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	<title>zusehen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "zusehen"</description>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 10:15:47 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[... ein Märchen über einen neuen – anderen Versuch]]></title>
<link>http://hannafiedler.wordpress.com/2009/06/15/ein-marchen-uber-einen-neuen-%e2%80%93-anderen-versuch/</link>
<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 16:10:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>hannafiedler</dc:creator>
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<description><![CDATA[Listen, Look und Try, die drei kleinen Eichkätzchen Es war einmal in einem großen Wald, da lebte ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h1><em>Listen, Look und Try, die drei kleinen Eichkätzchen</em><em></em></h1>
<p style="text-align:left;">Es war einmal in einem großen Wald, da lebte eine Eichkätzchenfamilie. Eine Eichkätzchenmama, ein Eichkätzchenpapa und drei kleine Eichkätzchenkinder. Die kleinen Eichkätzchenkinder waren gerade so alt, dass sie ihre ersten Schritte und Hüpfer im Wald auch einmal alleine machen durften.</p>
<p style="text-align:left;">Listen, Look und Try, so hießen die drei kleinen Eichkätzchen, tollten sehr gern im Wald umher. Sie liefen die Baumstämme hoch, hüpften zum nächsten Baum und wieder hinunter. Sie spielten Fangen und Verstecken. Sie spielten mit Haselnüssen und Bucheckern und fielen jeden Abend müde und zufrieden ins Bettchen.</p>
<p>Langsam war es aber an der Zeit, auch Dinge zu lernen, die sie später zum Leben brauchten. Eichkätzchen müssen nämlich immer für den Winter vorsorgen. Sie müssen im Sommer Nahrung sammeln und gut verstauen. Andere Tiere sollten diese Nahrung ja nicht finden. Im Winter, wenn dann viel Schnee liegt und die Eichkätzchen keine Haseln finden können, müssen sie dann von den Vorräten leben, die sie im Sommer angelegt haben.</p>
<p>Und so beschlossen die Eltern den jungen Eichkätzchen beizubringen wie das Sammeln von Leckereien funktioniert und wo man die besten Leckerbissen finden kann.</p>
<p>Listen, das Eichkätzchenmädchen, war um ein paar Minuten älter als ihre Brüder und daher auch die Erste, der der Vater den Weg zum richtigen Sammelplatz zeigen wollte. Während ihre beiden Brüder den ganzen Tag herumtollten und spielten, lief sie mit dem Vater zum Rand des Waldes, bis zu einer großen Wiese. Dort am anderen Ende der Wiese stand ein sehr hoher und breiter, alter Baum.</p>
<p>Der Vater erklärte dem Eichkätzchen, dass sie zuerst die Wiese überqueren, dann auf den alten Baum hinaufklettern und auf der ersten Astreihe nach außen laufen müsse. Dann solle sie einen ganz weiten Sprung machen um auf die andere Seite des Baches zu kommen, der neben dem Baum fließt. Bis zum Baum müsse sie ganz schnell laufen, weil auf der freien Wiesenfläche sie sonst der Habicht sehen könne, der sie fangen möchte. Im Wald, auf der anderen Bachseite, würden sie aber dann ganz viele süße Beeren, leckere Haselnüsse und saftige Bucheckern finden, die sie am Abend nach Hause bringen wollten. Dann sagte der Vater noch: „Lauf jetzt los, wir treffen uns dann im drüberen Wald!“ Und dann lief er selbst auch schon los. Listen folgte ihm ganz schnell. Sie hatte gut zugehört und tat alles genau so, wie es der Vater gesagt hatte.</p>
<p>Auf der anderen Seite des Baches traf sie den Vater wieder und gemeinsam machten sie sich auf, um viele Leckereien für die Familie zu sammeln. Einige süße Beeren steckte Listen auch gleich selbst in ihr Schnäuzchen und manch leckere Haselnuss verspeiste sie auch sofort. Das Eichkätzchenmädchen und ihr Vater haben wirklich viele Sachen gesammelt.</p>
<p>Schon nach wenigen Stunden machten sie sich wieder auf den Weg nach Hause. „Listen, du weißt, es geht wieder zurück, pass beim Laufen über die Wiese gut auf. Du kennst den Weg. Wir treffen uns dann zu Hause wieder. Jetzt los!“, sagte der Vater und schnell liefen beide davon.</p>
