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	<title>zeitgenossisch &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/zeitgenossisch/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "zeitgenossisch"</description>
	<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 21:14:48 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Daniel Roth im Kunstmuseum Bonn]]></title>
<link>http://eaobjets.wordpress.com/2009/01/09/daniel-roth-im-kunstmuseum-bonn/</link>
<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 11:05:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stampfli &amp; Turci</dc:creator>
<guid>http://eaobjets.wordpress.com/2009/01/09/daniel-roth-im-kunstmuseum-bonn/</guid>
<description><![CDATA[Kunstmuseum Bonn DANIEL ROTH CAR GWYLLT Ausstellung &gt; 1. März 2009 Der 1969 in Schramberg (Schwar]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p></br><br />
<br /></br></p>
<h2><a href="http://kunstmuseum.bonn.de/start.htm" target="_blank">Kunstmuseum Bonn</a></h2>
<p><big>DANIEL ROTH<br />
CAR GWYLLT<br />
Ausstellung &#62; 1. März 2009</big><br />
<br /></br><br />
<span style="color:#ffcc99;">Der 1969 in Schramberg (Schwarzwald) geborene Daniel Roth zählt zu den wichtigsten deutschen Künstlern der Gegenwart und wird hier nun einer breiteren Öffentlichkeit mit seiner ersten größeren Museumsausstellung vorgestellt.</span><br />
<br /></br></p>
<blockquote><p><span style="color:#666699;"><span style="font-size:11pt;font-family:'Berlin Sans FB';">Daniel Roth</span></span></p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-5205" title="14droth_kunstmuseumbonn_copyrighted" src="http://eaobjets.wordpress.com/files/2009/01/14droth_kunstmuseumbonn_copyrighted.jpg" alt="14droth_kunstmuseumbonn_copyrighted" width="387" height="290" /></p>
<p><span style="color:#666699;"><span style="font-size:10pt;font-family:'Berlin Sans FB';"><br />
Daniel Roth<br />
D’Annunzio, Pension Hohl, 2000-2003 (Detail)<br />
bewegliche Skulptur aus Kunststoff, gerahmte Postkarte<br />
Courtesy Galerie Meyer Riegger, Karlsruhe/Berlin<br />
© Fotografie: Achim Kukulies<br />
</span></span><br />
<em>Textbeitrag des Künstlers :</em><br />
Von der Dachterrasse der Pension Hohl öffnet sich der Blick auf den von Bergen umgebenen Gardasee. Bei Dämmerung beginnt die rote Leuchtschrift auf dem Dach der Pension zu leuchten. Die Gäste werden in diesem Moment Zeuge einer Landschaftsverschiebung: Die Berge verschieben sich langsam über die Wasseroberfläche, bewegen sich aufeinander zu und lassen den See schließlich verschwinden. Angeblich wird dieser Vorgang von einem Kriegsschiff gesteuert, das im benachbarten Park der Villa Gabriele D’Annunzio liegt. Eine unterirdische Verbindung führt den Pensionsgast von der Lobby in den wenige hundert Meter entfernten Schiffsinnenraum.
