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	<title>zahl &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/zahl/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "zahl"</description>
	<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 02:52:14 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Für Arney]]></title>
<link>http://janika89.wordpress.com/2009/11/25/fur-arney/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 16:40:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Janika</dc:creator>
<guid>http://janika89.wordpress.com/2009/11/25/fur-arney/</guid>
<description><![CDATA[&nbsp; Diese Version ist auf jeden Fall die beste!]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/FLDDzfdP6rU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/FLDDzfdP6rU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>&#160;</p>
<p>Diese Version ist auf jeden Fall die beste! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Zahl]]></title>
<link>http://plopper.wordpress.com/2009/10/22/die-zahl/</link>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 15:37:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>graval</dc:creator>
<guid>http://plopper.wordpress.com/2009/10/22/die-zahl/</guid>
<description><![CDATA[Gesucht ist eine Zahl. Quersumme 3 = teilbar durch 3 zwei-, drei-, vier- oder fünfstellig Letzte Zif]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gesucht ist eine Zahl.</p>
<ul>
<li>Quersumme 3 = teilbar durch 3</li>
<li>zwei-, drei-, vier- oder fünfstellig</li>
<li>Letzte Ziffer: 0</li>
</ul>
<p>Diese Zahl entspricht &#8211; um 17:34 &#8211; der Anzahl Kommentare auf dem Blog. Wer findet&#8217;s heraus?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zahl und Zeit]]></title>
<link>http://federhalter.wordpress.com/2009/10/06/der-engel-kalabriel/</link>
<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 16:00:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>federhalter</dc:creator>
<guid>http://federhalter.wordpress.com/2009/10/06/der-engel-kalabriel/</guid>
<description><![CDATA[1.Szene Der Mathematiker sitzt in seiner Sternwarte und schreibt auf ein Papier. Im Hintergrund natü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h1 style="text-align:left;"><strong><span style="font-weight:normal;">1.Szene</span></strong></h1>
<p style="text-align:justify;">Der Mathematiker sitzt in seiner Sternwarte und schreibt auf ein Papier. Im Hintergrund natürlich &#8211; Tristanmusik. Große Fernrohre stehen umher. An der Wand Bilder von berühmten Persönlichkeiten, welche aber keiner kennt. Allerlei alchemistische Gerätschaften lassen ahnen, dass wir uns im Arbeitszimmer eines Genies befinden, das dermaleinst ebenso berühmt sein wird wie die Leute auf den Bildern an der Wand, die keiner kennt. Die Wand kennen wir freilich schon. Es ist jene Wand, die immer zwischen allem und Dir (liebe Theaterbesucher<em>I</em>n) steht!</p>
<p style="text-align:justify;">Es geht &#8211; das sei kurz angemerkt &#8211; dem Professor darum, eine bisher noch gänzlich unbekannte Zahl in die Menge aller bekannten Zahlen einzuschmuggeln, so dass die Rechnung durcheinander kommt. Welche Rechnung?</p>
<p style="text-align:justify;">Na, &#8211; die  <em>Ab</em>rechnung! Was sonst?</p>
<p style="text-align:justify;">&#8212;</p>
<p style="text-align:justify;">Warum dieses? Nun, das sogenannte Gute höchstselbst würde durch das Eintreffen jener neuen Zahl vermehrt &#8211; und das Böse in gleicher Weise vermindert. Dass dem so ist hängt mit der Eigenart des schlechthinnigen Zählens (Erzählens) überhaupt zusammen. Im Näheren kann auf diesen Zusammenhang an dieser Stelle freilich nicht besonders ausführlich eingegangen werden. Niemand darf diesen Plan nämlich  wissen. So der Professor. Deshalb ist das Projekt auch streng geheim! Denn, &#8211; was würde und wird geschehen, wenn alles so klappt, wie der Herr Mathematikprofessor es sich kühn ausgedacht hat?</p>
<p style="text-align:justify;">&#8212;</p>
<p style="text-align:justify;">Nun, nichts weniger als Folgendes: Alles Böse wäre restlos ausgetilgt und hinfort vom Angesicht dieser Erde verschwunden.</p>
<p style="text-align:justify;">&#8212;</p>
<p style="text-align:justify;">Da ja aber die erfolgen sollende Reduzierung des Bösen irgendwann <em>selber</em> böse wird, weil (wie jeder weiß) das Böse eine wichtige und vorantreibende Funktion im Weltenganzen hat, müsste also diese geheime Zahl sich, nachdem sie ihr gutes Werk auf böse Weise getan hat, auf geheimnisvolle Art schließlich bestrafend selber ausraufen, um danach abgemildertes sogenanntes &#8220;Scheinböses&#8221; von Fall zu Fall hin und wieder bzw. manchmal zuzulassen. Darüber würde der Professor wohl entscheiden &#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">Der Professor sagt sich: Ist es nicht das Allerböseste, wenn etwas, das viel Gutes getan hat, dafür nicht geehrt, sondern vernichtet wird? Es soll also gerecht zugehen, zugleich aber muß diese Gerechtigkeit auch un-ungerecht sein. Damit das Gute triumphiert. So oder so ähnlich.</p>
<p style="text-align:justify;">Da das Projekt schließlich darin gipfelt, sich an seinem eigenen Ziel selbst verunkenntlicht zu haben, und jeder Schritt bis dahin minutiös geplant, bedacht und ausgeführt werden muss (ohne dass jemand vorher etwas davon bemerkt!),  wird der Professor Mathematiker fast wahnsinnig.</p>
<p style="text-align:justify;">&#8212;-</p>
<p style="text-align:justify;">In genau dieser Situation treffen wir ihn jetzt an. Der Professor versucht gerade die letzten Spuren jener imaginären verloren gegangenen Zahl aus seinem monströsen Gedächtnis heraus zu rekonstruieren. Vergebens. Es gelingt ihm nicht. Warum ist aber die Zahl verlorengegangen, die Zahl, die es nicht gibt, aber die der Professor doch schon (fast) ermittelt hatte?</p>
<p style="text-align:justify;">&#8212;</p>
<p style="text-align:justify;">Wir sehen ihn, wie er sich verzweifelt aufs Lager wirft, &#8211; es handelt sich um eine Chaiselongue aus Vorvätertagen. Er versinkt, es kann gar nicht anders sein, &#8211; schon aus dramaturgischen Gründen muss das Geschehen genauso geschehen &#8211; in den sogenannten Schlaf. Und dann aus dem Schlaf folgerichtig in den Traum, was nicht dasselbe ist &#8211; und noch weniger das Gleiche.</p>
<p style="text-align:justify;">&#8212;</p>
<p style="text-align:justify;">Und er begegnet nun: Der Herrin der Zahlen.</p>
<p style="text-align:justify;">
<h1>2.Szene</h1>
<p style="text-align:justify;">Lichtes Gefild und viele Spiegel, welche durchsichtig scheinen aber einen Teil doch noch abspiegeln. Völlig unmögliche Situation. Minimalmusik und Nana Brama Soundtracks, welche schlecht zusammen geschnitten sind.</p>
<p style="text-align:justify;">Eine üppige Blondine (die Herrin der Zahlen!) läuft zwischen den Zahlen (die zu diesem Zwecke errichtet werden müssen &#8211; und zwar: Nicht ganz lebensgroß) herum und beißt  hier und da von den Zahlen etwas ab. So wird die Acht zur Drei und die Sieben zur Eins. Man kann es ganz deutlich sehen.</p>
<p style="text-align:justify;">Gleichheitszeichen etwa, die im Reich der Zahlen reichlich vorhanden sind und wie Staubflusen herumfliegen, werden zum Minus und das Geteiltdurch (ihr kennt es) wird zum Mal.</p>
<p style="text-align:justify;">Ja &#8211; so ist das. Die Blondine heißt zu allem Überfluss „Metra“. Dieses bedeutet ungefähr: Maß. Sie trällert eine Schlagermelodie vor sich hin &#8211; leider auch ein bisschen falsch. Eben immer eine Idee zu hoch und damit daneben &#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">Der Professor sieht, wie Metra die Zahlen durch Abbeißen verändert. Und will gerade sagen: „Das ist die genialste Operation, die es je auf dem Gebiet der Zahlen und der Kunst, sie zu verwirren, gegeben hat!“ Aber er schläft ja und träumt.</p>
<p style="text-align:justify;">Im Traum fällt sein Blick auf den Hintern von Metra, der, wenn diese sich bückt, was sie oft tut, wie eine umgefallene Drei <em>auszieht </em>[sic!]. Oder in einem anderen Gleichnis: So, wie kleine Kinder, wenn sie malen, die Vögel oben am Himmelszelt fliegend darstellen.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Professor staunt und sagt nachdenklich: Genau. Es stimmt also tatsächlich:</p>
