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	<title>zionistisches-regime &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/zionistisches-regime/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "zionistisches-regime"</description>
	<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 05:49:58 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Israel will nichtjüdische Kinder deportieren!]]></title>
<link>http://nidinfo.wordpress.com/2009/10/28/israel-will-nichtjudische-kinder-deportieren/</link>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 09:12:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>nidinfoblog</dc:creator>
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<description><![CDATA[Laut einem Bericht der Jungen Welt hat Israel vor mindestens 1200 nichtjüdische Kinder aus Israel ab]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-1396" title="israel_fahne" src="http://nidinfo.wordpress.com/files/2009/03/israel_fahne.jpg" alt="israel_fahne" width="133" height="100" />Laut einem Bericht der <a href="http://www.jungewelt.de/2009/10-28/024.php"><em>Jungen Welt</em></a> hat Israel vor mindestens 1200 nichtjüdische Kinder aus Israel abzuschieben. So heißt es unter anderem:</p>
<p><em>Um den »jüdischen Charakter der israelischen Gesellschaft zu schützen«, will Israel mindestens 1200 nichtjüdische Kinder abschieben. <!--more-->Sollte das nicht geschehen, werde er die Leitung der Einwanderungsbehörde abgeben und an den Ministerpräsidenten überstellen, drohte Israels Innenminister Eli Yishai, der auch Vorsitzender der ultraorthodoxen Schas-Partei ist. Den rund 200000 Arbeitsmigranten, die mit Vertrag nach Israel kommen, ist es verboten, Kinder zu haben. Frauen, die schwanger werden, werden abgeschoben. Viele Kinder werden dennoch in der Illegalität geboren, die Bildungsbehörden gehen derzeit von rund 2000 solcher »illegalen« Kinder aus. Die Eltern »nutzen die Kinder, um einen legalen Status in Israel« zu erzwingen, behauptete Innenminister Yishai.</em></p>
<p>Das verstehen also die Zionisten unter Humanität und Menschenrechte! Einmal mehr zeigt sich der Judenstaat von seiner wahren, menschenverachtende Seite. In der Welt stets mit erhobenem Haupt und als Wächter der Moral herumziehend, werden im eigenen Land nun nichtjüdische Kinder brutal und völlig ohne moralische Skrupel abgeschoben!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Generalleutnant Dschafari: Iranische Raketen können besetzte Gebiete erreichen ]]></title>
<link>http://nidinfo.wordpress.com/2009/07/27/generalleutnant-dschafari-iranische-raketen-konnen-besetzte-gebiete-erreichen/</link>
<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 07:01:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>nidinfoblog</dc:creator>
<guid>http://nidinfo.wordpress.com/2009/07/27/generalleutnant-dschafari-iranische-raketen-konnen-besetzte-gebiete-erreichen/</guid>
<description><![CDATA[Der Kommandant der Revolutionsgarden Irans hat erklärt: &#8220;Bei einer Dummheit des zionistischen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="irib-aks-chap alignleft" style="border:0;" src="http://tbn2.google.com/images?q=tbn:gLX2DEt06dLVHM:http://www.payvand.com/news/08/aug/General-Mohammad-Ali-Jafari.jpg" border="0" alt="" width="116" height="80" />Der Kommandant der Revolutionsgarden Irans hat erklärt: &#8220;Bei einer Dummheit des zionistischen Regimes können die iranischen Raketen die gesamten besetzten Gebiete erreichen.&#8221; <!--more-->Laut einem Bericht der iranischen Nachrichtenagentur Irna vom heutigen Samstag betonte Generalleutnant Mohammad Ali Dschafari vor Reportern: &#8220;Wir tragen keine Verantwortung für die Dummheiten des zionistischen Regimes und die der Feinde und im Falle solcher Dummheiten ist Iran in der Lage, den Feinden eine starke und präzise Antwort zu geben.