</p></blockquote>
<p></br><br />
Der Ansatz von Daniel Roth, der seit 2007 als Professor an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe lehrt und in Basel lebt, entzieht sich den gängigen Einteilungen in klar definierte Gattungen. Immer handelt es sich bei seinen vielteiligen Arbeiten um erzählerische Komplexe, in denen sich „Realität“ und „Fiktion“ überschneiden und dabei grundlegend die Imagination des Betrachters einbeziehen. In seinen raumgreifenden Installationen verflechten sich Zeichnungen, Plastiken, Objekte, Fotografien, Filme, Texte, Dokumentarisches und Erfundenes. Im scheinbaren Widerspruch von formaler Klarheit und inhaltlicher Offenheit bewirkt Daniel Roth Verwandlungen des konkreten Raumes und eröffnet neue narrative Potentiale der Gegenwartskunst.</p>
<p>Auf dem Dach des Museums befindet sich eine Leuchtschrift, Bestandteil der mehrteiligen Arbeit „D’Annunzio-Pension Hohl“ (2000/2003), welche die Besucher durch das Verschieben eines großen, an der Wand befestigten gelben Steines im Mittelraum der Ausstellung selbst anschalten bzw. dimmen können. Ein rätselhafter Vorgang, der sich zwischen den Zeichnungen und der Postkarte fortspinnen lässt. Was hat es mit der Pension und dem Dichter auf sich?</p>
<p>Gleiches gilt für die drei für die Ausstellung neu entstandenen Arbeiten: Was hat es mit den Glasscheiben und dem merkwürdig von der Decke hängenden grauen Objekt (ein Elefantenohr?) von „Skulpturenpark für die Antarktis“ [2008] auf sich? Der Künstler sagt dazu: „Über der Stelle in der Antarktis, an welcher Shackeltons Expeditionsschiff namens ‚Endurance’ von Eismaßen zerstört wurde steht ein flacher Stern am Himmel und beleuchtet einen Skulpturenpark.“  &#8211; Hier offenbaren sich Lücken im Wissen des Betrachters, die nur mit Imagination zu füllen sind.</p>
<p>In ihren Bestandteilen und Materialien ebenfalls klar, in ihrer Anmutung aber erneut unheimlich und abgründig erscheint auch die große Installation des linken Ausstellungsraums, die den Titel „Krasnapolsky, Amsterdam [2008] trägt. Sie bezieht sich auf die Entstehung Amsterdams, das auf Schwarzwälder Tannen gebaut wurde, welche den Rhein herab nach Holland transportiert wurden. Der Film in der gebauten Zelle evoziert einen Wald, der sich unter der Stadt ausbreitet. „Wie in den Falten eines großen Vorhanges öffnen sich Zwischenräume einer Stadt in der Stadt.“ (D. Roth). Wo führen diese hin? </p>
<p>Eine weitere Wandzeichnung von Daniel Roth befindet sich vor dem Eingang zur Stadtbibliothek im Gebäude am Bottlerplatz, in der Innenstadt.</p>
<ul>Stefan Gronert</ul>
<p></br></p>
<blockquote><p><span style="color:#666699;"><span style="font-size:11pt;font-family:'Berlin Sans FB';">Portmeiron, Gwyllt Woods, 2008 (Detail)</span></span></p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-5203" title="07droth_kunstmuseumbonn_copyrighted" src="http://eaobjets.wordpress.com/files/2009/01/07droth_kunstmuseumbonn_copyrighted.jpg" alt="07droth_kunstmuseumbonn_copyrighted" width="320" height="239" /></p>
<p><span style="color:#666699;"><span style="font-size:10pt;font-family:'Berlin Sans FB';"><br />
Daniel Roth<br />
Portmeiron, Gwyllt Woods, 2008 (Detail)<br />
versch. Materialien<br />
Courtesy Galerie Meyer Riegger, Karlsruhe/Berlin<br />
© Fotografie: Achim Kukulies<br />
</span></span><br />
<em>Textbeitrag des Künstlers :</em><br />
Eine Halbinsel in Nordwales war Ende des 19. Jahrhunderts eine schwer zu durchdringende Wildnis, da ihre Bewohnerin Adelaide Haigh ihre Gärtner entliess, um fortan unter streundenden Hunden zu leben, denen sie abends aus Büchern vorlas. Jahrzehnte später erwarb Clough Ellis Williams die Halbinsel und baute ein Dorf, dessen Häuser nicht dafür bestimmt waren jemals von Menschen bewohnt zu werden. Auf den Ruinen dieser Gebäude wächst eine neue Landschaft, die wie unter einer Maske verborgen liegt.
