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	<title>zinsen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/zinsen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "zinsen"</description>
	<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 11:59:33 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Maßgeschneiderte Finanzierungen]]></title>
<link>http://musterhauszeuthen.wordpress.com/2009/11/27/masgeschneiderte-finanzierungen/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 12:01:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>mhzeuthen</dc:creator>
<guid>http://musterhauszeuthen.wordpress.com/2009/11/27/masgeschneiderte-finanzierungen/</guid>
<description><![CDATA[Jeder Mensch ist unterschiedlich und dementsprechend auch die jeweilige finanzielle Ausgangslage. Da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Jeder Mensch ist unterschiedlich und dementsprechend auch die jeweilige finanzielle Ausgangslage. Damit Ihr Haustraum nicht zu einem Alptraum wird, ist eine grundliche Betrachtung aller wichtigen Belange für Sie sehr wichtig.</p>
<p>Als kompetenter Finanzierungsberater im <a href="http://www.musterhaus-zeuthen.de/">Musterhaus Zeuthen</a> ist es sehr wichtig Ihre persönlichen Lebensumstände, Hobbys, und vieles mehr zu erfahren um Sie gezielt beraten zu können. Auch bei dem immer wieder strittigen Thema Eigenkapital ist Vorsicht geboten, damit nicht bei dem kleinsten Problem das finanzielle Disaster folgt.</p>
<p>Gerne nehmen wir uns viele Zeit für Sie und Ihre Wünsche, damit Ihr Haustraum sicher zu einem Traumhaus wird. Lassen Sie sich begeistern.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Ist die Arbeit der Sinn des Lebens?]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/11/26/ist-die-arbeit-der-sinn-des-lebens/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 09:12:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
<guid>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/11/26/ist-die-arbeit-der-sinn-des-lebens/</guid>
<description><![CDATA[Philosophen hinterfragen den Sinn der Arbeit: Ist der „Wert Arbeit“ tatsächlich überholt? Oder ist e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/Tn70uspEqMM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/Tn70uspEqMM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Philosophen hinterfragen den Sinn der Arbeit: Ist der „Wert Arbeit“ tatsächlich überholt? Oder ist er heute zur Strukturierung der Persönlichkeit sogar notwendiger denn je? „Paris-Berlin, die Debatte“ sucht nach Antworten zur Kultur der Arbeit jenseits der gängigen Arbeitslosen- oder Ein-Euro-Job-Diskussionen.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/QZH-c3stWzU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/QZH-c3stWzU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Ist der Mensch tatsächlich für die Arbeit geschaffen? Oder besteht die Gefahr nach der alten Parole: Sein Leben vergeuden, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen? Sind diese Fragen überhaupt noch aktuell, wo doch die Arbeit als Wert an sich und als Unterpfand der menschlichen Würde betrachtet wird? Die Arbeit als Wert ist jedoch ein geschichtliches Phänomen, das erst Ende des 18. Jahrhunderts aufgetaucht ist.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/4gnoBucR7gw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/4gnoBucR7gw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Die Arbeit im heutigen Verständnis erfuhr in der Antike keine Wertschätzung. Auch verändert sich die Einstellung zur Lohnarbeit, zum Arbeitsmarkt überhaupt. In Deutschland gibt es beispielsweise ein Manifest der „glücklichen Arbeitslosen“. In Frankreich wurde vor ein paar Jahren das Buch „Bonjour paresse“ (etwa: Es lebe die Faulheit!) von Corinne Maier zum Bestseller.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/KtPFLfiJBEA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/KtPFLfiJBEA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Vor diesem Hintergrund stellt sich auch die Frage nach der Schaffung von Werten. Misst sich denn der Reichtum einer Gesellschaft einzig am Pro-Kopf-Einkommen? „Paris-Berlin, die Debatte“ versucht, die kulturelle Dimension von Arbeit zu erfassen, der sozialen Komponente von Arbeit gerecht zu werden und den Begriff von Arbeit neu zu füllen, der über reine Erwerbstätigkeit hinausgeht.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/HJXxIzT-50I&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/HJXxIzT-50I&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Liegt die dazu passende Utopie vielleicht genau in jenem Bereich zwischen der Befreiung von der Arbeit und der Erfüllung in der Arbeit? Paris-Berlin diskutiert mit Daniel Tyradellis, Philosoph und Kurator der Ausstellung: „Arbeit. Sinn und Sorge“ im Hygienemuseum von Dresden.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/GzaQZOPdx-g&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/GzaQZOPdx-g&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Anlagenotstand in Deutschland]]></title>
<link>http://vermoegensberatung.wordpress.com/2009/11/23/anlagenotstand-in-deutschland/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 09:45:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jan Klingelhöfer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die kurzfristigen Zinsen haben einen historischen Tiefstand erreicht. Ein Ende der Talfahrt bzw. ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die kurzfristigen Zinsen haben einen historischen Tiefstand erreicht.<br />
Ein Ende der Talfahrt bzw. ein Zinsanstieg ist nicht abzusehen. Inzwischen ist in einem europäischen Land sogar die Situation eingetreten, dass Banken für ihre Einlagen bei der Nationalbank Zinsen zahlen müssen anstatt welche zu erhalten.</p>
<p>Ich kann Ihnen das folgende attraktive Angebot machen:</p>
<p>3 % p.a. garantiert auf ein Jahr bei monatlicher Verfügbarkeit!!</p>
<p>Dies ist deutlich mehr als Sie derzeit auf Geldmarkt- oder Tagesgeldkonten erzielen können.<br />
Und das bei 100 % iger Sicherheit der Einlage!!</p>
<p>Interessiert? Dann freue ich mich auf Ihren Anruf!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ZINS-TREND: kurzfristig seitwärts , mittelfristig aufwärts]]></title>
<link>http://heikoplacht.wordpress.com/2009/11/23/zins-trend-kurzfristig-seitwarts-mittelfristig-aufwarts/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 07:58:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heiko Placht</dc:creator>
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<description><![CDATA[Für Sie gelesen (Quelle Prohyp GmbH, München) Angesichts des Fehlens neuer bewegender Konjunkturdate]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Für Sie gelesen (Quelle Prohyp GmbH, München)</em></p>
<div>
<p>Angesichts des Fehlens neuer bewegender Konjunkturdaten haben sich die Investoren diese Woche eher an den Aussagen der Notenbanker orientiert. Dabei wird klar, dass die Zentralbanken mit gekonnter Rhetorik beginnen, die Investoren auf einen graduellen Abbau der geldpolitischen Hilfsmaßnahmen vorzubereiten. Gleichzeitig betonen sie aber, dass derzeit keine Inflationsgefahren bestehen und die Leitzinsen noch länger extrem tief bleiben werden. Die Herausforderung für Ben Bernanke und Jean-Claude Trichet ist klar: Sie müssen die langfristigen Kapitalmarktzinsen so tief wie möglich halten und das Vertrauen der Investoren so stärken, dass diese die Refinanzierungskonditionen für Unternehmen, Banken und auch Staaten mit möglichst geringen Risikoaufschlägen versehen. Viele Banken fahren momentan ihr Kreditgeschäft zurück, um sich von der Krise zu erholen. Daher fällt die volle Belastung auf die Anleihemärkte, wo sich sowohl die Staaten als auch alle anderen mit Rekordvolumina refinanzieren wollen. So lange die Geldmarktzinsen praktisch bei Null liegen, machen selbst die Anleger mit, kaufen längere Laufzeiten und akzeptieren auch Kreditrisiken, um zumindest etwas Verzinsung zu bekommen. Eines steht aber fest: Die meisten Anleger würden bei Geldmarktzinsen von drei Prozent bereits ein ganz anderes Investmentverhalten zeigen. Vor diesem Hintergrund werden die Investoren auch die nächsten Monate an den Lippen der Notenbanker hängen, da keiner das Signal zum Verlassen des Schiffes versäumen möchte. Das heißt für die nächsten Monate: Auch wenn der Anlage-Notstand zum Kauf von langen Laufzeiten verleitet, ist das Potential für weiter fallende Zinsen sehr beschränkt.</p>