&#8221; Er wies auf die Raketentests des zionistischen Regimes in den letzten Tagen hin und unterstrich: &#8220;Es ist möglich, dass das zionistische Regime und die Feinde durch ihre Raketenabwehr gegen iranische Raketen vorgehen, wird jedoch ein großes Maß an Raketen abgefeuert, so werden sie nicht imstande sein Reaktionen zu zeigen.&#8221; Er wies jegliche militärischen Gefahren gegen Iran zurück und unterstrich: &#8220;Die Feinde müssen wissen, dass die Zeit der militärischen Warnungen vorbei ist und sie nicht mehr mit harten Drohungen gegen unser Land vorgehen können. Die Feinde wissen bestens Bescheid, dass je mehr militärische Drohungen gegen unser Volk ausgesprochen werden, auch die Entschlossenheit unseres Volkes zunimmt.&#8221; &#8220;Die Feinde sind gegen die iranischen Fortschritte im Bereich der Atomtechnologie und können nicht akzeptieren, dass Iran an solch große Errungenschafen gelangt ist&#8221;, sagte er. Ferner zählte er die Fähigkeit der Revolutionsgarden, die Islamische Revolution gemäß Artikel 150 der iranischen Verfassung zu verteidigen, zu den Hauptaufgaben dieser Garde und hob hervor: &#8220;Die Islamischen Revolutionsgarden befinden sich in einem idealen und guten Zustand und streben nach den Strukturkorrekturen in den letzten Jahren einen besseren und idealeren Zustand an.&#8221; Generalleutnant Dschafari weiter: &#8220;Angesichts der heutigen Änderung der feindlichen Drohungen und deren Wechsel von hart auf flexibel hat sich auch der Auftrag der Revolutionsgarden dementsprechend und flexibel gewandelt, was auch in den letzten Entwicklungen zu merken war.&#8221; Er brachte zum Ausdruck, dass die Feinde auf eine Gelegenheit warten, um der Islamischen Republik Iran zu schaden und betonte: &#8220;Die revolutionären Kräfte der Revolutionsgarden streben eine anhaltende Entwicklung zur Vollkommenheit an und es ist nachvollziehbar, dass die aus- und inländischen Gegner darauf aus sind, dieser Entwicklung zu schaden.&#8221; Dschafari deutete auf die Bereitschaft der Islamischen Revolutionsgarden zur Begegnung mit jeglichen Bedrohungen hin und betonte: &#8220;Revolutionsgardist zu sein ist kein Beruf, sondern eine himmlische Aufgabe und religiöse Pflicht.&#8221; Das Mitglied des Obersten iranischen Nationalsicherheitsrats sagte bezüglich der Funktion der Revolutionsgarden in der 4. Dekade der Islamischen Revolution und der bevorstehenden Pläne dieser Truppen: &#8220;Die Islamische Revolution ist wie ein lebendiges Wesen, das nach seinen Zielen strebt. Die Revolutionsgarden sollten in der 4. Dekade der Islamischen Revolution gemäß den durch den Islam, Koran und Imam Khomeini bestimmten Rahmenbedingungen anders gegen die Bedrohungen vorgehen; sie sollten als Beschützer der Revolution eine entwickelte und flexible Organisation genießen, um entsprechend den Drohungen ihre Aufgaben durch organisatorische vollseitige Fähigkeiten zu erfüllen.&#8221; Er empfahl den Revolutionsgarden, ihren Pflichten mit größerem Mut und stärkerem Glauben nachzugehen und unterstrich: &#8220;Die Revolutionsgarden werden ihre Fähigkeiten auf verschiedenen Gebieten durch Zielbestimmungen mehr denn je erhöhen.&#8221; Generalleutnant Dschafari meinte über die jetzige Strukturkorrektur dieser Garden: &#8220;Die Strukturentwicklung ist die wichtigste Entwicklung in den letzten 2 Jahren gewesen, die nach einer Order des geehrten Oberhaupts der Islamischen Revolution durchgeführt worden ist, und zur Verstärkung der Garde geführt hat.