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	<title>zeiteinteilung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/zeiteinteilung/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "zeiteinteilung"</description>
	<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 00:29:00 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Zeit managen und Aktivitäten am PC aufzeichnen - ManicTime]]></title>
<link>http://zeitblick.wordpress.com/2009/11/22/zeit-managen-und-aktivitaten-am-pc-aufzeichnen-manictime/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 00:38:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Pecwaldi</dc:creator>
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<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen bin ich über ein Tool gestolpert, welches es ermöglicht im Hintergrund alle Aktiv]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vor ein paar Tagen bin ich über ein Tool gestolpert, welches es ermöglicht im Hintergrund alle Aktivitäten am PC mitzuschneiden bzw. aufzuzeichnen, was man gerade macht. Nach einer gewissen Zeit erhält man so eine sehr gute Übersicht, bei welchen Aplikationen oder Tätigkeiten man die Zeit lässt und kann ggf. danach den PC gebrauch optimieren oder verändern. Das Programm zeigt aber nicht nur welche Programme wie lange aktiv sind, es zeigt auch auf welcher Internetseite man sich befunden hat und wie lange.</p>
<p>Besonders hilfreich kann es auch für Berufstätige sein, wenn man stundengenau abrechnen muss. So sieht man in einer Statistik wie lange man an welchem Projekt gearbeitet hat. Schlussendlich ist es aber für jedenrmann einmal interessant es schwarz auf weiß zu sehen wo die Zeit bleibt.</p>
<p>Sobald ich ein wenig mehr Erfahrung habe berichte ich über Erfahrungen!</p>
<p>Link:</p>
<p><a href="http://www.manictime.com/">ManicTime</a>.com</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zeitmanagement: Social Media - Soft Skill oder Time Killer?]]></title>
<link>http://jusatpublicum.wordpress.com/2009/10/07/zeitmanagement/</link>
<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 03:15:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Liz</dc:creator>
<guid>http://jusatpublicum.wordpress.com/2009/10/07/zeitmanagement/</guid>
<description><![CDATA[Soft Skill &lt;click&gt; Die Weisheit des Lebens besteht &#8211; wie es in einem chinesischen Sprich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><a href="http://www.mygall.net/product_info.php?info=94786" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-947" title="IMG_8331_1DelunimportantMGfc" src="http://jusatpublicum.wordpress.com/files/2009/10/img_8331_1delunimportantmgfc.jpg" alt="IMG_8331_1DelunimportantMGfc" width="500" height="333" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.mygall.net/product_info.php?info=94786" target="_blank"><br />
</a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.mygall.net/product_info.php?info=94786" target="_blank"><span style="color:#ac3e87;"><strong>Soft Skill</strong></span></a></p>
<p style="text-align:center;">&#60;click&#62;</p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:justify;"><strong>Die Weisheit des Lebens besteht</strong> &#8211; wie es in einem chinesischen Sprichwort heisst -  <strong>im Ausschalten der unwesentlichen Dinge.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Aber ganz sicher hat auch bei Windows 7 wieder mal keiner bei Microsoft an den Einbau einer solchen Schaltstelle  zwischen Virtual, Essential und Real Life gedacht, wetten !?  Dabei wäre es so bärig, wenn Zeitmanagement so leicht wäre, oder? Oder wäre es nicht nur leicht, sondern auch zu wenig Eigenverantwortung bei <strong>Ihrer ganz persönlichen Work &#38; Life Balance?</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Eine der  interessanten Fragen ist:</p>
<p><!--more--></p>
