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	<title>zukunft &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/zukunft/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "zukunft"</description>
	<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 22:30:53 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Goals 2010 fertig ...]]></title>
<link>http://angelineheijden.wordpress.com/2009/12/20/goals-2010-fertig/</link>
<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 12:50:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Angeline van der Heijden</dc:creator>
<guid>http://angelineheijden.wordpress.com/2009/12/20/goals-2010-fertig/</guid>
<description><![CDATA[GoalSetting ist in&#8230;? Keine Ahnung. Nur so zum Ende des Jahres lohnt es sich, mal darüber nachz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>GoalSetting</strong> ist in&#8230;? Keine Ahnung. Nur so zum Ende des Jahres lohnt es sich, mal darüber nachzudenken, was man sich vor einem Jahr vorgenommen hat und was davon umgesetzt oder auch nicht umgesetzt wurde.</p>
<p>Stark fand ich kürzlich die Aussage eines Bekannten: &#8220;Ich nehme mir keine Ziele mehr vor. Es kommt sowieso immer anders als man denkt.&#8221;</p>
<p>Klar, wenn ich nicht weiß wohin und keine &#8220;Landkarte&#8221; habe, dann darf ich mich auch nicht wundern, dass ich nicht dort ankomme, wo ich &#8220;eigentlich&#8221; gerne hätte sein wollen.</p>
<p>Deshalb habe ich Ziele, und zwar schriftlich formuliert. Nach der <strong><em>SMART-Methode</em></strong>. Aber darüber das nächste Mal mehr.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tütenklima zum Klimaaktionstag 2009]]></title>
<link>http://climate.wordpress.com/2009/12/10/klimaaktionstag/</link>
<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 10:00:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Norbert Herrmann</dc:creator>
<guid>http://climate.wordpress.com/2009/12/10/klimaaktionstag/</guid>
<description><![CDATA[Klima Aktions Tag zum Klimagipfel Kopenhagen im Dezember 2009!]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img src="http://climate.wordpress.com/files/2009/01/fisch9.jpg" alt="Klimatüte" /></td>
<td><a title="Download" href="http://climate.podspot.de/files/ct_tuetenklima_de.mp3"><img src="http://climate.wordpress.com/files/2007/08/dload.gif" alt="Download" /></a></td>
<td><span style='text-align:left;display:block;'><p><object type='application/x-shockwave-flash' data='http://wordpress.com/wp-content/plugins/audio-player/player.swf' width='290' height='24' id='audioplayer1'><param name='movie' value='http://wordpress.com/wp-content/plugins/audio-player/player.swf' /><param name='FlashVars' value='&amp;bg=0xf8f8f8&amp;leftbg=0xeeeeee&amp;lefticon=0x666666&amp;rightbg=0xcccccc&amp;rightbghover=0x999999&amp;righticon=0x666666&amp;righticonhover=0xffffff&amp;text=0x666666&amp;slider=0x666666&amp;track=0xFFFFFF&amp;border=0x666666&amp;loader=0x9FFFB8&amp;soundFile=http%3A%2F%2Fclimate.podspot.de%2Ffiles%2Fct_tuetenklima_de.mp3' /><param name='quality' value='high' /><param name='menu' value='false' /><param name='bgcolor' value='#FFFFFF' /></object></p></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Klima Aktions Tag zum Klimagipfel Kopenhagen im Dezember 2009!</p>
<p><a href="http://climate.wordpress.com/2009/12/10/klimaaktionstag"><img src="http://climate.wordpress.com/files/2007/09/_brd16.gif" alt="Deutsch" /></a><br />
<a href="http://climate.wordpress.com/2009/12/09/climate-package"><img src="http://climate.files.wordpress.com/2007/09/_uk16.gif" alt="English" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Komm wieder, wenn du die Welt verändert hast!]]></title>
<link>http://leahartwich.wordpress.com/2009/12/04/komm-wieder-wenn-du-die-welt-verandert-hast/</link>
<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 21:11:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lea Hartwich</dc:creator>
<guid>http://leahartwich.wordpress.com/2009/12/04/komm-wieder-wenn-du-die-welt-verandert-hast/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Das ist eben so!&#8221; &#8211; Wenn ich einen Satz nicht mehr hören kann, dann ist es dieser]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>&#8220;Das ist eben so!&#8221; &#8211; Wenn ich einen Satz nicht mehr hören kann, dann ist es dieser. Warum haben wir uns so daran gewöhnt, uns mit allem abzufinden? Ein Plädoyer für mehr &#8220;Das ist eben nicht einfach so!&#8221;</em></p>
<p>Freitag Mittag, die sechste Schulstunde, unser aus acht Leuten bestehender Geschichte-Leistungskurs. Niemand weiß mehr so genau, wie wir von der deutschen Nachkriegsgeschichte dort hingekommen sind, aber auf einmal diskutieren wir über das aktuelle politische Geschehen. Oder Nicht-Geschehen. Über soziale Ungerechtigkeit, über mangelnde Umverteilung und darüber, ob das eigentlich so sein muss. Muss es, finden einige. Zu viel Lobbyismus, zu wenig Partizipation, theoretisch könnte es vielleicht besser funktionieren, aber praktisch? Praktisch auch, finde ich. Warum denn auch nicht? Warum sollte es nicht möglich sein, eine gerechtere Ordnung zu schaffen? Warum muss man sich damit abfinden, wie es ist, wenn es besser sein könnte?<br />
&#8220;Jaja, komm wieder, wenn du die Welt verändert hast!&#8221;, unterbricht mich eine Klassenkameradin und garniert ihr Statement mit einem mitleidigen Blick, der signalisiert: &#8220;Ich will dir ja deine Illusionen nicht nehmen, aber irgendwann wirst auch du einsehen müssen, dass du daran nichts ändern kannst. Das ist eben so!&#8221;</p>
<p>&#8220;Das ist eben so.&#8221; Wenn ich diesen Satz schon höre! Wahlweise kombiniert mit einem Schulterzucken oder einem genervten Augenrollen ist er eine todsichere Methode, jede Diskussion im Keim zu ersticken. Wer ihn an den Kopf geworfen kriegt, fühlt sich klein, naiv, unwissend. Das soll er auch, denn schließlich hat er gegen ein ungeschriebenes Gesetz verstoßen, nein, er hat ein ganzes Weltbild ins Wanken gebracht. Darum ist es für den Besitzer des Weltbildes unumgehbar, den Störenfried in die Schranken zu weisen. &#8220;Das ist eben so&#8221;, ist der Satz, der wieder für klare Verhältnisse sorgt. Der Weltbild-Besitzer kann ihn mit wissender Miene und bedeutungsvollem Nicken aussprechen, je nach Situation gerne auch mit einem mitleidigen oder spöttischem Unterton. Seine Wirkung verfehlt er selten. In den meisten Fällen gibt der so Gemaßregelte Ruhe und begräbt seine Weltverbesserer-Fantasien. Die Wissenden dagegen klopfen sich auf die Schulter, weil sie mal wieder einem armen Dummkopf die Welt erklärt haben. Und alle gehen wieder zur Tagesordnung über.</p>
<p>&#8220;Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden&#8221;, formulierte der amerikanische Philosoph und Politikwissenschaftler Reinhold Niebuhr einst so klug. Leider kann man den Eindruck bekommen, dass wir es uns angewöhnt haben, die meisten Dinge der ersten Kategorie zuzuordnen. Das hat nichts mit Gelassenheit zu tun und schon gar nicht mit Weisheit. Es klingt eher verdächtig nach Resignation. Resignation und Bequemlichkeit. Denn wenn unsere Welterklärer erstmal entschieden haben, dass sich die Dinge sowieso nicht ändern lassen, dann können sie sich beruhigt zurücklehnen und den armen Idioten zusehen, die noch nicht begriffen haben wie der Hase läuft.</p>
<p>Und leider werden es immer mehr. Sie gefallen sich in ihrer Rolle als abgeklärte Pragmatiker, die über alles Bescheid wissen und den idealen Vorwand gefunden haben, trotzdem nichts tun zu müssen. Und ihre Argumente sind auf den ersten Blick auch schlüssig. Soziale Gerechtigkeit, zum Beispiel, sagen sie, sei nicht möglich, weil die, die ein Interesse daran hätten, etwas zu ändern, zu wenig Einfluss im politischen System haben. Die gehen ja noch nicht mal wählen, weil sie nicht mehr glauben, dass jemand ihre Interessen vertritt.  Die Wirtschaft, die Lobbyisten, die Besserverdienenden, alle die also, die etwas abgeben müssen, setzen sich doch am Ende sowieso durch. Das ist eben so.</p>