&#8221; Zu den weiteren Plänen der Revolutionsgarden zählte er die Erörterung organisatorischer Aspekte und die Erhöhung der Qualitätsebene in Bezug auf deren Leitung und fuhr fort: &#8220;Es ist schon einige Jahre her, seit die Aufgaben der iranischen Armee und der Revolutionsgarden voneinander getrennt wurden, um deren Aufgaben besser zu kennzeichnen, wozu auch die Gewährleistung der Sicherheit des Persischen Golfs und der Straße von Hormoz durch die Revolutionsgarden zählt, in Zusammenarbeit einiger Einheiten der iranischen Armee.&#8221; Er deutete auf die verschiedenen Aspekte des Persischen Golfs hin und erklärte: &#8220;Die Überwachung der Schiffe und deren Kontrolle dienen der Herstellung der Sicherheit im Persischen Golf und der Straße von Hormoz.&#8221; Angesichts der militärischen Drohungen gegen die Islamische Republik Iran unterstrich Generalleutnant Dschafari: &#8220;Wir bewerten diese Drohungen als einen Druckhebel gegen Iran, damit Teheran die illegitimen Forderungen der Feinde akzeptiert. Man muss jedoch betonen, dass das zionistische Regime derart winzig ist, dass es keine Gefahr für die IRI darstellen kann; Iran genießt nämlich einen so hohen religiösen Stellenwert unter den islamischen Ländern und in den Herzen derer Bürger, dass jegliche militärische Drohungen ausgeschaltet werden.&#8221; Die ernsteste Bedrohung gegen die Islamische Republik Iran sei die im Inland, so er. &#8220;Imam Khomeini hat in seinem Testament die Aufmerksamkeit der Funktionsträger mehrfach auf inländische Drohungen gelenkt und es ist selbstverständlich, dass ideologische Bewegungen und Revolutionen auf ihrer historischen Bahn von Innen mehr Schaden zugefügt werden kann; die ausländischen Gefahren jedoch können die Front der inländischen Warnungen verstärken.&#8221; Generalleutnant Dschafari wies auf die Unruhen nach den iranischen Präsidentschaftswahlen hin und kennzeichnete sie als inländische Bedrohungen: &#8220;Die globale Hegemonie und der Westen haben versucht, durch Ausnutzung der Wahlen und der gesellschaftlichen Freiheit, das Szenario von bunten Revolutionen im Nahen Osten in Iran zu wiederholen und Maßnahmen gegen die IRI zu ergreifen. Obwohl Viele Bescheid wussten, dass solche Maßnahmen keinen Effekt in der mächtigen Islamischen Revolution haben, versuchten die globale Hegemonie und der Westen, dieses Modell in Iran in die Tat umzusetzen. Auch Manche im Inland glaubten, auf diese Weise grundsätzliche Änderungen durchführen zu können.&#8221; Er bezeichnete die Intelligenz des iranischen Volks und der Funktionsträger als einen Faktor für die Lahmlegung dieser Verschwörungen im Inland und sagte: &#8220;Diese Verschwörungen haben leider auch negative Folgen sowie materielle und immaterielle Schäden, derer Drahtzieher die Verantwortung dafür tragen müssen. Solche Bedrohungen sind noch nicht vollständig aus der Welt geschafft und wir sollten auch für die Zukunft in der Lage sein, diese zu bekämpfen.&#8221; Der Befehlshaber der iranischen Revolutionsgarden bezeichnete die Nutzung der Erfahrungen als die wichtigste Errungenschaft dieser Garde in den letzten 30 Jahren und erklärte: &#8220;Anhand der Entwicklungen bei den Revolutionsgarden genießen diese nun eine hohe Fähigkeit im Bereich der Software sowie militärischen Rüstungen, die nach dem Glauben und Motiven zu den Prioritäten der besagten Garde gehören.&#8221; Er bewertete die weichen Gefahren als Sicherheitsfragen und hob hervor: &#8220;In den letzten 30 Jahren hatten die Bedrohungen einen kulturellen und gesellschaftlichen Inhalt, aber in dieser kurzen Zeit ist es den Revolutionsgarden gelungen, geeignete Maßnahmen dagegen zu ergreifen, und diese seien aufzubewahren, wie auch die vorigen Erfahrungen genutzt werden sollen.