<p>Als sie zu Hause angekommen waren, wurden sie von den beiden Brüdern und der Mutter schon erwartet. Neugierig fragten Look und Try, was sie denn mitgebracht hätten und die beiden legten stolz die vielen Leckereien auf den Tisch. Aufgeregt berichtete Listen von dem spannenden Tag und von dem weiten Weg, den sie zurückgelegt hatten. Auch von den vielen Leckereien, die man im Wald, auf der anderen Seite des Baches, finden konnte, erzählte sie. Müde aber glücklich schlief das junge Eichkätzchen dann bald ein und die beiden Brüder freuten sich schon auf die Tage, an denen sie selbst mit dem Vater diesen Ausflug machen würden.</p>
<p>Eine Woche später machte sich der Vater dann mit Look auf den Weg zum Wald auf der anderen Seite des Baches. Auch ihm erklärte er, wie er auf die andere Seite des Baches kommen würde und warnte vor dem Habicht. Doch Look, konnte sich überhaupt nicht merken, was der Vater da gesagt hatte. Immer wieder unterbrach er ihn und meinte: “Zeig mir doch einfach wie das geht, ich schau es mir schon von dir ab.“ Und wirklich, der Vater lief einfach voraus. Er lief ganz schnell über die Wiese, blieb kurz vor dem großen Baum stehen, kletterte dann hinauf, lief zum äußersten Rand des untersten Astes und hüpfte auf die andere Seite des Baches. Dort wartete er dann auf Look, der sich den Weg genau ansah und dann ganz schnell hinterherkam.</p>
<p>Auch die Beiden hatten einen schönen Tag. Auch sie brachten ganz viele Leckereien mit nach Hause.  Und auch Look erzählte vom Weg und den vielen Dingen, die er gesehen hatte. Als jedoch Look erzählte, konnte er &#8211;  wie sonst auch – keine Minute ruhig sitzen und erzählen, er musste den ganzen Weg zeigen. Er lief ganz schnell um den Stubentisch und erzählte, dass das die Wiese sei, kletterte dann auf die Kommode und meinte, das sei jetzt der Baum, lief am Rand der Kommode an den Rand und sprang auf den Küchentisch. „Und dann waren wir schon da!“, berichtete er stolz.</p>
<p>Try sah Look ganz genau zu und erinnerte sich auch daran, was Listen erzählt hatte. Ihm kam es fast so vor, als wüsste er den Weg schon vorher ganz genau. In seinen Träumen ist er diesen Weg nun schon ganz oft gelaufen und er konnte es kaum noch erwarten, bis er endlich mit dem Vater zum Wald auf der anderen Seite des Baches laufen durfte.</p>
<p>In den nächsten Tagen fragte er jeden Tag, ob es nun endlich so weit sei. Er beschrieb immer wieder den Weg und meinte, dass er ihn ganz sicher schon fast alleine finden könne und bettelte, nun endlich mit dem Vater hinlaufen zu dürfen.</p>
<p>Doch in diesen Tagen hatte der Vater nur ganz wenig Zeit. Er musste jeden Tag aus dem Haus um selbst auch noch nach anderen Plätzen zu suchen an denen es Vorräte zu sammeln gab. Er wollte ja nicht allen Waldtieren seinen besten Sammelplatz verraten und musste deshalb mit den anderen Waldbewohnern nach Plätzchen suchen gehen.</p>
<p>Try konnte es gar nicht mehr erwarten und beschloss sich selbst auf den Weg zu machen. Listen hatte es ja genau erzählt, wie man da hin kommt und Look hat es so genau gezeigt, dass er es doch gar nicht verfehlen konnte.</p>
<p>Schon am nächsten Tag schlich er heimlich aus dem Haus. Schnell fand er den Rand des Waldes, die große Wiese und den großen, breiten, alten Baum. Er hatte sich auch gemerkt, dass er auf den Habicht achten musste und ganz schnell über die Wiese laufen muss. Und genau das tat er auch. Dann kletterte er ganz schnell auf den Baum und lief ans Ende des Astes und sprang mit einem großen Satz weg. Aber er kam nicht auf der anderen Seite des Baches an sondern plumpste direkt mitten ins Wasser.</p>
<p>Schnell schwamm er zurück ans Ufer. Er schüttelte sich ab, leckte sein Fell trocken und überlegte, was er denn jetzt machen sollte. Da fiel ihm ein, dass seine Mutter schon ganz oft gesagt hat: „ Wenn dir etwas nicht gleich gelingt, versuch es doch einfach noch einmal.“ Und genau das tat Try jetzt auch. Er kletterte gleich wieder auf den Baum, lief wieder ans Ende des Astes und sprang mit einem großen Satz weg. Er bemühte sich sehr, dass er das Ende des Astes genau erreichte und dass er mit genau so viel Kraft wegsprang wie schon zuvor. Aber wieder plumpste er ins Wasser.</p>