<p style="text-align:center;"><strong>DAS EWIG WEIBLICHE</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>ZIEHT UNS HINT-AN!</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Das muss ich mir unbedingt merken. Hoffentlich vergesse ich es nicht. Denn meistens vergesse ich ja alles, was ich Geniales träume in meinem Leben.</p>
<p style="text-align:center;"><strong>Ach, ich habe eine Idee!</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>Ich will mir diese Brezel mitnehmen.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Der Professor nimmt eine Acht, bricht sie durch und ißt eine der beiden entstandenen Dreien auf, die andere nimmt er in die Hand &#8211; so geht er ein wenig in dem Zahlensaale der „Herrin der Zahlen“ Metra umher, &#8211; bis er im Traum müde wird und sich deshalb schließlich nachdenklich hinlegt.</p>
<p style="text-align:justify;">Er schläft jetzt im Schlaf, träumt aber nicht, dass er nicht träumt, sondern träumt nur, dass er einfach schläft, wobei er vergessen hat, dass er schläft  u n d  träumt.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">In diesem Moment steht Metra auf, die sich deshalb vorher natürlich auch hingelegt haben muß (was wir zu berichten vergaßen), und zerbricht ihrerseits eine Acht, nun aber so, dass zwei Nullen dadurch entstehen. Durch welchselbige sie, (Metra) sie (die Nullen) sich wie eine Brille an die Augen führend, den Professor betrachtet und dieser dadurch langsam verschwindet.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="text-decoration:underline;"> </span></p>
<h1 style="text-align:left;"><span style="font-weight:normal;">Dritte Szene</span></h1>
<p style="text-align:justify;">Erneut das sternwartenartige Laboratorium. Der Professor ruht immer noch auf der Chaiselongue.</p>
<p style="text-align:justify;">Er will nun gerade wahrscheinlich erwachen und man sieht ganz deutlich, wie die Bewegungen in den Schläfer einzuziehen versuchen, was ihnen nur schwer gelingt. Aber! Da &#8230;.</p>
<p style="text-align:center;"><em>&#8211; Schnitt aller Schnitte und totale Dyslongie (was immer das auch ist) &#8211;</em></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Da nämlich aber geht mit Vehemenz die Tür auf und die Putzfrau kommt mit Besen und Kehrschaufel herein.</p>
<p style="text-align:justify;">Sie veranstaltet einen üblen Lärm (die Dumme!) und der Professor fährt erschrocken aus dem Schlafe.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Es kommt, wie es kommen muss: Der Professor kann sich an nichts mehr erinnern – hält verständnislos die Gabe der Metra in der Hand. Also die halbe Acht in Form einer Drei starrt er zwar ahnend an, beißt jedoch gedankenverloren hinein und kaut den letzten Beweis seines „Dagewesenseins in der Welt der Metra“ in sich selbst (also in seinen eigenen Bauch) hinein.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Tragisch, &#8211; weil: Ohne zu verstehen ist nun das letzte Zeugnis der Erinnerung vorerst schmackhaftest vernichtet. Oft ist es so im Leben der Menschen.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Die Putzfrau zu allem Unglück erzählt dabei lauter unmögliches Zeug &#8211; etwa, dass der Professor nicht immer so viel Russisch Brot essen soll &#8211; und dass er, wenn er es schon tut, nicht so viel krümeln darf, und dann zu guter Letzt (es ist kaum zu glauben) &#8211; wann er denn endlich mit einer Gehaltserhöhung herausrückt! Punkt.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Hier endet das Stück. Vorerst! Denn der Professor wird nicht aufgeben. Immer und immer wieder wird er nach der imaginären Zahl forschen. Alle Zeit seines Lebens. Er wirft sich wieder nach verzweifelten Wahnsinnsattacken auf das Sofa aus Vorvätertagen und es geht immer wieder so aus, wie wir es gerade gesehen haben.</p>
<p style="text-align:justify;">Es ist wichtig, daß es drei Szenen sind. Denn die durchgebrochene Acht bildet zwei Dreien. Drei und Drei sind Sech. Acht weniger Sechs sind Zwei. Also muß das Stück zweimal gespielt werden.</p>
<p style="text-align:justify;">Beim zweiten Mal allerdings muß darauf geachtet werden, daß danach wirklich Schluß ist. Dieses gelingt dadurch, daß der Vorhang fällt und eventuelle weitere Vorgänge stetig unsichtbar bleiben.</p>
<p style="text-align:justify;">Das dazu. Wir haben ohnehin schon zuviel Wahrheit verraten &#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[PUNKT]]></title>
<link>http://phrasen.wordpress.com/2009/09/27/punkt/</link>
<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 05:50:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ingrid</dc:creator>
<guid>http://phrasen.wordpress.com/2009/09/27/punkt/</guid>
<description><![CDATA[Der Punkt in Pixel aufgeteilt, der visuell am Platze weilt bestimmt die Größe, Dunkelheit, wie ebens]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">Der <strong>Punkt in Pixel aufgeteilt</strong>, der visuell am Platze weilt</p>
<p style="text-align:center;">bestimmt die Größe, Dunkelheit, wie ebenso Tabelle, Zeit,</p>
<p style="text-align:center;">verändert, punktet PUNKTgenau im Blick, wie auch</p>
<p style="text-align:center;">im Sinn.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-527" title="birds_line" src="http://phrasen.wordpress.com/files/2009/09/birds_line1.gif" alt="birds_line" width="122" height="47" /></p>
<p style="text-align:center;"><strong>Getastet, geistig registriert, berechnet er Gewinn.</strong></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">Der <strong>PUNKT</strong>, er teilt und unterstreicht,</p>
<p style="text-align:center;">obwohl ein PUNKT dem Punkte gleicht.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-528" title="birds_line" src="http://phrasen.wordpress.com/files/2009/09/birds_line2.gif" alt="birds_line" width="122" height="47" /></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">Ein <strong>RufeZEICHEN </strong>ohne PUNKT betont doch nur</p>
<p style="text-align:center;">am Rand, wenn er den Anschluss,</p>
<p style="text-align:center;">der genügt, am Platz viel später fand.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-529" title="birds_line" src="http://phrasen.wordpress.com/files/2009/09/birds_line3.gif" alt="birds_line" width="122" height="47" /></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">Und wo ein Pünktchen eingefügt, das digital entstand,</p>
<p style="text-align:center;">erhöht, vertieft es die <strong>DISTANZ</strong>, die Schärfe, wie den Bilderglanz.</p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">Ein PUNKT allein, auf weiter Flur,</p>
<p style="text-align:center;">besagt, daß dies ein<strong> Pünktchen</strong> NUR.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-530" title="birds_line" src="http://phrasen.wordpress.com/files/2009/09/birds_line4.gif" alt="birds_line" width="122" height="47" /></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">Ist dieser PUNKT auch noch so klein,</p>
<p style="text-align:center;">ist die <strong>DISTANZ</strong> das ANDERSSEIN,</p>
<p style="text-align:center;">denn wo ein PUNKT an Grenzen lehnt,</p>
<p style="text-align:center;">er seinen Schatten weiter dehnt.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-531" title="birds_line" src="http://phrasen.wordpress.com/files/2009/09/birds_line5.gif" alt="birds_line" width="122" height="47" /></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">Der<strong> MittelPUNKT</strong> zur Symmetrie</p>
<p style="text-align:center;">bestimmt den Punkt der Harmonie.</p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">Wo visuell der Zweifel nagt,</p>
<p style="text-align:center;">der Geist des Wissens staunend fragt,</p>
<p style="text-align:center;">welch PUNKT den <strong>KONTEXT</strong> dominiert,</p>
<p style="text-align:center;">wenn man den Faden dort verliert,</p>
<p style="text-align:center;">der mit dem Punkt den Strich verziert,</p>
<p style="text-align:center;">ist durch den PUNKT gar irritiert,</p>
<p style="text-align:center;">hat er ihn fälschlich ignoriert.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-532" title="birds_line" src="http://phrasen.wordpress.com/files/2009/09/birds_line6.gif" alt="birds_line" width="122" height="47" /></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">Es wäre etwas destruktiv,</p>
<p style="text-align:center;">wenn Punkt zu Punkt zusammenlief,</p>
<p style="text-align:center;">da nur in <strong>Punktform</strong> PUNKTE zählen,</p>