&#8221; Generalleutnant Dschafari unterstrich, die Revolutionsgarden seien zur Verteidigung der Islamischen Revolution und zum Schutz ihrer Errungenschaften gegründet worden. &#8220;Zum Schutz der Islamischen Revolution und Begegnung mit weichen Bedrohungen sind die Islamischen Revolutionsgarden verpflichtet, in alle Bereiche einzusteigen und die Souveränität der Islamischen Revolution zu bewahren&#8221;, so er. Das Mitglied des Obersten iranischen Nationalsicherheitsrats meinte, die Revolutions- und Wertebestimmung, der feste Glauben und das hohe politische Verständnis der Revolutionsgarden und Basidschis gelte als ein bestimmender Faktor zur Beschützung der Islamischen Revolution: &#8220;Wir gehen davon aus, dass wir nach dem Tod Imam Khomeinis und Amtsübernahme seines Nachfolgers Ayatollah Khamenei in eine neue Phase eingetreten sind, wo die IRI das Land besser aufbauen und gegen die Drohungen zur Änderung seiner Lage, vorgehen kann und wir unsere Ziele erreichen können.&#8221; Er brachte zum Ausdruck, dass das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution wertvolle Erfahrungen im Laufe der Islamischen Revolution erreicht habe und sagte: &#8220;Angesicht seiner Erfahrungen vor Übernahme der Führerschaft ist es ihm gelungen, das Land gut zu leiten. Auch anhand seiner Aufmerksamkeit auf militärische und sicherheitsbezogene Aspekte sowie seiner guten Kenntnis über die iranische Armee und die Revolutionsgarden sind gute Fortschritte in militärischen Bereichen erzielt worden.&#8221; Generalleutnant Dschafari betonte: &#8220;Die Luftwaffe der Revolutionsgarden ist eine Ergänzung für die Abwehrmacht der iranischen Armee, so dass durch diese Luftwaffe Aufträge in niedrigeren Höhen erledigt werden und die Luftwaffe der iranischen Armee sich mit Aufträge in mittleren und höheren Höhen befasst.&#8221;</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Quelle:</span></p>
<p><a href="http://german.irib.ir/index.php?option=com_content&#38;view=article&#38;id=25854:generalleutnant-dschafari-iranische-raketen-koennen-gesamten-besetzten-gebiete-erreichen&#38;catid=13:kommentare&#38;Itemid=11">IRIB</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Weiße Haus empfängt israelischen Kriegsminister ]]></title>
<link>http://nidinfo.wordpress.com/2009/07/02/das-weise-haus-empfangt-israelischen-kriegsminister/</link>
<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 06:17:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>nidinfoblog</dc:creator>
<guid>http://nidinfo.wordpress.com/2009/07/02/das-weise-haus-empfangt-israelischen-kriegsminister/</guid>
<description><![CDATA[Ehud Barak, der Kriegsminister des zionistischen Regimes hat sich zu einem Treffen mit dem US-Präsid]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="irib-aks-chap alignleft" style="border:0;" src="http://tbn1.google.com/images?q=tbn%3AfhCtXG7AsTMNvM%3Ahttp%3A%2F%2Feurorus4de.files.wordpress.com%2F2008%2F09%2Fusa_israel_flag_large.jpg&#038;w=130&#038;h=91" border="0" alt="" width="130" height="91" />Ehud Barak, der Kriegsminister des zionistischen Regimes hat sich zu einem Treffen mit dem US-Präsidenten Obama und anderen Amtsträgern dieses Landes nach Washington begeben. Die israelisch-zionistischen Medienkreise gaben als Ziel dieser Reise Baraks an, dass er um Beseitigung der Meinungsverschiedenheiten zwischen den USA und Israel hinsichtlich der Fortsetzung des Siedlungsbaus in den Palästinensergebieten am Westjordanufer bemüht sein wird.<!--more--></p>
<p>Barack Obama, der US-Staatspräsident hat in den letzten Wochen die israelischen Amtsträger aufgefordert, den Siedlungsbau in den besetzten Gebieten von 1967 einzustellen.</p>
<p>Aber der zionistische Außenminister Liebermann hat Obama geantwortet, dass die Errichtung von Siedlungen überhaupt kein Hindernis auf dem Weg zum Frieden sei. Auch Netanjahu, der Premierminister dieses Regimes hat den Siedlungsausbau unterstrichen.</p>
