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	<title>zugehorigkeit &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/zugehorigkeit/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "zugehorigkeit"</description>
	<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 20:45:23 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Segregation]]></title>
<link>http://soziologieheute.wordpress.com/2009/11/10/segregation/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 10:58:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>soziologieheute</dc:creator>
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<description><![CDATA[hierunter versteht man einen räumlichen Sortierungsprozess der Bevölkerung nach der ethnischen Zugeh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>hierunter versteht man einen räumlichen Sortierungsprozess der Bevölkerung nach der ethnischen Zugehörigkeit, der sozialen Lage oder Differenzen im Lebensstil. Man unterscheidet dabei zwischen einer freiwilligen und einer erzwungenen Segregation.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[]]></title>
<link>http://ikud.wordpress.com/2009/10/14/206/</link>
<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 08:05:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>ikud</dc:creator>
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<description><![CDATA[Stereotype und Vorurteile „Es spricht vieles dafür, dass in einem leeren Kopf Vorurteile besonders b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Stereotype und Vorurteile</strong></p>
<p><em>„Es spricht vieles dafür, dass in einem leeren Kopf Vorurteile besonders blühen.“</em> (Sir Peter Ustinov)</p>
<p>Der Begriff des Stereotyps kommt ursprünglich aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie „starres Muster“. Stereotype sind eine Sammlung von Informationen. Jeder Mensch kategorisiert und systematisiert seine Umwelt, um die Aufnahme und Verarbeitung der von außen auf ihn einwirkenden Reize und Informationen zu erleichtern. Komplexe Informationen werden durch Stereotype reduziert und bestimmte Merkmale generalisiert. Stereotype sind feste Vorstellungen von Eigenschaften oder Verhaltensweisen, die Menschen aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe zugeschrieben werden. Die Wissenschaft unterscheidet zwei Arten von Stereotypen: Heterostereotype und Autostereotype. Heterostereotype sind Stereotype, die sich auf Mitglieder einer fremdkulturellen Gruppe beziehen und der Abgrenzung gegenüber dieser dienen. Autostereotype beziehen sich auf die Mitglieder der eigenen sozialen Gruppe und haben den Anspruch, eine Zugehörigkeit herzustellen. Stereotype können weiterhin unterschieden werden hinsichtlich ihrer positiven und negativen Funktionen. Sie ermöglichen einerseits die Entwicklung eines positiven Selbstkonzeptes der Eigengruppe, andererseits ein negatives Konzept der Fremdgruppe und können damit tendenziell Vorurteile verstärken.</p>
<p>Stereotype werden allgemein als „Meinungen“ beschrieben. Werden diese Meinungen nicht ständig überdacht und revidiert, so entstehen Vorurteile. Vorurteile sind im Gegensatz zu Stereotypen von Emotionen begleitet und haben eine wertende Komponente. Die klassische Definition zum Begriff Vorurteil stammt von Gordon Allport. Er definierte Vorurteile als „ablehnende oder feindselige Haltung gegenüber einer Person, die zu einer Gruppe gehört und deswegen dieselben zu beanstandenden Eigenschaften haben soll, die man dieser Gruppe zuschreibt“ (1973: 21). Beim Vorurteil werden Stereotype bzw. Eigenschaftszuweisungen somit mit Bewertungen verknüpft, die das Wahrnehmen, Verhalten und die Interpretation steuern. Dadurch wird deutlich, dass sich Stereotype von Vorurteilen unterscheiden und somit die Begriffe nicht synonymisch verwendet werden sollten.</p>
<p>Bei Begegnungen im interkulturellen Kontext sind Stereotype immer präsent und helfen dem Individuum, komplexe Wahrnehmungen und Informationen zu reduzieren. Da man ihre Entstehung nicht verhindern kann,  muss man lernen, mit Stereotypen so umzugehen, dass sie sich nicht zu Vorurteilen verstärken und fossilieren. Auf den Prozess des interkulturellen Lernens können sich Stereotype und Vorurteile hemmend auswirken (vgl. Fuß 1989: 25). Die bewusste Auseinandersetzung ist demnach sehr wichtig, um Stereotype zu relativieren und Vorurteile zu revidieren.</p>
<p>Nach einer Studie von Joshua Correll an der Universität Chicago sind in neun von zehn Fällen Vorurteile negativ. Dies hat er im Jahr 2002 bei einem virtuellen Experiment am PC untersucht. Die Teilnehmer der Studie wurden gebeten, diejenigen Personen auf Fotos zu „erschießen“, die eine Waffe in der Hand trugen. Auf den Bildern waren weiße und schwarze Menschen, entweder mit einem Fotoapparat oder einer Waffe in der Hand, abgebildet. Die Probanden hatten kaum Zeit ihre Wahl zu überdenken. Es zeigte sich, dass die Testpersonen eine schwarze Hautfarbe mit Gefahr in Verbindung brachten, da sie häufiger schwarze unbewaffnete Personen als weiße Unbewaffnete „erschossen“. (Die Welt, 25.07.2009)</p>
<p>Ein anderes Beispiel: Der Psychologe Udo Rudolph an der TU Chemnitz fand heraus, dass Namen eine Fülle an Information beinhalten. So wird allein durch den Namen auf das Aussehen und die Intelligenz einer Person geschlossen. Forschungen der Amerikanerin Bertrand von der Universität Chicago stützen diese Annahme. Sie verschickte verschiedene Bewerbungsunterlagen (in Amerika wie üblich ohne Foto) und verwendete dabei typische Namen für bestimmte Bevölkerungsgruppen. Zum Beispiel Lakisha und Jammal für die schwarze und Emily und Brendan für die weiße Bevölkerungsgruppe. So konnte sie nachweisen, dass Emily und Brendan doppelt so häufig zu Bewerbungsgesprächen eingeladen wurden wie Jammal und Lakisha. (Die Welt, 25.07.2009)</p>
<p>Die Beispiele zeigen deutlich, wie mächtig Vorurteile sind. Sie sind weder witzig noch harmlos. Eine Auseinandersetzung mit ihnen ist notwendig, damit sie die Entscheidungen und das Verhalten eines Individuums weniger beeinflussen.</p>
<h5><strong>Literatur:</strong></h5>
<h5>Allport, Gordon W. Die Natur des Vorurteils. Köln: Kiepenheuer und Wirtsch, 1971.</h5>
<h5>Fuß, Manfred. Interkulturelles Lernen im nichtkommerziellen Jugendtourismus. Dortmund: Verlag Modernes Lernen Borgmann KG, 1989.</h5>
<h5>Weik, Sarah: Die Macht des Vorurteils. In: Die Welt, 25.07.2009.</h5>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Glimmstängel ade!]]></title>
