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	<title>zauberflote &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/zauberflote/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "zauberflote"</description>
	<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 03:01:55 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Neuerscheinung: Trazom ]]></title>
<link>http://tasen52.wordpress.com/2009/11/09/neuerscheinung-trazom/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 10:02:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rita Hausen</dc:creator>
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<description><![CDATA[      www.simonejoest.de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:left;"> <img class="alignnone size-full wp-image-227" title="trazoM-HP" src="http://tasen52.wordpress.com/files/2009/10/trazom-hp.jpg" alt="trazoM-HP" width="395" height="567" /></p>
<ul><span style="color:maroon;"><strong><span style="color:#000000;"><img class="alignnone size-full wp-image-238" title="flyer1" src="http://tasen52.wordpress.com/files/2009/10/flyer11.jpg" alt="flyer1" width="694" height="1788" /> </span></strong></span></ul>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="214">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align:left;" width="214"> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<ul><span style="color:maroon;"><strong><a href="http://www.simone.joest.de">www.simonejoest.de</a></strong></span></ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ÖGB-Ticketservice: Die Zauberflöte in der Staatsoper]]></title>
<link>http://bildungsabteilung.wordpress.com/2009/10/06/ogb-ticketservice-die-zauberflote-in-der-staatsoper/</link>
<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 15:02:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Werner</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mittwoch, 18. November 2009 Beginn: 19.00 Uhr &#8211; Spieldauer: 3 Stunden Mozarts wohl populärste ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Mittwoch, 18. November 2009 Beginn: 19.00 Uhr &#8211; Spieldauer: 3 Stunden Mozarts wohl populärste ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[auf wiedersehen ]]></title>
<link>http://kissing.wordpress.com/2009/09/27/ach/</link>
<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 14:54:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>monkeymind</dc:creator>
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<description><![CDATA[I&#8217;ll be away from home for the next two weeks, first visiting family all over Germany and then]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-13516" title="Schoenberg" src="http://kissing.wordpress.com/files/2009/09/schoenberg.jpg?w=150" alt="Schoenberg" width="132" height="103" />I&#8217;ll be away from home for the next two weeks, first visiting family all over Germany and then spending a week alone in the Austrian capital of Vienna. I envisage a night at the State Opera (<span style="color:#000000;">Mozart&#8217;s <em><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_Magic_Flute" target="_blank"><span style="color:#000000;">Die Zauberflöte</span></a> </em></span><span style="color:#000000;">is playing</span>), meandering &#8220;pedestrians only&#8221; side streets, taking the odd day hike into the Vienna Woods, searching a few of the city&#8217;s 50 cemetaries for graves of the famous (e.g., Beethoven, Brahms, Schubert) and lesser mortals, looking at the funky <a href="http://www.aboutvienna.org/painters/hundertwasser.htm" target="_blank"><span style="color:#000000;">Hundertwasser Haus</span></a><span style="color:#000000;">, seeking quiet refuge in ornate churches and art museums, and &#8212; most importantly &#8211; idling away endless hours reading international <img class="alignright size-full wp-image-13512" title="coffee house" src="http://kissing.wordpress.com/files/2009/09/coffee-house.jpg" alt="coffee house" width="130" height="98" />newspapers, adoring <em>patisserie</em>, and plotting to save the world in one of the grand coffee houses where your beverage is served in fine china by a slighty-arrogant waiter wearing black vest, bow tie, and long white apron who won&#8217;t give his name nor ask for yours, won&#8217;t </span>expect you to bus your own dishes, and discreetly accept your tip without reference to karma or his children&#8217;s college fund. </p>
<p>At least that&#8217;s the plan. Who knows! I promise to write on this blog whenever I come near an internet café. <em><strong>May you be happy.</strong></em></p>
<p><span style="color:#808080;"><strong>images:</strong> modern composer Arnold Schönberg&#8217;s grave (top), traditional <em>Kaffeehaus</em>.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Orchesterausflug September 2009 nach Bamberg]]></title>
<link>http://akkordeonorchesterkaufering.wordpress.com/2009/09/22/orchesterausflug-september-2009-nach-bamberg/</link>
<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 14:23:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Akkordeon-Orchester Kaufering</dc:creator>
<guid>http://akkordeonorchesterkaufering.wordpress.com/2009/09/22/orchesterausflug-september-2009-nach-bamberg/</guid>
<description><![CDATA[Wusstet Ihr eigentlich, dass die Spirituose „Kleiner Feigling“ deshalb so heißt, weil sie Angst davo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wusstet Ihr eigentlich, dass die Spirituose „Kleiner Feigling“ deshalb so heißt, weil sie Angst davor hat, getrunken zu werden? Diesen Eindruck jedenfalls haben wir Mitreisenden gewonnen, als Hedi jedem von uns vollmundig für die abendliche Freizeitgestaltung ein Fläschchen dieses köstlichen Getränks angekündigt hatte und wir dann feststellen mussten, dass der Inhalt von 8 der 10 Fläschchen sich verflüchtigt hatte. Hatten diese bereits leer die Reise nach Bamberg angetreten oder wurden sie gar unterwegs geleert? Hedi machte jedenfalls einen durchaus nüchternen Eindruck &#8230;</p>
<p>Aber nun zum eigentlichen Thema: Unser diesjähriger Orchesterausflug vom 18. &#8211; 20. September führte uns am Freitag Vormittag nach aufwändiger Vororganisation von Christine und Hedi in das schöne UNESCO Weltkulturerbe-Städtchen Bamberg. </p>
<p>Anita, die mit dem Auto gefahren war, konnte gleich zu Beginn die Samariterin geben, da sie gerade noch rechtzeitig von Fritz&#8217;s Missgeschick des nicht fahrenden Busses erfuhr, und ihn deshalb in ihrem Wagen nach Bamberg mitfahren ließ. </p>
<p>Dort (wir anderen nach 3-stündiger Zugfahrt) angekommen und nach erledigter Zimmeraufteilung im Hotel „Dominikaner“, sehr zentral gelegen, brachte uns eine ca. 2-stündige Stadtführung zu Fuß erste Erkenntnisse über die historischen Hintergründe und die Sehenswürdigkeiten der Stadt. Wir wurden u.a. eingeweiht in die Geheimnisse um den Bamberger Reiter und die erotisch anmutende Steinfigur der Synagoga im Dom, den schon im Verblühen befindlichen Rosengarten im Innenhof der Residenz sowie die alles andere als glücklich drein schauende Frau mit den vier Brüsten an der Fassade des alten Rathauses. </p>