</p></blockquote>
<blockquote><p><span style="color:#666699;"><span style="font-size:11pt;font-family:'Berlin Sans FB';">Skulpturenpark für die Antarktis, 2008</span></span></p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-5207" title="10droth_kunstmuseumbonn_copyrighted" src="http://eaobjets.wordpress.com/files/2009/01/10droth_kunstmuseumbonn_copyrighted.jpg" alt="10droth_kunstmuseumbonn_copyrighted" width="320" height="240" /></p>
<p><span style="color:#666699;"><span style="font-size:10pt;font-family:'Berlin Sans FB';"><br />
Daniel Roth<br />
Skulpturenpark für die Antarktis, 2008<br />
versch. Materialien<br />
Courtesy Galerie Meyer Riegger, Karlsruhe/Berlin<br />
© Fotografie: Achim Kukulies<br />
</span></span><br />
<em>Textbeitrag des Künstlers :</em><br />
Über der Stelle in der Antarktis, an welcher Shackeltons Expeditionsschiff namens “Endurance” von Eismaßen zerstört wurde steht ein flacher Stern am Himmel und beleuchtet einen Skulpturenpark.
</p></blockquote>
<blockquote><p><span style="color:#666699;"><span style="font-size:11pt;font-family:'Berlin Sans FB';">Krasnapolsky, Amsterdam, 2008</span></span></p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-5206" title="27droth_kunstmuseumbonn_copyrighted" src="http://eaobjets.wordpress.com/files/2009/01/27droth_kunstmuseumbonn_copyrighted.jpg" alt="27droth_kunstmuseumbonn_copyrighted" width="320" height="244" /></p>
<p><span style="color:#666699;"><span style="font-size:10pt;font-family:'Berlin Sans FB';"><br />
Daniel Roth<br />
Krasnapolsky, Amsterdam, 2008<br />
versch. Materialien<br />
Courtesy Galerie Meyer Riegger, Karlsruhe/Berlin<br />
© Fotografie: Achim Kukulies<br />
</span></span><br />
<em>Textbeitrag des Künstlers :</em><br />
Die historischen Stadtteile Amsterdams stehen auf Schwarzwälder Tannen, die über Wasserstraßen nach Holland bewegt wurden: ein Wald, der sich unter der Stadt ausbreitet und in Teile der Häuser, wie die Wandmalerei des tropischen Wintergartens im Hotel Krasnapolsky hineinwächst. Wie in den Falten eines großen Vorhanges öffnen sich Zwischenräume einer Stadt in der Stadt.
</p></blockquote>
<p></br><br />
<br /></br><br />
<span style="color:#ffcc99;">© Kunstmuseum Bonn<br />
© Fotografie: Achim Kukulies<br />
</span><br />
<br /></br><br />
<br /></br></p>
<h2>Links</h2>
<ul>
<li><a href="http://kunstmuseum.bonn.de/start.htm" target="_blank">Kunstmuseum Bonn</a></li>
</ul>
<p></br><br />
<br /></br><br />
<br /></br></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://eaobjets.wordpress.com/disclaimer/" target="_blank">Disclaimer &#38; Copyright</a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.eaobjets.ch/" target="_blank">Stampfli &#38; Turci Art Dealers &#8211; Espaces Arts &#38; Objets</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ausgezeichnet - Aaseekugel auf Tour im Kosovo]]></title>
<link>http://ufafomuenster.wordpress.com/2009/01/04/ausgezeichnet-aaseekugel-auf-tour-im-kosovo/</link>
<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 05:07:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>ufafomuenster</dc:creator>
<guid>http://ufafomuenster.wordpress.com/2009/01/04/ausgezeichnet-aaseekugel-auf-tour-im-kosovo/</guid>
