gjort antisemitiska uttalanden där han hyllat <strong>Adolf Hitler</strong> för att ha straffat judar, skriver tidningen.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">I ett program, sänt av mediebolaget al-Jazira, sade han bland annat att Hitler satte judarna på plats.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">- <em>Detta var ett himmelskt straff. Vid Guds vilja, nästa gång kommer det att ske genom troende (muslimers) händer</em>, sade han enligt tidningen.</span></p>
<p><span style="color:#000000;"><strong>al-Qaradawi</strong> är chef för Europeiska fatwarådet som Islamsk Råd i Norge har tillfrågat i teologiska frågor, bland annat om det bör vara dödsstraff för homosexualitet.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Generalsekreteraren i det norska rådet, Shoaib Sultan, vill inte kommentera <strong>Qaradawis</strong> uttalanden, vilket heller inte Islamsk Råds näst högste ledare <strong>Senaid Kobilica</strong> vill göra. Han hänvisar till <strong>Basim Ghozlan</strong>, ordförande i islamiska förbundet.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">- <em>Jag vill inte kommentera dessa uttalanden. Jag känner al-Qaradawi som en respekterad religiös ledare och vi följer hans tv-program. Men hans politiska uttalanden vill jag inte kommentera</em></span><em>.</em></p>
<p><span style="color:#000000;"><strong>Lars Gule</strong>, expert på islam och försteamanuens, vid Högskolan i Oslo säger att ingen ska underskatta det <strong>al-Qaradawi</strong> säger om Hitler, judarna och Förintelsen.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">- <em><strong>Uttalandena är så groteska att de måste tas upp i ett bredare sammanhangen. Den typen av uttalanden är bokstavligt talat livsfarliga eftersom de kan användas för att legitimera våld</strong></em>, säger <strong>Gule </strong>till Aftenposten.</span></p>
<p><span style="color:#000000;"><strong>Gule</strong> uppmanar Islamsk Råd i Norge till att ta initiativ för att utesluta al-Qaradawi ur Europeiska fatwarådet.</span></p>
<p><span style="color:#000000;"><strong>al-Qaradawi</strong> räknas som en av de mest inflytelserika sunnimuslimska lärda och betraktas inte som extrem.</span></p>
<h2><span style="color:#000000;">Norsk version:</span></h2>
<p><a href="http://www.aftenposten.no/nyheter/uriks/article2928690.ece"><strong>Aftenposten</strong></a></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/HStliOnVl6Q&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/HStliOnVl6Q&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<h2><span style="color:#000000;">Dessa förbannade islamister som Europa släpper in..</span></h2>
<p><span style="color:#000000;">Men kritiska så som <strong>Gert Wilders</strong>, som pekar på detta gift via Fitna-filmen, nej han åtalas istället för hets mot folkgrupp i Holland och blir inte insläppt i England för det är sååå rasistiskt att peka ut Koranverser och koppla ihop dem med muslimska jihadister, islam och muslimer överallt&#8230;</span></p>
<p><span style="color:#000000;"><strong>MEN VAKNA DÅ FÖR HELVETE!!</strong> </span></p>
<p><span style="color:#000000;">Ser ni inte var problemet ligger, alla ni regeringar, massmedia och andra självförnekare??!!</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Otroligt!!!</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[What a Difference a Year Makes: Geert Wilders, the MCB &amp; the Stench of Hypocrisy]]></title>
<link>http://wallscometumblingdown.wordpress.com/2009/02/12/what-a-difference-a-year-makes-geert-wilders-the-mcb-the-stench-of-hypocrisy/</link>
<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 14:40:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>wallscometumblingdown</dc:creator>
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<description><![CDATA[What a difference a year makes… On the 8th February 2008 following the refusal by the Home Office to]]></description>
<content:encoded><![CDATA[What a difference a year makes… On the 8th February 2008 following the refusal by the Home Office to]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[What rough beast?]]></title>
<link>http://thebristolblogger.wordpress.com/2009/01/25/what-rough-beast/</link>
<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 22:59:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>thebristolblogger</dc:creator>
<guid>http://thebristolblogger.wordpress.com/2009/01/25/what-rough-beast/</guid>