<p>Nach anschließendem ausgiebigem Kaffeetrinken und der erfolgreichen Suche nach einem Biergarten für das Abendessen verliefen wir uns, gestärkt u.a. durch das Bamberger Rauchbier („Aecht Schlenkerla“) in eine Blueskneipe mit Live-Musik. Dies war vom Gesang her durchaus ansprechend, hatte allerdings für so manches Ohr eine etwas überzogene Lautstärke, so dass wir uns bald auf dem großzügig Platz bietenden Zimmer von Willi und Franz wiederfanden. Dort &#8230; naja, die Geschichte mit dem kleinen Feigling kennen wir ja schon (siehe oben).</p>
<p>Die Nacht war dann offenkundig unterschiedlich erholsam. Während die einen sich von über das Kopfsteinpflaster gezogenen Trollies, alkoholisierten Touristen und Kleiderbügeln im Bett (wie Wolfgang darauf gekommen ist, Renate hätte etwas damit zu tun, ist völlig unerklärlich &#8230;) den Schlaf rauben ließen, schlummerten andere selig dahin und konnten so ihr Frühstück am nächsten Morgen ausgiebig genießen. </p>
<p>Der ehrgeizige Plan für den Samstag hatte es dann in sich: Neben der Besichtigung von Klein-Venedig, einer romantische Gefühle weckenden Häuserzeile, direkt am Ufer des linken Regnitz-Armes gelegen, musste natürlich auch ein passendes Café für die Stärkung zwischendurch gefunden werden. Die Villa Remeis auf dem Rotenberg, der nicht zu den sieben Hügeln der Stadt zählt, war dazu ideal geeignet, wenn wir auch nur durch die herrliche Aussicht über die Stadt und den köstlichen Schoko-Sahne-Kuchen für die etwas lange Wartezeit zwischen Bestellung und Bedienung und die im Liebestaumel von den Bäumen auf uns herab fallenden Insekten entschädigt wurden. Mit kleinen Einkäufen wie Hosen für Hedi&#8217;s Töchter und Duplosteinen für Hella&#8217;s Margarete, zufällig auf einem Flohmarkt entdeckt, und vor allem mit der lehrreichen und humorigen Einführung von Willi in die Inhalte der Oper „Die Zauberflöte“ (dies nach dem Freitagabend bereits zum zweiten Mal, damit auch alle dem Geschehen folgen konnten) verging die Zeit wie im Flug. </p>
<p>Und so fanden wir uns gegen 18.00 Uhr im Bamberger Marionettentheater ein. Dieses Marionettentheater, ein nur 31 Besuchern Platz bietendes Kleinod der Bamberger Bühnenkunst, beherbergt eine Puppenbühne mit Original-Bühnenteilen aus dem Jahr 1821. Die meisterhaft geführten Marionetten, der herrlich gestaltete Zuschauerraum und die von Interpreten wie Dietrich Fischer-Dieskau und Fritz Wunderlich dargebotenen Stücke der Mozart-Oper „Die Zauberflöte“ vermittelten uns, nur unterbrochen von Renates Hustenanfällen, die Illusion eines von echten Darstellern kaum zu unterscheidenden Bühnenerlebnisses. Die nach Vorstellungsende ermöglichte Besichtigung der Bühne hinter den Kulissen stellte einen gelungenen Abschluss dieses unvergesslichen Nachmittages dar. Beseelt von den drei Freimaurer-Grundsätzen Humanität, sittliche Läuterung des Menschen und Wohltätigkeit, die uns in der für fast alle (was wurde aus der Königin der Nacht?) glücklich endenden Oper mehrfach begegneten, beschlossen wir den schönen Abend noch mit einem schmackhaften Abendessen und der Verwertung der vom Vorabend übrig gebliebenen Getränkereste.</p>
<p>Der Sonntag war dann, nach in der Nacht durchgeführten Wasserglaszielübungen auf englische Radaubrüder, noch mal der Stadtbesichtigung gewidmet. Allerdings hatten wir nicht mit der Tücke der Bamberger geografischen Besonderheiten gerechnet. So landeten wir an Stelle der gesuchten Gärtnerstadt zunächst einmal in der mit zahlreichen Kasernen gesegneten Gartenstadt. Aber unserer Flexibilität entsprechend genossen wir dann eben zunächst die Busrundfahrt und erkundeten anschließend mit etwas Verspätung die zumindest laut Prospekt sehenswerten botanischen Kostbarkeiten des Gärtnerstadtviertels und zum Abschluss des Tages in einem netten irischen Pub auch noch die hügeligen Landschaften. </p>
<p>Hier gab es auch das von Franz bevorzugte Dunkle Weißbier, so dass jeder zufrieden der heimeligen Rückfahrt nach Hause entgegen sah. Die war zwar in puncto Gemütlichkeit durch die übermäßige Anzahl von Mitfahrenden etwas eingeschränkt, jedoch waren wir uns alle einig, dass wir baldmöglichst den nächsten Ausflug planen sollten. </p>
<p>Wir freuen uns im übrigen schon auf die Flut von Bildern, die hauptsächlich von Wolfgang geschossen wurden, der unermüdlich Land und Leute, besonders unsere Fotomodells Martina und Hella bei an allen drei Tagen herrlichstem Spätsommerwetter abgelichtet hat.</p>
<p>Franz</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[O zittre nicht!]]></title>
<link>http://nandekootker.wordpress.com/2009/09/21/o-zittre-nicht/</link>
<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 12:34:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>nandenise</dc:creator>
<guid>http://nandekootker.wordpress.com/2009/09/21/o-zittre-nicht/</guid>
<description><![CDATA[De Königin der Nacht probeert Prins Tamino voor haar karretje te spannen. Omdat hij nogal onder de i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>De Königin der Nacht probeert Prins Tamino voor haar karretje te spannen. Omdat hij nogal onder de indruk is van haar verschijning is het eerste wat zij hem toezingt: &#8216;O zittre nicht, mein lieber Sohn&#8217;&#8230;.(W.A. Mozart, Die Zauberflöte)</p>
<p>Zaterdag had de Königin dat beter tegen zichzelf kunnen zingen! Ik zong voor het eerst de aria in het bijzijn van enig publiek. Al waren het &#8216;maar&#8217; mijn collega zangers, het was toch publiek. Staand op een wankele tafel op een podium probeerde ik in mijn rol te blijven, te blijven staan, niet te denken &#8220;aaaah wat is het hoog&#8221; (mijn positie) en ook niet te denken &#8220;aaaah wat is het hoog&#8221; (de coloraturen). Het lukte! Zeker voor een eerste keer was ik niet ontevreden, alle noten zaten goed. Nu nog wel iets doen aan de intentie, want t kwam nog wel te lief over in de zaal, terwijl dat zeker niet de bedoeling mag zijn.</p>
<p>Deze aria achtervolgt me al sinds ik heb ontdekt dat ik een klassieke strot heb. Mijn eerste leraar kwam er al snel mee op de proppen, de tekst en de noten ken ik derhalve van voor naar achter. Maar uitvoeren, dat kan echt nu pas. Zulke stukken hebben tijd nodig. Tijd om te rijpen in je lijf en tijd om te rijpen in je kop. Dat ik een hoge F kan zingen, dat wist ik wel. Maar kan ik &#8216;t ook met de intentie van een Königin? Die hoge noten, die coloraturen, die hebben een functie. Het drukt iets uit in het personage van de dame in kwestie, dát maakt t zo lastig. Er zijn zat sopranen die prachtige coloraturen kunnen zingen, echt belletjes, niets op aan te merken. Maar de rest van de aria, en dus de intentie van de coloraturen, drukken veel emotie uit. Wraakzucht, woede, macht, ongenaakbaarheid, arrogantie (en ja, ergens ook wel liefde). Als die niet ergens te horen zijn, wordt de aria leeg. En dat is jammer.</p>