<p style="text-align:center;">die wiederum den Punkt erwählen.</p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">So distanziert der PUNKT die Ferne,</p>
<p style="text-align:center;">wie uns&#8217;re Sicht zu Mond und Sterne.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-533" title="birds_line" src="http://phrasen.wordpress.com/files/2009/09/birds_line7.gif" alt="birds_line" width="122" height="47" /></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">Ein PUNKT, wie könnt‘ es anders sein,</p>
<p style="text-align:center;">soll punktgenau, wenn auch nur klein</p>
<p style="text-align:center;">ein Bindeglied zur <strong>Grafik </strong>sein.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-534" title="birds_line" src="http://phrasen.wordpress.com/files/2009/09/birds_line8.gif" alt="birds_line" width="122" height="47" /></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">Man kann den PUNKT auch noch verzieren,</p>
<p style="text-align:center;">nur wird er dann die Form verlieren.</p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">Ob nun der<strong> PUNKT</strong> so sehr gewichtig</p>
<p style="text-align:center;">und meine THESE etwa richtig,</p>
<p style="text-align:center;">entscheidet letztlich wie und wo</p>
<p style="text-align:center;">der Leser hier</p>
<p style="text-align:center;">dann sowieso.</p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">© Ingrid Riedl</p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><img title="PUNKT" src="http://phrasen.wordpress.com/files/2009/09/punkt.jpg" alt="PUNKT" width="206" height="310" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Frei Lotto spielen???]]></title>
<link>http://macpres.wordpress.com/2009/09/17/frei-lotto-spielen/</link>
<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 11:09:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>macpres</dc:creator>
<guid>http://macpres.wordpress.com/2009/09/17/frei-lotto-spielen/</guid>
<description><![CDATA[Dieser Internetservice wirbt mit dem Angebot Lotto for free zu spielen&#8230;Hat jemand damit Erfahr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dieser Internetservice wirbt mit dem Angebot Lotto for free zu spielen&#8230;Hat jemand damit Erfahrung gemacht, denn 27 Millionen Euro würden mir gut zu Gesicht stehen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="https://www.jaxx.de/freelotto/freelotto.html:de_DE_JAXXDE?partnerID=2106&#38;partnerSubid=512x60_Homepage?et=r6mTU3&#38;et_cid=4&#38;et_lid=1134&#38;et_sub=512x60_Homepage"><img class="aligncenter size-medium wp-image-90" title="Homepage" src="http://macpres.wordpress.com/files/2009/09/bild11.png?w=300" alt="Homepage" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.bloggerei.de/rubrik_10_Hobbyblogs" title="Blog-Verzeichnis"><img src="http://www.bloggerei.de/bgpublicon.jpg" width="80" height="15" border="0" alt="Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Els nombres enters i la Z]]></title>
<link>http://latorredehanoi.wordpress.com/2009/09/16/els-nombres-enters-i-la-z/</link>
<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 08:29:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Escola Mata de Jonc</dc:creator>
<guid>http://latorredehanoi.wordpress.com/2009/09/16/els-nombres-enters-i-la-z/</guid>
<description><![CDATA[Per a designar el conjunt de nombre enters s&#8217;empra la lletra Z, però perquè? Prové de l&#8217;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignright size-full wp-image-1875" title="200px-Integers.svg" src="http://latorredehanoi.wordpress.com/files/2009/09/200px-integers-svg.png" alt="200px-Integers.svg" width="200" height="183" />Per a designar el conjunt de <a href="http://ca.wikipedia.org/wiki/Nombre_enter">nombre enters</a> s&#8217;empra la lletra Z, però perquè? Prové de l&#8217;alemany <em>zahl</em>, plural <em>zahlen</em>, que significa <em>nombre</em>.</p>
<p>Aquest símbol fou usat per primera vegada per <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Edmund_Landau">Edmund Landau</a> (1877-1938) el 1930.</p>
<p>Fonts: <a href="http://ca.wikipedia.org/wiki/Nombre_enter">Viquipèdia</a> i <a href="http://jeff560.tripod.com/nth.html">Earliest Uses of Symbols of Number Theory</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Das" Blog - Ein Zahlenspiel]]></title>
<link>http://kuriosewelt.wordpress.com/2009/09/12/%c2%bbdas%c2%ab-blog-ein-zahlenspiel/</link>
<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 10:00:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nico</dc:creator>
<guid>http://kuriosewelt.wordpress.com/2009/09/12/%c2%bbdas%c2%ab-blog-ein-zahlenspiel/</guid>
<description><![CDATA[Was ist das eigentlich, ein Blog? Und seit wann gibt es sowas? Und wieviele? Fragen über Fragen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Was ist das eigentlich, ein Blog? Und seit wann gibt es sowas? Und wieviele? Fragen über Fragen]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jetzt schlägts "13"!]]></title>
<link>http://kuriosewelt.wordpress.com/2009/09/11/jetzt-schlagts-13/</link>
<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 14:22:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nico</dc:creator>
<guid>http://kuriosewelt.wordpress.com/2009/09/11/jetzt-schlagts-13/</guid>
<description><![CDATA[Was ist das besondere an dieser Zahl? Ist sie nicht nur der Nachfolger der Zwölf und der Vorgänger v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Was ist das besondere an dieser Zahl? Ist sie nicht nur der Nachfolger der Zwölf und der Vorgänger v]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[T.Emmerich - China]]></title>
<link>http://dariaelisabeth.wordpress.com/2009/08/14/t-emmerich-china/</link>
<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 18:27:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>dariaelisabeth</dc:creator>
<guid>http://dariaelisabeth.wordpress.com/2009/08/14/t-emmerich-china/</guid>
<description><![CDATA[Acryl on Canvas (ca. 40 cm X 60 cm) for Thomas Emmerich and Su Weiqi ( Changchun / China )]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-419" src="http://dariaelisabeth.wordpress.com/files/2009/08/temmerich.jpg" alt="temmerich" width="400" height="481" /></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-family:Arial;color:black;">Acryl on Canvas (ca. 40 cm X 60 cm)</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-family:Arial;color:black;">for Thomas Emmerich and Su Weiqi</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-family:Arial;color:black;">( Changchun / China )<br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wieviele Browsergames zockt ihr? - Ergebnis der Umfrage + Gewinnspiel]]></title>
<link>http://onlinespielen.wordpress.com/2009/08/10/wieviele-browsergames-zockt-ihr-ergebnis-der-umfrage-gewinnspiel/</link>
<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 14:43:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sel</dc:creator>
<guid>http://onlinespielen.wordpress.com/2009/08/10/wieviele-browsergames-zockt-ihr-ergebnis-der-umfrage-gewinnspiel/</guid>
<description><![CDATA[Hier ist das Ergebnis von der Umfrage von letzter Woche. Ich wollte von euch wissen, wieviele Browse]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hier ist das <strong>Ergebnis von der Umfrage von letzter Woche</strong>. Ich wollte von euch wissen, <strong>wieviele Browsergames</strong> ihr zockt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1224" title="Ergebnis_Umfrage_onlinespielen_0809" src="http://onlinespielen.wordpress.com/files/2009/08/ergebnis_umfrage_onlinespielen_0809.jpg" alt="Ergebnis_Umfrage_onlinespielen_0809" width="420" height="176" /></p>
<p>Kein schönes Ergebnis, wenn ich sehe, dass die meisten Stimmen für &#8220;Ich spiele gar kein Browsergame (mehr)&#8221; abgegeben wurden :-/. Aber immerhin, eine <strong>klare Mehrheit spielt</strong> immerhin Browsergames, und zwar <strong>entweder eines oder zwei</strong>, wobei einer sogar 4 spielt! 3 verschiedene Games so wie ich zocken 2 Leute. Ich muss aber sagen, dass ich mich wahrscheinlich bald aus einem meiner Games verabschieden werde. <strong>Runes of Magic frisst</strong> mir gerade einfach <strong>zu viel Zeit</strong> weg und ich merke schon, dass ich jetzt in Travian und Co mit weniger Engagement dabei bin.</p>