<description><![CDATA[Our dear old friend, Bristol&#8217;s high-profile Muslim spokesman and &#8216;community leader]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Our dear old friend, Bristol&#8217;s high-profile <a title="A Muslim in Bristol" href="http://www.thisisbristol.co.uk/lifestyle/shame-silence/article-627378-detail/article.html" target="_blank">Muslim spokesman</a> and &#8216;community leader&#8217; Farooq Siddique, has <a title="Muslim Balls" href="http://thebristolblogger.wordpress.com/2009/01/13/palestwhine-3-muslim-balls/" target="_blank">popped up in the comments</a> to explain why the victims of the Warsaw Ghetto have nothing to do with The Holocaust. It&#8217;s semantics:</strong></p>
<blockquote><p>The term holocaust originally derived from the Greek word holókauston, meaning a “completely (holos) burnt (kaustos)” sacrificial offering to a god. It is in this context that said i was NOT referring to the Holocaust i.e the gas chambers</p></blockquote>
<p>This an odd subject for semantic hair-splitting, particularly from a <a title="Muslim Chaplain" href="http://www.bristol.ac.uk/chaplaincy/team/farooq.html" target="_blank">chaplain of a Russell Group University</a> and from someone who apparently doesn&#8217;t know the difference between a proper noun and a common noun.</p>
<p>The other obvious observation here is that this is 21st Century Britain and we don&#8217;t speak ancient Greek but contemporary international English. So while Mr Siddique&#8217;s etymological ramblings might be of some vague academic interest do they bear any relation to reality?</p>
<p>No. Neither in popular usage nor in more serious academic and historical circles would you ordinarily find Mr Siddique&#8217;s peculiar and particular definition of The Holocaust. It does not &#8211; and never has done &#8211; solely refer to people who died in gas chambers as Mr Siddique claims.</p>
<p>While the gas chambers are  a haunting and memorable symbol of the crime.  They are not its entirety.</p>
<p>No, The Holocaust is a shorthand term for a long process of systematic, bureaucratic, state-sponsored persecution on the basis of race by the Nazi Party  that culminated in the horror of &#8216;the final solution of the Jewish question&#8217; and the gas chambers of Auschwitz.</p>
<p>On a brutally practical level is Mr Siddique saying that the hundreds of thousands of Nazi victims shot dead and buried in open graves in Eastern Europe are not victims of The Holocaust because they didn&#8217;t die in gas chambers? How about those that were worked to death in labour camps? Or starved to death in concentration camps? What of those randomly shot in the back of the head? Beaten to death? Used for medical experimentation? Tortured to death? Do they not count any more?</p>
<p>Then what of these 100,000 that perished in the Warsaw ghetto at the hands of the Nazis? Does anyone &#8211; apart from Mr Siddique &#8211; say that these people were not victims of The Holocaust? Why would anyone claim this?</p>
<p>I&#8217;ll leave it to you to try and figure out why a self-appointed Muslim &#8216;community leader&#8217; with <a title="Pressing matters" href="http://thebristolblogger.wordpress.com/2009/01/16/pressing-matters/" target="_blank">Islamist leanings</a> and a penchant for <a title="Troof news" href="http://thebristolblogger.wordpress.com/2008/09/16/troof-news/" target="_blank">9/11 conspiracy theories</a> might want to start to revise the history and meaning of The Holocaust but perhaps it&#8217;s salutary to see what some of Siddique&#8217;s close compatriots are thinking.</p>
<p>This is an op/ed piece from the <a title="  Zionists are the new Nazis" href="http://gulfnews.com/opinion/columns/region/10272422.html" target="_blank">Gulf News</a> in early January. It&#8217;s an English language newspaper of record in the Gulf region, not a fringe publication:</p>
<blockquote><p>Today, the whole world stands as a witness to the fact that the Nazi holocaust was a mere lie, which was devised by the Zionists to blackmail humanity. The same Zionist entity swindled the world out of billions of dollars over the years to compensate the wrong and unjust which they claim to have been inflicted on their people.</p></blockquote>