<p>Eén van de beste Königinnen die ik recent heb gezien/gehoord (op youtube dan wel) is Elena Mosuc. Kijk, luister en oordeel zelf: <a title="Elena Mosuc" href="http://www.youtube.com/watch?v=gri31wll8aU" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=gri31wll8aU</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Open Air: Die Zauberflöte]]></title>
<link>http://wortman.wordpress.com/2009/08/16/open-air-die-zauberflote/</link>
<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 22:25:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wortman</dc:creator>
<guid>http://wortman.wordpress.com/2009/08/16/open-air-die-zauberflote/</guid>
<description><![CDATA[Ein sehr junges Ensemble präsentierte gestern Abend auf der Burg Trausnitz die Oper „Die Zauberflöte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein sehr junges Ensemble präsentierte gestern Abend auf der Burg Trausnitz die Oper „Die Zauberflöte“ von W. A. Mozart. Zu den Klängen der Ouvertüre hatte zunächst ein Äquilibristik-Duo einen recht beeindruckenden Auftritt. Der Jongleur, der gleichzeitig auftrat, wirkte dagegen völlig fehl am Platz.<br />
Dann folgte der erste Auftritt des Prinzen Tamino. Dabei kämpft er gegen eine Schlange, bildhaft dargestellt durch eine sehr gute Tuchakrobatin. Leider kämpfte er auch mit den Tönen. Er wird dann gerettet durch 3 Damen und die Ohren der Zuschauer durch einen sehr gelungenen Auftritt der drei jungen Sängerinnen. Eine nette Idee war es, den gesanglich und schauspielerisch sehr guten Papageno zuerst im Zuschauerraum auftreten zu lassen, wo er auch seine erste Arie sang. Nachdem der Tamino gnadenlos die wunderschöne Arie „Das Bildnis ist bezaubernd schön“ in den Sand gesetzt hatte, kam der erste Auftritt der Königin der Nacht, die eindrucksvoll bewies, dass sie ein echter Koloratursopran ist. Auch die Pamina überzeugte durch eine tolle Darbietung. Der Mohr Monostatos sollte dringend etwas gegen seine extrem feuchte Aussprache unternehmen und auch gesanglich konnte er nicht überzeugen, dafür war seine schauspielerische Leistung aber wirklich gut. Fehlt noch Sarastro. Dessen Darbietung kann man als durchwachsen bezeichnen. Man merkte leider immer wieder, dass er die tiefen Töne einfach nicht schaffte, obwohl er ein wirklich guter Sänger ist, aber eben kein echter Bass. Die drei Knaben, dargestellt durch drei Frauen, waren, bis auf eine Ausnahme, recht durchschnittlich. Einige Chormitglieder wirkten bei ihren Auftritten regelrecht gelangweilt. Die Papagena kann leider nur schauspielerisch beurteilt werden (war gut), da ihre einzige Arie aus unerfindlichen Gründen unter den Tisch fiel. So wie auch der letzte Auftritt der Königin der Nacht. Zur Ehrenrettung des Tamino sei noch gesagt, dass er sich im Laufe der Aufführung noch etwas steigerte. Trotzdem hat er noch viel zu lernen.<br />
Im Großen und Ganzen war es eine gelungene Inszenierung, die sich durch ihre klassische Ausstattung wohltuend von den modernen, minimalistischen Inszenierungen abhebt und gezeigt hat, dass es durchaus hoffnungsvollen Opernnachwuchs in Deutschland gibt.</p>
<p>Ein einziges Desaster war dagegen die Organisation, woran aber nicht nur die Organisatoren Schuld tragen, sondern auch die Stadt Landshut, die Bayerische Schlösser- und Seenverwaltung und vermutlich der Besitzer der ehemaligen Stallungsgebäude auf dem Burggelände. Auf Nachfragen bei der Verwaltung der Burg und der Touristinfo der Stadt Landshut erhält man die Auskunft, dass die Parkmöglichkeiten auf der Burg sehr begrenzt sind und dass es keinen Shuttle-Service vom Hauptparkplatz auf den Berg gibt. Also fährt man sehr früh los, um einen Parkplatz zu ergattern, was auch geklappt hat. Der Weg zum eigentlichen Veranstaltungsort war leider überhaupt nicht ausgeschildert. Als wir ihn dann glücklich gefunden hatten, mussten wir noch warten, da erst um 19 Uhr Einlass war. Die Plätze waren schnell gefunden (andere hatten da weniger Glück) und dann möchte man ja gerne noch was trinken, bevor die Vorstellung beginnt. Tja, ging aber leider nicht, es sei denn, man hätte Lust gehabt, zur Burgschänke zu gehen, was hin und zurück ca. 30 Minuten gedauert hätte. Denn der direktere Weg war von einem sehr unfreundlichen Wachmann abgesperrt und Catering gab es nicht. Auf Nachfragen stellte sich heraus, dass die Veranstalter ihre eigenen Catering-Service haben, aber dass der Vermieter des Geländes nicht erlaubt hat, dass die Wagen nach oben gebracht werden. Ebenso stellte der Transport der Bühne, der Technik etc. ein Problem dar, da alles mit VW-Bussen transportiert werden musste. Da fragt man sich aber schon, warum solche Fragen nicht bei der Anmietung des Veranstaltungsorts abgeklärt wurden. Auch fragt man sich, wo die angekündigten pyrotechnischen Effekte, das Abschlussfeuerwerk und die echten Tauben blieben. Wurden die auch nicht genehmigt? Vielleicht wurden ja auch die beiden fehlenden Arien verboten? Das klingt für mich alles nach einer ziemlichen Verarschung des zahlenden Publikums. Der Rückweg zum Parkplatz war dann auch noch recht abenteuerlich. Die Beleuchtung war größtenteils nicht vorhanden bzw. recht dürftig. Wenn irgendwo zu erfahren gewesen wäre, dass der Weg zur Veranstaltung durch den Hofgarten führt und kaum beleuchtet ist, hätte man ja eine Taschenlampe mitgenommen. Aber außer den Preisen für die Karten waren ja keinerlei Informationen zu bekommen. Und dann kommt man zum Parkplatz und was steht da? Shuttle-Busse, die völlig leer in Richtung Stadt fuhren, was natürlich daran liegen könnte, dass kein Mensch von deren Existenz wusste. Stattdessen gab es ein Riesenchaos auf dem völlig überfüllten Parkplatz. Abschließend kann man sagen, dass man Veranstaltungen der „Lux concerts GmbH“ besser meiden sollte, denn im Endeffekt ist der Veranstalter dafür verantwortlich, schon im Vorfeld für einen reibungslosen Ablauf zu sorgen. </p>
<p>© 2009 S. F.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gedanken]]></title>
<link>http://wortman.wordpress.com/2009/08/12/gedanken-3/</link>
<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 18:19:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wortman</dc:creator>
<guid>http://wortman.wordpress.com/2009/08/12/gedanken-3/</guid>
<description><![CDATA[In Gedanken bin ich schon beim Freitag. Die Schulung läuft gut. Hier und da mal einen kleinen Schnit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In Gedanken bin ich schon beim Freitag. Die Schulung läuft gut. Hier und da mal einen kleinen Schnitzer, den alle in irgendeiner Übung machen, aber ansonsten  sieht es sehr brauchbar aus.<br />