<link>http://goldenesonne.wordpress.com/2009/08/03/glimmstaengel-ade/</link>
<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 13:37:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sunny</dc:creator>
<guid>http://goldenesonne.wordpress.com/2009/08/03/glimmstaengel-ade/</guid>
<description><![CDATA[[ SCHLUSS.STRICH ] [ START.SCHUSS ] [ z u s a m m e n f a s s u n g ] 03. August 2009 7 Uhr früh ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>[ SCHLUSS.STRICH ]<br />
[ START.SCHUSS ]<br />
[ z u s a m m e n f a s s u n g ]</p>
<p><strong><em>03. August 2009<br />
7 Uhr früh</p>
<p>eine letzte Genuss-Zigarette<br />
dann Schluss.Strich</p>
<p>weg damit und Start.Schuss<br />
seither keine angefasst</em></strong></p>
<p>Normalerweise hab ich MINDESTENS jede Stunde ne Ziga geraucht,<br />
manchmal aber auch jede halbe Stunde Eine oder öfter.</p>
<p>Seit der Früh hab ich keine mehr geraucht<br />
und es geht mir gut, um nicht zu sagen fantastisch!</p>
<p><em>Früher sind derlei Versuche schon<br />
nach nur 3 Stunden gescheitert.</em></p>
<p>Ich nehm keine Nikotin-Ersatz-Präparate,<br />
sondern nur normales Kaugummi und ein Glas mit Wasser und Strohhalm.</p>
<p>Außerdem hab ich noch die Zuversicht, das Vertrauen, den Glauben<br />
und Helferleins wie Engel, das LoA, Affirmationen, usw. usf.</p>
<p><strong>WARUM heute?</strong></p>
<p>&#8230;weil es mir momentan allgemein sehr gut geht (lest die letzten blogposts)<br />
&#8230;weil ich heute endlich <a href="http://www.poeschel.net/vermischtes/nichtraucher.php" target="_blank" title="Endlich rauchfrei!">diesen Text</a> aufmerksam durchgelesen habe<br />
&#8230;weil heute Montag ist, da fängt ne neue Woche an&#8230;</p>
<p><em>&#8230;da fängt ein neuer &#8220;Rauchen aufhören&#8221;-Versuch an&#8230;</em></p>
<p><strong>normale HELFERLEINS ???</strong></p>
<p>:: Kaugummi<br />
wenns scharf is, fühlt sich das Einatmen an, wie das Nikotin Inhalieren</p>
<p>:: Wasser<br />
Mineral prickelt und macht mit dem Kaugummi das richtige Kratzen im Hals</p>
<p>:: Strohhalm<br />
Ergänzung zum Kaugummi, beschäftigt die Klappe *saug* *beiß*</p>
<p>:: Zuversicht<br />
Ich hab ein gutes Gefühl</p>
<p>:: Vertrauen<br />
Ich hab Vertrauen in mich und in die Engel</p>
<p>:: Glaube<br />
Mich muss man nicht überzeugen, dass es möglich ist, ich bins bereits</p>
<p>:: Engel<br />
Ich habe sie via Orakel um Hilfe gebeten (mehr dazu später)</p>
<p>:: LoA<br />
Gesetz der Anziehung, Fokus nicht auf die Sorgen, sondern auf das Ziel</p>
<p>:: Affirmationen<br />
Ich bin eine Nichtraucherin! Ich schaffe das leicht! Es geht mir gut!</p>
<p><strong>MITTEL zum Zweck</strong></p>
<p><em>a s s o z i a t i o n<br />
- Die Sucht / Das Inhalieren<br />
- Das Kern-Problem / Das Reinfressen<br />
s e l b s t p o r t r a i t</em></p>
<p>Welch interessante Dinge es doch in der Welt des Menschen zu entdecken gibt, der die Rolle des Aussenseiters freiwillig übernahm. Der Wunsch nach Zugehörigkeit und doch die Angst vor Nähe, Angst nicht zu genügen, ein Spagat, eine Zerreißprobe. Steht sich im Weg mit Selbstzweifel und Bestrafungsdenken, hindert sich daran, das zu bekommen, was er will.</p>
<p>In dieser Rolle meint der Spieler vielleicht noch, er wäre machtlos, gefangen oder gar, dass das Problem nicht bei ihm selbst liegt. Dieser Mensch läuft durch ein Labyrinth, versucht sich selbst zu finden, während einer an seiner Fassade putzt, um vielleicht doch noch die Zugehörigkeit spüren zu können, nach der er sich so sehr sehnt. Was andere Menschen von ihm halten, ist ihm besonders wichtig, nicht ein Staubkörnchen sollte den Anblick seiner Fassade stören.</p>
<p>Aber es gibt nunmal Unstimmigkeiten, die man von Außen sieht, verordnet durch unbewusste Programmierungen, um an den karmischen Aufgaben zu arbeiten. Niemand ist perfekt und jedermanns Weste ist befleckt, das ist keine Schande, das ist Leben und Lernen, so wie es sein soll. Wir sind nicht hier, um schön zu sein, wir sind hier um reif zu werden.</p>
<p>Der Mensch in der Rolle des Aussenseiters weiß das womöglich noch nicht, er putzt sich heraus, wählt ein Mittel zum Zweck, einen SAUGER, mit dem er die restlichen Flecken von seiner Weste entfernt, mit dem er seine Fassade auf Hochglanz poliert. Dass er sich so präsentieren möchte, dass er SAUGT, das ist ja kein Problem, das tun viele andere Menschen auch, denkt er. Kaum jemand blickt hinter die Fassade, kaum Jemand entdeckt die Flecken, durchblickt das komplexe Muster dieser immer mehr Flecken anhäufenden Innenräume.</p>
<p>Welch ein wunderbares SUCHTmittel zum Zweck, mit dem kann er jeden Fleck, jeden DRECK in sich HINEINSAUGEN, wenn er Angst hat, dass er wegen der paar Flecken verletzt wird, wenn er sie aus Unsicherheit verstecken will, weil er denkt, er ist hier, um perfekt zu sein, weil er denkt, dass die anderen Menschen auch keine Flecken auf ihren Westen haben, weil er denkt, er ist hier, um von Anderen beurteilt und bewertet zu werden, weil er nicht weiß, dass diese Klassifizierung nach &#8220;Fleckenlos&#8221; und &#8220;Fleckenreich&#8221; die Trennung genau jener Einheit verursacht, zu der er dazugehören will.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[systemische Verstrickungen]]></title>
<link>http://deinseelenheil.wordpress.com/2009/07/11/systemische-verstrickungen/</link>
<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 10:16:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>ChrisTina Maywald</dc:creator>
<guid>http://deinseelenheil.wordpress.com/2009/07/11/systemische-verstrickungen/</guid>
<description><![CDATA[Eine systemische Verstrickung ist fast immer etwas, was ein Kind von einem Geschwister oder den Elte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eine systemische Verstrickung ist fast immer etwas, was ein Kind von einem Geschwister oder den Eltern oder Großeltern übernommen hat.</p>
<p>Großteils übernimmt ein Mensch derartiges freiwillig und unbewusst, aus blinder Liebe und weil das Kind etwas bewirken will.<!--more--></p>
<p>Blinde Liebe deshalb, weil, würde der betroffene Mensch bewusst darüber nachdenken, könnte es passieren, dass er entdeckt, dass er damit keinem hilft. Im Gegenteil, Mensch lädt sich eine Bürde auf, die ihn Zeit seines Lebens belasten kann.</p>