<description><![CDATA[Vom Studiengebührenprotest zur Preisverleihung für zeitgenössische Kunst in Prishtina. Das Künstlerd]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignright size-full wp-image-828" title="aaseekugel" src="http://ufafomuenster.wordpress.com/files/2009/01/kugel.jpg" alt="aaseekugel" width="238" height="132" />Vom Studiengebührenprotest zur Preisverleihung für zeitgenössische Kunst in Prishtina. Das Künstlerduo JaePas zeigt, wie das geht. Im Dezember bekamen sie die bedeutendste Auszeichnung für zeitgenössische Kunst des Kosovo für die versenkte Aaseekugel und weitere Kunstprojekte im öffentlichen Raum verliehen. Zugleich liefert der Prinzipalmarkt die Bilder zur Ausstellung &#8220;Surveillance and Discipline in public Space&#8221; &#8211; &#8220;Überwachung und Disziplin im öffentlichen Raum&#8221;, die noch bis zum 18. Januar in der Nationalgalerie in Prishtina zu sehen ist.</p>
<p>Die Auszeichnung ist damit auch eine Ehrung aller beteiligten AktivistInnen an den Projekten im Rahmen der Münsteraner Aktionswoche gegen Bildungs- und Sozialabbau im Sommer 2006. Das uFaFo war von Anfang an mit dabei und berichtet daher ausführlich.</p>
<p><!--more-->Im Sommer 2006 hatten alle Münsteraner Studierendenschaften zur Aktionswoche aufgerufen, so auch der AStA der Kunstakademie mit dem Künstlerduo JaePas. Die versenkte Aaseekugel symbolisierte dabei das aus dem Gleichgewicht geratene Bildungssystem. &#8220;Die Einführung von Studiengebühren scheint zunächst ein eindimensionales Problem zwischen Hochschulen und Studierenden zu sein. Die Prozesse, die jetzt angestoßen werden, verändern jedoch die gesamte Landschaft von Bildung und öffentlicher Kultur&#8221;, heißt es in der Pressemitteilung von damals.</p>
<p>Noch während der nächtlichen Aktion kam es dabei zur Konfrontation mit der Polizei und die künstlerische Aktion damit an ihre Grenzen. &#8220;Sie werden hier mit Sicherheit keine Kunst mehr machen&#8221;, so das Zitat eines der Polizisten.  Doch die versenkte Aaseekugel war ein voller Erfolg und fand sogar überregional Beachtung. Die dokumentierten Ereignisse wurden schließlich Teil einer Ausstellung im westfälischen Landesmuseum. Hierzu gehörte auch ein Hausbau auf dem Prinzipalmarkt in derselben Woche. Der Tag des Flüchtlings bot Anlass, dabei über den Tellerrand hinaus auch auf Probleme von Flucht und Migration zu blicken. Eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz musste später eingestellt werden, denn: Die Freiheit der Kunst ist im Grundgesetz verankert und unterliegt damit einem besonderen Schutz. Immer wieder setzten sich die beiden Künstler mit der Frage der Freiheit der Kunst auseinander und testeten diese auf ihren Bestand mit direkten Aktionen im öffentlichen Raum. So entstanden die &#8220;grüne Tür&#8221;, eine auf dem Bahnhofsvorplatz postierte Tür für deren Durchschreiten eine Münze eingeworfen werden musste oder das &#8220;Ordnungsland&#8221;-Fahrzeug. In der Ausstellungshalle im Speicher am Hafen kam es zur Aktion &#8220;Das Geld ist da, es muss nur verteilt werden&#8221; mit einem echten Tresor und vor dem Eingang der Kunstakademie wurde zur Einführung von Studiengebühren in die Bodenplatten der Spruch &#8220;Für unsere Studierenden nur das Beste&#8221; mit fluoreszierender Leuchtschrift plaziert. Parallel zur documenta in Kassel wurde auf Einladung des Stellwerk &#8211;  Kulturbahnhof Kassel das Projekt die &#8220;gefällte beuyssche Eiche&#8221; durchgeführt. Ein echter gefällter Baum mitten in der Innenstadt sollte dabei anregen, über den Raubbau an der Natur und die zum Teil tatsächlich bereits gefällten original Beuyss-Eichen nachzudenken.</p>
<p>Vom Kulturminister Valton Beqiri bekam JaePas nun den mit 3000 Euro dotierten Muslim Mulliqi-Preis verliehen. In einer Pressekonferenz ließen die Künstler dazu verlauten: &#8220;Für uns ist es eine sehr große Ehre, diese Auszeichnung zu bekommen. Wir hoffen damit ein Stück der durch die BND-Operationen verlorengegangenen Sympathien für Deutschland wieder zu gewinnen.&#8221; Die nationalen Zeitungen &#8220;Koha Ditore&#8221; and &#8220;Kosova Sot&#8221; titelten daraufhin in ihren Feuilletons &#8220;Cmimi shon ne Gjermani! &#8211; Der Preis geht nach Deutschland!&#8221;.</p>