Die theoretische Prüfung ist recht lang. Rund 60 Fragen. Da gibt es noch bisschen was zu üben. Egal wie es wird, Freitagabend werden wir uns dann in die Tiefen der Kultur stürzen:<br />
Es geht auf die Burg Trausnitz zur Open-Air-Aufführung der Oper &#8220;Die Zauberflöte&#8221;. Es ist eine klassische Inszenierung &#8211; ansonsten hätten wir uns auch keine Karten gekauft.</p>
<p>Ich wurde jetzt mit einem Einkaufsverbot für meine Hobbys belegt &#8211; denn in ein paar Wochen habe ich Geburtstag&#8230; Grade jetzt, wo es anscheinend ein paar neue und interessante Sets gibt.</p>
<p>Da ich als Überschrift &#8220;Gedanken&#8221; gewählt hatte, ist mir auch gleich ein interessantes Zitat in die Hände gefallen:</p>
<p style="text-align:center;"><em>Wenn man in seinen Gedanken versinkt, darf man sich nicht mit seichtem Wasser begnügen.</em><br />
Ernst R. Hauschka</p>
<p style="text-align:center;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Zauberflöte - The Magic Flute]]></title>
<link>http://nildahofmann.wordpress.com/2009/07/22/die-zauberflote-the-magic-flute/</link>
<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 03:32:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>nildahofmann</dc:creator>
<guid>http://nildahofmann.wordpress.com/2009/07/22/die-zauberflote-the-magic-flute/</guid>
<description><![CDATA[The Magic Flute (German Die Zauberflöte, K. 620) is an opera in two acts composed in 1791 byWolfgang]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em><strong>The Magic Flute</strong></em> (German <em><strong>Die Zauberflöte</strong></em>, <a style="text-decoration:none;color:#002bb8;background-image:none;background-repeat:initial;background-attachment:initial;background-color:initial;background-position:initial initial;" title="Köchel catalogue" href="http://en.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6chel_catalogue">K.</a> 620) is an <a style="text-decoration:none;color:#002bb8;background-image:none;background-repeat:initial;background-attachment:initial;background-color:initial;background-position:initial initial;" title="Opera" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Opera">opera</a> in two acts composed in 1791 by<a style="text-decoration:none;color:#002bb8;background-image:none;background-repeat:initial;background-attachment:initial;background-color:initial;background-position:initial initial;" title="Wolfgang Amadeus Mozart" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Amadeus_Mozart">Wolfgang Amadeus Mozart</a> to a <a style="text-decoration:none;color:#002bb8;background-image:none;background-repeat:initial;background-attachment:initial;background-color:initial;background-position:initial initial;" title="Libretto" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Libretto">libretto</a> by <a style="text-decoration:none;color:#002bb8;background-image:none;background-repeat:initial;background-attachment:initial;background-color:initial;background-position:initial initial;" title="Emanuel Schikaneder" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Emanuel_Schikaneder">Emanuel Schikaneder</a>. The work is in the form of a <em><a style="text-decoration:none;color:#002bb8;background-image:none;background-repeat:initial;background-attachment:initial;background-color:initial;background-position:initial initial;" title="Singspiel" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Singspiel">Singspiel</a></em>, a popular form that included both singing and spoken dialogue.</p>
<p>(&#8230;)</p>
<p>The opera was premiered in <a style="text-decoration:none;color:#002bb8;background-image:none;background-repeat:initial;background-attachment:initial;background-color:initial;background-position:initial initial;" title="Vienna" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Vienna">Vienna</a> on September 30, 1791, at the suburban <a style="text-decoration:none;color:#002bb8;background-image:none;background-repeat:initial;background-attachment:initial;background-color:initial;background-position:initial initial;" title="Freihaus-Theater auf der Wieden" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Freihaus-Theater_auf_der_Wieden">Freihaus-Theater auf der Wieden</a>.<sup><a style="text-decoration:none;color:#002bb8;background-image:none;background-repeat:initial;background-attachment:initial;background-color:initial;white-space:nowrap;background-position:initial initial;" href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_Magic_Flute#cite_note-0">[1]</a></sup> Mozart conducted the orchestra,<sup><a style="text-decoration:none;color:#002bb8;background-image:none;background-repeat:initial;background-attachment:initial;background-color:initial;white-space:nowrap;background-position:initial initial;" href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_Magic_Flute#cite_note-1">[2]</a></sup> Schikaneder himself played Papageno, while the role of the Queen of the Night was sung by Mozart&#8217;s sister-in-law <a style="text-decoration:none;color:#002bb8;background-image:none;background-repeat:initial;background-attachment:initial;background-color:initial;background-position:initial initial;" title="Josepha Weber" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Josepha_Weber">Josepha Hofer</a>.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-36" title="368px-Zauberflöte-Theaterzettel1791" src="http://nildahofmann.wordpress.com/files/2009/07/368px-zauberflote-theaterzettel17911.jpg" alt="368px-Zauberflöte-Theaterzettel1791" width="368" height="599" /></p>
<p style="text-align:right;">Playbill for the premiere, <a style="text-decoration:none;color:#002bb8;background-image:none;background-repeat:initial;background-attachment:initial;background-color:initial;" title="September 30" href="http://en.wikipedia.org/wiki/September_30">September 30</a>, 1791</p>
<p style="text-align:right;"><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_Magic_Flute">http://en.wikipedia.org/wiki/The_Magic_Flute</a></p>
<p style="text-align:right;"><a href="http://nildahofmann.wordpress.com/">homepage</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[A Brightening Edge]]></title>
<link>http://diaghilevcowboy.wordpress.com/2009/05/27/a-brightening-edge/</link>
<pubDate>Thu, 28 May 2009 03:14:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>C/B</dc:creator>
<guid>http://diaghilevcowboy.wordpress.com/2009/05/27/a-brightening-edge/</guid>
<description><![CDATA[How beautiful the Queen of Night, on high Her way pursuing among scattered clouds, Where, ever and a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="padding-left:90px;">How beautiful the Queen of Night, on high<br />
