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	<title>zeugnisse &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/zeugnisse/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "zeugnisse"</description>
	<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 09:33:10 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Menschen in Öffentlichen Verkehrsmitteln]]></title>
<link>http://wirrklich.wordpress.com/2009/11/23/menschen-in-offentlichen-verkehrsmitteln/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 10:41:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>wirrklich</dc:creator>
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<description><![CDATA[So heißt die Webseite, oder vielmehr ist ihr Name People Of Public Transit, denn sie ist englischspr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>So heißt die Webseite, oder vielmehr ist ihr Name <strong><a href="http://www.peopleofpublictransit.com/" target="_blank">People Of Public Transit</a></strong>, denn sie ist englischsprachig. Allerdings tut der Name nur ein wenig zur Sache, er beschreibt zwar genau, worum es geht, aber Namen sind Worte, und dieses Projekt besteht hauptsächlich aus Bildern. Bilder, die für sich sprechen. Natürlich sind diese Bilder nichts anderes als Voyeurismus.<br />
<!--more--><br />
Oder sind sie doch mehr als das? Etwa Zeugnisse unserer Kultur? Zeugnisse der Mode? Frisurgeschichte? Minirockgeschichte? Gesichtergeschichte? Schließlich Kunst? Ich, Zeitgenosse des ÖVM-Systems, sehe darin aber doch am ehesten den Voyeurismusfrondienst. Denn wenn ich die Bilder schaue und dabei in mich hinein horche, spüre ich nicht meinen Ästhetik- und Kunstverständniskitzler wackeln, ich verspüre eher Gelüste nach der Art, die Nelson Munz so schön auf den Punkt bringt: <a href="http://www.forumspile.com/Misc-HaHa.gif" target="_blank">&#8220;Ha-Ha!&#8221;</a></p>
<p>Aber wegschauen, geht auch nicht.</p>
<p><a href="http://www.peopleofpublictransit.com/639"><img src="http://wirrklich.wordpress.com/files/2009/11/00641.jpg" alt="fette frauen" title="fat lady in pink" width="313" height="400" class="aligncenter size-full wp-image-228" /></a></p>
<p><a href="http://www.peopleofpublictransit.com/749"><img src="http://wirrklich.wordpress.com/files/2009/11/00831.jpg" alt="" title="0083[1]" width="400" height="369" class="aligncenter size-full wp-image-230" /></a></p>
<p><a href="http://www.peopleofpublictransit.com/642"><img src="http://wirrklich.wordpress.com/files/2009/11/00651.jpg" alt="afro look-frisur" title="afro" width="298" height="400" class="aligncenter size-full wp-image-229" /></a></p>
<p><a href="http://www.peopleofpublictransit.com/743"><img src="http://wirrklich.wordpress.com/files/2009/11/008211.jpg" alt="große füße, kein hals" title="11" width="350" height="467" class="aligncenter size-full wp-image-232" /></a></p>
<p><a href="http://www.peopleofpublictransit.com/266"><img src="http://wirrklich.wordpress.com/files/2009/11/00231.jpg" alt="blow yo" title="blo" width="495" height="389" class="aligncenter size-full wp-image-235" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nackt aber mit Handy]]></title>
<link>http://edithalisa.wordpress.com/2009/10/05/nackt-aber-mit-handy/</link>
<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 18:34:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>edithalisa</dc:creator>
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<description><![CDATA[Manchmal frage ich mich, ob man heutzutage einen Extra-Abschluss braucht, wenn man sich korrekt, zei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Manchmal frage ich mich, ob man heutzutage einen Extra-Abschluss braucht, wenn man sich korrekt, zeitgemäß und richtig (gut) bewerben will. Es ist nämlich so, dass ich mich mit dem Schreiben von Lebensläufen nicht sonderlich gut auskenne und mich noch erinnern kann, als Birne son Ding mal auf &#8216;ner alten Schreibmaschine getippt hat, die keine Löschtaste mehr hatte. Das muss irgendwann im letzten Jahrzehnt gewesen sein. Deshalb ging ich oft in der Annahme, dass Bewerbungen und Lebensläufe heute bestimmt schnell getippt sind. Aber denkste &#8211; weit gefehlt. Denn eine Bewerbung ist eine Wissenschaft für sich. Der Buchladen bei mir um die Ecke, in der Schönhauser Allee, hat gerade Ausverkauf; dort hau’n sie einem die einst teuren „Bewerben wie ein Profi“ &#8211; Ratgeber jetzt für Eins siebzig hinterher. Und für Eins siebzig kann man sich die ganze Schose ja ruhig mal leisten! Also habe ich den Ratgeber gelesen und mit dem Lesen kamen &#8211;  statt Antworten &#8211; Fragen und mit den Fragen kam die Wut, die schlussendlich darin mündete, dass man am liebsten auf Deutschland-Tour gehen würde, um sämtliche Personaler zu vermöbeln.</p>