<p style="text-align:justify;">Wie weit geht gutes Zeitmanagement mit der Zunahme von SocialMedia &#38; Virtual Networking &#8211; unter anderem durch einen vielleicht nur illusionären (non) profit der dabei investierten Zeit verloren? Unabhängig davon, ob man es unter geschäftlichen und/oder persönlichen Profit-Komponente und -Effizienz betrachtet ?</p>
<p style="text-align:justify;">Und Sie so:</p>
<p style="text-align:justify;">Was <strong>glauben</strong> Sie, wieviel Zeit Sie tatsächlich damit täglich, wöchentlich verbringen ?</p>
<p style="text-align:justify;">Und:</p>
<p style="text-align:justify;">Wieviel Zeit verbringen Sie <strong>tatsächlich</strong> damit ?</p>
<p style="text-align:justify;">
<p>***</p>
<p>© Copyright by Liz Collet</p>
<p style="text-align:justify;">Wenn Ihnen das Bild gefällt und Sie es nutzen möchten:<br />
<span style="font-weight:bold;">RFL-Nutzungsrechte</span> mit Motiven von ihm gibt es<a href="http://www.zoonar.de/shop/CucinaDeLight"> <span style="font-weight:bold;color:#cc0000;">hier</span></a><br />
<span style="font-weight:bold;">Poster, Print, FineArt, Grusskarten und mehr</span> mit seinen Bilder <a href="http://www.mygall.net/LizCollet"><span style="font-weight:bold;color:#cc0000;">dort</span></a><br />
und <span style="font-weight:bold;">Kalender <a href="http://www.redbubble.com/people/smoothbreeze7"><span style="color:#cc0000;">hier</span></a></span><a href="http://www.redbubble.com/people/smoothbreeze7">.</a><br />
Übrigens  &#8211; wenn gewünscht können auch Bilder von ihm oder anderen Arbeiten von mir auf anderen Produkten und <span style="font-weight:bold;">Geschenkartikeln</span> gedruckt werden. Details dann auf Anfrage.</p>
<p>Noch Fragen, Anregungen, Inspirationen? Gern, jederzeit, ich freue mich darauf.<br />
<a rel="nofollow" href="http://tinyurl.com/ye5rqep" target="_blank"><strong><br />
</strong></a><a rel="nofollow" href="http://tinyurl.com/ye5rqep" target="_blank"><strong> </strong></a></p>
<p style="text-align:center;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Teil 2 von GR02]]></title>
<link>http://schreibprojekt.wordpress.com/2009/09/22/teil-2-von-gr02/</link>
<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 20:18:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sonja</dc:creator>
<guid>http://schreibprojekt.wordpress.com/2009/09/22/teil-2-von-gr02/</guid>
<description><![CDATA[Ja, da gab es eine kleine Pause, allerdings diente die eher dazu mein im letzten Beitrag beschrieben]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ja, da gab es eine kleine Pause, allerdings diente die eher dazu mein im <a href="http://schreibprojekt.wordpress.com/2009/09/05/der-innere-kampf/">letzten Beitrag beschriebenes System</a> aufzubauen, &#8220;einzuweihen&#8221; und zu nutzen. Ich muss mir doch ein bisschen auf die Schulter klopfen, weil ich das ganz gut hingekriegt habe. Ich schreibe nicht jeden Tag was rein, bisher aber mehrmals pro Woche. Irgendwelche Ideen, Gedanken, Beobachtungen, ein bis zwei Zeitungsartikel habe ich da auch schon verewigt (eigentlich nicht aus der Zeitung, sondern von der Internetseite einer Zeitung). </p>
<p>Kurzum, ich habe mir ein schönes System gebastelt und schaue mal, wie weit ich damit komme. Kann natürlich sein, dass ich doch irgendwann feststelle, dass es nichts für mich ist. </p>
<p>Nun musste ich mich aber noch schnell mit dem zweiten Teil des Heftes auseinandersetzen, und da geht die Frage dahin wie man das Schreiben zur Gewohnheit macht und Kontinuität hineinbringt. Es gibt da kein Geheimrezept. &#8220;Berufsschriftsteller&#8221; machen es vor: Jeden Tag dranbleiben, auch wenn unterm Strich nicht viel dabei rumkommt. Im Heft heißt es sehr lapidar, dass der Spruch &#8220;keine Zeit zum Schreiben&#8221; einfach eine faule Ausrede ist. Man hat die Zeit, wenn man sie sich nimmt. Basta. Sie empfehlen u.a. einen Stundenplan (geht mir jetzt zu weit), jeden Tag zu schreiben (30 Minuten werden häufiger im Heft genannt, halte ich bei Hobbyautoren auch für realistisch) und keinen Tag auszulassen! Immerhin ergeben 30 Minuten pro Tag 182 Stunden pro Jahr. In der Zeit kann man schon was zustande bringen.</p>