Her way pursuing among scattered clouds,<br />
Where, ever and anon, her head she shrouds<br />
Hidden from view in dense obscurity.<br />
But look, and to the watchful eye<br />
A brightening edge will indicate that soon<br />
We shall behold the struggling Moon<br />
Break forth,&#8211;again to walk the clear blue sky.</p>
<p style="text-align:center;">- William Wordsworth, 1846</p>
<p style="text-align:center;">
<p><span style="display:block;width:425px;margin:0 auto;"><embed src='http://widgets.vodpod.com/w/video_embed/Groupvideo.2613287' type='application/x-shockwave-flash' AllowScriptAccess='always' pluginspage='http://www.macromedia.com/go/getflashplayer' wmode='transparent' flashvars='' /> </span></p>
<p style="text-align:center;">Mozart, <em>Die Zauberflöte</em><br />
<a href="../2009/04/14/waltz-into-spring/"><span style="text-decoration:underline;">Natalie Dessay</span></a>, Paris, 2001</p>
<p style="text-align:center;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gewaltiges Klangerlebnis ]]></title>
<link>http://leowelzin.wordpress.com/2009/05/22/gewaltiges-klangerlebnis/</link>
<pubDate>Fri, 22 May 2009 21:22:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>leowelzin</dc:creator>
<guid>http://leowelzin.wordpress.com/2009/05/22/gewaltiges-klangerlebnis/</guid>
<description><![CDATA[Sinfonische Blasmusik der Jugendblasorchester aus Thum und Heilbronn Dass im Erzgebirge nicht nur ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sinfonische Blasmusik der Jugendblasorchester aus Thum und Heilbronn</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-837" title="Jublasorch-220509-021" src="http://leowelzin.wordpress.com/files/2009/05/jublasorch-220509-021.jpg" alt="Jublasorch-220509-021" width="309" height="200" /></p>
<p>Dass im Erzgebirge nicht nur geschnitzt, geklöppelt und Sport getrieben wird, sondern dass die Musik dort ganz vorne rangiert, davon konnte sich das Publikum in der Christuskirche beim Konzert sinfonischer Blasmusik der Jugendblasorchester aus Thum und Heilbronn überzeugen. Gemessen an der Begeisterung standen die Gäste aus dem sächsischen Städtchen Thum mit Werken von Mozart, Gustav Holst und Stephen Melillio im zweiten Teil dem gastgebenden Jugendblasorchester der Städtischen Musikschule Heilbronn in Nichts nach. Dieses hatte mit Stücken von Yasuhide Ito, David Maslanka, Felix Mendelssohn-Bartholdy und George Gershwin die Messlatte ziemlich hoch gehängt.<br />
Unter dem Taktstock von Thomas Conrad spielen sich die Gäste mit der Ouvertüre zu Mozarts „Zauberflöte“ warm. Vom Klassiker ein Zeitsprung in die Spätromantik: Holst greift in der &#8220;Moorside Suite&#8221; (1928) Volks- und Kinderliedmelodien auf, die er subtil verarbeitet. Leicht und filigran fließt das „Scherzo“. Die über einem Choralthema ruhende „Nocturne“ gibt Instrumenten, wie Oboe und Klarinette, solistischen Spielraum. Der Abschlussmarsch, eher Tanz als Stechschritt, steigert sich zu triumphaler Vielstimmigkeit. Ein guter Übergang zu Melillios „Escape from Platos Cave“ (1990), in dem der amerikanische Musical- und Filmmusik-Komponist nicht mit Effekten geizt, um das Höhlengleichnis dramatisch zu illustrieren.<br />
Eine reife Leistung der jungen Musiker, für die das Heilbronner Gastspiel gleichsam als Generalprobe dient, denn in einer Woche treten sie damit beim Sächsischen Orchesterwettbewerb im Vogtland an. Stehende Ovationen und zwei Zugaben, ein „Fandango“ und ein „Haiku“, beschließen das Programm, das so japanisch begann, wie es endet.<br />
Das „Oratio“ aus Itos „Gloriosa“ läutet, unter der bewährten Leitung von Marc Lange, den  Abend sanft ein. Perfektes Zusammenspiel, wunderbare Agogik, klingt es mit einem sensiblen Klarinettenhauch aus. Der musikalische Genuss setzt sich in „Heart Songs“ fort. „Den Baum des Lebens mit dem Blut des Herzens gießen“ sagt der Komponist Maslanka zu seinem Werk, das Motive eines Bachchorals variiert und weniger pathetisch dargeboten wird, als der Kommentar befürchten lässt. Zu Hochform gelangen die Heilbronner Musiker in Mendelssohn-Bartholdys „Konzertstück Nr.1 f-Moll“ für zwei Solo-Klarinetten (Florentine Simpfendörfer und Sarah Geiger), jenes Werk, das der Musensohn als Gegenleistung für eine Dampfnudel-Mahlzeit schuf. Schließlich runden die Bläser das musikalische Spektrum mit einem pfiffigen Medley aus Gershwins „Porgy and Bess“ ab. Alles in allem ein gewaltiges Klangerlebnis.</p>

</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neuigkeiten]]></title>
<link>http://wortman.wordpress.com/2009/05/21/neuigkeiten-2/</link>
<pubDate>Thu, 21 May 2009 09:02:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wortman</dc:creator>
<guid>http://wortman.wordpress.com/2009/05/21/neuigkeiten-2/</guid>
<description><![CDATA[Ihr habt es ja schon mitbekommen, ich bin recht unzufrieden mit meinem jetzigen Job und auf der Such]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ihr habt es ja schon mitbekommen, ich bin recht unzufrieden mit meinem jetzigen Job und auf der Suche nach neuen Aufgaben, einen neuem Job.<br />
Gestern nun hatte ich Tag X mit einem Treffer. <em><strong>Euer Daumen drücken hat etwas genutzt</strong></em>. Gestern habe ich meine Einstellungszusage unterschrieben. Das bedeutet: Ich bin zu 50% eingestellt. Da es eine Arbeit auf dem Flughafen und somit direkt am Flugzeug ist, muss man erst einen &#8220;Tiefenscan&#8221; an Sicherheitscheck überstehen. Bedingt durch den September 2001 wird alles geprüft. Wenn dann das OK kommt, woran ich nicht zweifel, kann ich dann ab dem 22. Juni für drei Wochen auf Schulung gehen.<br />
Wenn man sich gut macht, kann man dort eine Menge erreichen, denn die Firma legt viel Wert auf gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter.</p>
<p>Jetzt freue ich mich erstmal auf Samstag. Dann geht es nach Hallbergmoos zum Mittelalterfest.</p>
<p>Hier ist so viel los an Festen, Märkten, Ausstellungen und allgemein Kultur, da muss man sich echt einen Terminkalender anlegen.<br />
Die festen Termine sind derzeit:<br />
23.05. <a href="http://www.provisuell.com/hallbergmoos/seiten/index.php" target="_blank">Mittelaltermarkt Hallbergmoos</a><br />
30.05. Fahrt vom <a href="http://www.historischer-verein-freising.de/" target="_blank">Historischen Verein Freising</a>: Kirchen in der Hallertau<br />
06.06. <a href="http://www.mittelaltertage-fs.de/" target="_blank">Mittelaltertage Freising</a><br />
19.06. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Altneihauser_Feierwehrkapell%27n" target="_blank">Altneuhauser Feuerwehrkapelle</a> (die Abräumer vom diesjährigen Nockerlberg)<br />
20.06. Johannismarkt<br />
27.06. Fahrt vom Historischen Verein Freising: Nationalmuseum<br />
04.07. <a href="http://www.schlossfest.de/" target="_blank">Neuburger Schlossfest</a><br />