<p><strong>Ikariam werde ich</strong> sicher <strong>weiterspielen</strong>, weil man dort auch mit weniger Zeitaufwand etwas erreichen kann und mein Account da schon ziemlich gut ausgebaut ist. Travian und OGame spielen sich aber um einiges schlechter nebenbei und nehmen einem das viel mehr übel, wenn man eine Zeit lang weniger reinschaut. Ich sehe schon, dass mir da eine schmerzliche Trennung bevorsteht  &#8211; böses Runes of Magic :-/. Wieso machst du auch soviel Spaß? ^^ Und überhaupt, warum gibts keinen Urlaubsmodus für Travian *grummel*. Außerdem <strong>will</strong> ich mir <strong>Imperion einmal ansehen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </strong>.</p>
<p>P.S: Was die <strong>Verlosung der Paysafecards</strong> betrifft: Die Gewinner sind gezogen und ich habe sie wieder  <strong><a href="http://onlinespielen.wordpress.com/gewinnspiel-paysafecard-verlosung/" target="_self">hier</a> *klick* auf der Seite mit dem Gewinnspiel</strong> veröffentlicht.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[tzvajtausEnndt]]></title>
<link>http://gagada.wordpress.com/2009/08/10/tzvajtausenndt/</link>
<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 03:38:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>124c41</dc:creator>
<guid>http://gagada.wordpress.com/2009/08/10/tzvajtausenndt/</guid>
<description><![CDATA[frühHer hWahr die tzoukunnft Autsch mahl besSehr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p align="center"><img alt="2000" height="278" hspace="4" src="http://gagada.files.wordpress.com/2009/08/2000.jpg?w=365&#038;h=278" vspace="4" width="365" /></p>
<p align="center"><font color="#80FF00"><strong>frühHer hWahr die tzoukunnft Autsch mahl besSehr</strong></font></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie das Leben so spielt]]></title>
<link>http://therufus.wordpress.com/2009/08/07/wie-das-leben-so-spielt/</link>
<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 12:06:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>the rufus</dc:creator>
<guid>http://therufus.wordpress.com/2009/08/07/wie-das-leben-so-spielt/</guid>
<description><![CDATA[Ich musste das Leberkäsesemmerl heute leider etwas verschieben &#8230; dringende Aufgabe war zu erle]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich musste das Leberkäsesemmerl heute leider etwas verschieben &#8230; <a href="http://fudder.de/artikel/2009/08/07/schick-uns-ein-mail-um-123456-uhr-am-070809/">dringende Aufgabe</a> war zu erledigen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_lol.gif' alt=':lol:' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-7396" title="123456789" src="http://therufus.wordpress.com/files/2009/08/123456789.gif" alt="123456789" width="463" height="461" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Richtung und Garheit (24)]]></title>
<link>http://tamagothi.wordpress.com/2009/08/05/richtung-und-garheit-24/</link>
<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 13:56:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nachtwaechter</dc:creator>
<guid>http://tamagothi.wordpress.com/2009/08/05/richtung-und-garheit-24/</guid>
<description><![CDATA[Bestechung ist wie ein Zauberstein dem, der sie gibt; wohin er sich kehrt, hat er Glück. Die Bibel, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote>
<p>Bestechung ist wie ein Zauberstein dem, der sie gibt; wohin er sich kehrt, hat er Glück.</p>
<p><em>Die Bibel, <abbr title="Sprüche Salomos, Kapitel 17, Vers 8">Spr. 17, 8</abbr></em></p>
</blockquote>
<p><strong>Zahl</strong> &#8212; Eine Zahl bildet vielleicht keinen Aspekt der Realität ab, aber sicher eine <em>Eigenart der menschlichen Wahrnehmung</em> dieser Realität. Beim Wahrnehmen ist der Mensch dazu imstande, beliebige Entitäten zu <em>abstrakten</em> Klassen anzuordnen; diese <em>innere</em> Gehirntätigkeit wird dann &#8212; wie bei jeder anderen Wahrnehmung auch &#8212; als <em>äußere</em> Wahrheit empfunden. In diesem speziellen Prozess der Wahrnehmung tritt eine neue Erscheinung auf, die sich darin äußert, dass die wahrgenommenen Klassen identische Anzahlen von Elementen enthalten können. Sechs Tassen Kaffee, sechs Bücher und sechs ehemalige Freundinnen haben nichts gemeinsam, außer der Gleichzahl von Elementen in den jeweils wahrgenommenen Klassen. Diese &#8220;Sechsigkeit&#8221; der betrachteten Klassen wird im abstrakten Zahlwort Sechs zusammengefasst, gedacht, behandelt; und alles, was diese in Klassen zusammengefassten Entitäten auszeichnet, versinkt im <em>Sumpf des hirngeborenen Begriffes</em>. Die Mathematik, eine strikt deduktive Wissenschaft, die von vielen Menschen als Inbegriff der objektiven Klarheit und Wahrheit erachtet wird, ist nichts weiter als eine <em>dumpfe Hirnsucht</em>, die im günstigen Fall Aufschluss über die evolutionär gewachsene Abbildung der Realität im menschlichen Gehirn zu geben vermag. Dass Menschen ihre Hirnsüchte mit der Realität verwechseln, ist allerdings keine neue Erscheinung der menschlichen Geschichte.</p>
<p><strong>Fünfzehn</strong> &#8212; Das klassische hebräische Schriftsystem kannte keine Trennung zwischen Buchstaben und Zahlzeichen, jedes Lautzeichen der Schrift konnte auch als Zahl verwendet werden. In der Zeit, in der dieses System entstand, gab es keinen Bedarf an großen Zahlen, es verfügt daher nicht über ein Stellenwertsystem wie die heute international (auch im Neuhebräischen) gebräuchlichen arabischen Ziffern. Stattdessen gab es eine Gruppe von Zeichen für die Einer, eine weitere für die Zehner und eine dritte für die Hunderter. Zwar gab es mit dieser Doppeldeutigkeit der Schrift immer wieder einmal Spielereien, aber im Alltagsgebrauch wurden die Zahlen sehr regelmäßig ausgedrückt, um Missverständnisse zu vermeiden. In diesem regelmäßigen Gebrauch gab es nur eine <em>Ausnahme</em>, und diese betraf die Zahl Fünfzehn. Um diesen Zahlwert zu notieren, wurde nicht Jod (10) und He (5) geschrieben, sondern Waw (6) und Teth (9) &#8212; denn <em>die Buchstaben Jod und He sind eine Kurzform des alten Gottesnamens</em>, der seit mindestens zwei Jahrtausenden so <em>tabuisiert</em> ist, dass sein Gebrauch gemieden wird. So kann in einer von Religion geprägten Gesellschaft auch fern jedes religiösen Kontextes die Vernunft auf der Strecke bleiben.</p>
<p><strong>Vier</strong> &#8212; Auch die Römer haben Zahlen mit Buchstaben ihres Alfabetes notiert, und auch sie gingen dabei recht regelmäßig vor. Allerdings. Kannten auch sie eine <em>Ausnahme</em> in ihrer ansonsten völlig regelmäßigen Schreibweise. Die Zahl Vier wurde nicht gemäß der allgemeinen Regel als &#8220;IV&#8221;, sondern als &#8220;IIII&#8221; geschrieben. Der Hintergrund dieser Ausnahme ist, dass IV die gängige Abkürzung des römischen Hauptgottes Jupiter (lat. Iove) war, und dass man deshalb die Verwendung dieser beiden Buchstaben zur Niederschrift einer Zahl als eine Form der <em>Gotteslästerung</em> ansah. Auf jedem mit römischen Zahlen beschrifteten Ziffernblatt einer modernen Uhr &#8212; ja, selbst auf einem solchen Ziffernblatt an einem christlichen Kirchturm, wo so etwas recht häufig zu sehen ist &#8212; legt die Schreibung der vierten Stunde als &#8220;IIII&#8221; ein Zeugnis davon ab, dass inmitten aller Modernität die <em>alten Götzen</em> unverändert auf ihrem Thron sitzen und ihre mit Aberglauben überfütterte Macht gern auf die Mächtigen unter den Menschen übertragen.</p>
<p><strong>Die Zahllosen</strong> &#8212; So selbstverständlich uns die Fähigkeit zum Zählen vorkommt, sie ist <em>nicht angeboren</em> oder natürlich, nicht einmal für kleine Anzahlen. Es gibt (in unserer Zivilisation als &#8220;primitiv&#8221; bezeichnete) menschliche Kulturen, in deren Sprache es nur drei &#8220;Zahlwörter&#8221; gibt, die als &#8220;eins&#8221;, &#8220;zwei&#8221; und &#8220;viele&#8221; übertragen werden könnten. Eine <em>fröhliche Sorglosigkeit</em> spiegelt sich in dieser sprachlichen Erscheinung, ganz so, als gäbe es im Miteinander dieser Menschen nur <em>drei Zustände der Verfügbarkeit von Dingen</em>, nämlich &#8220;ich habe noch eines&#8221;, &#8220;ich habe zwei davon und kann dir eines abgeben&#8221; und &#8220;kein Problem, es ist genug da&#8221;. Wie könnte unsere Zivilisation doch profitieren, wenn dieser Teil der &#8220;Primitivität&#8221; sich in ihr ausbreitete!</p>