<p>Es besteht kein Zweifel darüber, dass die Bauten auf den besetzten Gebieten Palästinas immer als Lebensadern für Israel betrachtet wurden und die Amtsträger des zionistischen Regimes nicht nur seit Beginn der Besatzung Palästinas im Jahre 1948, sondern schon vor der Gründung des Besatzerregimes von Israel diesem Punkt besondere Aufmerksamkeit geschenkt haben.</p>
<p>Die Errichtung von Bauten auf den Palästinensergebieten gleicht der Wucherung eines Krebsgeschwür, durch dessen Ausbreitung einerseits die Zionisten in den Palästinensergebieten ansässig werden und andererseits die palästinensische Bevölkerung in diesen Gebiete gezwungen wird, ihre Häuser zu verlassen.</p>
<p>Auf lange Sicht wirkt sich dies so aus, dass die Bevölkerungsstruktur zugunsten des zionistischen Regimes geändert und die palästinensische Prägung in diesen Gebieten immer mehr verdrängt wird. Die israelischen Positionsträger glauben dadurch der UNO, wenn sie die Durchführung der Resolutionen für den Abzug Israels aus Palästinensergebieten fordert, die Tatsache vorsetzen zu können, dass sich große zionistische Bevölkerungsteile in zionistischen Siedlungen in diesen Gebieten befinden.</p>
<p>Die USA brauchen für die Durchführung ihrer Pläne im Nahen Osten Sicherheit in den palästinensischen Gebieten, aber die Siedlungsstädte und die Fortsetzung des Siedlungsbaus bringen diese Sicherheit in Gefahr.</p>
<p>Interessant ist, dass der israelische Kriegsminister Barak während der jüngsten Reise von George Mitchel, dem Gesandten des Weißen Hauses in die Region zu ihm sagte, dass Israel nicht völlig den Siedlungsbau am Westjordanufer einstellen könne.</p>
<p>Die zionistischen Kreise verkünden, dass Barak eventuell ein Projekt ansprechen wird, dass nur durchführbar ist, wenn Barack Obama seinen Stempel darunter setzt.</p>
<p>Es heißt, dass Barak durch Vorlage von zwei Plänen als erstes eine vorläufige Einstellung des Siedlungsbaus für 3 Monate ankündigen und zweitens den Vorschlag von Hochhaussiedlungen anstelle der Ausdehnung der Siedlungsstädte machen will, damit weniger palästinensischer Boden besetzt wird.</p>
<p>Kommentatoren halten die Reise Baraks in die USA wie in der Vergangenheit für eine Maßnahme zur Zeitgewinnung, denn kurz vor dieser Reise hat das israelische Kabinett trotz des internationalen Druckes und des Druckes der EU und der USA hinsichtlich eines Stopps des Siedlungsbaus, das Projekt für den Bau von 50 neuen Wohneinheiten am Westjordanufer verabschiedet, damit Ehud Barak, der israelische Kriegsminister als Leiter des Siedlungsbauprojektes mit vollen Händen ins Weiße Hause kommt.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Quelle:</span></p>
<p><a href="http://german.irib.ir/index.php?option=com_content&#38;view=article&#38;id=25166:das-weisse-haus-empfaengt-den-israelischen-kriegsminister&#38;catid=13:kommentare&#38;Itemid=11">IRIB</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Maschaal: USA und zionistisches Regime sind für Radikalismus verantwortlich ]]></title>
<link>http://nidinfo.wordpress.com/2009/06/29/maschaal-usa-und-zionistisches-regime-sind-fur-radikalismus-verantwortlich/</link>
<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 05:11:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>nidinfoblog</dc:creator>
<guid>http://nidinfo.wordpress.com/2009/06/29/maschaal-usa-und-zionistisches-regime-sind-fur-radikalismus-verantwortlich/</guid>