<p>Baufinanzierungskunden sollten daher auf Nummer Sicher gehen und sich nicht vom wesentlichen Bild ablenken lassen. Die Baugeldzinsen sind historisch tief und mit dem richtigen Mix an Laufzeiten kann man sowohl von sehr günstigen kürzeren Zinsbindungen profitieren als auch mit 15- und 20-jährigen Tranchen für langfristige Kalkulierbarkeit sorgen. Gerade Immobilienkäufer mit engeren Budgets sollten die aktuellen Zinsen festzurren und kein Roll-Over-Risiko nach 5 oder 10 Jahren eingehen. Das könnte sehr teuer werden. Besonders geeignet sind sogenannte Volltilger-Darlehen, die einen durchgehenden Zinssatz bis zur endgültigen Rückzahlung bieten. Die höhere festgelegte Tilgung führt dabei zu Konditionsvorteilen. Mit der Wahl der richtigen Tilgungsmöglichkeiten und mit dem optimalen Einsatz von Fördermitteln lässt sich zusätzlich Geld sparen. Dafür sollte man bei der Entwicklung des richtigen Finanzierungskonzeptes Sorge tragen.</p>
<p>Tendenz<br />
kurzfristig: seitwärts<br />
mittelfristig: aufwärts</p>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geldanlage: Wohin mit den Ersparnissen?]]></title>
<link>http://585gold.wordpress.com/2009/11/18/geldanlage-wohin-mit-den-ersparnissen/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 18:06:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>eschmann</dc:creator>
<guid>http://585gold.wordpress.com/2009/11/18/geldanlage-wohin-mit-den-ersparnissen/</guid>
<description><![CDATA[Noch vor einem Jahr gab es tolle Lockangebote von Banken mit fünf Prozent aufs Festgeld. Heute ist e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Noch vor einem Jahr gab es tolle Lockangebote von Banken mit fünf Prozent aufs Festgeld. Heute ist es nicht so leicht, ähnlich hohe Zinsen zu kassieren. In der Folge ein paar Alternativen, die eine angenehme<strong> Rendite</strong> abwerfen:</p>
<h3>Tagesgeld</h3>
<p>Mit den Traumzinsen ist es vorbei, daran wird sich auch so schnell nichts mehr ändern. Denn die EZB macht keine Anstalten, den Leitzins zu erhöhen. Doch man muss nicht komplett verzweifeln. Es gibt noch einige Banken, die deutlich über 2 Prozent liegen. So zum Beispiel die ING Diba, mit 2,5 Prozent aufs Tagesgeld. Festgeld ist hingegen derzeit unattraktiv. Die Zinssätze liegen hier noch niedrige. Zusätzlich hat man den Makel, dass das Geld für 6 Monate nicht angetastet werden kann.</p>
<h3>Unternehmensanleihen</h3>
<p>Renditen von sieben bis neun Prozent waren Anfang des Jahres mit Daimler oder Siemens machbar. Noch immer sind &#8220;corporates&#8221; eine interessante Option für Anleger. Eine Vier vor dem Komma bei der Rendite ist mit defensiveren Titeln aber eben inzwischen kaum noch zu erzielen. Eine Alternative stellen Hybridanleihen dar. Bei Henkel gibt es z. B. satte sieben Prozent. Doch hier spielt auch das Risiko mit: Im Falle einer Firmenpleite werden die Anleihen nachrangig bedient, das Risiko liegt beim Anleger.</p>
<h3>Staatsanleihen</h3>
<p>Bei den Regierungsanleihen gibt es derzeit die höchsten Renditen. Obwohl so mancher auch hier Federn lassen musste, gibt es Regierungstitel außerhalb Deutschlands für um die vier Prozent. Euro-Anleihen von Litauen und Lettland beispielsweise bringen satte 6,7 bzw. 7,5 Prozent. Damit liegen sie sogar höher als so mancher Unternehmenstitel. Allerdings sollte man nicht vergessen, dass aufgrund der Finanzkrise fast alle Staaten ihre Verschuldung nach oben getrieben haben und ein Staatsbankrott nicht ausgeschlossen ist.</p>
<h3>Rentenpolicen</h3>
<p>Hundertprozentige Sicherheit versprechen Anbieter variabler Rentenpolicen. Canda Life spendiert so zum Beispiel einen Prozentsatz von 4,75 bis 6,25 Prozent &#8211; je nach Alter bei Abschluss.</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zur Lage der Nation]]></title>
<link>http://rizzitelli.wordpress.com/2009/11/16/zur-lage-der-nation/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 18:05:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>rizzitelli</dc:creator>
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<description><![CDATA[In vielen Ländern wurden ja Banken verstaatlicht. Oder zum Teil verstaatlicht. Was natürlich vollkom]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In vielen Ländern wurden ja Banken verstaatlicht. Oder zum Teil verstaatlicht. Was natürlich vollkommener Schwachsinn ist. Die meisten Leute kennen eben die Zusammenhänge zu wenig. Die haben keine Ahnung. Einmal mehr muss also Rizzitelli in die Bresche springen und die Karre aus dem Dreck ziehen. Also: Wenn eine Unternehmung verstaatlicht wird, verlieren die Aktionäre ihr Geld. Das widerspricht dem kapitalistischen Grundprinzip, dass die Reichen reicher werden sollen und ist daher wirtschaftlich ungesund. Wenn die ehemaligen Aktionäre – die nunmehr kein Geld mehr haben – traurig sind, konsumieren sie nicht mehr so viel wie vorher. Das schadet der Wirtschaft. Ausser natürlich, es sinken die Zinsen. Dann steigen natürlich die Kurse wieder. Aber nur jene der nicht-verstaatlichten Firmen, denen es jedoch dann schlechter geht, weil nicht mehr so viel konsumiert wird. Weshalb die Kurse wieder sinken und die Zinsen, als Wechselwirkung, steigen. Es sei denn, die Kurse sinken bei sinkenden Zinsen. Vielleicht müssen wir hierbei die Inflation noch berücksichtigen. Dann ist alles im Eimer. Aber diese Freiheit nimmt sich eben die freie Marktwirtschaft. Inflation ist ja irgendwie sozial, weil das Vermögen der reichen Menschen an Wert verliert und im Gegenzug die Buckel der Schuldner entlastet werden (man ist geneigt zu sagen, Inflation sei der &#8220;Robin Hood&#8221; des Kapitalismus, was natürlich der Gipfel der Blödheit ist. Ganz im Gegensatz zum anderen hier gesagten). Nicht berücksichtigt ist auch eine allfällige Deflation oder Stagflation, bei deren Eintritt hauptsächlich Freunde der gepflegten Logopädie mit der Zunge schnalzen. Die Verstaatlichung von privaten Unternehmen hingegen, das lehrt und die Geschichte, ist schon immer schief gelaufen. Schauen Sie doch nach Kuba mit seinem pseudo-kommunistischen Regierungsstil. Die sind völlig am Boden. Da hat sich der Kapitalismus also schon besser bewährt. Zum Vergleich mögen wir an einen anderen Inselstaat denken, der kapitalistisch orientiert ist, am besten an Island. Nach all diesen Erklärungen – sofern Sie, liebe Leserin, lieber Leser gut aufgepasst haben – drängt sich nur eine einzige Lösung auf: Wir sollten den Staat verbanklichen. Bevor es zu spät ist!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Banken wirklich stabilisiert?]]></title>
<link>http://girokonten.wordpress.com/2009/11/15/banken-wirklich-stabilisiert/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 18:41:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>girokonten</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nach den überwiegend positiven Nachrichten der letzten Monate aus dem Banken und Finanzsektor durfte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nach den überwiegend positiven Nachrichten der letzten Monate aus dem Banken und Finanzsektor durfte man wohl glauben, dass die Bankenkrise als Geschichte abgeschrieben werden kann.</p>