<p>This, meanwhile, <span class="bodyContent">is from an <a title="Muslim Figures Tell Obama" href="http://www.islamonline.net/servlet/Satellite?c=Article_C&#38;cid=1232171645915&#38;pagename=Zone-English-News/NWELayout" target="_blank">open letter </a>to US President Barack Obama &#8220;penned </span><span class="bodyContent">by a galaxy of Muslim scholars thinkers, political activists and academics&#8221;, of whom </span><span class="bodyContent">the best known in the UK is probably </span><span class="bodyContent"><a title="Mayor justifies cleric's welcome" href="http://news.bbc.co.uk/1/hi/england/london/4165691.stm" target="_blank">Yusuf al-Qaradawi </a>who was welcomed to London as &#8220;a progressive&#8221; by then Mayor Ken Livingstone.</span></p>
<p><span class="bodyContent">Here&#8217;s some excerpts of those progressive views:</span></p>
<blockquote><p><span class="bodyContent">Do not expect normal relations with the Arabs and Muslims and those who espouse truth and justice in favor of the peoples of the world unless the injustice inflicted upon the Palestinian nation and primarily supported by the United States is lifted<br />
</span></p></blockquote>
<blockquote><p>We deeply realize that every sane person believes deep inside that no other nation in history has suffered injustice like the one inflicted upon the Palestinian people.</p></blockquote>
<blockquote><p>This unlimited support of Israel results in the violation of all international laws and moral values</p>
<p>We would like to remind you of the point of view reached at by many of the distinguished academic scholars in America and Europe that assures that the events of the 11th of September 2001 were nothing but fabricated drama by some influential forces in America in coordination with Israeli Mossad</p></blockquote>
<p>There is clearly a movement out there trying to turn the national and political conflict in Palestine into a racial and religious one. Regardless of which side you support, this turn should be confronted and resisted for reasons that lie for all to see in the cesspool of European 20th Century history.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Es liegt in der Natur des Islams, zu herrschen und nicht beherrscht zu werden, seine Gesetze allen Nationen aufzuzwingen und seine Macht über den gesamten Planenten auszuweiten."]]></title>
<link>http://deislam.wordpress.com/2009/01/09/es-liegt-in-der-natur-des-islams-zu-herrschen-und-nicht-beherrscht-zu-werden-seine-gesetze-allen-nationen-aufzuzwingen-und-seine-macht-uber-den-gesamten-planenten-auszuweiten/</link>
<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 19:40:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>deislam</dc:creator>
<guid>http://deislam.wordpress.com/2009/01/09/es-liegt-in-der-natur-des-islams-zu-herrschen-und-nicht-beherrscht-zu-werden-seine-gesetze-allen-nationen-aufzuzwingen-und-seine-macht-uber-den-gesamten-planenten-auszuweiten/</guid>
<description><![CDATA[Das ist ein Zitat von Hassan al-Banna, dem Gründer der Muslim-Bruderschaft, das wir vor allem den na]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das ist ein Zitat von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hassan_al-Banna" target="_blank">Hassan al-Banna</a>, dem Gründer der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Muslimbruderschaft" target="_blank">Muslim-Bruderschaft</a>, das wir vor allem den naiven, &#8220;gut&#8221;gläubigen, &#8220;gut&#8221;menschlichen, beschwichtigten und beschwichtigenden &#8220;Illusionisten&#8221; eines &#8220;friedlichen&#8221;, &#8220;demokratie-kompatiblen&#8221;, &#8220;säkularen&#8221;, &#8220;menschenrechts-konformen&#8221;, &#8220;reformierbaren&#8221; Islams vorhalten müssen. Ja mehr noch unseren &#8220;träumerischen&#8221;, &#8220;bezauberten&#8221;, &#8220;unter Wahnvorstellungen leidenden&#8221;, sich aber als neu-einsichtig wähnenden Christen-<span style="text-decoration:underline;">Führern</span>, die uns Christen zur Zusammenarbeit mit den Muslimen (für eine bessere Welt) aufrufen!</p>
<p>Und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Yusuf_al-Qaradawi" target="_blank">Yusuf al-Qaradawi</a> sagt bezeichnenderweise von diesem Hassan al-Banna, &#8220;dass er den bedeutendsten Einfluss auf sein geistiges und spirituelles Leben gehabt habe&#8221;! Und nun lese man (wenigstens) einmal im betreffenden Wikipedia-Artikel, welches seine &#8220;<span style="text-decoration:underline;">Positionen</span>&#8221; sind! Und dann lese man vielleicht auch einmal diesen Artikel: &#8220;<a href="http://www.welt.de/politik/article1474736/Muslimbrueder_zerstoeren_Deutschland_von_innen.html" target="_blank">Muslimbrüder zerstören Deutschland von innen</a>&#8220;!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