<description><![CDATA[Der Chef des Politbüros der Palästinenserbewegung &#8220;Hamas&#8221;, Khaled Maschaal, hat die USA ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="irib-aks-chap alignleft" style="border:0;" src="http://tbn0.google.com/images?q=tbn:-MeYqJFBpi1WAM:http://www.n24.de/media/_fotos/1politik/april_6/080421/maschaal_ap_gr.jpg" border="0" alt="" width="129" height="97" />Der Chef des Politbüros der Palästinenserbewegung &#8220;Hamas&#8221;, Khaled Maschaal, hat die USA und Europa für die willkürlichen Schritte und die brutale Vorgehensweise des zionistischen Regimes verantwortlich gemacht. Laut der iranischen Nachrichtenagentur Irna sagte Maschaal am Donnerstagabend in Damaskus vor Mitgliedern verschiedener Palästinensergruppen dazu weiter, US-Präsident Barack Obama sprach vom Holocaust gegen die Juden in Europa, übersah aber den israelischen Holocaust gegen die Palästinenser. <!--more-->Maschaal betonte, wir begrüßen die Änderung in der Tonart des US-Präsidenten hinsichtlich der Nahostfrage, dieser Wandel ist jedoch der Standhaftigkeit der Menschen dieser Region sowie dem Scheitern der Bush-Politik und der amerikanischen Neokonservativen zuzuschreiben.</p>
<p>Der Chef des Hamas-Politbüros erwähnte dabei auch die Kurskorrektur des US-Präsidenten gegenüber Hamas und machte aber deutlich, dass die gegenwärtige US-Regierung in der Probezeit ist und sie praktische Schritte zur Erzielung der Rechte der Menschen in der Region einschließlich der Palästinenser unternehmen soll.</p>
<p>Maschaal lehnte einen von Netanjahu vorgeschlagenen Palästinenserstaat entschieden ab und erklärte, dieser Vorschlag reflektiert das barbarische Wesen des israelischen Ministerpräsidenten und des zionistischen Regimes insgesamt.</p>
<p>Er sagte dazu weiter, Probleme der Region können nur dann endgültig gelöst werden, wenn die Besatzung beendet und das zionistische Regime gezügelt wird sowie Rechte der Palästinenser wie das Rückkehrrecht der palästinensischen Flüchtlinge anerkannt werden.</p>
<p>Maschaal unterstrich, die amerikanisch-europäische Unterstützung hat das zionistische Regime dazu veranlasst, sich über das internationale Recht hinwegzusetzen.</p>
<p>Er wies dann auf die anhaltende Gaza-Blockade sowie Verzögerung beim Wiederaufbau zerstörter Gebiete und Einrichtungen im Gazastreifen hin und sagte, eine wahre Kurskorrektur bedeutet, dass Obama diese Probleme löst.</p>
<p>Maschaal bekräftigte ein weiteres Mal die Gründung eines souveränen Palästinenserstaates mit El Kuds als Hauptstadt und trat der Beheimatung palästinensischer Flüchtlinge in den jeweiligen Gastgeberländern, insbesondere in Jordanien, entgegen.</p>
<p>Maschaal erklärte abschließend, die Priorität der Hamas besteht nicht in der Anerkennung dieser Bewegung durch die anderen, sondern darin, dass die Rechte der Palästinenser anerkannt werden.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Quelle:</span></p>
<p><a href="http://german.irib.ir/index.php?option=com_content&#38;view=article&#38;id=25071:nachrichtenbericht-maschaal-usa-und-das-zionistische-regime-sind-fuer-radikalismus-verantwortlich&#38;catid=13:kommentare&#38;Itemid=11">IRIB</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Reuters unterstützt antiisraelisches Blog]]></title>
<link>http://backsp.wordpress.com/2008/03/24/reuters-unterstutzt-antiisraelisches-blog/</link>
<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 18:46:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bernd Dahlenburg</dc:creator>
<guid>http://backsp.wordpress.com/2008/03/24/reuters-unterstutzt-antiisraelisches-blog/</guid>
<description><![CDATA[honestreporting.com Communiqué, 24. März 2007 Warum schenkt Reuters einer einseitigen und hasserfüll]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal"><a href="http://www.honestreporting.com/articles/45884734/critiques/new/Reuters_Promotes_Anti-Israel_Blog.asp"><span>honestreporting.com Communiqué, 24. </span>März 2007</a></p>