<p>Es kann auch eine Übernahme von Verhaltensweisen und Einstellungen einer Person sein, von welcher der betroffene Mensch gar nicht weiß, dass diese in seinem Familiensystem irgendwann einmal wichtig war.</p>
<p>Systemische Verstrickungen sind unbewusst übernommene Verhaltensweisen, aber auch Kopien von Leben von Ahnen.</p>
<p>Derartige Verstrickungen zeigen sich auch oft bei Menschen, welche etwas fortführen wollen, was ein Vorhergegangener nicht mehr fertig stellen konnte.</p>
<p>Im Prinzip können wir drei große Überbegriffe in Bezug auf systemische Verstrickungen unterscheiden:</p>
<p align="center"><strong>Ausgleich / Balance<br />
Ordnung / Positionierung<br />
Bindung / Zugehörigkeit</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zugehörigkeit]]></title>
<link>http://lifewithvision.wordpress.com/2009/03/17/zugehorigkeit/</link>
<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 18:12:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>storyteller</dc:creator>
<guid>http://lifewithvision.wordpress.com/2009/03/17/zugehorigkeit/</guid>
<description><![CDATA[John O&#8217;Donohue beschreibt in seinem Buch &#8216;Echo der Zeit&#8217; sehr poetisch und präzise]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>John O&#8217;Donohue beschreibt in seinem Buch &#8216;Echo der Zeit&#8217; sehr poetisch und präzise, wie sehr uns die Heimat die Wurzel gibt, nach der wir immer gestrebt haben. Diese Erfahrung ist wie ein Wiederfinden.</p>
<p>Dabei ist die Zugehörigkeit zur eigenen Familie, zum Stammbaum &#8211; kurz zur genetischen Linie &#8211; nur die eine Seite. Es gibt noch andere Seiten, wo wir uns zugehörig fühlen oder danach streben. Sei es ein Land, eine Kultur, aber auch Traditionen, die uns vertraut sind und wo wir uns zuhause fühlen.  Das Schwierigste jedoch, ist die Kunst, die Zugehörigkeit in sich zu finden, in seiner eigenen Mitte. Dies bedeutet eine Reise zu unternehmen &#8211; zu seinem ureigensten Ich. Jenem Teil in uns, der schon immer war und immer sein wird.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Meine Seele, die Welt &amp; Ich VI]]></title>
<link>http://paradiesstaub.wordpress.com/2009/01/18/meine-seele-die-welt-ich-vi-2/</link>
<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 13:38:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Paradiesstaub</dc:creator>
<guid>http://paradiesstaub.wordpress.com/2009/01/18/meine-seele-die-welt-ich-vi-2/</guid>
<description><![CDATA[Wenn der Mensch seine Natürlichkeit verliert, verliert er sich selbst.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="margin-bottom:0;"><em>Wenn der Mensch seine Natürlichkeit verliert,</em></p>
<p style="margin-bottom:0;"><em>verliert er sich selbst.</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Symbole des Bösen!]]></title>
<link>http://schweizerkrieger.wordpress.com/2008/12/16/symbole-des-bosen/</link>
<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 08:05:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>schweizerkrieger</dc:creator>
<guid>http://schweizerkrieger.wordpress.com/2008/12/16/symbole-des-bosen/</guid>
<description><![CDATA[Die Macht und Angst von Symbolen wir immer wider allgegenwärtig. Das schlimmste und älteste ist  das]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img class="alignright" src="http://www.treasuredfinds.com/Product-Pictures/Norse-Thors-Hammer-Pewter-Amulet-739a.png" alt="" width="292" height="338" /></p>
<p style="text-align:center;">Die Macht und Angst von Symbolen wir immer wider allgegenwärtig. Das schlimmste und älteste ist  das heilige Symbol  die Sawastika (Hakekreuz), worüber ich schon geschrieben habe. Doch es gibt viele die mit dem Nationalsozialismus in Verbindung gebracht werden. Die Meisten sind je nach Land verboten. Jedoch einige sind zugelassen. Das sie nicht im Direkten  Zusammenhange mit dem Nationalsozialismus  stehen. Der Thor <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thorshammer">(Mjölnir)</a> ist eines davon. Viel Menschen tragen Symbole, das Kreuz ist das Meistgetragen und auch bekannteste. Jedoch Symbole zu verbieten finde ich nicht Rechtsstaatlich. Da auch die Kirche schreckliches vollbracht hat im Namen des Kreuzes. Das Zeigt deutlich wie gross die Angst von Symbolen noch ist und auch immer sein wird. </p>
<p style="text-align:center;"><!-- SlideShare error: doc is missing or has illegal characters /[^-_a-zA-Z0-9]/ --></p>
<p style="text-align:center;"> </p>
<p style="text-align:left;"><strong>Jedes Symbol Zeigt eine Zugehörigkeit zu einem Gedankengut einer Idiologie oder zu einer Gruppierung. </strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align:center;"><!-- SlideShare error: doc is missing or has illegal characters /[^-_a-zA-Z0-9]/ --></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Soziale Marken]]></title>
<link>http://neuromarket.wordpress.com/2008/08/12/soziale-marken/</link>
<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 05:20:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alexander Grosch</dc:creator>
<guid>http://neuromarket.wordpress.com/2008/08/12/soziale-marken/</guid>
<description><![CDATA[Marken signalisieren die Zugehörigkeit zu bestimmten Gruppen. Wie im vorherigen Artikel schon erläut]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Marken signalisieren die Zugehörigkeit zu bestimmten Gruppen. Wie im vorherigen Artikel schon erläutert, wird die Bedeutung von Marken erheblich durch ihre Nutzung beeinflusst.</p>
<p style="text-align:justify;">Denn die Nutzung und Nutzer sorgen für die Einordnung von Produkten und Marken in einen sozialen Kontext.</p>
<p style="text-align:justify;">Neben dieser sozialen Bedeutung der Zugehörigkeit, haben Marken allerdings noch eine weitere wichtige Funktion. Denn die Codes, die kommuniziert werden machen auch ein Statement über die Käufer, über die Person des Käufers selbst.</p>
<p style="text-align:justify;">In der Sozialpsychologie wird dabei von der &#8220;symbolischen Selbstergänzung&#8221; gesprochen (<em>Scheier, Held, Wie Werbung wirkt (2007), S.91ff, Haufe</em>). Die Codes haben also nicht nur die Aufgabe ein bestimmtes Bild gegenüber Anderen zu vermitteln, sondern sie sollen auch das Bild unterstützen und ergänzen, das ich selbst von mir habe. Codes erfüllen also verschiedene soziale Funktionen:</p>
<ul style="text-align:justify;">
<li>sie machen ein Statement über uns selbst</li>
<li>sie grenzen uns ab</li>
<li>sie signalisieren Zugehörigkeit.</li>
</ul>