<p>Und in der Tat machten die Zahlen der meisten Kreditinstitute aus den USA und Deutschland hoffnung. Sicherlich gibt es einige Ausnahmen wie die Citigroup. Allerdings stand diese bereits vor der Krise auf wackeligen Beinen, dass eben diese nicht ganz weggebrochen sind, ist einzig und allein den kapitalstarken Krediten der US Regierung zu verdanken.</p>
<p>Allerdings wurde nun bekannt, dass die zuletzt verstaatlichte und auf dem Weg zur Sannierung befindliche HRE wiederum einen milliardenschweren Verlust aufgetürmt hat und neues Kapital braucht. Das bedeutet nicht zuletzt weitere Hilfe vom Staat Deutschland.</p>
<p>Zwar wirft dies den Bankensektor im Allgemeinen sicherlich nicht gänzlich zurück, zeigt aber, dass es um manche Banken doch nicht nicht so gut steht zeigt der erneute Millardenverlust der HRE.</p>
<p>Wie es tatsächlich um die HRE steht, zeigt nicht zuletzt die Absicht des Vorstandchefs Wieandt einen Teil der HRE in eine Bad Bank auszugliedern, auch wenn eben dieser dieses Wort niemals gebrauchen würde.<strong></strong></p>
<div id="seolinx-tooltip" style="border:1px solid #000000;display:none;opacity:0.9;position:absolute;width:auto;z-index:99999;margin:0;padding:0;">
<table style="border:0 none;border-collapse:separate;width:auto;margin:0;padding:0;">
<tbody>
<tr>
<td style="border:0 none;font-family:Tahoma;font-size:11px;font-weight:bold;margin:1px;padding:0;">
<div style="overflow:auto;width:auto;margin:0;padding:0;">
<table id="seolinx-paramtable" style="border:1px solid gray;border-collapse:separate;margin:0;">
<tbody>
<tr>
<td style="border:1px solid gray;background:#f0f0f0 none repeat scroll 0 0;color:darkgreen;font-family:Tahoma;font-size:7pt;font-weight:bold;white-space:nowrap;padding:2px;"><img style="vertical-align:middle;" src="http://www.google.com/favicon.ico" alt="" width="12px" height="12px" /> I: <a style="color:blue;font-family:Tahoma;font-size:7pt;font-weight:bold;text-decoration:underline;" title="Google index" href="{}">wait&#8230;</a></td>
<td style="border:1px solid gray;background:#f0f0f0 none repeat scroll 0 0;color:darkgreen;font-family:Tahoma;font-size:7pt;font-weight:bold;white-space:nowrap;padding:2px;"><img style="vertical-align:middle;" src="http://www.google.com/favicon.ico" alt="" width="12px" height="12px" /> L: <a style="color:blue;font-family:Tahoma;font-size:7pt;font-weight:bold;text-decoration:underline;" title="Google links" href="{}">wait&#8230;</a></td>
<td style="border:1px solid gray;background:#f0f0f0 none repeat scroll 0 0;color:darkgreen;font-family:Tahoma;font-size:7pt;font-weight:bold;white-space:nowrap;padding:2px;"><img style="vertical-align:middle;" src="http://siteexplorer.search.yahoo.com/favicon.ico" alt="" width="12px" height="12px" /> LD: <a style="color:blue;font-family:Tahoma;font-size:7pt;font-weight:bold;text-decoration:underline;" title="Yahoo linkdomain" href="{}">wait&#8230;</a></td>
<td style="border:1px solid gray;background:#f0f0f0 none repeat scroll 0 0;color:darkgreen;font-family:Tahoma;font-size:7pt;font-weight:bold;white-space:nowrap;padding:2px;"><img style="vertical-align:middle;" src="http://www.bing.com/favicon.ico" alt="" width="12px" height="12px" /> I: <a style="color:blue;font-family:Tahoma;font-size:7pt;font-weight:bold;text-decoration:underline;" title="Bing index" href="{}">wait&#8230;</a></td>
<td style="border:1px solid gray;background:#f0f0f0 none repeat scroll 0 0;color:darkgreen;font-family:Tahoma;font-size:7pt;font-weight:bold;white-space:nowrap;padding:2px;"><a style="color:blue;font-family:Tahoma;font-size:7pt;font-weight:bold;text-decoration:underline;" title="Sitemap.xml" href="{}">wait&#8230;</a></td>
<td style="border:1px solid gray;background:#f0f0f0 none repeat scroll 0 0;color:darkgreen;font-family:Tahoma;font-size:7pt;font-weight:bold;white-space:nowrap;padding:2px;"><img style="vertical-align:middle;" src="http://www.semrush.com/favicon.ico" alt="" width="12px" height="12px" /> Rank: <a style="color:blue;font-family:Tahoma;font-size:7pt;font-weight:bold;text-decoration:underline;" title="SEMRush Rank" href="{}">wait&#8230;</a></td>
<td style="border:1px solid gray;background:#f0f0f0 none repeat scroll 0 0;color:darkgreen;font-family:Tahoma;font-size:7pt;font-weight:bold;white-space:nowrap;padding:2px;"><img style="vertical-align:middle;" src="http://www.semrush.com/favicon.ico" alt="" width="12px" height="12px" /> Traffic: <a style="color:blue;font-family:Tahoma;font-size:7pt;font-weight:bold;text-decoration:underline;" title="SEMRush SE Traffic" href="{}">wait&#8230;</a></td>
<td style="border:1px solid gray;background:#f0f0f0 none repeat scroll 0 0;color:darkgreen;font-family:Tahoma;font-size:7pt;font-weight:bold;white-space:nowrap;padding:2px;"><img style="vertical-align:middle;" src="http://www.semrush.com/favicon.ico" alt="" width="12px" height="12px" /> Price: <a style="color:blue;font-family:Tahoma;font-size:7pt;font-weight:bold;text-decoration:underline;" title="SEMRush SE Traffic price" href="{}">wait&#8230;</a></td>
<td style="border:1px solid gray;background:#f0f0f0 none repeat scroll 0 0;color:darkgreen;font-family:Tahoma;font-size:7pt;font-weight:bold;white-space:nowrap;padding:2px;"><img style="vertical-align:middle;" src="http://siteanalytics.compete.com/favicon.ico" alt="" width="12px" height="12px" /> C: <a style="color:blue;font-family:Tahoma;font-size:7pt;font-weight:bold;text-decoration:underline;" title="Compete Rank" href="{}">wait&#8230;</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
</td>
<td style="border:0 none;cursor:pointer;vertical-align:middle;width:auto;margin:0;padding:1px;"><img src="//seoquake/content/skin/close.gif" alt="" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<div id="seolinx-tooltip" style="border:1px solid #000000;display:none;opacity:0.9;position:absolute;width:auto;z-index:99999;margin:0;padding:0;">
<table style="border:0 none;border-collapse:separate;width:auto;margin:0;padding:0;">
<tbody>
<tr>
<td style="border:0 none;font-family:Tahoma;font-size:11px;font-weight:bold;margin:1px;padding:0;">
<div style="overflow:auto;width:auto;margin:0;padding:0;"></div>
</td>
<td style="border:0 none;cursor:pointer;vertical-align:middle;width:auto;margin:0;padding:1px;"><img src="//seoquake/content/skin/close.gif" alt="" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[kn = k0 (1+p/100)n]]></title>
<link>http://greensocial.net/2009/11/15/kn-k0-1p100n/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 11:56:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>greensocial</dc:creator>
<guid>http://greensocial.net/2009/11/15/kn-k0-1p100n/</guid>
<description><![CDATA[Der Kontoauszug meines Tagesgeldkontos hat mir noch vor (gefühlt) gar nicht so langer Zeit Zinsen in]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Kontoauszug meines Tagesgeldkontos hat mir noch vor <span style="text-decoration:line-through;">(gefühlt)</span> gar nicht so langer Zeit Zinsen in Höhe von über drei Prozent versprochen. Aktienfonds warben zur gleichen Zeit mit einer langfristigen Rendite, die bisweilen im zweistelligen Bereich liegen sollte. <a href="http://greensocial.wordpress.com/files/2009/11/renditeversprechen.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-292" style="margin:20px;" title="renditeversprechen" src="http://greensocial.wordpress.com/files/2009/11/renditeversprechen.jpg?w=133" alt="Werbung für Investments mit hoher Rendite" width="133" height="300" /></a></p>
<p>Traumhaft! <em>Während man sich selbst auf einer Südseeinsel die Sonne auf den Bauch scheinen lässt, arbeitet das eigene Geld und vermehrt sich rasant, ohne dass der Besitzer einen Finger krümmt</em> &#8211; dieses Versprechen macht der Zins-Dämon. <strong>Hinterfragt wird das selten:</strong> Schon so landet bei den meisten zu wenig Geld auf dem Konto, da beschwert man sich nicht über die Centbeträge, die als &#8220;Zins&#8221; vom mageren Ersparten abfallen. Und wer viel Geld hat, beschwert sich ohnehin nicht.</p>