<p style="text-align:justify;">So ein Personaler will für sein Unternehmen natürlich nur das Gelbe vom Ei, also Leute die fließend 32 Sprachen sprechen, die Welt bereist, &#8211; mindestens zwei Volos, unzählige Praktika und einen Uni-Abschluss, summa cum laude, in der Tasche haben. Die wenigsten Personaler denken um die Ecke, es gibt weder bunt, noch kreativ, sondern in der Farbpalette lediglich ein klassisches, einheitliches betonfarbenes Grau.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Bewerber sollte auch, wenn sich’s irgendwie machen lässt, nicht unbedingt älter als 35 Jahre alt sein. Eine Bewerbung, die nur eine Bewerbung ist, ist überholt! Das Ganze, wenn man es richtig und modern, aber doch klassisch (das Lieblingsadjektiv der Personaler schlechthin) machen will, nennt sich heutzutage Portfolio. Eine Bewerber-Homepage kommt ebenfalls gut an.</p>
<p style="text-align:justify;">Was gar nicht gut ankommt ist, wenn David damals mit 21 Jahren nicht wusste, wo er in seinem Leben hin-, geschweige denn, was er daraus machen sollte. Also hat David sich ein bisschen ausprobiert und nach dem Abitur ein halbes Jahr bei Chantal abgehangen, dann auf dem Bauernhof in Lanzerote rumgelümmelt und ab und zu gekifft. Anschließend hat er sich gefangen, ein Publizistik-Studium begonnen und dieses nach dem 3. Semester hingeschmissen, um Konditor zu werden. Man ist ja schließlich jung und weiß leider nicht, was die (eigene) Welt (noch) kostet. Der Personaler aber liest aus diesem Lebenslauf heraus &#8211; sollte er genau so aufgeführt sein (okay, ohne Chantal und die Kifferei), dass David wankelmütig ist und schnell ins Straucheln kommt, was soviel bedeutet, dass er als zukünftiger Arbeitnehmer &#8211; drücken wir es vorsichtig aus &#8211; uninteressant ist.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich frage mich, was im Oberstübchen eines Personalers vorgeht, wenn er die Entscheidung fällt, ob ein Bewerber eingeladen wird oder nicht. (Den nehmen wir mal nicht; dieser hier hat uns nicht persönlich angesprochen, dieser hat ne doofe Schriftart benutzt und der hier hat zuviele Pickel, und der &#8211; geht  ja gar nicht &#8211; heißt mit Nachnamen: von Schaumburg- Lippe!  Soll er doch seinen Alten nach nem Job fragen.) Ich gebs zu, etwas übertrieben, aber der Kern ist wahr und das Bekloppte daran ist, dass diese Human Ressources-Schnallen dermaßen frustriert &#8211; und gelangweilt von ihrem Job scheinen, dass sie kreative Bewerbungen natürlich für einen Moment erheitern, diese dann aber doch auf den Stapel zu den Absagen legen.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich arbeite nach dem Abschluss meines Studiums als Feste Freie, kann von meinem Job ganz gut leben und leiste mir Luxus ausschließlich von den Aufträgen, die mir das Ghostwriting einbringt. Aber kürzlich dachte ich: Ach, neben zwei festen Auftraggebern, wäre ein sporadischer dritter nicht schlecht. Also bewarb ich mich in einer &#8211; den Namen nenne ich jetzt mal nicht &#8211; größeren und bekannten Firma als Pressesprecherin. Alles war 1a: Ordentlich[e] (aufpolierte) Vita, Zeugnisse, Tip-Top-Anschreiben, etc.pp. Ich wurde zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen!</p>
<p style="text-align:justify;">Vorab wollte man (n) nur schnell einiges telefonisch mit mir besprechen. Supi!!! Son Tausender nebenbei nimmt man eben gerne mit. Ich bestätigte den Termin, musste diesen aber wieder absagen, weil ich an besagtem Wochenende einen längeren Artikel <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/Stadtleben-Riesen-in-Berlin-Riesen;art125,2903820">hierüber</a> schreiben musste. Und Leute, dann &#8211; haltet Euch fest &#8211; kam folgende e-mail des Personalers.</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">&#8220;Guten Morgen sehr geehrte Frau …</p>
<p style="text-align:justify;"> ich habe volles Verständnis für Ihre journalistische Arbeit, daher ist es überhaupt nicht schlimm, wenn Sie heute lange unterwegs sind oder morgen länger in ihrem warmen Bett bleiben. Es macht mir auch viel mehr Spaß mit einer ausgeschlafenen Bewerberin zu telefonieren, als mit jemandem der die Augen noch nicht auf hat. Nun kann es allerdings passieren, dass Sie mich heute nicht mehr erreichen, da  ich bei diesem sch&#8230;. Wetter einen Wellness-Tag einlegen werde und nicht vorhabe mein Handy mit in die Sauna zu nehmen. Das wäre sonst wohl das Bild des Jahres: Ein nackter Mann, aber mit Handy in der Sauna und dann schön schwitzen und mit Ihnen telefonieren:-) .  Auf jeden Fall bestätige ich Ihnen, unabhängig von einem vorherigen Telefonat, unseren Termin am Di den 13.10.2009 um 17.00 Uhr und bin schon heute sehr gespannt darauf, Sie kennenzulernen. Wir können uns aber auch mal spontan zum Kaffee treffen.</p>
<p style="text-align:justify;">P.S.: Saunieren Sie auch? </p>
<p style="text-align:justify;">Mit freundlichen Grüßen&#8221;</p>
<p style="text-align:justify;">Rudi Schweinebacke (Name v.d.R. geändert)</p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Will man so etwas lesen? Will man als eventuelle zukünftige Mitarbeiterin wissen, ob der Personaler des Unternehmens, in dem man vielleicht tätig sein wird, ein Sauna-Freund ist? Will man sich den nackt vorstellen? Drei rhetorische Fragen, die sich erübrigen, die ich aber dennoch beantworte, weil sich einige in der Branche – wie es scheint- vor Langeweile die halbe Birne weggesoffen haben:</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>N E I N.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Mir soll mal einer erklären, wie es sein kann, dass einerseits das „Korrekte Bewerben“ überall wie ein Manifest proklamiert wird, (auch dieses Unternehmen hat die strengsten Richtlinien) andererseits bekommt man Einladungen zum Saunieren!</p>