<p style="text-align:justify;">Auch Marken und Produkte übernehmen diese Funktionen und bestimmen so unseren Alltag. Ihre Bedeutung geht also über den lediglichen Konsum oder Gebrauch hinaus.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Fahrer eines <strong>Jaguar</strong> macht ein Statement über sich selbst. Gleichzeitig ist der <strong>Jaguar</strong> auch ein Code für eine Gruppenzugehörigkeit, beispielsweise die Gruppe der erfolgreichen Männer mit extravagantem Geschmack. Ebenso verhält es sich mit Hugo Boss-Schuhen oder Blackberry-Handys.</p>
<p style="text-align:justify;">Stereotypen sind wichtig für unser implizites System. Das Bild des stereotypen Käufers eines Produktes oder einer Marke ist ein wichtiger Code. Marken werden immer mit bestimmten sozialen Gruppen verbunden, zu der wir entweder gehören wollen oder eben nicht.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Marke Apple hat dies bei der Einführung des iPod effizient genutzt. Das Unternehmen stattete Prominente mit ihrem Gerät aus. Diese Maßnahme reichte aus, um den iPod ohne große weitere Werbeaktivitäten mit Bedeutung aufzuladen und mit Exklusivität zu verbinden.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Bedeutung von Marken und Produkten muss auch im weiteren Marketing-Mix beachtet werden, so z.B. bei der Preis- und Rabattpolitik. Denn bei einer exklusiven Marke kann durch exzessive Rabattpolitik einer Käuferschicht Zugang zur Marke verschafft werden, mit der sich die Kernzielgruppe nicht identifizieren möchte.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Markenkommunikation hat die wichtige Aufgabe Produkte und Marken über implizite Codes mit Bedeutung aufzuladen, um zur Selbstergänzung, Abgrenzung oder Zugehörigkeit beizutragen.</p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Warum Aprikose?]]></title>
<link>http://aprikose.wordpress.com/2008/07/30/warum-aprikose/</link>
<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 07:15:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>aprikose</dc:creator>
<guid>http://aprikose.wordpress.com/2008/07/30/warum-aprikose/</guid>
<description><![CDATA[Warum eigentlich Aprikose? Warum nicht gleich Tisch oder Papageienfeder? Um ehrlich zu sein tu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Warum eigentlich Aprikose? Warum nicht gleich Tisch oder Papageienfeder?</em><br />
Um ehrlich zu sein tu&#8217; ich mich mit Namen immer schwer. Ich kann stundenlang an einem Namen studieren, ohne zu einem befriedigenden Ergebnis zu kommen. Zumal so ein Name ja etwas aussagen muss. Und er muss einzigartig sein. Und wäre es nicht schön, wenn er noch gut klingen würde?<!--more--><br />
<em>Also wieso Aprikose?</em><br />
Der Klang gefällt mir eigentlich, und es gibt meinem bescheidenen Wissen nach kein ähnliches Wort. Es stammt aus dem lateinischen &#8220;praecox&#8221;, was soviel wie &#8220;frühreif&#8221; bedeutet. Bei mir trifft aber eher die andere, eigentlich falsche Bedeutung zu, ebenfalls aus dem Lateinischen stammend: &#8220;Apricus&#8221; bedeutet &#8220;sonnig&#8221;, und das ist das passende Adjektiv für mein Gemüt (auch wenn es hier meist anders aussieht&#8230;).<br />
Einzigartig ist der Name aber definitiv nicht; Eine kurze Googlesuche gibt mir 387&#8242;000 Ergebnisse zurück. Das ist allerdings beabsichtigt &#8211; die berühmte Anonymität der Menge.<br />
<em>Aber warum Aprikose?</em><br />
Nun&#8230; der Blog sollte sich primär um mich und meine Gedanken drehen. Und ich habe auch noch andere Dinge auf dem Herzen, die in ein Tagebuch und sonst nirgends hingehören&#8230;<br />
<em>Ja, aber weshalb denn jetzt Aprikose?</em><br />
Tut mir leid, ich mag es, Leute auf die Folter zu spannen  <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />    Ich habe vor kurzem einen tollen Menschen kennengelernt, mit dem ich mich manchmal stundenlang unterhalten habe. Und das erste richtig lange Gespräch begann mit der Diskussion um &#8211; richtig &#8211; Aprikosen. Und hier im Blog führe ich ebenfalls Gespräche &#8211; nur mit wem? Also habe ich mich spontan dazu entschlossen, die Aprikose herauszunehmen, als Symbol. Für was auch immer  :)<br />
PS: Da gerade Saison ist, habe ich auch meine Liebe zu den orangen Früchten wiederentdeckt, die ich als Kind schon immer verschlungen habe. Aprikosen sind eben toll  :)</p>
<p>Desweiteren: Aprikosen sind ungeschlechtlich. Da gibt es keine Weibchen oder Männchen. Und auch wenn die Aprikose in China ein junges Mädchen symbolisiert &#8211; das muss auf mich nicht unbedingt zutreffen. Oder vielleicht doch? Also, &#8220;jung&#8221; bin ich wohl noch&#8230;<br />
Einigen ist vielleicht aufgefallen, dass ich bisher weder mein Geschlecht noch das der Menschen, über die ich schreibe, erwähnt habe. Das hat nebst (zugegeben übertriebener) Anonymität auch den Hintergrund, dass es das ganze doch interessanter macht. Und es soll ja nicht heissen &#8220;typisch Mann/Frau&#8221;, denn da gibts so einige untypische Exemplare  ;)<br />
Sollte man dennoch irgendwo eine Eindeutigkeit herauslesen können, dann war das bestimmt ein Tippfehler, auch wenn man durch aufmerksames Lesen bemerkt (und wohl bereits auch bemerkt hat), wo nur schon ich selbst hingehöre. Ich werde allerdings immer neutral schreiben und antworten. Es stört mich jedoch nicht, wie ihr mich bezeichnet, auch wenn ich hie und da wohl schmunzeln werde  ;)</p>
<div id="attachment_57" class="wp-caption alignnone" style="width: 360px"><a href="http://aprikose.files.wordpress.com/2008/07/idog.jpg"><img class="size-full wp-image-57" src="http://aprikose.wordpress.com/files/2008/07/idog.jpg" alt="Anonymität des Internets" width="350" height="391" /></a><p class="wp-caption-text">Der Klassiker: Anonymität des Internets</p></div>
<p>Im Internet weiss niemand, dass ich eine Aprikose bin  ;)</p>
<p>PS: Kommentare dazu bitte <a href="http://aprikose.wordpress.com/about/warum-aprikose/" target="_self">hierhin</a>, ich hab das ganze noch als Seite verpackt&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Maslow II]]></title>
<link>http://weltbilder.wordpress.com/2008/07/22/maslow-ii/</link>
<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 17:06:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>ChrisTina Maywald</dc:creator>
<guid>http://weltbilder.wordpress.com/2008/07/22/maslow-ii/</guid>