<p>weitere Informationen zu den Aktionen der Künstlergruppe mit zahlreichen Bildern:</p>
<p><a href="http://www.jaepas.de">www.jaepas.de</a></p>
<p>Bericht der Münsterschen Zeitung:</p>
<p><a href="http://www.muensterschezeitung.de/nachrichten/kultur/art2716,446575#">Münstersche Zeitung zur Preisverleihung</a></p>
<p>Und für alle Leser, die bis hierher durchgehalten haben, ein ganz besonderes Schmankerl, hier gemeinsam mit Pascal von JaePas und Kulturreferent Andy Strauß: How To Paint XXL!</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=IBRfo8LCGHg">How To Paint XXL &#8211; Youtube</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wenn die Kunst zu den Leuten kommt]]></title>
<link>http://kulturmanagement.wordpress.com/2008/12/29/wenn-die-kunst-zu-den-leuten-kommt/</link>
<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 12:11:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
<guid>http://kulturmanagement.wordpress.com/2008/12/29/wenn-die-kunst-zu-den-leuten-kommt/</guid>
<description><![CDATA[Wie oft habe ich schon über die Frage geschrieben, was alles zu tun sei, um Menschen für Kunst und K]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wie oft habe ich schon über die Frage geschrieben, was alles zu tun sei, um Menschen für Kunst und Kultur zu begeistern und sie dazu zu bringen, ein Opernhaus, ein Theater, ein Museum oder einen Konzertsaal zu betreten. Noch schwieriger wird es, wenn es sich um zeitgenössische Musik handelt. Sie entspricht nur selten dem, was die meisten unter harmonisch verstehen und ist deshalb nicht so einfach zu &#8220;konsumieren&#8221;.</p>
<p>Aber es gibt Alternativen, wie &#8220;Chance Encounter&#8221; zeigt. Dabei handelt es sich um ein</p>
<blockquote><p>&#8220;35-minute piece in, and about, transient public space with texts overheard in transient public space&#8221;,</p></blockquote>
<p>wie es in der <a title="Chance Encounter" href="http://lisabielawa.typepad.com/chance_section/" target="_blank">Projektbeschreibung</a> heißt. Aber schauen Sie sich die sechsminütige Zusammenfassung doch selbst einmal an. Wenn die Kunst öfter auf diese Weise zu uns kommen würde, hätten wir unter Umständen einen ganz anderen Bezug zu ihr.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/2WBvqpnrjr8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/2WBvqpnrjr8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>via <a title="Further adventures in music online" href="http://www.therestisnoise.com/2008/12/dancing-on-the.html" target="_blank">Alex Ross</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gedicht auf Latein: Eins]]></title>
<link>http://zeilenabstand.wordpress.com/2008/12/07/gedicht-auf-latein-eins/</link>
<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 20:54:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>lukasmosser</dc:creator>
<guid>http://zeilenabstand.wordpress.com/2008/12/07/gedicht-auf-latein-eins/</guid>
<description><![CDATA[Si quod palpebrae tuae, ut lunam prae stellam, se prae occulis adigunt, mundi nostri obscurantur; at]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Si quod palpebrae tuae,<br />
ut lunam prae stellam,<br />
se prae occulis adigunt,<br />
mundi nostri obscurantur;<br />
at mei occuli aperti sunt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Am Ende des Abgrunds: Kapitel 1]]></title>
<link>http://zeilenabstand.wordpress.com/2008/12/07/am-ende-des-abgrunds-kapitel-1/</link>