<p style="text-align:justify;">Der Woahnsinn is des doch, der reine Woahnsinn&#8230;  Am liebsten hätte ich den nackten Arsch dieses Personalers in seine mittäglichen Spirli-Italo-Eiernudeln getunkt. Ich sag&#8217; ganz deutlich: <strong>Basta statt Pasta! </strong></p>
<p style="text-align:justify;"><img class="size-full wp-image-3870  aligncenter" title="Magister artium" src="http://edithalisa.wordpress.com/files/2009/10/magisterin.jpg" alt="Magister artium" width="499" height="384" /></p>
<p>Und nochwas: Frauen sollten auf Bewerbungs-Fotos nie den Kopf zur Seite legen! (Dadurch wirkt Frau unterwürfig, so Personaler Percy)</p>
<p style="text-align:center;"><strong>Und ziehnse sich um Himmels willen was Vernünftiges an!</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3886" title="So nicht!" src="http://edithalisa.wordpress.com/files/2009/10/xing22.jpg" alt="So nicht!" width="500" height="503" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kein Ausweg]]></title>
<link>http://annalenaslesestuebchen.wordpress.com/2009/07/24/kein-ausweg/</link>
<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 10:00:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anna-Lena</dc:creator>
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<description><![CDATA[Er konnte sich nicht erinnern, wann er das letzte Mal… Nein, wirklich nicht, sein Gedächtnis ließ ih]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Er konnte sich nicht erinnern, wann er das letzte Mal… Nein, wirklich nicht, sein Gedächtnis ließ ih]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Bei der Schwere der Schuld ]]></title>
<link>http://arminia.wordpress.com/2009/07/15/bei-der-schwere-der-schuld-kameradschaftsdiebstahl/</link>
<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 18:03:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>arminia</dc:creator>
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<description><![CDATA[Am Ende der Volksschulzeit gab es im damaligen Hamburger Schulsytem für gute Schüler noch einmal die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Am Ende der Volksschulzeit gab es im damaligen Hamburger Schulsytem für gute Schüler noch einmal die Möglichkeit, in die Realschule überzuwechseln. Das war prima, denn die Volksschule und die Realschule befanden sich unter einem Dach. Ich kannte viele der Realschüler vom Schulhof. Man würde dann ein Jahr zurück gestuft werden &#8211; aber man hätte schließlich den Realschulabschluss &#8211; und damit viel bessere Chancen im Berufsleben. Meine Noten bewegten sich zwischen 1 und 2, jedoch in allen mathematischen Fächern um 5. Mit großer Anstrengung gelang es mir, in den mathematischen Fächern auf eine 4 zu kommen. Das gelang aufgrund meiner Rechenschwäche (Dyskalkulie) nur durch gelegentliches Abschreiben bei Klassenarbeiten. Aber es gelang. Herr von P., mein Klassenlehrer &#8211; und Mathematiklehrer -war gegen ein Überwechseln in die Realschule. &#8220;Einen Realschulabschluss schafft sie nicht, nicht bei den schlechten Noten in Mathematik!&#8221;  Ich überredete meine Eltern, einen Antrag auf den Übergang in die Realschule zu stellen. Ich schöpfte wieder Hoffnung. In der Realschule würde ich in die Klassen von Dr. U. kommen, einen hervorragenden Lehrer, der in unserer Nachbarschaft wohnte. Ich fand ihn sehr sympathisch und war mir nach einem Gespräch sicher, dass er mich fördern würde. Zum ersten Mal in meiner Schülerzeit würde jemand meine schulischen Bemühungen unterstützen und fördern. Viel später erfuhr ich, dass sich der Lehrer der Realschulklasse mit meinem Klassen- und Mathematiklehrer in der Volksschule meinetwegen gestritten hatten. &#8220;Die schafft nie und nimmer den Realschulabschluss&#8221;, meinte mein Klassenlehrer. &#8220;Doch, wenn sie sich anstrengt, kann sie das schaffen!&#8221;, meinte der Realschullehrer.</p>
<p>Das letzte Volksschuljahr neigte sich dem Ende zu. Noch eine Woche Schule für fast alle anderen Schüler. Außer mir. Ich wollte weitermachen. Wir sollten unsere Schulbücher abgeben. Schulbücher waren teuer und kostbar, sie wurden den Schülern nur leihweise übergeben. Wir saßen an Tischen, immer zwei Schüler nebeneinander. Jeweils zwei Schultische, dann eine Mittelgang, dann wieder zwei Schultische. So gab es mehrere Reihen hintereinander. Bücher und sonstiges Lehrmaterial brachten wir großen Schüler in Aktentaschen zur Schule. Diese Aktentaschen standen meistens weit geöffnet (damit man schnell etwas herausholen konnte) links und rechts von den Schultischen. Unser Lehrer rief die Namen der Schüler nach dem Alphabet auf, jeder ging nach vorn und gab seine Schulbücher ab. Der Lehrer hakte die Abgabe im Klassenbuch ab. Ein Junge, der einen Schultisch entfernt neben mir saß, konnte sein Mathematikbuch nicht finden. Vermutlich hatte er es zu Hause liegen gelassen. Der Lehrer machte ihm Vorhaltungen. Der Junge sollte das Buch am nächsten Tag abgeben. Dann wurde ich aufgerufen. Ich hatte alle Bücher vollzählig und gab sie ab. Der Lehrer hakte mich auf der Liste im Klassenbuch ab. Ich setzte mich wieder. Da fiel mein Blick in meine offen stehende Aktentasche. Dort lag noch ein Buch, was ich vergessen hatte. Ich holte es heraus, legte es auf den Tisch und blätterte darin. Es war mit Kugelschreiberzeichnungen verziert &#8211; das war nicht MEIN Buch gewesen. Das war vermutlich das Buch, was dem Jungen neben mir fehlte.</p>