<p>Doch nimmt man sich einmal die Zeit, genauer auf dieses wirtschaftliche Phänomen zu blicken, scheint die nützliche Fassade abzubröckeln und einen selbstzerstörerisches Moment der Wirtschaft zu offenbaren.</p>
<p><strong>Die Wirtschaft ist dieser Tage &#8211; systembedingt und absolut gewollt &#8211; die treibende Kraft hinter allen Veränderungen, die Menschen vornehmen.</strong> Denn in den wenigsten Fällen tun wir irgendetwas, ohne anschließend kurz- oderlangfristig davon zu profitieren. Ökonomen bezeichnen das als &#8220;Sanktionssystem&#8221; der Wirtschaft, das mit für die Koordination des freien Marktes sorgt.</p>
<p><img class="alignright" style="margin:10px 20px;" title="Bankensystem" src="http://userpage.fu-berlin.de/roehrigw/creutz/geldsyndrom/C96.JPG" alt="" width="253" height="172" /></p>
<p>Damit sind wir wieder bei den Zinsen: Wer sein Geld nicht ausgibt, legt es in der Regel bei Banken an. Der Grund, warum man den Sparstrumpf nicht einfach unter der Matratze versteckt, ist einfach: Denn Banken zahlen in der Regel eine &#8220;Belohnung&#8221; für das ihnen überlassende Kapital &#8211; nämlich Zinsen.</p>
<p>Das so eingenommene Geld verleihen die Banken nun weiter &#8211; und kassieren dafür ihrerseits Zinsen.</p>
<p>Das Problem beginnt, sobald man einen Blick auf die langfristige Perspektive wirft. Werden nach einem Jahr dem angelegten Kapital die Zinsen zugeschlagen und mitverzinst, entsteht im darauf folgenden Jahr der Zinseszins.</p>
<blockquote><p>&#8220;Mit Zins und Zinseszins verdoppeln sich Geldvermögen in regelmäßigen Zeitabständen. Je höher der Zinssatz, umso schneller verdoppelt sich das verzinste Geld: bei 1 Prozent ca. alle 72 Jahre, bei 3 Prozent alle 24 Jahre, bei 6 Prozent alle 12 Jahre, bei 12 Prozent alle 6 Jahre. Diese Form des Wachstums findet sich in der Natur beim „Krebsgeschwür“. Es frisst den Wirt und tötet damit sich selbst.&#8221; (<a href="http://www.neuesgeld.com/page.php?id=25" target="_blank">Quelle: hier</a>)</p></blockquote>
<p><strong>Geld arbeitet nicht</strong>, es kann sich nicht vermehren. Zur Wertschöpfung gibt es bislang eigentlich nur zwei bekannte Methoden: Arbeitsleistung durch Menschen, und Ausbeutung der natürlichen Ressourcen.</p>
<p>Beides ist problematisch: Wertschöpfung durch Arbeit führt in der Regel zu einer Umverteilung von arm zu reich: Die Reichen können ihr Kapital anlegen und entspannen (Stichwort Südseeinsel), während die weniger Begünstigten quasi den Zins für die Reichen miterarbeiten müssen.<br />
Die Ausbeutung natürlicher Ressourcen kann ebenfalls kein dauerhafter Weg zur Wertschöpfung sein: Denn die Erde ist kein Warenhaus, das unendlich Güter zur Mehrung des menschlichen Wohlstands bereithält, im Gegenteil, unsere Ressourcen sind knapp bemessen.</p>
<blockquote><p>&#8220;Zins und Zinseszins lassen Geldvermögen wachsen und setzen die Wirtschaft unter einen Wachstumszwang. Das verleitet zu unmoralischen Geschäften&#8221;,</p></blockquote>
<p><a href="http://www.evangelisch.de/themen/wirtschaft/wozu-brauchen-wir-eigentlich-zinsen5622" target="_blank">sagen Kritiker</a> daher über das Zinssystem. Und sie haben noch einen weiteren wesentlichen Kritikpunkt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Es gibt schon längst keinen physikalischen Gegenwert auf der Welt mehr für das Geld&#8221;,</p></blockquote>
<p>sagt <a href="http://www.rheinahrcampus.de/Prof-Dr-Juergen-Kremer.1499.0.html?&#38;L=0" target="_blank">Prof. Dr. Kremer</a>, ein süddeutscher Mathematikprofessor, der sich schon seit längerem mit der Thematik befasst. Bildhaft dargestellt wird das durch die Anekdote des &#8220;Josefspfennigs&#8221;: Legte man zur Zeit Jesu den Gegenwert von 1 Mark zu 1% Zins p.a. an, so wäre daraus durch Zins und Zinseszins bis heute ein so großer Wert erwachsen, dass man damit eine <strong>Goldmenge</strong> kaufen könnte, <strong>die größer als die Erdkugel ist</strong>.</p>
<p><img class="alignleft" style="margin:20px 30px;" src="http://www.neuesgeld.com/getfile.php?id=39" alt="" width="216" height="307" /></p>
<p>Spätestens hier wird deutlich: Das Zinssystem hat einen gewaltigen Haken, und <strong>eines der grundlegenden Paradigmen unseres Wirtschaftsmodells ist nicht zukunftsfest</strong>.</p>
<p>Was also tun?</p>
<p>Für fanatische Kapitalismus-Gegner gibt es nur eine Lösung: Revolution, Umsturz, Weg mit dem System.</p>
<p>Realistisch ist das nicht. Wir brauchen die Möglichkeit, uns auch mal Geld leihen zu können. Nur so können Innovationen entstehen und Täler überwunden werden. Hätte niemand Thomas Eddison Geld geliehen, hätte er nie die Erfindung der Glühbirne machen können. Auch heute sind wir Entrepreneure angewiesen, die Zukunfts-Technologie entwickeln. Aber <strong>die Finanzwirtschaft muss von einem der am wenigsten regulierten Sektoren zu einem hochgradig Kontrollierten werden</strong>. Volatile Schwankungen der Weltwirtschaft können durch eine fortentwickelte Tobin-Tax und eine Deckelung von Zinssätzen &#8211; z.B. auf 7% &#8211; erfolgen.</p>
<p>Dabei ist jede Festlegung willkürlich &#8211; aber je niedriger sie ist, desto besser. Es könnte uns einmal das Genick retten.</p>
<blockquote><p><span style="color:#888888;">Die Überschrift dieses Posts ist übrigens die</span><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zinseszins" target="_blank"><span style="color:#888888;"> Zinseszinsformel</span></a><span style="color:#888888;"> in Klarschrift.</span></p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mediamarkt oder wie blöd muss man sein?]]></title>
<link>http://kyliecat.wordpress.com/2009/11/15/mediamarkt-oder-wie-blod-muss-man-sein/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 08:06:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kylie</dc:creator>
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<description><![CDATA[Da kann ja so manch eine/r der Wirtschaftskrise, die doch womöglich eh so schlimm nicht ist, entgege]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Da kann ja so manch eine/r der Wirtschaftskrise, die doch womöglich eh so schlimm nicht ist, entgege]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Halbzeit der Krise? - Philosophisches Quartett zieht Bilanz]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/11/13/halbzeit-der-krise-philosophisches-quartett-zieht-bilanz/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 16:55:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wer von den kritischen Beobachtern hat nicht das Gefühl: Wenn die Deutschen, wie nun seit einem Jahr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/XvNqcggntvc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/XvNqcggntvc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><br />
Wer von den kritischen Beobachtern hat nicht das Gefühl: Wenn die Deutschen, wie nun seit einem Jahr, das Wort Krise hören, schließen sie rasch die Augen und denken an etwas Schöneres. Tatsächlich können sie sich bis heute vielfach aussuchen, was sie von der Sache halten sollen. Ist das Schlimmste schon überstanden, wie die einen versichern &#8211; oder wird es noch zu schweren Verwerfungen kommen, wie die anderen prophezeien? Entwarnung oder Alarm?<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/kH50m-6LCEw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/kH50m-6LCEw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><br />
Wenn die Annahmen von Experten in aller Welt nicht trügen, haben wir in der Bewältigung der unmittelbaren Folgen der Finanz-Katastrophe nun so etwas wie die Halbzeit erreicht. Zeit für eine Zwischenbilanz und einen Blick auf Szenarien der Zukunft.<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/ElF9115J4wU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/ElF9115J4wU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><br />
Erkenntnisgewinn durch Krise?</p>