<p><img src="http://www.honestreporting.com/a/images/communiques/upload1/reuterslogo.gif" align="right" height="46" hspace="15" vspace="10" width="197" />Warum schenkt <i>Reuters</i> einer einseitigen und hasserfüllten Bloggerstory Glauben?</p>
<p class="MsoNormal">Die Blogosphäre enthält eine Fülle von Meinungen und Behauptungen &#8211; einige, die zu einer vernünftigen Debatte beitragen und andere, bei denen es sich um das Gezeter gestörter Persönlichkeiten handeln dürfte. Während die Redefreiheit ein gewisses Quantum an Verantwortung erfordert, an dem es in manchen Blogs mangelt, sind angesehene Nachrichtenmedien angehalten, sich an wesentlich höheren Standards auszurichten.</p>
<p class="MsoNormal">Warum also veröffentlicht <i>Reuters</i> ein Blog mit dem Titel <a href="http://www.reuters.com/article/blogBurst/topNews?type=topNews&#38;w1=B7ovpm21IaDoL40ZFnNfGe&#38;w2=B9KobpniDQffCOR77fHrDXw&#38;src=blogBurst_topNews&#38;bbPostId=CzBhsi93ZandcCzE5hO3Df3AuBB4ICRFN8IrAYB6Ag9cAKMnoS&#38;bbParentWidgetId=B7qp5dlHYnIr2YRoUoOjnxK" target="_blank">„Israelische Truppen bekamen grünes Licht, friedliche palästinensische Demonstranten zu töten“?</a>*** Der Beitrag offenbart seine wahre Natur im ersten Satz:</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal"><b>Das zionistische Regime hat Anweisungen erteilt, den israelischen Truppen zu erlauben, mit scharfer Munition auf Palästinenser zu feuern, die gegen die illegale Apartheidmauer protestieren, die Jerusalem einschließt.</b></p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal">Weiter geht es in einer abscheulichen und einseitigen Gangart, in der palästinensischer Terror oder legitime israelische Sicherheitsinteressen unterschlagen werden:</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal"><b>Die Apartheidmauer, dazu gedacht, die örtliche Wirtschaft im Westjordanland zu strangulieren und palästinensisches Land zu besetzen, begann 2002 damit, das besetzte Jerusalem einzuschnüren.</b></p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal">Allein schon der Begriff „Zionistisches Regime“, der von Terrorgruppen und Leuten wie zum Beispiel dem iranischen Präsidenten Ahmadinejad popularisiert wird, hätte angesichts der Unangemessenheit eines Beitrages wie diesem eigentlich ausreichen sollen, um bei <i>Reuters</i> die Alarmglocken schrillen zu lassen, ganz abgesehen vom Inhalt des Stücks selbst, das in bösartiger Weise Israel beschuldigt, es sei darauf aus, palästinensische Demonstranten zu töten.</p>
<p class="MsoNormal"><i>Reuters</i> im angefügten Haftungsausschluss: „Die hier vertretenden Meinungen und Ansichten stammen vom Autor und werden von <i>Reuters.com</i> nicht geteilt.“</p>
<p class="MsoNormal">Auch wenn <i>Reuters</i> die Ansichten des Blog-Beitrages nicht teilen möge hat sie sich doch dazu entschieden, sie auf ihrer Seite zu veröffentlichen und ihnen damit die ungerechtfertigte Glaubwürdigkeit einer Nachrichtquelle verliehen.</p>
<p class="MsoNormal">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
***Wahrscheinlich hat <i>Reuters</i> den Beitrag mittlerweile wieder entfernt. Ich warte auf die Antwort zu meiner Anfrage. Vorerst bin ich aber auf die Information, so wie sie jetzt vorliegt, angewiesen.
</p>
<p class="MsoNormal"><b>Update:</b> Eine <i>BackSpin</i>-Leserin hat sich dazu schon geäußert:</p>
<p><i>I already contacted Reuters and the link has gone together with the blog!!!</i></p>
<p class="articleFooter"><i>Posted by: <a href="mailto:sheerav@gmail.com" rel="nofollow">Sheila Raviv</a> at Mar 24, 2008 4:14:02 PM</i></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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