<p>Ich wollte ihn gerade fragen, ob das das gesuchte Buch ist, da hatte er es auch schon gesehen und triumphierend gerufen: &#8220;Da ist es ja!&#8221;. Herr von P. hielt im Einsammeln inne. Wir sollten mit dem Buch nach vorn kommen. Ich gab Herrn von P. das Buch und sagte freundlich lächelnd: &#8220;Ich habe es gefunden!&#8221;.  Der Lehrer starrte mich an, starrte das Buch an, lief rot an presste zwischen den Lippen hervor: &#8220;DAS IST KAMERADSCHAFTSDIEBSTAHL!&#8221; Kameradschafts- diebstahl &#8211; eine Vokabel aus der Nazizeit, aus dem Krieg &#8211; unter Soldaten war das ein besonders verwerfliches und verabscheuungswürdiges Vergehen. Es gab &#8220;Mundraub&#8221;, &#8220;Diebstahl&#8221; und &#8220;Kameradschaftsdiebstahl&#8221; &#8211; letzteres war durch gar nichts zu entschuldigen.</p>
<p>Ich war völlig verwirrt. Kameradschaftsdiebstahl?? Aber wieso? Ich hatte das Buch gefunden, auf den Tisch gelegt, aufgeschlagen und darin geblättert, um den Eigentümer festzustellen. Was hatte das mit Diebstahl zu tun und dann auch noch mit &#8220;Kameradschaftsdiebstahl&#8221;? Herr von P. stand auf und zischte mich an: &#8220;Du wolltest das Buch behalten. Das ist ein Mathematikbuch. Du wolltest in den Ferien für die Realschule üben. Aber du wolltest dafür nicht dein eigenes Buch unterschlagen, nein, du hast das Buch von deinem Klassenkameraden gestohlen. Und der konnte es hier nicht abgeben. Das ist ja ungeheuerlich!&#8221;  Mein Mund wurde trocken, ich schluckte. Was passierte hier gerade, was war geschehen? &#8220;Aber.. ich hab das nicht..&#8221;, stammelte ich. &#8220;LÜG NICHT NOCH!!&#8221; donnerte der Lehrer. &#8220;Übermorgen kommt deine Mutter her zum Direktor!&#8221;.</p>
<p>Fassungslos und benommen schlich ich auf meinen Platz zurück. Alle starrten mich an. Meist misstrauisch und vorwurfsvoll. Ich war den Tränen nahe. Wie war das Buch in meine Schultasche gekommen? Vermutlich war es dem Jungen am Nachbartisch herunter gefallen. Und da unsere Aktentaschen offen direkt nebeneinander standen, war es nicht in seine Tasche, sondern in meine Tasche gerutscht. Hätte ich dieses Buch unterschlagen wollen, hätte ich es doch nicht aus meiner Tasche herausgeholt, auf den Tisch gelegt und darin geblättert? Und wieso unterstellte mir der Klassenlehrer einen &#8220;Kameradschaftsdiebstahl&#8221; .. und der Beweis wäre durch meine Rechenschwäche erbracht? Jugendliche mit Rechenschwäche begehen auch Kameradschaftsdiebstähle, weil sie fremde Mathematikbücher stehlen? Das konnte doch so nicht wahr sein. Das würde sich alles aufklären. Ich war völlig sicher.</p>
<p>Heute denke ich auch, dass das Ganze vielleicht ein Streich eines Mitschülers war. So etwas kam oft vor, dass absichtlich etwas versteckt wurde &#8211; meistens einfach nur, um etwas Spannung in den langweiligen Schulalltag zu bringen. Als der &#8220;Täter&#8221; dann merkte, was er angerichtet hatte, hielt er den Mund und klärte die Sache nicht auf. Er konnte ja nicht ahnen, was das für Folgen für mich haben würde.</p>
<p>Zu Hause erzählte ich meiner Mutter von der Katastrophe. Sie schaute mich kalt an. Warum ich das nicht richtiggestellt hätte. Ich sagte, ich hätte keine Chance zur Richtigstellung gehabt. Sie glaubte mir nicht. Klagte, was SIE verbrochen hätte, um mit &#8220;so einer verdammten Göre&#8221; gestraft zu sein. &#8220;Göre&#8221;, das war ich, ihre Tochter, die Hilfe brauchte. Mein Vater hörte sich meinen Bericht an, aber äußerte sich nicht dazu. Er verließ das Zimmer und knallte die Tür hinter sich zu, wie er es immer machte, wenn er wütend war. Von ihm war also keine Hilfe zu erwarten. Ich war verzweifelt.</p>
<p>Zwei Tage später marschierte meine Mutter zum Rektor. &#8220;Es hat eine Lehrerkonferenz gegeben!&#8221;, eröffnete er ihr. &#8220;Es ist beschlossen worden, dass Ihre Tochter die Schule verlässt!&#8221;. &#8220;Das macht sie ja sowieso, die Volksschule ist doch am Ende!&#8221;, entgegnete meine Mutter. &#8220;Wir wollen Ihrer Tochter nach dieser Tat nicht die gesamte Zukunft verbauen.. aber Sie müssen einsehen, dass ihre Tochter hier an diesem Schulverbund nicht bleiben kann. Sie darf versuchen, den Realschulabschluss doch noch zu machen.. aber in einem anderen Stadtteil. Nicht hier, nicht an unserer Realschule!&#8221; Er stand auf und gab meiner Mutter die Hand. Sie ging. Sie hatte nicht protestiert. Sie hatte nicht auf das Unrecht verwiesen, was ihrer Tochter angetan wurde. Sie hatte die falsche Anschuldigung nicht zurück gewiesen &#8211; vermutlich deshalb, weil sie selber an einen &#8220;Kameradschaftsdiebstahl&#8221; glaubte. Unschuldsvermutung? Was ist denn das? Für mich galt das nicht. Nicht einmal die eigene Mutter glaubte mir.</p>