<p>Gut, jetzt widme ich mich der Einsendeaufgabe. Und dann geht es an GR03.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Abschalten]]></title>
<link>http://schmollmueller.wordpress.com/2009/01/31/abschalten/</link>
<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 13:23:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>schmollmueller</dc:creator>
<guid>http://schmollmueller.wordpress.com/2009/01/31/abschalten/</guid>
<description><![CDATA[Jeder braucht einmal Zeit, in der er abschalten kann von den ständigen Stress unter dem man steht. F]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Jeder braucht einmal Zeit, in der er abschalten kann von den ständigen Stress unter dem man steht. Fünf Minuten einfach <strong>nichts tun und an nichts denken</strong> müssen, das wünsche ich mir oft. Doch leider funktioniert dies nicht so leicht.</p>
<p>Ob nun fünf Überprüfungen anstehen oder ob einmal nichts zu lernen ist, es ist immer schwer abzuschalten. Der Versuch sich zu entspannenend scheitert oft nach einigen Minuten bei mir, denn schnell schwirren wieder Hausübungen, eventuelle Tests und andere Belastungen durch meinen Kopf.</p>
<p>Und was tue ich um mich trotzdem &#8220;entspannen&#8221; zu können? Ich mache etwas anderes, ich seh fern, surfe durch das Internet oder lese vielleicht auch ein Buch. Doch so einen richtigen entspannenden Effekt erreiche ich dadurch nie, denn mein Kopf arbeitet ja trotzdem.</p>
<p>Ein Rat von vielen ist es, sich ein Hobby zu suchen, doch für dieses nimmt man sich in der stressigen Zeit, wo man die Entspannung am meisten benötigt, nur wenig Zeit. Ich bin schon lange auf der Suche nach einer Methode um richtig abschalten zu können.</p>
<h3 style="text-align:center;">Und ich suche weiter&#8230;</h3>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zeiteinteilung]]></title>
<link>http://schmollmueller.wordpress.com/2009/01/30/zeiteinteilung/</link>
<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 16:50:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>schmollmueller</dc:creator>
<guid>http://schmollmueller.wordpress.com/2009/01/30/zeiteinteilung/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Ihr seid schon alt genugt, um einige Dinge parallel zu lernen. Ein anderer Test ist keine Beg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>&#8220;Ihr seid schon alt genugt, um einige Dinge parallel zu lernen. Ein anderer Test ist keine Begründung um diesen Test nicht zu machen. Ich brauche noch Noten von euch, sonst kann ich euch nicht beurteilen. Wann soll ich sonst noch eine Überprüfung machen? &#8220;ir müssen diesen Test machen. Es kommen ja nur 15 Seiten. Außerdem müsstet ihr sowieso schon die ganze Zeit mitgelernt haben für die Stundenwiederholungen, da ist dieser Stoff schnell gelernt!&#8221;</p></blockquote>
<p>Diese Begründung ist beliebt von Lehrern und in gewisser Weise korrekt. Ab einer bestimmten Schulstufe müssen wir in der Lage sein für ein paar Gegenstände gleichzeitig zu lernen. Doch es gibt ein Problem, wir haben über 15 Gegenstände und für alle in einer oder zwei Wochen zu lernen, überfordert LEIDER unser Auffassungsvolumen.</p>
<p>Viele werden jetzt sagen, das ist total übertrieben soviel ist das nicht. Doch ich gebe euch ein Beispiel, das war meine Woche:</p>
<ul>
<li>SA: Englisch Vokabeln zusammenschreiben (10 Seiten Vokabeln)</li>
<li>SO: Englisch Vokabeln teilweise lernen und Deutsch Präsentation vorbereiten (14 Seiten Text, den eine Freundin und ich Wochen zuvor vorbereitet haben)</li>