<description><![CDATA[Was mich persönlich an dieser Bedürfnispyramide fasziniert ist, dass ich ja in den letzten beiden Ja]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Was mich persönlich an dieser Bedürfnispyramide fasziniert ist, dass ich ja in den letzten beiden Jahren viel mit Langzeitarbeitslosen gearbeitet habe &#8211; und von daher auch diese Pyramide auf ihre Glaubwürdigkeit hab überprüfen können.</p>
<p>Es ist schon so &#8211; natürlich wieder mal geprägt von meinem Hintergedanken, eben genau das überprüfen zu wollen &#8211; dass jetzt speziell<!--more--> LZA, welche jetzt schon seit längerer Zeit Notstand oder Sozialhilfe beziehen &#8211; alle keinerlei Interesse an irgendwelchen *abgehobenen Themen* haben &#8211; ja, nach Maslow auch gar nicht haben können.</p>
<p>Ich stell hier nochmal die Stufen rein &#8211; also von unten nach oben pyramidenfärmig ansteigend:</p>
<p>(Selbst-Transzendenz)<br />
Selbst-Verwirklichung<br />
Achtung<br />
Zugehörigkeit<br />
Sicherheit<br />
Grundbedürfnisse</p>
<p>Irgendwo im Netz hatte ich das Beispiel gefunden, dass Menschen, die keine Wohnung haben (Grundbedürfnis) sicher auch kein Interesse an einem Telefonanschluss (Zugehörigkeit) haben &#8211; und ist ja auch irgendwie nachvollziehbar, dass dies eben so ist.</p>
<p>Allerdings muss ich gestehen, dass ich erst wirklich in diesen Maßnahmen das erste Mal intensiver darüber nachgedacht hatte &#8211; eben auch in Bezug auf Maslows Bedürfnispyramide &#8211; denn, auch wenn wer krank ist, hat er oftmals kein Interesse an Selbstverwirklichung, sondern eher nach den Grundbedürfnissen &#8211; oder auch der Sicherheit, dass diese Grundbedürfnisse nachhaltig befriedigt werden.</p>
<p>Andererseits haben viele &#8220;angesehene Menschen&#8221; das Problem, dass ihnen möglicherweise die zugrunde liegende Sicherheit genommen werden könnte &#8211; und von daher schon vorweg dem entsprechende Paniken haben, weil sie eigentlich noch gar nicht auf der Stufe der Selbst-Verwirklichung sind, dies aber glauben, vortäuschen zu müssen.</p>
<p>Da gäbe es noch zahlreiche weitere Beispiele &#8211; vielleicht fallen mir ja noch welche ein <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Es gibt auch ein paar schöne Geschichten und Beispiele im Internet zu dieser Thematik:</p>
<p><a href="http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/MOTIVATION/Beduerfnisse.shtml" target="_blank"><img src="https://www.xing.com/img/outlink.gif" border="0" alt="" width="13" height="10" /></a><a href="http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/MOTIVATION/Beduerfnisse.shtml" target="_blank">http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/MOTIVATION/Beduerfni&#8230;</a><br />
ziemlich weit runter scrollen, dort kommen praktische Beispiele über Robinson Crusoe und über die Neandertaler</p>
<p><a href="http://viehweger.org/deutsch/gedanken/maslow.htm" target="_blank"><img src="https://www.xing.com/img/outlink.gif" border="0" alt="" width="13" height="10" /></a><a href="http://viehweger.org/deutsch/gedanken/maslow.htm" target="_blank">http://viehweger.org/deutsch/gedanken/maslow.htm</a></p>
<p>Aber auch interessante Beiträge zu finden auf<br />
<a href="http://www.methode.de/pm/ps/pmps01.htm" target="_blank"><img src="https://www.xing.com/img/outlink.gif" border="0" alt="" width="13" height="10" /></a><a href="http://www.methode.de/pm/ps/pmps01.htm" target="_blank">http://www.methode.de/pm/ps/pmps01.htm</a><br />
<a href="http://www.it-infothek.de/fhtw/bwl_03.html" target="_blank"><img src="https://www.xing.com/img/outlink.gif" border="0" alt="" width="13" height="10" /></a><a href="http://www.it-infothek.de/fhtw/bwl_03.html" target="_blank">http://www.it-infothek.de/fhtw/bwl_03.html</a></p>
<p>Wünsche euch viel Spaß und ein erkenntnisreiches Durchstöbern der Links</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Familienaufstellungen]]></title>
<link>http://deinseelenheil.wordpress.com/2008/06/19/familienaufstellungen/</link>
<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 13:38:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>ChrisTina Maywald</dc:creator>
<guid>http://deinseelenheil.wordpress.com/2008/06/19/familienaufstellungen/</guid>
<description><![CDATA[Eine Familienaufstellung ist die bildliche Darstellung eines Teiles der Herkunfts- und/oder der Gege]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p align="center">Eine Familienaufstellung ist die bildliche Darstellung eines Teiles der Herkunfts- und/oder der Gegenwartsfamilie des Klienten &#8211; insofern bildlich, als Repräsentanten für die einzelnen Familienmitglieder gewählt und vom Klienten in einen vorher festgelegten Raum gestellt werden.</p>
<p align="center">Nach dem Darstellen und Anerkennen des jetzigen Zustandes kann an einer Lösung <!--more-->systemischer Verstrickungen gearbeitet werden. Aufstellungen können bei unterschiedlichster Thematik angewandt werden, z.B.: schwierige Lebenssituation, Entscheidungsfindung.</p>
<p align="center">Das Anfangsbild einer Aufstellung zeigt immer das unbewusste *Bild* des Klienten, wie er eine bestimmte Situation wahr-nimmt</p>
<p align="center">Der Verlauf einer Aufstellung zeigt immer das, was im System wirkt.</p>
<p align="center">Die Theorien von Hellinger &#38; Co können wissenschaftlich nicht bewiesen werden und stoßen dadurch auf massiven Protest unterschiedlichster Menschen. Tatsache ist, dass diese Art der Arbeit bereits vielen Menschen einen Weg gezeigt hat, wie Sie an anspruchsvollen Situationen etwas ändern können.</p>
<h2>Ablauf</h2>
<p align="center">Der Aufstellungsleiter führt mit dem Klienten (Hinweis: gilt natürlich auch für Klientinnen) ein Vorinterview, in welchem der Aufstellungsleiter erkennt, aus welcher Richtung Probleme kommen &#8211; z.B. Vater der Mutter oder kurz nach der Geburt verstorbene Schwester des Vaters, &#8230;.</p>
<p align="center">Der Aufstellungsleiter wählt die aufzustellenden Personen.</p>
<p align="center">Der Klient wählt die entsprechenden Repräsentanten aus der Gruppe.</p>
<p align="center">Der Klient *stellt* die Repräsentanten an den unbewusst richtigen Platz, dazu legt der Klient beide Hände auf die Schultern des Repräsentanten, schließt meist kurz die Augen, konzentriert und zentriert sich &#8211; und führt danach den Repräsentanten an einen Platz im Raum.</p>