<p>Ist das so? Wir leben in einer Demokratie. Wie weit muss es gekommen sein, wenn in einer Demokratie, einer Herrschaft des Volkes, das Volk davon überzeugt ist, es könne sowieso nichts ändern?</p>
<p>Die Verkünder des &#8220;Das ist eben so&#8221;-Credos machen in ihrer Argumentation einen entscheidenden Denkfehler. Sie verwechseln Ursache und Wirkung. Ihrer Meinung nach haben sie resigniert, weil sich nichts ändert. Das Gegenteil ist der Fall. Es ändert sich nichts, weil sich Resignation breit gemacht hat und zu viele Menschen nicht mehr daran glauben, dass etwas geändert werden kann. Eine demokratische Regierung muss sich an den Erwartungen des Volkes messen. Wenn das wir also davon ausgehen, dass sich sowieso nichts ändert, legen wir keine besonders hohen Maßstäbe an und unsere Volksvertreter sehen somit auch berechtigterweise keinen Anlass, etwas zu tun. Es bringt nichts, von Politikern zu fordern, dass sie Visionen haben, wenn unsere eigene visionäre Kraft genau so wenig vorhanden ist. Wenn wir nicht wissen, was wir wollen, dann vergehen wieder vier Jahre, in denen über irgendwelche Kleinigkeiten diskutiert wird und sich doch nichts tut und wir haben keinen Grund uns zu beschweren. Die Demokratie sorgt dafür, dass wir die Regierung bekommen, die wir verdienen.</p>
<p>Neben der Weisheit, zu erkennen, was wir verändern können, fehlt aber leider auch ein anderer entscheidender Bestandteil von Niebuhrs Formel: Der Mut, Dinge zu ändern, der Mut, Dinge ändern zu wollen, der Mut,  erstmal daran zu glauben, dass es überhaupt möglich ist, Dinge zu ändern. Veränderung bedeutet, sich auf etwas Neues einzulassen. Und davor, so scheint es, haben wir leider viel zu viel Angst. Wie sonst ist es zu erklären, dass wir immer so gerne zurück wollen? Das schlimmste Beispiel dafür ist unsere Reaktion auf die Finanzkrise. Wir wollen wieder dahin zurück, wo wir vor der Krise waren, verkündet die Regierung. Warum? Wo waren wir denn vor der Krise? Vor der Krise. Die reine Logik würde uns also sagen: Vor der Krise hat sich nicht bewährt. Ein chinesisches Sprichwort lautet: &#8220;Es ist okay, einen Schritt zurück zu machen, wenn man am Rand des Abgrunds steht.&#8221; Es ist nicht okay, über den Rand zu fallen und dann wieder hochzuklettern, nur um das ganze mit Anlauf noch mal zu machen.</p>
<p>Warum protestiert also niemand? Wahrscheinlich, weil es leichter ist. Wenn man zurück will, weiß man, was einen erwartet, man muss kein Risiko eingehen, keinen Schritt ins Unbekannte wagen.  Neues bedeutet Risiko, aber dieses Risiko müssen wir eingehen, wenn wir etwas verbessern wollen. Oder um es mit den Worten von Georg Christoph Lichtenberg zu sagen: &#8220;Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll.&#8221;</p>
<p>© Lea Hartwich, 2009</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich werde ... ]]></title>
<link>http://schwindelfrei.wordpress.com/2009/12/02/ich-werde/</link>
<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 19:11:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>schwindelfrei</dc:creator>
<guid>http://schwindelfrei.wordpress.com/2009/12/02/ich-werde/</guid>
<description><![CDATA[• GEFRAGTsein • &#8230; Offizier. In einem Jahr studiere ich Medizin über die Bundeswehr. Und gerate]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#796d07;"> • GEFRAGT<em>sein</em> •</span></p>
<p>&#8230; Offizier. In einem Jahr studiere ich Medizin über die Bundeswehr. Und gerate in Konflikt mit denen, die mir lieb sind.<br />
<strong><br />
Schreib mir, was Du dir für deine Zukunft vorstellst! </strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Trend der Zukunft]]></title>
<link>http://gooluxvision.wordpress.com/2009/11/30/trend-der-zukunft/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 17:19:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>catrinhorlacher</dc:creator>
<guid>http://gooluxvision.wordpress.com/2009/11/30/trend-der-zukunft/</guid>
<description><![CDATA[Karriere von Zuhause aus!!! Sie wollen Ihr Leben verändern. Sie haben es satt von einem &#8220;Chef]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3>Karriere von Zuhause aus!!!</h3>
<p>Sie wollen Ihr Leben verändern.</p>
<p>Sie haben es satt von einem &#8220;Chef&#8221; abhängig zu sein.</p>
<p>Sie möchten Ihre Zeit selbst einteilen.</p>
<p>Das können auch Sie schaffen.</p>
<p>Das Erfolgssystem heißt „Network-Marketing“.</p>
<p>Jeder Neueinsteiger hat die Chance in kürzester Zeit sein eigenes Unternehmen von Zuhause aus aufzubauen .<br />
Kein anderes Unternehmenskonzept hat weltweit mehr Millionäre hervorgebracht.</p>
<p>Egal, ob Sie nebenberuflich beginnen oder gleich den hauptberuflichen Weg einschlagen.</p>
<p>Es werden noch Millionen von Arbeitsplätzen in nächster Zeit verloren gehen.</p>
<p>Warten Sie nicht, bis Sie der nächste sind!</p>
<p>Starten Sie jetzt Ihre Karriere im Network- Marketing &#8211; die Branche, die weltweit boomt.</p>
<p>Klingt interessant -</p>
<h3>holen Sie sich Ihre persönliche Information    <a href="http://www.goolux.com/de/page/presentation/1/143974" target="_blank"><span style="color:#ff0000;">HIER</span></a> ab.</h3>
<p style="text-align:center;"><a title="GOOLUX-VISION" href="http://www.goolux-vision.de" target="_blank"></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Glaube]]></title>
<link>http://josefbutscher.wordpress.com/2009/11/30/glaube/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 14:19:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>josefbutscher</dc:creator>
<guid>http://josefbutscher.wordpress.com/2009/11/30/glaube/</guid>
<description><![CDATA[Glaube: Startkapital für die Zukunft. Josef Butscher]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://josefbutscher.wordpress.com/files/2009/11/weinberg-w-90.jpg"></a></p>
<p><a href="http://josefbutscher.wordpress.com/files/2009/11/weinberg-w-90-kopie.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-317" title="Weinberg-W-90-Kopie" src="http://josefbutscher.wordpress.com/files/2009/11/weinberg-w-90-kopie.jpg" alt="" width="460" height="307" /></a></p>
<p>Glaube: Startkapital für die Zukunft.</p>
<p><em>Josef Butscher</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Zeit]]></title>
<link>http://josefbutscher.wordpress.com/2009/11/30/die-zeit/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 14:15:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>josefbutscher</dc:creator>
<guid>http://josefbutscher.wordpress.com/2009/11/30/die-zeit/</guid>
<description><![CDATA[Die Zeit, tief wie der Abgrund des Meeres, steigt auf, blinzelt eine Weile im Licht der Wellen und v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://josefbutscher.wordpress.com/files/2009/11/meer-ten-98-118.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-311" title="Meer-Ten-98.118" src="http://josefbutscher.wordpress.com/files/2009/11/meer-ten-98-118.jpg" alt="" width="460" height="324" /></a></p>
<p>Die Zeit,<br />
tief wie der Abgrund des Meeres,<br />
steigt auf,<br />
blinzelt eine Weile im Licht der Wellen<br />
und verschwindet.</p>
<p>Du suchst sie.<br />
Willst ihr schreiben.<br />
Wen willst du nach ihr fragen?<br />
Du weißt nicht, wie sie aussieht.<br />
Ihr Angesicht blieb dir verborgen.</p>
<p>Sie ist weg.<br />
Umgezogen.<br />
Adresse unbekannt.</p>
<p>So hoffst du auf morgen.</p>
<p><em>Josef Butscher</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Trend der Zukunft]]></title>
<link>http://gooluxinfo.wordpress.com/2009/11/30/trend-der-zukunft/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 13:53:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>gooluxinfo</dc:creator>
<guid>http://gooluxinfo.wordpress.com/2009/11/30/trend-der-zukunft/</guid>
<description><![CDATA[Traumkarriere von Zuhause aus!!! Sie waren Polizisten, Sekretärinnen, Handwerker, Studenten, Hausfra]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Traumkarriere von Zuhause aus!!!<br />