<li>MO: keine Überprüfungen, doch lernen für Englisch und Text für Deutsch Präsentation lernen</li>
<li>DI: Webdesignprüfung und Mathetest, lernen für Englisch, Deutsch Präsentation perfektionieren, Rechnungswesen lernen</li>
<li>MI: Englischtest, eigendlich Rechnungswesentest (wird auf FR verschoben), Betriebswirtschaft lernen</li>
<li>DO: keine Überprüfungen, doch ganzen Nachmittag lernen für Betriebswirtschaftslehretest</li>
<li>FR: Rechnungswesentest, Betriebswirtschaftslehretest</li>
</ul>
<p>(Alle Hausübungen sind hier nicht erwähnt!!! Wann soll ich den laufenden Stoff mitlernen???)</p>
<p>Jetzt ist Freitagnachmittag und ich bin müde wie um 4 Uhr Früh!</p>
<p>Solche arbeitsreiche Wochen können nicht verhindert werden?</p>
<p>Hm, da frage ich mich aber schon wieso wir zum Beispiel in anderen Monaten gar nichts machen. Aber da hat kein Lehrer das Bedürfnis einen Test anzusetzen. Noch dazu gibt es Aussagen von Lehrern wie &#8220;Nein, zu diesen Termin ist kein Test möglich, da ich da nicht genügend Zeit zum verbessern habe!&#8221; Schön zu wissen, doch was ist wenn wir sagen &#8220;Da haben wir keine Zeit zum Lernen!&#8221;, ich schätze wir werden ausgelacht.</p>
<p style="text-align:center;">Wenn ich mir das alles jetzt so ansehe, frage ich mich schon wer sich da die Zeit nicht einteilen kann&#8230;</p>
<h3 style="text-align:center;">Zum Glück gibt es auch andere Lehrer!</h3>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Wort zur Zeiteinteilung]]></title>
<link>http://schreibbar.wordpress.com/2008/10/28/ein-wort-zur-zeiteinteilung/</link>
<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 17:16:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>schreibbar</dc:creator>
<guid>http://schreibbar.wordpress.com/2008/10/28/ein-wort-zur-zeiteinteilung/</guid>
<description><![CDATA[Ich beginne mit dem Thema, mit dem ihr auch beginnen solltet, wenn ihr am Anfang eurer (Abschluss-)A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-family:arial;">Ich beginne mit dem Thema, mit dem ihr auch beginnen solltet, wenn ihr am Anfang eurer (Abschluss-)Arbeitsschreibphase steht: Die vor euch liegende Zeit muss offenen Auges und mutigen Herzens geplant und durchdacht werden. Denn da &#8220;eine wissenschaftliche Arbeit schreiben&#8221;</span><span style="font-family:arial;font-size:x-small;"> (Gott, wie umständlich dieser Ausdruck immer ist &#8211; ich komme mir ziemlich, najaaa, hochgestochen vor, ehrlich gesagt, ihn dauernd zu benutzen, und nicht einfach &#8220;Diplomarbeit&#8221; oder &#8220;Examensarbeit&#8221; oder ähnliches zu schreiben. Aber da ich mir ja das Ziel gesetzt habe, möglichst umfassend alle anzusprechen, die sich in irgendeiner Weise mit dem Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeiten herumschlagen müssen, und ich ja niemanden ausschließen will (was man auch an meiner nahezu vorbildlich zu nennenden konsequenten Nutzung beider Geschlechter (sprachlich gesehen meine ich) noch wird ablesen können, macht euch da schonmal drauf gefasst&#8230;), muss ich halt einen möglichst allgemeinen Begriff verwenden. Und unter &#8220;wissenschaftliche Arbeit&#8221; fällt nun mal alles. Bachelorthesis, Diplomarbeit, Examensarbeit, Hausarbeit, Masterthesis &#8211; einfach alles. Großartig!) </span><span style="font-family:arial;">eigentlich nur zu einem Bruchteil aus wirklichem Schreiben besteht und darüber hinaus aus einem riesigen Haufen an Vorbereitung, Planung, Recherche etc., sei euch hier einfach noch mal in Kürze ins Gedächtnis gerufen, was ihr alles erledigen müsst, um das reine Schreiben herum. Damit ihr eure Zeit einteilen könnt und nicht am Ende womöglich in unsäglichen Stress geratet.<!--more--></span></p>