<p align="center">Wenn alle Repräsentanten stehen, schaut sich der Aufstellungsleiter die Situation detailliert an, stellt sich oft auch hinter die jeweiligen Repräsentanten und spürt sich selbst hinein in die Befindlichkeit der Repräsentanten und macht sich *sein Bild* davon.</p>
<p align="center">Danach wird jeder einzelne Repräsentant interviewt, wie es ihm geht, hier können Emotionen aber auch körperliche Empfindungen zur Sprache kommen.</p>
<p align="center">Nach dieser ersten Runde stellt der Aufstellungsleiter einige der Personen um (bei meinen Aufstellungen ist es hier meist eine Erstverschlimmerung, um die Richtung auf zu zeigen, in welche es gehen könnte, wenn nichts geschieht).</p>
<p align="center">Danach kommt wieder eine Befragung der Repräsentanten. &#8230;&#8230;.</p>
<p align="center">Bei meinen Aufstellungen ist es so, dass danach in einer bestimmten Reihenfolge ein Lösungsbild zustande kommt, welches von Klienten vorab als Zuschauer und erst ziemlich zum Ende selbst aktiv erlebt wird.</p>
<hr size="1" />
<h2>Beginn der Aufstellung</h2>
<p align="center">Nach dem Vorgespräch sucht der Klient Stellvertreter für die aufzustellenden Familien- oder Organisationsmitglieder aus. Danach kenne ich mehrere Möglichkeiten:</p>
<p align="center">Der Klient nimmt jeden einzelnen an der Hand und führt ihn zu einem Sammelplatz<br />
oder<br />
die Stellvertreter sammeln sich einfach so.</p>
<p align="center">Der Klient legt dem Stellvertreter die Hände auf die Schultern, sammelt sich und führt den Stellvertreter an einem Platz, der angemessen erscheint<br />
oder<br />
der Klient nimmt den Stellvertreter an beiden Händen und stellt ihn an einem geeigneten Platz, schaut ihn an und sagt *du bist jetzt &#8230;. z.B. meine Mutter*.</p>
<h2>Ende der Aufstellung</h2>
<p align="center">Auch hier habe ich mehrere Varianten kennen gelernt:</p>
<p align="center">Der Aufstellungsleiter stellt eine Ordnung her<br />
oder<br />
der Aufstellungsleiter bricht ab, sobald die *Bewegung der Seele* sichtbar wird<br />
oder<br />
der Aufstellungsleiter schließt mit einem Minicoaching ab.</p>
<p align="center">Der Klient dankt den Repräsentanten und diese *entrollen* sich<br />
oder<br />
der Klient nimmt jeden einzelnen Repräsentanten wieder an der Hand und nennt den realen Namen, z.B. du bist jetzt wieder &#8230;..</p>
<hr size="1" />
<h2>Wie wirkt eine Aufstellung?</h2>
<p align="center">Manchmal genügt es, zu erkennen, dass bestimmte Verhaltensweisen von anderen Personen übernommen sind und nichts mit einem selbst zu tun haben.</p>
<p align="center">Meist gehört zur Lösung des Problems noch zusätzlich, dass der Aufstellungsleiter</p>
<ul>
<li>
<p align="center">den bisher nicht durchgeführten Ausgleich zwischen den     damals beteiligten Personen (bzw. deren jetzigen Repräsentanten) nachholt &#8211;     die Balance wieder herstellt</p>
</li>
<li>
<p align="center">die Ordnung betreffend der Positionierung einzelner     Mitglieder innerhalb der Familie und/oder Generationen wieder herstellt<br />
die notwendige Bindung jedes einzelnen Familienmitgliedes an das     Herkunftssystem unterstützt &#8211; die Basis für ein neues und/oder     verbessertes Gefühl der Zugehörigkeit schafft.</li>
</ul>
<p align="center">
<h2>Vorbereitung</h2>
<p align="center">Wenn Sie planen, eine Aufstellung zu machen, sollten Sie sich vorher schon etwas mit *Ihrem System* beschäftigen, Daten organisieren, welche die einzelnen *unten angeführten* Teile Ihres Herkunfts- und Gegenwartssystems betrifft. Egal, welchen Teil Sie dann einmal aufstellen. Wichtig ist, dass Sie alle Daten zusammen tragen und möglicherweise vorab schon ein Genogramm zeichnen.</p>
<p align="center">Oft genügt auch schon die Beschäftigung mit *Allen, die dazu gehören*, um eine Änderung herbei zu führen, um mehr, oder auch einfach klarer, zu sehen, zu erkennen, wer alles dazu-gehört.</p>
<hr size="1" />
<h2>Zugehörigkeit</h2>
<p align="center">Zusätzlich zu unten angeführten Personen sind noch folgende Personen zu berücksichtigen:</p>
<ul>
<li>
<p align="center">Kinder, einschließlich der totgeborenen und verstorbenen     (selten wirken abgetriebene Kinder in einem Familiensystem. Die wirken meist     nur in der jeweiligen Beziehung)</p>
</li>
<li>
<p align="center">eventuell weiter zurückliegende Ahnen, wenn sie ein     besonders schweres Schicksal hatten</p>
</li>
<li>
<p align="center">Alle, die zum Vorteil der &#8220;echten&#8221; Mitglieder     Platz gemacht haben:</p>
</li>
<li>
<p align="center">z.B. frühere Partner von Eltern und Großeltern</p>
</li>
<li>
<p align="center">Alle, die einen großen Beitrag zum Weiterbestand der     Familie geleistet haben</p>
</li>
<li>
<p align="center">Opfer, welchen von früheren Mitgliedern der Familie     Gewalt angetan wurde, oder welche ermordet wurden.</p>
</li>
</ul>
<h3>Gegenwartsfamilie</h3>
<p align="center">ist die derzeitige Familie, d.h. (Ehe)Partner und Kinder, wobei hierbei auch alle Beziehungen zu berücksichtigen sind, welche Bedeutung hatten &#8211; dies können einerseits kurze aber tiefgreifende sexuelle Eskapaden sein &#8211; oder auch lang dauernde, aber unsexuelle Beziehungen.</p>
<h3>Kernfamilie</h3>
<p align="center">Abweichend von der Gegenwartsfamilie gehören hierzu die Eltern des Klienten, ihre/seine Geschwister, und meist zumindest der momentan aktuelle Teil der Gegenwartsfamilie.</p>
<h3>Herkunftsfamilie</h3>
<p align="center">Zur Herkunftsfamilie gehören die Eltern und deren Geschwister, beide Großeltern und deren Geschwister, sowie alle oben angeführten Sonderfälle.<br />
Um sich etwas intensiver mit Ihrem Familiensystem zu beschäftigen, können Sie im nächsten Kapitel Ihr eigenes Genogramm zeichnen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bedürfnispyramide nach Maslow]]></title>
<link>http://weltbilder.wordpress.com/2008/06/19/bedurfnispyramide-nach-maslow/</link>
<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 13:21:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>ChrisTina Maywald</dc:creator>
<guid>http://weltbilder.wordpress.com/2008/06/19/bedurfnispyramide-nach-maslow/</guid>
<description><![CDATA[Im Jahre 1954 veröffentlichte Abraham Maslow sein epochemachendes Werk Motivation und Persönlichkeit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p align="center">Im Jahre 1954 veröffentlichte Abraham Maslow sein epochemachendes Werk Motivation und Persönlichkeit, das zu einem Klassiker der Humanistischen Psychologie werden sollte.</p>