<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 18:53:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>lukasmosser</dc:creator>
<guid>http://zeilenabstand.wordpress.com/2008/12/07/am-ende-des-abgrunds-kapitel-1/</guid>
<description><![CDATA[Nicht schon wieder. Jeden Tag. Wann ist es endlich zu Ende? Muss das wirklich sein. Schlafen konnte ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nicht schon wieder. Jeden Tag. Wann ist es endlich zu Ende? Muss das wirklich sein. Schlafen konnte ich wieder nicht. Dieser dumme Dreiachser, weckt mich jeden Tag auf. Wenigstens hab ichs hier warm. Es gibt andere denen geht es schlechter. Ich hab wenigstens ein Dach über dem Kopf. Kein großes aber es genügt.<br />
Ob ich mein Domizil schon verlassen soll? Lieber nicht zu so früher Stund. Außerdem Sonntag ist’s! Den Tag soll man Ehren, sagen die Männer in den Kirchen. Doch was ist schon Ehrvoll dieser Tage?<br />
Nicht einmal meine Augen öffnen will ich. Hoffentlcih bleibt mir diese Last bald erspart. Haha! Die Hoffnung stirbt zuletzt, hat mir einer gesagt, im vorbeigehen natürlich. Würde er die Hoffnung kennen, wüsste er das sie bereits vor 3 Jahren starb.<br />
Aber so etwas interessiert die Leute doch nicht. Erzählen kann man ihnen alles. Zuhören tun sie nur den wenigsten. Mir ist das schon längst egal. Ich bin nicht auf diese Leute angewiesen. Hab mein eigenes Zuhause. Nicht nur mit beiden Beiden, sondern gleich mit allen vier Gliedmaßen steh ich im Leben!<br />
Ein Nickerchen noch vor dem Einschlafen vielleicht? Warum nicht. Die Kälte um diese Uhrzeit würde mich doch nur halb erfrieren lassen und zur Arbeit kann ich gehen wenn ich will. Ungebunden von dem Stress des Alltags. Ja das bin ich. So und jetzt schlaf noch eine Runde. Du denkst schon wieder wirres Zeug. Diese verdammte Nässe&#8230;.</p>
<p>&#8230;schon so spät? Hell erleuchtet ist’s bereits. Und die Leute gehen auch schon vorbei. Ich sollte mich wirklich auf die Socken machen. Wenn ich welche hätte. Wo hab ich die hingetan? Ich hol mir einfach neue. Haha! Den muss ich dem Franz erzählen wenn ich in der Arbeit bin, der wird sich Totlachen!<br />
*Rumps* Was war das denn? Ein Erdbeben? Nein. Nur einer der wieder an meiner Tür anging. Die Leute in Eile,  den Blick geradeaus und geht schon. Alles im Weg, links, rechts oder unten wird ignoriert. Also gut, die Augen sind ja schon mal offen. Gleich mal Socken anziehen. Wo sind sie denn nur hin? Ah da! Ganz unten. Dann die Hose. Heute Jean oder Schnürdlsamt?<br />
Die Schnürdlsamt sollt ich vielleicht wieder einmal waschen. Also gut dann die Jean. Jacke noch drüber anziehen. Reisverschluss zu. Handschuhe. Mama’s Wollmütze. Fein warm, so werd ich nicht so schnell erfrieren. Bis zur Arbeit schaff ich’s bestimmt. Hoffentlich beginnt’s nicht zu schneien.<br />
Ach das wird schon. Mal schaun was die Wettervorhersage sagt. Zeitung von Gestern. Hmm genau der Wetter Teil ist nass.<br />
Also gut, ich bin bis jetzt auch immer mit jedem Wetter zurechtgekommen. Ah mir knurrt der morgen. Etwas essen wäre auch nicht schlecht. Aber vor der Arbeit. Das ertrag ich nicht. Selber nichts im Magen und dann andern ein Essen zubereiten. Also gut. Gehen wir’s nochmal durch. Taschenlampe nicht vergessen! Nachts ist’s schon wieder so schnell dunkel, da kann man schnell was verlieren. Notizblock  falls wieder seinen Ausweis vergessen hat. Den schreib ich dann gleich auf damit er keinen Ärger bekommt sollte die Behörde kommen. Ein Essen kriegen tun’s ja trotzdem so ist’s ja nicht. Aber Ordnung muss sein. Hat mir schon meine Mutter immer gesagt. Jaja Mama ich weiß. Ordnung muss sein.</p>