25./26.07. Theaterfahrt der <a href="http://www.laienbuehne-freising.de/" target="_blank">Laienbühne Freising e.V.</a> zu den Festspielen in Neunburg vorm Wald.<br />
14.08. Oper &#8220;Die Zauberflöte&#8221; auf der Burg Trausnitz.</p>
<p>Das Einzige was ich mir derzeit ein wenig &#8220;abschminken&#8221; kann, ist Urlaub zu nehmen. Ich hoffe, dass ich im Herbst mal ein bisschen Urlaub machen kann (verlängertes Wochenende würde mir reichen), damit ich endlich zu meinen Mädels nach Bremen/Delmenhorst fahren kann. Nur telefonieren und mailen ist doch zu wenig&#8230; *mööp*</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wunscherfüllung]]></title>
<link>http://wortman.wordpress.com/2009/05/13/wunscherfullung/</link>
<pubDate>Wed, 13 May 2009 19:35:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wortman</dc:creator>
<guid>http://wortman.wordpress.com/2009/05/13/wunscherfullung/</guid>
<description><![CDATA[Die liebe Freidenkerin hatte sich ein paar mehr alte Feuerwehrautos gewünscht. Den Wunsch erfülle ic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die liebe Freidenkerin hatte sich ein paar mehr alte <a href="http://wortman.wordpress.com/2009/05/10/muttertagstour-nach-landshut/#comments" target="_blank">Feuerwehrautos</a> gewünscht. Den Wunsch erfülle ich ihr doch gerne.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.siltry.de/mix/page3.jpg" alt="" width="567" height="567" /></p>
<p>Noch ein Wunsch wurde erfüllt. Wir hatten die Wahl zwischen den Opern &#8220;Nabucco&#8221; als Open-Air-Veranstaltung im Innenhof der Münchner Residenz oder &#8220;Die Zauberflöte&#8221; auf der Burg Trausnitz. Maus wollte lieber auf die Trausnitz.<br />
So haben wir heute Karten bestellt und fahren am 14. August nach Landshut auf die Burg Trausnitz und werden uns entsprechend die Zauberflöte anschauen/anhören.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mozart - Die Zauberflöte - Pa-pa-pa]]></title>
<link>http://musicstall.wordpress.com/2009/05/05/mozart-zauberflote/</link>
<pubDate>Tue, 05 May 2009 05:17:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stampfli &amp; Turci</dc:creator>
<guid>http://musicstall.wordpress.com/2009/05/05/mozart-zauberflote/</guid>
<description><![CDATA[Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791) Die Zauberflöote (The magic flute) (1791) Pa-pa-pa Cecilia Bar]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p></br><br />
<br /></br><br />
Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)<br />
Die Zauberflöote (The magic flute) (1791)</p>
<ul>
<li>Pa-pa-pa</li>
</ul>
<p></br><br />
Cecilia Bartoli &#38; Bryn Terfel<br />
Concert recorded live in Glyndebourne Opera<br />
<br /></br><br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/pDSotSn1TzE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/pDSotSn1TzE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<blockquote><p>Youtube upload by <a href="http://www.youtube.com/user/sirkous" target="_blank">sirkous</a></p></blockquote>
<p></br></p>
<ul>
<li>Pa-pa-pa</li>
</ul>
<blockquote><p>PAPAGENO AND PAPAGENA.</p>
<p>Pa-pa-pa, pa-pa-pa. papageno<br />
pa-pa-pa-, pa-pa-pa,- papagena, etc.</p>
<p>PAPAGENO</p>
<p>Bist du mir nun ganz ergeben &#8211; [Have you now yielded to me?]</p>
<p>PAPAGENA</p>
<p>Nun bin ich dir ganz ergeben. &#8211; [Now I have yielded to you.]</p>
<p>PAPAGENO</p>
<p>Nun, so sei mein liebes Weibchen! &#8211; [Now, then be my dear little wife!]</p>
<p>PAPAGENA</p>
<p>Nun, so sei mein Herzenstäubchen, &#8211; [Now, then be the dove of my heart,]<br />
Mein Herzenstäubchen! &#8211; [The dove of my heart!]</p>
<p>PAPAGENO</p>
<p>Mein liebes Weibchen, mein Herzenstäubchen, &#8211; [My dear little wife, dove of my heart,]</p>
<p>PAPAGENO AND PAPAGENA</p>
<p>Welche Freude wird das sein, &#8211; [What joy that will be]<br />
Wenn die Götter uns bedenken, &#8211; [If the Gods think of us,]<br />
Unsrer Liebe Kinder schenken &#8211; [And give us children of our love]<br />
Unsrer Liebe Kinder schenken &#8211; [And give us children of our love]<br />
So liebe kleine Kinderlein, Kinderlein, &#8211; [Such dear little children,llittle children,]<br />
Kinderlein, Kinderlein, &#8211; [Little children, little children,]<br />
So liebe kleine Kinderlein. &#8211; [Such dear little children.]<br />
Erst einen kleinen Papageno &#8211; [First a little Papageno,]<br />
Dann eine kleine Papagena, &#8211; [Then a little Papagena,]<br />
Dann wieder einen Papageno &#8211; [Then again a Papageno,]<br />
Dann wieder eine Papagena, &#8211; [Then again a Papagena<br />
Papageno, Papagena, Papageno, etc."- [Papageno, Papagena, Papageno, etc.]<br />
Es ist das höchste der Gefühle, &#8211; [It is the highest of feelings]<br />
Wenn viele, viele, der pa-pa-pageno (a) etc.  &#8211; èIf many (of them) to Papageno (a) will be]<br />
Der Eltern Sorgen werden sein. &#8211; [In the care of their parents.]<br />
Wenn viele, viele, der pa-pa-pageno(a) etc.  &#8211; [If many to Papageno (a) will be]<br />
Der Eltern Sorgen werden sein. etc. &#8211; [In the care of their parents. etc.]</p>
<p>Source(s):<br />
<a href="http://www.aria-database.com/translations/magic_flute.txt" target="_blank">http://www.aria-database.com/translations/magic_flute.txt</a>
</p></blockquote>
<p></br><br />
<br /></br></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mozart - Die Zauberflöte - Tamino]]></title>
<link>http://musicstall.wordpress.com/2009/04/25/mozart/</link>
<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 18:59:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stampfli &amp; Turci</dc:creator>
<guid>http://musicstall.wordpress.com/2009/04/25/mozart/</guid>
<description><![CDATA[Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791) Die Zauberflöte &#8211; K. 620 (1791) Tamino &#8211; Dies Bild]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p></br><br />
<br /></br><br />
Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)<br />
Die Zauberflöte &#8211; K. 620 (1791)<br />
Tamino &#8211; Dies Bildnis ist bezaubernd schön (This image is enchantingly lovely)<br />
<br /></br><br />
<big>Fritz Wunderlich &#8211; Tenor</big><br />
<br /></br><br />
<object width="425" height="254"><param name="movie" value="http://www.dailymotion.com/swf/xlvrn"></param><param name="allowfullscreen" value="true"></param><embed src="http://www.dailymotion.com/swf/xlvrn" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="334" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<blockquote><p>Dailymotion upload by <a href="http://www.dailymotion.com/Quarouble" target="_blank">Quarouble</a></p></blockquote>
<p></br><br />
<br /></br>Libretto : Emanuel Schikaneder (1751 – 1812)</p>
<blockquote><p>Dies Bildnis ist bezaubernd schön<br />
Wie noch kein Auge je geseh’n!<br />
Ich fühl’ es, wie dies Götterbild<br />