<p align="center">Hierbei geht es darum, wodurch der Mensch motiviert wird, bzw. welche seiner Bedürfnisse erfüllt sein müssen, damit er eine entsprechende Motivation erfahren kann.</p>
<p align="center">Berühmtheit und Popularität erlangte die darin zum ersten Mal erwähnte Pyramide menschlicher Grundbedürfnisse und Antriebe (Motivationen), welche auch relativ rasch Eingang in die betriebspsychologischen und wirtschaftliche Seminare und Lehrbücher fand.</p>
<p align="center"><img src="http://www.ceteem.org/weltbilder/maslow5.gif" border="0" alt="" width="417" height="112" /></p>
<p align="center">Maslow geht davon aus, dass sich die grundlegenden Bedürfnisse des Menschen <!--more-->in Form einer Pyramide darstellen lassen, deren Basis die physischen Bedürfnisse bilden.</p>
<p align="center">Wenn also die grundlegenden körperlichen Bedürfnisse, wie zum Beispiel Essen, Trinken, Schlafen, Fortpflanzung, Kleidung, Unterkunft gegeben sind, kann erst die nächste Stufe der Pyramide in Angriff genommen werden.</p>
<p align="center">Es können auch keine Stufen übersprungen werden. Ohne Sicherheit kann es zu keinen sozialen Beziehungen kommen und ohne denen nicht zu einer entsprechenden Anerkennung.</p>
<p align="center">Weiters ist noch wichtig zu beachten, dass die ersten vier Bedürfnisse aus einem Defizit resultieren, sie motivieren uns dazu, etwas zu erlangen, damit ein Defizit in unserem Leben ausgeglichen werden kann.</p>
<p align="center">Erst beim fünften, manchmal auch schon beim vierten, Bedürfnisschritt kommt es dann zu einem bewussten Wachstum, sprich, wir agieren nicht mehr aus einem Mangel, sondern können von der Fülle des Lebens profitieren und uns mit unseren Zielen und Träumen beschäftigen, was in den unteren vier Ebenen relativ schwierig ist.</p>
<p align="center">Noch eine ganz wichtige Anmerkung: Unsere Bedürfnisse unterliegen einem ständigen Wandel, je nach Lebenssituation und Lebensalter, wir können durchaus auch wieder auf eine niedrigere Stufe zurück fallen.</p>
<p align="center">Der Unterschied ist, dass wir, solange wir noch nicht weiter fortgeschritten waren, meist auch nicht nachvollziehen können, warum andere Menschen durchwegs auch andere Bedürfnisse haben als wir selbst.</p>
<p align="center">Wenn wir schon mal auf einer &#8220;höheren&#8221; Stufe der Pyramide waren, wir auch eine Idee davon haben, wie es anderen Menschen in anderen Stufen gehen kann.<br />
Ausdrücklich betonen möchte ich an dieser Stelle wieder einmal, dass die Stufen keinerlei Wertung unterworfen sind. Auch, wenn eine Stufe über der anderen dargestellt ist, ist sie dennoch jetzt weder besser noch schlechter als die anderen.</p>
<p align="center">In unserer linearen Welt ist es leider nicht gleich wertig darstellbar, wie Mensch sich weiter entwickelt und auch seine Bedürfnisse immer weiter fort schreiten.<br />
Es kann übrigens auch passieren, dass jemand, der eigentlich &#8220;ums Überleben kämpft&#8221;, dies allerdings nicht wahrhaben möchte und glaubt, sich Achtung seiner Umwelt &#8220;erschleichen&#8221; zu können.</p>
<p align="center">Dies kann zwar kurzfristig funktionieren, jedoch nie auf Dauer. Im langläufigen Sinne sind das die sogenannten &#8220;Hochstapler&#8221; oder auch &#8220;Blender&#8221;, welche sich Prestigeobjekte zulegen, ohne jedoch das eigene Überleben absichern zu können.</p>
<p align="center">1970 hat Maslow seine ursprüngliche Pyramide noch um einen weiteren Schritt ergänzt. Seither bildet die Spitze der Pyramide das Streben nach Selbsttranszendenz.</p>
<p align="center"><img src="http://www.ceteem.org/weltbilder/maslow6.gif" border="0" alt="" width="440" height="143" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Inhaltsverzeichnis]]></title>
<link>http://deinseelenheil.wordpress.com/2008/06/15/inhaltsverzeichnis/</link>
<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 08:47:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>ChrisTina Maywald</dc:creator>
<guid>http://deinseelenheil.wordpress.com/2008/06/15/inhaltsverzeichnis/</guid>
<description><![CDATA[Vor-Wort Begriffe be-greifen Systemisch Die Seele Karma verlorene Seelenanteile Schwüre aus Vorleben]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3 style="text-align:center;">Vor-Wort</h3>
<h3 style="text-align:center;">Begriffe be-greifen</h3>
<p align="center">Systemisch<br />
Die Seele<br />
Karma<br />
verlorene Seelenanteile<br />
Schwüre aus Vorleben<br />
Arbeit mit dem inneren Kind<br />
Spiegelgesetz ==&#62; Sie werden wie die, die sie bekämpfen</p>
<h3 style="text-align:center;">Gefühlskategorien</h3>
<p align="center">Seinsgefühle<br />
Primärgefühle<br />
Sekundärgefühle<br />
Fremdgefühle<br />
Altgefühle<br />
Realitätsverlust<br />
praktisches Beispiel</p>
<p align="center">
<h2 style="text-align:center;">Systemische Verstrickungen</h2>
<p align="center">Balance = die Waage<br />
Positionierung = die Pyramide<br />
Zugehörigkeit = die Herde<br />
Ausgleich &#8211; Ordnung &#8211; Bindung &#60;=&#62; Balance &#8211; Positionierung &#8211; Zugehörigkeit</p>
<p align="center">
<h3 style="text-align:center;">Balance = Ausgleich</h3>
<p align="center">Bedeutung der Balance<br />
Balance-Verletzungen<br />
Wiederherstellen der Balance</p>
<h4 style="text-align:center;">Schuld / Lebenshemmung</h4>
<p align="center">Schuld = Störung innerhalb Balance/Balance<br />
zusätzliche Lösungs(an)sätze</p>
<h4 style="text-align:center;">Nachahmung</h4>
<p align="center">Nachahmung = Störung innerhalb Balance/Positionierung<br />
zusätzliche Lösungs(an)sätze</p>
<h4 style="text-align:center;">Übernahme</h4>
<p align="center">Übernahme = Störung innerhalb Balance/Zugehörigkeit<br />
zusätzliche Lösungs(an)sätze</p>
<p align="center">
<h3 style="text-align:center;">Positionierung = Ordnung</h3>
<p align="center">Bedeutung der richtigen Position im System<br />
weitere persönliche Beispiele<br />
Verletzungen in der Positionierung:<br />
Wiederherstellen der richtigen Position</p>
<h4 style="text-align:center;">Triangulierung</h4>
<p align="center">Triangulierung = Störung innerhalb Positionierung/Balance<br />
zusätzliche Lösungs(an)sätze</p>
<h4 style="text-align:center;">Parentifizierung</h4>
<p align="center">Parentifizierung = Störung innerhalb Positionierung  /Positionierung<br />
zusätzliche Lösungs(an)sätze</p>
<h4 style="text-align:center;">Doppelbelichtung</h4>
<p align="center">Doppelbelichtung = Störung innerhalb Positionierung /Zugehörigkeit  ==&#62; Doppelbelichtung bei Fotos<br />