<p>Heute denke ich, mein damaliger Klassenlehrer sah in dem Vorfall mit dem Mathematikbuch eine willkommene Gelegenheit, mich doch noch loszuwerden. Er hatte sich von Anfang an gegen meinen Übergang in die Realschule ausgesprochen. Jetzt konnte er endlich beweisen, dass ich auch charakterlich nicht fähig war, eine weiterführende Schule zu besuchen. Er hatte sich gegenüber den Fachlehrern durchgesetzt, die sich wegen meiner sehr guten Noten in anderen Fächern für mich eingesetzt hatten. Warum gab es keine Anhörung der vermeintlich Schuldigen? Warum wurde ein Urteil über mich in meiner Abwesenheit gesprochen?</p>
<p>Ich soll froh sein, dass ich noch mal glimpflich davongekommen bin, zischte meine Mutter zu Hause. Wieso denn &#8220;glimpflich davongekommen&#8221;? Ich war nicht davongekommen. Ich war soeben von der Schule geflogen. Das bedeutete, ich würde nicht in die Klasse  dem von mir verehrten Dr. U. gehen können. Sondern ich musste morgens sehr viel früher aufstehen, um mit dem Bus in einen anderen Stadtteil zu fahren. So etwas wie &#8220;Schülerbeförderung&#8221; gab es damals noch nicht. Eltern fuhren ihre Kinder auch nicht zur Schule oder holten sie ab. Und was ich in dem anderen Stadtteil wohl für Lehrer haben würde.. Mir graute.</p>
<p>Zu Recht graute mir. Eine alte, muffige Schule. Die Klassenlehrerin entpuppte sich als eine dürre, ältliche Frau mit verkniffenem Gesichtsausdruck. Meine Mutter brachte mich am ersten Schultag zur neuen Schule, zur Realschule. Wir standen zu dritt auf dem Flur vor dem Klassenzimmer. Die Lehrerin musterte mich schweigend und misstrauisch. Dann sprach sie leise mit meiner Mutter. &#8220;Bei der Schwere der Schuld.. ich weiß nicht, ob wir ihrer Tochter einen Gefallen tun mit der Realschule!&#8221;. Ich fasste es nicht. Wieso denn &#8220;Bei der Schwere der Schuld&#8221;? Was für eine Schuld??? Das war ja gar keine Chance. Meine alte Schule hatte einen Bericht über den Schulverweis an die neue Schule geschickt und dort würde ich von vornherein als Diebin &#8211; &#8220;Kameradschaftsdiebin&#8221; &#8211; abgestempelt sein. Mir wurde ganz schlecht und ich hatte die schlimmsten Befürchtungen.</p>
<p>Die Befürchtungen bestätigten sich. Die Klassenlehrerin gab mir keine Chance. Sie wollte mich so schnell wie möglich wieder loswerden. Das machte sie dadurch, dass sie meine Wortmeldungen im Unterricht geflissentlich übersah und meine schriftlichen Arbeiten absichtlich schlecht zensierte. Bei Klassenarbeiten wurde ich härter und kritischer beurteilt als alle übrigen Schüler. Ich kämpfte. Aber ich hatte keine Chance. Das erste Zeugnis bestand aus &#8220;mangelhaft&#8221; und &#8220;ungenügend&#8221;.  Meine Eltern hatten es ja gleich gewusst. Ich schaffe das NIE. Aber ich wusste ja alles besser.  </p>
<p>Erst kämpfte ich noch, übte zu Hause bis in die Nacht.. dann sah ich ein, dass alles vergebens war. In meinem Umfeld hatte es sich bald herumgesprochen, dass ich eine Diebin war. Eine &#8220;Kameradschaftsdiebin&#8221; dazu, dass ich von der Schule geflogen war. Meine ehemaligen Klassenkameraden hatten es zu Hause erzählt, ihre Mütter wussten davon und warfen meiner Mutter beim Einkaufen mitleidig-überhebliche Blicke zu. Meine Mutter schimpfte und nörgelte mit mir nur noch herum. Die häusliche und schulische Situation wurde unerträglich. Ich hatte niemand auf der Welt, an den ich mich wenden konnte. So etwas wie Vertrauenslehrer oder Sozialpädagogen oder einen Schulpsychiatrischen Dienst gab es nicht.</p>
<p>Ich versank in schlimme Depressionen und gab auf.  Sie hatten gesiegt, die Lehrer, das Schulsystem, es gab keine Chance für jemand wie mich.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Heute gibt es bei uns Zeugnisse...]]></title>
<link>http://fraudoktor.wordpress.com/2009/07/15/heute-gibt-es-bei-uns-zeugnisse/</link>
<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 08:09:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Frau Doktor</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8230;als Oma mit Betreuungsfunktion und Muttivertreter in der Schulklasse bin ich doch gespannt, w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3655/3456350813_763c3966d0_b.jpg"><img src="http://fraudoktor.wordpress.com/files/2009/07/markus.jpg" alt="Markus" title="Markus" width="250" height="250" class="alignleft size-full wp-image-1007" /></a>&#8230;als Oma mit Betreuungsfunktion und Muttivertreter in der Schulklasse bin ich doch gespannt, wie unser Markus das Schuljahr hier bei uns bewältigt hat. Spannend das Ganze für mich, als Oma sieht man das wohl auch anders wie früher als Mutter. Aber das soll ja so sein <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Noch was gefunden durch Twittern und Bloggen, was auch andere interessieren könnte. Bei myheritage.com kann man u.a. herausfinden, welchem <a href="http://celebrity.myheritage.com/FP/Company/celebrity-collage.php?lang=DE" target="_blank">Prominenten man ähnelt</a>. Da werde ich auch mal schauen gehen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Habe gestern schon Lustiges gesehen auf anderen Blogs. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Endlich Ferien!]]></title>
<link>http://kaffeeweiber.wordpress.com/2009/07/14/endlich-ferien/</link>