<p><strong>Triskaidekaphobie</strong> &#8212; Wer es erstaunlich findet, dass in Deutschland Menschen in irrationale Befürchtungen versinken, nur weil auf dem gerade vordersten Kalenderblatt als Wochentag ein &#8220;Freitag&#8221; und als Tageszählung ein Dreizehnter zu lesen ist, der sollte daran denken, dass der Aberglaube noch wesentlich absurder möglich ist. In den USA haben viele Häuser &#8220;offiziell&#8221; kein 13. Stockwerk, die Zählung geht von der 12 direkt zur 14. Die Tatsache, dass sich die <em>abergläubische Angst</em> nicht auf die 14. Etage verlagert, welche ja <em>in Wirklichkeit die 13.</em> ist, zeigt die kurzsichtige und deshalb uneinsichtige <em>Idiotie des Aberglaubens</em>. Aber bislang ist bei niemandem die Idiotie so weit gegangen, dass er ein <em>dreizehntes Monatsgehalt</em> abgelehnt hätte. Und. Das zeigt den Glauben, der auf der anderen Seite des Aberglaubens steht und der ebenfalls <em>ein Glaube in Zahlen</em> ist.</p>
<p><strong>Sieben</strong> &#8212; Von den sieben &#8220;Weltwundern&#8221; der Antike ist nur noch eines erhalten, und dieses sind die großen Pyramiden in der Nekropole zu Gizeh. An diesen monströsen <em>Todmalen</em> ist vieles beeindruckend, am meisten aber sicherlich die Tatsache, dass sie auch nach so vielen Jahrtausenden so gut erhalten sind, während jüngere Pyramiden der ägyptischen Herrscher viel stärker vom Zerfall betroffen sind. Der Grund für die gute Erhaltung der großen Pyramiden ist, dass daran offenbar <em>hoch motivierte Menschen</em> sehr <em>sorgfältig</em> und <em>präzise gearbeitet</em> haben, während spätere Bauwerke des antiken Ägypten mit <em>Sklavenarbeit</em> errichtet wurden und deshalb eine gewisse <em>Schlampigkeit in der Ausführung</em> aufweisen. Dies kann auf dem Hintergrund betrachtet werden, dass der ägyptische Staat in der Vierten Dynastie <em>kein Geldsystem</em> kannte, und dass deshalb die Abgaben an das Staatswesen (und damit an die herrschenden Priester und den Pharao) in Form von Naturalien und in Form von Arbeitsleistung zu erfolgen hatten. Offenbar führte der &#8220;Mangel&#8221; eines <em>abstrakten</em> Zahlungs- und Tauschmittels bei vielen in diesem Staat lebenden Menschen zu einer <em>intrinsischen Motivation</em>, in ihrem Tun <em>Qualität</em> hervorzubringen, und diese Qualität hält dem Zahn der Zeit gut stand, bis auf dem heutigen Tag. Kaum gab es jedoch in Ägypten eine Form des <em>Geldes</em> (Edelmetall als Tauschmittel), kaum verlagerte sich der <em>Wertbegriff</em> auf dieses <em>Abstraktum</em>, schon waren die staatlichen Prunkbauten von jener <em>Schäbigkeit</em> der Ausführung geprägt, wie sie von Sklaven und gedungenen Arbeitern hervorgebracht wird. Und zwar. <em>Bis auf den heutigen Tag</em>. Einzig das Ausmaß der Schäbigkeit der produzierten Güter ist im Laufe der Jahrtausende immer mehr gewachsen &#8212; und zwar mit <em>zunehmender Abstraktheit</em> des einzig als Wert erachteten Geldes.</p>
<p><strong>Existenz</strong> &#8212; Der Kosmos <em>existierte</em>, <em>bevor</em> er von messenden und zählenden Menschen <em>wahrgenommen</em> wurde, und er wird sich auch trefflich zu behelfen wissen, wenn sich kein messender und zählender Mensch mehr mit der <em>Abbildung des Kosmos in seinem Hirne</em> beschäftigt. Das Wort &#8220;Wahrnehmung&#8221; deutet schon in seiner sprachlichen Form an, dass bestimmte Aspekte aus der Realität <em>genommen</em> und in dieser Form für <em>wahr</em> gehalten werden, während andere Aspekte der Realität für die konstruierte Wahrheit <em>verworfen</em> werden. Diese Abbildung im menschlichen Individuum hat nichts mit der <em>Einsheit des Kosmos</em> zu tun, sie ist <em>in Wirklichkeit</em> eine &#8220;Wahnnehmung&#8221;, jenseits derer es gut möglich ist, dass in der <em>Realität</em> nichts außer der Einsheit des Kosmos existiert. Und zwar ist diese &#8220;Wahnnehmung&#8221; eine. <em>Der kein Mensch entkommen kann</em>. Es wäre gut, wenn dies jedem Menschen in jedem Moment seines Seins bewusst wäre.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[BREAST CANCER OVERDIAGNOSIS BY COMMERCIALIZED SCREENING MAMMOGRAPHY: IS THE DOWNSIDE WORTH IT?]]></title>
<link>http://healthspanlife.wordpress.com/2009/08/02/is-the-downside-worth-it-overdiagnosis-and-mammography-screening/</link>
<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 07:09:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>healthspanlife</dc:creator>
<guid>http://healthspanlife.wordpress.com/2009/08/02/is-the-downside-worth-it-overdiagnosis-and-mammography-screening/</guid>
<description><![CDATA[It is a no-brainer that mammography is invaluable diagnostically for - a new breast lump, pain/disco]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>It is a no-brainer that <strong>mammography</strong> is invaluable <strong>diagnostically </strong>for</p>
<p>- a <em>new breast</em> lump, pain/discomfort  or bleeding.</p>
<p>- for followup of any pathology already present or likely eg the woman with obvious genetic risk of breast cancer;</p>
<p>- And for monitoring at baseline  and periodically on permanent appropriate physiological  HRT.</p>
<p>Rare women do present with distant spread of breast cancer <em>before </em>such cancer presents in the breast. But the hot chestnut* is:  how many well women  with clinically normal breasts at average risk of breast cancer <em> benefit</em> or <em>suffer</em> by having <em>screening &#8211; </em>their apparently healthy &#8216;chestnuts&#8217;   squashed and irradiated regularly for decades looking for  <em>preclinical</em> cancer?</p>
<p>when the downsides also include time, pain, cost,  possible  increased risk from  cancer by both irradiation, pressure and needling, six unnecessary biopsies for each cancer found, and no clear evidence  that the resultant anxiety and  cancer therapy extends wellness and life?</p>
<p>A *<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Chestnut_(disambiguation)" target="_blank">chestnut</a> includes an &#8220;old or stale joke (British)&#8221;, or &#8221; music of sentimental value&#8221;!. The joke may indeed be on average-risk older women who are conned into having repeated- and risky-  <em>screening mammography </em>on their often most cherished ornaments<em>.</em></p>
<p>The Breast Cancermongers &#8211; the screening mammography SMG  activists- now proclaim that 1 in 8 women ie 12.5%  will get breast cancer in her lifetime; but <a href="http://www.cancernm.org/docs/pdf/Breast_Handbook_ch1.pdf" target="_blank">between 40 and 59yrs</a> that number reduces to 1:15 ie about 7%. Without screening mammography of &#8220;normal&#8221; breasts, does breast cancer  actually <em>present</em> as a disease  in even   5% of sensible average-risk  women in the average at-risk middle decades?  and will prompt removal of such early  cancer <em>before it presents itself to her/ the doctor with lump/pain/bleeding </em>avoid  shortened lifespan  in <em>any</em> asymptomatic woman screened? Especially if appropriate balanced postmenopausal systemic human HRT is  continued lifelong to  reduce by 1/3 the  the far more common other major causes of  disease and deaths as well as deaths from breast cancer?</p>
<p>Note the disturbing figures  from Wiki:  &#8220;<em><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Mammogram" target="_blank">Of every </a>U.S. woman screened, about <strong>7%</strong> will be called back for a diagnostic session (although some studies estimate the number closer to 10%-15%). About 1% of those screened  will be referred for a biopsy; the remaining 6% are found to be of benign cause. Of the 1% referred for biopsy, <strong>about 0.35% will have a cancer and 0.65%will not</strong>. Of the  0.35% who do have cancer, about 0.2% have a low stage ie noninvasive cancer that will be essentially cured after treatment</em>.&#8221; But who is to say that these 0.2% would ever have presented with cancer in their lifetime- ie are these the 2 out of 3 per 1000 overdiagnosed by SMG?</p>
<p>The <a href="http://seer.cancer.gov/faststats/selections.php#Output" target="_blank">incidence of BRCA in USA</a> women in the 50-65yr agegroup is claimed to have risen  almost 50%  from 0.23 to 0.33% between 1975 and 2000, and has since fallen back about 25%. That almost 50% increase can only have been from the introduction of almost compulsory SMG. Despite advances in treatment, breast cancer mortality took almost 15years to start falling ie after plateau at about 0.07% for decades  till 1988, it has fallen steadily to 0.045% in 2006. <a href="http://www.cancernm.org/docs/pdf/Breast_Handbook_ch1.pdf" target="_blank">A report in about 2002</a> says that &#8216; Breast cancer incidence increased more or less steadily between 1940 and 1987 and has since stabilized at<strong> 0.1%</strong>.&#8217;</p>