Mein Herz mit neuer Regung füllt.<br />
Dies’ etwas kann ich zwar nicht nennen,<br />
Doch fühl’ ichs hier wie Feuer brennen.<br />
Soll die Empfindung Liebe sein?<br />
Ja, ja, die Liebe ist’s allein.<br />
O, wenn ich sie nur finden könnte!<br />
O, wenn sie doch schon vor mir stände!<br />
Ich würde, würde, warm und rein,<br />
Was würde ich? Ich würde sie voll Entzücken<br />
An diesen heissen Busen drücken<br />
Und ewig wäre sie dann mein.</p></blockquote>
<p>English translation</p>
<blockquote><p>This image is enchantingly lovely,<br />
Like no eye has ever beheld!<br />
I feel it as this divine picture,<br />
Fills my heart with new emotion.<br />
I cannot name my feeling,<br />
Though I feel it burn like fire within me,<br />
Could this feeling be love?<br />
Yes! Yes! It is love alone!<br />
Oh, if only I could find her,<br />
If only she were standing before me,<br />
I would, I would, with warmth and honor &#8230;<br />
What would I do? Full of rapture,<br />
I would fold her in this glowing bosom,<br />
And then she would be mine forever!</p></blockquote>
<p></br><br />
<br /></br></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Klassische Musik]]></title>
<link>http://wolkenblick.wordpress.com/2009/04/03/klassische-musik/</link>
<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 10:40:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>wolkenblick</dc:creator>
<guid>http://wolkenblick.wordpress.com/2009/04/03/klassische-musik/</guid>
<description><![CDATA[Mögt Ihr klassische Musik? Hier dann mal 2 Videos von meiner Schwägerin, einmal Klavier und einmal G]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mögt Ihr klassische Musik?</p>
<p>Hier dann mal 2 Videos von meiner Schwägerin, einmal Klavier und einmal Gesang (das hübsche Mädchen im orangenen Abendkleid):</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/I2Bcc8eN06k&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/I2Bcc8eN06k&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/OCWErHE65K8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/OCWErHE65K8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Natürlich ist es nochmal etwas gaaanz anderes, wenn man die Künstler persönlich kennt und auch bei den Aufnahmen anwesend war, dann ist die Begeisterung natürlich noch viel größer <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> &#8230; na ja und wenn man dann auch noch seinen Schatz und sich selbst in dem Filmchen sieht *gg*</p>
<p>P.S.: Für Alle, die sich schon gewunder haben, JA, ich habe seit kurzem entdeckt, wie man Videos posten kann *freu* <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Magic Flute, English National Opera, January 2009]]></title>
<link>http://markronan.wordpress.com/2009/02/02/magic-flute-english-national-opera-january-2009/</link>
<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 11:59:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>markronan</dc:creator>
<guid>http://markronan.wordpress.com/2009/02/02/magic-flute-english-national-opera-january-2009/</guid>
<description><![CDATA[This 1988 production by Nicholas Hytner works very well indeed. The large-scale designs by Bob Crowl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>This 1988 production by Nicholas Hytner works very well indeed. The large-scale designs by Bob Crowley are wonderful: a huge curved wall that opens at a jagged join, Egyptian hieroglyphs standing out on white marble walls and cut into a bronze backdrop, superb gowns embossed with hieroglyphs for Sarastro&#8217;s priests, and wonderful lighting designed by Nick Chelton. The star of the show was Roderick Williams as a wonderfully engaging Papageno in superb voice. His appearance in a bird costume set the scene for his future antics, and the real birds landing on his birdcage only added to the charm of this production. As Pamina we had Sarah-Jane Davies in Act I, replaced by Mairéad Buicke in Act II, who sang well, but with more vibrato than I would like. Robert Lloyd was a fine Sarastro, with strong stage presence, Robert Murray a rather emotionless Tamino, and Emily Hindrichs a queen of the night with strong if somewhat screechy coloratura. Amanda Forbes was Papagena, and Stuart Kale a suitably nasty Monostatos, who evidently took delight in the booing he attracted at the end. The orchestra played beautifully under the direction of Erik Nielsen, who seemed to be enjoying himself immensely.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zauberflöte in der U-Bahn]]></title>
<link>http://eichental.wordpress.com/2008/12/22/zauberflote-in-der-u-bahn/</link>
<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 07:00:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>eichental</dc:creator>
<guid>http://eichental.wordpress.com/2008/12/22/zauberflote-in-der-u-bahn/</guid>
<description><![CDATA[Habe ich euch eigentlich erzählt, daß ich noch etwas gewonnen hatte. Nein, das habe ich in dem ganze]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img alt="" src="http://farm4.static.flickr.com/3116/3123172582_f92af4b08a.jpg?v=1229793937" title="Zauberflöte in der U-Bahn" class="alignleft" width="260" height="330" />Habe ich euch eigentlich erzählt, daß ich noch etwas gewonnen hatte. Nein, das habe ich in dem ganzen Weihnachtstrubel total vergessen. Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/U-Bahnhof_Bundestag">U-Bahnhof Bundestag</a> in Berlin war zu Beginn des Jahres Kulisse für eine Opernaufführung. Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zauberfl%C3%B6te">Zauberflöte</a> von Wolfgang Amadeus Mozart.</p>
<p>Ein echter U-Bahnhof der Berliner <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/U-Bahn_Berlin">U-Bahn</a>? Ja, in der Tat. Allerdings muß man wissen, daß dieser <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/U-Bahnhof_Bundestag">U-Bahnhof</a> zwar fertig, aber bis zum Frühjahr 2009 noch nicht in Betrieb ist. Daher wird er z.Zt. immer wieder mal für andere Zwecke genutzt. In diesem Jahr war es eben die <a href="http://www.die-zauberfloete-in-der-u-bahn.de/">Zauberflöte in der U-Bahn</a>. </p>
<p>Da die Aufführung gut besucht war, gibt es jetzt die passende DVD dazu. Wer Interesse hat, 12,00 € + Porto und Verpackung im <a href="http://www.bvg.de/index.php/de/Shop/SouvenirDetail/id/212182/shop_type/2/folder/1344">BVG Shop</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Review: Die Zauberflöte]]></title>
<link>http://judithdormans.wordpress.com/2008/06/26/review-die-zauberflote/</link>
<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 20:44:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Judith Dormans</dc:creator>
<guid>http://judithdormans.wordpress.com/2008/06/26/review-die-zauberflote/</guid>