Sie waren Polizisten, Sekretärinnen, Handwerker,<br />
Studenten, Hausfrauen und Verkäufer. Egal aus welchem Umfeld Sie kammen,Sie wollten Ihr Leben verändern und taten es.</p>
<p>Jetzt verdienen sie die Provisionen von TOP Managern.<br />
Das Erfolgssystem heißt „Network-Marketing“<br />
und kommt aus den USA. Jeder Neueinsteiger hat die Chance in kürzester Zeit sein eigenes Unternehmen von Zuhause aus aufzubauen .</p>
<p>Keinanderes Unternehmenskonzept hat weltweit mehr Millionäre hervorgebracht. Ob als haupt- oder nebenberuflicher Einstieg,es ist der Aufstieg zur Karriere. Millionen Arbeitsplätze gehen in Zukunftverloren, warten Sie nicht, bis Sie der nächste sind. Starten Sie jetzt Ihre Karriere im Network- Marketing, die Branche, die weltweit boomt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Banken werden Iphone Apps lieben lernen]]></title>
<link>http://electrouncle.wordpress.com/2009/11/30/banken-werden-iphone-apps-lieben-lernen/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 13:11:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>electrouncle</dc:creator>
<guid>http://electrouncle.wordpress.com/2009/11/30/banken-werden-iphone-apps-lieben-lernen/</guid>
<description><![CDATA[Kommt nun endlich der Durchbruch für das mobile Internet und damit auch für das mobile Banking? Wird]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong></strong><a href="http://electrouncle.wordpress.com/files/2009/11/foto.jpg"></a><a href="http://electrouncle.wordpress.com/files/2009/11/foto.jpg"></a><a href="http://electrouncle.wordpress.com/files/2009/11/foto.jpg"></a><a href="http://electrouncle.wordpress.com/files/2009/11/foto.jpg"></a><a rel="attachment wp-att-1397" href="http://electrouncle.wordpress.com/2009/11/30/banken-werden-iphone-apps-lieben-lernen/foto-2/"><img class="alignright size-medium wp-image-1397" title="Foto" src="http://electrouncle.wordpress.com/files/2009/11/foto1.jpg?w=200" alt="" width="120" height="180" /></a>Kommt nun endlich der Durchbruch für das mobile Internet und damit auch für das mobile Banking? Wird &#8220;Mobile Banking&#8221; eine ähnliche Killerapplikation wie das &#8220;Online Banking&#8221; werden oder<br />
wird eine ganz andere Anwendung zu &#8220;Everybodies Darling&#8221; innerhalb der Finanzbranche .</p>
<h2><strong>Die Top Ten von Gartner</strong></h2>
<p>Das Beratungsunternehmen Gartner hat unlängst eine Liste der 10  wichtigsten und vielversprechendsten Anwendungen für Verbraucher für 2012 veröffentlicht:</p>
<ol>
<li>Money Transfer</li>
<li>Location Based Services</li>
<li>Mobile Search</li>
<li>Mobile Browsing</li>
<li>Mobile Health Monitoring</li>
<li>Mobile Payments</li>
<li>Nearfield Communicationshttp:</li>
<li>Mobile Advertising</li>
<li>Mobile Instant Messaging</li>
<li>Mobile Music</li>
</ol>
<p>Hier ausführlichere Infos via <a title="Link auf Artikel bei MobileZeitgeist" href="http://www.mobile-zeitgeist.com/2009/11/18/gartner-top-10-mobile-consumer-applications-for-2012/" target="_blank"><strong>MobileZeitgeist </strong><br />
</a><br />
Und wie man sieht, taucht Mobile Banking hier überhaupt nicht auf. Stattdessen wird die Geldüberweisung und das Bezahlen mit dem Mobiltelefon als explizit die Finanzbranche betreffende Killer Applikationn genannt. Wobei  natürlich auch Location Based Services, Mobile Search, Mobile  Browsing, NFC und Mobile Advertising  bedeutsam für die Finanzindustrie sind. Aus meiner Sicht wird das Mobiltelefon immer stärker die Kaufenstscheidung am Point of Sale also z.B. auch in der Filiale beeinflussen, denn prinzipiell besitze ich durch das Mobiltelefon zu jeder Zeit die Möglichkeit mir Produktinformationen oder auch die Meinung anderer Verbraucher einzuholen. Insofern spielt hier auch <strong>Mobile Social Media</strong> eine Rolle. Marken, und Dienstleistungen stehen zu jeder Zeit auf dem Prüfstand und werden in Echtzeit ausgehandelt.</p>
<h2>Steigende Bedeutung des mobilen Internets innerhalb der Finanzbranche</h2>
<p>Indizien für eine steigende Bedeutung des mobilen Internets für die Finanzbranche gibt es aktuell einige. Wie ist beispielsweise die Kooperation zwischen <strong>Vodafone</strong> und der <strong>Deutschen Ban</strong>k zu interpretieren.</p>
<p><a title="Link auf Info aus dem Forium Blog" href="http://www.forium.de/redaktion/deutsche-bank-und-vodafone-kooperieren/" target="_blank">http://www.forium.de/redaktion/deutsche-bank-und-vodafone-kooperieren/</a></p>
<p>Bei Finextra wird dem mobilen Banking vor allem in den nicht so entwickelten Ländern eine grosse Zukunft vorausgesagt und ein <strong>Milliarden Markt</strong> prognostiziert. In den Schwellen- und Entwicklungsländern aber auch in Ländern wie Japan und Korea ist der <strong>Mobile Banking Boom </strong>ja bereits lange ausgebrochen. Filialen und auch klassische Bezahlverfahren werden hier immer stärker ersetzt.</p>
<p><a title="Link auf Finextra Artikel" href="http://www.finextra.com/news/fullstory.aspx?newsitemid=20770" target="_blank">http://www.finextra.com/news/fullstory.aspx?newsitemid=20770</a></p>
<p>Und dann gibt es ja auch noch den Start von <strong>Nokia Money</strong>. Und man könnte sich an dieser Stelle fragen, ob die Banken überhaupt schon erkannt haben, dass hier Telekommunikationsanbeiter in ihre Märkte eindringen und für das Angebot von Bankdienstleistungen ja eigentlich keine Bank sondern lediglich eine Banklizenz benötigen. Zwar zielt Nokia aktuell auch eher auf die Märkte in Schwellen- und Entwicklungsländern ab, aber auch in unseren Breitengraden kann <strong>&#8220;mobile Payment</strong>&#8221; durchaus schnell zu einer von Verbrauchern nachgefragten Anwendung sein. Wenn sie mich fragen: Ich würde viel eher mobil bezahlen als mobil auf mein Banking zugreifen.</p>
<p><a title="Link auf Artikel zu Nokia Money" href="http://wirelessfederation.com/news/18619-nokia-money-due-to-launch-soon/?utm_source=feedburner&#38;utm_medium=feed&#38;utm_campaign=Feed%3A+wirelessfederation+(Wireless+Federation)&#38;utm_content=Netvibes" target="_blank">via. wirelessfederation</a></p>
<p>Und nicht nur die Mobilfunkanbieter wollen in diesen Markt. In Großbritannien hat Woolworth ähnliche Interessen. Und kennen sie eigentlich schon das <strong>Kreditkarten Terminal</strong> für das iphone? Oder die Möglichkeit Checks mit dem iphone einzulösen? Hier kann man mehr erfahren.</p>
<p><a title="Lnk auf Artikel aus dem Brandonmcgee Blog" href="http://brandonmcgee.blogspot.com/2009/08/mobile-banking-updates-aug-4.html" target="_blank">http://brandonmcgee.blogspot.com/2009/08/mobile-banking-updates-aug-4.html</a></p>
<h2><strong>Moderne Banken besitzen ein Iphone App</strong></h2>
<p>Was heute bereits als Trend erkennbar ist, in der Liste von Gartner aber nicht auftaucht, sind die mobile Anwendungen, die aktuell vor allem im Umfeld des <strong>Iphones</strong> eine immer größere Rolle spielen. Die Finanzindustrie hat den App Store und das Iphone entdeckt. Wer etwas auf sich hält und sich als moderner und innovativer Finanzdienstleister betrachtet, braucht heute ein App im Apple Store. Dieser Trend ist inzwischen so manifest, dass es sich lohnt einmal genauer auf bzw. in den App Store zu schauen.</p>
<p>Im deutschen App Store findet man inzwischen ca. 1520 Finanzapps und die Zahl der Apps von deutschen Anbietern steigt kontinuierlich. Das Einstiegsapp ist dabei in der Regel die Geldautomaten- oder Bankensuche sowie mobile Banking Applikationen oder Zugänge.<br />
<strong><br />
Top Apps gekauft</strong><br />
1. Mobile Butler<br />
2. Kosten Check D 1<br />
3. IExpenseit<br />
4. S Banking<br />
5.IOutBank Pro</p>
<p><strong>Topp Apps kostenlos</strong><br />
1. S-Finanzstatus<br />
2. Börse (Aktien + Co)<br />
3. IExpensit Lite<br />
4. Mobile ButlerLite<br />
5. IOutBank</p>