<p>Peter Sloterdijk und Rüdiger Safranski fragen mit ihren Gästen, dem Soziologen und Historiker Gunnar Heinsohn und dem Kulturphilosophen und Katastrophentheoretiker Heiner Mühlmann, nach den Erschütterungen in unserer Gesellschaft.<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/WtGTf3i5ltI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/WtGTf3i5ltI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><br />
Welche Erkenntnisse können aus der Krise gewonnen werden? Wie aktiv sind die Krisenverursacher noch? Woher kommt die Gelassenheit der öffentlichen Reaktionen? Wie groß ist eigentlich noch die die gesellschaftliche Erregungsbereitschaft?<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/dWmrSGVU9dU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/dWmrSGVU9dU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><br />
Sicher ist, dass sich Deutschland in einer bis dahin unvorstellbaren Höhe von anderthalb Billionen Euro verschuldet hat und so auf jedem einzelnen Staatsbürger noch nie da gewesene Finanzlasten liegen. Auf der anderen Seite: Mit einem beispiellosen finanziellen Einsatz hat die Bundesregierung bisher den Zusammenbruch von Banken, Finanz- und Realwirtschaft verhindert und mit milliardenschweren Garantien die Sparvermögen der Bürger gerettet.<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/s7n2lfHu3v4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/s7n2lfHu3v4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><br />
Dennoch: Die Arbeitslosigkeit nimmt zu &#8211; wenn auch die Zahlen sich nicht wie befürchtet entwickeln. Kommt nun, nach der Bundestagswahl, der Anfang vom dicken Ende? Der Bürger weiß und will es zugleich nicht wissen, was ihn und die Gesellschaft erwartet. Kopf in den Sand: die große Versuchung. Dem Schrecken ins Auge sehen: das Gebot der Stunde, so Sloterdijk und Safranski.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Südwestbank muß Schadensersatz zahlen ]]></title>
<link>http://bankgenosse.wordpress.com/2009/11/12/sudwestbank-mus-schadensersatz-zahlen/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 07:54:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>bankgenosse</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Südwestbank muss wegen fehlerhafter Anlageberatung Schadensersatz von 29.000 Euro plus Zinsen za]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Südwestbank muss wegen fehlerhafter Anlageberatung Schadensersatz von 29.000 Euro plus Zinsen zahlen.  Ein Kunde aus Sigmaringen hatte sich zur Altersvorsorge mit rund 30.000 Euro an einem Immobilienfonds beteiligt und dabei Geld verloren. Der Fehler: Der Berater hat den Mann nicht darauf hingewiesen, dass die Südwestbank Provision für jeden Fonds-Kunden bekam. <em></em></p>
<p><em>Quelle: Radio Seefunk</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Risiko bei Staatsanleihen]]></title>
<link>http://topzeitung.wordpress.com/2009/11/12/risiko-bei-staastanleihen/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 21:16:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>topzeitung</dc:creator>
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<description><![CDATA[AXA-Chef de Castries:  Die nächste große Blase könnte im Markt für Staatsanleihen entstehen, denn di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>AXA-Chef de Castries:  Die nächste große Blase könnte im Markt für Staatsanleihen entstehen, denn die langfristigen Zinsen seien derzeit zu niedrig. </strong></p>
<p><strong> Staatsanleihen sind Risiko für Sparer. </strong></p>
<p>Henri de Castries, Chef von Axa und damit des zweitgrößten europäischen Versicherungskonzerns, warnte in der ZEIT  vor neuen großen Risiken für Sparer.</p>
<p>Die nächste große Blase könnte im Markt für Staatsanleihen entstehen, denn die langfristigen Zinsen seien derzeit zu niedrig. &#8220;Das Beste wäre es, wenn sie gleichmäßig und im Aufschwung zunehmend stiegen. Aber wenn sie plötzlich nach oben schießen sollten, hätte eine ganze Reihe von Akteuren neue Probleme.&#8221;</p>
<p>De Castries ging in der ZEIT scharf mit der vorherrschenden Rechnungslegung nach dem aktuellen Marktwert, Fair Value genannt, ins Gericht. Sie führe zu &#8220;höchst prozyklischem Verhalten&#8221; und verkürze den Investitionshorizont: &#8220;Das wiederum schadet der gesamten Wirtschaft.&#8221;</p>
<p>Er plädierte stattdessen für ein Accounting, das bereichsspezifisch ist und die Fristen für Verbindlichkeiten mit den Bewertungszeiträumen der Aktiva korreliert. &#8220;Man braucht allgemein etwas mehr Distanz zum angelsächsischen System&#8221;, führte er aus, und: &#8220;Wir können nicht die Wall Street den Rahmen unserer Wirtschaft bestimmen lassen.&#8221;</p>
<p>Nach Ansicht des AXA Chefs sei Frankreich relativ gut durch die Krise gekommen: &#8220;Die Aufsichtsbehörden waren vorsichtiger als in anderen Ländern, und die Banken und Versicherungen hatten ein strengeres Risikomanagement. Wir haben auch nicht das Problem mit den Landesbanken wie Deutschland.&#8221; Außerdem begeistere man sich in Frankreich nicht so schnell wie im angelsächsischen Raum für ein bestimmtes Bankgeschäft.</p>
<p>In dem Gespräch mit der ZEIT kritisierte er die &#8220;laxe Geldpolitik&#8221; und die nicht funktionierende Finanzkontrolle in den Vereinigten Staaten.</p>
<p>Gefehlt habe überdies eine &#8220;zusammenhängende Aufsicht über die verschiedenen Märkte &#8211; sonst hätte man beispielsweise gesehen, dass der Versicherer AIG sich in unverhältnismäßige Gefahren stürzte&#8221;.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ifo Wirtschaftsklimaindikator sagt wirtschaftliche Erholung und steigende Leitzinsen voraus]]></title>
<link>http://foerdermittelaktuell.wordpress.com/2009/11/11/ifo-wirtschaftsklimaindikator-sagt-wirtschaftliche-erholung-und-steigende-leitzinsen-voraus/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 11:45:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Helmut Haimerl</dc:creator>
<guid>http://foerdermittelaktuell.wordpress.com/2009/11/11/ifo-wirtschaftsklimaindikator-sagt-wirtschaftliche-erholung-und-steigende-leitzinsen-voraus/</guid>
<description><![CDATA[Das ifo Wirtschaftsklima für den Euroraum hat sich im vierten Quartal 2009 zum dritten Mal in Folge ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Das ifo Wirtschaftsklima für den Euroraum hat sich im vierten Quartal 2009 zum dritten Mal in Folge ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[USA: Arbeitslosigkeit auf höchstem Stand seit 1983!]]></title>
<link>http://hw71.wordpress.com/2009/11/09/usa-arbeitslosigkeit-auf-hochstem-stand-seit-1983/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 11:17:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>hw71</dc:creator>
<guid>http://hw71.wordpress.com/2009/11/09/usa-arbeitslosigkeit-auf-hochstem-stand-seit-1983/</guid>
<description><![CDATA[Gefunden bei ftd.de (Hervorhebungen von mir hinzugefügt): Dämpfer für US-Wirtschaft US-Arbeitslosigk]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gefunden bei <a href="http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:daempfer-fuer-us-wirtschaft-us-arbeitslosigkeit-auf-hoechstem-stand-seit-1983/50034047.html?src=rss#utm_source=rss&#38;utm_medium=rss_feed&#38;utm_campaign=/" target="_blank">ftd.de</a> (Hervorhebungen von mir hinzugefügt):</p>
<blockquote><p>Dämpfer für US-Wirtschaft</p>
<h3>US-Arbeitslosigkeit auf höchstem Stand seit 1983</h3>
<p>Produktivitätsdaten und die Niedrigzinspolitik begeistern Börsianer. Der Dow Jones übersprang die symbolträchtige Marke von 10.000 Punkten. Doch der US-Arbeitsmarkt ist schwach: Im Oktober kletterte die Arbeitslosenquote auf ein 26-Jahreshoch.</p>
<p><!--more-->von Tobias Bayer  Frankfurt</p>
<p>Die US-Arbeitslosenquote ist im Oktober zum ersten Mal seit 1983 über die Marke von zehn Prozent geklettert. Sie stieg <strong>von 9,8 auf 10,2 Prozent</strong>, 190.000 Stellen gingen verloren. Das ist mehr als erwartet. Volkswirte hatten mit einem Anstieg der Quote auf 9,9 Prozent und einem Abbau von 175.000 Stellen gerechnet. Die Börsen reagierten mit Abschlägen, der Dollar legte zu, Anleihen gewannen ebenfalls.</p>