<p><span style="font-family:arial;">(An dieser Stelle ist es erlaubt, zu lachen. Denn ich kenne keine Person, die nicht kurz vor der Abgabe noch tierischen Stress hatte. Schläft überhaupt irgendjemand in der Nacht vorm Abgabetermin? Also ich habe nicht geschlafen. Und diverse Nächte meines Lebens wurden ihres Schlafes beraubt, weil irgendwelche Freundinnen oder Freunde am nächsten Tag Abgabetermin hatten. Also stellt sich die Frage: Hilft Planung überhaupt? Kann man dem Stress überhaupt entgehen? Macht das alles hier eigentlich Sinn?)</span></p>
<p><span style="font-family:arial;">Trotz der entmutigenden Überlegungen in der Klammer habe ich mich nach kurzer Überlegung entschlossen, einen Vorschlag zur Planung bzw. effektiven Zeiteinteilung anzubieten. Schaden wird’s wohl nicht.</span></p>
<p><span style="font-family:arial;">Nun, ich habe mal grob eine Auflistung erstellt, aus der hervorgeht, was das &#8220;Verfassen&#8221; der Arbeit alles beinhaltet bzw. wofür ihr Zeit einplanen müsst &#8211; und wie verschwindend gering der Anteil dessen ist, was mit wirklichem &#8220;Schreiben&#8221;, also dem An-der-Tastatur-sitzen-und-Wörter-fabrizieren, zu tun hat.</span><br />
<span style="font-family:arial;"><br />
</span></p>
<ul>
<li><span style="font-family:arial;"> Themenfindung und Problemstellung</span></li>
<li><span style="font-family:arial;"> Literatur- und Materialrecherche</span></li>
<li><span style="font-family:arial;"> Literatur- und Materialauswertung</span></li>
<li><span style="font-family:arial;"> Ausarbeiten des theoretischen Rohentwurfs (&#60;- hier: ein bisschen schreiben)<br />
</span></li>
<li><span style="font-family:arial;"> Ausarbeitung der Vorgehensweise</span></li>
<li><span style="font-family:arial;"> Erhebungen</span></li>
<li><span style="font-family:arial;"> Datenerfassung/-kontrolle/-auswertung</span></li>
<li><span style="font-family:arial;"> Einarbeitung der Ergebnisse (&#60;- hier: nochmal ein bisschen schreiben)<br />
</span></li>
<li><span style="font-family:arial;"> ergänzende Literatur- und Materialsuche</span></li>
<li><span style="font-family:arial;"> Reinschrift (&#60;- hier: VIEL schreiben)<br />
</span></li>
<li><span style="font-family:arial;"> Korrektur der Reinschrift, Binden, Abgabe (&#60;- und hier auch noch mal: ein bisschen schreiben, Korrekturen und so.)<br />
</span></li>
<li><span style="font-family:arial;"> Reserve (&#60;- hier: hoffentlich nichts mehr schreiben, sondern abgegeben haben und sich freuen!)<br />
</span></li>
</ul>
<p><span style="font-family:arial;"> <span style="font-family:arial;">P.S.: Da fällt mir noch ein:<br />
Denkt bloß daran, regelmäßige Sicherungskopien eurer Arbeit und allen Materials zu machen. Und euch rechtzeitig um einen geeigneten Copyshop zu kümmern, damit eure Arbeit hinterher gebunden nicht aussieht wie Kraut und Rüben. Und kauft rechtzeitig Druckerpapier ein. Und organisiert euch eine/n gut/n Freund/in mit funktionierendem Drucker, weil eurer garantiert im Druckprozess den Geist aufgibt.</span></span></p>
<p><span style="font-family:arial;"><span style="font-family:arial;">Sagt nicht, ich hätte euch nicht gewarnt.</span></span></p>
<p><span style="font-family:arial;"><span style="font-family:arial;">P.P.S.: Findet ihr die Schrift auch zu groß?<br />
(Notiz an mich selbst: Morgen mal ein bisschen dran rumschrauben&#8230;)<br />
</span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bulimie und Hausarbeit: Teil II]]></title>
<link>http://bulimievorbei.wordpress.com/2008/05/10/bulimie-und-hausarbeit-teil-ii/</link>
<pubDate>Sat, 10 May 2008 12:17:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>cfandemils</dc:creator>
<guid>http://bulimievorbei.wordpress.com/2008/05/10/bulimie-und-hausarbeit-teil-ii/</guid>