<p>Inzwischen verfügen die <strong>Sparkassen</strong>, die <strong>Postbank </strong>und die <strong>Apo Bank</strong> über eine eigenes mobile Banking App. Eine Geldautomaten- und Bankensuche gibt es von den Sparkassen, der Apo Bank, der Postbank und der <strong>Berliner Volksbank</strong>, wobei Apo Bank und Postbank die Geldautomatensuche und das Banking in eine App gepackt haben. Mit der Möglichkeit zur Individualisierung und der Organisation eigener Ansprechpartner sowie der Newsletter Integration bietet das Apo App weitere nützliche Services. Auch die <strong>Deutsche Bank </strong>besitzt mit ederivates ein eigenes App.</p>
<p>Auch wenn ein Trend erkennbar ist , muss man insgesamt das Fazit ziehen, dass deutsche Banken und Versicherungen bisher &#8211; um es freundlich auszudrücken &#8211; eher zurückhaltend in der Entwicklung von Iphone Apps sind. Wobei man natürlich auch sagen könnte, dass etwas mehr als eine Millionen Iphone Nutzer möglicherweise noch keinen hinreichenden Grund für die Berücksichtigung des App Stores liefern. Dennoch erwarte ich für das Jahr 2010 weitere Aktivitäten in diesem Bereich. Man kann dann auch gespannt darauf sein, ob es zu keativen und nützlichen neuen Ideen kommen wird oder ob &#8211; wie bisher &#8211; eher eine Moblilisierung bereits vorhandener und klassischer Internetapplikationen stattfindet. Wie in der Bankenbranche üblich, wird es in jedem Fall zu Nachahmungseffekten kommen, denn schon bald wird es zum guten Ton gehören, mindestens eine Geldautomatensuche oder eine Banking Applikation anzubieten.</p>
<p>Die wenigen deutschen<strong> Finance2.0 Anbieter </strong>findet man heute noch gar nicht im App Store. Gerade von diesen würde ich innovative Ideen erwarten. Ein App der <strong>Fidor Bank AG</strong> hätte beispielsweise das Potential dem Trend zur Mobilisierung von Social Media in einem App umzusetzen. NFC und Location based Services wären hier ebenso einsetz- und erwartbar wie &#8220;Mobile Money Transfer&#8221; oder gar die mobile Geldbörse?</p>
<p>Hierzu interessante Daten:</p>
<blockquote><p>New research released by eMarketer Wednesday suggests that activity on sites such as Facebook, MocoSpace and foursquare has been a major driver of mobile Internet use.</p>
<p>The firm predicts that the number of mobile users accessing social networks from mobile devices will reach 607.5 million worldwide by 2013, or 43% of global mobile Internet users. In the U.S., 56.2 million people will be social networking via cell phone by then, accounting for 45% of the mobile Web users.</p></blockquote>
<p><a title="Link auf Originalartikel auf Mediapost.com" href="http://www.mediapost.com/publications/?fa=Articles.showArticle&#38;art_aid=117642" target="_blank">via. Mediapost</a></p>
<h2>Trend in Deutschland &#8211; Boom in den USA</h2>
<p>Während man bei uns also bisher nur von einem Trend sprechen kann, ist in den USA bereits der Boom ausgebrochen. Hiervon wird zum Beispiel im <strong>Netbanker Blog</strong> berichtet, der vom Beginn einer grossen App Veröffentlichungswelle spricht. Dies liegt daran, dass es nicht damit getan sein wird, dass jede Bank ein App anbietet. Es gibt vielfältige Angebote und Handlungsfelder zwischen Verbraucher und Bank, die sich in einer App abbilden lassen. Es gibt darüber hinaus zahlreiche unterschiedliche Zielgruppen mit denen Banken und Versicherungsunternehmen im Austausch stehen, für die sich wiederum unterschiedlich Apps anbieten würden. Die Formel eine Bank ein App ist also falsch. Stattdessen wird die Formel lauten: <strong>Eine Bank viele Apps.</strong></p>
<blockquote><p>There will be an app for each major affinity credit/debit card, one for students, one for small businesses, one for large business, one for senior checking, one for home equity lines, and so on. And, if that&#8217;s not enough, there could be a dedicated app for each stock broker, loan officer and mortgage broker. There could be one app for every branch, neighborhood, or region. Right now the search-and-discovery tools at Apple would implode under the weight of all these apps. But they&#8217;ll figure that out. It&#8217;s worth billions to them.</p></blockquote>
<p>Die PNC Bank und Wells Fargo werden hier als Beispiele herangezogen, da beide Banken erst kürzlich mehrere iphone Apps auf den Markt gebracht haben</p>
<p><a title="Link auf Artikel auf Netbanker.com" href="http://www.netbanker.com/2009/11/how_many_iphone_banking_apps_will_there_be.html?utm_source=feedburner&#38;utm_medium=feed&#38;utm_campaign=Feed%3A+mobilemoneybanking+(Mobile+Money+and+Banking)&#38;utm_content=Netvibes" target="_blank">via. netbanker</a></p>
<p><strong>Und nur mal so am Rande:</strong> Es gibt gegenwärtig mehr als 100.000 Apps im App Store. Diese wurden insgesamt 1,5 Milliarden mal heruntergeladen. Und so ganz nebenbei werden dadurch auch die Themen Micro- und Mobile Payment forciert. Die meisten Apps und auch Songs, die ich mir bei Apple herunterlade, lade ich mir unterwegs herunter.</p>
<p>Wir können wohl davon ausgehen, dass die Zahl der weltweiten Banking Apps sehr schnell die Zahl von 10.000 oder sogar 100.000 übersteigen kann. Zumal es ja nicht nur den iphone App Store gibt.</p>
<p><a href="http://electrouncle.wordpress.com/files/2009/11/android.jpg"><img class="size-medium wp-image-1392 alignnone" title="Android" src="http://electrouncle.wordpress.com/files/2009/11/android.jpg?w=300" alt="" width="300" height="130" /></a></p>
<p>Hier noch ein weiterer interessanter Blog Beitrag:</p>
<p><a title="Link auf Artikel zum Mobile Banking" href="http://brandonmcgee.blogspot.com/2009/08/mobile-banking-updates-aug-4.html" target="_blank">http://brandonmcgee.blogspot.com/2009/08/mobile-banking-updates-aug-4.html</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einfacher schreiben mit Nokia]]></title>
<link>http://11tech.wordpress.com/2009/11/30/einfacher-schreiben-mit-nokia/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 11:18:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>jirmann</dc:creator>
<guid>http://11tech.wordpress.com/2009/11/30/einfacher-schreiben-mit-nokia/</guid>
<description><![CDATA[Das  Lästige am Schreiben sind ja die vielen verschiedenen Buchstaben. Um wie vieles wäre das Leben ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://11tech.wordpress.com/files/2009/11/nokia-konzept.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8503" title="nokia-konzept" src="http://11tech.wordpress.com/files/2009/11/nokia-konzept.jpg" alt="" width="468" height="285" /></a>Das  Lästige am Schreiben sind ja die vielen verschiedenen Buchstaben. Um wie vieles wäre das Leben einfacher, wenn es &#8211; sagen wir mal &#8211; nur 19 Buchstaben gäbe? Ich z.B. würde mich sicher seltener vertippen.</p>
<p>In diesem Sinne sollten wir jetzt schon mal Nokia Danke sagen für einen tollen Entwurf und die Daumen drücken, dass der auch Realität wird.<!--more-->Bei einem Promo-Bild, das zeigt, wie man sich bei Nokia die Zukunft (konkreter: das Jahr 2015) vorstellt, wurde nämlich bei der Tastatur auf eine ganze Zeile verzichtet.</p>
<p>Was nicht nur enorm praktisch ist, wenn man an die Buchstabenflut denkt (siehe oben), sondern auch Smartphones erheblich schmaler machen kann. Was also ein doppelter Gewinn wäre &#8211; und man könnte glatt w<em>in-win situation</em> schreiben, wenn es auf der Zukunftstastatur das N noch gäbe &#8230; [dieter]</p>
<p>[via <a href="http://www.ubergizmo.com/15/archives/2009/11/nokia_fluffs_future_concept.html" target="_blank">Übergizmo</a>]</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Minarette ade - Schweiz ahoi?]]></title>
<link>http://jammern.ch/2009/11/30/minarette-ade-schweiz-ahoi/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 10:42:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dani Nieth</dc:creator>
<guid>http://jammern.ch/2009/11/30/minarette-ade-schweiz-ahoi/</guid>