<description><![CDATA[Verdict: 9,5 This Tuesday I went to see the opera Die Zauberflöte at Theater aan het Vrijthof in Maa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Verdict: 9,5 This Tuesday I went to see the opera Die Zauberflöte at Theater aan het Vrijthof in Maa]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Zauberflöte in der U-Bahn]]></title>
<link>http://iheartberlin.wordpress.com/2008/05/08/die-zauberflote-in-der-u-bahn/</link>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 11:17:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>iheartberlin</dc:creator>
<guid>http://iheartberlin.wordpress.com/2008/05/08/die-zauberflote-in-der-u-bahn/</guid>
<description><![CDATA[Es ist in der Stadt nicht zu übersehen: die Zauberflöte fährt U-Bahn. Und genau wie Tausende von Men]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://www.iheartberlin.de/wp-content/uploads/2008/04/zauberfloete-ubahn1.jpg" alt="Zauberflöte in der U-Bahn by Oliver Wia" class="imageframe" height="300" width="450" /></p>
<p align="left">Es ist in der Stadt nicht zu übersehen: die Zauberflöte fährt U-Bahn. Und genau wie Tausende von Menschen U-Bahn fahren können, ist die Oper von Wolfgang Amadeus Mozart den Massen zugänglich gemacht worden. Statt düsterer Symbolik und märchenhaften Visionen erfährt das Publikum einfallslosen Slapstick und klischeehafte Charakterführung.  Eine Mischung aus aktuellen Bezügen und der Originalmusik aus der Oper sind wohl das Inszenierungskonzept von Christoph Hagel gewesen, welcher die Alltagswelt der U-Bahn und die schillernde, aber schwer zugängliche Welt der Opern vereinigen wollte. Schade, dass dabei die Magie der Zauberflöte buchstäblich flöten gegangen ist. Doch den Massen hat es gefallen und wem das nicht passt, der sollte sich vor der glatzköpfigen Königin der Nacht in Acht nehmen&#8230; Sie ist bewaffnet&#8230;</p>
<p><!--more--><br />
<img src="http://www.iheartberlin.de/wp-content/uploads/2008/04/zauberfloete-ubahn.jpg" alt="Zauberflöte in der U-Bahn by Oliver Wia" class="imageframe" height="300" width="450" /></p>
<p align="right"><font color="#999999">Fotos: Oliver Wia</font></p>
<p align="left"><strong>Die Zauberflöte in der U-Bahn</strong></p>
<p align="left">26. April &#8211; 25. Mai  2008</p>
<p align="left">U-Bahnhof Bundestag</p>
<p align="left"><a href="http://www.die-zauberfloete-in-der-u-bahn.de/" target="_blank">www.die-zauberfloete-in-der-u-bahn.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[The Magic Flute in the Library]]></title>
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<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 15:38:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>cimlibrary</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ready for a night at the Opera? From February 27nd through March 1st, the CIM Opera will present The]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ready for a night at the Opera? From February 27nd through March 1st, the CIM Opera will present <a href="http://www.cim.edu/newsPrRelDetail.php?id=452" target="_blank">The Magic Flute</a> (<em>Die Zauberflöte</em>) by Mozart.</p>
<p>Want to explore this opera in depth?  Check out the following resources held by the Robinson Music Library:</p>
<p>Read the<a href="http://www.grovemusic.com/shared/views/article.html?from=search&#38;session_search_id=866952535&#38;hitnum=1&#38;section=opera.907810" target="_blank"> Plot Summary</a> at <a href="http://www.grovemusic.com" target="_blank">Grove Music Online </a></p>
<p><strong>Libretto</strong></p>
<p><em>Zauberflote.</em> <em>Libretto. English &#38; German</em>.  New York : Universe Books, 1971. CIM Stacks <a href="http://catalog.cwru.edu/search/o?SEARCH=273526&#124;" target="_blank">ML50.M877z B972</a>.</p>
<p><strong>Recordings</strong></p>
<p><a href="http://catalog.cwru.edu/search/o?SEARCH=85895309&#124;" target="_blank">DVDc 323</a> &#8211; Recorded July 29-Aug. 4, 2006, Grosses Festspielhaus, Salzburg. <em>Performers: </em> Christian Gerhaher (Papageno) ; Genia Kühmeier (Pamina) ; Paul Groves (Tamino) ; Diana Damrau (Queen of the Night) ; Rene Pape  (Sarastro) ; Irena Bespalovaite (Papagena) ; Wiener Philharmoniker ; Riccardo Muti, conductor.</p>
<p><a href="http://catalog.cwru.edu/search/o?SEARCH=62119738&#124;" target="_blank">DVDc 85</a> &#8211; Recorded in performance Aug. 21, 1982, Felsenreitschule, Salzburg. <span style="text-decoration:line-through;">Performers: </span> Ileana Cotrubas (Pamina) ; Peter Schreier (Tamino) ; Martti Talvela (Sarastro) ; Christian Boesch (Papageno) ; Edita Gruberova (Königen der Nacht) ;  Gudrun Sieber (Papagena) ; Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor ; Wiener Philharmoniker ; James Levine, conductor.</p>
<p><strong>Books</strong></p>
<p>Eckelmeyer, Judith A.. <em>The Cultural Context of Mozart&#8217;s Magic Flute: Social, Aesthetic, Philosophical.</em> Lewiston, N.Y., USA : E. Mellen Press, c1991. CIM Reserve <a href="http://catalog.cwru.edu/search/o?SEARCH=24320895&#124;" target="_blank">ML410.M877Ec53c</a>.</p>
<p>Gammond, Peter. <em>The Magic Flute: a Guide to the Opera</em>. London: Barrie &#38; Jenkins, c1979. CIM Stacks <a href="http://catalog.cwru.edu/search/o?SEARCH=6177801&#124;" target="_blank">ML410.M877G147m</a>.</p>
<p>Till, Nicholas. <em>Mozart and the Enlightenment: Truth, Virtue and Beauty in Mozart&#8217;s Operas.</em> New York : W.W. Norton, 1993. CIM Stacks <a href="http://catalog.cwru.edu/search/o?SEARCH=27725650&#124;" target="_blank">ML410.M877 T46m</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Die Zauberflöte - Das Medienspektakel]]></title>
<link>http://schneiderin.wordpress.com/2007/03/02/die-zauberflote-das-medienspektakel/</link>
<pubDate>Fri, 02 Mar 2007 11:02:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>schneiderin</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich bin ja absolut kein Fan der Oper. Im Gegenteil, normalerweise kann ich das fibratoreiche und sül]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ich bin ja absolut kein Fan der Oper. Im Gegenteil, normalerweise kann ich das fibratoreiche und sül]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[die Zauberflöte - Eine Märchenoper]]></title>
<link>http://andreasvinther.wordpress.com/2008/05/01/die-zauberflote-eine-marchenoper/</link>
<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 22:20:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>andreasvinther</dc:creator>
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<description><![CDATA[Präludium   Die Zauberflöte ist eine Märchenoper von Wolfgang Amadeus Mozart und Emanuel Schikaneder]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Präludium   Die Zauberflöte ist eine Märchenoper von Wolfgang Amadeus Mozart und Emanuel Schikaneder]]></content:encoded>
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