<p>Die Vereinigten Staaten befinden sich seit Dezember 2007 in der Rezession. Allerdings ist eine Erholung spürbar. Im dritten Quartal wuchs das Bruttoinlandsprodukt (BIP) zum ersten Mal seit Mitte 2008 wieder, das Plus lag in der ersten Schätzung bei auf das Jahr hochgerechneten 3,5 Prozent. Die Frage lautet: Wird sich das Wachstum so rasant fortsetzen oder nicht? Die am Freitag veröffentliche Statistik des Arbeitsministeriums lässt nichts Gutes hoffen. Seit Beginn des Abschwungs Ende 2007 gingen 7,3 Millionen Jobs verloren. Eine höhere Arbeitslosenquote belastet den Konsum, der 70 Prozent des US-BIP ausmacht.</p>
<p>&#8220;Aus dem heutigen Arbeitsmarktbericht lässt sich ein baldiger geldpolitischer Strategiewechsel der US-Notenbank nicht ableiten. Zwar nimmt die Zahl der Stellenstreichungen tendenziell ab, mit einem Minus von 190.000 Stellen liegt sie auf dem niedrigsten Niveau seit August 2008. Der Anstieg der Arbeitslosenquote auf 10,2 Prozent ist aber enttäuschend und so bleibt der Arbeitsmarkt bisweilen ein Unsicherheitsfaktor für die Konsumnachfrage&#8221;, sagte Ulrich Wortberg, Renten- und Devisenanalyst der Helaba. Die Fed hatte am Mittwoch den Leitzins bei 0 bis 0,25 Prozent belassen.</p>
<p>Ähnlich skeptisch fällt die Einschätzung von ING-Volkswirt Rob Carnell aus. &#8220;Mit der höchsten Arbeitslosenquote seit 1983 kann nun niemand behaupten, dass es sich um einen erfreulichen Bericht handelt.&#8221; Carnell verwies auf den Household-Survey &#8211; das ist die zweite Statistik -, der in den vergangenen drei Monaten einen Stellenabbau von 589.000 Jobs auswies. &#8220;Viele Arbeitslose fielen aus der Statistik, weil sie sich nicht mehr registrierten. Sollten sie in den kommenden Monaten zurückkehren, könnte das die Arbeitslosenquote auf elf Prozent erhöhen&#8221;, sagte Carnell. Das wäre mehr als das historische Hoch. Ende 1982 hatte die Arbeitslosenquote 10,8 Prozent erreicht. Die Daten werden seit 1948 erhoben.</p>
<p>Setzt sich der Anstieg der Arbeitslosenquote fort, könnte das die Erholung der US-Wirtschaft dämpfen. &#8220;<strong>Wir glauben, dass die quartalsweisen Wachstumsraten der US-Wirtschaft ab dem 1. Quartal 2010 zurückgehen werden</strong>, da die Beiträge von Lagerveränderung und Eigenheimkäufen schrumpfen werden und andere Bereiche dies nicht zur Gänze ausgleichen werden können&#8221;, sagte Rainer Singer, Volkswirt bei Erste Group.</p>
<p>&#8220;Die Gründe dafür sind, dass <strong>der private Konsum durch die Vermögensverluste bei Immobilien und die steigende Arbeitslosenrate bis weit ins Jahr 2010 gedämpft bleiben wird</strong>. Gleichzeitig gibt es bei den Unternehmen nicht ausgelastete Kapazitäten, so dass mit keinem Investitionsschub auf absehbare Zeit zu rechnen ist.&#8221;</p>
<p><strong>Produktivität der Amerikaner steigt</strong></p>
<p>Immerhin gibt es auch eine positive Seite. Unternehmen entlassen Mitarbeiter, um Kosten zu reduzieren. Das spiegelt sich nicht nur in steigenden Gewinnen, sondern auch in einer steigenden Produktivität wider. Demnach erreichte die Produktivität der amerikanischen Arbeiter im dritten Quartal das höchste Niveau seit sechs Jahren. Es verzeichnete von 6,6 auf 9,5 Prozent einen regelrechten Sprung. Die Lohnstückosten fielen um 5,2 Prozent.</p>
<p>Dekabank-Volkswirt Rudolf Besch sieht in den Daten nicht allein eine Entlassungsproduktivität. &#8220;Anders als noch im Vorquartal ging die hohe Produktivität nicht alleine auf eine verringerte Anzahl an Arbeitsstunden zurück. Diese sanken zwar stärker als von uns erwartet. Aber der Produktivitätsanstieg ging im dritten Quartal auch auf einen gestiegenen Output zurück&#8221;, schrieb Besch in einem Researchbericht.</p>
<p><strong>Leitzins längerfristig außerordentlich tief</strong></p>
<p>Das Plus habe auf das Jahr hochgerechnet bei 4,0 Prozent gegenüber dem Vorquartal gelegen. Besch sieht darin auch Effizienzgewinne, die an die Mitarbeiter in Form höherer Löhne weitergegeben worden seien. &#8220;Die US-Wirtschaft hat sich fit gemacht.&#8221;</p>
<p>Aus Sicht der Investoren ist eine steigende Produktivität eine gute Nachricht. Eine steigende Produktivität hält die Inflation in Schach. Das wiederum ermöglicht es der US-Notenbank Federal Reserve, den Leitzins längerfristig auf dem historischen Tief zu belassen. Am Mittwoch traf die Fed ihren Zinsentscheid und änderte auch ihr Kommuniqué an den entscheidenden Stellen nicht ab. Der Dow Jones  kletterte am Donnerstag über 10.000 Punkte.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Warum Kredite so teuer sind]]></title>
<link>http://kokedera.wordpress.com/2009/11/06/warum-kredite-so-teuer-sind/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 10:04:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>kokedera</dc:creator>
<guid>http://kokedera.wordpress.com/2009/11/06/warum-kredite-so-teuer-sind/</guid>
<description><![CDATA[Die Zinsen sind niedrig wie noch nie &#8211; und die Kredite sind immer noch teuer? Warum ist das so]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><span style="color:#006699;">Die Zinsen sind niedrig wie noch nie &#8211; und die Kredite sind immer noch teuer? Warum ist das so? Wie errechnen sich eigentlich die Kosten für einen Kredit?</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#006699;">Der &#8220;Preis&#8221; für einen Kredit setzt sich aus vier Komponenten zusammen:</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#006699;"><span style="color:#ff0000;"><strong>1. </strong></span><span style="color:#ff0000;"><strong><span style="color:#ff0000;">D</span>er Einstandssatz:</strong></span> Die Bank verleiht ja nicht &#8220;ihr&#8221; Geld, sondern Geld, das sie sich selber geliehen hat: von den Guthaben ihrer Kunden, von anderen Banken oder &#8211; neuerdings &#8211; vom Staat. Dafür zahlt sie ja auch einen Zins. Dieser bewegt sich zwischen ca. 0,3% (<a href="http://www.bundesbank.de/download/statistik/stat_geldmarkts.pdf" target="_blank">für kurzfristiges Geld bis maximal 1 Jahr Laufzeit</a>) und ca. 4% (<a href="http://www.hypverband.de/d/internet.nsf/tindex/de_vdp_kurve_alt.htm?OpenDocument&#38;5AC504C0D36F8828C125754B005097CE" target="_blank">für langfristiges Geld: 1 &#8211; 10 Jahre</a>).</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#006699;"><strong><span style="color:#ff0000;">2. Die Risikokosten:</span></strong> Wenn nur ein Kredit von hundert Krediten ausfällt, also nicht zurückgezahlt werden kann, bedeutet dies bereits 1% Risikokosten. Diese Kosten müssen natürlich auch berücksichtigt werden.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#006699;">Die momentane Wirtschaftslage lässt diese Risikokosten zur Zeit stark steigen, da die Anzahl der Insolvenzen (und damit die ausgefallenen Kredite) voraussichtlich deutlich zunehmen wird.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#006699;">Trotzdem kann der einzelne Kreditnehmer diese Kosten in einem gewissen Rahmen beeinflussen: Je besser sein individuelles <a href="http://www.kokedera.de/Rating-ABC.php" target="_blank">Ratingergebnis</a>, also die <a href="http://www.kokedera.de/Rating.php" target="_blank">Beurteilung seiner Bonität</a>, desto geringer die von ihm anteilig zu zahlenden Risikokosten. Oder er stellt belastbare Sicherheiten.<br />
</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#006699;"><strong><span style="color:#ff0000;">3. Die Verwaltungskosten:</span></strong> Eine Bank zu führen, verursacht Kosten. Dazu gehören nicht nur die Personalkosten für den Kundenbetreuer und den Kreditsachbearbeiter, sondern auch für den Vorstand, die Stabsabteilungen, den Pförtner und den Twitter-Freak in der PR-Abteilung. Und natürlich die Aufwendungen für ein extrem komplexes IT-System, das es z.B. ermöglicht,  an jedem Ort auf der Welt zu jeder Tag- oder Nachtzeit Geld aus einem Automasten zu ziehen&#8230;</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#006699;">Der Anteil der Verwaltungskosten sollte nicht höher als 60% des Zinsüberschusses betragen, also nehmen wir mal etwa 2% (schafft in Deutschland keine Bank&#8230;).<br />