<description><![CDATA[Urdemokratisch, mutig, weltoffen, tolerant &#8211; so haben wir Schweizer uns immer gerne gesehen. M]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><a href="http://danikom.wordpress.com/files/2009/11/1.jpg"><img class="size-full wp-image-554 aligncenter" title="Minarett-Initiative" src="http://danikom.wordpress.com/files/2009/11/1.jpg" alt="" width="249" height="237" /></a></p>
<p>Urdemokratisch, mutig, weltoffen, tolerant &#8211; so haben wir Schweizer uns immer gerne gesehen. Mit dem Votum für das Verbot weiterer Minarette offenbart unser Land aber auch andere Züge, die von Engstirnigkeit, Ängstlichkeit und Abschottungswillen künden. Immerhin haben uns diese Eigenschaften während mehr als 700 Jahren vor fremden Herrschern bewahrt&#8230; Die selbsternannten Heimatschützer der Neuzeit haben gestern einen Erfolg errungen, der uns noch zu schaffen machen wird.</p>
<p>Von den 7,7 Millionen Einwohnern der Schweiz bekennen sich weniger als fünf Prozent zum Islam. Viele der Muslime haben sich recht gut integriert. Von der Gefahr terroristischer Anschläge hören wir hierzulande fast nur aus den Medien. Wo Schwierigkeiten mit Muslimen bestehen, können sie nicht durch ein Verbot von Minaretten gelöst werden. Aber der SVP gelang es, aus der Mücke Minarett den Elefanten Islamisierung zu machen. Die nun beginnende Kontroverse über die Umsetzung des Verbots dürfte dem Ausland gleichgültig sein. Leider wird aber die <em>Botschaft</em> vom 1. Advent keine eidgenössischen Grenzen kennen und weit über unser Land hinaus gehört werden.</p>
<p>Ich finde dieses Abstimmungsresultat unglaublich peinlich und habe Mühe, &#8220;unsere Schweiz&#8221; zu sagen, oder &#8220;unser Land&#8221; zu denken. Ich kann am Zoll nun definitiv nicht mehr stolz meinen Pass zeigen, weil zu viele komplett anders denkende und fühlende Meineid-Genossen denselben zeigen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Pogromstimmung" gegen Muslime in der Schweiz]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/29/pogromstimmung-gegen-muslime-in-der-schweiz/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 20:33:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Schweizer haben entschieden, den Bau von Minaretten künftig zu verbieten. Muslime sind entsetzt.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die Schweizer haben entschieden, den Bau von Minaretten künftig zu verbieten. Muslime sind entsetzt.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[the shape of things to come]]></title>
<link>http://kissanpenikka.wordpress.com/2009/11/29/the-shape-of-things-to-come/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 19:14:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>tenti</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es gibt kein Morgen, es gibt keine Zukunft. Es gibt nur Hoffnungen und Ängste.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Es gibt kein Morgen, es gibt keine Zukunft. Es gibt nur Hoffnungen und Ängste.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[«Eine grosse Peinlichkeit»: Reaktionen auf das Minarett-Verbot]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/29/intolerante-schweiz-minarett-verbot/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 17:02:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Ton ist ernst: Internationale Medien sprechen von einem «Problem», das sich die Schweizerinnen u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Der Ton ist ernst: Internationale Medien sprechen von einem «Problem», das sich die Schweizerinnen u]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[1. Adventssonntag – 29/11/2009]]></title>
<link>http://meikpredigten.wordpress.com/2009/11/29/1-adventssonntag-%e2%80%93-29122009/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 15:08:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>kaplanmeik</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gottes Segen und alles Gute für das neue liturgische Jahr! Mit dem neuen Jahr ist ein Wechsel bei de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Gottes Segen und alles Gute für das neue liturgische Jahr! Mit dem neuen Jahr ist ein Wechsel bei de]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Advent: Gott kommt, dass Friede werde ?]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/29/advent-gott-kommt-dass-friede-werde/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 12:24:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wie ist unsere Welt ? Wenn man sich umsieht, könnte man manchmal die Angst kriegen. Krieg und Terror]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wie ist unsere Welt ? Wenn man sich umsieht, könnte man manchmal die Angst kriegen. Krieg und Terror]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Reactable - die Zukunft hat begonnen!]]></title>
<link>http://pluginhunter.wordpress.com/2009/11/29/reactable-die-zukunft-hat-begonnen/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 11:49:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>PluginHunter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Was früher in Science-Fiction Movies noch als bloße Utopie dargestellt wurde, wird nun langsam aber ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Was früher in <strong>Science-Fiction Movies</strong> noch als bloße <strong>Utopie</strong> dargestellt wurde, wird nun langsam aber sicher <strong>Wirklichkeit</strong>! Die Rede ist hier zwar nicht von fliegenden Autos (so weit sind wir leider noch nicht <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ), aber von einem <strong>Synthesizer</strong> der ein <strong>wirklich neuartiges</strong>, bis jetzt wahrscheinlich sogar <strong>einzigartiges</strong> <strong>Konzept</strong> bietet. Der <strong>Reactable</strong>!</p>
<div id="attachment_692" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://pluginhunter.wordpress.com/files/2009/11/cover_experience.jpg"><img src="http://pluginhunter.wordpress.com/files/2009/11/cover_experience.jpg?w=300" alt="Der Reactable Synthesizer (Quelle: http://www.reactable.com/)" title="cover_experience" width="300" height="180" class="size-medium wp-image-692" /></a><p class="wp-caption-text">Der Reactable Synthesizer (Quelle: http://www.reactable.com/)</p></div>
<p><!--more--></p>
<p>Der <strong>Reactable</strong> besteht aus einem <strong>hellblau durchscheinenden</strong> und <strong>berührungsempfindlichen</strong> runden Tisch. Indem man <strong>&#8220;Pucks&#8221;</strong> oder <strong>Klötze</strong> in verschiedenen <strong>Farben und Formen</strong> (jedes mit einer eigenen Funktion) auf der <strong>Oberfläche von Reactable</strong> auslegt und entsprechend <strong>miteinander verbindet</strong>, können so <strong>Synthesizer-Sounds</strong>, <strong>Effekte</strong> oder <strong>Sample-Loops</strong> erzeugt werden.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/0h-RhyopUmc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/0h-RhyopUmc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/MPG-LYoW27E&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/MPG-LYoW27E&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Willkommen in der <strong>Zukunft</strong>! Mehr Infos <a href="http://www.reactable.com/" target="_blank"><strong>hier</strong></a>!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bundespräsident stoppt von der Leyens Internetsperren]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/29/bundesprasident-stoppt-von-der-leyens-internetsperren/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 10:04:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
<guid>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/29/bundesprasident-stoppt-von-der-leyens-internetsperren/</guid>
<description><![CDATA[Internet &#8211; Stopp für die Internetsperren. Bundespräsident Horst Köhler will das umstrittene Ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Internet &#8211; Stopp für die Internetsperren. Bundespräsident Horst Köhler will das umstrittene Ge]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Anderebank?]]></title>