<p>So we have a major credibility gap in reports from the USA: some authority says an overall incidence between 50 and 69yrs of 1%, another  say 0.25%.</p>
<p>More important, <a href="http://caonline.amcancersoc.org/cgi/reprint/49/3/138.pdf" target="_blank">in 1999 </a><a href="http://caonline.amcancersoc.org/cgi/reprint/49/3/138.pdf" target="_blank">Mettlin noted</a> that &#8220;<em> some of the decline  in BRCA incidence and mortality is attributable to the lower mortality rates for women born between 1924 and 1938, who have reached the age where their breast cancer mortality experience most affects the overall rate; the  hypothesis being  that  increased fertility rates  following World War II reduced their risk of developing breast cancer and, therefore, of dying of breast cance</em>r.&#8221;</p>
<p>The reality, not disease-mongering to promote SMG, was <a href="http://www.cancernetwork.com/display/article/10165/1154279" target="_blank"> simply put in 1995</a>: &#8220;<span><span><em>Between 1940 and 1982, breast cancer incidence rates in the United States increased by approximately 1% per year, largely in women over 40 years old. From 1982 through 1987, the rate of increase accelerated to around 4% per year and then leveled off &#8211; t<strong>he rising rate  mainly attributable to early detection, due to the increase in breast cancer screenin</strong>g. The increase in breast cancer cases (with no change in incidence rates) among women 20 to 39 years old during 1970 to 1990 was due to a shift in the age distribution of the population. However, breast cancer mortality rates have remained fairly stable, with almost no change from 1950 to 1990 [42], increasing only about 0.2% per year</em> [3]&#8220;</span></span></p>
<p>The issue remains a hot chestnut: like screening  colonic imaging and prostatic screening,  is this massive  universal individual screening of the apparent low-risk good, indifferent or bad for women, their men, families  and whoever has to pay the financial cost?</p>
<p>What the Wiki review does not say is that there are almost 20 000 articles already listed on Medline the past 50 years; and some 400 articles on <em>screening</em> mammography in <em>asymptomatic </em>women since 1966. Yet 60 year after <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12980920" target="_blank">mammography</a> was invented,  the cost-benefit <em>for women </em>of the $billion SMG  industry is being increasingly questioned:</p>
<p>(paraphrased) Editorial <strong>&#8220;Overdiagnosis and mammography screening&#8221; </strong>9 July 2009,    <a href="http://www.bmj.com/cgi/content/extract/339/jul09_1/b1425" target="_blank">BMJ 2009;339:b1</a></p>
<p><em>The UK NHS recently scrapped its leaflet inviting well women to undergo<sup> </sup>mammography since it failed to mention<sup> </sup>the major harm of screening—<em>overdiagnosis. T</em>he question is no longer whether, but how often, this occurs.<sup> </sup></em></p>
<p><em></em></p>
<p><em>In a  new BMJ special on breast cancer,  <a href="http://www.bmj.com/cgi/content/abstract/339/jul09_1/b2587" target="_blank">Jorgensen  ea,</a> <a href="http://www.bmj.com/cgi/content/extract/338/jan27_2/b86" target="_blank">Gotzche ea</a> and <a href="http://www.bmj.com/cgi/content/abstract/328/7445/921" target="_blank">Zahl ea</a>,   again discuss evidence that screening has led<sup> </sup>to overdiagnosis of breast cancer not only in the UK,<sup> </sup>but also in Canada, Australia, Sweden, and Norway.</em></p>
<p><em>Overdiagnosis refers to detection of abnormalities that<sup> </sup>will never cause symptoms or death during a patient’s<sup> </sup>lifetime- when the cancer grows<sup> </sup>so slowly that the patient dies of other causes before it produces<sup> </sup>symptoms or when the cancer remains dormant (or shrinks). <strong><em> </em></strong><em> </em></em></p>
<p><em>Because doctors don’t know which patients are overdiagnosed,<sup> </sup>we tend to treat them all.</em></p>
<p><em>Overdiagnosis therefore results in<sup> </sup>unnecessary treatment &#8211; perhaps in one in two (or even 2 in 3) women.<sup> </sup></em></p>
<p><em>With   widespread efforts to diagnose cancer earlier,<sup> </sup>over-diagnosis has become an increasingly vexing problem.</em></p>
<p>H Gilbert Welch, professor of medicine, USA.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fra Sjåfør Til Passasjer]]></title>
<link>http://denhoyefotograf.wordpress.com/2009/06/19/fra-sjaf%c3%b8r-til-passasjer/</link>
<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 20:02:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>denhoyefotograf</dc:creator>
<guid>http://denhoyefotograf.wordpress.com/2009/06/19/fra-sjaf%c3%b8r-til-passasjer/</guid>
<description><![CDATA[Nå er det utrolig lenge siden denne bloggen er blitt oppdatert, men når den først skal oppdateres, s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nå er det utrolig lenge siden denne bloggen er blitt oppdatert, men når den først skal oppdateres, så oppdateres den også. Og når jeg først skal statere fakta på den måten, så skal jeg da også det. Hipp som happ, sa mannen, og brukte bordet til stol.</p>
<p>Grunnen for denne lenge etterlengtede oppdateringen er at jeg endelig har fått lagt ut noe nytt materiale på Youtube. Det er en kortfilm jeg lagde for et par måneder siden. Etter at jeg lagde den ferdig, så leverte jeg den som den praktiske delen på en bacheloroppgave. Nå har jeg fremdeles ikke fått sensur på denne oppgaven, så det er kanskje ikke så lurt å legge ting stolt ut på nettet, men det driter jeg i. Jeg er ganske fornøyd med den. Og om kvaliteten kanskje virker noe dårlig, så er det muligens en følge av at du sammenligner med skikkelige filmer. Det en bør ha i bakhodet mens en ser denne filmen, er A: Den hadde ikke noe budsjett, og B: Undertegnede hadde jobb som regissør, produsent, forfatter, fotograf, klipper, lydetterarbeid, osv. til tross for at jeg kun er en person. Sånne ting som det får følger for resultatet.</p>
<p>Men når det er sagt, så vil jeg ikke at det skal virke som om den er fritatt for kritikk. Bare legg produksjonsforholdene littegrann inn i vurderingen.</p>
<p>Filmen er basert på sanger fra albumet &#8220;Ompa til du dør&#8221; av Kaizers Orchestra. Dette er deres første album, og det begynner å bli noen år gammelt. Jeg har lenge vært stor fan av dem, og det siste året slo det meg hvor bra det hadde vært å slå sammen noen av disse sangene deres filmatisere det. Jeg lekte lenge med tanken, og når bachelortiden nærmet seg, så snekret jeg sammen en historie og skrev manuset.</p>
<p>Filmen hadde sine problemer, spesielt skuespillermessig. Men når opptaksfasen kom, så hadde jeg jammen meg fått samlet noen herlige frivillige til alle rollene. Spesielt stilig var det at Roald Ilebekk tok turen fra Kristiansand til Stavanger for å spille i kun en scene, som Fader Martin.</p>
<p>Vi tok opp over en 5-6 dager, og det var en utrolig stressende periode for meg. Det var ofte noe som kom opp, folk som plutselig ikke kunne neste dag, utstyr som ikke virket og sånne ting. Men heldigvis endte alt godt, og filmen ble ferdigredigert og klar to dager før fristen.</p>
<p>Men nok snakk. Her følger Fra Sjåfør Til Passasjer i to deler (til sammen 16,5 minutt):</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/dxHodkDkVhE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/dxHodkDkVhE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/jIctjhlB-LU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/jIctjhlB-LU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Legg gjerne igjen en kommentar!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Numbers]]></title>
<link>http://stampingwitch.wordpress.com/2009/06/15/numbers/</link>
<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 13:45:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>stampingwitch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ein ATC für die Mitmachaktion by Mixed Media Monday. A ATC for the challenge by Mixed Media Monday. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein ATC für die Mitmachaktion by <a href="http://mixedmediamonday.wordpress.com/">Mixed Media Monday</a>.</p>