</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#006699;"><strong><span style="color:#ff0000;">4. Die Eigenkapitalkosten: </span></strong>auch die Rendite genannt. Ein &#8220;böses&#8221; Wort. Andererseits: Könnte man mit dem Betreiben einer Bank kein Geld verdienen, gäbe es keine. Wär irgendwie auch nicht gut. Ob es nun gleich 25% sein müssen&#8230;? Aber es sollte mehr sein, als im Sparstrumpf, sagen wir mal so etwa 15%.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#006699;">Da auch eine Bank bei der Herausgabe eines Kredites &#8220;Eigenkapital&#8221; einsetzen muss, und zwar gesetzlich vorgeschrieben mindestens 8% der Kreditsumme, machen 15% Rendite auf diese 8% Eigenanteil bereits 1,2%-Punkte bei dem Zinssatz aus.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#006699;">Und damit sind wir jetzt schon dabei, die Kreditkosten &#8211; als Daumenregel &#8211; kalkulieren zu können:</span></p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;"><span style="color:#006699;">ca. 1,0% Risikokosten</span></p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;"><span style="color:#006699;">+ 2,0% Verwaltungskosten</span></p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;"><span style="color:#006699;"><span style="text-decoration:underline;">+ 1,2%</span> Eigenkapitalkosten</span></p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;"><span style="color:#006699;">= 4,2% Aufschlag auf den Einstandssatz.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#006699;">Da Banken aber eine Mischkalkulation vornehmen und auch noch andere &#8220;weiche&#8221; Faktoren (Art des Kredites, Bearbeitungsaufwand) eine Rolle spielen, variieren die Zinssätze z.T. erheblich. </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#006699;">Aber wenn man wei<span style="color:#006699;">ß, wie sie sich errechnen, kann man auch besser mit der Bank über die Kreditkosten verhandeln.</span></span><span style="color:#006699;"> Wer es ganz genau wissen möchte, findet hier auch eine <a href="http://www.kokedera.de/Kreditzinsen.php" target="_blank">Beispielrechnung</a>.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[]]></title>
<link>http://markusgaertner.wordpress.com/2009/11/04/57/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 21:38:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>markusgaertner</dc:creator>
<guid>http://markusgaertner.wordpress.com/2009/11/04/57/</guid>
<description><![CDATA[Nicht die USA, Japan ist das Problem Vancouver  4. November 2009 Die USA sind das Epizentrum der glo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Nicht die USA, Japan ist das Problem Vancouver  4. November 2009 Die USA sind das Epizentrum der glo]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Zinstrend]]></title>
<link>http://musterhauszeuthen.wordpress.com/2009/11/04/der-zinstrend/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 16:32:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>mhzeuthen</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der leichte Anstieg der Zinskonditionen könnte ein Warnschuss sein. Zum Jahresende haben viele Banke]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der leichte Anstieg der Zinskonditionen könnte ein Warnschuss sein. Zum Jahresende haben viele Banken die Bücher voll und das Jahresziel erreicht. Somit werden die Konditionen erhöht um das Geschäft ein wenig zu steuern.</p>
<p>Wer bauen will sollte sich beeilen um die guten Konditionen zu sichern. So kann man die noch aktuellen Niedrigzinsen für sein Bauvorhaben nutzen. Fragen Sie hierbei auch nach den günstigen Sonderkontigenten von <a href="http://www.musterhaus-zeuthen.de/">Town&#38;Country Haus</a>. So lassen sich weitere Euros sinnvoll sparen.</p>
<p>Jetzt haben Sie alle Vorteile, die man zum Hausbauen benötigt. Und die Sicherheit obendrein. Denn auch 2009 haben sich tausende Bauherren für die unschlagbare Sicherheit von <a href="http://www.musterhaus-zeuthen.de/">Town&#38;Country Haus</a> entschieden! Denn bei uns haben Sie alle Vorteile aus einer Hand:</p>
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-&#62; <a href="http://www.hausbau-easy.de/">Berlin-Brandenburgs größte Grundstücksbörse einer Bauunternehmung!</a><br />
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<p>Welche Argumente fehlen Ihnen?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[9,5 Thesen zu Wirtschaft und Zinsen]]></title>
<link>http://schreibfreiheit.eu/2009/11/01/95-thesen-zu-wirtschaft-und-zinsen/</link>
<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 21:56:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>schreibfreiheit</dc:creator>
<guid>http://schreibfreiheit.eu/2009/11/01/95-thesen-zu-wirtschaft-und-zinsen/</guid>
<description><![CDATA[Ein Initiativkreis aus aus gläubigen Wirtschaftswissenschaftlern und Theologen fordert den Ausstieg ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ein Initiativkreis aus aus gläubigen Wirtschaftswissenschaftlern und Theologen fordert den Ausstieg ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zinsproblematik: Stellungnahmen von Prof. Bernd Senf]]></title>
<link>http://muslime.wordpress.com/2009/10/31/zinsproblematik-stellungnahmen-von-prof-bernd-senf/</link>
<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 21:45:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>alime</dc:creator>
<guid>http://muslime.wordpress.com/2009/10/31/zinsproblematik-stellungnahmen-von-prof-bernd-senf/</guid>
<description><![CDATA[&nbsp; Hompage von Bernd Senf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><a href="http://www.berndsenf.de/MenuZinsproblematik.htm"><img class="aligncenter" style="border:1px solid black;margin:1px;" title="Berd Senf" src="http://infokrieg.tv/quellmaterial/08_dezember/Bernd_Senf_Vortrag_21_11.jpg" alt="" width="432" height="279" /></a></p>
<p>&#160;</p>
<h4><a href="http://www.berndsenf.de/MenuZinsproblematik.htm">Hompage von Bernd Senf</a></h4>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geldpolitik zum zweiten]]></title>
<link>http://wahrheitsluke.wordpress.com/2009/10/28/geldpolitik-zum-zweiten/</link>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 12:50:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>wahrheitsluke</dc:creator>
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<description><![CDATA[Diese Doku ist, genauso wie die Doku über Fabian, sehr einfach erklärt.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Diese Doku ist, genauso wie die Doku über Fabian, sehr einfach erklärt.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/9BrLrwbkQWQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/9BrLrwbkQWQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/aK2yZlHk4cA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/aK2yZlHk4cA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/0VOtdQrCoyk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/0VOtdQrCoyk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verstößt die gewerbesteuerliche Hinzurechnung von Darlehenszinsen gegen EU-Recht?]]></title>
<link>http://friedrichundpartner.wordpress.com/2009/10/26/verstost-die-gewerbesteuerliche-hinzurechnung-von-darlehenszinsen-gegen-eu-recht/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 06:06:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>friedrichundpartner</dc:creator>
<guid>http://friedrichundpartner.wordpress.com/2009/10/26/verstost-die-gewerbesteuerliche-hinzurechnung-von-darlehenszinsen-gegen-eu-recht/</guid>