<p>Aufgeben wollte Try aber nicht. Er versuchte es immer und immer wieder. Immer wieder kletterte er &#8211; genau wie beim ersten Mal – auf den Baum, lief ans Ende des Astes, hüpfte mit aller Kraft weg und…………….plumpste ins Wasser.</p>
<p>Erst als die Sonne schon langsam begann unterzugehen, lief Try wieder nach Hause zurück. Er war sehr traurig, dass er den Wald auf der anderen Seite des Baches nicht gesehen hatte und keine Leckereien mitbringen konnte. Deshalb schlich er auch leise in den Eichkätzchenbau und hoffte, dass ihn keiner bemerken würde.</p>
<p>Doch die Mutter hatte ihn gesehen und setzte sich zu ihm aufs Bett. Sie strich ihm über die Stirn und fragte was los sei. Langsam, leise und traurig erzählte Try von seinem Erlebnis. „Ich hab es doch immer wieder versucht und genau aufgepasst. Ich habe doch gar nichts Anders gemacht. Ich hab immer wieder das Gleiche versucht, aber nie habe ich das andere Ende des Ufers erreicht. Ich hab es doch immer wieder versucht.“, schluchzte Try.</p>
<p>„Aber mein kleiner Try“, sprach die Eichkätzchenmutter nun in liebevollem Ton, „du hast recht, man muss es wieder versuchen, wenn etwas nicht funktioniert, das hast du gut erkannt, aber ich verrate dir ein weiteres Geheimnis. Wenn das eine gar nicht geht, probier irgendetwas anderes.“ Das verstand Try nun gar nicht. Es immer wieder versuchen, aber Anders? Wie sollte denn das gehen? Aber bevor er fragen konnte, war die Mutter schon weg. Sie stand wieder in der Küche und bereitete ein leckeres Mahl für die ganze Eichkätzchenfamilie.</p>
<p>Am nächsten Tag lief Try wieder zum großen, breiten, alten Baum und er wollte es wieder versuchen. Da fiel ihm der Satz der Mutter ein und er dachte schnell nach, was damit gemeint sein könnte und dann fiel es ihm ein. Schnell kletterte er auf den Baum und lief zum Ende des Astes und sprang mit einem mächtigen Satz weg und landete…………….auf der anderen Seite des Baches. Try jubelte und lief fröhlich in den Wald hinein. Er aß so viele Früchte, wie in seinen kleinen Bauch hinein passten und er sammelte so viele Früchte, wie er tragen konnte. Stolz brachte er am Abend die ganzen Früchte in die Stube und legte sie am Tisch. Er erzählte der Mutter, dem Vater und den Geschwistern von seinem Erlebnis am Vortag und von seinem heutigen Erfolg.</p>
<p>Als der Vater ihm fragte, wie er es denn heute geschafft hatte, auf die andere Seite des Baches zu kommen sagte Try dann: „ Mir ist eingefallen, dass wenn ich immer an der selben Stelle wegspringen würde, dann würde ich einfach auch immer an der selben Stelle ankommen – und diese Stelle war sehr nass.“</p>
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<title><![CDATA[Jubiläum - Privatfernsehen sendet seit 25 Jahren]]></title>
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<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 04:32:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Autor</dc:creator>
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<title><![CDATA[Wohnen an der Donau]]></title>
<link>http://nirakatak.wordpress.com/2008/08/30/wohnen-an-der-donau/</link>
<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 23:51:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>NiRAk</dc:creator>
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<description><![CDATA[Foto: © NiRAK Zusehen, wie der Sommer fließt.]]></description>
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<h6>Foto: © <a href="http://nirakatak.wordpress.com/">NiRAK</a></h6>
<h3><span style="color:#f5f5f5;"><span style="color:#deb887;"><span style="color:#8fbc8f;">Zusehen, wie der Sommer fließt.</span></span></span></h3>
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