<description><![CDATA[Der vorige Artikel war schon lang genug. Dennoch gibt es noch ein paar Bemerkungen, die einfach gema]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der vorige Artikel war schon lang genug. Dennoch gibt es noch ein paar Bemerkungen, die einfach gemacht werden müssen. Der Gedanke, dass uns die Arbeit nicht davon rennt, ist sehr wichtig. Ob ich täglich abwasche, oder erst am Wochenende, die Arbeit ist ungefähr gleich. Ob ich mein Verhalten in der Beziehung heute ändere oder nächste Woche, im nächsten Monat oder erst nächstes Jahr, ist auch irgendwie egal. Sicher, es muss getan werden, aber wenn momentan viele andere Dinge im Vordergrund stehen, muss es warten.</p>
<p>Beziehungsweise, manchmal bin ich psychisch weniger gut drauf, so etwas in Angriff zu nehmen. Dann lass ich es doch lieber, wenn ich mich schwach fühle. Dennoch finde ich es nicht ratsam, die Dinge endlos zu verschieben, denn das macht mir auch Stress. Irgend ein Mittelding muss es geben. Oder hängt es vom Typ ab?</p>
<p>Manche Leute arbeiten gut und gerne konstant, andere lassen viel zusammen kommen, dann wird ordentlich aufgeräumt. Ich denke es würde gut tun, den eigenen Typ anzuerkennen und damit in Frieden zu leben. Ich bin halt schlampig und lasse den Haufen lieber wachsen. Nicht weil ich tatenlos zuschauen will, sondern weil es für mich wichtigere Dinge gibt! (Zum Beispiel: lesen, Gitarre spielen und Lieder schreiben.) Sich mit einem schlechten Gewissen zu stressen, bringt nichts. Deshalb möchte ich empfehlen, sich nicht schlecht zu machen, wenn du die eigenen (meist hochgesteckten) Erwartungen nicht entsprichst bzw. erfüllst.</p>
<p>Da komme ich zu den Wörtern, die ich am wenigsten mag: sollen und müssen. Die verursachen nur Stress und Widerwillen (bei mir). Je stärker die Worte in mein Bewusstsein drängen, umso tiefer sinkt meine Bereitschaft, etwas zu tun. (Ich habe eindeutig ein Autoritätsproblem, das ich mit Passiv-Verweigerung bekämpfe!) So komme ich wieder zu der Bulimie. Viele Jahre lang war ich der Meinung, ich sollte und müsste etwas unternehmen, um gesund zu werden. Klappte das? Nein. Ich hatte nur ein schlechtes Gewissen &#8211; mir gegenüber und denen, die mich lieb hatten und mitleideten.</p>
<p>Irgendwann änderte ich meinen Zugang zu der Sache. Langsam wurde mir klar, dass ich gesund werden WOLLTE. Es war tatsächlich eine Frage des Wollens. Da fiel es mir leichter, etwas zu unternehmen. So wurde ich auch gesund.</p>
<p>Manche brauchen Regeln, um sich zu orientieren. Andere nicht. Heraus zu finden, wie und wer ich bin, tut einfach gut. So kann ich harmonischer mit mir selbst leben und mein Leid reduzieren. Viele von uns verbringen viel Zeit und Kraft um gegen sich selbst anzukämpfen. Das ist schade, denn sie könnten viel besser und lebensbejahender eingesetzt werden.</p>
<p>So bleibt mir nur noch ein Herzensanliegen. Das hängt auch mit Bulimie und Hausarbeit zusammen: Freizeit. Mit unserer Freizeit umzugehen ist eine Kunst. Als Bulimiekranke verbrachte ich meine Freizeit im Supermarkt, in der Küche, und mit dem Kopf über die Toilette. Klingt nicht besonders nett, und das war es auch nicht. Heute verbringe ich meine Freizeit mit Dingen, die mich freuen. Nur manchmal kommt meine Freizeit zu kurz. Ich bin nämlich selbständig, das heißt: freie Arbeitseinteilung. Während es mir leicht fällt, das Putzen zu verschieben, ist es anders mit der Arbeit. Oft will ich nur noch dies und jenes Tun, und dann ist der Tag schon wieder um. Ich schaffe es doch nicht, eine Freundin anzurufen, einen Treffen auszumachen, ins Kino zu gehen, ins Fitness Center oder einfach spazieren zu gehen.</p>
<p>Hierzu ist ein neuer Absatz notwendig, denn dieses geheime Wissen will gemerkt werden! Die Freizeit unterscheidet sich dramatisch von der Arbeit und der Bulimie. Wenn sie nicht beansprucht wird, verschwindet sie auf immer und ewig &#8211; wie ein Regenbogen. Den sehe ich nur, wenn ich hinschaue.</p>
<p>(Und deshalb ist mein Buch noch nicht fertig: weil ich mich bemühe, hinzuschauen!!)<br />
 </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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