<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 13:33:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>nomadyss</dc:creator>
<guid>http://kaffeeweiber.wordpress.com/2009/07/14/endlich-ferien/</guid>
<description><![CDATA[In einem Land, in dem nicht der Staat entscheidet, was die zukünftigen mündigen Staatsbürger einmal ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In einem Land, in dem nicht der Staat entscheidet, was die zukünftigen mündigen Staatsbürger einmal können müssen, sondern jedes an Minderwertigkeitskomplexen leidende Bundesland sich in Klein-Klein verlieren darf, gibt es einheitliche Bewertungen, die alle Schüler zwischen Rügen und Bodensee gleich machen wollen. Wenn es denn Noten gibt. </p>
<p>Heute gabs Zeugnisse. Aber keine Noten. In Klasse 1-2 jedenfalls nicht. Die Berliner Pädagogik beschränkt sich darauf, die Schüler vor den bösen, bösen Zensuren zu bewahren. Die Kinder, die einiges nicht so gut wie andere können, sollen sich nicht so früh ausgegrenzt fühlen. Schließlich kriegen die Kleinen kein &#8220;schlecht&#8221; vorgesetzt. Es ist wie später bei den Arbeitszeugnissen. Nirgendwo ein schlechtes Wort. Als wenn das die Schüler besser machen würde. </p>
<p>Und in der dritten Klasse dürfen die Eltern entscheiden, ob es Noten gibt oder nicht. Welchen Sinn das hat? Äh. Nun ja. Vielleicht &#8212;<br />
Ehrlich, ich habe keine Ahnung. Bin ja auch kein Pädagoge. Bin ja nur als Elternteil mittelbar Betroffener. Unsere Pädagogen werden schon wissen, was sie tun. Sie werden auch wissen, warum es für die Kleinen pädagogisch gesehen wertvoll ist, jedes zweite Jahr Grundsätzliches am Schulsystem zu ändern. Gesamtschule, keine Gesamtschule, 2- oder 3jährige Schuleingangsphase, um ein Jahr vorgezogene Einschulung, geänderter Zugang zum Gymnasium, entschärfte Änderung des Zugangs zum Gymnasium, Gemeinschaftsschule. Sind mal so ein paar Stichworte der letzten Jahre.<br />
Und warum es wichtiger ist, die Eltern über Zensuren abstimmen zu lassen als einen geordneten durchgehenden Unterricht zu gewährleisten. Immerhin fielen in Berlin 11% aller Schulstunden aus. An unserer Schule gar 15%.</p>
<p>Nach all den ganzen pädagogisch sinnvollen Änderungen müssen unsere Kinder heute mindestens doppelt so schlau und zwischenmenschlich gestärkt und emotional gebildet wie wir im gleichen Alter sein. Wo wir doch ein diktatorisches Schulsystem durchlaufen haben.<br />
In welch wunderbarer Welt wir doch leben. Komisch nur, dass heutzutage ganze Gymnasiasten-Jahrgänge in psychologischer Behandlung sind. Und dass Horden von Schulabgängern dumm wie Stulle sind. Man lese sich nur mal ein paar Bewerbungen auf eine Ausbildungsstelle als Bürokaufmann durch.</p>
<p>Honk!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Abiball]]></title>
<link>http://abstractday.wordpress.com/2009/07/09/abiball/</link>
<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 23:58:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>abstractday</dc:creator>
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<description><![CDATA[Abiball war. Komisches Gefühl, weil jetzt alles vorbei ist&#8230;nach 2 Jahren! naja&#8230;kucken. D]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Abiball war.</p>
<p>Komisches Gefühl, weil jetzt alles vorbei ist&#8230;nach 2 Jahren!</p>
<p>naja&#8230;kucken.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-222" title="P1020835" src="http://abstractday.wordpress.com/files/2009/07/p10208351.jpg" alt="P1020835" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-192" title="P1020839" src="http://abstractday.wordpress.com/files/2009/07/p1020839.jpg" alt="P1020839" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-193" title="P1020840" src="http://abstractday.wordpress.com/files/2009/07/p1020840.jpg" alt="P1020840" width="500" height="666" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-194" title="P1020843" src="http://abstractday.wordpress.com/files/2009/07/p1020843.jpg" alt="P1020843" width="500" height="375" /></p>
<p>Da fliegen sie dahin, unsere Wünsche.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-195" title="P1020844" src="http://abstractday.wordpress.com/files/2009/07/p1020844.jpg" alt="P1020844" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-196" title="P1020846" src="http://abstractday.wordpress.com/files/2009/07/p1020846.jpg" alt="P1020846" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-197" title="P1020852" src="http://abstractday.wordpress.com/files/2009/07/p1020852.jpg" alt="P1020852" width="500" height="666" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-198" title="P1020854" src="http://abstractday.wordpress.com/files/2009/07/p1020854.jpg" alt="P1020854" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-199" title="P1020855" src="http://abstractday.wordpress.com/files/2009/07/p1020855.jpg" alt="P1020855" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-200" title="P1020867" src="http://abstractday.wordpress.com/files/2009/07/p1020867.jpg" alt="P1020867" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-201" title="P1020871" src="http://abstractday.wordpress.com/files/2009/07/p1020871.jpg" alt="P1020871" width="500" height="666" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-202" title="P1020874" src="http://abstractday.wordpress.com/files/2009/07/p1020874.jpg" alt="P1020874" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-204" title="P1020885" src="http://abstractday.wordpress.com/files/2009/07/p10208851.jpg" alt="P1020885" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-207" title="P1020896" src="http://abstractday.wordpress.com/files/2009/07/p10208961.jpg" alt="P1020896" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-208" title="P1020899" src="http://abstractday.wordpress.com/files/2009/07/p1020899.jpg" alt="P1020899" width="500" height="375" /></p>