<p>A ATC for the challenge by <a href="http://mixedmediamonday.wordpress.com/">Mixed Media Monday</a>.</p>
<p><a href="http://stampingwitch.wordpress.com/files/2009/06/atc-numbers-712.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-914" title="Daniela Rogall - ATC Numbers 712" src="http://stampingwitch.wordpress.com/files/2009/06/atc-numbers-712.jpg?w=213" alt="Daniela Rogall - ATC Numbers 712" width="213" height="300" /></a></p>
<p>Hintergrundstempel und Frau Stampers Anonymous.</p>
<p>Background and woman Stampers Anonymous.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[50 Jahre und kein bischen ...?]]></title>
<link>http://sirerich.wordpress.com/2009/05/17/183/</link>
<pubDate>Sun, 17 May 2009 14:22:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>blogerich</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wat ne Zahl. Damit kann ich mich bald beschäftigen. In knapp 5 Jahre ist es nämlich soweit. Ich werd]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>W</strong>at ne Zahl. Damit kann ich mich bald beschäftigen. In knapp 5 Jahre ist es nämlich soweit. Ich werde 50 Jahre Alt/Jung.</p>
<p>Ich kann mich noch erinnern, es war während meiner Ausbildung zum Bergmechaniker. Im 2ten Lehrjahr, wir arbeiteten schon unter Tage im Lehrrevier, ein Kumpel von mir und ich kämpften gegen 2 Ausbilder wer am schnellsten eine vorgegebene Strecke mit Einzelstempeln schaffte. Stempel und Kappe<sup>*</sup> (*eine ca 1,20 m, aus Stahl bestehende etwa 35 Kilo schwere Konstruktion die unter der „Decke“ für Sicherheit sorgte)(so in etwa) wurden jeweils mit 2 Mann hingestellt und hydraulisch unter dem hangendem (Decke) gedrückt.</p>
<p>Das war eine äußerst schwere Arbeit die einem körperlich alles abverlangt. Da wir junge Erwachsene waren und eh dachten wir wären die tollsten, stärksten und schönsten auf der Welt war uns klar das unsere Ausbilder keine Chance gegen uns hätte. Schlißlich waren sie schon Alt. 50 Jahre <strong><span style="text-decoration:underline;">Alt. <a rel="attachment wp-att-186" href="http://sirerich.wordpress.com/2009/05/17/183/50-2/"><img class="alignright size-full wp-image-186" title="50" src="http://sirerich.wordpress.com/files/2009/05/501.gif" alt="50" width="211" height="171" /></a><br />
</span></strong></p>
<p>Tja, was soll ich sagen? Am Ende hatte sie uns um längen geschlagen. Ach was, sie hatten uns deklassiert vom feinsten. Mein Kumpel und ich waren in dieser Disziplin mit abstand die besten und schnellsten Auszubildenden was wir auch in Monatelanger Wettbewerbe gezeigt hatten. Alle hatten auf uns gesetzt. Wir verloren auch das „Rückspiel“ und noch und noch…mit immer größeren Abstand. Wir wollten es einfach nicht glauben, schließlich waren unsere Ausbilder ALT und sie waren nicht im Training. Dennoch, letztlich mussten wir unsere Niederlage neidlos anerkennen. Die biss die Maus kein Faden ab. Niemand von unseren anderen Kumpels lachte. Wir waren die besten……..bis dato.</p>
<p>Nachdem ich unsere Niederlage also „verdaute“ wurde mir klar: mit 50 Jahren wirst auch du so Fit sein wie deine Ausbilder. In etwa da hinzukommen habe ich noch knapp 5 Jahre zeit in denen ich mich formen kann um so da zu stehen wie ich es mir damals vornahm.</p>
<p>Wenn ich mich heute so umschaue kann ich sehen wie unterschiedlich viele Menschen in den alter sind. Da gibt es 40 jährige die nicht nur aussehen wie 70, sondern sich auch so bewegen. (Damit möchte ich keinen 70 jährigen auf die Füße treten) Dann gibt es 60 jährige die Aussehen wie 45 und eben Topfit sind. Es kommt wohl auch darauf an wie viel du dir selbst Wert bist……….</p>
<p>Sicherlich ist es ein lohnendes Ziel sich im Alter fit zu halten. Der Spruch: in einen gesunden Körper steckt ein gesunder Geist hat nach wie vor seine Gültigkeit. Ich bin ja auch wieder nach Hörde gezogen um da an zu knüpfen wo ich seinerzeit hier aufgehört habe. Zu gesunden und alles mir mögliche dafür zu tun. Es ist wohl nie zu spät zurück zu kehren auf den Weg den ich eingeschlagen habe. Es kam schon öfter vor das ich mich verlaufen habe und letztlich lohnt es auch mal sich dafür zu quälen. Von nix kommt nix und schon gar nix überhaupt nix. Schönen Sonntag noch, der blogerich</p>
<p><span style="color:#999999;"><strong><em>Nachtrag:</em></strong></span></p>
<p><span style="color:#808080;">Übrigens ist mein Teddy wieder bei mir im neuen Zuhause. Er war ja lange bei meiner Freundin. Hier hat er es wieder gut.</span> <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Geld auf der Essenskarte]]></title>
<link>http://zauberkeks.wordpress.com/2009/04/24/geld-auf-der-essenskarte/</link>
<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 09:10:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>zauberkeks</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hallo Welt, manchmal gehe ich zur Arbeit. Weil mit Schaffen auch Pausieren verbunden ist, gehe ich a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Hallo Welt, manchmal gehe ich zur Arbeit. Weil mit Schaffen auch Pausieren verbunden ist, gehe ich a]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Vom Verstummen]]></title>
<link>http://tamagothi.wordpress.com/2009/04/19/vom-verstummen/</link>
<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 18:51:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nachtwaechter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Alle offiziellen Maßnahmen und Förderungen der Republik Irland können es nicht aufhalten, dass die ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Alle offiziellen Maßnahmen und Förderungen der Republik Irland können es nicht aufhalten, dass die &#8212; in meinen Ohren übrigens recht wohlklingende &#8212; irische Sprache vom endgültigen Verklingen bedroht ist. Es hilft nicht einmal, dass für die verbliebenen, vielleicht sechzig- bis achtzigtausend aktiven Sprecher des keltischen Idioms alle Ausschilderungen zweisprachig gehalten sind, dass das Irische zur offiziellen Amtssprache der Republik erhoben wurde, dass es im staatlichen Rundfunk verwendet wird und dass es an den regulären Schulen als Pflichtsprache gelehrt wird.</p>
<p>Wer in Irland &#8220;etwas werden will&#8221;, lernt Englisch und spricht es im Alltag so oft wie möglich, um darin eine große Geläufigkeit zu bekommen. Die englische Sprache ist <em>der Schlüssel</em> für den individuellen sozialen Aufstieg geworden. In der allgemeinen Wahrnehmung sind die Sprecher des Irischen vor allem zurückgebliebene, bäuerliche Menschen in schlechter sozialer Lage; niemand mag gern zu dieser <em>Klasse</em> gehören. Dass sich einige gewohnheitsmäßig gebrauchte Redensarten halten, kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass für die meisten Iren die gesprochene, geschriebene, gedachte und zum Handeln führende Sprache die englische geworden ist, während eine ganze Sprachkultur immer mehr auf eine folkloristische Dekoration reduziert wird.</p>
<p>Jede Sprache formt das Denken ihrer Sprecher. In der irischen Sprache gibt es eine bemerkenswerte grammatikalische Erscheinung bei den Zahlwörtern. Die meisten modernen Sprachen kennen den Unterschied zwischen Kardinalzahlen (eins, zwei, drei) und Ordinalzahlen (erster, zweiter, dritter). Diese beiden Kategorien sind auch im Irischen bekannt. Darüber hinaus gibt es im Irischen noch zwei weitere Kategorien von Kardinalzahlen, die verschiedene Formen bilden. Die eine Form wird verwendet, wenn <em>Gegenstände</em> gezählt werden (amháin, dhá, trí), die andere Form wird verwendet, wenn <em>Personen</em> gezählt werden (duine, beirt, triúr).</p>
<p>In dieser grammatikalischen Eigenheit der irischen Zahlwörter spiegelt sich ein großer <em>Respekt vor der Person als solcher</em>; ein Widerstreben. Menschen. Mit den gleichen begrifflichen Kategorien zu erfassen, die für materielle Werte und Gegenstände gebraucht werden. Wo in der Abstraktion der Zahl rechnerisch alles miteinander kommensurabel gemacht werden kann, baut diese Sprache ein (schwaches) begriffliches Hindernis auf und zeigt somit ein aus der Vergangenheit herüberhallendes Bewusstsein darüber, dass sich das Leben eines Menschen nicht beliebig <em>verrechnen</em> lässt.</p>
<p>Von daher ist es gar nicht überraschend, dass eine <em>so denkende Sprache</em> unter den Bedingungen des gegenwärtig über die Gesellschaften ablaufenden Prozesses verstummt &#8212; dieses Verstummen der einst europaweit gesprochenen keltischen Sprachen begann bereits im ausgedehnten <em>imperium romanum</em>, und es setzt sich bis heute fort.</p>