<link>http://exspectatio.wordpress.com/2009/11/28/anderebank/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 22:09:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
<guid>http://exspectatio.wordpress.com/2009/11/28/anderebank/</guid>
<description><![CDATA[Die Finanzkrise ist ja noch in aller Munde, die Folgen für die Wirtschaft trotz aller staatlichen Su]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die Finanzkrise ist ja noch in aller Munde, die Folgen für die Wirtschaft trotz aller staatlichen Su]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die erste CO2-neutrale Stadt der Welt]]></title>
<link>http://muskelkater.wordpress.com/2009/11/28/die-erste-co2-neutrale-stadt-der-welt/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 12:56:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Muskelkater</dc:creator>
<guid>http://muskelkater.wordpress.com/2009/11/28/die-erste-co2-neutrale-stadt-der-welt/</guid>
<description><![CDATA[Klimawandel und Technologie Der Satirekater zieht wieder mal seine Runden und hinterlässt auch bei d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<h2><span style="color:#99ccff;">Klimawandel und Technologie </span></h2>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><span style="font-size:small;"><img class="alignleft size-full wp-image-1102" title="satire3" src="http://muskelkater.wordpress.com/files/2009/11/satire3.jpg" alt="" width="173" height="137" /><strong>Der Satirekater zieht wieder mal seine Runden und hinterlässt auch bei diesem Thema sein hämisches Grinsen. Aber es ist diesmal keine lustige Angelegenheit, die er umkreist, sondern eher eine ernste.</strong></span></span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><span style="font-size:small;"> Nach der Lektüre des ARD-Artikels von Carsten Kühntopp wird vielleicht der eine oder andere ins Grübeln kommen und dem Satirekater recht geben. Denn betrachten wir Deutschland und seine Erfindungskunst, dann stehen wir eigentlich, ohne uns jetzt besonders loben zu wollen, in der Welt und im Vergleich zu anderen Staaten doch sowas ähnliches wie Einzigartig da. Deutschland ist nämlich führend in der Welt, was die Umwelt-Technologie betrifft. &#8211; Und wahrscheinlich ist Deutschland auch führend in der Welt, wenn es um Dummheit geht. Dumm deshalb, weil wir zwar das Wissen haben, es aber nicht ausüben können, weil uns immer wieder die Lobby der Industrie und die Politik dazwischen funken. &#8211; Kommen wir zum Artikel von tagesschau.de:</span></span></p>
<p>&#160;</p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Abu Dhabi verfügt über riesige Ölvorkommen. Das ist bekannt. Nun macht das arabische Emirat aber auch auf einem anderen Gebiet von sich reden: Erneuerbare Energien. Genauer gesagt geht es um Masdar City. Sie soll die erste CO2-neutrale Stadt der Welt werden.</strong></p>
<p style="padding-left:30px;"><em>Von Carsten Kühntopp, ARD Hörfunkstudio Amman</em></p>
<p style="padding-left:30px;">Der deutsche Maschinenbauingenieur Olaf Göbel hilft bei der Errichtung der ersten CO2-neutralen Stadt: Masdar City. Er nennt sich einen &#8220;Öko&#8221;. Als er im Sommer vor zwei Jahren nach Abu Dhabi zog, da war das so, als würden Welten aufeinander prallen. “Es gibt keine Mülltrennung, und man kriegt im Supermarkt &#8211; selbst wenn man nur eine kleine Menge einkauft &#8211; mindestens vier Plastiktüten. Zu  unserem Siedlungssupermarkt gehe ich immer brav mit meinen Baumwolltaschen hin, und das erste, was ich beim Kassierer sage, ist: No plastic bag! Und ich hatte nach einer Woche meinen Namen weg: Mister No-plastic-bag, erzählt Olaf Göbel.</p>
<p style="padding-left:30px;">Abu Dhabi sitzt auf einem Zehntel der weltweit bekannten Ölreserven. Das bedeutet Reichtum für Generationen. Benzin kostet keine 30 Cent pro Liter. Beliebt sind große, schwere Geländewagen. Das Wohnhaus, das Büro, das Einkaufszentrum &#8211; alles wird mit einem gewaltigen Stromverbrauch heruntergekühlt. Doch ausgerechnet Abu Dhabi will nun mithilfe der sogenannten Masdar-Initiative weltweit führend werden im Bereich erneuerbare Energien. Masdar heißt &#8220;Quelle&#8221; oder &#8220;Ursprung&#8221;. “Die Verantwortlichen hier haben erkannt, dass erneuerbare Energien ein großes Potenzial haben und dass früher oder später sowieso der Umschwung weg vom Öl gemacht werden muss, und dann hat man gesagt: besser früher als später“, erklärt Göbel.</p>
<p><!--more--></p>
<p>&#160;</p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><span style="font-size:small;">Bevor jetzt <a href="http://www.tagesschau.de/ausland/klimawandel/solarenergie102.html" target="_blank">weiter gelesen</a> werden kann, und der Satirekater hofft, damit eine kleine Diskussion zu entfachen, mal einige kleine Überlegungen zur deutschen Technologie-Überlegenheit:</span></span></p>
<p>&#160;</p>
<ul>
<li><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><span style="font-size:small;">Wer hat das erste Hybrid-Auto gebaut? Richtig, wir. Die Japaner, Chinesen und USAner aber bauen sie weiter aus.</span></span></li>
<li><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><span style="font-size:small;">Wo ist die Energiegewinnung aus Solarkraft entwickelt worden? Richtig, bei uns. Jetzt wird sie in der Wüste installiert, was zwar wegen der Sonneneinstrahlung schon logisch ist, dennoch Fragen aufwirft, wieso es nicht bei uns weiter forciert und gefördert wird.</span></span></li>
<li><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><span style="font-size:small;">Wer hat die erste Magnetschwebebahn entwickelt und gebaut? Wieder richtig, wir. Aber das Projekt wird nicht forciert, weil eine starke Schienen-Lobby es boykottiert. Dabei könnten zumindest im Inlandsverkehr die Kerosin fressenden Flugzeuge durch so eine Magnetschwebebahn abgelöst werden.</span></span></li>
<li><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><span style="font-size:small;">Wo wurden die ersten Elektrofahrzeuge gebaut? Nochmal richtig, auch bei uns. Aber die Autoindustrie will es einfach nicht, weil sie weiter auf umweltschädigende Verbrennungsmotoren setzt. Allen voran Daimler, die noch nicht mal Steuern zahlen.</span></span></li>
</ul>
<p>&#160;</p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><span style="font-size:small;">Vier Beispiele, warum die Dummheit der Deutschen nicht an ihrem Erfindungsreichtum liegt, sondern einzig und allein daran, dass wir es möglich gemacht haben, dass sich starke Gruppierungen von Lobbyisten bilden konnten, die uns heute das Leben schwer machen. Es liegt alleine in unserer Hand, was wir in der Zukunft, aber auch noch in der Gegenwart, weiterhin dulden wollen und können. &#8211; Oder, wie es in meinem Roman „<a href="http://belletristik.wordpress.com/der-gral-exposee/" target="_blank">Der Gral</a>“ ein durchgehendes Thema ist:</span></span></p>
<h3><strong>&#8220;Sven, die letzte Entscheidung liegt bei dir!!!&#8221;</strong></h3>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mit Power und Bildung in eine bessere Zukunft]]></title>
<link>http://bildung24.wordpress.com/2009/11/28/mit-power-und-bildung-in-eine-bessere-zukunft/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 09:51:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>bildung24</dc:creator>
<guid>http://bildung24.wordpress.com/2009/11/28/mit-power-und-bildung-in-eine-bessere-zukunft/</guid>
<description><![CDATA[Der erste Eindruck kann oft täuschen. So auch im Fall von Erich Schuster, den die Teilnehmer der Sum]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der erste Eindruck kann oft täuschen. So auch im Fall von Erich Schuster, den die Teilnehmer der Summer School erst einmal skeptisch betrachten. Schublade auf: typischer Geschäftsmann. Schublade zu. Er will von einem Hauptschulprojekt erzählen. Ausgerechnet.</p>