<p>Also gut dann kann’s losgehen. Alles da, alles bereit für den Tag. So raus aus dem Häusle. Was die Leute wieder starren heute. Als hätte ich eine Banane am Kopf. Schlimmer als sie die Neger anschaun. Wenn die wüssten. Ok also so und so und dann noch hier falten und hinterm Zigarettenautomat versteckt. So ist’s immer bereit, mein Kartonhäusl.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Am Ende des Abgrunds: Vorwort]]></title>
<link>http://zeilenabstand.wordpress.com/2008/12/07/am-ende-des-abgrunds-vorwort/</link>
<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 18:44:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>lukasmosser</dc:creator>
<guid>http://zeilenabstand.wordpress.com/2008/12/07/am-ende-des-abgrunds-vorwort/</guid>
<description><![CDATA[Nebel. Grau. Grau. Regen. Schnee. Nebel. Ein graues Nass, ohne klarem Anfang und ohne eindeutigem En]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nebel. Grau. Grau. Regen. Schnee.</p>
<p>Nebel.<br />
Ein graues Nass, ohne klarem Anfang und ohne eindeutigem Ende. Was er bedeckt wird zum Nebel selbst. Grau und nass.<br />
An vielen diesen Tagen sehe ich wie meine Umgebung und das Leben selbst immer mehr in diesem Dunst verschwindet. Bei näherer Betrachtung sind Dinge, einst mir so wichtig und nah, nur noch Punkte, wenn zusammengefügt, ein verschwommenes Bild.<br />
Was der Nebel bedeckt habe ich längst vergessen und die Unsicherheit, dass ich überhaupt jemals das sah was sich jenseits des grauen Schleiers befand, ist stets gegenwärtig.<br />
Eine weitere Tücke birgt der Nebel. Gewiss ist nur, dass sich in ihm etwas verbirgt. Ungewiss jedoch was es ist und wann der Nebel es wieder freigibt. Stehen die Dinge vor einem, ist man Dankbar für das Erhoffte oder ratlos darüber wo man falsch abgebogen sei.<br />
So birgt der Nebel stets Gefahr und die Erfüllung eines Traumes zugleich. Hat er sich gelüftet, so scheint alles klar: der Baum an dem man nur knapp vorbeilief, der Wolf der einen übersehen hatte und die Weggabelung, welche einem den Weg in die richtige Richtung weist. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[New Museum (New York)]]></title>
<link>http://eichiberlin.wordpress.com/2008/11/09/qype-new-museum-in-new-york/</link>
<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 20:11:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>eichiberlin</dc:creator>
<guid>http://eichiberlin.wordpress.com/2008/11/09/qype-new-museum-in-new-york/</guid>
<description><![CDATA[Das einzige Museum in NYC, das sich ausschließlich der zeitgenössischen Kunst verschrieben hat. Sein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Das einzige Museum in NYC, das sich ausschließlich der zeitgenössischen Kunst verschrieben hat. Sein]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[junger film und zeitgenössische kunst nur noch bis 06ten juli in berlin]]></title>
<link>http://schreibschrift.wordpress.com/2008/07/04/junger-film-und-zeitgenossische-kunst-nur-noch-bis-06ten-juli-in-berlin/</link>
<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 07:22:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>christof</dc:creator>
<guid>http://schreibschrift.wordpress.com/2008/07/04/junger-film-und-zeitgenossische-kunst-nur-noch-bis-06ten-juli-in-berlin/</guid>
<description><![CDATA[in berlin im haus der kulturen der welt finden die die &#8220;16. recontres internationales&#8221; s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[in berlin im haus der kulturen der welt finden die die &#8220;16. recontres internationales&#8221; s]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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