<p><em>Dank an I., der mich auf diese Eigenart des Irischen und ein paar Hintergründe aufmerksam gemacht hat, und: Viel Erfolg auf der Hannover-Messe! Ich hoffe, die Zahlwörter in einer mir vollständig unverständlichen Sprache sind richtig geschrieben&#8230;</em> <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Dem US-Bankensystem droht im Jahresverlauf eine weitere Abschreibungswelle auf Hypotheken, Konsumkredite ...]]></title>
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<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 06:26:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>testcountry12345</dc:creator>
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<description><![CDATA[Dem US-Bankensystem droht im Jahresverlauf eine weitere Abschreibungswelle auf Hypotheken, Konsumkre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dem US-Bankensystem droht im Jahresverlauf eine weitere Abschreibungswelle auf Hypotheken, Konsumkredite und Finanzierungen für Gewerbeimmobilien. Im privaten Häusermarkt zeichnen sich trotz zuletzt aufkommenden Optimismus neue Probleme ab. So hat sich die Zahl der Häuslebauer, die mehr als 30 Tage Rückstand bei der Abzahlung ihrer Hypothek haben auf sieben Prozent mehr als verdoppelt. Das ergab eine Erhebung des Datendienstleisters Equifax. Bei Kreditnehmern zweitklassiger Bonität stieg die Rate um 30 Prozent. &#8220;Ich versuche in diesen Zahlen ein Fünkchen Optimismus zu finden, aber ich muss mich wirklich sehr dazu zwingen&#8221;, sagte Equifax-ChefANZEIGEDann Adams, der Nachrichtenagentur Reuters.Der Kollaps am US-Markt für Privathäuser ist für das Gros der fast 400 Mrd. Dollar Abschreibungen verantwortlich, die das US-Finanzsystem ins Wanken gebracht hat. Nachdem im Februar die Zahl der Hausverkäufe gestiegen war, machte sich Hoffnung breit, der Boden im Wertverfall der Gebäude, der erst die Besitzer und dann die finanzierenden Banken in Probleme gebracht hat, könnte erreicht sein. &#8220;Wir sind da skeptischer, denn es gibt noch zu viele Häuser auf dem Markt. Bei der rasch steigenden Arbeitslosigkeit wird der Boden frühestens Ende des Jahres erreicht sein&#8221;, sagt Brian Kock, Bankenanalyst bei KBW in New York.  <!--more--><br />Weiter lesen =&#62;</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Dem US-Bankensystem droht im Jahresverlauf eine weitere Abschreibungswelle auf Hypotheken, Konsumkredite ...]]></title>
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<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 06:24:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>testcountry12345</dc:creator>
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<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dem US-Bankensystem droht im Jahresverlauf eine weitere Abschreibungswelle auf Hypotheken, Konsumkredite und Finanzierungen für Gewerbeimmobilien. Im privaten Häusermarkt zeichnen sich trotz zuletzt aufkommenden Optimismus neue Probleme ab. So hat sich die Zahl der Häuslebauer, die mehr als 30 Tage Rückstand bei der Abzahlung ihrer Hypothek haben auf sieben Prozent mehr als verdoppelt. Das ergab eine Erhebung des Datendienstleisters Equifax. Bei Kreditnehmern zweitklassiger Bonität stieg die Rate um 30 Prozent. &#8220;Ich versuche in diesen Zahlen ein Fünkchen Optimismus zu finden, aber ich muss mich wirklich sehr dazu zwingen&#8221;, sagte Equifax-ChefANZEIGEDann Adams, der Nachrichtenagentur Reuters.Der Kollaps am US-Markt für Privathäuser ist für das Gros der fast 400 Mrd. Dollar Abschreibungen verantwortlich, die das US-Finanzsystem ins Wanken gebracht hat. Nachdem im Februar die Zahl der Hausverkäufe gestiegen war, machte sich Hoffnung breit, der Boden im Wertverfall der Gebäude, der erst die Besitzer und dann die finanzierenden Banken in Probleme gebracht hat, könnte erreicht sein. &#8220;Wir sind da skeptischer, denn es gibt noch zu viele Häuser auf dem Markt. Bei der rasch steigenden Arbeitslosigkeit wird der Boden frühestens Ende des Jahres erreicht sein&#8221;, sagt Brian Kock, Bankenanalyst bei KBW in New York.  <!--more--><br />Weiter lesen =&#62;</p>
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<title><![CDATA[Dem US-Bankensystem droht im Jahresverlauf eine weitere Abschreibungswelle auf Hypotheken, Konsumkredite und Finanzierungen ...]]></title>
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<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 15:32:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>testcountry12345</dc:creator>
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<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dem US-Bankensystem droht im Jahresverlauf eine weitere Abschreibungswelle auf Hypotheken, Konsumkredite und Finanzierungen für Gewerbeimmobilien. Im privaten Häusermarkt zeichnen sich trotz zuletzt aufkommenden Optimismus neue Probleme ab. So hat sich die Zahl der Häuslebauer, die mehr als 30 Tage Rückstand bei der Abzahlung ihrer Hypothek haben auf sieben Prozent mehr als verdoppelt. Das ergab eine Erhebung des Datendienstleisters Equifax. Bei Kreditnehmern zweitklassiger Bonität stieg die Rate um 30 Prozent. &#8220;Ich versuche in diesen Zahlen ein Fünkchen Optimismus zu finden, aber ich muss mich wirklich sehr dazu zwingen&#8221;, sagte Equifax-ChefANZEIGEDann Adams, der Nachrichtenagentur Reuters.Der Kollaps am US-Markt für Privathäuser ist für das Gros der fast 400 Mrd. Dollar Abschreibungen verantwortlich, die das US-Finanzsystem ins Wanken gebracht hat. Nachdem im Februar die Zahl der Hausverkäufe gestiegen war, machte sich Hoffnung breit, der Boden im Wertverfall der Gebäude, der erst die Besitzer und dann die finanzierenden Banken in Probleme gebracht hat, könnte erreicht sein. &#8220;Wir sind da skeptischer, denn es gibt noch zu viele Häuser auf dem Markt. Bei der rasch steigenden Arbeitslosigkeit wird der Boden frühestens Ende des Jahres erreicht sein&#8221;, sagt Brian Kock, Bankenanalyst bei KBW in New York.  <!--more--><br />Weiter lesen =&#62;</p>
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<title><![CDATA[Dem US-Bankensystem droht im Jahresverlauf eine weitere Abschreibungswelle auf Hypotheken, Konsumkredite und Finanzierungen ...]]></title>
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<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 15:31:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>testcountry12345</dc:creator>
<guid>http://testcountry12345.wordpress.com/2009/04/16/dem-us-bankensystem-droht-im-jahresverlauf-eine-weitere-abschreibungswelle-auf-hypotheken-konsumkredite-und-finanzierungen-14/</guid>
<description><![CDATA[Dem US-Bankensystem droht im Jahresverlauf eine weitere Abschreibungswelle auf Hypotheken, Konsumkre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dem US-Bankensystem droht im Jahresverlauf eine weitere Abschreibungswelle auf Hypotheken, Konsumkredite und Finanzierungen für Gewerbeimmobilien. Im privaten Häusermarkt zeichnen sich trotz zuletzt aufkommenden Optimismus neue Probleme ab. So hat sich die Zahl der Häuslebauer, die mehr als 30 Tage Rückstand bei der Abzahlung ihrer Hypothek haben auf sieben Prozent mehr als verdoppelt. Das ergab eine Erhebung des Datendienstleisters Equifax. Bei Kreditnehmern zweitklassiger Bonität stieg die Rate um 30 Prozent. &#8220;Ich versuche in diesen Zahlen ein Fünkchen Optimismus zu finden, aber ich muss mich wirklich sehr dazu zwingen&#8221;, sagte Equifax-ChefANZEIGEDann Adams, der Nachrichtenagentur Reuters.Der Kollaps am US-Markt für Privathäuser ist für das Gros der fast 400 Mrd. Dollar Abschreibungen verantwortlich, die das US-Finanzsystem ins Wanken gebracht hat. Nachdem im Februar die Zahl der Hausverkäufe gestiegen war, machte sich Hoffnung breit, der Boden im Wertverfall der Gebäude, der erst die Besitzer und dann die finanzierenden Banken in Probleme gebracht hat, könnte erreicht sein. &#8220;Wir sind da skeptischer, denn es gibt noch zu viele Häuser auf dem Markt. Bei der rasch steigenden Arbeitslosigkeit wird der Boden frühestens Ende des Jahres erreicht sein&#8221;, sagt Brian Kock, Bankenanalyst bei KBW in New York.  <!--more--><br />Weiter lesen =&#62;</p>
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