<p>Doch dann fängt Erich Schuster an zu erzählen. &#8220;Ich weiß, was Sie denken&#8221;, sagt er und lächelt in die Runde. &#8220;Dieser Mann weiß nicht, wovon er spricht.&#8221; Erwischt. &#8220;Aber Hauptschüler sind wirklich nicht alle dumm. Ich habe es doch auch zu was gebracht!&#8221; Mit seinem herzlichen Lachen ändert sich das Bild, was kurz vorher noch in den Köpfen des Teams war. Dieser Mann ist nicht wie alle anderen.</p>
<p>Erich Schuster ist Vorsitzender der Defacto-Stiftung in Erlangen. Das Engagement der Stiftung gilt schwerpunktmäßig der Förderung schuldlos benachteiligter Kinder. Die Initiatoren streben dabei einen Mix aus regionalen und weltweiten Hilfsprojekten an. Eigentlich müsste Schuster nicht mehr arbeiten. Er ist 65 Jahre alt, sein Sohn hat gerade seine Firma übernommen und er könnte getrost in Rente gehen. Doch daran denkt er gar nicht.</p>
<h2>Fit für die Zukunft machen</h2>
<p>&#8220;Jetzt habe ich genug Zeit, jungen Menschen zu helfen.&#8221; Das tut er mit seinem Projekt &#8220;Hauptschul-Power&#8221; &#8211; einer Lobby, die er sich damals für sich selbst gewünscht hätte.</p>
<p>Da er selbst auch zur Hauptschule ging, weiß Erich Schuster, dass diese Schüler mit den schwersten Stand auf dem Arbeitsmarkt haben. Er selber musste sich in jungen Jahren in vielen Abendschulen fit für die Zukunft machen.</p>
<p>&#8220;Hauptschul-Power&#8221; ermöglicht jungen Menschen, im Team und unter Anleitung von erfahrenen Pädagogen und Trainern aus unterschiedlichen Bereichen, ein umfassendes Spektrum an Fähigkeiten zu erlernen. Das ganze Programm dauert acht Monate, aufgeteilt in acht Wochenend-Workshops. Dort werden den Schülern soziale Kompetenzen vermittelt. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Berufsorientierung. So lernen sie, wie man gute Bewerbungen schreibt, und stärken zusätzlich in Selbsterfahrungskursen ihre Belastbarkeit.</p>
<p>Acht Monate hören sich lang an, &#8220;aber ab und zu mal eine Veranstaltung bringt keine Veränderung&#8221;, weiß Erich Schuster. Nur nachhaltige, langfristig angelegte Angebote mit konkretem Ziel bringen Erfolg. Und das Ziel des Projekts ist ebenso simpel wie verlockend: eine Ausbildungsstelle. Dafür müssen die Hauptschüler jedoch auch Willen und Leistung zeigen. Erich Schuster will die Jugendlichen auf die Wirklichkeit vorbereiten: &#8220;Nur außerhalb der Komfortzone gibt es Weiterentwicklung. Denn das Leben ist kein Streichelzoo!&#8221;</p>
<h2>Ziel ist ein Ausbildungsplatz</h2>
<p>Schon beim Pilotprojekt bekamen von insgesamt 50 Teilnehmern 39 eine Ausbildungsstelle, sieben weitere machten die mittlere Reife. Eine Bilanz, auf die Erich Schuster stolz ist &#8211; und sich auch einiges kosten lässt. Mit 750 000 Euro schlägt das Projekt zu Buche, von denen die Defacto-Stiftung, die Schuster gründete, fast 500 000 Euro trägt. 50 Euro zahlen die Schüler selbst, der Rest wird von Spenden aus der Wirtschaft gedeckt.</p>
<p>&#8220;Hauptschul-Power&#8221; startet jetzt bereits zum dritten Mal. Bisher gibt es das Programm nur im Raum Nürnberg. Das soll sich ändern. Schuster hat aus dem Projekt ein Franchise-Konzept entwickelt. Bleibt zu hoffen, dass &#8220;Hauptschul-Power&#8221; bald auch in anderen Regionen Deutschlands hilft, Schülern ihre Angst vor der Zukunft zu nehmen und ihnen stattdessen eine neue Perspektive zu geben.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[„Echten Sozialkontakten“ in steter Konkurrenz]]></title>
<link>http://jenniferhertlein.wordpress.com/2009/11/28/%e2%80%9eechten-sozialkontakten%e2%80%9c-in-steter-konkurrenz/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 09:38:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>jenniferhertlein</dc:creator>
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<description><![CDATA[Jugendarbeit, das heißt, Jugendliche treffen sich, spielen Kicker oder Tischtennis, reden und können]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://jenniferhertlein.wordpress.com/files/2009/11/bild-4.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-512" title="Bild 4" src="http://jenniferhertlein.wordpress.com/files/2009/11/bild-4.jpg?w=150" alt="" width="150" height="112" /></a>Jugendarbeit, das heißt, Jugendliche treffen sich, spielen Kicker oder Tischtennis, reden und können sich bei Schwierigkeiten an Betreuer wenden. Jugendarbeit, das heißt auch, Jugendliche kommen zusammen und bilden eine Gemeinschaft, in der sie sich ausprobieren, austauschen und entwickeln können. Doch heute sind die Jugendhäuser leer und die Jugendlichen sitzen zu Hause vor dem PC. Nur beim CVJM, da sieht die Welt noch ein bisschen anders aus, wie JuNa-Autorin Jennifer Hertlein erfahren hat.<!--more--></p>
<p>„Vor fünf Jahren war das noch so: Wahnsinn, das Jugendhaus hat DSL! Heute hat jeder daheim am eigenen Rechner Internet. Deswegen treffen sich die Leute jetzt online statt hier“, erzählt Thomas Gaßner. Zusammen mit Claus Grau gehört er zur Jugendpflege Süd. Die zwei Männer kümmern sich hauptberuflich um drei Jugendzentren in Cadolzburg, Roßtal und Großhabersdorf im Landkreis Fürth.</p>
<p>Thomas Gaßner und Claus Grau betreuen die offenen Treffs und füllen sie mit Leben. Außerdem versuchen sie im Monat mindestens ein gemeindeübergreifendes Angebot anzubieten. „Sei das nun Sandboarden, Kanufahren oder ein Besuch in ein Museum. Wir versuchen breitgefächert alles abzudecken, sowohl sportlich als auch kulturell.“, so Claus Grau. Das Jugendhaus „Herz“ in Cadolzburg bietet ebenfalls viele Freizeitmöglichkeiten: eine Wii, Internetzugang, Kickertisch, Beamer, Brettspiele und natürlich viele Sofas, auf denen es sich die Jugendlichen gemütlich machen können. Die Jugendlichen, das sind Kinder ab zwölf bis hin zu jungen Erwachsenen mit 21 Jahren. „Früher kamen die Leute mit fünfzehn oder sechzehn. Heute nehmen wir auch mal Elfjährige mit“, so die Jugendpfleger.</p>
<p><strong>Was denkt die Jugend?</strong></p>
<p>Doch das ist nicht der einzige Wandel, der sich in den letzten Jahren im Jugendhaus vollzogen hat. <a href="http://jenniferhertlein.wordpress.com/files/2009/11/bild-1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-513" title="Bild 1" src="http://jenniferhertlein.wordpress.com/files/2009/11/bild-1.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a>Mittlerweile kommen immer weniger Jugendliche, die Öffnungszeiten gehen folglich zurück. „Natürlich ändern Jugendlichen ihr Freizeitverhalten immer wieder!“, meint Claus Grau, „Aber in letzter Zeit haben wir verstärkt festgestellt, dass sie viel mehr das Internet nutzen und oft nur noch stundenlang vor ihrem PC abhängen.“ „Wir wüssten einfach gerne, was in den Köpfen der Jugendlichen vorgeht, die nicht ins Jugendhaus kommen“, fügt sein Kollege hinzu.</p>
<p><strong>Konsum statt Kontakte?</strong></p>
<p>Auch Michael Spiegel, 21, Vorsitzender des Jugendforums sagt: „Also was die ganz Jungen zur Zeit wollen, das weiß nicht mal ich!“ Er selbst verbrachte als Jugendlicher sehr viel Zeit im Jugendhaus, wurde mit seiner Clique dort quasi groß. „Wir haben eben einen Raum gesucht, wo wir uns treffen konnten. Weil zu Hause ist das doof. Ich denke, das ist auch heute der Hauptgrund, warum Leute ins Jugendhaus kommen.“ Bei Michael war es noch so, dass er einfach ins Jugendhaus ging. Entweder seine Kumpels waren dann da oder er hat sich mit den Jugendpflegern unterhalten. Und spätestens nach einer Viertelstunde tauchte ein Freund auf.</p>
<p>Aber das „gemütliche Beisammensein“ fällt heute immer öfter weg, so Thomas Gaßner: „Die Jugendlichen, gerade die Jüngeren, nutzen das Jugendhaus punktuell.“ Soll heißen: Sie kommen hier her um ins Internet zu gehen, zu chatten oder mit der Wii-Konsole zu spielen. Sind sie fertig, verschwinden sie wieder, meist ohne viele Worte mit den Jugendpflegern wechseln zu wollen. „Das ist reine Konsumhaltung“, bilanziert Claus Grau desillusioniert.</p>