zusätzliche Lösungs(an)sätze</p>
<p align="center">
<h3 style="text-align:center;">Zugehörigkeit</h3>
<p align="center">Wer gehört dazu?<br />
Bedeutung der Zugehörigkeit<br />
Wieso ist Zugehörigkeit so wichtig für uns Menschen?<br />
Störfälle in der Zugehörigkeit<br />
Wiederherstellen der Zugehörigkeit</p>
<h4 style="text-align:center;">Unterbrochene Hinbewegung</h4>
<p align="center">unterbrochene Hinbewegung = Störung innerhalb Zugehörigkeit/Balance<br />
zusätzliche Lösungs(an)sätze</p>
<h4 style="text-align:center;">Identifizierung</h4>
<p align="center">Identifizierung = Störung innerhalb Zugehörigkeit  /Positionierung<br />
zusätzliche Lösungs(an)sätze</p>
<h4 style="text-align:center;">Nachfolge</h4>
<p align="center">Nachfolge = Störung innerhalb Zugehörigkeit /Zugehörigkeit<br />
zusätzliche Lösungs(an)sätze</p>
<p align="center">
<h2 style="text-align:center;">Familien-Dramen</h2>
<p align="center">Schlechtwetterphase<br />
Täter &#8211; Opfer &#8211; Retter</p>
<p align="center">Schönwetterphase<br />
Miesmacher &#8211; Star / Diva &#8211; Checker</p>
<p align="center">trinergetische Positionen ich bin ok &#38; du bist ok<br />
Macher &#8211; Muse &#8211; Mentor</p>
<p align="center">Zuordnungen auf Grund der Transaktionsanalyse<br />
Aktiv &#8211; Kreativ &#8211; Flexibel<br />
Lösungsmöglichkeiten</p>
<p align="center">
<h2 style="text-align:center;">Familien &#8211; Organisations- Strukturaufstellungen</h2>
<h3 style="text-align:center;">Ablauf</h3>
<p align="center">Beginn der Aufstellung &#8211; Ende der Aufstellung<br />
Warum? &#8211; Jedem Menschen steht ein Platz innerhalb seines Systems zu &#8211; Jeder  Mensch hat das Recht auf sein eigenes Leben.<br />
Wie? &#8211; Vorbereitung &#8211; Zugehörigkeit &#8211; Gegenwartsfamilie &#8211; Kernfamilie &#8211;  Herkunftsfamilie</p>
<h3 style="text-align:center;">Genogramm</h3>
<p align="center">Vorarbeiten<br />
Darstellungsvorschläge<br />
Verbindungen</p>
<h4 style="text-align:center;">Genogramm Zeichnen</h4>
<p align="center">Gegenwartsfamilie<br />
Kernfamilie<br />
Herkunftsfamilie</p>
<h3 style="text-align:center;">Firmenzugehörigkeiten</h3>
<h3 style="text-align:center;">Aufstellungs-Alternativen</h3>
<p align="center">Steintiere oder -figuren<br />
Stofftiere<br />
2 Personen<br />
3 Personen</p>
<p align="center">
<h2 style="text-align:center;">Lösungs-Rituale</h2>
<p align="center">Sich selbst aufgeladene Dinge zurück geben<br />
Arbeit mit dem inneren Kind<br />
Schwüre aus Vorleben auflösen<br />
verlorene Seelenanteile zurück holen ==&#62; Was ist ein Seelenanteil?<br />
schamanisches Lösungs-Ritual<br />
Transformation<br />
energetische Heilmeditation<br />
Neuerschaffungsprozess<br />
violette Flamme von St. Germain<br />
dreifaltige Flamme</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unterscheidung: Israel und die Versammlung/Gemeinde (7)]]></title>
<link>http://mt1820today.wordpress.com/2008/04/08/unterscheidung-israel-und-die-versammlunggemeinde-7/</link>
<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 17:31:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>JNj.</dc:creator>
<guid>http://mt1820today.wordpress.com/2008/04/08/unterscheidung-israel-und-die-versammlunggemeinde-7/</guid>
<description><![CDATA[Translation here. Teil 6: Die Art der Zugehörigkeit: Natürliche Geburt &#8211; Geistliche Neugeburt ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:right;"><span style="color:#000000;"><span style="font-size:9pt;">Translation <a title="&#34;Website-Translation&#34;" href="http://babelfish.yahoo.com/" target="_blank">here</a>.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;"><span style="color:#993300;">Teil 6:<br />
Die Art der Zugehörigkeit: Natürliche Geburt &#8211; Geistliche Neugeburt<br />
</span></span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;"> Die Zugehörigkeit zum Volk Israel: Durch die natürliche Geburt gehörte (und gehört!) man zum Volk Israel (vgl. <a href="http://www.bibel-online.net/buch/45.roemer/11.html#11,1" target="_blank">Römer 11, 1</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jude" target="_blank">hier</a>). nach den Lehren des Talmuds ist jeder Mensch, der von einer jüdischen Mutter abstammt, Jude.</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">Die Zugehörigkeit zur Versammlung (Gemeinde): Nur durch die Neugeburt aus dem Heiligen Geist (eine geistliche Geburt) kann man zur Versammlung (Gemeinde) gehören (vgl. <a href="http://www.bibel-online.net/buch/43.johannes/3.html#3,1-6" target="_blank">Johannes 3, 1 &#8211; 6</a>).Unter dieser Neu- oder Wiedergeburt darf man keine Wiedergeburt im Sinne einer Reinkarnation verstehen. Der Reinkarnationsgedanke wird vom Neuen Testament klar abgelehnt (vgl. z.B. Hebräer 9, 27). <a title="Wie funktioniert die Wiedergeburt? MP3, Word, PPT" href="http://www.sermon-online.de/search.pl?lang=de&#38;id=15723&#38;title=&#38;biblevers=&#38;searchstring=&#38;author=0&#38;language=0&#38;category=0&#38;play=0" target="_blank">Vielmehr ist unter der christlichen Neugeburt die Erneuerung des Menschen durch den heiligen Geist zu verstehen</a> (vgl. <a href="http://www.bibel-online.net/buch/56.titus/3.html#3,4-8" target="_blank">Titus 3, 4 &#8211; 8</a>).</span></strong></p>
<p><span style="color:#000000;"><span style="font-size:9pt;">You need a translation of this text in your language? Klick <a title="&#34;Website-Translation&#34;" href="http://babelfish.yahoo.com/" target="_blank">here</a>.<br />
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</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die terminologische Trickkiste von Bertelsmann]]></title>
<link>http://blog.thebrights.de/2007/12/17/die-terminologische-trickkiste-von-berteslmann/</link>
<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 09:03:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>nickpol</dc:creator>
<guid>http://blog.thebrights.de/2007/12/17/die-terminologische-trickkiste-von-berteslmann/</guid>
<description><![CDATA[HAMBURG/BERLIN. (hpd) Dr. Carsten Frerk In der Samstagsausgabe der WELT konnte man unter der Übersch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[HAMBURG/BERLIN. (hpd) Dr. Carsten Frerk In der Samstagsausgabe der WELT konnte man unter der Übersch]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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