<description><![CDATA[Dem EuGH werden die folgenden Rechtsfragen zur Vorabentscheidung vorgelegt: 1. Steht Art. 1 Abs. 1 d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dem EuGH werden die folgenden Rechtsfragen zur Vorabentscheidung vorgelegt:<br />
1. Steht Art. 1 Abs. 1 der Richtlinie 2003/49/EG des Rates vom 3. Juni 2003 über eine gemeinsame Steuerregelung für Zahlungen von Zinsen und Lizenzgebühren zwischen <!--more-->verbundenen Unternehmen verschiedener Mitgliedstaaten (ABlEU Nr. L 157, 49) &#8211;EU-Zins- und Lizenzrichtlinie (ZLR)&#8211; einer Regelung entgegen, wonach die von einem Unternehmen eines Mitgliedstaates an ein verbundenes Unternehmen eines anderen Mitgliedstaates gezahlten Darlehenszinsen bei dem erstgenannten Unternehmen der Bemessungsgrundlage für die Gewerbesteuer hinzugerechnet werden?<br />
2. Falls die erste Frage bejaht wird: Ist Art. 1 Abs. 10 ZLR dahin auszulegen, dass es den Mitgliedstaaten auch dann freisteht, die Richtlinie nicht anzuwenden, wenn die in Art. 3 Buchst. b ZLR genannten Voraussetzungen für das Vorliegen eines verbundenen Unternehmens zum Zeitpunkt der Zinszahlung noch nicht während eines ununterbrochenen Zeitraums von mindestens zwei Jahren erfüllt waren? Können sich die Mitgliedstaaten in diesem Fall gegenüber dem zahlenden Unternehmen unmittelbar auf Art. 1 Abs. 10 ZLR berufen?<br />
GewStG 2002 § 8 Nr. 1<br />
EGRL 49/2003 Art. 1 Abs. 1, 10 und 11, Art. 3 Buchst. b, Art. 4 Abs. 1 Buchst. a und d<br />
EG Art. 43, Art. 48<br />
Beschluss vom 27. Mai 2009     I R 30/08<br />
Vorinstanz: FG Münster vom 22. Februar 2008  9 K 5143/06 G (EFG 2008, 968)</p>
<p>Quelle: BFH Online</p>
<p>Als Steuerberater beraten wir Sie gerne. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite <a href="http://www.steuerkanzlei-friedrich.de">www.steuerkanzlei-friedrich.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[OUSBA senkt die Zinsen]]></title>
<link>http://openstudent.wordpress.com/2009/10/24/ousba-senkt-die-zinsen/</link>
<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 17:23:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sonja</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gestern Abend erreichte mich eine sehr erfreuliche Mail. OUSBA, die Finanzierungsgesellschaft der OU]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gestern Abend erreichte mich eine sehr erfreuliche Mail. OUSBA, die Finanzierungsgesellschaft der OU, senkt ihre Zinsen von 8,5 % bzw. 8,8 % eff. Jahreszins auf 5 bzw. 5,12 % eff. JZ, und zwar rückwirkend für alle Kurse, die August 2009 angefangen haben.</p>
<p>OUSBA wird alle Raten entsprechend anpassen. Ich gehe davon aus, dass jeder, der Raten mit 8,5 % bezahlt hat, eine Gutschrift erhält. Weitere Infos wird OUSBA in der nächsten Woche per Post verwenden, da es in UK aber aktuell einen Poststreik gibt, könnte es noch etwas dauern bis das tatsächlich bei euch eintrifft.</p>
<p>Bei den sonst steigenden Preisen der OU eine wirklich positive Neuigkeit. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Festgeld bleibt beliebte Geldanlage]]></title>
<link>http://festgeldweblog.wordpress.com/2009/10/23/festgeld-bleibt-beliebte-geldanlage/</link>
<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 12:11:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>flask47</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wie auch bei vielen anderen Formen der Geldanlage, handelt es sich beim Tagesgeld um eine Form der G]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="JUSTIFY"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Arial,serif;">Wie auch bei vielen anderen Formen der Geldanlage, handelt es sich beim Tagesgeld um eine Form der Geldvermehrung. Das in diesem Zusammenhang verwendete Geld wird für einen unbestimmten Zeitraum festgelegt. Eventuelle Veränderungen der Verzinsung von Seiten der Bank werden widerspruchslos in Kauf genommen. Ein Umstand der das Tagesgeldkonto in dieser Perspektive vom normalen Sparkonto unterscheidet. Im Unterschied zum <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spareinlage">Sparkonto</a> ist das Geld eines Tagesgeldkontos jedoch jederzeit voll verfügbar. Benötigt wird lediglich eine Art Referenzkonto. Dabei handelt es sich in den meisten Fällen um ein normales Girokonto. Von diesem werden bestimmte, selber festgelegte Summen auf das Tagesgeldkonto überwiesen. Gleichzeitig auch wieder zurück überwiesen um es abheben und nutzen zu können. </span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="JUSTIFY">
<p style="margin-bottom:0;" align="JUSTIFY"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Arial,serif;">Monatliches und flexibles Sparen ist mit dieser beliebten Form der Geldanlage also wesentlich einfacher möglich als mit einem regulären Festgeldkonto. Das Fehlen von fest vereinbarten Laufzeiten erhöht im Angesicht dessen die Beliebtheit ungemein. Attraktivere <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zins">Zinsen</a> als bei einem Sparbuch oder Girokonto tragen außerdem dazu bei, dass viele diese Form des Kontos schätzen. Im Rahmen der Einlagensicherung der Banken wird darüber hinaus für die ausreichende Absicherung der entsprechenden Anlagen gesorgt. Sucht man demzufolge nach einer Gelegenheit sein Geld möglichst kurzfristig anzulegen, so hat man mit dem Tagesgeldkonto eine interessante Anlagemöglichkeit gefunden. </span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wem gehört Deutschland?]]></title>
<link>http://brdwahrheiten.wordpress.com/2009/10/20/wem-gehort-deutschland/</link>
<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 16:31:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>brdwahrheiten</dc:creator>
<guid>http://brdwahrheiten.wordpress.com/2009/10/20/wem-gehort-deutschland/</guid>
<description><![CDATA[Rezept für Staatsverschuldung: Man nehme eine Billion Euro (das allein sind 1.000 Milliarden), packe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Rezept für Staatsverschuldung: Man nehme eine Billion Euro (das allein sind 1.000 Milliarden), packe noch einmal 226 Milliarden Euro drauf und füge weitere 737 Millionen Euro hinzu. Das ergibt eine dreizehnstellige Zahl: 1.226.737.000.000 Euro. So unvorstellbar hoch ist Deutschlands Schuldenberg, der übrigens pro Sekunde um weitere 1.300 Euro wächst.</p>
<p>Seit Jahrzehnten tritt jeder neue deutsche Finanzminister mit dem Versprechen an, &#8220;den Haushalt zu konsolidieren&#8221;, also zu sparen &#8211; und dreht stattdessen einfach weiter an der Schuldenschraube. Und jetzt muss Deutschland immer neue Kredite aufnehmen, nur um die Zinsen und Zinseszinsen für die alten Schulden zu begleichen.</p>
<p>Eine Republik auf Pump: schlecht für die Bürger, aber gut für die Banken. Denn die verdienen prächtig an der Staatsverschuldung, zum Beispiel Deutsche Bank, Dresdner Bank, Bayerische Hypo, die amerikanische Bank Morgan Stanley und viele andere Kreditinstitute. Ihnen gehört Deutschland.</p>
<p><strong><a href="http://www.youtube.com/watch?v=mK_tYrFvBaA">Video</a></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wann kommt die Zinswende bei den Förderkrediten?]]></title>
<link>http://foerdermittelaktuell.wordpress.com/2009/10/16/tiefstand-bei-den-zinsen-erreicht/</link>
<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 11:18:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Helmut Haimerl</dc:creator>
<guid>http://foerdermittelaktuell.wordpress.com/2009/10/16/tiefstand-bei-den-zinsen-erreicht/</guid>
<description><![CDATA[Vergangene Woche senkte die KfW noch einmal die Zinsen auf breiter Front. Doch es scheint, dass hint]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Vergangene Woche senkte die KfW noch einmal die Zinsen auf breiter Front. Doch es scheint, dass hint]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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