<p>„Da frage ich mich, warum sie sich nicht gleich mit Freunden treffen? Schließlich sind Sozialkontakte doch ein Bedürfnis, das jeder Mensch hat.“, wundert sich auch Thomas Gaßner. Laut ihm sei es enorm schwierig, mit den Jüngeren ins Gespräch zu kommen: „Wir fragen nach, aber sie geben uns kaum Antworten. Eigentlich habe ich den Eindruck, als wüssten sie selbst gar nicht, was sie wollen!“</p>
<p>Aber es gibt auch Jugendliche, die durchaus wissen was sie wollen: nämlich gemeinsam Spaß haben, gemeinsam Sport machen, gemeinsame kleine Abenteuer erleben. Das ist zumindest bei der CVJM-Jugendgruppe „Taube Nüßchen“ der Fall. Winfried Schäfer, 46, gründete die Gruppe der fünf Jungs im Alter von zwölf bis vierzehn Jahren nach einer Geburtstagsfeier seines Sohnes: „Ich dachte, das sind alles recht nette Jungs und es wäre doch schön, wenn sie die Möglichkeit hätten, sich auch außerhalb der Schule regelmäßig zu treffen.“ Außerdem war für Winfried Schäfer ausschlaggebend, dass er selbst, so sagt er, im CVJM aufgewachsen sei: „Ich hab mich dort immer sehr wohl gefühlt und wollte, dass auch mein Sohn dieses Miteinander erfährt.“</p>
<p>Winfried Schäfer findet nicht, dass die Jugendlichen heute ihre Freizeit beim CVJM wesentlich anders gestalten als früher. „Im Gegenteil. Die Kids haben alle schon mal Computer gespielt und festgestellt: das wird irgendwann langweilig. Daher sind sie an gemeinschaftlichen Aktivitäten wahnsinnig interessiert! Gerade wenn wir zusammen ins Schwimmbad gehen oder zelten sind sie total begeistert.“, erzählt Schäfer, „Bei uns war das auch nicht anders. Wir wollten als Jungen einfach mal ein bisschen Blödsinn machen, Spaß haben und von zu Hause rauskommen.“</p>
<p>Auch über eine rückläufige Zahl an Jugendlichen kann er sich nicht beschweren. Seine Gruppe sei relativ klein, weiß er, doch das läge nur daran, dass er sich persönlich nicht zu sehr belasten wolle. „Aber wenn die Jungs alle nochmal ihre Freunde abklappern würden, wären wir wahrscheinlich noch etliche mehr“, sagt er.</p>
<p>Allerdings sieht Winfried Schäfer ein ganz anderes Problem in den Strukturen des CVJM: es fehlt an Betreuer, vor allem jungen Betreuern. „Der Mangel an Mitarbeitern ist groß. Ich bin jetzt 46 und eigentlich aus dem Alter draußen. Trotzdem sind momentan die meisten Betreuer genauso alt. Wir haben keine Zwanzigjährigen, keine jungen Erwachsenen, die sich im CVJM engagieren.“, erklärt er. Schade sei das, immerhin wäre es für die Jugendlichen gut, mit Betreuern zu arbeiten, die nicht allzu viel älter sind, als sie selbst.</p>
<p>Gründe für die wenigen jungen Mitarbeiter gibt es einige – da ist sich Winfried Schäfer sicher. Zum einen hätte der CVJM es verpasst, die letzte Generation an Jugendlichen selbst für die Jugendarbeit zu motivieren. „Die Zwanzigjährigen haben den Einstieg nicht gefunden. Wir versuchen jetzt, die Kids an die Jugendarbeit heranzuführen. Aber natürlich wissen wir nicht genau, ob das auch funktionieren wird.“ Winfried Schäfer bemängelt, dass hier professionelle Hilfe fehlt. „Ich arbeite – wie viele andere auch – ehrenamtlich und fühle mich nicht wirklich fähig, hier junge Leute zu rekrutieren. Die bräuchten auch eine gewisse Grundausbildung, also Schulungen. Deswegen hätten wir die Unterstützung von Hauptamtlichen dringend nötig. Bei der Kirche funktioniert das auch gut!“</p>
<p><strong>Der Terminkalender ist zu voll</strong></p>
<p>Allerdings gibt es, laut Schäfer, auch noch ein anderes Problem: Die jungen Erwachsenen sind zu sehr im Stress, um sich beim CVJM als Betreuer zu engagieren. „Schon die Sechzehn- oder Achtzehnjährigen haben viel Schulstress. Dann gehen sie oft zum studieren in andere Städte, müssen auch hier hohe Leistungen erbringen und sich anschließend schleunigst um einen Job kümmern.“, meint Schäfer, „Da bleibt kaum Zeit für ehrenamtliches Engagement.“</p>
<p>Da stimmen die Jugendpfleger vom Jugendhaus „Herz“ in Cadolzburg dem CVJM-Leiter voll und ganz zu. Auch sie stellen immer wieder fest, dass die Jugend von heute terminlich ausgebucht ist. „Wenn die Schulbildung über die Hauptschule hinaus geht, haben die Leute kaum Zeit um ins Jugendhaus zu kommen“, erzählt Thomas Gaßner, „Ich habe selbst drei Söhne. Der Älteste ist siebzehn. Er sagt ganz klar: Ich gehe nicht ins Jugendhaus. Wenn ich schon mal Zeit habe, dann ruhe ich mich lieber aus!“ Ein Indiz dafür, dass die Jugend vollbeschäftigt ist: „Sie hängen auch nicht alle verstärkt auf der Straße oder bei typischen Treffpunkten rum.“, ergänzt Gaßner.</p>
<p>Sein Kollege Claus Grau beanstandet nicht nur, dass die Jugendlichen sich weniger treffen. Sie lassen sich auch nicht so leicht begeistern. „Den Jugendlichen fehlt es an politischer Motivation. Früher, vor vielleicht zwanzig Jahren, hatte jeder einen politischen Standpunkt. Menschenketten, die Grünen, das hat breite Teile der Jugend bewegt. Und heute?“</p>
<p><strong>Ein Schritt auf die Jugendlichen zu</strong></p>
<p>Heute ist es wichtig, dass sich die beiden Jugendpfleger neue Konzepte überlegen, wie sie die Jugendlichen erreichen – trotz der ganzen Schwierigkeiten. Die zwei geben zu, dass die Probleme an der persönlichen Motivation zehren. „Es ist Geduld angesagt, wenn wir jetzt öfter mit nur wenigen Leuten im Jugendhaus ausharren“, so Thomas Gaßner. Aber er ist sich auch sicher: „So viel Professionalität muss man auf Dauer schon haben, dass man das durchsteht und versucht, seine Arbeit neu zu gestalten. Probleme gibt es letztendlich in jedem Job!“</p>
<p>Ideen, um die Situation zu verbessern, haben Gaßner und Graus einige. Sie wollen verstärkt auf die Jugendlichen zugehen. „Wenn sie nicht zu uns kommen, kommen wir eben zu ihnen“, meint Thomas Gaßner. Das heißt, die Jugendpfleger gehen zu beliebten Treffpunkten von Jugendlichen, beginnen Gespräche mit ihnen und laden sie so persönlich ein, mal vorbei zu schauen. Auch Werbung machen sie mittlerweile professioneller, nicht mehr nur am Kopierer, sondern bunt, informativ, ansprechend. „Wir gehen zu den Kids hin und machen ihnen Angebote“, sagt Gaßner.</p>
<p>Gerade die Veranstaltungen außerhalb des Jugendhauses seien recht gut besucht. „Da kommen wir dann auch leichter an die Jugendlichen ran und können den ein oder anderen vielleicht dafür gewinnen, mal im Jugendhaus vorbei zu schauen“, erklärt Claus Grau. Außerdem versuchen die Jugendpfleger Jugendliche zusammenzuführen, also sich mit Vereinen und Verbänden zu vernetzen. So achten sie darauf, dass kein Überangebot besteht: „Also keine zwei Konzerte am gleichen Abend.“</p>
<p><strong>Eigeninitiative bringt Motivation</strong></p>
<p>„Das Wichtigste ist aber, dass die Jugendlichen das Programm selbst mitgestalten“, meint Michael Spiegel, der einundzwanzigjährige Vorsitzende des Jugendforums, „Es ist meistens so, dass die Jugendlichen Anstöße kriegen, aber die Hauptideen kommen von ihnen selbst!“ Er spricht aus Erfahrung. Und auch die beiden Jugendpfleger finden das enorm wichtig: Vor einiger Zeit veranstalteten sie zum Beispiel Highland-Games, nachdem eine Gruppe Jugendlicher gemeinsam den Film „Brave Heart“ angeschaut hatte. „Die Idee kam von den Kids. Sie haben das dann auch auf die Beine gestellt, motiviert bei der Organisation und Planung geholfen“, erzählt Thomas Gaßner. „Wenn die Vorschläge von den Jugendlichen kommen, das ist optimal, weil sie dann Bock drauf haben und mitmachen!“</p>
<p>„Jedenfalls verändert sich die Jugend so, wie sich auch die Gesellschaft verändert“, fügt Claus Grau nachdenklich hinzu. Genau aus diesem Grund werden sich sowohl die Jugendpfleger der Jugendpflege Süd, als auch der CVJM-Gruppenleiter Winfried Schäfer weiterhin für die Jugend einsetzen. Denn nur, wenn die Jugend von heute die Möglichkeit erhält, sich zu vernünftigen Erwachsenen zu entwickeln, hat die Jugend von morgen eine Chance.</p>
<p>Erschienen in: JUNA Jugend Nachrichten, Die Zeitschrift des Bayerischen Jugendrings, Ausgabe: 5-2009, Titelthema: &#8220;Jugendarbeit vor neuen Herausforderungen&#8221;</p>
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