<p> <img class="alignnone size-full wp-image-209" title="P1020900" src="http://abstractday.wordpress.com/files/2009/07/p1020900.jpg" alt="P1020900" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-210" title="P1020918" src="http://abstractday.wordpress.com/files/2009/07/p1020918.jpg" alt="P1020918" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-211" title="P1020911" src="http://abstractday.wordpress.com/files/2009/07/p1020911.jpg" alt="P1020911" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-212" title="P1020921" src="http://abstractday.wordpress.com/files/2009/07/p1020921.jpg" alt="P1020921" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-223" title="P1020939" src="http://abstractday.wordpress.com/files/2009/07/p1020939.jpg" alt="P1020939" width="500" height="666" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-213" title="P1020925" src="http://abstractday.wordpress.com/files/2009/07/p1020925.jpg" alt="P1020925" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-214" title="P1020926" src="http://abstractday.wordpress.com/files/2009/07/p1020926.jpg" alt="P1020926" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-215" title="P1020944" src="http://abstractday.wordpress.com/files/2009/07/p1020944.jpg" alt="P1020944" width="500" height="666" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-216" title="P1020935" src="http://abstractday.wordpress.com/files/2009/07/p1020935.jpg" alt="P1020935" width="500" height="375" /></p>
<p>Ja, ich glaub einige Leute werd ich vermissen!!</p>
<p>Neben Reden, Essen, Trinken, Zeugnisse, Tanzen und hübsch aussehen gabs noch die Abizeitung.</p>
<p>iBOS<br />
2 Watt Jahre<br />
24 Monate Lernen<br />
4 Tage der Konzentration<br />
1 Tag der Erlösung</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-224" title="P1020962" src="http://abstractday.wordpress.com/files/2009/07/p1020962.jpg" alt="P1020962" width="500" height="375" /></p>
<p>Mir gefällts. Was man da so über sich selbst erfährt. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&#8230;und hier noch unser Klassenfoto.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-225" title="Unbenannt" src="http://abstractday.wordpress.com/files/2009/07/unbenannt.jpg" alt="Unbenannt" width="500" height="331" /></p>
<p>W13b, war ne schöne Zeit.</p>
<p>So long&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Having A Ball]]></title>
<link>http://siredword.wordpress.com/2009/06/30/having-a-ball/</link>
<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 12:07:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>siredword</dc:creator>
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<description><![CDATA[Da es als Lebensabschnitt, der nun zuende ist, doch recht wichtig scheint, berichte ich hier nun noc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Da es als Lebensabschnitt, der nun zuende ist, doch recht wichtig scheint, berichte ich hier nun noch einmal über das vergangene Wochenende. Am Samstag fand die offizielle Zeugnisvergabe und Abiturienten-Entlassung des Abiturjahrgangs am Ceci statt. Das ganze wurde mehr oder auch weniger feierlich angelegt, was auch die Bekleidung der meisten Anwesenden widerspiegelte. Viele ließen sich jedoch nicht lumpen und erschienen eher feierlich gekleidet, zusammen mit Eltern oder Geschwistern oder Großeltern. Die Zeremonie beinhaltete einige Reden (von denen nur eine zu ertragen war) sowie ein paar Musikbeiträge (die auch nicht alle schön anzuhören waren). Dann wurden LK für LK die Zeugnisse und eine Rose vergeben. Natürlich war der Französisch LK (meiner) als letztes an der Reihe. Und natürlich habe ich mir beim Entgegennehmen der Rose mir einen der Dornen heftig in den Daumen gebohrt. Von einer Blutvergiftung bin ich allerdings verschont geblieben&#8230; C&#8217;est la vie.</p>
<p>Erfreulich ist allerdings, dass ich ab dem Zeitpunkt, in dem ich mein Zeugnis in den Händen hielt, offiziell und endgültig nicht mehr an meinen Schule in irgendeiner Form gebunden bin. Ich bin jetzt nicht mehr Schüler, sondern hoffentlich irgendwann in absehbarer Zeit Student. Ein gutes Gefühl. Und ein kleiner Bonus ist, dass ich mit meinem Französisch-Abschluss  in Frankreich an einer Hochschule studieren darf (betonung auf dürfen), und zwar ohne eine Sprachprüfung absolvieren zu müssen!</p>
<p>Am darauffolgenden Abend sollte dann der traditionelle Abiball stattfinden. Der Eintritt kostete pro Person 25 Euro, inklusive war das Buffet und der Empfangssekt, den wir allerdings verpasst haben. Genau wie das ominöse &#8220;Foto&#8221; welches gemacht wurde als wir gerade ankamen. Wir, das waren am Sonntag Abend meine Eltern, meine kleine Schwester, Hannah (mein Mädchen) und ich. Passend fein gekleidet begaben wir uns nach Gütersloh zur <a href="http://www.stuewe-weissenberg.de/tanzschule-guetersloh/">Tanzschule Stüwe Weissenberg</a> um noch einmal die Gesellschaft der Menschen zu genießen/ertragen, die meine schulische Laufbahn 9 Jahre oder mehr begleitet haben. Es wurde gegessen, getrunken, geredet, getanzt und um 0030 am Morgen nahmen Hannah und ich (nachdem der Rest der Familie schon mit dem Auto gefahren war) den bereitgestellten Shuttle-Bus nach Hause. Im Bus waren schon sage und schreibe 6 Menschen (7 mit Busfahrerin), wofür ich mich dann doch ein bisschen schämte, so als erster zu fahren. Aber was solls, ich hatte meinen Spaß.</p>
<p>Ich habe sogar getanzt! Erst habe ich davor sehr gezögert, aber dann zwang mich mein Stolz wohl dazu, außerdem wollte ich meine Hannah nicht enttäuschen, da sie schon fast eine Profi-Tänzerin ist! Und als dann auch noch &#8220;Bilie Jean&#8221; von Michael Jackson über die Boxen erklang, musste ich mich einfach überwinden und wir sind für ein paar Lieder auf und über die Tanzfläche gestürmt. Es war schließlich auch nicht so, als hätte die Mehrheit tanzen können; die meisten machten rhythmische Bewegungen in einem Halbkreis grinsender Ex-Schüler.</p>
<p>Zum Abschluss (haha) noch ein Bild von uns vor den Eskapaden des Abiballs. Ist Hannah nicht wunderhübsch? <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-85" title="abiball02" src="http://siredword.wordpress.com/files/2009/06/abiball02.jpg" alt="abiball02" width="400" height="600" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[last day of school for six weeks]]></title>
<link>http://kuenstlichewelten.wordpress.com/2009/06/25/last-day-of-school-for-six-weeks/</link>
<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 11:54:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>kuenstlichewelten</dc:creator>
<guid>http://kuenstlichewelten.wordpress.com/2009/06/25/last-day-of-school-for-six-weeks/</guid>
<description><![CDATA[Gestern gabs Zeugnisse. Eher schlecht als recht, aber es gab sie. Somit war das auch der letzte Schu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignright size-medium wp-image-866" title="DSC03610" src="http://kuenstlichewelten.wordpress.com/files/2009/06/dsc03610.jpg?w=300" alt="DSC03610" width="300" height="225" />Gestern gabs Zeugnisse. Eher schlecht als recht, aber es gab sie. Somit war das auch der letzte Schultag an der Schule, nach den Sommerferien gehts nach Neustadt. War zum Teile eine recht schöne Zeit, also letztes Jahr war so lala, aber die Jahre davor waren recht toll. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Man erinnert sich immernoch allzu gerne an Berlin zurück. Es war und bleibt einfach toll.<br />
Bevor ich allzu sentimental werde, hör ich lieber auf.<br />
Gestern gings an den Müllersee mit P, S und K. K hat ja einen Schlüssel zum See. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Es war herrlich, außer das man hinter das Gefühl hatte man stinke nach Fisch. Was vllt sogar auch der Fall war. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /><br />
<img class="alignleft size-medium wp-image-867" title="DSC03612" src="http://kuenstlichewelten.wordpress.com/files/2009/06/dsc03612.jpg?w=300" alt="DSC03612" width="300" height="225" />Es wurde abwechselnd in der Sonne und im Schatten gelegen bzw gesessen. Wir saßen aufm Steg, wir wurden nass gemacht. Danke an die Jungs. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Danke für den Fischgeruch. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /><br />
Desweitern wurde im Boot gesessen und gerudert. Fürs erste Mal waren wir gar nicht so schlecht, wie ich finde.<br />
Später gings nach Hause und ich war iwie total fertig mit der Welt, war duschen und dann hat es, glaube ich, keine 10 Minuten gedauert und ich hab gepennt. Wovon war ich bloß so ko? Alles in allem ein doch ganz gelungener letzter Schultag.</p>
<p><strong>Der <em>eigentliche Kern</em> der Freundschaft: ein Glaube, eine Hoffnung, ein gemeinsames Werk!<br />
</strong><em>Annette on Droste-Hülshoff</em></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/HbG69SAZUKw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/HbG69SAZUKw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zeugnisse]]></title>
<link>http://blogkurs09.wordpress.com/2009/06/10/zeugnisse/</link>
<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 12:37:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>blogkurs09</dc:creator>
<guid>http://blogkurs09.wordpress.com/2009/06/10/zeugnisse/</guid>
<description><![CDATA[Damit die Kinder am Schulschluss ein Zeugnis bekommen, ist die Teilnahme am Gespräch über die Lernfo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Damit die Kinder am Schulschluss ein Zeugnis bekommen, ist die Teilnahme am Gespräch über die Lernfortschrittsdokumentation für die Erziehungsberechtigten verpflichtend.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
